Zeigt her Eure Kunstwerke!

Gast #1278070
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Hi

>Wo bekommst du denn die Kartendaten her?

Das ist der schwere Teil und auch der Grund, weshalb das ganze etwas 
eingeschlafen ist.

Die ersten Versuche habe ich mit Bildschimkopien aus einem 
Routenprogramm gemacht. Dann hatte ich ein Programm, bei dem man die 
Karten in einem Format für Palm-OS ausgeben kann. Nach einigen Abenden 
war das Format geknackt und konnte eingelesen werden. Der Rest war dann 
etwas Delphi-Programmierung. Farben reduzieren, Masstab berechnen und in 
ein für Assembler verdauliches Format umzuwandeln.
In der vorliegenden Form liegt die Karte in den oberen 64k des ATMega 
(ca.30x39 km). Eigentlich sollte die auf eine SD-Karte (Slot vorhanden). 
Aber igendwie ist mir dann am Kartenstückeln die Lust ausgegangen.

MfG Spess
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Gast #1278087
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Hi

Ich habe damals (vor ca.4 Jahren) nach verwendbaren Kartenmaterial 
gesucht. Bin aber nicht so richtig fündig geworden. Vielleicht hat sich 
das mittlerweile geändert. Dafür habe ich jetzt eine umfangreiche 
Sammlung an Routenprogrammen.
Nochmal zu 'Masochist!': Das eigentliche Programm ist knapp über 4k 
gross. Dazu kommen noch etwas über 2k für die Grafiken (ausser Karte). 
Also locker in einem ATMega8 unterzubringen.

MfG Spess
#1278787
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Jörg S. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier
>> gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das
>> Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der
>> Gehaeusefrontplatte.
> Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der
> Bezeichnung.

Hallo Jorg,

ich konnte es auch nicht finden. Es hat sich herausgestellt dass meine 
Errinnerung mir einen Streich gespielt hat. Die Produktnummer war nicht 
567 sondern ist 467 MP, 200MP Adhesive (blush;-)

(2.0 mil, 200MP high performance acrylic adhesive on 4.2 mil 58 lb 
polycoated kraft liner)

Hier ist die Link:

http://solutions.3m.com/wps/portal/3M/en_US/Converter_Solutions/Home/Prod_Info/Prod_Catalog/?PC_7_RJH9U5230GE3E02LECIE20GER4_nid=3ZYR26XTTZbe4Q43M9FFQ2gl

mfg,
Gerhard
#1290429
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Hallo
mein letztes Projekt ist ein X-Y-Servo-Scanner für einen Lasertastsensor 
welcher zur Teilekontrolle eingesetzt wird.

2 BLS Servos Futaba (Modellbau)
-PIC 18F452 @ 40MHz PLL
-cos Rampen – weil die Servos sehr schnell sind
     (Schleudertrauma + zu hoher  Strom)
-Servoimpuls über 16Bit-Timer 1-2 ms in 10000 Steps
-4 Opto Eingänge 24V,   4 Opto Ausgänge 24V- 3A
-sequenzielles Anfahren von 50 Positionen (im EEPROM gespeichert)
 und Auswertung
-Kreisberechnung

man könnte auch eine Kamera, Laser oder andere Sensoren montieren.

Gruß Frank
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Persönliche Seite #1290491
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Messkarte für analoge und digitale Signale, ausgerüstet mit:

- LPC2103, getaktet mit 70MHz
- USB-Schnittstelle mit FT245R
- 6 x 16bit ADC, Eingangsbereich -5..+5V oder -10..+10V (umschaltbar)
- 6 x 16bit DAC, 0..5V
- 2 x Stromquelle 16bit, 0-15mA
- 8 IO-Pins, darunter auch Spezial-Funktionen wie UART und PWM
- Spannungsversorgung über USB

Das ganze passt in ein Strapubox 2090 Gehäuse.
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Gast #1296766
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na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet
einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem
Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber 
installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät 
hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung 
kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen.

Mit ein paar fonera-WLAN-devices, auf denen ich dd-wrt installiert habe, 
gehts inzw. auch drahtlos.

Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen 
Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal 
wissen wie es geht...)
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Persönliche Seite #1296865
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Andreas schrieb:
> na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet
> einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem
> Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber
> installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät
> hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung
> kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen.
...
> Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen
> Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal
> wissen wie es geht...)

wirklich schicke geschichte. würde mich auch sehr über eine doku 
freuen... so viele reizvolle aspekte. danke fürs vorstellen.
#1297008
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Magnus Müller schrieb:
> @Dennis G.:
>
> Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit.
> Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;)

Klar, weil bei Brücken über 3 Löcher ich noch keinen Draht verwende, des 
ist mir dann doch etwas zu Genau, und leiten tut es allemal ;) könnte 
mir deneken, dass der Widerstand auch kleiner ist oder?...

Grüße Dennis
Gast #1297278
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Hier ist mein µC-Experimentierboard mit ATmega2560. Auf dem Grundboard 
ist eine Fassung für den USP-Programmer und ein 128x64 gLCD. Alle Ports 
sind über 10-Polige Wannenstecker nach außen geführt.

Gesammtansicht:
http://www.bilderupload.de/bild.php/28445,p1020500P9L0R.jpg
Die Lötseite:
http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg

Dazu gibt es ein paar Boards, die man an die Ports anschließen kann. Es 
gibt ein Board mit 8 LEDs,
ein Board mit 8 Tastern
http://www.bilderupload.de/bild.php/30731,p1020529T0CE1.jpg

Ein Eingabe-Board
http://www.bilderupload.de/bild.php/30730,p102052769E0X.jpg

Und ein Board mit 8 16-Segment-Anzeigen
http://www.bilderupload.de/bild.php/30727,p1020520527QL.jpg
Gast #1297456
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Ich versuch mal, die Fragen zu beantworten:
Der Treiber läuft unter WinXP und nutzt das TDI Interface. Der Treiber 
meldet ein 16Bit PCM Profil an, daher konvertieren die über ihm 
liegenden Schichten sämtliche Audio Daten für ihn in 16Bit PCM, sodass 
er nur noch "rausschieben" muss. Da ein Audio Stream nicht an einen 
sondern an beliebig viele Empfänger geht, kann man TCP nicht sinnvoll 
einsetzen. Ich habe UDP-Multicast gewählt.
Gast #1297927
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@andreas

ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ? benötigt man dafür 
unbedingt ein DDK ? gibts dazu beispiele ? würde eine solche 
"soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ?

Ich hab mal kurz gegooglet, aber unter TDI-Interface nur Sachen zum 
Thema Netzwerk gefunden.

Wäre es möglich das du mir den Treiber mal zukommen lassen kannst ? Hier 
meine EMail-Adresse : themason (at) gmx (punkt) de

Ich suche schon seit längerem eine virtuelle Soundkarte. Damit hat man 
die  möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay zu 
realisieren.
Gast #1298444
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>ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ?
ja

>benötigt man dafür unbedingt ein DDK ?
ja

gibts dazu beispiele ?
ja - google

>würde eine solche "soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ?
ja, Winamp, MediaPlayer und wie sie alle heißen, merken den Unterschied 
nicht.

>Damit hat man die  möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay >zu 
realisieren.
ja, ich hab es erfolgreich mit 8 Installationen parallel probiert, 
sodass ich 8x Winamp starten konnte und jeder hat was anderes gestreamt.

den Treiber schick ich mal per mail rum...
Gast #1298512
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goil :-) danke schonmal vorab

sag mal ... weißt du ob es sowas auch für midi gibt ? also ein 
virtueller midi-port ? bzw. ließe sich mit der tdi-schnittstelle auch 
sowas realisieren ? unter win95/98 gabs da mal so ein virtuelles 
midi-kabel. für manche software-synthies wäre sowas ideal (wenn diese 
nicht gerade ohnehin als plugin für cubase o.ä. angeboten werden)
#1299177
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RGB-Leuchte

Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star.

Es gibt drei Betriebsmodi:
Weiß: Alle drei LEDs sind so abgestimmt, dass sich ein schönes Weiß 
ergibt
Farbe: Hier lässt sich über ein Potentiometer die gewünschte Farbe 
einstellen
Farbverlauf: Die LEDs durchlaufen in einer Schleife das komplette 
sichtbare Spektrum. Die Dauer eines Durchlaufs ist einstellbar bis 3 
Minuten. Der Farbverlauf ist an die Nichtliniarität des Auges angepasst 
damit er gleichmäßig erscheint.

Das Rohr besteht aus Plexiglas, hat einen Durchmesser von 5cm und eignet 
sich sehr gut zur Farbmischung.
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Gast #1299254
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@Stefan N.: Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre?
Als Anhang ein Bild von meinem USB-MIDI-Controller. Die Frontplatte 
sollte eigentlich noch schwarz lackiert werden; den Kasten hatte ich 
noch von einem anderen nie vervollständigten Projekt von ca. 1999. Bis 
auf die Displayansteuerung sind alle Funktionen implementiert; der 
Aufbau erfolgte auf Lochraster. Als Controller wurden 2 ATMega8 und 2 
ATMega16 verwendet.
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#1299430
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@F01Qx:
Die Rohre hab ich aus der Bucht von einem Händer namens 
"acryl-plexiglas".
Durchmesser ist 50mm außen und 44mm innen, auf eine Länge von 23cm 
gekürzt. Bei kleinerem Durchmesser ist die Helligkeitsverteilung auf die 
gesamte Länge nicht ganz so homogen. Habe das davor erstmal mit einem 
Stück gerollten Papier getestet um zu sehen, ab welchem Durchmesser sich 
die Farben gut mischen.

Dein MIDI-Controller sieht auch nicht schlecht aus. Aus was sind denn 
die Drehknöpfe? Sehen irgendwie wie Korken aus :)
Gast #1299685
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Danke für den Tipp mit dem Händler in der Bucht. Das wäre nämlich mal 
was für eines meiner aktuellen Projekte...
Ja, die Potiknöpfe sind aus halbierten und durchbohrten 
Kunststoffkorken. Die sind wesentlich günstiger als "richtige" 
Potiknöpfe und wenn man sie mit dem richtigen Durchmesser durchbohrt und 
ohne Kleber auf die Potiachse steckt, hat man eine wunderbare 
Rutschkupplung; sprich man kann die Potis nicht kaputt drehen. Nur für 
den Fall, dass da mal jemand meint mit roher Gewalt dran drehen zu 
müssen. Von der Haptik her sind die auch nicht schlecht, obwohl sie 
etwas dünner sein könnten.
Und die Potis sollte man nie mit Sekundenkleber festkleben! Ich habe 
zwei Abende nach einem Fehler in der Firmware gesucht und die dann sogar 
zum Teil nochmal neu geschrieben, bis ich das mal ans Oszilloskop 
geklemmt habe und gemerkt habe, dass es daran lag, dass sich der Kleber 
in das Poti gesogen hatte und dort als Isolator diente... Es lebe der 
Heißkleber^^
Persönliche Seite #1299706
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Wird die Helligkeit linear geregelt (deshalb die großen Transistoren)?

Warum sind die beiden 3-Pinner an den KK montiert und die anderen drei 
3-Pinner nicht?

Wozu braucht man 4 (vier!) Sicherungen?

Der Atmel könnte mit internen RC getaktet werden.

Passt das mit dem Poti vorne? Also passt die Farb-Skala zur 
eingestellten Farbe?

Das Gehäuse sieht gut bearbeitet aus, schöne "Frontplatte". Was für eine 
Dauer stellt man da mit dem zweiten Poti ein?
#1299755
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Danke für das Lob. Bei soviel Zuspruch werde ich vermutlich einen 
Artikel in der Codesammlung aufmachen aber zuvor braucht der Code noch 
etwas Zuwendung (Kommentare und kleinere Änderungen).

@Netbandit:
Also der Händler hatte nur einen Mattheitsgrad beim Plexiglas.
Habe davor mal mit unterschiedlich diffusen Materialien getestet und bis 
auf die Lichtdurchlässigkeit und damit Helligkeit sieht man kaum einen 
Unterschied bei der Farbmischung. Liegt aber sicher auch am relativ 
kleinen Abstand der einzelnen LEDs (~2mm).
Als Abstand der Röhre zur LED würde theoretisch auch ca. 1cm ausreichen 
für gute Farbmischung aber dann kommt am oberen Ende der Röhre kaum mehr 
Licht an.

@lupin:
Die Helligkeit wird per PWM geregelt und die drei nebeneinader sind 
MOSFETs (IRL510). Die sind natürlich gnadenlos unterfordert mit der LED 
und haben deswegen auch keine Kühlung aber die lagen halt noch rum und 
so hat die Schaltung auch noch Erweiterungsspielraum z.b. für weitere 
RGB-LEDs. Die anderen beiden sind die Spannungsregler (Schaltung und 
LED) und die sind mit M5-Schrauben an den KK geschraubt.
Von den Sicherungen ist eine für die Elektronik und drei für die 
einzelnen LEDs. Da die nicht die Welt kosten, sicher ich lieber alles 
einzeln ab ("better safe than sorry").
Klar kann man auch den internen RC nehmen aber so muss ich mir schonmal 
um den richtigen Takt keine Sorgen machen ;)
Die Farbskala passt relativ gut zur tatsächlichen Farbe obwohl natürlich 
kleinere Abweichungen wegen dem Tintenstrahl-Ausdruck sein können (ganz 
so dunkel-blau schlafft die LED nicht).
Das rechte Poti stellt (wie schon oben geschrieben) die Dauer eines 
kompletten Farbdurchlaufs ein. D.h. wie lange es dauert bis wieder die 
selbe Farbe kommt.

Gruß
Stefan
#1300333
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Mal ein kleines Nebenbei-Projekt von mir: Ein Pulsmessgerät. Der Sensor 
ist ein LDR, der durch den Finger per LED beleuchtet wird. Immer, wenn 
ein neuer Schwall Blut gepumpt wird, wird der Finger dunkler und damit 
der Widerstand des LDRs größer.
Die Abstände werden dann vom AVR gemessen und in Schläge pro Minute 
umgerechnet. Das ganze kann dann auf einem I2C-EEPROM aufgezeichnet 
werden (ca. 20 Stunden bei 1 Speicherung pro Sekunde).
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#1300357
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Die Verstärkerschaltung ist recht einfach aufgebaut. Das signal vom LDR 
wird durch einen Kondensator vom Gleichspannungsanteil befreit, die 
übrig bleibende "Wechselspannung" wird dann per OP (LM258) versträrkt. 
Danach folgt eine zweite OP-Amp Stufe, die als Komparator dient. Die 
Vergleichsspannung am invertierenden Eingang wird dabei so eingestellt, 
dass nur noch die Peaks der einzelnen Pulsschläge am 
nicht-invertierenden Eingang größer sind. Der Ausgang des Komparators 
ist über eine Diode an 100nF angeschlossen um die steigende Flanke des 
Signals zu glätten.
#1300909
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Die Sensoren sind für ein Fachwerkhaus gedacht, bei dem eine Wandheizung 
zum Einsatz kommt.

@simon
Hinten ist ein PT1000 Temperatursensor, die Solarzelle ist aufgeklebt 
(mit leitfähigem Silikon (NEUHAUS ELEKTRONIK) normales Raumlicht ist für 
diesen Typ ausreichend.

@laser
Der Energiehaushalt bei enOcean Modulen ist nicht ausreichend um eine 
Anzeige zu versorgen.
Gast #1306865
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Hier mein Kunstwerk:
Car MP3-Player + Gateway-Controller
4 Audio-Quellen wählbar:
onboard MP3-Player
externer MP3-Player
CD-Wechsler
AUX
Bedienung mit Sony-Fernbedienung über Infrarotempfänger des Navis
Ansteuerung des Navi-Monitors für Titelanzeige, Titelnavigation und 
Quellenauswahl
Emulation des VAG-Wechslerprotokolls

Geplant ist voice control. Die Platine ist für die Aufnahme des Moduls 
bereits vorbereitet.

Gruß Matthias
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Persönliche Seite #1306928
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Hier mal meine letzten Taten ...

Mein Röhrenverstärker (oberes Gerät), 2x50W mit EL34-Endröhren. 
Schaltung ist geklaut (reiner Nachbau), aber dafür komplett selbst 
aufgebaut.

Darunter der zugehörige Vorverstärker mit 6 Eingangskanälen, davon zwei 
über Trennverstärker (da kommt ein PC ran - die Trennung unterbricht die 
sonst entstehende Masseschleife), komplett fernbedienbar.
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Gast #1307119
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rgf schrieb:
> Huhu,
>
> ich auch mal :)
> Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und
> Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz.
>
> was zum Lesen: http://k750.myluna.de
>
> Grüße, rgf

Hi rgf,

die Platine gefällt mir, nur eines stört:
hast du kein Lötzinn verwendet? :)
Da ist ja an keiner Durchkontaktierung das Zinn durchgestiegen. Sollte 
in der Industrie nicht vorkommen! ;)
Auf Gold sollte man auch nicht löten, erst verzinnen, dann entzinnen, 
dann löten. Gold hat eine zu kleine mechanisch Festigkeit (Haarrisse 
durch Erschütterungen vorprogrammiert).

Tipp: Flussmittelgel verwenden (1.1.1., mild aktiviert).

Ist nicht böse gemeint, nur als Anregung. ;)
Moderator Persönliche Seite #1307565
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Thilo M. schrieb:

> die Platine gefällt mir, nur eines stört:
> hast du kein Lötzinn verwendet? :)

Ich würde für einen Fahrzeugeinsatz auch auf eine IC-Fassung
verzichten (wenn schon, dann die mit den gedrehten Röhrchen
nehmen), und der Quarz ist ein guter Kandidat, bei der erstbesten
Vibration abzureißen.  Been there, done that.  Den ersten optischen
Zündzeitpunktgeber in meinem Motorrad hatte mir seinerzeit ein Freund
zum Testen gegeben.  Damit bin ich genau einen Berg rauf gefahren,
dann war der Schalttransistor (im TO-5-Gehäuse, piekfein aussehend
hochbeinig verlötet) abgerissen.  Glücklicherweise war die Anlage
so konzipiert, dass man jederzeit den Fallback auf den Unterbrecher
hatte.

Der nächste Geber hatte den Transistor dann bündig abgeschlossen
auf der Platine sitzend und die komplette Bauteilseite mit
Silikonkautschuk verklebt.  Leider erwiesen sich im Laufe der Zeit
die Bonddrähte des benutzten ICs A302D als ,,Wackelkandidaten'':
die ständige Einwirkung der Motorhitze und -vibration haben mehrere
dieser ICs gekostet.
Moderator Persönliche Seite #1307630
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peterguy schrieb:
> Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor
> zu löten?

Der Preis. ;-)  Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was
zerpopelst.  Da einerseits die Platine und andererseits das
CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr
wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße
mit erprobter Technologie geben.
Gast #1307857
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@Sven Stefan
>Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
>Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben...
Den DSP habe ich in einer professionelle Firma drauflöten lassen. Die 
haben da so eine Maschine, die den DSP ansaugt und über ein 
Bildverarbeitungssystem genau ausrichtet. Gelötet wird dann mit 
Heissluft.

Den Rest habe ich aber wirklich von Hand aufgelötet.

Die Platine hat als Prototyp (2 Stück) mit Einrichten knapp 1000 Euro 
gekostet.

@Phil S.
>Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert?
Im Detail darf ich die Funktion nicht beschreiben, aber es geht darum, 
Videobilder auszuwerten und dann über den CAN-Bus entsprechend Motoren 
anzusteuern. Studiert habe ich an der interstaatlichen Hochschule für 
Technik Buchs NTB. Aber fertig bin ich erst im September.
Gast #1308268
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Jörg Wunsch schrieb:
> peterguy schrieb:
>> Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor
>> zu löten?
>
> Der Preis. ;-)  Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was
> zerpopelst.  Da einerseits die Platine und andererseits das
> CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr
> wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße
> mit erprobter Technologie geben.

Das geht schon!
Wir haben das beim ZVE mal mit einer 16-Lagigen gemacht, war dick wie'n 
Toastbrot. :)

Dafür gibt's die Infrarot-Heizplatten um die dicke Scheibe vorzuheizen. 
Den Rest macht dann der Lötkolben.
Aber trotzdem würde ich sowas nicht alltäglich werden lassen, das war 
nur'n Versuch ob das möglich ist!
#1308436
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Na gut, na gut, überredet, dann werde ich Euch auch mal mit meinen 
Eigenbauten quälen :-)

Das auf dem Bild ist meine Baddecke mit LED-Beleuchtung, mittlerweile 
seit 3 Jahren ohne Probleme im Betrieb. Obere Bildhälfte ist die 
Beleuchtung, untere Bildhälfte ein Eindruck von der Verdrahtung. 
Insgesamt 307 LEDs, immer 2 bis 3 in Reihe und Alles über 
Konstantstromquellen.

Reinhard
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Persönliche Seite #1308536
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Und hier noch mein kleiner SD-Card Data Logger,
mit integriertem Akkulader (MAX1811) für einen
3,7V LiPo Akku und FT232RL zur PC Anbindung.

Links daneben ein RTC-Modul mit DS1338, unten
ist der Akku zu sehen.

Mehr Infos unter:
http://mikrocontroller.heldt.eu/index.php?page=atmega324p-sd-card-logger
Angehängte Dateien:
Gast #1308555
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Hier die Erweiterung eines USB- Maus-Keypads mit einer Schnittstelle für 
Mitutoyo- Meßscheieber.
Zum Glück gab es genügend Platz im Gehäuse.
Man kann den Meßschieber und einen Fußschalter installieren. Das 
Meßergebnis wird dann als Tastenfolge an den PC 
geschickt(z.B.-12,56[enter]). Zeilen- und Spaltenleitung der 
Minitastatur werden über eine Transistormatrix verbunden und vom PIC 
angesteuert. Maus und Tastenfeld funktionieren selbstversändlich 
weiter...

Leider ist das Keypad nicht mehr im Angebot(kostete nur ca 20€ bei big 
C)

ulf.
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#1312798
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Hallo,

@Klaus Wachtler (mfgkw): naja, so eben...

Gast (Gast): beides richtig :-)

Sven Stefan (stepp64): die Software ist sozusagen fertig, will sagen 
praktisch nutzbar.
Es wird sicher noch Änderungen und vor allem Erweiterungen geben, auch 
an der Hardware.
Es wird aber nach dem Wochenende keine grundsätzlichen Änderungen mehr 
geben.

Die Webseite aktualisiere ich am Wochenende.
AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber).
Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...).
1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher 
möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 
greifbar sein, da kommt noch was Richtung externer Trigger.

Das wird aber ein zweites Exemplar, der erste bleibt so, wie er jetzt 
ist.

Gruß aus Berlin
Michael
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#1326123
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Heute lag die Platine im Briefkasten, so saß ich nun den ganzen Tag und 
war am Löten...
Generell hässliche Lötstellen aber ich kanns irgendwie nicht schöner 
ohne allzu viel Flux zu benutzen ;-)

Ein grober fehler drinn, externe Pullups an den ISP Pins und ein FET, 
muss ich mal schaun was ich da mach ohne die Platine komplett zu 
verunstalten.
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Gast #1326380
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@Peter F

schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du 
auch nen schwabe wie ich?
Mit nem Lötstopplack löten sich solche Pinabstände und SMD-Geraffel 
deutlich einfacher ( und die Lötstellen sehen sauberer aus, da das 
Lötzinn nicht über die Bahnen flüchtet so wie hier an diversen stellen 
).
Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns 
groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-)
#1326389
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Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für 
Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der 
Unterseite nebst einigem Kleinkrams. Diese Teile steuern den Ausstoß von 
Fallschirmen bei Modellraketen, und speichern nebenher alle Flugdaten 
wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhe.

Louis
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#1326729
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lightninglord schrieb:
> @Peter F
>
> schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du
> auch nen schwabe wie ich?

Das ganze ist mein eigentlich mein erstes Layout und auch die erste 
selbsterstellte Schaltung/Platine. Deshalb kein Lötstopp um bei Fehlern 
an die Leiterbahnen zu kommen ;-)
Schaut so aus als wenn alles läuft, bis darauf das ich die 2 Ports 
vertauscht hab und das ISP deshalb nicht geht wenn die FETs einglötet 
sind.

Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^

> Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns
> groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-)

Ist eine Drahtlose IO Erweiterung. 16 Low Side Schaltkanäle (je 500mA), 
8 High Side(je 1A), 8 PWM, 8 Digitale Eingänge, 8 ADC Kanäle.
Jeweils auf RJ45 Buchsen rausgeführt und an einzelne Module gehangen, 
Stromversorgung ebenfalls über das Netzwerkkabel.
Theoretisch kann und darf jedes Modul bis 8W an Strom verlangen, über 
das Kabel gehen 18V die erst geschaltet werden wenn sich jedes Modul 
(können verschiedene Typen sein) per ADC ordentlich angemeldet hat.
Als Stromversorgung dient ein billig Notebook Netzteil, sagenhaftes 
Preis/Leistungs Verhältnis ;-)
Im Modul werden dann durch Linear (bei sehr wenig Stromverbrauch) oder 
Schaltregler (viel Stromverbrauch) wieder 5V daraus.
Kabellänge getestet bis 20m, die Testmodule muss ich heut noch selber 
ätzen.

Das ganze als Funknetzwerk auf basis von Florians Funkboard, da wolle 
ich das Rad nicht neu erfinden, können bis 9 dieser Module auf einmal 
benutzt werden.

Im Anhang noch eine Top Ansicht, die ganzen Kabel sind absicht, für 
Degbug Zwecke ;-)

Mfg,
Peter
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#1327013
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Z8 schrieb:
> na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x

SMD ist noch etwas neuland für mich aber nach den hunderten 0805, 
MiniMelf und SMD-ICs habe ich den Bogen langsam raus ;^^
TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der 
Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus ;^^

Sind genau 2 Fehler drinn, ein Kerko an der falschen stelle und 8 FETs 
falsch rum im Layout. Darum ging das ISP nicht.
Ich bin stolz auch mich ;^^

Mfg,
Peter
Angehängte Dateien:
#1328267
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Stefan schrieb:
> Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast

Ich werd drüber nachdenken ;)

> vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu?

Ist erstmal nicht geplant, größtes Problem momentan, ich müsst mich 
erstmal in das Thema einlesen wie ich am besten auf PC Seite 
programmier.
Da kann ich nur PHP, Bash scripte und command line C dafür is gerad 
keine Zeit ;-)

> @Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die
> Platine bezahlt hast?

~26 Euro inkl. Versand
Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-)
Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich 
aber einfach entfernen.

Mfg,
Peter
Persönliche Seite #1328325
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Peter F. schrieb:
> ~26 Euro inkl. Versand
> Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-)
> Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich
> aber einfach entfernen.

Kleine Frage: Chemisch Zinn oder Gold beschichtet?
Ich habe nämlich das Gefühl, dass chemisch Gold bei Bilex besser geht.
Persönliche Seite #1330420
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Servus!

Hier noch eine weitere Schaltung, die in einer Tic-Tac-Dose Platz 
findet.
Es ist die Schutzschaltung für den Dragon von 
http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html

Die Drähte für die Stromversorgung sollten ein bischen dicker sein, 
sonst brennen sie beim nächsten Kurzschluss ab. Ist aber ohnehin nicht 
ratsam beim Dragon. ;)

Dafür sieht das ganze aber nicht so wild aus, wie das von der Seite und 
man kann es auf den Dragon, der in einer Kasettenhülle platz findet, 
ohne Verpolen draufstecken.

MfG,
Daniel M.
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#1336560
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Dann stell ich auch mal ein Projekt vor. Es handelt sich dabei um einen 
433MHz USB-Funkstick. Daten können über USB mit dem FT232 zwischen 
Atmega88 und PC ausgetauscht werden. Das Funkmodul ist ein RFM12 
Funktransceiver von Pollin mit einer Leistung von 10mW. Zum Glück sind 
jetzt dann Semesterferien, dann kann ich endlich mit dem Programm 
anfangen.

Franz
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#1336846
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Also die größe ist schon in Ordung find ich, hab die Platine ja nach dem 
Gehäuse geplant. Also zur Antenne kann ich nicht beantworten, sie ist 
5cm lang und ich hab sie bei Digikey bestellt. lambda/8 wäre ja bei 
433MHz in etwa 8,5cm ,aber über den Aufbau der Antenne weiß ich auch 
nicht bescheid. Noch als ergänzung, das Gehäuse hat die Außenmaße: LxBxH 
55x20x12 mm.
Ich wusste noch gar nicht das es neue Module gibt.
#1338267
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Nichts aufregendes aber ich finde doch ein Kunstwerk, nahezu perfekt 
rund.
In der Mitte ne Schraube durch, in den Straubstock gespannt, 
Schraubstock auf den Kreuztisch, Kreuztisch auf Fräsständer.
2,5mm Fräser, rangefahren bis Markierung und die Platine gedreht ;^^

(das fehlende Loch ist schon gebohrt ;)

Mfg,
Peter
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#1338363
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> Vlad Tepesch (vlad_tepesch):
> und für was ist das?

Ich dachte das sieht man ;-)
Ein LED Rundumlicht, jeweils 3 in Reihe.

Sascha schrieb:
> Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer
> Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine
> einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar
> wenn die Platine viereckig ist.

Och ne, da fließen dann so viele Variablen mit ein, das kann nicht 
richtig gut funktionieren. ;-)

> Dauert dann nur länger. Das ist dann
> perfekt rund.

Naja, ich habe es nicht nachgemessen aber das Ding sollte nur ne unwucht 
0,1-0,2mm haben. und vor dem Schleifpapier waren die Kanten wunderbar 
Rechtwinklig.
Eigentlich hätt ich das Schleifen auch lassen können... ;^^

Im Anhang ein Lüfterregler mit zwei LM317, relativ alt, heut würd ich 
das nicht mehr so aufbauen ;-)
Mit absicht Achssymetrisch aufgebaut. Symetrie ist toll ;-)

Mfg,
Peter
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Gast #1338562
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Hallo!

Anbei ein Bild meiner 4-Kanal Lüfterendstufe für den PC. Hierbei handelt 
es sich nur um den „Leistungsteil“ der über den I2C-Bus angesteuert 
wird. Wer Interesse hat, hier gibt es den ganzen Beitrag ausführlicher…

4-Kanal Lüfterendstufe:
http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innovationen/21526-i-4-kanal-luefterendstufe.html

Power-Lüfterendstufe:
http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innovationen/21815-i-power-luefterendstufe.html

LG Jens
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Gast #1345303
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>Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
>Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben..

In manchen Faellen geht umdrehen, aufkleben, verdrahten, eine Platte 
darueberschrauben und sich Kommentare wegen schhlechter Aesthetik hier 
anzuhoeren  ;)


Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir 
denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich 
schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei 
einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am 
lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr 
eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze 
und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck 
Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel) 
aufgebaut haben...
#1345394
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Hallo,

faustian schrieb:
> Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir
> denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich
> schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei
> einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am
> lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr
> eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze
> und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck
> Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel)
> aufgebaut haben...

Da stimme ich Dir doch mal ausdrücklich zu. :-)

Gruß aus Berlin
Michael
#1394004
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Guten Tag Allerseits.

Zunächst einmal muss ich meinen Respekt aussprechen für die vielen
tollen Projekte die hier geposted sind!

Ich würde gerne meinen MIDI Expander hier vorstellen.
Er wurde vor ca. 5- 6 Jahren aufgebaut...
Er ist mit einer 80C535 CPU und einem eeprom versehen um Sounds bzw.
Wunsch Presets abspeichern zu können. Wurde von mir komplett in 
Assembler programmiert. Das fertige Gerät ist bei meinem Vater im 
Einsatz.
Nur leider habe ich keine Dokumentation.

Stefan
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(Firma: www.oliverbrill.de) #1394042
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Ein umgebauter W-Lan Router vom Typ Buffalo WHR-HP-G54.

Er ist in einer W-Lan Richtfunkstrecke im Einsatz.

Der HF Teil des Routers wurde etwas umgebaut. Ich habe den 
Antennenumschalter der zwischen Interner Antenne auf der Platine und 
externer Antenne umgeschaltet hat. Die Interne Antenne wird nicht 
benötigt, so dass ich den Umschalter zur Reduzierung der Dämpung 
entfernt habe.
Über dem gesamten HF Teil wurde eine kleine Abschirmplatine installiert. 
Original war der HF Teil nicht abgeschirmt.

Der Router wurde von 5 V Versorgungsspannung auf 8-28 V 
Versorgungsspannung umgebaut. Es kommt ein Recom Schaltreglermodul zum 
Einsatz. Die Spannung kann entweder über die Kleinspannungsbuchse 
zugeführt werden, oder über die Netzwerkanschlüsse. Dabei werden die 2 
freien Adrernpaare des Netzwerkkabels verwendet.
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