Wie speziell ist er denn wirklich? Steht keine Type darauf?
Nicht dass es sich um ein spezielles Linux Terminal handelt auf dem man nicht viel reißen kann.
Herr Peter N. (alv) holt sich ständig aus Schrottcontainern irgendwas raus und fragt dann hier was das ist und ob, oder was man damit anfangen kann...
Das geht jetzt schon seit Jahren so.
Es nervt langsam.
Jetzt erinnere mich daran. Wir hatten auch mal solche Rechner. Die wurden dann im Terminalbetrieb genutzt. Das Betriebssystem lief dann auf dem Server.
Peter N., Du solltest unter keinen Umständen den geheimen Hersteller und das geheime Modell preisgeben!
Herr Peter N. (alv) holt sich ständig aus Schrottcontainern irgendwas
raus und fragt dann hier was das ist und ob, oder was man damit anfangen
kann...
Das geht jetzt schon seit Jahren so.
Es nervt langsam.
Falls kein passender Torx-Schlüssel bei Dir vorhanden ist, einen Stick mit einem Live Linux oder WinPE in eine der weißen USB-Buchsen stecken (nicht jedes Mainboard startet von einer USB3-Buchse) und die obigen Rezepte anwenden.
Der Monitor stammt von Christ und wird wahrscheinlich eine AMD GX-415GA CPU haben (sollte auf dem Aufkleber nach "Single Board Computer" dann noch "AMD" stehen). Ausgeliefert wurden diese mit Windows 7 Embedded. Unterlagen dazu siehe Anhang.
Die 4 weißen USB-Buchsen hängen an einem eigenen Hub. Das könnte auch zu
Bootproblemen führen.
Windows 7 war das letzte Windows, das keine USB3-Unterstützung mit sich brachte, und daher auf Rechnern, die nur USB3-Ports haben, nicht ohne Aufwand installiert werden kann.
Will heute noch jemand ernsthaft irgendwas mit Windows 7 anstellen?
'Ne Tastatur solltest Du anschließen, um ins BIOS-Setup zu kommen, das wird mit dem Tatschkram nicht gehen.
Welche Taste zu drücken ist, steht im Manual, das Sandra verlinkt hat.
Windows 7 war das letzte Windows, das keine USB3-Unterstützung mit sich
brachte, und daher auf Rechnern, die nur USB3-Ports haben, nicht ohne
Aufwand installiert werden kann.
Ich hatte mal einen PC, da lief unter Win7 die USB-3-Buchse als USB2, bis der USB-3-Treiber installiert wurde.
Ich hatte mal einen PC, da lief unter Win7 die USB-3-Buchse als USB2,
bis der USB-3-Treiber installiert wurde.
Ja, und ich bin Rechnern begegnet, bei denen der USB-Controller von Windows 7 /gar nicht/ erkannt wurde. Booten konnte die Kiste von USB (das machte ja nicht Windows, sondern das BIOS), aber weiter kam man nicht, weil man keine Eingabegeräte nutzen konnte. Und da das ein Mini-PC war (NUC-Ableger von Gigabyte), konnte man da auch keine alte USB-2-Karte reinstecken.
Für Windows selber gibt es immer noch das Programm SiSoft Sandra:
https://de.wikipedia.org/wiki/SiSoftware_Sandra. Könnte man notfalls auf eine WindowsPE - Version packen. Ist vielleicht nicht ganz so gut wie das Original-aber erstmal besser als nix.
Ist vielleicht nicht ganz so gut wie
das Original-aber erstmal besser als nix.
Aber wozu sollte man das hier noch brauchen?
Das ist kein unbekannter PC, über den nichts bekannt ist -- ich habe ein Datenblatt und das Manual des verwendeten Boards verlinkt. Da braucht man keine Software, die versucht, irgendwas rauszufinden.
Das hier ist ein öffentliches Forum. Manche können ähnliche Probleme haben, und dann aber kein Manual dazu. Außerdem kann man so manche Anleitungen heutzutage eh gleich in die Tonne werfen.
Ja, und ich bin Rechnern begegnet, bei denen der USB-Controller von
Windows 7 gar nicht erkannt wurde. Booten konnte die Kiste von USB
(das machte ja nicht Windows, sondern das BIOS), aber weiter kam man
nicht, weil man keine Eingabegeräte nutzen konnte. Und da das ein
Mini-PC war (NUC-Ableger von Gigabyte), konnte man da auch keine alte
USB-2-Karte reinstecken.
Mit DISM kann man zusatzliche Treiber in die Installationdatei bringen.
Das ist kein unbekannter PC, über den nichts bekannt ist -- ich habe ein
Datenblatt und das Manual des verwendeten Boards verlinkt. Da braucht
man keine Software, die versucht, irgendwas rauszufinden.
Aber wenn man sehen will, was mit den Möglichkeiten des BIOS zum Thema Hardware zu sehen wäre, kann man hier nachschauen:
War also schon vor 10 Jahren 'ne ziemliche Gurke, der die Kostenoptimierung nur allzu deutlich anzumerken war und ist heute für praktisch nix mehr wirklich brauchbar, selbst wenn das Teil noch problemlos funktionieren würde.
Also: so schnell wie möglich wieder in die Entsorgung geben, aus der es entnommen wurde. Es hat seinen Grund gehabt, dass es dort gelandet war...