Ich stelle mir die Frage ob der BC337-NPN-Transistor die Last der beiden LED Streifen (WS 2812b - Gesamtlänge 1 Meter) überhaupt aushält? Soweit ich recherchiert habe, hält der Transistor nur 800mA aus. Wenn dieser über GND geschaltet wird, laufen doch möglicherweise ein paar A (müssten ca. 3,6A bei 5V und weiß pro Meter sein) drüber?! Bzw. Vcc hängt direkt auf 3,3V vom ESP-Board, finde ich ebenfalls seltsam.
Kann das funktionieren? - Oder habe ich einen Denkfehler?
Bitte erspart mir Diskussionen über die Sinnhaftigkeit der LED-Wasserwaage. Ich persönlich finde die Idee dahinter nicht schlecht, und da meine gute alte Libellenwasserwaage nach 20 Jahren das zeitliche gesegnet hat, passt mir der Versuch gerade in den Kram.
Die Schaltung ist sehr fragwürdig, nicht nur wegen den 3,6A.
Spannungsabfall am Transistor und den Leitungen wird den GND Pegel des LED Streifens anheben. Wenn der Mikrocontroller dann auf der Datenleitung 0V ausgibt, ergibt das aus Sicht der LED eine unzulässige negative Spannung an Din.
Sogar ohne Spannungsabfall ist das eine Selbstmörderische Schaltung. Da muss nur mal der Transistor oder seine Ansteuerung ausfallen (betrifft auch die Software!), schon hast du wieder ein unzulässigen Signalpegel an Din.
Dass diese LEDs auf sowas empfindlich reagieren, ist allgemein bekannt.
Wozu denn so viel Strom? Es reichen doch pro LED 10 mA. Da kannst du dann bei 800mA Maximalstrom 80 LEDs dranhängen. So ganz traue ich der Schaltung auch nicht, da die WS2812 mit 3.3V statt mit 5V betrieben werden. Und das Schalten von GND ist auch nicht grade üblich. Halt ein Bastler und kein professioneller Entwickler. Sonst gäbe es ja auch einen gescheiten Schaltplan und kein Wimmelbild.
Die Schaltung ist sehr fragwürdig, nicht nur wegen den 3,6A.
Was Heise da "Schaltung" nennt, ist mal wieder eine Frechheit, ein Kinderbildchen und ich sehe da keine Stückliste.
Spannungsabfall am Transistor und den Leitungen wird den GND Pegel des
LED Streifens anheben.
[..]
Sogar ohne Spannungsabfall ist das eine Selbstmörderische Schaltung.
Das muss so, ich habe bei Heise noch nie eine halbwegs saubere Hardware gesehen. Zu den Bastelpfuschern passt es, Masse zu schalten - ein P-FET überfordert die.
Die Schaltung wurde schon 'zig mal gezeigt und wäre auch hier angebracht, Masse fest und Plus schalten. Im Anhang oben (+12) den Akku und anstatt des Glühlampensymbols die LEDs.
Sonst gäbe es ja auch einen
gescheiten Schaltplan und kein Wimmelbild.
fritzing ist das neue Qualitätsmerkmal!
Bei einer Wasserwaage mit µC würde ich erwarten, dass man die per Taste auf jede Neigung kalibrieren kann. Praktisch, um z.B. Abwasserrohre mit einer vorgegebenen Neigung schnell "ins (Nicht-)Wasser" zu legen.
Oder um mehrere Teile gleich "schief" auszurichten. Oder durch Umschlag eine Abweichung rauszukalibrieren.
Wow. Und das für eine Wasserwaage. Wenn man das elektronisch lösen will (und so eine Bevel-Box ist schon praktisch) dann will man auch eine halbwegs sinnvolle Akku- oder Batterielaufzeit. Und mindestens ein Grad Winkelauflösung und eine manuelle Nullsetzmöglichkeit.
Das Selberbauen in Ehren. Aber dann doch wenigstens etwas halbwegs konkurrenzfähiges. Und keinen Stromverschwender.
Immerhin haben sie das in der Make diskutiert und sich auf eine Diskussion mit den Lesern eingelassen -- und in der Ausgabe 1/26 dann auch eingestanden, daß "fritzing" nicht der Bringer ist, und daß Schaltpläne verwendet werden sollten.
Allerdings: Wimmelbilder mit zig nur mit Labels versehenen Bauteilen vermeidet das auch nicht.
Und da die "Vorbilder" der "maker" ständig derartiges Zeug raushauen, ist eine Diskussion darüber schwierig; die Erkenntnis, was einen wirklich guten Schaltplan ausmacht, ist nicht so einfach.
Einfach nur alle Anschlüsse miteinander verbinden macht einen Schaltplan nicht zwangsweise lesbarer, das kann komplett nach hinten losgehen und man erhält Gewölle.
Ein guter Schaltplan muss /Struktur/ haben, sinnvoll eingesetzte Busse, eine sinnvolle Aufteilung auf mehrere Blätter, wenn es die Menge der Bauteile erfordern oder eine logische Unterteilung vorliegt (z.B. Stromversorgung, Schnittstellen, Analogteil etc.).
Mal sehen, ob derartiges in der Make auch erwähnt werden wird.
Aber der erste Schritt ist getan: Fritzing ist als untauglich dargestellt.
Aber der erste Schritt ist getan: Fritzing ist als untauglich
dargestellt.
Interessanterweise kann man in Fritzing durchaus auch ordentliche Schaltpläne erstellen. Nicht komfortabel, aber hinreichend einfach für solche trivialen Sachen. Man müsste also nicht mal das Programm wechseln.
So ganz traue ich der Schaltung auch nicht, da die WS2812 mit 3.3V
statt mit 5V betrieben werden.
Für WS2812B V5 sind im Datenblatt unter den Absolute Maximum Ratings angegeben:
1
Power supply voltage VDD +3.7~+5.3 V
Im Wimmelbild LED-Wasserwaage-Schaltung-2.0.png steht irgendetwas von nominell 3.7V mit 2000mAh als Versorgung. Kann der Spannungsregler vor dem 3.3V Anschluss überhaupt einen Strom von 3.6A liefern?
Und nein, die 3.3V liegen unter der im Datenblatt angegebenen Minimalspannung von 3.7V.
Insbesondere bricht bei knapp 2C Entladung die Klemmspannung am Akku schon nach kurzer Betriebsdauer so weit ein, dass der Spannungsregler nicht mehr arbeiten kann und nicht einmal die 3.3V mehr erzeugt werden können.
Der Transistor ist also, abgesehen von der unzulässigen Spannung am Gnd-Pin der LED-Controller, das kleinste Problem.
Bei Experimenten sollte man zum Schutz des ersten WS2812 zur Strombegrenzung wenistens einen Widerstand in die Datenleitung setzen.
Für WS2812B V5 sind im Datenblatt unter den Absolute Maximum Ratings
angegeben:
Diese maximale Spannung vom DIN Eingang bezogen auf den GND-Anschluss.
Vin -0,5 ... Vdd+0,5V
Und jetzt nehmen wir einfach mal an, dass sich am abgeschalteten GND-Anschluss eine Spannung in Richtung Vcc einstellt, hier also etwa 4V. Wenn dann der ansteuernde Rechner ein "low" ausgibt, liegt am DIN Pin gegen GND des WS2812 eine Spannung von -4V an. Und das sind 3,5V zu viel!
Wenn man diese Schaltung also so umsetzt muss man sicher dafür sorgen, dass der µC vor und während des Wegschaltens des GND am DIN Pin ein "high" anlegt.
Die Schaltung ist MIST.
Das Netz ist voll mit solchen Erstlingswerken. Auf 10 Pfuschschaltungen kommt eine brauchbare. Und nächste Woche kommt dann die KI und macht aus all den im Netz gefundenen Schaltungen einen "durchschnittlichen" Schaltungsvorschlag.
Klar hat man heute viele Geräte im handwerklichen Bereich, die nicht ohne Strom funktionieren, aber eine Wasserwaage?
Eine Wasserwaage mit Präzisionslibelle ist das Mittel der Wahl. Und wenn man unbedigt eine Batterie drin haben möchte, dann mit Beleuchtung, die über die Lichtstärke (von mir aus auch noch mit Komparator) gesteuert wird. So ist die Libelle wenigstens immer gut zu sehen.
Das Selberbauen in Ehren. Aber dann doch wenigstens etwas halbwegs
konkurrenzfähiges.
Welche Wasserwaage verwendet schon 80% des Programmcodes um ein StarWars Lichtschwert zu simulieren und irgendwelche dumme Blinkerei. Wasserwaage ist nur das Alibi bei dem Ding.
Ich würde mich grundsätzlich auch lieber auf eine Libelle verlassen.
Aber tatsächlich habe ich auch so einen kleinen Winkelmesser mit Laser.
Das ist z.B. nützlich, wenn du eine Lampe mittig über den Tisch hängen willst. Geht natürlich auch mit einem Lot.
Ist jetzt mal egal, ob man die LED-WW (Wasserwaage) sinnvoll findet oder nicht. Ich find sie zunächst mal witzig.
Die LEDs sind einfach eine vergrößerte Libelle und daher schneller ablesbar, ohne Zahlen (wie bei den digitalen) ablesen zu müssen. Wenn die LEDs rechts leuchten, ist rechts zu hoch (von der Waagrechten). Das ist so lange eingängig, bis man senkrecht messen will. Wenn die LEDs oben leuchten bedeutet das was?
Die üblichen WW haben eine tonnenförmige Libelle 1). D.h. es ist egal welche Sohle man verwendet (die "obere" oder die "untere"), sie zeigt richtig an.
Selbst wenn man sie auf die Seite legt, die Anzeige stimmt (würde stimmen, für die Lage sind sie nicht justiert).
Was macht in dem Fall die LED-WW? Anwendungsbeispiel: Messen über Kopf.
Bei einem 3-achsigen Sensor ist das machbar, aber kann der Code der der LED-WW das auch?
Auflösung/Genauigkeit:
Was kann der Sensor der LED-WW? Bei den üblichen WWs sind es 1 ... 2 mm / Meter. Und das wiederholgenau, ohne Triften.
Spätestens jetzt ist Schluß mit "zunächst mal witzig".
Ja, es gibt auch bogeförmige Libellen. Z.B. in Maschinen-WW, die eine Auflösung von 0.01 mm / Meter haben. Es gibt auch kleine digitale WW mit hoher Auflösung. Ich hab eine, um Winkel beim Werkzeugschleifen zu messen. Manchmal hat man halt keine Anzeige auf der Achse.
Btw: Der MPU6050 ist obsolet. Viele Bastler/Maker-Projekte verwenden sie noch, aber die Bestände sind endlich... Eine mögliche Alternative ist z.B. der LSM6DSV16X, welcher über die SFLP-Funktion ebenfalls die Ausrichtung im Raum ausgeben kann, also als digitale Wasserwaage genau richtig für solche Projekte. SparkFun hat ein Breakout-Board damit.
Eine Wasserwaage will ich auch mal auf noch feuchten Beton/Estrich legen, oder an eine frisch gemauerte Wand halten.
Und sie nach getaner Arbeit mit Wasser und einer Bürste saubermachen.
Eine Wasserwaage, die das nicht abkann ist Spielzeug.
Eine Wasserwaage, die das nicht abkann ist Spielzeug.
.. und genau darum geht es in diesem Thread. Warum konzentriert man sich nicht auf die Lösung, die Verbesserung des Heise-Schwachsinns und verbeißt sich in Bashing?
Ja, das Ding ist sinnlos, aber lasst doch dem Fritz .. (bonsai112) seinen Bastelspaß.
Wobei du eigentlich immer vorne bist, wenn es um das Zerreißen der Sachen geht.
Aber dennoch habe ich die dafür einen Pluspunkt gegeben.
Vielleicht geschehen noch Zeichen und Wunder.
Für so eine ungefähr-Messung reicht ein normales Smartphone. Die meisten enthalten so einen Sensor und viele haben die App dazu ab Werk vorinstalliert. Bei meinem Smartphone heißt sie "Kompass" (müsste eigentlich "Kompass und Wasserwaage" heißen.
So eine elektronische Wasserwaage kann in manchen (seltenen) Funktionen praktisch sein, wenn man beispielsweise über Kopf arbeitet, um Bohrlöcher in über 2m Höhe anzuzeichnen -- und entweder zu faul ist, eine Leiter zu holen, oder aus welchen Gründen auch immer keine aufstellen kann.
Aber für mindestens 95% der Wasserwaagenanwendungen genügt die stinknormal libellenbesetzte Wasserwaage, die bei pfleglichem Umgang auch noch an die Enkel vererbt werden kann.
Ich habe mir eine elektronische Wasserwaage für die Modelleisenbahn gebaut, die zeigt mir in einer Achse Steigung/Gefälle in Promille und die Kirvenüberhöhung in glaub Bogengrad. Dafür ist die Elektronische prädestiniert, für den Bau mit Beton usw. natürlich nicht!
Für so eine ungefähr-Messung reicht ein normales Smartphone. Die meisten
enthalten so einen Sensor und viele haben die App dazu ab Werk
vorinstalliert. Bei meinem Smartphone heißt sie "Kompass" (müsste
eigentlich "Kompass und Wasserwaage" heißen.
Dafür nutze ich dann die kostenlose App 'Schweizer Taschenmesser' auf meinem Android-befeuertem Smartphone.
Für so eine ungefähr-Messung reicht ein normales Smartphone. Die meisten
enthalten so einen Sensor und viele haben die App dazu ab Werk
vorinstalliert.
Für so eine ungefähr-Messung reicht ein normales Smartphone. Die meisten
enthalten so einen Sensor und viele haben die App dazu ab Werk
vorinstalliert. Bei meinem Smartphone heißt sie "Kompass" (müsste
eigentlich "Kompass und Wasserwaage" heißen.
Dafür nutze ich dann die kostenlose App 'Schweizer Taschenmesser' auf
meinem Android-befeuertem Smartphone.
Eine Wasserwaage will ich auch mal auf noch feuchten Beton/Estrich
legen, oder an eine frisch gemauerte Wand halten.
Und sie nach getaner Arbeit mit Wasser und einer Bürste saubermachen.
Mit einer Setzlatte (auch "Richtscheid", "Richtlatte", und ähnlich genannt) ziehe ich höchstens Beton, eine Putzschicht oder Schüttungen ab. Aber um die Abziehlager auszurichten brauche ich wieder eine Wasserwaage.
Bei Arbeiten auf dem Bau kommt eine Wasserwaage mit Wasser, Mörtel Beton, Sand, Split usw. in Berührung und muss das abkönnen.
Aber gut, die Mehrheit der Poster war sich einig, dass es in dem Thread nicht unbedingt um eine Wasserwaage geht die man auf dem Bau einsetzt, sondern eher um ein Bastelobjekt.
Mit einer Setzlatte (auch "Richtscheid", "Richtlatte", und ähnlich
genannt) ziehe ich höchstens Beton, eine Putzschicht oder Schüttungen
ab. Aber um die Abziehlager auszurichten brauche ich wieder eine
Wasserwaage.
Ich weiß nicht wie du mauerst oder verputzt bzw. ob du vom Fach bist. Bei mir ist eine Setzlatte sowas hier:
Ja, aber warumm sollte man die kaufen? Zum Abziehen sind sie - im Gegensatz zu Abziehlatten - mangels passender Kante nicht gut geeignet. Eine Wasserwaage ist ein präzises Instrument und hat auf oder in Beton, Putz, Gips und Estrich nix verloren.
Und du? Piffpaff der Elektromaurer?
Offenbar im Gegensatz zu dir kenne ich das Bauhauptgewerbe sowohl aus dem großelterlichen Betrieb als auch aus zahlreichen Ferienjobs während der Ausbildung. Die Wasserwaage vom Polier war ein sehr heiliger Gegenstand, wehe da war auch nur ein Kratzer dran. Zum Ausrichten von Putz, Estrich oder Beton wurde eine Setzlatte genommen, fertig.
Nachtrag: es gab allerdings idR eine weitere Wasserwaage, die durfte nicht zu empfindlich sein. Die wurde benutzt, um dem Lehrling Prügel anzudrohen.
Die Wasserwaage vom Polier war ein sehr heiliger
Gegenstand
Kann es sein (in keiner Weise abwertend gemeint) dass du aus der ehemaligen DDR kommst?
Klar war eine Wasserwaage nix was mal alle 3 Moate neu kaufen möchte, aber "heilig"?
Ich war bei einigen "Hausbau" dabei, auch wenn ich selbst kein großer Maurer bin. Was willst du mit einer 2m Latte beim klassischen Mauern? Du brauchst eine Wasserwaage um den linken und rechten Stein einer Reihe genau auszurichten zu setzen. Dabei kommt die Wasserwaage zwangsläufig mit dem Mörtel der Fuge in Kontakt. Die Reihe selbst setzt man dann mittels Schnur.
Aber auch da überprüft man ab und an, dass die Wand sauber senkrecht ist.
Bei den heutigen sehr gut maßhaltigen Steinen, die nur mittels Dünnbett gesetzt werden ist das leichter, aber auch da kontrolliert man.
Was du meinst ist eine Abziehlatte, das ist in der Tat was anderes.
Erkläre mir mal bitte den Unterschied.
Deine verlinkte "Setzlatte" hat übrigens als Untertitel folgenden Text. Zitat: "Auch bekannt unter Setzlatte, Abziehlatte, Richtscheit, Richtlatte, Alulatte, Putzlatte, Abziehlatte, Estrichlatte."
Ja es gibt auch diese Latten mit Libelle, aber alle Handwerker die ich kenne nehmen die Wasserwaage, weil diese Latten eher mal gröber behandelt werden.
Aber auch da überprüft man ab und an, dass die Wand sauber senkrecht
ist.
Bei den heutigen sehr gut maßhaltigen Steinen, die nur mittels Dünnbett
gesetzt werden ist das leichter, aber auch da kontrolliert man.
Das was der Maurer halt für "kontrollieren" hält... frag mal hinterher den Gipser. Nicht umsonst heißt es: "Des Gipsers kundige Hand versteckt des Maurers Schand'".
Das ist die eigentliche, klassische Abziehlatte, die es mit oder ohne Libelle gibt, wobei die Libelle hier normalerweise wenig bringt.
Die klassische Setzlatte ist rechteckig, sieht einer Wasserwaage ählich, aber bei weitem nicht so genau. In verschiedenen Längen erhältlich, gängig sind 150, 200 und 300 cm. Daran erkennt man bereits, dass es Grobwerkzeuge sind.
Das was der Maurer halt für "kontrollieren" hält... frag mal hinterher
den Gipser. Nicht umsonst heißt es: "Des Gipsers kundige Hand versteckt
des Maurers Schand'".
Es gibt (gab) erfahrene Maurer, die nicht im Akkord gearbeitet haben
Und es gibt Maurer bei denen es nach qm geht.
ich habe beide gesehen.
Die habe ich schon mal bei Verputzern gesehen, aber zum Abziehen von Estrich oder Sand bzw. Split -Betten habe ich nur die klassische Rechteckform gesehen.
Und habe auch selbst nur die klassische Rechteckform.
Da man üblicherweise (zumindest habe ich es so gelernt) nur mit Winkel <90° abzieht macht das auch keinen großen Unterschied.
Und du? Piffpaff der Elektromaurer?
Offenbar im Gegensatz zu dir kenne ich das Bauhauptgewerbe sowohl aus
dem großelterlichen Betrieb als auch aus zahlreichen Ferienjobs während
der Ausbildung.
Die Wasserwaage vom Polier war ein sehr heiliger
Gegenstand, wehe da war auch nur ein Kratzer dran. Zum Ausrichten von
Putz, Estrich oder Beton wurde eine Setzlatte genommen, fertig.
Nachtrag: es gab allerdings idR eine weitere Wasserwaage, die durfte
nicht zu empfindlich sein. Die wurde benutzt, um dem Lehrling Prügel
anzudrohen.
Hattest wohl auch Kontakt!
Stefan ist der neue Besserwisser, der alle in den Sack steckt...
sorry das ich mich nach eröffnen des Beitrags nicht mehr gemeldet hatte, aber ich war die letzten 2 Wochen komplett außer Gefecht.
An alle Lobbyisten der Libellenwasserwaagen-Hersteller und Innungsmeister im Maurerhandwerk meinen Dank für die rege Teilnahme.
Für alle produktiven Tipps mein ehrlicher Dank!
Ich habe nun ebenfalls so ein tolles Wimmelbild (hab leider nix anderes) erstellt wie ich es nun umsetzen würde. Die Tipps mit dem P-Fet habe ich mir angeschaut und sicherlich wäre dies der bessere und sauberere Weg. Aber nen IRLIZ44N hätte ich noch rumliegen und müsste somit auch nichts am Sketch ändern.
Geändert ist eigentlich nun folgendes:
-Nun ein IRLIZ44N, statt dem Unsinn mit dem BC337
-direkte Versorgung am Akku, um den Lolin nicht zu schrotten.
Ein Kondensator an LED +/-
Könnte das so funktionieren?
Wegen der Versorgung der WS2812 mit den 3,7 Volt:
Ich würde dies halt einfach mal testen und wenn es nicht sauber funktioniert ein fertiges Step-Up Modul davor setzen.
Danke.
Es wäre super, wenn jetzt nicht wieder, über Sinn und Unsinn des Ganzen diskutiert wird.
Wenn du einen Stepup davorsetzt, dann wird es spannend. Denn wenn du den LED-Streifen mit 5V betreibst, reicht auch das High-Setzen des Din-Pins nicht mehr aus, weil 5V-3,3V mehr als die erlaubten 0,5V ergibt.
Diese maximale Spannung vom DIN Eingang bezogen auf den GND-Anschluss.
Vin -0,5 ... Vdd+0,5V
Und jetzt nehmen wir einfach mal an, dass sich am abgeschalteten
GND-Anschluss eine Spannung in Richtung Vcc einstellt, hier also etwa
4V. Wenn dann der ansteuernde Rechner ein "low" ausgibt, liegt am DIN
Pin gegen GND des WS2812 eine Spannung von -4V an. Und das sind 3,5V zu
viel!
Wenn man diese Schaltung also so umsetzt muss man sicher dafür sorgen,
dass der µC vor und während des Wegschaltens des GND am DIN Pin ein
"high" anlegt.
Ach so ja stimmt, da war ja noch was... Danke Lothar.
Aber das müsste dann Softwaretechnisch gelöst werden?
Oder per Hardware?
Hab ins Wimmelbild nochmal zwei Widerstände eingezeichnet. Müsste dann ebenfalls für den rechten Streifen rein.
Sollte damit doch funktionieren?!
Der schließt dir beim Einschalten für einen Moment die Stromversorgung kurz. Die Kondensatoren auf dem LED Streifen tun das auch. Eine Strombegrenzung wäre an der Stelle sinnvoll, damit sich der Mikrocontroller nicht verschluckt.
Ach so ja stimmt, da war ja noch was... Danke Lothar.
Aber das müsste dann Softwaretechnisch gelöst werden?
Oder per Hardware?
Higher als high geht nicht - auch nicht per Software. Du brauchst einen Pegewandler, der damit klar kommt. Oder einen herkömmlichen ein/aus Schalter, und den Transistor weglassen. Dann entfällt auch die Strombegrenzung.
Hab ins Wimmelbild nochmal zwei Widerstände eingezeichnet.
Müsste dann ebenfalls für den rechten Streifen rein.
Du schließt beim einen Streifen DO an und beim anderen DIn?
Sollte damit doch funktionieren?!
Was wird der µC sagen, wenn sein Pin höher als 3,6V gezogen wird?
Nochmal der ausdrückliche Tipp: schalte die Versorgung plusseitig ab, denn du hast in deiner Schaltung zwar viele verschiedene Versorgungsspannungen (von 5V bis runter zu 1V im µC), aber nur 1 einzigen GND.
Wen ich nur einen Hammer "rumliegen" habe, aber für eine gute Lösung einen Schraubendreher bräuchte, dann werde ich nur ein suboptimales Ergebnis erreichen. Also: lass den Hammer (N-Kanal-Monster mit 30A) liegen und nimm einen Schraubendreher (P-Kanal-Logic-Level-Mosfet) zur Lösung der Aufgabe.
müsste somit auch nichts am Sketch ändern.
Das dürfte das allerkleinste Problem sein. Denn auch den P-Kanal-Fet wirst du über einen npn-Transistor mit "high" einschalten:
1
+5V +5V
2
| |
3
R1 |
4
| |-|
5
o---|>'
6
| |-.
7
|/ |
8
uC --1k--| '------- Vcc-LED
9
|>
10
|
11
GND
EDIT: wenn du die IRLIZ44N unbedingt einsetzen willst, dann nimm die als Ersatz für den npn-Transistor. Du brauchst dann aber noch einen Pulldown für den Reset-Fall:
Der BSP320S ist bei echter Vollast (volles Weiß, alle 60 LEDs =3,6A) mit 3,3A knapp am Limit. Evtl. kürze ich noch ein paar Zentimeter von den LED Streifen weg.
Die LED Stripes sollten lt. Datenblatt ab 3,5V funktionieren.
Ich würde das bewusst versuchen ob es klappt. Nur wenn es nicht funktioniert, dann würde ich mir über eine saubere 5V Versorgung Gedanken machen.
Der BSP320S ist bei echter Vollast (volles Weiß, alle 60 LEDs =3,6A) mit
3,3A knapp am Limit.
Er ist sicher über dem Limit, wenn du nur mit 3,7V da reinfährst (untere Spannung für Lipo). Der maximale Strom gilt für eine Ugs von -10V. Bei Ugs=4V kann er typisch nur 1A und ist voll im linearen Bereich.
EDIT: wenn du die IRLIZ44N unbedingt einsetzen willst, dann nimm die als
Ersatz für den npn-Transistor. Du brauchst dann aber noch einen Pulldown
für den Reset-Fall: +5V +5V
| |
R1 |
| |-|
o---|>'
| |-.
|-' |
uC-1k-o--|<. '------- Vcc-LED
| |-|
100k |
| |
GND GND
Wie meinst Du das?
Der linke dann BC557 und der rechte, der 5V schaltet, dann der IRLIZ44N?
Es könnte wie gesagt passieren, dass die vielen Abblock-Kondensatoren auf den LED Streifen die Batteriespannung beim Einschalten zu weit runter ziehen.
Falls das passiert, kriegen wir das wahrscheinlich durch einen zusätzlichen Widerstand zwischen den beiden MOSFET hin - quasi als Sanftanlauf. Welcher Wert dazu gut ist, kann ich nicht einschätzen. Ich würde mich da ab 1k aufwärts heran tasten.