SMA female bulkhead jack cable - Einbautiefe, Blech

OP #8023619
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Hallo,

Frage: Ich möchte einen ganzen Haufen von solchen SMA-Buchsen an ein Fronpanel bauen, HF, eingebaut in ein Alu-Verstärker-Gehäuse. Die Frontplatte hat aber 5mm Dicke, und das ganz so vermutlich nicht funktionieren? Ich habe aber keinen besseren Kasten gefunden. Was würdet ihr denn sagen, was ist maximale Blechdicke? Wie lang sind die Teile eigentlich, ist das genormt? Oder habt ihr einen eh besseren Vorschlag?

Danke!

LG, Jens

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#8023681
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Ich hatte dieses Problem auch schon. Ging um eine Antenne für ein massives Aluguss-Gehäuse für Einsatz im Außenbereich.

Es gibt diese SMA-Buchsen in verschiedenen Längen. Nach etwas Suchen konnte ich da ein passendes Modell finden, ich glaube bei Mouser. Genaue Bestellnummer hab ich aber grad nicht mehr zur Hand. Ist schon 2-3 Jahre her. Funktioniert aber bisher problemlos, Datentransfer per Funk klappt und das Gehäuse ist weiterhin dicht.

Beitrag #8023731 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8023773
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Matthias S. schrieb:

Christoph db1uq K. schrieb:

Das muss auf jeden Fall von vorne gefräst sein, denn sonst sitzt die Buchse zu weit hinten,

Unlogisch.

Erscheint mir ebenso. Lässt sich denn die Frontplatte entnehmen? Sicher doch... Ich würde das von innen mit einem kleinen Bohrer vorbohren und dann mit einem kleinen Forstner Bohrer das Material vorsichtig wegnehmen (Ja - ist kein Holz, sondern Alu). Was anderes hätte ich gerade auch nicht da. Aber es gibt natürlich solche Bohrer auch für Metall, wenn man keine Fräse in der Küche stehen hat. Wir machen das alle mitm Akku-Schrauber, oder? https://am-zerspanungstechnik.com/products/flachsenker-zapfensenker-din-373-mittel-fein-kernloch Aber sonst könnte man sich auch ne neue Alu-Platte lasern lassen. Geht ja - wie früher auch für WestGeld - , alles zu machen;

: Bearbeitet durch User
Beitrag #8023913 wurde vom Autor gelöscht.
#8024147
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Herbert Z. schrieb:

Gibt auch Senker, da kann man den Zapfen tauschen...anderes Maß...wenn man eh schon Geld ausgibt... ist man flexibler. Achte auf Qualität!

Ich habe Senker von Bilz, siehe A-HSS auf https://www.hermann-bilz.de/produkte/senken/. Die Preise sind leider nicht heimwerkerfreundlich.

Ansenken klappt auch nur dann, wenn die Bohrmaschine einen zuverlässigen Tiefenanschlag hat.

Der austauschbare Zentrierdorn ist zwar nett, aber man muß jemanden haben, der ihn anfertigen (drehen) kann. Bei einem kleinen Senker habe ich den Dorn durch einen Bohrer ersetzt.

Egal, der Trick ist die Arbeitsfolge: Zentrierloch bohren und die Stufe einsenken. Erst danach auf das Maß der Buchse aufbohren.

OP #8024170
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Zum Zapfensenker: Das klingt ganz gut, aber ich muss erst einmal warten, welche Maße die Buchsen haben, und auch wichtig: Welche Maße ein eventueller Ring, denke ich. Theoretisch könnte ich die Frontplatte aber auch austauschen - die kann ich zumindest austauschen. Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass ich final 6,5mm bohren werde, und entsprechend kann der Zapfen natürlich nur einen geringeren Durchmesser haben. Klingt aber ganz vernünftig, wenn ich dabei dann 10mm-Durchmesser Senken bekommen würde.

Oder?

#8024176
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Bei meiner Arteit habe ich zerfressene Batteriepole damit wieder plan gefräst. Während der zapfen recht schmal ist, ist die Fräsung sicher groß genug für den Stecker und das Loch für den Zapfen wirst du vielleicht sogar noch aufbohren müssen. Vor einiger Zeit habe ich so ein ganzes Set gekauft. Die waren im Set nicht teurer als ein einziger hier aus einem Werkzeugladen. Und bei weichem Material funktionieren sie gut.

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