In der Hoffnung auf ein Update für die UEFI Zertifikarte habe ich gerade schockiert festgestellt, daß HP für meinen gerade mal 2,5 Jahre jungen Desktop PC überhaupt keine Downloads mehr bereit stellt.
Stattdessen der Vermerk "Der PC ist aus der Garantiezeit raus" (oder so ähnlich). Offenbar kann man nicht mehr darauf vertrauen, dass der Hersteller seine Treiber viele Jahre lang bereit stellt.
Zum Glück hatte ich vor ein paar Monaten alle Treiberpakete lokal gesichert.
Ich schreibe das hier als Warnung und Empfehlung für alle anderen, die ebenfalls einen HP Rechner haben.
Ich schreibe das hier als Warnung und Empfehlung für alle anderen, die
ebenfalls einen HP Rechner haben.
ja, HP ist bei mir auch unten durch eigentlich seit 1988, ich hätte es wissen müssen, HP hat mich auch noch mal gelinkt seit ich auf Empfehlung vom Freund 2 HP neu kaufte einen i3 für 1000,-€ zu schwach und danach noch einen i7 für 2000,-€ zu wenig Schnittstellen.
Immer derselbe Schrott.
Wie meinst das? Brach bei dir auch der Support so schnell weg, oder
warst du nur mit der Leistung der Geräte unzufrieden?
ausgeliefert mit w10 und ich kaufte einen Netzwerk und 2Monitor noname Adapter dazu.
Alles funktionierte bis mich hinterrücks ein w11 Update überraschte, ich wußte nicht das Autoupdate voreingestellt war, win hätte ja auch mal fragen können.
Kurzum nach dem Update kannte der Rechner diesen noname Adapter nicht mehr und es gibt für den keine Treiber, schlimmer selbst im Schatten ohne direkte Sonneneinstrahlung ist der an hellen Tagen nicht auf dem Balkon zu nutzen, das Display ist zu dunkel und spiegelt.
HP hat mich auch noch mal gelinkt seit ich auf Empfehlung vom Freund 2 HP
neu kaufte einen i3 für 1000,-€ zu schwach und danach noch einen i7 für
2000,-€ zu wenig Schnittstellen.
Immer derselbe Schrott.
Das liest sich aber ganz anders, weil über zu wenig Schnittstellen weiß man vor dem Kauf Bescheid, aber wenn man dann auf seinen Freund vertraut, fehlt es wohl an eigener Kompetenz? Das Problem liegt in dem Fall eindeutig nicht bei HP. Jedenfalls traf es ja keinen Armen, das Drama hält sich also in Grenzen.
Wie meinst das? Brach bei dir auch der Support so schnell weg, oder
warst du nur mit der Leistung der Geräte unzufrieden?
Na die Frage ist erst überflüssig. Er hat sich auf einen Freund und dessen Lobeshymnen verlassen, kann man doch ganz eindeutig lesen. Nur sollte man seine Freunde eigentlich kennen?
Nö, nur ne sau blöde Reaktion von dir, kannst oder willst du nichts dazu schreiben? Da hat es wohl bei dir mit HP auch den Richtigen getroffen?
Erzähl mal was zu dem PC Typ und Bezeichnung, vllt. bist du auch bloß zu blind zum Suchen, so wie du dich hier anstellst.
ja, HP ist bei mir auch unten durch eigentlich seit 1988, ich hätte es
wissen müssen, HP hat mich auch noch mal gelinkt seit ich auf Empfehlung
vom Freund 2 HP neu kaufte einen i3 für 1000,-€ zu schwach und danach
noch einen i7 für 2000,-€ zu wenig Schnittstellen.
Immer derselbe Schrott.
So kauft man vielleicht Brötchen ein aber keine Rechner.
Man könnte ja vor dem Kauf auch mal die Produktbeschreibung durchlesen, dann weiss man vorher schon, dass die Kiste zu schwach ist oder zu wenige Schnittstellen hat.
Alles funktionierte bis mich hinterrücks ein w11 Update überraschte, ich
wußte nicht das Autoupdate voreingestellt war
Dann solltest du von Consumer-Windows Abstand nehmen und dir ein anderes Betriebssystem suchen. In Windows sind automatische Updates nicht dauerhaft abwählbar.
Es kam schon vor, dass Geräte nach Updates final kaputt waren, bei verschiedenen Anbietern. Es haben auch schon Windows-Updates Geräte bis Neuinstallation (durch einfache Anwender) stillgelegt. Auch Virenscanner, selbst welche speziell für grossflächigen Unternehmenseinsatz, haben das vollbracht. Das gehört zur schönen neuen Welt.
Die Nummer mit den UEFI Zertifikaten geht in eine ähnliche Richtung. Ob das ein Drama wird, oder hoffnungslos übertrieben ist, ist offen. Gut gemeint und gut gemacht deckt sich nicht immer.
Für den HP Compaq 6200 von 2011 gab es noch 2019 ein neues BIOS. Aber der war genau wie der Elitedesk 800 ein Business-Gerät. Durchaus möglich, dass Consumer-Geräte schlechter dran sind.
Nur ist es halt recht sinnlos, wenn man rumschimpft, ohne das Gerät zu nennen.
Kurzum nach dem Update kannte der Rechner diesen noname Adapter nicht
mehr und es gibt für den keine Treiber
Herausziehen, mit funktionierendem Monitor neu booten, Gerätemanager öffnen. Noname anstecken, wenn kein (evt unbekannter) Eintrag kommt, wird das Teil kaputt sein.
Sonst den Eintrag öffnen, unter /Details die ersten paar Einträge nach den vierstelligen VEN und DEV Namen durchsuchen, damit googeln, ggf noch mit den Untergruppen verfeinern. Mit Geduld findet man die Treiber. Manchmal auch erst bei Fremdherstellern, die das Teil auch einsetzen.
Genau danach sieht's aus. Zumindest bei mir "Erkanntes Betriebssystem: Anderes Betriebssystem", und beim Versuch, ein anderes auszuwählen, ist die Liste der Wahlmöglichkeiten leer.
Klar. Ganz einfach den Hammer einer VT nennen und schon wird allen weiteren UEFI-Diskussionen der Wind aus den Segeln genommen.
Bei einem Notebook in der Verwandschaft waren die Treiber mehr als einmal nur über den HP-Devicemanager vom Notebook aus möglich. Wenn die nächsten Tage es noch nicht wieder geht, solltest Du den Service anschreiben.
Und offenbar bist du nicht in der Lage dir dabei selber zu helfen?
Da andere Computer des Haushaltes auf der deutschen Seite bedient wurden, und meiner vor einem halben Jahr auch, bin ich nicht auf den Gedanken gekommen, auf englisch zu wechseln. Hinterher weiß man immer mehr.
Für so was sind Diskussionsforen gut. Sie bringen einen auf Ideen, die man übersehen hat.
Ich würde allerdings das Verhalten der HP-Webseite als Fehler betrachten
und eine der Supportkontaktmöglichkeiten bemühen.
selbst mal versucht?
Ich 1988 und 2020 jedesmal ein Reinfall, jedes Mal kam da nichts konkretes, ich sollte noch ein HP Zubehör kaufen ohne echte Funktionsfähigkeit garantiert zu bekommen, so nach dem Motto versuchen sie dieses.
selbst mal versucht?
Ich 1988 und 2020 jedesmal ein Reinfall, jedes Mal kam da nichts
konkretes
Oh, bei so ausführlicher Untersuchung ist klar, daß man alle Hoffnung fahren lassen muss.
Ist wie mit der Milch, die man auch nicht im Supermarkt bekommt; ich hab' das 1991 mal erlebt, extra hingegangen, und dann hatten die keine. Kann man also vergessen.
HPs mir bekannten PC/Laptop-Reihen für Unternehmenskundschaft wurden
bisher sehr lange unterstützt.
Kenne ich auch so. Bei den Rechnern die in unserer Firma genutzt wurden, gab es 10 jährige Unterstützung. Allerdings hatte dann die HW auch einen dementsprechenden Preis.
HPs mir bekannten PC/Laptop-Reihen für Unternehmenskundschaft wurden
bisher sehr lange unterstützt.
Kenne ich auch so. Bei den Rechnern die in unserer Firma genutzt wurden,
gab es 10 jährige Unterstützung. Allerdings hatte dann die HW auch einen
dementsprechenden Preis.
und wir zahlten bei HP sogar gerne den doppelten Preis 1988 6000,-DM für einen 286er mit 20 MB Platte und 1 MB RAM (16 Stk. bestellt), hat nur nichts genutzt, es war derselbe Schrott wie in 3000,-DM noname.
Was bedeutet denn 10-jährige Unterstützung, was davon gebraucht und was bekommen?
Gerade mal bei HP nachgeschaut, da gibt es sogar noch Treiber z.B. für den XW400. Zwar nur für WinXP 32Bit, aber das ist für mich völlig in Ordnung, denn das Teil ist mittlerweile 20 Jahre alt.
Nenne mal noch ein paar Hersteller die 20 Jahre lang Treiber für ihre HW bereit stellen. Das es für so alte HW keine Win10 oder Win11 Treiber gibt ist doch völlig OK - vermutlich werden diese OS noch nicht mal auf dieser HW laufen.
Selbst für Linux, vermutlich nicht für die aktuellsten Linuxversionen, können dort noch Treiber bezogen werden.
Über mangelnden Treibersupport kann man sich da also nicht beklagen.
Was bedeutet denn 10-jährige Unterstützung, was davon gebraucht und was
bekommen?
10 jährige Unterstützung bedeutet schon was, wenn an so einer Workstation eine Anlage mit einem Neupreis zwischen 200k€ und 1000k€ dran hängt. Die entsorgt man nicht einfach mal so nebenbei, bloß weil der Rechner abgekackt ist.
Allerdings hatte dann die HW auch einen dementsprechenden Preis.
Wenn Microsoft nicht wieder auf dumme Gedanken kommt, kann man einen normalen Büro-PC heute problemlos auf sowas wie 7 Jahre rechnen. Entsprechenden Support vorausgesetzt. Das macht Mehrkosten in der Investition rentabel.
Ihr beiden müsst mir nach der großen frechen Klappe jetzt helfen:
Modell S01-pf3104ng
Produktnummer 912Z8EA#ABD
Was meckerst Du? Das Problem sitzt hier wohl eindeutig vor dem Desktop. Die Suche nach Treibern mit den von Dir selbst genanannten Angaben hat keine Minute gedauert, um auf die entsprechende HP Supportseite zu kommen (s. Bildle).
kann man einen
normalen Büro-PC heute problemlos auf sowas wie 7 Jahre rechnen.
Entsprechenden Support vorausgesetzt.
Genau der "entsprechende Support" ist das Kriterium und genau da war HP, zumindest im Buissinessbereich, nicht schlecht. Bei uns wurden über mehrere Jahrzehnte HP Desktopsysteme (HP-UX, Windows) eingesetzt, die sehr zuverlässig, auch unter Extrembedingungen in der Fertigung, liefen.
Ich habe selbst noch einige alte HP Rechner am laufen, u.a. eine HP-UX Workstation und einen uralt HP9000/216 Rechner (der dürfte über 30 Jahre alt sein). Für diese alten Schätzchen gibt es natürlich keine Treiber mehr.
ich schrieb aber von stino PC die nicht den doppelten Preis wert sind
Auch stino PC's sind bei HP i.d.R. sauber und ordentlich verarbeitet und der Aufbau ist auch durchdacht. Genau das sind oftmals Punkte die dazu beitragen, daß der Rechner über viele Jahre störungsfrei funktioniert. Und ja HP läßt sich diese Verarbeitung bezahlen.
Wenn Du Rechner einfach blind auf Empfehlung kaufst, ohne zu prüfen ob der Rechner für Deine Anwendungen von der Leistung her geeignet ist, dann ist das eben auch Deine Sache und nicht ein Schuh den sich HP anziehen muß. Für den der Dir den Rechner empfohlen hat war er ja offensichtlich ausreichend. Und wenn der zweite Rechner zu wenig Schnittstellen hatte, dann ist das am Ende auch Dein Bier, denn Du hättest vor dem Kauf prüfen können, ob dieser Rechner Deinen Ansprüchen genügt und ein anderes Modell wählen können.
Du hast schlichtweg zwei Einkäufe getätigt ohne vorher zu prüfen, ob sie Deine Anforderungen erfüllen. Diese speziellen Produkte bzw. die Produkte des Herstellers dann pauschal als Schrott zu deklarieren ist schon etwas dreist.
Der Spruch passt hier nicht, denn HP Rechner sind nicht billig.
Natürlich ist HP nicht billig. Dell, Apple und viele andere Hersteller auch nicht. Deshalb muß man eben bevor man die "Marie" zückt prüfen ob das gewünschte Produkt die Anforderungen erfüllt. Wenn dem nicht so ist dann kauft man halt nicht, niemand wird gezwungen ein Produkt zu kaufen.
ich schrieb aber von stino PC die nicht den doppelten Preis wert sind
Auch stino PC's sind bei HP i.d.R. sauber und ordentlich verarbeitet und
der Aufbau ist auch durchdacht. Genau das sind oftmals Punkte die dazu
beitragen, daß der Rechner über viele Jahre störungsfrei funktioniert.
Und ja HP läßt sich diese Verarbeitung bezahlen.
dann wäre es fair gewesen einen von 16 nicht defekt auszuliefern, beim doppelten Preis und mit gutem Service darf man anderes erwarten und keine Hotline der man den Fehler vom Rechner nennt und folgendem Spruch zu hören bekommt:
"Erwin wirf mal das DOS Handbuch rüber hier will einer wissen wie format geht"
Dos Handbuch lesen konnte ich auch und nach Inbetriebnahme von 15 Rechner und einer mit kaputter Platte darf man mir auch zugestehen das dieser eine wirklich ein Hardwareproblem hatte. Schließlich sitzt man in der Fa. im Serviceraum und hat nicht mal eben eine zum Rechner passende Austauschplatte. Es war unsere erste PC Bestellung.
auch die unbescädigte Lieferung liegt in der Verantwortung vom Lieferanten.
Schon mal darüber nachgedacht daß auch Endkontrollen nur auf dem Papier stattfinden können durch abhaken statt prüfen?
Joachim B. schrieb:
Also ohne Dir zu nahe treten zu wollen,
dazu fällt mir nur folgendes ein "jaja"
Ein Studiumskollege Feinwerktechnik Diplomingenieur der nach der Schliessung der Leiterplattenfertigung in einer HP Hotline landete zur Zeit der w2k Auslieferung berichtete für die HP Laserdrucker waren die Treiber noch nicht fertig, durfte er an der Hotline aber nicht verraten, es bliebenn ihm nur Floskeln übrig, Treiber suchen MS updaten alles neu starten, was den Kunden natürlich nicht half.
Schon da hat sich HP disqualifiziert und es änderte sich durchgehend von 1988 bis heute nach meinen Erfahrungen eben nicht. Andere mögen mehr "Glück" gehabt haben.
Schon da hat sich HP disqualifiziert und es änderte sich durchgehend von
1988 bis heute nach meinen Erfahrungen eben nicht. Andere mögen mehr
"Glück" gehabt haben.
Tja so verschieden sind die Erfahrungen. Ich habe knapp 30 beruflich mit HP Produkten gearbeitet und bin da nie auf die Nase gefallen. Das Zeug hat immer ohne Beanstandungen funktioniert. Wenn es wirklich mal Probleme gab und der HP-Support bemüht werden mußte, hat das auch funktioniert. Der HW-Support war am nächsten Tag vor Ort und hat es gerichtet - ja die haben es sich fürstlich bezahlen lassen, aber der Service war in Ordnung und Produktionsausfall wäre deutlich teurer gekommen.
Diese positiven Erfahrungen haben am Ende dazu beigetragen, daß ich dann auch privat oft auf HP gesetzt habe, auch wenn die oftmals teurer als der Wettbewerb waren, und bin da auch nicht enttäuscht worden. Da bin ich bei anderen Herstellern öfter auf die Nase gefallen.
Wer eine S-Klasse fahren möchte, wird die auch nicht zum Preis der A-Klasse bekommen. Es kommt auch auf die Endkontrolle der HW an, wenn man Frühausfälle vermeiden möchte. Bei Fujitsu-Siemens wurden PCs z.B. 24h getestet vor der Auslieferung. Das muß natürlich bezahlt werden (hat aber viel Ärger und Wege erspart). Auch Software muß gepflegt werden.
auch wenn die oftmals teurer als
der Wettbewerb waren
ich bin auch gerne bereit für Qualität mehr zu Zahlen nur weigere mich aber für Schrott Phantasiepreise zu zahlen, der höhere Preis muß einen Mehrwert bringen, dummerweise kann man nur vom Preis nicht auf Mehrwert tippen, ist leider so.
dummerweise kann man nur vom Preis nicht auf Mehrwert
tippen, ist leider so.
Leidlich grosse Unternehmen kaufen mehr und häufiger, Woraus sich ein besserer Eindruck von Qualität oder dem Fehlen davon ergibt, auch statistisch. Das Problem des https://de.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons betrifft deshalb eher die in grösseren Abständen kaufenden Consumer.
Hallo zusammen, am 1.11.2025 ist bei HP auf den Webseiten so einiges gelöscht worden.
Z.b. die Seiten zum HP Pavilion Desktop 570-p576ng und HP Pavilion Desktop 570-p513ng, welche Hardware installiert ist bzw. welche Speicher/CPU man aufrüsten kann.
Beide PC's sind von 2018 !
Aber die haben sogar verwendete Seriennummern gelöscht, das ein auf mich bei HP registriertes Notebook plötzlich knapp 3 Jahre Garantie hat, obwohl es fast 10 Jahre alt ist.
Zum Glück sind die beiden HP PC's alle mit dem neuesten BIOS versehen worden.
Ich hatte den HP Support angeschrieben wo ich ein BIOS Update bekomme, die Antwort ergab das bereits das neueste BIOS einspielt ist.
Und aus Bosheit habe ich bei beiden HP PC's Linux Mint installiert.
Wenn der HP-Drucker nicht von der allerbilligsten Sorte ist
(Windows-GDI), dann kann er PCL, PostScript oder PDF-Direct. Dazu
braucht man gar keinen hersteller-spezifischen Druckertreiber,
Vorsicht. Mein HP "professional" P1102 kann beides, aber ohne "GDI" Treiber nur eine halbe Seite Grafik. Tabellen mit Text gehen auch nur beschränkt (die Rahmen scheinen der Knackpunkt zu sein).
HP hat zwischen den guten Geräten auch solche Ärgernisse im Programm.
Vorsicht. Mein HP "professional" P1102 kann beides, aber ohne "GDI"
Treiber nur eine halbe Seite Grafik. Tabellen mit Text gehen auch nur
beschränkt (die Rahmen scheinen der Knackpunkt zu sein).
Lt. den technischen Daten kann der Drucker nur GDI - braucht also das Graphics Device Interface von Windows um richtig zu funktionieren. HP bewirbt den Drucker auch so, daß er nur mit diversen Windowssystemen und Mac kompatibel ist. Für Mac haben sie sich vermutlich die Mühe gemacht und einen Treiber geschrieben, der die Druckbefehle entsprechend GDI ausgibt.