HEXFET als Widerstand?

OP Persönliche Seite #859400
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Würde gerne eine HEX-Fet als Regelbaren wiederstand einsetzen im bereich 
von etwa 0 - 500 Ohm (Auflösung muss jezt nicht soooo toll sein 50 Ohm 
reichen wohl, das man vieleicht so 10 Schritte hat).
Plan war ein AVR erzeugt ne PWM das ganze auf ein Tiefpass und dann auf 
das Gate.

Die Frage ist nur: kann das vernünftig funktionieren? Wenn ich das 
Datenblatt richtig verstehe steuert der bei 4V nahezu voll durch, d.h. 
ich muesste < 1 V draufgeben ist das überhaupt praktikabel machbar mit 
nem AVR ist.

Ziel ist das ganze möglichs minimalistisch zu gestalten, ich hatte sosnt 
auch shcon an nen Opamp als Komperator gedacht, aber das ist dann wieder 
zuviel Schaltungsaufwand :-\
Angehängte Dateien:
#859435
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Das kann nicht funktionieren. FET's sind - wie vor 50 Jahren Röhren - 
spannungsgesteuerte Stromquellen. Die Sache mit dem relativ geringen 
ON-Widerstand liegt ausschließlich an der Tatsache, daß sie kräftig 
"übersteuert" werden.

Außerdem ist das Ganze stark temperaturabhängig.

Wozu soll denn die ganze Sache dienen?

Grüße
Bernhard
OP Persönliche Seite #859465
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Hallo Bernhard,
also das ganze soll zur temperaturabhängigen Regelung eines Lüfters 
dienen(120cm). mit PWM macht der leider sehr viel "Krach". Was gut 
klappt sind Leistungswiderstände, nur hab ich dann ja keien Möglichkeit 
der Steuerung. Also dachte ich mir das ich auch einen MOSFET als 
steuerbaren Widerstand/(bzw... Stromquelle) hernehmen kann. Was nämlich 
auch recht gut geht ist den Lüfter über die Strombegrenzung meines 
Netzteil in der Drehzahl zu drosseln nur ist mein Netzteil auch ETWAS 
groß :)
Gast #859487
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Nimm die von Kevin gepostete Schaltung, lass die Potis auf der linken
Seite weg, schließ statt dessen den PWM-Ausgang des AVR über einen
RC-Tiefpass an den nichtinvertierenden Eingang des OpAmps an und füge
in den Gegenkopplungszweig einen Spannungsteiler von 12V auf 5V ein.

Damit kannst du über das Tastverhältnis des 5V-PWM-Signals die
Lüfterspannung von 0V bis fast 12V variieren.

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