Wer repariert meine Platine?

OP #8077991
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Hallo Es geht um die Platine vom Backofen. Nach dem Einschalten sieht erstmal alles gut aus. Nach etwa 2min fliegt aber die Sicherung raus. Wer kann die Platine reparieren bitte?

#8078001
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Von der Platine sind Teile der Kupferleiterbahn abgegammelt. Die Stelle wurde laienhaft geflickt. Damit das wieder ordentlich wird, braucht es eine neue Platine.

Wenn allerdings der 16A Leitungsschutzschalter rausfliegt, hat das nichts mit dieser Flickerei zu tun, es gibt zwischen L und N kein verkohltes ausreichend leitfähiges Platinenmaterial.

Allerdings sehe zumindest 3 weitere Flachsteckerlötstellen nicht so besonders gut aus, es ware gut wenn ein mit Löten Erfahrener die nachlötet.

Die laienhaft geflickte Stelle ist schwer wieder stabil repariert zu bekommen, man müsste den Stecker von der anderen Seite sehen um zu entscheiden ob dort mit Blechwinkeln oder Epoxykleber was zu retten ist.

Letztlich kann man das Kabel aber auch einfach direkt ohne Stecker anlöten.

Aber nochmal: an der Sicherung (LSS) ist das nicht schuld.

Beitrag #8078021 wurde vom Autor gelöscht.
OP #8078027
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Rainer W. schrieb:

Kle schrieb:

Das Teil im Bild muss ich wieder einschalten ...

Dann liegt es eher nicht an der Platine, sondern an einem Heizelement.

Ist es egal, ob der Ofen auf Heizen gestellt ist, oder nicht?

Ich habe den Stecker vom Ofen in die Steckdose gesteckt, das Display geht an, es hat Strom, habe etwas 10min gewartet ohne ein Programm auszuwählen (Oberhitze , Unterhitze usw ) die Sicherung ist nicht rausgegangen.

#8078056
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Kle schrieb:

Das Teil im Bild muss ich wieder einschalten,

Da steht fett FI Schutzschalter drauf, nicht Sicherung.

Fehlerstrom fliesst gerne in feucht gewordenen Heizwicklungen.

Er könnte bei deiner Platine auch uber die dunkel verfärbten Bereiche fliessen, putzen der Platine kann dann helfen, aber weil auch einige Lötstellen vermurkst aussehen würde ich dazu jemanden suchen, der löten kann (tust du ja auch in diesem thread).

#8078103
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Rainer W. schrieb:

Oberbegriff

Es geht aber nicht um Begrifflichkeiten, sondern darum dass nachdem weiter oben ausführlich für Laien der Unterschied erklärt wurde, der TE trotzdem wieder von Sicherung spricht. Das zeugt von einer gewissen Ignoranz oder Desinteresse / Naivität.

Da hier das Fehlerbild ein anderes sein kann, abhängig davon ob FI oder LS kommt, ist der Oberbegriff fehl am Platz.

#8078111
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Helmut -. schrieb:

Ich würde das Ding RCD nennen.

Nein, bei uns bitte Fehlerstromschutzschalter. Oder Fi-Schalter (habe das i zwecks eindeutiger Lesbarkeit genommen, man spricht diese ersten beiden Buchstaben einzeln aus: F i Schalter).

Denn: erfunden wurde "das Ding" in deutschsprachigem Raum. https://www.elektrowirtschaft.de/das-ist-der-erfinder-des-fi-schutzschalters/

Beitrag #8078119 wurde vom Autor gelöscht.
OP #8078120
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H. H. schrieb:

Kle schrieb:

Wenn ich ein Programm wähle, egal welches, löst der FI-Schalter bei 50°C aus.

Du meinst, wenn du den Temperaturregler auf 50°C oder mehr drehst?

Wie schon von anderen vermutet ist eines der Heizelemente defekt, hat einen Erdschluss.

Hat der Backofen denn kein Typenschild?

Ich stell den Sollwert auf über 200°C und wenn es 50°C erreicht, löst der FI-Schalter aus.

Beitrag #8078126 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8078133
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Kle schrieb:

Ich stell den Sollwert auf über 200°C und wenn es 50°C erreicht, löst der FI-Schalter aus.

Ja, wohl ein Heizelement. Der Effekt "50°C" kann durch mechanische Wärmeausdehnung kommen. Musst rausfinden, welcher Heizstab, Ober- oder Unterhitze. Und für Ersatzteil brauchst genaue Typenbezeichnung des Backofen.

Manchmal ist es einfacher sich Gebrauchtherd bei Kleinanzeigen zu holen.

#8078193
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Helmut -. schrieb:

Ich würde das Ding RCD nennen. Eine "Sicherung" wäre für mich ein Leitungsschutzschalter oder eine Glasrohrsicherung.

Das ist für dich vielleicht so.

Ein Residual Current Device, wie das vom TO, dient mit seiner Abschaltvorrichtung bei Fehlerstömen eben als Sicherung gegen Folgeschäden durch fehl fließe Ströme.

Der von dir genannte LSS dient dagegen als Sicherung vor zu hohen Leitungstemperaturen.

Und natürlich kannst du dein RCD auch in ein Glasrohr einbauen, damit es zu einer Glasrohrsicherung wird, auch wenn dieser Begriff meist für Einmal-LSS in Form von speziellen, schmelzenden Dräht verwendet wird ;-)

OP #8078230
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Ich habe den Übeltäter gefunden. Es ist der Drehschalter für die Programme.

Ich habe an der Rückseite die Kabel für die Oberhitze abgezogen, es heizte auf bis 60°C aber der Drehschalter stand schon auf ein Programm, als ich es weiter drehte löste wieder der FI aus.

Wie soll ich jetzt vorgehen?

#8078245
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Klaus schrieb:

Kle schrieb:

Wie soll ich jetzt vorgehen?

Lass' es von jemanden reparieren, der es kann. Oder kauf' dir einen neuen Backofen. Du verstehst zu wenig von der Materie, als dass man dich an Geräten mit potentiell tödlichen 230V herumdoktern lassen sollte.

Ja, sehe ich leider auch so. Dem TO sollte man tunlichst keine Tipps geben.

#8078305
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Hallo Kle (slim_b),

um hier das Gelächter in Grenzen zu halten, ein Erklärungsversuch von Laie zu Laie.

Wenn der FI auslöst fließt nicht 100% von dem Strom welcher über die Phase L (braun/schwarz) ins Gerät hinein geht korrekt über den zugehörigen Neutralleiter N (blau) zurück. Es reicht schon ein kleiner Teil des Stromes welcher sich einen anderen Weg sucht. Dieser andere Weg ist meistens über den Schutzleiter PE (gelb-grün) das ist die Erdung des Gehäuses des Geräts.

Ist denn die Platine/der Drehschalter irgendwie in Kontakt oder zumindest gefährlicher Nähe zum Gehäuse bzw. dem PE Schutzleiter? Ich denke eher nicht.

Viel wahrscheinlicher ist doch, wie von anderen bereits erwähnt, ein Heizelement schuld. Die Heizelemente sind direkt auf Metall geschraubt und damit auch mit dem Gehäuse und Schutzleiter verbunden. Wenn in einem (oder mehreren) Heizelementen ein kleiner Kriechstrom Richtung Gehäuse fließt, löst der FI aus, obwohl das Heizelement möglicherweise noch zufriedenstellend funktioniert.

Auf deinem FI-Schalter ist ein Wert I Delta n von 0.03A aufgedruckt, also 30mA. Das ist der Schwellwert bei dem der FI normalerweise auslöst. Man kann also sicher sagen, es fließen mindestens 30mA irgendwo anders zurück wo nichts fließen darf.

Eine sinnvolle Vorgehensweise wäre nun mittels Ausschlussverfahren herauszufinden um welches Heizelement es sich handelt.

Die andere (unwahrscheinlichere) Variante mit einem defekten Drehschalter ist natürlich nicht völlig ausgeschlossen.

Was anderes wäre es übrigens, wenn der LS ("die Sicherung") auslösen würde. Dazu müsste ein Strom von 16A (B16) fließen, das wäre möglich z.B. durch Kurzschluss auf der Platine/dem Drehschalter. Das würde aber richtig fatschen, und auch nur einmalig.

: Bearbeitet durch User
OP #8078339
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Hallo Alexander, danke für deine Mühe.

Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller. Ich möchte ihn nun wieder instand setzen.

Ich erinnere mich, dass er damals im eingebauten Zustand ausfiel, nachdem der Drehschalter gefühlt hundertmal hin- und hergedreht wurde, bis er schließlich den Geist aufgab.

Als Nächstes möchte ich den Drehschalter sowie die daran angeschlossenen Bauteile mit dem Multimeter durchmessen.

#8078436
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Kle schrieb:

Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller. Ich möchte ihn nun wieder instand setzen.

Warum? Deine bisherigen Kommentare erwecken den Anschein, dass Du von der Materie so gut wie nichts verstehst und Rück- Fragen möchtest Du scheinbar auch ungern beantworten. Und falls doch mit einem halbwegs unverständlichem Kauderwelsch ohne logischem Bezug.

Habe ich etwas überlesen, oder wurde inzwischen mitgeteilt, ob es sich um einen freistehenden oder Einbauherd handelt? Oder sogar eine Typenbezeignung?

Aber länger im Keller lässt kaum auf eine hohe Wertigkeit schliessen. Dann doch bitte an die Strasse für den nächsten Schrotty.

OP #8078443
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Ralf X. schrieb:

Kle schrieb:

Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller. Ich möchte ihn nun wieder instand setzen.

Warum? Deine bisherigen Kommentare erwecken den Anschein, dass Du von der Materie so gut wie nichts verstehst und Rück- Fragen möchtest Du scheinbar auch ungern beantworten. Und falls doch mit einem halbwegs unverständlichem Kauderwelsch ohne logischem Bezug.

Habe ich etwas überlesen, oder wurde inzwischen mitgeteilt, ob es sich um einen freistehenden oder Einbauherd handelt? Oder sogar eine Typenbezeignung?

Aber länger im Keller lässt kaum auf eine hohe Wertigkeit schliessen. Dann doch bitte an die Strasse für den nächsten Schrotty.

Hallo Ralf x, Auf dem Typenschild steht:

E-Nummer: B1644N0 /01 FD-Nummer: FD 8407 Neff Mega 4644 N

#8078491
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Rainer W. schrieb:

Bei einem Bemessungsdifferenzstrom von 30 mA muss er SPÄTESTENS abschalten.

Danke für die Richtigstellung, das /mindestens/ war an der Stelle falsch.

Kle schrieb:

Hallo Ralf x, Auf dem Typenschild steht:

E-Nummer: B1644N0 /01 FD-Nummer: FD 8407 Neff Mega 4644 N

Du kannst die Platine jemandem schicken der sich per PM bei Dir meldet. Derjenige schaut sie sich dann an und sagt was zu retten ist. Aber dieser Defekt ist vermutlich nur ein Sympton und keine Ursache, heißt der Fehler wird dadurch wahrscheinlich nicht behoben.

#8078502
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Hallo,

Kle schrieb:

Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller.

Kle schrieb:

Ich erinnere mich, dass er damals im eingebauten Zustand ausfiel, nachdem der Drehschalter gefühlt hundertmal hin- und hergedreht wurde, bis er schließlich den Geist aufgab.

OK, der Ofen hat nur noch ideellen Wert als Bastelobjekt, allenfalls zur Gewinnung von Erkenntnis und Erfahrung. Das ist ungefähr die gleiche Qualität wie damals als ich mit dem Fahrradanhänger die defekten Farbfernseher vom Sperrmüll angeschleppt hatte, die noch irgendwas gemacht hatten, und ich ohne jedes Schaltbild und ohne passende Messmittel daran herumdoktern wollte. Von Fi war zu der Zeit noch nicht die Rede.

Klaus F. schrieb:

Manchmal ist es einfacher sich Gebrauchtherd bei Kleinanzeigen zu holen.

Falls Du die Experimente unbeschadet überdauerst, kaufe lieber einen neuen. Das bringt zwar weniger Erkenntnis, macht aber frei für neue Abenteuer auf anderen Gebieten. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Restwert des Ofens, außer es sei auf der Welt der letzte seiner Art.

Kle schrieb:

Ich hatte nach dem Einschalten die Heizung hochgedreht, bei Etwa 50°C spricht der FI an.

Dümste Idee: Den Fehler einfach frei brennen. Noch dümmer: Keinen FI verwenden, um das Gerät zu betreiben. Also die FI-freie Steckdose benutzen. Wer macht sich schon Sorgen, wenn so wenig Strom herum vagabundiert? Grob anschließen und nur grobes Essen rein tun.

mfg

#8078511
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Rainer W. schrieb:

Alexander schrieb:

Man kann also sicher sagen, es fließen mindestens 30mA irgendwo anders zurück wo nichts fließen darf.

Nein, ein RCD mit spezifizierten 30 mA kann durchaus auch bereits bei 15 mA abschalten. Bei einem Bemessungsdifferenzstrom von 30 mA muss er SPÄTESTENS abschalten.

ihr habt beide recht (bis auf das nein):

ja, bei 30mA muss er spätestens abschalten

und ja, wenn er ausschaltet, kann man sicher sein, dass mindestens 30mA Fehlerstrom schließen

#8078651
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Das Ding ist von 2004 - die Heizung(en) gibt es noch bei Neff : https://www.neff-home.com/de/de/spare-parts-list/B1644N0-01 Die komplette Einheit incl. Bedien - und Steuerungsmodul gibt es auch noch : https://www.neff-home.com/de/de/product/00447765 (die wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht brauchen, nur wenn was kaput gelötet wurde). Der TO sollte sich überlegen ob sich das mit seinen "Fähigkeiten" überhaupt noch lohnt. Im Interesse der eigenen Sicherheit ist hier ein Neukauf angebrachter oder er beauftragt jemanden der mehr versteht. Anbei noch ein Foto von den kompletten Ding - das Bild vom TO war nicht so aussagekräftig. Die Heizungen sind hydroskopisch,ich hatte auch einen "eingelagerten" Backofen bei diesen hatte die Ober -/ und Unterhitze zu niedrige ISO Werte. War ein Ausstellungsstück beim Händler - Ärger war vorprogrammiert. Und wenn so ein Ding wie beim TO auch noch im (feuchten) Keller steht, dann ist so etwas vorprogrammiert. An und für sich ist der Herd nicht schlecht und wenn er keiner intensiver Reinigung bedarf,würde ich auch versuchen in wieder zu beleben ansonsten ab zum Wertstoffhof.

Angehängte Dateien:
Beitrag #8078679 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8078795
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Alexander schrieb:

Zeig' mir einen Einbaubackofen der mit Schukostecker geliefert wird und nicht dreiphasig anzuschließen geht.

Alle ?

Du redest von einem kompletten Herd, mit Herdplatten, wie man das im vorherigen Jahrtausend in Küchen verbaut hat. Damals, als du scheinbar das letzte Mal die Augen auf hattest.

Heute ist Herd und Backofen meist getrennt.

Auch dieser, wie man daran sieht dass seine Frontblende keine Knöpfe für Herdplatten hat.

#8078913
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Andreas S. schrieb:

Die Heizungen sind hydroskopisch,

besser:

hygroskopisch

Kle schrieb:

Der Ofen ist Autark, wird in eine Steckdose gesteckt.

Ein autarker Ofen braucht keine Steckdose, sondern verfügt über eine eigene Energiequelle, sei es eine wie auch immer geartete Verbrennung oder Wärme aus atomarem Zerfall. Als Einbau-Gerät also ideal, da kein Anschluss notwendig.

mfg

#8079044
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Alexander schrieb:

Cyblord -. schrieb:

Natürlich meinst du Herd + Backofen Kombi.

Natürlich. So ein Einbaubackofen als Sologerät (bzw. die Küche dazu) übersteigt meine Gehaltsklasse und damit meine Vorstellungskraft bei weitem.

Denk ich mir. Dabei sind diese Geräte heute quasi Standard. Weil man heute Backöfen weiter oben haben möchte. Und nicht mehr unter dem Herd. Ich kenne in der Tat wenige Küchen der letzten 20 Jahre die noch eine Kombi haben.

OP #8079059
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Andreas S. schrieb:

Das Ding ist von 2004 - die Heizung(en) gibt es noch bei Neff : https://www.neff-home.com/de/de/spare-parts-list/B1644N0-01 Die komplette Einheit incl. Bedien - und Steuerungsmodul gibt es auch noch : https://www.neff-home.com/de/de/product/00447765 (die wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht brauchen, nur wenn was kaput gelötet wurde). Der TO sollte sich überlegen ob sich das mit seinen "Fähigkeiten" überhaupt noch lohnt.

Hallo Andreas, ich wusste gar nicht dass Neff Ersatzteile überhaupt anbietet. Was ich bräuchte ist das Teil im Anhang. Das ist die E-Nr. B1644N0 /01 vom Ofen. Wie kann ich mit. Dieser Nummer das richtige Teil finden bitte? Es nennt sich Drehschalter oder Nockenschalter.

#8079073
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Kle schrieb:

Wie kann ich mit. Dieser Nummer das richtige Teil finden bitte?

Den Link zum Ersatzteilshop hast du selbst zitiert. Da gibts Bildchen, Nummern dazu und eine Liste mit den Preisen. Aber du scheiterst ja schon vorher, nämlich an der Auswahl, was WIRKLICH kaputt ist. Insofern kann ich meinen Rat nur wiederholen: Lass die Finger davon!

: Bearbeitet durch User
#8079116
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Alexander schrieb:

hat sich denn noch keiner von den vielen Experten hier privat per eMail (PM) gemeldet der sich Deiner Platine annehmen möchte?

und wenn sich einer gemeldet hätte, wäre das kein Experte... Denn der Fehler liegt, wie ungefähr drölfzignmal erwähnt, sehr wahrscheinlich nicht an der Platine.

Und da alecxs in etwa das gleiche Auffassungsvermögen wie der TE hat, hat er das ebenfalls noch nicht kapiert.

#8079191
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Klaus schrieb:

Und da alecxs in etwa das gleiche Auffassungsvermögen wie der TE hat, hat er das ebenfalls noch nicht kapiert.

Also noch mal für Dein Auffassungsvermögen.

Alexander schrieb:

Du kannst die Platine jemandem schicken der sich per PM bei Dir meldet. Derjenige schaut sie sich dann an und sagt was zu retten ist. Aber dieser Defekt ist vermutlich nur ein Sympton und keine Ursache, heißt der Fehler wird dadurch wahrscheinlich nicht behoben.

Halt Dich doch einfach aus dem Thread raus wenn Du nur stänkern kannst.

#8079244
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Alexander schrieb:

Also noch mal für Dein Auffassungsvermögen.

M. P. schrieb:

liegt es meistens an einer Heizung

Kle schrieb:

Ich hatte nach dem Einschalten die Heizung hochgedreht, bei Etwa 50°C spricht der FI an.

Andreas S. schrieb:

Die Heizungen sind hydroskopisch,ich hatte auch einen "eingelagerten" Backofen bei diesen hatte die Ober -/ und Unterhitze zu niedrige ISO Werte.

Rainer W. schrieb:

Wenn der Fehler erst auftrat, nachdem der Ofen längere Zeit irgendwo stand, kann es durchaus sein, dass Feuchtigkeit ins Heizelement eingedrungen ist, die erstmal wieder raus muss.

Und so weiter, und so fort. Das hat JEDER verstanden, außer Du und der TE.

Alexander schrieb:

Halt Dich doch einfach aus dem Thread raus wenn Du nur stänkern kannst.

Halt lieber DU dich aus Themen raus, von denen Du keine Ahnung hast. Also einfach aus allen.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #8079271 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8079272
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Damit das mal hier vorwärts geht für den TO, und er es auch begreift, schau mal in den Ofen rein oder such die Heizstäbe wo die elektrisch beschaltet sind und sieh dir diese mal genauer an, weil ich habe seit ca. 3 Wochen einen Mini-Backofen, einen ganz neuen, der hat nun seit paar Tagen das gleiche Problem, ich habe aber nichts dran rumgebastelt, der haut auch den FI oder RCD nun raus. Da sind die Heizstäbe frei liegend über den Backraum zu sehen, nur ist meiner neu und Garantie oder Gewährleistung drauf, sonst würde ich da auch anfangen zu suchen durch Zerlegen und Schauen wo die Kontaktstellen sein könnten von der Heizspannung zum Gehäuse, weil bei Backen oder Braten von tierische Nahrung entweicht massenhaft Feuchtigkeit und Fett aus den Teilen, und das wird wohl irgendwohin gekrochen sein, aber sicher nicht an den abgekapselten Schalter, auch bei dir nicht. Versuch deinen Herd oder Ofen mal ohne den FI/RCD zu betreiben, und fasse nicht ans Gehäuse dabei oder nimm ein Meßgerät dafür und miss mal die mögliche Spannung vom Metallgehäuse nach dem PE oder N, so du weist was ich meine? Deinen vermuteten Schalter kannst du dann immer noch angreifen wenn du meinst das noch so zu müssen, aber der Fehler wird in einem der Heizelemente liegen welche Kontakt zum Gehäuse haben und damit den Fehlerstrom erzeugen. Vllt. kannst du das ja auch mit einem Heizlüfter mal versuchen richtig zu erwärmen den Backraum innen ob das was bringt um die Feuchtigkeit wegzubekommen. Ich hoffe das Prinzip hast du nun verstanden und damit die Ursache auch?

Beitrag #8079280 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8079283
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Nevs schrieb:

Da sind die Heizstäbe frei liegend über den Backraum zu sehen, nur ist meiner neu und Garantie oder Gewährleistung drauf, sonst würde ich da auch anfangen zu suchen durch Zerlegen und Schauen wo die Kontaktstellen sein könnten von der Heizspannung zum Gehäuse, weil bei Backen oder Braten von tierische Nahrung entweicht massenhaft Feuchtigkeit und Fett aus den Teilen, und das wird wohl irgendwohin gekrochen sein, aber sicher nicht an den abgekapselten Schalter, auch bei dir nicht.

Längere Sätze bitte als separaten Anhang ...

Du könntest einfach die Heizstäbe der Reihe nach heraus nehmen und gucken, wann der Fehler verschwindet. Dafür musst du nichts ernsthaft zerlegen.

OP #8079285
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Rainer W. schrieb:

Nevs schrieb:

Da sind die Heizstäbe frei liegend über den Backraum zu sehen, nur ist meiner neu und Garantie oder Gewährleistung drauf, sonst würde ich da auch anfangen zu suchen durch Zerlegen und Schauen wo die Kontaktstellen sein könnten von der Heizspannung zum Gehäuse, weil bei Backen oder Braten von tierische Nahrung entweicht massenhaft Feuchtigkeit und Fett aus den Teilen, und das wird wohl irgendwohin gekrochen sein, aber sicher nicht an den abgekapselten Schalter, auch bei dir nicht.

Längere Sätze bitte als separaten Anhang ... Du könntest einfach die Heizstäbe der Reihe nach heraus nehmen und gucken, wann der Fehler verschwindet. Dafür musst du nichts ernsthaft zerlegen.

👍😀

Beitrag #8079293 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8079420 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8079503
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Kle schrieb:

Sebastian W. schrieb:

Hat schon jemand erwähnt, dass der Fehler zwar am Backofen liegen kann, aber überhaupt nicht muss? LG, Sebastian

Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?

Die wahrscheinlichste Ursache wurde bereits x-mal genannt. Da du die hartnäckig ignorierst, aber über jedes anderslautende Stöckchen springst, bist du wohl einfach nur ein Troll. Schäm dich.

: Bearbeitet durch User
OP #8079507
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Klaus schrieb:

Kle schrieb:

Sebastian W. schrieb:

Hat schon jemand erwähnt, dass der Fehler zwar am Backofen liegen kann, aber überhaupt nicht muss? LG, Sebastian

Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?

Die wahrscheinlichste Ursache wurde bereits x-mal genannt. Da du die hartnäckig ignorierst, aber über jedes anderslautende Stöckchen springst, bist du wohl einfach nur ein Troll. Schäm dich.

Ich bin an der Heizung dran, ja

#8079563
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Kle schrieb:

Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?

Ein FI/RCD löst aus, wenn sich die Ströme durch ihn hindurch nicht zu Null addieren. Ich hatte mal den Fall, dass beim Anbau einer Deckenlampe eine der Befestigungsschrauben den Neutralleiter angeschrammt hat. Daraufhin hat der FI auch immer bei Benutzung des Herdes ausgelöst, weil nur dann die Last auf dem Neutralleiter hoch genug für einen ausreichenden Fehlerstrom vom Neutralleiter über die Schrammschraube ins Erdpotential des Bauwerks wurde.

Ich sage aber nicht, dass so etwas bei dir der Fall ist.

LG, Sebastian.

#8079762
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Das Isoliermaterial im Heizstab zieht Feuchtigkeit seeehr langsam durch die Öffnungen am Anschluss. Das heißt, dass die Feuchtigkeit auch nur sehr langsam wieder herauskann / -will. Man muss den Stab "ausheizen", d.h. langsam erwärmen auf über 100°C, und zwar auf die gesamte Länge, also auch die nicht beheizten Anschlüssbereiche. Dazu habe ich den Stab mit den Anschlüssen nach oben (warme Luft steigt nach oben und heizt die Anschlussbereiche) mit 40-80V WECHSELspannung (mit Geichspannung wird der Stab durch elektrochemische Vorgänge zersetzt) gespeist. Dann warten... viele viele Stunden.

OP #8079766
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Torsten B. schrieb:

Das Isoliermaterial im Heizstab zieht Feuchtigkeit seeehr langsam durch die Öffnungen am Anschluss. Das heißt, dass die Feuchtigkeit auch nur sehr langsam wieder herauskann / -will. Man muss den Stab "ausheizen", d.h. langsam erwärmen auf über 100°C, und zwar auf die gesamte Länge, also auch die nicht beheizten Anschlüssbereiche. Dazu habe ich den Stab mit den Anschlüssen nach oben (warme Luft steigt nach oben und heizt die Anschlussbereiche) mit 40-80V WECHSELspannung (mit Geichspannung wird der Stab durch elektrochemische Vorgänge zersetzt) gespeist. Dann warten... viele viele Stunden.

👍

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