Preiserhöhung für VENTUNO Q, Linux für Oszilloskope, innovativer Supply Chain-Angriff uvam

OP (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) #8106444
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Mit NovaOS steht ein neuartiges Linux für Oszilloskope zur Verfügung, das – anders als bisherige Firmware Hacks – dank AI-getriebener Entwicklung ein komplett neues Betriebssystem realisiert. Freunde der Kryptowährungen dürfen sich mit einem innovativen Supply Chain-Angriff ärgern, das FACE-Konsortium ist nun auch für Nichtamerikaner offen. Was es sonst Neues gibt, vermelden wir wie immer hier.

Arduino VENTUNO Q – Preissteigerung und neue Funktionen ante portas

Die Erwachsenen-Variante des Arduino VENTUNO Q wurde vor einiger Zeit mit einem besonders geringen Preis lanciert. Nun verkündigt die Arduino-Truppe unter der URL https://blog.arduino.cc/2026/10/19/a-letter-to-our-community-ventuno-q-reaches-its-official-price/ nach folgendem Schema, dass die Zeit des Einführungspreises zu Ende geht:

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So here is where we stand. From October 19, VENTUNO Q graduates from its special introductory price to its official retail price, at $399. This is not a number we chose lightly, it is the honest price of delivering this AI computer, and this much ambition, in today’s market. If you have already pre-ordered VENTUNO Q, nothing changes for you, the introductory price will be honored in full.

Zu beachten ist, dass die Distribution diese Preisanpassung im Allgemeinen sehr schnell umsetzt – eine OEMSecrets-Verfügbarkeitsanalyse für den Standort Deutschland ergibt nach Abfassung dieses Artikels die in der Abbildung gezeigte Situation.

Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/ABX00181?ccy=EUR&ctry=DE

Interessant ist, dass man en passant auch – wie im Folgenden gezeigt – einige neue Features ankündigt:

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Our next Arduino® App Lab release will bring new AI models, support for 3rd-party accessories like the Raspberry Pi HATs and MIPI CSI cameras, and many more new features. Qualcomm® Linux® software stack support for VENTUNO Q is already live in beta on GitHub for you to experiment with today.

Supply-Chain-Attacke auf Hardware-Wallets

Spätestens seit den Abenteuern der Hisbollah mit modifizierten Pagern gilt, dass Supply-Chain-Angriffe aus der modernen Welt der Computersicherheit nicht wegzudenken sind. Der Krypto-Hardware-Wallet-Spezialist Ledger erlitt nun allerdings eine noch größere Attacke.

Bildquelle: https://x.com/0xJohannes_/status/2109634513957527974

Bisher nicht bekannte Angreifer haben manipulierte Ledger-Hardware in Umlauf gebracht, die zum Abgreifen der Seed Phrase befähigt war. Besonders innovativ an dieser Attacke ist, dass das Ernten der Informationen über das Display erfolgte. Ein mit einem LTE-Modul ausgestattetes Überwachungsmodul wurde in den Display-Datenstrom eingeschliffen und aktivierte sein Funkmodul nur dann, wenn der Display-Inhalt die für den Zugriff auf die Kryptowährungen notwendige Seed Phrase anzeigte. Zur Abwehr derartiger Attacken wäre es – logischerweise – in höchstem Maße empfehlenswert, auf Präzisionswaagen zu setzen – ein Thema, das durchaus diskussionswürdig erscheint.

Arduino UNO Q SBC Controller Bundle – mit Arduino Uno Q auf Spuren des Nintendo 64

Außerdem gibt es ein neues Hardware-Bundle, das die Nutzung des Arduino Uno Q als Game Controller erleichtern soll. Beim Betrachten der in der Abbildung gezeigten Zusammenstellung ist vor allem zu beachten, dass dieses Paket die große, mit 4 GB RAM ausgestattete Variante des Prozessrechners an den Mann oder an die Frau bringt.

Bildquelle: https://store-usa.arduino.cc/products/uno-q-sbc-controller-bundle

Linux 7.3 verfügbar

Dass es auch in der Linux-Welt immer wieder alle Arten von Upgrades gibt, dürfte langjährige Leser von Mikrocontroller.net nicht wirklich überraschen.

Sei dem, wie es sei, ist nun die Version 7.3 verfügbar. Unter der URL https://www.cnx-software.com/2026/10/20/linux-7-3-release-main-changes-arm-risc-v-and-mips-architectures/ findet sich eine Änderungs-Übersicht, die auf die Bedürfnisse von Embedded-Entwicklern optimiert ist.

Jolla: Entwickler- und Nutzer-Meeting in Stockholm

Die Abenteuer der Nokia-Restanten im Hause Jolla sind nicht nur für Qt-Entwickler interessant – es handelt sich dabei um mehr oder weniger das einzige Mobilcomputer-Betriebssystem mit nennenswertem europäischen Bezug.

Schon aus diesem Grund verdient das Produkt Interesse und Aufmerksamkeit – nun wurde angekündigt, dass morgen in Stockholm eine kleine Zusammenkunft geplant ist.

Bildquelle: https://forum.sailfishos.org/t/roadshow-community-meeting-stockholm-oct-22/34246

Zu beachten ist, dass Jolla – Analogien zum verblichenen BlackBerry 10 sind rein zufällig – für die nahe Zukunft eine weitere Gruppe derartiger Events, darunter auch eines in Berlin, plant. Interessierte Personen sollten die Bildquellen-URL aufsuchen, um mehr zu erfahren.

Future Airborne Capability Environment fortan nicht mehr nur für US-Unternehmen

Der unter der URL https://www.opengroup.org/face im Detail beschriebene FACE-Standard hat sich im Bereich der militärischen Avionik mittlerweile sehr gut etabliert. Problematisch war bisher allerdings, dass die Mitgliedschaft im Standardisierungsgremium eigentlich nur amerikanischen Unternehmen offenstand.

Der im Allgemeinen gut informierte Branchen-Newsdienst Military Aerospace berichtet unter der URL https://www.militaryaerospace.com/home/article/55412326/face-consortium-opens-membership-to-nato-countries-japan-and-south-korea nun nach folgendem Schema darüber, dass mehr Unternehmen fortan beitreten können:

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The FACE Consortium now welcomes organizations from NATO, Japan, South Korea, Australia, and New Zealand to join at various levels, including Principal, Sponsor, or Associate.

NovaOS – neues Betriebssystem für Oszilloskope

Dass Patches und Hacks, beispielsweise zum Freischalten von Software-Optionen, im Labor nützlich sein können, muss hier nicht extra erwähnt werden. Die Verfügbarkeit von AI-getriebenen Software-Generationssystemen animiert Entwicklerteams nun allerdings zu einer wahren Tour de Force. Unter der Bezeichnung NovaOS entwickelt man ein komplett neues Betriebssystem für verschiedene Oszilloskope, das mittlerweile bereits – wie im Screenshot gezeigt – einen durchaus brauchbaren Zustand erreicht hat.

Bildquelle: https://aioscilloscope.com/

Das Entwicklerteam betont in der Projektbeschreibung mehrfach, dass es sich dabei um eine komplett eigenständige Betriebssystem-Entwicklung handelt – als Basis dient eine hauseigene Linux-Distribution.

Im Bereich der Zielplattform zeigt man sich derweil vergleichsweise eingeschränkt. Zum Zeitpunkt der Abfassung unterstützt man die vier in der Abbildung gezeigten chinesischen Modellfabrikate.

Bildquelle: https://aioscilloscope.com/instruments/

Google: Style Guide für Rust-Entwickler veröffentlicht

Google bietet seit langer Zeit Style Guides für verschiedenste Programmiersprachen an, die sich – auch ob der Marktmacht des Suchmaschinenanbieters – oft schnell in der Branche als Ganzes als Standard etablieren.

Im Bereich der mitunter etwas ruppig vorgehenden Rust-Entwickler-Community gibt es nun etwas Ähnliches. Unter der URL https://google.github.io/styleguide/rustguide.html veröffentlicht Google seinen eigenen Style Guide, der Rust-Programmierung in geordnete Bahnen zu leiten helfen soll.

SpacemiT V1000 – erster RISC-V-Server

In Sachen RISC-V-Servern gibt es Neuigkeiten. Spezifischerweise kündigt SpacemiT – das Unternehmen lancierte bisher verschiedenste SoCs für den Embedded-Bereich – nun ein großes Modell an, das sich explizit an Server-Nutzer wendet.

Der im Allgemeinen gut informierte Branchen-Newsdienst Phoronix berichtet unter der URL https://www.phoronix.com/news/SpacemiT-V100 nach folgendem Schema über den Neuling:

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. . . first chip fully compliant with the RISC-V server specification. The SpacemiT V100 features a 46-core hybrid micro-architecture and can support up to two sockets per server for a total of 92 cores.
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The hybrid micro-architecture comes from this 46-core chip packing 6 XiangShan Kunminghu V2R2 cores and then 40 SpacemiT X100 cores.

Adafruit: Text-to-Speech-Funktionen für CircuitPython

Im Hause Adafruit arbeitet man permanent daran, das hauseigene MicroPython-Derivat in eine Art Schweizer Messer für alle im Embedded-Bereich häufig anzutreffenden Aufgaben umzuwandeln.

Unter der URL https://learn.adafruit.com/circuitpython-text-to-speech/overview findet sich nun ein Tutorial, das die Verwendung der auf picoTTS basierenden Text-to-Speech-Funktion auf RP2350-Boards zu illustrieren sucht.

Bildquelle: https://learn.adafruit.com/circuitpython-text-to-speech/overview

eBay USA – keine Einschränkungen für Amateurfunk

Die amerikanische Funk-Überwachungsbehörde FCC hat letzte Woche ein neues Regelwerk aktiviert, das den Vertrieb von gefährlichen oder störungsintensiven Produkten in den USA erschweren soll. eBay reagierte darauf mit neuen Policies, die den Verkauf von RF-Equipment erschweren.

Die ARRL berichtet unter der URL https://www.arrl.org/news/ebay-restricts-listings-of-radio-equipment-but-exempts-ham-band-only-gear nun darüber, dass – nach einer Intervention der ARRL bei eBay – Amateurfunk-Produkte wieder ausgenommen sind:

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eBay allows the sale of devices capable of operating only on frequencies that the FCC has allocated for use by Amateur Radio Service licensees. As these devices do not require FCC equipment authorization, FCC IDs will not be required for these listings as an amateur licensee may use his or her license to operate such radios.
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However, two-way VHF/UHF radio equipment capable of operating outside of the amateur frequency bands cannot be imported, advertised, sold, or operated within the United States, including on eBay, without an FCC equipment certification.
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If eBay inadvertently takes action against listings for devices that don't require FCC IDs and are otherwise authorized, the affected seller should inform eBay and we will assess whether to remove restrictions from the listing.

Joshua Bird – Quadrocopter mit nur einem Propeller

Seit jeher gilt, dass Quadrocopter und sonstige Drohnen mehrere Motoren bzw. mehrere Propeller aufweisen. Die Verfügbarkeit von sehr leistungsfähigen Flug-Controllern ermöglicht – im Zusammenspiel mit ausgefeilter Mathematik – nun eine Drohne, die mit nur einem Motor samt speziellem Propeller flugfähig ist.

Bildquelle: https://www.hackster.io/news/one-motor-is-all-this-drone-needs-to-fly-02645cac6f66

Essenz der Konstruktion ist dabei, dass die Propeller-Aufhängung schwenkfähig gestaltet ist. Schnelle und gezielte Änderungen der Umdrehungszahl sorgen so für einen Schwenk des Propellers, was eine an Thrust Vectoring erinnernde Steuerung realisiert. Dabei handelt es sich explizit nicht um ein Experiment, sondern um ein flugfähiges Demonstrationssystem – weitere Informationen finden sich im unter der als Bildquelle angegebenen URL abrufbaren Demonstrationsvideo.

Angehängte Dateien:
: Bearbeitet durch NewsPoster

Kommentare

#8106487
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Tam H. schrieb:

wurde in den Display-Datenstrom eingeschliffen

"eingeschleift". Man hängt das Kabel in einer Schleife woanders hin, das hat mit Materialabtrag nix zu tun. Aber der Angriff ist geil. Wie viele Geräte sind da wohl unterwegs? Das ist doch eher ein Nischenprodukt...

Tam H. schrieb:

Quadrocopter mit nur einem Propeller

Also ein Unicopter? Vulgo Hubschrauber? "Quad" bzw. "Quadro" bedeutet "4", also "Quadcopter" weil es ein Hubschrauber mit 4 Propellern ist. Ein 4-propelliger Hubschrauber mit nur einem Propeller ist dann ein was?

#8106488
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Google: Style Guide für Rust-Entwickler veröffentlicht

Da kommt Google aber etwas spät.
RustFmt (ein formatter für Rust) gibt es schon lange und dessen Verwendung war Vorschrift wenn man source beitragen wollte. Das wurde eisern durchgezogen (insofern trifft das "ruppig" zu).
Ursprünglich hatte RustFmt keinerlei Optionen.

Auch wie zu kommentieren ist, war und ist ("gesetzlich") vorgeschrieben. Daraus resultiert die sehr gute Doku für Rust.

https://rust-lang.github.io/rustfmt/?version=v1.10.0

#8106491
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Jens M. schrieb:

Also ein Unicopter? Vulgo Hubschrauber? "Quad" bzw. "Quadro" bedeutet "4", also "Quadcopter" weil es ein Hubschrauber mit 4 Propellern ist. Ein 4-propelliger Hubschrauber mit nur einem Propeller ist dann ein was?

Genau das kam mir auch in den Sinn. Der Unterschied zum Hubschrauber ist der Heckrotor, der beim Hubschrauber, soweit ich weiß, zwingend erforderlich ist.

#8106496
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M. K. schrieb:

Der Unterschied zum Hubschrauber ist der Heckrotor, der beim Hubschrauber, soweit ich weiß, zwingend erforderlich ist.

Nein, es gibt auch Hubschrauber ohne Heckrotor. Üblich ist die Konfiguration koaxialer Rotor (zwei Rotoren übereinander mit gemeinsamer Drehachse und gegenläufigen Rotoren. Prominentester Hersteller ist Kamow.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kamow

Meines Wissens nach war dazu der erste Ansatz der Flettner Kolibri (Fl 282), bei dem zwei Rotoren ineinander kämmten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Flettner-Doppelrotor

Es gibt noch einen Ami der koaxiale Rotoren hat, da fällt mir der Name nicht ein. Textron??

#8106769
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Nick schrieb:

M. K. schrieb:

Dann aber mit Doppelrotor,

Pingelig: Tandem-Rotor? Hat auch keinen Heckrotor.

Du hast dir den Begriff "Doppelrotor" zusammengezimmert. Den gibts nicht. Daher meine Frage "Tandem-Rotor"

Nick schrieb:

Es gibt noch einen Ami der koaxiale Rotoren hat, da fällt mir der Name nicht ein. Textron??

Da war ich mit Textron weit daneben: Kaman K-Max. Der hat aber die Flettner-Anordnung.

M. K. schrieb:

nicht zu verstehen?

Der NOTAR (no tail rotor) Antrieb. Nur ein Hauptrotor, kein Heckrotor.

Und dann noch den Ornicopter um den Kreis zurück zum absurden des eingangs vorgestellten Hubis zu schließen.
https://www.researchgate.net/publication/288290324_The_Ornicopter_-_a_tailless_helicopter_with_active_flapping_blades

#8106807
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Unabhängig von drehenden Teilen:

Daß es jetzt alternative Firmware für eine recht weit verbreitete aktuelle Oszilloskopfamilie von Rigol gibt, ist eine sehr interessante Neuigkeit.

Und wenn diese Firmware gar open-source sein sollte, ließe sich (entsprechende Programmierfertigkeiten vorausgesetzt) auch noch das eine oder andere an den eigenen Bedarf anpassen.

Danach sieht es aber irgendwie nicht aus.

#8106954
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Harald K. schrieb:

Daß es jetzt alternative Firmware für eine recht weit verbreitete aktuelle Oszilloskopfamilie von Rigol gibt, ist eine sehr interessante Neuigkeit.

Ich bin mir nicht so sicher ob diese alternative Firmware jemals veröffentlicht wird. Das "Entwicklerteam" scheint aus höchstens einem Menschen und 15 AI-Agenten zu bestehen. Die Aussagen auf der aioscilloscope.com Webseite und im EEVblog-Thread werden von bradyok oder seinen AI-Drohnen laufend bearbeitet, jetzt will er (wollen sie) auch noch selbst Rigol Messgeräte verkaufen.

#8106960
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M. K. schrieb:

Du Experte hast selbst auf den Flettner-Doppelrotor

Durch den Zusatz "Flettner" ergibt sich eine spezifische Anordnung. Doppelrotor alleine ist sinnlos. Aber du kanntest ja von Anfang an den Flettner-Rotor, den Koaxial-Rotor, den Tandem-Rotor, die NOTAR-Anordnung und den Blattspitzenantrieb.

M. K. schrieb:

Der Unterschied zum Hubschrauber ist der Heckrotor, der beim Hubschrauber, soweit ich weiß, zwingend erforderlich ist.

JA!

#8106971
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Nick schrieb:

Aber du kanntest ja von Anfang an den Flettner-Rotor, den Koaxial-Rotor, den Tandem-Rotor, die NOTAR-Anordnung und den Blattspitzenantrieb.

Lass mal kurz schauen, was schrieb ich u.a. zum Blattspitzenantrieb:

M. K. schrieb:

Sehr interessant. Kannte ich noch nicht, was es so alles gab/gibt

Aha, aber klar, den kannte ich doch schon. Wusste ich halt nur nichts von.

Nick schrieb:

Durch den Zusatz "Flettner" ergibt sich eine spezifische Anordnung.

Achso, ich zitiere aus deiner Verlinkung zum Kamow:

Das Besondere der Kamow-Hubschrauber (mit Ausnahme des Ka-60) ist ihr koaxiales System gegenläufiger Doppelrotoren.

Komisch, auch da fällt der Begriff Doppelrotor. Aber was sag ich, deiner Aussage nach hab ich ja den Begriff Doppelrotor erfunden und somit müssen ja beide Wiki-Einträge von mir sein...will ich jetzt wissen was dein Problem ist? Ich denke nicht, hab daher noch viel Spass.

#8106976
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Stefan K. schrieb:

Ich bin mir nicht so sicher ob diese alternative Firmware jemals veröffentlicht wird. Das "Entwicklerteam" scheint aus höchstens einem Menschen und 15 AI-Agenten zu bestehen.

Ich bin bei solchen Dingen auch prinzipiell skeptisch, sehe aber in einem anderen Bereich, daß diese Herangehensweise zu meinem sehr, sehr großen Erstaunen auch Resultate liefern kann, die mehr sind als nur eine polierte Webseite.

Hier beziehe ich mich auf "lightcraft", das als Alternative zu Adobe Lightroom konzipiert ist, und schon den der jetzigen Betaphase mindestens oberflächlich mehr richtig macht als andere, schon seit zig Jahren existierende Versuche über Alternativen.

Das allerdings ist ein Opensource-Projekt, der Kram ist bei github gehostet, und Leute, die Ahnung von Rust haben, haben sich die Sourcen angesehen und dort sinnvolle Strukturen erkennen können.

Eigentlich halte ich nichts von dem ganzen KI-Kram, weil damit halt irrwitzig viel Müll generiert wird, aber wenigstens diese Beispiele zeigen, daß es wohl doch auch eine nutzbringende Anwendung davon zu geben scheint.

Warum bei diesem Projekt hier mit einem Nebelwerfer ("The download opens after a legal review. The date will be announced here.") hantiert werden muss, und warum nichts über den Umgang mit Sourcecode verlautbart wird, ist natürlich 'ne andere Frage.

"KI" ist jedenfalls sehr, sehr gut in der Produktion von Blendwerk.

Man wird beobachten müssen, ob das hier ("aioscilloscope") welches ist, oder ob das, wie "lightcraft" & Co. auch liefern wird.

Schön wär's. Schön wäre es generell, wenn man auf Geräten, deren Hardware eigentlich völlig ausreichend ist, die aber durch beschissene Software verkrüppelt sind, bessere Firmware/Betriebssysteme laufen lassen könnte. Da gibt es ja 'ne ganze Menge kostengünstiger Oszilloskope, die eigentlich viel könnten, bei denen aber in die Software zu wenig Arbeit gesteckt wurde.

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