Hallo, kennt sich hier jemand mit reverse engineering mit alten Siemens ECU aus?
Processor: MC68HC11 Motorola eeprom: (27c256)
es gibt bereits einige tabellen im EEPROM die definiert sind, aber bei weitem nicht alles bzw. sehr begrenzt.
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ECU reverse engineering (HC11 MCU)Hallo, kennt sich hier jemand mit reverse engineering mit alten Siemens ECU aus? Processor: MC68HC11 Motorola eeprom: (27c256) es gibt bereits einige tabellen im EEPROM die definiert sind, aber bei weitem nicht alles bzw. sehr begrenzt. :
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Mind. 2 Fehler:
Das ist sehr altes Zeugs, mehr als 20 Jahre, eher 30. Besser neu nachentwickeln mit aktuellem uC. :
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Sieht ja nach einer ollen Digifant 3 aus. Der MC68HC11G5 hat 16 kByte ROM, der sollte sich im Bootstrap Mode auslesen lassen (einen Ausleseschutz hat der MC68HC11G5 noch nicht). Den Code kann man dann analysieren.
Sicher. Die chip tuner haben damals alles disassembliert und dokumentiert. Aber weil das viel Arbeit war haben sie es nicht gratis veröffentlicht. Immerhin sind die damaligen uC noch nicht geschützt. Wenn es tatsächlich um die Digifant geht, hier hat jemand schon Vorarbeit bezüglich Code Analyse für eine Variante der Digifant gemacht: Es geht um die Digifant 3.2 die für den Golf 3 2.0l GTI Motorkennbuchstabe ABF verwendet wurde. Die Digifant 1 also für den G40 G60 wie oben bereits erwähnt wurden schon so gut es geht disassembliert. Dann muss man sich halt damit auseinandersetzen und den Code der Digifant 3.2 genauer analysieren. Das ist machbar, je nach Erfahrung dauert das aber seine Zeit. Und ja, ich weiß wie so etwas geht, auch bei automotive ECUs, ebenso beim HC11. Nur sehe ich keinen Grund/Motivation das zu tun, es ist weder irgendetwas besonderes (andere haben sich mit diversen Digifant Varianten bereits auseinandergesetzt) noch hat jemand im näheren Umfeld oder ich selbst ein entsprechendes Fahrzeug. Angemeldet seit 04.07.2026 09:11 Beiträge 9 Hmmm, glaubst du wirklich das das sooo einfach geht ... bischen Tabellen editieren, ... Tobi schrieb im Beitrag #8081936:
https://www.xenone.de/advanced_search_result.php?categories_id=&inc_subcat=1&keywords=Digifant Vielleicht kann das ein Moderator in die Kategorie Fahrzeugelektronik verschieben. Fütter die KI, Datenblätter des µC Pinbelegung vs. Steckerbelegung Motorkabelbaum, Kennfelder die es im Netzt gibt Schaltpläne Motorkabelbaum usw...., die disassembliert und erklärt dir dann das ganze Programm. @ Klaus F. die Ki sagt was anderes: In den Siemens Digifant Steuergeräten kamen vorwiegend zwei 8-Bit-Mikrocontroller-Familien zum Einsatz:
Danke an alle Beiträge von euch. Es ist alles andere als leicht, die Tabellen (korrekt) zu identifizieren. Selbst mit KI sehe ich da schwarz – beziehungsweise kommen in den meisten Fällen falsche Angaben heraus. - aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Habe mir die .xdf Daten vom Digifant - G60 angesehen und man kann leider nicht wirklich viel auf das Digifant 3.2 Steuergerät übernehmen. Und ja Thomas, auf dem externen 27C256-EEPROM des Digifant-3.2-Steuergeräts sind die Kennfelder hinterlegt. Wenn man die Logik hinter dem HC11 nachvollziehen könnte, wäre das meiner Meinung nach der richtige Schritt, um den gesamten Code auf dem EEPROM nachvollziehen zu können. @Dieter S. um die MCU auslesen zu können müsste ich in Bootstrap Mode gelangen. Danach mittels IDA-pro den Zugangspunkt suchen?
Im Bootstrap Mode kann man per UART Code in den RAM laden und ausführen, Details siehe Doku zum MC68HC11G5. Dieser Code kann dann z.B. den ROM auslesen. Ich weiß nicht was Du mit "Zugangspunkt" meinst aber den ausgelesenen Code kann man mit IDA Pro oder Ghidra analysieren und dadurch verstehen was gemacht wird. Und wie schon geschrieben, das kann seine Zeit dauern. Nachtrag: Da der HC11 nicht sehr komplex ist kann auch eine Simulation/Emulation hilfreich sein. :
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ziemlich sicher wird sogar das ganze Programm nicht nur die Kennfelder im externen EEPROM liegen.
Nö, das ROM wird schon ziemlich vollständig verwendet, aber auch im EPROM sind Teile des Programms. Irgendwo habe ich noch eine uralte Version von WinOLS rumliegen, die sollte für diese Steuergerätegeneration genau richtig sein. Sowas findet man auch im Netz wenn man an den richtigen Stellen sucht. hier gibt es die Originale EEPROM datei für das Steuergerät. http://chiptuning.pw/wp-content/uploads/Volkswagen/VW_GOLF3_20%2016V_ABF_150HP_037906024G_5WP4307_2031_org.rar @Hans F. das wäre spitze wenn du mal nachsehen könntest ob es bei deiner WinOls version infos zu diesem Steuergerät gibt. ECU Nummer: 037906024 G Hersteller: Siemens :
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Das ist kein EEPROM... Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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