Nachdem die GUI-Kinder beim 140.8.0esr (64-Bit) die Fensterzeile versauhuddelt und somit eine wichtige Funktionalität** bei Linux kaputt gemacht haben, hier die Lösung.
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about:config
2
browser.tabs.inTitlebar = 0
** Die mittlere Maustaste in der Fensterzeile schaufelt bei Linux ein Fenster ganz nach unten (im Sinne von: hinter alle anderen. So kann man mit der mittleren Maustaste bequem durch den Stapel von Fenstern navigieren.
Wohl eher "bei einer bestimmten (von gefühlt dutzenden) Desktop-Umgebungen für diverse verschiedene Distributionen von Betriebssystemen mit Linux-Kernel".
Würde mich jetzt sehr wundern, wenn das bei allen drölfzigtausend existierenden Linux-Variationsarten so funktionieren sollte.
Wohl eher "bei einer bestimmten (von gefühlt dutzenden)
Desktop-Umgebungen für diverse verschiedene Distributionen von
Betriebssystemen mit Linux-Kernel".
Ich mag jetzt nicht alle testen, aber bei MATE (alter Gnome2) auf jeden Fall. Bei den Neueren wahrscheinlich.
Würde mich jetzt sehr wundern, wenn das bei allen drölfzigtausend
existierenden Linux-Variationsarten so funktionieren sollte.
Bei vielen anderen sehr wahrscheinlich konfigurierbar.
Iss aber auch egal. Daher schrieb ich: »Wen's interessiert«
Beim Raspi ist es die Version 142.0.1 und bei dieser verschwindet immer wieder die untere Zeile mit dem Suchfenster. Fenster klein machen und wieder groß, dann stimmt es wieder. Das liegt aber nicht am Firefox, sondern am Wayland.
Manchmal verschwinden auch die Tabs der geöffneten Programme in der oberen Menüleiste. Ausgelöst wird dies durch den Firefox. Das liegt aber nicht am Firefox, sondern am Wayland.
** Die mittlere Maustaste in der Fensterzeile schaufelt bei Linux ein
Fenster ganz nach unten (im Sinne von: hinter alle anderen. So kann man
mit der mittleren Maustaste bequem durch den Stapel von Fenstern
navigieren.
Das ist nicht alles, was dadurch kaputt gemacht wird. Leider machen das immer mehr Programme. Dadurch fügen sie sich blöderweise nicht mehr sauber in das Window-Management ein, weil sie den Fensterrahmen und dessen Funktionalität selber machen, statt das - wie eigentlich vorgesehen - dem Window-Manager zu überlassen. Unter KDE kann man z.B. durch Mittelklick auf den Maximieren-Button nur vertikal, durch Rechtsklick nur horizontal maximieren. Des funktioniert mit solchen Sonderfenstern auch nicht.
Wohl eher "bei einer bestimmten (von gefühlt dutzenden)
Desktop-Umgebungen für diverse verschiedene Distributionen von
Betriebssystemen mit Linux-Kernel".
Mit dem Kernel hat das nix zu tun, sondern eher mit X11 oder Wayland. Unter FreeBSD wird es die Problematik genauso geben.
Würde mich jetzt sehr wundern, wenn das bei allen drölfzigtausend
existierenden Linux-Variationsarten so funktionieren sollte.
Wohl eher "bei einer bestimmten (von gefühlt dutzenden)
Desktop-Umgebungen für diverse verschiedene Distributionen von
Betriebssystemen mit Linux-Kernel".
Ich mag jetzt nicht alle testen, aber bei MATE (alter Gnome2) auf jeden
Fall. Bei den Neueren wahrscheinlich.
Brauchst du auch nicht; ich meine, es wäre eben sinnvoller gewesen, "eine wichtige Funktionalität bei MATE bzw. X11" zu schreiben als "bei Linux".
Weil dieses GUI-Bedienungs-Detail eben in Desktop-Umgebung bzw. Window-Manager implementiert ist und mit dem OS-Kernel gar nichts zu tun hat.
Wohl eher "bei einer bestimmten (von gefühlt dutzenden)
Desktop-Umgebungen für diverse verschiedene Distributionen von
Betriebssystemen mit Linux-Kernel".
Mit dem Kernel hat das nix zu tun, sondern eher mit X11 oder Wayland.
Unter FreeBSD wird es die Problematik genauso geben.
Genau das war ja der Punkt, auf den ich hinaus wollte.
** Die mittlere Maustaste in der Fensterzeile schaufelt bei Linux ein
Fenster ganz nach unten
Magst Du dem unwissenden KDE-User bitte sagen oder vielleicht noch besser mit einem Screenshot zeigen, was eine Fensterzeile ist? Eine solche Zeile ist mir beim Firefox unbekannt, und die von Dir beschriebene Funktion auch. Danke!
Egal, ich verstehe immer noch nicht, was Du meinst
Ich um ehrlich zu sein auch nicht.
"Normale" Fenter haben früher eine Titelzeile gehabt, in der oft der Name des Programms und gegebenenfalls ein Dateiname oder ähnliches stand.
Firefox aber hat keine Titelzeile, sondern stellt unmittelbar seine Tableiste dar, darunter ist dann der ("die"?) Toolbar mit diversen Schaltflächen und der Adresszeile zu sehen.
Firefox aber hat keine Titelzeile, sondern stellt unmittelbar seine
Tableiste dar,
Siehste Harald, genau darum geht es.
Genauer darum, dass man es wieder abschalten kann um die alte Funktionalität zurück zu holen.
Edit: Ähnlich dem zweiten Icon von rechts in Fenstern bei Amiga Imagination(Workbench). Mit dem konnte man auch ein Fenster in den Hintergrund bringen. Wegweisend bereits im letzten Jahrtausend.
"Normale" Fenter haben früher eine Titelzeile gehabt, in der oft der
Name des Programms und gegebenenfalls ein Dateiname oder ähnliches
stand.
Ah, die Titelleiste...
Firefox aber hat keine Titelzeile,
Das stimmt, die malt der Window Manager, die Applikation kann das abschalten (_MOTIF_WM_HINTS oder _NET_WM_WINDOW_TYPE), aber das zu tun, um ~30 Pixel an vertikaler Anzeigefläche zu gewinnen, erscheint mir ziemlich idiotisch, vor allem, da sich der Firefox mit F11 in den Fullscreen-Modus umschalten läßt, wenn man wirklich mal den kompletten Screen braucht.
Was mich allerdings auch irritiert hatte, war, daß die mittlere Maustaste auf FF-Tabs bei mir anders arbytet, hier wird der Tab dann nämlich geschlossen. Ist das unter Gnome tatsächlich so, daß er dann nach rechts geschoben wird?
Was mich allerdings auch irritiert hatte, war, daß die mittlere
Maustaste auf FF-Tabs bei mir anders arbytet, hier wird der Tab dann
nämlich geschlossen. Ist das unter Gnome tatsächlich so, daß er dann
nach rechts geschoben wird?
Nein, die Tabs verhalten sich gleich. Mouse-Links zum Verschieben, M-Mitte zum Schließen, M-Rechts für Kontextmenü.
Edit: Ähnlich dem zweiten Icon von rechts in Fenstern bei Amiga
Imagination(Workbench). Mit dem konnte man auch ein Fenster in den
Hintergrund bringen. Wegweisend bereits im letzten Jahrtausend.
Es gibt noch viele Kleinigkeiten, die moderne Windowmanager mitbringen, die alle sonst nicht funktionieren. Lustig wird's, wenn man focus-follows-mouse eingestellt hat und das Fenster, das den Fokus hat, nicht unbedingt nach vorne geholt wird. Dann kannst du solche kaputtreduzierten Fenster gar nicht mehr nach vorne holen, außer, indem man die anderen Fenster nach hinten bringt.
Da kann man übrigens auch die Menüleiste wieder einschalten, die Firefox
per default ebenfalls unterdrückt.
Ich brauche beides nicht, ein paar Pixel mehr Anzeigefläche sind mir lieber. Man weiß ja, dass man im Browser ist. Die Menüzeile kann man temporär mit der Alt-Taste öffnen.
Ich hatte fälschlicherweise angenommen, dass die Nennung des Firefox
Browsers die Benutzung einer GUI impliziert.
Daß /irgendeine/ GUI|WM|Desktop benutzt wird, ist natürlich klar.
Die Frage war, /welche/. Denn sowohl Window Manager als auch Desktop Environments gibt es bekanntlich verschiedene, und diese werden auch von dem eigentlichen "Linux" im engeren Sinne bzw. dessen Distributionen unabhängig entwickelt.
Hoffentlich habe ich mich nun einigermaßen verständlich ausgedrückt.
Da kann man übrigens auch die Menüleiste wieder einschalten, die Firefox
per default ebenfalls unterdrückt.
Ich brauche beides nicht, ein paar Pixel mehr Anzeigefläche sind mir
lieber. Man weiß ja, dass man im Browser ist. Die Menüzeile kann man
temporär mit der Alt-Taste öffnen.
Das Menü braucht man nicht zwingend, das stimmt. Ich find's aber besser. Sämtliche Menüs in so einen Hamburger-Button zu stecken, mag auf dem Handy sinnvoll sein, aber auf einem Desktop will ich lieber eine reguläre Menüzeile. Ist natürlich Geschmackssache.
Bezüglich der Titelzeile: Wie gesagt hat das ggf. einige Nachteile, weil das Fenster den Windowmanager umgeht und sich daher je nach Windowmanager und dessen Einstellungen völlig anders verhält als alle anderen Fenster. Deshalb brauche ich die richtige Titelzeile unbedingt.
Man will es benutzen können, aber warum muss es permanent Platz auf dem Bildschirm wegnehmen?
Das gleiche trifft auch auf Taskleisten, "Docks" und ähnliches zu - ja, die sind praktisch, die will man verwenden, aber man muss sie doch nicht die ganze Zeit auf dem Bildschirm haben. Der Kram soll sich einblenden, wenn man ihn braucht, und sonst die Füße still und den eh nie ausreichenden Platz auf dem Monitor für wichtigeres freihalten.
Unter Windows blendet Firefox die Menüzeile ein, wenn man die "Alt"-Taste drückt. Reicht doch. Diesen Hamburgertatschquatsch braucht man dafür nicht.
Sowas wie Taskleisten und Docks blenden sich ein, wenn man mit der zum Bedienen der Dinger eh' erforderlichen Maus in die Nähe des jeweiligen* Bildschirmrandes kommt. Oder wenn man (bei Windows) Ctrl+Esc oder die Microsoft-Reklametaste** auf der Tastatur drückt.
*) laut Heise soll Windows 11 demnächst wieder erlauben, die Taskleiste auch anderswo als unten anzuheften
**) ein normgerechtes MF-II-Layout, wie auf dem IBM Model M zu finden, hat keine Microsoft-Reklametasten. Man kann auch gut ohne diese Tasten leben, mein Model M ist jetzt 30 Jahre alt. Und funktioniert weiterhin bestens ...
Der Scheiss mit dem fehlenden Fensterrahmen, ist mir schon lange ein Dorn im Auge. Dann kann man die fast nirgends mehr zum Fenster verschieben anfassen. Und das Theming macht es auch komplett kaputt. Statt konsistent aussehende Fenster, wilder Durcheinander. Warum sollte man auch dem User überlasse, wie sein System aussieht, nein, da will Google seinen Google look, und Gnome seine n Gnome look.
Und zu allem Überfluss darf man dann überall auf dem Bildschirm suchen, wo sie welche Buttons versteckt haben.
Gnome, Freedesktop und Redhat. Die machen wirklich alles kaputt. Damals als Gnome 2 noch aktuell war, war die Welt noch in Ordnung, da war das alles besser.
*) laut Heise soll Windows 11 demnächst wieder erlauben, die Taskleiste
auch anderswo als unten anzuheften
Das soll auch religioese Gruende haben. Es musste daher auf Win10 geblieben oder auf ein anderes Betriebssystem umgestiegen werden. Wo wuerde mich noch interessieren.
Man will es benutzen können, aber warum muss es permanent Platz auf dem
Bildschirm wegnehmen?
Wie gesagt: Ist Geschmackssache. Ich will das Menü, und auf meinem 4k-Monitor tut mir das nicht weh. Schlimmer finde ich da diese riesigen (und meist unübersichtlichen) "ribbons", die manche Programme haben. Die nehmen mir dann doch zu viel Platz weg. Das ist das krasse Gegenteil vom Hamburger.
Sowas wie Taskleisten und Docks blenden sich ein, wenn man mit der zum
Bedienen der Dinger eh' erforderlichen Maus in die Nähe des jeweiligen*
Bildschirmrandes kommt. Oder wenn man (bei Windows) Ctrl+Esc oder die
Microsoft-Reklametaste** auf der Tastatur drückt.
Das würde ich auch als Geschmackssache sehen. Bei mir ist das Panel immer eingeblendet, aber das ist auch nicht so riesig, sondern eher kompakt.
Generell haben sich auch die Bildschirme ungünstig dafür entwickkelt. Erst waren 5/4 oder 4/3 üblich, dann 16/10, dann 16/9. Heute gibt's sogar noch 21/9 oder noch krasser. Da hat man dann jede Menge Platz in der Breite, aber kaum noch in der Höhe. Die Displays verkommen zu Sehschlitzen. Und damit stört natürlich Platzverbrauch oben und unten ganz besonders.
*) laut Heise soll Windows 11 demnächst wieder erlauben, die Taskleiste
auch anderswo als unten anzuheften
Das kann es aktuell nicht mehr?
**) ein normgerechtes MF-II-Layout, wie auf dem IBM Model M zu finden,
hat keine Microsoft-Reklametasten. Man kann auch gut ohne diese Tasten
leben, mein Model M ist jetzt 30 Jahre alt. Und funktioniert weiterhin
bestens ...
Klassische UNIX-Tastaturen haben eine Meta-Taste. Die Reklametaste wird daher unter Linux als Ersatz für die fehlende Meta-Taste verwendet. Deshalb bin ich ganz froh, dass es die gibt.
Statt konsistent aussehende Fenster, wilder Durcheinander. Warum sollte
man auch dem User überlasse, wie sein System aussieht, nein, da will
Google seinen Google look, und Gnome seine n Gnome look.
Das witzige daran ist ja, dass einer der Kritikpunkte, die Windows-User an Linux hatten, war, dass das Look&Feel bei der OpenSource-Software nicht einheitlich war, wie sie das von proprietärer Software unter Windows gewohnt waren. Heute ist der Trend genau umgekehrt. Bei Handy-Apps oder bei Web-Anwendungen macht sowieso schon immer jeder, was er will, aber inzwischen gilt es offenbar auch auf dem Desktop als schick, es unbedingt anders machen zu müssen als die anderen.
Erst waren 5/4 oder 4/3 üblich, dann 16/10, dann 16/9. Heute gibt's
sogar noch 21/9 oder noch krasser. Da hat man dann jede Menge Platz in
der Breite, aber kaum noch in der Höhe.
Hab' hier einen zweiten 16:10 im Hochformat neben dem Hauptmonitor stehen. Nahezu ausschließlich um Dokumentationen anzusehen. DIN A4 mit 150% ist schon angenehm.
Bzgl. 21/9, da würde ab 32" wenigstens ein DIN A4 in Originalgröße drauf passen. Dennoch, ich mag die Briefkästenschlitze auch nicht.
Gnome, Freedesktop und Redhat. Die machen wirklich alles kaputt. Damals
als Gnome 2 noch aktuell war, war die Welt noch in Ordnung, da war das
alles besser.
Gnome, Freedesktop und Redhat. Die machen wirklich alles kaputt. Damals
als Gnome 2 noch aktuell war, war die Welt noch in Ordnung, da war das
alles besser.
Gnome, Freedesktop und Redhat. Die machen wirklich alles kaputt. Damals
als Gnome 2 noch aktuell war, war die Welt noch in Ordnung, da war das
alles besser.
Dann nimm Mate. Ist die Fortführtung von Gnome 2.
Diesseits wird die Auffassung vertreten, daß man als Linux-Nutzer lieber von allem Abstand hält, an dem Miguel de Icaza oder Redhat mitgewirkt haben.
Was soll das denn bringen, eine andere DE zu nehmen, wenn es doch die Anwendungen sind, die den CSD Scheiss jetzt nun mal drin haben? Da kann auch das beste DE nichts dagegen tun. Gnome & co. haben das für alle ruiniert!
Was soll das denn bringen, eine andere DE zu nehmen, wenn es doch die
Anwendungen sind, die den CSD Scheiss jetzt nun mal drin haben? Da kann
auch das beste DE nichts dagegen tun. Gnome & co. haben das für alle
ruiniert!
In kwin kann man für beliebige Programme bzw. Programmfenster den regulären Fensterrahmen auch erzwingen. Ist natürlich trotzdem nicht schön, weil man dann meistens den vom Programm gerenderten Titelzeilenersatz zusätzlich zur richtigen Titelzeile hat, aber wenigstens hat man dann wieder die normale Funktionalität.
Welches Problem löst eigentlich so eine Fenstertitelzeile, außer, daß sie mehr Platz in der Vertikale benötigt? Bei Firefox ist die relevante Information eh' in den jeweiligen Tabs enthalten.
Welches Problem löst eigentlich so eine Fenstertitelzeile, außer, daß
sie mehr Platz in der Vertikale benötigt?
Mit der Fenstertitelzeile hat(te) man bei je dem Fenster oben ein UI Element, mit dem man Fenster Verschieben, Minimieren, Maximieren, und Schliessen kann. Da muss man also nicht suchen, wo ist jetzt da noch ein Fleck frei, wo keine Tabs oder Suchfelder oder sonst was davor sind, etc. Die sah immer gleich aus, und man konnte die einfach an beliebiger Stelle greifen.
Die muss auch nicht viel Platz wegnehmen. Ich hatte früher ein Theme, wo das nur ein schmaler Streifen war. Die CSD fake "Titelleisten" sind oft mindestens 4-mal so dick!
Und umgekehrt, wenn man eine reine tiling WM hat, wo man die Fensterrahmen ganz weg lässt, und durch Tastenkombinationen oder Touch-gesten ersetzt, ist das CSD zeug auch ein misst. Dann haben manche Fenster diesen fetten fake-rahmen und Schliessen knöpfe, und andere nicht. Das bringt die Nutzer dann auch durcheinander, und verschwendet erst recht platz...
Ehrlich gesagt bin ich mit der Umsetzung der Tabs durch Anwendungen auch etwas unzufrieden. Mir wäre es lieber, wenn die WMs das einheitlich für beliebige Fenster behandeln könnten. Aber der Zug ist wohl auch schon abgefahren...
Zusätzlich zu den von Daniel genannten Gründen zeigt sie hier im Forum auch gleich mal den aktuellen Thread an.
Nebst dem Eingangs erwähnten Middle-Mouse -> Fenster ganz nach hinten, welches zumindest ich wirklich ständig nutze.
Edit: Nicht zu vergessen, Right-Mouse, das Kontext Menü, wo man die meisten Einträge zur Fenstermanipulation mit einfachen Tastendrücken erreichen kann.
In kwin kann man für beliebige Programme bzw. Programmfenster den
regulären Fensterrahmen auch erzwingen. Ist natürlich trotzdem nicht
schön, weil man dann meistens den vom Programm gerenderten
Titelzeilenersatz zusätzlich zur richtigen Titelzeile hat, aber
wenigstens hat man dann wieder die normale Funktionalität.
In KDE Plasma nutze ich mehr oder weniger 2 Tools die aus der Reihe tanzen:
firefox und code-oss.
Bei code gibt es tief in den Menüs die Möglichkeit, auf die "klassische" Titelleiste umzustellen (die man anschließend widerum per WM ausblenden kann).