Hallo Es geht um die Platine vom Backofen. Nach dem Einschalten sieht erstmal alles gut aus. Nach etwa 2min fliegt aber die Sicherung raus. Wer kann die Platine reparieren bitte?
Von der Platine sind Teile der Kupferleiterbahn abgegammelt. Die Stelle wurde laienhaft geflickt. Damit das wieder ordentlich wird, braucht es eine neue Platine.
Wenn allerdings der 16A Leitungsschutzschalter rausfliegt, hat das nichts mit dieser Flickerei zu tun, es gibt zwischen L und N kein verkohltes ausreichend leitfähiges Platinenmaterial.
Allerdings sehe zumindest 3 weitere Flachsteckerlötstellen nicht so besonders gut aus, es ware gut wenn ein mit Löten Erfahrener die nachlötet.
Die laienhaft geflickte Stelle ist schwer wieder stabil repariert zu bekommen, man müsste den Stecker von der anderen Seite sehen um zu entscheiden ob dort mit Blechwinkeln oder Epoxykleber was zu retten ist.
Letztlich kann man das Kabel aber auch einfach direkt ohne Stecker anlöten.
Aber nochmal: an der Sicherung (LSS) ist das nicht schuld.
Der FI Schalter im Sicherungskasten fliegt raus
Moin.. Besser neue Platine kaufen. Wenn der FI nach ein paar Minuten auslöst, liegt es meistens an einer Heizung, die nicht mehr in Ordnung ist und nicht an der Platine.
VG
Der FI Schalter im Sicherungskasten fliegt raus
Das könnte sein, es gibt Leute die nicht mal LSS von FI unterscheiden können.
Der FI Schalter im Sicherungskasten fliegt raus
2 Minuten nach Einschalten des Bedienteils oder erst nach Einschalten der Heizung?
Das Teil im Bild muss ich wieder einschalten, den blauen nach oben drücken.
Das Teil im Bild muss ich wieder einschalten ...
Dann liegt es eher nicht an der Platine, sondern an einem Heizelement.
Ist es egal, ob der Ofen auf Heizen gestellt ist, oder nicht?
Der FI Schalter im Sicherungskasten fliegt raus
2 Minuten nach Einschalten des Bedienteils oder erst nach Einschalten der Heizung?
Ich hatte nach dem Einschalten die Heizung hochgedreht, bei Etwa 50°C spricht der FI an. Ich probiere es jetzt mal ohne Heizung. Ich sage gleich Bescheid.
Das Teil im Bild muss ich wieder einschalten ...
Dann liegt es eher nicht an der Platine, sondern an einem Heizelement.
Ist es egal, ob der Ofen auf Heizen gestellt ist, oder nicht?
Ich habe den Stecker vom Ofen in die Steckdose gesteckt, das Display geht an, es hat Strom, habe etwas 10min gewartet ohne ein Programm auszuwählen (Oberhitze , Unterhitze usw ) die Sicherung ist nicht rausgegangen.
Jetzt teste Oberhitze und Unterhitze einzeln.
Bitte sage nicht Sicherung dazu!
Das Teil im Bild muss ich wieder einschalten,
Da steht fett FI Schutzschalter drauf, nicht Sicherung.
Fehlerstrom fliesst gerne in feucht gewordenen Heizwicklungen.
Er könnte bei deiner Platine auch uber die dunkel verfärbten Bereiche fliessen, putzen der Platine kann dann helfen, aber weil auch einige Lötstellen vermurkst aussehen würde ich dazu jemanden suchen, der löten kann (tust du ja auch in diesem thread).
Bitte sage nicht Sicherung dazu!
Wie würdest du einen Schutz vor Fehlerstrom denn sonst bezeichenen?
"Sicherung" ist ein Oberbegriff für Schutzmaßnahmen.
Du meinst wahrscheinlich speziell eine Überstromsicherung.
Wie würdest du einen Schutz vor Fehlerstrom denn sonst bezeichenen?
"Sicherung" ist ein Oberbegriff für Schutzmaßnahmen.
Ich würde das Ding RCD nennen. Eine "Sicherung" wäre für mich ein Leitungsschutzschalter oder eine Glasrohrsicherung.
Oberbegriff
Es geht aber nicht um Begrifflichkeiten, sondern darum dass nachdem weiter oben ausführlich für Laien der Unterschied erklärt wurde, der TE trotzdem wieder von Sicherung spricht. Das zeugt von einer gewissen Ignoranz oder Desinteresse / Naivität.
Da hier das Fehlerbild ein anderes sein kann, abhängig davon ob FI oder LS kommt, ist der Oberbegriff fehl am Platz.
Ich würde das Ding RCD nennen.
Nein, bei uns bitte Fehlerstromschutzschalter. Oder Fi-Schalter (habe das i zwecks eindeutiger Lesbarkeit genommen, man spricht diese ersten beiden Buchstaben einzeln aus: F i Schalter).
Denn: erfunden wurde "das Ding" in deutschsprachigem Raum. https://www.elektrowirtschaft.de/das-ist-der-erfinder-des-fi-schutzschalters/
Denn: erfunden wurde "das Ding" in deutschsprachigem Raum. https://www.elektrowirtschaft.de/das-ist-der-erfinder-des-fi-schutzschalters/
https://en.wikipedia.org/wiki/Residual-current_device#History_and_nomenclature
Also, wenn ich den Stecker in die Steckdose stecke, leuchtet das Display, der Ofen hat Strom, ich warte über 10m, der FI-Schalter löst nicht aus.
Wenn ich ein Programm wähle, egal welches, löst der FI-Schalter bei 50°C aus.
Wenn ich ein Programm wähle, egal welches, löst der FI-Schalter bei 50°C aus.
Du meinst, wenn du den Temperaturregler auf 50°C oder mehr drehst?
Wie schon von anderen vermutet ist eines der Heizelemente defekt, hat einen Erdschluss.
Hat der Backofen denn kein Typenschild?
Rainer W. schrieb:
Oberbegriff
Es geht aber nicht um Begrifflichkeiten, sondern..
Das zeugt von einer gewissen Ignoranz.
So wie du i.d.R. nicht korrekt zitierst, von ganz ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Auch in diesem Thread gibt es ein Beispiel:
Bitte sage nicht Sicherung dazu!
Respektlos und asozial.
Wenn ich ein Programm wähle, egal welches, löst der FI-Schalter bei 50°C aus.
Du meinst, wenn du den Temperaturregler auf 50°C oder mehr drehst?
Wie schon von anderen vermutet ist eines der Heizelemente defekt, hat einen Erdschluss.
Hat der Backofen denn kein Typenschild?
Ich stell den Sollwert auf über 200°C und wenn es 50°C erreicht, löst der FI-Schalter aus.
Hat der Backofen denn kein Typenschild?
Ich stell den Sollwert auf über 200°C und wenn es 50°C erreicht, löst der FI-Schalter aus.
Ja, wohl ein Heizelement. Der Effekt "50°C" kann durch mechanische Wärmeausdehnung kommen. Musst rausfinden, welcher Heizstab, Ober- oder Unterhitze. Und für Ersatzteil brauchst genaue Typenbezeichnung des Backofen.
Manchmal ist es einfacher sich Gebrauchtherd bei Kleinanzeigen zu holen.
Ich würde das Ding RCD nennen. Eine "Sicherung" wäre für mich ein Leitungsschutzschalter oder eine Glasrohrsicherung.
Das ist für dich vielleicht so.
Ein Residual Current Device, wie das vom TO, dient mit seiner Abschaltvorrichtung bei Fehlerstömen eben als Sicherung gegen Folgeschäden durch fehl fließe Ströme.
Der von dir genannte LSS dient dagegen als Sicherung vor zu hohen Leitungstemperaturen.
Und natürlich kannst du dein RCD auch in ein Glasrohr einbauen, damit es zu einer Glasrohrsicherung wird, auch wenn dieser Begriff meist für Einmal-LSS in Form von speziellen, schmelzenden Dräht verwendet wird ;-)
Ich habe den Übeltäter gefunden. Es ist der Drehschalter für die Programme.
Ich habe an der Rückseite die Kabel für die Oberhitze abgezogen, es heizte auf bis 60°C aber der Drehschalter stand schon auf ein Programm, als ich es weiter drehte löste wieder der FI aus.
Wie soll ich jetzt vorgehen?
Wie soll ich jetzt vorgehen?
Lass' es von jemanden reparieren, der es kann. Oder kauf' dir einen neuen Backofen. Du verstehst zu wenig von der Materie, als dass man dich an Geräten mit potentiell tödlichen 230V herumdoktern lassen sollte.
Kle schrieb:
Wie soll ich jetzt vorgehen?
Lass' es von jemanden reparieren, der es kann. Oder kauf' dir einen neuen Backofen. Du verstehst zu wenig von der Materie, als dass man dich an Geräten mit potentiell tödlichen 230V herumdoktern lassen sollte.
Ja, sehe ich leider auch so. Dem TO sollte man tunlichst keine Tipps geben.
Ich hatte nach dem Einschalten die Heizung hochgedreht, bei Etwa 50°C
Solange man die Heizung nicht einschaltet, gehts??? Na dann lass die Heizung einfach aus. Braucht man bei einem Ofen sowieso nur selten. Einfach kalt essen!
Es ist der Drehschalter für die Programme.
Unwahrscheinlich, eher ist das defekt, was der Schalter schaltet. Aber das wurde dir ja bereits von mehreren Leuten geschrieben. Das ist ein Fall für einen Fachmann!
Hallo Kle (slim_b),
um hier das Gelächter in Grenzen zu halten, ein Erklärungsversuch von Laie zu Laie.
Wenn der FI auslöst fließt nicht 100% von dem Strom welcher über die Phase L (braun/schwarz) ins Gerät hinein geht korrekt über den zugehörigen Neutralleiter N (blau) zurück. Es reicht schon ein kleiner Teil des Stromes welcher sich einen anderen Weg sucht. Dieser andere Weg ist meistens über den Schutzleiter PE (gelb-grün) das ist die Erdung des Gehäuses des Geräts.
Ist denn die Platine/der Drehschalter irgendwie in Kontakt oder zumindest gefährlicher Nähe zum Gehäuse bzw. dem PE Schutzleiter? Ich denke eher nicht.
Viel wahrscheinlicher ist doch, wie von anderen bereits erwähnt, ein Heizelement schuld. Die Heizelemente sind direkt auf Metall geschraubt und damit auch mit dem Gehäuse und Schutzleiter verbunden. Wenn in einem (oder mehreren) Heizelementen ein kleiner Kriechstrom Richtung Gehäuse fließt, löst der FI aus, obwohl das Heizelement möglicherweise noch zufriedenstellend funktioniert.
Auf deinem FI-Schalter ist ein Wert I Delta n von 0.03A aufgedruckt, also 30mA. Das ist der Schwellwert bei dem der FI normalerweise auslöst. Man kann also sicher sagen, es fließen mindestens 30mA irgendwo anders zurück wo nichts fließen darf.
Eine sinnvolle Vorgehensweise wäre nun mittels Ausschlussverfahren herauszufinden um welches Heizelement es sich handelt.
Die andere (unwahrscheinlichere) Variante mit einem defekten Drehschalter ist natürlich nicht völlig ausgeschlossen.
Was anderes wäre es übrigens, wenn der LS ("die Sicherung") auslösen würde. Dazu müsste ein Strom von 16A (B16) fließen, das wäre möglich z.B. durch Kurzschluss auf der Platine/dem Drehschalter. Das würde aber richtig fatschen, und auch nur einmalig.
Hallo Alexander, danke für deine Mühe.
Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller. Ich möchte ihn nun wieder instand setzen.
Ich erinnere mich, dass er damals im eingebauten Zustand ausfiel, nachdem der Drehschalter gefühlt hundertmal hin- und hergedreht wurde, bis er schließlich den Geist aufgab.
Als Nächstes möchte ich den Drehschalter sowie die daran angeschlossenen Bauteile mit dem Multimeter durchmessen.
Als Nächstes möchte ich den Drehschalter sowie die daran angeschlossenen Bauteile mit dem Multimeter durchmessen.
Wenn es erst eine Weile nach dem Einschakten den FI wirft, wirst Du mit dem Multimeter vermutlich nichts messen - dafür ist dessen Meßspannung zu gering.
Mein Isolationstester benutzt 250 bis 1000 Volt Meßspannung!
Als Nächstes möchte ich den Drehschalter sowie die daran angeschlossenen Bauteile mit dem Multimeter durchmessen.
Sinnlos.
Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller. Ich möchte ihn nun wieder instand setzen.
Warum? Deine bisherigen Kommentare erwecken den Anschein, dass Du von der Materie so gut wie nichts verstehst und Rück- Fragen möchtest Du scheinbar auch ungern beantworten. Und falls doch mit einem halbwegs unverständlichem Kauderwelsch ohne logischem Bezug.
Habe ich etwas überlesen, oder wurde inzwischen mitgeteilt, ob es sich um einen freistehenden oder Einbauherd handelt? Oder sogar eine Typenbezeignung?
Aber länger im Keller lässt kaum auf eine hohe Wertigkeit schliessen. Dann doch bitte an die Strasse für den nächsten Schrotty.
Das Gerät hat einen Stecker, es könnte sich also auch um eine Mikrowelle handeln.
Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller. Ich möchte ihn nun wieder instand setzen.
Warum? Deine bisherigen Kommentare erwecken den Anschein, dass Du von der Materie so gut wie nichts verstehst und Rück- Fragen möchtest Du scheinbar auch ungern beantworten. Und falls doch mit einem halbwegs unverständlichem Kauderwelsch ohne logischem Bezug.
Habe ich etwas überlesen, oder wurde inzwischen mitgeteilt, ob es sich um einen freistehenden oder Einbauherd handelt? Oder sogar eine Typenbezeignung?
Aber länger im Keller lässt kaum auf eine hohe Wertigkeit schliessen. Dann doch bitte an die Strasse für den nächsten Schrotty.
Hallo Ralf x, Auf dem Typenschild steht:
E-Nummer: B1644N0 /01 FD-Nummer: FD 8407 Neff Mega 4644 N
Man kann also sicher sagen, es fließen mindestens 30mA irgendwo anders zurück wo nichts fließen darf.
Nein, ein RCD mit spezifizierten 30 mA kann durchaus auch bereits bei 15 mA abschalten. Bei einem Bemessungsdifferenzstrom von 30 mA muss er SPÄTESTENS abschalten.
Bei einem Bemessungsdifferenzstrom von 30 mA muss er SPÄTESTENS abschalten.
Danke für die Richtigstellung, das /mindestens/ war an der Stelle falsch.
Hallo Ralf x, Auf dem Typenschild steht:
E-Nummer: B1644N0 /01 FD-Nummer: FD 8407 Neff Mega 4644 N
Du kannst die Platine jemandem schicken der sich per PM bei Dir meldet. Derjenige schaut sie sich dann an und sagt was zu retten ist. Aber dieser Defekt ist vermutlich nur ein Sympton und keine Ursache, heißt der Fehler wird dadurch wahrscheinlich nicht behoben.
Hallo,
Der Ofen ist schon länger defekt und stand deshalb im Keller.
Ich erinnere mich, dass er damals im eingebauten Zustand ausfiel, nachdem der Drehschalter gefühlt hundertmal hin- und hergedreht wurde, bis er schließlich den Geist aufgab.
OK, der Ofen hat nur noch ideellen Wert als Bastelobjekt, allenfalls zur Gewinnung von Erkenntnis und Erfahrung. Das ist ungefähr die gleiche Qualität wie damals als ich mit dem Fahrradanhänger die defekten Farbfernseher vom Sperrmüll angeschleppt hatte, die noch irgendwas gemacht hatten, und ich ohne jedes Schaltbild und ohne passende Messmittel daran herumdoktern wollte. Von Fi war zu der Zeit noch nicht die Rede.
Manchmal ist es einfacher sich Gebrauchtherd bei Kleinanzeigen zu holen.
Falls Du die Experimente unbeschadet überdauerst, kaufe lieber einen neuen. Das bringt zwar weniger Erkenntnis, macht aber frei für neue Abenteuer auf anderen Gebieten. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Restwert des Ofens, außer es sei auf der Welt der letzte seiner Art.
Ich hatte nach dem Einschalten die Heizung hochgedreht, bei Etwa 50°C spricht der FI an.
Dümste Idee: Den Fehler einfach frei brennen. Noch dümmer: Keinen FI verwenden, um das Gerät zu betreiben. Also die FI-freie Steckdose benutzen. Wer macht sich schon Sorgen, wenn so wenig Strom herum vagabundiert? Grob anschließen und nur grobes Essen rein tun.
mfg
Dümste Idee: Den Fehler einfach frei brennen.
Wenn der Fehler erst auftrat, nachdem der Ofen längere Zeit irgendwo stand, kann es durchaus sein, dass Feuchtigkeit ins Heizelement eingedrungen ist, die erstmal wieder raus muss.
Man kann also sicher sagen, es fließen mindestens 30mA irgendwo anders zurück wo nichts fließen darf.
Nein, ein RCD mit spezifizierten 30 mA kann durchaus auch bereits bei 15 mA abschalten. Bei einem Bemessungsdifferenzstrom von 30 mA muss er SPÄTESTENS abschalten.
ihr habt beide recht (bis auf das nein):
ja, bei 30mA muss er spätestens abschalten
und ja, wenn er ausschaltet, kann man sicher sein, dass mindestens 30mA Fehlerstrom schließen
Als Nächstes möchte ich den Drehschalter ... durchmessen.
Was bringt das? Austauschen kannst du ihn nicht.
Das Ding ist von 2004 - die Heizung(en) gibt es noch bei Neff : https://www.neff-home.com/de/de/spare-parts-list/B1644N0-01 Die komplette Einheit incl. Bedien - und Steuerungsmodul gibt es auch noch : https://www.neff-home.com/de/de/product/00447765 (die wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht brauchen, nur wenn was kaput gelötet wurde). Der TO sollte sich überlegen ob sich das mit seinen "Fähigkeiten" überhaupt noch lohnt. Im Interesse der eigenen Sicherheit ist hier ein Neukauf angebrachter oder er beauftragt jemanden der mehr versteht. Anbei noch ein Foto von den kompletten Ding - das Bild vom TO war nicht so aussagekräftig. Die Heizungen sind hydroskopisch,ich hatte auch einen "eingelagerten" Backofen bei diesen hatte die Ober -/ und Unterhitze zu niedrige ISO Werte. War ein Ausstellungsstück beim Händler - Ärger war vorprogrammiert. Und wenn so ein Ding wie beim TO auch noch im (feuchten) Keller steht, dann ist so etwas vorprogrammiert. An und für sich ist der Herd nicht schlecht und wenn er keiner intensiver Reinigung bedarf,würde ich auch versuchen in wieder zu beleben ansonsten ab zum Wertstoffhof.
Also doch ein Einbauherd. Vermutlich auch dreiphasig beschaltbar. Fragt sich nur warum der TE da einen Schukostecker? dran getüdelt hat.
Ich habe den Stecker vom Ofen in die Steckdose gesteckt,
Fragt sich nur warum der TE da einen Schukostecker? dran getüdelt hat.
Hoffendlich richtig "angetüdelt" - warscheinlich gab es keine Anschlussmöglichkeit (zum Glück),also schnell was zusammen gebastelt.
Vermutlich auch dreiphasig beschaltbar.
Zeig' mir einen Einbaubackofen für den Consumerbereich, der dreiphasig angeschlossen wird. Alle mir bekannten Einbaubacköfen kommen mit Schukostecker.
Oh Gott
Zeig' mir einen Einbaubackofen der mit Schukostecker geliefert wird und nicht dreiphasig anzuschließen geht.
Oh Gott
Wenn Du jetzt noch den Modellnamen dazuschreibst, könnte ich nachvollziehen, ob es sich wirklich um einen Backofen, oder, wie ich vermute, um einen Herd (Kombination Kochfeld & Backofen) handelt.
Also eine Kombination Kochfeld & Backofen ist kein Einbaubackofen? Wieder was gelernt.
Zeig' mir einen Einbaubackofen der mit Schukostecker geliefert wird und nicht dreiphasig anzuschließen geht.
Hier geht es zum Beispiel um den Neff Mega 4644N. Der wird zwar nicht mit Schukostecker geliefert, aber ich bin schon sehr gespannt, wier DU den 3-phasig anschließen würdest.
Zeig' mir einen Einbaubackofen der mit Schukostecker geliefert wird und nicht dreiphasig anzuschließen geht.
Miele H7460B. Und das ist kein Billiggerät, sondern aus einer hochpreisigen Serie.
https://www.miele.de/product/11104430/backofen-h-7460-b-obsidianschwarz
Miele H7460B.
Tatsächlich.
Phasenanzahl 1 Anschlusskabel mit Netzstecker Länge der elektrischen Zuleitung in m 1.50
Tatsächlich
Nochmal: Zeig mir EINEN EINZIGEN Backofen, der mehr als eine Phase verarbeiten kann.
Und frag' die KI deines geringsten Misstrauens, was der Unterschied zwischen einem Herd und einem Backofen ist.
und ja, wenn er ausschaltet, kann man sicher sein, dass mindestens 30mA Fehlerstrom schließen
Eben NICHT. Wenn er ausschaltet, können durchaus auch nur 22mA Fehlerstrom geflossen sein.
Ich muss mich korrigieren - der Herd ist einphasig,d.h. eine Anschlussleitung mit Schukostecker reicht aus: Allerdings wird die Anschlussleitung festangeschlossen: https://www.neff-home.com/de/de/product/00155119
Nochmal: Zeig mir EINEN EINZIGEN Backofen, der mehr als eine Phase verarbeiten kann.
Zeig mir erstmal wo ich das behauptet habe.
Nochmal: Zeig mir EINEN EINZIGEN Backofen, der mehr als eine Phase verarbeiten kann.
Zeig mir erstmal wo ich das behauptet habe.
An deiner Stelle würde ich mir Sorgen um das Kurzzeitgedächtnis machen.
Vermutlich auch dreiphasig beschaltbar.
Ich mache mir eher Sorgen um dein Lese - und Zitierverständnis. Vielleicht einfach mal aufhören Zitate zusammenzustückeln wie man es braucht.
Der Ofen ist Autark, wird in eine Steckdose gesteckt.
Zeig' mir einen Einbaubackofen der mit Schukostecker geliefert wird und nicht dreiphasig anzuschließen geht.
Alle ?
Du redest von einem kompletten Herd, mit Herdplatten, wie man das im vorherigen Jahrtausend in Küchen verbaut hat. Damals, als du scheinbar das letzte Mal die Augen auf hattest.
Heute ist Herd und Backofen meist getrennt.
Auch dieser, wie man daran sieht dass seine Frontblende keine Knöpfe für Herdplatten hat.
Du redest von einem kompletten Herd, mit Herdplatten, wie man das im vorherigen Jahrtausend in Küchen verbaut hat.
Richtig. Und da durfte man es noch Einbaubackofen und Einbaukochfeld nennen.
Die Heizungen sind hydroskopisch,
besser:
hygroskopisch
Der Ofen ist Autark, wird in eine Steckdose gesteckt.
Ein autarker Ofen braucht keine Steckdose, sondern verfügt über eine eigene Energiequelle, sei es eine wie auch immer geartete Verbrennung oder Wärme aus atomarem Zerfall. Als Einbau-Gerät also ideal, da kein Anschluss notwendig.
mfg
Zeig' mir einen Einbaubackofen der mit Schukostecker geliefert wird und nicht dreiphasig anzuschließen geht.
Mal wieder Peak Alex. Natürlich meinst du Herd + Backofen Kombi. Bist aber nicht in der Lage das auszudrücken.
Ein autarker Ofen ...
Was soll das? Du weißt doch genau was er damit meint.
rhf
Natürlich meinst du Herd + Backofen Kombi.
Natürlich. So ein Einbaubackofen als Sologerät (bzw. die Küche dazu) übersteigt meine Gehaltsklasse und damit meine Vorstellungskraft bei weitem.
Natürlich meinst du Herd + Backofen Kombi.
Natürlich. So ein Einbaubackofen als Sologerät (bzw. die Küche dazu) übersteigt meine Gehaltsklasse und damit meine Vorstellungskraft bei weitem.
Denk ich mir. Dabei sind diese Geräte heute quasi Standard. Weil man heute Backöfen weiter oben haben möchte. Und nicht mehr unter dem Herd. Ich kenne in der Tat wenige Küchen der letzten 20 Jahre die noch eine Kombi haben.
Das Ding ist von 2004 - die Heizung(en) gibt es noch bei Neff : https://www.neff-home.com/de/de/spare-parts-list/B1644N0-01 Die komplette Einheit incl. Bedien - und Steuerungsmodul gibt es auch noch : https://www.neff-home.com/de/de/product/00447765 (die wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht brauchen, nur wenn was kaput gelötet wurde). Der TO sollte sich überlegen ob sich das mit seinen "Fähigkeiten" überhaupt noch lohnt.
Hallo Andreas, ich wusste gar nicht dass Neff Ersatzteile überhaupt anbietet. Was ich bräuchte ist das Teil im Anhang. Das ist die E-Nr. B1644N0 /01 vom Ofen. Wie kann ich mit. Dieser Nummer das richtige Teil finden bitte? Es nennt sich Drehschalter oder Nockenschalter.
Was ich bräuchte
Erstmal müsstest du die zahlreichen Antworten lesen, und dann auch verstehen.
Oder warum fragst du eigentlich, wenn du die Antworten eh ignorierst?
Wie kann ich mit. Dieser Nummer das richtige Teil finden bitte?
Den Link zum Ersatzteilshop hast du selbst zitiert. Da gibts Bildchen, Nummern dazu und eine Liste mit den Preisen. Aber du scheiterst ja schon vorher, nämlich an der Auswahl, was WIRKLICH kaputt ist. Insofern kann ich meinen Rat nur wiederholen: Lass die Finger davon!
...
IST NICHT KAPUTT!
Ja, gut, ist ihm aber egal. Das nennt sich Wirtschaftsförderung.
Vor allem wird er sich wundern was so'n Nockenschalter kostet, als Ersatzteil.
Hallo Kle (slim_b)
hat sich denn noch keiner von den vielen Experten hier privat per eMail (PM) gemeldet der sich Deiner Platine annehmen möchte?
hat sich denn noch keiner von den vielen Experten hier privat per eMail (PM) gemeldet der sich Deiner Platine annehmen möchte?
und wenn sich einer gemeldet hätte, wäre das kein Experte... Denn der Fehler liegt, wie ungefähr drölfzignmal erwähnt, sehr wahrscheinlich nicht an der Platine.
Und da alecxs in etwa das gleiche Auffassungsvermögen wie der TE hat, hat er das ebenfalls noch nicht kapiert.
Und da alecxs in etwa das gleiche Auffassungsvermögen wie der TE hat, hat er das ebenfalls noch nicht kapiert.
Also noch mal für Dein Auffassungsvermögen.
Du kannst die Platine jemandem schicken der sich per PM bei Dir meldet. Derjenige schaut sie sich dann an und sagt was zu retten ist. Aber dieser Defekt ist vermutlich nur ein Sympton und keine Ursache, heißt der Fehler wird dadurch wahrscheinlich nicht behoben.
Halt Dich doch einfach aus dem Thread raus wenn Du nur stänkern kannst.
Es hat sich noch keiner gemeldet wobei ich sagen muss dass ich noch nicht dazu aufgerufen hatte. Ich denke, ich sollte detailliertere Bilder schicken, vielleicht kann man dann schon konkret was sagen.
Also noch mal für Dein Auffassungsvermögen.
liegt es meistens an einer Heizung
Ich hatte nach dem Einschalten die Heizung hochgedreht, bei Etwa 50°C spricht der FI an.
Die Heizungen sind hydroskopisch,ich hatte auch einen "eingelagerten" Backofen bei diesen hatte die Ober -/ und Unterhitze zu niedrige ISO Werte.
Wenn der Fehler erst auftrat, nachdem der Ofen längere Zeit irgendwo stand, kann es durchaus sein, dass Feuchtigkeit ins Heizelement eingedrungen ist, die erstmal wieder raus muss.
Und so weiter, und so fort. Das hat JEDER verstanden, außer Du und der TE.
Halt Dich doch einfach aus dem Thread raus wenn Du nur stänkern kannst.
Halt lieber DU dich aus Themen raus, von denen Du keine Ahnung hast. Also einfach aus allen.
Es hat sich noch keiner gemelde
Logisch, weil die Platine nicht die Problemursache ist. Oder willst zu unbedingt abgezockt werden? Wenn du mich davon überzeugst, dass es dir danach besser geht, dann mache ich das. Ich nähe dir dann auch gerne einen goldenen Knopf an die Backe.
Damit das mal hier vorwärts geht für den TO, und er es auch begreift, schau mal in den Ofen rein oder such die Heizstäbe wo die elektrisch beschaltet sind und sieh dir diese mal genauer an, weil ich habe seit ca. 3 Wochen einen Mini-Backofen, einen ganz neuen, der hat nun seit paar Tagen das gleiche Problem, ich habe aber nichts dran rumgebastelt, der haut auch den FI oder RCD nun raus. Da sind die Heizstäbe frei liegend über den Backraum zu sehen, nur ist meiner neu und Garantie oder Gewährleistung drauf, sonst würde ich da auch anfangen zu suchen durch Zerlegen und Schauen wo die Kontaktstellen sein könnten von der Heizspannung zum Gehäuse, weil bei Backen oder Braten von tierische Nahrung entweicht massenhaft Feuchtigkeit und Fett aus den Teilen, und das wird wohl irgendwohin gekrochen sein, aber sicher nicht an den abgekapselten Schalter, auch bei dir nicht. Versuch deinen Herd oder Ofen mal ohne den FI/RCD zu betreiben, und fasse nicht ans Gehäuse dabei oder nimm ein Meßgerät dafür und miss mal die mögliche Spannung vom Metallgehäuse nach dem PE oder N, so du weist was ich meine? Deinen vermuteten Schalter kannst du dann immer noch angreifen wenn du meinst das noch so zu müssen, aber der Fehler wird in einem der Heizelemente liegen welche Kontakt zum Gehäuse haben und damit den Fehlerstrom erzeugen. Vllt. kannst du das ja auch mit einem Heizlüfter mal versuchen richtig zu erwärmen den Backraum innen ob das was bringt um die Feuchtigkeit wegzubekommen. Ich hoffe das Prinzip hast du nun verstanden und damit die Ursache auch?
Hey Nevs, super Anleitung. Danke, ich hab's finally geschnallt dass i-etwss i-wo ans Gehäuse Strom abgibt und der FI eine Message schickt 😀✌️✌️👍👍 Top
Da sind die Heizstäbe frei liegend über den Backraum zu sehen, nur ist meiner neu und Garantie oder Gewährleistung drauf, sonst würde ich da auch anfangen zu suchen durch Zerlegen und Schauen wo die Kontaktstellen sein könnten von der Heizspannung zum Gehäuse, weil bei Backen oder Braten von tierische Nahrung entweicht massenhaft Feuchtigkeit und Fett aus den Teilen, und das wird wohl irgendwohin gekrochen sein, aber sicher nicht an den abgekapselten Schalter, auch bei dir nicht.
Längere Sätze bitte als separaten Anhang ...
Du könntest einfach die Heizstäbe der Reihe nach heraus nehmen und gucken, wann der Fehler verschwindet. Dafür musst du nichts ernsthaft zerlegen.
Nevs schrieb:
Da sind die Heizstäbe frei liegend über den Backraum zu sehen, nur ist meiner neu und Garantie oder Gewährleistung drauf, sonst würde ich da auch anfangen zu suchen durch Zerlegen und Schauen wo die Kontaktstellen sein könnten von der Heizspannung zum Gehäuse, weil bei Backen oder Braten von tierische Nahrung entweicht massenhaft Feuchtigkeit und Fett aus den Teilen, und das wird wohl irgendwohin gekrochen sein, aber sicher nicht an den abgekapselten Schalter, auch bei dir nicht.
Längere Sätze bitte als separaten Anhang ... Du könntest einfach die Heizstäbe der Reihe nach heraus nehmen und gucken, wann der Fehler verschwindet. Dafür musst du nichts ernsthaft zerlegen.
👍😀
und der FI eine Message schickt 😀✌️✌️👍👍 Top
In der Sprache des grossen Manitou - Rauchzeichen? 😀
Versuch deinen Herd oder Ofen mal ohne den FI/RCD zu betreiben
Ein genialer Ratschlag an den TE.
Vorher bitte alles regeln... für die Backofenerben.
Hat schon jemand erwähnt, dass der Fehler zwar am Backofen liegen kann, aber überhaupt nicht muss?
LG, Sebastian
Hat schon jemand erwähnt, dass der Fehler zwar am Backofen liegen kann, aber überhaupt nicht muss? LG, Sebastian
Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?
Kle schrieb:
und der FI eine Message schickt 😀✌️✌️👍👍 Top
In der Sprache des grossen Manitou - Rauchzeichen?
😀 Da fliegt ihm doch der Draht weg 😂
Sebastian W. schrieb:
Hat schon jemand erwähnt, dass der Fehler zwar am Backofen liegen kann, aber überhaupt nicht muss? LG, Sebastian
Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?
Die wahrscheinlichste Ursache wurde bereits x-mal genannt. Da du die hartnäckig ignorierst, aber über jedes anderslautende Stöckchen springst, bist du wohl einfach nur ein Troll. Schäm dich.
Kle schrieb:
Sebastian W. schrieb:
Hat schon jemand erwähnt, dass der Fehler zwar am Backofen liegen kann, aber überhaupt nicht muss? LG, Sebastian
Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?
Die wahrscheinlichste Ursache wurde bereits x-mal genannt. Da du die hartnäckig ignorierst, aber über jedes anderslautende Stöckchen springst, bist du wohl einfach nur ein Troll. Schäm dich.
Ich bin an der Heizung dran, ja
Hi Sebastian, bis jetzt noch nicht. Was könnte es noch sein, was meintest du?
Ein FI/RCD löst aus, wenn sich die Ströme durch ihn hindurch nicht zu Null addieren. Ich hatte mal den Fall, dass beim Anbau einer Deckenlampe eine der Befestigungsschrauben den Neutralleiter angeschrammt hat. Daraufhin hat der FI auch immer bei Benutzung des Herdes ausgelöst, weil nur dann die Last auf dem Neutralleiter hoch genug für einen ausreichenden Fehlerstrom vom Neutralleiter über die Schrammschraube ins Erdpotential des Bauwerks wurde.
Ich sage aber nicht, dass so etwas bei dir der Fall ist.
LG, Sebastian.
Das Isoliermaterial im Heizstab zieht Feuchtigkeit seeehr langsam durch die Öffnungen am Anschluss. Das heißt, dass die Feuchtigkeit auch nur sehr langsam wieder herauskann / -will. Man muss den Stab "ausheizen", d.h. langsam erwärmen auf über 100°C, und zwar auf die gesamte Länge, also auch die nicht beheizten Anschlüssbereiche. Dazu habe ich den Stab mit den Anschlüssen nach oben (warme Luft steigt nach oben und heizt die Anschlussbereiche) mit 40-80V WECHSELspannung (mit Geichspannung wird der Stab durch elektrochemische Vorgänge zersetzt) gespeist. Dann warten... viele viele Stunden.
Ein FI/RCD löst aus, wenn sich die Ströme durch ihn hindurch nicht zu Null addieren.
Für jedes Problem gibt es eine Lösung.
Das Isoliermaterial im Heizstab zieht Feuchtigkeit seeehr langsam durch die Öffnungen am Anschluss. Das heißt, dass die Feuchtigkeit auch nur sehr langsam wieder herauskann / -will. Man muss den Stab "ausheizen", d.h. langsam erwärmen auf über 100°C, und zwar auf die gesamte Länge, also auch die nicht beheizten Anschlüssbereiche. Dazu habe ich den Stab mit den Anschlüssen nach oben (warme Luft steigt nach oben und heizt die Anschlussbereiche) mit 40-80V WECHSELspannung (mit Geichspannung wird der Stab durch elektrochemische Vorgänge zersetzt) gespeist. Dann warten... viele viele Stunden.
👍
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