Kann mir jemand den Downloadlink für heise-desinfect 2026 nennen?
https://www.heise.de/ratgeber/Virenjaeger-im-neuen-Gewand-Desinfec-t-2026-11315579.html ← darin sollte stehen, wo man das Image nach Erwerb laden kann.
https://www.heise.de/download/product/desinfect-71642 "Vollversion kaufen:" https://www.heise.de/download/product/desinfect-71642/download?purchase=true
Mir gäbet nix! Die wollen Geld sehen.
Abonenneten der c't können im Heise-Shop den Download kostenlos machen. Käufer der c't - z.B. am Kiosk - können bei https://www.heise.de/dvd_download/ct/2026/16/mg4x3F/request-key einen Link zum Download anfordern.
Mir gäbet nix! Die wollen Geld sehen.
Menschen, die für ihre Arbeit bezahlt werden wollen, das ist wirklich eine Unverschämtheit.
Abonenneten der c't können im Heise-Shop den Download kostenlos machen. Käufer der c't - z.B. am Kiosk - können bei https://www.heise.de/dvd_download/ct/2026/16/mg4x3F/request-key einen Link zum Download anfordern.
Vielen Dank.
Unverschämtheit
Genau so hatte ich es auch gemeint. Alle wollen alles geschenkt bekommen. Es darf nix kosten, wenns dann nix taugt darf man sich aber auch nicht beschweren.
Als ct-Abonnent seit dem ersten Heft habe ich das noch nie ausgenutzt, danke für die Info.
Downloadlink für heise-desinfect
Einfach auf heise.de einen neuen Account anlegen und einloggen. Dann unter https://ct.de/desinfect2026 die Mail-Adresse des Accounts eingeben und auf den zugeschickten Link klicken. Dann kann man die 3,7GB große Datei herunterladen. Kein Abo oder Kauf notwendig. Keine Ahnung, ob das von Heise so gewollt ist, aber bei mir hat es funktioniert.
unter https://ct.de/desinfect2026 die Mail-Adresse des Accounts eingeben
Man braucht keinen Account, Email reicht.
Nur E-Mail hat bei mir nicht funktioniert.
bei mir funktioniert es gerade. Es werden 2 Mails geschickt. 1x E-Mailadresse bestätigen, dann folgt der Downloadlink.
Eventuell funktioniert es auch mit einer 5 Minuten E-Mailadresse um zukünftige Werbebotschaften in dev0 zu leiten.
die Imagedatei ist zwar nur 4 GB groß, aber xz komprimiert und ausgepackt etwa 14 GB groß. Wow, big is beautiful, scheinen sich die Macher der c't gedacht zu haben. Darf man heutzutage noch nachfragen, warum die so groß sein muss, wo es Live Distributionen gab die mal auf eine CD gepasst haben. Und ist dieses Problem eigentlich schon behoben....
warum die so groß sein muss
Zumal nur 6,6 GB belegt sind. Außerdem findet overlayfs Verwendung, so dass man das Root-FS in ein squashfs packen könnte.
Darf man heutzutage noch nachfragen, warum die so groß sein muss, wo es Live Distributionen gab die mal auf eine CD gepasst haben.
Nein, aber man darf die Artikel lesen, in denen dazu Gründe drin stehen.
Der zweite Absatz des Übersichts-Artikels gibt da schon deutliche Hinweise.
Ralf, man kann nahezu jeden Unsinn gut begründen. Aber ich habe andere Vorstellungen von dem, wann mir etwas reicht.
Der partitionierte Stick (siehe Bild) sieht dann übrigens so aus....
Ich hatte noch nie im Leben so ein Problem, dass ich so eine Software benötigt hätte. Ich hatte nur einmal eine halbtote Platte die sich rot zeigte und nach einem Reparaturdurchlauf wieder grün war. Windows lief aber nicht mehr gescheit. Ich hatte zwei Clones und nahm die jüngste zum abkupfern auf eine neue Platte. Danach war das Thema gegessen. Die schräge Platte bekam auch ein neues Windows , läuft soweit , aber ich traue der Platte halt nicht mehr. Für welchen Zweck genau, wenn man Clones hat taugt Desinfekt in der Praxis. Diese gibt es ja schon ziemlich lange? Wahrscheinlich nur wenn man keine Sicherung hat?
Für welchen Zweck genau, wenn man Clones hat taugt Desinfekt in der Praxis.
Festplatten zu klonen hilft exakt überhaupt nicht gegen Schadsoftware.
Festplatten zu klonen hilft exakt überhaupt nicht gegen Schadsoftware.
Das stimmt! Aber...wenn der eigene Virenscanner nicht anschlägt, das Systemnormal läuft ,man aufpasst wo man surft und nix versucht runterzuladen für Umme was normal viel kostet, dann bleibt man auch sauber. Ich mache auch Online Scans von verschiedenen Herstellern, nix immer gut. Was machen eigentlich alle, für die AV Software Schlangennöl ist?
Ps:Ich habe mir Desinfect von KI erklären lassen und wollte an meinen Beitrag noch was dranhängen, was die Seite aber verweigerte...
Für welchen Zweck genau, wenn man Clones hat taugt Desinfekt in der Praxis.
Damit man ein c't-Heft kauft, und sich an Viren-Falschalarmen erfreuen kann. Teilweise sieht man aber auch die Grenzen des Virenscanners. Prinzipiell ist das was du oben beschrieben hast, eine gute Haltung und noch dazu: normalerweise helfen aktuell der Defender oder die Browser hinsichtlich von Schadcodeerscheinungen. Das schützt aber nicht davor, dass unbeabsichtigt PDFs auf der Platte unter der Begründung "Schadcode" o.ä. verschwinden. Diesbezüglich ist Desinfect etwas liberaler und löscht nicht einfach für kritisch gehaltene Pdfs.
ein "normaler" USB 3 Stick (hier 100MB/s lesen) reicht übrigens nicht aus. Es werden scheinbar viele kleine Dateien im 4 - 8 KB Bereich geschrieben, die meinen USB3 Stick (32GB) dort ausbremsen. Also bitte nochmal etwa 25 Euro für einen Stick mit etwa (wichtig) 0,5ms, oder schneller Zugriffszeit einplanen, falls der Wunschkandidat überhaupt erhältlich ist.
Man kann keinen Tab anklicken ohne das erst in 10 - 60 Sekunden darauf reagiert wird. Und das auf einem System mit 32GB RAM.
Virensignaturaktualisierung hat pro Scanner etwa 3-5 Minuten an DSL 100 gedauert, weil der Stick angeblich zu langsam ist.
Man fragt sich, wie man die ganze Zeit mit so etwas wie Knoppicillin auskommen konnte.
Tut mir leid, ich muss die Note mangelhaft für diesen aufgeblasenen Stratosphärenballon ausstellen.
Für andere mag das anders aussehen.
Für andere mag das anders aussehen.
Eigentlich nicht. Die Virensuche da kann sich auch in die Länge ziehen, so dass man das Ding über Nacht oder mehrere Tage laufen lassen muss. Weil das Ergebnis oft "nix gefunden" war - war mir das auch zu lange und umständlich, so dass ich die Dinger nur noch als Nothilfe betrachte - aber tatsächlich schon seit vielen Jahren nicht mehr einsetze.
die Imagedatei ist zwar nur 4 GB groß, aber xz komprimiert und ausgepackt etwa 14 GB groß.
Man kann keinen Tab anklicken ohne das erst in 10 - 60 Sekunden darauf reagiert wird. Und das auf einem System mit 32GB RAM. Virensignaturaktualisierung hat pro Scanner etwa 3-5 Minuten an DSL 100 gedauert, weil der Stick angeblich zu langsam ist. Man fragt sich, wie man die ganze Zeit mit so etwas wie Knoppicillin auskommen konnte. Tut mir leid, ich muss die Note mangelhaft für diesen aufgeblasenen Stratosphärenballon ausstellen.
Danke.
Die Ausführung/Umsetzung ist wohl typisch für "Software Made in D". Da erspare ich mir die weitere Mühe.
Die haben das laut einem Artikel mit KI zusammengeschustert bzw. ein externer Entwickler hat das wohl im Auftrag gemacht, der wenn mich nicht alles täuscht früher eher für BSD-Adminzeugs bekannt war und bei einem Konkurrentenblatt angestellt war.
Da die Arbeit mit diesem Tool wohl sehr Zeitintensiv ist kommt der Einsatz wohl nur bei harten Verdachtsfällen in Betracht. Einfach mal so weil es nichts kostet ,suchen lassen, eher nicht.... Ein wenig Gefühl für seine Installation wird doch jeder haben oder nicht... und meistens handelt sich bei Performance Problemen eh nicht um einen Virus sondern um beschädigte Dateien.
Da die Arbeit mit diesem Tool wohl sehr Zeitintensiv ist ...
Da ist ein Verify gegen das letzte Backup mit einem Offlinesystem durchgeführt, wohl deutlich schneller.
Ich hatte noch nie im Leben so ein Problem, dass ich so eine Software benötigt hätte.
Die Firma Aesculap verkauft u.a. Komplettsets für Operationen. Da ist dannalles drin was man z.B. für eine Hüftoperation benötigt. Skalpells, Scheren, Schrauben, Sägen, einfach alles, was der geübte Handwerker im Operationssal halt so braucht.
Ich hatte noch nie im Leben so ein Problem, dass ich so ein Set benötigt hätte…
Oliver
die KI hat folgenden Tip für Leute die über mehr als 8GB RAM Hauptspeicher verfügen und sich keinen teuren Stick kaufen wollen:
Anleitung für den RAM-Modus (toram)Da Sie 32 GB RAM besitzen, hat Desinfec't dort massig Platz für das Linux-System (ca. 4 GB) und alle späteren Viren-Updates. Starten Sie den PC neu und rufen Sie das Boot-Menü auf, um vom USB-Stick zu starten. Sobald das Desinfec't-Auswahlmenü (GRUB-Bootloader) erscheint, bewegen Sie die Pfeiltasten auf den ersten Eintrag (Desinfec't starten). Drücken Sie noch nicht Enter! Drücken Sie stattdessen die Taste E auf Ihrer Tastatur. Es öffnet sich ein kleiner Texteditor mit den Startbefehlen. Suchen Sie nach der Zeile, die mit linux beginnt (oft steht dort am Ende etwas wie quiet splash ---). Bewegen Sie den Cursor ganz ans Ende dieser Zeile, tippen Sie ein Leerzeichen und das Wort toram ein. Drücken Sie F10 (oder Strg + X), um mit dieser Einstellung zu booten. Hinweis: Der Startvorgang dauert nun ein bis zwei Minuten länger, da der PC die 4 GB Daten vom langsamen Stick in den RAM kopiert. Sobald der Desktop geladen ist, reagiert alles blitzschnell. Das versuche ich jetzt mal.....
Das versuche ich jetzt mal.
Erst zu versuchen und dann bei Erfolg die Schritte ohne langatmige Slop-Prosa hier zu posten, war keine Option?
Ich hatte noch nie im Leben so ein Problem, dass ich so ein Set benötigt hätte…
Ich bin auch nicht scharf drauf, denn meine Informationen lauten "nicht ganz einfach, zeitaufwändig, nur als letztes Mittel zu empfehlen". Viel einfacher ist es so eine befallene Installation einfach durch einen sauberen Klon zu ersetzen. Wäre meine Strategie. Die Wahrscheinlichkeit für einen heftigen Befall ist bei mir geringer als bei denen die versuchen teure Software ,Spiele oder Audios für Umme zu bekommen. Da lauern die größten Gefahren. Die Bordmittel von W7,W10 und W11 reichen für eine gute Sicherheit wenn man sich nicht komplett deppert verhält.;-))
Viel einfacher ist es so eine befallene Installation einfach durch einen sauberen Klon zu ersetzen.
Das setzt voraus, daß man weiß, daß der Klon tatsächlich sauber ist. Und was ist mit den zwischenzeitlich angefallenen Daten?
Die sind dann weg.
Die Wahrscheinlichkeit für einen heftigen Befall ist bei mir geringer ...
Das haben schon viele gesagt. Und wurden dann überrascht, weil Schadsoftware eben nicht nur
bei denen die versuchen teure Software ,Spiele oder Audios für Umme zu bekommen.
zuschlägt.
Dagegen hilft auch hartnäckigstes Plenken nicht.
Desinfec't taugt in erster Linie zur /Analyse/ von Rechnern, weil es eben Dinge findet, die sich unter laufendem Windows gut verstecken und deswegen dort von Defender & Co. nicht gefunden werden.
Dagegen hilft auch hartnäckigstes Plenken nicht.
Doch, es hilft dich auf die Palme zu bringen.
Das versuche ich jetzt mal.....
Das mag ja funktionieren, dann sind aber die Updates und Dateien in DESINFECT_D nach einem Reboot weg :(
Das setzt voraus, daß man weiß, daß der Klon tatsächlich sauber ist. Und was ist mit den zwischenzeitlich angefallenen Daten?
Die sind dann weg.
Wenn so eine /Datenmülltonne/ nur aus C: besteht, und der Anwemder seine Programme und Daten nicht trennen will: "Ist mir zu kompliziert.", dann sind die Daten halt weg. Dafür hat er ja dann wieder viel Platz. ☺ (Frei nach dem B.O.F.H.)
Desinfec't taugt in erster Linie zur /Analyse/ von Rechnern, weil es eben Dinge findet, die sich unter laufendem Windows gut verstecken und deswegen dort von Defender & Co. nicht gefunden werden.
Eine so besch!ssen geschriebene Saftware taugt nur für den Rundordner.
Wenn so eine Datenmülltonne nur aus C: besteht, und der Anwemder seine Programme und Daten nicht trennen will: "Ist mir zu kompliziert.", dann sind die Daten halt weg. Dafür hat er ja dann wieder viel Platz. ☺ (Frei nach dem B.O.F.H.)
Wenn man wichtiges auf einem Stick sichert und zwar extrem zeitnah, dann verliert man auch nichts wichtiges. Was möglicherweise nicht aktuell ist sind die Verläufe in den Browsern, ist aber egal! Ich denke, ich bin Vorsichtig genug, aber kein Angstneurotiker oder Szenario Erfinder die unbedarfte nur erschrecken wollen.
Eine so besch!ssen geschriebene Saftware taugt nur für den Rundordner.
Andere meinen, man käme ohne sie Quasi nicht aus ...
Andere meinen, man käme ohne sie Quasi nicht aus ...
Vermutlich weil sie:
Da ist ein Verify gegen das letzte Backup mit einem Offlinesystem durchgeführt, wohl deutlich schneller.
nicht kennen oder können.
Und Daten nur USB-Stick-weise zu sichern, oder vorzuhalten ist ja auch keine ernstzunehmende Lösung. Noch extrem zeitnaher, ist ein regelmässiger Snapshot aller Daten. Da sorgt der Mechanismus schon dafür, dass nichts übersehen wird.
Aber jeder, wie er es braucht.
Wenn so eine Datenmülltonne nur aus C: besteht, und der Anwemder seine Programme und Daten nicht trennen will:
Es gibt so unendlich viel Software, die ihren Konfigurationskrempel irgendwo unterbringt, aber nicht an einem vom Benutzer beeinflussbaren Ort.
Derartig "weise" Ratschläge sind also ... wenig hilfreich.
Wenn so eine Datenmülltonne nur aus C: besteht, und der Anwemder seine Programme und Daten nicht trennen will:
Es gibt so unendlich viel Software, die ihren Konfigurationskrempel irgendwo unterbringt, aber nicht an einem vom Benutzer beeinflussbaren Ort.
Die gibt es tatsächlich. Aber: Wer seine Entwicklungs- und sonstigen Werkzeuge ernsthaft benutzt, kennt die "Speicherorte" dieser Einstellungen. Schon allein deswegen, wenn eine zweite Installation auf einem anderen System, so einfach damit versorgt werden kann. Mit den eigentlichen Nutzerdaten haben sie nur insoweit zu tun, als dass sie nutzerspezifisch sind. Wer seine Datenbereiche, /und/ die nutzerspefischen Bereiche (\Users) sichert, dem wird nichts abhandenkommen.
Gelegentlich empfehlen sogar die Softwarehersteller, diese Einstellungen komplett zu löschen, um die Software wieder mit ihren Defaults zu starten. Z.B. Altera/Intel/AlterAs Quartus.
Kann also nicht so schlimm sein, wenn die mal wegkommen. ☺ In einem Backup des Systems wären sie ja auch enthalten.
Derartig "weise" Ratschläge sind also ... wenig hilfreich.
Im Umkehrschluss: Du hältst es also für sinnvoll, auch /alle/ Daten in der grossen Datenmülltonne C:, zu speichern, statt sie in separaten Partitionen zu auszulagern? Ich würde das nicht für sehr schlau halten.
Meine Systeminstallationen enthalten jedenfalls /keine/ Daten. (Von den Einstellungen mal abgesehen.) Mit einem Restore kann ich /jederzeit/ mein System ohne Datenverlust wiederherstellen. Das ist, was ich für schlau halte.
Kann man einem System trauen, dass mal richtig befallen war, und ein Programm meint der Schädling ist jetzt weg? Natürlich kann man stundenlang rumtun, aber so richtig beruhigt bin ich wenn ich über einen sauberen Klon die befallene Installation platt gemacht habe. Eventuell lassen sich noch die Browserverläufe sichern und gut ist es. Ich habe alle 4 Wochen einen Klon. Da ich wechselweise 2 Platten nutze gibt es auch ein ältere Version. Aber das Thema Sicherheit kann jeder regeln wie er meint. Ich habe sogar noch eine jungfräuliche Installation, damit wurde außer den Kontakten zu Microsoft noch nie gesurft. Nach Raubkopien habe ich noch nie gesucht, das ist das größte Einfallstor für Infekte. Ich habe Appcad und Photoshop CS2 für Umme seriös bekommen. MfG
Mit einem Restore kann ich jederzeit mein System ohne Datenverlust wiederherstellen.
Bis auf alles, was in c:\ProgramData, c:\users\CARTMAN\AppData und natürlich in der Registry steckt.
Und natürlich jedem einzelnen wieder zu installierenden Programm.
Früher gab es sogar mal Leute, die meinten, es wäre hilfreich, Programme auf einer eigenen Partition zu installieren, aber die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens hat sich doch allmählich herumgesprochen.
Ich habe ein funktionierendes Backupkonzept - inkrementelles Systemimage, von meinem NAS durchgeführt, und das bietet auch komfortablen Zugriff auf jede einzelne im Image enthaltene Datei zu jedem erfassten Zeitpunkt.
Stelle ich also fest, daß ich versehentlich vor zwei Wochen eine Datei gelöscht habe, finde ich die im Image von vor fünfzehn Tagen.
Unabhängig davon landet der wichtige Arbeitskrempel natürlich in einer auf einem lokalen Server laufenden gitea-Instanz, und das wiederum wird auf eine andere gitea-Instanz im Büro repliziert.
Oh, und noch etwas: Die Zeit, wo Schadsoftware nur die Partition C: befallen hat, die ist schon ... lange, lange her. Sehr lange her. Das war kurz nach dem albanischen Virus:
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Mit einem Restore kann ich jederzeit mein System ohne Datenverlust wiederherstellen.
Bis auf alles, was in c:\ProgramData, c:\users\CARTMAN\AppData und natürlich in der Registry steckt.
Und natürlich jedem einzelnen wieder zu installierenden Programm.
Das sich nach der Installation, und dem "Zurechtzupfen" der neu installierten Software dort Änderungen ergeben, ist ja erwartbar.
Aber bevor hier herumzuschwallen, hätte eine Inaugenscheinnahme nicht geschadet. Die Hauptquelle des vermeintlichen "Datenreichtums" resultiert aus liegengebliebenem Schrott Microsoftscher Programmiertölpel. Dort liegen nämlich auch Temp/Tmp-Verzeichnisse. Bei meinen Installationen kämen die nicht einmal in die Nähe eines physischen Datenträgers, weil /Junctions/ dafür sorgen, dass sie in einem Verzeichnis einer RAM-Disk landen. Danach hält sich die Änderungsfrequenz dieser Verzeichnisse in sehr engen Grenzen.
Ja, und bei den Programmeinstellungen die dort liegen, fehlt vielleicht einmal der Suchbegriff einer Volltextsuche, oder ähnliches. Oje oje oje.
Ähnliches gilt auch für die Registry in der Microsoft ja permanent herumschreibt. Da würde dann fehlen, dass ich den Ordner G:\PIX\2026\Poolparty260711 nach dem Datum sortiert habe. Oje oje oje.
Früher gab es sogar mal Leute, die meinten, es wäre hilfreich, Programme auf einer eigenen Partition zu installieren, aber die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens hat sich doch allmählich herumgesprochen.
Eine kleine Startpartition war bei den ersten Ausgaben von Windows XP durchaus angemessen und hilfreich. Es hing vom Einsatzzweck des Systems ab, wie hilfreich das war.
Ich habe ein funktionierendes Backupkonzept - inkrementelles Systemimage, von meinem NAS durchgeführt, und das bietet auch komfortablen Zugriff auf jede einzelne im Image enthaltene Datei zu jedem erfassten Zeitpunkt.
Dein Backup wird von einem möglicherweise proprietärem NAS durchgeführt?¿?
Stelle ich also fest, daß ich versehentlich vor zwei Wochen eine Datei gelöscht habe, finde ich die im Image von vor fünfzehn Tagen.
Wenn das NAS dann gerade funktioniert.
Unabhängig davon landet der wichtige Arbeitskrempel natürlich in einer auf einem lokalen Server laufenden gitea-Instanz, und das wiederum wird auf eine andere gitea-Instanz im Büro repliziert.
Du replizierst also auch "Arbeitskrempel" nach Hause?
Oh, und noch etwas: Die Zeit, wo Schadsoftware nur die Partition C: befallen hat, die ist schon ... lange, lange her. Sehr lange her. Das war kurz nach dem albanischen Virus:
Dagegen hilft schon ein Schreibschutz (aka R/O-Mount). Wo auch immer man den anbringt.
Aber bevor hier herumzuschwallen, hätte eine Inaugenscheinnahme nicht geschadet.
Ach Cartman, ja, man kann sich auch ein Loch ins Knie bohren und sich dann unglaublich schlau vorkommen.
Oje oje oje.
Das hast Du, was Deine Einschätzung des Problems angeht, wirklich sehr, sehr gut und präzise auf den Punkt gebracht.
Wer nicht lesen kann, sollte sich nicht an Literaturkritik versuchen.
Früher gab es sogar mal Leute, die meinten, es wäre hilfreich, Programme auf einer eigenen Partition zu installieren, aber die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens hat sich doch allmählich herumgesprochen.
Es ist nach wie vor sinvoll, es gibt viele Programme, die einfach so laufen und 1:1 auf einen anderen PC kopiert klaglos funktionieren.
Das sind z.B. der Supermium Browser, SoftMaker-Office, 7-Zip, Foxit-Reader, Notepad++, Auto-IT, Arduino und viel anderes Kleinzeug
Man werfe mal einen Blick auf https://portableapps.com/
Programmen, die sich sträuben und unbedingt die Registry brauchen, schaut man mit RegFromApp aus dem Hause http://www.nirsoft.net/ auf die Finger - dessen Tools übrigens alle ohne Installation funktionieren. Das gilt auch für die sysinternals-Tools.
Stephan S. schrieb:
Das mag ja funktionieren, dann sind aber die Updates und Dateien in DESINFECT_D nach einem Reboot weg :(
das müsste ja "eigentlich" nicht sein, denn nach dem offenbar schnelleren Download der neuen Signaturen mit einem System im RAM, wäre es ja möglich diese Signaturen später auf den Stick zu schreiben. Man kann alles wenn man will, auch unkompliziertes entwickeln, aber man will nicht.
Das mit dem System ins RAM laden hat bei mir nicht geklappt. Eventuell weil die entsprechende Zeile neu umbrochen wird, wenn man toram einträgt. Das Thema ist für mich nun erledigt.
Aber bevor hier herumzuschwallen, hätte eine Inaugenscheinnahme nicht geschadet.
Ach Cartman, ja, man kann sich auch ein Loch ins Knie bohren und sich dann unglaublich schlau vorkommen.
Bohr dir die Löcher besser an den Ohren. Dann hast du wenigstens mal Durchzug im Oberstübchen. Wenn es inhaltlich nicht reicht, kommt wieder nur ...
Es ist nach wie vor sinvoll, es gibt viele Programme, die einfach so laufen und 1:1 auf einen anderen PC kopiert klaglos funktionieren. ...
So manche Erkenntnis ist noch nicht in die /Blase/ vorgedrungen.
Ausserdem macht /jeder/ der es nicht /blasenkonform/ macht, etwas falsch.
das müsste ja "eigentlich" nicht sein, denn nach dem offenbar schnelleren Download der neuen Signaturen mit einem System im RAM, wäre es ja möglich diese Signaturen später auf den Stick zu schreiben. Man kann alles wenn man will, auch unkompliziertes entwickeln, aber man will nicht.
Wenn Du die zugehörige c't (#16) gelesen hättest, wüsstest Du, dass das genau so ist, der Stick ist beschreibbar!
Das ist aber eine zweischneidige Sache, Updatemechanismen sind niemals absolut immun gegen böse Dinge.
Für den Fall der Fälle soll er ein geschüztes Image beinhalten, was wieder den Ausgangszustand herstellen soll.
Kann man einem System trauen, dass mal richtig befallen war, und ein Programm meint der Schädling ist jetzt weg?
Oft war ein Virus ist erst dann weg, wenn man den Virenscanner mehrfach hat laufen lassen bis nichts mehr gefunden wird. Ob ein Tool alles gefunden hat, wäre die nächste Frage. Deswegen ist mindestens ein schreibgeschütztes Image im Schrank "eine Lebensversicherung".
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