Analog Devices AD1139K High-End 18-Bit DAC Modul – Gebraucht / Funktionsfähig
Beschreibung (Deutsch)
Zum Verkauf steht ein seltener und legendärer Analog Devices AD1139 K Digital-to-Analog Converter (DAC). Dieses hochpräzise 18-Bit-Modul ist ein gesuchtes Bauteil für audiophile Vintage-Komponenten sowie professionelle Labor- und Messtechnik.
Technische Daten & Details:
Hersteller: Analog Devices (Made in USA)
Modell / Typ: AD1139K (High-Precision 18-Bit DAC)
Rückseitige Kennzeichnung: 463480476
Anwendung: High-End Audio (D/A-Wandler), Messtechnik, Medizintechnik
Zustand: Gebraucht, aber optisch in einem sehr guten, gepflegten Zustand mit sauberen Kontakten. Das Modul wurde vor dem Ausbau erfolgreich auf seine einwandfreie Funktion geprüft.
Verhandlungsbasis: EUR 140,-
Kostenfreier Vesand innerhalb vob D als Einschreiben.
Hallo?! Wo ist das Ding denn bitte in einem optisch gut gepflegten Zustand? Entschuldige bitte, aber das sieht aus als hättest Du's aus dem Schrottcontainer rausgezogen.
LOL. AD5781 gibt es neu für 1/5. Selbst mit einer guten Referenz dazu
ist man noch meilenweit von Deiner Vorstellung weg.
Offenbar scheint der AD1139 bei Goldohren einen gewissen Kultstatus zu genießen, so wie auch einige der uralten PCM von Burr-Brown. Falls also ein AD1139 bei einem 50 kEUR-Wandler oder -Verstärker ausgefallen sein sollte, rechnet sich solch eine Reparatur durchaus. Wobei echte Goldohren die Teile vermutlich nur paarweise tauschen würden.
Bei irgendwelchen Händlern, die noch NOS-Restbestände führen, liegt der AD5781 derzeit eher bei EUR/US$ 500.
Und bei irgendwelchen anderen Geräten, z.B. Messgeräten oder Analysesystemen, kann solch ein Ersatzteil auch verhindern, dass man so etwas wegschmeißen muss.
Offenbar scheint der AD1139 bei Goldohren einen gewissen Kultstatus zu
genießen, so wie auch einige der uralten PCM von Burr-Brown. Falls also
ein AD1139 bei einem 50 kEUR-Wandler oder -Verstärker ausgefallen sein
sollte, rechnet sich solch eine Reparatur durchaus. Wobei echte
Goldohren die Teile vermutlich nur paarweise tauschen würden.
Und natürlich NUR wenn es der gleiche Datecode wie bei den Altteilen ist.
Die Bitts sind dann besser im Silizium eingebettet, udn das Klangbild ruhiger. Die Solo Gitaree von julio Zantamerra tritt plastischer vervor, man spürt ein ganz anderes Timbre.
Merke: Je hochpreisiger das Equipment, um so psychisch gefühlt besser der Klang.
Alte Audio-Verkäufer Regel. Und natürlich muss die Story dazu kommen.
Und natürlich NUR wenn es der gleiche Datecode wie bei den Altteilen
ist.
Es kommt vor allem auf die Sternenkonstellation während des Datums an. Wenn Saturn im Aszendenten Gießkanne steht, klingt das Teil scheiße.
Die Bitts sind dann besser im Silizium eingebettet, udn das Klangbild
ruhiger. Die Solo Gitaree von julio Zantamerra tritt plastischer vervor,
man spürt ein ganz anderes Timbre.
Man merkt, dass Du ein echter Kenner bist.
Mindestens genauso wichtig ist, dass neue DAC eingespielt werden müssen, ähnlich wie neue Kabel. Allerdings verwendet man hierfür anderes Audiomaterial. Wichtig ist dabei, dass das Einspielen länger dauert als das gesetzliche Rückgaberecht bei Online-Bestellungen. Natürlich kann man als Händler die Rücknahme (mit Erstattung des Kaufpreises) verweigern, solange der Kunde nicht nachweisen kann, dass er die Einspielzeit voll ausgenutzt und ausschließlich die passenden Tonträger verwendet hat.
Allerdings verwendet man hierfür anderes
Audiomaterial.
Verschleißt das eigentlich auch, und "spielt weniger ein" wenn es alt ist?
Oder beruhigen sich die Bits durch das Alter?
Braucht man NOS-CDs mit Nulllinien-Samples um den Offset zu korrigieren?
Ja, "Goldohren" benötigen natürlich ICs mit vergoldeten Anschlüssen.
Vor vielen Jahren, als MP3 richtig Einzug hielt, ich glaube es stand in der CT, da hatten sie einen Test mit allen "Gurus" aus allen Bereichen gemacht und selbst die "Goldohren" konnten mit nur 10% der vorherigen Daten (das zweifelten sie ja an) nicht mehr heraus hören was Original und was MP3 war.
Heute ist MP3 viel leistungsfähiger.
Allein die armdicken Kabel zu den Lautsprechern. Im Vergleich konnte man (jedenfalls meine Kumpel und ich) keinen Unterschied zu den Telefonleitungen hören.
Erst in den Jahren, als MP3 allgemein in Verwendung kam, konnte man wieder mal beobachten, welch verunglimpfte Tonwiedergabe in den zu stark komprmierten Formaten den Leuten doch so viel Spaß macht, z.B. für ins Auto oder im Walkman/MP3-Player, noch schlechter als abgenudelte Schallplatten von minderwertigsten Tonabnehmern gespielt, oder noch schlechter als dumpf klingende Audiokassetten mit welligem Rand und von verdreckten Tonköpfen abgespielt. Hauptsache klein, paraktisch und billig. CDs waren zu der Zeit noch teuer.
Was MP3 angeht, das Pre-Echo kann man zuweilen schon recht deutlich hören und selbst mit dem LAME Encoder gabs manche Tracks, wo man viel mit den Parametern rumspielen musste, damit die nicht total davon "verzischelt" wurden.
Vor vielen Jahren, als MP3 richtig Einzug hielt, ich glaube es stand in
der CT, da hatten sie einen Test mit allen "Gurus" aus allen Bereichen
gemacht und selbst die "Goldohren" konnten mit nur 10% der vorherigen
Daten (das zweifelten sie ja an) nicht mehr heraus hören was Original
und was MP3 war.
Heute ist MP3 viel leistungsfähiger.
MP3 wurde m.W. erfunden, um Speicher zu sparen. Da heutzutage
Speicher billig ist, wird es m.E. nicht mehr unbedingt benötigt.
Allein die armdicken Kabel zu den Lautsprechern.
Man muss ja nicht unbedingt übertreiben. Aber etwas dicker als
Telefonkabel sollte es für eine gute Bedämpfung des Basslaut-
sprechers schon sein.
Ein guter Kompromiss für guten Klang ohne unnötige Übertreibung
ist m.E. die CD.
Äh? Ich glaube du hast die Entwicklung der aktuellen Flashspeicherpreise übersehen?
Und die stecken in mobilen Geräten wo MP3 hauptsächlich interessant ist.
MP3 wurde m.W. erfunden, um Speicher zu sparen. Da heutzutage
Speicher billig ist, wird es m.E. nicht mehr unbedingt benötigt.
MP3 wurde aus dem üblichen Grund erfunden: Eitelkeiten.
Der Prof. und Doktorvater des eigentlichen Erfinders hatte das mal in einem Interview erzählt. Da hatte er mit jemandem ein Gespräch und der das abfällig als unmöglich bezeichnet hatte. Daraufhin kam dieses "Na, das wollen wir doch mal sehen", auf und er setzte seinen Doktoranten darauf an.
MP3 hat durchaus noch seine Berechtigung, da es 80..90% der Datenmenge ohne nennenswerten Qualitätsverlust einsparen kann. Es taucht lediglich nicht, wenn man diese Audiodaten noch einmal nachbearbeiten und dann erneut komprimieren will, mit jedem dieser Abläufe wird die Qualität schlechter. Aber selbst dafür gibts verlustfreie Audiokompressionsverfahren, FLAC oder bei Apple ist ALAC sehr beliebt, für die Archivierung bringts sogar was, die Daten mit einem neueren ZIP-Packer zu packen.
MP3 hat durchaus noch seine Berechtigung, da es 80..90% der Datenmenge
ohne nennenswerten Qualitätsverlust einsparen kann. Es taucht lediglich
nicht, wenn man diese Audiodaten noch einmal nachbearbeiten und dann
erneut komprimieren will, mit jedem dieser Abläufe wird die Qualität
schlechter.