Vor vielen Jahren hatte ich ja schonmal ein paar Worte zu dieser EL7000 verloren. Damals suchte ich nach einem runden Nachbaukonzept mit etwas mehr Leistung, wurde aber nicht wirklich fündig.
Die Reste meiner EL7000 (Platinen, prog. Chip usw.) habe ich damals also wieder hervorgekramt und etwas modifiziert aufgebaut.
Soweit, so gut...
Heute hatte ich etwas "Marakel" mit dem Ding und wieder reingeschaut.
Dabei ist mir wieder auf- und eingefallen, dass damals statt dem programmierten Chip (ein GAL?) eine kleine Tochterplatine ebenfalls mit programmierten Chip geliefert wurde. Leider habe ich genau dazu keinerlei Schaltplan noch eine Begründung, warum verändert.
Hat also vielleicht irgendwer das Ding auch gebaut und vielleicht sogar mit dieser Tochterplatine.
Hier noch zwei Fotos meines etwas potenteren Aufbaus in eigenem Gehäuse und mit zwei seitlich angebauten größeren Kühlkörpern. Damit konnte ich die Leistung deutlich erhöhen und so hat das auch immer funktioniert. Derzeit spinnt (wackelt) die Einstellung vom Strom etwas, Poti usw. sind aber ok.
Ich habe zwei Versionen der Bau- und Bedienungsanleitungen, eine in schwarz-weiß und mäßiger Qualität und eine hochauflösende in Farbe und gut 12MB groß. Diese habe ich immer auf dem PC gehabt, aber hier die wesentlich kleinere hochgeladen. Eben habe ich gesehen, dass genau in dieser die Platinenergänzug vermerkt ist.
Blöd gelaufen....
Hallo Old-Papa,
nachdem ich Deinen Betrag hier gelesen habe, bin ich der Überlegung verfallen, ob sowas auch für mich nützlich wäre. Ich war eigentlich immer etwas ELV-Fan. Habe mir nun die bei ELV gefundenen Projektunterlagen runtergeladen, und etwas überflogen.
Dazu nun die Frage. Wenn ich nun dem Nachbaudrang verfalle, wie käme ich zu dieser, von Dir beschriebenen Tochterplatine? Da ich darüber mal nix gefunden habe.
Oder zu dem IC7 - ELV9466 ?
Würdest Du evtl. auch etwas über Deine Modifikation über die Steigerung der vvon ELV hinausgehenden 100W etwas preisgeben?
Edit:
Habe gerade eben noch einen anderen Scan gefunden, wo die Tochterplatine nun hinten mit dranhängt.
Aber auch da würde mir der Inhalt zum Gal fehlen. Gals könnte ich brennen. Aber das Jedec würde ich benötigen.
Dazu nun die Frage. Wenn ich nun dem Nachbaudrang verfalle, wie käme ich
zu dieser, von Dir beschriebenen Tochterplatine? Da ich darüber mal nix
gefunden habe.
Wenn man nur geringste Ansprüche hat, zum Akku entladen z.B. reicht es. Viel mehr aber nicht. Hatte mal so eine, das Regelverhalten ist unterirdisch. Zum dynamischen Testen von Netzgeräten/-teilen taugt es nicht.
Gute E-Lasten sind nach wie vor teuer, auch gebraucht. Insofern kann sich ein Selbstbau durchaus lohnen.
Wenn man nur geringste Ansprüche hat, zum Akku entladen z.B. reicht es.
Viel mehr aber nicht. Hatte mal so eine, das Regelverhalten ist
unterirdisch. Zum dynamischen Testen von Netzgeräten/-teilen taugt es
nicht.
Gute E-Lasten sind nach wie vor teuer, auch gebraucht.
Insofern kann sich ein Selbstbau durchaus lohnen.
Sofern man im Hobbybereich überhaupt eine Präzisionsstromsenke mit den Leistungsdaten braucht.
Im Selbstbau stellt idR schon ein vernünftiges Gehäuse anzufertigen ein Problem dar. Von der Optik ganz abgesehen. Will man alles zukaufen, so kommt man schnell über den Preis der oben angebotenen Geräte.
Und dann soll es von ELV sein????
Hatte einen Farb-Bildmuster-Generator FBG 7000 von ELV. Nichtmal ansatzweise ein normgerechtes Signal. Sowas nenne ich unterirdisch!
Na ja, ganz soo schlecht wie Du sie machst ist sie nicht. Vor allem
nicht nach den empfohlenen Modifikationen:
Ach? Im Auslieferungszustand war es mir nicht möglich, im R-Konstant-Modus irgendwelche Messungen zu machen, weil die "Regelung" dermaßen träge ist und im Sekundentakt hin- und herspringt. Vermutlich nicht analog, sondern über eine langsame ADC-MCU-DAC gemurkst.
Und ich habe weder Lust noch Zeit, mir irgendwelche Videos anzusehen, in denen irgendeine unbekannte Person irgendwelche "Verbesserungsvorschläge" vorträgt.
Sofern man im Hobbybereich überhaupt eine Präzisionsstromsenke mit den
Leistungsdaten braucht.
Präzision ist hier weniger wichtig (das einzige, was die Kunkin tatsächlich auszeichnet), sondern vielmehr eine vernünftige Regelcharakteristik. Was soll man bitte mit einer E-Last anfangen, die eine solche nicht bietet, außer Akkus zu entladen?
Will man alles zukaufen, so
kommt man schnell über den Preis der oben angebotenen Geräte.
Welche, die Kunkin? Ja, mag sein, aber wie gesagt qualifiziert sich die Kunkin für meine Begriffe nicht als E-Last, sondern bestenfalls Konstantstromsenke. Eine E-Last ist aber mehr als das.
Das kann man im Selbstbau wesentlich besser hinbekommen, wenn man will.
Hallo Old-Papa,
nachdem ich Deinen Betrag hier gelesen habe, bin ich der Überlegung
verfallen, ob sowas auch für mich nützlich wäre. Ich war eigentlich
immer etwas ELV-Fan. Habe mir nun die bei ELV gefundenen
Projektunterlagen runtergeladen, und etwas überflogen.
Dazu nun die Frage. Wenn ich nun dem Nachbaudrang verfalle, wie käme ich
zu dieser, von Dir beschriebenen Tochterplatine? Da ich darüber mal nix
gefunden habe.
Oder zu dem IC7 - ELV9466 ?
In der hier verlinkten PDF ist die Ersatzschaltung abgebildet. Der PAL hat die Nummer ELV9623. Ich hatte nie versucht diesen auszulesen, geht vielleicht auch nicht, ich versuchs mal.
Würdest Du evtl. auch etwas über Deine Modifikation über die Steigerung
der vvon ELV hinausgehenden 100W etwas preisgeben?
Das habe ich leider nicht wirklich dokumentiert. Hauptsächlich habe ich größere Kühlkörper und je zwei 60mm Lüfter benutzt, das bringt schon was. Dann musste ich noch die Surcewiderstände auf 0,05 Ohm verringern (2x 0,1 parallel). Ob ich an der Stromreglung noch was verändert habe, kann ich im Moment nicht sagen, wahrscheinlich nicht.
Doch wie andere schon geschrieben haben, rein finanziell lohnt das wohl kaum. Wenn man aber Spaß am Selbstbau hat, dann ganz sicher.
Wenn man alles nur noch kauft, wo bleibt der Bastelspaß? Ich kann Verstärker kaufen oder bauen. Baue ich, brauche ich ein paar Messmittel, die ich vielleicht auch bauen kann. Kaufe ich Verstärker brauch ich auch keine Messmittel, keinen Lötkolben, keine Fachliteratur, kein rein gar nichts! Das Leben kann dann schnell langweilig werden und man findet sich bekotzt am Ballermann auf Malle wieder.... ;)
eine kleine Tochterplatine ebenfalls mit
programmierten Chip geliefert wurde. Leider habe ich genau dazu
keinerlei Schaltplan noch eine Begründung, warum verändert.
Den habe ich gefunden. Sollte 01.11.2013 hier im Forum gescannt und beschrieben sein:
Suche unter Tante Gurgl nach ELV el7000. Da kommt weiter unten der Beitrag,
Ganz am Ende - Seite 20
Auf Deiner Frontplatte steht:
20 A, 50V
Das sind 1000 Watt!!! - Zu den gemächlichen 100W eine Monstersteigerung.
Da stell ich mir vor, dass da mehrere Transistoren parallel laufen.
Den habe ich gefunden. Sollte 01.11.2013 hier im Forum gescannt und
beschrieben sein:
Suche unter Tante Gurgl nach ELV el7000. Da kommt weiter unten der
Beitrag, Ganz am Ende - Seite 20
So, ich habe den GAL (16V8D) "ausgelesen", ob das was sinnvolles ist, keine Ahnung, vermute aber, das ist Bullshit. Andererseits hat ELV schon so manchen Kunstgriff gemacht um extra programmierte Chips zu verkaufen. Aus Erzählungen kenne ich z.B. OTP-Eproms, bei denen die Pins um 180° nach oben gebogen wurden und so ein neues BE kreiert wurde.
Den habe ich gefunden. Sollte 01.11.2013 hier im Forum gescannt und
beschrieben sein:
Suche unter Tante Gurgl nach ELV el7000. Da kommt weiter unten der
Beitrag,
Ganz am Ende - Seite 20
Oder bei mir hier die PDF im ersten Post... ;)
Auf Deiner Frontplatte steht:
20 A, 50V
Das sind 1000 Watt!!! - Zu den gemächlichen 100W eine Monstersteigerung.
Da stell ich mir vor, dass da mehrere Transistoren parallel laufen.
Ja, es laufen wie beim Original "nur" vier parallel. Alle vier durch separate OPVs angesteuert (auch wie original) Steht alles in der PDF.....
Und Ja, wahlweise bis zu 50V ODER(!) bis 20A. Das ist ein übliches Vorgehen bei fast alles kommerziellen ELs. Außerdem wird mit einem Multiplizierer des Typs AD633 auf 300W begrenzt (habe ich noch nie ausgereizt)
Hättest Du die PDF gelesen, hättest Du Dir den Post gespart.
Old-Papa
Oups. Deinen Post von eben habe ich nicht gesehen.... Alles ok.
Sofern man im Hobbybereich überhaupt eine Präzisionsstromsenke mit den
Leistungsdaten braucht.
Du vielleicht nicht, ich dann schon.
Im Selbstbau stellt idR schon ein vernünftiges Gehäuse anzufertigen ein
Problem dar. Von der Optik ganz abgesehen.
Da hast Du durchaus Recht, doch ich habe zum Glück eine sehr gut ausgestattete mechanische Werkstatt, ich mach ja nicht nur in Elektronik, wie man in meinen ganzen Threads hier im µC.NET lesen kann.
Will man alles zukaufen, so
kommt man schnell über den Preis der oben angebotenen Geräte.
Auch das stimmt, dennoch kann ein Eigenbau eine Erfüllung sein, zumindest für das eigene Selbstwertgefühl.
Old-Papa, wie hast du eigentlich die Beschriftung der Frontplatte
gemacht? Ich habe auch öfter das Problem Frontplatten vernünftig zu
beschriften.
Frontdesigner von Abacom. Danach bei einem Werbefutzi (macht auch KFZ-Beschriftungen) auf Folie ausdrucken gelassen. Musste aber ganze Rollenbreite kaufen, also etwa 1,2 Meter.
Danach auf passend zurechtgefeilte Acylplatte aufgeklebt.
Ich find's interessant. Muss man ja auch nicht sklavisch nachbauen. Und statt dem PAL wird wohl auch ein uC funktionieren. Die Regelung nach wie vor über OpAmp.
Ich hatte mir mal -nur zum Einschlafen- eine EL überlegt. Da wollte ich einzelne Kanäle abschalten um auch niedrigere Ströme sauber regeln zu können.
Ich finde sowas weitaus spannender als kaufen. :-)
Ich finde sowas weitaus spannender als kaufen. :-)
Also erst mal Danke für Deine Mühe für Scans und dem Versuch vom Gal auslesen.
Ich finde sowas weitaus spannender als kaufen. :-)
Eben deshalb würds mich interessiern. Nur jetzt kommt das Gal ins Spiel. In der Tat sieht die jedec-Datei etwas komisch aus. Vieleicht könnte man das Ausgelesene neu in ein Gal brennen, und sehen was passiert. Aber in der Hoffnung, das dem Teil nix passiert. Wäre schade.
Momentag hab ich den Teil ums Gal noch nicht eroiert, ob möglich oder nicht.
Tja, hätte ich einen passenden GAL im Haus, hätte ich das mal
gebrannt
und eingestöpselt. Habe aber keinen.....
Zumindest hat der GAL die Ausleseoperation überstanden und mein altes
Netzteil vom C-Netz-Telefon kullert mit rund 100Watt.
Dann noch ein uraltes Foto mit einem Funknetzteil (für "Nachbrenner
;-)), bei dem rund 250Watt verbraten werden.
Und zum Zeigen noch die Frontfolie...
Old-Papa
Entwirfst Du Deine Frontplatten mit Abacus FrontDesigner? Sehen gut aus.
Was E-Load betrifft, werkelt bei mir übrigens ein 150W altes Kikusui aus den 70er Jahren. Nach ganz ohne uC und so. Vor Jahren wollte ich mir eigentlich ein TTI Gerät mit IXIS MOSFETs nachbauen, war mir aber dann wegen der Spezialkomponenten doch zu teuer und hielt anstatt Ausschau in der Bucht.
Mir ist früher mal aufgefallen, daß jedes ELV Design irgendein Spezialbauteil verwendet, daß es nur bei ELV gibt und dann nur eine Zeitlang beziehbar ist. Bei Ausfällen kann es Totalverlust bedeuten.
Entwirfst Du Deine Frontplatten mit Abacus FrontDesigner? Sehen gut aus.
Ja, das schrieb ich bereits... ;-)
Mir ist früher mal aufgefallen, daß jedes ELV Design irgendein
Spezialbauteil verwendet, daß es nur bei ELV gibt und dann nur eine
Zeitlang beziehbar ist. Bei Ausfällen kann es Totalverlust bedeuten.
Grüsse,
Gerhard
Tja, das war bisher das Geschäftsmodell von ELV. Einige Geräte von denen waren gut, bei einigen musste man erst Hand anlegen und andere waren einfach nur Grütze. Bei mir stehen noch ein Akkulader von denen, ein paar kleine Tools und eben der EL7000 Nachbau. Der Rest (Netzteile, Akkulader, Frequenzzähler...) ist weiter gegeben, funktioniert aber dort auch noch.
Old-Papa
Stimmt nicht!
Es stehen noch eine Löt-Entlötstation, irgendein Videodingens (Kopierschutzdecoder?), ein Wow&Flutter und ein Klirrfaktormessgerät. Alle diese habe ich mal irgendwann auf Flohmärkten zugekauft, aber nie wirklich benutzt.
daß jedes ELV Design irgendein
Spezialbauteil verwendet, daß es nur bei ELV gibt
Waren oft aber auch einfach nur umgelabelte Standardteile, wie z.B. die "berühmte" DX400 ist nur ein Alias für BAS33. Beim Liefern dieser Teile haben sie später die Hosen runtergelassen, sicher weil die Umgelabelten ausgegangen waren, seitdem verschicken sie unter Originalbezeichnung mit einem Vermerk wie "100% kompatibler Ersatztyp".
Naja, die Logik im GAL ist wohl ziemlich primitiv. Das Ding nimmt ja nur die beiden Taster für Funktion (I/R) und Anzeige (Min/Max/Eff) als Eingabe und produziert daraus 5 Ausgangssignale. Da wird wohl nur bei jedem Tastendruck der jeweilige Ausgang weiter geschaltet, also im Prinzip ein 2-Bit und ein 3-Bit Schieberegister.
Ich habe mir sagen lassen, daß man den Ausleseschutz bei vielen GALs umgehen kann, z.B, mit veränderter Programmierspannung, Anlegen der Spannungen in bestimmter Reihenfolge usw.
Ich habe mir sagen lassen, daß man den Ausleseschutz bei vielen GALs
umgehen kann, z.B, mit veränderter Programmierspannung, Anlegen der
Spannungen in bestimmter Reihenfolge usw.
Wenn Du wüsstest, was ich mir schon alles "habe sagen lassen", die Erdscheibe war noch das Harmloseste.
Im Ernst, hat man ein paar dieser GALs zum testen im Haus, dann gerne. Ist es aber das einzige Exemplar und Ersatz nie mehr zu beschaffen, dann lässt man die Fingers von solchen Schulhof-Tipps.
Mal ehrlich, dieses GAL durch irgendeine Primitivst-MCU zu ersetzen, kann nun wirklich nicht das Problem sein. Das Interessante an dieser E-Last ist bestenfalls das Analoge, und nicht das bißchen Digitalkram, das hier ein paar Radiobuttons imitiert und LEDs schaltet. Da würde ich jetzt keine Lebenszeit mit irgendwelchen Ausleseversuchen verschwenden.
(Und, nebenbei bemerkt: Selbst wenn das Auslesen möglich wäre, würde ich dafür lieber meine eigene Firmware schreiben. ELV ist bzw. war nicht gerade berühmt für die Programmierkompetenz seiner Entwickler. Beispiele dafür findet man genügend.)
Mal ehrlich, dieses GAL durch irgendeine Primitivst-MCU zu ersetzen,
kann nun wirklich nicht das Problem sein.
Kommt aufs Timing an.
Wird hier nicht dramatisch sein, aber ein GAL ist erheblich schneller als die typische Primitivst-CPU. Das weiter oben im Thread abgebildete GAL hat 15 nsec Durchlaufverzögerung.
Welche Primitivst-MCU aber ist in der Lage, auf ein Eingangssignal binnen 15 nsec mit einem passenden Ausgangssignal zu reagieren?
Nochmal: /Hier/, in dieser spezifischen Anwendung, wird das Thema Geschwindigkeit recht sicher keine Rolle spielen, so daß der Ersatz durch einen µC durchaus denkbar ist, aber das geht eben nicht in jedem Fall, in dem ein GAL verwendet wird.
Nochmal: Hier, in dieser spezifischen Anwendung, wird das Thema
Geschwindigkeit recht sicher keine Rolle spielen, so daß der Ersatz
durch einen µC durchaus denkbar ist, aber das geht eben nicht in jedem
Fall, in dem ein GAL verwendet wird.
Ich bezog mich auch ausschließlich auf diese konkrete Anwendung. Wenn ich das im Schaltplan auf die Schnelle richtig sehe, ist dieses GAL doch nur an der Bedienlogik beteiligt, oder? Alles Zeitkritische ist doch analog bzw. mit diskreten Gattern gemacht.
Mal ehrlich, dieses GAL durch irgendeine Primitivst-MCU zu ersetzen,
kann nun wirklich nicht das Problem sein. Das Interessante an dieser
E-Last ist bestenfalls das Analoge, und nicht das bißchen Digitalkram,
das hier ein paar Radiobuttons imitiert und LEDs schaltet. Da würde ich
jetzt keine Lebenszeit mit irgendwelchen Ausleseversuchen verschwenden.
Wer aber mit µC-Programmierung nichts am Hut hat (gibt es durchaus), der wäre mit dem File besser bedient.
(Und, nebenbei bemerkt: Selbst wenn das Auslesen möglich wäre, würde ich
dafür lieber meine eigene Firmware schreiben. ELV ist bzw. war nicht
gerade berühmt für die Programmierkompetenz seiner Entwickler. Beispiele
dafür findet man genügend.)
Die ursprüngliche Wackelmacke beim Strom ist inzwischen weg. Ich hatte ja beide Kühlkörper mitsamt den FETs ausgebaut (ist mit den braunen Hochtromverbindern verstöpselt, s. Foto) und diese vermessen, dann noch die gesockelten ICs, alles unauffällig, also wieder retour. Irgendwo hat es wohl eine temporäre Kontaktmacke gegeben, die ist jetzt weg.