was ist die Hauptdifferenz zwischen einem Thinkpad E 14 und einem T 14
schon der TP E14 ist ja m.E. aus Metall - aus einem Alu-Gehäuse:
Also auf den allerersten Blick frag ich mich; was liefert denn die T-Reihe hier noch zusätzlich?
Meine Freundin - die hat auch einen E14 Gen 3 glaub ich mich ener AMD-CPU. Ich finde dass das E14 sehr robust ist. Auch das Gehäuse - die Scharniere - sehrsehr robust (siehe unten); So dass ich sagen würde, dass das ein Nachfolger für mein mommentanen Alltags-Notebook ist - die T 420 / T 520 und
X 220.
Was die Herstellerangaben zum Thinkpad E 14 und T 14 anbelangt:
Hmm - also laut Herstellerangagen siehts wohl so aus:
Die T-Reihe bietet gegenüber dem ThinkPad E14 eine steifere und langlebigere Materialmischung (glasfaserverstärkter Kunststoff/Magnesium statt reiner Plastik-Basis beim E14), hochwertigere und hellere Display-Optionen (ab Werk sRGB mit mehr Nits) sowie umfangreichere Profi-Ausstattungsmerkmale.
Gehäuse und StabilitätMaterial: Das E14 besitzt oft nur einen Aluminium-Deckel (und teils eine Alu-Unterseite), während das innere Chassis aus Kunststoff besteht. Die T-Serie nutzt einen stabileren inneren Metall-Subrahmen kombiniert mit glasfaserverstärktem Kunststoff oder Magnesium, was
Verwindungen im Alltag minimiert.
Haptik & Beschichtung: Die T-Reihe verfügt über die klassische, griffige "Soft-Touch"-Lackierung, während das E-Modell glattere Oberflächen aufweist.
Gewicht & Abmessungen: Das T14 ist spürbar dünner, kompakter und etwas leichter gebaut als das wuchtigere E14.
Mein Ideen hierzu: Hmmm - ich bräuchte die razor-blade-like dünnen Notebooks nicht: das hier eingesparte Gewicht - um das ginge es mir gar nicht.
zu meinen use-cases: ich brauch ein Notebook hauptsächlich um ein paar Alltagsaufgagen zu erledigen - Mails lesen u. Texte schreiben.
Allenfalls mal auch noch ein paar Grafiken beabeiten mit GIMP oder Inkscape.
Was ich hier einsetze:
Also ich hab hier noch ein paar ältere T 420 und T 520 sowie ein T220 - die sind ja von der Mechanik her - und der Robustheit der Gehäue echt unverwüstich. Ich arbeit mit diesen T420 / T520 und auch mit dem X220 viel viel lieber. Einfach aus den Gründen der Robustheiit.
Die rüste ich auf - und steck da noch ein paar Ramreigel rein
Im Alltagsbetrieb ist das Ultrabook nicht so robust - nicht so belastbar. Bei weitem nicht:
Beispiel: Wenn man den Bildschirm weit aufklappt - und dann beim offeneT420 / T520 und auch mit dem X220 n - also aufgeklappten Notebook läuft u. das Notebook auf den Händen hät
dann wippt der Bildschirm ganz schlicht nach - er öffnet sich im Zweifelsfalle weiter und weiter. Bis 180 Grad erreicht sind und das
Display nächstens fast schon abzureissen droht.
Aus diesen Gründen - sind die Favoriten - wenn es ums "Mobiles Arbeiten" geht auf alle Fälle die stabileren u. robusteren alten Thinkpad Modelle
zum Aufrüsten der T420 & T 520 bzw. x 220:
den überblick zur Hardware den bekommt man glaub ich mit den beiden Kommandos:
a.
ubuntu@T420s:~$
sudo dmidecode --type memory
[sudo] Passwort für ubuntu:
b. inxi - b (für Basis)
wobei ich denke dass zumindest in die T420S und in die T 520 die absolut gleichen Ram-Rigel verbaut sein sollten!?
Freue mich von Euch zu hören.
Links: der Thinkpad 13 Ulttrabook Test: https://thinkpad-forum.de/threads/t420-hat-selbe-ram-riegel-wie-t-520-gell.239443/
ich find dass die Robusthiet dieses Notebooks niemals an die Robustheit von T420 / T 520 / x220 herankommt. Niemals.
Das Ultrabook steht @home - und wird nicht mit auf Reisen genommen - nicht auf die Radtour, nicht in die Unibibliothek - niergends-
So rüste ich die Thinkpads T420 / T 520 / x220 auf - - da gehen bis zu 16 GB rein . ich werd mal wenigstens ein oder zwei mal aufrüstne.
Dann noch eine SSD - ich glaube dass das Sinn macht.
wobei ich denke dass zumindest in die T420S und in die T 520 die absolut
gleichen Ram-Rigel verbaut sein sollten!?
Bitte künftig auf exakte Bezeichnung achten. Beim RAM ist es glücklicherweise egal, weil T420, T420s, T420i, T520, T520i, X220, X220i und X220 Tablet alle bestückbar sind mit maximal zwei 8GB Modulen, PC3-10600 1333MHz DDR3, non-parity (dual-channel capable, two 204-pin SO-DIMM sockets)
Für >3GB ist ein 64bit Betriebssystem nötig.
Hoffentlich ist es schon die 1600x900 und nicht die kleinere 1366x768 Auflösung.
Beim T420 ist das letzte Bios die Version 1.52 von 2018.
vorweg: super: ich bin begeistert - sehr. Denn ich merk wie viel zum Thema hier beigetragen wird. Toll!!!
vielen vielen Dank für deine Rückmeldung. Danke - das ist super. Freue mich sehr - denn das hilft sehr dass du geschrieben hat.
Die Nachricht - dass alle (!) die von dir erwähnten Notebooks ein und dieselbe RAM Erweiteru8ng haben, das ist eine insges. gute Nachricht; Das macht es einfacher. Ich bestelle einfach diesen Riegel.
wobei ich denke dass zumindest in die T420S und in die T 520 die absolut
gleichen Ram-Rigel verbaut sein sollten!?
Bitte künftig auf exakte Bezeichnung achten. Beim RAM ist es
glücklicherweise egal, weil T420, T420s, T420i, T520, T520i, X220, X220i
und X220 Tablet alle bestückbar sind mit maximal zwei 8GB Modulen,
PC3-10600 1333MHz DDR3, non-parity (dual-channel capable, two 204-pin
SO-DIMM sockets)
Für >3GB ist ein 64bit Betriebssystem nötig.
Hoffentlich ist es schon die 1600x900 und nicht die kleinere 1366x768
Auflösung.
Das werd ich unbedingt testen - Wolfi ich denk dass ich mit dem Befehl
inxi b (b für Basic) das herauskrieg, welche Auflösung ich hier vorleigen habe.
BTW; zum Bios:
Beim T420 ist das letzte Bios die Version 1.52 von 2018.
Kann ich das nicht auch mit "inxi" testen!?
vielen Dank jedenfalls - ihr seid hier echt die Experten.
Beim RAM ist es
glücklicherweise egal, weil T420, T420s, T420i, T520, T520i, X220, X220i
und X220 Tablet alle bestückbar sind mit maximal zwei 8GB Modulen,
PC3-10600 1333MHz DDR3, non-parity (dual-channel capable, two 204-pin
SO-DIMM sockets)
Nach meiner Erfahrung ist derlei Aussagen von Herstellern mitunter mit Unvorsicht zu begegnen. Ich selbst hatte bereits eine ganze Reihe von Geräten, die deutlich mehr Arbeitsspeicher vertragen und benutzt haben, als der Hersteller angegeben hatte (jedenfalls unter Linux, ob das unter Windows auch gegangen wäre, weiß ich nicht). Es könnte sich insofern lohnen, das einfach mal auszuprobieren -- wenn das Gerät nach dem Einstecken noch bootet, sollte es gehen.
Beim RAM ist es
glücklicherweise egal, weil T420, T420s, T420i, T520, T520i, X220, X220i
und X220 Tablet alle bestückbar sind mit maximal zwei 8GB Modulen,
PC3-10600 1333MHz DDR3, non-parity (dual-channel capable, two 204-pin
SO-DIMM sockets)
Nach meiner Erfahrung ist derlei Aussagen von Herstellern mitunter mit
Unvorsicht zu begegnen. Ich selbst hatte bereits eine ganze Reihe von
Geräten, die deutlich mehr Arbeitsspeicher vertragen und benutzt haben,
als der Hersteller angegeben hatte (jedenfalls unter Linux, ob das unter
Windows auch gegangen wäre, weiß ich nicht). Es könnte sich insofern
lohnen, das einfach mal auszuprobieren -- wenn das Gerät nach dem
Einstecken noch bootet, sollte es gehen.
(IBM-)Thinkpads waren, was Speicherausbau angeht, immer sehr
konservativ. Hat Mann Pech, sitzt man dann auf heute recht teuren
DDR3 16 GB Modulen die keiner haben will.
Ich habe hier auch ein Notebook, was bei "Speichervollausbau" seine
Grafikkarte nicht mehr initialisiert. Laufen tut es, wie man mit
einem automatisch mitgestartetem VNC-Server und einem VNC-Client
nachweisen konnte. Aber ein Notebook ohne Display ist nicht so
hilfreich.
Beim RAM ist es
glücklicherweise egal, weil T420, T420s, T420i, T520, T520i, X220, X220i
und X220 Tablet alle bestückbar sind mit maximal zwei 8GB Modulen,
PC3-10600 1333MHz DDR3, non-parity (dual-channel capable, two 204-pin
SO-DIMM sockets)
Danke - das klärt vieles!
(IBM-)Thinkpads waren, was Speicherausbau angeht, immer sehr
konservativ. Hat Mann Pech, sitzt man dann auf heute recht teuren
DDR3 16 GB Modulen die keiner haben will.
Danke - das leuchtet ein. Es ist die Frage halt, ob das NB nach dem Ausbau des RAMS noch startet. Verstehe.
Ich habe hier auch ein Notebook, was bei "Speichervollausbau" seine
Grafikkarte nicht mehr initialisiert. Laufen tut es, wie man mit
einem automatisch mitgestartetem VNC-Server und einem VNC-Client
nachweisen konnte. Aber ein Notebook ohne Display ist nicht so
hilfreich.
2 x 8 GB sind immerhin 16 GB.
Danke fürs Teilen deiner Erfahrung. Find halt dass die oben genannten Thinkpads T420, T520 und der X220 - die sind halt echt sehr stabil und robust.
Okay- man kann sagen: es gibt ja auch z.B. Thinkpads wie das T480 - das lässt sich mit insges. 32 GB RAM betreiben. Das ist ne tolle SACHE, Aber ich finde z.B. das Thinkpad T480 mechanisch nicht so stabil - nicht so robust.
Beim Blick auf die Scharniere - da fühl ich mich immer erinnert, an das Ultrabook ( das ich oben beschrieben habe) - das 13 Zöller. Diesem NB trau ich mechanisch überhaupt nichts zu - und nur mit großem Glück ist das Display noch dran - und nicht schon abgerissen. Die Scharniere - die sind m.E. deas allerletzte.
Gut dass es die alten TPs gibt - denen traue ich halt viel mehr zu.
Fiesem NB
trau ich mechanisch überhaupt nichts zu - und nur mit großem Glück ist
das Display noch dran - und nicht schon abgerissen. Die Scharniere -
die sind m.E. deas allerletzte.
Gut dass es die alten TPs gibt - denen traue ich halt viel mehr zu.
Obwohl ich ständig unterwegs bin, habe ich es bisher noch nicht geschafft, eines meiner Notbooks mechanisch ernsthaft zu beschädigen -- weder mein Asus, noch meine Dells, und auch mein EeePC erfreut sich bester Gesundheit. Darf ich fragen, was Du mit den Dingern anstellst, daß Du mehr Wert auf mechanische Stabilität als auf Rechenleistung legst?
Für den Einsatz aif Baustellen, Campingplätzen und Booten gibt es sogenannte "Rugged" Geräte, die zwar nicht ganz billig, aber besonders stabil sind.
Nach meiner Erfahrung ist derlei Aussagen von Herstellern mitunter mit
Unvorsicht zu begegnen. Ich selbst hatte bereits eine ganze Reihe von
Geräten, die deutlich mehr Arbeitsspeicher vertragen und benutzt haben,
als der Hersteller angegeben hatte (jedenfalls unter Linux, ob das unter
Windows auch gegangen wäre, weiß ich nicht).
Dafür suche ich auf der Kingston Seite, die reizen das maximal mögliche aus den Chipsets.
Fiesem NB
trau ich mechanisch überhaupt nichts zu - und nur mit großem Glück ist
das Display noch dran - und nicht schon abgerissen. Die Scharniere -
die sind m.E. deas allerletzte.
Gut dass es die alten TPs gibt - denen traue ich halt viel mehr zu.
Obwohl ich ständig unterwegs bin, habe ich es bisher noch nicht
geschafft, eines meiner Notbooks mechanisch ernsthaft zu beschädigen --
weder mein Asus, noch meine Dells, und auch mein EeePC erfreut sich
bester Gesundheit. Darf ich fragen, was Du mit den Dingern anstellst,
daß Du mehr Wert auf mechanische Stabilität als auf Rechenleistung
legst?
Für den Einsatz aif Baustellen, Campingplätzen und Booten gibt es
sogenannte "Rugged" Geräte, die zwar nicht ganz billig, aber besonders
stabil sind.
Danke für die Rückfrage! Die passt hier voll rein - denn klar kann man sich fragen warum ich die T420, 520 und das X220 so toll find.
Die Frage ist absolut berechtigt, denn wenn man selbst nie Probleme hatte, fragt man sich zurecht, was die anderen mit ihren Geräten anstellen.
Bei mir ist es tatsächlich so: Ich habe mich bewusst für das ThinkPad T420 (und den großen Bruder T520) entschieden – nicht wegen der Rechenleistung (die ist für heutige Verhältnisse eher bescheiden), sondern wegen genau dieser mechanischen Robustheit, die ich in den letzten Jahren bei anderen Geräten schmerzlich vermisst habe.
Kurz zu meiner "Leidensgeschichte":
Ich habe selbst im reinen Heimbereich schon an vielen Notebooks die Grenzen des Machbaren kennengelernt. Fast immer waren es nicht die Komponenten, sondern das Gehäuse, die Scharniere oder die mangelnde Verwindungssteifigkeit.
Beispiel Medion E4254: Nach etwa 4 Wochen Kauf riss das Gehäuse im Bereich des Scharniers – und das, obwohl das Gerät nie das Haus verlassen hat.
(Siehe auch: Notebook-Doktor – Scharnier gebrochen)
Auch ein Acer G780 zeigte ähnliche Schwachstellen – auch hier war das Scharnier die Achillesferse.
Mit diesen Geräten hätte ich mich nicht einmal getraut, sie in eine Tasche zu packen, geschweige denn auf Reisen oder Außeneinsätze mitzunehmen. Das ThinkPad dagegen fühlt sich an, als wäre es für die Ewigkeit gebaut. Klar, das ist subjektiv, aber die Stabilität des Gehäuses und die massiven Scharniere sind einfach eine andere Liga.
Warum also kein Rugged-Device?
Klar, für Baustellen, Boote oder Camping gibt es spezielle Rugged-Notebooks. Aber die sind oft schwer, teuer und in der Handhabung nicht alltagstauglich. Mir geht es nicht um einen Panzer, sondern um ein verlässliches "Immer-Dabei"-Gerät, das auch mal einen Stoß in der Tasche oder eine unebene Unterlage wegsteckt.
Und warum kein Tablet?
Ich habe inzwischen auch ein 8-Zoll-Tablet – und bin damit für unterwegs total zufrieden. Aber sobald es ans Tippen geht, ist für mich eine gute Tastatur unersetzlich. Und genau hier punktet das T420 einfach unschlagbar: Der Tastenhub, das Feedback, die Anordnung – das ist für mich bis heute das Maß der Dinge.
Meine persönlichen Prioritäten sind also mittlerweile klar:
1
kompakte Größe (handlich, aber nicht zu klein)
2
robustes Gehäuse mit verwindungssteifem Rahmen
3
stabile Scharniere, die auch nach Jahren nicht ausleiern
4
eine Tastatur, mit der man wirklich produktiv arbeiten kann
5
und ja: ein gewisses "indestructible"-Gefühl, das Vertrauen gibt
Das T420 ist für mich genau dieser Kompromiss: nicht zu schwer, nicht zu groß, aber hart im Nehmen. Und die Tatsache, dass es nach über 10 Jahren immer noch so viele begeisterte Nutzer gibt, spricht ja auch für sich.
Ich bin gespannt: Wie seht ihr das – setzt ihr eher auf Rechenleistung oder auf Robustheit? Und wer von euch hat ähnliche Erfahrungen mit "zerbrechlichen" Geräten gemacht?
Warum also kein Rugged-Device?
Klar, für Baustellen, Boote oder Camping gibt es spezielle
Rugged-Notebooks. Aber die sind oft schwer, teuer und in der Handhabung
nicht alltagstauglich. Mir geht es nicht um einen Panzer, sondern um ein
verlässliches "Immer-Dabei"-Gerät, das auch mal einen Stoß in der Tasche
oder eine unebene Unterlage wegsteckt.
Das Panasonic Toughbook (aktuell: Modell 56) ist kein Panzer mit knapp über 2 kg, steckt aber einiges weg.
Wenn das zu schwer ist, gibt es auch noch die Let's Note (aktuell: Modell SC7), die sind kleiner, knapp unter A4, und wiegen knapp unter 1 kg. Dennoch sehr stabil. Die Tastenabstände sind da etwas kleiner, was ich sehr angenehm finde. Die Tastatur ist mir lieber als die neueren Thinkpad-Tastaturen. Mein älteres Modell hat einige Stürze schadlos überstanden.
Nachteil: beide recht teuer und die Let's Note gibt es nur in Japan.
Ja, 15 Jahre ist auch "über 10 Jahre" - in der Computertechnik ist das
noch vorm Aussterben der Saurier.
Ich hab auch noch ein T420. Heutzutage kann man auch so altes Gerät betreiben. Wenn man nicht gerade lokal eine KI laufen lassen will gibt es nur wenig Gründe was neueres zu brauchen.
in der Computertechnik ist das noch vorm Aussterben der Saurier.
Kurz nach dem Aussterben der Saurier war das so, ja. Ist es heute nicht mehr. Hängt davon ab, was man damit macht, und ob man die HDD des Paläocomputatrums durch eine SSD ersetzt hat.
Um 2000 rum war das Pentium3 vs Intel 8086 oder 68k, 1GHz mit 256-2GB RAM vs paar MHz mit paar kB RAM.
Heute ist 20Jahre gleich Athlon64x2 mit 2-8GB RAM vs irgendwas modernes Intel/AMD mit 16-64GB RAM, beides rennt Windoze/ Linux und beides kann Office und Firefox
T61 mit 4GB und 7500 Prozessor, gebaut für die Ewigkeit (Freund von
mir hat seins auf 8GB, 9300er und BIOS update hochgerüstet, eine Rakete
;)
T530, 8GB, leider abgeraucht (reparabel?)
Medion mit abnehmbarem Tablet-Bildschirm. Der ist aufgeplatzt, weil
sich der Akku aufgebläht hat. Sieht schlimm aus, läuft aber noch...
Wow - ist fast genau das ich hier auch hab x 220, T420 S und T 520.
Also ich find die einfach klasse, weil sie nahezu unverwüstlich sind.
Zum T420 als Dauerbegleiter bin ich eher auf Umwegen gekommen - und zwar dadurch dass ich mit anderen Notebooks immer sooo viel Pech hatte - sie nicht den Betrieb durchgehalten haben.
Dann haben mir Freunde dazu geraten mir doch mal das T 520 anzusehen (gekauft !) und dann hab ich mir noch ein T 420 dazu besorgt. Das nehm ich nun fast überall mit hin... ;)
Also hier meine Dinge die mir wichtig sind halt (mittlerweile) die wichtigen Eigenschaften,
Grösse ist wichtig - ich brauch was Handliches: als "Immer-Dabei-Ding"
gute Verarbeitung
relativ leicht
gute Tastatur (die ist ja bei den o.g. Geräten klasse)
robustes Gehäuse (einfach unverwüstlich)
Die Größe und die Robustheit - diese beiden Eigenschaften, die sind mir relativ wichtig.
Die Größe und die Robustheit - diese beiden Eigenschaften, die sind mir
relativ wichtig.
Schon mal einen älteren ThinkPad X1 Carbon angesehen?
Der Akku ist zwar fest eingebaut, aber genauso leicht wie die SSD zu wechseln.
Ab Gen 3 kann er M.2 PCIe. Auf mindestens 8GB RAM achten, weil das eingelötet ist.
Das hat eigentlich alles, was man sich an einem (Business-)Notebook
wünschen kann, ist klein und mit ca. 1 kg auch recht leicht.
Ein Magnesiumgehäuse sorgt auch für eine gewisse Robustheit. ☺
Da muss man nicht unbedingt nach musealen Thinkpads suchen...
Ich bin gespannt: Wie seht ihr das – setzt ihr eher auf Rechenleistung
oder auf Robustheit?
Ich hab hier ja auch noch ein T420 rumliegen, das wird aber nur noch für Anfälle von Retro-Gaming unter Win7 genutzt. Für den Alltag war es mir dann, selbst unter Linux, zu langsam geworden.
Weil mir das Design der Nachfolge-Thinkpads dann nicht mehr so zusagte und ich wieder einen Wechselschacht wollte bin ich dann bei einem Fujitsu E746 gelandet.
Nicht ganz so hübsch, aber ähnlich robust. Und reicht für meine Ansprüche auch heute noch.
Dienstlich hab ich ein HP 650 G10 (glaube), das wird oft zusammen mit dem Fujitsu und diversem anderem Kram in der Laptoptasche transportiert. Paar Kratzer am Gehäuse, aber funktioniert weiterhin einwandfrei.
Wie seht ihr das – setzt ihr eher auf Rechenleistung
oder auf Robustheit?
Kommt drauf an. Die genannten Punkte schließen sich nicht gegenseitig aus. Preis und Linux-Freundlichkeit können eine Rolle spielen, oder bei mir auch Numpad oder nicht. Hinsichtlich der internen Grafik wäre auch ein AMD-Rechner interessant. Der interne IntelGPU-Treiber ist recht einfach und popelig.
Also bei mir läuft vom X40 (ein Wunder es lebt noch)
Bist zum T15 alles ohne Probleme.
ich habe nur einen X270 mit W11.
Alle anderen sind Ubuntu (X670 T15 T530 und Panasonic Touchbook)
Bin zufrieden mit allen.
https://www.itsco.de/notebooks/lenovo-laptops
Da kaufe ich immer, da man noch Optionen wie Ram und SSD dazubuchen kann.
Selbst auf der Arbeit hat der L15 ewig gehalten und wir waren regelmäßig im Feld damit unterwegs. Etwas schwacher auf der Brust aber es hat immer gereicht.
noch ne Frage zum T520 - (das ich ja auch noch habe) - bzw. einfach eine weitere generelle Frage - und diesmal zu Swapon bzw.zRAM...
also ich denke, dass es echt eine gute Sache ist mit einer Swap-Datei zu arbeiten:
1
[joe@t520~]$swapon--show
2
NAMETYPESIZEUSEDPRIO
3
/swapfilefile4G1,5G-1
4
/dev/sda2partition8,2G1,5G-1
5
[joe@t520~]$
BTW: den Swap-Speicher auf einem Laptop optimiert man imho am besten durch Anpassung der Swappiness, Aber noch effektiver soll anscheinend zRAM sein...
was gibts denn bei der Nutzung von zRAM sowie Auswahl der richtigen Dateigröße.Linux zu beachten: könnt ihr hier eure Erfahrungen teilen!?
z.B. also zum Thema; Swappiness und zRAM anpassen
hmm - wir hätten glaub ich die Müöglichkeit wie folgt ..:
a. Swappiness senken: Ein Wert von 10 oder 20 in /etc/sysctl.conf (statt oft 60) sollte dafür sorgen, dass Linux den echten Arbeitsspeicher länger nutzt und seltener auf die Festplatte auslagert. Und was ich immer wieder gehört hab ist - dass ich mit zRAM "arbeiten sollte".
Stimmt das denn so?
zRAM aktivieren: Dies erstellt anscheinend einen komprimierten virtuellen Speicher im RAM. Und zwar würde das dann wohl auch die SSD und darüber hinaus - das Ganze beschleunigt arbeiten Nun denn, viele betreiben die o.g. Notebooks mit relativ großem RAM - m.a.W. also mit RAM (16 GB oder mehr). Aber - geschenkt. Im Moment habe ich auf dem T520 gar nicht so viel - sondern nur die 4 GB. Was meint ihr also, sollte ich hier tun!?
die Frage ist zusammengefasst: Wie einfach kann ich denn zRAM aktivieren & und konfigurieren?
Zum Notebook bei dem ich das mal ausprobieren will - einem T 520 mit EndeavourOS drauf und 4 GB-RAM
.... m.a.W.: es ist so: Auf meinem Thinkpad T520 mit 4 GB RAM
denke ich dass ich ja auch durch eine Aktivierung von zRAM einen echten Leistungsschub erreichen könnte, da es Daten komprimiert im schnellen Arbeitsspeicher hält, anstatt die langsame Festplatte zu nutzen.Da das T520 standardmäßig mit einer älteren Festplatte (HDD) oder SATA-SSD ausgestattet ist, entlastet zRAM die Hardware spürbar und verhindert, dass das System bei vielen offenen Browser-Tabs einfriert.
was meint ihr denn - ich hab bis jetzt mit zRAM noch nicht gearbeitet.
also ich denke, dass es echt eine gute Sache ist mit einer Swap-Datei zu
arbeiten:
Das denke ich nicht. Ich denke, daß es viel sinnvoller wäre, der Büchse genug Arbeitsspeicher für die gewünschten Anwendungsfälle zu spendieren. Sehr, sehr, sehr viel sinnvoller.
Wenn das nicht geht, dann ist eine Swappartition gegenüber einer Swapdatei die mit Abstand bessere Wahl. Auch in Zeiten von SSDs und NVMes gibt es immer noch gute Gründe, warum alle mir bekannten Distributionen Swappartitionen anlegen, anstatt auf Swapdateien zu setzen. Swapdateien sind nämlich noch langsamer als -Partitionen, und gerade beim Swappen ist Langsamkeit besonders blöd.
a. Swappiness senken: Ein Wert von 10 oder 20 in /etc/sysctl.conf (statt
oft 60) sollte dafür sorgen, dass Linux den echten Arbeitsspeicher
länger nutzt und seltener auf die Festplatte auslagert. Und was ich
immer wieder gehört hab ist - dass ich mit zRAM "arbeiten sollte".
Stimmt das denn so?
Nein. Richtig ist: es gibt keine Patentrezepte. Jede Anwendung ist anders, mitunter wechseln die Anwendungen sogar in kurzen Abständen (Desktop), kurz gesagt: Du möchtest ein Patentrezept, aber es gibt keine. Du wirst probieren (besser: messen) müssen, was für Dich am Besten klappt.
zRAM aktivieren: Dies erstellt anscheinend einen komprimierten
virtuellen Speicher im RAM. Und zwar würde das dann wohl auch die SSD
und darüber hinaus - das Ganze beschleunigt arbeiten
Komprimierte In-Memory-Disks... das heißt, Du nimmst Deiner Büchse noch mehr Arbeitsspeicher weg -- sie muß also noch häufiger Speicherinhalte auslagern (swappen) -- und dafür muß jeder Zugriff auf die Daten noch zusätzlich durch die CPU zum (De)Komprimieren. Eine CPU die schon nicht einmal dann besonders leistungsfähig gewesen ist, als sie (2011!) noch neu war.
Wenn ein Rechner swappt, weil die laufenden Programme mehr Arbeitsspeicher nutzen (wollen) als dem System physikalisch zur Verfügung steht, dann wird dieser Rechner langsam. Es gibt keine wie auch immer geartete Einstellung, keinen wir auch immer gearteten Trick, und keine wie auch immer geartete Magie, die das verhindern könnte.
Was meint ihr also, sollte ich hier tun!?
Da kann ich nur wiederholen, was ich oben bereits geschrieben hatte: bau mehr Arbeitsspeicher ein, idealerweise bis zu den für die CPU möglichen 16 GB RAM. Zwei mal 8 GB DDR3-1333 (PC3-10600) SO-DIMMs kosten auf den einschlägigen Plattformen unter 50 Euro, bei einem bekannten Auktionshaus bisweilen sogar unter 25 Euro, und hier [1] findest Du ein Video, das Dir zeigt, wie Du den Speicher des T520 austauschen kannst. Achte darauf, das der Schraubendreher ordentlich paßt, und zieh die Schrauben nicht zu fest.
Aus meinen Erfahrungen mit Linux kann ich sagen: Linux ist für einem Ausbau des Arbeitsspeichers meistens dankbarer als für mehr CPU-Leistung. Insofern empfehle ich daher, den maximal möglichen Arbeitsspeicher einzubauen, damit dieses Altertümchen überhaupt... okay, es wird keinen riesigen Spaß machen, aber vielleicht immerhin halbwegs erträglich.
Wenn Du noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Linux hast, würde ich Dir eher zu einer leichtgewichtigen Version einer der verbreiteteren Distributionen raten, zum Beispiel Lubuntu, Xubuntu, oder einem Debian-basierten System. Ich persönlich mag ja den WindowMaker, aber auch der ist ähnlich wie EndeavourOS eher etwas für erfahrenere Leute. Für verbreitetere Distributionen findest Du einfach viel mehr Dokumentationen, Anleitungen, Projekte und Unterstützung.
Da das T520 standardmäßig mit einer älteren Festplatte (HDD)
oder SATA-SSD ausgestattet ist
Die T420/T520 haben eine SATA 3Gb/s Schnittstelle. Nichts beschleunigt den Rechner mehr wie der Ersatz einer HDD durch eine SSD!
Der T520 hat auch einen SDHC Slot. Wenn man einen Teil der gespeicherten Daten auf eine SDHC auslagert, kommt man sogar mit einer kleineren SSD aus.
Da das T520 standardmäßig mit einer älteren Festplatte (HDD)
oder SATA-SSD ausgestattet ist
Die T420/T520 haben eine SATA 3Gb/s Schnittstelle. Nichts beschleunigt
den Rechner mehr wie der Ersatz einer HDD durch eine SSD!
Der T520 hat auch einen SDHC Slot. Wenn man einen Teil der gespeicherten
Daten auf eine SDHC auslagert, kommt man sogar mit einer kleineren SSD
aus.
Danke schön Wolf17 - leuchtet ein!
von Ein T. (ein_typ)03.08
Was meint ihr also, sollte ich hier tun!?
Da kann ich nur wiederholen, was ich oben bereits geschrieben hatte: bau
mehr Arbeitsspeicher ein, idealerweise bis zu den für die CPU möglichen
16 GB RAM. Zwei mal 8 GB DDR3-1333 (PC3-10600) SO-DIMMs kosten auf den
einschlägigen Plattformen unter 50 Euro, bei einem bekannten
Auktionshaus bisweilen sogar unter 25 Euro, und hier [1] findest Du ein
Video, das Dir zeigt, wie Du den Speicher des T520 austauschen kannst.
Achte darauf, das der Schraubendreher ordentlich paßt, und zieh die
Schrauben nicht zu fest.
Aus meinen Erfahrungen mit Linux kann ich sagen: Linux ist für einem
Ausbau des Arbeitsspeichers meistens dankbarer als für mehr
CPU-Leistung. Insofern empfehle ich daher, den maximal möglichen
Arbeitsspeicher einzubauen, damit dieses Altertümchen überhaupt... okay,
es wird keinen riesigen Spaß machen, aber vielleicht immerhin halbwegs
erträglich.
Danke - auch den Arbeitspeicher erweitere ich - mit den 16 GB RAM Riegel:
Also: Zwei mal 8 GB DDR3-1333 (PC3-10600) SO-DIMMs
Werde also RAM aufstocken und eine SSD spendieren.
Ist doch rausgeschmissenes Geld. Spare noch etwas und kauf dir einen aktuellen Dell Laptop um 300€ vom Mediamarkt. Die sind um Welten besser, und haben auch schon länger sehr gute Tastaturen. Die Akkulaufzeit ist deutlich besser bei geringerem Gewicht. Der Bildschirm ist besser, wenn du nicht jeden Euro umdrehst und einen 15" kaufst.
Abgesehen davon: Welche Programme brauchst du die mehr als 1 GB RAM verwenden?
Ich habe hier einen Laptop mit 32 GB, der seit einer Woche läuft, mit CAD/CAM, Altium, Solidworks, MS Edge, Excel etc, mehrere Editoren. Der RAM liegt bei ca. 50% voll, davon viel OS eigene Speicherbereiche die nur zum Cachen von Daten verwendet werden.
Das grösste Program ist LTSpice mit 1x 1.2 GB und 1x 1.1 GB, Solidworks mit 1 GB, Altium mit 950 MB, dann kommt ein Edge Tab mit 600 MB, und der Win11 Explorer mit 300 MB (ja traurig). Der MS Defender braucht 250 MB, dann der PDFViewer mit 200 MB und 20 offener Files. Danach ca 20 Edge Tabs mit ca 50-200 MB (sind kein grosses Problem weil die sich bei Speicherknappheit auslagern). Das Oktave mit einem simplen Terminal braucht 70 MB (ist nur mein Taschenrechner, sowas brauchte mal 300 kByte, seufz). OfficeClockToRun braucht 60 MB (der Scheiss lässt sich nicht deinstallieren). Alles grosszügig gerundet.
Ist echt traurig wie rasant Bloatware sich entwickelt. Aber trotzdem schafft sie es nicht 8 GB voll zu kriegen.
Zumindest wenn man nicht den Apple Taschenrechner verwendet, der mit dem 32 GB Memory Leak.
Wenn es für den Nachfolger des X220 wichtig ist, das sowohl Platz für eine SSD als auch für eine HDD vorhanden ist: Gibt nicht mehr. Das Feature ist quasi ausgestorben.
Werde also RAM aufstocken und eine SSD spendieren.
Ist doch rausgeschmissenes Geld. Spare noch etwas und kauf dir einen
aktuellen Dell Laptop um 300€ vom Mediamarkt.
Ein altes T420/520 Thinkpad ist für Büroanwendungen schnell genug und Welten robuster als so ein 300€ Kracher.
Eine gebrauchte 128er 2,5" SSD reicht für Linux oder WIN11 und ist bei Kleinanzeigen ab 10€ zu bekommen (besser eine 256er SSD, die gehen bei 20€ los).
Eine 256GB Speicherkarte zum Datenlagern ist immer wieder für 10€ zu bekommen.
Ein einzelnes 8GB PC3 SODIMM gibt es ab 15€. Mit dann 10 oder 12 statt 4GB kommt man schon weit, eine Steigerung auf 2x8GB wirkt kaum mehr beschleunigend. Ein 64bit Betriebssystem vorausgesetzt.
Mit dann 10 oder 12 statt
4GB kommt man schon weit, eine Steigerung auf 2x8GB wirkt kaum mehr
beschleunigend.
Mehr Speicher wirkt nur genau dann beschleunigend, wenn man vorher so wenig hatte, dass die Kiste ins Swappen kam. Eine Steigerung von 12 auf 16GB kann aber bewirken, dass man noch ein paar mehr Tabs im Browser offenhalten kann, oder mehr bloatige Programme, etwa solche, die auf Electron basieren, gleichzeitig laufen lassen kann, oder dass man in einem tmpfs kompilieren kann, und solche Dinge. RAM kann man nicht genug haben: Mehr macht zwar nicht zwangsläufig direkt schneller, erweitert aber die Möglichkeiten ungemein.
Werde also RAM aufstocken und eine SSD spendieren.
Ist doch rausgeschmissenes Geld. Spare noch etwas und kauf dir einen
aktuellen Dell Laptop um 300€ vom Mediamarkt.
Ein altes T420/520 Thinkpad ist für Büroanwendungen schnell genug und
Welten robuster als so ein 300€ Kracher.
Ich hab eben mal bei Mediamarkt geschaut, weil ich ja sonst eher wenig mit diesem Unternehmen zu tun habe. Und weißt Du, was ich dort gefunden habe? Genau: viele von den dort angebotenen Laptops in der Klasse um 300 Euro sind alte, aufgearbeitete Schätzchen von Dell, Lenovo, HP und Co., mithin: eher nicht die Sorte "300€ Kracher", die Du wohl im Sinn hast.
Sowas weiß man natürlich nur, wenn man sich vor einer Wortmeldung erst einmal ein bisschen schlau macht -- und das war nie so einfach wie heute. Herzlich willkommen im Internet! :-)
Ich bin ja auch eher von der Fraktion viel RAM hilft viel. Aber wenn man wirklich viel RAM hat und dazu ein Programm was Amok läuft und sehr schnell viele Daten produziert, dann tritt ein Aha Effekt ein wenn die standarmäßige "vm.dirty_ratio" von 40% überschritten wird. Das merkt man selbst bei NVMe SSDs noch ausreichend.
Bei SATA und 16GB: 16GB * 40 % / ~600MB/s -> 10s wo sich an der Maschine nix mehr rührt.
Bei viel RAM sollte man durchaus mal auf den Parameter schauen und den runter setzen.
Ein altes T420/520 Thinkpad ist für Büroanwendungen schnell genug und
Welten robuster als so ein 300€ Kracher.
Klar sind die T420 noch immer brauchbar, wenn man nichts anderes hat. Ich bin dafür das jeder Entwicker so eine Kiste zum Testen verwendet.
Aber wenn du das runterschmeisst ist es genauso kaputt wie ein Billiglaptop.
Ja, ich habe das selbst ausprobiert 😢
Die Verarbeitung ist heute tendenziell deutlich besser und die Teile sind ja auch einfacher aufgebaut.
Heute ist da alles aus zwei Stück Alu gefräst (gute Kühlung) oder aus einem leichten verstärktem Kunststoff (die Billigdinger von HP - ich mag sie).
Die Geräte sind angenehm dünn, da man weniger tauschen kann und die anfälligen Stecker wegfallen. Das Gewicht liegt unter 1.6 kg, und fällt im Rucksack nicht auf. Dazu gibts Hardware Unterstützung für vieles, einen Film anschauen oder verschlüsselte SSD geht einfach so ohne das die CPU was davon merkt. Simulationen sind mit AVX deutlich schneller. Compilieren macht mit mehr Kernen mehr Spass, die Speicherbandbreite ist ein Segen für heutige Dokumente, die selten unter 1 MB haben.
Aber wenn du das runterschmeisst ist es genauso kaputt wie ein
Billiglaptop.
Ja, ich habe das selbst ausprobiert
Da hattest du möglicherweise Pech. Ich hatte T400 und T440 und nun ein T14, und gerade das T400 hat damals doch sehr viel mitmachen müssen, wo Consumerhardware lange ausgestiegen wäre. Und es sah dabei immer noch gut aus.
Da hattest du möglicherweise Pech. Ich hatte T400 und T440 und nun ein
T14, und gerade das T400 hat damals doch sehr viel mitmachen müssen, wo
Consumerhardware lange ausgestiegen wäre. Und es sah dabei immer noch
gut aus.
Das Display war da leider kaputt, das hat aber vorher auch schon sehr viel mitgemacht. Ich mochte den wirklich gerne. Ich kann aber auch nichts gegen die Dell XPS (oder Precision) Serie sagen, die würde ich nicht gegen einen Thinkpad eintauschen.
Ich würde mir nichts zulegen was älter als 5 Jahre ist. Die technische Entwicklung ist einfach zu schnell. Ich schaue schon auch auf den Preis, und kaufe meist ein Auslaufmodell einer guten Business Serie von Dell. Die haben dann sehr gute Angebote auf der Homepage.
Werde also RAM aufstocken und eine SSD spendieren.
Ist doch rausgeschmissenes Geld. Spare noch etwas und kauf dir einen
aktuellen Dell Laptop um 300€ vom Mediamarkt. Die sind um Welten
besser, und haben auch schon länger sehr gute Tastaturen.
Aber die Scharniere..!
Ich weiß nicht, wie Toggle mit einem Computer umgeht, sowas ist halt etwas anderes als ein Hammer. Vielleicht sollte er in eine ordentliche Tasche investieren. Und den bedachten Umgang mit einem Computer üben.
Ich habe selbst im reinen Heimbereich schon an vielen Notebooks die
Grenzen des Machbaren kennengelernt. Fast immer waren es nicht die
Komponenten, sondern das Gehäuse, die Scharniere oder die mangelnde
Verwindungssteifigkeit.
Im reinem Heimbereich muss ich nur ab & zu mal Staub wischen, wenn der Rechner wieder mal nicht zugeklappt wurde. Einen Laptop benutzt man auf einer ebenen Unterlage (oder eben den Schoß) Für eine Baustelle oder im Wald würde ich eher ein Tablet verwenden.
Da hattest du möglicherweise Pech. Ich hatte T400 und T440 und nun ein
T14, und gerade das T400 hat damals doch sehr viel mitmachen müssen, wo
Consumerhardware lange ausgestiegen wäre. Und es sah dabei immer noch
gut aus.
Warum? Ich hab nun seit gut 3 Jahren ein "Consumer" Laptop von Acer für Unterwegs, im Hotel... Ich schleif das Ding nun seit 3 Jahren, jeden Tag im Koffer ohne Tasche zwischen den ganzen anderen Gedöns von Hotel zu Hotel, ich kann gar nicht mehr zählen wie oft das Ding schon vom Hotelbett abgestürzt ist... Das Ding funktioniert tadellos, wie am ersten Tag.
Wer Baustelleneinsatz hat, okay. Aber im alltäglichen Gebrauch - auf der Couch oder Unterwegs. Da ist ein Toughbook völlig rausgeschmissenes Geld weil der Einsatz dafür ein völlig anderer ist.
Aber okay, hier sprich man eh gegen engstirnige alte Leute an... die haben ihre festgesetzte Meinung und die ist auch unverüttlich..
Aber okay, hier sprich man eh gegen engstirnige alte Leute an... die
haben ihre festgesetzte Meinung und die ist auch unverüttlich..
Mit meinen 45 Jahren erfahrung mit den Systemen kann ich nur sagen wer Billig kauft, kauft 2 Mal.
Und ja die Toughbook sind übertrieben.
Ich habe sie nur weil sie einfach praktisch sind in der Küche und im Garten. Dafür sind sie ja auch gedacht.
Den Dell Standard wie auch alle anderen Laptops verfluche ich immer da Lenovo/IBM schon immer FN und STRG getauscht sind.
Ich habe mich halt an lenovo gewöhnt und mit dem Ubuntu sind die schneller als alle anderen Kisten.
Und ich habe noch nie einen kaputt bekommen.
Und Ja ich nutze die richtig Intensiv.
Wer nur surfen will braucht auch nur ein Tablet oder Handy.
ich kann gar nicht mehr zählen wie oft das Ding schon vom
Hotelbett abgestürzt ist
Hotelbett sind wieviele Zentimeter? Bei mir waren’s beispielsweise auch mal 2m Höhenunterschied über ’ne Treppe – und da habe ich Consumer-Geräte weit vorher aufgeben sehen.
Aber letztlich kann jeder machen, wie er denkt – wer mit Consumer-Grade-Hardware auskommt, warum nicht? Soll sich dann halt nicht beschweren, wenn es nach zwei Jahren ranzig aussieht und knarzt, die Tastatur sich anfühlt, als würde man auf Kaugummi tippen, der Akku nach zwei Jahren schon weniger als 80% der Designkapazität hat und Ersatz nur in fragwürdiger Qualität von Drittherstellern zu haben ist, ein kaputtes Display mangels Ersatzteil Totalschaden bedeutet, ein umgekipptes Glas Wasser das Gerät auch quasi zerstört, und so weiter.
Ich weiß nicht, wie Toggle mit einem Computer umgeht, sowas ist halt
etwas anderes als ein Hammer. Vielleicht sollte er in eine ordentliche
Tasche investieren. Und den bedachten Umgang mit einem Computer üben.
Close but no cigar - m.a.W. hilft leider nicht im Mindesten: dein Kommentar.
Ich habe selbst im reinen Heimbereich schon an vielen Notebooks die
Grenzen des Machbaren kennengelernt. Fast immer waren es nicht die
Komponenten, sondern das Gehäuse, die Scharniere oder die mangelnde
Verwindungssteifigkeit.
Naja: ... ich bin ein Fan - insbes. der robusten x220 & T 420 und 520 er Geräte:
sorry - wenn ich mal ins Schwärmen komme: T520: gebaut um was auszuhalten - Geräte halten selbst Härtestes aus.
so denke ich sind diese Geräte: das Lenovo-Notebook T520 hat mittlerweile echt einige jüngere Geräte hier überlebt - Diese Geräte - sie sind meines Erachtens wie gemacht für einem rauheren Einsatz und sind halt wesentlich robuster als fast alle anderen Geräte die ich hier schon hatte. Ich bin begeistert - immer noch ( und das schon seit mehreren Jahren) - vor allen Dingen auch von Gehäuse u. Tastatur.
Viel viel Pech hatte ich dagegen mit (zum Beispiel)
a. Lenovo G 780 Schariner defekt: ( https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-G780-Notebook.82583.0.html )
b. Medion E 4254 Gehäuse defekt am Scharnier: - hat nicht mal mehrere Wochen nach dem Kauf durchgehalten. ( Medion Akoya E4254: 14-Zoll-Notebook )
c. Thinkpad 13 Zöller - ein Billig-Thinkpad eben -
Also - für so anspruchsvolle Geschichten- kommt nicht viel anderes in Frage wie die oben genannten Thinkpads.
bei a, b, c das war jeweils das Gehäuse derart "instabil" dass ich dem eben keine Belastung zumuten wollte: Gerade die Scharniere - das wirkt im Vergleich zu den o.g. 220 er oder Thinkpad 420 & 520 dermaßen weniger belastbar. Wenn man z.B. bei aufgeklapptem Display - dann das Notebook wippt - (hoch und runter) dann kann es hier passieren, dass dann das Display voll aufklappt - und über die 180 Grad hinaus dann geradezu abschert - ( und dann wars das halt [weils eben kein Yoga ist])...
immer waren es die Scharniere: Die Displays halten (v.a. wenn sie etwas schwerer sind nicht sehr lange)
Im reinem Heimbereich muss ich nur ab & zu mal Staub wischen, wenn der
Rechner wieder mal nicht zugeklappt wurde. Einen Laptop benutzt man auf
einer ebenen Unterlage (oder eben den Schoß) Für eine Baustelle oder im
Wald würde ich eher ein Tablet verwenden.
Naja - also wer bitte hat denn den Rechner immer aufm Schoß... is doch auch n bisschen eindimensional oder. ;)
Ich tipp das grad in einer vollbesezten S-Bahn in der ich regelmässig sitze - und wen kurz Zeit ist, dann kram ich das NB ausm Rucksack (oft ohne Extra-Tasche) und tipp ein paar Zeilen. Ehe einer hier im Abteil ( Vierer-Abteil) schnell mal aussteigen will und über die ganzen Mitfahrer geradezu "drübersteigen" will - da spätestens würd ein Billigkracher nicht mehr mitmachen. Wie anders deine Situation - mit dem Laptop aufm Schoß in der Stube LOL.-.Beim Umsteigen kommts Thinkpad schnell in den Rucksack (wenn überhaupt) - und später wieder raus.
Würde mal sagen: Das ist härter - um einiges als Dein Schoßbetrieb in der Stube. Und ich hab das NB auch aufm Rad dabei - im Rucksack.. egal wo....
Wolfi17 - deine Kommentare - die sind sehr hilfreich!!!
Ganz Blöd ist es im Homeoffice,
Links der Firmenlaptop (Dell) rechts die Linux Maschiene vom Geschäft und daneben noch 2 Lenovo von mir.
Und immer wenn ich am Dell arbeite erwische ich immer die falschen Tasten.