ich habe für folgende Geräte den maximalen Druck gemessen, welche die Geräte bei Verschluss des jeweiligen Anschlusses erzeugen, vielleicht ist diese Info für jemanden interessant:
ich habe für folgende Geräte den maximalen Druck gemessen, welche die
Geräte bei Verschluss des jeweiligen Anschlusses erzeugen, vielleicht
ist diese Info für jemanden interessant:
Darauf beschränkt eine relativ unnütze Messung und bei dermassen "geraden" Werten auch noch unglaubwürdig.
Gerade ein reiner Bläser sollte richtig Dampf haben, also hohen Druck bei hohem Luftstrom über genügend Zeit.
Akkugeräte sind da ungeeignet.
Gerade ein reiner Bläser sollte richtig Dampf haben, also hohen Druck
bei hohem Luftstrom über genügend Zeit.
Akkugeräte sind da ungeeignet.
Hier haben die ganzen Dienstleister auf Akkubläser umgerüstet. Früher röhrte es, jetzt summst es nur noch. Aber gut möglich, dass die Kunden mit ungeeigneten Geräten besummst werden wollen.
Darauf beschränkt eine relativ unnütze Messung und bei dermassen
"geraden" Werten auch noch unglaubwürdig.
Der verwendete Sensor hat eine Auflösung von 5mBar. Es geht um die Größenordnung, nicht um eine rückführbare Messung im ppm-Bereich.
Ob die Information unnütz ist oder nicht ist eine Frage der Anwendung. Für den bestimmungsgemäßen Gebrauch der Geräte ist die Info tatsächlich irrelevant. Wenn man in der Lage ist ein bisschen weiter zu denken, dann ist sie durchaus interessant.
Wenn man in der Lage ist ein bisschen weiter zu denken, dann
ist sie durchaus interessant.
Zum Beispiel?
Die Dinger sind einfach nur zum Pusten, oder im zweiten Fall auch zum Absaugen von etwas Staub gedacht. Mehr nicht. Dafür braucht man keine weiteren Werte, deswegen sind sie nicht angeben. Wer Gebläse für eine fixe Anwendung braucht, der sucht sich welche mit geeigneten, garantierten und reproduzierbaren Druck- und Volumenwerten.
Aber ich vermute mal, Du wolltest uns mitteilen das Du zwei neue Geräte hast ;-))
Darauf beschränkt eine relativ unnütze Messung und bei dermassen
"geraden" Werten auch noch unglaubwürdig.
Die Messung als unnütz zu titulieren ist noch blöder als gar nicht zu messen.
Da wäre es wohl besser die Klappe zu halten als ohne eigene Maßnahmen einen rauszuhauen.
Ich finde die Messung jedenfalls interessant.
Jedoch würde mich, falls überhaupt ohne Beschädigung der Geräte messbar, der Druck in freiblasendem Zustand interessieren.
Denn wie schon angesprochen ist ja die Blaswirkung der Geräte das Interessante und nicht der erreichbare Maximaldruck. Ähnlich wie beim Staubsauger.
Darauf beschränkt eine relativ unnütze Messung und bei dermassen
"geraden" Werten auch noch unglaubwürdig.
Der verwendete Sensor hat eine Auflösung von 5mBar. Es geht um die
Größenordnung, nicht um eine rückführbare Messung im ppm-Bereich.
Ob die Information unnütz ist oder nicht ist eine Frage der Anwendung.
Für den bestimmungsgemäßen Gebrauch der Geräte ist die Info tatsächlich
irrelevant. Wenn man in der Lage ist ein bisschen weiter zu denken, dann
ist sie durchaus interessant.
Bitte kläre mich auf, in welche Richtung ich da weiter denken sollte, um einen Nutzen zu erkennen?
Ich hatte in diversen Fahrzeugen 12 V Minikompressoren, die ohne weiteres mehrere bar brachten.
Aber egal ob beim Notfaltrad (Nissan 280ZX) oder Geländewagen für Druckeinstellung für diverse Gelände/Untergründe war die Leistung einfach gräuslich, ebenso bei Wasserraketenexperimenten u.ä.
Laubbläser müssen von der gesamten Konstruktion ganz anders konstruktiv konzipiert sein, also sind da auch ganz andere Testmethoden von nöten.
Je nach Konzept können die sogar höheren Druck im Luftstrom aufbauen, als bei Verschluss des Auslasses.
Dass ein reichlich teueres und grösseres Gerät eines einzigen Herstellers mehr als sein Einsteigermodells leistet, sollte niemand verwundern.
Pauschale Aussagen sind wie meistens teilweise richtig und teilweise falsch.
Richtig:
Wenn ich sehe wie der Hausmeister beim Wohnblock ein paar Häuser weiter die Ausfahrt und den Gehweg "reinigt" indem er 10 min mit dem Bläser rumwedelt, das Zeug auf die Straße pustet wo es der Wind eine halbe Stunde später wieder zurückgeweht hat.
Falsch:
Wenn ich Laub auf einer Fläche, die mit Rindenmulch abgedeckt ist, weg haben will. Da kannst du den Rechen vergessen.
Wenn ich fein verteiltes Sägemehl vom Brennholz sägen vor dem aufnehmen erst mal zusammen "fegen" will. Geht viel besser als mit einem Besen.
Wenn ich Sägemehl von unebenem Grund (Kopfsteinpflaster) weg haben will.
Wenn ich den Dreck durch Umschalten sogar gleich einsaugen kann.
Bitte kläre mich auf, in welche Richtung ich da weiter denken sollte, um
einen Nutzen zu erkennen?
In meinem konkreten Fall ging es um Frage ob man mit den getesteten Geräten in einer Turnhalle emissionsfrei und ohne Kabel eine Airtrack mit ca.10m³ Volumen auf ca. 60-120mBar aufpumpen kann.
Eine erweiterte Messung könnte für die Anwendung vergleichbare Ergebnisse liefern.
Den Drucksensor in die Mitte der Austrittsöffung halten und dort messen. Den Überdruck mit der Austrittsfläche multiplizieren. Das ist dann ein (fehlerhaftetes) Maß für den Volumenstrom (mit falschen Einheiten und falsch skaliert).
Man könnte sich noch die Mühe machen und die Ergebnisse in die Gleichung für ein Prandtlrohr einsetzen wenn man wissen will, wie lange die 10 m^3 wohl grob brauchen werden.
In meinem konkreten Fall ging es um Frage ob man mit den getesteten
Geräten in einer Turnhalle emissionsfrei und ohne Kabel eine Airtrack
mit ca.10m³ Volumen auf ca. 60-120mBar aufpumpen kann.
Hättest du das gleich in dein erstes Posting geschrieben, wäre der Thread wahrscheinlich deutlich gehaltvoller geworden.
Bitte kläre mich auf, in welche Richtung ich da weiter denken sollte, um
einen Nutzen zu erkennen?
In meinem konkreten Fall ging es um Frage ob man mit den getesteten
Geräten in einer Turnhalle emissionsfrei und ohne Kabel eine Airtrack
mit ca.10m³ Volumen auf ca. 60-120mBar aufpumpen kann.
Für so etwas nimmt man üblicherweise ein Seitenkanalgebläse.