Hallo,
wie kann ich einen USB Stick mit unbekannten Dateiformat, 1:1 klonen. Danke
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USB Stick ClonenHallo, wie kann ich einen USB Stick mit unbekannten Dateiformat, 1:1 klonen. Danke
Vielleicht mittels Rufus ein Image davon abspeichern und dieses dann auf den anderen USB-Stick schreiben? dd if=/dev/sdb of=/dev/sdc status=progress Pfad zum Device anpassen, fertig. :
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Oder einfach mittels
(Mit der extra großen Change für Laien Ziel und Quelle zu vertauschen) Hallo, ich habe leider nur ein Windows System. Windows 11? Dann suche mal nach WSL - nützlich für viele Dinge, die unter Linux einfach besser funktionieren. Wie das hier zum Beispiel.
Linux-Livesysteme kosten nur den USB-Stick, auf den man sie schreibt, und die Kosten bekommt man erstattet, wenn man sie nach getaner Arbeit wieder löscht.
Dann boote doch ein einfach ein Livesystem von einem Medium deiner Wahl, in der Regel tut es ein Installationsmedium für ein Linux deiner Wahl.
Beitrag #8082333 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8082348 wurde von einem Moderator gelöscht.
Hallo, danke für die Nachrichten, bin auf dem Gebiet Laie, würde etwas benötigen das ich auf meinen Win11 Rechner ausführen kann. Danke. Für Windows gab’s sowas wie den Win32DiskImager – da weiß ich allerdings mangels Windows nicht, wie es sich verhält, wenn das Dateisystem nicht erkannt wird.
Das Problem mit dem Diskimager ist: er kann gar nicht clonen. Man muss den Umweg über eine (temporäre) Image-Datei auf einem Laufwerk gehen. Dateisysteme sind ihm übrigens unbekannt. Maximal (beim Lesen) kennt er Partitionen und kann seine Lesetätigkeit darauf basierend beschränken. Also nur insofern, dass halt nach dem Ende der am weitesten "hinten" liegenden Partition nicht mehr weiter gelesen wird. WSL kann - nach kurzer Dressur - selbst ein Schimpanse bedienen aber hey, wenn es denn unbedingt sein soll: Als sehr gutes Datenträger-Kopierprogramm habe ich Acronis kennengelernt, legale Keys ab ca. 15€ zu kaufen.
Und? Es ist an dieser Stelle völlig unerheblich, ob das Image direkt auf den Zieldatenträger geschrieben wird, oder ob es zwischengespeichert wird – das Ergebnis wird genau dieselben Eigenschaften aufweisen.
Lässt sich denn von WSL aus direkt auf Blockdevices zugreifen? Ich hab das bezüglich Hardwarezugriff eher als eingeschränkt in Erinnerung. Und Acronis erstellt bei „normaler“ Anwendung keinen Clone, und benötigt auch bekannte Dateisysteme. Gibt’s da eine Option zur bitgenauen Kopie? :
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Okay, Jack hat recht. Gerade USB Sticks sind unter WSL problematisch. Hatte ich nicht auf dem Schirm. Es gibt Lösungen aber kompliziert. Also nimm Acronis, das ist günstig und gut. :
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Gast
#8082374
Die Lösung steht doch schon im zweiten Post...
Rufus ist eigentlich nicht für bitgenaue Kopien gedacht. Einer kurzen Recherche kann’s das auch nicht – gibt’s da andere Informationen?
Ist das wirklich vollkommen agnotisch gegenüber Platteninhalten?
Gast
#8082409
Rufus macht eine Imagedatei aus dem USB Stick (Rechts neben dem USB Stick das File Symbol klicken) und speichert die in einem VHD Format ab.
Die Datei kann dann auch in einer virtuellen Maschine geladen werden.
… und an der Stelle ist’s keine bitgenaue Kopie mehr, wie es aber die Definition von „Clone“ ist, oder?
Gast
#8082433
Für das Kopieren von USB-Sticks mit "unbekanntem" Dateiformat hat das in der Vergangenheit funktioniert. Ob da der Bootsektor auch drauf ist weiss ich nicht.
Von PassMark Software (bekannt durch MemTest86) gibt es die Freeware ImageUSB. Die kann bitgenaue Kopien von USB-Sticks erstellen. Nachteil: Wenn dein USB-Stick 128 GB hat, dann hat deine Kopie ebenfalls 128 GB. :-) Ich benutze ImageUSB und ich hatte noch nie Probleme damit. Symantec/Norton Ghost existiert auch in einer unter Windows ohne Installation ausführbaren Version (ghost32.exe bzw. ghost64.exe). Das stellt dann die uralte und krude DOS-Graphikoberfläche dar, die das vor über 30 Jahren schon existierende und damals unter DOS zu nutzende Programm anbot. Dort jedenfalls gibt es die Funktion "copy disk to disk". Stellt man /vorher/ unter den Einstellungen das "forensische Kopieren" ein, wird ohne Berücksichtigung von Dateisystemen jeder Sektor kopiert. Andererseits: Es gibt auch ein dd für Windows, das man ohne WSL-Krücke verwenden kann. Man muss nur in der Lage sein, in der Kommandozeile ("Eingabeaufforderung" oder hipstercool "Terminal" genannt) Programme aufzurufen.
Schon mal mit Clonezilla probiert? https://clonezilla.org/clonezilla-live.php :
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schau mal nach USB Image Tool 1.91 https://www.alexpage.de/
Nein. Diverse Tools werden für Windows benannt, von keinen weiß man ob es für diesen Fall richtig funktioniert. Für Unix ein Tool was es schon seit Jahrzehnten gibt und wahrscheinlich noch in Jahrzehnten geben wird. Falls sich jemand fragt warum Windows immer weniger wird, hier ist die Antwort. :
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Wie kann man mit Rufus Images von Datenträgern erzeugen?!
Gast
#8082651
Auf den rot umrandeten Button drücken und einen Dateinamen für das Image File auswählen. Ein vhdx ist ein komprimiertes Image, ein vhd ist ein unkomprimiertes Image mit Zusatz Info. Unter Auswahl kannst du das Image File dann wieder auswählen und auf einen anderen USB-Stick schreiben.
Wenn "man" Du bist, mag das stimmen. Andere sehen das anders, und /wissen/, daß die von ihnen genannten Windows-Werkzeuge funktionieren. Aber Linux ist für manche ja eine Religion, die das rationale Denken erübrigt.
Wenn Mann sich nicht aum Affen machen lassen will, Macrium Reflect ab Version 8 kann sowohl bitgenaue Kopien, Images, etc. pp. auch von USB-Sticks anfertigen. Die wichtigste Zutat bei einem (Unix®-)dd ist übrigens eine angemessen grosse bs (Blocksize) und nicht der Progess. Ein Bekannter kopierte mal (DDS-)Bänder zwischen zwei Streamern, ohne eine vernünftige Blocksize. Das dauerte dann Tage. ☺
Ja klar, mechanischer Start-Stop Betrieb.
Das Weglassen der Blocksize, zeigt den gegenwärtigen geistigen Verfall an. ☺ Ein dd wird ohne angegebene,angemessen grosse, Blocksize immer langsamer sein, als mit. Dieser Fakt reicht mir schon. :
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…zeigt das Wissen, wann es notwendig ist und wann nicht. Und außerdem die geistige Flexibilität nicht ständig seinen eigenen Erfahrungsbereich auf die ganze Welt abbilden zu wollen. ;-)
Nur /Leerdenker/ ignorieren Fakten.
Die gibt es überall auf dieser Welt, und vermutliach auch in anderen Universen.
Bis jetzt ging's ja gerade noch. Jetzt kommt wieder nur belangloses Gesülze von dir.
Darauf solltest du flexibler reagieren. Es hat keinen Sinn zu diskutieren, wenn man Fakten in Abrede stellt. Es ist kein Fall bekannt, dass ein dd mit seiner Standardblocksize von 512, bei allgemenem Gebrauch schneller wäre. … so richtig Unrecht hat der Cartman allerdings nicht: Auch bei USB-Sticks hab zumindest ich ’ne messbar langsamere Geschwindigkeit, wenn ich :
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Einmal ohne bs= und einmal mit bs=1M Dass die von dir präferierte Methode mit bs= sogar geringfügig langsamer ist, bewegt sich noch im Rahmen der Messungenauigkeiten. Da hast du deine Fakten. Und zwar Richtige!
Ich benutze ja auch ständig bs= Aber diese kategorische Aussage zur Geschwindigkeit ist einfach falsch. Es ist stark vom jeweiligen Device, der Pufferung und auch dem Anschluss abhängig. Wie man zweifelsfrei sehen kann. Getestet mit :
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Naja – mach’s mal andersrum. NAND-Flash ist seinerseits in Blöcke aufgeteilt, und wenn die Standard-Blocksize kleiner als die Größe der Blöcke des Sticks ist, dann gibt es deutlich geringere Geschwindigkeit, weil Blöcke mehrfach geschrieben werden. Ich hab leider keinen freien USB-Stick zur Hand, um es nochmal zu testen – aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es mich in einem solchen Szenario schon dazu gebracht hat, den Vorgang abzubrechen und mit größerer Blockgröße neu zu starten, weil’s so langsam ging. :
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(Hast du vorher auch artig den Cache invalidisiert? Scheinbar ja.) Meine flexible Antwort darauf, ist keine Antwort. Ich bin auch ehrlich viel zu faul, überhaupt deine Messergebnisse angemessen zu würdigen. Ich werde selbst jetzt keine Laufzeitmessungen anstrengen. Die Urväter der C-Laufzeitbibliothek aber würden vermutlich auch schon rotieren. Jeder darf sich so .... anstellen wie es ihm behagt. Izmi Regal
Der tut das was er soll und erzeugt oder schreibt ein Image.
Und wo ist da jetzt genau das Problem?
Unter Linux gibt es keine raw-devices für Platten mehr: Das geht alles über den Buffer-Cache, womit der Performance-Impact irgendwelcher Blocksizes marginal geworden ist.
Ob man das jetzt als "Errungenschaft" ansehen will, oder als Zeichen des um sich greifenden geistigen Verfalls? Vermutlich ziehen die "Leerdenker" aus einem solchen Mechanismus den grössten Nutzen. Der Rest konnte das schon vorher, auch mit "Raw Devices". Sie sahen: Cartman E. in der heutigen Folge „Alte Männer beschweren sich aus Prinzip über Veränderungen, ohne das Problem damit überhaupt benennen zu können“
Falsch!Ich habe damit kein Problem. Ich benutze es nicht. Und wenn ich es doch einmal benutzen sollte, wäre es mir egal. USB Image Tool 1.91 https://www.alexpage.de/ du kannst sektorweise kopieren oder nur die belegten Sektoren, damit sicher ich alle meine USB-Sticks unter Windows Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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