ich diskutiere aktuell mit jemandem über die Gesundheitsauswirkungen beim Fahren eines Elektroautos und mir gehen langsam die Argumente aus.
Es gibt wohl viele Videos/Beiträge auf den sozialen Medien wo vor der Gefahr durch das elektrische Feld, welches in einem Elektroauto herrscht gewarnt wird. Gesundheitsfolgen wie Krebs, Tumore, etc seien die Folgen.
Wenn ich mich fachlich darüber informiere finde ich Studien die z.B. zeigen das in Verbrenner-Autos ähnlich hohe Felder sind und z.B. eine Sitzheizung viel mehr ausmacht als der Antrieb beim E-Auto.
Was bleibt ist immer das Argument "Gibt es noch nicht lange und die Langzeitfolgen sind nicht absehbar" - auch wenn es ja Elektroautos schon länger wie Verbrenner gibt...
Habt ihr ähnliche Diskussionen schon geführt? Ist es überhaupt möglich gegen Falschinformationen aus Instagram & Co. auf technischer Ebene anzukommen?
Ist es überhaupt möglich
gegen Falschinformationen aus Instagram & Co. auf technischer Ebene
anzukommen?
Nein. Als jemand, der während Corona auf Twitter versucht hat, gegen Impfegner anzukommen: Lass es sein und spar dir die Energie.
Gegen idiologische Verblendung und das künstliche Feindbild dieser Leute kommst du mit Logik und Argumenten nicht gegen an. Es geht nicht darum, die faktische Wahrheit auf seiner Seite zu haben, es geht rein darum, sich zu einer elitären Gruppe der "Informierten" und "Aufgewachten" zu sehen, die die angeblichen Lügen der Industrie, Wissenschaft und Regierung durchschaut hat. Gefühlte Wahrheit ist da viel wichtiger als Fakten.
Nicht darüber ärgen, ignorieren und glücklicher leben!
welches in einem Elektroauto herrscht gewarnt wird. Gesundheitsfolgen
wie Krebs, Tumore, etc seien die Folgen.
Das stimmt durchaus und ist statistisch belegbar und beweisbar.
Wobei aber eine eindeutige Korrelation nicht immer eindeutig die Kausalitaeten beweist.
Der eigentliche Grund waere, dass die EAutofahrer im Gesamtdurchschnitt die groesseren Laufmuffel und ÖPNV Vermeider sind. D.h. bewegen sich weniger und trainieren weniger das Immunsystem.
Der eigentliche Grund waere, dass die EAutofahrer im Gesamtdurchschnitt
die groesseren Laufmuffel und ÖPNV Vermeider sind. D.h. bewegen sich
weniger und trainieren weniger das Immunsystem.
Verbrenner erzeugen Abgase, die sind erwiesenermaßen gefährlich, ungesund und krebserregend.
Der Diskussionspartner ist überdies der Überzeugung, dass Elektroautos elektromagnetische Felder erzeugen, die gefährlich, ungesund und krebserregend sind.
Die Konsequenz ist einfach: Autofahren aufgeben. Ist sowieso gut, wenn weniger Irre auf den Straßen unterwegs sind.
Es ist schon faszinierend, dass du selber irgendwelchen unbelegbaren Stuss behaupten kannst, während du gleichzeitig darauf hinweist, dass Korrelation nicht auch Kausalität ist.
Wer sich zum Kauf eines Elektroautos durchringt, nutzt es meist intensiv! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Das überraschende Ergebnis: Die meisten E-Auto-Besitzer reißen im Jahr weit mehr Kilometer ab als Verbrenner-Fahrer.
Wer sich zum Kauf eines Elektroautos durchringt, nutzt es meist
intensiv! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Das überraschende Ergebnis:
Die meisten E-Auto-Besitzer reißen im Jahr weit mehr Kilometer ab als
Verbrenner-Fahrer.
Und ohne Elektroauto läuft man die Differenz zu Fuß oder was?
Die Statistik, das mit der Zunahme der Fahrleistung (egal ob Diesel, Benziner, Gas oder Elektro) das Krebsrisiko steigt, gibt es bei der Deutschen Krebshilfe.
Der eigentliche Grund waere, dass die EAutofahrer im Gesamtdurchschnitt
die groesseren Laufmuffel und ÖPNV Vermeider sind. D.h. bewegen sich
weniger und trainieren weniger das Immunsystem.
Der mc.net König der Desinformation mal wieder.
Woe sind deine links auf seriöse Studien gleich nochmal?
Ach so das liegt alles noch unveröffentlicht im S-Bahn Zimmer.
Wegen dem daraus ableitbaren EFahrerbashing ist es leider nicht moeglich dieses Studienthema weiter zu bearbeiten, wird daher abgelehnt und hiermit zurueckgesendet.
Das kann doch gar nicht sein. Propagierst du und andere E-Auto Hater hier nicht schon seit Jahren, dass man mit E-Autos gar keine große Strecken fahren kann, weil man viele Stunden aufs Laden warten muss wenn man endlich mal einen freien Ladeplatz gefunden hat?
Müssen die E- Autos nicht, im Zuge der E-Zulassung auch ins EMV-Labor? Damit sollte die Dikussion hinfällig sein, wären da nicht diverse "Schlupflöcher", wie die abgeschaltete Ladeelektronik beim Test usw.
Wie das jetzt kommerziell aussieht: keine Ahnung. Ich kann mich aber an einen Opel Corsa Umbau errinnern, wo der junge Mann arge Probleme hatte, seinen Umbau durch die Prüfung zu bekommen. Na gut - war ne Einzelabnahme.
Aber 100KW als "elektrisches Drehfeld" auf die Strasse bringen?
Kann ich mir gut vorstellen, dass es da "knistert". Haben die Autoradios noch Langwelle oder Mittelwelle? Würde ich mal mitm alten Transistor-Taschenradio in dem Frequenzbereich durchkurbeln.
Zum Verbrenner-Vergleich. Der Verbrenner stinkt, das E-Auto strahlt. 100KW lassen sich nicht verlustfrei in Vorwärtsbewegung wandeln. Wärme wäre die harmloseste Art aller Veruste.
Aber nichts genaues weis man nicht.
Wegen dem daraus ableitbaren EFahrerbashing ist es leider nicht moeglich
dieses Studienthema weiter zu bearbeiten, wird daher abgelehnt und
hiermit zurueckgesendet.
Auf Deutsch: "Ich darf jedweden Schwachsinn völlig frei von Logik und Quellen von mir geben und wer es wagt, mir mit Fakten zu kommen, betreibt Mobbing"
Und das sage ich als E-Auto-Unterstützer und Freund wissenschaftlichen Arbeitens.
Was hat denn die Jahreslaufleistung von E vs. Verbrenner nun mit den elektromagnetischen Abstrahlungen zu tun? Genau nix.
Es ging darum, ob E-Autos elektromagnetisch bedenklich sind.
Ja - sind sie. Ganz einfach.
Bei jedem Schaltregler-Design gehen wir gebetsmühlenartig auf die Stromschleifen im Ein - und Ausgangskreis ein, auf die Position der Abblock-C, auf die Feedback-Leitung und eren Positionierung usw. Da reden wir von 5-10Watt und jammern schon. Jetzt das ganz mal aufs E-Auto hochskaliert. Die haben da zwar vielleicht etwas mehr Ahnung, als "wir hier" und haben ganz sicher teure Simulationssoftware, probieren am Ende aber auch viel rum.
Spätestens, wenn du vom "Gas" gehst und die Rekuperation zuschlägt: Spätestens jetzt wird ganz sicher ein Betriebszustand erreicht, der im Labor NICHT gemessen und somit auch nicht überprüft wurde. Die EMV-Grenzwerte werden sicher nur in Standard-Situationen, wie im "Geradeauslauf" gemessen.
Wenn Du Hater von analysierenden Kritikern nicht unterscheiden kannst,
bist Du ganz sicher im öffentlichen Mainstream der Medien.
Sagt derjenige, der völlig unbeweisbare Behauptungen aufstellt und sich dann hinter "Das führt zu E-Auto-Bashing" versteckt, wenn man Quellen haben möchte.
Hitchen's Razor. Die Beweislast für diese Aussage liegt bei dir. Und nein, ein "sieht man doch", ein "recherchier selber" oder ein "denk selber nach" sind keine gültige Antwort.
Deine Gelegenheit zu beweisen, dass du keinen Schwachsinn laberst. Liefere kalte, harte Fakten.
Habt ihr ähnliche Diskussionen schon geführt? Ist es überhaupt möglich
gegen Falschinformationen aus Instagram & Co. auf technischer Ebene
anzukommen?
Selbst dieses Forum und dieser Thread hier sind der beste Beweis dafür, dass man diese Diskussionen besser nicht führt. Viel Esoterik, viele Verschwörungen und noch mehr völlig unhaltbare und nicht bewiesene Behauptungen, obwohl man in einem technischen Forum eigentlich von wissenschaftlichen Methoden und einer Bevorzugung von Fakten ausgehen könnte.
Spätestens, wenn du vom "Gas" gehst und die Rekuperation zuschlägt:
Spätestens jetzt wird ganz sicher ein Betriebszustand erreicht, der im
Labor NICHT gemessen und somit auch nicht überprüft wurde. Die
EMV-Grenzwerte werden sicher nur in Standard-Situationen, wie im
"Geradeauslauf" gemessen.
Es ist sicher kein Ding der Unmöglichkeit, EMV-Messungen auf einem Rollenprüfstand durchzuführen. Dort kann dann auch das Verhalten bei der Rekuperation bewertet werden.
Könnt ihr den Schwurbel-Dieter nicht einfach ignorieren? Der schreibt von sich aus schon genug Stuss. Jede Reaktion darauf erzeugt nur noch mehr davon.
Gefahr durch das elektrische Feld, welches in einem Elektroauto herrscht
gewarnt wird. Gesundheitsfolgen wie Krebs, Tumore, etc seien die Folgen.
Bei E-Autos sond die Akkus in einem geschlossenem Blechgehäuse untergebracht, ebenso die Leistungselektronik. Und dann ist da noch die Karosserie als Faradayscher Käfig.
All das gibt es beim E-Bike nicht. Oh Gott - man sollte sofort dringend vor der Nutzung von E-Bikes warnen! Die Dinger strahlen ungschirmt in die Umgebung! Die Auswirkungen der E-Bike-Strahlen auf die Umwelt sind gänzlich unerforscht. Bestimmt sind schon zahlreiche Kuhweiden in den Bergen durch E-Mountain-Bikern stark kontaminiert und die Kuhmilch strahlt auch schon.
Es ist sicher kein Ding der Unmöglichkeit, EMV-Messungen auf einem
Rollenprüfstand durchzuführen. Dort kann dann auch das Verhalten bei der
Rekuperation bewertet werden.
Selbstverständlich werden die EMV-Tests auf einem Rollenprüfstand gemacht.
Und während der Messung wird eine normale Fahrt simuliert. Anfahren, Bremsen, Beschleunigen, konstant fahren...
Zu behaupten, das ließe sich nicht testen oder würde nicht getestet werden, ist schon wild.
All das gibt es beim E-Bike nicht. Oh Gott - man sollte sofort dringend
vor der Nutzung von E-Bikes warnen! Die Dinger strahlen ungschirmt in
die Umgebung!
Weißt du, was noch ungeschirmte Leistungselektronik hat, die wild umherstrahlt und supidupi gefährlich ist? Verbrenner!
Einfach so ungeschirme Kabelbäume durch den Fahrgastraum, ungeschirmte Anlasser und Lichtmaschinen,...!!!!11einseinself
oder ein "denk selber nach" sind keine gültige Antwort.
In dem Falle schon. Zu bequem zum selber suchen und denken, kann hier festgestellt werden. Insbesondere, wo doch im April mehrfach in den MainstreamMedien zu lesen und hoeren war, dass weniger autofahren und mehr bewegen gesuender waere. Hat das Sieb schon so grosse Maschen?
Wenn Du dafuer schon einen Vordenker mit Quelle brauchst ...
In dem Falle schon. Zu bequem zum selber suchen und denken,
Noch einmal: Hitchen's Rasiermesser. Wer eine Behauptung aufstellt und als Fakt präsentiert, muss auch in der Lage sein, diese Behauptung belegen zu können.
Ich fresse (als Praktiker) gerne Hobbytheoretiker. Am liebsten gegrillt mit Senf und Knoblauchbutter. Momentan auch gerne mit Bärlauchbutter und Spargelspitzen.
Also: kein Problem. Alle Fahrzeuge werden mit allen erdenklichen
Fahrsituationen beaufschlagt, elktrisch vermessen. Daher: völlig
ungefährlich.
(Wer's glaubt)
Was bist du denn für einer?
Erst mal hier irgendwelche gewagten Behauptungen zur nicht vorhandenen oder laschen emv Messungen machen, natürlich komplett ohne irgendwelche Belege, und wenn man dir dann Belege verlinkt, dass deine Behauptungen absolut substanzlos sind, kommt dann der Glaube bzw Nichtglaube.
Die EMV-Grenzwerte werden sicher nur in Standard-Situationen, wie im
"Geradeauslauf" gemessen.
Wenn du wüsstest, was da tatsächlich bei jedem Gerät alles vermessen werden muss/sollte.
Autos sind dank E-Call, GPS,... Funkgeräte und damit muss jeglicher Betriebszustand bewertet werdn. Gasgeben wäre z.B. so einer.
Übrigens: Die Expositionsbetrachtung ist im Bereich der EMF angesiedelt. Die Pegel dort sind um Größenordnungen ÜBER denen, die du für dem EMV heranziehst.... nur so am Rande.
EMVU ist IMHO eine der dümmsten Wortschöpfungen im deutschen Sprachraum und nur in DE gängig. EMV/EMF grenzt das schöner - wenn auch nicht perfekt - von einander ab.
Die EMF Pegel werden übrigens wissenschaftlich humanmedizinisch abgeleitet. Entsprechende Dokumente findet man bei der ICNIRP. Die EMV Grenzwerte werden dagegen über die Requirements von Funkdiensten durch die CISPR ermittelt.
Also: kein Problem. Alle Fahrzeuge werden mit allen erdenklichen
Fahrsituationen beaufschlagt, elktrisch vermessen. Daher: völlig
ungefährlich.
(Wer's glaubt)
Die Krebs- und Sterberate muss bei Lokführern von E-Loks und E-Triebwagen ja immens sein. Seit Jahrzehnten 8h pro Tag im Strahlenkäfig - und das bei 16kV Spannung! Erreicht da überhaupt einer das Rentenalter? Gleiches für Trambahnfahrer, U-Bahn-Fahrer,...
Die Statistik, das mit der Zunahme der Fahrleistung (egal ob Diesel,
Benziner, Gas oder Elektro) das Krebsrisiko steigt, gibt es bei der
Deutschen Krebshilfe.
S-Bahn soll auch sehr gefährlich sein - sieht man am Dieter.
Die Krebs- und Sterberate muss bei Lokführern von E-Loks und
E-Triebwagen ja immens sein. Seit Jahrzehnten 8h pro Tag im
Strahlenkäfig - und das bei 16kV Spannung! Erreicht da überhaupt einer
das Rentenalter? Gleiches für Trambahnfahrer, U-Bahn-Fahrer,...
Und die vielen Passanten, die einfach unbedarft unter den Oberleitungen der Straßenbahnen durchlaufen.
Ich fürchte wir müssen zurück zur Pferde gezogenen Straßenbahn.
Was für abgehobenen Kram Ihr hier diskutiert, über irgendwelche "Felder", die es gar nicht gibt (hat jemals jemand eines gesehen oder ist eines über eine Strecke gelaufen...?)
...und vergesst dabei das eigentliche Problem:
Dass nämlich, wenn man den menschlichen Körper viel schneller als mit Schrittgeschwindigkeit transportiert, die Seele zurückbleibt...
Man sollte das nicht leichtfertig abtun.
Wie oft hört man von Fußgängern, welche an einem geparkten Elektroauto vorbei laufen und kurz danach ins Krankenhaus müssen!
(Gehirnerschütterung. Ständig auf den Wischfernsprecher geschaut um ja keine Horrorstory zu versäumen und dabei gegen eine Laterne gelaufen. Schon wieder…)
Wie oft hört man von Fußgängern, welche an einem geparkten Elektroauto
vorbei laufen und kurz danach ins Krankenhaus müssen!
(Gehirnerschütterung. Ständig auf den Wischfernsprecher geschaut um ja
keine Horrorstory zu versäumen und dabei gegen eine Laterne gelaufen.
Schon wieder…)
Wurden bestimmt von dem E-Auto magnetisch abgelenkt und sind deshalb an die Laterne gelaufen.
All das gibt es beim E-Bike nicht. Oh Gott - man sollte sofort dringend
vor der Nutzung von E-Bikes warnen! Die Dinger strahlen ungschirmt in
die Umgebung! Die Auswirkungen der E-Bike-Strahlen auf die Umwelt sind
gänzlich unerforscht. Bestimmt sind schon zahlreiche Kuhweiden in den
Bergen durch E-Mountain-Bikern stark kontaminiert und die Kuhmilch
strahlt auch schon.
Bei den E-Scootern auch nicht. Und gefährden auch noch durch unachtsames "Abstellen".
Man sollte das nicht leichtfertig abtun.
Wie oft hört man von Fußgängern, welche an einem geparkten Elektroauto
vorbei laufen und kurz danach ins Krankenhaus müssen!
(Gehirnerschütterung. Ständig auf den Wischfernsprecher geschaut um ja
keine Horrorstory zu versäumen und dabei gegen eine Laterne gelaufen.
Schon wieder…)
Ohne Schei55, das kann bei mir in der Wohngegend wirklich passieren:
Aufs Handy geschaut und im Ladekabel hängen geblieben...
Wir habe inzwischen zahlreiche Ladestationen an Laternenmasten.
Aufs Handy geschaut und im Ladekabel hängen geblieben...
Wir habe inzwischen zahlreiche Ladestationen an Laternenmasten.
Dazu fällt mir spontan ein:
"Man muss lernen auf der richtigen Seite der Masten vorbeizugehen".
Aber tatsächlich gibt es ja auch Gegenden, wo die Masten direkt an Häusern oder Grundstücksgrenzen stehen, und nicht am Straßenrand.
Wer im Auto Langwelle hören kann,
sollte mal auf eine freie Frequenz einstellen,
die möglichst tief liegt. 162kHz passt da ganz gut.
Mein Autoradio in der A-Klasse konnte das.
Da gibts schon ziemlich interessante Dinge zu hören.
z.B. auch von Verbrennern, m.E. die Inverter für die LED-Lampen.
Die sind bei einigen Modellen ordentlich am Pfeifen.
Die "richtigen" E-Autos geben vom Motor
nicht soviel Störungen an die Umgebung ab.
Das wäre ja auch ungenutze Energie.
Diese 45kmh-Geschosse allerdings
und die sonstigen Oma-Duck Gefährte,
sowie Pedelecs E-Scooter und Krankenfahrstühle.
Die brüllen ohne Ende. Reicht zwar nicht weit,
aber um Umkreis von so 10m gröhlt das doch ganz ordentlich.
Und das, obwohl das Radio noch nicht mal
auf die gerade anliegende Schaltfrequenz im Gefährt eingestellt ist.
Wie ist das dann eigentlich mit dem Zugfahren, da sitzt man auch 2m unterm Fahrdraht und da gehen einigee MW drüber, mitunter also einige 100A Strom. Wieder auf Dampfloks umsteigen? Ditto Straßenbahn, U-Bahn, E-Stapler. Hätte noch nie gehört dass einem Staplerfahrer die Bleibatterie Hämorrhoiden "induziert".
Beim WIG und MIG Schweissen hat man auch 100A und mehr in direkter Nähe, die damit verbundenen Berufskrankheiten kommen aber sicher nicht vom Strom.
Wie ist das dann eigentlich mit dem Zugfahren, da sitzt man auch 2m
unterm Fahrdraht und da gehen einigee MW drüber, mitunter also einige
100A Strom.
Ja, bei 16 2/3 Hz, also zittriger Gleichstrom.
Wieder auf Dampfloks umsteigen? Ditto Straßenbahn, U-Bahn,
Die fahren alle mit 600-750V DC.
E-Stapler. Hätte noch nie gehört dass einem Staplerfahrer die
Bleibatterie Hämorrhoiden "induziert".
Beim WIG und MIG Schweissen hat man auch 100A und mehr in direkter Nähe,
die damit verbundenen Berufskrankheiten kommen aber sicher nicht vom
Strom.
In der Tat. Das Thema E-Smog ist bis heute recht kontrovers. Den meisten Leuten ist nicht mal ansatzweise klar, daß die größe HV-Quelle an ihrem Ohr klebt, wenn sie telephonieren. Dagegen ist jeder Sendemast Faktor 1 Million schwächer.
Die EMV-Vorgaben im Automobilbereich sind schon ziemlich knackig, da arbeiten Heerscharen von Ingenieuren dran, die Grenzwerte konstengünstig einzuhalten. Ist ja auch nicht so, daß man aus Langeweile fette Kabel dreimal um die Karosse wickelt. Klar machen moderne Umrichter schon ganz schön flotte Schaltzeiten, damit die Verlustleistung in den Endstufen klein bleibt. Aber Summa sumarum ist auch ein E-Auto kein Knallfunkensender. Aber am Ende zählt die Empfindlichkeit des Organismus, und die ist nach wie vor ungeklärt! E-Smog ist keine ionisierende Strahlung, nicht mal die GHz von WLAN und 5G.
Eine Anspielung auf Gerüchte in den USA, es helfe gegen Covid-19. :)
Nachweislich hat es dort geholfen. Wenn Du aber das Medikament hier
kaufst, fehlen aber die blutverduennende Nebenstoffe und die
Vitaminzusaetze.
Wie kann eine einzelne Person nur so dermaßen an der Realität vorbei existieren?
Ivermectin, um das es hier geht, ist kein Blutverdünner und die blutverdünnende Wirkung ist so dermaßen gering, dass es im Zusammenhang mit einer COVID-Infektion als völlig klinisch nutzlos zu betrachten ist.
Da wir eine Vielzahl hochwertiger, gut erforschter Blutverdünner haben, steht nicht einmal auch nur annähernd zur Debatte, dass Ivermectin als Blutverdünner indiziert ist. Nein, einfach nein.
Züge kann man genau wie klassische Blechautos mit Blechdach als Faradayschen Käfig sehen. Die DB hatte bei leidlich modernen Zügen sogar die Fenster durch Metallbedampfung funkdicht gemacht. :)
Das hilft natürlich nur gegen äussere Felder, aber nicht gegen innere. Sitznachbarn mit Handy-Hotspot sind deshalb ausserst kritisch zu sehen.
Aber auf dem Bahnsteig erwischt es dich dann doch.
Wer sich zum Kauf eines Elektroautos durchringt, nutzt es meist
intensiv! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Das überraschende Ergebnis:
Die meisten E-Auto-Besitzer reißen im Jahr weit mehr Kilometer ab als
Verbrenner-Fahrer.
Und ohne Elektroauto läuft man die Differenz zu Fuß oder was?
Dieter nimmt die S-Bahn..fährt allerdings auch elektrisch. Wer weiß was da für eine Strahlung entsteht..vor allem wenn man direkt über einem Motor sitzt🤔
Müssen die E- Autos nicht, im Zuge der E-Zulassung auch ins EMV-Labor?
Doch, eigentlich schon.
Nur hab ich Zweifel, dass das KBA das selbst macht. Ich lass mich aber gerne korrigieren. Die Autoindustrie ist ja auch nicht immer so ganz ehrlich mit ihren Angaben. Dann wohl auch denen, die sie ans KBA weitergeben.
Stichwort: Selbszertifizierung.
Meldung in irgendeiner Online-Tageszeitung:
E-Autofahrer bekommen mehr gesundheitliche Probleme.
Begründung:
In den Ladepausen neigen sie eher dazu sitzen zu bleiben und sich währenddessen einen Burger reinzustopfen.
Nagut! Argumente lassen sich auch an den Haaren herbeiziehen.
Anektote:
Vor laaanger Zeit stand beim TÜV eine Serienprüfung eines W&G elektronischen Martinshorns an. Es gab einne "schalltote Kammer" und auch einen Spektrumanalyzer. Nur messen konnte es keiner. Denn die Sequenz lief zu schnell ab.
Ich hab dann vom Hersteller den Schaltplan angefordert, eine Brücke eingelötet und schon war das Ding eintönig. :-)
Und ist durchgefallen. Das wurde nie richtig geprüft, man hat sich immer auf den Hersteller verlassen.
Das soll nicht heissen, dass wir von Elektrosmog malträtiert werden. Es gebeutet nur, dass ich gewisse Zweifel an gewissen Angaben hab. Mehr nicht.
Das kann doch gar nicht sein. Propagierst du und andere E-Auto Hater
hier nicht schon seit Jahren, dass man mit E-Autos gar keine große
Strecken fahren kann, weil man viele Stunden aufs Laden warten muss wenn
man endlich mal einen freien Ladeplatz gefunden hat?
Vermutlich muss man immer so weit zur Ladesäule fahren, deshalb die hohe Fahrleistung. Also 20 km zum Laden, dann 100 m zum Bäcker, dann wieder zum Laden, weil der Akku leer ist. Der Eautofahrer ist Laufmuffe und S-Bahn-Vermeider, aber steht gern im E-Feld der Säule. Aber mal ehrlich, wer möchte Gefahr laufen, in Dieter in der S-Bahn zu treffen?
steht nicht einmal auch nur annähernd zur Debatte,...
In diesen Laendern wird fast immer Aspirin mitgefuttert. Aus dem Grunde gab es schon lange vorher die Studien, ob es Wechselwirkungen gibt.
Wer sucht, findet weder Verstaerkung noch negative Effekte.
Ivermectin, um das es hier geht, ist kein Blutverdünner und die
blutverdünnende Wirkung ist so dermaßen gering, dass es im Zusammenhang
mit einer COVID-Infektion als völlig klinisch nutzlos zu betrachten ist.
Da wir eine Vielzahl hochwertiger, gut erforschter Blutverdünner haben,
steht nicht einmal auch nur annähernd zur Debatte, dass Ivermectin als
Blutverdünner indiziert ist. Nein, einfach nein.
Zum Blut"verdünnen" eignet sich eigentlich nur physiologische Kochsalzlösung. Was wir da vor uns haben, sind Antikoagulantien, die verhindern sollen, dass sich die Blutplättchen aneinanderballen und dadurch die Gefässe verstopfen.
Wozu soll man da was sagen? Ich weiss, wie hoch meine Personenschutzgrenzwerte sind und dass die Feldstärke, mit der uns unser Zentralgestirn tagtäglich beglückt, bis zu 1000W/m² betragen. Bei uns allerdings momentan nicht, weil es regnet. Und obwohl meine Antenne ca. 5m über mir strahlt, ist mir über die Jahre gesehen, nichts geblieben geblieben geblieben. Und das ohne Aluhut!
welches in einem Elektroauto herrscht gewarnt wird. Gesundheitsfolgen
wie Krebs, Tumore, etc seien die Folgen.
Das stimmt durchaus und ist statistisch belegbar und beweisbar.
Zeig mal die Beweise?
Dann ist Strassenbahnfahren oder Zug (Elektrolok) Seeehr gefährlich.
Mehr Strom, stärkere Felder.
Das einzige was bei Strassenbahnen gestorben sind, waren die Motoren.
Da wir eine Vielzahl hochwertiger, gut erforschter Blutverdünner haben,
steht nicht einmal auch nur annähernd zur Debatte, dass Ivermectin als
Blutverdünner indiziert ist. Nein, einfach nein.
Wird Marcumar eigentlich immer noch als Rattengift eingesetzt?
Und wenn mich nicht alles täuscht ist Cortison bei akuten Covid wichtiger als Blutverdünner. Thromben sind IMHO eine Folgeerscheinung des überschießenden Immunsystems durch Covid welches durch Cortison gedämpft wird.
Im Verkehrsmuseum ist mehr zu sehen über den Aufbau einer S-Bahn.
Vielleicht wäre das für den einen oder anderen eine Aktion für eines der nächsten Wochenenden. Das wäre sicherlich besser für einige hier im Thread.