> Software komplett in Assembler.
Masochist!
Respekt, sieht gut aus!
Gast
#1278030
Hi >> Software komplett in Assembler. >Masochist! Das war der leichte Teil. MfG Spess
Wo bekommst du denn die Kartendaten her?
Simon K. schrieb:
> Wo bekommst du denn die Kartendaten her?
bzw. in welchem Format speicherst du die und wo (SD-Card?) ?
Gast
#1278070
Hi
>Wo bekommst du denn die Kartendaten her?
Das ist der schwere Teil und auch der Grund, weshalb das ganze etwas
eingeschlafen ist.
Die ersten Versuche habe ich mit Bildschimkopien aus einem
Routenprogramm gemacht. Dann hatte ich ein Programm, bei dem man die
Karten in einem Format für Palm-OS ausgeben kann. Nach einigen Abenden
war das Format geknackt und konnte eingelesen werden. Der Rest war dann
etwas Delphi-Programmierung. Farben reduzieren, Masstab berechnen und in
ein für Assembler verdauliches Format umzuwandeln.
In der vorliegenden Form liegt die Karte in den oberen 64k des ATMega
(ca.30x39 km). Eigentlich sollte die auf eine SD-Karte (Slot vorhanden).
Aber igendwie ist mir dann am Kartenstückeln die Lust ausgegangen.
MfG Spess
Gast
#1278071
openstreetmaps.com
Tom schrieb: > openstreetmaps.com du meinst wohl http://www.openstreetmap.org/ bzw. http://www.openstreetmap.de/
Gast
#1278087
Hi Ich habe damals (vor ca.4 Jahren) nach verwendbaren Kartenmaterial gesucht. Bin aber nicht so richtig fündig geworden. Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert. Dafür habe ich jetzt eine umfangreiche Sammlung an Routenprogrammen. Nochmal zu 'Masochist!': Das eigentliche Programm ist knapp über 4k gross. Dazu kommen noch etwas über 2k für die Grafiken (ausser Karte). Also locker in einem ATMega8 unterzubringen. MfG Spess
Gerhard O. schrieb: > Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier > gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das > Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der > Gehaeusefrontplatte. Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der Bezeichnung.
Jörg S. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier >> gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das >> Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der >> Gehaeusefrontplatte. > Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der > Bezeichnung. Hallo Jorg, ich konnte es auch nicht finden. Es hat sich herausgestellt dass meine Errinnerung mir einen Streich gespielt hat. Die Produktnummer war nicht 567 sondern ist 467 MP, 200MP Adhesive (blush;-) (2.0 mil, 200MP high performance acrylic adhesive on 4.2 mil 58 lb polycoated kraft liner) Hier ist die Link: http://solutions.3m.com/wps/portal/3M/en_US/Converter_Solutions/Home/Prod_Info/Prod_Catalog/?PC_7_RJH9U5230GE3E02LECIE20GER4_nid=3ZYR26XTTZbe4Q43M9FFQ2gl mfg, Gerhard
Gast
#1282063
Mein momentanes Kunstobjekt soll nen kleines tragbares Messgerät werden Kabel/terrestrisch und SAT halt ganz simple Pegelanzeige nacher mit GLCD.
@ K. J. Den Pegel misst du über den AGC Ausgang vom Tuner? Spektrum Analizer Funktion ist auch vorgesehen?
Gast
#1282607
ja mal schauen was alles geht bin noch am I²C bei irgendwas zikt da momentan lest sich der tuner einschalten und danach ist sense. Bei den anderen Tunern ist es aber des gleiche leider hab ich kein Datenblat gefunden nur einige qbasic Routinen dazu.
Gast
#1283826
Servus! Bitteschön, 2 Bilder von meinem Kapazitätsmessgerät nach http://elm-chan.org/works/cmc/report.html , aber so klein, dass als Gehäuse eine Tic-Tac-Dose dient! Gebaut im Mai 2008 MfG, Daniel M.
Gast
#1283829
Hier noch ein Bild von der Rückseite mit Verdrahtung a 'la Elm Chan! Übrigends kann der Taster für die Nullkalibrierung der Kapazitätsmessung durch die Tic-Tac-Dose hindurch betätigt werden. Die Messkabel sind beim Verschluss herausgeführt... ... und versorgt wird das ganze per USB. ;)
Hallo, das ist mein Wecker. Er ist aber noch nicht ganz fertig, das Gehäuse ist noch nicht ganz fertig. Als µC verwende ich einen Atmega32 getacktet mit 8 Mhz. Das ist übringstens mein erstes Projekt das ich ohne Tutorial oder so was gebaut habe. mfg alex
Gast
#1289998
Hallo Cristian, warum nimmst du keinen Fädeldraht?? Dann sieht es unten so gut wie oben aus. Gruß Horst
Hallo
mein letztes Projekt ist ein X-Y-Servo-Scanner für einen Lasertastsensor
welcher zur Teilekontrolle eingesetzt wird.
2 BLS Servos Futaba (Modellbau)
-PIC 18F452 @ 40MHz PLL
-cos Rampen – weil die Servos sehr schnell sind
(Schleudertrauma + zu hoher Strom)
-Servoimpuls über 16Bit-Timer 1-2 ms in 10000 Steps
-4 Opto Eingänge 24V, 4 Opto Ausgänge 24V- 3A
-sequenzielles Anfahren von 50 Positionen (im EEPROM gespeichert)
und Auswertung
-Kreisberechnung
man könnte auch eine Kamera, Laser oder andere Sensoren montieren.
Gruß Frank
Messkarte für analoge und digitale Signale, ausgerüstet mit: - LPC2103, getaktet mit 70MHz - USB-Schnittstelle mit FT245R - 6 x 16bit ADC, Eingangsbereich -5..+5V oder -10..+10V (umschaltbar) - 6 x 16bit DAC, 0..5V - 2 x Stromquelle 16bit, 0-15mA - 8 IO-Pins, darunter auch Spezial-Funktionen wie UART und PWM - Spannungsversorgung über USB Das ganze passt in ein Strapubox 2090 Gehäuse.
Hier mal meine kleine Experimentierplatine mit nem ATmega32 einigen LED´s ner gemultiplexten fünf-stelligen 7-Segment Anzeige und meinen Tastern ;) Unterseite kommt noch ;)
Hier die Unterseite ;) das ganze ist auf einer kompletten Lochrasterplatine gebaut 100x150 mm groß. Würd gern wissen wie sie euch gefällt, danke! Beste Grüße Dennis
Gast
#1295980
@Dennis G. (hans_angemeldet) So was gefällt mir immer. Bin ein Fan von Lochrasterplatten,Freiverdrahtungen,Holzkistengehäuse und Koffereinbauten.
Gast
#1295982
Hier mein Projekt: http://www.tomshardware.com/picturestory/416-3-top-10-supercomputers-november-2006.html
Gast
#1295984
Nachtrag: In meinem Proajekt habe ich den Lichtschalter des Grossrechnerraums angeschlossen. Insgesammt wurden 4 Schalter verwendet.
Gast
#1296003
@Lachsschokolade: Respekt - jeder fängt mal klein an. Muss ja nicht immer das Riesenprojekt mit supersauberem Aufbau sein.
Cool finds klasse, da ich oben schon ein sehr großes Kabel-Gewirr gefuden habe dacht ich mal ich zeig mal wie es ohne noch geht ;) jo Lochraster hat irgenwie mehr zu bieten als Ätzen, wobei die nächsten von mir auch geätzt werden ;)
Gast
#1296072
OH man ich finde das was ihr da baut wirklich spitze. Ich bewundere euch das ir solche sachen zusammenbringt. Ich schaffe nicht mal eine serielle komunikation mit dem Atmega8
Gast
#1296632
@Dennis G.: Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit. Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;) http://www.mikrocontroller.net/attachment/52385/12062009328.jpg Gruß, Magnetus
Gast
#1296766
na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen. Mit ein paar fonera-WLAN-devices, auf denen ich dd-wrt installiert habe, gehts inzw. auch drahtlos. Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal wissen wie es geht...)
Gast
#1296767
und v. hinten
Gast
#1296850
ah, es ist eine Kiste!
Die Doku dazu wäre sicher für einige interessant.
Andreas schrieb: > na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet > einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem > Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber > installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät > hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung > kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen. ... > Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen > Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal > wissen wie es geht...) wirklich schicke geschichte. würde mich auch sehr über eine doku freuen... so viele reizvolle aspekte. danke fürs vorstellen.
@Andreas Nur kurz eine Frage: Schiebt Dein virtueller Audiotreiber die Daten auf eine Pipe, oder ist das direkt ein TCP/IP-Server? Mich würde interessieren, wie man sowas strukturiert, bzw. "schichtet". Hast Du ein Beispiel aus dem DDK als Grundlage benutzt? Oder sind wir in Wahrheit auf einem Linux-System? Ooops, drei Fragen ;-)
Gast
#1297000
Hallo, Here is one of my latest projects a Sinclair QL emulator... made in hardware (using a pair of Propellers)
Gast
#1297002
And here the not yet finished 020 version. It can hold 4 MB RAM.
Magnus Müller schrieb: > @Dennis G.: > > Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit. > Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;) Klar, weil bei Brücken über 3 Löcher ich noch keinen Draht verwende, des ist mir dann doch etwas zu Genau, und leiten tut es allemal ;) könnte mir deneken, dass der Widerstand auch kleiner ist oder?... Grüße Dennis
Gast
#1297152
@andreas also das mit dem virtuellen audio-treiber würd mich wirklich mal interessieren, vor allem weil ich selbst son dingen suche (allerdings nur windows ;-)) wenns windows wäre wäre ich echt brennend daran interessiert.
Moin, hier meine Adaption eines 38-Pin-QFN-Packages auf Lochraster. Der IC ist ein 16-Kanal 24-bit Delta-Sigma-ADC, die beiden SOs sind Referenz und OP als Impedanzwandler. Das ganze findet später anwendung in einem µC-Platinenstack. http://img1.abload.de/img/img_8423o4ik.jpg MfG Echo
Gast
#1297278
Hier ist mein µC-Experimentierboard mit ATmega2560. Auf dem Grundboard ist eine Fassung für den USP-Programmer und ein 128x64 gLCD. Alle Ports sind über 10-Polige Wannenstecker nach außen geführt. Gesammtansicht: http://www.bilderupload.de/bild.php/28445,p1020500P9L0R.jpg Die Lötseite: http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg Dazu gibt es ein paar Boards, die man an die Ports anschließen kann. Es gibt ein Board mit 8 LEDs, ein Board mit 8 Tastern http://www.bilderupload.de/bild.php/30731,p1020529T0CE1.jpg Ein Eingabe-Board http://www.bilderupload.de/bild.php/30730,p102052769E0X.jpg Und ein Board mit 8 16-Segment-Anzeigen http://www.bilderupload.de/bild.php/30727,p1020520527QL.jpg
Gast
#1297456
Ich versuch mal, die Fragen zu beantworten: Der Treiber läuft unter WinXP und nutzt das TDI Interface. Der Treiber meldet ein 16Bit PCM Profil an, daher konvertieren die über ihm liegenden Schichten sämtliche Audio Daten für ihn in 16Bit PCM, sodass er nur noch "rausschieben" muss. Da ein Audio Stream nicht an einen sondern an beliebig viele Empfänger geht, kann man TCP nicht sinnvoll einsetzen. Ich habe UDP-Multicast gewählt.
Hallo, @ Bauteiltöter lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder so zu verlöten? mfg alex
Alex Peterson schrieb: > Hallo, > > @ Bauteiltöter > lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder > so zu verlöten? > > mfg alex Du hast schon die Rückseite gesehen? http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg
Julian W. schrieb: > Alex Peterson schrieb: >> Hallo, >> >> @ Bauteiltöter >> lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder >> so zu verlöten? >> >> mfg alex > > Du hast schon die Rückseite gesehen? > http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg Ich glaub er meint den Pinnabstand
Gast
#1297618
Die Rück seite ist "ein wenig" caotisch, ich weiß, aber auf der Rückseite sind keine Brücken (mehr) :) Der µC ist auf so einem TQFP-144 Adapter von Reichelt. Ich habe drei Versuche gebraucht, um den da drauf zu bekommen. War mein erstes Mal SMD... aber irgendwann ist immer das erste mal :)
Gast
#1297823
Huhu, ich auch mal :) Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz. was zum Lesen: http://k750.myluna.de Grüße, rgf
Mal ein paar kleine Fragen an die, die ihre Platinen ätzen sogar beschriften: Wie? Wieviel? Warum?
Gast
#1297927
@andreas ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ? benötigt man dafür unbedingt ein DDK ? gibts dazu beispiele ? würde eine solche "soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ? Ich hab mal kurz gegooglet, aber unter TDI-Interface nur Sachen zum Thema Netzwerk gefunden. Wäre es möglich das du mir den Treiber mal zukommen lassen kannst ? Hier meine EMail-Adresse : themason (at) gmx (punkt) de Ich suche schon seit längerem eine virtuelle Soundkarte. Damit hat man die möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay zu realisieren.
Gast
#1298027
Regelbares Netzteil 0..30V 0..2A. Eins der Projekte, die gemacht werden, weil ein schönes Gehäuse, ein passender Trafo und zwei schöne Kühlkörper übrig waren ...
Gast
#1298444
>ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ? ja >benötigt man dafür unbedingt ein DDK ? ja gibts dazu beispiele ? ja - google >würde eine solche "soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ? ja, Winamp, MediaPlayer und wie sie alle heißen, merken den Unterschied nicht. >Damit hat man die möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay >zu realisieren. ja, ich hab es erfolgreich mit 8 Installationen parallel probiert, sodass ich 8x Winamp starten konnte und jeder hat was anderes gestreamt. den Treiber schick ich mal per mail rum...
Gast
#1298512
goil :-) danke schonmal vorab sag mal ... weißt du ob es sowas auch für midi gibt ? also ein virtueller midi-port ? bzw. ließe sich mit der tdi-schnittstelle auch sowas realisieren ? unter win95/98 gabs da mal so ein virtuelles midi-kabel. für manche software-synthies wäre sowas ideal (wenn diese nicht gerade ohnehin als plugin für cubase o.ä. angeboten werden)
>Ich glaub er meint den Pinnabstand
Genau, ich finde das voll cool. :)
mfg alex
RGB-Leuchte Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star. Es gibt drei Betriebsmodi: Weiß: Alle drei LEDs sind so abgestimmt, dass sich ein schönes Weiß ergibt Farbe: Hier lässt sich über ein Potentiometer die gewünschte Farbe einstellen Farbverlauf: Die LEDs durchlaufen in einer Schleife das komplette sichtbare Spektrum. Die Dauer eines Durchlaufs ist einstellbar bis 3 Minuten. Der Farbverlauf ist an die Nichtliniarität des Auges angepasst damit er gleichmäßig erscheint. Das Rohr besteht aus Plexiglas, hat einen Durchmesser von 5cm und eignet sich sehr gut zur Farbmischung.
Gast
#1299191
Nicht schlecht,sagt der Specht.;-)
Gast
#1299254
@Stefan N.: Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre? Als Anhang ein Bild von meinem USB-MIDI-Controller. Die Frontplatte sollte eigentlich noch schwarz lackiert werden; den Kasten hatte ich noch von einem anderen nie vervollständigten Projekt von ca. 1999. Bis auf die Displayansteuerung sind alle Funktionen implementiert; der Aufbau erfolgte auf Lochraster. Als Controller wurden 2 ATMega8 und 2 ATMega16 verwendet.
F01Qx schrieb:
> Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre?
Such einfach mal auf der Bucht - dort gibt es einige Händler, die
Plexiglas in allen möglichen Formen anbieten.
@F01Qx: Die Rohre hab ich aus der Bucht von einem Händer namens "acryl-plexiglas". Durchmesser ist 50mm außen und 44mm innen, auf eine Länge von 23cm gekürzt. Bei kleinerem Durchmesser ist die Helligkeitsverteilung auf die gesamte Länge nicht ganz so homogen. Habe das davor erstmal mit einem Stück gerollten Papier getestet um zu sehen, ab welchem Durchmesser sich die Farben gut mischen. Dein MIDI-Controller sieht auch nicht schlecht aus. Aus was sind denn die Drehknöpfe? Sehen irgendwie wie Korken aus :)
Gast
#1299551
Hallo @Stefan das sieht super aus. Könntest Du nicht mehr über Dein Projekt (Schaltung, Code) zB: hier oder in der CodeSammlung reinstellen. Super Achim Ps: In diesem Thread müßte es Unterthreads für die interessanten Projekte geben, die Teilinfos für Neulinge preisgeben.
Hi Steffan, kennst du dich ein wenig aus, was für Plexiglas man zur Diffusion am besten nimmt (wir durchlässig) und im welchem Abstand die LED zum Glas sein müssen um als einheitliche Lichtfläche zu erscheinen? Oder haste das einfach so aus dem Bauch heraus entschieden? Sieht wirklich gut aus die RGB "Lampe" :) Bis dann, Netbandit
Gast
#1299685
Danke für den Tipp mit dem Händler in der Bucht. Das wäre nämlich mal was für eines meiner aktuellen Projekte... Ja, die Potiknöpfe sind aus halbierten und durchbohrten Kunststoffkorken. Die sind wesentlich günstiger als "richtige" Potiknöpfe und wenn man sie mit dem richtigen Durchmesser durchbohrt und ohne Kleber auf die Potiachse steckt, hat man eine wunderbare Rutschkupplung; sprich man kann die Potis nicht kaputt drehen. Nur für den Fall, dass da mal jemand meint mit roher Gewalt dran drehen zu müssen. Von der Haptik her sind die auch nicht schlecht, obwohl sie etwas dünner sein könnten. Und die Potis sollte man nie mit Sekundenkleber festkleben! Ich habe zwei Abende nach einem Fehler in der Firmware gesucht und die dann sogar zum Teil nochmal neu geschrieben, bis ich das mal ans Oszilloskop geklemmt habe und gemerkt habe, dass es daran lag, dass sich der Kleber in das Poti gesogen hatte und dort als Isolator diente... Es lebe der Heißkleber^^
Wird die Helligkeit linear geregelt (deshalb die großen Transistoren)? Warum sind die beiden 3-Pinner an den KK montiert und die anderen drei 3-Pinner nicht? Wozu braucht man 4 (vier!) Sicherungen? Der Atmel könnte mit internen RC getaktet werden. Passt das mit dem Poti vorne? Also passt die Farb-Skala zur eingestellten Farbe? Das Gehäuse sieht gut bearbeitet aus, schöne "Frontplatte". Was für eine Dauer stellt man da mit dem zweiten Poti ein?
Gast
#1299725
einen 4fach BLDC-Steller, habe ich gerade als platine bestelt. ;-)
@ Juergen sieht cool symetrisch aus! mfg alex
Danke für das Lob. Bei soviel Zuspruch werde ich vermutlich einen Artikel in der Codesammlung aufmachen aber zuvor braucht der Code noch etwas Zuwendung (Kommentare und kleinere Änderungen). @Netbandit: Also der Händler hatte nur einen Mattheitsgrad beim Plexiglas. Habe davor mal mit unterschiedlich diffusen Materialien getestet und bis auf die Lichtdurchlässigkeit und damit Helligkeit sieht man kaum einen Unterschied bei der Farbmischung. Liegt aber sicher auch am relativ kleinen Abstand der einzelnen LEDs (~2mm). Als Abstand der Röhre zur LED würde theoretisch auch ca. 1cm ausreichen für gute Farbmischung aber dann kommt am oberen Ende der Röhre kaum mehr Licht an. @lupin: Die Helligkeit wird per PWM geregelt und die drei nebeneinader sind MOSFETs (IRL510). Die sind natürlich gnadenlos unterfordert mit der LED und haben deswegen auch keine Kühlung aber die lagen halt noch rum und so hat die Schaltung auch noch Erweiterungsspielraum z.b. für weitere RGB-LEDs. Die anderen beiden sind die Spannungsregler (Schaltung und LED) und die sind mit M5-Schrauben an den KK geschraubt. Von den Sicherungen ist eine für die Elektronik und drei für die einzelnen LEDs. Da die nicht die Welt kosten, sicher ich lieber alles einzeln ab ("better safe than sorry"). Klar kann man auch den internen RC nehmen aber so muss ich mir schonmal um den richtigen Takt keine Sorgen machen ;) Die Farbskala passt relativ gut zur tatsächlichen Farbe obwohl natürlich kleinere Abweichungen wegen dem Tintenstrahl-Ausdruck sein können (ganz so dunkel-blau schlafft die LED nicht). Das rechte Poti stellt (wie schon oben geschrieben) die Dauer eines kompletten Farbdurchlaufs ein. D.h. wie lange es dauert bis wieder die selbe Farbe kommt. Gruß Stefan
Gast
#1299776
Ein Kurzwellenempfänger nach B. Kainka.
@Juergen: Schöne Platine. Aber gib mal ein paar mehr Infos (Bauteile, Leistung, etc.) Gruß Stefan
Stefan N. schrieb: > *RGB-Leuchte* > > Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star. Und ein Euro-Box Gehäuse. Eines meiner Lieblingsgehäuse für kleinere Aufbauten, die keine Abschirmung brauchen.
@Stefan: Ah ja, danke für die Info. Ja dann werde ich mir mal auch ne Palette verschieden durchlässiger Plexiglasstücke bestellen und das mal selbst testen was da an Abstand und Durchlässigkeit günstig ist.
A. N. schrieb: > besten nimmt (wir durchlässig) und im welchem Abstand die LED zum Glas > sein müssen um als einheitliche Lichtfläche zu erscheinen? Oder haste Faustregel: Abstand zum Glas >= Abstand zwischen den LEDs ergibt eine relativ homogene Ausleuchtung.
Hi, danke. Ja die Faustregel hört sich auch durchaus sinnvoll an :)
Moin! Ansonsten von wegen Shop: direkt beim Shop des Herstellers und Patentinhabers, der bietet auch Zuschnitte an und direkte Informationen bezüglich Lichtdurchlässigkeit, Diffusität, etc. http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/index.htm /EDIT: Aber nun gut, zurück zum Thema. Noch wer ein Kunstwerk? Grüsse, Thomas
Gast
#1300065
Thomas K. (muetze1) wrote: > Ansonsten von wegen Shop: direkt beim Shop des Herstellers und > Patentinhabers, der bietet auch Zuschnitte an und verlangt EUR 8,33 inkl. USt. pro Plattenzuschnitt !! ist nicht gerade das, was man ein Schnäppchen nennen kann ;)
Mal ein kleines Nebenbei-Projekt von mir: Ein Pulsmessgerät. Der Sensor ist ein LDR, der durch den Finger per LED beleuchtet wird. Immer, wenn ein neuer Schwall Blut gepumpt wird, wird der Finger dunkler und damit der Widerstand des LDRs größer. Die Abstände werden dann vom AVR gemessen und in Schläge pro Minute umgerechnet. Das ganze kann dann auf einem I2C-EEPROM aufgezeichnet werden (ca. 20 Stunden bei 1 Speicherung pro Sekunde).
Gast
#1300339
Einen Pulsdetektor habe ich auch mal aufgebaut, allerdings analog, nach einer Schaltung aus dem Netz. Ich glaube mit 4 Filterstufen. Filterst du digital?
Gast
#1300347
...den Thread hier sollte man zur Dauereinrichtung machen - wirklich sehr interessant :) @Pulsmesser: Für den "Fingersensor" verleihe ich den Sanitärfachbetriebs-Design-Award. Klaus.
Die Verstärkerschaltung ist recht einfach aufgebaut. Das signal vom LDR wird durch einen Kondensator vom Gleichspannungsanteil befreit, die übrig bleibende "Wechselspannung" wird dann per OP (LM258) versträrkt. Danach folgt eine zweite OP-Amp Stufe, die als Komparator dient. Die Vergleichsspannung am invertierenden Eingang wird dabei so eingestellt, dass nur noch die Peaks der einzelnen Pulsschläge am nicht-invertierenden Eingang größer sind. Der Ausgang des Komparators ist über eine Diode an 100nF angeschlossen um die steigende Flanke des Signals zu glätten.
Klaus2 schrieb: > @Pulsmesser: Für den "Fingersensor" verleihe ich den > Sanitärfachbetriebs-Design-Award. Wieso? Haben Klempner öfters einen zu hohen Puls?
Ein Temperatur-Sensor mit enOcean Funkmodul und Solarzelle, kommt noch in ein Klarsichtgehäuse und kann man dann an die Wand hängen...
@marvin42: Schaut klasse aus mit den runden Platinen. Aber ich sehe da ein Problem. Die Solarzelle braucht Sonne und der Temperatursensor eher nicht. Außerdem wäre vllt. eine kleine Anzeige ganz nett, wenn man das Teil scho an die Wand hängen kann.
Gast
#1300698
"Sonne" ist ja relativ - je nach energiehaushalt reicht auch das wohnzimmertageslicht - und das reicht dann doch nicht, um den sensor signifikant zu erwärmen :) Klaus.
Matthias D. schrieb: > Ein Temperatur-Sensor mit enOcean Funkmodul und Solarzelle, kommt noch > in ein Klarsichtgehäuse und kann man dann an die Wand hängen... Ist das ne Solarzelle zum auflöten? Und was ist die kleine Solarzelle da hinten? Oder was das ist mit den zwei Drähten?
Gast
#1300725
"Oder was das ist mit den zwei Drähten?" -> Der Sensor ganz vielleicht??? Klaus.
Ein Pulsmesser find ich cool. Werde vllt. auch mal sowas in der Richtung bauen. mfg alex
Gast
#1300879
Hier mal mein 8-Lagen Print, den ich für meine Diplomarbeit gemacht habe. Herzstück ist ein Blackfin DSP mit einem Video Decoder und SPI-CAN-Controller.
Gast
#1300888
Dazu noch der fertige Print (als Prototyp).
Die Sensoren sind für ein Fachwerkhaus gedacht, bei dem eine Wandheizung zum Einsatz kommt. @simon Hinten ist ein PT1000 Temperatursensor, die Solarzelle ist aufgeklebt (mit leitfähigem Silikon (NEUHAUS ELEKTRONIK) normales Raumlicht ist für diesen Typ ausreichend. @laser Der Energiehaushalt bei enOcean Modulen ist nicht ausreichend um eine Anzeige zu versorgen.
Gast
#1306865
Hier mein Kunstwerk: Car MP3-Player + Gateway-Controller 4 Audio-Quellen wählbar: onboard MP3-Player externer MP3-Player CD-Wechsler AUX Bedienung mit Sony-Fernbedienung über Infrarotempfänger des Navis Ansteuerung des Navi-Monitors für Titelanzeige, Titelnavigation und Quellenauswahl Emulation des VAG-Wechslerprotokolls Geplant ist voice control. Die Platine ist für die Aufnahme des Moduls bereits vorbereitet. Gruß Matthias
Gast
#1306889
Hier noch die Unterseite
Patrick schrieb:
> Dazu noch der fertige Print (als Prototyp).
Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben...
Sven
@ Patrick Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert?
Hier mal meine letzten Taten ... Mein Röhrenverstärker (oberes Gerät), 2x50W mit EL34-Endröhren. Schaltung ist geklaut (reiner Nachbau), aber dafür komplett selbst aufgebaut. Darunter der zugehörige Vorverstärker mit 6 Eingangskanälen, davon zwei über Trennverstärker (da kommt ein PC ran - die Trennung unterbricht die sonst entstehende Masseschleife), komplett fernbedienbar.
... und hier die Röhrenendstufe von unten.
@Mario: Mensch, den armen Bauteilen wird ja ganz schwindelig, wenn sie den ganzen Tag einen Kopfstand machen müssen ;)
Gast
#1307084
mal was kleines
Spielconsole, inspiriert vom Gameboy. Baujahr 1991/92, CPU Z80 (CMOS). Der Hiscore hat sich bis heute im RAM gehalten :-)
Gast
#1307119
rgf schrieb: > Huhu, > > ich auch mal :) > Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und > Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz. > > was zum Lesen: http://k750.myluna.de > > Grüße, rgf Hi rgf, die Platine gefällt mir, nur eines stört: hast du kein Lötzinn verwendet? :) Da ist ja an keiner Durchkontaktierung das Zinn durchgestiegen. Sollte in der Industrie nicht vorkommen! ;) Auf Gold sollte man auch nicht löten, erst verzinnen, dann entzinnen, dann löten. Gold hat eine zu kleine mechanisch Festigkeit (Haarrisse durch Erschütterungen vorprogrammiert). Tipp: Flussmittelgel verwenden (1.1.1., mild aktiviert). Ist nicht böse gemeint, nur als Anregung. ;)
borgi: das is sexy. was haste da zusammen gezimmert?
Thilo M. schrieb: > die Platine gefällt mir, nur eines stört: > hast du kein Lötzinn verwendet? :) Ich würde für einen Fahrzeugeinsatz auch auf eine IC-Fassung verzichten (wenn schon, dann die mit den gedrehten Röhrchen nehmen), und der Quarz ist ein guter Kandidat, bei der erstbesten Vibration abzureißen. Been there, done that. Den ersten optischen Zündzeitpunktgeber in meinem Motorrad hatte mir seinerzeit ein Freund zum Testen gegeben. Damit bin ich genau einen Berg rauf gefahren, dann war der Schalttransistor (im TO-5-Gehäuse, piekfein aussehend hochbeinig verlötet) abgerissen. Glücklicherweise war die Anlage so konzipiert, dass man jederzeit den Fallback auf den Unterbrecher hatte. Der nächste Geber hatte den Transistor dann bündig abgeschlossen auf der Platine sitzend und die komplette Bauteilseite mit Silikonkautschuk verklebt. Leider erwiesen sich im Laufe der Zeit die Bonddrähte des benutzten ICs A302D als ,,Wackelkandidaten'': die ständige Einwirkung der Motorhitze und -vibration haben mehrere dieser ICs gekostet.
Sven Stefan schrieb: > Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC > Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben... Meinst du, man lötet wirklich eine 8-Lagen-Platine im Hobbylabor?
Gast
#1307616
Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor zu löten? Solange keine BGAs drauf sind würde ich da kein Problem sehen...
peterguy schrieb: > Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor > zu löten? Der Preis. ;-) Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was zerpopelst. Da einerseits die Platine und andererseits das CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße mit erprobter Technologie geben.
Gast
#1307635
so ... hier nun mal mein (vorläufig) endgültiges kunstwerk richtung selbstbau-synthesizer. ich werde die sachen (sobald die software fertig ist) hier in einem eigenen thread reinstellen. evtl. gibt es dann noch ein youtube video zu.
Gast
#1307641
und die seitenansicht ...
Gast
#1307857
@Sven Stefan >Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC >Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben... Den DSP habe ich in einer professionelle Firma drauflöten lassen. Die haben da so eine Maschine, die den DSP ansaugt und über ein Bildverarbeitungssystem genau ausrichtet. Gelötet wird dann mit Heissluft. Den Rest habe ich aber wirklich von Hand aufgelötet. Die Platine hat als Prototyp (2 Stück) mit Einrichten knapp 1000 Euro gekostet. @Phil S. >Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert? Im Detail darf ich die Funktion nicht beschreiben, aber es geht darum, Videobilder auszuwerten und dann über den CAN-Bus entsprechend Motoren anzusteuern. Studiert habe ich an der interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB. Aber fertig bin ich erst im September.
Gast
#1308252
André Roth schrieb: > borgi: das is sexy. was haste da zusammen gezimmert? Hi, Des ist nen PIC18F4550 + MAA2200 (Aselometer) + Spannungsregler 5V->3,3V + Und nen TTL Oszillator 20mhz angebunden ist des ganze mit USB (die Kabels). Auf der Unterseite ist noch die Grundbeschaltung da sind noch extra Felder für da.
Gast
#1308268
Jörg Wunsch schrieb: > peterguy schrieb: >> Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor >> zu löten? > > Der Preis. ;-) Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was > zerpopelst. Da einerseits die Platine und andererseits das > CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr > wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße > mit erprobter Technologie geben. Das geht schon! Wir haben das beim ZVE mal mit einer 16-Lagigen gemacht, war dick wie'n Toastbrot. :) Dafür gibt's die Infrarot-Heizplatten um die dicke Scheibe vorzuheizen. Den Rest macht dann der Lötkolben. Aber trotzdem würde ich sowas nicht alltäglich werden lassen, das war nur'n Versuch ob das möglich ist!
Na gut, na gut, überredet, dann werde ich Euch auch mal mit meinen Eigenbauten quälen :-) Das auf dem Bild ist meine Baddecke mit LED-Beleuchtung, mittlerweile seit 3 Jahren ohne Probleme im Betrieb. Obere Bildhälfte ist die Beleuchtung, untere Bildhälfte ein Eindruck von der Verdrahtung. Insgesamt 307 LEDs, immer 2 bis 3 in Reihe und Alles über Konstantstromquellen. Reinhard
Und noch 'ne Weihnachtsbastelei... Reinhard
Einen haben wir noch, einen haben wir noch... Seriell-ISP-Programmer für Atmel/PonyProg, im Sub-D-Gehäuse eingebaut. Reinhard
Und hier noch mein kleiner SD-Card Data Logger, mit integriertem Akkulader (MAX1811) für einen 3,7V LiPo Akku und FT232RL zur PC Anbindung. Links daneben ein RTC-Modul mit DS1338, unten ist der Akku zu sehen. Mehr Infos unter: http://mikrocontroller.heldt.eu/index.php?page=atmega324p-sd-card-logger
Gast
#1308555
Hier die Erweiterung eines USB- Maus-Keypads mit einer Schnittstelle für Mitutoyo- Meßscheieber. Zum Glück gab es genügend Platz im Gehäuse. Man kann den Meßschieber und einen Fußschalter installieren. Das Meßergebnis wird dann als Tastenfolge an den PC geschickt(z.B.-12,56[enter]). Zeilen- und Spaltenleitung der Minitastatur werden über eine Transistormatrix verbunden und vom PIC angesteuert. Maus und Tastenfeld funktionieren selbstversändlich weiter... Leider ist das Keypad nicht mehr im Angebot(kostete nur ca 20€ bei big C) ulf.
Gast
#1308557
Und von außen:
Tolle Idee. Heute würdest Du einen AVR nehmen, der gleich eine HID-USB-Tastatur emuliert.
K. J. schrieb:
> Des ist nen PIC18F4550 + MAA2200 (Aselometer) + Spannungsregler 5V->3,3V
^^^^^^^^^^
Was ist das denn?
Hier meine schwebende Pulmolldose. Habe aber nur ein Video: http://www.youtube.com/watch?v=ytsDiytDc7k
Statt 2 Minuten eine drehende Dose zu filmen, wäre der Schaltungsaufbau, die Platine und die Anordnung der Sensoren und Kraftfelder auch ganz interessant gewesen.
Gast
#1310460
@ulf: DAS ist mal wieder ein lebenserleichterndes Meisterwerk eines Bastlers - sehr schön!!! Klaus.
Sven Stefan schrieb: > Statt 2 Minuten eine drehende Dose zu filmen, wäre der Schaltungsaufbau, > die Platine und die Anordnung der Sensoren und Kraftfelder auch ganz > interessant gewesen. Beitrag "Schwebende Kugel"
Gast
#1310558
zuckerfrei, igittigit. :)
Gast
#1312715
Mein AVR_Miniprog auf Lochraster. Der selbstgeätzte Adapter ist zum HV Programmieren von tiny2313 im SOIC Gehäuse. Grüße kaffeetas
Geile Konstruktion rechts! :D
Hallo, zählt das auch schon zu Kunstwerken? http://www.avr.roehres-home.de Gruß aus Berlin Michael
kommt drauf an, wie es unten aussieht (ohne Gehäuse)...
Kommt drauf an was es ist ;)
Gast
#1312776
Ich rate: Links LA, rechts USB-RFMX
Dein Logikanalyser gefällt mir. So was braucht man ja immer mal. Wann denkst du denn, ist die Software fertig? Darf man den dann nach bauen? Sven
Hallo, @Klaus Wachtler (mfgkw): naja, so eben... Gast (Gast): beides richtig :-) Sven Stefan (stepp64): die Software ist sozusagen fertig, will sagen praktisch nutzbar. Es wird sicher noch Änderungen und vor allem Erweiterungen geben, auch an der Hardware. Es wird aber nach dem Wochenende keine grundsätzlichen Änderungen mehr geben. Die Webseite aktualisiere ich am Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 greifbar sein, da kommt noch was Richtung externer Trigger. Das wird aber ein zweites Exemplar, der erste bleibt so, wie er jetzt ist. Gruß aus Berlin Michael
Heute lag die Platine im Briefkasten, so saß ich nun den ganzen Tag und war am Löten... Generell hässliche Lötstellen aber ich kanns irgendwie nicht schöner ohne allzu viel Flux zu benutzen ;-) Ein grober fehler drinn, externe Pullups an den ISP Pins und ein FET, muss ich mal schaun was ich da mach ohne die Platine komplett zu verunstalten.
Was ist es denn?
Gast
#1326279
Hi Peter, die Lötstellen an den TQFP44 Chips sehen lausig aus. Versuchs mal mit Entlötlitze. Z8
Gast
#1326380
@Peter F schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du auch nen schwabe wie ich? Mit nem Lötstopplack löten sich solche Pinabstände und SMD-Geraffel deutlich einfacher ( und die Lötstellen sehen sauberer aus, da das Lötzinn nicht über die Bahnen flüchtet so wie hier an diversen stellen ). Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-)
Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der Unterseite nebst einigem Kleinkrams. Diese Teile steuern den Ausstoß von Fallschirmen bei Modellraketen, und speichern nebenher alle Flugdaten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhe. Louis
Gast
#1326413
Hi Louis, verkaufst du die Teile auch, hätte da evtl. Interesse dran. Gruß Thorsten
lightninglord schrieb: > @Peter F > > schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du > auch nen schwabe wie ich? Das ganze ist mein eigentlich mein erstes Layout und auch die erste selbsterstellte Schaltung/Platine. Deshalb kein Lötstopp um bei Fehlern an die Leiterbahnen zu kommen ;-) Schaut so aus als wenn alles läuft, bis darauf das ich die 2 Ports vertauscht hab und das ISP deshalb nicht geht wenn die FETs einglötet sind. Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^ > Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns > groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-) Ist eine Drahtlose IO Erweiterung. 16 Low Side Schaltkanäle (je 500mA), 8 High Side(je 1A), 8 PWM, 8 Digitale Eingänge, 8 ADC Kanäle. Jeweils auf RJ45 Buchsen rausgeführt und an einzelne Module gehangen, Stromversorgung ebenfalls über das Netzwerkkabel. Theoretisch kann und darf jedes Modul bis 8W an Strom verlangen, über das Kabel gehen 18V die erst geschaltet werden wenn sich jedes Modul (können verschiedene Typen sein) per ADC ordentlich angemeldet hat. Als Stromversorgung dient ein billig Notebook Netzteil, sagenhaftes Preis/Leistungs Verhältnis ;-) Im Modul werden dann durch Linear (bei sehr wenig Stromverbrauch) oder Schaltregler (viel Stromverbrauch) wieder 5V daraus. Kabellänge getestet bis 20m, die Testmodule muss ich heut noch selber ätzen. Das ganze als Funknetzwerk auf basis von Florians Funkboard, da wolle ich das Rad nicht neu erfinden, können bis 9 dieser Module auf einmal benutzt werden. Im Anhang noch eine Top Ansicht, die ganzen Kabel sind absicht, für Degbug Zwecke ;-) Mfg, Peter
Gast
#1326736
>Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^
na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x
Z8
lightninglord schrieb: > schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du > auch nen schwabe wie ich? Na gu, dann will ich dir diesen grausam verunstalteten Satz verzeihen - ihr könnt eben alles, außer Hochdeutsch...
100/350mA LED als Leselampe im Auto. Näheres unter http://polomobil.wordpress.com/
Ich habe auch noch was. Eine Stoppuhr. War eine Auftragsarbeit. Die 7-Segment-Anzeigen sind 20cm groß.
Gehäuse aus ITEM-Profilen und verkleidet mit gebürstetem Edelstahl. Zum Starten und Stoppen ein großer Buzzer mit eingebautem Resetschalter.
Gesteuert über eine MEGA32 (Wegen der vielen Ausgänge). Jedes Segment kann einzeln angesteuert werden. Dadurch ist es ziemlich einfach aus der Uhr einen Zähler oder sonst was zu machen. Netzteil von einem TFT-Monitor.
Sind die 7Seg Stangenware oder irgendwas Custom-Artiges? Gruß Fabian
Das ist Stangenware. Gibts bei Farnell. Kosten aber glaube ich auch über 60€ netto das Stück. Der Bekannte für den ich die gebaut hatte wollte es aber unbedingt so groß.
Z8 schrieb:
> na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x
SMD ist noch etwas neuland für mich aber nach den hunderten 0805,
MiniMelf und SMD-ICs habe ich den Bogen langsam raus ;^^
TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der
Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus ;^^
Sind genau 2 Fehler drinn, ein Kerko an der falschen stelle und 8 FETs
falsch rum im Layout. Darum ging das ISP nicht.
Ich bin stolz auch mich ;^^
Mfg,
Peter
Hallo, Hier ist so ein 60euro Sieben-Segment Display: http://de.farnell.com/forge-europa/fem-7902r0300gw/led-display-200mm-rot-gem-anode/dp/1200619 Ich finde das aber irgendwie sehr teuer :) @Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die Platine bezahlt hast? mfg alex
Kunstwerke ?! na gut, hier frequency counter - bis 100 mhz in TTL logic gebaut. Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich damals mit dem nagellack gemalt ...
und hier noch frontansicht - war schon die neue gehäuse :P Die alte war sowas wie holz, LED displays waren auch noch grün und grosser.
Thomas R. schrieb: > Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich > damals mit dem nagellack gemalt ... Geil, das ist echt ein Kunstwerk! ;)
Simon K. schrieb: > Thomas R. schrieb: >> Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich >> damals mit dem nagellack gemalt ... > > Geil, das ist echt ein Kunstwerk! ;) oh danke :) vor allem dual-layer hehe, aber es funktioniert immer noch und wird wahrscheinlich weitere 25 jahre halten.
Gast
#1328221
Servus Peter F. ! Klingt sehr interessant, die Platine! Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu?
Stefan schrieb: > Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast Ich werd drüber nachdenken ;) > vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu? Ist erstmal nicht geplant, größtes Problem momentan, ich müsst mich erstmal in das Thema einlesen wie ich am besten auf PC Seite programmier. Da kann ich nur PHP, Bash scripte und command line C dafür is gerad keine Zeit ;-) > @Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die > Platine bezahlt hast? ~26 Euro inkl. Versand Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-) Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich aber einfach entfernen. Mfg, Peter
Peter F. schrieb: > TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der > Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus Mir scheint's, die Lötstellen sind besser als die Fotos. ;-)
Peter F. schrieb: > ~26 Euro inkl. Versand > Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-) > Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich > aber einfach entfernen. Kleine Frage: Chemisch Zinn oder Gold beschichtet? Ich habe nämlich das Gefühl, dass chemisch Gold bei Bilex besser geht.
Juergen schrieb: > einen 4fach BLDC-Steller, > > habe ich gerade als platine bestelt. ;-) Hast du dazu einen Schaltplan und das Layout?
Servus! Hier noch eine weitere Schaltung, die in einer Tic-Tac-Dose Platz findet. Es ist die Schutzschaltung für den Dragon von http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Die Drähte für die Stromversorgung sollten ein bischen dicker sein, sonst brennen sie beim nächsten Kurzschluss ab. Ist aber ohnehin nicht ratsam beim Dragon. ;) Dafür sieht das ganze aber nicht so wild aus, wie das von der Seite und man kann es auf den Dragon, der in einer Kasettenhülle platz findet, ohne Verpolen draufstecken. MfG, Daniel M.
Hallo, hier eine weitere Steuerung von mir, eine Gewächshaus-Steuerung. Weitere Details erfahrt Ihr hier: http://www.haeussler.name/blogs/hobby/2009/07/14/avr-net-io-gaewachshaus-steuerung/ Bis dann Gruß Christian
Hier ein CD-Wechsler Simulator für ein VAG Chorus II Radio um den AUX-IN Eingang für einen iPod freizuschalten. Torsten
Dann stell ich auch mal ein Projekt vor. Es handelt sich dabei um einen 433MHz USB-Funkstick. Daten können über USB mit dem FT232 zwischen Atmega88 und PC ausgetauscht werden. Das Funkmodul ist ein RFM12 Funktransceiver von Pollin mit einer Leistung von 10mW. Zum Glück sind jetzt dann Semesterferien, dann kann ich endlich mit dem Programm anfangen. Franz
Platinenoberseite
Platinenunterseite
Die Hardware sieht schon mal sehr interessant aus. Nun muss ja nur noch die Software funzen.
Sowas bastel ich auch gerade nebenbei. Aber mit einem AT90USB kriegt man das ganze noch kleiner :-) Außerdem benutze ich dann einen der neuen RFM22 Module (wenn ich eins irgendwo her bekommen kann). Sieht jedenfalls gut aus. Ist das eine lambda/4 oder lambda/8 antenne?
Also die größe ist schon in Ordung find ich, hab die Platine ja nach dem Gehäuse geplant. Also zur Antenne kann ich nicht beantworten, sie ist 5cm lang und ich hab sie bei Digikey bestellt. lambda/8 wäre ja bei 433MHz in etwa 8,5cm ,aber über den Aufbau der Antenne weiß ich auch nicht bescheid. Noch als ergänzung, das Gehäuse hat die Außenmaße: LxBxH 55x20x12 mm. Ich wusste noch gar nicht das es neue Module gibt.
Gast
#1337780
Ich baue die Altimeter für auch für andere, Infos zum system gibts unter # http://rockets.aquarix.de/elec/altimax.asp Da gibt es auch die Doku, PC-Software sowie ein LCD-Terminal dass man anscließen kann um die Einstellungen und Flugdaten zu bearbeiten, ohne Notebook. Louis
Nichts aufregendes aber ich finde doch ein Kunstwerk, nahezu perfekt rund. In der Mitte ne Schraube durch, in den Straubstock gespannt, Schraubstock auf den Kreuztisch, Kreuztisch auf Fräsständer. 2,5mm Fräser, rangefahren bis Markierung und die Platine gedreht ;^^ (das fehlende Loch ist schon gebohrt ;) Mfg, Peter
und für was ist das?
Gast
#1338281
Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar wenn die Platine viereckig ist. Dauert dann nur länger. Das ist dann perfekt rund.
Gast
#1338306
Ahja, und wenn du mit der Hand und dem Schmirgelpapier rangehst dann kannst du sicher sein, dass deine Hand immer 100 % den gleichen Abstand vom Zentrum hat?
> Vlad Tepesch (vlad_tepesch): > und für was ist das? Ich dachte das sieht man ;-) Ein LED Rundumlicht, jeweils 3 in Reihe. Sascha schrieb: > Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer > Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine > einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar > wenn die Platine viereckig ist. Och ne, da fließen dann so viele Variablen mit ein, das kann nicht richtig gut funktionieren. ;-) > Dauert dann nur länger. Das ist dann > perfekt rund. Naja, ich habe es nicht nachgemessen aber das Ding sollte nur ne unwucht 0,1-0,2mm haben. und vor dem Schleifpapier waren die Kanten wunderbar Rechtwinklig. Eigentlich hätt ich das Schleifen auch lassen können... ;^^ Im Anhang ein Lüfterregler mit zwei LM317, relativ alt, heut würd ich das nicht mehr so aufbauen ;-) Mit absicht Achssymetrisch aufgebaut. Symetrie ist toll ;-) Mfg, Peter
nur zur Erbau-ung 2te Lage in Luft geht schnell darf aber nich "japuttjehn" gruß Heinz
du hättest auf die hochkant gesetzten ICs noch eine Platine anbringen können (sandwich) wäre vielleicht stabiler geworden.
Hi Marius über das prob jab ich 2 Jahre nachgedacht *g nicht sinnvoll wenn doch mal chip-wechsel so besser fix
Gast
#1338448
Ausserdem dürfte sich der Lötvorgang als etwas schwierig erweisen ;)
Ne, die Lötaugen zeigen ja dann nach außen.
Man hätte ja halbe IC Sockel in eine der Platinen einlöten können :-)
@piet: Eine sehr ähnliche LED-Platine habe ich auch gemacht - hier in der professionell gefertigten Version. In meinem Fall ist das eine Hintergrundbeleuchtung für die Skala eines Potis. Letzteres wird direkt in der Platine befestigt.
Gast
#1338562
Hallo! Anbei ein Bild meiner 4-Kanal Lüfterendstufe für den PC. Hierbei handelt es sich nur um den „Leistungsteil“ der über den I2C-Bus angesteuert wird. Wer Interesse hat, hier gibt es den ganzen Beitrag ausführlicher… 4-Kanal Lüfterendstufe: http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innovationen/21526-i-4-kanal-luefterendstufe.html Power-Lüfterendstufe: http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innovationen/21815-i-power-luefterendstufe.html LG Jens
Gast
#1338595
Supi und gar keine Werbung. Wichtl woanders.
Gast
#1338600
Sorry, wusste nicht das hier so ein gutes Klima herrscht. Kann der Admin bitte meinen vorigen Beitrag wieder löschen? Danke... LG Jens
Nur wegen einem durchgeknallten brauchst deinen Beitrag nicht löschen zu lassen. Erst wenn sich mehr als fünf durchgeknallte finden wird gelöscht ;-)
Gast
#1338659
Richtig.
Steckbretter sind zwar praktisch aber furchbar unordentlich... Ich konnt damit nicht mehr länger leben ;-) Testaufbau einer Funk-Fernbedienung. Da kommt noch ein Modul mit etwas aufwändigerem Zeug bei, das muss aber noch warten.
Peter F. schrieb: > Steckbretter sind zwar praktisch aber furchbar unordentlich... > Ich konnt damit nicht mehr länger leben ;-) Und so sah das ganze vorher aus, sorry, kein besseres Bild mehr da ;-) Mfg, Peter
Gast
#1345303
>Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC >Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben.. In manchen Faellen geht umdrehen, aufkleben, verdrahten, eine Platte darueberschrauben und sich Kommentare wegen schhlechter Aesthetik hier anzuhoeren ;) Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel) aufgebaut haben...
Hallo, faustian schrieb: > Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir > denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich > schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei > einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am > lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr > eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze > und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck > Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel) > aufgebaut haben... Da stimme ich Dir doch mal ausdrücklich zu. :-) Gruß aus Berlin Michael
Mal wieder was neues aus der Commodore 64 Hardwareküche. Das Layout habe ich diesmal bewusst an die alten Zeiten (TM) angelehnt. Als noch mit Tape geroutet wurde ;) Nähere Infos zum EasyFlash: http://skoe.de/easyflash/ Grüße Björn
Gast
#1390911
Sieht nett aus. Mit EAGLE gemacht?
the boogieman schrieb:
> Sieht nett aus. Mit EAGLE gemacht?
Ja.
Grüße
Björn
Du bist aber auch noch voll in der C64 Materie drin, kann das sein? Soweit ich weiß waren die Dinger sogar noch vor meiner Zeit ;) Achso, schönes Layout hast du gemacht!
Gast
#1391073
also nachdem ich das grade mal so gesehen habe wie toll das mit den kurven aussieht... ich mach das jetzt auch so... ;)
Simon K. schrieb: > Du bist aber auch noch voll in der C64 Materie drin, kann das sein? Ja. Ich Progge auch immer noch gerne auf dem 6510 und 6502 > Soweit ich weiß waren die Dinger sogar noch vor meiner Zeit ;) Kann sein. > > Achso, schönes Layout hast du gemacht! Danke.
Das mit den Kurven, dass hat was, sieht irgendwie schön aus.
Da muss ich mich anschliessen, sieht viel schöner aus als dieses 45° geknicke... werde ich auch mal antesten.
Mein BasicBeetle in Stapelaufbau, Frontseite. Näheres auf www.DieProjektseite.de. Sorry für die miese Bildqualität.
Ein wenig von den Innereien.
Und die Rücksaeite mit Backplane-Platinen für Adressauswahl und Bussystem.
@Björn Wieck: die Brücke hättest du übrigens vermeiden können. C4 ein Stück weiter rechts hochkant stellen und für C4 und C3 GND unter U5 herholen ;)
@Björn: Der Commodore war doch mitte der 80er oder? :) Sieht aber klasse aus. @Thomas deins sieht auch gut aus. Und für was ist der jetzt genau gut?
@Alex Das habe ich mal in meinem Forum http://www.daselektronikerforum.de/viewtopic.php?f=49&t=898 erklärt.
Guten Tag Allerseits. Zunächst einmal muss ich meinen Respekt aussprechen für die vielen tollen Projekte die hier geposted sind! Ich würde gerne meinen MIDI Expander hier vorstellen. Er wurde vor ca. 5- 6 Jahren aufgebaut... Er ist mit einer 80C535 CPU und einem eeprom versehen um Sounds bzw. Wunsch Presets abspeichern zu können. Wurde von mir komplett in Assembler programmiert. Das fertige Gerät ist bei meinem Vater im Einsatz. Nur leider habe ich keine Dokumentation. Stefan
Ein umgebauter W-Lan Router vom Typ Buffalo WHR-HP-G54. Er ist in einer W-Lan Richtfunkstrecke im Einsatz. Der HF Teil des Routers wurde etwas umgebaut. Ich habe den Antennenumschalter der zwischen Interner Antenne auf der Platine und externer Antenne umgeschaltet hat. Die Interne Antenne wird nicht benötigt, so dass ich den Umschalter zur Reduzierung der Dämpung entfernt habe. Über dem gesamten HF Teil wurde eine kleine Abschirmplatine installiert. Original war der HF Teil nicht abgeschirmt. Der Router wurde von 5 V Versorgungsspannung auf 8-28 V Versorgungsspannung umgebaut. Es kommt ein Recom Schaltreglermodul zum Einsatz. Die Spannung kann entweder über die Kleinspannungsbuchse zugeführt werden, oder über die Netzwerkanschlüsse. Dabei werden die 2 freien Adrernpaare des Netzwerkkabels verwendet.




































































