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Angehängte Dateien:Hallo, mich würde mal interessieren wie Eure Kunstwerke so ausschauen? Neben der Funktion wird es bei mir immer wichtiger, dass diese auch optisch gut ausschaun, also offene Platinen aber das Ganze auch symmetrisch aufgebaut, keine fliegenden Drähte, auf einer Grundplatte wo die Kabel ordentlich mit Heisskleber verlegt werden usw. Seit einiger Zeit benutze ich daher Holz als Verkleidung, zB fürs Display. Wie es unter dem Lochraster ausschaut ist dabei egal, kann sich ja jeder vorstellen. Gruss, Christian
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Mich würde mehr das darunter interessieren. Bauteile auf der Platine schön dekorieren und anrichten ist da eher zweitrangig. Da könnte man dann ja auch gleich die Platine vor dem bestücken mit Schwammtechnik o.Ä. verkünsteln. Oben rechts in der Ecke wäre auch noch Platz für ein kleines Blümchen ;)
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Angehängte Dateien:Bitte sehr. Habe auch schon an ein kleines Aquarium gedacht, was da Platz finden könnte.
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Angehängte Dateien:An der Platine bin ich grade am tüddeln. Dabei verdrahte ich ausschließlich mit festem Schaltdraht 0,14mm² auf der Oberseite, unten gibt es nur extrem selten Brücken. Mit dem Fädeldraht bzw. allgemein Draht auf der Seite, auf der ich löten will, stehe ich auf Kriegsfuss :)
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Angehängte Dateien:Allein schon, weil obenrum schlicht kein Platz ist.
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Der blaue Draht ist Tefzel (30€/Rolle), die schmilzt beim Kontakt mit der Lötspitze sofort etwas ab, damit man den Draht sofort ins Lötauge stecken kann. @AK: Ist ja mal krass platzsparend ;-) Nur immer wieder schön, wenn das Ding aufgibt, wenn man auf die platine drückt und dann den Wackelkontakt suchen kann. Das hat mich mal fast in die Klapse gebracht.
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Draht ist ähnlich, nämlich Wrap-Draht AWG30 mit Kynar-Iso. Abisolieren per Methode "stink" mache ich aber nur bei Bus/Durchverdrahtung, davon gibt's hier auch ein paar.
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Angehängte Dateien:A.K. du bist verrückt, für sowas würde ich mindestens doppelt soviel Platz brauchen. Hab nochmal eine Platine von unten abgelichtet. Hat für mich den Vorteil, das ich auch tief in der Nacht noch einen Draht ändern kann, ohne 5 weiter versehentlich anzukokeln...
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Angehängte Dateien:Habe vor Jahren mal so Universalboards gebaut, die mit Steckern verbindbar waren. Dh. pro Peripherieinheit ein Modul. Waren so ca 15 Stück. Kamen leider nie zum Einsatz und flogen nur rum. Der richtige Spass kommt auf, wenn man nach so 2 Buddeln Altbier noch mal eben was löten will :-)
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Gast schrieb: > A.K. du bist verrückt, für sowas würde ich mindestens doppelt soviel > Platz brauchen. Klar, mit Streifenraster kriegst du das nicht hin. Ansonsten ist das eine Sache der Übung. Draht untenrum etwas chaotisch geht ausserdem deutlich schneller als obenrum exakt auf den Millimeter genau. > Vorteil, das ich auch tief in der Nacht noch einen Draht ändern kann, > ohne 5 weiter versehentlich anzukokeln... Wenn der Weg zu dieser Nacht nicht über ein paar Buddeln lief und genug Licht da ist, dann ist das kein Problem. Je nach Alter der Augen kann auch eine Lupenleuchte sehr hilfreich sein. Die darüber liegenden Drähtchen sind lang genug, dass man sie wegbiegen kann.
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>>Je nach Alter der Augen kann auch eine Lupenleuchte sehr hilfreich sein.
Seufz, sowas habe ich mir auch angeschafft, ohne gehts nicht mehr, trotz
Brille.....
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Als Technokrat sehe ich mir gerne an was drin steckt, je komplizierter desto besser. Deswegen hat meine große LED-Uhr auch an der Rückseite Plexiglas, damit man schön sehen kann was drinsteckt. Mehr Kunst als das, was drauf ist, blieb mir bisher verwehrt, mit meiner Low-Tech Platinen-Fertigungstechnik krieg ich die nötigen, feinen Strukuren nicht hin um kleinere Sache als DIL-Gehäuse zu verwenden... Dämlicher Dateianhang. Urls auf Directupload werden mir verweigert und der Dateianhang will auch nicht funktionieren. Klappt das nicht bei Editieren oder hat der ne größenbeschränkung, auf die hier nirgendwo hingewiesen wird?
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Anhang dranhängen, dann Vorschau anzeigen und anschliessend absenden - und schwupps ist der Anhang weg. Ohne Vorschau absenden und ggf. nachher korrigieren ist bei einem Beitrag mit Anhang einfacher.
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Angehängte Dateien:Dann probieren wir das jetzt nochmal, dämliches System.
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Angehängte Dateien:Mein Servotester aus dem Jahre 2002. Das war noch, bevor ich ans AVR-Ufer gewechselt bin ;-)
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Hallo, das ist mein Kunstwerk: http://www.heimkino-papsi.de/images/steuerung/gross/001.jpg Und hier im Detail: http://www.heimkino-papsi.de/steuerung.html Gruß Papsi
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Endgeil. Ich nehme an, damit hast du diesen Contest gewonnen.
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@Papsi: Echt ein HAMMER Projekt! Das ist auch ein Traum von mir, sowas zu bauen. Mal schauen, ob ich in 20 Jahren soweit bin g Chris
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Angehängte Dateien:Da hätte ich auch noch was. Das Teil war 2008 auf der Medica (weltgrößte Medizintechnikmesse im Nov. in Düsseldorf) zur Erfindermesse ausgestellt. Gruss Ronny
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Angehängte Dateien:Und das Ganze mal in der Gesamtansicht. Das Acrylgehäuse war Absicht, Schock für das Bewertungsgremium :-) Die Besucher fanden es genial. Der Kaffeebecher ist auch Absicht, der kostete stolze 5€.
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Angehängte Dateien:Hi, mal eine kleine Sache, alles in Eigenbau, über Platine, SMD-Bestückung und das Selbstbau- Gehäuse. Beschriftung mit Folie. Wigbert
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Angehängte Dateien:Dann will ich mal mein bisher bestes Stück präsentieren. Ist eine 8-Kanal Lichteffektsteuerung (Dimmer, Lichtorel, Lauflicht, DMX etc.).
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Die Plexiglas Sache finde ich echt gut! Hammer ist auch das Heimkino, was mir als Kinofan ohne eigenes Hau leider fehlt.
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Zwischenfrage: Für die großen Layout nutzt ihr doch bestimmt eagle oder? Hab letztens geguckt, ne EAGLE Lizenz soll ja 99€ kosten oder irre ich da? Weil 99€ sind zwar für das Programm mehr als gerecht fertigt aber dennoch ne stange geld
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99€ sind viel....also, unsere Orcad Lizenz mit Specctra hat so rund 12.000€ gekostet, damit habe ich auch das eine Board geroutet, der Autorouter & Autoplacer erzeugt perfekte Ergebnisse.
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> unsere Orcad Lizenz mit Specctra hat so rund 12.000€ gekostet
welche Du natürlich privat bezahlt hast......
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Naja, da wird wohl die Firma dahinterstehen, eine die sehr, sehr viel solche Sachen macht, irgendwie wollen die 12.000 Tacken ja bezahlt werden. In meiner Firma zicken sie schon wegen 1400 Tacken für 3x Eagle Professional rum... Daheim muss ich ohne Autorouter oder gar Autoplacer zurechtkommen, der Autorouter verträgt sich nicht mit meinen Steinzeitlichen Desing-Regeln. ;) @ Ronny Schmiedel: Gut, mein Urteil übers Gehäuse dürfte klar sein, schön verarbeitet und man kann reinsehen. Genau was mir gefällt. :) Was kann denn der Onkel?
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Angehängte Dateien:Fernbedienbarer Umschalter für Lautsprecherboxen...
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Angehängte Dateien:Hier stelle ich eine kleine Steuerplatine vor die genau hinter ein 2x16 LCD Modul passt. An PEripherien sind vorhanden: uC mit PIC18F4620, RS232, RS485, I2C, TMP101, RTC mit DS1302, 1Mb EEPROM, PWM BL, uC Kontrasteinstellung. 5x5 Keypad, analog und Timeranschluesse. Der Zweck dieser Platine ist, fuer Anzeige- und Bedieneinheiten eine Steuerplatine mit den notwendigne Peripherien parat zu haben.
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Angehängte Dateien:Im Anhang eine uC Platine mit 96-Pin DIN Steckerleiste. Auf der Platine sind ein PIC18F8722, LM4132-2.5V, 1Mb EEPROM, TMP101, DS13307 RTC, 2x 12-bit DACs, 2x RS232 und 1x RS485, 8 LEDs(TPIC2810) und ein I2C(PCA9554) LCD Interface mit PWM BL . Die Platine verbraucht fuer sich selber nur 4 uC I/O pins . Die restlichen I/O sind an der Steckerleiste zugaenglich. Ein Schaltregler mit dem LM2674 erlaubt 8-32V DC Eingang. Es sind auch Anschluesse fuer ein Vinculum USB Interface vorgeshehen. Ein HD44780 LCD (mit I2C Interface) laesst sich direkt anschliessen. Die Breakoutplatine erlaubt bequemen Experimentierzugang mit direkten ISP Anschluss via RJ12. Ein 3A Schaltregler mit dem LM2596T stellt die 5V Betriebspannung her. Die RS232 Anschluesse sind mittels zwei DB9-F Buchsen zugaenglich.
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Angehängte Dateien:Da du ja mit einer Uhr angefangen hast: http://www.sax.de/~joerg/nixieclock/ Hatte mich dann auch für die Variante mit dem Plexiglasgehäuse entschieden, da mein Sohn, der das Werk ja ,,in Auftrag'' gegeben hat, das Aussehen der Elektronik sowieso interessant fand.
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Angehängte Dateien:Nur damit für Außenstehende nicht der Eindruck entsteht, Elektronikbastler würden zum Autismus neigen, hier ein Werk von mir:
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Angehängte Dateien:Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt. Ist immer fleissig im Einsatz, auch heute Morgen für's Frühstücksei :-) Johann http://www.gjlay.de/pub/eiuhr/index.html
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Angehängte Dateien:...und dann noch meine elektronische Bibel im "raw look". Mit Absicht EPROMs genommen und keine SD-Karte oder so. Hatte eigens dafür nen Eprommer gebaut, um die DInger proggen zu können, weil die kaufbaren viel zu teuer sind. Das VF-Display war eigentlich für'n Firmenmüll; das e-Book ist nur drumrumgebaut. Die Bibel (NT+AT) braucht knapp 4MB und ca. 1 Woche zum Durchlaufen bei normaler Lesegeschwindigkeit. Johann http://www.gjlay.de/pub/ebook/index.html
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Angehängte Dateien:Mein Selbstgebautes PIC Übungsbrett mitt erweiterungsplatine, hatt fast alles drauf was ich bisher brauche. PS: Habs extra als JPG drangehängt weil mit png hätte es 13MB
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> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt.
Sponti-Projekt und dann Lötstoplack, janeeisklar!
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Golimar schrieb: >> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt. > > Sponti-Projekt und dann Lötstoplack, janeeisklar! Software, Design + Layout waren spontan. Das Löten dann ne Woche später. Hab eben kein Keller zum Rumwutzen. Johann
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Angehängte Dateien:> PS: Habs extra als JPG drangehängt weil mit png hätte es 13MB Wow... da hast du dir aber Mühe gegeben; einfach die JPG-Datei, so wie sie aus der Kamera kommt hier hochladen. Das Bild hat 7 (!) Megapixel. Nebenbei: es hat nie jemand gesagt, man sollte Fotos als PNG hochladen. Bildformate PS: Im Anhang derselbe Bildinhalt (mit IrfanView in 30 Sek. erstellt); ist aber um 95.3 % kleiner als das Original.
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gast schrieb: > PS: Im Anhang derselbe Bildinhalt (mit IrfanView in 30 Sek. erstellt); > ist aber um 95.3 % kleiner als das Original. Ah. prima. Jetzt traut man sich sogar, das Bild anzuclicken ;-) Wieso hat's denn da zwei DCF-Module drauf? Oder hab ich mich versehen? Johann
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> Ah. prima. Jetzt traut man sich sogar, das Bild anzuclicken ;-)
Danke für deine Zustimmung.
Hatte schon Angst, es würden wieder Stimmen kommen wie "in Zeiten von
DSL, Flat, bla bla bla..."
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Johann L. schrieb: > Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt. Eine Eieruhr habe ich vor vielen Jahren mal in ,,Kleinserie'' als Familienweihnachtgeschenk gebaut. Das war mit einem PIC, und genau dieses Projekt hat mich dann zu AVRs gebracht. Ich wollte als nächstes nämlich lieber einen Controller benutzen, für den es einen GCC-Port gibt, da mir die Debuggerei des Assemblercodes einfach zu mühsam geworden war. Programmiert wird sie übrigens mit einer einzelnen Taste, wobei die Rückmeldung im Morsecode erfolgt. ;-)
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Angehängte Dateien:Habe hier noch was gefunden: mein LC-Meter, das nach ca. 7 Jahren Projektlaufzeit letztes Jahr endlich fertig geworden ist. ;-)
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Angehängte Dateien:Ein 3-fach LED Treiber zu je 350mA. Gedacht für RGB-LEDs. Ansteuerbar via SPI-Interface, 14 Bit PWM realisiert mit einem MSP430F2012. Der MSP430 erledigt auch die Temperaturüberwachung und optional kann er einen Lüfter ansteuern, was aber meistens nicht bestückt wurde. Verwendet wurde dieses Teil in mehrfacher Ausführung für Weihnachtsgeschenke im Jahr 2008. Mit einer entsprechenden LED, sinnvoller Software und einem netten Lampengehäuse begeistert man damit die Beschenkten durchaus.
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Angehängte Dateien:Hey, mein Prototyp ist nur ein einfach Aufbau auf einem PVC Board mit einzelnen Platinen auf einem Lochraster. Ist sozusagen "modularisiert" ;-) Funktion: Über RS-232 und Menü steuerbare Ein-/Ausgänge: - 2 x PWM - 2 x Analog Out - 2 x Analog In - 4 Digital Out Über RS-232 können Befehlssequenzen ins EEPROM übertragen werden( wie bei einer SPS). Über die Eingänge können auch "Aufnahmem" gestartet werden, die dann als interne Befehlssequenz gespeichert werden und zum Abspielen zur Verfügung stehen.. Sinn: Um Tests zu automatisieren: Prüfling anstöpseln -> Sequenz abfahren, fertig.
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Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > Hi, > mal eine kleine Sache, > > alles in Eigenbau, über Platine, SMD-Bestückung und das Selbstbau- > Gehäuse. Beschriftung mit Folie. > > Wigbert Hallo, mal ne Frage zu deiner Schaltung. Was macht die genau? Kann man den Schaltplan irgendwo einsehen oder ist es nur für deinen Gebrauch bestimmt. Gruß Paulo
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Angehängte Dateien:Jörg Wunsch schrieb: > Johann L. schrieb: >> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt. > > Eine Eieruhr habe ich vor vielen Jahren mal in ,,Kleinserie'' als > Familienweihnachtgeschenk gebaut. Das war mit einem PIC, und genau > dieses Projekt hat mich dann zu AVRs gebracht. Ich wollte als > nächstes nämlich lieber einen Controller benutzen, für den es einen > GCC-Port gibt, da mir die Debuggerei des Assemblercodes einfach zu > mühsam geworden war. Meine erste Uhr hat nen AT90C4051 drauf, in asm geproggt. Nicht wirklich prickelnd das... Irgendwann bin ich dann über avr-gcc gestolpert. Hab mir den runtergeladen und ausprobiert, noch ohne Hardware. Und da war klar, daß ich auf AVR umsteige. Die Uhr ist immer noch in Assembler, weil sie schon fertig war; aber ne Erweiterung (Klangspiel aus Alu-Rohren als Wecker + lautloser Motor zum bimmeln) wird mit dem Tiny gesteuert, weil ich das einfacher war, als den asm aufzubohren... Die Idee von der Uhr ist ausm Düsseldorfer Rheinturm: http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinturm#Lichtskulptur > Programmiert wird sie übrigens mit einer einzelnen Taste, wobei die > Rückmeldung im Morsecode erfolgt. ;-) Hey, cool! Praktisch alle meine Schaltungen können Morsen. Ist viel einfacher und platzsparender als ein LCD oder LED-Display und zurbröselt nicht das Design mit hässlichen Elementen. Als Rückmeldung bei der Bedienung im Menue oder in der Entwicklungsphase :-) Meine Baumann-Uhr kann auch Morsen; ein LCD zur Einstellung der Weckzeit wär einfach zu popelig, und ohne Rückmeldungist man im Menue etwas orientierungslos... Johann
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>> PS: Habs extra als JPG drangehängt weil mit png hätte es 13MB > Wow... da hast du dir aber Mühe gegeben; einfach die JPG-Datei, so wie > sie aus der Kamera kommt hier hochladen. Das Bild hat 7 (!) Megapixel. Ja stimmt hätte ich wirklich verkleinern können bin einsichtig ;) > Nebenbei: es hat nie jemand gesagt, man sollte Fotos als PNG > hochladen. Da kann ich dir net ganz zustimmen, es hat sich schon mal jemand beschwert als ich Fotos als JPG drauf geladen habe
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Angehängte Dateien:ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und ziemlich genau.
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Lukas B. schrieb: > Da kann ich dir net ganz zustimmen, es hat sich schon mal jemand > beschwert als ich Fotos als JPG drauf geladen habe Denjenigen darfste aber getrost ignorieren. JPEG ist genau dafür da: natürliche Fotos gut komprimieren zu können. Aber es ist eben auch für jegliche Art künstlicher Grafik (also alles ohne großartige Farbverläufe, mit nur wenigen einzelnen Farben) genauso komplett ungeeignet. Aber das erklärt Bildformate ausgiebig.
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Lukas B. schrieb: > ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und > ziemlich genau. Wobei ,,ziemlich genau'' für Spulen immer ungenau ist. ;-) Ich habe mir zum Kalibrieren meines LC-Meters ein paar Vergleichsspulen an einem kommerziellen (regelmäßig ,,offiziell'' kalibrierten) LCR-Meter (von Fluke) ausgemessen: die Induktivität praktisch jeder Spule, egal ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von vielleicht ±20 % hin bekommt. Kapazitäten sind vergleichsweise genau messbar. Mein Ehrgeiz bei dem Projekt war es, mit einer einzigen Messklemme sowie nur einem Drucktaster für alles auszukommen. Stromversorgung erfolgt mit einer eingebauten LiIon-Zelle, die mit einem ebenfalls eingebauten MAX1555 von externen 5 V nachladbar ist. Ich glaube, seit der Indienststellung habe ich die Zelle bislang 1x nachladen müssen. Ich hatte auch eine Weile überlegt, wie man die gängigen SMDs einiger- maßen gescheit kontaktieren kann. Da bin ich dann auf die 8-pin-IC- Fassung mit den beiden Stahlfederbügeln gekommen. Man kann die SMDs von der Seite mit einer Pinzette reinschieben, das klappt besser, als ich dachte. Bedrahtete Bauteile kann man noch in die Pins dazwischen stecken.
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Angehängte Dateien:Jörg Wunsch schrieb: > Wobei ,,ziemlich genau'' für Spulen immer ungenau ist. ;-) Ich habe > mir zum Kalibrieren meines LC-Meters ein paar Vergleichsspulen an > einem kommerziellen (regelmäßig ,,offiziell'' kalibrierten) LCR-Meter > (von Fluke) ausgemessen: die Induktivität praktisch jeder Spule, egal > ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark > frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von > vielleicht ±20 % hin bekommt. Kapazitäten sind vergleichsweise genau > messbar. Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule. Da hat mein LC Meter (hardwaremäßig nicht viel anders als die obigen, aber mit einer speziellen Software) einen Vorteil: Es misst 2x mit unterschiedlicher Parallelkapazität. Dadurch kann die parasitäre Kapazität bestimmt und rausgerechnet werden. Man erhält die echte Induktivität sowie die parasitäre Kapazität und gleichzeitig die Resonanzfrequenz der Spule. Hier mal ein paar Projekte von mir: Das ist ein etwa 6-7 Jahre alter 7x COM Port Umschalter + Loopback. Bei 5 der 7 Kanäle werden nur RXD + TXD umgeschaltet, bei 2 Kanälen auch noch RTS + CTS. Das reicht für etwa 99% aller Anwendungen. Zeitweise war das Gerät komplett belegt, mittlerweile haben die FT232s einige der Anschlüsse entlastet, aber selbst heute noch ist das Gerät mehrmals täglich im Einsatz. Die 8 Taster werden von einem Prioriätsencoder in ein 3bit Signal umgewandelt und in ein Latch gespeichert. Über einen 7 Segment-Dekoder wird der eingestellte Kanal angezeigt. Ein HC138 steuert direkt die Reedrelais an. Das wichtigste an dem Gerät sind glaube ich die RX + TX LEDs die sich bei der Fehlersuche als sehr nützlich erwiesen haben.
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Angehängte Dateien:Datenlogger für Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Lufttemperatur mit einem ARM7, einem AMOLED, microSD Karte und 2 Lipo-Zellen parallel (je 2000 mAh). Ja ich weiss, bisschen zuviel für so eine Popel-Anwendung ;) Das ist eigentlich mein erstes Projekt und ich wollte was mit dem OLED machen, da suchte ich mir sowas heraus. Weitere Bilder folgen.
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Angehängte Dateien:Für einfache Sachen die ich nur ab und zu benötige und dann auch auf meinem Arbeitstisch betreibe, bevorzuge ich (aus Kostengründen und wegen der Einfachheit) die offene Konstruktion. So auch bei diesem U/I Ladegerät für Blei und Lithium Akkus. Das ganze ist an die Appnotes von Atmel angelehnt, aber die Software ist eine komplette Eigenentwicklung (sonst macht das ja keinen Spaß). Die Spannung und der Strom sind in weiten Bereichen einstellbar. Nur die Regelung im Konstantspannungsmodus ist recht instabil (der Strom schwingt recht ordentlich).
Datum:
Angehängte Dateien:Hier der passende Akkutester zum Akkuladegerät. Ebenfalls wieder in offener Bauweise, dafür aber mit fester Alu-Grundplatte. Alle paar Sekunden werden die beiden parallel geschalteten 0,22Ohm Widerstände für etwa 100µs an den Akku geschaltet und dabei Spannung und Strom gemessen. Daraus wird dann der Innenwiderstand berechnet. Mittlerweile haben sich bei mir einige Akkus aus alten USVs angesammelt, die sich so leicht überprüfen lassen.
Datum:
Angehängte Dateien:Und hier mein neuestes Projekt: Es ist die zweite Version meines GPS Loggers der einfach nur alle GPS Daten abspeichert. Um das ganze kompakt zu machen, diesmal nicht auf Lochraster. Wichtig war mir bei dieser Version, alles möglichst kompakt und stabil zu bauen, so dass es auch irgendwo in einem Rucksack keinen Schaden nimmt wenn das Gerät zwischen anderen Sachen rumfliegt. Interessanterweise hat sich gegenüber meiner alten Version die Akkulaufzeit trotz halber Akkukapazität die Laufzeit fast verdoppelt. Der Hauptgrund dürfte bei der SD Karte liegen, die ich durch einen M25P32 ersetzt habe, und bei dem Sirf3 anstelle des Strom hungrigen Sirf2.
Datum:
Angehängte Dateien:Ein Auszug meiner Modulsammlung, bzw. was ich auf die schnelle gefunden habe: - Hochleistungs LED Treiber (bis 3A) - Lithium Lader - AD Wandler - Bluetooth Module - LVDS -> LVTTL Umsetzer - Netzwerkmodul - Mobile 5V Spannungsversorgung (über USB Laden/Entladen) Ich habe noch ein paar Sachen die ich jetzt nicht fotografiert habe: - Schaltwandler (Step up/down, teils bis 100V Vin) - LPC2103 Experimentierboard mit SD/MMC, FT232, Netzwerk, komplette Spannungsversorgung - Bleiakkuwächter - VGA -> LVDS Umsetzer - USB -> UART Schön zu sehen, wie andere sowas bauen und vorallem was. Alle erwähnten Sachen sind Eigenentwicklungen, selber geätzt (HCL und H2O2) und durchkontaktiert (Bungard DuKo Nieten 0,6mm/0,4mm).
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Angehängte Dateien:Hier ist mein Bahnübergang in H0. Die Schranken werden mittels Modellbau-Servo betätigt. Die Steuerung übernimmt ein Atmega8. Das Schrankengeräusch ("Bing-Bing") wurde mir von Hannes Lux zur Verfügung gestellt. Das Programm ist in Bascom geschrieben. MfG Paul
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Benedikt K. schrieb: >> ... die Induktivität praktisch jeder Spule, egal >> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark >> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von >> vielleicht ±20 % hin bekommt. > Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule. Nein, es ist die Induktivität selbst, die so stark frequenzabhängig ist. Das Fluke zeigt in einem Ersatzschaltbild die gemessenen Reaktanzen an, wobei man von (ich glaube) 100 Hz bis 1 MHz die Messfrequenz frei wählen kann. Bereits der rein induktive Anteil streut innerhalb dieser Bereichs extrem.
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Angehängte Dateien:Hier ein Experimentiergerät für Controller mit LED/LCD Anzeige und RS232 in einem kleinen Plastekoffer. Das Ding hat sich schon oft bewährt und man braucht kein teueres STK500. ;-) MfG Paul
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Benedikt K. schrieb: > Jörg Wunsch schrieb: > >> Wobei ,,ziemlich genau'' für Spulen immer ungenau ist. ;-) Ich habe >> mir zum Kalibrieren meines LC-Meters ein paar Vergleichsspulen an >> einem kommerziellen (regelmäßig ,,offiziell'' kalibrierten) LCR-Meter >> (von Fluke) ausgemessen: die Induktivität praktisch jeder Spule, egal >> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark >> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von >> vielleicht ±20 % hin bekommt. Kapazitäten sind vergleichsweise genau >> messbar. > > Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule. > Da hat mein LC Meter (hardwaremäßig nicht viel anders als die obigen, > aber mit einer speziellen Software) einen Vorteil: > Es misst 2x mit unterschiedlicher Parallelkapazität. Dadurch kann die > parasitäre Kapazität bestimmt und rausgerechnet werden. Man erhält die > echte Induktivität sowie die parasitäre Kapazität und gleichzeitig die > Resonanzfrequenz der Spule. Wir haben den Abgleich mit einem Netzwerkanalysator gemacht, dabei sind uns die scheiß parasitären Kapazitäten von Spulen auch ins Auge gesprungen. Wir haben über die Möglichkeiten geredet wie man die Kapazitäten herausrechnet und anschließend die Induktivität korrigiert.
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Jörg Wunsch schrieb: > Benedikt K. schrieb: > >>> ... die Induktivität praktisch jeder Spule, egal >>> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark >>> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von >>> vielleicht ±20 % hin bekommt. > >> Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule. > > Nein, es ist die Induktivität selbst, die so stark frequenzabhängig > ist. Das Fluke zeigt in einem Ersatzschaltbild die gemessenen > Reaktanzen an, wobei man von (ich glaube) 100 Hz bis 1 MHz die > Messfrequenz frei wählen kann. Bereits der rein induktive Anteil > streut innerhalb dieser Bereichs extrem. Ja aber bei der Messung mit dem "Resonanzfrequenzverschieben" (mir fällt gerade nicht ein wie das nochma richtig heißt), dann hat die Kapazität schon ein wörtchen mitzureden.
Datum:
Mein Kompliment an euch Was Ihr da so alles baut ist echt der Hammer. Davon bin ich noch weit entfernt. Gruß Dominik
Datum:
>Davon bin ich noch weit entfernt.
Du mußt die Bauelemente nur näher heranrücken. ;-)
MfG Paul
Datum:
Hallo Benedikt,
Ist Deine Lösung des LCR Meters irgendwo im Netz anschaubar. Ich bastel
auch schon länger an einem LCR-Meter rum. Die allseits bekannte
Resonanzbethode (Oszillator, umschaltbare Frequenz --> Ausrechnen)
funktioniert schon.
Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich
seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen.
Gruß
Kai
Datum:
Lukas B. schrieb: > Ja aber bei der Messung mit dem "Resonanzfrequenzverschieben" (mir fällt > gerade nicht ein wie das nochma richtig heißt), dann hat die Kapazität > schon ein wörtchen mitzureden. Ja. Das hatte ich auch festgestellt, daher meine Erweiterung. Vor allem bei größeren Spulen ist die parasitäre Kapazität nicht zu unterschätzen. Was Jörg schreibt stimmt zwar auch, nur ist meist im Vergleich zum Einfluss der parasitären Kapazität vernachlässigbar (zumindest eben wenn man mit recht hohen Frequenzen misst). Abgesehen von richtig teuren xx k€ LCR Metern basieren die meisten wohl auf der Messung von der Impedanz + Phasenlage oder ähnlichem bei einer festen Frequenz. Diese können also nicht zwischen L und C unterscheiden, bzw. ein C kompensiert ein Teil von L und umgekehrt. Das kann man schön ausprobieren, wenn man eine Spule anschließt, das LCR Meter das richtige anzeigt, und man anschließend Cs parallel schaltet, und das L zunehmend größer wird, bis hin zur Resonanzfrequenz wenn diese genau auf die Messfrequenz fällt. Daher kann ich mit einem (nicht gerade billigen) LCR Meter auch nicht die Induktivität von Netztrafos messen, selbst wenn ich die Messfrequenz auf 100Hz stelle). Kai H. schrieb: > Hallo Benedikt, > > Ist Deine Lösung des LCR Meters irgendwo im Netz anschaubar. Ich bastel > auch schon länger an einem LCR-Meter rum. Nein. Ich habe irgendwo noch ein Problem mit der automatischen Selbstkalibrierung (da misst das Gerät seine eigenen Kondensatoren ziemlich falsch, daher habe ich diese erstmal fest eingestellt). Ich bin mir daher nicht 100%ig sicher, ob das jetzt irgendwelche parasitären Einflüsse sind, oder ob ich einen Fehler in einer Formel habe. Von daher ist das Projekt seit einigen Jahren quasi im Beta Test. > Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich > seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen. Ich suche auch schon länger nach einem LCR Meter, das L und Cs unterscheiden kann, also im Prinzip so eine Art Netzwerkanalyser der einem eben das Ersatzschaltbild von irgendeinem angeschlossenen Objekt liefert.
Datum:
Kai H. schrieb: > Hallo Benedikt, > > Ist Deine Lösung des LCR Meters irgendwo im Netz anschaubar. Ich bastel > auch schon länger an einem LCR-Meter rum. Die allseits bekannte > Resonanzbethode (Oszillator, umschaltbare Frequenz --> Ausrechnen) > funktioniert schon. > Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich > seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen. > > Gruß > Kai Eine Gruppe bei uns entwickelt gerade so ein Gerät falls das irgendwan vl. ende des Semesters fertig, ein Prototyp funktioniert bereits.
Datum:
> > Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich > > seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen. > > Ich suche auch schon länger nach einem LCR Meter, das L und Cs > unterscheiden kann, also im Prinzip so eine Art Netzwerkanalyser der > einem eben das Ersatzschaltbild von irgendeinem angeschlossenen Objekt > liefert. Es gab mal von R&S ein Gütefaktormeßgerät (Schönes Teil mit Nixie Röhren). Das darin verwendete Prinzip basiert darauf, dass eine gedämpfte Schwingung angestoßen wird, und dann die Nulldurchgänge gezählt werden, bis die Scheitelspannung auf einen Faktor 1/x vom Anfangswert abgefallen ist. Man kann dann Formelmäßig zeigen, dass bei richtig gewähltem x die Zahl der Schwingungen gleich der Güte ist. Und über die Frequenz kann man auf die Induktivität schließen. Das möchte ich irgendwann mal mit einem µC nachempfinden. Die Beschreibung zu dem Verfahren findet man in Rudolf Mäusl "Hochfrequenzmeßtechnik".
Datum:
@omega schön zu sehen dass ich nicht der einzige hier bin der a) intensiv Module bastelt und b) es hasst FR4-Ecken geradezufeilen ;) Ich mach es bei den Modulen folgendermassen inzwischen: möglichst viel Massefläche (oder das ganze sogar in Manhattan-Technik auf einem ungeätzten Stück aufgebaut), vier oder mehr Pins durch die Kanten, und als Grundchassis ein grosses Stück Basismaterial mit platt aufgelöteten Reihen IC-Fassungen (alle Kontakte nach Masse) in einem definierten Raster. Anschluesse dann ueber IC-Fassungskontakte oben. So hat man die verd.... Masseverdrahtung endlich aus dem Weg und induktionsarm. Bin leider äusserst fotografierfaul heute...
Datum:
@Ronny Schmiedel: sag mal, ist das ein simulierter brustkorb, wo das ekg abgenommen werden kann? was kann das alles?
Datum:
nein das ist ein EEG-Simulator für ein Narkoseüberwachungsgerät, d.h. das Teil simuliert Hirnströme für verschiedene Narkosetiefen. Um gleich Fragen vorzubeugen, das Teil ist nicht opensource. Gruss Ronny
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Angehängte Dateien:Das Board habe ich mir gebaut, um mich in die ATMega-Serie einzuarbeiten. Versorgung mit 9V AC Analogeingang, Inkrementalgeber LCD-4Bit, I2C, RS232....
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Angehängte Dateien:Hier die Rückseite. Versorgung mit Silberblankdraht Signale mit Fädeldraht.
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Angehängte Dateien:@Paulo M. (paulo) der DiSEqC Monitor zeig Befehle, die zum LNB der Sat-Anlage gehen, aufs Display an. Schaltung aus Elektor 9/2006. Ich hab dann Platinen + Gehäuse an ein vorhandenes Display angepasst. Vielleicht noch eine ganz kleine Sache. eine 5V Spannungsversorgung(USB-Buchse) fürs Auto. ein iPod Lader ohne eingeschalteten PC. Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:Im Anhang ein BLDC Servo Motor Controller fuer 50V, 10A. Mit PIC18F4431 uC. RS232, Encoder Interface
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Angehängte Dateien:Hier sind ein paar I2C Interface Steckbrettzusatzplatinen: Von links nach rechts: RS485 Converter 10-Bit DAC RTC mit SL12061 12-BIT ADC TMP101 Temperatur Sensor RS232 Converter EEPROM TPIC2810 LED Anzeige (Habe ich schon vor ein paar Jahren hier im Forum vorgestellt) Fuer Schnellaufbauten sind diese Module sehr praktisch. Habe noch ein paar Module in Vorbereitung: (Sind noch nicht bestueckt) PCA9554, PCA9698 I/O Expander, Galvanisch isoliertes RS485 Interface UART mit SPI MAX3110 UART mit I2C NXP
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Dennis Schulz schrieb: > Datenlogger für Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Lufttemperatur mit einem > ARM7, einem AMOLED, microSD Karte und 2 Lipo-Zellen parallel (je 2000 > mAh). > Ja ich weiss, bisschen zuviel für so eine Popel-Anwendung ;) > Das ist eigentlich mein erstes Projekt und ich wollte was mit dem OLED > machen, da suchte ich mir sowas heraus. > > Weitere Bilder folgen. Welches Display hast Du da genommen? Typ? Grüße
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Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > @Paulo M. (paulo) > der DiSEqC Monitor zeig Befehle, die zum LNB der Sat-Anlage gehen, > aufs Display an. Schaltung aus Elektor 9/2006. Ich hab dann > Platinen + Gehäuse an ein vorhandenes Display angepasst. > > > Vielleicht noch eine ganz kleine Sache. > eine 5V Spannungsversorgung(USB-Buchse) fürs Auto. > ein iPod Lader ohne eingeschalteten PC. > > > Wigbert Hallo, danke für deine Antwort. Werde versuchen das Heft aufzutreiben, den ich suche schon lange so ein handliches Gerät, um zu sehen ob der Multichalter oder der LNB hinüber ist. So ein handliches Gerät ist schon nützlich, da ich ein großer Sat-Freak bin und immer auf der Suche nach Schaltungen für die Sat-Technik. Gruß Paulo
Datum:
Angehängte Dateien:Das wird ein Logger für alles Mögliche, hauptsächlich von Daten über RS232 und dem internem ADC des verwendeten PIC16F73 (nicht grade luxuriöses Teil, aber für Umme auf ner Platine gefunden). Bedienung über Softkeys, die Menüstruktur steht zu 90%, einige Funktionen muss ich aber noch fertigstellen. Gespeichert wird auf einen 256k-Flash von einem alten Motherboard. Ne SD-Karte wäre zwar weniger aufwändig und kompakter, allerdings habe ich noch keinen ASM-Beispielcode für PICs gesehen. Immer nur AVR und/oder C :-( Stromverbrauch: 4mA bei ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung :-)
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Angehängte Dateien:Hier ein USB auf RS232 oder RS485 mit Auto Umschaltung. Ein FTDI 232RL ist der Kern der Schaltung.
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@Gerhard: wie hast Du die Frontplatte (Kunststoff-Gehäuse?) beschriftet?
Datum:
>@Gerhard: wie hast Du die Frontplatte (Kunststoff-Gehäuse?) beschriftet?
Sieht aus wie eine klare Klebefolie, die auf eine bedruckbare Klebefolie
geklebt wurde. Das machen wir in der Firma mit hausinternen Geräten
(Prüfmittel bzw. Prüfhilfsmittel) auch so. Ist billig und sieht gut aus.
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Na, dann werde ich auch mal: Kleiner Servotester den ich an einem Nachmittag für die (ex-)Firma entwickelt habe: http://www.cyrom.org/palbum/main.php?g2_itemId=4708 Funktioniert ganz gut für die zwecke wo er gebraucht wird. Allerdings noch nen Jitter auf dem Servosignal. (stört für die Demoplatten nicht, bei Servos zitterts halt ein bissi) Da werden /wurden die eingesetzt: http://www.cyrom.org/hajo/l39demo.avi Michael.
Datum:
Angehängte Dateien:Leistungsteil (Netzteil) für PCI-Slot. Ausgang 0..30V/2A mit Übertemperaturüberwachung und einstellbarer Strombegrenzung. Ansteuerung über PCI-Messkarte, Versorgung über extra-Netzteil (potentialfrei). Drei Bauteile fehlen noch, Endreinigung ist auch noch nicht erfolgt. ;)
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Ganymed schrieb: > Hier die Rückseite. > Versorgung mit Silberblankdraht > Signale mit Fädeldraht. Und ich wollte schon nachfragen, ob hier niemand mehr mit Fädelkämmen arbeitet :-)
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Angehängte Dateien::P naja ist noch im entstehen bin Grade bei der Spannungs/Strommessung bei, leuft bei 3A last aber wesentlich besser als nen gekauftes Voltkraft
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Stefan Noll schrieb:
> videos gibts auf anfrage :-)
Ist ja mal echt der Hammer. super teil.
Kannst du ein Video machen oder mir geben?
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Angehängte Dateien:und alles noch schön aufgebaut !!! atmega 16 mit jtag-ice (evertool) i2c 8port I/O i2c eeprom 16 kb i2c rtc lcd 20*4 drehimpulsgeber
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Angehängte Dateien:Verstärker mit Quellen,Tiefen,Höhen und Lautstärken Steuerung mit Atmega8 TDA 8425 Audio-Processor TDA 1557Q 2x22W BTL Verstärker Atmega 8-16 Netzteil 12V / 5 A LCD 2x24 44780 Alps Drehimpulsgeber
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Angehängte Dateien:dann geb ich auch mal ein paar bilder von meinem (noch nicht fertigen synthesizer) zum besten ... hier mal das noch (unfertige gehäuse) mit der schon fertigen und funktionsfähigen bedienplatine und der fertigen synthesizer platine. alledings sind die beiden platinen selbst noch nicht miteinander verbunden. einmal die gesamt ansicht ...
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Angehängte Dateien:einmal die rückseite der bedienplatine (gruselig) *gg
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Angehängte Dateien:und die rückseite der synthesizer hauptplatine (fast fertig, fehlen nur noch ein paar steckverbinder)
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TheMason schrieb: > und die rückseite der synthesizer hauptplatine (fast fertig, fehlen nur > noch ein paar steckverbinder) wie steuert Du das Ding bzw. wie hast Du ihn aufgebaut..gibt es links/ oder Schaltplan ?
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STK500-Besitzer schrieb: >>@Gerhard: wie hast Du die Frontplatte (Kunststoff-Gehäuse?) beschriftet? > > Sieht aus wie eine klare Klebefolie, die auf eine bedruckbare Klebefolie > geklebt wurde. Das machen wir in der Firma mit hausinternen Geräten > (Prüfmittel bzw. Prüfhilfsmittel) auch so. Ist billig und sieht gut aus. Hallo, Das Design der Frontplatte habe ich zuerst mit Frontdesigner gemacht. Dann druckte ich das ganze am Farb Laser Drucker(in der Firma). Von einer Schilderfirma in Edmonton erstand ich eine kleine Menge an Schilder Klebefolie. Diese Klebefolie ist allerdings nicht klar. Sie hat an der Oberflaeche eine matte/koernige Beschaffenheit aehnlich wie bei manchen Messgeraeten. Das ganze wurde dann mit 3M 567 (High Tech Adhesive) auf die Plastikfrontplatte geklebt. Mit Uhrmacherfeilen werden die Loecher fuer die Ausparungen sauber herausgearbeitet. Muss allerdings aufpassen dass man nur von oben nach unten feilt. Wenn man es richtig macht haben die Lochraender absolut saubere Kanten. Die koernige, matte Oberflaeche laesst sich bei LCD Auschnitten mit sorgfaeltiger und abgeschirmter Bestrahlung mit einem Foehn(aufpassen) eliminieren. Wenn man das nicht macht ist die Klarheit des Displays beintraechtigt. mfg, Gerhard
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@ingo gesteuert wird der Synthesizer ganz normal über MIDI (fehlen halt noch die Buchsen dafür, aber die Elekronik ist auf der Hauptplatine schon drauf). Das ganze Dingen hab ich selbst entworfen und aufgebaut. Einen direkten Link bzw Schaltpläne gibts (noch) nicht. Aber such mal in den Artikeln unter "Audio-DSP mit Spartan 3 FPGA". Das ist die Basis für den Synthesizer. Auf der Hauptplatine ist dann neben dem FPGA-Board noch ein AVR, ein MAX232 und ein MIDI interface drauf. Vllt poste ich demnächst neue Schaltpläne. Aber die Resonanz war bisher eher verhalten, von daher hab ich da auch nicht soviel Doku-Arbeit investiert. Vllt ändert sich das ja noch :-)
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Peter Stegemann schrieb in: Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" > Gilt das schon als Projekt :-) äh... wasn das? Ein SMPS? Johann
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Johann L. schrieb: > Peter Stegemann schrieb in: > Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" >> Gilt das schon als Projekt :-) > äh... wasn das? Ein SMPS? Nein, ein 512er FRAM. Gibt's leider nicht als DIP.
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TheMason schrieb: > @ingo > > gesteuert wird der Synthesizer ganz normal über MIDI (fehlen halt noch > die Buchsen dafür, aber die Elekronik ist auf der Hauptplatine schon >..... find ich toll so ein Projekt. Befasse mich seit meiner Kindheit mit Synthies (bespiele die auch aktiv mit Band)..besonders die Analogen
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@ingo analog Synthies selberbauen find ich auch sehr reizvoll. Hab mich dann aber für die komplett digitale Variante entschieden. Mit selbstgebautem DSP ;-) Aber mit dem selbstgebauten DSP lassen sich auch Effektgeräte bauen. Schau einfach mal unter Audio-Demos in dem Artikel. Hier vllt auch mal der (etwas Offtopic) Aufruf, das ich noch Leute suche die an diesem Projekt mitmachen möchten. Bin zwar schon sehr weit gekommen damit, aber ich denke mit mehreren Leuten machts einfach mehr Spaß und es kommt mehr bei rum.
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Angehängte Dateien:Eigentlich sollte ich das Paket nur auspacken - naja jetzt habe ich ein STK600-Cluster draus gebaut :-)
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Angehängte Dateien:So, Teil 2 zu Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" folgt hiermit Die meisten Drähte werden ersetzt wenn meine 0 Ohm Widerstände endlich ankommen.. ;-) Das Display für diesen Mp3 Player hier kommt dann noch Huckepack obendrauf wenns fertig ist.
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@ Nik Bamert (nikbamert): Spannend. Ist das ein Bluetoothmodul oben rechts? Bekommt der ein AMOLED? Und enumeriert der als USB-Mass Storage Device?
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Angehängte Dateien:Respekt vor der Ästhetik eurer Werke! Bei mir sieht's dann ab und zu wie im oberen Bild aus... Aber der µMax-Chip war auch eine Herausforderung. Weitere (auch schönere) Platinenbeispiele auf http://www.bastelator.de/. Gruß, Dirk
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Angehängte Dateien:Das ist der Blitzdetektor dieser Schaltung: http://www.techlib.com/electronics/lightning.html, der schon häufiger nachgebaut wurde: http://www.techlib.com/electronics/lightningpics.htm und über den ich hier ein paar Worte gesagt habe: Beitrag "Re: Gewitter-Blitz mit Hall-Sensor/Magnetfeldsensor messen"
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Coole Sache der Blitzdetektor! An was für einer Kamera hängt der denn dran? Ich habe eine Canon EOS 30D, die hat für den Fernauslöser aber so einen üblen 3poligen Stecker, den ich noch nirgends auftreiben konnte. Vielleicht weisst du ja wie sich der nennt? @Zwirbeljupp: Die USB Buchse ist nur zum Laden des Akkus da und bildet mit dem mega8 noch einen USBasp, damit man das ganze bequem programmieren kann. Ein Amoled habe ich zwar hier, aber leider noch keines mit Touchscreen :( , daher gibts ein steinzeitliches 240x160 schwarz/weiss Display. Amoled wäre zwar um Längen schöner, aber Touchscreen muss schon sein :D Rechts oben ist für alle Fälle mal ein Bluetoothmodul, ich werd dann mal sehen ob das für meine Idee schnell genug ist(mp3 streaming direkt auf die Lautsprecher) Im Moment zickt der mega32 noch rum, will sich nicht programmieren lassen :-/
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Der hängt an gar keiner Kamera. :-) Ist im Moment eher dekorativ und zur Zeit noch ein Test. Ich will auch eher Wetterdaten loggen, statt Blitze zu fotografieren.
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Hallo, falls A. K. (prx) noch mitliest: Die dünnen Drähte auf dem Foto vom 02.05.2009 14:09 (1802_unten.jpg) sind doch solche deren Kunststoffisolierung sich beim verzinnen automatisch ein paar Milimeter zurückzieht... So dass man sich das abisolieren spart. Woher hast du die bekommen? Mein alter AG hatte sowas, aber auf unbeschrifteten Rollen. Bei Händlern hab ich sowas noch nicht gefunden und weiß auch nicht wie man das nennt.. War zum Fädeln ideal, besser als Kupferlackdraht. V.a. weil es nicht so Empfindlich gegen Scheuern ist und man deutlich sieht wo die Isolation weg ist. Randy
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Randy schrieb: > Hallo, > > falls A. K. (prx) noch mitliest: Die dünnen Drähte auf dem Foto vom > 02.05.2009 14:09 (1802_unten.jpg) sind doch solche deren > Kunststoffisolierung sich beim verzinnen automatisch ein paar Milimeter > zurückzieht... So dass man sich das abisolieren spart. Woher hast du die > bekommen? Ich kenn das nur unter "tefzel" ... weiß aber nicht ob du was unter dem begriff findest... bis denn!
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Ich würde auch ne Rolle nehmen, wenn man das in D als Privatmann kaufen kann... Viele Grüße, egberto
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@Thilo M.: Du hast da weiter oben von deinem PCI-Netzteil geschrieben. Darf ich erfragen, wie du das steuerst? Du schriebst ja, dass es über PCI gesteuert werden könne - ich nehme mal an Einstellung von Strom und Spannung, richtig? Wie machst du das? Gruss
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Angehängte Dateien:Technikdemo eines 125kHz RFID Systems mit MSP430F2xx Prozessor und extrem wenig Bauteilen. Der reine RFID Demodulator besteht nur aus 9 Widerständen, 5 Kondensatoren, einer Diode und dem MSP. Liest EM4x50, EM4102 und Hitag1. Basiert teilweise auf Firmenwissen, daher kann ich nicht viel mehr zu schreiben :)
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Angehängte Dateien:Ebenfalls ein RFID System, hier hab ich aber nur eine kleine Display Zusatzplatine mit Pictiva OLED Display entwickelt :)
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Randy schrieb: > falls A. K. (prx) noch mitliest: Die dünnen Drähte auf dem Foto vom > 02.05.2009 14:09 (1802_unten.jpg) sind doch solche deren > Kunststoffisolierung sich beim verzinnen automatisch ein paar Milimeter > zurückzieht... Der schwarze ist Wrap-Draht mit Kynar-Isolierung. Die lässt sich zwar wegheizen, aber abisolieren ist besser. Quelle rscomponents. Der helle ist von Segor. Weiss nicht mehr was für eine Iso der hat.
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Tefzel gibts bei Bürklin zu bestellen, leider ist der Laden in Düsseldorf dicht, daher für Privatleute nicht mehr erreichbar. Die Rolle kostet aber auch so 25€/25m
Datum:
bei Digi-Key gibt es auch sowas, aber billiger. ( 9,46 EUR netto) ( R30B-0100 WIRE KYNAR INS 30AWG BLUE 100' ) z.B. K325-ND, K395-ND, K396-ND, K397-ND etc.
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Angehängte Dateien:Hier werkelten gleich vier ATmega16. Diese arbeit entstand während einer Studienarbeit in einem Sägewerk (leider inzwischen insolvent). Die Platinen sind selbst entworfen, bestückt und der Schrank von mir verdratet. Mehr dazu auf www.spr-media.de
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@ Paddy (Gast) >Dateianhang: 5_Steuerung__3_.JPG (2 MB, 21 Downloads) Wahrlich ein "Kunstwerk". Ein unscharfes Bild mit 2MB. Wahre Künstler kennen Bildformate. MfG Falk
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Angehängte Dateien:Hab auch Mp3-Player gebaut. Mal sehen was juppi dazu zu motzen hat... hehe. Die Rückseite hat ganzflächig einen 2.6" TocuchScreen mit 240x320. Hab Ap7000 + 64MB Ram + 2 MicroSD-Karten + FM Stereo Radio + DAC + LIIOnLader + UC3B + TouchController + 2 Mikrofone + 8MB Flash + 4 StatusLEDs (zum debuggn gut ;-) ) + LadeAnzeige + HiSpeedUSB + KEIN Linux + BackLight-LED-Treiber + Kopfhörerverstärker + 6 Buttons für Hosentaschenbedienung + Einschalter Spielerei: PWM für LeistugnsLEDs - der soll ja zum schluss nur ne taschenlampe werden :-D 5x7cm groß. Wenn Akku drauf ist ist die Gesamtdicke 1.3cm. Gezielte Spielzeit: > 50h pro Akkuladung (Ja, das ist realistisch - alles Hardware und SoftwareSache) Alles in Allem ne geldinvestition, hat sich aber gelohnt :-) Löten druft ich bei meiner Praktikumsstelle quasi als Bezahlung zum schluss. MFG
Datum:
Angehängte Dateien:Noch ein Bild der unbestückten Platine.. -> so siehts unterm AP7000 aus. Juppi würde sicher gerne die Qualität der Pltine in den Dreck ziehen, weil auf den Vias kein Löststoplack sitzt. Das hat mir echt in der Tat ein wenig Kopfzerbrechen gemacht.. aber naja.. Die 3 Boards laufen. Falls jemand Fragt: sind 8 Lagen: Top 1.8V / AGND GND / ANGD Vertiakl Horzontal GND / AGND 3.3V / AGND Bottom Der AudioPart ist komplett Rauschfrei. Das viele Ausparen Der Analogen Masse hat sich also gelohnt... Hersteller war LeitOn hust Dafür hatten die echt einen suuuuper Support. (!!)
Datum:
Mal sachlich gefragt: Warum sollen die klobigeren (solange nicht kalten!) Loetstellen schlechtere Verbindungen ergeben? Habe mit der abgebildeten Kombination (Tonertransfer und Kolbenloetung, richtig?) eigentlich gute Erfahrungen gemacht, vor allem geht alles selbst und evtl an einem langen Abend zu machen, waehrend alle anderen noch auf die ach so tollen fremdhergestellten Leiterplatten warten. Mit vergleichsweise einfachem Material viel erreicht wuerde ich sagen.
Datum:
Albi G. schrieb: > Juppi würde sicher gerne die Qualität der Pltine in den Dreck ziehen, > weil auf den Vias kein Löststoplack sitzt. Ist doch welcher drauf. Der läuft an den Kanten weg, das ist völlig normal (zumindest für flüssigen Lack). Daher gibt es durchaus auch Leute, die Vias lieber gar nicht mit Lötstopp bedecken. (Hat den zusätzlichen Vorteil, dass man sie als Messpunkte benutzen kann.)
Datum:
Bei mir soll aber Lötstoplack drauf sein, und ich kann die Vias als Messpunkte benutzen ;-) Problematisch wars halt teilweise bei den QFN-gehäußen mit Metallbauch, der eigentlich kein Kontakt geben sollte... Wobei das eigentlich nicht schlimm ist, aber ich hatte ein wenig zu viel Lötpaste drauf.. da mussten manche Chips nochmal ab und sauber gemacht werden...
Datum:
Albi G. schrieb: > Problematisch wars halt teilweise bei den QFN-gehäußen mit Metallbauch, > der eigentlich kein Kontakt geben sollte... Praktisch alle, die ich da bisher gesehen habe, schreiben aber das Verlöten des Paddles vor, im Allgemeinen nicht einmal aus thermischen oder elektrischen Gründen, sondern rein wegen der mechanischen Stabilität (wenngleich Atmel sich bekanntermaßen nicht an die eigene Empfehlung hält und den ATmega169 im MLF-Gehäuse auf dem Butterfly auch nicht mit dem Paddle verlötet hat ;-).
Datum:
...ich berufe mich auf mein Platzprobleme beim Rounting sodass ich die Vias unterm Bauch machen MUSSTE :-P Bis jetzt ist noch kein Chip abgefallen... mal sehen was die zukunft bringt.. ich weiß schon, dass das mist ist :( ..ohh jetzt kommt juppi....
Datum:
Naja in zukunft werden die zwischen den Lagen eingeprest :P den haste oben und unten kontakte :P
Datum:
@Albi G.: hast du das BGA, was da drauf ist, selber zu Hause im Bastelkeller verlötet? Oder wie hast du das gemacht? Gruss
Datum:
Lesen: >Alles in Allem ne geldinvestition, hat sich aber gelohnt :-) >Löten druft ich bei meiner Praktikumsstelle quasi als Bezahlung zum >schluss.
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juppi schrieb: > Nik, bei deinen Ätz- und Lötkünsten würde ich mal darüber nachdenken, > die Pins auf die Platine zu nageln. Dürfte bessere Verbindungen ergeben > und besser aussehen als deine Brocken. Du kannst auch noch ein Knäuel > Lötzinn dazunageln, wenn du denkst viel hilft viel. Da muss ich Juppi ausnahmsweise mal recht geben.
Datum:
Angehängte Dateien:@Andreas Klepmeir (derandi) Deine UHR ist die mit I2C ? oder warum ist da soviel Beschaltung drauf ? Würde mich mal interessieren wollte auch erst portexpander nehmen hab den aber doch lieber Schieberegister genommen.
Datum:
> "Da muss ich Juppi ausnahmsweise mal recht geben."
sowie der originale Kommentar.
Wer SMD mit einem einfachen Loetkolben macht so dass es funktioniert -
und zurecht stolz drauf ist, wuerde Euch denselben fuer den Kommentar wo
rein stecken. Auch zurecht.
Bisher haben hier weder Du noch juppi begruendet wo ein elektrisches
Problem entsteht durch solche Loetstellen.
Datum:
faustian schrieb: > Bisher haben hier weder Du noch juppi begruendet wo ein elektrisches > Problem entsteht durch solche Loetstellen. Aber gerne: Wenn man SMDs in Loetzinn badet, gibt es neben Tombstoning auch gerne mal das Problem des Unterfliessens und damit Bruecken. Ausserdem sieht es nicht gerade professionell aus. Ich loete SMDs auch mit einem WTCP-S mit "normaler" Spitze. Das ist weniger eine Frage des Loetkolbens als des Loetzinns & Flussmittels. Wenn man da mit der 1mm-Rolle rangeht, sieht das halt so aus, wie von der Oma geloetet. Und wenn die technischen Fertigkeiten fuer SMD fehlen, kann man ja immer noch TTH arbeiten... Und Juppi muss nichts begruenden, der hat hier Narrenfreiheit. Olli
Datum:
"Aber gerne: Wenn man SMDs in Loetzinn badet, gibt es neben Tombstoning auch gerne mal das Problem des Unterfliessens und damit Bruecken." Das ist doch alles fuer uns Amateure sowie generell fuer ein handgebautes Einzelstueck, das man dann halt repariert wenns mal vorkommt, voellig irrelevant. Von Hand kann ich auch das SMD Bauteil senkrecht mit einer Seite aufs Pad loeten und nen Draht oben dran wenns mir passt. Und elektrisch-mechanisch kann uns auch ein gebadeter 0402 recht sein, der auch mit Loetalpen drumrum weniger Platz braucht. Und ich aetze doch nicht die Platine neu wenn mal nen Staubkorn auf der Vorlage vom 8 mil Track war oder ich auf 0805 Pads nen 0402 setzen will... da wird eben ein bisschen gebrueckt. "Ausserdem sieht es nicht gerade professionell aus." "Und wenn die technischen Fertigkeiten fuer SMD fehlen, kann man ja immer noch TTH arbeiten..." Fehlen ja nicht - es funktioniert doch, also sind die Fertigkeiten fuer einen funktionstuechtigen Aufbau gegeben. Die Fertigkeiten fuer eine industrielle Serienproduktion mit industriellem Serienaussehen ueberlasse man den Serienproduzenten.
Datum:
Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke !" Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke !" Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke !" Derjenige, der sich hier als "Juppi" ausgibt und über anderer Leute Lötkünste herzieht, hat nichts mit dem "echten Juppi" zu tun, der uns schon länger bekannt ist. Herumtrollen und das Herumgetrolle jemand anderem in die Schuhe schieben wollen ist recht grenzwertig.
Datum:
Angehängte Dateien:@rufus ... das ist doch nur der neid des "falschen" juppi auf die künste anderer weil der falsche juppi selbst doch nichts zu stande bringen würde. ich kenne den "echten" juppi zwar nicht, aber glaube nicht das der so schreiben würde. vllt sollte sich der "falsche" juppi einfach mal bei dsdt (deutschland sucht den super troll) bewerben. da bekommt der wohl mehr anerkennung ... aber um dem troll nochmal was zu futtern zu geben, und euch meine überarbeitete (wenn auch noch nicht getestete) neue hauptplatine von meinem synthesizer zu zeigen : hier mal die oberseite
Datum:
faustian schrieb: > Fehlen ja nicht - es funktioniert doch, also sind die Fertigkeiten fuer > einen funktionstuechtigen Aufbau gegeben. Die Fertigkeiten fuer eine > industrielle Serienproduktion mit industriellem Serienaussehen > ueberlasse man den Serienproduzenten. Dann bewerb Dich mal mit solchen Loetreferenzen z.B. in einer Arbeitsgruppe, die Prototypen baut, bei denen es eben doch auf Akuratesse ankommt. Wir entwickeln hier i.d.R. Kleinstserien von 5-10 Stueck, die dann in den entsprechenden Stresstestlabs (Raumfahrt & Zulieferer) regelrecht zerlegt werden. Mit Serienproduktion hat das nichts zu tun, aber mit "aber es funktiert doch" ist es auch nicht getan. Bedenke, das Internet vergisst nichts. Irgendwann bewirbst Du Dich irgendwo als Entwickler, und der dortige Abteilungsleiter stoesst dann beim Googlen hier auf Deine Kunstwerke.
Datum:
TheMason schrieb:
> und die unterseite
Wenn du das Flussmittel mal abwäschst, sehen sie schöner aus. ;-)
Datum:
Olli R. schrieb: > Dann bewerb Dich mal mit solchen Loetreferenzen z.B. in einer > Arbeitsgruppe, die Prototypen baut, bei denen es eben doch auf > Akuratesse ankommt. Da arbeitet man aber auch nicht mit der Lötgurke vom heimischen Basteltisch. Entscheidend sollte doch dann eher sein, was man vor Ort vorweisen kann, sprich wie es aussieht, wenn man einfach mal live ein kleines Projekt dort zusammenbaut.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: >> Dann bewerb Dich mal mit solchen Loetreferenzen z.B. in einer >> Arbeitsgruppe, die Prototypen baut, bei denen es eben doch auf >> Akuratesse ankommt. > Da arbeitet man aber auch nicht mit der Lötgurke vom heimischen > Basteltisch. Hast Du eine Ahnung... wahrscheinlich haben etliche der Hobbybastler hier hochwertigere Loetstationen als wir mit unseren recht einfachen Ersa und Wellers. Das ist hier auch alles Handarbeit. Wie ich aber schon geschrieben habe, ist die Loetstation eher Nebensache, wichtiger sind feines Loetzinn (am besten Eutektikum), und Kolophonium als Flussmittel. Und viel Isopropanol zum anschliessenden Waschen...
Datum:
....keine fliegenden Drähte,.... Fliegende Drähte sind für mich als Bastler ein muss um frei gestalten zu können. Ich mache gerne experiemente mit den Bauteilen. Ist wie eine Modellbahn, das Dind darf nie ferig werden. Festverdrahtete Baugruppen sind für mich als Bastler eine Schlaftablette. mfg
Datum:
K. J. schrieb: > @Andreas Klepmeir (derandi) > > Deine UHR ist die mit I2C ? oder warum ist da soviel Beschaltung drauf ? > Würde mich mal interessieren wollte auch erst portexpander nehmen hab > den aber doch lieber Schieberegister genommen. Nö, kein I2C, wird Parallel angesteuert. Pro Ansteuerplatine: Rechts unten der Blaue Dip-Schalter ist für die Adresse, der untere der beiden IC`s ist ein 8-fach D-Latch-Flipflop und darüber steckt noch ein 8x Transistor-Array weil der D-Latch die nötige Betriebsspannung für die Anzeigen nicht aushält, diese großen Anzeigen haben 8-10V Durchbruchspannung.
Datum:
Tobias Plüss schrieb: > @Thilo M.: > Du hast da weiter oben von deinem PCI-Netzteil geschrieben. Darf ich > erfragen, wie du das steuerst? Du schriebst ja, dass es über PCI > gesteuert werden könne - ich nehme mal an Einstellung von Strom und > Spannung, richtig? > Wie machst du das? > > Gruss Hi Tobias, nee, das Teil steckt nur im PCI-Slot. Das Ganze ist ein Prüfgerät, das etwas Leistung am Ausgang braucht und der Strom gemessen werden muss. Alles in einem Mini-PC untergebracht (PCI-CPU). Gesteuert wird es von einer Messkarte (auch PCI) mit ADC und DAC-Kanälen (und Binärein- und Ausgängen). Intern verbunden über Flachbandkabel. Gespeist wird das Leistungsteil von einem 41V-Schaltnetzteil.
Datum:
Olli R. schrieb: > Hast Du eine Ahnung... wahrscheinlich haben etliche der Hobbybastler > hier hochwertigere Loetstationen als wir mit unseren recht einfachen > Ersa und Wellers. Das ist hier auch alles Handarbeit. Aber auch dafür braucht man (gerade bei bleifrei) eine ordentliche Lötstation. EUR 500 oder so sind aber halt für eine Firma als Arbeitsmittel allemal einfacher unterzubringen als im Hobbybudget zu Hause. > Wie ich aber schon geschrieben habe, ist die Loetstation eher > Nebensache, wichtiger sind feines Loetzinn (am besten Eutektikum), Eutektikum ist ein sehr schlechtes Lot, da es schlagartig erstarrt und daher brüchige Lötstellen verursacht, auch wenn sie erstmal glänzend aussehen. Wenn man bleifrei lötet, gewöhnt man sich halt auch dran, dass die Lötstellen nicht mehr so toll glänzend sind. Qualitativ in Ordnung sind sie bei sauberer Arbeit dennoch. > und > Kolophonium als Flussmittel. Kolophonium? Geht bei bleifrei so nicht mehr. Dafür gibt's ja aber auch brauchbare Flussmittel. > Und viel Isopropanol zum anschliessenden > Waschen... Da nehmen wir immer die Platinenreiniger-Flaschen. Der Vorteil ist, dass gleich ein ziemlich fester Pinsel dran ist. Nachteilig an all dem Lösungsmittelkram ist, dass man heftig lüften muss.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Eutektikum ist ein sehr schlechtes Lot, da es schlagartig > erstarrt und daher brüchige Lötstellen verursacht, auch wenn sie > erstmal glänzend aussehen. > > Wenn man bleifrei lötet, gewöhnt man sich halt auch dran, dass die > Lötstellen nicht mehr so toll glänzend sind. Qualitativ in > Ordnung sind sie bei sauberer Arbeit dennoch. Bleifrei ist hier egal, dafuer haben wir noch andere Anforderungen. Bei Flughardware (Satelliten, Rover) kommen Speziallote zum Einsatz (Temperaturkoeffizient, nicht ausgasend), Prototypen werden aber nach wie vor mit bleihaltigem Loetzinn gefertigt. > Kolophonium? Geht bei bleifrei so nicht mehr. Dafür gibt's ja > aber auch brauchbare Flussmittel. Wie gesagt, bei Protoypen kein Thema.
Datum:
Olli R. schrieb: > Bedenke, das Internet vergisst nichts. Irgendwann bewirbst Du Dich > irgendwo als Entwickler, und der dortige Abteilungsleiter stoesst dann > beim Googlen hier auf Deine Kunstwerke. Er koennte auch auf deine Postings stossen und sich denken, dass ihm ein gutes Verhaeltnis zwischen seinen Leuten wichtiger ist als Perfektion beim Loeten...
Datum:
Peter Stegemann schrieb: > Er koennte auch auf deine Postings stossen und sich denken, dass ihm > ein gutes Verhaeltnis zwischen seinen Leuten wichtiger ist als > Perfektion beim Loeten... Da steh ich drueber bzw. derartige Fragen stellen sich mir nicht. Aber auf welches Posting beziehst Du Dich speziell?
Datum:
A propos Flussmittel und SMD: was nehmt ihr? Kann man den Fluxi-Stift FL88 auch zum IC-Löten empfehlen oder doch besser beim FL22 bleiben? Das FL22 kenne ich schon (für ICs sehr gut, ansonsten zu zäh und unpraktisch in der Applikation). In den Ami-Videos (Löten, Youtube) sieht man fast immer Flussmittel, das klar wie Wasser ist, aber mit etwas höherer Viskosität. Kommt dann meistens aus einer kleinen Plastikflasche mit Kanüle. So etwas hätte ich gerne. FL22 mit Isopropyl verdünnen? Was ich zuletzt ausprobiert hatte, um den Preis zu drücken: Aouye Solder Flux. Riecht wie ein Tannenwald, "No Clean" steht nicht drauf (die Aufschrift ergibt aber eh keinen Sinn - nach Aufkleber ist es RMA-223 und bleihaltig - das wäre eine Lötpaste). Hat etwa die Konsistenz von FL22. Auch in der Spritze. Leider fehlen Stössel und Spitze, so dass man sich das vom FL22 borgen muss. Dennoch interessant: Ist doppelt so viel drin und kostet demnach 1/8 vom FL22 - nämlich 3,50€ pro 10cc.
Datum:
Dietmar schrieb: > In den Ami-Videos (Löten, Youtube) sieht man fast immer Flussmittel, das > klar wie Wasser ist, aber mit etwas höherer Viskosität. Kommt dann > meistens aus einer kleinen Plastikflasche mit Kanüle. So etwas hätte ich > gerne. FL22 mit Isopropyl verdünnen? Kolophonium in der Bucht kaufen (100g ca. 3,-), dazu Isopropanol reinst (hier EUR 6,50/l in der Apotheke). Kolophonium ist Baumharz, frei von fluechtigen Stoffen. Dann soviel Kolophonium in einem kleinen Flaeschchen in Isopropanol loesen, bis die Konsistenz stimmt - nicht erwaermen, nur schuetteln :-) Das funktioniert aber nur fuer klassische, bleihaltige Lote, wie Joerg schon erwaehnte.
Datum:
Guck' mal bei http://www.weidinger.eu/ im Shop nach der Artikelnummer WL10379. Das ist das Flussmittel (RMA7), das ESA, Luft- und Raumfahrt für bleihaltiges und bleifreies Lot benutzt. Wir verwenden das auch und sind sehr zufrieden damit!
Datum:
Olli R. wrote:
>Kolophonium ist Baumharz, frei von fluechtigen Stoffen.
Du hast wohl noch keinen Menschen mit chronischer Rhinitis
gesehen? Lass bitte solche Bemerkungen.
Datum:
Andreas Klepmeir schrieb: > K. J. schrieb: > > Nö, kein I2C, wird Parallel angesteuert. > Pro Ansteuerplatine: > Rechts unten der Blaue Dip-Schalter ist für die Adresse, der untere der > beiden IC`s ist ein 8-fach D-Latch-Flipflop und darüber steckt noch ein > 8x Transistor-Array weil der D-Latch die nötige Betriebsspannung für die > Anzeigen nicht aushält, diese großen Anzeigen haben 8-10V > Durchbruchspannung. Jo deswegen hatte ich mich für Schieberegister entschlossen die halten bis 15V aus.
Datum:
> Shop nach der Artikelnummer WL10379. Das ist das Flussmittel (RMA7), das ESA,
Luft- und Raumfahrt für
Danke für den Tip. Leider sieht man dort ohne Account keine Preise.
Gibt's noch eine Meinung zum Fluxi, lohnt sich die Bestellung oder ist
der mehr oder weniger eine Spezial-Lösung für RC-Pads, aber nicht für
ICs (weil aus einem Stift vermutlich wenig rauskommt)?
Datum:
Ich hab nen FL88 hier - den muss man einmal runterdrücken dann kommt Flussmittel in die Edding Artige Spitze (so ne breite abgeflachte) - damit kann man dann einfach an die IC Beinchen drantippen. Wenn man das IC vorher fixiert hat, kann man auch direkt dran drücken (nicht fest...). Nach einmal drücken ist schon gut was in der Spitze drin.
Datum:
Kennen einige sicher schon, ist aus nem alten Thread. Beitrag "LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar" http://www.mikrocontroller.net/attachment/30683/Im... http://www.mikrocontroller.net/attachment/30684/Im... MfG Falk
Datum:
Z8 schrieb: > Du hast wohl noch keinen Menschen mit chronischer Rhinitis > gesehen? Lass bitte solche Bemerkungen. Festes Kolophonium ist Baumharz, dem saemtliche Terpentinoele etc. entzogen wurden und an sich vollkommen friedlich. Wenn Du das rauchst oder in untauglichen Loesungsmitteln verarbeitest, mag das in der Nase kitzeln.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Eutektikum ist ein sehr schlechtes Lot, da es schlagartig > erstarrt und daher brüchige Lötstellen verursacht, auch wenn sie > erstmal glänzend aussehen. Eutektikum und andere nicht-bleifreie Speziallote haben da ihre Berechtigung, wo man mit moeglichst niedrigen Temperaturen arbeiten muss, z.B. auf Flexboards und im Raumfahrtbereich mit Bauelementen, die keine 5 s bei 370 Grad gebraten werden duerfen, da sie dabei schon aus ihren Specs rutschen.
Datum:
Olli R. schrieb: > Eutektikum und andere nicht-bleifreie Speziallote haben da ihre > Berechtigung, wo man mit moeglichst niedrigen Temperaturen arbeiten > muss, z.B. auf Flexboards und im Raumfahrtbereich mit Bauelementen, die > keine 5 s bei 370 Grad gebraten werden duerfen, da sie dabei schon aus > ihren Specs rutschen. Naja, ein leicht nicht-eutektisches Lot (wie LSn60Pb40) schmilzt bei ~5 K mehr als das Eutektikum, ohne dabei die Nachteile eines völlig eutektischen Lots (LSn62Pb38) aufzuweisen. Gerade in der Raumfahrt sollte doch die Langzeitstabilität mindestens genaus ein Thema sein. Das lässt sich nicht mit bleifreiem Lot (~ 30 K mehr) vergleichen.
Datum:
Lukas B. schrieb: > ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und > ziemlich genau. Ja nur dass man Einheiten nicht mit Apostrophen versieht... autsch. Ich hoffe das hat nicht Euer Lehrer/Ausbilder verbrochen.
Datum:
Angehängte Dateien:Bei den Bilder sind schon sehr interessante Sachen dabei. Jetzt mal ein paar Bilder meines letzten richtigen Bastelprojekts. Hab mir mit den riesen 7 Segment Anzeigen die es ne Zeit lang bei Pollin gab ne Uhr gebaut. Die Anzeigen werden alle statisch angesteuert da genug Platz ist. Ausserdem ist noch ne kleine RTC drauf unf ich hab die Möglichkeit an dem SUB-D25pol Stecker an der Seite noch was zu erweitern / RS232 zu nutzen. MfG Kai
Datum:
Angehängte Dateien:@ Kai Eine rote Scheibe vorne dran verbessert die Ablesbarkeit enorm, dann sieht dann nur noch die leuchtenden Teile der Anzeige. Das Foto ist nicht so doll geworden, zu dunkel für die Kamera, meine Uhr aufm Schrank misst ca. 61x16 cm. Was haben die Anzeigen beim Pollin eigentlich gekostet?
Datum:
Angehängte Dateien:Vor ein paar Tagen fertig geworden. Meine Funk-Binäruhr im BCD-format. :)
Datum:
Die Anzeigen hab glaube ich grad mal 1,95 gekostet. Ja stimmt mir fehlt bisher noch eine rote Kuststoffscheibe davor dann wäre die Anzeige noch besser lesbar. Die Uhr würde dann auch besser aussehen.
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Angehängte Dateien:Darfs auch etwas grösseres sein, als etwas, was man auf einem Tisch betreiben kann? Ich hoffe doch... ;) Gruss Daniel
Datum:
Sag mal was haben deine Nachbarn gesagt? Bei der Große vom "Experiement" werden die sich ja auch was gedacht haben... aber sonnst ganz Nett muss schon sagen ;)
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Lukas B. schrieb: > Sag mal was haben deine Nachbarn gesagt? > Bei der Große vom "Experiement" werden die sich ja auch was gedacht > haben... Vor allem werden sie das Experiment auch gehört haben. Derartige Entladungen verursachen gewaltige elektromagnetische Störungen, welche sich in quasi jedem Radio bemerkbar machen.
Datum:
So etwas wollte ich auch schon immer mal bauen (aber klein). Ich finde die Tesla-Spulen einfach atemberaubend. jetzt musste noch ne NF rauf modulieren und kannst damit bei der nächsten Gartenparty deine Gäste beschallen ;)
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A. N. schrieb: > jetzt musste noch ne NF rauf modulieren und kannst damit bei der > nächsten Gartenparty deine Gäste beschallen ;) Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=hjMipn4PhlY
Datum:
Wahnsinn mit den Teslaspulen thumbs up Enstehen die Töne (Schallwellen) die man in den Videos hört nur durch die Erwärmung der Luft oder brauch man eine Art Lautsprecher um die elektromagntischen Wellen hörbar zu machen? Greetz
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Jawoll! Da fehlt nur noch die richtige Musik: http://www.youtube.com/watch?v=2JTToOUlwUU&feature... MfG Paul
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Soweit ich weiß entstehen die durch das Erwärmen der Luft. Es gab, glaube ich, in den USA mal eine Firma die hat ca. 10.000 Stück davon als "Plasmahochtöner" oder so verkauft. Das ist auf jeden Fall eine beeindruckende Vorstellung :)
Datum:
da mal ne verständnisfrage zu ... wie müsste das ganze denn aussehen wenn tiefere frequenzen wiedergegeben werden sollen ? müsste dann der funke nicht länger, und die spannung somit höher sein ? auf den demos (ich hab mal ein bissl gestöbert, waren ein paar echt sehr schöne demos dabei) hört man ja meist nur die mitten und hohen frequenzen. wäre es eig. auch möglich nen größeren frequenzbereich damit abzudecken ?
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Angehängte Dateien:TheMason schrieb: > da mal ne verständnisfrage zu ... wie müsste das ganze denn aussehen > wenn tiefere frequenzen wiedergegeben werden sollen ? müsste dann der > funke nicht länger, und die spannung somit höher sein ? Ja so in etwa. Man braucht halt eine große Fläche für tiefe Töne, genauso wie bei einem Lautsprecher. Ich probiers nachher mal aus wie tief ich runter komme, ich habe gerade die Mosfetansteuerung repariert, mir hats gestern die komplette Ansteuerung zerlegt als die Mosfets zu heiß wurden. Mal eine andere Frage: Wo liegt eigentlich die maximale Frequenz? Die Obergrenze dürfte durch die Wärmeableitung der Luft begrenzt sein, oder?
Datum:
Es wurden wirklich mal Plasmahochtöner in Boxen verkauft, kann jetzt aber leider nicht mehr sagen welche Firmen das waren. Gibt aber auch ein Paar bastler mit High-End-Ambitionen die sich damit beschäftigen. Problem dabei ist halt immer, dass Ozon entsteht. Im Wohnraum macht sich das nicht so gut... So weit ich das weis wird der Ton wie oben schon gesagt durch die Erwärmung der Luft erzeugt. Wenn man den Strom durch den Überschlag erhöht vergrößert sich dessen Volumen, weil mehr Luft erhitzt wird. Wie weit Plasmahochtöner nach oben kommen ist meines Wissens nach nicht bekannt, weil die Mikrofontechnik nicht so weit hochkommt. Aber so weit wie's messbar ist spielen die Dinger sehr linear. Vermutet wird eine Grenzfrequenz von ein paar 100 kHz. Was ich noch nicht ganz versteh: Bei normalen Teslaspulen hat man ständig diese Störgeräusche wie man sie halt von Überschlägen so kennt. Jedenfalls tonlos läuft das nicht ab. Für einen Plasmahochtöner wäre das ja absolut störend, also nehme ich mal an, dass es da keine Störgeräusche gibt. Wie wird das gemacht? Wird dann einfach eine deutlich höhere Grundfrequenz gewält, sodass man sie nicht mehr warhnimmt? Sebastian
Datum:
Sebastian schrieb: > Was ich noch nicht ganz versteh: Bei normalen Teslaspulen hat man > ständig diese Störgeräusche wie man sie halt von Überschlägen so kennt. Die HF bei einer Teslaspule wird durch einen Schwingkreis aus dem Primärkondensator und der Primärwicklung erzeugt. Dazu wird der Kondensator aufgeladen, bis die Funkenstrecke zündet und den Schwingkreis schließt. So entsteht quasi eine AM modulierte HF die steil ansteigt und langsam abfällt. Je nach Ladestrom beträgt die Impulsrate <100Hz bis knapp 1kHz. Wenn man die HF aber elektronisch erzeugt (z.B. mit Röhren oder einer Mosfet Endstufe) dann brennt die Flamme absolut lautlaus (zumindest wenn die Frequenz ausreichend hoch ist). Wenn man das Signal jetzt noch AM moduliert kann man beliebige Töne erzeugen. Je höher die Frequenz ist, desto kleiner aber heißer wird die Flamme. Bei niedrigen Frequenzen hat man das Problem, dass die Flamme oft zischt oder ähnliches, während im MHz Bereich die Flamme ähnlich einer Kerzenflamme brennt. Hier gibts ein paar Videos wo man schön den Unterschied bei den Frequenzen sieht: http://www.hcrs.at/HFSCHW.HTM http://www.hcrs.at/MINITES.HTM
Datum:
Nunja, die lautlosen HF-Flammen werden durch sehr hohe Frequenzen erzeugt, unterhalb von, ich würd mal ca. 2-4 MHz ansetzen, hat man auch bei CW-Teslaspulen immer ein Rauschen im Funken. Die Hochfrequenten Funken brennen einfach anders, je höher die Frequenz wird, desto mehr nähert es sich einer art Kerze an. Der Ton wird erzeugt indem die Luft durch die Modulierte HF-Flamme erwärmt wird. Das interessante an dieser Art der Tonerzeugung ist, das es im Gegensatz zu Lautsprechern keine Massebehafteten Membrane gibt, die Obertöne schlucken oder hinzufügen. Das Plasma ist praktisch Masselos und hat eine tolle Abstrahlcharakteristik, wenn um die Flamme Platz ist strahlen die Schallwellen in alle Richtungen gleichmäßig ab. Allerdings lassen sich damit keine tiefen Frequenzen erreichen, bei einigen kHz ist einfach Schluss. Dann braucht man große Lautsprecher weil man große Mengen Luft bewegen muss, die HF-Flamme hat einfach ein viel zu geringes Arbeits-Volumen.
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Das war bestimmt nicht einfach zu löten bei 0,65mm Pitch. Ich würde noch 100nF an die ganzen Vcc Pins des FT232 machen.
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André --- schrieb: > Vor ein paar Tagen fertig geworden. Meine Funk-Binäruhr im BCD-format. > :) Die sieht ja aus wie meine! oO
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Angehängte Dateien:Manchmal bin ich doch recht froh das ich selten kompliziertere Platinen mache :P
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Angehängte Dateien:heute geätzt und noch nicht ganz fertig. Zugegeben ist es nichts besonderes, aber diesesmal ist meine Platine, für meine verhältnisse, schön geworden :) Das ganze wird ein Mini-GPS Empfänger (SkyTreq Venus 5) mit einem FTDI als wandler. Die Platine hat die selbe größe wie der Empfänger (2,5cm x 2,5cm) und wird "Huckepack" auf dem Empfänger, mit dessen 10 Pin Leiste verlötet. Grüße
Datum:
Benedikt K. schrieb: > Das war bestimmt nicht einfach zu löten bei 0,65mm Pitch. Joa, schön ist was anderes... ;^^ > Ich würde noch 100nF an die ganzen Vcc Pins des FT232 machen. Ein 100nF ist drinn an alle VCC Pins. Ich hatte die beschaltung 1:1 aus dem Datenblatt übernommen. Nur den Ferrit habe ich angepasst da ich kein passendes Bauteil gefunden habe, es ist eine Induktivität geworden. Mfg, Peter
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für all diejenigen die es interessiert : das oben vorgestellte board hab ich nun am laufen und bis auf einen kleinen kurzschluß (bei den widerständen zwichen dem avr und dem fpga) alles ohne kurzschlüsse und es lief auf anhieb :-))). bin sehr begeistert. nun steht meinem synthie bzw. meinem weiteren mega-projekt (später mehr dazu) nichts mehr im wege. (bis auf seeehr viel software :-S)
Datum:
Angehängte Dateien:Im Anhang eine Testplatine fuer ZIGBEE XB24 Modul. Die Schaltung ist aehnlich der des "Zigbee RS-232 DEV Interface Board": ftp://ftp1.digi.com/support/documentation/xbibrdev_schematic.pdf
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Angehängte Dateien:Oberseite vom Zigbee XB24 Steckbrettadapter mit 3.3V Spannungsregler
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Angehängte Dateien:Unteransicht der schon vorgestellten PIC8722 Platine mit 96-Pin DIN Steckerleiste.
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Hmmmm... vielleicht wäre es sinnvoll, die Datei mit Dateiendung zu posten ;)
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Angehängte Dateien:Hmmmm... vielleicht wäre es sinnvoll, die Datei mit Dateiendung zu posten ;) Danke fuer den Hinweis. Die ".JPG" wird aber von Windows angezeigt. Vielelicht geht es jetzt. mfg, Gerhard
Datum:
Angehängte Dateien:220MHZ (Canada!) Amatuerfunk Bake mit PIC16F84 Morse ID Steuerung. Senderausgangsleistung 5W. Mit einem Kreuzdipol wurde diese Bake schon auf ueber 300 Km gehoert.
Datum:
Angehängte Dateien:Rueckansicht der Bake. Die obere Platine ist ein Hamtronics 220Mhz Sender (KIT). Auf der unteren Platine uebernimmt ein PIC16F84 die Morse Kennungs Steuerung. Diese Platine wurde mit einer Eigenbau CNC Maschine mechanisch gefraest und gebohrt. Diese Bake ist schon seit Jahren in Betrieb.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier ist eine PIC8722 Steuerplatine im SIMM-72 Format zu sehen. Bis auf das LCD und LED Interface in der funktion der DIN96 Platine sehr aehnlich.
Datum:
Angehängte Dateien:Gemeinschaftsprojekt: Restaurierung eines 1942 BSA Motrorrads. Mein Anteil: 6V Leistungsshuntregler um die Spannung des Magnetogenerator konstant zu halten. Ohne dem Regler ist die Spannung sehr Drehzahl abhaengig und es brennt oft die (teurer!) Scheinwerferlampe durch. Ein TL431 mit Leistungstransistor funktioniert als spannungsabhanegige Last. Wegen dem Fehlen einer Feldwicklung kann die Spannung zweckmaessig durch eine spannungsabhaengige Lastreglung konstant gehalten werden. Ob sich durch den Einsatz eines Schaltregler etwas erreichen laesst wurde nicht untersucht.
Datum:
Ja, das erinnert mich dran, dass ich früher auch mal ein Simson S51 auf Gleichspannung umgebaut habe. Da hatte ich auch eine Parallel- reglung als sinnvollste Variante ausgemacht. Die Last war eine alte Bilux-Lampe (6 V / 45 W), die im Ansaugraum untergebracht worden war. Allerdings musste die eigentlich nur dann nennenswert Leistung übernehmen, wenn man ohne Licht gefahren ist. Anlass der ganzen Maßnahme (das Moped hatte zuvor eine 6-V-Anlage) war jedoch die gesetzliche Vorschrift, permanent mit Licht zu fahren.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal meine Telefonanlage, die ich aus alten Postrelais gebaut hatte. Die Relais hatte ich zerlegt und dann entsprechend mit Kontakten bestückt. Es konnten maximal 4 Reihen mit 5 Kontaktfedern bestückt werden. Sie hat 8 Teilnehmer und 1 Amtsanschluß und geht natürlich nur mit Impulswahl. Es wurden auch schon viele Dioden verwendet (GY104), das sind die Dinger, die wie lange TO-18 aussehen, mit nur 2 Beinen. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät. Es konnten damit schon moderne U2716 programmiert werden, d.h. man brauchte nicht mehr 3 Betriebsspannungen, wie für den U2708. Der 50ms Programmierimpuls wurde mit dem P121 (=74121) erzeugt. P121 war ein sogenannter Bastlerschaltkreis, d.h. als D121 durchgefallen. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Wer weiß eigentlich noch, warum die Basis Basis heißt? Hier am alten Germaniumtransistor OC27 kann man es gut sehen. Der Emitter und der Kollektor wurden zu beiden Seiten in das Basisplättchen eindiffundiert. Peter
Datum:
Peter Dannegger schrieb:
> So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.
Schade, mein erstes Programmiergerät für 2708 (U555) ist mittlerweile
leider zerlegt. Außer den von Peter genannten drei Spannungen wollten
diese EPROMs auch reihum alle 1024 Zellen 50mal mit je 1 ms programmiert
werden, mit entsprechenden Pausen dazwischen. Für manuelle Programmie-
rung hätte das bedeutet, dass man jede Zelle ca. 50 s lang programmiert.
Diese Zeit musste man deutlich verkürzen, damit das praktikabel wurde.
2716 habe ich dann bereits mit dem CP/M-Computer programmieren können,
der 2708-Programmer hat dafür nur das Henne-und-Ei-Problem lösen
müssen (Programmierung von Zeichengenerator und Urlader-EPROM).
Datum:
Jörg S. schrieb: > Technikdemo eines 125kHz RFID Systems mit MSP430F2xx Prozessor und > extrem wenig Bauteilen. Was ist das für ein Batteriehalter? Woher hast du den?
Datum:
Autor: Jörg Wunsch: "Ja, das erinnert mich dran, dass ich früher auch mal ein Simson S51 auf Gleichspannung umgebaut habe. Da hatte ich auch eine Parallel- reglung als sinnvollste Variante ausgemacht. Die Last war eine alte Bilux-Lampe (6 V / 45 W), die im Ansaugraum untergebracht worden war. Allerdings musste die eigentlich nur dann nennenswert Leistung übernehmen, wenn man ohne Licht gefahren ist. Anlass der ganzen Maßnahme (das Moped hatte zuvor eine 6-V-Anlage) war jedoch die gesetzliche Vorschrift, permanent mit Licht zu fahren." Bei uns ist das auch Vorschrift. Die BSA habe ich auch auf Gleichstrom mit Sammler umgebaut. Als Last dient ein Leistungswiderstand. Der Brueckengleichrichter ist im Scheinwerfergehaeuse. Die Spannung wurde auf 7.2V eingestallt um den Akku nicht zu ueberladen.
Datum:
Angehängte Dateien:Bezeichnung: AVR. Bag Die Herumliegenden Kabel und Platinen haben mich genervt. Problemlösung siehe Bild. Klarer Vorteil wenn ich grad keine Lust hab zum proggen, oder es wird grade mit Eagle oder co. geschafft so kann man das ganze Gerümpel recht schnell wegräumen. Das Plexiglas ist für einen Notebook Koffer zugeschnitten, so dass das ganze in jeder Ecke verstaut werden kann. Alle Komponenten werden über einen USB- Hub verbunden und über eine Buchse herausgeführt. SMPS on Board mit 12 und 5 V Output. + Bananenbuchsen Die Idee ist nicht schlecht doch das mim Plexi. würde ich nicht noch mal machen, weil das Plexiglas viel zu brüchig ist, und mittlerweile so einige Risse hat, die mit Hilfe von Kunstharz aufgehalten werden. Besser ist da PVC weil das Gewicht und Strapazierbarkeit stimmen.
Datum:
Peter Dannegger schrieb: > So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät. > Geiles Teil :-) Diese Schalter hatte ich auch immer gerne für meine damaligen Projekte benutzt. Waren irgendwie unkaputbar. Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum): http://stepp64.redio.de/myWeb/Sven/showit/index.ph... Gruß Sven
Datum:
Angehängte Dateien:Ein flacher 17" Multitouch-LCD-Monitor mit 1536 bidirektional betriebenen LEDs :-) Proof-of-concept Video: http://www.youtube.com/watch?v=BiJsBaBAUL4 Grüße Thomas
Datum:
Angehängte Dateien:und von hinten mit eingesetzer Rückplatte ...
Datum:
Thomas Pototschnig schrieb: > Und die LED-Matrix ... Beim Multiplexen erwischt :-) Sorry, aber ich kapier absolut garnichts. Was ist das denn nun, ein LCD oder ein LED-Display? Sind das RGB-LEDs? Es sieht ja sehr aufwendig aus, d.h. für welche Anwendung braucht man genau so etwas? Kannst Du mal irgendwas erläutern? Peter
Datum:
Hi Sven Stefan schrieb: >Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch >mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum): Ist das die Platine, die mal an der TH Ilmenau entwickelt wurde? MfG Spess
Datum:
Peter Dannegger schrieb: > Thomas Pototschnig schrieb: >> Und die LED-Matrix ... Beim Multiplexen erwischt :-) > > Sorry, aber ich kapier absolut garnichts. > Was ist das denn nun, ein LCD oder ein LED-Display? Das ist ein LCD-Display. > Sind das RGB-LEDs? > Es sieht ja sehr aufwendig aus, d.h. für welche Anwendung braucht man > genau so etwas? Nein, das sind Infrarot-Leuchtdioden. Das Panel mit den 1536 Leuchtdioden sitzt hinter'm LCD-Panel und schaut quasi durch die LCD-Hintergrundbeleuchtung und durch das LCD-Panel. Wenn ein Benutzer seinen Finger auf das Panel legt, wird Infrarot zurückreflektiert und das reflektierte Infrarot-Licht gemessen. Das Panel wirkt wie eine Kamera mit einer Auflösung von 48*32, nur dass die Sensorelemente ausschließliche Infrarot-Leuchtdioden sind :-) Das Gerät ist als Multitouch-Monitor gedacht, d.h. es können mehrere Berührpunkte erkannt werden. Damit kann man zB eine Gestensteuerung wie eine Zoomfunktion beim Auseinanderziehen von 2 Fingern wie beim iPh*ne machen ... Grüße Thomas
Datum:
@Thomas: Sehr interessantes Projekt... Halte uns mal auf dem Laufenden :)
Datum:
spess53 schrieb: > Hi > > Sven Stefan schrieb: >>Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch >>mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum): > > Ist das die Platine, die mal an der TH Ilmenau entwickelt wurde? > > MfG Spess Ich glaube ja, bin mir aber nicht sicher, da ich die leere Platine zusammen mit ein paar Duzend A4-Seiten (Aufbauanleitung) über einen damaligen Bekannten bezogen hatte. Leider war ursprünglich für diese Platine nicht das Originalsystem vorgesehen und die Platine konnte auch nur s/w. Man musste eine Menge umbauen und diese Farbkarte mit anstecken um das Originalsystem laufen lassen zu können. Nach dem Umbau lief aber auch URIDIUM ;-)
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Angehängte Dateien:Komplettes Rechnersystem mit Motorola 68000 Prozessor, PowerOn Reset, EEPROM & RAM - Bank, Peripherie-Board mit Schaltern, RS232, Parallelport, AD/DA-Wandler Alles im Eigenbau und Umsetzung verschiedener IIR und FIR - Filter bis 3.Ordnung. Siehe Amplizudengang TP 1.Ordnung. Gruß Alexander
Datum:
Angehängte Dateien:Und nochmal aber mit Floatingpoint Coprpozessor MC68882. (FPU gibts übrigens auch von Atmel unter der gleichen Bezeichnung --> sicherlich von Motorola aufgekauft) Beispiel 1: Sinussignal über ADC wird direkt verrechnet und an DAC gegeben. Beispiel 2: Alle RS232-Daten werden 2-PSK moduliert.
Datum:
@Thomas Pototschnig Sehr coole Idee, mit der Sensor Matrix hinter dem LCD! Was mich jetzt aber interessiert ist, wie du die Sensordaten auswertest und mit welcher Schnittstelle du dann mit der Applikation kommunizierst? Über USB/RS232 ? Bei deinem Video sieht man ja, dass du eine Testapplikation laufen hast, die dann die Sensordaten direkt (also leicht zeitversetzt ;) in Form von Intensitätsmustern an die Applikation sendest. Wie hast du da die Kommunikation realisiert? Mal ne Idee: Mach doch die Auswertung auf dem Mikrocontroller und sende dann nur die XY Position (skaliert auf dein LCD) mit der größten Intensität an die Applikation. Dann könntest du einfach das stärkste XY Signal senden oder für Gesten etc. die 2 stärksten XY Signale. Aber nochmal: Sehr coole Idee! Das Beste wäre natürlich, wenn du ausgewerteten Sensordaten direkt zur Steuerung deines Betriebssystem verwenden kannst und nicht nur innerhalb von Spezialapplikationen z.b. über die Windows API. @ Alexander Liebhold Cooles Signalverarbeitungskiste :) Was für ein Anwendungsgebiet steckt hinter deinem Projekt oder hast du es eher zum Testen / Spielen entwickelt? Gruß
Datum:
Das war mein Projekt damals an der Uni, welches für Laborzwecke von der Schule gekauft wurde. Mein Prof. fand den 68000 irgendwie immer sehr gut. Nicht von seiner Leistung usw. aber man kann das Prinzip von Rechnersystemen sehr gut lernen und ausprobieren. Da ergeben sich dann Aufgaben wie, Adresspläne erstellen, Watchdogtimer entwerfen, 8-Bit oder 16-Bit Busse aufbauen, Debuginterface,Interrupt-Level (maskierung), CS werden selbst in nem GAL generiert und Bootloader selber bauen. Ist für Studenten im Digitallabor einfach super. Deswegen sind es auch einzelne Module, aus denen man seine eigenen Rechnersysteme aufbauen kann. Dabei geht es um das Verständniss der ganzen Busstrukturen und Befehlsausführungen und nicht um Rechenpower (da ist jeder AVR mit 16MHz schneller). Im Bild sind die 2 Memory-Boards zu sehen. Der eine bekommt den EEPROM und der andere den SRAM. Da das System offen ist, kann man einfach viele dieser Speicherboards verwenden und eigene Peripherie entwerfen. Genau das ist die finale Laboraufgabe für die Studies, ein eigenes Peripherieboard (nach eigenen Vorschlägen) Ätzen, Bestücken, Inbetriebnahme und Firmwareprogrammierung in ASM und C. Mir hat es sehr viel vom Verständnis gebracht, denn alles was da liegt und noch einiges mehr ist doch in jedem AVR drin und man weiß wie das alles zusammen spielt.
Datum:
Hi
@Sven Stefan
>Ich glaube ja, bin mir aber nicht sicher,
Ich habe noch mal nachgesehen, das ist der GDC von Ilmenau. Die Platine
habe ich auch mal gehabt, aber (leider) nie aufgebaut.
MfG Spess
Datum:
Komplettes Rechnersystem mit Motorola 68000 Prozessor, PowerOn Reset, -------------- Ach Du Sch..... da blickt ja keiner mehr durch. Sieht aber bei mir nicht anders aus bei fliegenden Aufbauten.
Datum:
Peter Dannegger schrieb:
>Hier mal meine Telefonanlage, die ich aus alten Postrelais gebaut hatte.
Da werden ja alte Erinnerungen wach. Meine gebauten Anlagen sind leider
den Weg alles irdischen gegangen.
Darf ich fragen ob Du Fernmeldeinstallateur/-elektoniker gelernt hast?
Habe ich damals bei T&N gemacht.
Grüße
Ralf
Datum:
Angehängte Dateien:Prozess-Kontrolle, geplante Anwendung u.a.: Kaffeemaschinengehirn
("coffeeboard") - http://emc.awardspace.com
Datum:
Wie hießen denn diese Relais? Ich such da immer noch ein Foto von so einem Relais. Ich hatte mal aus solchen Relais, einem Drehwähler und einer Wählscheibe eine Alarmanlage gebaut und wollte die mal noch auf meiner WEB-Seite ein wenig beschreiben. Leider hab ich keinerlei Fotos davon. Nur den Handgezeichneten Stromlaufplan.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mein kleines Zimmer-Control mit Siemens S7-314. Momentan Steuert sie das Licht, eine schaltbare Steckdose und einen Wecker. Oberhalb des Brettes (nicht auf dem Bild) ist eine Sirene die mich jeden morgen begleitet vom eingeschalteten Licht weckt.
Datum:
Robin Tönniges schrieb:
> Hier mein kleines Zimmer-Control mit Siemens S7-314.
Cooles Teil. Das ist ja Elektronik für "richtige Männer", nix mit Lupe
und Pinzette. :-D
Datum:
Johannes Studt schrieb: > Cooles Teil. Das ist ja Elektronik für "richtige Männer", nix mit Lupe > und Pinzette. :-D Mag sein aber ich mag den Pinzetten-Kram trotzdem noch. Auf dieses "große" Zeug bin ich nur wegen meiner Ausbildung gekommen wobei ich die auch nur genommen hab weil mein ursprünglicher Ausbildungswunsch mit dem Pinzetten-Kram nichts wurde ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Dann schmeiße ich meine Dipl-Arbeit halt auch mal ins Rennen: ;) Tür-Steuerung für ein elektronisches Schloss mit RFID-Karten: AT90CAN128, Wiznet-5100, MC34063A, ...
Datum:
elral schrieb:
> Darf ich fragen ob Du Fernmeldeinstallateur/-elektoniker gelernt hast?
Zu DDR-Zeiten hieß das Facharbeiter für Nachrichtentechnik. Also
Nebenstellen (GWN, MSN), Feuermelde-, Wechselsprech-, Beschallungs-,
Uhrenanlagen.
Ich hab nach der Lehre als Anlangenrevisor gearbeitet, bin also durch
Berliner Betriebe gegangen und hab die Anlagen gewartet.
Die Flachrelais 48 sind aus ner alten GWN und ner alten
Feuermeldezentrale.
Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hier ein Eindruck von meiner Nixie-Uhr (Baustelle). Das beleuchete Glaselement links soll Teil des Gehäuses werden. Die Platine ist Doppeldecker. Angesteuert werden die Nixies (ZM1210) über AVR ATmega8 + 4*74595 + 6*74141. In die Röhrenfassungen sind LEDs integriert. Johann
Datum:
Angehängte Dateien:Gäbe es keinen Heisskleber müsste man ihn erfinden.... Pollin Display Germurkse nachdem ich gemerkt habe dass man Folienleiter nicht löten kann und das Touchpad fast ruiniert hätte.
Datum:
Angehängte Dateien:EL Inverter stammt aus der Einstiegsleistenbeleuchtung meines Autos, braucht eh keiner.
Datum:
Angehängte Dateien:Selbstgebaute Unterbodenbeleuchtung als ich noch auf dem Tuning Trip war.
Datum:
Angehängte Dateien:Und noch einer meiner zahllosen Einplatinen Computer, die ich wohl seit 20 Jahren in immer neuen Formen baue.
Datum:
Christian J. schrieb: > Und noch einer meiner zahllosen Einplatinen Computer, die ich wohl seit > 20 Jahren in immer neuen Formen baue. Und Du benutzt wirklich immer noch OTPs? Steck doch lieber nen AT89C51ED2 rein und progge über die UART. Peter
Datum:
Der 8051 ist nur ein Demobaustein fürs Foto gewesen, da steckt ein PIC drin, ich benutze Avr aus Prinzip nicht. Denn man sich mit 6 IO begnügt ist der 8051 aber kein OTP sondern kann mit einem 2732 Eprom betrieben werden. Das habe ich früher immer so gemacht um 1993 herum, finde offene Eproms auch nostalgischer als die modernenen schwarzen Kästen. Überleg schon lange ob ich mal einen Arm7 mit einem Eprom betreiben soll. Einen Galep III habe ich noch.
Datum:
Ich möchte auch mal den Blick auf ein richtig cooles Projekt lenken: http://www.4004.com/ Ne Weile wollte ich da mal mitmachen aber leider kosten die 4004 Chips so rund 200-400€ unter Sammlern. Das Transistor Board als vollständiger Nachbau des 4004 ist aber echt der Hammer. Es gibt Verrückte, die den Code der Rechenmaschine von 1971 Zeile für Zeile de-assembliert und kommentiert haben: http://www.4004.com/assets/Busicom-141PF-Calculato... Soviel zu den Sammlerpreisen: Ebay-Artikel Nr. 360155250414
Datum:
Angehängte Dateien:Und ein letztes Bild: Diesen Rechner hatte ich 1985 aufgebaut. Er stammt von der Fa. Keil, die wir alle kennen. Programmiert wurde über Hex Zahlen, das Programm in einer Tabelle geschrieben, danach umgerechnet in Maschinencode (per Hand natürlich) und dann eingetippt. Jede Änderung musste dann mit einem Umrechnen der Sprungadressen erfolgen, was das Ganze nervig machte. Über ein Kassetteninterface konnte man es sichern. Dieser Rechner hatte auch einen Debugger an Board, habe damals damit richig komplexe Designs gemacht. Heute leider keine Doku mehr vorhanden, sonst würde ich den mal wieder in Betrieb nehmen, den guten alten 8085.
Datum:
Christian J. schrieb: > Der 8051 ist nur ein Demobaustein fürs Foto gewesen, da steckt ein PIC > drin, ich benutze Avr aus Prinzip nicht. Nicht alles, was von Atmel kommt, ist ein AVR. Der AT89C51ED2 ist ein 8051, bloß eben mit Flash und UART-Bootloader. Soweit ich weiß, waren die Atmel 8051 die ersten preislich erschwinglichen Flash-MCs überhaupt, muß so um 1993 gewesen sein. War schon sehr angenehm, das EPROM-Löschgerät endlich einzumotten. Peter
Datum:
Christian J. schrieb: > Jede Änderung musste dann mit einem > Umrechnen der Sprungadressen erfolgen, was das Ganze nervig machte. Üblicher war die Rücksacktechnik: man überschrieb an der Stelle, die geändert werden mußte, ein oder zwei Befehle mit einem Sprung hinter das Ende des Codes, fügte dort die Änderung - den Rucksack - ein, der mit einem Rücksprung an den nächsten intakten Befehl am Aussprung endetet. Übersichtlicher wurde das Ganze auf die Weise natürlich nicht...
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>> Übersichtlicher wurde das Ganze auf die Weise natürlich nicht... Da wir nichts anderes hatten und das als "normal" empfunden wurde, dass Mikro-Rechner so sind beschwerte sich auch keiner. Der C64 hatte da schon einiges mehr zu bieten, da habe ich teilweise sehr grosse Programme in Asm und UCSD Pascal geschrieben. Heute fasse ich kein Assembler mehr an, habe auch 2001 einen Job geschmissen, wo erwartet wurde, dass Asm bei der Entwicklung von 8051 benutzt wird, einfach aus dem Grund, weil die Alt-Entwickler Angst hatten ein Neuer könnte etwas wie C einführen was sie nicht verstehen und auch nicht lernen wollten. Ich erinnere mich noch das das Gerät, was einen Sinus ausgab: Ein "EPROM Simulator", ein Adresszähler sprach das Eprom an was mit Sinuswerten gefüllt war, (alles auf 74xx technik) der 8 Bit Wert wurde an einen DAC geleitet und gab dann den Sinus aus. 8 Wochen blieb ich da, dann kündigte ich selbst. Den Laden gibts schon lange nicht mehr :-)
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Angehängte Dateien:Dann will ich auch mal..... Nichts Besonderes... Eine DOT-Matrix-Anzeige mit variabler Modul-Anzahl. Angesteuert über SPI. Gruß Udo
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Angehängte Dateien:Das ganze passt in ein Schaeffer Gehäuse----
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Angehängte Dateien:Naja, das wär zu einfach. Gebraucht habe ich die Anzeige für die Darstellung der Werte meiner Photovoltaikanlage. Dafür wurde die Anzeige über einen ARM9 mit FreeRTOS-Betriebsystem über SPI angesteuert. Der Datenlogger für die Photovoltaikanlage wurde vom ARM über LAN ausgelesen und die Werte angezeigt. Konfiguriert wurde die Anzeige über eine Website.
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Angehängte Dateien:Hallo, ich habe jetzt nicht den ganzen Tread durchgelesen, aber wenn man von einem Kunstwerk spricht, dann fällt mir nur der DCF77-Empfänger von Bernhard S. ein. Beitrag "DCF Digital Empfangsmodul - Korrelation - (Assembler)ATmega8" Gruß Olaf
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>> DCF77-Empfänger von Bernhard S. ein.
Ich brech ins Essen....... und der Schrottplatz funktioniert?
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Christian J. (elektroniker1968) wrote:
> Ich brech ins Essen....... und der Schrottplatz funktioniert?
Wenn da mal zufällig ne c't drauffällt
:-)
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also ich find der aufbau hat was von mad-max ;-) hättest du dann auch noch gesagt das ist ein funkgerät .... ;-))
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Angehängte Dateien:Wolfgang Birner schrieb: > Dann schmeiße ich meine Dipl-Arbeit halt auch mal ins Rennen: ;) > > Tür-Steuerung für ein elektronisches Schloss mit RFID-Karten: > AT90CAN128, Wiznet-5100, MC34063A, ... LOL, kommt mir bekannt vor!
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Angehängte Dateien:Hier die "Entwicklungumgebung" eines 140-230MHZ UKW PLL Synthesizer, Baujahr 1990. Das Chipset ist MC12017 und MC145152. Ein 15.36MHz TCXO stellt die Referenzfrequenz bereit. Obwohl nicht sehr schoen aussehen, die durchgehende Kupferflaeche garantiert einen HF sicheren Aufbau. Verkoppplungen werden weitgehend unterdrueckt. Abschirmungen lassen sich leicht einfuegen. Auf dem Steckbrett ist das aktive PLL Loopfilter aufgebaut. Im naechsten Bild ist die fertige Platinenversion zu sehen.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier ist die Platinen versiom vom vorher gezeigten Aufbau. Diese Platine wurde auf meiner Eigenbau Platinen CNC Maschine hergestellt. Die Frequenz wird fuer diese Anwendung durch Jumperstecker fest eingestellt.
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Angehängte Dateien:Hier ein Bild eines 0-50MHz DDS mit dem AD9851. Auf der Platine ist noch ein 10 poliges Tiefpassfilter, 50 Ohm Verstaerker mit Ausgangsregelung. Auf der anderen Seite ist der 30MHZ TCXO welcher durch PLL Vervielfachung 150MHZ intern fuer das DDS-IC bereitstellt. Im Gehaeuse ist noch Platz fuer eine uC Steuerungsplatine.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier ein Bild eines 10GHZ GaAs-FET DRO (Dielectric Resonator Oscillator) mit ungefaehr 10mW Ausgangsleistung auf einer 0.8mm (0.031)Duroidplatine geaetzt. Baujahr 1995.
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Angehängte Dateien:Hier das "Innenleben". Man sieht deutlich den 10GHZ Resonator. Durch engen Abstand mit der Microstripleitung koppelt den Resonator an die Oscillatorschaltung. Mit einem kleinen Kupferplaettchen wird am Ausgang optimale Anpassung eingestellt. Am unteren Rand sieht man die Spannungsversorgung. Am Deckel ist eine Frequenzabstimmscheibe auf einem Feingewinde mit dem die Frequenz praezise eingestellt werden kann. Diese Scheibe beeinflusst direkt ueber dem DR die Frequenz durch kapazitive Beinflussung. Versuche mit einem Piezoresonator haben ergeben dass man die Frequenz elektronisch durch eine hohe DC Spannung auf +/- 10MHz einstellen kann.
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Angehängte Dateien:Grafische Darstellung eines Kalenderblattes.
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maddin schrieb: > Grafische Darstellung eines Kalenderblattes. Das ist doch mal ne geile LED Anzeige :-) Gibts da auch noch Bilder vom Innenleben? Sven
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Also, diese ganze HF-Technik kommt mir immer wieder vor wie Hexerei. ---- Zu dem Kalender (auch cooles Teil) würde ich vorschlagen, die aktuelle Woche zu kennzeichnen (roter Rahmen, rote Farbe o.ä.), sonst muss man das ja umständlich abzählen. Sind eigentlich alle LEDs zweifarbig, und wird oben dann doch NUR eine Farbe verwendet? Oder hat das Ding noch andere Anwendungsgebiete?
Datum:
Hier findet Ihr meine Projekte: http://hobbyblog.haeussler.name AVR * Aktuelle AVR-Projekte C-Control * C-Control als Lüftersteuerung + Akku-Wächter EIB * Heizung mit EIB * EIB auf einer NAS * Visualisierung mit PHP Elektronik * Teich-Steuerung - Pumpe + Beleuchtung * RS232 <-> 1-wire Interface * LED-Blinker Schaltung Lautsprecher * Duetta Weiche * Duetta Chassis * Duetta Gehäuse LED * Leinwand Hintergrundbeleuchtung mit Jazzmusikern * Lavalampe auf LUXEON K2 umbauen * LED-Blinker Schaltung * Deckenlampe auf Soul Z P4 umrüsten * Rot beleuchtete Deckel von Parfümflaschen * Halogen Einbauspot auf LEDs umbauen * Glaskugel "Unterbodenbeleuchtung" * Winnie Pooh Nachtlicht (DotIt) Umbau * Nachtlicht Lampe (DotIt) Umbau auf LED * Spiegelschrankbeleuchtung * Soul Z P4 als Deckenlampe an 230V! * Spiegelmännchen * Pimp my Ikea Mammut Bett * Reagenzglas Vase im Holzrahmen mit Rainbow LED * Pimp my BobyCar * Duschbeleuchtung mit warmweißen Superflux * Reagenzglas Vase mit Herzhalter + Rainbw Superflux * Treppenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern + LEDs * BobyCar Lenkrad Mod * Pimp my Room (Keller) * Beleuchtung Bierkronkorkensammlung * Vorratsschrank Alles dokumentiert in meinem Hobbyblog: http://hobbyblog.haeussler.name Gruß Christian
Datum:
maddin schrieb: > Grafische Darstellung eines Kalenderblattes. Echt heftig, das Teil. Kannst du mal ein paar Details posten, insbesondere interessieren mich die verbauten LED-Module.
Datum:
Ja, und das Platinenlayout und die Schaltung der Ansteuerung der Teile. Werden die denn überhaupt geflimmert? Immerhin ist das Foto ja ohne "Synchronisationsstreifen".
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Angehängte Dateien:Termometer mit halbgrafischen VFD von Noritake. -2 Sensoren (STM160) -Fujitsu Controller als Basis. -Code in C -2 Relaisausgänge -Hysterese -Für Einbau ins Auto geeignet -Auflösung Display 140x16 (3Fest Fonts) Eckdaten zu LED Display. -Module SLM1606M / SLM1608 von Samsung -Auflösung 80x64 Rot/Grün Mischung -Versorgung 5V -Controller ATmega128 -Module sind so schlecht zu bekommen
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"Trenntrafo 1KW, gerade abgeschlossen." Hallo Maddin, sind die Instrumente des 1KW Trenntrafo Eigenbau oder kommerzieller Herkunft?. Ich habe schon seit laengerem vor mir solche instrumente selber zu bauen. Aber vielleicht lohnt sich das nicht wenn es die kommerziell gibt. Die Kombination von Digital und Analog ist echt gut gelungen. Dein LED Kallender ist Super;-) Gefaellt mir sehr. mfg, Gerhard
Datum:
Angehängte Dateien:Hier noch mehr "Po-rno";-) das Bild zeigt mein DVM, Baujahr 1977 mit dem LD111A/LD110/LM399 Siliconix Chipset. Funktioniert heute immer noch gut. Nur der Batterieverbrauch ist im Vergleich zu LCD Instrumenten schon schlimm.
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Angehängte Dateien:Hier ein Bild von einem 300V/0-100mA Labornetzteil, Baujahr 1992. Es ist mein Nachbau eines kommerziellen Geraetes. (Das hat den Vorteil dass man das Service Handbuch nicht selber schreiben muss;-) )
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Angehängte Dateien:Hier ein kleiner 500Mhz Frequenzaehler mit dem Intersil 7207 Baustein.
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Hier werden solche/diese Anzeigen vorgestellt: http://www.elektor.de/elektronik-news/digitale-ein...
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Angehängte Dateien:Fuer die Freunde von Labornetzgeraeten: Hier ein 10A Labornetzgeratet von 1987. Dieses Geraet verwendet einen Netztrafo mit 6 Ausgangswicklungen die automatisch je nach Spannung mittels Relais in Serie und Parallel gescaltet werden um die Verlustleistung zu vermindern. Die Leistungstufe ist mit MOSFET bestueckt die innnen in einem Kamin montiert sind. Ein proportional gesteuerter Luefter laueft nur an wenn es notwendig ist. Um Spannungsabfelle der Zuleitungen zu vermeiden kann man mittels zweier Senseleitungen den Spannungsabfall kompensieren. Sogar bei Volleistung wird das Garaet aussen nur lauwarm. Der Ausgangsstrom laesst sich ohne Kurzschliessen des Ausgangs voreinstellen. Die Last ist elektronisch fuer den Standbybetrieb elektronisch abschaltbar. Zwei LEDS zeigen den CV oder CC Modus an. Die Anzeigeinstrumente sind elektronisch mit OPV betrieben um Uberlastungen der Instrumente zu verhindern.
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@Gerhard, deine Gerätschaften machen aber auch einen sehr professionellen Eindruck, besonders die Frontplatten. Einen Baustein von Intersil habe ich auch seinerzeit mal für ein Frequenzzähler Projekt eingesetzt. Für die Instrumente: www.trumeter.com und Blaue C Suchwort Trumeter Viele Grüße, m.
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Angehängte Dateien:Hier ein Rubidium Frequenznormal. Das Herz des Gaeraetes ist ein Efratom LPRO101. Eine Frequenzteiler und Verstaerkerplatine stellt Frequenzen von 100KHZ bis 10MHZ bereit. Die Ausgaenge verwenden eine Kunstschaltung welche bei 50 Ohm automatisch im Sinusbetrieb und bei hoeherer Last in TTL Mode arbeiten. Kurzschluesse werden durch ein LED angezeigt. Mit dem 10-Gang Poti stellt man das "C" Feld zur Eichung ein.
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Angehängte Dateien:Hier ein Bild vom Innenleben. Leider ist der LPRO100 unter der Platine und nicht zu sehen.
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Sven Stefan schrieb: > maddin schrieb: >> Grafische Darstellung eines Kalenderblattes. > > Das ist doch mal ne geile LED Anzeige :-) Gibts da auch noch Bilder vom > Innenleben? Oder sogar eine Dokumentation zu Deinen Projekten? Danke Gruß Christian
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Angehängte Dateien:...mini timer.. mit PIC16F628 und Kondensatornetzteil, untergebracht in einem Zwischensteckergehäuse, Netzteil, Kontroller, Relais und Display...
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Angehängte Dateien:Hier das Bild von einem 7 Kanal 10Mhz Verteilerverstaerker um andere Instrumente gleichzeitig mit dem RB87 Normal zu betreiben.
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Hallo Omega und maddin, Vielen Dank fuer die Links;-) mfg, Gerhard
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Hallo Gerhard, kannst du hier mal die Schaltung von deinem Rubidiumfrequenznornal posten. Gruß Jochen
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Angehängte Dateien:Hier meine Version einer modularen LED-Anzeige mit Zweifarbenleds, Stand etwa 2004 (erste Versuche ca 1989). Die Module sind etwas kleiner als eine Europakarte, bestückt mit 5mm Duo-Leds. Die Anzeige kann bis auf maximal 8 Module ausgebaut werden. In der gezeigten Version werden alle Module durch einen DOS-Rechner mit 80C188 zentral verwaltet, für Ansteuerung der LED sind in jedem Modul eigene Hardware-Zustandsmaschinen vorhanden (pro Modul 2 GAL22V8). Die Kommunikation zB mit einem PC kann bequem mit einem aktuellen grafischen Webbrowser erfolgen, da das Display als Anwendung eines Webservers auf dem Dos-Rechner läuft. mfg
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@maddin: Dein Timer ist auch sehr interessant. Ich habe immer etwas Angst davor ne Schaltung unbeaufsichtigt am Netz laufen zu lassen, besonders auf so engem Raum. In meinem bisherigen Berufsleben als Fernsehtechniker habe ich einfach schon zu viele verschmorkelte Netzteile gesehen ;) Hattest du da auch Bedenken?
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Jochen, hier sind ein paar PDFS wie gewuenscht. Das LPRO101 Handbuch ist von Symmetricom erhaeltlich. Wenn Du es nicht bekommen kannst, kann ich es Dir auch zukommen lassen. mfg, Gerhard
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Angehängte Dateien:@A.N. klar habe ich Bedenken, aber hier auch bei allen anderen Geräten in der Holzschublade, oder wenn ich den Tag über das Laptop lade, während es auf dem Laminat liegt. Die kleine Schaltung ist so konstruiert dass sie einseitig vom Netzt getrennt ist, wenn die Zeit abgelaufen ist, d.h. sie entwickelt dann keine Wärme, und benötigt keinen Strom. Zudem ist eine Sicherung eingebaut. Im Anhang nochmal ein Bild zum Thema "Gehäuse": ...6 Kanal Lauflicht. Gehäuse aus einem Stück Abflussrohr. Schaltkanäle auf 12V Basis, für Glühlämpchen oder in diesem Fall 6 LED Pads. Geschwindigkeit, Anstiegzeit, Haltezeit, Fallzeit, Auszeit pro Kanal einstellbar. 4 Presets im EEprom, Einstellungen werden abgespeichert und beim nächtsen Einschalten wieder geladen. m.
Datum:
Angehängte Dateien:So und hier eine mini Projekt. Galvanisch getrennte "Nachleuchte" mit Kondensatornetzteil. Diese kleine Schaltung wird parallel zum Licht im Raum geschaltet. Wird das Licht eingeschaltet, werden parallel dazu die Elkos intern über ein Kondensatornetzteil innerhalb von ca.: 1-2min auf 37V aufgeladen. Schaltet man jetzt das Licht aus, fällt intern ein Relais ab, und die Kondensatoren werden parallel zu den LED Scheinwerfern geschaltet. Die LED werden über eine Konstantstromquelle versorgt. Erreicht die Entladung der Kondensatoren einen gewissen Wert, wird der Restladestrom kurzgeschlossen. Die Helligkeit der LED kann über ein Poti eingestellt werden. Praktisch wenn der weg bis zum Lichtschalter im Vorraum nicht immer beleuchtet ist. gruß, m.
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Angehängte Dateien:...das kann ich euch nicht vorenthalten. Ein Projekt A La Finger. Raketenabschussbasis mit 433Mhz Fernbedienung, 8 Kanal. Ich bin zwar kein Freund von automatisierten Zündern, aber diese Sache musste ich mal ausprobieren. Es können 8 Raketen über eine kleine Fernbedienung ferngezündet werden. Als Startvorrichtung dienen Kupferrohre aus der Installationstechnik... Die Geschichte konnte allerdings nicht so gut mit dem Frost um. m.
Datum:
Angehängte Dateien:...hier das Innenleben, eigentlich wollte ich die Funkstrecke aus diesen Funksteckdosen nutzen, hat auch geklappt sie auf 8 Kanal aufzubohren, aber die Entfernung war mir nicht ausreichend, ich hatte noch einen 8 Kanal Bausatz von C rumfliegen... m.
Datum:
Angehängte Dateien:...abziehbare Zünder, über Lautsprecherstecker. Zum Zünden nehme ich 8,2Ohm 1/4 Watt Widerstände an einem 1,5Ah 12V Bleigel Akku... Gruß, maddin
Datum:
@maddin: Klar du hast recht, das Risiko besteht natürlich genauso bei kommerziellen Geräten... Hier sind wirklich sehr professionelle Gehäuse zu sehen. Irgendwie hab ich da noch nie was gescheites hinbekommen. Aber schön, dass es so viele Bastler gibt die das besser können, so kann ich ja noch hoffen :)
Datum:
Angehängte Dateien:dann werd ich auch mal was hier beitragen. es handelt sich um ein board für die atmega16/32/644p controller. die ausgänge der ports sind jeweils an einem 5x2 pinheader incl. spannungsversorung (+5v). strom kann entweder über den 7805 oder über die isp schnittstelle gezogen werden. das quarz ist gesockelt und lässt sich leicht austauschen.
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anon schrieb: > dann werd ich auch mal was hier beitragen. > es handelt sich um ein board für die atmega16/32/644p controller. die > ausgänge der ports sind jeweils an einem 5x2 pinheader incl. > spannungsversorung (+5v). strom kann entweder über den 7805 oder über > die isp schnittstelle gezogen werden. das quarz ist gesockelt und lässt > sich leicht austauschen. Hallo Anon, Es waere vielleicht besser die Filmkondensatoren fuer die Abblockung des Reglers und des AVR durch keramische Scheibenkondensatoren des selben Wertes auszuwechseln. Diese Art Filmkondensatoren haben keine guten HF Eigenschaften und koennen Dir unter Umstaenden Probleme bereiten. Das ist eine Problem weil das Spektrum der uC Schaltfrequenzen einige zehn MHz reicht und auf diesen Frequenzen dann auf der VCC Leitung ein grosser Stoernebel erzeugt wird. Beim 7805 ist es auch vorteilhaft einen 10uF ELKO am Eingang und Ausgang zu haengen. Obwohl selten beobachtet, manche 7805 neigen zum Schwingen auf UKW! (70-100MHZ). Wenn man einen "zu guten" Keramikkondensator mit zufaellig lange genug Anschlusslaengen dann kann das schoen schwingen. Ist mir vor Jahren passiert. War schoen stabil im UKW Radio zu hoeren. mfg, Gerhard
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maddin schrieb: > ...hier das Innenleben, eigentlich wollte ich die Funkstrecke aus diesen > Funksteckdosen nutzen, hat auch geklappt sie auf 8 Kanal aufzubohren, > aber die Entfernung war mir nicht ausreichend, ich hatte noch einen 8 > Kanal Bausatz von C rumfliegen... > > m. HAllo m. Habe vor Jahren fuer einen Freund eine uC gesteuerte Raketenabschussteuerung mit einem Hauptkontrollgeraet im Koffer und bis zu 8 abgesetzten Steuer "Pods" (8 Raketen) die mittels einer gemeinsamen RS485 UART Verbindung mit dem Hauptgeraet verbunden wurden, gebaut. Mit dieser Anlage lassen sich bis zu 64 Raketen starten. Wir trieben viel Firmware und Hardware Aufwand um absolute Sicherheit gegen unbeabsichtigtes, versehentliches starten zu gewaehrleisten. Der "Pod" uC und Schaltung war auch konzipiert um die Motorenzuender gegen Ausfall (Offen, Kurzschluss) periodisch zu testen und den Status jeder Rakete am Steuerpult anzuzeigen. Die Zuendausgange sind uebriegens kurzschlussfest. Das Geraet wurde spaeter dem Raketenclub gegeben die es heute noch regelmaessig bei ihren Veranstaltungen verwenden. Leider habe ich selber keine Bilder davon. mfg, Gerhard
Datum:
Hast du denn noch irgendwelche Doku davon? Grad über die "Sicherheitseinrichtungen" würde mich interessieren... Gruß Fabian
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@ gerhard ich werd es das nächste mal beachten und auf deinen ratschlag hören. @ lupin doch schon, aber was spricht gegen die pins? der controller sollte eh nicht permanent gewechselt werden.
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Christian H. schrieb: > Sven Stefan schrieb: >> maddin schrieb: >>> Grafische Darstellung eines Kalenderblattes. >> >> Das ist doch mal ne geile LED Anzeige :-) Gibts da auch noch Bilder vom >> Innenleben? > > Oder sogar eine Dokumentation zu Deinen Projekten? > > Danke > > Gruß > Christian Na klar, auf meiner WEB-Seite (allerdings, mangels Zeit noch nicht vollständig) Sven
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@ Gerhard, das hört sich wirklich interessant an, ich fand den Gedanken nett, das zeug per fernbedienung zu zünden, doch leider hatte ich das Problem das mir der Empfänger eingefrohren ist, es waren -5Grad draussen zu Sylvester. Raketenclub? es gibt tatsächlich einen Raketenclub? was treiben die da denn so? Gruß, m. Ps: wenn noch jemand weitere Infos zum Trenntrafo wissen will: Beitrag "Netzfilter für 1KW Regeltrenntrafo" hier gibt es jetzt noch einen Schaltplan und eine Maßzeichnung
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maddin schrieb: > @ Gerhard, > das hört sich wirklich interessant an, ich fand den Gedanken nett, das > zeug per fernbedienung zu zünden, doch leider hatte ich das Problem das > mir der Empfänger eingefrohren ist, es waren -5Grad draussen zu > Sylvester. > Bei uns wird es bis ueber -40 Grad kalt;-) > Raketenclub? es gibt tatsächlich einen Raketenclub? was treiben die da > denn so? > hier ist eine link wo Du Dir alles genau durchlesen kannst: http://www.edmontonrocketry.net/ > Gruß, > m. > > Ps: wenn noch jemand weitere Infos zum Trenntrafo wissen will: > > Beitrag "Netzfilter für 1KW Regeltrenntrafo" > > hier gibt es jetzt noch einen Schaltplan und eine Maßzeichnung Hallo m, Fuer zwei Bilder vom Launch Controller: http://www.edmontonrocketry.net/ercphotos/NewLaunc... http://www.edmontonrocketry.net/ercphotos/NewLaunc... http://www.edmontonrocketry.net/erc_photos_fireandice_03.htm Gruss, Gerhard
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OT: Raketen abfeuern kann a da, in Kanada! Das kann a aber nicht Deutschland tun...;-) MfG Paul
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OT: Raketen abfeuern kann a da, in Kanada! Das kann a aber nicht Deutschland tun...;-) MfG Paul Also dann - Auswandern;-)
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Angehängte Dateien:Raketen abfeuern kann a da, in Kanada! Das kann a aber nicht Deutschland tun...;-) -------- Klar kannste das auch hier, gibt ja Bausätze, siehe Bild. Nur etwas kleiner halt und nicht so "durchschlagend" ;-)
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Raketen kann er in da, da, da, Deutschland abfeuern http://www.modellraketen.org/ http://www.modellraketen-muenchen.de/
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Der Selbstbau einer Mondrakete kostet mich doch zuviel Knete! Lieber selber in die Luft ich geh', wie das Männchen von HB! http://www.youtube.com/watch?v=Uh9dkHdQOAg MfG Paul
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Angehängte Dateien:Hi ! Mein Kunstwerk war ein Geburtstagsgeschenk für einen VW-Fan. Die LEDs sind gruppiert zu Viertelkreisen und Strichen. Die Gruppen werden gepulst, um den Strombedarf zu minimieren. Der Schriftzug ist als 2-kontaktige TouchScreen ausgeführt. linker Sensor: Blinkmuster ändern ( 8 Muster, incl Dauerleuchten) rechter Sensor: Ein/Aus/Geschwindigkeit ändern Beim Schaltungsdesign und speziell beim Platinenlayout wurde sehr viel Wert auf die optische Darstellung gelegt. Das gesamte Projekt ist in 2 Wochen Bauzeit entstanden und ich bin sehr stolzt darauf, dass der erste "Wurf" einwandfrei funktionierte. Leider hab ich vom Endzustand kein schärferes Bild, damit Handy fotographiert... Grüße, Gerrit
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Angehängte Dateien:Hallo, mein Projekt ist ein Pc Maus emulator. Er erlaubt einem, mit einem pc die Maus von einem anderen Pc zu steuern.
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Alles in allem sehr schöne Kunstwerke! Am meisten beeindruckt hat mich, daß noch jemand (A.K.) mit CDP1802 arbeitet!!! Was machst Du denn damit? Der CDP1802 ist schon ein richtiger Urgroßvater ;-) Er wurde z.B. in der ersten Motronic (ML1) von Bosch eingesetzt, wo er für das Motormanagement von Luxusautos sorgte, zuerst bei BMW und dann bei Porsche.
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Angehängte Dateien:Eine Methode zum Schaltungsverhau ist hier noch gar nicht aufgetaucht, oder? Hier und im nächsten Post mal zwei Bilder. Dürfte nicht besonders schwer zu erraten sein, was des ist.
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>Eine Methode zum Schaltungsverhau ist hier noch gar nicht aufgetaucht, >oder? >Hier und im nächsten Post mal zwei Bilder. >Dürfte nicht besonders schwer zu erraten sein, was des ist. Schaltungsverhau? Ich erkenne da nur eine Zuleitung mit SG1 Diode(?) 10K Widerstand, Transistor, 2 Elkos, noch ein Transistor und einer Ausgangsleitung + Masse.. Was soll das sein? Ein TP?
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Astabile Kippstufe ist natürlich richtig. Na, ist Schrumpfen etwa kein Gehäuse? Ich mache das mit einigen Kleinschaltungen, die in einem sich ständig verändernden Modell eingesetzt werden. Und wenn die China-Elkos mal den Geist aufgeben wird schnell was neues gemacht.
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Es war das erste Modell meines Z80 Batterie-Rechners für die Erfassung von Herzrhythmusstörungen, Baujahr 1987 Das schönste Erlebnis damit war, als auf der Steckfassung der Z80 in MOS-Technologie (U880) gegen den in CMOS ausgetauscht werden konnte und der Rechner genauso funktionierte, aber statt ca. 100 mA Stromaufnahme nur noch 10 mA brauchte. Später kam ich mit einigen Tricks bei 100 Hz Abtastfrequenz für das EKG auf 7mA. Hierzu wurden die -15V für den schnellen ADC nur für die Messdauer eingeschaltet, das Programm vom stromfressenden Eprom im Startmoment in den RAM (ebenfalls ab Adresse Null) übertragen und die Ausgabe der gespeicherten, mit Rhythmusstörungen behafteten EKG-Abschnitte anstelle eines DA-Wandlers Strom sparend mit Impulsen des Adressdecoders realisiert. Interessant auf dem Funktionsmuster ist auch der Wahnsinns s-RAM von 4K Byte Größe als Hybridschaltkreis.
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@Gerd M. Das ist ja fast die gleiche Schaltung, wie ich sie hier habe mit dem guten CMOS-RAM vom VEB Keramische Werke Hermsdorf und dem AD-Wandler C571. Ich hatte das damals als "Meßrechner" für eine Galvanik-Anlage gebaut. Zitat Thomas Gottschalk: Respekt, mein Lieber! ;-) MfG Paul
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Gerd M. schrieb:
> Aus alter Zeit (Modell I)
Der CMOS-SRAM vom KWH dürfte schon zu den Raritäten zählen.
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Angehängte Dateien:Eine Platine zur 3-phasigen Messung von 500Veff und 20Aeff. (~700Vpp, ~30App). Es wird der Effektivwert und die Leistung berechnet. Auf der Digitalseite ist das ganze mittels digitaler Isolatoren galvanisch getrennt.
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Gerrit schrieb: > Beim Schaltungsdesign und speziell beim Platinenlayout wurde sehr viel > Wert auf die optische Darstellung gelegt. Hallo Gerrit, Das ist ja echt super geil!!! Kannst Du mir evtl. das Platinen-Layout und evtl. auch einen Schaltplan sowie die Software dafür geben? Danke Gruß Christian
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Angehängte Dateien:Mein erster versuch was mit einen Mickrocontroller zu machen. http://www.instructables.com/id/LED-Cube-4x4x4/ nicht so spannend wie nen EKG und auch sicher nicht so sauber gelötet aber läuft ;)
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Angehängte Dateien:Hallo hier ist mal ein Bild von meinem derzeitigen Experimentierboard an dem ich in meiner Freizeit rumbastel. Ausstattung: großes 4x40 LCD, Netzwerk, Bluetooth, SD-Karte, kleine Motorsteuerung, Temperatursensoren und Relai. Wird regelmäßig erweitert um zusätzliche Features.
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Hallo zusammen. Es ist zum Teil faszinierend was da Alles gezeigt wird. Ich hatte ja füher mal vorgeschlagen, dass es "irgendwie" einen Platinenpool von erprobten, interessanten Schaltungen gibt. Es melden sich Interesenten und wenn es genügend gibt lässt man dann welche fertigen oder hinterlegt das Layout bei einen Platinenhersteller. Der Autor der Platine sollte dann seine Platine für OMME bekommen. Beziehungsweise bekommt pro Abnehmer Bonuspunkte mit dem er neue Platinen machen kann. Eventuell übers WIKI und dort eintragen wer Interesse hat, ähnlich dem Reichelt Thread. Was haltet Ihr davon? MfG Achim Ps.: Nur zu Klarstellung, ich entwickle keine Platinen und kann das auch nicht. Hätte aber Interesse an der einen oder anderen Platine.....
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Angehängte Dateien:Mein aktuelles Projekt ein kleines 30VA Netzgerät mit LCD-Anzeige, musste endtlich mal meine alte C-control Main Unit 1 Verarbeiten. bin noch nicht ganz fertig aber hoffentlcih bald....
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Angehängte Dateien:Hier ist meine Elektronik, die zu meinem CCD Spektrometer gehört. Ist im Rahmen meiner PH LK Facharbeit entstanden. Alles auf Lochraster... nur der FTDI ist auf einem Adapter.
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@ Sucher Ich finde das auch eine gute Idee aus der sich was machen lässt.
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Angehängte Dateien:Halogenbeleuchtung + Dimmer für mein Stereomikroskop
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Sehe ich das recht, daß das Gehäuse aus Platinenmaterial zusammengelötet ist?
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Angehängte Dateien:>Sehe ich das recht, daß das Gehäuse aus Platinenmaterial zusammengelötet >ist? Mache ich auch oft. Eignet sich auch um Getriebegehäuse zu basteln ;-)
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> Sehe ich das recht, daß das Gehäuse aus Platinenmaterial zusammengelötet
ist?
Nee, das sieht doch mehr nach einem Alustreifen aus.
Am Scheuerschutz für die Zuleitung muss er aber noch arbeiten.
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Angehängte Dateien:Heizungssteuerung: links - Master Gerät 4x20 Text Display Siteplayer Web Server RS-485 Bus Master USB Datenlogger 24V Bus Versorgung 1-Wire Master 8 Relais DCF-77 2 Opto Eingänge rechts - Mischer Gerät (gibt es 2x) 4x20 Text Display RS-485 Bus Slave 1-Wire Master 4 Relais unten - Raumfühler 122x32 Grfx Display RS-485 Bus Slave 1-Wire Master Alle Module können untereinander Kommunizieren und Temperaturen / Schalterstellungen austauschen. In jedem Modul kann ein kleines Programm laufen, welches über einen Befehlsinterpreter abgearbeitet werden soll. So können z.B. am Raumfühler 3 DS18S20 angeschlossen werden, die soll Temperatur eingestellt werden und als Ergebnis gibt der Raumfühler seine Wärmebedarfs Anforderung auf den Bus. Der Mischer reagiert darauf und stellt seine Temperatur ein. Der Mischer wiederum gibt seine Temperatur an den Master weiter und der entscheidet, welche Energiequelle zu wählen ist, um den Wärmebedarf zu decken. Gruß, Tubie
Datum:
ergänze... Mischer Gerät hat noch einen 2-Kanal Wärmemengenzähler on Board und eine Batterie gepufferte RTC, der RAM der RTC Puffert die Energiemenge des Wärmemengenzählers... Gruß, Tubie
Datum:
Angehängte Dateien:@ Tubie (Gast): Interessantes Projekt! Gibt es noch detaillierte Informationen dazu? Ich bastel auch gerade mit diesen Cursor-Tastern von Reichelt. Die haben aber leider einen sehr übertriebenen Druckpunkt meiner Meinung nach...
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Jo, sicherlich gibt es noch mehr informationen, aber die sind noch alle bei mir im Kopf Festplatte Papier. Muß auch erstmal richtig alles laufen. Zum nächsten Winter werde ich die Sache dann wahrscheinlich einbauen und richtig testen können. Habe z.B. die letzte Woche nur damit verbracht, die Laufschrift auf dem Grfx Display hinzubekommen. Der Text steht im 64k I²C EEProm, die Zahlenwerte kommen über den Bus / Befehlsinterpreter und die 1-Wire Geschichte will auch noch abgefragt werden. Dazwischen kommen noch die Anfragen vom Master auf neue Messwerte, die auch innerhalb einer gewissen Zeit beantwortet werden müssen. Ziel war es trotz des ganzen die Laufschrift möglichst ruckelfrei hinzubekommen - und das tut sie mittlerweile. Wenn alles fertig ist, dann bekommt dieses Projekt eine Website. Gruß, Tubie
Datum:
Ja, von den Tastern habe ich mir auch mehr erhofft. Nichtmal die Pfeile sind wie auf dem Bild angegeben drauf... Vielleicht kommt ja irgendwann noch ein besserer Tastenblock drauf.
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Hallo, habe die Taster auch im Einsatz und so richtig schön gefallen die mir auch nicht. Sehen zwar toll aus, nur das Klicken hört sich "billig" an. http://www.heimkino-papsi.de/images/bau/gross/128.jpg Gruß Papsi
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Papsi schrieb:
> Sehen zwar toll aus, nur das Klicken hört sich "billig" an.
Genau. Ich hoffe, dafür halten sie wenigstens lang...
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Angehängte Dateien:Die Pfeile und andere Symbole gibt es schon, nur hat Reichelt die nicht im Programm. http://www.mec.dk/files/web_1.pdf Im Anhang noch ein paar Platinen von mir... Gruß Papsi
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Angehängte Dateien:Scannerversuche ;-) Mit Kindern und Jugendlichen ca 1995 -1999.
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Angehängte Dateien:Passender Projektor mit Lochmustern und ZoomObjektiv, sowie Herkules Karte... der Weg zum Pc-286/368
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Angehängte Dateien:Vergessen Lc80 Nachbau ca 1988,damit auch Interessenhalber als Vorführung die "Scanner" angesteuert.
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Angehängte Dateien:Hallo, hier mein Ipod-Wecker. Weckt mich jeden Morgen zuverlässig. Übrigens: Der Ipod, zu dem das Gehäuse gehörte lebt nicht mehr ... Gruß Andreas
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juppi schrieb: > Vergessen > Lc80 Nachbau ca 1988,damit auch Interessenhalber als Vorführung die > "Scanner" angesteuert. Das waren ja noch richtige Kabel-Urwaldriesen ;-)
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Angehängte Dateien:Im Anhang ein Bild von einem Ueberwachungsgeraet meiner Kellergrundwasserpumpe. Ein ATMEGA32 verrichtet hier seinen Dienst. Als Fuellstandsensor ist ein QT300 zur Kapazitatesmessung eingesetzt. Die gemessene Genauigkeit des Sensor ist besser als 2.5mm. Die Firmware ist noch nicht fertig und besteht im Augenblick nur aus Hardware Testprogramm. Mittels RS485 ist der Monitor ein Bestandteil einer groesseren Hausueberwachungsanlage. Ein zusaetzlicher Konduktiver Sensor ermoeglicht einen unabhaengigen akustischen "Hochwasser Alarm". Es sind Relaiskontakte Anschluesse fuer einen abgesetzten Alarm vorhanden. Zusaetzlich zur normalen automatischen wechselspannungsbetriebenen Pumpe kann auch eine unabhanegige Marinepumpe auf DC Basis gesteuert werden. Der QT300 Sensor verwendet eine 20mm rostfreie Stahlroehre und einen 3mm Teflonisolierten Innenstab als koaxiale Messleitung. Der Anwendungsbedingte Messbereich ist 0-60cm. (Ohne Wasser ist das C der Leiting 19pF. Bei 30cm ist es 109pF) Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der Gehaeusefrontplatte. Die Drucktasten hinter den Knoepfen sind von ITT. Der Aufwand ist bestimmt "Overkill". Die Motivierung fuer diese Entwicklung war mein Interesse etwas mit einem AVR zu bauen und etwas Erfahrung in der Programmierung und Design von einem Menusystem zu bekommen.
Datum:
Nicht schlecht! Die Sonde würde mich interessieren - welcher Art ist die Teflonisolierung?
Datum:
Angehängte Dateien:Gast schrieb: > Nicht schlecht! Die Sonde würde mich interessieren - welcher Art ist die > Teflonisolierung? Die Teflonisolierung besteht aus einem 3.125mm (0.125") Schlauch welcher am untern Ende in einer geklebten Plastikmuffe abgedichtet ist. Mit drei Nylonschrauben am Ende der Stahlroehre wird das untere Ende zentriert. Oben wird der Innenleiter durch eine Plastikzentrierung gehalten und mit Saeurelosen Silikon zur QT300 Platine hin abgedichtet. Loecher unter der Abdichtung sorgen fuer Luftausgleich. Im Anhang eine Detailzeichnung.
Datum:
Angehängte Dateien:Will mich auch mal anschließen... Uhr mit digitaler Stundenanzeige und analoger Minutenanzeige. Alle 5 min ist eine rote LED verbaut, damit man sich beim ablesen leichter tut;-) Das ganze kann über n Poti gedimmt werden und ne Erweiterung für n LDR ist auch vorgesehen, hab nur noch kein zu Hause gehabt... MFG Mixer
Datum:
Angehängte Dateien:Das hier wird mal eine Erweiterung für den Commodore VC20. 512k FLASH, 512k SRAM, Floppyemulation mit SD-Karte und Echtzeituhr.
Datum:
Ha, cool. Volkscomputer Rulez :) Was ist der "Coffee Pin"? Kommt da die Saeco dran?
Datum:
Angehängte Dateien:Geheim! ;) Bisschen groß geworden das Bild *hust.
Datum:
> Geheim!
Quadrokopteransteuerungsplatine?
mit 4x Brushless-DC Reglern?
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Robert (Razer) schrieb: >> Geheim! > > Quadrokopteransteuerungsplatine? > > mit 4x Brushless-DC Reglern? Bestückt mit einem ATxmega. Es ist einfach doch zu offensichtlich ;)
Datum:
Ein ATxmega für alle 4 Kanäle oder hat jeder BLDC noch einen eigenen Controller?
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Angehängte Dateien:Ein ATxmega für alle 4 Kanäle. Dank 8 Timern mit je 3 PWM Ausgängen und 4 Analog Komparatoren nicht so das Problem.
Datum:
Angehängte Dateien:Hi Kleiner Beitrag von mir: GPS mit ATMega128 Anzeige - Uhrzeit - Datum - Position - Höhe - Geschwindigkeit - Richtung - Karte Software komplett in Assembler. MfG Spess
Datum:
> Software komplett in Assembler.
Masochist!
Respekt, sieht gut aus!
Datum:
Hi >> Software komplett in Assembler. >Masochist! Das war der leichte Teil. MfG Spess
Datum:
Simon K. schrieb:
> Wo bekommst du denn die Kartendaten her?
bzw. in welchem Format speicherst du die und wo (SD-Card?) ?
Datum:
Angehängte Dateien:Hi
>Wo bekommst du denn die Kartendaten her?
Das ist der schwere Teil und auch der Grund, weshalb das ganze etwas
eingeschlafen ist.
Die ersten Versuche habe ich mit Bildschimkopien aus einem
Routenprogramm gemacht. Dann hatte ich ein Programm, bei dem man die
Karten in einem Format für Palm-OS ausgeben kann. Nach einigen Abenden
war das Format geknackt und konnte eingelesen werden. Der Rest war dann
etwas Delphi-Programmierung. Farben reduzieren, Masstab berechnen und in
ein für Assembler verdauliches Format umzuwandeln.
In der vorliegenden Form liegt die Karte in den oberen 64k des ATMega
(ca.30x39 km). Eigentlich sollte die auf eine SD-Karte (Slot vorhanden).
Aber igendwie ist mir dann am Kartenstückeln die Lust ausgegangen.
MfG Spess
Datum:
Tom schrieb: > openstreetmaps.com du meinst wohl http://www.openstreetmap.org/ bzw. http://www.openstreetmap.de/
Datum:
Hi Ich habe damals (vor ca.4 Jahren) nach verwendbaren Kartenmaterial gesucht. Bin aber nicht so richtig fündig geworden. Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert. Dafür habe ich jetzt eine umfangreiche Sammlung an Routenprogrammen. Nochmal zu 'Masochist!': Das eigentliche Programm ist knapp über 4k gross. Dazu kommen noch etwas über 2k für die Grafiken (ausser Karte). Also locker in einem ATMega8 unterzubringen. MfG Spess
Datum:
Gerhard O. schrieb: > Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier > gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das > Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der > Gehaeusefrontplatte. Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der Bezeichnung.
Datum:
Jörg S. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier >> gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das >> Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der >> Gehaeusefrontplatte. > Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der > Bezeichnung. Hallo Jorg, ich konnte es auch nicht finden. Es hat sich herausgestellt dass meine Errinnerung mir einen Streich gespielt hat. Die Produktnummer war nicht 567 sondern ist 467 MP, 200MP Adhesive (blush;-) (2.0 mil, 200MP high performance acrylic adhesive on 4.2 mil 58 lb polycoated kraft liner) Hier ist die Link: http://solutions.3m.com/wps/portal/3M/en_US/Conver... mfg, Gerhard
Datum:
Angehängte Dateien:Mein momentanes Kunstobjekt soll nen kleines tragbares Messgerät werden Kabel/terrestrisch und SAT halt ganz simple Pegelanzeige nacher mit GLCD.
Datum:
@ K. J. Den Pegel misst du über den AGC Ausgang vom Tuner? Spektrum Analizer Funktion ist auch vorgesehen?
Datum:
ja mal schauen was alles geht bin noch am I²C bei irgendwas zikt da momentan lest sich der tuner einschalten und danach ist sense. Bei den anderen Tunern ist es aber des gleiche leider hab ich kein Datenblat gefunden nur einige qbasic Routinen dazu.
Datum:
Angehängte Dateien:Servus! Bitteschön, 2 Bilder von meinem Kapazitätsmessgerät nach http://elm-chan.org/works/cmc/report.html , aber so klein, dass als Gehäuse eine Tic-Tac-Dose dient! Gebaut im Mai 2008 MfG, Daniel M.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier noch ein Bild von der Rückseite mit Verdrahtung a 'la Elm Chan! Übrigends kann der Taster für die Nullkalibrierung der Kapazitätsmessung durch die Tic-Tac-Dose hindurch betätigt werden. Die Messkabel sind beim Verschluss herausgeführt... ... und versorgt wird das ganze per USB. ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, das ist mein Wecker. Er ist aber noch nicht ganz fertig, das Gehäuse ist noch nicht ganz fertig. Als µC verwende ich einen Atmega32 getacktet mit 8 Mhz. Das ist übringstens mein erstes Projekt das ich ohne Tutorial oder so was gebaut habe. mfg alex
Datum:
Hallo Cristian, warum nimmst du keinen Fädeldraht?? Dann sieht es unten so gut wie oben aus. Gruß Horst
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo
mein letztes Projekt ist ein X-Y-Servo-Scanner für einen Lasertastsensor
welcher zur Teilekontrolle eingesetzt wird.
2 BLS Servos Futaba (Modellbau)
-PIC 18F452 @ 40MHz PLL
-cos Rampen – weil die Servos sehr schnell sind
(Schleudertrauma + zu hoher Strom)
-Servoimpuls über 16Bit-Timer 1-2 ms in 10000 Steps
-4 Opto Eingänge 24V, 4 Opto Ausgänge 24V- 3A
-sequenzielles Anfahren von 50 Positionen (im EEPROM gespeichert)
und Auswertung
-Kreisberechnung
man könnte auch eine Kamera, Laser oder andere Sensoren montieren.
Gruß Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Messkarte für analoge und digitale Signale, ausgerüstet mit: - LPC2103, getaktet mit 70MHz - USB-Schnittstelle mit FT245R - 6 x 16bit ADC, Eingangsbereich -5..+5V oder -10..+10V (umschaltbar) - 6 x 16bit DAC, 0..5V - 2 x Stromquelle 16bit, 0-15mA - 8 IO-Pins, darunter auch Spezial-Funktionen wie UART und PWM - Spannungsversorgung über USB Das ganze passt in ein Strapubox 2090 Gehäuse.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier die Unterseite ;) das ganze ist auf einer kompletten Lochrasterplatine gebaut 100x150 mm groß. Würd gern wissen wie sie euch gefällt, danke! Beste Grüße Dennis
Datum:
@Dennis G. (hans_angemeldet) So was gefällt mir immer. Bin ein Fan von Lochrasterplatten,Freiverdrahtungen,Holzkistengehäuse und Koffereinbauten.
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Nachtrag: In meinem Proajekt habe ich den Lichtschalter des Grossrechnerraums angeschlossen. Insgesammt wurden 4 Schalter verwendet.
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@Lachsschokolade: Respekt - jeder fängt mal klein an. Muss ja nicht immer das Riesenprojekt mit supersauberem Aufbau sein.
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Cool finds klasse, da ich oben schon ein sehr großes Kabel-Gewirr gefuden habe dacht ich mal ich zeig mal wie es ohne noch geht ;) jo Lochraster hat irgenwie mehr zu bieten als Ätzen, wobei die nächsten von mir auch geätzt werden ;)
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OH man ich finde das was ihr da baut wirklich spitze. Ich bewundere euch das ir solche sachen zusammenbringt. Ich schaffe nicht mal eine serielle komunikation mit dem Atmega8
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@Dennis G.: Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit. Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;) http://www.mikrocontroller.net/attachment/52385/12... Gruß, Magnetus
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Angehängte Dateien:na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen. Mit ein paar fonera-WLAN-devices, auf denen ich dd-wrt installiert habe, gehts inzw. auch drahtlos. Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal wissen wie es geht...)
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Andreas schrieb: > na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet > einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem > Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber > installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät > hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung > kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen. ... > Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen > Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal > wissen wie es geht...) wirklich schicke geschichte. würde mich auch sehr über eine doku freuen... so viele reizvolle aspekte. danke fürs vorstellen.
Datum:
@Andreas Nur kurz eine Frage: Schiebt Dein virtueller Audiotreiber die Daten auf eine Pipe, oder ist das direkt ein TCP/IP-Server? Mich würde interessieren, wie man sowas strukturiert, bzw. "schichtet". Hast Du ein Beispiel aus dem DDK als Grundlage benutzt? Oder sind wir in Wahrheit auf einem Linux-System? Ooops, drei Fragen ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, Here is one of my latest projects a Sinclair QL emulator... made in hardware (using a pair of Propellers)
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Angehängte Dateien:And here the not yet finished 020 version. It can hold 4 MB RAM.
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Magnus Müller schrieb: > @Dennis G.: > > Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit. > Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;) Klar, weil bei Brücken über 3 Löcher ich noch keinen Draht verwende, des ist mir dann doch etwas zu Genau, und leiten tut es allemal ;) könnte mir deneken, dass der Widerstand auch kleiner ist oder?... Grüße Dennis
Datum:
@andreas also das mit dem virtuellen audio-treiber würd mich wirklich mal interessieren, vor allem weil ich selbst son dingen suche (allerdings nur windows ;-)) wenns windows wäre wäre ich echt brennend daran interessiert.
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Moin, hier meine Adaption eines 38-Pin-QFN-Packages auf Lochraster. Der IC ist ein 16-Kanal 24-bit Delta-Sigma-ADC, die beiden SOs sind Referenz und OP als Impedanzwandler. Das ganze findet später anwendung in einem µC-Platinenstack. http://img1.abload.de/img/img_8423o4ik.jpg MfG Echo
Datum:
Hier ist mein µC-Experimentierboard mit ATmega2560. Auf dem Grundboard ist eine Fassung für den USP-Programmer und ein 128x64 gLCD. Alle Ports sind über 10-Polige Wannenstecker nach außen geführt. Gesammtansicht: http://www.bilderupload.de/bild.php/28445,p1020500P9L0R.jpg Die Lötseite: http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg Dazu gibt es ein paar Boards, die man an die Ports anschließen kann. Es gibt ein Board mit 8 LEDs, ein Board mit 8 Tastern http://www.bilderupload.de/bild.php/30731,p1020529T0CE1.jpg Ein Eingabe-Board http://www.bilderupload.de/bild.php/30730,p102052769E0X.jpg Und ein Board mit 8 16-Segment-Anzeigen http://www.bilderupload.de/bild.php/30727,p1020520527QL.jpg
Datum:
Ich versuch mal, die Fragen zu beantworten: Der Treiber läuft unter WinXP und nutzt das TDI Interface. Der Treiber meldet ein 16Bit PCM Profil an, daher konvertieren die über ihm liegenden Schichten sämtliche Audio Daten für ihn in 16Bit PCM, sodass er nur noch "rausschieben" muss. Da ein Audio Stream nicht an einen sondern an beliebig viele Empfänger geht, kann man TCP nicht sinnvoll einsetzen. Ich habe UDP-Multicast gewählt.
Datum:
Hallo, @ Bauteiltöter lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder so zu verlöten? mfg alex
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Alex Peterson schrieb: > Hallo, > > @ Bauteiltöter > lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder > so zu verlöten? > > mfg alex Du hast schon die Rückseite gesehen? http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg
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Julian W. schrieb: > Alex Peterson schrieb: >> Hallo, >> >> @ Bauteiltöter >> lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder >> so zu verlöten? >> >> mfg alex > > Du hast schon die Rückseite gesehen? > http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg Ich glaub er meint den Pinnabstand
Datum:
Die Rück seite ist "ein wenig" caotisch, ich weiß, aber auf der Rückseite sind keine Brücken (mehr) :) Der µC ist auf so einem TQFP-144 Adapter von Reichelt. Ich habe drei Versuche gebraucht, um den da drauf zu bekommen. War mein erstes Mal SMD... aber irgendwann ist immer das erste mal :)
Datum:
Angehängte Dateien:Huhu, ich auch mal :) Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz. was zum Lesen: http://k750.myluna.de Grüße, rgf
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Mal ein paar kleine Fragen an die, die ihre Platinen ätzen sogar beschriften: Wie? Wieviel? Warum?
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@andreas ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ? benötigt man dafür unbedingt ein DDK ? gibts dazu beispiele ? würde eine solche "soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ? Ich hab mal kurz gegooglet, aber unter TDI-Interface nur Sachen zum Thema Netzwerk gefunden. Wäre es möglich das du mir den Treiber mal zukommen lassen kannst ? Hier meine EMail-Adresse : themason (at) gmx (punkt) de Ich suche schon seit längerem eine virtuelle Soundkarte. Damit hat man die möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay zu realisieren.
Datum:
Angehängte Dateien:Regelbares Netzteil 0..30V 0..2A. Eins der Projekte, die gemacht werden, weil ein schönes Gehäuse, ein passender Trafo und zwei schöne Kühlkörper übrig waren ...
Datum:
>ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ? ja >benötigt man dafür unbedingt ein DDK ? ja gibts dazu beispiele ? ja - google >würde eine solche "soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ? ja, Winamp, MediaPlayer und wie sie alle heißen, merken den Unterschied nicht. >Damit hat man die möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay >zu realisieren. ja, ich hab es erfolgreich mit 8 Installationen parallel probiert, sodass ich 8x Winamp starten konnte und jeder hat was anderes gestreamt. den Treiber schick ich mal per mail rum...
Datum:
goil :-) danke schonmal vorab sag mal ... weißt du ob es sowas auch für midi gibt ? also ein virtueller midi-port ? bzw. ließe sich mit der tdi-schnittstelle auch sowas realisieren ? unter win95/98 gabs da mal so ein virtuelles midi-kabel. für manche software-synthies wäre sowas ideal (wenn diese nicht gerade ohnehin als plugin für cubase o.ä. angeboten werden)
Datum:
>Ich glaub er meint den Pinnabstand
Genau, ich finde das voll cool. :)
mfg alex
Datum:
Angehängte Dateien:RGB-Leuchte Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star. Es gibt drei Betriebsmodi: Weiß: Alle drei LEDs sind so abgestimmt, dass sich ein schönes Weiß ergibt Farbe: Hier lässt sich über ein Potentiometer die gewünschte Farbe einstellen Farbverlauf: Die LEDs durchlaufen in einer Schleife das komplette sichtbare Spektrum. Die Dauer eines Durchlaufs ist einstellbar bis 3 Minuten. Der Farbverlauf ist an die Nichtliniarität des Auges angepasst damit er gleichmäßig erscheint. Das Rohr besteht aus Plexiglas, hat einen Durchmesser von 5cm und eignet sich sehr gut zur Farbmischung.
Datum:
Angehängte Dateien:@Stefan N.: Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre? Als Anhang ein Bild von meinem USB-MIDI-Controller. Die Frontplatte sollte eigentlich noch schwarz lackiert werden; den Kasten hatte ich noch von einem anderen nie vervollständigten Projekt von ca. 1999. Bis auf die Displayansteuerung sind alle Funktionen implementiert; der Aufbau erfolgte auf Lochraster. Als Controller wurden 2 ATMega8 und 2 ATMega16 verwendet.
Datum:
F01Qx schrieb:
> Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre?
Such einfach mal auf der Bucht - dort gibt es einige Händler, die
Plexiglas in allen möglichen Formen anbieten.
Datum:
@F01Qx: Die Rohre hab ich aus der Bucht von einem Händer namens "acryl-plexiglas". Durchmesser ist 50mm außen und 44mm innen, auf eine Länge von 23cm gekürzt. Bei kleinerem Durchmesser ist die Helligkeitsverteilung auf die gesamte Länge nicht ganz so homogen. Habe das davor erstmal mit einem Stück gerollten Papier getestet um zu sehen, ab welchem Durchmesser sich die Farben gut mischen. Dein MIDI-Controller sieht auch nicht schlecht aus. Aus was sind denn die Drehknöpfe? Sehen irgendwie wie Korken aus :)
Datum:
Hallo @Stefan das sieht super aus. Könntest Du nicht mehr über Dein Projekt (Schaltung, Code) zB: hier oder in der CodeSammlung reinstellen. Super Achim Ps: In diesem Thread müßte es Unterthreads für die interessanten Projekte geben, die Teilinfos für Neulinge preisgeben.
Datum:
Hi Steffan, kennst du dich ein wenig aus, was für Plexiglas man zur Diffusion am besten nimmt (wir durchlässig) und im welchem Abstand die LED zum Glas sein müssen um als einheitliche Lichtfläche zu erscheinen? Oder haste das einfach so aus dem Bauch heraus entschieden? Sieht wirklich gut aus die RGB "Lampe" :) Bis dann, Netbandit
Datum:
Danke für den Tipp mit dem Händler in der Bucht. Das wäre nämlich mal was für eines meiner aktuellen Projekte... Ja, die Potiknöpfe sind aus halbierten und durchbohrten Kunststoffkorken. Die sind wesentlich günstiger als "richtige" Potiknöpfe und wenn man sie mit dem richtigen Durchmesser durchbohrt und ohne Kleber auf die Potiachse steckt, hat man eine wunderbare Rutschkupplung; sprich man kann die Potis nicht kaputt drehen. Nur für den Fall, dass da mal jemand meint mit roher Gewalt dran drehen zu müssen. Von der Haptik her sind die auch nicht schlecht, obwohl sie etwas dünner sein könnten. Und die Potis sollte man nie mit Sekundenkleber festkleben! Ich habe zwei Abende nach einem Fehler in der Firmware gesucht und die dann sogar zum Teil nochmal neu geschrieben, bis ich das mal ans Oszilloskop geklemmt habe und gemerkt habe, dass es daran lag, dass sich der Kleber in das Poti gesogen hatte und dort als Isolator diente... Es lebe der Heißkleber^^
Datum:
Wird die Helligkeit linear geregelt (deshalb die großen Transistoren)? Warum sind die beiden 3-Pinner an den KK montiert und die anderen drei 3-Pinner nicht? Wozu braucht man 4 (vier!) Sicherungen? Der Atmel könnte mit internen RC getaktet werden. Passt das mit dem Poti vorne? Also passt die Farb-Skala zur eingestellten Farbe? Das Gehäuse sieht gut bearbeitet aus, schöne "Frontplatte". Was für eine Dauer stellt man da mit dem zweiten Poti ein?
Datum:
Angehängte Dateien:einen 4fach BLDC-Steller, habe ich gerade als platine bestelt. ;-)
Datum:
Danke für das Lob. Bei soviel Zuspruch werde ich vermutlich einen Artikel in der Codesammlung aufmachen aber zuvor braucht der Code noch etwas Zuwendung (Kommentare und kleinere Änderungen). @Netbandit: Also der Händler hatte nur einen Mattheitsgrad beim Plexiglas. Habe davor mal mit unterschiedlich diffusen Materialien getestet und bis auf die Lichtdurchlässigkeit und damit Helligkeit sieht man kaum einen Unterschied bei der Farbmischung. Liegt aber sicher auch am relativ kleinen Abstand der einzelnen LEDs (~2mm). Als Abstand der Röhre zur LED würde theoretisch auch ca. 1cm ausreichen für gute Farbmischung aber dann kommt am oberen Ende der Röhre kaum mehr Licht an. @lupin: Die Helligkeit wird per PWM geregelt und die drei nebeneinader sind MOSFETs (IRL510). Die sind natürlich gnadenlos unterfordert mit der LED und haben deswegen auch keine Kühlung aber die lagen halt noch rum und so hat die Schaltung auch noch Erweiterungsspielraum z.b. für weitere RGB-LEDs. Die anderen beiden sind die Spannungsregler (Schaltung und LED) und die sind mit M5-Schrauben an den KK geschraubt. Von den Sicherungen ist eine für die Elektronik und drei für die einzelnen LEDs. Da die nicht die Welt kosten, sicher ich lieber alles einzeln ab ("better safe than sorry"). Klar kann man auch den internen RC nehmen aber so muss ich mir schonmal um den richtigen Takt keine Sorgen machen ;) Die Farbskala passt relativ gut zur tatsächlichen Farbe obwohl natürlich kleinere Abweichungen wegen dem Tintenstrahl-Ausdruck sein können (ganz so dunkel-blau schlafft die LED nicht). Das rechte Poti stellt (wie schon oben geschrieben) die Dauer eines kompletten Farbdurchlaufs ein. D.h. wie lange es dauert bis wieder die selbe Farbe kommt. Gruß Stefan
Datum:
@Juergen: Schöne Platine. Aber gib mal ein paar mehr Infos (Bauteile, Leistung, etc.) Gruß Stefan
Datum:
Stefan N. schrieb: > *RGB-Leuchte* > > Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star. Und ein Euro-Box Gehäuse. Eines meiner Lieblingsgehäuse für kleinere Aufbauten, die keine Abschirmung brauchen.
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@Stefan: Ah ja, danke für die Info. Ja dann werde ich mir mal auch ne Palette verschieden durchlässiger Plexiglasstücke bestellen und das mal selbst testen was da an Abstand und Durchlässigkeit günstig ist.
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Hi, danke. Ja die Faustregel hört sich auch durchaus sinnvoll an :)
Datum:
Moin! Ansonsten von wegen Shop: direkt beim Shop des Herstellers und Patentinhabers, der bietet auch Zuschnitte an und direkte Informationen bezüglich Lichtdurchlässigkeit, Diffusität, etc. http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/index.htm /EDIT: Aber nun gut, zurück zum Thema. Noch wer ein Kunstwerk? Grüsse, Thomas
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Thomas K. (muetze1) wrote: > Ansonsten von wegen Shop: direkt beim Shop des Herstellers und > Patentinhabers, der bietet auch Zuschnitte an und verlangt EUR 8,33 inkl. USt. pro Plattenzuschnitt !! ist nicht gerade das, was man ein Schnäppchen nennen kann ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Mal ein kleines Nebenbei-Projekt von mir: Ein Pulsmessgerät. Der Sensor ist ein LDR, der durch den Finger per LED beleuchtet wird. Immer, wenn ein neuer Schwall Blut gepumpt wird, wird der Finger dunkler und damit der Widerstand des LDRs größer. Die Abstände werden dann vom AVR gemessen und in Schläge pro Minute umgerechnet. Das ganze kann dann auf einem I2C-EEPROM aufgezeichnet werden (ca. 20 Stunden bei 1 Speicherung pro Sekunde).
Datum:
Einen Pulsdetektor habe ich auch mal aufgebaut, allerdings analog, nach einer Schaltung aus dem Netz. Ich glaube mit 4 Filterstufen. Filterst du digital?
Datum:
...den Thread hier sollte man zur Dauereinrichtung machen - wirklich sehr interessant :) @Pulsmesser: Für den "Fingersensor" verleihe ich den Sanitärfachbetriebs-Design-Award. Klaus.
Datum:
Die Verstärkerschaltung ist recht einfach aufgebaut. Das signal vom LDR wird durch einen Kondensator vom Gleichspannungsanteil befreit, die übrig bleibende "Wechselspannung" wird dann per OP (LM258) versträrkt. Danach folgt eine zweite OP-Amp Stufe, die als Komparator dient. Die Vergleichsspannung am invertierenden Eingang wird dabei so eingestellt, dass nur noch die Peaks der einzelnen Pulsschläge am nicht-invertierenden Eingang größer sind. Der Ausgang des Komparators ist über eine Diode an 100nF angeschlossen um die steigende Flanke des Signals zu glätten.
Datum:
Klaus2 schrieb: > @Pulsmesser: Für den "Fingersensor" verleihe ich den > Sanitärfachbetriebs-Design-Award. Wieso? Haben Klempner öfters einen zu hohen Puls?
Datum:
Angehängte Dateien:Ein Temperatur-Sensor mit enOcean Funkmodul und Solarzelle, kommt noch in ein Klarsichtgehäuse und kann man dann an die Wand hängen...
Datum:
@marvin42: Schaut klasse aus mit den runden Platinen. Aber ich sehe da ein Problem. Die Solarzelle braucht Sonne und der Temperatursensor eher nicht. Außerdem wäre vllt. eine kleine Anzeige ganz nett, wenn man das Teil scho an die Wand hängen kann.
Datum:
"Sonne" ist ja relativ - je nach energiehaushalt reicht auch das wohnzimmertageslicht - und das reicht dann doch nicht, um den sensor signifikant zu erwärmen :) Klaus.
Datum:
Matthias D. schrieb: > Ein Temperatur-Sensor mit enOcean Funkmodul und Solarzelle, kommt noch > in ein Klarsichtgehäuse und kann man dann an die Wand hängen... Ist das ne Solarzelle zum auflöten? Und was ist die kleine Solarzelle da hinten? Oder was das ist mit den zwei Drähten?
Datum:
"Oder was das ist mit den zwei Drähten?" -> Der Sensor ganz vielleicht??? Klaus.
Datum:
Ein Pulsmesser find ich cool. Werde vllt. auch mal sowas in der Richtung bauen. mfg alex
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal mein 8-Lagen Print, den ich für meine Diplomarbeit gemacht habe. Herzstück ist ein Blackfin DSP mit einem Video Decoder und SPI-CAN-Controller.
Datum:
Angehängte Dateien:Dazu noch der fertige Print (als Prototyp).
Datum:
Die Sensoren sind für ein Fachwerkhaus gedacht, bei dem eine Wandheizung zum Einsatz kommt. @simon Hinten ist ein PT1000 Temperatursensor, die Solarzelle ist aufgeklebt (mit leitfähigem Silikon (NEUHAUS ELEKTRONIK) normales Raumlicht ist für diesen Typ ausreichend. @laser Der Energiehaushalt bei enOcean Modulen ist nicht ausreichend um eine Anzeige zu versorgen.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mein Kunstwerk: Car MP3-Player + Gateway-Controller 4 Audio-Quellen wählbar: onboard MP3-Player externer MP3-Player CD-Wechsler AUX Bedienung mit Sony-Fernbedienung über Infrarotempfänger des Navis Ansteuerung des Navi-Monitors für Titelanzeige, Titelnavigation und Quellenauswahl Emulation des VAG-Wechslerprotokolls Geplant ist voice control. Die Platine ist für die Aufnahme des Moduls bereits vorbereitet. Gruß Matthias
Datum:
Patrick schrieb:
> Dazu noch der fertige Print (als Prototyp).
Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben...
Sven
Datum:
@ Patrick Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert?
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal meine letzten Taten ... Mein Röhrenverstärker (oberes Gerät), 2x50W mit EL34-Endröhren. Schaltung ist geklaut (reiner Nachbau), aber dafür komplett selbst aufgebaut. Darunter der zugehörige Vorverstärker mit 6 Eingangskanälen, davon zwei über Trennverstärker (da kommt ein PC ran - die Trennung unterbricht die sonst entstehende Masseschleife), komplett fernbedienbar.
Datum:
Angehängte Dateien:... und hier die Röhrenendstufe von unten.
Datum:
@Mario: Mensch, den armen Bauteilen wird ja ganz schwindelig, wenn sie den ganzen Tag einen Kopfstand machen müssen ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Spielconsole, inspiriert vom Gameboy. Baujahr 1991/92, CPU Z80 (CMOS). Der Hiscore hat sich bis heute im RAM gehalten :-)
Datum:
rgf schrieb: > Huhu, > > ich auch mal :) > Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und > Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz. > > was zum Lesen: http://k750.myluna.de > > Grüße, rgf Hi rgf, die Platine gefällt mir, nur eines stört: hast du kein Lötzinn verwendet? :) Da ist ja an keiner Durchkontaktierung das Zinn durchgestiegen. Sollte in der Industrie nicht vorkommen! ;) Auf Gold sollte man auch nicht löten, erst verzinnen, dann entzinnen, dann löten. Gold hat eine zu kleine mechanisch Festigkeit (Haarrisse durch Erschütterungen vorprogrammiert). Tipp: Flussmittelgel verwenden (1.1.1., mild aktiviert). Ist nicht böse gemeint, nur als Anregung. ;)
Datum:
Thilo M. schrieb: > die Platine gefällt mir, nur eines stört: > hast du kein Lötzinn verwendet? :) Ich würde für einen Fahrzeugeinsatz auch auf eine IC-Fassung verzichten (wenn schon, dann die mit den gedrehten Röhrchen nehmen), und der Quarz ist ein guter Kandidat, bei der erstbesten Vibration abzureißen. Been there, done that. Den ersten optischen Zündzeitpunktgeber in meinem Motorrad hatte mir seinerzeit ein Freund zum Testen gegeben. Damit bin ich genau einen Berg rauf gefahren, dann war der Schalttransistor (im TO-5-Gehäuse, piekfein aussehend hochbeinig verlötet) abgerissen. Glücklicherweise war die Anlage so konzipiert, dass man jederzeit den Fallback auf den Unterbrecher hatte. Der nächste Geber hatte den Transistor dann bündig abgeschlossen auf der Platine sitzend und die komplette Bauteilseite mit Silikonkautschuk verklebt. Leider erwiesen sich im Laufe der Zeit die Bonddrähte des benutzten ICs A302D als ,,Wackelkandidaten'': die ständige Einwirkung der Motorhitze und -vibration haben mehrere dieser ICs gekostet.
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Sven Stefan schrieb: > Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC > Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben... Meinst du, man lötet wirklich eine 8-Lagen-Platine im Hobbylabor?
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Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor zu löten? Solange keine BGAs drauf sind würde ich da kein Problem sehen...
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peterguy schrieb: > Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor > zu löten? Der Preis. ;-) Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was zerpopelst. Da einerseits die Platine und andererseits das CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße mit erprobter Technologie geben.
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Angehängte Dateien:so ... hier nun mal mein (vorläufig) endgültiges kunstwerk richtung selbstbau-synthesizer. ich werde die sachen (sobald die software fertig ist) hier in einem eigenen thread reinstellen. evtl. gibt es dann noch ein youtube video zu.
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@Sven Stefan >Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC >Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben... Den DSP habe ich in einer professionelle Firma drauflöten lassen. Die haben da so eine Maschine, die den DSP ansaugt und über ein Bildverarbeitungssystem genau ausrichtet. Gelötet wird dann mit Heissluft. Den Rest habe ich aber wirklich von Hand aufgelötet. Die Platine hat als Prototyp (2 Stück) mit Einrichten knapp 1000 Euro gekostet. @Phil S. >Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert? Im Detail darf ich die Funktion nicht beschreiben, aber es geht darum, Videobilder auszuwerten und dann über den CAN-Bus entsprechend Motoren anzusteuern. Studiert habe ich an der interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB. Aber fertig bin ich erst im September.
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André Roth schrieb: > borgi: das is sexy. was haste da zusammen gezimmert? Hi, Des ist nen PIC18F4550 + MAA2200 (Aselometer) + Spannungsregler 5V->3,3V + Und nen TTL Oszillator 20mhz angebunden ist des ganze mit USB (die Kabels). Auf der Unterseite ist noch die Grundbeschaltung da sind noch extra Felder für da.
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Jörg Wunsch schrieb: > peterguy schrieb: >> Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor >> zu löten? > > Der Preis. ;-) Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was > zerpopelst. Da einerseits die Platine und andererseits das > CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr > wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße > mit erprobter Technologie geben. Das geht schon! Wir haben das beim ZVE mal mit einer 16-Lagigen gemacht, war dick wie'n Toastbrot. :) Dafür gibt's die Infrarot-Heizplatten um die dicke Scheibe vorzuheizen. Den Rest macht dann der Lötkolben. Aber trotzdem würde ich sowas nicht alltäglich werden lassen, das war nur'n Versuch ob das möglich ist!
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Angehängte Dateien:Na gut, na gut, überredet, dann werde ich Euch auch mal mit meinen Eigenbauten quälen :-) Das auf dem Bild ist meine Baddecke mit LED-Beleuchtung, mittlerweile seit 3 Jahren ohne Probleme im Betrieb. Obere Bildhälfte ist die Beleuchtung, untere Bildhälfte ein Eindruck von der Verdrahtung. Insgesamt 307 LEDs, immer 2 bis 3 in Reihe und Alles über Konstantstromquellen. Reinhard
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Angehängte Dateien:Und noch 'ne Weihnachtsbastelei... Reinhard
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Angehängte Dateien:Einen haben wir noch, einen haben wir noch... Seriell-ISP-Programmer für Atmel/PonyProg, im Sub-D-Gehäuse eingebaut. Reinhard
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Angehängte Dateien:Und hier noch mein kleiner SD-Card Data Logger, mit integriertem Akkulader (MAX1811) für einen 3,7V LiPo Akku und FT232RL zur PC Anbindung. Links daneben ein RTC-Modul mit DS1338, unten ist der Akku zu sehen. Mehr Infos unter: http://mikrocontroller.heldt.eu/index.php?page=atm...
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Angehängte Dateien:Hier die Erweiterung eines USB- Maus-Keypads mit einer Schnittstelle für Mitutoyo- Meßscheieber. Zum Glück gab es genügend Platz im Gehäuse. Man kann den Meßschieber und einen Fußschalter installieren. Das Meßergebnis wird dann als Tastenfolge an den PC geschickt(z.B.-12,56[enter]). Zeilen- und Spaltenleitung der Minitastatur werden über eine Transistormatrix verbunden und vom PIC angesteuert. Maus und Tastenfeld funktionieren selbstversändlich weiter... Leider ist das Keypad nicht mehr im Angebot(kostete nur ca 20€ bei big C) ulf.
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K. J. schrieb:
> Des ist nen PIC18F4550 + MAA2200 (Aselometer) + Spannungsregler 5V->3,3V
^^^^^^^^^^
Was ist das denn?
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Hier meine schwebende Pulmolldose. Habe aber nur ein Video: http://www.youtube.com/watch?v=ytsDiytDc7k
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Statt 2 Minuten eine drehende Dose zu filmen, wäre der Schaltungsaufbau, die Platine und die Anordnung der Sensoren und Kraftfelder auch ganz interessant gewesen.
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@ulf: DAS ist mal wieder ein lebenserleichterndes Meisterwerk eines Bastlers - sehr schön!!! Klaus.
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Sven Stefan schrieb: > Statt 2 Minuten eine drehende Dose zu filmen, wäre der Schaltungsaufbau, > die Platine und die Anordnung der Sensoren und Kraftfelder auch ganz > interessant gewesen. Beitrag "Schwebende Kugel"
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Angehängte Dateien:Mein AVR_Miniprog auf Lochraster. Der selbstgeätzte Adapter ist zum HV Programmieren von tiny2313 im SOIC Gehäuse. Grüße kaffeetas
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Angehängte Dateien:Hallo, zählt das auch schon zu Kunstwerken? http://www.avr.roehres-home.de Gruß aus Berlin Michael
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Dein Logikanalyser gefällt mir. So was braucht man ja immer mal. Wann denkst du denn, ist die Software fertig? Darf man den dann nach bauen? Sven
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Angehängte Dateien:Hallo, @Klaus Wachtler (mfgkw): naja, so eben... Gast (Gast): beides richtig :-) Sven Stefan (stepp64): die Software ist sozusagen fertig, will sagen praktisch nutzbar. Es wird sicher noch Änderungen und vor allem Erweiterungen geben, auch an der Hardware. Es wird aber nach dem Wochenende keine grundsätzlichen Änderungen mehr geben. Die Webseite aktualisiere ich am Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 greifbar sein, da kommt noch was Richtung externer Trigger. Das wird aber ein zweites Exemplar, der erste bleibt so, wie er jetzt ist. Gruß aus Berlin Michael
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Angehängte Dateien:Heute lag die Platine im Briefkasten, so saß ich nun den ganzen Tag und war am Löten... Generell hässliche Lötstellen aber ich kanns irgendwie nicht schöner ohne allzu viel Flux zu benutzen ;-) Ein grober fehler drinn, externe Pullups an den ISP Pins und ein FET, muss ich mal schaun was ich da mach ohne die Platine komplett zu verunstalten.
Datum:
Hi Peter, die Lötstellen an den TQFP44 Chips sehen lausig aus. Versuchs mal mit Entlötlitze. Z8
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@Peter F schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du auch nen schwabe wie ich? Mit nem Lötstopplack löten sich solche Pinabstände und SMD-Geraffel deutlich einfacher ( und die Lötstellen sehen sauberer aus, da das Lötzinn nicht über die Bahnen flüchtet so wie hier an diversen stellen ). Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-)
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Angehängte Dateien:Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der Unterseite nebst einigem Kleinkrams. Diese Teile steuern den Ausstoß von Fallschirmen bei Modellraketen, und speichern nebenher alle Flugdaten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhe. Louis
Datum:
Hi Louis, verkaufst du die Teile auch, hätte da evtl. Interesse dran. Gruß Thorsten
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Angehängte Dateien:lightninglord schrieb: > @Peter F > > schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du > auch nen schwabe wie ich? Das ganze ist mein eigentlich mein erstes Layout und auch die erste selbsterstellte Schaltung/Platine. Deshalb kein Lötstopp um bei Fehlern an die Leiterbahnen zu kommen ;-) Schaut so aus als wenn alles läuft, bis darauf das ich die 2 Ports vertauscht hab und das ISP deshalb nicht geht wenn die FETs einglötet sind. Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^ > Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns > groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-) Ist eine Drahtlose IO Erweiterung. 16 Low Side Schaltkanäle (je 500mA), 8 High Side(je 1A), 8 PWM, 8 Digitale Eingänge, 8 ADC Kanäle. Jeweils auf RJ45 Buchsen rausgeführt und an einzelne Module gehangen, Stromversorgung ebenfalls über das Netzwerkkabel. Theoretisch kann und darf jedes Modul bis 8W an Strom verlangen, über das Kabel gehen 18V die erst geschaltet werden wenn sich jedes Modul (können verschiedene Typen sein) per ADC ordentlich angemeldet hat. Als Stromversorgung dient ein billig Notebook Netzteil, sagenhaftes Preis/Leistungs Verhältnis ;-) Im Modul werden dann durch Linear (bei sehr wenig Stromverbrauch) oder Schaltregler (viel Stromverbrauch) wieder 5V daraus. Kabellänge getestet bis 20m, die Testmodule muss ich heut noch selber ätzen. Das ganze als Funknetzwerk auf basis von Florians Funkboard, da wolle ich das Rad nicht neu erfinden, können bis 9 dieser Module auf einmal benutzt werden. Im Anhang noch eine Top Ansicht, die ganzen Kabel sind absicht, für Degbug Zwecke ;-) Mfg, Peter
Datum:
>Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^
na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x
Z8
Datum:
lightninglord schrieb: > schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du > auch nen schwabe wie ich? Na gu, dann will ich dir diesen grausam verunstalteten Satz verzeihen - ihr könnt eben alles, außer Hochdeutsch...
Datum:
Angehängte Dateien:100/350mA LED als Leselampe im Auto. Näheres unter http://polomobil.wordpress.com/
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Angehängte Dateien:Ich habe auch noch was. Eine Stoppuhr. War eine Auftragsarbeit. Die 7-Segment-Anzeigen sind 20cm groß.
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Angehängte Dateien:Gehäuse aus ITEM-Profilen und verkleidet mit gebürstetem Edelstahl. Zum Starten und Stoppen ein großer Buzzer mit eingebautem Resetschalter.
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Angehängte Dateien:Gesteuert über eine MEGA32 (Wegen der vielen Ausgänge). Jedes Segment kann einzeln angesteuert werden. Dadurch ist es ziemlich einfach aus der Uhr einen Zähler oder sonst was zu machen. Netzteil von einem TFT-Monitor.
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Sind die 7Seg Stangenware oder irgendwas Custom-Artiges? Gruß Fabian
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Das ist Stangenware. Gibts bei Farnell. Kosten aber glaube ich auch über 60€ netto das Stück. Der Bekannte für den ich die gebaut hatte wollte es aber unbedingt so groß.
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Angehängte Dateien:Z8 schrieb:
> na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x
SMD ist noch etwas neuland für mich aber nach den hunderten 0805,
MiniMelf und SMD-ICs habe ich den Bogen langsam raus ;^^
TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der
Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus ;^^
Sind genau 2 Fehler drinn, ein Kerko an der falschen stelle und 8 FETs
falsch rum im Layout. Darum ging das ISP nicht.
Ich bin stolz auch mich ;^^
Mfg,
Peter
Datum:
Hallo, Hier ist so ein 60euro Sieben-Segment Display: http://de.farnell.com/forge-europa/fem-7902r0300gw... Ich finde das aber irgendwie sehr teuer :) @Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die Platine bezahlt hast? mfg alex
Datum:
Angehängte Dateien:Kunstwerke ?! na gut, hier frequency counter - bis 100 mhz in TTL logic gebaut. Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich damals mit dem nagellack gemalt ...
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Angehängte Dateien:und hier noch frontansicht - war schon die neue gehäuse :P Die alte war sowas wie holz, LED displays waren auch noch grün und grosser.
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Thomas R. schrieb: > Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich > damals mit dem nagellack gemalt ... Geil, das ist echt ein Kunstwerk! ;)
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Simon K. schrieb: > Thomas R. schrieb: >> Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich >> damals mit dem nagellack gemalt ... > > Geil, das ist echt ein Kunstwerk! ;) oh danke :) vor allem dual-layer hehe, aber es funktioniert immer noch und wird wahrscheinlich weitere 25 jahre halten.
Datum:
Servus Peter F. ! Klingt sehr interessant, die Platine! Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu?
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Stefan schrieb: > Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast Ich werd drüber nachdenken ;) > vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu? Ist erstmal nicht geplant, größtes Problem momentan, ich müsst mich erstmal in das Thema einlesen wie ich am besten auf PC Seite programmier. Da kann ich nur PHP, Bash scripte und command line C dafür is gerad keine Zeit ;-) > @Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die > Platine bezahlt hast? ~26 Euro inkl. Versand Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-) Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich aber einfach entfernen. Mfg, Peter
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Peter F. schrieb: > TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der > Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus Mir scheint's, die Lötstellen sind besser als die Fotos. ;-)
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Peter F. schrieb: > ~26 Euro inkl. Versand > Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-) > Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich > aber einfach entfernen. Kleine Frage: Chemisch Zinn oder Gold beschichtet? Ich habe nämlich das Gefühl, dass chemisch Gold bei Bilex besser geht.
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Juergen schrieb: > einen 4fach BLDC-Steller, > > habe ich gerade als platine bestelt. ;-) Hast du dazu einen Schaltplan und das Layout?
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Angehängte Dateien:Servus! Hier noch eine weitere Schaltung, die in einer Tic-Tac-Dose Platz findet. Es ist die Schutzschaltung für den Dragon von http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Die Drähte für die Stromversorgung sollten ein bischen dicker sein, sonst brennen sie beim nächsten Kurzschluss ab. Ist aber ohnehin nicht ratsam beim Dragon. ;) Dafür sieht das ganze aber nicht so wild aus, wie das von der Seite und man kann es auf den Dragon, der in einer Kasettenhülle platz findet, ohne Verpolen draufstecken. MfG, Daniel M.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, hier eine weitere Steuerung von mir, eine Gewächshaus-Steuerung. Weitere Details erfahrt Ihr hier: http://www.haeussler.name/blogs/hobby/2009/07/14/a... Bis dann Gruß Christian
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Angehängte Dateien:Hier ein CD-Wechsler Simulator für ein VAG Chorus II Radio um den AUX-IN Eingang für einen iPod freizuschalten. Torsten
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Angehängte Dateien:Dann stell ich auch mal ein Projekt vor. Es handelt sich dabei um einen 433MHz USB-Funkstick. Daten können über USB mit dem FT232 zwischen Atmega88 und PC ausgetauscht werden. Das Funkmodul ist ein RFM12 Funktransceiver von Pollin mit einer Leistung von 10mW. Zum Glück sind jetzt dann Semesterferien, dann kann ich endlich mit dem Programm anfangen. Franz
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Die Hardware sieht schon mal sehr interessant aus. Nun muss ja nur noch die Software funzen.
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Sowas bastel ich auch gerade nebenbei. Aber mit einem AT90USB kriegt man das ganze noch kleiner :-) Außerdem benutze ich dann einen der neuen RFM22 Module (wenn ich eins irgendwo her bekommen kann). Sieht jedenfalls gut aus. Ist das eine lambda/4 oder lambda/8 antenne?
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Also die größe ist schon in Ordung find ich, hab die Platine ja nach dem Gehäuse geplant. Also zur Antenne kann ich nicht beantworten, sie ist 5cm lang und ich hab sie bei Digikey bestellt. lambda/8 wäre ja bei 433MHz in etwa 8,5cm ,aber über den Aufbau der Antenne weiß ich auch nicht bescheid. Noch als ergänzung, das Gehäuse hat die Außenmaße: LxBxH 55x20x12 mm. Ich wusste noch gar nicht das es neue Module gibt.
Datum:
Ich baue die Altimeter für auch für andere, Infos zum system gibts unter # http://rockets.aquarix.de/elec/altimax.asp Da gibt es auch die Doku, PC-Software sowie ein LCD-Terminal dass man anscließen kann um die Einstellungen und Flugdaten zu bearbeiten, ohne Notebook. Louis
Datum:
Angehängte Dateien:Nichts aufregendes aber ich finde doch ein Kunstwerk, nahezu perfekt rund. In der Mitte ne Schraube durch, in den Straubstock gespannt, Schraubstock auf den Kreuztisch, Kreuztisch auf Fräsständer. 2,5mm Fräser, rangefahren bis Markierung und die Platine gedreht ;^^ (das fehlende Loch ist schon gebohrt ;) Mfg, Peter
Datum:
Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar wenn die Platine viereckig ist. Dauert dann nur länger. Das ist dann perfekt rund.
Datum:
Ahja, und wenn du mit der Hand und dem Schmirgelpapier rangehst dann kannst du sicher sein, dass deine Hand immer 100 % den gleichen Abstand vom Zentrum hat?
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Angehängte Dateien:> Vlad Tepesch (vlad_tepesch): > und für was ist das? Ich dachte das sieht man ;-) Ein LED Rundumlicht, jeweils 3 in Reihe. Sascha schrieb: > Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer > Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine > einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar > wenn die Platine viereckig ist. Och ne, da fließen dann so viele Variablen mit ein, das kann nicht richtig gut funktionieren. ;-) > Dauert dann nur länger. Das ist dann > perfekt rund. Naja, ich habe es nicht nachgemessen aber das Ding sollte nur ne unwucht 0,1-0,2mm haben. und vor dem Schleifpapier waren die Kanten wunderbar Rechtwinklig. Eigentlich hätt ich das Schleifen auch lassen können... ;^^ Im Anhang ein Lüfterregler mit zwei LM317, relativ alt, heut würd ich das nicht mehr so aufbauen ;-) Mit absicht Achssymetrisch aufgebaut. Symetrie ist toll ;-) Mfg, Peter
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Angehängte Dateien:nur zur Erbau-ung 2te Lage in Luft geht schnell darf aber nich "japuttjehn" gruß Heinz
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du hättest auf die hochkant gesetzten ICs noch eine Platine anbringen können (sandwich) wäre vielleicht stabiler geworden.
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Hi Marius über das prob jab ich 2 Jahre nachgedacht *g nicht sinnvoll wenn doch mal chip-wechsel so besser fix
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Ausserdem dürfte sich der Lötvorgang als etwas schwierig erweisen ;)
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Man hätte ja halbe IC Sockel in eine der Platinen einlöten können :-)
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Angehängte Dateien:@piet: Eine sehr ähnliche LED-Platine habe ich auch gemacht - hier in der professionell gefertigten Version. In meinem Fall ist das eine Hintergrundbeleuchtung für die Skala eines Potis. Letzteres wird direkt in der Platine befestigt.
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Angehängte Dateien:Hallo! Anbei ein Bild meiner 4-Kanal Lüfterendstufe für den PC. Hierbei handelt es sich nur um den „Leistungsteil“ der über den I2C-Bus angesteuert wird. Wer Interesse hat, hier gibt es den ganzen Beitrag ausführlicher… 4-Kanal Lüfterendstufe: http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innov... Power-Lüfterendstufe: http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innov... LG Jens
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Sorry, wusste nicht das hier so ein gutes Klima herrscht. Kann der Admin bitte meinen vorigen Beitrag wieder löschen? Danke... LG Jens
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Nur wegen einem durchgeknallten brauchst deinen Beitrag nicht löschen zu lassen. Erst wenn sich mehr als fünf durchgeknallte finden wird gelöscht ;-)
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Angehängte Dateien:Steckbretter sind zwar praktisch aber furchbar unordentlich... Ich konnt damit nicht mehr länger leben ;-) Testaufbau einer Funk-Fernbedienung. Da kommt noch ein Modul mit etwas aufwändigerem Zeug bei, das muss aber noch warten.
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Angehängte Dateien:Peter F. schrieb: > Steckbretter sind zwar praktisch aber furchbar unordentlich... > Ich konnt damit nicht mehr länger leben ;-) Und so sah das ganze vorher aus, sorry, kein besseres Bild mehr da ;-) Mfg, Peter
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>Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC >Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben.. In manchen Faellen geht umdrehen, aufkleben, verdrahten, eine Platte darueberschrauben und sich Kommentare wegen schhlechter Aesthetik hier anzuhoeren ;) Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel) aufgebaut haben...
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Hallo, faustian schrieb: > Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir > denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich > schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei > einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am > lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr > eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze > und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck > Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel) > aufgebaut haben... Da stimme ich Dir doch mal ausdrücklich zu. :-) Gruß aus Berlin Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Mal wieder was neues aus der Commodore 64 Hardwareküche. Das Layout habe ich diesmal bewusst an die alten Zeiten (TM) angelehnt. Als noch mit Tape geroutet wurde ;) Nähere Infos zum EasyFlash: http://skoe.de/easyflash/ Grüße Björn
Datum:
the boogieman schrieb:
> Sieht nett aus. Mit EAGLE gemacht?
Ja.
Grüße
Björn
Datum:
Du bist aber auch noch voll in der C64 Materie drin, kann das sein? Soweit ich weiß waren die Dinger sogar noch vor meiner Zeit ;) Achso, schönes Layout hast du gemacht!
Datum:
also nachdem ich das grade mal so gesehen habe wie toll das mit den kurven aussieht... ich mach das jetzt auch so... ;)
Datum:
Simon K. schrieb: > Du bist aber auch noch voll in der C64 Materie drin, kann das sein? Ja. Ich Progge auch immer noch gerne auf dem 6510 und 6502 > Soweit ich weiß waren die Dinger sogar noch vor meiner Zeit ;) Kann sein. > > Achso, schönes Layout hast du gemacht! Danke.
Datum:
Da muss ich mich anschliessen, sieht viel schöner aus als dieses 45° geknicke... werde ich auch mal antesten.
Datum:
Angehängte Dateien:Mein BasicBeetle in Stapelaufbau, Frontseite. Näheres auf www.DieProjektseite.de. Sorry für die miese Bildqualität.
Datum:
Angehängte Dateien:Und die Rücksaeite mit Backplane-Platinen für Adressauswahl und Bussystem.
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@Björn Wieck: die Brücke hättest du übrigens vermeiden können. C4 ein Stück weiter rechts hochkant stellen und für C4 und C3 GND unter U5 herholen ;)
Datum:
@Björn: Der Commodore war doch mitte der 80er oder? :) Sieht aber klasse aus. @Thomas deins sieht auch gut aus. Und für was ist der jetzt genau gut?
Datum:
@Alex Das habe ich mal in meinem Forum http://www.daselektronikerforum.de/viewtopic.php?f... erklärt.
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Angehängte Dateien:Guten Tag Allerseits. Zunächst einmal muss ich meinen Respekt aussprechen für die vielen tollen Projekte die hier geposted sind! Ich würde gerne meinen MIDI Expander hier vorstellen. Er wurde vor ca. 5- 6 Jahren aufgebaut... Er ist mit einer 80C535 CPU und einem eeprom versehen um Sounds bzw. Wunsch Presets abspeichern zu können. Wurde von mir komplett in Assembler programmiert. Das fertige Gerät ist bei meinem Vater im Einsatz. Nur leider habe ich keine Dokumentation. Stefan
Datum:
Angehängte Dateien:Ein umgebauter W-Lan Router vom Typ Buffalo WHR-HP-G54. Er ist in einer W-Lan Richtfunkstrecke im Einsatz. Der HF Teil des Routers wurde etwas umgebaut. Ich habe den Antennenumschalter der zwischen Interner Antenne auf der Platine und externer Antenne umgeschaltet hat. Die Interne Antenne wird nicht benötigt, so dass ich den Umschalter zur Reduzierung der Dämpung entfernt habe. Über dem gesamten HF Teil wurde eine kleine Abschirmplatine installiert. Original war der HF Teil nicht abgeschirmt. Der Router wurde von 5 V Versorgungsspannung auf 8-28 V Versorgungsspannung umgebaut. Es kommt ein Recom Schaltreglermodul zum Einsatz. Die Spannung kann entweder über die Kleinspannungsbuchse zugeführt werden, oder über die Netzwerkanschlüsse. Dabei werden die 2 freien Adrernpaare des Netzwerkkabels verwendet.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mein letztes Werk, RESOL VBus Master / RS232 - Kombination für Solarregler. ROHS-komform, da Bleifrei. ;-)
Datum:
Simon K. schrieb:
> Die Leitungen sind teilweise aber schon ganz schön dünn! ;)
Stimmt. War meine erste Fertigung bei Bilex.
Die Leiterbahnbreite werde ich dort zukünftig 'ne Nummer größer
ausfallen lassen. ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Hier ist noch ein kleines Teilchen, ein USB-Uart-Wandler in klein. Benutzt ein FT232RL und ist direkt aufs Kabel steckbar. Louis
Datum:
Simon K. schrieb:
> Die Leitungen sind teilweise aber schon ganz schön dünn! ;)
Nö, die ICs haben nur ein zu großes Pinraster. Nimm mal ein TQFP
mit 0,5-mm-Raster statt dieser altertümlichen 1,27-mm-Klötzchen,
und dir werden die Leiterbahnen gar nicht mehr dünn vorkommen. ;-)
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Simon K. schrieb: >> Die Leitungen sind teilweise aber schon ganz schön dünn! ;) > > Nö, die ICs haben nur ein zu großes Pinraster. Nimm mal ein TQFP > mit 0,5-mm-Raster statt dieser altertümlichen 1,27-mm-Klötzchen, > und dir werden die Leiterbahnen gar nicht mehr dünn vorkommen. ;-) Ich meinte ja bloß, dass überall noch Platz gewesen wäre für dickere Leiterbahnen ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Björn Wieck schrieb:
> Mal wieder was neues aus der Commodore 64 Hardwareküche.
.... und so sieht es aus wenn es fertig aufgebaut ist.
Datum:
Angehängte Dateien:Nachdem ich die vielen Beiträge hier durchgesehen habe, will ich mich auch mal trauen: Ein Scheiben-Wisch-Wasch-Relais für einen Golf III mit Regensensor über LIN Gruss aus Berlin Reiner
Datum:
Angehängte Dateien:Ist ein 10 Pin zu 7 Segment Decoder nur mit Dioden und daneben das passende Lauflicht. Damals im Alter von ungefähr 12 bis 13 Jahren...
Datum:
Schick Reiner, welche Mikrocontroller/LIN Tranceiver Kombi hast du genutzt?
Datum:
Angehängte Dateien:... und ein Ladegerät rund 10 Jahre später.
Datum:
Frederik Krämer schrieb: > Schick Reiner, > > welche Mikrocontroller/LIN Tranceiver Kombi hast du genutzt? Danke, einen Tiny44 und einen MCP201 Gruss aus Berlin Reiner
Datum:
Angehängte Dateien:Und das hier ist meine erste Schaltung mit Mikrocontrollern. =) Leider habe ich den Quarz-Oszillator spiegelverkehrt eingeplant. Aber mit dem PIC16F628A kann man auch den internen Generator benutzen. Das ist jetzt die Schaltung von oben
Datum:
Angehängte Dateien:Und das hier ist die Unterseite Viele Grüße Sebihepp
Datum:
Sorry, meine Kamera gibt leider nicht mehr her. =( Wusste gar nicht, dass die Bilder so groß sind. Werde sie nächstes Mal verkleinern.
Datum:
Angehängte Dateien:Digital Tacho für ein Motorad Marke Buell
Datum:
Michael schrieb: > Digital Tacho für ein Motorad Marke Buell Sexy, falls du das mit Eagle gezeichnet hast, wie hast die LEDs im Kreis angeordnet mit gleichen Abständen? Mfg, Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Audio Vorverstärker: 7 Inputs, einer schaltbar auf Phono-in digitale Regelung von Lautstärke, Bass und Höhren (einige BB-ICs) Über USB und Infrarot komplett fernsteuerbar.
Datum:
Angehängte Dateien:Klasse "T" (D) Endstufe: Basierend auf der Elektor Clarity-Platine (2x300W mit dem Tripath TA3020 als Kernstück). Einige teure Bauteile drumrum in schönem Gehäuse.
Datum:
Angehängte Dateien:Meine 2. DIY Lautsprecher. Bass von Seas Excel, Mitten- und Hochton von Focal. Frequenzweiche ist noch nicht fertig. (mehr Infos auch unter www.t0mmy.org) Aktuell: kurz vor dem Zusammenbau meines CD-Players.
Datum:
> Meine 2. DIY Lautsprecher.
An dir ist echt ein Designer verloren gegangen
Boxen habe ich auch schon selber gebaut (mehr für den PA als für den
Homebereich) leider grad kein Foto da
Verstärker und Vorverstärker sehen auch toll aus! sowas wollte ich auch
mal bauen (liegt halbfertig in ner Kiste, wie das imer so ist...)
Allerdings dann mit 4 x 300 W Russenschaltung (hat mich aber vom Klang
und von den Daten her überzeugt), brückbar. Als Kühlkörper habe ich mir
das ähnlich wie du gedacht (an die Seiten) jedoch sind die 3x so dick
daher bleibt bissl wenig Platz in nem 19" Gehäuse... Man braucht ja auch
noch Ringkern und Glättung
Datum:
Peter F. schrieb: > Michael schrieb: >> Digital Tacho für ein Motorad Marke Buell > > Sexy, falls du das mit Eagle gezeichnet hast, wie hast die LEDs im Kreis > angeordnet mit gleichen Abständen? > > Mfg, > Peter Hi, schau mal in der ulp samlung von cadsoft.de da gibt es was des futzt sogar recht gut.
Datum:
@Thomas: Schönes Gehäuse für den Verstärker. Wo hast du denn das gekauft?
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Die Gehäuse sind von http://www.thel-audioworld.de Hatten einen ordentlichen Preis, aber ich hab nichts anderes entsprechendes gefunden. Leider sind diese Gehäuse nichtmehr im Angebot. Die neue Serie finde ich nicht soooo ansprechend. Front/Rückseiten hab ich dann von http://schaeffer-ag.de bearbeiten lassen.
Datum:
Angehängte Dateien:Na dann will ich auch mal was von meinen Projekten zeigen ;-). Als erstes mal mein Linux Board mit einem ARM9 von Atmel (AT91RM9200), 64MB SDRAM, 1GB Micro-SD Karte, Ethernet und USB (Slave und Host wobei der Host leider nicht so ganz funktioniert).
Datum:
Angehängte Dateien:Hier hätte ich noch ein kleines ARM7 Dev-Board mit Atmel AT91SAM7S128 Controller.
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Angehängte Dateien:Und was zum Schluss vielleicht auch noch ganz interessant ist, ist das DDS Modul mit einem AD9833 DDS Chip von Analog Devices mit dem sich Signalformen bis etwa 12 MHz erzeugen lassen (Sinus, Rechteck, Sägezahn).
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@Dennis: Sieht ja Hammer aus. Für was genau ist das Ding gebaut?
Datum:
@Andreas Auer: Ist es möglich irgendwie an den Schaltplan und Layout für dein ARM9-Board zu kommen? Ist das OpenSource oder war das was kommerzielles? Grüße Thomas
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Nein war nichts kommerzielles. Eagle Schaltplan ist also frei verfügbar! Wenn du ihn haben willst schreib mir bitte eine Nachricht hier im Forum mit deiner eMail Adresse.
Datum:
Kannst du ihn nicht hier rein stellen, dann haben alle was davon?
Datum:
Naja... ich hab das einmal gemacht. Leider gabs damals das Problem, dass einer der "Downloader" das File nicht aufmachen konnte, das bei Cadsoft gemeldet hat und ich dann verdächtigt wurde eine illegale Kopie von Eagle zu besitzen, was nicht der Fall ist! Seitdem hab ich da so meine Bedenken, wenn ich das komplett öffentlich mach. Gibts eigentlich einen Weg das Board und Schematic File irgendwie zu exportieren?? Also in ein "nicht-eagle" Format (z.B. XML). Vielleicht gibts da ein ULP, das das kann. Sonst wär das auch mal ein interessantes Projekt... Eagle Files als XML Files exportieren und wieder importieren über ein ULP (ist jetzt aber der falsche Thread).
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Nette Mann schrieb: > Zwischenfrage: > > Für die großen Layout nutzt ihr doch bestimmt eagle oder? > > Hab letztens geguckt, ne EAGLE Lizenz soll ja 99€ kosten oder irre ich > da? Weil 99€ sind zwar für das Programm mehr als gerecht fertigt aber > dennoch ne stange geld Ehm, Du hast keine Ahnung von Preisen oder? Mein Eagle hat 1700€ gekostet und mein VariCAD 12.000€ (auf der Messe, weil ansonsten 20.000€) Grüße Michelle
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Für öffentlich würde doch das ganze als PNG reichen. Diejenigen, die dann die Eagle-Files haben wollen, können ja anfragen...
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Angehängte Dateien:Als PNG ist es natürlich kein Problem. Ich stells mal als PNG rein und wer die Files will, der soll mir ne Nachricht schicken.
Datum:
Sebastian Hepp: Schau mal ob deine Kamera einen Macromodus hat meist mit einer Blume gekennzeichnet, ist für Bilder mit geringer Entfernung gedacht damit die auch scharf werden.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, Ihr kennt doch sicher die TVbegone oder? Hier ist die Extremvariante von dem Ding, damit muß man nicht mal mehr genau Zielen um zu Treffen! Mit 3 V und 7,2 V Stromversorgung, für die 45 IR LED's. Es kommen noch die Blauen IR LED's dazu dann werden es noch 15 mehr sein. Insgesammt 60 Verstärkertransistoren versorgen die ganzen IR LED's. LG Michael
Datum:
Oha Michael. Was hast du den Damit vor. (alle fernsehgeräte der welt ausschalten?)
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Angehängte Dateien:Guten Morgen, kann da wirklich nichts dafür, wollte eigentlich nur 10 Blaue und 10 Weiße IR LED's haben, da mir die Weißen zu teuer waren habe ich gedacht ich kauf mir so nen IR Scheinwerfer, tja da sich die LED's in dem Ding nicht so leicht trennen ließen habe ich mir überlegt woher ich nur die 6 V für den Scheinwerfer nehme, nach einem vorsichtigen Versuchsaufbau habe ich gesehen das meine Idee richtig war und dann habe ich es Komplett überarbeitet und habe es weiter übertrieben, und schwubs war sie fertig. Die beiden Platinen kann man auch wieder trennen ohne zu Löten. Und da die LED's kurzzeitig so viel Strom ziehen habe ich ein Paar Elkos zum Stabilisieren eingebaut. Schaltet übrigens Nachbarins Fernseher auf der anderen Straßenseite von meinem Wohnzimmer aus ab.... Grins LG Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Und hier noch die Unterseite, da steckt ein Abend Waahnsinn drinn in dem Gerät. Was passsiert wohl wenn man die in einem Mediamarkt oder Saturn abfeuert??? LG Michael
Datum:
Warum so viele Transistoren? Ein Richtiger sollte doch reichen oder? Torsten
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Hallo Torsten, hatte zufällig von denen so viele da, also habe ich dadurch die Leistung gemacht, funtzt auch prächtig, und ich hatte keine Lust um einen Passenden mit mehr Leistung rauszusuchen der in den MHZ Bereich reingeht. LG Michael
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Andreas Auer schrieb: > Gibts eigentlich einen Weg das Board und Schematic File irgendwie zu > exportieren?? Also in ein "nicht-eagle" Format (z.B. XML). Schaltplan als PDF, Layout als Gerber (RS-274-X) und ggf. noch parallel als PDF oder PS (für den Ausdruck auf dem heimischen Laserdrucker). Mit den Gerbers kann man halt bei einer Leiterplattenbude anrücken, PDFs sind da nicht so gern gesehen. Nicht vergessen, zu den Gerbers eine Info-Datei mitzuliefern die beschreibt, in welcher Datei welche Lage steckt. Bohrdaten als Excellon oder Sieb&Meyer. Dabei zwei Dateien mit Bohrdaten, falls zwischen durchkontaktierten und metall- freien Bohrungen unterschieden werden muss (die werden an zwei weit auseinander liegenden Stellen prozessiert).
Datum:
Eigentlich dachte ich an ein Format, das man wieder in ein Eagle Layout importieren kann. Also quasi um so Sachen wie Fehler beim Öffnen von Eagle Files vorzubeugen bzw. auch um Versionskonflikte zu vermeiden. Deshalb war auch die Idee ein XML File zu verwenden, was somit auch die Möglichkeit bieten würde - mit ensprechenden Konvertierungstools natürlich - die Layouts vielleicht in andere CAD Programmen zu importieren.
Datum:
Finde ich keine schlechte Idee. Im Idealfall schafft man ein freies XML-basiertes Format, was vielleicht dann auch von den Autoren von ECAD-Programmen adaptiert wird. Grausam, dass da bisher jeder sein eigenes Süppchen kochen muss...
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Andreas Auer schrieb: > Eigentlich dachte ich an ein Format, das man wieder in ein Eagle Layout > importieren kann. Nicht jeder will sich halt unbedingt Eagle antun.
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LOL Michael das ist ja mal heftig :D. Ich hab mir auch so ein teil gebaut aber nur mit 4 LED's >Was passsiert wohl wenn man die in einem Mediamarkt oder Saturn >abfeuert??? Das kann ich dir sagen... ein heiloses Durcheinander. Und dafür reichen schon 4 LED's. @ Andreas Auer Schöne Platine wie lange plant man sowas eigentlich? mfg alex
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Angehängte Dateien:@Alex: War nicht so lange. Ich glaub es war so ungefähr eine Woche für das ARM9 Board. Die Software Seite ist dann natürlich auch noch etwas Aufwand. PS: Hab gerade gesehen, dass ich ein unfertiges Bild von der Platine gepostet hab (der Ethernet Teil ist ja noch nicht bestückt). Deshalb hier nochmal ein Bild eingebaut in einem Gehäuse.
Datum:
Michael Haussmann schrieb: > Was passsiert wohl wenn man die in einem Mediamarkt oder Saturn > abfeuert??? Ich frage mich eher was passiert, wenn man mit dem Ding in einer Hochhaussiedlung während eines Fußball WM Finalspiels die Fenster anleuchtet... Aber das wäre wohl eher was für Leute die hohe Risiken lieben.
Datum:
Malte __ schrieb: > Ist ein 10 Pin zu 7 Segment Decoder nur mit Dioden und daneben das > passende Lauflicht. > Damals im Alter von ungefähr 12 bis 13 Jahren... So aehnlich hat meine allererste selbsterstrickte Schaltung auch ausgesehen :D Konnte nur weniger *ggg
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Leute, Sie ist fertig hier ein Bild davon, ist sauhell in der Digicam. Das Ding scheint eine Spannende Sache zu sein wenn ich an die Antwort von Malte denke. LG Michael
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er will nur ein paar TVs aus schalten und beim nächsten linux user treff den dicksten (tv-b-gone) haben. Gibt es keine IR high power LEDs (1W+)? Dann könnte man auch nen Reflektor verwenden.
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Lupin schrieb: > Gibt es keine IR high power LEDs (1W+)? Dann könnte man auch nen > Reflektor verwenden. doch - nennt sich dann high power laser dioden stack und geht bis in den multikilowatt bereich^^
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Angehängte Dateien:Lupin schrieb: > Gibt es keine IR high power LEDs (1W+)? Dann könnte man auch nen > Reflektor verwenden. Gib ne schöne von OSRAM :)
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@Micheal: Wenn du damit die Weltherrschaft an dich reißen willst, musst du schon mehr und größere davon bauen und sie vernetzen, dann kannst du alle Fernseher auf der Welt auf einmal ausschalten!! "Entweder ihr erfüllt meine Vorderungen, oder ich schalte alle eure Fernseher aus!" **hüstel**
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Nene, das geht genau andersherum: Ich schalte ALLE Fernseher zu jeder Tageszeit EIN. Das werden dann alle an ihrer Schlaflosigkeit und der Stromrechnung bemerken. Es gibt nur eine Chance, das zu sabotieren. Ihr schaltet die Fernseher komplett aus (primärseitiger Netzschalter oder Steckdosenleiste). Hmmm. Garnicht so übel die Idee ;-) Kann man somit nicht weltweit richtige Netzschalter einführen?
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ne TV-Be-There, das wäre mal ne komplett neue Erfindung! Hat das noch keiner gemacht?
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Denn Leuten die laufenden Bilder zu klauen ist keine gute Idee, ich sag immer, es gibt nix schlimmeres als Leute denen man die Glotze abgestellt hat, das muß ich immer wieder erfahren wenn ich Kabelanlagen umbaue :P
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@Michael: Du hast nicht etwa einen "Anschlag" auf die gerade laufende IFA vor? ;)
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@A. N. das wäre erst ne Idee, aber da müßt ich erst mal hinkommen? Stell demnächst ein Paar Bilder von meinem Letzten Großprojekt rein, eine Komplette Zentralheizung mit Steuerung, alles selbst gefrickelt, war alleine sogar schneller damit fertig wie die Letzte Firma die vorher alles Kaputtrepariert hatte. Die Läuft schon Drei Jahren Störungsfrei. LG Michael
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Angehängte Dateien:Habe mich vorhin an eine alte Bastelei erinnert und sogar noch nen Foto davon gefunden ;-) 10mm LED, ein altes Tischbein, Teile aus nem Videorekorder und der Schalter aus nem alten Audiogerät.
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So stell ich mir eine Taschenlampe aus dem Mittelalter vor. Beim nächsten Mal nimmste einen Sandsteinblock und bauste da eine Taschenlampe ein, dann haste eine aus der Steinzeit. Sonst super Idee.
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>Schalter aus nem alten Audiogerät.
Cool, genau den Ein/Aus Schalter hab ich an meinem RöhrenAmp.
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Angehängte Dateien:Hier mal meine Erweiterung zum Funk-Evaluationsboard :P Viel Spaß! Hier im Bild die ganze Platinen
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Angehängte Dateien:Hier das ganze nochmal von oben! Ein Port komplett mit LED´s hier gelb oben links! Zwei blau, Writeprotection für Eeprom auf Grün und Rot herausgeführt.
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Angehängte Dateien:Hier mal mein Protoboard mit einem LM3S8938. Auf der Unterseite ist noch ein SD-Slot.
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Angehängte Dateien:Hallo, endlich nach Wochen ist mein RFIDemulator auch fertig! Er ist in der Lage 125khz EM4001 tags zu emullieren (simulieren). Als der Prototyp auf der Lochrasterplatine funktionierte habe ich mir eine Platine entworfen und diese bei Bilex fertigen lassen. Gestern kamen diese und ich habe sie zusammengebaut. Der RFIDemulator ist über die serielle schnittstelle mit dem PC verbunden. Über diese erhält er die zu emulierenden ID's. Beide Programme auf dem PC und dem µC sind in C geschrieben. Technische Daten: - Atmega8 getaktet mit 8Mhz - 6-18V - MAX232 für die serielle schnittstelle - Kontroll LED - Power LED - Resetknopf Mehr Bilder: http://picasaweb.google.de/tfh.alex94/RFIDEmulator1#
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Angehängte Dateien:Geht die Tage erst zum fertigen lassen, ich hab mal versucht das ganze möglichst interessant aussehen zu lassen was das routing angeht. Es ist ein ATMega2561 breakout board, kann aber soweit ich weiss für alle 64 Pinner verwendet werden. Kleine Adapterplatinen können "Arduino Style" oben aufgestekt werden, sonst kommt die Peripherie an die Pfostenstecker. Unten 3 Stück bei denen man sich die Signale einzeln von den Ports zusammen zuschen kann. Sonst liegen alle Signale sortiert auf den Steckern.
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Angehängte Dateien:Hallo, hier meine 2 identischen Labornetzteile, mit selbstgewickelten Ringkerntrafos. Jedes mit Stromanzeige und einstellbarer Strombegrenzung, sowie Spannungsanzeige, präzise einstellbar über Wendelpoti. Festspannungsausgang 5V 500mA und Hauptausgang 0-24 V 2 A Als nächstes ist ein DC Hochspannungsnetzteil geplant im gleichen Gehäuse mit bis zu 300 Volt, dieses erleichtert dann den Bau von Röhrenverstärkern. Beste Grüße und nen guten Start in die neue Woche. Nico
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@Andreas Auer Hast du das ARM9 Board per Hand bestückt/gelötet ? Sieht auf dem Bild ganz gut aus !
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Angehängte Dateien:Mal wieder was kleineres ein Adapter fürs S65 LH020 der mit 5V und 3,3V um kann. Und meine erste Doppelseitige Platine :P
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Ist doch egal. Hauptsache sie erfüllt ihren Zweck. Ob er den abgeschnittenen Rest sonnst noch hätte sinvoll verwenden können? Außerdem weißt du was auf der Rückseite ist? ^^
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Angehängte Dateien:Ja aber die Platine ist genau so lang wie des Display kleiner ging nicht. @ErgoProxy auf der rückseite ist nicht viel unter das display past leider nichts auf der rückseite ist nur die federleiste fürs display
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@Derik Ja, die Platine hab ich selbst per Hand bestückt und gelötet.
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@K.J.: kann man das Ding auch mal in Aktion sehen (und vllt. zur Abwechslung mal scharf...)?
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Angehängte Dateien:Hallo, ich wollte auch mal kurz eines meiner µController-Projekte vorstellen. Gerade fertig geworden: Ein neuer Controller für mein Teleskop auf einer EQ3-2 Montierung. Da die Montierung nicht gerade ein Meisterwerk der Feinmechanik ist, habe ich nach einer Lösung gesucht, das relativ große Getriebespiel (Backslash) beim Richtungswechsel zu kompensieren. Im Übrigen bietet die "EQ3-2_MKII" eine Schnittstelle für das Autoguiding mittels Guidemaster. Gut zu erkennen sind die 4 diskreten H-Brücken für die beiden bipolaren Schrittmotoren. Etwas stolz bin ich auf die Genauigkeit der Nachführung. Rein rechnerisch weicht diese nur um 0,0004828 % vom siderischen Tag ab. Praktisch messen konnte ich bisher eine Abweichung von 0,004653 % (auch nicht schlecht). Eine genauere Messung konnte ich noch nicht vornehmen, da mein Frequenzzähler zwar sehr genau, aber maximal über ein Intervall von 100 Sekunden zählt. Viele Grüße Andreas
Datum:
gadgaet schrieb: > @K.J.: kann man das Ding auch mal in Aktion sehen (und vllt. zur > Abwechslung mal scharf...)? Nop weder noch :P Die CAM hat Probs mit der ESL Beleuchtung hier irgendwie zikt die dabei. Und des andere geht net weil ich noch net so weit bin leider streut bei mir der PWM Ausgang in die Schaltung allerdings nicht auf der Platine sondern vom Devboard aus. ;) Aber an sich leuft sie.
Datum:
Angehängte Dateien:Ui ui.... sehr nette Kunstwerke muss ich sagen. Großes Lob an alle ! Weiter so :-). Ich möchte, als Anfänger, mal meine neusten "Kunstwerke" zeigen. Ich kann zwar nicht mit euch mithalten, aber was sollst :). Zu sehen sind ein Atmega16 Board + MAX232 und zwei Schrittmotorsteuerungen (L297+L298 Kombi). Einmal als fertigen Bausatz und eins auf Lochrasterplatine. Ich muss die schlechte Fotoqualität entschuldigen; habe leider keine Digi Cam und daher sind die Fotos mit dem Handy gemacht worden. MfG, Döner Man
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Tugrul Ö. schrieb: > Ich muss die schlechte Fotoqualität entschuldigen; habe leider keine > Digi Cam und daher sind die Fotos mit dem Handy gemacht worden. <Falk Brunner> Bildformate! </Falk Brunner>
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Angehängte Dateien:So dann geh ich auch mal unter die Poser :-) 1) WL-CSP25-0.5er pitch, 2x QFN mit 36 Pin & 0.5er pitch, 125 Orange 0402er LEDs, 3x RGB Sideleds, Hirose Standard Connector, 4 Layer, 0.6mm Printstärke, keine gepluggten Vias 2) 2x Lautsprecher, eingänge, Ausgänge, 2x Trenntrafos, 2x Audio Treiber ICs, 2Layer, 1.6mm 3) gefrästes board, 1 Lagig + Airwires, Aufgesetzt.: 4 Layer 0.6mm Piggyback mit angefrästen Bohrungen für SMD Kontaktierung + Plugged Vias, ein paar LEDs lg
Datum:
@Jankey Schön und gut, aber für was sollen das erste und das letzte da sein?
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Gast schrieb: > @Jankey > Schön und gut, aber für was sollen das erste und das letzte da sein? Das hab ich mich auch gefragt. Neuerdings postet einfach jeder seinen Krams, egal ob andere überhaupt wissen könnten was es ist und egal wie toll es aussieht ;)
Datum:
dachte es geht nur um PCB Designs @Gast & Simon, es gibt nicht nur Hobbie Bastler die LEDs wo einbauen wollen ( und nein ich werd das nicht genauer erklären ). Lautsprecher.: sind Laptop Lautsprecher die man bei Digikey kaufen kann.
Datum:
Angehängte Dateien:Eigenes Displaymodul auf DOG-M-Basis. Die Platine stellt sechs Taster und eine zweifarbige LED sowie die Montagebohrungen für das Glas-Display. Die Front ist einfaches Alu - aber etwas poliert und es sieht fast aus wie Chrom. Verwendung findet das auf meinem faustino in der Espressomaschine (http://tecblog.agilityhoster.com).
Datum:
Thomas Decker schrieb:
> in schönem Gehäuse.
Wo hast Du das her und was hat es gekostet?
Datum:
@Dietmar Kannst Du mal erzählen, wie und womit du die Alu Front poliert hast? Das sieht echt genial aus. Hast Du die fertige Front noch mit Klarlack überzogen? Wei sieht es aus wenn man die Front mit den Fingern berührt, bleiben dann hässliche "Fingertatschen" drauf? Gruß aus Köln Frank
Datum:
Ich habe es mit einem Craftomat-Polierset für die Bohrmaschine aus dem Bauhaus poliert, Kostenpunkt 10,70 EUR. Das Set enthält zwei Polierscheiben aus Filz und Stoff und braune und blaue Poliermasse. Grosse Sauerei, aber schnell erledigt. Was nicht funktioniert hat, war ein Alu-Poliermittel in der Tue aus dem Autohandel. Wie lange das so hübsch bleibt, weiss ich nicht. Habe gelesen, man soll poliertes Alu alle 14 Tage mit einem Microfasertuch nachpolieren, dann bleibt es so. Keinesfalls etwas aus der Tube verwenden, was schleifende Substanzen enthält - dann ist der Hochglanz weg. Wem das Nachpolieren zu umständlich ist, der könnte zum Schutz Zaponlack oder Spezialversiegelungen wie Everbrite, ZoopSeal usw. verwenden. Fingerabdrücke gibt es bei mir nicht, weil die Microtaster weit genug durch dei Front ragen. In diesem Blog sieht man, wie das Display eingebaut aussieht: http://pidmod.blogspot.com/2009/09/gaggia-faustino...
Datum:
Angehängte Dateien:Und jetzt gibt es das ganze auch als fertige Platine ;-) Mega2561 Breakout Board, alle Ports seperat auf Pfostensteckern ausgeführt, 3 Pfostenstecker zum signale zusammensuchen von den Buchsenleisten. Extra Augenmerk drauf gelegt das es hübsch ausschaut.
Datum:
künstlerischer waren nur die alten, dunkelbraunen platinen aus den 70er, ware schnörkelkunstwerke! btw: witzige "bildanzeigefunktion", die hier wohl neu ist...mit backspace kann man alle bilder des gesamten beitrages "durchscrollen". oder ist das seitens firefox? Klaus.
Datum:
Klaus2 schrieb: > btw: witzige "bildanzeigefunktion", die hier wohl neu ist...mit > backspace kann man alle bilder des gesamten beitrages "durchscrollen". > oder ist das seitens firefox? Gefällt mir. Ist "gekauft" (bzw so genommen, weil nicht kommerziell genutzt). Siehe http://highslide.com/
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Angehängte Dateien:Leider kann mann das Zusammengebruzelte nicht sehr gut erkennen.
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Angehängte Dateien:Hier mein aktuelles Projekt: neues Oberstübchen. :-D
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Dennis G. schrieb:
> Ein schönes elektronisches Projekt!
Leider grade keine Zeit für elektronische Projekte, ein 'Kunstwerk'
isses aber. ;)
Datum:
Thilo M. schrieb:
> ...ein 'Kunstwerk' isses aber. ;)
gerade die Gerüststelzen durch das Vordach und direkt hinter der Türe
(dafür deutlich sichtbar gesichert) ;-)
Datum:
>Gerüststelzen durch das Vordach
Mut zur Lücke! ;)
Das Vordach neu machen Kostet 200€, eine freitragende Konstruktion über
10m ca. 700€.
Die Tür geht eh' nicht mehr auf, da haut sich keiner was an. :)
Datum:
Naja das geht ja dann noch, aber wo kommt ihr dann in das Haus rein?
Datum:
>wo kommt ihr dann in das Haus rein?
Von Links (Haupteingang) durch das Vordach.
Voluminöse Leute kann ich momentan nicht einladen. ;)
Datum:
Jetzt versteh' ich warum du vor einiger Zeit mal von "Hütte" sprachst ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:Da bin ich mit meiner "Stimmungsvollen" Raumbeläuchtung vollkommen zuvrieden. 4 verschiedene Programme PWM - Einfacher Durchlalauf - Blitzlicht - Standlicht Grüßle Dennis
Datum:
Dennis G. schrieb: > Da bin ich mit meiner "Stimmungsvollen" Raumbeläuchtung vollkommen > zuvrieden. > ... Einfacher Durchlalauf ... Scheint ja richtig besoffen zu machen.
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Rechtscreibfehler dürfen gesammelt und getauscht werden! Achja die Fascha hab ich leer von ner Party mitgenommen!
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Angehängte Dateien:So jetzt zeig ich auch mal meinen kleinsten: Ein USB zu seriell Wandler mit einem FTDI232BM Chip. Gelötet mit isoliertem Kupferdraht. Meine bevorzugte Verdrahtungsweise. gruss min
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Angehängte Dateien:echt bemerkenswert was man hier sieht! Vorallem die "Professionellen" Platinen... Macht ihr das beruflich, dass ihr soviel Routine darin habt, dass es so ordentlich wird? Hier mein erstes großes fertig gestelltes Projekt EIS (Extended Information System) ^^ )) Das ist für den Einbau im Auto konzipiert für Musikanlagen zw. 0,5 ... 20 kW (vorrangig "db-drag") Das Gerät kann: Batteriespannung messen, 2x DC Stromkablem Batterie <-> Endstufe bis jeweils ca. 1000A, Leistungsmessung Leistungsabgabe Lautsprecher, Clippingerkennung, Wirkungsgradanzeige der Endstufe, 2 Temp. Sensoren (alle Werte frei konfigurierbar auf dem Display in mehreren Ebenen, 2 Schaltbare Reilas .....) Am Besten ist dennoch die Display - standalone - konstuktion. Als früherer "Casemodding Fan" musste einfach soetwas wie beleuchtete Tasten her : ) gruss Axel
Datum:
Angehängte Dateien:USB-Hub mit 5 GPS-Empfängern und einer seriellen Schnittstelle
Datum:
Angehängte Dateien:Zur Abwechslung etwas rein analoges: Kleinserie einer Audio-Endstufe mit Stromgegenkopplung, ca. 100 Watt an 8 Ohm. Bei der Aufnahme fehlten noch ein paar Bauteile...
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Oliver Döring schrieb:
> USB-Hub mit 5 GPS-Empfängern und einer seriellen Schnittstelle
Was macht man damit?
Datum:
Alex H. schrieb: > Oliver Döring schrieb: >> USB-Hub mit 5 GPS-Empfängern und einer seriellen Schnittstelle > > Was macht man damit? Das würde mich auch sehr interessieren!
Datum:
Die Endstufe sieht edel aus und zeigt, dass Audio nicht unbedingt heißt, zig komplexe Halbleiter zu verbinden. Quasi oldschool ;)
Datum:
> Was macht man damit?
Eine IMU stützen - mit ein paar strategisch am Objekt verteilten
GPS-Antennen kann man nicht nur die Position, sondern auch die Lage im
Raum feststellen. Das bedingt allerdings das Rechnen einer eigenen
Phasenlösung aus den Rohdaten und Auflösen von Mehrdeutigkeiten. Ich war
nur für die Hardware zuständig und kann nicht mehr dazu sagen.
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Oliver Döring schrieb:
> IMU
Was ist das???
PS: Ich bin nicht neugierig... ich muß nur alles wissen ;-)
Datum:
denn wie große abstände zwischen Antennen müssen sein um die brauchbare werte zu kriegen. Ich glaube es ist ein Vermessungsgerät.
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Beispiel größerer Traktor, oder Mähdrescher. An die äußersten Enden eine Antenne, eine aufs Dach. Dann lässt sich sogar, wie schon geschrieben, die Neigung bestimmen und der Mähdrescher drischt vollautomatisch aufs Getreide ein. Für die Militärfreaks ersetze Mähdrescher durch Panzer.
Datum:
Ok, sowas ähnliches habe ich auf einer Baustelle gesehen. Dort haben sie mit Baggern eine Fläche eingeebnet und dabei die Fläche automatisch per GPS ausgehoben. Der Fahrer mußte "nur" auf dem Boden kratzen, die korrekte Höhe regelte dann das GPS.
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Christian H. schrieb: > Ok, sowas ähnliches habe ich auf einer Baustelle gesehen. Dort haben sie > mit Baggern eine Fläche eingeebnet und dabei die Fläche automatisch per > GPS ausgehoben. Der Fahrer mußte "nur" auf dem Boden kratzen, die > korrekte Höhe regelte dann das GPS. Gibt's auch für Bohr-, Ramm- und Spezialbagger im Tiefbau. Man spart sich dadurch das Personal, das im Dreck die Pfahlpositionen markiert. Der Geräteführer hat alle Informationen am Bildschirm ... sogar Bagger fahren ist heutzutage keinem Dödel mehr zuzumuten ;-)
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Die modernen Trecker und Mähdrescher haben das auch, die arbeiten nahezu alleine.
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Angehängte Dateien:Hallo, na dann will ich auch mal etwas vorstellen. Es gibt noch eine Uhr. Die Schaltung der Uhr ist aber nicht von mir. Das Gehäuse und die SW schon :-) Gruß Joachim
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Angehängte Dateien:Und damit es nicht langweilig wird, mal keine Uhr. Eine Lötstation mit zwei Weller WSP80 Lötkolben. Kann man auch kaufen, gebraucht sogar günstiger als diese hier. Aber diese hat ein paar Features, die das Original nicht hat. Und ich wollte sie selber bauen. :-) Die Schaltung ist eine Entwicklung eines Freundes und mir. Er hat alles analog mit OPs geregelt, ich habe mir einen AVR genommen und noch das Display angeklemmt. Das Layout der Platine hat noch ein anderer Freund gemacht, da ich mit Eagle und anderen Tools zum Entwickeln von Layouts irgendwie auf Kriegsfuß stehe ;-) Die SW ist komplett von mir :-) Bei der Auslegung des Reglers habe mir einige Forenmitglieder geholfen. Danke nochmal dafür. Gruß Joachim Edit: Das Startdisplay nach dem Einschalten konnte ich mir nicht verkneifen :-) Noch ein Edit: Der findige und geübte Elektroniker wird auch feststellen, dass die Station noch nicht ganz fertig ist. Es fehlt doch etwas wichtiges ;-)
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Der USB-Anschluss für den Tassenwärmer? :P Echt mal schönes Teil, sowohl die Nixie-Uhr als auch die Lötstation. Hätte allerdings zwei Temperaturregler verbaut, für jeden Kolben einen, inkl. Abschaltung falls man mal nur einen Kolben braucht...
Datum:
Jo und irgentwie scheinste kein Anhänger von Sicherungen zu sein :P
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Phantomix Ximotnahp schrieb: > Der USB-Anschluss für den Tassenwärmer? :P > > Echt mal schönes Teil, sowohl die Nixie-Uhr als auch die Lötstation. Danke :-) > Hätte allerdings zwei Temperaturregler verbaut, für jeden Kolben einen, Ist natürlich drin. Die Schaltung ist quasi doppelt aufgebaut. Hätte man auch optimieren können aber es ist gut so. Beide Lötkolben werden vollständig getrennt behandelt. Es sei denn, das beide zusammen mehr als 80W Energie benötigen. Der Trafo hat nur 80W. Dann gewinnt einer, d.h. er bekommt das was er braucht und dem anderen wird dann soviel abgezogen, dass 80W nicht überschritten werden. Allerdings kommt das nur vor, wenn man die Lötststation einschaltet und beide Lötkolben aufgeheizt werden. Im praktschen Betrieb nie. Wer lötet schon mit zwei Kolben gleichzeiteig :-) Und selbst dann benötigen beide kaum soviel Leistung. > inkl. Abschaltung falls man mal nur einen Kolben braucht... Klar, ist auch drin. Joachim
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nwx schrieb: > Wo ist der Schutzleiter in der Lötstation? Stimmt! Das gibt 34 von 100 Punkten :-) K. J. schrieb: > Jo und irgentwie scheinste kein Anhänger von Sicherungen zu sein :P Leider daneben ;-) Die Sicherung ist in der Kaltgerätebuchse integriert. Ich hätte 'ne Verlosung starten sollen ;-) Gruß Joachim
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....Lösung: Die blaue LED fehlt und die unbestückte RS232 :) Die Uhr ist klasse - nach wieviel jahren hat sie ihren Materialwert in Kwh verbraucht? :) Klaus.
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min schrieb: > So jetzt zeig ich auch mal meinen kleinsten: Ein USB zu seriell Wandler > mit einem FTDI232BM Chip. Gelötet mit isoliertem Kupferdraht. Meine > bevorzugte Verdrahtungsweise. > gruss min Alter Schwede, da hab ich jetzt wirklich lachen muessen :D
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Klaus2 schrieb: > ....Lösung: Die blaue LED fehlt und die unbestückte RS232 :) Die blaue LED stimmt ;-) Die RS232 ist eine Option, die man statt des FTDIs (RS232-USB) hätte bestücken können. Über die serielle Schnittstelle hat man eine Terminal-Minikonsole. Dort kann man z.B. dem Regler auf die Finger schauen und auch ein paar Parameter einstellen. Das über das Display zu machen, da fehlte mir die Lust. Die Minikonsole war schon fertig aus einem anderen Projekt. > Die Uhr ist klasse - nach wieviel jahren hat sie ihren Materialwert in > Kwh verbraucht? :) Die Uhr braucht bei 12V ca. 250mA. Das Display ist aber nur ein paar Stunden am Tag an. D.h. im Mittel liegt der Verbrauch noch deutlich darunter. Materialwert.... -räusper- äh ja, billig war das nicht: - Röhren (aus Litauen) ca. 150€ - Platine mit Teilen ca. 30€ - Holzgehäuse aus Spitzahornholz ca. 50€ + 'ne Flasche Wein (hat ein Tischler gebaut, hätte die Ecken nie so sauber hinbekommen) - Plexiglasplatte (Laser geschnitten) ca. 35€ - Kleinkram (DCF-Empf., Steckverbinder...) ca. 30€ Nun darfst du deinen Strompreis nehmen und rechnen ;-) Gruß Joachim
Datum:
VCOM schrieb: > @900ss > > Potentialausgleich? Richtig. Gibt 30 von 100 Punkten :-)
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Angehängte Dateien:So, mal wieder was von mir. Dieses Mal eine LED-Lampe für einen VW T4 California Camping-Bus. Bei den originalen Innenraumlampen gehen leider alle paar Jahre die Leuchtstoffröhren kaputt. Und als dann letztes mal auch die Vorschaltplatine im Eimer war, wurde das ganze auf LED umgerüstet. Verwendet wurden: 33x 5mm weiße StrawHad LED (130°, 1.500 mcd) 12x 5mm weiße LEDs (20°, 20.000 mcd) 5x MC34063 als Konstantstromquelle Die LEDs sitzen über Abstandshalter auf Lochrasterplatine. Verdrahtet wurde auf der Unterseite mit Kupferlackdraht. Wegen dem kostanten Strom ist es egal, ob die Batterie voll oder leer ist, die LEDs sind immer gleich hell.
Datum:
Dominique Görsch schrieb: > Warum so ein 5mm-Massengrab? Bei den "normalen" LEDs hast du recht, aber die waren halt noch da. Die 130°-LEDs habe ich deswegen genommen, weil ich mit (weniger) Highpower-LEDs keine so großflächige und trotzdem relativ homogene Abstrahlung bekomme. Außerdem ist die Blendwirkung viel geringer.
Datum:
@900ss D. Ganz kurz gefragt: kannst du mit "bohajo" etwas anfangen?
Datum:
900ss D. schrieb: > VCOM schrieb: >> @900ss >> >> Potentialausgleich? > > Richtig. Gibt 30 von 100 Punkten :-) Ich bekomme jetzt hoffentlich die restlichen 70%: Da fehlen auch noch N und P. Aber schöne Geräte sind es, die du da gebaut hast. Gruß Sven
Datum:
Michael G. schrieb: > min schrieb: >> So jetzt zeig ich auch mal meinen kleinsten: Ein USB zu seriell Wandler >> mit einem FTDI232BM Chip. Gelötet mit isoliertem Kupferdraht. Meine >> bevorzugte Verdrahtungsweise. >> gruss min > > Alter Schwede, da hab ich jetzt wirklich lachen muessen :D funktioniert bestimmt besser als dein atxmega board
Datum:
Gast schrieb: > @900ss D. > Ganz kurz gefragt: kannst du mit "bohajo" etwas anfangen? Wenn man das essen kann und es gut schmeckt vielleicht ;-) Was soll das sein?
Datum:
Sven Stefan schrieb: > Ich bekomme jetzt hoffentlich die restlichen 70%: Da fehlen auch noch N > und P. Nööö. Sonst könnte ich ja nicht löten. > > Aber schöne Geräte sind es, die du da gebaut hast. > Danke, liest man gerne :-) Gruß Joachim
Datum:
Angehängte Dateien:Mal was Lustiges: Eigentlich sollte ein 78L05 im SOT-89-Gehäuse da hinein. Allerdings war das nicht bis zu Ende gedacht... Die 5 V sind zu viel, es dürfen nur ~ 4 V sein. Also in der Bastelkiste gewühlt und noch einen LT1120 gefunden. Die Platine werde ich dann wohl nochmal machen, aber für die weiteren Experimente genügt sie mit dem ,,Huckepack''-Aufbau erst einmal. ;-)
Datum:
@ Oliver Döring Hast du irgendwo nen Schaltplan von der Endstufe, oder besser gesagt magst du den posten^^? Gruß Brutus
Datum:
> Hast du irgendwo nen Schaltplan von der Endstufe, oder besser gesagt > magst du den posten^^? In der aktuellen Form möchte ich den nicht posten, die Schaltung ist noch nicht auf Herz und Nieren getestet. Aber ich überlege, später eine überarbeitete Version mit verlässlich erhältlichen (!) Bauteilen zu posten und die Platine anzubieten.
Datum:
900ss D. schrieb:
> Es gibt noch eine Uhr.
Sehr schön! Ich habe auch noch vier IN-18 hier liegen, die auf eine
Verbastelung warten. Wollte evtl. eine alte, schöne Zigarrenkiste als
Gehäuse missbrauchen.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Mal was Lustiges: > > Eigentlich sollte ein 78L05 im SOT-89-Gehäuse da hinein. Allerdings > war das nicht bis zu Ende gedacht... Die 5 V sind zu viel, es dürfen > nur ~ 4 V sein. Also in der Bastelkiste gewühlt und noch einen LT1120 > gefunden. Die Platine werde ich dann wohl nochmal machen, aber für > die weiteren Experimente genügt sie mit dem ,,Huckepack''-Aufbau > erst einmal. ;-) Ist das eine Luftbrücke :D
Datum:
Mathias O. schrieb: > Ist das eine Luftbrücke :D Optimale Packungsdichte mittels 3D-Aufbau. ;-) Früher[tm] habe ich alle Experimente nur in Freiluftverdrahtung gemacht, geht mit den SMD-Bauteilen natürlich nicht mehr, da muss man immer erstmal ein Platinchen machen. Ich war ganz froh, dass die Lage der existierenden Leiterbahnen es ganz gut ermöglicht hat, den LT1120 da ohne großes Fummeln auch rein zu bekommen. So kann ich erst einmal weiter an der Firmware feilen, bevor ich am Ende diese Platine nochmal mache.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > geht mit den > SMD-Bauteilen natürlich nicht mehr, da muss man immer erstmal ein > Platinchen machen. Auf Lochraster mit Lötpunkten und Fädeldraht gehts auch mit SMD.
Datum:
>gefunden. Die Platine werde ich dann wohl nochmal machen, aber für >die weiteren Experimente genügt sie mit dem ,,Huckepack''-Aufbau >erst einmal. ;-) Bei solchen Bildern rollen sich mit immer die Fußnägel. Mir drängt sich der Vergleich mit einer Wurstverkäuferin auf, die die Wurst in benutztes Toilettenpapier packt... So, jetzt geht's mir besser. :) Das musste mal (angesichts vieler solcher "Konstruktionen") gesagt werden. Nach drei Falschen Bier fallen einem solche Anmerkungen auch irgendwie leichter. Ich wollte den an sich wirklich sehr interessanten Thread damit aber nicht kaputtmachen. Mehr Bilders bitte!! :)
Datum:
Gastino schrieb: > werden. Nach drei Falschen Bier fallen einem solche Anmerkungen auch ^^^^^^^^ > irgendwie leichter. Und wie das dann erst mit richtigem Bier geht! :-) Reinhard
Datum:
was 3-Dimensionale SMD-Aufbauten angeht, muss ich nochmal ein Bild von meiner letzten Messbrücke raussuchen.... Gastino müsste dabei in Ohnmacht fallen.
Datum:
Ich bin also nicht allein,mit Freiluftaufbau u.Kofferbenutzung.
Datum:
Uhu Uhuhu schrieb: > Auf Lochraster mit Lötpunkten und Fädeldraht gehts auch mit SMD. An Lochraster habe ich mich irgendwie nie gewöhnen können. Aber spätestens bei Bauteilen im 0,5-mm-Raster (einschließlich DFN/QFN etc.) wäre damit ohnehin Schluss. Juppi J. schrieb: > Ich bin also nicht allein,mit Freiluftaufbau u.Kofferbenutzung. Naja, ich würde sowas aber (außer vielleicht im UHF-Bereich, wo es auf jedes Nanohenry ankommt) nicht in ein fertiges Gerät bauen.
Datum:
Angehängte Dateien:Mein neues Projekt: Natürlich mit Kupferdraht auf Lochraster aufgebaut. Weils schneller geht und mehr Möglichkeiten zum Experimentieren im Nachhinein bietet. mega 128L S65-display bluetoothmodul (seriell) Drehencoder Ds1820 Lipo und Laderegler Mic 5158 SD-card (noch nicht verdrahtet) Lautsprecher und Handyvibrator
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo zusammen, ist ja eine schöne Bandbreite, die hier abgelichtet ist. Als reiner Hobbyist habe ich bisher noch keine professionell geätzte Platine verwendet, sondern bin beim Lochraster geblieben. Ich habe mir nur angewöhnt den Bestückungsplan (inkl. Drahtbrücken der Oberseite) auszudrucken und auf die ochrasterplatine zu kleben. Auf der Unterseite verdrahte ich mit Silberdraht- Vorteil: man kann recht zielsicher Signale identifizieren wenn's ums Debuggen geht. Wenn die "Beinchendichte" hoch ist, d, h, die mit Silberdraht zu überbrückenden Abstände zu klein sind, rotze ich auch schon mal einfach fett Lötzinn hin. Wahrscheinlich elektrisch suboptimal - hat damit schon jemand (böse) Erfahrung gesammelt? Gruß, Marc -- http://marc-stoerzel.de/page15.php
Datum:
>Und wie das dann erst mit richtigem Bier geht! :-)
Das wollt Ihr gar nicht wissen. :)))
Datum:
>rotze ich auch schon mal einfach >fett Lötzinn hin. Wahrscheinlich elektrisch suboptimal - hat damit schon >jemand (böse) Erfahrung gesammelt? Mache ich fast immer so, habe bisher noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht.
Datum:
http://www.mikrocontroller.net/attachment/54864/ga... hab das bild weiter oben im thread gefunden.. und frage mich, was ist das für ein bauteil (auf der linken platine - die kleine grüne platine mit den 14 beinchen) :/
Datum:
overseer schrieb: > http://www.mikrocontroller.net/attachment/54864/ga... > > hab das bild weiter oben im thread gefunden.. > > und frage mich, was ist das für ein bauteil (auf der linken platine - > die kleine grüne platine mit den 14 beinchen) :/ Ich glaub, das ist ein RFM12 Sender/Empfänger...
Datum:
Ich glaube das ist ein Sendemodul von Pollin. welches es genau ist weis ich nicht. Gruß Tobi
Datum:
Angehängte Dateien:overseer schrieb: > http://www.mikrocontroller.net/attachment/54864/ga... > > hab das bild weiter oben im thread gefunden.. > > und frage mich, was ist das für ein bauteil (auf der linken platine - > die kleine grüne platine mit den 14 beinchen) :/ Hehe, wie ja schon weiter oben gesagt, das ist ein Hope-RF RFM12 Funkmodul sener/empfänger. Bildet mit einem Mega32 eine dratlose UART (Serielle Schnittstelle/RS232) unter zuhilfenahme von Florian Scherbs Funkboard Code. Einfach Daten in die Uart schieben und ab da läuft der Funkkram automatisch und am Empfänger Board kommen die daten wieder aus der Uart. Das ganze ist teil einer Funk-Fernbedienung, mittlerweile ist das Ding stark gewachsen ;-) So ne art eigenbau AVR PDA mit Funkmodul, 128x64 GLD mit Backlight, SD-Card, Soundausgabe, Mikro, USB und noch so einigen Spielereien... Alles an nem LiPo Akku im In-Circuit Ladeschaltung und Spannungsregler auf 3.3v Edit: Achja, das ganze mit nem Mega2561 bei momentan 8Mhz, soll aber noch schneller werden. Layout für das Funkboard zum selber ätzen gibts wenn wer interesse hat ;-) Grüße, Peter
Datum:
" min schrieb: > So jetzt zeig ich auch mal meinen kleinsten: Ein USB zu seriell Wandler > mit einem FTDI232BM Chip. Gelötet mit isoliertem Kupferdraht. Meine > bevorzugte Verdrahtungsweise. > gruss min Alter Schwede, da hab ich jetzt wirklich lachen muessen :D " Naja, wenns funktioniert muss man hoechstens ueber die Leute lachen die fuer sowas auf ne teure Platine warten ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Klar funktioniert's! In der Zeit in der ich eine Platine geroutet habe, sie geätzt habe, gebohrt und gelötet, kann ich das auf Lochraster mindestestens 3 mal so schnell machen ;-) und es geht ja hier um individuelle Kunst. Und für den Schweden nocheinmal einer zu lachen: Mein 8-Kanal Logicanalyzer...funktioniert auch. nicht meins sondern: http://www.microlaboratories.com/?page_id=77 Das nächste mal mach ich mal wieder eine Platine mit Tonertransfer :D
Datum:
Angehängte Dateien:Ein wunderschönes Kunstwerk steht momentan an meinem Arbeitsplatz. Funktionsprototyp für ein I2C vernetztes "Dingsda" auf edler Multiplexplatte :-)
Datum:
Christian D. schrieb:
> Was kann denn ein "Dingsda" alles?
Sieht so aus, als ob das "Dingsda" recht viel Energie "vernichten" kann,
weshalb es so große Kühlkörper braucht^^
Ich tippe mal auf ein Test-Netzteil für den Computer (Wegen dem
ATX-Stecker oben links). Auch sind oben auf den schwarzen Bauteilen
Spannungen wie 3,3V; 5V; 12V draufgeschreiben, also PC typische
Spannung.
Auch scheinen recht hohe Ströme zu fließen wegen den dicken Kabels, was
auch ein Indiz dafür sein könnte.
Datum:
Angehängte Dateien:moin, nen kleiner mp3 player den fuer das auto meiner freundin gebaut hab... um mich in den pic32 einzuarbeiten... basiert auf dem mas 3507d (hatte noch nen alten pontis player) kann mit 2 sdhc karten betrieben werden... das display ist das pollin 240*64 display von sharp mit eigener hintergrundbeleuchtung (sind diese tidal hintergrundbeleuchtungen von pollin) klar haette man auch das decoden mit dem pic32 machen koennen aber ich wollt schon immer mal dne mas benutzen... wie man sieht hab ich hab ich die pullups fuers i2c vergessen... lg ;)
Datum:
Christian D. schrieb:
> Was kann denn ein "Dingsda" alles?
Ich tipp mal auf Stromsenke.
Datum:
@chris... erklär lieber mal was du da mit dem chip gemacht hast...
Datum:
>Was kann denn ein "Dingsda" alles? :-) Stabile, uC gesteuerte Stromsenke bis 600W (mit Lüftern) mit ca. 100mA Genauigkeit je Kanal als Netzteiltester und separatem Spannnungs-/Stromwertaufnehmer zur Echtzeitmessung von Komponenten. Das ist das vorläufige Funktionsmodell auf AVR-Basis.
Datum:
gast1 schrieb: > moin, > > nen kleiner mp3 player den fuer das auto meiner freundin gebaut hab... Der gefällt mir auch. Chic! Da hat sich die Freundin gefreut... obwohl noch nicht Weihnachten ist ;-) Schönen Tag. Joachim
Datum:
900ss: in der tat hat sie sich gefreut. sie beschwert sich immer das ich an meinem kram rumbastel nun hatte sie auch mal was davon. ne war nicht zu weihnachten zum 1-jaehrigen... wobei... indirekt hab ich auch wieder was davon. weil ich ein tetris eingebaut habe und sie meisstens faehrt kann ich mir die zeit ein wenig vertreiben... alexander: "@chris... erklär lieber mal was du da mit dem chip gemacht hast..." hm ? meinst du die fehlende kante beim mas 3507 ? hust das ist beim ausloeten via heissluft passiert. :)
Datum:
Wie groß ist denn der speicher? Machst du das per sd-karte ist das alles mit im encoder? Gruß Tobi
Datum:
Tobi: der pic32 den ich verwende hat 32kbram /512kb flash. nein der encoder ist nur zustaendig fuer das encoden. das lesen der sdhc karten macht der pic32. ich hab da bisschen rumprobiert und mache es mittlerweile so das ich wenn ich ein kartenwechsel bemerke beide sdhc karten voll scanne und das ergebnis so wie ich es brauche ins flash vom pic32 speicher. das hat zum einen den vorteil das man am mp3 player nicht merkt das es unterschiedliche karten sind (soll sich ja wie ein ipod anfuehlen :) ) zum anderen ist das browsen durch die files schneller und behindert nicht ggf. den mp3 spi stream. zudem ist es auch etwas schwierig eine sortierung der titel realisieren wenn man in einem directory mal paar hundert songs hat und das immer alles von der sd karte lesen dachte ich mir wird zu heftig und nicht zu vergessen das speichern der longnames ist ja bei fat32 will ich mal sagen etwas daemlich realisiert ;)
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Angehängte Dateien:Eine echte deutsche Wortuhr :) Alternativ auch mit Echtzeitvideo: http://blog.0x53a.de/deutsche-wort-uhr/
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Nette idee, mit der verzinnten Platine als Frontplatte. Hier wird grad an sowas ähnlichem gebastelt: http://www.ledstyles.de/ftopic9389.html
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Marvin schrieb: > Eine echte deutsche Wortuhr :) > > Alternativ auch mit Echtzeitvideo: > http://blog.0x53a.de/deutsche-wort-uhr/ Die idee mit der Platine als Front ist toll, gibts vielleicht auch Code und nen Schaltplan? ;-) Grüße, Peter
Datum:
Schon 270MB Traffic innerhalb von 40 Minuten erzeugt. Ich bin begeistert!
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> Alternativ auch mit Echtzeitvideo: > http://blog.0x53a.de/deutsche-wort-uhr/ Ja sicher, ich gucke mir 10 min lang ein uhrenvideo an, auf der sich alle fünf minuten was tut... :-)
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Er könnte ja ne WEB-Cam davor stellen. Dann braucht man die Uhr nicht mehr nach zu bauen sondern nur noch den PC einschalten ;-)
Datum:
Die Wortuhr war leider ein Last-Minute-Geschenk, das ich kurz vor einem Geburtstag schnell gebastelt habe... Ich habe sie demnach nicht mehr hier. Allerdings plane ich durchaus, noch mehr in dem Stil zu bauen, da viele Leute das ziemlich gut fanden. Code und Board gibts noch, spaeter ;) .
Datum:
Angehängte Dateien:Geb meinen Senf auch noch dazu... Gruss Chregu
Datum:
@ Marvin (Gast) > img_0689.jpg > 4,5 MB, 276 Downloads >Eine echte deutsche Wortuhr :) Und mir fehlen im Gegensatz dazu die Worte. Aber das letzte Wort hab ich noch Bildformate!!! Leute gibts . . .
Datum:
Angehängte Dateien:Nur mal so als Beweis, dass es selbst Hirn 1.1 ausreicht, um sinnvolle Bilder zu posten . . . .
Datum:
Das Bild war extra so groß, damit die Leute mit langsamen Verbindungen mehr Vorfreude aufbauen können. Hat irgendwie so den "Vorhang- Effekt"! ;-)
Datum:
Sieht erstklassig aus, aber haben die Kurven ausser für die Optik noch einen tieferen Sinn? ;-) Frank
Datum:
Kurven machen das Leben schoener ! Bravo; man lebt nur einmal ;-)
Datum:
Frank B. schrieb: > Sieht erstklassig aus, Hehe, danke ;^^ > aber haben die Kurven ausser für die Optik noch einen tieferen Sinn? ;-) Nope, nur fürs gut ausschaun, ich denk die Platine wird man selber nieh sehen, soll sowas ähnliches wie nen Moodlight werden, aber irgendwie hats mich auf halber strecke dann gepackt und dann schaute es so aus. Man mag es nicht glauben aber solche Unordnung macht mehr Arbeit wie gerade verlegte Leiterbahnen. Besonders Stolz bin ich auf mich das nicht eine Drahtbrücke drinn is und alles mehr oder weniger Achssymetrisch ;^^ Grüße, Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Gerade Leiterbahnen sehen auf einer runden Platine auch einfach nur hässlich aus. Daher hab ichs hier auch rund gemacht (wenn auch nicht so formvollendet wie du). Jaja ich weiß, ich muss die Platine noch rund sägen/feilen... ;)
Datum:
Mark Brandis schrieb:
> Äh und das kommt dann ins Stövchen?
Was ist das?
@Peter:
Wo willst du denn einsetzten? Als modlight hast du ja schon geschriebn
aber in welchem bereich? Auto,PC?
Gruß
Tobi
Datum:
Mark Brandis schrieb:
> Äh und das kommt dann ins Stövchen?
Nein ganz so warm wird die PLCC4-RGB-LED dann doch nicht ;)
Ich hab unterschiedliche Firmwares für unterschiedliche Einsatzzwecke:
- RGB-Fader für Deko-Krams
- mystisches Blitzen (wurde an Halloween im Kürbis eingesetzt)
- Feuersimlulation (als Teelicht-Ersatz in diversen Lampen)
Letztere ist allerdings noch nicht fertig, wirkt noch ziemlich unecht.
Datum:
To W. schrieb: > Was ist das? Stövchen auf den Tisch, Teelicht ins Stövchen, die Tee- oder Kaffekanne aufs Stövchen stellen damit sie heißt bleibt. Dominique Görsch schrieb: > - mystisches Blitzen (wurde an Halloween im Kürbis eingesetzt) Könnte man eventuell auch an Rollenspieler (LARP) verkaufen :-)
Datum:
http://members.aon.at/darwin83/ Und dann auf Projekte.... PS: Die Seite ist erst seit heute Online, wenn wem Fehler auffallen - bitte melden
Datum:
Michael D. schrieb: > http://members.aon.at/darwin83/ > > Und dann auf Projekte.... > > PS: Die Seite ist erst seit heute Online, wenn wem Fehler auffallen - > bitte melden >>>> Forbidden >>>> You don't have permission to access darwin83 on this server. Man kann auf die Seite nicht mehr zugreifen. EDIT: ohh, Jetzt gehts wieder
Datum:
Michael D. schrieb: > Sorry, hab grad neu hochgeladen Huh, schauen sehr hübsch aus die Amps, kompliment! Die Klinkenbuchsen geben aber einen großen Punktabzug... :-/ To W. (todward) schrieb: > Wo willst du denn einsetzten? Als modlight hast du ja schon geschriebn > aber in welchem bereich? Auto,PC? Die kommen in Tischdeko, ich hab kugelförmige Glasvasen, nenn ich sie mal, da kommt das unten rein und dann glas-kies drauf. Deshalb sind die auch rund. Ich hoff das schaut dann ordentlich aus ;-) Ich wollt das eigentlich auch nur schnell fertig bekommen. Ärger mich das ich nich nen größeren AVR und RGB LEDs genommen hab aber das hätt wieder zu lang gedauert... Hier hab ichs mal getestet: http://www.youtube.com/watch?v=8tquxHHPNf8 Hoffentlich schauts dann mit vielen LEDs so aus wie ichs mir vorstell... Grüße, Peter
Datum:
Michael D. schrieb: > http://members.aon.at/darwin83/ > > Und dann auf Projekte.... > > PS: Die Seite ist erst seit heute Online, wenn wem Fehler auffallen - > bitte melden Oh ja, schöne Amps! :^) Für PA oder Heimgebrauch?
Datum:
Endlich spielt er :-) http://www.youtube.com/watch?v=N-m6TGZMfso Nächstes mal nehme ich aber einen ARM. Die Rumfummelei mit dem einblenden verschiedener Speicherseiten und eigentlich zu wenig Rechenzeit ist doch sehr Nervenzehrend.
Datum:
Ein paar Infos zu dem Player habe ich hier zusammengetragen: http://www.marwedels.de/malte/mp3player1/ Den Sourcecode veröffentliche ich aber erst, wenn ich noch einige Bugs behoben und das ganze soweit zusammen gestellt habe, dass es von jemand anderem ohne größeren Aufwand compiliert werden kann.
Datum:
Michael D. schrieb: > http://members.aon.at/darwin83/ > > Und dann auf Projekte.... > > PS: Die Seite ist erst seit heute Online, wenn wem Fehler auffallen - > bitte melden Ach, Du distanzierst Dich also vom Inhalt dieses Forums? Wieso verlinkst Du diese Seite denn? Du hast darüber hinaus auch etwas gegen Wikipedia und Defence.at?
Datum:
Christian H. schrieb: > Ach, Du distanzierst Dich also vom Inhalt dieses Forums? > Wieso verlinkst Du diese Seite denn? Na, man muss doch auch bei Auktionen auf das neue EU Recht hinweisen...
Datum:
naja, aber das stylesheet (insbesondere die Farben) überarbeiten wir noch mal ;-P
Datum:
Michael D. schrieb: > http://members.aon.at/darwin83/ > > Und dann auf Projekte.... > > PS: Die Seite ist erst seit heute Online, wenn wem Fehler auffallen - > bitte melden Blaue Schrift auf schwarzem Grund kann man kaum lesen.
Datum:
Weiße Schrift mit schwarem grund ist aber viel angenehmer für das auge als andersherum. Aber blau und schwarz geht gar net... Man weiss gar net was man scharf stellen soll... Gruß Tobi
Datum:
To W. schrieb: > Weiße Schrift mit schwarem grund ist aber viel angenehmer für das auge > als andersherum. Finde ich gar nicht.
Datum:
>To W. schrieb: > Weiße Schrift mit schwarem grund ist aber viel angenehmer für das auge > als andersherum. >Finde ich gar nicht. Genau, amber auf Schwarz :>
Datum:
Angehängte Dateien:Normalerweise entwickle ich nur die Boards und greife auf Standartgehaeuse auf dem Mark zurück. Bei diesem Projekt musste ich zum ersten mal das Gehaeuse selbst entwerfen.
Datum:
Wie hast du die Beleuchtung der Tasten realisiert, wenn ich fragen darf?
Datum:
Aber das auf der Platine sind doch diese Minihub-Taster, oder? Liegen die LEDs einfach darüber?
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Angehängte Dateien:Dominique Görsch schrieb: > Aber das auf der Platine sind doch diese Minihub-Taster, oder? Liegen > die LEDs einfach darüber? Nach 10 Minuten habe ich es aufgegeben, es mit Worten zu umschreiben und habe aus dem Lager den Prototype ausgepackt. Das Foto ist zwar nicht eine Glanzleistung, aber man sieht das Wie. Der Durchmesser der Abstandsbolzen: 6mm, Höhe 8mm. Oben beim Boden der LED hat der Bolzen eine Kerbe, damit das Kabel nicht aufliegt. Problematisch war es, den geeigneten Kleber zu finden. Nach Uhu, Henkel etc. hat sich ein türkisches Protukt (Name: 404) als das beste erwiesen.
Datum:
Mehmet Kendi schrieb: > Problematisch war es, den geeigneten Kleber zu finden. Nach Uhu, Henkel > etc. hat sich ein türkisches Protukt (Name: 404) als das beste erwiesen. Jahrhundertlange Erfahrung mit türkischem Honig, Baklava und Helva zahlen sich halt aus ;-) SCNR
Datum:
Mehmet Kendi schrieb: > Nach 10 Minuten habe ich es aufgegeben, es mit Worten zu umschreiben und > habe aus dem Lager den Prototype ausgepackt. Das Foto ist zwar nicht > eine Glanzleistung, aber man sieht das Wie. Danke, das sieht interessant aus. Gefällt mir sehr.
Datum:
Was ist das denn? Ich vermute mal was in die richtung umschaltung.... Wegen der vielen relais! Naja von LG wird es nicht sein.... Und was bedeutet >>Teyp<< Gruß Tobi
Datum:
Da "Hoparlör" in der Suche vorwiegend auf .tr Domains zufinden ist, würd ich sagen, das ist türkisch. Demnach Google-Translate angeschmissen Teyp => "Tape" bzw "1. Kassetenrekorder" Hoparlör => "Lautsprecher"
Datum:
Angehängte Dateien:So, feddich is das Ding jetzt auch, mit Übertragung in farbe und bunt ;-) http://www.youtube.com/watch?v=onTuAA2k7Cg
Datum:
Der Lautsprecher für Deutsches Welle Polen ist auf der Rückseite? ;)
Datum:
Angehängte Dateien:hab auch was gemacht...nicht so unprofessionell wie eure sachen ;)
Datum:
@ Daniel R. (Firma: none until further notice) (dg_nemesis) > Timer_Display_device_final_back.JPG > 1,3 MB, 3 Downloads >hab auch was gemacht...nicht so unprofessionell wie eure sachen ;) Stimmt, es ist noch 1000mal stümperhafter, vor allem die Ignoranz gegenüber den Bildformaten!!! virtuelle Watschen austeil (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte, wäre ich jetzt reich . . .)
Datum:
Falk Brunner schrieb: > (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte, > wäre ich jetzt reich . . .) Hast du eigentlich nix anderes zu tun wie den ganzen Tag rum zu sitzen und Posts über "BILDFORMATE!!!11" zu schreiben? Oder bist du hier der Haustroll? Wenn ja dann gut hunger und keine Ursache das ich dich mal gefüttert hab. Keine Frage, das Bild ist viel zu groß aber warum muss Don-Falk immer zu Pferde sitzen um am lautesten seinen Unmut zu bekünden?
Datum:
>Keine Frage, das Bild ist viel zu groß aber warum muss Don-Falk immer zu >Pferde sitzen um am lautesten seinen Unmut zu bekünden? weil er recht hat...
Datum:
Nanana! Schaut doch mal, es ist ein JPG roooofl So gesehen darf Falk kein Grund haben zu meckern ;-)
Datum:
Falk Brunner schrieb: > (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte, > wäre ich jetzt reich . . .) Da du ja nicht jedesmal einen Euro dafür bekommst, wäre es ganz nett, wenn du nicht immer den Hals aufreißen würdest wegen so einem Tinnef. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass du entweder nix Besseres zu tun hast oder aber anderweitig nicht genug Selbstbestätigung erlangen kannst. Trifft ja beides nicht zu, oder? /Hannes
Datum:
Johannes Studt schrieb:
> wenn du nicht immer den Hals aufreißen würdest wegen so einem Tinnef.
Wegen so eines Tinnefs? :D
Datum:
Das ganze hat einen Grund: 1. Trafficvermeidung: Traffic kostet Geld, welches der Forenbetreiber berappen muss. Schön, dass dies den Nutzern egal ist. 2. Nicht jeder Benutzer hat einen dicken DSL-Anschluss. Die werden somit von der Diskussion ausgeschlossen. Sehr nett ist das nicht. 3. Plattenspeicher: So ein Server hat keinen unbegrenzten Speicherplatz. Mehr Speicher kostet meist auch mehr Geld (siehe 1.). 4. Sinnlose Bilder: Wenn man auf einem Bild nichts erkennt, muss es nicht in einer hohen Auflösung übertragen werden (besser gar nicht).
Datum:
Bitte keine unnötigen Diskussionen hier ausbreiten! Ich will hier Eure Kunstwerke sehen (am besten noch mit der Info, woher das jeweilige Gehäuse stammt)... ;)
Datum:
Wenn man wie Falk taglich viel Zeit auf uC.net verbringt und so manchen Thread liest stößt man einfach täglich auf unzählige viel zu große Bilder. Irgendwann bekommt man den Eindruck, dass die Bilder aus purer Ignoranz bzw. fehlender Willen das Hirn einzuschalten so rießig sind - von einem Hobby-Programmierer sollte man schlißlich genug Fähigkeiten erwarten können ein Bild sinnvoll zu komprimieren.
Datum:
Falk Brunner schrieb: > (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte, > wäre ich jetzt reich . . .) Hm... naja Reichtum ist relativ, laut Google wären es knapp 120€ ob sich das so lohnt? Also lieber noch nicht den Job kündigen und alles hinwerfen ;)
Ergebnisse .... von ungefähr 118 aus mikrocontroller.net für "Falk Brunner" Bildformate . (0,19 Sekunden) |
Datum:
Angehängte Dateien:Hier meine Kunst Werke... Erstes Bild ist eine EL84 endstufe ca. 12-15W (aus elektor)... Die Trafos sind von Welter (D) und wie du fragst.. das Gehäuse ist eingentlich gar kein Gehäuse in klassischem Sinne, sondern eine metal A4 papier ablage auf dem kopf :D gab's anno domini hier in der Schweiz bei Interio. Neben bei gesagt, kein rauschen kein brumm. Power Suepli ist ausserhalb von dem eigenlichen Verstaerker. Das zweite ist eine scope clock (oder so was) mit einem Atmel mega32 und dcf77. Angeschlossen ist auch ein tem./feuchte sensor (sht). Mehr als spielerei, laeuft auch FFT auf dem uC resp. hat ein audio eingang. Das Gehäuse ist eine Model Vitrine von Conrad. Noch ein kleines projekt fuer meinen Kleinen aus einem grossem Kinder ueberaschungs Ei :) Die schoene Schalter stammen aus der Slowakei und dem Ei ist ein AVR Tiny2313 eingebaut. Den die roten leds dienen zum einschlafen ;) btw. lauft auf dem ding software pwm aus dem codesammlung thread :) Danke leute !! lg roman
Datum:
Christian H. schrieb: > Das ganze hat einen Grund: > > 2. Nicht jeder Benutzer hat einen dicken DSL-Anschluss. Die werden somit > von der Diskussion ausgeschlossen. Sehr nett ist das nicht. > Danke für diese Rücksicht, ich habe jetzt 14 Tage lang mit ISDN Geschwindigleit gelesen und musste sehr sorgfältig überlegen welches Bild ich mir wirklich anschaue. Mir wurde wieder schlagartig bewusst, welchen Komfort selbst ein kleiner DSL Anschluss schon bietet. In diesem Sinne, Gruß Sven
Datum:
Gastino schrieb: > Bei solchen Bildern rollen sich mit immer die Fußnägel. Wenn's dich beruhigt, die Platine ist nun neu gemacht. Diesmal mit einem LM317 im SOT-223. Der Hack mit dem LT1120 da oben war nur, damit ich erst einmal mit der Softwareentwicklung weitermachen kann. (Sorry, habe vergessen, von der korrigierten Platine ein Foto zu machen.)
Datum:
> http://members.aon.at/darwin83/ > Und dann auf Projekte.... > Huh, schauen sehr hübsch aus die Amps, kompliment! > Die Klinkenbuchsen geben aber einen großen Punktabzug... :-/ Vielen Dank für das Kompliment. Hmm.. Das man die Klinken mit Eingänge verwechseln könnte stört mich nicht da nur ich an dem Gerät hantiere und da ich das öfters mache (z.B. für Umbau), habe ich eben ein schnelles und platzsparendes System gewählt, eben Mono-Klinke. Das einzie was ich befürchten täte ist der Kontaktwiderstand. > Oh ja, schöne Amps! :^) Für PA oder Heimgebrauch? Rein für den Heimgebrauch.. Der große steht seit der Inbetriebname eigentlich nur verwendungslos herum - gut angelegte 1K € ;-) Den kleinen verwende ich ab und zu, wenn ich mal laut hören will und sonst als Verstärker für den Subwoofer wenn ich über die Yamaha höre. >Blaue Schrift auf schwarzem Grund kann man kaum lesen. Danke für den Hinweis. Auf dem S... LCD zuhause hatte ich keine Probleme mit dem lesen, erst in der Firma ist mir auf den D... Monitoren aufgefallen dass es auch Scheisse aussehen kann ;-) Habe es bereits geändert. > Ach, Du distanzierst Dich also vom Inhalt dieses Forums? > Wieso verlinkst Du diese Seite denn? > Du hast darüber hinaus auch etwas gegen Wikipedia und Defence.at? Auch diesen Text habe ich bereits geändert. Mike
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo nochmal, hier ein weiteres Produkt, hab es quasi gerade "fertig" bekommen. Eine Scopeuhr, basierend auf der Schaltung dieser Uhr: http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Scope-... Ist die erste Inbetriebnahme mit der Software. Ist aber noch einiges zu tun. Geändert habe ich den Ablenkverstärker, der ist jetzt mit 2 Trioden ausgestattet. Das passt viel besser finde ich :-) Die Ursprungsidee der Schaltung dafür hab ich selber gehabt, die Verfeinerungen sind von ein paar Leuten hier im Forum gekommen: Beitrag "Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden" Auch den Mikrocontroller hab ich getauscht, war ein 8051 und ich benutze einen Cortex-M3 (STM32F103). Ich wollte den Cortex mal "beschnuppern" und dieser hat 2 DACs an Board. Die konnte ich dann aus der Originalschaltung auch entfernen. Der Vektorfont-Generator, der den Text auf den Schirm produziert ist von Georg, siehe dieses Thread: Beitrag "Re: Vektor-Font in C" Die Linien werden mit dem Bresenham-Algorythmus produziert. Danke an alle, die mir geholfen haben. Schönen Sonntag noch
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Wenn's dich beruhigt, die Platine ist nun neu gemacht. Diesmal mit Ja, nun bin ich beruhigt. :) > (Sorry, habe vergessen, von der korrigierten Platine ein Foto zu > machen.) Und nun wieder untröstlich... :( ;)
Datum:
Condor schrieb:
> Meine DCF 77 Nixie Uhr
Wer hat dir denn das Gehäuse gezimmert? Gefällt mir. Das Blech ist
wahrscheinlich gekanntet und kein Profil oder? Wenn man das als Profil
so kaufen könnte, das hätte was :-)
Was für eine Elektronik steckt denn drinnen? Hast du die selbst
entworfen oder ist es eine Schaltung aus dem Netz?
Die Nixies sehen nach russischen IN-8-2 aus. Die gefallen mir auch. Hab
auch eine Uhr damit, nur kein Gehäuse :-(
Gruß Joachim
Datum:
900ss D. schrieb:
> Die Nixies sehen nach russischen IN-8-2 aus. Die gefallen mir auch.
Die müssen aber eine falsche Gasfüllung haben, oder warum leuchten
die blau? ;-)
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Die müssen aber eine falsche Gasfüllung haben, oder warum leuchten > die blau? ;-) Eventuell blaue LED unter den Sockeln?
Datum:
Christian H. schrieb: >> Die müssen aber eine falsche Gasfüllung haben, oder warum leuchten >> die blau? ;-) > Eventuell blaue LED unter den Sockeln? Ja, vermutlich. Empfinde ich ein wenig als Stilbruch. Wenn man das Flair der 1960er Jahre ausstrahlen will, sollte man nicht eine Technologie benutzen, deren Kinderstube erst in den 1980er Jahren angefangen hat... Aber das ist natürlich eine persönliche Meinung und als solche sicher streitbar. Ich habe ohnehin eine Abneigung gegen blaue LEDs, seitdem jeder der Meinung ist, diese für die Augen total scheußliche Farbe überall verbauen zu müssen, nur weil sie mittlerweile technologisch machbar und preislich erschwinglich geworden ist. An vielen Stellen wäre gelbgrün (Empfindlichkeits- maximum des Auges) sehr viel besser geeignet, aber gelbgrüne LEDs konnte man halt schon vor 20 Jahren preiswert bauen, das ist nicht ,,cool'' genug. OK, in der Nixieuhr gibt das Blau zumindest einen netten Kontrast zum Orange der Nixies, da stört mich eher der Stilbruch. Ist so, wie wenn man ein Oldtimer-Auto mit einem Bordcomputer ausrüsten würde.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > OK, in der Nixieuhr gibt das Blau zumindest einen netten Kontrast > zum Orange der Nixies, da stört mich eher der Stilbruch. Wenn man den Strom von einer Glimmlampe extrem erhöht, leuchtet diese auch hellblau. So ganz unnatürlich ist die Farbe also nicht...
Datum:
Benedikt K. schrieb: > Wenn man den Strom von einer Glimmlampe extrem erhöht, leuchtet diese > auch hellblau. So ganz unnatürlich ist die Farbe also nicht... Daher hatte ich ja auch über die falsche Gaszusammensetzung gelästert. ;-) Allerdings ist dieses bläuliche Licht nicht ganz so hell wie die LEDs hier und dürfte außerdem zum schnellen Tod der Katoden durch Absputtern des Materials führen.
Datum:
Peter F. schrieb: > So, feddich is das Ding jetzt auch, mit Übertragung in farbe und bunt > ;-) > http://www.youtube.com/watch?v=onTuAA2k7Cg Die ist sicher 100%ig EMV tauglich :-D
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Allerdings ist dieses bläuliche Licht nicht ganz so hell wie die LEDs > hier und dürfte außerdem zum schnellen Tod der Katoden durch Absputtern > des Materials führen. Darum muß man gleich eine höhere Anzahl der Nixies kaufen und die Sockeln. Dann paßt das schon ;-) Ich habe auch eine IN-18 die etwas bläulich leuchtet, aber nur wenn die "1" angesteuert wird. Und das ohne Überstrom. Sieht echt "cool" aus ;-) Die Farbzusammenstellung der Nixies mit dem Blau finde ich auch nicht schlecht, verdirbt allerdings die schöne "warme Ausstrahlung" die die Uhr sonst hat. Deshalb habe ich bei meinen Uhren kein Nixie-Modding betrieben. Zum Thema Stilbruch: Dann ist meine Scopeuhr oben ja auch nix. Da sind zu der alten Technik noch 2 OPs und einen Mikrocontroller verbaut. Aber ich habe immerhin für die Ablenkung noch 2 Doppeltrioden verwendet. Das gibt hoffentlich 2 Pluspunkte ;-) Eine Strahlablenkung für die Uhr ohne Mikrocontroller..... nee nee, da ist mein Wohnzimmer zu klein für. Gruß Joachim
Datum:
900ss D. schrieb: > Zum Thema Stilbruch: Dann ist meine Scopeuhr oben ja auch nix. Da sind > zu der alten Technik noch 2 OPs und einen Mikrocontroller verbaut. Im Gegensatz zu den blauen LEDs sieht man die aber nicht sofort. ;-) > Eine Strahlablenkung für die Uhr ohne Mikrocontroller..... nee nee, da > ist mein Wohnzimmer zu klein für. Naja, die Bilder von den DCF-77-Uhren in Voll-Röhren-Technik von Jogis Seite kennst du ja sicher. :-))
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > 900ss D. schrieb: >> Eine Strahlablenkung für die Uhr ohne Mikrocontroller..... nee nee, da >> ist mein Wohnzimmer zu klein für. > > Naja, die Bilder von den DCF-77-Uhren in Voll-Röhren-Technik von Jogis > Seite kennst du ja sicher. :-)) Kenne ich. Reizt mich aber nicht. Allerdings würde das bestimmt Stadtgas sparen, wenn ich den uC durch Röhren ersetze. ;-)
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Angehängte Dateien:Mein aktuelles Projekt: Labornetzgerät 0V - 25V 5mA - 1.5A Strombegrenzung aktuell 15mV "Brumm" @ 1A Wird noch mit einem ATMEGA 8 und einem LCD mit Schnittstelle zum PC erweitert.
Datum:
Das dicke runde blaue da ist ein Kondensator? Wieviele Megafarad hat der denn?
Datum:
solche Monster hab ich auch - 450V Typen, die 470µF haben... k.A. ob der auf dem Bild auch so einer ist.
Datum:
nein der auf dem Bild ist ein 40V 15mF (ja genau 15000µF!!) LOW ESR Elko (ja ich weis absoluter Overkill für 1,5A, aber ich habe so um die 50 Stk von denen)
Datum:
Hm, und der ist so groß wegen? Sieht er dann im Ersatzschaltbild besser aus? :)
Datum:
@900ss Du bist nicht zufällig bei der suche nach Schaltungen für deine Röhren über ne 25KV Ansteuerung gestolpert *hust oder ? Hab hier noch drei Frette röhren aus nen CRT Beamer samt Optik wehre sicher auch lustig ne uhr mit 750" bild zu haben *hust ansonsten feine Projekt von dir und ordentlich aufgebaut
Datum:
der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch... aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;)
Datum:
Lukas B. schrieb: > der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch... > aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;) und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :)
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C. H. schrieb: > Lukas B. schrieb: >> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch... >> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;) > und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung > erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :) Das ist ne gute Frage :) Anfangs habe ich die Spannung vorsichtig mit einem Regeltrenntrafo die Spannung erhöcht, da ist mir der Einschaltstrom nicht aufgefallen. Als ich mal das ganze direkt mit dem Trafo getestet habe, ist mir aufgefallen wie die Sicheriung richtig "durchhing" und kurz vor dem "abrauchen" war (2A Träge). Darum habe ich ja ne Einschaltstrombegrenzung ;) Aber sollte mir was bessers einfallen lassen....
Datum:
STOP Um diesen Thread zu laden, braucht mein Rechner geschlagene 15 Sekunden (DSL 6000). Ein Vorschlag zur Güte. Wie wäre es, einen neuen Thread zu öffnen und dort weiter zu posten?
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Lukas B. schrieb: > C. H. schrieb: >> Lukas B. schrieb: >>> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch... >>> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;) >> und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung >> erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :) > ...Aber sollte mir was bessers einfallen lassen.... Was spricht gegen einen NTC? Ich setze gerne die Dinger von Epcos ein. Wenn die der 'Dauer-R' stört, kannst du ja nach ner gewissen Zeit mit nem Relais oder MOSFET überbrücken
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Christian H. schrieb: > *STOP* > > Um diesen Thread zu laden, braucht mein Rechner geschlagene 15 Sekunden > (DSL 6000). > > Ein Vorschlag zur Güte. > > Wie wäre es, einen neuen Thread zu öffnen und dort weiter zu posten? Meiner 5 Sekunden (DSL16k, macht effektiv aber nur 1,3mb/sek). Aber wo ist das Problem? Wartest du die Zeit aktiv? Lass das Ding doch laden und mach was anderes in der Zeit ;)
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Hey, meine 2000er Leitung braucht genau 10 Sekunden. Ich würde mal sagen, der o.g. 6000er Anschluss ist mehr als lahm;) http://www.wieistmeineip.de/speedtest/
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C. H. schrieb: > Lukas B. schrieb: >> C. H. schrieb: >>> Lukas B. schrieb: >>>> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch... >>>> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;) >>> und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung >>> erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :) >> ...Aber sollte mir was bessers einfallen lassen.... > Was spricht gegen einen NTC? Ich setze gerne die Dinger von Epcos ein. > Wenn die der 'Dauer-R' stört, kannst du ja nach ner gewissen Zeit mit > nem Relais oder MOSFET überbrücken Das habe ich vor und zwar will ich ein NTC aus einem Alten Computernetztteil nehemn und den nach dem Trafo reihn Schalten, bin mir noch nicht gaz sicher ob es ohne Probleme funzt, wenn zum Bsp zu wenig Strom entnommen wird, aber werde es mal ausprobieren wenn ich habe
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Lukas B. schrieb: >>> ...Aber sollte mir was bessers einfallen lassen.... >> Was spricht gegen einen NTC? Ich setze gerne die Dinger von Epcos ein. >> Wenn die der 'Dauer-R' stört, kannst du ja nach ner gewissen Zeit mit >> nem Relais oder MOSFET überbrücken > Das habe ich vor und zwar will ich ein NTC aus einem Alten > Computernetztteil nehemn und den nach dem Trafo reihn Schalten, bin mir > noch nicht gaz sicher ob es ohne Probleme funzt, wenn zum Bsp zu wenig > Strom entnommen wird, aber werde es mal ausprobieren wenn ich habe Kann mir nicht vorstellen, was da nicht oder nicht mehr funktionieren sollte?! Wobei hast du Angst? (Um das zu diskutieren könnte man auch einen separaten Thread öffnen, hat ja mit der Bilderstory nix mehr zu tun...)
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Christian H. schrieb: > *STOP* > > Um diesen Thread zu laden, braucht mein Rechner geschlagene 15 Sekunden > (DSL 6000). Das A und O ist ob die Bilder noch alle im Browsercache sind oder nicht. Mit Caching lädt der Thread in <10 Sekunden. Ohne ist es gefühlt ne ganze Minute. > Ein Vorschlag zur Güte. > > Wie wäre es, einen neuen Thread zu öffnen und dort weiter zu posten? Ich dachte auch schon, vielleicht sollte Andreas für solche Threads doch mal mehrere Seiten einführen. (Ansonsten bin ich eigentlich ziemlicher Gegner des Seiten Wahns ;-))
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Angehängte Dateien:Hi! Hier U.Radig´s Webserver als Steckbrett- und Lochraster-Version. Inkl. übers Internet steuerbarer Webcam - also Servo :) Dazu noch ein S65-Display, diversen Temperatur-Sensoren und SD-Card. Gruss, Micha
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K. J. schrieb: > @900ss > > Du bist nicht zufällig bei der suche nach Schaltungen für deine Röhren > über ne 25KV Ansteuerung gestolpert *hust oder ? Nee leider nicht. Hatte aber auch bei 900V schon einmal richtig fetten Funkenschlag über 2 Widerstände :-) > Hab hier noch drei Frette röhren aus nen CRT Beamer samt Optik wehre > sicher auch lustig ne uhr mit 750" bild zu haben *hust Kommst zu spät. Wenn ich mir nicht schon 'ne neue Brille gekauft hätte, dann wäre das was. Nie wieder Brille um die Uhr abzulesen. Man kommt ja ins Alter ;-) > ansonsten feine Projekt von dir und ordentlich aufgebaut Hmm... danke dir. Es überrascht mich ein wenig. Dieses soll nur der Prototyp sein zum testen. Aber der Aufbau wird von Prinzip so bleiben aber ich bau es dann nochmal.... ganz ordentlich :-) So dann mal gute Nacht. //gääähn// Joachim
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@Micha68 Von wo hast du denn die schönen Kabel für das Steckbrett her? Gruß
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Gibt es zb. bei Conrad, wobei ich die dringendst nicht empfehlen kann. Ich hatte 4h gebrauch bis eine einfache OP-Amp-Schaltung funktionierte, nur weil die Leitungen drinnen gequetscht sind, und dass nicht immer richtig. Eine bessere Quelle wäre toll ;)
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Ich hab mir vor Ewigkeiten mal selbst welche gebastelt: Ein Stück 0,14 mm² Kupferlitze in der Mitte einer Glaskopfstecknadel angelötet und dann einen dünnen Schlauch drübergeschoben - Schrumpfschlauch hatte ich nirgends gefunden. Die funktionieren noch heute prima.
Datum:
"Mitte einer Glaskopfstecknadel angelötet" sind die nicht aus edelstahl? wie lötet man das? Klaus.
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Edelstahl? Nein, das ist meistens noch nichtmal richtig harter Stahl - man kann sie verbiegen, ohne daß sie brechen. Ein bischen angefeilt hatte ich sie vor dem Löten.
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Oh ich hätte nicht gedacht das so viel zu meiner Uhr Geschrieben wird.... @900ss D. Das Gehäuse war ein Edelstahl blech Abfall aus der Arbeit. Löcher rein und 4xGebogen ( nicht 90 grad ) und seitlich mit Holz verschlossen. Alles Selbst gemacht. Zuerst habe ich mir zig Schaltungen im netz angeschaut und dann einfach einen Mega 162 genommen, 6x K155N , DCF 77 Empfänger und diverse Kleienteile und selber was zusammen gebaut.... und ja es sind russischen IN-8-2. @Jörg Wunsch unter den röhren sitzen Blaue LED´s um eine Kontrast zu dem rot zu haben. DCF 77 und Edelstahl Passen auch nicht so recht in die 60er. Diese Uhr sollte eine Mischung von Alt und neu sein.... in meinem Oldtimer ( Käfer BJ 1966 ) ist alles Original ( kein BC )....;-)
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Fuer enge Steckkontakte (leider sind die bei den Breadboard meist nicht eng genug) kann man auch abgeschnittene DIP-Pins nehmen, anloeten und das dann umschrumpfen. Evtl die vierkantigen Pins aus IDE-Buchsen nehmen, damit wird man das Steckbrett aber wiederum ziemlich ausleiern.
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Anselm 68 schrieb: > Gibt es zb. bei Conrad, wobei ich die dringendst nicht empfehlen kann. > Ich hatte 4h gebrauch bis eine einfache OP-Amp-Schaltung funktionierte, > nur weil die Leitungen drinnen gequetscht sind, und dass nicht immer > richtig. > > Eine bessere Quelle wäre toll ;) http://www.adafruit.com/index.php?main_page=produc... http://www.watterott.com/Jumper-Wires
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Hallo, wenn jemand diese von "adafruit" bestellt würde ich mich anschliessen. Scheint ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis zu sein. Andreas
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Angehängte Dateien:Hi, Hab mir nen kleinen Adapter für nen GSM Modul gebaut läuft astrein. zwar nicht optimal aber da der ganze Spannungskrams auf der Platine schon vorhanden ist ist des auch nicht so dramatisch.
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Weihnachtsgeschenk für die bessere Hälfte: Zufallslabyrinthe (auch der Lösungsweg wird gezeichnet) und "Conway's game of life" (mit zufälligen Start-Mustern) auf einem 84x48 Pixel Monochrome-LCD aus einem alten Handy (Nokia 5110), angesteuert durch einen Atmega328P (65% des Flash bleiben unbelegt; aber es war hilfreich, 2k RAM zu haben). Alles in ein kleinen Notizbüchlein (70x90 mm) eingebaut und wegen der Hintergrundbeleuchtung mit Steckernetzteil betrieben. Also ein "illuminiertes" (!) Buch...
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Beim Bild-Upload hakelt es irgendwo -- "Weitere Datei anhängen" funktioniert überhaupt nicht, das Anhängen einer Datei nur sporadisch.
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Drachenbändiger schrieb: > Beim Bild-Upload hakelt es irgendwo -- "Weitere Datei anhängen" > funktioniert überhaupt nicht, das Anhängen einer Datei nur sporadisch. Kenn' ich. Mal geht gar keins, mal nur zwei statt drei, mal nur eins - hab's schon aufgegeben. Scheint die Firewall oder der Browser zu sein (denke ich, wenn's bei Anderen geht). Bei 'weitere Bilder anhängen' springt er in die Vorschau, das war's.
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Hallo Thilo, vielen Dank für Deinen Kommentar! Leider habe ich heute dieses Problem zum ersten Mal, und das unter Ubuntu und unter XP mit mehreren Browsern. Mehr dazu: Beitrag "Problem mit Upload von Anlagen" Viele Grüße und schöne Feiertage! P.S. Admins: Dieser lange Thread wird durch diese Kommentare arg zerstückelt, eventuell also bitte löschen.
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So, ich versuche es noch einmal mit den Anlagen; immerhin war es mir ja möglich, im Forum "Webseite" Anlagen zu posten (das Problem könnte also an diesem Unterforum oder sogar an diesem Thread liegen).
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:-(( Der Dateiname war zu sehen, aber die Datei wurde nicht übernommen.
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Angehängte Dateien:Hallo Michael, ich bedanke mich für den Tip und versuche es noch einmal! Scheint zu klappen, sogar mehrere Dateien lassen sich anhängen, allerdings springt der Browser danach immer wieder ganz an den Anfang des Threads.
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@ Drachenbändiger Schönes Projekt! Deine Hartnäckigkeit hat sich bezahlt gemacht.
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Angehängte Dateien:Echt tolle Arbeiten, hier! Und zur allgemeinen Belustigung spende ich auch noch was. Kennt noch einer das Buch "Mikrocomputer selbst gebaut" von Rolf Dieter Klein? Dieses ist mir vor Jahren mal von einem Flohmarkt mit nach Hause gefolgt. Entsprechend hatte ich da auch mal was nachgebaut. Platinen Aetzen war damals noch nichts fuer mich. Darum ist das ganze auf Experimentierplatinen aufgebaut. Mit Lackdraht und Faden habe ich dann "Kabelbaeume gebunden". Wenn die Bilder in der Reihenfolge kommen, die ich denke, dann waere von links nach rechts: Die Module auf dem Bus: CPU Karte, parallel i/o und serielle Schnittstelle (von vorne) Dann: Serielle Schnittstelle von vorn, parallel i/o von hinten, ein Teil der CPU Karte und dann noch der BUS Das ganze hatte mal ein Gehaeuse, welches weiter verwendet wurde, wie auch die EPROM mit den Programmen. Mittlerweile liegen wieder EPROM's hier rum... Vielleicht wird er mal wieder zum Leben erweckt :-)
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Fenki schrieb: > Kennt noch einer das Buch "Mikrocomputer selbst gebaut" von Rolf Dieter > Klein? Hast Du das Buch noch und vermachst es mir? Gegen ein Obulus natürlich :)
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Angehängte Dateien:Ja, das Buch kenne ich. Es gab da auch einen Bausatz mit geätzten Platinen. Meiner funktioniert noch. ;-) Ist eine schöne Erinnerung.
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Angehängte Dateien:Hier mein neuestes Projekt. Ist pünktlich einen Tag vor Weihnachten fertig geworden. Das Ganze ist ein PWM-Steller für LGB Gartenbahnen mit zwei potentialgetrennten Ausgängen. Das Gehäuse habe ich aus 4mm Aluplatten und Winkelprofilen gefertigt und nachher mit 3mm Plastikplatte aus dem Baumarkt beklebt. Der Trafo hat 160VA bei 2x18V. Gleichgerichtet ergibt sich eine Ausgangsspannung von etwas über 24V. Die Steuerung übernimmt ein ATMega8, der I/O mäßig fast voll belegt ist. Die Maximale Geschwindigkeit kann mit dem Poti an der Rückseite für beide Kanäle zusammen eingestell werden. Die beiden großen Steller vorne sind für die getrennte Geschwindigkeits- und Richtungseinstellung für die beiden Kanäle. Der Drehschalter mit dem kleine Knopf unten wählt verschiedene Anfahrtrampen vor. Der rote Knopf oben ist ein NotAus um die Züge schnell stoppen zu können, falls einmal etwas auf den Schienen liegt oder ein Zug entgleist. Der Netzeingang und die Trafoausgänge sind mit Feinsicherungen abgesichert. Zuerst hatte ich Bedenken die Mos-Fet's würden einen Kurzschluss des Ausganges nicht Standhalten aber die Sekundärsicherungen sprechen schnell genug an, um auch diese zu schützen. Die Leuchten zeigen eingestellte Richtung und Nullposition der beiden Kanäle an. Für die Einschaltstrombegrenzung des Ringkerntrafos ist die kleine Lochrasterplatine hinten links zuständig. Zwei in Reihe geschaltete NTC-Widerstände werden vom Controller über das Relais nach einer Sekunde überbrückt. Von der Kaltgerätebuchse aus ist der Schutzleiter mit der Einschaltstrombegrenzung und allen Gehäuseplatten außer der Frontplatte verbunden. Die Relais für die Drehrichtungsumkehr und die Einschaltstrombegrenzung sowie die beiden MOS-Fet IRF540 sind vom Controller über Optokoppler potentialgetrennt. Als Erweiterung geplant ist eine Steuerung über I²C, um den Steller von einem (geplanten) Stellwerk für die Weichen ansteuern zu können. Ausserdem wollte ich noch versuchen, die PWM während die Motoren ausgeschaltet sind, mit sehr niedriger Pulsdauer weiter laufen zu lassen, um Beleuchtungskörper in den Wagen und der Lok weiter leuchten zu lassen. Aber das habe ich leider Zeitmäßig nicht mehr geschafft und wird wohl Später nachgerüstet werden, wenn es im Versuch funktioniert. Frank
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Ronny Minow schrieb: > Hast Du das Buch noch und vermachst es mir? Gegen ein Obulus natürlich > > :) Ja, das Ding lebt noch :-) Es sind zwar noch fast alle Seiten drin (vor Seite 21 is nix mehr) und sieht schon ziemlich... "used" aus - Aber das macht ja auch die Jeans-Hose teurer :-p .. als ich's gebraucht gekauft hatte, war es schliesslich auch keine Jungfrau mehr! Hmm.. ohne mein Gekritzel im Buch wuerde ich wohl kaum noch eine Chance haben, die Hardware je wieder zu erwecken. Und irgend wie haenge ich an meinem ersten, richtigen Elektronik-Buch. Nach Kosmos & Co. war das mein eigentlicher Einstieg in die Elektronik :-) Sorry! @Gerd G. Was war das? So ab 1984, wenn ich nicht irre. Mein Buch habe ich so um 88-90 gefunden. Die Zeiten, als man noch per 14400 Modem und Compuserve... und ein http://www... gibt's in dem Buch nirgends zu lesen :-) Schlussendlich war ich nur schon froh, Anfang der 90er ueberhaupt noch die im Buch verwendeten Komponenten zu ergattern :-o Nix mit google-et-voila. Ausserdem war ich da grad am Anfang meiner Ausbildung - also wenig Geld, aber genug Zeit. ... sch***! Jetzt fuehl ich mich alt (oder war das noch gar nicht soooo lange her?!)! Na, dann geh ich mal schlafen, damit ich am Morgen wieder jung aufstehen kann ;-)
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Fenki schrieb: > Kennt noch einer das Buch "Mikrocomputer selbst gebaut" von Rolf Dieter > Klein? Dieses ist mir vor Jahren mal von einem Flohmarkt mit nach Hause > gefolgt. Was ist das für ein Prozessor? Z80?
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Was ist das für ein Prozessor? Z80?
Yepp, genau.
Aber die RAM (HM6116 LP3) und der 6551 auf der seriellen Schnittstelle
waren einiges an Suchaufwand...
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Das Teil, das ich gezeigt habe, hies "Der NDR-Klein-Computer" und ist von ca. 1988. Der Controller ist ein Z80A. Vertrieben wurde es von Graf Elektronik Systeme GmbH in Kempten. Dazu gab es kleine Hefte, in denen der Aufbau erklärt wurde und ein paar Sachen aus den Datenblättern zusammenkopiert war. Heute würde man darüber schimpfen, dass sie sich so wenig Mühe gemacht haben, weil Englisch und Deutsch gemischt war. Damals war man froh, so viele Infos zu erhalten. Das Buch vom Klein war gut geschrieben und brachte den Aufbau und die Funktion wirklich näher. Danach sattelte ich irgendwann zu den 8051ern um und heute sind es AVRs und ARM7. Mann die Zeit vergeht... Frohe Weihnachten!
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Angehängte Dateien:Bei diesen beiden Bildern handelt es sich um einen Umbau einer LED-Glasfaserlampe. Original war sie weiß mit 5 LED. Da diese dann aber mangels Vorwiderstand dann relativ schnell verheizt waren, habe ich das umgebaut. Und weil bunter und heller schöner ist, und außerdem auf der Platine platz für 7 LED's war, wurden es 7 langsame Rainbow-LED's. Rumgemessen: Klappt das denn mit 3V ( Spannung des beiliegenden Trafos ) überhaupt? Vorwiderstand ausgesucht, ja es geht gerade so. Da die LED's Toleranzen in der Geschwindigkeit haben, werden mehrere Farben gleichzeitig gezeigt. :-) Kann mann ja auch gut im 2. Bild erkennen. Leider sind die Farben auf dem Photo nicht so wie in echt. An Admins: Bitte doppeltes Bild und die Marke entfernen.
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Ich hab hier auch noch das Buch "Mein Homecomputer selbstgebaut" (Ravensburger) Dazu habe ich das komplette teil mit allen Modulen funktionstüchtig aufgebaut. Ich kann bei gelegenheit mal ein paar Bilder machen. Das teil ist von '86 und basiert auch einem VALVO/Signetics 2650A
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Gerd G. schrieb: > Das Teil, das ich gezeigt habe, hies "Der NDR-Klein-Computer" und ist > von ca. 1988. Der Controller ist ein Z80A. Vertrieben wurde es von Graf > Elektronik Systeme GmbH in Kempten. Dazu gab es kleine Hefte, in denen > der Aufbau erklärt wurde und ein paar Sachen aus den Datenblättern > zusammenkopiert war. Heute würde man darüber schimpfen, dass sie sich so > wenig Mühe gemacht haben, weil Englisch und Deutsch gemischt war. Damals > war man froh, so viele Infos zu erhalten. > > Das Buch vom Klein war gut geschrieben und brachte den Aufbau und die > Funktion wirklich näher. > > Danach sattelte ich irgendwann zu den 8051ern um und heute sind es AVRs > und ARM7. Mann die Zeit vergeht... > > Frohe Weihnachten! War damals eine klasse Sendung wie überhaupt Rolf-Dieter Klein später zusammen mit Jürgen Plate tolle Sendungen gestaltet hatte. Schade, dass es sowas nicht mehr gibt, bis auf die Sendung mit Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph, die immerhin überlebt hat in einem Medium wo alles was die Quote nicht erfüllt schnell auf der Abschussliste landet.
Datum:
Servus Drachenbändiger ! Ich bin auch grad dabei, die Nokia-LCDs anzusteuern. Wie ich an deinem Projekt mit dem Bcuh sehe, hast du dies schon mehr als erfolgreich gemeistert. Hast du irgendeinen Code als Basis genutzt oder alles selbst geschrieben? Ich kenn nur den Code von www.Microsyl.com , aber da is nix mit Kreisen usw. drin... Könntest du ein bisserl mehr zum Nachbaun vo dem hergeben, ich find das mit dem Laybyrinth nämlich echt Klasse! MfG Stefan
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Angehängte Dateien:Servus! Im Anhang noch als Ergänzung 2 Bilder meiner kleinen Platine mit dem FT2232RL drauf, welche noch in die Schachtel (Kasettenhülle auf http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon) reinpasst. Ich werde dann ein neues Bild davon reingeben, so wies jetzt ausschaut. Der Grund, warum ich das so aufgebaut habe, ihr werdets es ned glauben war, dass ich nicht wusste, wie ich das Package von dem IC in Eagle selbst zeichne. Leider hab ich auch kein Board gefunden, in dem dieser Wandler verwendet wurde. Wäre wahrscheinlich einfacher und weniger Zeitaufwendig gewesen... Aber da es eh nur ein Einzelstück ist und ich es hoffentlich niemals durch versehen Zerstöre... Außerdem hab ich auf der Rückseite, weil dieses USB<->Seriell Wandler 2 serielle Schnittstellen besitzt, an die 2. ein Funkmodul mit einem ATMega8 und dem Code von Benedikt K. draufprogrammiert angeschlossen, mit dem ich dann gleich eine "serielle Funkbrücke" aufbaun kann. Danke Benedikt! Und die erste Schnittstelle is eben per Präzisionsfassungsbuchsen herausgeführt. und durch weiter, die ich, wie auf eingeschmolzen hab, sorgen dafür, dass man das von außen an der Kasettenhülle kontaktieren kann. Gebaut hab ich das Ganze im Oktober 2009 Freu mich schon auf eure Meinungen dazu :) Schöne Grüße Daniel
Datum:
@daniel das nenn ich mal fädel-kleb-technik par excellence ;-) sieht aber recht witzig aus. wobei das wichtigste ist das es funktioniert. aber schon recht kompakt das ganze.
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Angehängte Dateien:Servus! Im Anhang noch als Ergänzung 2 Bilder meiner kleinen Platine mit dem FT2232RL drauf, welche noch in die Schachtel (Kasettenhülle auf http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon) reinpasst. Ich werde dann ein neues Bild davon reingeben, so wies jetzt ausschaut. Der Grund, warum ich das so aufgebaut habe, ihr werdets es ned glauben war, dass ich nicht wusste, wie ich das Package von dem IC in Eagle selbst zeichne. Leider hab ich auch kein Board gefunden, in dem dieser Wandler verwendet wurde. Wäre wahrscheinlich einfacher und weniger Zeitaufwendig gewesen... Aber da es eh nur ein Einzelstück ist und ich es hoffentlich niemals durch versehen Zerstöre... Außerdem hab ich auf der Rückseite, weil dieses USB<->Seriell Wandler 2 serielle Schnittstellen besitzt, an die 2. ein Funkmodul mit einem ATMega8 und dem Code von Benedikt K. draufprogrammiert angeschlossen, mit dem ich dann gleich eine "serielle Funkbrücke" aufbaun kann. Danke Benedikt! Und die erste Schnittstelle is eben per Präzisionsfassungsbuchsen herausgeführt. und durch weiter, die ich, wie auf http://www.b-kainka.de/bastel50.htm eingeschmolzen hab, sorgen dafür, dass man das von außen an der Kasettenhülle kontaktieren kann. Gebaut hab ich das Ganze im Oktober 2009 Freu mich schon auf eure Meinungen und evtl. Fragen dazu! :) Schöne Grüße Daniel
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Angehängte Dateien:Wow, geht ja ganz schön schnell, wie das runtergladen wird :) Da füg ich doch gleich noch etwas hinzu ;) Und zwar das Gegenstück zu dem RFM12&ATMega8 beim USB<->Seriell Wandler dran: Ein Palm IIIc, den ich ebenfalls um ein RFM12 und einem ATMega8 im MLF-Gehäuse handgelötet und freiluftverdrahtet(siehe erste 2 Bilder) erweitert habe... Am nächsten Bild is er schon mit dem RFM12 verbunden. Achja, danke für die Funkmodule, Steffen! Da aber dauernd an der Stelle, an der ich die Versorgung abgreife Spannung anliegt musste ich noch eine Enable-Schaltung mit Transistor und MOSFET entwickeln. ;) Sie ermöglicht außerdem, dass man die serielle Schnittstelle vom Palm IIIc weiterhin verwenden kann! Die letzten 2 Bilder sind dann vom fertig eingebauten. Die braune Platine eben mit dem MAX3386E(is schon was um einiges Besseres als ein MAX232) drauf, wo ich was angezapft hab ;) Und unten wieder Präzisionsfassungsbuchsen eingeschmolzen Zwecks Umprogrammierung des AVRs und auswahl von Debugmodus und normalem der Funkbrücke, sowie Deaktivierung, wenn man die serielle Schnittstelle vom Palm verwenden will. Das hab ich schon im September 2009 baut ghabt vor dem Gegenstück beim Dragon mit dran. Von der Dragon-Box muss ich, wie geschrieben, dann noch schöne Bilder machen... Nochmals Schöne Grüße, Daniel
Datum:
Ach ja, es würde mich sehr freuen, wenn jemand noch so eine Kasettenhülle, wie http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Dragon_box.jpg für mich hat, weil die schon teilweise zerbrochen ist :( Außerdem könnt ich auch noch ein paar Nokia 3310-Diplays für mein jetziges Projekt gebrauchen, welches ich euch noch vorstellen werde!!!
Datum:
@daniel also bei dem bild Mega8MLF_Front_1200dpi bekommt das Wort Kabelsalat oder Gordischer Knoten echt ne neue Bedeutung :-))
Datum:
Verdammt ist das abgefahren. Multilayer-Fädeldraht mit Tesa[tm] Bondingfolie. Hut ab!
Datum:
Angehängte Dateien:Ja, das is schon ein Kabelsalat. Aber es ist beherschbar und anderst
gings nicht so klein, dass ich das Gehäuse zubekam, musste ja sogar den
Quarz vom RFM12 daneben montieren wegen der Bauhöhe, RFM12-S2 wär
gscheiter gwesen zu verwenden ;)
Na, das war Scotch® Magic Tape ;)
Aja, noch ein Bild von nem RFM12 mit einem Tiny13 drauf und ein Bild mit
meinen elektronischen "Schätzen" ;)
Da sieht man eh schon fast den jetzigen Stand der Dragon-Box, wobei ich
jetzt auch noch den Dragon selbst fix an den USB-Hub angeschlossen hab,
der EXAKT in der Kasettenhülle daneben Platz hatte!!! Das is echt ein
Wahnsinn, wie sich das ausging, aber eben nur genau bei dem
Kasettenhüllenmodell("Polygram") - Für dessen Deckel ich Ersatz suche...
Gute Nacht,
Daniel
Datum:
Yeah. Das nenn ich mal Ghetto-Verdrahtung. Großes Kino! Kaufen kann jeder. Mein aktuelles Projekt wird wohl ebenso ein Augenschmeichler :-)
Datum:
PS: Poste doch bitte den Link zu dem grünen Draht (falls es ihn online zu kaufen gibt). Der Lack kann ja ordentlich was ab. Hätt ich das mit meinem Draht so gelötet, wäre mir alles um die Ohren geflogen.
Datum:
Angehängte Dateien:Ah, das Gesamtbild fehlte noch. Naja, ich weiß leider selbst nicht, wo man genau diesen Draht herbekommen kann, der stammt, wie man auf dem Bild vom aktuellen Projekt sieht, von der Wicklung eines PC-Lüfters... Aber a sich gibts solchen Fädeldraht auch z.B.: (teuer) bei Reichelt. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=55443;PROVID=2402 Wobei der Zeitaufwand mit dem zu Verdrahten wohl ohnehin den Presi vo dem übersteigt. ;) Zu dem ganzen, hat mich natürlich Chan (http://elm-chan.org/) inspiriert. ;) Die Schaltung da erkennt eben genau, wo sich der Draht auf dem Zeilensensor(TSL1401 mit 128Pixel) befindet als auch wie dick er ist und visualisiert das ganze auf einem Nokia3310-Handydisplay! Aja und das 3.Bild is ein Tiny45 unter einer IC-Fassung, der das gleiche, wie der Mega8 tut und analog ausgibt ;) Daniel
Datum:
Ich weiß, dass lange Diskussionen in diesem Thread nicht erwünscht sind. Erlaubt mir trotzdem bitte eine Frage: Genau mein Stil, Daniel! Beim Löten an MLF-Chips muss man die Drahtenden natürlich unbedingt erst verzinnen. Wie machst Du es bei TQFP und anderen richtigen "Pins"? Verzinnst Du beide Drahtenden, bevor Du sie anlötest (so wie elm-chan es vorschlägt), oder wickelst Du den unverzinnten Draht z.B. um die Pins und lötest dann? Ich verwende für diese Technik momentan einen aus einem Relais stammenden CuL-Draht. Die Isolation verdampft gut im flüssigen Zinn, lässt allerdings einigen "Schmutz" zurück. Die Lackschicht verdampft wesentlich leichter als bei einem gekauften Fädeldraht, mit dem ich gar nicht zufrieden war.
Datum:
@Daniel:
Bezgl. der Kassettenhülle: Schreib mir doch bitte eine Mail an
(Leerzeichen weglassen): k i t e k i {AT} w e b . d e
Datum:
Daniel M. schrieb: > Aber a sich gibts solchen Fädeldraht auch z.B.: (teuer) bei Reichelt. Fädeldraht ist gewöhnlicher, polyurethanisolierter Kupferlackdraht. Der Lack zersetzt sich bei Temperaturen > 340° augenblicklich. PU-Lackdraht ist deutlich billiger, als derselbe Draht, wenn er als Fädeldraht verkauft wird. http://de.wikipedia.org/wiki/Kupferlackdraht
Datum:
Ich benutze ebenfalls diese Technik, die mir auch sehr gut gefällt, weil sie flexibel ist und auch im Nachhinein Änderungen am Design zulässt. Ich quäle meine Lötkolbenspitze auf über 400°C verzinne den PU-Draht (ungefähr 5s) und gehe dann an den IC (<0,5s) bei 400°C. Bislang ist mir dabei noch kein Chip kaputtgegangen. TQFP ist kein Problem, QFP64 habe ich so auch schon gelötet. Ist aber nur mit einer Stereolupe möglich. http://www.mikrocontroller.net/attachment/53820/s65_1.jpg Achtung: bei einigen Mit-Menschen erregt dieser Anblick eine völlig unkontrollierbare antiperistaltische Schluckbewegung.
Datum:
Was mich an deinem Bild stört, ist dieses langweilige Lochraster. Gibts für solche Zwecke nicht Lochrasterkarten mit unregelmäßiger Lochung? Noch schärfer, als diese 2 1/2-dimensionalen Layouts wären echt 3-dimensionale, z.B. in einem 8 cm³ -Würfel...
Datum:
Ich meine natürlich PQFP und für den Kuperlackdraht, kann man beispielsweise einen Schrittmotor, Festplattenmotor, Motor, Trafo oder ähnliches nehmen.
Datum:
Vor allem wäre ein kleineres Raster als 2,54 mm sinnvoll. Ich glaube aber nicht, dass es das gibt. 3 dimensionaler raum ist zwar abgefahren, wird aber schnell ein Platzproblem für die Lötkolbenspitze geben. BGA-Löten wäre aber auch mal interessant.
Datum:
Angehängte Dateien:Normalerweise verwende ich eh dieses Platinenlayout für SMD-Aufbautem, aber da MLF-32 vom Mega8 und TQFP-48 vom FT2232RL nicht in dieses Raster passt... Ja, irgendwo müsste es solche Platinen geben mit 1,27mm Raster, eckigen Pads und sogar durchkontaktierten Löchern, hab ich schonmal gesehen! Ja genau, den Draht nimmt man am besten von alten Motoren, Spulen und dergleichen.
Datum:
Tach ;) Es gibt tatsächlich kleineres Raster. Zu sehen ein LED Taschenlampenumbau als POV mit 16 LEDs in Bf.0402. Der µC ist ein Mega88 in MLF und befindet sich unter der LED Platine. ([HAPPY NEW YEAR] wird gezeigt, wenn man die Lampe schwenkt.) Ich find's Klasse, das es noch andere gibt, die MLF kopfüber mit Fädeldraht löten. VlG Axelr.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier ist mein RF Millivoltmeter gezeigt, Baujahr 1985. Das Prinzip ist gleich dem R&S URV3 RF-Millivoltmter. Die Messschaltung vergleicht das gleichgerichtete HF Signal mit einem internen 10kHz erzeugten in einer Regelschaltung. Da in diesem Fall V[in] = V[10kHz] ist, braucht nur das interne 10kHz Signal angezeigt werden. Der Messbereich ist von unter 1mV - 10V. Die Ge-Gleichrichterdioden sind im Messkopf eingebaut. Solange alle 4 Gleichrichterdioden gleiche Kennlinien haben ist die Genauigkeit sehr hoch und die wechselnde Kennlinien der Diodengleichrichtung mit HF Pegel werden automatisch kompensiert. Ein eingebauter geregelter 50MHz Eichoszillator stellt ein genaues Eichsignal auf 50 Ohm Abschlussbasis her. Die Instrumentskala ist von Hand gezeichnet und mit Abreibebuchstaben beschriftet. Ein 12V/2.2Ah Akku stellt den Betriebsstrom bereit. Im Aufbau befindet sich noch ein 50 Ohm Durchgangskopf auf Koaxialbasis. mfg, Gerhard
Datum:
Angehängte Dateien:Fuer die HF-Hasen unter Euch: Gezeigt hier ist mein selbstgebauter Tracking Generator fuer einen HP141T/8554A Spectrum Analyzer, Baujahr 1991. Das Konzept ist dem HP8444A sehr aehnlich und zum Teil wurden die selben Schaltungen verwendet. Nur das Hybridbreitbandverstaerkermodul und die 2-3.5GHz Isolatoren mussten komplett selber entwickelt werden. Viele der Baugruppen wurden auf der Drehbank und Fraesmaschine hergestellt. Das Breitbandhybrid wurde mit Mini Circuits verstaerker ICs verwirklicht. Alle abgestimmten Schwingkreise sind auf Topfkreisbasis aufgebaut. Fein abgestimmt werden diese Topfkreise durch Ms-Schrauben. Um die Ausgangsleistung einstellen zu koennen ist zusaetzlich zum Feinregler noch eine schaltbare Eichleitung eingfuegt. Das Schaltungskonzept basiert auf die Mischung vom 2.05-3.55GHz YIG L.O. Signal vom HP8554 mit einem zweiten gemischten 500MHz vom (HP8554A) mit einem 1500MHz internen L.O. Signal von einem stabilen Topfkreisoszillator. Dieses Signal wird in einem Topfkreisbandfilter auf 2.05GHz ausgesiebt, verstaerkt und dem Ausgangsbreitbandmischer zugefuehrt. Der Pegel des 500MHz Signal kann von der Frontplatte eingestellt werden. Die Frequenz des 1500MHz kann man von der Frontplatte genau einstellen so dass der S.A. genau synchronisiert ist. Nach Mischung des YIG Signals mit der 2.05GHz Frequenz bekommt ein Ausgangssignal von 0.5-1.25GHz welches synchron mit der jeweiligen Abstimmung des HP8554A ist. Ich weiss, heute baut man nicht mehr so; aber Spass hat das ganze gemacht. mfg, Gerhard
Datum:
@axelr Wo bekommt man denn Lochraster mit kleineren Abständen her??? zB auch gleich ohne Löcher, nur 4-eck Pads für SO8 & Co,? Klaus. Btw: Ein Kunstwerk, die Lampe, durchweg - und so schön sinnfrei :)
Datum:
Wenn interesse bestehen würde, ich würde gerne eine Prototype-Platte fertigen lassen, ca 6x10cm. Sollte interesse bestehen, bitte im Platinen bereich einen Thread aufmachen und dort über die Details diskutieren.
Datum:
Der Innenaufbau des Trackinggenerator und die Frontplatte des Millivoltmeters sehen wirklich toll aus. Klaus R. schrieb: > Wo bekommt man denn Lochraster mit kleineren Abständen her??? zB auch > gleich ohne Löcher, nur 4-eck Pads für SO8 & Co,? Zb Reichelt RE 435LF OT: Ich suche eigentlich immer noch kleine Lochraster oder Streifen Epoxy Platinen (<= 1/2 Europa), damit ich die nicht selbst zersägen muss.
Datum:
Hahaha, 9.50€ - keine weiteren Fragen :) Selbermachen iss wohl besser... Klaus.
Datum:
die Uniplatine wird aber scheinbar oft und gern verwendet... Beitrag "LED Movinghead per DMX Steuerbar" http://www.mikrocontroller.net/attachment/66229/Ge... Von Roth Elektronik gibt es die Platine auch im Euroformat. http://www.roth-elektronik.com.internetserver2.de/... die heisst dann 438-LF http://www.roth-elektronik.com.internetserver2.de/... Teuer allemale, stimmt wohl.
Datum:
Gerhard O. schrieb: > Ich weiss, heute baut man nicht mehr so; aber Spass hat das ganze > gemacht. Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen, allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand.
Datum:
@Gerhard O.: Ich habe die Bilder gesehen, deinen Text gelesen und immernoch keine Ahnung was das ist :-)
Datum:
Das sind z.B. die 500 bis 600€ Preisunterschied zwischen der Endnummer 00 und 10 bei den Hameg Spektrumanalysatoren. Arno
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Gerhard O. schrieb: > >> Ich weiss, heute baut man nicht mehr so; aber Spass hat das ganze >> gemacht. > > Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen, > allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand. In den UKW Berichten wurde irgendwann in den 80er Jahren ein Selbstbauspectrum Analyzer mit Mitlaufgenerator fuer 1MHZ bis > 1GHZ beschrieben welcher in ein Standard abgeschirmtes Blechgehaeuse passt. Es ist mit modernen Platinenbauteilen bestueckt und recht kompakt. Ich kann Dir allerdings ohne nachzuschauen nicht die Heftnummern angeben. Gruss, Gerhard
Datum:
Lupin schrieb: > @Gerhard O.: > > Ich habe die Bilder gesehen, deinen Text gelesen und immer noch keine > Ahnung was das ist :-) Hallo Lupin, hier ist eine Link zum Thema wo das Prinzip und Anwendung sehr schoen und ausfuehrlich beschrieben wurde: http://www.box73.de/catalog/pdf/PSA1301T.pdf?osCsi... Gruss, Gerhard
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen, > allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand. Tun's da keine Koaxkabel? Oder sind die Kupferrohre einfach hohlleiter?
Datum:
Angehängte Dateien:Hi @ Daniel M. (amad) Auf deinem Bild kommt mir etwas sehr bekannt vor. MfG Spess
Datum:
Gerhard O. schrieb: >> Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen, >> allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand. > > In den UKW Berichten wurde irgendwann in den 80er Jahren ein > Selbstbauspectrum Analyzer mit Mitlaufgenerator fuer 1MHZ bis > 1GHZ > beschrieben welcher in ein Standard abgeschirmtes Blechgehaeuse passt. Naja, der Grundfrequenzbereich des Tek492 geht noch einiges höher, und mindestens 2,5 GHz möchte ich unbedingt dabei haben. Ich habe auch schon eine entsprechende Anleitung eines Funkamateurs aus W gelesen im Netz, aber das war eine ähnliche Klempnerei wie das hier gezeigte Gerät. G4st schrieb: > Tun's da keine Koaxkabel? Oder sind die Kupferrohre einfach hohlleiter? Das sind sogenannte "semi-rigid" Kabel, also Koaxkabel mit einem dünnen Rohr als Außenleiter.
Datum:
Was ich mich frage, ob man sich nicht durch die vielen Steckverbindungen da Störungen rein holt? Ich denke mal in den kleinen Boxen sind abgeschirmte Schaltungen drin. Wäre es nicht sinnvoll da direkt mit dem Kabel drauf zu gehen und die Abschirmung des Kabels außen zu verlöten? Wenn ich mir das so anschaue gibts ja alle 10cm eine Steckverbindung. Abgesehen davon sind diese Stecker und Buchsen recht teuer.
Datum:
Hallo, > Gibt es zb. bei Conrad, wobei ich die dringendst nicht empfehlen kann. > Ich hatte 4h gebrauch bis eine einfache OP-Amp-Schaltung funktionierte, > nur weil die Leitungen drinnen gequetscht sind, und dass nicht immer > richtig. > > Eine bessere Quelle wäre toll ;) ich habe bei 3 2 1 für 6 Euro gekauft Artikelnummer 230418137243 150 Kabel für 6€ ist echt ein Witz ! Qualität passt und obwohl aus China kommt war mein Kram in 2 Woche da! Gruß Martin
Datum:
Danke für den Tipp, Martin. Da habe ich gleich mal zugeschlagen. (für 6,40 - wegen Paypal Umrechnungskurs)
Datum:
:-)) Ich habe da 2 bessere Tipps: 1. Gibt es die bei Herrn Stephan Watterott für 4,50 Euro 2. Taugen die wenig, die von Fa. Watterott unter eigenem "Label" vertriebenen sind etwas teurer aber wesentlich besser Andreas
Datum:
Andreas M. schrieb:
> 1. Gibt es die bei Herrn Stephan Watterott für 4,50 Euro
Ich finde da nur 10 Stück für 2,75€.
Datum:
Das sind die besseren 100mm langen, die gibt es noch in 200 mm. Auf die anderen bin ich über Umwege gestossen, habe dann tel. nachgefragt (sehr nett, kompetent).Ich denke die hat er nicht im Online-Shop weil die so schlecht sind und er nur gute Sachen verkaufen will. Andreas
Datum:
Malte __ schrieb: > OT: Ich suche eigentlich immer noch kleine Lochraster oder Streifen > Epoxy Platinen (<= 1/2 Europa), damit ich die nicht selbst zersägen > muss. Das hat mich auch genervt. Gestern hab ich dann das hier in der EBucht entdeckt: Artikel 370258362191 Gibts auch als 10er Pack. Gruß loeter
Datum:
Christian H. schrieb:
> Ich finde da nur 10 Stück für 2,75€.
Im Moment sind nur die besseren Kabel gelistet.
Bei der Inventur sind mir aber ein ganzer Schwung der "LowCost-Kabel" in
die Hände gefallen. Ich werde diese im Laufe der Woche im Shop listen,
Preis 4,50 Euro (incl. MwSt zzgl. Versand) für 70 Kabel.
Datum:
Ja, da hast du Recht, spess53, dieses Layout ist von dir. Vielen Dank nochmal dafür! Tut mir leid, dass ich das nicht erwähnt hab.(das war nämlich am Layout, da ich mal die Gelegenheit hatte einen Platinenreset ätzen zu können :)). Wollte mich nicht mit fremden Federn schmücken!
Datum:
Hallo, @Stephan Watterott >> Bei der Inventur sind mir aber ein ganzer Schwung der "LowCost-Kabel" in >> die Hände gefallen. Ich werde diese im Laufe der Woche im Shop listen, >> Preis 4,50 Euro (incl. MwSt zzgl. Versand) für 70 Kabel. nicht schlecht!! aber immer hin gibt es eine kleine unterschied: @Martin >> ich habe bei 3 2 1 für 6 Euro gekauft >> Artikelnummer 230418137243 >> 150 Kabel für 6€ ist echt ein Witz ! Qualität passt und obwohl aus China >> kommt war mein Kram in 2 Woche da! 150 Kabel für 6 Euro (sagen wir mal 6,5 Euro mit Versand) oder 70 Kabel für 4,50 + Versand ! Gruß
Datum:
Soll er es Dir schenken? OMG Hiermit eröffne ich einen Spendenaufruf.
Datum:
Angehängte Dateien:Gezeigt hier ist mein Eigen/Nachbau eines HP8556 0-300KHz Spectrum Analyzer Einschub fuer das HP141T/HP855X Einschubsystem, Baujahr 1992. Bis auf die spezielle Einschubsteuerung die ich nach eigenen Gesichtspunketen konzipieren musste funktionieren alle Platinen in einem original HP8556 Einschub. Die Einschubsteuerung zwischen HF und ZF EInschub musste selber entwickelt werden da die speziellen HP Custom Schalter nicht erhaeltlich waren. Das war notwendig weil die Einstellungen und Kombination gewisser HF und ZF Einschub Schalter durch interne Logik ueberwacht werden um den Kalibrierten Zustand fuer gueltige Messungen zu gewaehrleisten. (Siehe UNCAL LED rechts oben.). Um die aufwendige Skalenmechanik zu vermeiden wurde eine ICL7106 3 1/2 Digitvoltmeter mit LED Anzeige vorgesehen. Die Leistung des Einschubs ist mit dem Originalvergleichseinschub identisch. Man fragt sich ob es den Aufwand wert war? Das ist schwer zu beantworten. Mir hat das eben damals Spass gemacht. Mein Freund baute auch eines nach meinen Plaenen nach. Damals gab es eben noch nicht die eBucht wo man solche Sachen fuer einen erschwinglichen Preis findet. Die Platinen wurden mit der PCB Software TANGO Series II erstellt und selber geaetzt. Die Platinenoberflaechen sind mit farblosen Haarspraylack beschuezt. Hirwin Kontaktnieten wurden fuer die Durchkontaktierung der VIAs verwendet. Leider hatte ich damals keinen Zugang zu SK10 Schutzlack. Die Platinen Kontakte sind mit einem speziellen langlebigen Kontaktschutzmittel behandelt um eine sichere Kontaktgabe zu gewaehrleisten. Nach ueber zwanzig Jahren funktioniert der Einschub immer noch ohne Ausetzfehler. Ich muss annehmen dass die Kontaktbehandlung effektiv war. Falls von Interesse: (MG Chemicals "SUPER PPE" , Cat Nr. 801) Trotz der Groesse des Projekts war es recht nett so etwas zu bauen. Heutzutage wuerde ich das ganze viel moderner bauen. Das gute an dieser Verwirklichung ist dass man das Originalbenutzer/Service Manual mitverwenden kann und sich eine Menge Dokumentation erspart;-) Servicefreundlich ist die Konstruktion auch. Gruss, Gerhard
Datum:
Gerhard O. schrieb: > Die > Platinen Kontakte sind mit einem speziellen langlebigen > Kontaktschutzmittel behandelt um eine sichere Kontaktgabe zu > gewaehrleisten. Nach ueber zwanzig Jahren funktioniert der Einschub > immer noch ohne Ausetzfehler. Ich muss annehmen dass die > Kontaktbehandlung effektiv war. Darüber staune ich hier am meisten (neben der sonstigen Arbeit, die du dir gemacht hast damit). Mein vor 25 Jahren gebauter CP/M- Computer krankt vorrangig an Kontaktproblemen mit den direkten Steckverbindern. Solche habe ich damals genommen, weil ich als Student kein Geld für hinreichend viele indirekte Steckverbinder hatte, aber einen Einschubrahmen mit direkten Steckern irgendwo her geschenkt bekommen hatte. Teilweise haben wir damals sogar galvanisches Vergolden versucht, aber richtig toll gehalten hat das auch nicht.
Datum:
Gerhard O. schrieb: > Gezeigt hier ist mein Eigen/Nachbau eines HP8556 0-300KHz Spectrum > Analyzer Einschub fuer das HP141T/HP855X Einschubsystem, Baujahr 1992. Staun! Gerhard ich bin beeindruckt. Klasse Arbeit. Die anderen gezeigten Projekte von Dir oben weiter haben gleiches Erstaunen ausgelöst. Die Geduld und Ausdauer möchte ich haben, ein Gerät so sauber aufzubauen.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Gerhard O. schrieb: > >> Die >> Platinen Kontakte sind mit einem speziellen langlebigen >> Kontaktschutzmittel behandelt um eine sichere Kontaktgabe zu >> gewaehrleisten. Nach ueber zwanzig Jahren funktioniert der Einschub >> immer noch ohne Ausetzfehler. Ich muss annehmen dass die >> Kontaktbehandlung effektiv war. > > Darüber staune ich hier am meisten (neben der sonstigen Arbeit, die > du dir gemacht hast damit). Mein vor 25 Jahren gebauter CP/M- > Computer krankt vorrangig an Kontaktproblemen mit den direkten > Steckverbindern. Solche habe ich damals genommen, weil ich als > Student kein Geld für hinreichend viele indirekte Steckverbinder > hatte, aber einen Einschubrahmen mit direkten Steckern irgendwo her > geschenkt bekommen hatte. Teilweise haben wir damals sogar > galvanisches Vergolden versucht, aber richtig toll gehalten hat das > auch nicht. Hallo Joerg, Vergolden war bei mir leider auch "out of question";-) Bin dann zufaellig durch einen Hinweis von einem Arbeitskollegen auf dieses Kontaktmittel gestossen. Es waere interessant das bei Deinem CP/M Computer zu versuchen (falls noch am Leben). Kriegt man M.G. Chemicals Produkte in D? Bei uns sind die handelsueblich aehnlich wie bei EUch SK Kontaktchemie. Wie ich gerade auf der Webseite sehe gibt es das auch im Stiftformat. Es ware toll wenn Du Deinen CP/M computer wieder auf die Beine bringen koenntest. Hier ist die Beschreibung: http://www.mgchemicals.com/downloads/pdf/801B_faq.pdf http://www.mgchemicals.com/products/801b.html Da Du Funkamateur bist, sehe Dir vielleicht diese webseite an: www.ve6aqo.com (Info an deutsche A.F. Technik) Gruss, Gerhard
Datum:
900ss D. schrieb: > Die > > Geduld und Ausdauer möchte ich haben, ein Gerät so sauber aufzubauen. Die haette ich heute warscheinlich auch nicht mehr. Damals war ich eben noch jung und mit mehr Energie, und hatte noch mehr Idealismus. Arbeit war auch viel weniger stressig wie heute. Im heutigen Jobstress koennte ich es mir auch nicht mehr so richtig vorstellen so ein Projekt anzufangen. Damals gab es ja auch noch nicht die eBucht und Selbstbau war praktisch die einzige Moeglichkeit an solche Geraete zu kommen. Gruss, Gerhard
Datum:
Angehängte Dateien:Das hier ist der Versuch, ein Alice IAD 5130 ohne Veraenderung der Hardware ueber die serielle Schnittstelle auszulesen... Auf dem Steckbrett werden die Pegel auf 5V angepasst und mit dem Flachbandkabel an das Pollin AVR-Board geschickt, dessen MAX232 mit dem PC verbunden sind.
Datum:
Tolle konstruktion mit den Rädern und den träger aus einem "Metallbaukasten" willst du eine nue firmware aufspielen uder nur wissen was da so drauf ist? Gruß tobi
Datum:
To W. schrieb: > Tolle konstruktion mit den Rädern und den träger aus einem > "Metallbaukasten" Hehe, schneller als mit Maerklin Metall kann man nicht basteln ;) > willst du eine nue firmware aufspielen uder nur wissen was da so drauf > ist? Ich moechte den Kasten garnicht mehr benutzen. Internet funktioniert auch problemlos mit meiner Speed!Box, aber bei NGN laeuft die Telefonie ueber VOIP. Alice gibt die Daten nicht raus und der FTP-Zugriff auf die olle Kiste ist seit dem 1.7.08 eingeschraenkt, also versuch ich mal was ueber die serielle Schnittstelle zu machen ist :)
Datum:
Gerhard O. schrieb: > Es waere interessant das bei Deinem CP/M Computer zu versuchen (falls > noch am Leben). Kriegt man M.G. Chemicals Produkte in D? Keine Ahnung. Auf deren Webseite finde ich einen Händler in Polen. Das gehört ja mittlerweile zur EU, insofern könnte ein Versand von dort aus problemlos möglich sein. > Es ware > toll wenn Du Deinen CP/M computer wieder auf die Beine bringen > koenntest. Ja, ich habe das auch noch nicht komplett aufgegeben. ;-) Neben den direkten Steckverbindern hat er noch mächtige Wackler in der Bildschirmsteuerung. Die ist aus zwei Platinen als eine Art "Sandwich" gebaut, mit vielen, vielen Drähten dazwischen. Sieht scheußlich aus. :-o (Eine Platine enthält den Bildwiederhol- speicher, ziemlich stromfressende weil schnelle 1 Kibit-SRAMs, die andere enthält die Ablaufsteuerung. Alles in Standard-TTL.) > Da Du Funkamateur bist, sehe Dir vielleicht diese webseite an: > www.ve6aqo.com (Info an deutsche A.F. Technik) Schön! 73 nach VE
Datum:
Angehängte Dateien:Mal mein aktueller Prototyp zwar nicht so toll wie die Sachen oben aber irgendwann landet es mal klein und kompakt auf einer Platine.
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Aso ja ganz vergessen wird ne Steuerung für mein Hausbus mit GSM für fern abfrage ...
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Was hast du denn da für ein GSM Modem verwendet?? Kannst du von dem vielleicht noch ein größeres Foto posten??
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Angehängte Dateien:Hallo, das http://zeec.de/foto/20227/196/samsung-angedrahtet ist zwar nicht mein schönstes Werk, aber es hat doch irgendwie etwas ...
Datum:
Dominique Görsch schrieb:
> Und welchen Sinn hat es?
Sieht man doch, er hat die Tastatur des Handys "angezapft" um es
automatisch zu bedienen. Als Designphotograph hätte er aber auch
Zukunft, solche bilder find ich als Desktophintergrund toll
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Nerd-Bilder, die man nicht sofort als solche erkennt - ganz großes Tennis :) Klaus.
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Angehängte Dateien:Gezeigt hier ist eine kleine 16 Schritt-Mikrostepperschaltung auf der Basis vom Allegro A3979 Treiber IC. Besonderheiten sind: Automatische Schlafschaltung mit PIC um Strom bei Pausen zu sparen. Ein kleiner 5V Schaltregler mit dem LM2672 ist vorgesehen um kleinere externe Zusatzschaltungen wie LCD mit Backlight + uC mit Strom zu versorgen. Mittels der MS1 und MS2 Eingaenge lasssen sich Voll- Halb-, Viertel-, und ein Sechzentel Schritt Modus einstellen. Spannungsbereich ist bis 35V und +/- 2.5A. Naehere Information sind im Datenblatt zu finden. mfg, Gerhard
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Angehängte Dateien:Andreas Auer schrieb: > Was hast du denn da für ein GSM Modem verwendet?? Kannst du von dem > vielleicht noch ein größeres Foto posten?? Des stammt aus nem Auto Traking teil
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Danke für die netten Kommentare zu meinem "Hairy Handy". Was Ihr "hinter" dem Link seht sind Bilder vom Prototypen. Der Lief am Parallelport. Ich habe das Ganze für den Betrieb dann mit USB Schnittstelle noch mal gebaut. Und wofür das Ganze? Zur automatisierten Überwachung einer TV-Programm Ausstrahlung. Das Handy konnte ich per WEB-Interface fern steuern. Eingesetzt wurde es dann für die Überwachung der Mobile-TV Ausstrahlung über T-DMB. Teile des Programmes waren damals verschlüsselt. Es gab keine Messgeräte, die das Programm entschlüsseln konnten. Ich habe das Handy fern bedienbar gemacht, dann habe ich eine Video Überachungs Software (go1984) an den AV-Out angeschlossen. Die Video Überwachungssoftware hat dann Alarm ausgelöst wenn keine Bewegung mehr im Videobild war, also ein Betriebsfehler vorlag. Unsere Rufbereitschaft konnte sich dann remote auf den WEB-Server ein loggen und das Handy benutzen, um heraus zu finden was für ein Problem vor lag. Natürlich konnte man mit der Konstruktion auch den Fernsehkanal wechseln. Man konnte sogar über die eingebaute Kamera schauen ob jemand das Licht im Rechenzentrum angelassen hatte ;-) Manchmal muss man unkonventionelle Wege gehen um sein Ziel in absehbarer Zeit zu erreichen ;-) Das Handy ist inzwischen nicht mehr in Betrieb. Die Mobile-TV Aussendungen wurden eingestellt. Das Gerät habe ich einen Harz eingegossen ... natürlich mit den "Haaren". Das Teil wird inzwischen wohl als Briefbeschwerer auf einem Schreibtisch stehen ...
Datum:
Angehängte Dateien:Das Bild vom "Hairy Handy" verwende ich nicht als Desktop Hintergrund, weil das Bildformat dazu nichts taugt und ich nichts abschneiden wollte. Die folgenden Bilder verwende ich dagegen tatsächlich als Desktop Hintergründe. Allerdings sind die Projekte damit noch nicht abgeschlossen. Fotos von den fertigen Geräten gibt es darum nicht.
Datum:
Angehängte Dateien:Falls es jetzt noch jemanden interessiert wo das Netzteil vom "Hairy Handy" geblieben ist ... hier ist es http://www.instructables.com/id/Ambient_Light_Gift_Badge
Datum:
Andreas Auer schrieb: > Was hast du denn da für ein GSM Modem verwendet?? Ich verwende am PC gerne das Siemens M25, da es billig über eBay zu bekommen ist. Für die Verwendung am µC müsste man halt entweder 'nen MAX232 zwischen klemmen oder mal in die Innereien schauen ob man da irgendwo direkt mit TTL-Pegeln aufschlagen kann.
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Wolfgang Heinemann schrieb:
> http://www.instructables.com/id/Ambient_Light_Gift_Badge
sehr schönes, schmales projekt!
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo zusammen, habe endlich mal Zeit gehabt und meinen LA nach Jahren mal fertig bekommen. 32 Kanäle 40MHz und 2 Analog 8Bit 40MHz Der Aufbau ist ohne uP nur mit TTLs und FiFos 16K Tiefe, USB Anbindung über IOW24
Datum:
Wirklich sehr oldschool. Ich würde sowas alles in einen CPLD stopfen, könnte sogar billiger kommen.
Datum:
@ G4st Das Projekt ist auch schon einige Jahre alt ... aus Zeitmangel immer wieder in die Ecke gedrückt worden ... Hatte aber die Teile und wollte es einfach mal fertig machen :-) Aber er funktioniert :-) Mit CPLD muss man aber erstmal mit um können ... habe mich deswegen bereits beim MiniLa für die nächste Bestellung vormerken lassen :-)
Datum:
@Ralf wow, ich hätt beim Löten die Kriese bekommen ;) sieht aber sehr gut aus. Die software ist auch selbstgeschrieben?
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Angehängte Dateien:Hallo, hier mein "Kunstwerk" ! es ist mit Sicherheit nicht wie hier viele vorgestellte arbeiten aber für war mein erstes "bastler Arbeit" also mein Kunstwerk. Gruß Martin
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal mein "Kunstwerk". 2x10W Pollinverstärker in Holzgehäuse.
Datum:
Angehängte Dateien:Un hier noch meine "Turmlampe". Sollte mal in ein Lampengehäuse (Röhrenförmig). Das sind 10 RGB-LED, aber die LED sind nicht hell genug durch das Multiplexing, und so ist das erstmal gestorben. Vielleicht kommt nen FPGA dran, dann kann wenigstens jede LED ihr eigenes PWM bekommen.
Datum:
ah! @Nicht Bekannt hört bitte mal auf, in "Schwabeland" sagt jede "Stegdose" und keine sagt was!
Datum:
das ist aber nur eine verschleifung, verstößt aber nicht gegen grammatik. "nen fehler" ist was andres ^^
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@ Vlad Tepesch
>> Die software ist auch selbstgeschrieben?
Ja in RapidQ Steuerung des LA über Einen IOWarrior (24) in diesem
Falle über meinen IOW-Socket-Server also auch über Netzwerk nutzbar.
@ Alex G.
Der Analogteil hat mich am meisten Nerven gekostet , lange Probiert
um auch Signale weit über 10MHz noch vernünftig zu bekommen ...
Details unter:
www.greinert-dud.de
Datum:
Angehängte Dateien:Nun gut - ich bin wohl scheinbar der einzige, der sich offensichtlich hier noch nicht verewigt hat ;-) Das ändern wir mal ... Hier mal mein Soundboard für meinen damaligen 3er Golf. Jetzt dient es als Garagenbeschallung (so dreckig sieht es inzwischen auch aus ;-) Aus Reststücken habe ich einfach auf der Werkbank in der Ecke eine geschlossene Box gemacht, so daß es nicht zu dünn klingt (ist nur zusammengesetzt - nichts geschraubt - und bißchen mit paar Lappen/Schaumzeugs "abgedichtet"). Der macht 1x200W Bass und 2x 40W Mittel/Hoch (Sinus) - und zwar mit nur +/- 12V. Möglich war das, weil die Lautsprecher durchweg 2Ohm-Typen sind, und der Bass 2x2Ohm hatte, die ich einfach parallelgeschaltet habe (also grob gerechnet 1Ohm effektiv), und der Bassverstärker als Brücke realisiert ist. Am Eingang mit Hoch/Tiefpaßfilter (fg verschiebbar), und Pegeleinstellung. Die -12V werden via Ladungspumpe erzeugt, was sicherlich nicht sehr üblich ist in diesen Leistungsbereichen. Aber als ich damals (war so um 2000) das Ding bauen wollte, fand ich einfach keine passenden Kerne, um damit ein SNT zu bauen (wurden mir einfach immer zu heiß, selbst bei nur 50W). Da hatte ich eben mal die Idee, das Ding als Ladungspume zu realisieren, mit Hochstrom-Elkos und paar IRF3205 (die nötigen Gleichrichter sind auch nur geschaltete IRF3205 im Inversbetrieb). Immer zwei IRF's parallel (hatte auf der Leiterplatte notfalls bis zu 5 vorgesehen, war aber nicht nötig) Bei rund 10A hatte das Ding knapp 1V Verlust, und die Transis wurden nur mäßig warm ohne KK. 20A waren aber auch kein größeres Problem, wenn es nur kurzzeitig war (das war das Maximum, wenn der Verstärker mal bis an die Grenzen gehen durfte ohne Übersteuerung +/- 10V Hub ungefähr). Da das Auto jetzt vom Board abgemacht wurde, also kein Batteriebetrieb mehr, muß jetzt ein PC-SNT dafür herhalten
Datum:
Angehängte Dateien:Hier noch ein Kunstwerk: meine Bettheizung. Die ersten beiden Bilder: der Heizwiderstand. Als Unterlage zwei Stücke Stramin zu einem großen Stück zusammengenäht. Als Heizwiderstannd gut 33 m 0,14 mm² Kupferlitze, bifilar mit PLastikschnur mit Hilfe einer Nähahle festgenäht. Das 3. Bild zeigt das Steuerkästchen: ein Kippschlter mit neutraler Mittelstellung zum Einstellen der PWM, ein Umschalter zu Auswahl zwischen zwei Einstellungen. Eine LED mit schneller PWM gepulst, als grobe Pegelanzeige - ist leider suboptimal, weil linear, während das Auge eine logarithmische Charakteristik hat. Das 4. Bild zeigt das Steuerkästchen offen. Die Platine mit dem Tiny13 und einem BUZ11 liegt lose drin - die Kabel sich störrisch genug, sie am Platz zu halten. Der Deckel des Kästchens wird mit selbstklebendem Klettband festgehalten - ist eben Textilwerk ;-) Das letzte Bild zeigt die Größenverhältnisse. Das Kästchen ist aus unkaschiertem FR4 zusammengebaut: An den Ecken sind kleine Kupferfoliepads aufgeklebt, an denen die Teile dann mit dem Lötkolben zusammengeheftet wurden. Anschließend wurden die Kanten von innen mit Glasfaservlies und Epoxykleber stabilisiert. Das Programm erzeugt ein Ausgangssignal mit 2,3 Hz PWM-Periode und einen schnellen Takt mit demselben Tastverhältnis für die LED. Das Tastverhältnis kann mit dem Schalter mit Mittelstellung verändert werden. Wenn ca. 10 sec nichts mehr verändert wird, wird die Einstellung im EEPROM abgespeichert. Mit dem Umschalter kann zwischen zwei Speicherstellen im EEPOROM gewählt werden - so erhält man zwei unabhängig voneinander einstellbare Pegel. "Angetrieben" wird die ganze Chose von einem 70 W Laptop-Netzteil mit 20 V.
Datum:
Jens G. schrieb: > Der macht 1x200W Bass und 2x 40W Mittel/Hoch (Sinus) - und zwar mit nur > +/- 12V. Möglich war das, weil die Lautsprecher durchweg 2Ohm-Typen > sind, und der Bass 2x2Ohm hatte, die ich einfach parallelgeschaltet habe > (also grob gerechnet 1Ohm effektiv), und der Bassverstärker als Brücke > realisiert ist. Und was meint dein Ohrenarzt?
Datum:
@ Uhu Uhuhu (uhu)
>Und was meint dein Ohrenarzt?
Das weis ich (noch) nicht - bei so einem Arzt war ich die letzten
eins/zwei Jahrzehnte nicht mehr ...
Egal - aufdrehen tat ich das Ding eigentlich nie besonders. Es war eher
der Spaß am Projekt, der mich sowas machen ließ - einfach mal ausloten,
was man so machen konnte (vor allem bei der Ladungspumpe)
Datum:
Angehängte Dateien:Hab mal wieder meine Geek Clock rausgekramt :D Siehe Beitrag "Re: Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix" Leider sieht man Rot/Orange Unterschiede auf dem Bild nicht so gut, da die Kamera übersteuert. In echt ist das aber gut ablesbar. PS: <Werbung> Habe noch solche Platinen, falls wer Interesse hat ;) ;) </Werbung>
Datum:
Angelsachse schrieb: > Juchhuu, der Tausender ist voll. Was für ne unrunde Zahl. Wir haben nicht nur 0x3E8 sondern schon > 0x400 Beiträge hier! > Hab mal wieder meine Geek Clock rausgekramt :D Sieht echt hübsch aus. Vorallem die Stromzufuhr über Mainboardstecker ;-) Nein im Ernst, jedes vollendete Projekt verdient hier großen Respekt :-)
Datum:
Angehängte Dateien:Gezeigt hier ist ein 2-m Amateurfunk FM Handfunksprechgeraet, Baujahr 1982. Besonderheiten sind: 143.5-149.995 MHz RX Freqenzbereich, Sendebereich 144-147.995 MHz. (Nordamerika) 3W/300mW Sendeleistung PLL FM Demodulator Fractional-N Synthesizer mit 5 Khz Kanalraster Umsetzerablage einstellbar 1750 Hz Umstezerfreigabeton 2 unabhanegige VFOs + 32 Speicherkanaele mit Banking Instant VFO<->MEMORY Transfer 4-bit Busarchitektur ohne uC auf Basis des ICM7217 LED Display mit Timer um Strom zu sparen 2AH NiMh Stromversorgung Interface fuer Automobilehalterung Das Geraet ist bei mir immer noch im taeglichen Betrieb. mfg, Gerhard
Datum:
Angehängte Dateien:Mein UV LED Belichtungsgerät. Hier sind mehr Bilder: http://eigo.ei.funpic.de/
Datum:
3x3 RGB-LEDmatrix. Die PWM (16Bit [27 stck]) wird im FPGA erzeugt und via SPI vom M3 geladen. Kein Multiplexen, alles direkte Ansteuerung. Ist ein Versuch, nachdem 10RGBLED mit Ansteuerung via multiplexen und PWM nicht gerade die hellste Lichtausbeute brachten. Es gab nur 1PWM, welches dann über die 30 einzelnen farben geschoben wurde. Und mit 20mA je Farbe ist es dann dochzuviel für die Treiber, die LED hell leuchten zu lassen.
Datum:
Angehängte Dateien:Und schon wieder eine DCF-Uhr! Das Gehäuse ist ein Stück eines 20 mm x 50 mm Aluprofils aus dem Baumarkt (gibt es in 1 m und 2 m Länge). Das Plexigals vor dem Display ist bündig mit der Front. In den Holz-Seitenteilen habe ich Nuten für die Platine eingefräst. Die Platine auf dem Bild ist nur mein Entwicklungsmuster, ist aber der Platine im Gehäuse sehr ähnlich. Das LCD ist aus einem SONY MZ-1 Minidisc-Recorder und den PIC habe ich in Assembler programmiert. Viel Grüße John
Datum:
Sieht sehr schön aus. Wie hast du das Aluminium und das Plexiglas bearbeitet, dass das so gut passt? Wenn ich sowas versuche, sieht das hinterher meist doch relativ schief und ungenau aus.
Datum:
Malte __ schrieb: > Sieht sehr schön aus. Wie hast du das Aluminium und das Plexiglas > bearbeitet, dass das so gut passt? Wenn ich sowas versuche, sieht das > hinterher meist doch relativ schief und ungenau aus. Ich habe eine kleine CNC-Fräse.
Datum:
wo hast du das plexiglas vor dem display her? ich brauche demnächst auch sowas, um zwei 7segment Anzeigen hinter eine Frontplatte zu bringen, also am besten mit rotfilter. Habe sowas aber noch nirgents gefunden.
Datum:
Ephraim Hahn schrieb: > wo hast du das plexiglas vor dem display her? Das habe ich aus einer 3 mm Plexiglasscheibe von Conrad ausgefräst.
Datum:
Plexiglas gibt es sonst auch im Baumarkt, manchmal sogar in verschiedenen Größen.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo zusammen, gegenüber anderen, hier gezeigten Schaltungen/Geräten ist meines nicht der Rede wert und auch nicht als Kunstwerk zu bezeichnen. Aber weil es meine erste selbst geätzte Platine (nach dem Tonertransferverfahren) ist und alles auf Anhieb geklappt hat bin ich stolz wie Oskar ;) Das ganze ist ein USBasp Programmiergerät nach den Plänen von http://www.das-labor.org/wiki/Usbasp stilecht in einer Fisherman's Friend Dose. Mit dem USBasp spreche ich mein Pollin- & myAVR-Board an. Hierzu habe ich dem myAVR-Board einen ISP-Anschluss gegönnt. Gruß Christoph
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal meine Werke: Das große mit den vielen ICs ist eine "Lichteffekt" Steurung für den LED Stern der auch zu sehen ist, gebaut aus Zählern/Schieberegister, AND/OR-Gliedern und so weiter. Die drei Betriebsarten Lauflicht, Lauflicht von oben einmal herum und zurück und Aufbauen/Abauen sind frei kombinierbar und Takt ist regelbar über ein Poti. Nach dem Projekt bin ich dann zu AVR umgestiegen. Die größere Platine darunter ist mein Test-Board für ein Attiny 2313 mit festaufgelegter USB-Buchse, LCD-Anschluss, Quarzoszillator für falsche Fuses, alle wichtigen Pins auf Klemmleisten und ISP-Anschluss. Dann mein DOGM 163 im SPI-Betrieb und mein IR Empfänger der in der Mitte liegt. Die Platine in "USB-Stick-Form" ist für meine Facharbeit und wird ein Adapter von 2 Lichtschranken auf USB mit Zeitmessung, gedacht für die Zeitmessung von Schülerversuchen zum Thema Geschwindigkeit. Allerdings hat sich der USB A Stecker als völlig Schüler untauglich erwiesen weil er ziemlich wackelt und nicht wirklich stabil auf der Platine sitzt. Nachtrag: Die kleine Box ist nur das Gehäuse von mir, das Innenleben ist ein myAVR SmartUSB MK2 Programmer.
Datum:
Ralf G. schrieb: > Nach dem Projekt bin > ich dann zu AVR umgestiegen. Gute wahl :-) @all: Tut euch selbst einen gefallen und klickt nicht auf den Link von GenKlon (hoffe der Admin kommt bald)
Datum:
Angehängte Dateien:TAIL´s Magic BBQ-Controller ! Basis ist z8encore. Regelt die Temperatur im Holzkohlegrill. Steuert den Drehspieß. Räumt die Asche weg. Loggt die Temperaturen vom Fleisch und Grill. Ist ne Eieruhr. Warnt, wenn die Kohle ausgeht. Betriebsstundenzähler. Schaltbare Steckdose. ...
Datum:
Uhu Uhuhu schrieb:
> Aber selber essen mußt du das Zeugs dann noch, oder wie?
Nee, dazu baut er sich gerade eine Vorkaumaschine ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:MoinMoin, da weiter oben in einem Beitrag auch die künstlerische Komponente "Elektronik und Nerd-Hintergrundbild" ins Spiel gekommen ist, hier mein derzeitiges Hintergrundbild. Das ganze Projekt dazu ist auf dieser Seite dokumentiert: http://bralug.de/wiki/3D-LED-Display Grüße Uwe
Datum:
Cool! :) Mi dem Grill kann man jetzt bestimmt auch Platinen löten - so richtig mit Temperaturprofil... ;)
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Angehängte Dateien:Testaufbau einer selbst erdachten USB-Schutzschaltung. Dieser fliegende
Aufbau funktioniert sogar tadellos bei Hi-Speed USB. Getestet wurde
>20kV Burst am Eingang (Human Body Model).
Datum:
Angehängte Dateien:Ich nochmal mit einer neuen Platine meines Audio-Projekts. Diesmal noch vollgestopfter als beim letzten Mal. Und es ist immer noch zuviel Platz übrig :-))
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@Rene Böllhoff: Schönes Board. Allerdings solltest du dir mal eine neue Kamera anschaffen ;)
Datum:
Magnetus schrieb: > Allerdings solltest du dir mal eine neue Kamera > anschaffen ;) Oder vor dem Foto 'n Schnaps trinken. :)
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@magnetus & thilo ... Schande auf meinem Haupte ... :-S Normalerweise macht das Handy auch bessere Fotos. Ist mir erst im nachhinein aufgefallen wie besch... die Qualität ist. Und das für 450kB ... weia ... ich geh schonmal in Deckung :-) Aber es fehlt ja noch eins von der Unterseite. Wenn das nachgereicht wird ist die Qualität auch besser. Versprochen :-)
Datum:
Angehängte Dateien:hi, ich hab vor einigen wochen mit cpld und verilog angefangen und endlich das erste ergebnis. mein erstes cpld projekt :) es ist eine vga karte fuer meinen pic32. siehe bilder. der cpld ist ein xc95144xl von xilinx. das erste was ich auf der vga karte gemacht hab ist eine realtime environment mapped 3d animation.hier ein kleines video. ist direkt vom bildschirm abgefilmt. http://orb-demo.net/elevator/action.mov (20mb) sind zwei objekte die nacheinander gezeigt werden. das erste hat 300 flaechen das zweite 1600. haette ich nicht gedacht das die karte/pic32 das so fix hinbekommt... paar specs: cpu 80 mhz pic32 video: 320*200 true color oder 640*480 (565 rgb) 512 kb video speicher tripple buffer support mit hardware loeschen fuer den hintergrundbildschirm ja wie gesagt mein erstes cpld projekt und bin echt happy das das endlich klappt. war doch ne neue welt wo es viel zu lernen gab. lg :)
Datum:
Hauke Radtki schrieb:
> Das Video hat aber keine 20MB ich glaub da fehlt was ;)
Hierschon$ ls -sh action.mov 21M action.mov |
..musst den Daunloud nochmal anwerfen.
Datum:
doch :) ich muss zugeben ich bin schwer beeindruckt, welche engine verwendest du am pic?
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..Nachtrag für des Videos Autor: Jag das Video dochmal durch einen hüpschen Transcoder, z.B. den ffmpeg und z.B. so:
$ nice ffmpeg -threads 4 -i action.mov -vcodec libx264 -vpre hq -an action.avi |
Das Ergebnis ist gerade mal etwa 1.1MiB groß und optisch praktisch nicht vom Original zu unterscheiden :-) HTH und HF
Datum:
ne laenge scheint ok zu sein... @engine ? meine eigene... ich geb zu ich mach so 3d kram nicht zum ersten mal... aber mehr auf kleineren computern wie atari st oder amiga 500... ahso... hab noch was vergessen... als naechstes werd ich die karte anpassen damit man auch mit dem ding nen psp lcd ansteuern kann... hab schon 2 da von ebay kosten nur jeweils 15 euro... ;) ist gluecklicherweise relativ easy... lg :)
Datum:
und das ding hängt einfach am epmp oder wie ist das realisiert?
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Angehängte Dateien:Meine kleine Dot-Matrix. Befindet sich noch im Aufbau :)
Datum:
g457: video konvertierung hab ich versucht mit der windows version a) hab ich das die hq voreinstellungen nicht b) hoert er auch zu konvertieren weil audio wohl nur 8 bit ist. tjo ;) dann hab ich aufgegeben. morph1: ne haengt nicht am pmp.den brauch ich spaeter um das ram anzusteuern. weil 32kb sind zu wenig. koennte man aber theoretisch auch mit dem pmp machen. klar das interface ist folgendermassen: -16 bit bus ueber rb0-15. -3 steuer leitungen. -um die adresse zu setzen. -daten zu schreiben/lesen -kommando leitung die unter anderen einstellt in welchen buffer geschrieben wird, welcher buffer dargestellt wird und welcher geloescht wird. -lesen oder schreiben flag bei jedem flankenwechsel der 3 leitungen werden die daten in den cpld uebernommen. um nicht jedes mal die adresse zu setzen gibt es noch ein auto increment der adresse. hilft enorm beim polyfuellen das gibt bisschen speed. der groesste teil ist in c gebaut nur innerloops sind in assembler wie polysegment malen , sortierung und transformation. ich wuerd noch mehr machen. aber leider ist der 95144 fast voll. ma gucken vielleicht kann ich noch bisschen was wegoptimieren weil ich noch eine 65kb page frei habe im ram und da koennte ich noch nen layer machen ueber die animation. ma gucken lg :)
Datum:
Angehängte Dateien:Hey Siggi, glaube mir, wenn Dir Dein Projekt gelingt, dann willst Du unbedingt mehr. Ist allerdings schon 'ne ganze Weile her, als ich das hier zusammen gebastelt habe.
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eigo, schöne aufbauten aber teilweise ggf etwas overengineered, hm? thema belichtungssteuerung... und funpic nervt MÄCHTIG. Klaus.
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Mache auch vieles um dabei was zu lernen von daher finde ich das nicht weiter schlimm. Ja Funpic ist blöd ich warte darauf, dass man endlich die Werbung deaktivieren kann aber die lassen sich zeit =/
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Angehängte Dateien:@ Sven L. Kenn ich ... Hier mal meine aktuelle LED-Matrix. Mit 192 Pixeln länge und somit ca 32 bis 50 Zeichen lang. Gesteuert wird das ganze über einen Atmega32. Die Anzeige besteht aus einem Startboard (mit Controller, Max232, Max485 ...) und beliebig vielen Erweiterungboards. Ich habe 3 Erweiterungsboards. Momentan ist aber nur eins (etwas) bestückt. Jede Platine hat 6 8x8-LED-Matrix-Steine oben drauf. Tim
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Coole Matrix -> Respekt! Ich wollte sowas auch schon immer mal bauen ;)
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Nur....wofür?! :) Aber das ist ja bei 66% aller Projekten leider so. Klaus.
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Um mir aktuelle Informationen anzuzeigen. Datum, Uhrzeit, Temperatur, Emails usw... Und aus Spaß an der Freude :) Und ich habe die LED-Matrixen bekommen und wollte sie dann doch irgendwie mal ansteuern.
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Angehängte Dateien:> Nur....wofür als Anzeige z.B. für ein MP3-Player, feine Sache auf Partys 64(65) x 8 LED-Matrix, Aussteuerung über IOWarrior56
Datum:
@ Klaus und die gibt es 500 cm lang, nur schade die mit den viereckigen Cu-Fächen gehen meine Vorräte zu ende, finde keinen Anbieter mehr. So lange ich noch DILs verwenden kann, ist es meine erste Wahl, eben old-school.
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@Ralf Greinert: Die saubere Verlötung ist wirklich sehenswert!
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Christian H. schrieb: > Werbung? Wo? > Firefox mit NoScript-AddOn schont die Nerven. Bei mir kam trotz NoScript ein Popup - dafür ließ sich die funpic-Seite nicht mehr bedienen und ich hab sie geschlossen, ohne ihre Geheimnisse gelüftet zu haben.
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Kann sein, dass ich auch einen Popup-Blocker aktiv habe (neben anderen Addons, die mir nervige Sachen nichts ins Haus holen). Ich arbeite übrigens unter Linux und Mac. Eventuell ist die Werbung auch nur für die M$-Welt geschrieben.
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Hallo Ralf, wo kann man so große Lochraster Platinen beziehen? Die größten, die ich bislang gefunden habe, sind 2xEuro. Vielen Dank!
Datum:
@ Pez G. sorry, wie " Dominique Görsch" schon fest gestellt hat, es handelt sich um einen Tippfehler. Reichelt H25PR500 :: Lochrasterplatine, Hartpapier, 500x100mm 5m Lochrasterplatine (auf Rolle) wäre aber auch ein wenig unhandlich ... Ich such immer noch und immer wieder, günstige Lochrasterplatine mit viereckigen Pads 2,54 Raster (einseitig), Hartpapier ist voll und ganz für meine Schaltungen ausreichend. Hatte mal welche mit beidseitigen Pads die durch kontaktiert waren, sind so richtig teuer und total unpraktisch ... habe ich aber leider erst nach dem kauf festgestellt, kreuzende Bahne ohne Isolierung oder Brückenbau sind damit unmöglich.
Datum:
Ralf Greinert schrieb: > TPIC6C595 gibt es aber leider nicht als DIL ... doch! TPIC6C595 N http://de.farnell.com/texas-instruments/tpic6c595n...
Datum:
@ Michael M. hatte bei Farnell nach TPIC6C595 gesucht und unter "Treiber&Interface" nur die TPIC6C595D angezeigt bekommen. das die TPIC6C595N unter "Logik" stehen hatte ich übersehen. Treiber 33V mit 100mA und der Preis ist auch ok Das ist auch immer das Problem bei der Bauteil suche, was braucht man, was gibt es und nach muss man suchen. Bin immer wieder auch hier im Forum überrascht was es doch alles so gibt.
Datum:
Ein wahres Lötzinngrab, "fett"! :) Die Hersteller sollten mehr Werbung auf SWR3 & MTV machen, sonst bekommt man das eh nie mit, wenn es solche Spezialbausteine gibt :) Klaus.
Datum:
Angehängte Dateien:Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;)
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Hmm, also das sieht mal wild aus. Ist das da eine verschmorter Stecker, da zwischen Platine und Batterie? Und die Spax-Schraube quer durch die Platine? Täusche ich mich oder ist das eine Entlötlitze als Leiterbahn misbraucht worden? Und das ganz in einem Holzklotz.. Zeitzünder für den heimischen Kamin?
Datum:
Die Entlötlitze und die Schraube sehen eher aus wie ein Schalter...
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Vorname Nachname schrieb:
> Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;)
Echtes Kunstwerk -.-
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Hi, ist das eine gut getarnte µcke? Beitrag "µCke Microcontroller Mücke (Atmel Tiny13)" Gruß, Lui
Datum:
> Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;)
Geocaching wäre auch mein erster Tipp gewesen ...
Datum:
;) Es ist eine Eieruhr. Die Zeit wird - natürlich- binär angezeigt. Die Schraube und die Entlötlitze dienen ans Einschalter, wenn man den Klotz auf den Tisch schlägt gibt's einen Reset am mega8, er erwacht dann aus seinem 400nA Tiefschlaf. Die Zeit wird über Neigen der Uhr nach rechts oder links eingestellt. Der Sechsbeiner ist ein MEMS Beschleunigungssensor.
Datum:
>Es ist eine Eieruhr
Rustikales "Design", muss man schon sagen ;)
Datum:
ich möcht ja nicht meckern aber ist es dir nicht möglich den Beschleunigungssensor auch zum Einschalten der Uhr zu verwenden? Man würde sich im Laufe der Zeit viele zertrümmerte Fliesen ersparen :)
Datum:
dazu müsste der µC ja ständig auswerten um eine gewisse schwelle zu erkennen....geht doch auf die akkus?
Datum:
Vorname Nachname schrieb:
> Es ist eine Eieruhr. Die Zeit wird - natürlich- binär angezeigt.
128 Sekunden sind ein bisschen wenig für eine Eieruhr, oder habe ich
etwas übrsehen?
Datum:
>> 128 Sekunden sind ein bisschen wenig
wie kommst Du denn auf 128 Sekunden ?
6 Löcher (LEDs) = 64 Zustände mit welcher Zeit auch immer !
Datum:
Genau. 2^6-1 Minuten maximal. Das Viereinhalbminutenei wird da schon zur Glückssache;p
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old-school schrieb:
> wie kommst Du denn auf 128 Sekunden ?
recht habt ihr, hatte wohl irgendwie grad ne rechenschwäche
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Angehängte Dateien:Hallo , hier mal mein kleines Projekt . Ein Geigerzähler der Alpha,Beta und Gamme Strahlung messen kann . Die Software ist noch nicht ganz fertig . Im Moment misst er bloß die Anzahl der Impulse . Die Folientastatur ist auch selber gemacht. Als Zählrohr hab ich ein russisches Fensterzählrohr genommen . Alles in allem hat mich das Teil ca 60 Euro gekostet und sieht auch noch schick aus . Lg Tino
Datum:
Hast du dafür ein Proportionalzählrohr benutzt? Das Fensterzählrohr ist ja nur für eine Art gebaut. Ansonsten kannst du ja keinen Rückschluss auf die Art der Strahlung treffen. Ob Alpha, Beta oder Gamma, es werden nur Impulse registriert. Mich würde auch interessieren, wie du in so einem kleinen Gehäuse den Hochspannungserzeuger für's Plateau untergebracht hast und wie du den regelst. Hast du auch Bilder vom Innenleben?
Datum:
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich garnicht weiß ob es ein Proportionalzählrohr ist . Das Datenblatt der SI-12 ist in russisch . Da mein Russisch nicht sehr gut ist , habe ich gerade die Anschlüsse und Betriebsspannung heraus finden können . Sollte es allerdings eins sein , müsste ich natürlich die Schaltung noch umbauen. Die Erzeugung der HV bewerkstelle ich mit einem einfachen Trafo und einer kleinen Kaskade als Spannungsvervielfacher auf 330V Start- und 500V Betriebsspannung. Angesteuert ist der Trafo über PWM aus dem µC über eine Transistorstufe. Ich weiß dass die Berechnung der Äquivalentdosis ohne Proportionalzählrohr nicht möglich ist . Man könnte allerdings durch einen Schirm die Alpha und Betastrahlung abschirmen und wenigstens die Äquivalentdosis der Gammastrahlung annähernd messen bzw berechnen . Die Röhre bietet scheinbar auch die Möglichkeit das Fenster mit Hochspannung zu versorgen und so Alpha und Beta teilweise ab zu schwächen. Das Gehäuse ist wie oben schon beschrieben ein Bopla BS 600 mit Gummimanschette . Als Display habe ich ein Nokia 6100 Display und als µC einen PIC16F877 verwendet . Mein Projekt ist sicher nicht perfekt , ist allerdings auch das erste dieser Art . Ich bitte dies zu entschuldigen ;-) In diesem Sinne ... Lg Tino
Datum:
Gesetzt dem Fall es ist kein Proportionalzählrohr , wird mir nur Becquarel bleiben als zu messende Einheit . Wozu ich diesen Geigerzähler überhaupt gebaut habe , weiß ich selbst nicht so genau . Es hat mich aber schon immer fasziniert und meine Wetterstation hat auch einen Geigerzähler. So wirklich gebrauchen kann man das sicher nicht . Aber wer weiß was noch kommt . Drücken wir es mal so aus . Es ist zu rein Wissenschaftlichen Zwecken . Eine kleine Vorgeschichte gibts dazu auch . Mein Bruder kam vor einiger Zeit mit einem mit einem Stein an den er in einem Souvenirladen im Erzgebirge gekauft hatte . Er meinte , schau mal hier, das leuchtet unter Schwarzlicht . Nach kurzer Recherche im Netz fand ich heraus, dass es wohl Uranoxid ist was da so schön gelb-grün leuchtet . Also ich den GM-Zähler fertig hatte , staunte mein Bruder nicht schlecht . Jetzt liegt der ach so schöne Stein seit einigen Tagen nicht mehr im Regal . Er wurde in den Keller verbannt in einer robusten Metallkiste . Wie oben schon erwähnt , ich will nix konkretes messen . Es ging mir einfach um den Spaß zu basteln und was neues zu bauen . Lg Tino
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Wenn du ihn an eine Lautsprecherbox hälst und er zeigt 4 an, dann spielt da ein Streichquartett ;-)
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Angehängte Dateien:Dann schließ ich mich mal an, mit meinem Projekt "Video-Licht". Einigermaßen gute Kopflichter für Videokameras kosten 500€ aufwärts. Die Alternative in der Videofilmer-"Szene" sind Halogenspots, die allerdings 50W verbrauchen. Mit mobilen Akkupacks ist das aber nicht gerade effizient. Daher kam die Idee, sowas LED-basierend selbst zu bauen. Da ich erst im letzten Jahr mit µC angefangen habe, habe ich dabei enorm viel gelernt. Zur Leuchte: Features: - 2 Module á 3 High-Power LEDs (weiß) mit maximal 2080 Lumen - Regelbar per PWM von Aus bis 100% - 1 Modul mit roter High-Power LED, in Abhängigkeit der weißen LEDs regelbar, damit kann man die Farbtemperatur des gesamten Lichtes verändern - Integrierte Streu- / Reflektorscheibe zur Mischung der Farben - Befeuert durch drei getaktete KSQs (2x 1000mA, 1x 700mA) - Gesamtleistungsaufnahme irgendwo bei ~23W - Temperatursensor mit optischer Überhitzungswarnung (grün, gelb, rot) - Anzeige der Akkuspannung - Alles gesteuert durch ATMega644P - S65-Display zur Anzeige aller Informationen "Bugs" - Der ganze Aufbau ist leider viel zu schwer (irgendwo bei 800g). Daher wird diese Version vielleicht nicht als Kopflicht zu gebrauchen sein. Aber man kann sie immernoch per Gestänge am Stativgewinde befestigen - Die LEDs haben einen so großen Abstrahlwinkel, dass Streulicht (welches nicht über den Reflektor geht) vorn aus der Öffnung austritt. Außerdem ist der Strahlengang nicht optimal. Daher sollte immer eine zusätzliche Streufolie davorgesetzt werden persönliche Erfahrungen aus dem Projekt - getaktete KSQs sollte man fertig kaufen (oder man weiß was man tut) - bei der Bearbeitung von Alu sollte man das ganze Alu-Teil mit Kreppband abkleben
Datum:
Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs. Woher z.B. soll grünes Licht kommen, das von Blättern reflektiert wird? Farbtreue Aufnahmen wirst du damit leider nicht hinbekommen - dazu kommst du um Halogenbrenner nicht herum.
Datum:
Uhu Uhuhu schrieb: > Wenn du ihn an eine Lautsprecherbox hälst und er zeigt 4 an, dann spielt > da ein Streichquartett ;-) Wohl kaum! Beim klassischen Streichquartett zeigt er zwei an! bei 4 wäre es schon explizit ein Stück für 4 Geigen!
Datum:
Bratsche und Cello sind doch auch nur zu groß geratene Geigen.
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Uhu Uhuhu schrieb: > Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein > kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte > Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs. Äpfel und Birnen im Vergleich? Die Farbtemperatur hat nichts mit dem Farbwiedergabeindex (CRI) zu tun. Eine angenehme Farbtemperatur wird er mit den relativ kalten weißen LEDs (sehen mir nach Cree LEDs aus) zusammen mit der roten LED mischen können, der CRI bleibt dabei aber in der Tat bescheiden. > Farbtreue Aufnahmen wirst du damit leider nicht hinbekommen - dazu > kommst du um Halogenbrenner nicht herum. Es gibt durchaus HP LEDs mit sehr hohem CRI, die sind aber leider noch nicht so Effizient. Für einen hohen CRI könnte man zB einer warmweißen P4 - mit relativ hohem CRI von 93 - türkis und rot beimischem um die größten Lücken im Spektrum zu füllen. Es gibt OP-Leuchten[1] die das auch so machen. Das Thema wird unter anderem auch im LedStyles-Forum[2] diskutiert. Gruß Dominique Görsch [1] http://www.deck5.de/content/blogcategory/51/99/lang,de/ [2] http://www.ledstyles.de/ftopic11277.html
Datum:
Uhu Uhuhu schrieb: > Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein > kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte > Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs. Die Befürchtung hatte ich auch. Leider kann ich es nicht exakt messen. Aber vom subjektiven Eindruck funktioniert es. Auch Bilder mit der Kamera zeigen einen "wärmeren" Eindruck des Lichtes. Außerdem haben mir mehrere Profis im Vorfeld zu dieser Methode geraten um die Farbtemperatur zu ändern.
Datum:
LordZiu schrieb: > Die Befürchtung hatte ich auch. Leider kann ich es nicht exakt messen. > Aber vom subjektiven Eindruck funktioniert es. Auch Bilder mit der > Kamera zeigen einen "wärmeren" Eindruck des Lichtes. Das mag ja sein, nur wirst du eben in Spektralbereichen, in denen dein Spot schwach ist, unterbelichten. Versuch mal z.B. ein blühendes Veilchen damit aufzunehmen, dann wirst du die Schwächen sehen: Die Blüte wird extrem blaustichig, mit knallig gelben Staubgefäßen, aber mit schmuddelig grauen Blättern. Ich hatte selbst mal überlegt, für meine Natur-Nachtaufnahmen sowas zu bauen und bin davon abgekommen, weil das Ergebnis einfach keinen hohen Ansprüchen an die Farbwiedergabe genügen kann - selbst wenn man RGB-Leds nimmt. Es kommt natürlich sehr darauf an, was du für Ansprüche an die Farbtreue stellst...
Datum:
Angehängte Dateien:Mal was ganz kleines ... SOT-23-6 auf DIL Adapter Es handelt sich um einen MCP3421 18-Bit AD mit I2C
Datum:
Dominique Görsch schrieb: > Äpfel und Birnen im Vergleich? Die Farbtemperatur hat nichts mit dem > Farbwiedergabeindex (CRI) zu tun. Zitat Wikipedia: Die Farbtemperatur ist definiert als die Temperatur eines Schwarzen Körpers, eines planckschen Strahlers, die zu einer bestimmten Lichtfarbe dieser Strahlungsquelle gehört. Ende des Zitates Daraus folgt, daß die Farbtemperatur für mit weißen und roten LEDs zusammengestoppeltes Licht nicht definiert ist.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal mein aktuelles Projekt: Kleines DMX-Steuerpult Bild 1: Gehäuse mit Bedienelementen Bild 2: Das Mainboard mit Mega644P und Tiny2313 Bild 3: Der Beat-Detector (Angepasster Nachbau von ESP)
Datum:
>> Kleines DMX-Steuerpult
sieht sehr gut aus ... alles selber entworfen ?
Datum:
Christopher H. schrieb:
> Kleines DMX-Steuerpult
Ist mal richtig schön geworden!
Verkauf's als Bausatz. :-)
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>sieht sehr gut aus ... alles selber entworfen ? Größtenteils Ja. Die "Frontplatte" (naja, besser gesagt Pultoberseite) hab ich mit FrontDesigner 3.0 erstellt und auf selbstklebendes Papier ausgedruckt und zum Schutz mit transparenter Klebefolie überzogen. Bearbeitet habe ich die Frontplatte nach "klassischer Art" (Anreißen, Bohren, Senken, Feilen usw.) Das Gehäuse selbst gibts beim großen C* (Art.Nr.531190) und war dementsprechend auch nicht preiswert :) Das Mainboard ist eine Eigenentwicklung (uC-Kram ist ja auch nicht so schwer ;) Der Beatdetector ist ein modifizierter Nachbau* von ESP und funktioniert relativ zuverlässig. Infos hier: http://sound.westhost.com/project62b.htm *(man muss ja das Rad nicht neu erfinden) Die Platinen wurden mit Eagle 5.6 erstellt und bei Bilex (nicht meckern!) gefertigt. Technische Details folgen später (wenn ich fertig damit bin). Noch Fragen??
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Angehängte Dateien:Hier ein Projekte von mir das ich vor kurzen abgeschlossen habe. Es ist eine Digitaluhr mit DS 1307. Was man hier auf dem Foto nicht so gut sieht ist das sie in Rot die Aktuelle Uhrzeit anzeigt und in Grün das Datum. Der Rythmus ist dabei 6 Sekunden Uhrzeit Rot und 2 Sekunden Datum Grün. Der DS1307 ist über einen Goldcap gepuffert. Der hält ca. 2 Wochen. Also genug für einen Stromausfall. Eventuell schließe ich noch einen oder zwei LM75 an für Innen- und Außentemperatur anzeige. Diese dann in Gelb/Orange. Aber das ist noch offen. Meine letztes Projekt ist nicht so sehenswert. Es sind vier Fernsteuerbare Steckdosen. mit einem Fernbedienteil auf dem Schreibtisch. War erst um einen Pic gebaut (hatte ich noch). Der ist mir aber beim Testen kapput gegangen. Jetzt Steck ein Mega 8 darin.
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Ja Ja, da stellt man ein Bild von einem Projekt ein und dann das...;-) Ist bei schlechtem Licht gemacht, da macht kein Handy gute Bilder.
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zumindest seh ich nix von rot und grün und von orange schon gleich gar ned =)
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Das ist normal, Digitalkameras können das irgendwie nicht besser. Mein Thermometer mit roter Anzeige strahlt auf einmal rosa, die Uhr mit dunkelgrüner Anzeige strahlt hellblau. Muß man mit leben. Oder es mal mit einer teuren SLR-Kamera probieren. Gruß Jadeclaw
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> Das ist normal, Digitalkameras können das irgendwie nicht besser. Das ist eher ein Problem von vielen (nicht allen) Kompakten als von Digitalkameras. Wenn dann noch miserable Beleuchtung und ein Mangel an Einstellmöglichkeiten für die Belichtung fehlen, dann kanns allerdings auch $Brain nimmer retten. > Mein Thermometer mit roter Anzeige strahlt auf einmal rosa, die Uhr mit > dunkelgrüner Anzeige strahlt hellblau. Muß man mit leben. ..oder einen Weissabgleich machen und die Belichtung runterdrehen (die Segmentanzeigen obiger Uhr sind brontal überbelichtet). Und dann noch für eine anständige Beleuchtung sorgen, dann säuft auch der Rest vom Bild nicht ab :-) > Oder es mal mit einer teuren SLR-Kamera probieren. Die braucht nichtmal teuer zu sein, und DSLR lang auch. Aber auch damit kann mans grob vorsätzlich versauen. Dagegen gehts mit dem richtigen Know-how sogar mit einer (^Wder richtigen) Kompakten 'richtig'. Know-how ist das Zauberwort :-) Nix für ungut
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Die "kleinen" Kameras können auch schon viel. Es ist meistens eine Frage der Beleuchtung und des Weißabgleiches. Alle Bilder sind mit einer Casio Kompaktkamera aufgenommen. Zugegeben war das damals nicht die billigste am Markt. Der Vorteil von dem kleinen Ding ist, dass ich sie fast immer dabei habe und jeder Zeit ein Bild machen kann, natürlich besonders im Projekt ;-) http://zeec.de/foto/89245/196/explodierter-transistor http://zeec.de/foto/86891/196/amp-totale-v2 http://zeec.de/foto/67951/196/cimg3424 http://zeec.de/foto/68101/196/spannungsversorgung-... Kunstlicht, Leuchtstoffröhre, Gezeichnet auf Whiteboard, automatischer Weissabgleich. http://zeec.de/foto/68104/196/schaltung-eines-elek... Die Fraben sind verfälscht. Tageslicht, Whiteboard, automatischer Weissabgleich http://zeec.de/foto/72313/196/cimg3679 Die Fraben sind soweit ok, das Bild ist aber grau und arm an Kontrast. Tageslicht und Kunstlicht gemischt, manueller Weissabgleich, altes Buch http://zeec.de/foto/107497/196/tabellenbuch-etechn... Natürliche Farben, guter Kontrast Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen kann man mit so einer Kamera Bilder machen. Zum Glück ist das experimentieren ja nicht mehr so teuer wie bei der analogen Fotografie. ;-) http://zeec.de/foto/67945/196/dm160-leuchtet Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
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Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen: In einem Bildbearbeitungstool: ebene duplizieren, auf die obere einen Weichzeichnungsfilter anwenden (Mean, Gauß) mit Filtergröße in Größenordnung des Originalbildes ( zB ~1000x1000) Dann diese Ebene im Divisionsmodus stellen. Dass eliminiert störende Verläufe im Hintergrund und das Objekt sieht aus als wurde es in reinem weißen Licht aufgenommen worden sein. (vorausgesetzt bei der AUfnahme wurde ein halbwegs homogener Hintergrund genutzt. So mache ich das immer für ebay-Bilder Bsp: originale: http://www.imgbox.de/?img=q11521v120.jpg http://www.imgbox.de/?img=i54812w120.jpg Ergebnis: http://www.imgbox.de/?img=f1275p120.jpg http://www.imgbox.de/?img=r53529q120.jpg Das ganze wird oft zur OCR benutzt.
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Hi Vlad, Vlad Tepesch schrieb: > Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem > Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen: > > In einem Bildbearbeitungstool: ... > http://www.imgbox.de/?img=r53529q120.jpg > > > Das ganze wird oft zur OCR benutzt. funktioniert gut ... Danke ! :-)
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Rüdiger Mohr schrieb:
> Es ist eine Digitaluhr mit DS 1307.
Kann man die Schaltpläne der Uhr haben?
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Tino N. schrieb: > Nach kurzer Recherche im Netz fand ich heraus, dass es wohl Uranoxid ist > was da so schön gelb-grün leuchtet . > Also ich den GM-Zähler fertig hatte , staunte mein Bruder nicht schlecht > . > Jetzt liegt der ach so schöne Stein seit einigen Tagen nicht mehr im > Regal . > Er wurde in den Keller verbannt in einer robusten Metallkiste . Ich nehme den Stein gern. ;-) Ich habe hier auch noch einen uralten Geiger-"Ticker" (Zähler kann man ihn nicht nennen, zumindest nicht, wenn man die Impulse nicht mehr mit der Hand zählen kann ;-). Hab' ich vor ungefähr 30 Jahren gebaut, aber nie ernsthaft getestet. Natürliches Uranerz ist nicht übertrieben gefährlich. Die Technischen Sammlungen hier haben sowas sogar schon ganz normal zugänglich der Öffentlichkeit präsentiert. Einen reichlichen Meter daneben lag dann ein Geigerzähler, mit dem man sich von der vorhandenen Radioaktivität überzeugen konnte.
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Uran ist ein Alphastrahler. Die Strahlung wird schon von einem Blatt Papier weitgehend abgeschirmt und auch in Luft kommt sie nicht weit.
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Dafür ist Alpha heimtückisch. Das Zeug möchte man nicht aus Versehen im Körper haben...
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Natürliches Uranerz ist sogar frei verkäuflich - zumindest in den Staaten. Wie's hier aussieht, keine Ahnung. http://www.amazon.com/Uranium-Ore/dp/B000796XXM/re...
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Angehängte Dateien:Hallo zusammen, habe hier eine kleine Schaltung, die gerade fertig geworden ist. Luftdruck-Sensor MPX4115A über I2C(12Volt) mit einer Auflösung von 0.0137 kPa (16Bit) Zur Schaltung: Für die AD-Umsetzung habe ich einen MCP3421 verwendet, dessen (-) Eingang ich über eine Spannungsteiler auf 2,75 Volt gelegt habe. Der (+) Eingang ist an dem Ausgang vom MPX... angeschlossen. Daraus ergibt sich ein Messbereich von 0,702 und 4,798 Volt was einen möglichen Luftdruck von ca 100 kPa bis 1000 kPa abdeckt. Bei einer Auflösung von 12/14/16/18 Bit die man am MCP3421 einstellen kann. Außerdem befindet sich noch ein einstellbarer Spannungsregler für die benötigten 5Volt und ein I2C-Bustreiber für meinen I2C-Haus-Bus auf der Schaltung. Den I2C-Haus-Bus betreibe ich mit 100kHz und 12Volt ( Schaltpegel U/2=6Volt )
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Habe mich (noch) nicht eingehend mit dem von dir verwendeten Sensor beschäftigt, aber dein Messbereich macht mich etwas stutzig: 100 kPa als untere Grenze ist ja bei schlechtem Wetter schnell unterschritten, für 1000 kPa Luftdruck müsste man schon mit ner Tauchglocke auf ~90 m Tiefe. Vielleicht mach ich aber auch grad nen Fehler (ist ja schon spät) oder du willst wo ganz anders messen (privater Autoklav oder so ;-) ).
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ja es ist schon spät und ich habe in das falsche Datenblatt (MPX5999D) geschaut ... Messbereich für den MPX4115a ist dann natürlich 250 hPa bis 1150 hPa mit einer Auflösung bei 16 Bit von 0.0137 hPa
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Angehängte Dateien:Hallo, ein Bild von dem Mobilfunktelefon Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" in Produktion. Installiert im Rechenzentrum ;-)
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In dem Rechenzentrum in dem ich mal gearbeitet habe, hättest du so ein "Gefrickel" nicht unterstellen dürfen... Nicht falsch verstehen, ich will deine Arbeit nicht abwerten, aber wenn irgendetwas passieren sollte, gibts ein Problem mit der Haftung.
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Vlad Tepesch schrieb: > Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem > Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen: Kannst du das bitte nochmal für z.B. PAINT.NET genau beschreiben? Ich kriege das mit den Ebenen irgendwie nicht hin. Vielen Dank
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Bert schrieb: > Kannst du das bitte nochmal für z.B. PAINT.NET genau beschreiben? Ich > kriege das mit den Ebenen irgendwie nicht hin. das würde hier zu weit führen. Ich werde übers Wochenende mal einen Artikel in die Kategorie "Tipps für Autoren" einstellen, wo Tips für Fotobearbeitung gegeben werden können. (sehr viel habe ich da allerdings auch nicht beizutragen) Ich werds aber nur am Besipiel von Gimnp erläutern können. Keine Ahnung ob Paint.net auch ausreichende Features hat. Mein Verständnis war immer, dass Paint.net eher ein besseres Malprogramm ist, um mal ebend ein paar Screenshots zu bearbeiten. Das ist nicht abwertend gemeint, also bitte nicht anflamen, wenn es nicht so ist.
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Hi, Dominique Görsch schrieb: > In dem Rechenzentrum in dem ich mal gearbeitet habe, hättest du so ein > "Gefrickel" nicht unterstellen dürfen... > > Nicht falsch verstehen, ich will deine Arbeit nicht abwerten, aber wenn > irgendetwas passieren sollte, gibts ein Problem mit der Haftung. kein Thema, ich verstehe das nicht falsch und sehe das auch so wie du. Ist schon eine wirklich bizarre Lösung, die es inzwischen auch nicht mehr gibt. Ich gehe auch davon aus das den Verantworlichen das Risiko bewusst war. Etwas anderes ist mir damals wirklich nicht eingefallen. Die Lösung in einem schönen Gehäuse zu "tarnen" hätte aus meiner Sicht keinen Sinn gemacht. Das eigentliche Gefahrenpotenzial der Lösung schätze ich als eher gering ein, bis auf den Akku im Handy und ein Steckernetzteil.
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Wolfgang Heinemann schrieb: > Hallo, > > ein Bild von dem Mobilfunktelefon > Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" > in Produktion. Installiert im Rechenzentrum ;-) Soetwas ähnliches hatte ich auch schon vor, das scheiterte allerdings daran, dass es im Rechenzentrum keinen Handyempfang gibt.
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Boa, geil! Liefert Sure auch nach Deutschland, wenn ja, für welchen Preis? Die Module selbst sind ja mit $45 pro Stück nicht wirklich teuer.
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es sind 5mm Module um 60$... Versand ist allerdings fast in der selben Höhe!
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Tobias .. schrieb: > es sind 5mm Module um 60$... Versand ist allerdings fast in der selben > Höhe! Hast du die panel direkt bei sure, oder über den ebay-shop geordert? ich werde aus der bezeichnung: "free shipping - standard international flat-rate shipping" nicht wirklich schlau (bei sure-ebay)
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direkt über die Website von Sureelectronics (www.sureelectronics.net)
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puh, habe das gerade mal bei ebay eingegeben, $125 shipping für 3 stück... egal, ist trotzdem noch billig, wenn man sich mal die preise für ein fertiges display dieser größe ansieht. ich habe vor so etwas zu bauen um per browser über ethernet texte und evtl. bilder an das display zu senden. hat hier schon jemand so etwas umgesetzt?
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Wie hoch ist denn der Stromverbrauch von dem Tisch? Richtige bewegte Bilder kann man damit aber nicht anzeigen, Dazu ist wahrscheinlich der Mikrocontroller zu schwach, oder?
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Mit allen LED's an so um die 15A. Momentan begrenzt die Update Funktion die Framerate sehr, da ich zwischen dem Buffer im Speicher und der Darstellung am Display (Daten werden hier zu 2x16 Reihen a 64bit geladen) umrechnen muss. Überlege jetzt die Umrechnung beim Schreiben in den Buffer zu machen und nicht beim Lesen. Vielleicht lässt sich damit mehr erreichen. Oder vielleicht über eine Tabelle... Im Moment werden die Displays gleichzeitig angesteuert: also A,B,C,D, EN, CLK & LATCH sind gemeinsam verbunden und R1,R2,G1,G2 jedes Displays wird vom AVR erzeugt. Der Mega328 ist damit schon ausgelastet... gerade mal der RxD Pin ist noch frei
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Wär nicht gemeinsames R1, R2, G1 und G2 aber getrenntes EN und LATCH sinnvoller?
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Bei manchen Posts fehlt wofür die Platinen sind. Bitte holt das nach.
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Angehängte Dateien:Ist zwar nix dolles, hat mich aber einiges an Nerven gekostet. Die Platine habe ich mit der Direkt-Toner-Transfer-Methode gemacht und die Leiterbahnen waren doch arg dünn. Aber hey, es funktioniert. Achja, es ist im Prinzip n normaler USB-Seriell-Adapter mit wählbarem TTL Pegel von 5Volt oder 3,3Volt und 2x 0603er SMD-Leds zur Anzeige des Datenfluss. Ich wollte Ihn zum programmieren und updaten meiner RC-Fernbedienung nutzen. Gruß Jens
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Angehängte Dateien:So, wo ich schonmal dabei war hab ich auch mal eben ein USB-PPM-Adapter für Flugsimulatoren gebaut, frei nach dem Schaltplan auf http://www.coolcircuit.com/project/usb_ppm/usb_ppm... ... Allerdings hatte ich nicht alle Bauteile da die da benutzt wurden also etwas Improvisation mit anderem Spannungsregler und ein paar SMD Komponenten. Wieder in spontaner Direkt-Toner-Transfer-Methode verwirklicht. Jens
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Hübsch... Aber langweilt sich dieser Vielzuvielbeiner nicht zu Tode auf dem Platinchen?
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Im Grunde ja, nur bei den aktuellen Preisen ist es so, daß ein ATMega8 billiger ist als die meisten ATTiny-Controller. Ein kleinerer Controller lohnt sich schlicht nicht...
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Angehängte Dateien:Hm, leider 2x den Magische Rauch gefunden, aber mittlerweile lauft es endlich, ist nen Umbau meines alten NTs da bei dem alten das SNT an unterlasst gestorben ist ;)
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Ich fuerchte, die Hanuta-Schachteln sind bereits ausgeschlachtet. Schau mal genauer hin. ;) . Gruesse Marvin
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Angehängte Dateien:mal ein kleines "Kunstwerk" von mir: Hab mir gedacht, dass es mal was anderes ist, bedrahtete Bauteile "verkehrt herum" aufzulöten. Entstanden ist dabei ein USB-HID, das mehrere LM75/DS75 auslesen kann und einen Schalteingang hat. Die gehotfixten Widerstände waren eigentlich am (letzten) Sensor angedacht, landeten aber dann doch auf der Hauptplatine. Die Größe der Z-Diode (Verpol und Überspannungsschutz des Eingangs) habe ich glatt unterschätzt ;) Ähnliches bei dem Isoband am Elko. µC ist übrigens ein ATtiny45 mit v-usb in der Firmware
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also wenns bei mir raucht hab ich meist keine Zeit mehr ein Foto zu machen ;)
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dafür hab ich unterm tisch nen notaus wo ich mit knie gegen hauen kann und wens qualmt meist lange genug :P
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Angehängte Dateien:Hi, na dann will ich auch mal etwas beitragen: Druckschalter für einen Kompressor, einfach aber wirkungvoll. Hier gibts auch noch den code dazu. Beitrag "Druckschalter Kompressorsteuerung für Weller Entlötstation WDD81V mit MPX5700 Drucksensor 0-7bar" Gruß, whitenoise
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K. J. schrieb: > Hm, leider 2x den Magische Rauch gefunden, aber mittlerweile lauft es > endlich, ist nen Umbau meines alten NTs da bei dem alten das SNT an > unterlasst gestorben ist ;) Hehe, Sach nich, du hast erst mal die Kamera geholt als es geraucht hat? :-)
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Angehängte Dateien:Da ich ihn gerade mal wieder aus der Kiste gekramt habe: Das ist der "siprog"-Adapter (AVR-ISP-Adapter), mit dem ich seinerzeit die Implementierung für das "serial bitbanging" in AVRDUDE verifiziert hatte. "Klassische 3D-Verdrahtung" würde ich das mal nennen. ;-)
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Angehängte Dateien:Mein kleines Kunstwerk :- ) NintendoWii Umbau von 2007. Funktioniert bis heute noch. Auf dem Bild ist ein TQFP 100 IC von Wii Laufwerk abgebildet. Schweißtreibend war’s auf jeden Fall. Ein kleiner Fehler und ein neues Laufwerk müssten her, aber no risk no fun :- )
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Marius S. schrieb:
> Und warum hat der 100füßler drei seiner Beine verloren?
Ganz einfach:
Nachdem Nintendo gemerkt hat das man Modchips an die Beinchen haengen
kann ham sie die Chips einfach ohne die Beine eingeloetet :D
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Alex |_. schrieb: > Mein kleines Kunstwerk :- ) > NintendoWii Umbau von 2007. Funktioniert bis heute noch. Hehe was fuer nen dreckiger Hack :D Coole Sache. Solltest vielleicht mal auf http://thereifixedit.com/ posten (=
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... so muss man erstmal von chip abbeißen können - das setzt gute Zähne voraus... :-) - dreckig ist gar kein Ausdruck...
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Dreckiger Hack, höre ich zum ersten mal, klingt irgendwie dirty :- ) @ Marius S. Deine Frage wurde von Alexis Sch. beantwortet. @Alex H. Freigelegt hab ich die Leiterbahnen mit einem Dremel von Aldi. Üblicherweise befindet sich der Kern in der Mitte des IC’s, deshalb kann man da getrost zubeißen: -p. Bei einem EPROM kann man gut sehen, wie die Verbindungen aufgebaut sind, und das ohne zu hacken. @ Hannes (Gast) >... so muss man erstmal von chip abbeißen können - das setzt gute Zähne >voraus... :-) - dreckig ist gar kein Ausdruck... Mein Zahnarzt macht’s möglich. Zum Glück wurde mir mal eine Uhrmacherlupe geschenkt, sonst könnte ich beim besten willen nichts sehen.
Datum:
Angehängte Dateien:Platinenbohrautomat: Dieser gehört mit Sicherheit nicht zu meinen schönsten Projekten. Funktioniert aber seit Jahren einwandfrei und hat mir schon viel Bohrarbeit abgenommen. Die Mechanik besteht aus: - 2 Flachbettscannern (wobei aus dem 2. nur der Schrittmotor und die Plastikführung als Platinenhalterung verwendet wurde). - 2 Lineareinheiten aus Tintenstrahldruckern. Die Drucker und Scanner waren defekte Geräte von ebay für jeweils 1 Euro. Für den X-Verfahrweg (links/rechts) habe ich den 2. Schrittmotor von dem Scanner eingebaut, da in den Tintenstrahllineareinheiten nur normale DC-Motoren verbaut sind. Bei der Z-Achse (Höhenverstellung) habe ich die Lineareinheit verkürzt, da diese nur einen Hub von max. 5 cm benötigt. Die Steuerung: Im hinteren Teil links befinden sich 2 Spannungsversorgungen (für Schrittmotoren und Bohrmaschine). Rechts daneben die Treiberstufen für die Motoren mit aufgesetztem USB-Microcontroller (AN2131SC). Die Software habe ich in Delphi-erstellt. Grafik: Die roten + Zeichen sind noch ungebohrte Bohrungen, blau bereits gebohrte. Der rote Punkt ist die nächste Sollposition, der blaue Punkt die aktuelle Istposition. Die Bohrpositionsgenauigkeit ist wesentlich genauer als wenn ich per Hand gebohrt habe. Gruß Jürgen
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Jürgen W. Ein schönes Projekt. Oh je, da kommen mir die düsteren Erinnerungen aus meiner Ausbildung hoch, da hatten wir noch die Löcher von Hand gebohrt, und zeitgleich mim Staubsauger abgesaugt. Mit Sicherheit ist dieses Teil durchaus nützlich, für jemanden der Leiterplatten selber herstellt. Bei meinen 2-3 Platinen im Jahr, lass ich’s lieber von PCB-Pool machen. Kommen die Positionsdaten aus einem Layout Programm, oder wie machst du’s?
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Interessant. Aber warum hast du deine Bohrphobie nicht einfach mit SMD-Technik bekämpft?
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Uhu Uhuhu schrieb: > Interessant. Aber warum hast du deine Bohrphobie nicht einfach mit > SMD-Technik bekämpft? Weil ihn die auch nicht vor den Durchkontaktierungen bewahrt. Sehr schönes Projekt...
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Gastino G. schrieb:
> Weil ihn die auch nicht vor den Durchkontaktierungen bewahrt.
Aber es deziemiert die Anzahl Löcher ganz gewaltig.
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@gtf: Ja, die Koordinaten kommen vom Layout-Programm. @Uhu Uhuhu: Bevor noch mehr Spekulationen kommen: Ich habe eine SMD-Phobie! Bedrahtete Bauteile löten sich für mich einfach besser. War auch schon meine Überlegung, auf SMD umzusteigen. Aber dann müßte ich mir noch einen SMD-Bestückungsautomat und Ofen bauen. Vielleicht eines meiner nächsten Projekte wenn ich mal nicht weiß, was ich tun soll. Letztes Jahr dürften es um die 40-50 Platinen gewesen sein. Da macht sich dann ein Automat für das Bohren doch gut.
Datum:
> Aber dann müßte ich mir noch einen SMD-Bestückungsautomat und Ofen bauen. Unsinn. Wenn du nicht gerade BGA machst braucht es keinen Ofen. Es braucht - Einen guten Lötkolben mit 0,5...0,8er Spitze - Eine gute und präzise Pinzette - Ein scharfes Auge oder Sehverstärker (aka Lupe an der helfenden Hand) - Ruhige Hände und etwas Geduld bei den ersten 3-4 Bauteilen :P Wenn es dir Kopfweh macht, nimm ein Stück Lochraster und löte da paar SMD kondis/widerstände drauf, das übt. Und vielleicht als ersten IC nicht die teure ARM CPU :P Edit: außerdem wär verbleites Lötzinn für den Anfang angebracht. Oder ein gutes Flussmittel. Bei verbleit habe ich aber immer alles ohne Flussmittel gelötet gekriegt (im Zinn ist ja eh schon welches drin)
Datum:
von 2,54-0,5mm Pitch löte ich alles mit meinem 30w Lötkolben mit bleistiftförmiger Spitze. bis 1,27mm alles Pin für Pin, 1,27mm dann mit 0,5mm Lötzinn, aber für alles kleinere nehme ich eine andere Taktik: ein Pin wird leicht mit Lötzinn benetzt und festgelötet. Dabei mit dem Finger oder einer Pinzette den IC genau ausrichten. Das ist hierbei ganz wichtig, dass Pins und pads genau übereinaner liegen. Dann wird über der Reihe, an der der eine Pin nicht festgelötet ist, Lötzinn verteilt. Dabei entstehen viele Brücken, das ist aber egal. Dann die andere Reihe ebenso löten. Mit Entlötlitze wird dann das Lötzinn einfach abgesogen. Mit einem Multimeter durchklingeln und mit einer Lupe nochmal nachkontrollieren, in der Regel klappt es aber auf Anhieb.
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Phantomix Ximotnahp schrieb: > - Einen guten Lötkolben mit 0,5...0,8er Spitze > - Eine gute und präzise Pinzette > - Ein scharfes Auge oder Sehverstärker (aka Lupe an der helfenden Hand) > - Ruhige Hände und etwas Geduld bei den ersten 3-4 Bauteilen :P Ein Mikroskop mit 10x Vergrößerung (ca. 200€) ist ein großer Vorteil, dann ist auch 0.5er pitch kein Thema. ;-)
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Bei den vielen Sehhilfen, die ich so benutze, ist die alte 4 Dioptrien Klemmlupe immer noch das beste für solche Arbeiten. Da ich dann mit dem Kopf sehr nach bei der Arbeit bin muss ich nur ein wenig aufpassen dass ich mir mit dem Lötkolben nicht die Haare ansege ;-) Gestern habe ich einen Bruch im Flachkabel meiner Digitalkamera repariert. Es hat mich ca. 1/2 Stunde gekostet den super feinen CUL-Draht an den Pin zu löten ... aber jetzt tut es die Kamera wieder. Bei der Gelegenheit habe ich gleich eine Buchse für einen Fernauslöser ein gebaut. Ach ja, ganz wichtig; Licht, Licht, Licht.
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Angehängte Dateien:LICHT ... ja ist sehr wichtig ... sollte hell aber auch kalt sein ... nach langer suche bei ALDI dann endlich gefunden. Ein Baustrahler mit einer 60W Leichtstoffröhre
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Angehängte Dateien:Erster Testlauf meiner "ultimate machine" (ich nenne sie "Minsky/Shannon Box"). Inzwischen ist sie gestrichen (mit Graffiti, siehe Bild oben; die "Wand" ist knapp 5 cm hoch) und die Hand liegt auf schwarzem Stoff. Hier aber noch der Urzustand: http://fhs-consulting.com/ind/um/hand_and_cover_test.wmv
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@ Drachenbändiger Wie geil ist das denn! Voll crazy! Zum kaputtlachen. Will auch sowas :-( Weiter so :- )
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Angehängte Dateien:Na, wenn's so gut ankommt, hier noch 2 neuere Bilder. Die Teile sind alle aus der Bastelkiste; für den ATmega32 (Sprachausgabe) habe ich mich entschieden, weil ich in dessen Flash leicht ein paar Sekunden Audio (mit 8kHz abgetastet) unterbringen konnte. Eine Audio-Funktion einzubauen war nicht ursprünglich geplant, deshalb verwende ich einen 2. Prozessor. Wie gesagt, die "Wand" ist 5 cm hoch. Wer Englisch kann, versteht auch das "RiP" Graffiti im Kontext... Momentan bekomme ich hier kein 2. Bild angehängt; das folgt dann in einem weiteren Posting.
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Grad den Thread gefunden. Da sind ja einige leckere Sachen dabei. Dachte, ich schmeiß auch mal mein erstes Lochraster-Projekt rein, was ich so nach guten 15 Jahren Elektronik-Abstinenz gebastelt hatte: http://www.mik-music.org/gallery44 Ein Analogsynthesizern mit digitaler Steuerung und sehr leckeren Modulationsmöglichkeiten. Das Ganze ist erstmal nur die "Engine", aus Zeitmangel (und der blöden Angewohnheit, immer neue Sachen anzufangen, wenn alte Projekte noch nicht fertig sind) noch kein User Interface davor, aber spielbar. In der Bildergalerie ist die ganze Entwicklungsgeschichte drin, fängt serienmässig aber mit dem neusten Foto an. Es hat sich noch ein wenig was getan, aber neuere Fotos sind noch nicht online. User Interface ist gerade ein wenig auf dem Vormarsch im Kontext eines anderen Projekts (http://www.mik-music.org/gallery36), es wird wohl ein Touchscreen (Pollin DG-16080) werden auf ATmega644, alles in C++ programmiert. Prototyp der VCO-Konfiguration für den MonoMiK läuft schon auf dem BastelBrett. Die reine Steuerung des MiK-one hab ich übrigens auch als Standalone-Gerät mal in Angriff genommen (http://www.mik-music.org/gallery32), auch da fehlts im Moment noch am User Interface, da muss noch eine ganze Menge Denkenergie rein, die umfangreichen Hardware-Möglichkeiten benutzbar abzubilden.
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Angehängte Dateien:Eine wunderbare Weiterverwendungsmöglichkeit für alte Festplatten sah ich in Bangkok. Die Antriebe für die Lese/Schreibköpfe bedienen nun Musikinstrumente und allerlei Bewegliches. Hier auch ein Filmchen: http://www.youtube.com/watch?v=rkcqGr84FXs Laßt trotzdem Eure Festplatten ganz! ulf.
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Angehängte Dateien:So meine Steuereinheit für meinen bt-bus des BTM-222 fehlt noch und der lipo aber sonst läuft es schon mal.
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@Michael Sehr schöne arbeiten. Also auf so ein modulares Design eines Synthesizers und dann auch noch so schön gearbeitet bin ich schon ziemlich neidisch. Respekt ! Weiter so :-)
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Rene Böllhoff schrieb: > Sehr schöne arbeiten. Also auf so ein modulares Design eines > Synthesizers und dann auch noch so schön gearbeitet bin ich schon > ziemlich neidisch. Das waren beim MiK-one noch eher "Lerneinheiten", da hatte ich ja noch keinen Plan von dem ganzen Zeug, beim MonoMiK sind die Module dann quasi "echte" Module, wenn man das im Kontext Modularsynth sieht. Aber bei den ca. 1300 Bauteilen im MiK-one musste ich halt auch Platz sparen :) Heute bau ich die Widerstände nicht mehr hochkant ein und im Laufe des letzten Jahres habe ich auch weitgehend auf SMD umgestellt.
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Restefrickler schrieb: > Über die LED's wird je nach Schalterstellung (Anschließbar über die > kleine Buchsenleiste überm ATTiny11) die "Art" des Transistors (NPN,PNP > oder Defekt/Kurzschluss) und die Lage der Basis signalisiert. Warum lässt Du NPN/PNP nicht auch einfach noch automatisch erkennen? Grad mit der Basiserkennung wäre das doch richtig nützlich, um völlig unbekannte Transistoren komfortabel mal grundsätzlich zu deuten, bevor man sie dann mit dem analogen Gerät durchmisst. Widerstände sind genug drin, also auch ein Basis-Vorwiderstand, um das Ding durchzuschalten, um Emitter und Kollektor zu unterscheiden.
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> Warum lässt Du NPN/PNP nicht auch einfach noch automatisch erkennen? > Grad mit der Basiserkennung wäre das doch richtig nützlich, um völlig > unbekannte Transistoren komfortabel mal grundsätzlich zu deuten, bevor > man sie dann mit dem analogen Gerät durchmisst. Ich habe mich vermutlich unklar ausgedrückt, aber genau das tut er. Erkennen ob NPN/PNP/Defekt und Anzeigen wo die Basis liegt. Der Schalter entscheidet nur WAS gerade angezeigt wird.
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Restefrickler schrieb:
> Der Schalter entscheidet nur WAS gerade angezeigt wird.
Ah, cool, dann hab ichs mistverstanden :)
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So, heute noch ein wenig an dem da weiter gemacht: http://www.mik-music.org/gallery69 Mein ARM7-Entwicklungsbrett, handgehäkelt um ein Olimex Header-Board drumrum. Nachdem ich gemerkt hab, wie toll die HCT-Familie als Levelshifter ist, hab ich da inzwischen ein mittleres TTL-Grab zusammengebastelt, hat aber auch ein paar nette Features: - 32bit Adressbus für alles Mögliche (verwendet 12 Portpins) - Die Board-I/O hängt an diesem Bus, ebenso 1MB batteriegepuffertes SRAM. - Display (240x64, T6963C-basiert) - 8 Drehencoder mit Button - 16 weitere Buttons - 8bit DAC nebst Opamp für Kontrastspannung fürs Display - 2 weitere Latches für die LEDs an der Front, 2 Bits sind im Moment belegt für /RESET vom Bus und die Font-Select-Leitung vom Display - +/-15V-Wandler für den Opamp und evtl. auch externe Kleinigkeiten, kann glaub bis 50mA MIDI kommt noch drauf, daher die DIN-Buchsen, diverse Leitungen (darunter SPI) sind mit dem Stecker links unter dem Headerboard rausgeführt, die 3 "übrigen" Slots im Opamp werden Preamps/Schutz für 3 ADC-Inputs, die PWM fürs Backlight ist im Moment abgeklemmt, die muss ich noch etwas verbessern. Vielleicht kriegts mal noch eine zweite Etage drunter mit Ethernet, Floppycontroller, SCSI, IDE, SD-Card, PCMCIA und was weiss ich, was für Blödsinn mir da noch so einfällt :) Quasi eine Universalwaffe, um allerlei Hardware anzusteuern und zu testen, mit dem großen Vorteil, dass ich nix flashen muss, weil der ARM ja dank von-Neumann-Architektur auch aus dem internen RAM ausführen kann. Im Flash ist also immer noch der SAM-BA, der mit einem kleinen selbstgebastelten Tool unter OSX angesteuert wird.
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@Michael Kukat könnte von mir sein :-)
(und der blöden Angewohnheit, immer neue Sachen anzufangen,
wenn alte Projekte noch nicht fertig sind) |
auch deine Lochraster-Arbeiten ähneln meiner Arbeitsweise sehr. Es lebe die Lochraster-Schaltung :-) Musste ich doch mal gleich meiner Frau zeigen, die mit einem schmunzeln dieses bestätigte, meine Projekte haben Spaßeshalber schon vierstellige Nummern ... meine Frau fragt schon gar nicht mehr was ich gerade mache, da ich mindestens fünf Projekte mehr oder weniger gleichzeitig am Wickel habe. Gruss Ralf
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Wenn ich so schön fädel, hab ich mindestens 20 Kurze drin. Ich nehm wohl den flaschen Draght :-(
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@ Lazlo Panaflex also ich verwende eigentlich immer Cu-Draht mit Lackisolierung. keine Ahnung mit was Du das machst ...
Draght |
beim schreiben solltest Du das trinken lieber auch lassen :-)
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Draght...so kann man den Rödelkram auch nennen, den ich nutze bzw genutzt habe. Hab mir beim Conrad mal eine Rolle 0,5er mitgenommen. Vielleicht sollte ich ein Relais oder Lüfter schlachten und es damit probieren.
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Edit: Ich hab immer noch (seit inzwischen Jahren) das FormantPRO-Buch im Regal stehen. Vielleicht sollte ich mich endlich mal damit beschäftigen.
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@Lazlo Panaflex Bei Pollin habe ich mir erst letztens meine Vorräte aufgestockt 0,2 / 0,15 / 0,1 gibt es aber leider nur als losen 50m Wickel. sollte man aber gleich auf eine ausrangierte Garnrolle wickeln bevor die Wickel auseinander fallen und total verknoten, geht mit einem Akku-Schrauber hervorragend.
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> Wenn ich so schön fädel, hab ich mindestens 20 Kurze drin. Ich nehm wohl > den flaschen Draght :-( Ich hab auch gern mal pro Modul so 1-2 Kurze drin (interessanterweise beim ARM-Board nicht passiert), die fallen dann meist bei der Vorprüfung vor IC-Bestückung noch auf, teilweise dann auch im Erstbetrieb, und ich hatte auch schon ganz hässliche Varianten, die sporadisch mal aufgetaucht sind. Seit ich mehr mit der SMD-Lupenpinzette arbeite, passierts wohl auch seltener. Draht ist übrigens von ner großen 24V Relaisspule, auf der nach all den Projekten immer noch mindestens "5V" drauf sind. Das Zeug hält ewig, und ich hab glaub sogar noch ein paar von den Spulen. Entlackt wird mit dem Lötkolben, Zinnperle dran, Draht durch, den Rauch nicht in die Augen bekommen und immer gut lüften.
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Wenn ich so schön fädel, hab ich mindestens 20 Kurze drin |
Sorry, hatte ( Kurze = Kurzschlüsse ) als ( Kurze = Schnaps ) interpretiert :-) Das Problem mit den Kurzschlüssen hatte ich zum Glück noch nicht, Ich habe Schaltungen mit 60 MHz bereits so hin bekommen, wichtig ist immer die Stromversorgung die klassisch mit CU-blank verlege 0,6 / 0,8 mm wird, die Masse ist dabei immer ziemlich fett ausgelegt, 100nF an jedem IC und kleine Elkos(10-100 uF) über die gesamte Schaltung verteilt, was ich gerade so zur Hand habe.
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Angehängte Dateien:Konstantstromquelle für Osram OSTAR LED. 12V Eingang, Step-Up Regler auf ~20V, Unterspannungsabschaltung (signalisiert durch Warn-LED), Überspannungsschutz bei unterbrochener Regelschleife (signalisiert durch Warn-LED), Zwei Helligkeitsstufen (einstellbar durch Trimmer), Platine passend für alte THW-Lampe.
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old-school_offline schrieb: > Sorry, hatte ( Kurze = Kurzschlüsse ) als ( Kurze = Schnaps ) > interpretiert :-) Ups. Nee, da versuch ich dann nimmer, zu löten, die zu erwartenden Nacharbeiten wären vermutlich mehr Arbeit :) > Das Problem mit den Kurzschlüssen hatte ich zum Glück noch nicht, > Ich habe Schaltungen mit 60 MHz bereits so hin bekommen, wichtig ist > immer die Stromversorgung die klassisch mit CU-blank verlege 0,6 / 0,8 > mm wird, die Masse ist dabei immer ziemlich fett ausgelegt, 100nF an > jedem IC und kleine Elkos(10-100 uF) über die gesamte Schaltung > verteilt, was ich gerade so zur Hand habe. Ja, das halte ich genauso. Mir ist da mal ein 100-Lebens-Vorrat an verzinntem Cu-Draht zugelaufen, der dann immer für die Versorgung verwendet wird, die meistens auch einigermaßen geordnet über die ganze Platine läuft, damit immer ein Punkt in der Nähe ist, wo man Strom holt. Stützkondensatoren halte ich genau so wie Du, 100nF pro IC, 10-100uF pro Modul, und bei Netzteilen dann gleich alles parallel, gerade bei Schaltreglern auch gerne mal noch einen verhassten Tantal parallel zum Rest wegen dem niedrigen ESR. Schliesslich bau ich hauptsächlich Audio-Spielzeuge, da will man nicht, dass die 50KHz ins Signal pfeifen. 60MHz hatte ich bisher noch nicht, das Maximum war im MiK-one der über mehrere Module benötigte 20MHz-Takt der AVRs, daneben dann noch 10MBps SPI, da überlegt man dann auch schon etwas genauer, wie man die Leitungen sinnvoll führt. Mittlerweile mach ich aber fürs Meiste auch Platinen, verwende viel SMD und üppige Masseflächen, wo möglich, das Zeug läuft dann einfach stabiler. Aber grundsätzlich - wenns auf dem Breadboard einigermaßen funktioniert, kanns auch Lochraster nur besser werden, auf geätzter Platine dann sowieso, wenn das Layout sinnvoll ist.
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Michael Kukat schrieb: > Aber grundsätzlich - wenns auf dem Breadboard einigermaßen > funktioniert, kanns auch Lochraster nur besser werden, Wie sieht denn dein Breadboard aus, wenn das die Vorstufe vom Lochraster ist?
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> Wie sieht denn dein Breadboard aus, wenn das die Vorstufe vom Lochraster > ist? http://www.mik-music.org/image545 2 alte 80er-Jahre-Bretter (im Gegensatz zu dem heutigen Schrott für 15 EUR kontaktieren die auch nach 2-maliger Benutzung noch), Netzteil drunter (habs schon so "gefunden"), ich hab dann der linken Seite noch MIDI-Dosen mit nem kleinen ATmegax8 verpasst, mittlerweile klebt noch ein USBprog mit drunter, und auf der rechten Seite sind noch 2 Röhrensockel, wobei ich NOCH nicht CPU und Röhren gleichzeitig benutzt habe :)
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Michael Kukat schrieb: > 2 alte 80er-Jahre-Bretter Ahh, OK, also Breadboard = Steckbrett. Bei mir zählt ein Lochrasteraufbau auch zu den Breadboards. Deshalb fragte ich. Bekommt man die Steckbretter, die du da nutzt noch irgendwo, ich meine in der Qualität? ................... Oh ja, ab sie gerade gefunden bei Farnell für 178 Euro. Schnäppchen quasi ;-) > wobei ich NOCH nicht CPU und Röhren gleichzeitig benutzt > habe :) Sehr schöne Kombination. Geht prima, hab ich hier gemacht :) Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
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> Ahh, OK, also Breadboard = Steckbrett. Bei mir zählt ein > Lochrasteraufbau auch zu den Breadboards. Deshalb fragte ich. Ja, verwechseln die Meisten. Breadboard ist das Steckbrett (gibts hier auch nen Artikel drüber (http://www.mikrocontroller.net/articles/Breadboard), Lochraster nennt man dann englisch wohl Stripboard bzw. Veroboard (http://en.wikipedia.org/wiki/Stripboard) > Bekommt man die Steckbretter, die du da nutzt noch irgendwo, ich meine > in der Qualität? ................... Oh ja, ab sie gerade gefunden bei > Farnell für 178 Euro. Schnäppchen quasi ;-) Ich hatte mal das Glück, 2 Autoladungen voll Zeug bei ner Firmenauflösung mitzunehmen, 50 EUR in die Kaffeekasse, und da war dieses Paket dabei. Genau die Dinger, die ich da hab, hab ich mal bei Digikey gefunden, wenn ich mich nicht täusche, sind die heute von 3M. Billig sicher nicht, aber sie funktionieren halt. Diese 15EUR-Dinger aus China bereiten nach einigen Aufbauten nur noch Probleme, gerade ICs haben ständig Kontaktschwierigkeiten, drum benutze ich die beiden, die ich davon noch habe, nur für Grobzeug. Wenn auch teuer, so spart man hintenraus doch ein wenig, weil man nicht stundenlang nach Phantomfehlern suchen muss :) > Sehr schöne Kombination. Geht prima, hab ich hier gemacht :) > Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" Jup, schon gesehen. Schönes Ding. Bei mir wirds eventuell mal aktuell, wenn ich einen Röhren-Synthesizer baue, der über MIDI gesteuert wird :) Opamps hab ich schon öfter mal mit Röhren zusammengeknotet, da war bisher dann aber auch alles mit niedrigen Spannungen unterwegs. Schliesslich kann man die gängigen Röhren auch problemlos mit wenigen Volt Anodenspannung betreiben, tut denen nur meiens Wissens auf Dauer nicht so gut.
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Angehängte Dateien:Hallo, zu sehen ist ein Vorverstärker / Lautstärkesteller mit PGA2311 und PIC18F4550. Dazu Erweiterung und Relaisbaord. Link: http://sites.google.com/site/picplayer/laustrkereg... Gruß Stampede
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Angehängte Dateien:Mal wieder "toter Käfer": A3903 Motortreiber (2x2 mm) direkt mit CuL verdrahtet. Einmal "in Arbeit", dann auf der Laborplatine (1,27mm Raster).
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Angehängte Dateien:So, hab hier auch nochmal was herzuzeigen. Und zwar darf ich seit zwei/drei Monaten ein IGEPv2 Board mit einem OMAP3530 Prozessor mein Eigen nennen (ist quasi ein besseres Beagleboard). Nachdem es bei dem Board ja die Möglichkeit gibt ein LCD anzuschließen musste ich mir einfach ein Adapterboard für ein Playstation Portable Display bauen (inkl. Touchscreen). Auf den Bildern ist zweimal das Adapterboard abgebildet und auf einem das LCD in Aktion. Wie man also sieht funktioniert das ganze sogar. Als kleine Ergänzung ist noch ein 3D Beschleunigungssensor drauf - ja genau... um wie bei so manchen Handys die Orientierung bestimmen zu können und dann den Bildschirm zu drehen (hab ich aber noch nicht implementiert).
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Sieht sehr gut aus... respekt!
Wie hast du die abstandshülsen da drauf bekommen? gelötet?
Andreas Auer schrieb:
> Als kleine Ergänzung ist noch ein 3D Beschleunigungssensor drauf
Was ist das für einer?
Gruß
Tobi
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To W. schrieb:
> Wie hast du die abstandshülsen da drauf bekommen? gelötet?
Die weißen "Schmauchspuren" deuten auf Zyanacrylatkleber hin.
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Andreas Auer schrieb:
> Stimmt... war Superkleber mit Cyanacrylat
Ist wahrscheinlich kein "gewöhnlicher" sondern Industriekleber?!
Magst du verraten was für Kleber es ist und wo man den bekommt? Ich
vermute das die "gewöhnlichen" Haushaltssekundenkleber das nicht halten.
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War ein ganz normaler "Haushaltssekundenkleber". Also nichts spezielles.
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Andreas Auer schrieb:
> War ein ganz normaler "Haushaltssekundenkleber". Also nichts spezielles.
Und das hält?! Hmmm... OK, Versuch macht kluch ;-) Hätte ich nicht
erwartet. Danke.
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Also ich hab da jetzt nicht mit aller Gewalt die Platine angeschraubt oder herumgewackelt. Aber bis jetzt hält es eigentlich ohne Probleme.
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Andreas Auer schrieb: > Nachdem es bei dem > Board ja die Möglichkeit gibt ein LCD anzuschließen musste ich mir > einfach ein Adapterboard für ein Playstation Portable Display bauen > (inkl. Touchscreen). Andreas, wo hast du das Touchscreen passender Größe gefunden? Ich gucke immer mal wieder danach, finde allerdings keine günstige Quelle. Kommt die Platine wieder von Olimex? Sieht gut aus.
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Den Touchscreen gibts entweder bei Sparkfun oder bei CSD-Electronics. Ich hab ihn von CSD-Electronics. Dort gibts auch passende Stecker fürs Display. Für den Touchscreen hab ich dort aber leider keinen Stecker gefunden. Ja, Platine ist wieder von Olimex.
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Naja ich will nicht drängeln aber welchen 3D beschleunigungssensor hast du verbaut? Gruß Tobi
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Angehängte Dateien:So. Erst mal: Respekt für die vielen Profi-Projekte hier, die man zum Teil ohne Weiteres kommerziell vermarkten könnte! Man wird echt neidisch bei so manchem Beitrag. Trotz des vielen High-Techs hier werde ich das Auge des Betrachters mal zwischendurch auf die einfachen Dinge des (Elektroniker-)Lebens lenken: einen UV-Belichter. Die Idee mit dem alten Flachbettscanner und dem Gesichtsbräuner ist zwar nicht mehr neu und auch nicht von mir, aber meines Erachtens immer noch die billigste und einfachste Lösung einen komfortablen UV-Belichter zu bekommen (gebrauchter Gesichtsbräuner und defekter Flachbettscanner bei eBay je 1 Euro). Allerdings geht es mir auch mehr um den Timer. Ich wollte eine Lösung die gleichzeitig einfacher und komfortabler ist als das, was ich im Netz gefunden hab'. Nun besteht er aus gerade mal 13 Bauteilen auf Lochraster und lässt sich bequem über einen Inkrementalgeber, zwei Tasten und ein alphanumerisches Display bedienen. Ausser dem Controller kommt der ganze Rest aus irgendeinem Restposten für insgesamt etwa 10 Euro. Der Controller ist ein Cypress PSoC für ~3 Euro. Die Bedienung beschränkt sich auf die Auswahl der Belichtungszeit (Drehgeber rechts: Sekunden; links: Minuten) und das Drücken der Starttaste. Die Belichtung kann unterbrochen und fortgesetzt werden und die letzte verwendete Zeit wird gespeichert. Eine externe Taktversorgung hab' ich mir gespart, stattdessen ermittelt man ein mal einen Korrekturfaktor (durch mitstoppen) der gespeichert wird und mit dem man den internen Taktgenerator kalibriert. Das ganze befindet sich noch immer auf der Lochrasterplatine und sieht eigentlich optisch nicht so toll aus. Das Layout wäre auch schon fertig aber irgendwie lohnt es sich einfach nicht, für eine derart einfache Schaltung eine Platine zu ätzen. Naja, irgendwann raffe ich mich mal auf. Alles in Allem: 1 Microcontroller, 1 IC-Fassung, 2 Widerstände, 1 Poti, 1 Relais, 1 Transistor, 1 Diode, 1 Piezo-Wandler, 1 Drehgeber, 2 Tasten, 1 LCD (2x16), 1 Lochrasterplatine, 1 gebrauchter Gesichtsbräuner, 1 defekter Flachbettscanner, 1 5V-Netzteil (gekauft oder selbst gebaut), 1 gebürstetes Blech als Reflektor, 1 Blatt (nicht UV-aktives) Transparentpapier als Diffusor, 5 Stunden Bastelarbeit, 3 Tage Programmierarbeit. Das Ganze für etwa 20 - 25 Euro. Läuft seit drei Jahren ohne meckern und hat mir in dieser Zeit bestimmt 50 bis 60 Platinen belichtet. Ergebnisse einwandfrei bei 3-4 Minuten Belichtungszeit mit Bungard-Material. Auch bei sehr feinen Leiterbahnen und auch direkt über einer Lampe. Weiterhin viel Spass beim (Nach-?)Basteln! Dominik
Datum:
Dominik Hezel schrieb: > Das ganze befindet sich noch immer auf der Lochrasterplatine und sieht > eigentlich optisch nicht so toll aus. Das Layout wäre auch schon fertig > aber irgendwie lohnt es sich einfach nicht, für eine derart einfache > Schaltung eine Platine zu ätzen. Naja, irgendwann raffe ich mich mal > auf. warum? es ist klein, fertig und funktioniert. ozu also eine professionell gefertigte Platine?
Datum:
Angehängte Dateien:Ich möchte doch auch mal was beitragen.... Ihr seht hier mein Eigenbau-Belichtungs- & Ätzregal. Die Schublade ist für die Belichtung gedacht. Einfach eine glatte Holzplatte auf der die Platine mit einer Glasscheibe eingeklemmt wird. Darüber befindet sich ein alter Gesichtsbräuner. Oben ist eine einfache Plastikwanne mit 12V Heizfolie für das Entwicklerbad (soll nicht heizen, nur Temperatur halten) und meine Ätzküvette. Weil ich gerade erst mit der Elektronik begonnen habe wollte ich nicht mit 230V rumjuckeln, darum werden die Geräte durch eine altes Funk-Steckdosen-Set geschaltet. Um es nicht unnötig Aufwendig zu machen habe ich die Fernbedienung einfach zerlegt und direkt mit meiner Steuerung verbunden. Die Steuerung / Regelung übernimmt ein mega8. Die Ätzbadtemperatur überwache ich mit einem, in einem mit Quarzsand aufgefüllten Reagenzglas befindlichen, LM75. An der Regelung habe frontseitig 2 Status-LED´s. - Belichtung zeigt mir die Systembereitschaft (grün) und eine aktive Belichtung (rot) - Ätzbad-Temp zeigt ein zu kaltes (blau), korrekt temperiertes (grün) oder zu heißes Ätzbad (rot) an. Zusätzlich ist noch ein 2x8 LCD angeschlossen, das sowohl die Temperatur als auch die Rest-Belichtungszeit angibt (wenn denn gerade belichtet wird :-)) Dann kommen noch 4 Knöpfe. - Menü leitet zu der Einstellung der Belichtungszeit (in Sekunden) oder zur Temperaturkorrektur (wird durch den Knopf Wechsel / Temp gewechselt) - Ätzbad / weniger aktiviert die Ätzbad-Automatik und ist, wenn das Menü aktiv ist, für - zuständig - Belichter / mehr aktiviert die Belichtungs-Automatik und ist, wenn das Menü aktiv ist, für + zuständig. An der Seite ist noch ein Kippschalter für die 12V-Leitung zum Entwicklerbad. Über die Funksteckdosen schaltet die Steuerung seperat den Gesichtsbräuner, das Sprudelbad und die Ätz-Heizung. Das Ende eines Belichtungsvorganges wird durch einen Schallwandler signalisiert. Allerdings ist es kein Beinbruch wenn die Platine danach noch etwas in der Schublade liegen bleibt - der Kasten ist lichtdicht (soll heißen, die Schublade klemmt etwas... sehr passend gemessen). Vielleicht nicht das schönste "Kunstwerk" - hier sind ja wirklich ein paar Schmuckstücke zu sehen - aber es funktioniert tadellos. Matze
Datum:
Vielleicht nicht das schönste "Kunstwerk" |
darum geht es doch gar nicht in ersten Linie ... Fertiggeräte kaufen oder irgendwo fertigen zu lassen kann fast jeder . Eine Schaltung/Projekt zu entwickeln und dann umzusetzen, was dann vielleicht nach einigen nachbessern auch wirklich läuft, darum gehst doch. Spaß an der Freud Gruss Ralf
Datum:
Angehängte Dateien:Ein SDR vom Funkamateur in ein Gehäuse gefrickelt. Da die Platine nicht direkt passte, musste halt Lochraster als träger her. Die Beschriftung hinten ist inzwischen weg. Nicht schön, aber gut ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Nachdem ihr eure Zeit mit schicken Platinen verschwendet, mal wieder was dreidimensionales... Heute war hier irgendein Thread mit LED und LM317. Dabei fiel mir ein, daß ich schon lange meinen Sprinter etwas verschlimmbessern wollte. Der hat auf jeder Seite drei gelbe Leuchten mit je 5 Watt. Jetzt hatte sich bei Mercedes wohl noch nicht herumgesprochen, daß Glühbirnen warm werden, vor allem wenn man sie so dicht einpackt, daß keinerlei Kühlung rankommt. Erstens brennen die Dinger schneller durch, als man sie wechseln kann, und zweitens sind sie schlauerweise auch noch in einen Kunststoffhalter eingesetzt, der durch die Wärme Blasen wirft (!) und nach wenigen Jahren zerbröselt. Eine Glühbirne hat ja schon von vornherein einen miesen Wirkungsgrad, und von dem schönen weißen Licht wird im Glas dann alles weggenommen, was nicht orange ist (das Orange wahrscheinlich auch noch zur Hälfte). Da kann man mit einer LED mit 10000 mcd und einem Stromregler auch gleich gelbes Licht machen... Es funktioniert tatsächlich und ist nur unwesentlich dunkler als die Glühbirne, bevor sie durchbrennt.
Datum:
Klaus Wachtler schrieb: > Da kann man mit einer LED mit 10000 mcd und einem Stromregler > auch gleich gelbes Licht machen... Das hatte ich auch vor, als mir mein Motorradhändler erzählte, dass die Skalenbeleuchtung im Cockpit meines Motorrades 3,80€ / Stück kostete. 5 Lampen müssen rein. Es ist eine Frecheit. Ich war dann aber zu faul, mir LEDs da reinzubauen. Schicke Konstruktion :-)
Datum:
ist halt auch immer eine rechtliche Frage mit den KFZ-Beleuchtungsanlagen, gell. Aber das Zeug schaut ja kein TÜV an ;)
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eben, solange Licht rauskommt, schaut da keiner rein. Mehr Ärger habe ich, wenn von den 6 Lampen dauernd im Schnitt die Hälfte nicht geht.
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Ist wenigstens ein Filter davor um die Spannungsspitzen wegzufiltern? Denn ansonsten wird dir bald der Spannungsregler eingehen. Meines Wissens nach kommen da Spannungsspitzen mit +/- 100V daher.
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@SiO2: Für einen Funkamateur ist das aber ein sehr ordentlicher Aufbau! Da ist man ja schlimmeres Gewöhnt ;) Gibt es dazu auch irgendwo eine Beschreibung? In welchen Bereich empfängt das teil denn?
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Barny schrieb: > Ist wenigstens ein Filter davor um die Spannungsspitzen wegzufiltern? siehe rechtes Bild: Es ist ein Kerko davor. Wenn der nicht reicht, werde ich es merken. Weil ich nur drei LM317 hatte, habe ich erstmal nur die linke Seite gemacht. Kommende Woche fahre ich eh 1500 km. Wenn es solange funktioniert, kommt die rechte Seite auch noch dran. Ansonsten muß ich wohl noch etwas Henry und Farad spendieren (und unterbringen).
Datum:
Angehängte Dateien:Nicht ganz ohne Stolz möchte ich Euch hier nun mein erstes Projekt präsentieren: Sniffy, mein Linienschnüffler ! Die Funktionsweise und Programmierung ... dürfte hier jedem klar sein :O) Auch wenn es schon tausende gibt, für den Einstieg nach Tastenentprellen und Blinklichtern und tagelangen Manuals wälzen genau das richtige Kaliber: Motorsteuerung mit L298, PWM, Ein (IR Sensor) und Ausgänge (LED´s, Motorsteuerung) programmieren, löten, Lego Technik etc... ist einfach alles dabei:O) Für heute reichts... schöne Ostern wünsche ich Euch... Peter
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Angehängte Dateien:Eine Nixie Uhr: - Atmega8 mit 4.19304 Mhz - externer DCF-Empfänger - externer Temperatursensor DS55 - Westminstergong alle viertel Stunde mit verschiedenen Tönen - Abschaltbare Röhren. - Anzeige über logisch und physisch korrektes DCF Signal über Röhrenbeleuchtung Hier mal ein Vorführvideo: http://www.youtube.com/watch?v=icACoKIrAXI
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Peter Hess schrieb:
> Sniffy, mein Linienschnüffler !
ich mag den heckspoiler.
oder ist das vorn?
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> Sniffy, mein Linienschnüffler ! Das ist doch ein gelungener Anfang! So ähnlich sah das bei mir auch mal aus, nur das ich von µCs keine Ahnung hatte und die Linienverfolgung komplett analog gemacht habe. Keine Ahnung, wie das geklappt hat... Schön, gefällt mir! Eine Frage: Crimpst du die kleinen Verbindungsleitungen selber? Wenn ja, wahrscheinlich mit der Zange von Reichelt und PSK-Kontakten? Würde mich über einen kleinen Erfahrungsbericht freuen, evtl. werde ich mir die Zange auch zulegen. Auf Lochraster lassen sich diese Stecker angenehmer verarbeiten wie die zweireihigen Pfostenleiste, finde ich.
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Videos zu meinem Selbstbau-Segway mit Funktelemetrie: http://www.gerold-online.de/cms/wheelie/videos.html Günter
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Armin schrieb: > ich mag den heckspoiler. > oder ist das vorn? ne... das ist hinten :o) habe bei ebay mächtig zugeschlagen und div. lego technik kiloware erstanden... da war so ein spoiler mit bei, der wollte nicht sinnlos rumliegen. Gast? schrieb: > Schön, gefällt mir! > > Eine Frage: Crimpst du die kleinen Verbindungsleitungen selber? Wenn ja, > wahrscheinlich mit der Zange von Reichelt und PSK-Kontakten? > Würde mich über einen kleinen Erfahrungsbericht freuen, evtl. werde ich > mir die Zange auch zulegen. Auf Lochraster lassen sich diese Stecker > angenehmer verarbeiten wie die zweireihigen Pfostenleiste, finde ich. danke sehr :O) die kontakte sind von reichelt psk/pss, allerdings benutze ich keine crimpzange, ich löte die kabel immer an (im vorderen bereicht) und hinten "crimpe" ich sie um mit einer spitzzange. geht problemlos und sauber... habe mir erst gar keine gedanken über eine crimpzange gemacht, warscheinlich unbezahlbar... und wie gesagt: löten halte ich generell für die bessere/sichere Lösung.
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Peter Hess schrieb: > Motorsteuerung mit L298, > > Peter Das sind doch keine Lego-Motoren, oder? Wie hast du die Kopplung zu den Lego-Zahnrädern hinbekommen?
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> Das sind doch keine Lego-Motoren, oder? Wie hast du die Kopplung zu den > Lego-Zahnrädern hinbekommen? So wie das ausseiht sind das so kleine motoren also keine Lego motoren. Ich denke er wird die Achse in das Kreuz von dem Zahnrad gestckt haben und die dann verklebt. So sieht es auf den bilder zumindest aus. Gruß Tobi
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> crimpzange [...] warscheinlich unbezahlbar Nee, die Zange kostet keine 20 EUR und ist sehr praktisch. Aber die PSK-Header und Stecker von Reichelt sind grosser Mist (vergilbtes Zeug, immer in anderen Gelbtönen - Platinen sehen damit aus wie Rotz). Es gibt bei RS-Online glücklicherweise Original-Molex-Header/Housings im gleichen 2,54er-Raster, Bestell-Nr. 679-5583, 679-5587, usw. Die sind nicht nur hochweiss, sondern auch etwas niedriger und auf Wunsch vergoldet. Die Crimp-Kontakte nimmt man aber von Reichelt, denn bei RS-Online sind die nicht von Hand trennbar.
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Der Micha schrieb: > Das sind doch keine Lego-Motoren, oder? Wie hast du die Kopplung zu den > Lego-Zahnrädern hinbekommen? Nein, das sind Getriebemotoren von Faulhaber. Die hatten bereits eine Bohrung in der Achse, da habe ich ein starres Draht von ca 10mm (dünner Nagel) durchgedrückt und ein Lego-Technik Zahnrad drüber geschoben... anschließend eine Prise Heisskleber zur Sicherheit :O) bombig :O)
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gast123 schrieb: > vergilbtes Zeug, > immer in anderen Gelbtönen Kann ich nicht beurteilen, aber die optik ist für mich jetzt nicht so entscheidend, die Kontakte sind gut und fest... und die Teile kosten 5 cent. Habe bereits nachbestellt, ich schaue mal was ankommt. Im Notfall lackiere ich sie mit meiner Wunschfarbe :O)
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@Lupin "Für einen Funkamateur ist das aber ein sehr ordentlicher Aufbau! Da ist man ja schlimmeres Gewöhnt ;)" Naja, 1. So toll ist es auch nicht. 2. Ich bin auch kein Funkamateur :D "Gibt es dazu auch irgendwo eine Beschreibung? In welchen Bereich empfängt das teil denn?" Im 40m band, original. Aber nach umbau auf Steuerbaren Oszillator Theoretisch von 250KHz bis 40MHz. Die Qualitaet kann ich mangels Ahnung und fehlenden Messmitteln nicht beurteilen. Auf alle fälle klappt es von 1MHz bis 7.* MHz. Hab auch nur 10m Draht an der Hauswand haengen, und das sehr durchhaengend. Beschreibung gibts hier als PDF, vom reinen Empfänger. http://www.box73.de/catalog/product_info.php?produ... Die unterschieden bei den einzelnen Bausaetzen (gibts auch in mehreren 80m varianten) liegen nur beim Oszillator (der beim 40m Bausatz ist mist, der liegt genau da wo wenig los ist :( ) und ein paar Kondensatoren. Unter http://www.andreadrian.de/sdr/#mozTocId322202 gibt es eine Kurze Beschreibung was geaendert werden muss, um mit einem Steuerbaren LO das Teil zu betreiben. Funktioniert auch ganz gut. Nur hatte ich in den Anfaengen statt AFU nur Bibelradio drin. Gab wohl noch Probleme mit der Frequenzberechnung ^^.
Datum:
Angehängte Dateien:> [immer in anderen Gelbtönen] Kann ich nicht beurteilen Anbei ein Foto, links die Stecker von Reichelt, rechts Molex-Originale (von rs-online). Sind IMHO nur unbedeutend teurer. Bei den Reichelt-Steckern habe ich durch Aussortieren jetzt nur noch wenig Farbstreuungen - das sind die letzten Reste. Aber man sieht schon noch, wie vergilbt die sind. War mal richtig schlimm - Platinen mit 20 Headern sahen aus wie ein gescheckter Hund ;)
Datum:
gast123 schrieb:
> ... wie ein gescheckter Hund ;)
Wo Du recht hast, hast Du recht :O)
Das Bild ist ja eindeutig... Aber vielleicht sollen die reichelt-stecker
ja gar nicht weiss sein ? Was solls... ich hake es unter "künstlerische
Freiheit" ab ;O)
Datum:
Da ich meine Geräte in blickdichten Gehäusen habe, stört mich die Farbgebung der Stecker nicht wirklich. Und da RS angeblich (habe ich noch nicht nachgeprüft) nicht mehr an Privatleute liefert, bleibt einem nicht mehr viel Auswahl.
Datum:
Sicher das die Stecker vergilbt sind? Denn vergibt sieht anders aus. Ich vermute mal die sollten nicht weiß sein sonder irgent son oka-farbenen ton. Gruß Tobi
Datum:
> sicher das die Stecker vergilbt sind?
Die Stecker haben unterschiedliche Gelbtöne, auch innerhalb einer sorte,
z.B. den zweipoligen. Auf dem Foto sieht man das kaum (sieht nach
Schatten aus), aber auf dem Board wird es unschön, wenn man zehn Stecker
nebeneinander hat und ein paar sind ocker-gelb, einer eher grau und
einer hat einen mittlereren Gelbton. Ob die nun unterschiedlich stark
vergilbt sind oder von Anfang an unterschiedlich gefärbt waren, ist doch
egal: Das ist einfach nur schlechte Qualität, deshalb habe ich rs-online
als Quelle für einwandfreie Stecker erwähnen. Die zweipoligen kosten
dort auch nur 3 Cent. Die haben das gleiche Raster, man kann die
Reichelt-Stecker also gut ersetzen.
Datum:
Hi, weiss jemand eine Bezugsquelle für die Einpoligen Steckergehäuse?
Datum:
Einpolige Steckergehäuse für die PSK Kontakte gibt es soweit ich weiß nicht. Vermutlich meinst du so was: z.B. http://www.rm-computertechnik.de/Shop/Crimpstecker.html
Datum:
csd hat sie auch: Mechanische Bauteile Steckverbinder Diverse Sonstige
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leute diese Stecker-Diskussion gehört hier wirklich nicht hin. @Mods: Vielleicht kann ein Mod die in einen neuen Thread verschieben.
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Vlad Tepesch schrieb: > Vielleicht kann ein Mod die in einen neuen Thread verschieben. Nein, kann er nicht, er kann sie höchstens löschen.
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guenter schrieb: > Videos zu meinem Selbstbau-Segway mit Funktelemetrie: > > http://www.gerold-online.de/cms/wheelie/videos.html > > Günter Videos Probefahrten mit dem Wheelie. Die Fortschritte in der Firmware können hier mit den Naturgesetzen gegengeprüft werden ;-). Wenn irgendwelche Fragen zum Wheelie gibt, bitte diese im Elektor-Forum stellen. Dort ist inzwischen eine große Gemeinde, die gerne weiterhelfen. WOF103 Flash is required! Telemetrie und Geschwindigkeit Flash is required! Firmware 3.3 ohne Lenker Flash is required! 10 Grad Steigung bei 80kg Flash is required! Der Bordstein Flash is required! grmpf
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Angehängte Dateien:Hallo euch allen. ... da will ich auch mal meine Arbeit der letzten Wochen vorstellen... Herausgekommen ist ein funktionsfähiger Laserplotter, der die verschiedensten Materialien schneidet. Versucht habe ich das ganz mit verschiedenen Lasern unterschiedlicher Leistungen. Zu letzt habe ich eine 1W infrarot Laserdiode verwendet. Mit dieser konnte ich in einer relativ zügigen Schnittgeschwindigkeit folgende Materialien schneiden: (Dabei gilt natürlich, je dunkler das Material desto besser wird die Energie des Lasers aufgenommen.) Moosgummi 3mm - sehr gut Holz 0,5mm - gut Holz 1mm - schlecht Plotter - Umbau Der Ploter wurde bisher für das erstellen von Platinenlayout mit einem Edding verwendet und das sollte auch weiterhin so bleiben. Daher durfte die Stiftaufnahme nicht verändert werden. Also wurde, wie schon für den Edding, eine spezielle Halterung für den Lasers gebaut Da der Plotter auch im "slow Modus" viel zuschnell war, musste die Geschiwndigkeit irgendwie reduziert werden. Nach einigen Versuchen bewährte sich das Austauschen des Prozessor-Quarzes. Den Takt habe ich einfach über einen kleinen Microcontroller der Firma Atmel generiert. Den Controller habe ich so programmiert, dass ich den Takt über ein Potentiometer verstellen kann, um somit die Geschwindigkeit des Plotters zu regulieren. Außerdem wurde das Signal zum "Stift heben/senken" zum Ansteuern des Laseres verwendet. Über eine kleine Schaltung wird aus dem STift-Signal ein TTL Signal generiert, welches über den TTL Eingang des Lasertreibers den Laser moduliert. In Zukunft soll der Controller auch die Leistung des Lasers regulieren. Die Leistung des Lasers soll beim Einstechen auf das Maximum und sonst auf 80% (zum schutz der Diode) regelt werden. Außerdem soll er auch noch die Schnittgeschwindigkeit beim Einstechen reduzieren. Durch diese Veränderungen bekommt man eine bessere Schnittqualität. mehr Informationen Findet ihr unter "CNC Laser Plotter": homepage: http://bluematrixi.bl.funpic.de/ Youtube : http://www.youtube.com/watch?v=2pvVddBWbCM Grüße Martin
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Axel Rühl schrieb: > Die Fortschritte in der Firmware können hier mit den Naturgesetzen > gegengeprüft werden ;-). Und notfalls mit Pflaster gefixt...
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Martin J. schrieb: > verschiedensten Materialien schneidet. Da wären Alublech bis 2mm Stärke sehr interessant um Ausbrüche für Frontplatten z.B. zu schneiden :-)
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900ss schrieb: > Da wären Alublech bis 2mm Stärke sehr interessant um > Ausbrüche für Frontplatten z.B. zu schneiden :-) gerade dafür taugts wahrscheinlihc nicht, da Alu zu stark reflektiert.
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also Alu ist viel schwieriger als stahlblech zu schneiden, wegen der Reflektion. AUßerdem, für Frontplatten tut es doch auch 0,5mm stahlblech oder noch günmstiger man nimmt einfach eine dünne Sperrholzplatte die man dann Lackiert... wie schon geschrieben, kann man mit 1W Laserleistung ca. 1mm Holz schneiden. Ich werde es demnächst mit ca 10-20W versuchen, da ich unbedingt die 3mm Sperrholz schaffen muss, bzw. will. Wer also mehr will muss mehr Leistung zur Verfügung stellen ;-) grüße martin
Datum:
Wo bekommst du denn solche Laserdioden her? ;) 10-20W sollten ja nicht mehr so einfach zu beschaffen sein ...
Datum:
Für sowas musst du direkt bei den Herstellern bzw. Großhändlern anfragen ... - Rohm - SANYO Component Europe GmbH - rutronik - Osram - ... ist echt arbeit und lange suche...
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Angehängte Dateien:Hallo, ich möchte jetzt auch mal hier ein kleines Projekt von mir vorstellen es ist ein elektronischer Hau den Lukas, der als Schulprojekt von einem Klassenkameraden und mir gebaut worden ist. Als µC ist ein PIC 16F877A drin (war eine Vorgabe) der mit 16Mhz läuft. Die Kraftmessung ist mit einer DMS-Vollbrücke realisiert, als anzeige dient eine LED-Säule mit 64 10mm LEDs die über I²C-Portexpander angesteuert werden. Die Bedienung erfolgt über ein Bedienpult. Der ganze Hau den Lukas ist etwa 1,3m groß und wiegt 15kg. Gruß Sascha
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Angehängte Dateien:Hallo, manche von euch kennen den carrotAmpD vielleicht schon von Beitrag "Präsentiere: carrotAmpD - ein energieeffizienter Klasse-D-Audioverstärker für den Einbau in Compu". Inzwischen gibt es die finale Version, den carrotAmpDmkIII. Schaltpläne u.ä. findet ihr auf meiner Homepage http://carrotindustries.net/?pid=20#mkIII zum herunterladen.
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Angehängte Dateien:So, hier mal mein neustes Abenteuer. Ein simpler GPS-SD-Karten-Logger. * SkyTraq GPS-Modul hier ausm Forum, danke nochmal Herr Perthold * SD-Kartenhalterung von csd, lag hier noch rum * Da der Einsatz im Modellflieger bei 3s Lipo Akku geplant ist, und der 3,3V Regler nicht so eine hohe Eingangsspannung verträgt ist noch ein 5V Regler davor, mit der Möglichkeit die 5V auch noch anzuzapfen (für evtl. 5V GPS-Empfänger z.B.) * Grundkonzept und (geänderte) Firmware vom Mr.Data (Beitrag "Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88") von Simon Lehmayr, auch hier aum Forum. * Layout alles einseitig und SMD, ich hab kein Bock mehr auf bohren :-)
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Angehängte Dateien:Moin, ich wollte mal meine Uhr zeigen, die ich vor 2 Jahren zu Silvester gebaut habe. Wir machen immer ne Silvesterparty mit mittlerweile fast 2000 Gästen und irgendwann kam dann die Problematik auf, das die Leute alle unterschiedlich den Countdown auf 0 Uhr zurückgezählt haben, daher musste eine Uhr her, am besten etwas größer. Nach langem suchen nach einer halbwegs fertigen steuerung bin ich auf einer seite auf eine funkuhr mit layout gestoßen, alles musste schnell gehen, da die uhr ein wenig mehr zeit gebraucht hat als andere projekte, deswegen schnell zum ätzen gegeben und dann mit lochrasterplatine auf meine bedürfnisse erweitert. Die Uhr ist 4,20m mal 1,20m groß und deswegen ist das gestell auch aus holz. Wenn ich nochmal das geld zur verfügung hätte und mit der erfahrung von heute, auch was µC angeht, hätte ich alles ganz anders gemacht, aber viell kommt die möglichkeit ja nochmal. schöne grüße
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Angehängte Dateien:noch mal ein zweites bild einer "7-Segmentanzeige"
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gute arbeit :D Könntest du nochmal ein paar Bilder von der Elektronik machen? Was frist die Uhr denn so an strom? Muss ja bei den vielen LEDs relativ viel sein! Gruß Tobi
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Die Uhr ist der burner ! Da wäre genau das Richtige für meine Mutter, die sieht ohne Brille nix :O) Schönes Teil
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Angehängte Dateien:Kunst(Werk) mal ganz anders ... könnt Ihr was erkennen ?
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Angehängte Dateien:Stimmt ich sollte noch an meiner Löttechnik arbeiten, um Spieglungen besser hin zu bekommen ... ... hatte gerade Leiterplatten und die Lötstellen mit einem USB-Mikroskop auf Fehler (wie diesen im Bild) untersucht, dabei ist mir diese Spiegelung aufgefallen ... Das USB-Mikroskop was ich verwende hat eine 400 fache Vergrößerung bei einer Auflösung von 2560x2048.
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Angehängte Dateien:Mein neuestes Kunstwerk und zugleich Abschlussarbeit, Informatik wohlgemerkt :P
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Michael G. schrieb: > Mein neuestes Kunstwerk und zugleich Abschlussarbeit, Informatik > wohlgemerkt :P und was kann das gute stück? So wies aussieht hat es was mit USB zutun Gruß Tobi
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@ Michael G.: Ist die Platine selbst geätzt oder wurde sie von jemandem günstig gefertigt? Ich sehe Durchkontaktierungen...wie wurden diese gemacht? Chemisch?
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To W. schrieb: > Michael G. schrieb: >> Mein neuestes Kunstwerk und zugleich Abschlussarbeit, Informatik >> wohlgemerkt :P > > und was kann das gute stück? > So wies aussieht hat es was mit USB zutun Haarscharf kombiniert ;) Ich geb mal genauere Details bekannt wenn die Sache soweit Spruchreif ist -- ist noch einiges an Arbeit. Barti: Die Platine ist professionell hergestellt worden. Greets, Michael
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@ Lars Schröder Du konntest auf den 7-Segmenten 7 michige Plexiglas-Scheiben drauf legen, dann kämen die einzelnen Segmente besser raus.
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@ To W. dir uhr ist übers jahr eingemottet und kommt immer nur zum jahreswechsel raus, deswegen kann ich so einfach leider keine weiteren bilder machen, werde es aber nochmal vernünftig dokumentiert vorstellen, weil ich die ganze steuerung noch einmal aufeine platine zusammenfassen möchte. Je segment sind 2 stränge mit einmal 5 und einmal 6 leds in reihe geschaltet. auf der steuerungsplatine habe ich dann anstatt der ursprünglich gedachten 7-segmentanzeigen transistoren verwendet, die dann die stänge schalten. @Peter Hess vielleicht erlangt die uhr ja nochmal serienreife, ideen für eine schnellere und einfachere und vorallem kostengünstigere uhr sind vorhanden, dann musst du dir noch zwei alte telefonmasten in den garten stellen wo du die uhr dran spaxxen kannst :-) Jede led wurde zu anfang einzeln verlöten und dann mit schrumpfschlauch "wetterfest" gemacht, das war aber eine heiden arbeit, so dass wir nach 200 leds auf sogenannte pfuscherperlen von der telekom umgestiegen sind, die sind mit gel gefüllt und werden einfach nur gepresst @Markus Müller ich wollte eigentlich auch milchglas nehmen, aber die uhr wird immer mit spanngurten auf einen hubsteiger gespannt, der dann 18 meter hochfährt, die leute stehen dann etwa 100m von der uhr entfernt, da sieht die uhr dann aus wie ne zimmer uhr, da würde das milchglas nicht viel am erscheinungsbild ändern, aber danke für den vorschlag
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Angehängte Dateien:Auch ich möchte mal ein "Kunstwerk" zeigen. Der Aufbau ist zwar noch im Versuchsstadium, dennoch möchte ich all jenen Hoffnung geben, die sich schon lange mit einer internetfähigen Heizungssteuerung herumschlagen. Die vorgestellte Schaltung dient als Raumfühler für eine Heizungsanlage AtmoTEC der Firma Vaillant mit sogenanntem 7-8-9-Anschluss. Grundlage ist das beliebte AVR-NET-IO-Board von Pollin und Software von U. Radig. Die Schaltung wurde erweitert mit Temperaturfühler, RTC, Display (S65), Tastenfeld, neue Stromversorgung uam. Auf dem 1. Bild könnt ihr die Platine mit dem Display und dem Tastenfeld sehen. Auf dem 2. Bild ist die Internetseite sichtbar. Mit diesem neuen Raumfühler können bis zu 29 Timer programmiert werden. Es ist möglich eine lineare Abweichung des Temperaturfühlers zu korrigieren. Auch die Abweichung der Regeltemperatur kann per Internet eingestellt werden. Mehr könnt ihr hier lesen: Homepage: http://seidat.de/hp/heizung Forum: Beitrag "Heizungsschnittstelle 7-8-9" Gruß Guido
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Angehängte Dateien:Mal was kleine ne 128 LED Matrix finde die Platine hat irgendwie was von nem Kunstwerk. 272 Bauteile des übt wie sau :P
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@theborg0815 sieht gut aus ... >> 272 Bauteile des übt wie sau ... Die SMD LEDs haben drei Anschlüsse, habe zwei der drei Anschlüsse das gleiche Potential (interne Brücke) ? Wenn ja, dann hättest Du Dir die 112 Brücken (Null Ohm Widerstände) durch ein anderes Leiterplatten Layout sparen können und die Brücke in der LED verwenden können ...
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Ralf Greinert schrieb: > Wenn ja, dann hättest Du Dir die 112 Brücken (Null Ohm Widerstände) > durch ein anderes Leiterplatten Layout sparen können und die Brücke in > der LED verwenden können ... das habe ich auch gedacht, als ich das gesehen habe.
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Angehängte Dateien:Abend,... ich hab vor ewiger Zeit mal eine Laserprojektion mit einem Eigenbauprojektor (von Guido Jäger) im Internet gefunden. Das hat mich so fasziniert, dass ich Unmengen an Informationen zusammengetragen hab um das ganze nach zu bauen. heraus gekommen ist ein ziemlich gutes Ergebnis... aber seht selber Mit diesem LPT DAC ist es möglich einen kompletten Laserprojekter, ähnlich denen in Discotheken zu bauen. Der DAC wandelt die digitalen Signale der LPT-Schnittstelle des PCs in analoge. Diese werden verstärkt und steuern danach zwei kleine MOT's (Schrittmotoren), welche als Laserscanner dienen. Außerdem gibt es die Möglichkeit verschiedene Laser per Software über TTL Signale an- bzw. abzuschalten um das Mischen von Farben zu ermöglichen Videos findet ihr hier: http://www.youtube.com/user/BlueMatrex?feature=mhw5 Informationen, Bilder, so wie Anleitung gibt es unter: http://www.jtronics.de/laser viel Spass bei anschauen Martin
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Angehängte Dateien:... hier noch ein Aufbau von dem Ganzen gruß martin
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Martin J. schrieb: > Mit diesem LPT DAC ist es möglich einen kompletten Laserprojekter, > ähnlich denen in Discotheken zu bauen. Cool & Chic! Haben wollen :-)
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Bildformate !!! 2,4 MB für ein Bild ist bei GPRS-Anbindung einfach nur grausam...
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Hey Gustav. Könntest du einpaar Infos zu deinem Spectrum Analyser nennen? OLED Dot-Matrix Display , welcher µC, wie schnell arbeitet die FFT Analyse?
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Angehängte Dateien:Hier eher ein "Negativ-Kunstwerk": Ein selbstgebautes Schaltnetzteil mit einem NE555 als Controller, aufgebaut auf einem Steckbrett ;) Die maximale Leistung ist so 50W. Theoretisch dürfte das Netzteil mit bis ca. 400V DC Eingangsspannung problemlos laufen. Praktisch war es mir aber etwas zu heikel, die Schaltung so an gleichgerichtete Netzspannung (325V DC) zu klemmen. Mit 300V DC aus ein paar in Reihe geschalteten Netzteilen lief sie aber prima... Wirkungsgrad ist übrigens so 89...93% bei 35W Last, also ganz akzeptabel. So sehr zuverlässig funktioniert das Netzteil aber nicht, vermutlich durch Überspannungs-Peaks ist der NE555 hin und wieder mal kaputt gegangen. Da ist ein "richtiger" SMPS-Controller wie der UC3843 deutlich robuster. Naja, aber mal so zum Ausprobieren ist es eine ganz nette Sache!
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Markus F. schrieb: > Hier eher ein "Negativ-Kunstwerk": Ein selbstgebautes Schaltnetzteil mit > einem NE555 als Controller, aufgebaut auf einem Steckbrett ;) Ist im Drahtverhau trotz halbem Schaltplan nicht so richtig zu erkennen: Hat das Netzteil eine Rückkopplung, oder stellt es eine ungeregelte Spannung ein? Je nach Steckbrett und seinen wackeligen Kontakten würde ich auch nicht mit 300V da ran gehen.
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>Hey Gustav. Könntest du einpaar Infos zu deinem Spectrum Analyser >nennen? OLED Dot-Matrix Display , welcher µC, wie schnell arbeitet die >FFT Analyse? Moin, den Analyzer habe ich mit einem dsPIC30F4013 aufgebaut, als Display verwende ich dieses hier OLED-DISPLAY VGG12864L-S003 128X64 GRÜN. Bei dem Display sollte man es aber besser unterlassen den integrierten DC-DC Wandler zu verwenden, es kann sonst zu einem ziemlich unangenehmen pfeifen kommen^^. Die Berechnung der 256 Punkte FFT braucht bei 30MIPS so 1.3 mS.
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Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;) |
Hmmm ... wat kannen' das sein ? Vielleicht Wohnhöhlenbeleuchtung für irgendwelche Insekten im Terrarion ? Termitendisko ?
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Angehängte Dateien:Hallöchen.. Mein Projekr: "Raumthermostat mit Bewegungsmelder" und Komfort-Temperatur-Steuerung. Steht das Thermostat auf Automatik (Symol "aut." unten Links im Display) und liegt die Raumtemperatur unter der eingestellte Soll-Temperatur (oben rechts im Display), dann wird der Lüfter im Nachtspeicherofen so lange eingeschaltet, bis die Soll-Temperatur erreicht ist. Das Heizen wird durch ein blinkendes "Sonnen"-Symbol auf dem Display angezeigt. Wird der Raum von einer Person betreten und ist der Bewegungsmelder im Menü aktiviert worden, dann wird auf die eingestellte Komfort-Temperatur hochgeregelt. Diese Funktion wird durch das "Kopf"-Symbol auf dem Display angezeigt. Projekt-Link: http://www.cczwei-forum.de/cc2/thread.php?postid=4... Gruß Rolf
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Angehängte Dateien:In der Standarteinstellung (Komfort-Themperatur deaktiviert) regelt das Thermostat bis auf die eingestellte Soll-Temperatur (20°C) hoch und schaltet dann den Lüfter im Nachtspeicherofen aus. Wird im Thermostat Options-Menü die Komfort-Temperatur (22°C) aktiviert, so wird auf ein Signal vom Bewegungsmelder gewartet. Trifft ein Signal ein, wird für 60sec ein Timer gestartet. In den ersten 30sec werden weitere Signale vom Bewegungsmelder ignoriert. So hat man z.B. etwas Zeit, einen Raum kurz zu betreten und wieder zu verlassen, ohne das das Thermostat auf die Komfort-Temperatur hoch regelt. Verweilt man länger als 30sec in dem Raum, so wird automatisch für 15min auf die Komfort-Themperatur (22°C) hoch geregelt. Die Zeit verlängert sich automatisch, wenn innerhalb der laufenden 15min ein neues Signal vom Bewegungsmelder empfangen wird. So gibt es nach Ablauf der 15min keine Unterbrechung, wenn ich mich immer noch im gleichen Raum aufhalte.
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Nette Idee mit dem Bewegungsmelder, aber man sitzt ja auch schonmal annähernd regungslos im Raum (TV schauen, lesen, ...) wobei man dann vom Regler nicht erfasst wird.
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Nettes Projekt. Welches Display weckelt da am ATmega? Gruß Rolf
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Rolf Degen schrieb: > Welches Display weckelt da am ATmega? Ich nehme an ein ein S65 Display (LS-020). http://www.watterott.com/de/S65-Display-LS020
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Lutz M. schrieb: > Mega 32 Tetris-Konsole! Man findet doch immer wieder prima "Kunstwerke" hier. Schönes Projekt :-) Würde auch auf S65-Display tippen.
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Angehängte Dateien:Hallo, Hab mir mit einem 3310-nokia-display eine kleine Spannungsanzeige für mein altes Powersupply mit Zeigeranzeige gebaut. Verwendet wurde der interne 10-Bit ADC des silabs mcu. Weiter wird noch der Temperatursensor im mcu auf dem Display angezeigt. Ist recht praktisch, da man nun nicht immer mit dem Fluke die tatsächliche Spannung am Supply nachmessen muss ;-) Gruss
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@Michael G.: Sieht sehr stark nach einem LA aus. Wie weit bist du damit?
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Angehängte Dateien:Mein selbst entwickeltes Experimentierboard Dieses universal Experimentierboard eignet sich zum schnellen Aufbau von kleinen und auch größeren Schaltungen. Um die Vorbereitungszeit für die verschiedensten Tests zu verkürzen sind oft benötigte Chips, wie ein Analog Digital Wandler, ein Digital Analog Converter, ein Temperatursensor oder vier verschiedene Referenzspannungen auf dem Board integriert. Um eine Kommunikation mit anderen Board zu realisieren oder das Board in ein Netzwerk von Boards zu integrieren, werden fünf verschiedene BUS Systeme bereit gestellt. CAN BUS RS232 SPI Bus I2C /TWI BUS USB (über Controllerboard) Alle diese BUS Systeme können durch Jumper in ihrer Einstellung modifiziert oder wenn nötig deaktiviert werden. Der CAN BUS und die RS232 Schnittstelle sind über Sub D Buchsen (Standart Belegung) verfügbar. Außerdem können über eine Reihe verschiedener Steckerleisten Sensoren, Servos, kleine Motoren oder sonstige Verbraucher direkt an das Board angeschlossen werden. mehr Über das Board: http://www.jtronics.de/elektronik-boards/experimen... Grüße Martin http://www.jtronics.de
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Alex H. schrieb: > Ist im Drahtverhau trotz halbem Schaltplan nicht so richtig zu erkennen: > Hat das Netzteil eine Rückkopplung, oder stellt es eine ungeregelte > Spannung ein? Es hat eine Rückkopplung, über einen Optokoppler und eine Zenerdiode, für ca. 39V Ausgangsspannung. Zusätzlich ist noch ein Shunt + OpAmp eingebaut, damit das Netzteil einen konstanten Ausgangsstrom liefern kann. Das Ganze war mal als Testaufbau einer regelbaren Konstantstromquelle mit max. 1000mA für Power-LEDs gedacht. Mit 1000mA, mindestens 30V Ausgangsspannung und dimmbar gibt's die Dinger nämlich nicht zu kaufen. Ich werde die LED-Stromversorgung jetzt aber wegen der Zuverlässigkeit und Sicherheit doch mit einem sekundär getakteten Schaltnetzteil (also Trafo von 230V auf ca. 40...50V und danach ein Step-Down-Wandler) aufbauen. Schließlich soll das Teil etliche Jahre halten... > Je nach Steckbrett und seinen wackeligen Kontakten würde ich auch nicht > mit 300V da ran gehen. Das Blöde an Schaltnetzteilen ist ja auch: Wenn aus irgendwelchen Gründen der Spulenstrom nicht rechtzeitig abgeschaltet wird, steigt der Strom so hoch an dass der MOSFET und/oder der Shunt zerstört werden. Dafür reicht schon ein etwas loser Kontakt auf dem Steckbrett. Daher ist das - wie gesagt - eher ein Negativ-Kunstwerk, oder "So sollte man es nicht machen".
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Anmerkung: universal Test- und Experimentierboard - CAN RS232 SPI I2C Wenn genug Interesse an diesem Board besteht, so ist eine Sammelbestellung der Platinen möglich. Bei Interesse einfach in fogendem Thread eintragen: Beitrag "universal Testboard - CAN RS232 SPI I2C" Gruß Martin
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Angehängte Dateien:Experimentierplatine mit MSP430F2272 und Spannungsregler mit Strombegrenzung. Statt Hühnerfutter wurde stellenweise Hühnerkacke verbaut - damit ist die Treffequote etwas schlechter ;-)
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Angehängte Dateien:Hallo, es gibt u.a. Bausätze "Elektronischer Würfel". Auch diverse Bauanleitungen im Internet und Literatur haben nur LEDs, entsprechend dem herkömmlichen Würfel-Layout, als Anzeigen. Mein Plan war es, einen "Würfel" mit größeren 7-Segment-Displays und Fernbedienung für alle Mitspieler zu bauen. Als Mikrocontroller habe ich eine PICAXe 8M eingesetzt,die einen IC 4511 ansteuert. Die vier jeweils um 90 Grad versetzten 7-Segment-Anzeigen haben eine Ziffernhöhe von 56 mm. Zwischen dem IC 4511 und den Anzeigen habe ich einen Treiber ULN 2803A gesetzt, da die Displays eine Betriebsspannung zwischen 7,4 und 10 Volt benötigen. Gleichzeitig invertiert der ULN die Signale, was erforderlich ist, weil die die verwendeten Anzeigen gemeinsame Anode haben. Das "Würfeln" erfolgt mittels TV-Fernbedienungen. Als Empfangsmodul habe ich einen TSOP 1836 (4836) eingesetzt, dessen Ausgangssignale über eine weitere PICAXE 8M und einen BC 547 ein Relais schalten. Jeder Mitspieler hat die Möglichkeit mit seiner TV-Fernbedienung den schnellen Zifferndurchlauf des "Würfels" zu schalten und sich dann über die angezeuigte Zahl zu freuen oder zu ärgern. Gruß Elu
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@Ralf Greinert > Das USB-Mikroskop was ich verwende hat eine 400 fache Vergrößerung bei > einer Auflösung von 2560x2048. Welches benutzt du genau ?
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Angehängte Dateien:Mein Hutschienen CAN-Bus SSR in der Erprobung.
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Angehängte Dateien:@Fragender Veho VMS-001 DIGITAL USB HAND MIKROSKOP VIDEO FOTO KAMERA 200X ZOOM Hat aber einen Nachteil ... man muss verdammt nahe dran ... fast schon aufsetzen . Der Fuß ist zu leicht ... MIKROSKOP neigt leicht zum umkippen Hat doch nur 200 fache Vergröberung, war immer der Meinung 400 Fach ... die VMS-004 soll 400x haben ... Zum kontrollieren der Lötstellen aber hervorragend geeignet. Gruss Ralf
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Angehängte Dateien:..einer meiner ersten vorverstärker... :-) (aus der zeit, als dosen noch legal waren... ca 1986 , funktioniert afaik immer noch )
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Düsentrieb schrieb: > (aus der zeit, als dosen noch legal waren... und aus der Zeit, als man sich um Schutzklassen noch nicht sonderlich kümmerte ;) Oder trügt der Schein? Gruß, Christian
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Ich glaub mit dem Stecker bekommste nur die II ;) aber die Dose sollte doch sicher nach neustem Stand auf der I sein oder? Gute Nacht!
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na, der schein trügt kaum :-)) IP41 (Geschützt gegen feste Fremdkörper 1mm und größer Geschützt gegen Tropfwasser :-| ) i.ü. von wegen schutzleiter: entspricht genau dem, wie fast jeder übliche hifi-verstärker , cd-player usw ist: 2-poliger netzstecker, metallgehäuse. basta. (vergossener, isolierter trafo)
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Hmmm, kann man machen ... Du weist ja um das Risiko und bist vorsichtig und beätigst den Drehregler nur wenn Du auf gut isoliertem Boden stehst. ;-) Allerdings, wenn ich mir das Kabel ansehe und Du sagst es sei aus dem letzten Jahrtausend ... dann vermute ich sehr stark das der Kunststoff inzwischen deutliche Risse hat und "bröckelig" ist. Die eingebaute Sicherung liegt ja wohl zwischen Kabel und Trafo ... es wird also Dein Designgehäuse zerreissen sobal das Kabel an das Gehäuse kommt.
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Ich will das Detailfoto von der Stelle, wo das Kabel durch die Stanzung in die Dose tritt! :-D Und eine Innenansicht wäre bestimmt auch ganz nett.
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didadu schrieb: > Ich will das Detailfoto von der Stelle, wo das Kabel durch die Stanzung > in die Dose tritt! :-D > Und eine Innenansicht wäre bestimmt auch ganz nett. Ich gehe fest davon aus das Düsentrieb das Teil jetzt noch mal testet und den Einschaltmoment mit einer Hochgeschwindigkeitskamera dokumentiert ;-) (... funktioniert _afaik_ immer noch ...)
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Wolfgang Heinemann schrieb: > dann vermute ich sehr stark das der Kunststoff > inzwischen deutliche Risse hat und "bröckelig" ist. Ich habe wesentlich ältere Geräte und da ist nichts rissig oder bröckelig. Im Normalfalle sollten 20-30 Jahre einer Netzstrippe nichts ausmachen, Mißhandlung mal ausgenommen. > funktioniert afaik immer noch Wenn die verbauten Teile von besserer Qualität sind, sehe ich auch da kein Problem. Damals war das Problem Chinamüll noch keines. Speziell was Elkos anbelangt. Gruß Jadeclaw.
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Jadeclaw Dinosaur schrieb: > Ich habe wesentlich ältere Geräte und da ist nichts rissig oder > bröckelig. Im Normalfalle sollten 20-30 Jahre einer Netzstrippe nichts > ausmachen, Mißhandlung mal ausgenommen. Meinst du nicht, daß das die Qualität des Ausgangsmaterials eine ganz entscheidende Rolle spielt?
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Angehängte Dateien:mein Steuerungs und Anzeigemodul ... Display: - Touch-Display (DG16080) Controller: - ATMega644 und tiny44 Schnittstellen: - RS485 - USB (seriell) - Ethernet - ein paar IO-Pin's sonstiges: - RTC, ext. EEProm, SD-Card Software: - über RS485 weder div. Messwerte geholt und einige Module mit Steuerdaten versorgt - Webserver - NTP - Wettervorhersagedaten werden aus dem Internet geholt Sascha
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Hallo Sascha von welchem Server holst du die Vorhersagedaten? In welchem Format? Viele Grüße, Frank
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von MSN, als XML-Datei
wetter.msn.com/rss.aspx?wealocations=wc:xxxxxxx&culture=de-DE
^^^^^^^
hier deine Ort's ID
liefert ca. 5kByte zurück, die ich erst mal auf SD-Karte speichere um
mir dann anschließend die relevanten Daten rauszufischen.
Sascha
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@Sascha Weber
feine Sache ...
>> Wettervorhersagedaten werden aus dem Internet geholt
gefällt mir
Gruss Ralf
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Angehängte Dateien:Markus F. schrieb: > mit > einem NE555 als Controller Den solls sogar noch zu kaufen geben :D Habe gerade eben selbst zwei davon verbastelt für ein blinkendes "Klingellicht", welches bei älteren bekannten eingebaut wird, da diese die Klingel kaum noch hören. Leider ging das Foto nur aus der Perspektive, wenn ich von oben oder anderen Seiten fotografieren will spiegeln Sachen wie der Deckel vom Poti oder die Elko-Deckel und der Rücken vom Relais so stark, dass man kaum noch was erkennt. Der NE555, welcher beim Poti sitzt und das Poti selbst sind dafür da, einzustellen, wie lange es blinken soll. Der zweite NE555 ist der Blinker, welcher das Relais steuert. Am Relais sind zwei Dicke 12V Lampen (40W, eine gelb angesprüht, die andere rot) und die blinken nun fröhlich wenns klingelt :) Das grössere IC vorne drauf ist ein Inverter, da a) aus Sicht des 555 ich ein invertiertes Klingelsignal bekomme b) der erste 555 den zweiten im "klingelfreien" Zustand zu blinken überreden will, daher einfach nochmal invertieren. //edit: .... und wer mir jetzt mit seinem "kleinen Controller"+C547+Relais kommt, den hau ich ;)
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Angehängte Dateien:Abend :) Habe mal wieder ein kleines Bastelwochenende hinter mir. Das Teil auf dem BreadBoard ist ein kleiner Kopfhörerverstärker mit dem LM386. Ich muss echt sagen, ich habe ja schon viel gemacht, aber der LM386 hätte mich beinahe zur Weißglut gebracht. Der hat ein Talent zum Rauschen. Nach Änderung des "Layouts" auf dem Board, lief er nun einwandfrei. Das ganze kommt demnächst auf Lochraster. Das auf dem anderen Bild ist meine Dotmatrix, die ich in der Bauphase schoneinmal gezeigt hatte. Hier zeigt sie die Uhrzeit mit Hilfe eines Atmega8 und eines DS1337 an. Gute Nacht, ich geh jetzt Zocken :D
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Angehängte Dateien:Fuer die Freunde von Labornetzgeraeten: Es ist ein von mir in meiner Lehre um 1974 gebautes Labornetzgeraet mit bis zu 100W Ausgangsleistung fuer 0-40V und 0.01-2.5A. Die Schaltung lehnt sich an das Funkschaunetzgeraet von 1972 an fuer welches es hier schon einen Beitrag von mir gibt. Leider habe ich das Geraet nicht in meinem Besitz - die Bilder sind das einzig uebrig gebliebene. Zur Verminderung der Verlustwaerme sorgen automatisch geschaltete Relais welche die Trafowicklung in 8V Schritten abgreift. Neubergerinstrumente geben dem Geraet neben einem guten Aussehen auch eine sehr gute Ablesegenauigkeit. Mit Zehngangpotentiometern sowohl fuer Spannung und Strom lassen sich die Einstellwerte genau bedienen. Mit einem Schalter laesst sich der Stromgrenzwert der Stromregelung ohne Kurzschliesen der Ausgangsklemmen genau voreinstellen. Der Minimalstrom ist uebrigens nicht Null sondern auf 10mA voreingestellt. Die Elektronik ist im Europakartenformat. Das Geraet weist wegen der hohen Verstaerkung in den Regelschaltungen einen nahezu rechteckigen Uebergang vom Konstantvoltmodus auf OnstantStrommodus auf. Leider sind noch keine LEDS eingebaut welche den CV/CC Status anzeigen koennten. Die Nostalgiker unter Euch werden sich warscheinlich an der Bauweise erfreuen. Die juengeren Leser unter Euch werden es warscheinlich als "Overkill" empfinden - Aber so war es damals. Man legte viel Wert auf mechanische Fertigkeit und Verdrahtung. Ich hoffe jedenfalls dass es etwas von allgemeinem Interesse ist. mfg, Gerhard
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Nachtrag: Habe vergessen dass die maximale Ausgangsspannung 80V bis 1.25A und 40V 2.5A betraegt. Die Relaisumschaltung steuert den Leistungsbereich automatisch.
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Angehängte Dateien:Hallöchen, hier mal ein kleiner Beitrag von mir. Es handelt sich - wie man auf dem Bild leicht erkennen kann - um ein Display zur Anzeige von RC5-Codes. Das ganze ist mit einem ATtiny2313 aufgebaut, welcher über den 4-Bit Modus ein hintergrundbeleuchtetes 2x16 Display von Pollin ansteuert. Da das Display eine negative Kontrastspannung benötigt, wird diese mit einem MAX232 erzeugt.
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Angehängte Dateien:Hier mal ein Artikel. Die Software stammt allerdings nicht von mir :)
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Angehängte Dateien:Hat zwar nix mit Elektronik o.a. zu tun, aber ich stell es trotzem mal vor. Lederbearbeitung ist hardcore, dann lieber SMD löten ;), Mein selbst gebauter Köcher (inkl. Pfeile ;)). Leider hab ich erst beim ersten testweisen zusammenrollen gesehen, daß das Muster nach "Westernstyle" aussieht.
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Hi Gerhard, echt sauber, Respekt! Wenn ich damit fertig bin, traue ich mich eventuell auch mein Röhrenexperimentiernetzteil hier zu zeigen ... so propper wie Dein Labornetzteil sieht das aber nicht aus :-) Gerhard. schrieb: > Fuer die Freunde von Labornetzgeraeten: > > Es ist ein von mir in meiner Lehre um 1974 gebautes Labornetzgeraet mit > bis zu 100W Ausgangsleistung fuer 0-40V und 0.01-2.5A. Die Schaltung ... > Ich hoffe jedenfalls dass es etwas von allgemeinem Interesse ist. > > mfg, > Gerhard
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SiO2 schrieb: > Hat zwar nix mit Elektronik o.a. zu tun, aber ich stell es trotzem mal > vor. > Lederbearbeitung ist hardcore, dann lieber SMD löten ;), > Mein selbst gebauter Köcher (inkl. Pfeile ;)). Leider hab ich erst beim > ersten testweisen zusammenrollen gesehen, daß das Muster nach > "Westernstyle" aussieht. Falsches Forum! Weiter hier http://www.fletchers-corner.de oder hier http://www.free-archers.de
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@SiO2: Welchem Tier wurde dafür denn die Haut abgezogen? Leder und Pelz geht mal gar nicht...
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@Sascha Weber Schickes Projekt. Hast du vor das mal zu veröffentlichen? Welche Software benutzt du? Und das alles in einem ATmega644, platzt der nicht?
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Hallo Wolfgang, danke fuer die Blumen und wuensch Dir viel Freude mit Deinem Projekt;-) Bitte auf jeden Bilder zeigen. Wolfgang Heinemann schrieb: > Hi Gerhard, > > > > echt sauber, Respekt! > > > > Wenn ich damit fertig bin, traue ich mich eventuell auch mein > > Röhrenexperimentiernetzteil hier zu zeigen ... so propper wie Dein > > Labornetzteil sieht das aber nicht aus :-) Da war aber auch der Lehrmeister mit der Peitsche dahinter um das Niveau zu bewahren. Teile waren auch alle vorhanden. Gruss, Gerhard
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@Templogger > Schickes Projekt. Hast du vor das mal zu veröffentlichen? na ja ist doch ziemlich speziell angepasst für meinen Verwendungszweck aber wenn jemand für die eine oder andere Sache Tipp's braucht - gerne > Welche Software benutzt du? äh'm wofür ? - zum programmieren -> AVRStudio >Und das alles in einem ATmega644, platzt der nicht? ist komplett in ASM und füllt den 644 derzeit zu 70%, obwohl noch etliche Debug- und Testfunktionen mit drin sind Sascha
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Angehängte Dateien:Hallo Hier mal ein Projekt von mir. Ist eine Schaltuhr mit der man bis zu 18 Ausgänge schalten kann. Die kleinste Zeit die man einstellen kann, sind die Minuten und die größte Zeit die Jahre. Insgesammt kann man 20 Programme programmieren. die Zeit kommt von einem DS1307, welcher eine doch sehr genaue Zeit anzeigt. Verwendet wird ein PIC18F2550 oder PIC18F4455. Dazu noch ein paar Bilder.
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Auf was für Matrial hast du die denn aufgebaut? Sieht aus, wie Karton?
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Ich tippe auf Lochraster mit Kartonauflage. Interessante Idee, muss ich mir merken. Mit welchem Programm macht man sowas? (für Lochraster, oder ist das eine geätzte Platine?) @Lupin ack
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gibt auch farbige, selbstklebende folie zum bedrucken. ich nehm die transparente variante gern für frontplatten.
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Ist schon eine geätze Platine. Die Folie ist eine selbstklebende bedruckbare Folie. Gibt es in jedem Computerladen für den Drucker. Ist halt nicht gerade einfach das genau auf die Platine zu bekommen, denn das Zeug klebt wie sau, wenn es einmal drauf ist. Mit ein bisschen übung geht es aber ganz gut.
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Sascha Weber schrieb: > von MSN, als XML-Datei > > wetter.msn.com/rss.aspx?wealocations=wc:xxxxxxx&culture=de-DE > ^^^^^^^ > hier deine Ort's ID > > liefert ca. 5kByte zurück, die ich erst mal auf SD-Karte speichere um > mir dann anschließend die relevanten Daten rauszufischen. > > Sascha Ich bekomme das nicht hin mit der XML Datei, kannst du mir mal erklären, wie ich an die XML Datei komme? Ich finde diese Funktion nämlichn sehr Interesant. Edit: Meine Ort´s ID hab eich natürlich eingestzt (8180886) Viele Grüße
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Tierschützer schrieb: > Sowas kann ich beim besten Willen nicht gut heißen...... Der Rest vom Tier war im Döner, den du verputzt hast ... ;-)
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Angehängte Dateien:naja der Browser zeigt die Datei natürlich an (IE), oder will ein dynamisches Lesezeichen anlegen (FireFox). Zum testen hab ich mir mit AutoIT ein keines Prog. geschieben (Anhang), das die Datei herunterlädt und im selben Ordner abspeichert. Im Quelltext kann man auch erkennen wie man die Wetterdaten in der Datei ausfindig macht. Sascha
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_Gast schrieb: > Hallo, > > wie kommt man den an den ID der gewünschten Stadt ? http://wetter.msn.com/sitemap.aspx?wealocations=Deutschland
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Sascha Weber schrieb: > naja der Browser zeigt die Datei natürlich an (IE), oder will ein > dynamisches Lesezeichen anlegen (FireFox). > > Zum testen hab ich mir mit AutoIT ein keines Prog. geschieben (Anhang), > das die Datei herunterlädt und im selben Ordner abspeichert. > > Im Quelltext kann man auch erkennen wie man die Wetterdaten in der Datei > ausfindig macht. > > > Sascha Vielen Dank, jetzt komme ich damit klar. Die funktion wäre mal was für die Codesammlung. Also die Wettervorhersage aus dem Internet. Viele Grüße
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@ Christian H. (netzwanze) "Falsches Forum!" Nicht kleinlich sein ;)
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Angehängte Dateien:Hallo, hier die Low-Cost Version einer WordClock umgebaut aus dem Franzis RetroPong-Spiel! Gruss, S
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Angehängte Dateien:Hier mal mein Softwarebaum für den Mp3-Player, der weiter oben gezeigt wurde... Das ist aber nur die Software für den Ap7000.
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@Schrauber Sieht echt super aus die Wordclock. Nur als Frage ist das das selbe Pong das die hier auf der Seite gerade als Gewinn für den Schaltungswettbewerb drinn ist? http://gsg-elektronik.de/?id=81 Gruß ErgoProxy
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>@Schrauber Sieht echt super aus die Wordclock. Nur als Frage ist das das >selbe Pong das die hier auf der Seite gerade als Gewinn für den >Schaltungswettbewerb drinn ist? http://gsg-elektronik.de/?id=81 > >Gruß ErgoProxy Schau mal hier: Beitrag "Wordclock auf Conrad PING-PONG Hardware" Gruß, ruß
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die uhr sieht mal richtig genial aus :) ist echt was für den nachttisch
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Hallo zusammen, @ Andreas K. - ich gehe stark davon aus, dass das bei GSG der identische Bausatz ist. Wenn man die PONG Platine hat, ist der Rest echt Low-Cost: 1) "Zifferblatt": Tintenstrahl- oder Laserausdruck 2) Uhrenquarz: aus alter Armbanduhr 3) "Gehäuse": zurechtgesägte alte CD Hülle 4) Stromversorgung: ausgediente Wandwarze (5 V, 120 mA o. Ä.) 5) Rest: Gummifüsse, Abstandshalter und Schrauben aus der Bastelkiste. Und schindet echt Eindruck bei den Gästen des Hauses: - "Sowas will ich auch!" ist der meist gehörte Satz... Sogar Damen sind hier von der Elektronik begeistert! (Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) Gruss, S.
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Schrauber schrieb: > Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein > handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) Naja ob das so Jugendfrei ist, ich weiss nicht :D Aber tolles Projekt, muss ich sagen. Gibt ja hier auch einen Ellen lange Thread über so eine Wort-Uhr. Allerdings glaub ich etwas größer. Grüße Tobias
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To W. schrieb: > Schrauber schrieb: >> Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein >> handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) > > Naja ob das so Jugendfrei ist, ich weiss nicht :D Wieso nicht? Bei uns in der Firma bekommen wir Admins von den Mitarbeiterinnen als "Gegenleistung" für erbrachte Hilfe zum Beispiel Gummibärchen. Die sind, meines wissens, jugendfrei. ;-)
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Ok, gummibärchen schon :D Aber daran denkt man ja nicht sofort ;D Grüße Tobias
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Christian H. schrieb: > To W. schrieb: >> Schrauber schrieb: >>> Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein >>> handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) >> >> Naja ob das so Jugendfrei ist, ich weiss nicht :D > > Wieso nicht? Bei uns in der Firma bekommen wir Admins von den > Mitarbeiterinnen als "Gegenleistung" für erbrachte Hilfe zum Beispiel > Gummibärchen. Die sind, meines wissens, jugendfrei. ;-) Handgemachtes Einzelstück wäre dann die nicht jugendfreie Variante, oder wie?
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Schrauber schrieb: > Sogar Damen sind hier von der Elektronik begeistert! > (Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein > handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) Als Gegenleistung bekommst du dann auch was handgemacht, an deinem Einzelstück ;-)
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Axel Rühl schrieb: > Handgemachtes Einzelstück wäre dann die nicht jugendfreie Variante, oder > wie? Klaus schrieb: > Als Gegenleistung bekommst du dann auch was handgemacht, an deinem > Einzelstück ;-) :D ich wollt's in meinem post nicht "aussprechen" aber daran hatte ich beim ersten lesen auch dran gedacht ;) Grüße Tobias
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@Schrauber: hast Du eine Vorlage zum Ausdrucken für die Wordclock/PONG?
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Angehängte Dateien:Mein Thermometer und eine grosse DCF Wohnzimmeruhr mit Temp. Anzeige
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Wow! Respekt für die Gehäuse! Wie sind die einzelnen Platten denn geschnitten und geklebt?
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Hallo Leute, @ all: nun lasst aber mal die Hände weg von meinem "Einzelstück", es sei denn ihr habt selbst kein solches, sondern eine entsprechende Bananenbuchse, ein anständiges Fahrwerk und zwei handfeste Haltegriffe... @ Martin: Vorlage hab ich irgendwo als .xls wenn ich sie wiederfinde werd ich sie hier mal posten. Gruss, S., alias der Schräubchen-Schrauber
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Schrauber schrieb: > nun lasst aber mal die Hände weg von > meinem "Einzelstück", es sei denn ihr > habt selbst kein solches, sondern eine > entsprechende Bananenbuchse, ein anständiges > Fahrwerk und zwei handfeste Haltegriffe... Wir wollen dir auch gar nicht an dein "Aller liebstes Stück" ;D Ich bin aber auch dafür das Thema zu lassen... versaut den ganzen Thread :( Thomas Kiss schrieb: > Mein Thermometer und eine grosse DCF Wohnzimmeruhr mit Temp. Anzeige Tolle Uhr! Auch ich frage mich, wie man Plexiglas so sauber verarbeiten kann. Bei mir geht sowas immer in die Hose -.- Ist das mit einem Laser geschnitten? Grüße Tobias
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Die Einzelteile sind aus Makrolon, ist 100% besser zu bearbeiten wie Plexiglas, 100% transparent, sind einfach gefräzt und mit "bocoll" Hartplastikkleber geklebt, bombenfest !! Ich habe in der Fa. auch schon mal mit Plexiglas versucht, sobald wenn man mehr als 3 oder 4 Zehntel abfräzen will bricht das zeug ständig. Man braucht spezialfräzer. Makrolon bricht sogut wie nie ! Wenn man nicht selber fräzen kann dann hir gucken : http://www.acrylglas-shop.com/polycarbonat/
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@ Thomas Kiss (thomaskiss) >Hier ist mein erster Logiktester Was kann der denn? Soviel wie der Logiktester? MFG Falk
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Klar...Zeigt High oder Low an... LoL PS: Joke. Der Tester ist gangz ganz einfach. Ohne Atmega und Co.
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Angehängte Dateien:Ich habe ein LED-Matrix-Schaltung wie folgt entworfen und gebaut: 1) LED-Matrix 16 Spalten und 8 Zeilen 2) Die 16 Spalten werden mit ULM2803 als Treiber angesteuert. 3) Die 8 Reihen werden mit einem ULM2803 und 8 Transistoren für die Entlastung der IC angesteuert(in Multiplexverfahren) Die Verdrahtung wurde komplett auf der Rückseite unternommen um eine saubere bestückte Leiterplatte zu haben. Ich hoffe es gefällt euch. Viele Grüße Armin
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Angehängte Dateien:Hier mein neues selbst nachführendes Solarmodell mit Energiemanagement.
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Die Lichtsensoren sind grüne LED, die eine Sperrspannung erzeugen, die an einen PIC geht. Der legt intern Tabellen an und findet so immer das Optimum zum hellsten Punkt des Himmels. Natürlich etliche Routinen, die Wolken abfangen, damit es sich nicht nur dreht. Sinkt die Spannung zu wit ab schaltet sich das ganze System in einen Idle Mode. Nette Spielerei und programmtechnisch doch eine Herausfordeurung gewesen.
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Schönes Diorama Christian. Sieht so nach Jugend forscht aus. @Armin: Wo bekommt man denn noch solche Mini-Kochtöpfe her? Ich dachte die wären seit den 70ern ausgestorben. Es feht der Controller zur Ansteuerung. Ich finde es bei LED Matrizen immer problematisch, dass man da Tagsüber gar nix erkennen kann. Evtl. hätte man den Kontrast noch verbessern können wenn man die Platine schwarz macht. Oder eine gute Filterscheibe vor.
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Lupin schrieb: > Wo bekommt man denn noch solche Mini-Kochtöpfe her? Ich dachte > die wären seit den 70ern ausgestorben. Sag nix gegen die Transistorgehäuse. Die passen noch ohne Spagat aufs Lochraster ;-) Und ja die gibt es sogar noch zu kaufen. frank
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frank schrieb: > Und ja die gibt es sogar noch zu kaufen. Ich meine die gibt es noch bei reichelt zu kaufen guckst du => http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=4911;PROVID=2402 ist jetzt nur a beispiel. Grüße Tobias
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Hallo Lupin, Wie der Frank geschrieben hat, die Transistoren wie Minikochtöpfen passen sehr gut auf der Lochrasterplatine, im Gegenteil von Kunststoffgehäusetransistoren. Wie man sieht hat das LED-Matrix-Board eine 40-polligen Wannensteckbuchse, da werden die Kontakte für Masse , +5V und drei Ports also 32 Pins nach Außen geführt, die Spannung kommt von uC-Board. Man kann die Platine mit jedem Kontroller programmieren, ich habe es mit ATMega 16 und 32 durchgeführt. Die verwendete Treiber-ICs sind natürlich ULN2803 und nicht ULM2803 (ein kleiner Tippfehledr) Gruß Armin
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Hallo, Christian Julius schrieb: > Hier mein neues selbst nachführendes Solarmodell mit Energiemanagement. Ein sehr interessantes Projekt mit Vorführeffekt. Es ist Anregung für mich, mich auch mal der Solartechnik zu beschäftigen nach Robotern und anderen elekronischen Dingen. Auf dem Foto kann man ja einiges sehen, aber eine kurze Beschreibung der Funktionen. lieber Christian Julius, wäre nicht schlecht. Gruß Elu
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Angehängte Dateien:Mein DCF Wecker ist auch fertig Der Wecker basiert auf einen Atmega8. Der Wecker hat 2 Alarmzeiten und ein Attiny sorgt für die angenehme Weckmusik. Die Länge der Weckton ist einstellbar Gehäuse ist aus gefräzten Makrolon. Hoffentlich gefällt es Euch, wie mir !
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Angehängte Dateien:So nun ist auch mein, wenn auch nur kleines Kunstwerk fertig. Auf den bildern sieht man eine Adapterplatine für ein 2*16-Zeichen LCD. Das display wird jetzt nur noch über einen 10pol. Wannenstecker angsschlossen. Die lötaugen sind mir etwas zu klein geraten und es gab auch zweit ungewollte Leiterbahn unterbrechungen, deshalb sieht es an manchen stellen etwas wild aus. Grüße Tobias
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Uhu Uhuhu schrieb: > Womit hast du denn das Layout gemacht? Michael M. schrieb im Beitrag #1746374: > 2eur auf target Jop, hab das layout mit Target gemacht. Eagle war mir etwas zu blöd in der bedienung und die platinengröße ist ja bei eagle auch begrenzt. Naja für die erste selbst geätze platine bin ich sehr zufrieden! Übung macht ja bekanntlich den Meister :D Die angesprochenen Leiterbahnunterbrechungen rühren daher, dass sich der Toner an den besagten stellen zum teil wieder gelöst hatte und so das kupfer da dann auch weg war. Naja ein bisschen lötzinn drüber und alles in wieder butter. Uhu Uhuhu schrieb im Beitrag #1746400: > Könnt ihr nicht mal eure Gehässigkeiten lassen? Naja ist ja nicht ganz ubegründet. Grüße Tobias
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Auf dem Foto kann man ja einiges sehen, aber eine kurze Beschreibung der Funktionen. lieber Christian Julius, wäre nicht schlecht. ------------------------------------------------------------ Hi, die Software ist zu komplex, um die mal eben zu beschreiben. Die technik ist recht einfach: 1 PIC für die Steuerung, ein Schrittmotor mit ULNxxx Treiber Baustein, eine Antriebswelle einer Dampfmaschine, ein Drehteller mit Skater-Kugellager, 1 Endschalter mit reedkontakt. zwei Opto Sensoren mit Abschirmung und 3 leistungs Mos für irgendwelche Spielereien wie den Ventilator. Dazu noch eine Ladeanzeige als zeigerinstrument. Funktion ist einfach, dass eine Spg. Differenz der Sensoren ausgemessen wird und der Motor solange verfahren, bis Differenz unter Schwellwert. Damit der Antrieb nicht schwingt alles schön langsam im Halbschritt. Ein LDR Sensor informiert über Tag/Nacht/Wolken. Wolken werden erkannt durch schnell wechselnde Lichtverhältnisse. Und dann fängt man an nachzudenken, schaut sich an wie es reagiert und schreibt die Software. referenzfahrt ist reecht einfach, einen Vollkreis drehen, Werte mitschreiben beider Sensoren und dann das Maximum suchen. Wenn der Akku leer wird muss man aufpassen, denn der Motor zieht die Spannung sofort runter und es gibt einen Schwing-Reset, also immer an und aus. Daher Hysterese eingebaut usw.
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Angehängte Dateien:Hrhrhrrr und es funktioniert sogar :D Mal gucken, wie lange ihr braucht um herauszufinden was es ungefähr Darstellen soll. Aber keine Angst, ich verrats auch so ;)
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Aufjeden fall reicht der speicher/ram der controller nicht aus für diese sache, weil auf der unterseite ein Card slot ist. Unten das wird eine RS-232 schnittstelle zum PC/o.Ä. sein. Der wannenstecker dadrüber könnte die ISP sein und der Chinch stecker für den Strom. Wozu die LED-Bar und die Buchsenleiste mit diesen beiden zusammen gelöteten Metallhauben sein sollen, weiss ich nicht. Denke es wird so richtung datenlogger gehen! Grüße Tobias
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Vielleicht irgend eine Retro-Computer emulation wegen dem Propeller?
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Die zwei silbernen Kasten sind evtl. nen STereo Eingang, die LED-Zeile ein VU Meter, die serielle Schnittstelle zum einstellen, oder grafisch sichtbarmachen auf dem PC... Alles in allem ein eifaches VU Meter - incl Datenlogger für den Ohrenarzt...
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Angehängte Dateien:Hehe, gaaaaaaanz weit vorbei :D Das ist ein Board mit einem Parallax-Propeller Controller (8 CPU-Kerne, je 80Mhz, 2K Ram pro Kern, 32K Ram fürs Programm, 32K Rom mit Sinus-Tabelle, Zeichensatz, ...) Chinch ist TV-Out. Die zwei "Metallhauben" sind PS/2 Buchsen von einem P90-Board, da ich die Laschen nicht richtig wegbekommen habe, habe ich die Buchsen mit Draht fixiert. Auf dem Controller läuft ein Monitor-Programm, welches sich am Fernseher meldet und per Tastatur Eingaben entgegen nimmt. Programme werden von SD Karte geladen. Das Monitor Programm kommt vom ersten I2C Eeprom (32K) und im zweiten Eeprom (64K) liegt momentan noch nichts. Eigenen Flash/ROM hat der Controller nicht. ISP wie beim AVR gibts nicht, Rx, Tx und DTR für Reset an der ganz "normalen" Seriellen reichen. 512K Ram ist drauf, für CP/M. Der Haufen 74xxx ist drauf um mit 8 Datenbits und 4 Bits für die einzelnen CS (74138 Dekoder) auf 512K Ram zuzugreifen. Ein MCP23S17 Portexpander (16Bit) ist drauf, für zwei Atari Joysticks und ein ADS7821 12Bit ADC ist auch drauf. Alles in allem, so eine Art Atari :)
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Falls es wen interessiert, die beiden Fotos mit 2.4 und 2.8MB http://uploader.propmodule.com/bazi___DSC_1268.JPG http://uploader.propmodule.com/bazi___DSC_1271.JPG
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@Nils S.: Kann man die Schaltpläne haben? Ich hab hier noch ein Propeller zu liegen, der eine Aufgabe braucht...
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Angehängte Dateien:Hier mal eine Neuauflage meines GPS Loggers. Das Gerät hat nun die Außenmaße 5x5x2 cm³ und die Komponenten sind alle ohne große Probleme beschaffbar. Damit wollte ich vor allem dem großen Nachteil meiner ersten Version nachgehen, bei dem man sich das Gehäuse selber irgendwo suchen/beschaffen/herstellen musste. Weiterhin sitzen nun alle Komponenten fest auf der Platine (abgesehen vom Akku) und sind im Gehäuse verschraubt, sodass nichts wackelt und alles bestens funktioniert. Der USB-Port dient nur zum Laden des Akkus, sorry ;-) Auf ein FAT-Dateisystem musste ich aufgrund eines Umstiegs zu einem kleineren Controller (mega88) verzichten, hätte zu viel Platz eingenommen. Stattdessen verwende ich nun mein selbst kreiertes "NoFS" (No Filesystem). Dabei wird die Karte von Anfang bis Ende beschrieben, die letzte Schreibposition (nach dem Ausschalten) wird erkannt und der Schreibvorgang von dort an fortgesetzt (bestehende Daten werden also nicht überschrieben). Über ein winziges Tool (oder unter Linux mit 'dd' nehme ich mal an) kann man die Karte problemlos auslesen und wieder leeren. Es gibt keine Tasten/Schalter. Eingeschaltet wird das Gerät durch einlegen der SD-Karte, ausgeschaltet durch das herausziehen der selbigen (trotz abruptem herausziehen ist praktisch kein Datenverlust möglich). Der Akku musste natürlich auch etwas schrumpfen, hat nun 600mAh (laut Aufkleber..) - das dürfte für etwa 10 bis 15 Stunden Aufnahmezeit reichen. Bevor ich mich aber jetzt in noch mehr Details verliere, hier die Fotos :-) Genauere Informationen folgen in den nächsten Tagen in Form eines Wiki-Artikels. Habe noch ein paar unbestückte Platinen, könnte diese relativ günstig abgeben, falls das Gerät ordentlich funktioniert (werde ich in den nächsten Tagen testen).
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Martin Matysiak schrieb: > Hier mal eine Neuauflage meines GPS Loggers. Das Gerät hat nun die > Außenmaße 5x5x2 cm³ und die Komponenten sind alle ohne große Probleme > beschaffbar. Sieht sehr schön und kompakt aus... Freue mich auf jeden Fall auf genauere Informationen...
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Hmmm... irgendwie spinnts grad, hier nochmal: http://img693.imageshack.us/img693/4500/dsc1268g.jpg http://img695.imageshack.us/img695/6911/dsc1271f.jpg
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Angehängte Dateien:>@Nils S.: Kann man die Schaltpläne haben? Ich hab hier noch ein >Propeller zu liegen, der eine Aufgabe braucht... Für meins gibts keine, allerdings habe ich das Dracblade als Vorlage genommen. Geändert habe ich ein paar Sachen, TV Out statt VGA/+TV, Audio Out, PS/2 Maus, nur eine Serielle, 2 Eeproms, CS anders gelegt, Portexpander, ADC, zusätzlicher Eeprom, SD Karte Pins geändert. Im Anhang die, meiner Meinung nach, sinnvollste Dracblade Variante. Aber such mal danach, gibt 4 oder 5. //edit: Dieser Albtraum von Löterei hat zwar spass gemacht, aber nochmal sicher nicht. Es gibt fertige Propellerboards für CP/M für ~40-50$
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@Nils S. (kuemeltee): Klasse, Respekt, Lochraster at its best! Was steht denn da auf deinen Fingern? :-)
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>Was steht denn da auf deinen Fingern? :-)
Das isn Tattoo, wächst aber raus. Auf dem Daumen in Smilie und auf den
Fingern Head, ein Smilehead :)
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Angehängte Dateien:Nicht selber gemacht, nur selber gelötet, schaut aber hübsch aus. Das wird nen NF 4 Kanal Zonenverstärker, ELV Platinen. Wollt es selber machen aber ich brauch das ding kurzfristig und hatte keine Zeit um selber einen zu entwerfen.
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Angehängte Dateien:Und das ist selber gemacht, RJ45 auf Stiftleisten Adapter mit Pegelwandler und 5V Regler.
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Danek Peter F.! Du hast mich grad auf die super idee gebracht en Patch Panel und ISND Verteiler zu bauen :) Dann kann ich den Kabelverhau bei der TK Anlage un dem ganzen Kram mal reduzieren :)
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Angehängte Dateien:Gezeigt hier ist eine kleine XMEGAnnnA3 DIL Platine im DIL64x9Format. Besonderheiten: JTAG/PDI Interface, Vier Status LEDs, abklemmbare LM4132 2.5V Referenzspannungsquelle fuer den Analogteil, abklemmbarer Quarzoszillator. Stiftleisten sind SAMTEC BBL-132-T-E. Passende Buchsenleiste ist: SL-132-T-12 oder ein DIL64 IC Sockel wie z.B. (110-XX-964-41-001000) (http://www.mill-max.com/images/products/pdf/022N.PDF) Das dritte Bild zeigt ein paar DIL-Adapter für den Steckbrettgebrauch. Damit lassen sich Baugruppen oder zwei Steckbretter bequem verbinden.
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Gerhard O. schrieb: > Das dritte Bild zeigt ein paar DIL-Adapter für den Steckbrettgebrauch. > Damit lassen sich Baugruppen oder zwei Steckbretter bequem verbinden. Falls Du nochmal solche Adapter herstellen solltest, denkst Du dann an mich??? natürlich würde ich auch bezahlen, wenn sie nicht allzu teuer sind...
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Angehängte Dateien:Björn C. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Das dritte Bild zeigt ein paar DIL-Adapter für den Steckbrettgebrauch. >> Damit lassen sich Baugruppen oder zwei Steckbretter bequem verbinden. > > Falls Du nochmal solche Adapter herstellen solltest, denkst Du dann an > mich??? natürlich würde ich auch bezahlen, wenn sie nicht allzu teuer > sind... Hallo Björn, anbei sind die DIL-GERBER Dateien falls Du selber dazu Gelegenheit hättest. Ich weiß noch nicht wie bald ich dazu wieder Gelegenheit haben werde weil dies Mitläufer in der Firma waren. Gruß, Gerhard
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Thomas Drebert schrieb: > Hallo, > > hier mal mein erster LM2576 Schaltregler. > > Schöne Grüße > Thomas Gut gelungenes Foto, aber das Layout erscheint mir für einen Schaltregler ein wenig suboptimal.
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Hallo, ja, ich hab erst mal viel Platz gelassen, weil ich erst mal sehen wollte was überhaupt passiert. Aber er läuft ohne Probleme. Schöne Grüße Thomas
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Angehängte Dateien:Hallo, anbei ein paar Bilder von meinem letzten Projekt. Es handelt sich hierbei um ein Servo-Modul, mit dem bis zu 8 Modellbau-Servos angesteuert werden können. Die Ansteuerung kann dabei wahlweise über den I2C-Bus, über die RS232 oder über den RS485-Bus erfolgen. LG Jens
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Angehängte Dateien:Hallo, hier ist mein altes Projekt. Es ist ein reconfigurable Computer. Entwickelt als ZX-Spectrum Platform, aber mittlerweile habe ich einiges Portiert. Herz meines Computers ist ein XC3S400 im TQFP144 Gehäuse. Dazu 1.5Mb High Speed SRAM, ATmega644 als Peripheriecontroller und ATmega88 als USB-Programmer für FPGA und ATmega644. Bald kommt eine neue verbesserte Version mit PIC24F und AC97 Codec. Die Bilder sind nicht ganz aktuell, deswegen fehlt noch ein SD-Card Slot. MfG aus Westerwald
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Hier mal was buntes bewegtes ;-) http://www.youtube.com/watch?v=HW6muvY4IeU Ich weiss nich warum das ding das Video gedreht hat... auf dem Rechner hier wurds richtig angezeigt.
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Peter F. schrieb: > Ich weiss nich warum das ding das Video gedreht hat... auf dem Rechner > hier wurds richtig angezeigt. Vlt. falsch decodiert, was ich mir aber nicht wirklich vorstellen kann ;) Ansonsten sehr schön. Was ist das für ein Kontrolleur? Nen mega8? Grüße Tobias
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Angehängte Dateien:hier mal die innenseite vom led screen mit 30 modulen mit je 128 LEDs ... damals noch in der testphase.
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Angehängte Dateien:sorry den doppelpost, aber wollte eigentlich noch das endprodukt zeigen. steht bei einer nahegelegenen gemeinde am ortseingang. bei diesem bild wird nur text angezeigt. das display ist allerdings grafikfähig. Inhalte werden per PC designed und über GSM an das Display gesendet.
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Rustikaler Ständer, hat was und passt sicher gut in die Gegend. Habt ihr die Module fertigen lassen oder handbestückt? frank
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@ Peter F. Ich würde dem Filmchen einen ordentlichen Titel geben, damit man es auch finden kann. IMG_0090.mov ist irgendwie nicht so passend und bescheibt das video nicht wirklich gut.
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@transistorflüsterer Sehr schön, ein Eigenbau hat immer was Besonderes. :-) Sind das RGB-LEDs oder ist dieser 2-Farben-Effekt beim Fotographieren entstanden? Kannst du mal ein paar Details verraten, wie ist die Steuerung aufgebaut (AVR, kleiner PC, ...)? Woher kommt die Energie? Und vor allem, wie steuerst du die ganzen LEDs an, wie ist das ganze organisiert (Schieberegister, Multiplex)? Gruß,
Datum:
Bei den LEDs handelt es sich um einfarbige rote LEDs mit 2200mcd. Das Foto wurde mit einem Handy gemacht, das sich wohl mit dem Timing vom Multiplexen gefuxt hat. Mit freiem Auge ist kein Flimmern und kein Farbunterschied erkennbar. Das System wurde folgendermaßen aufgebaut: mastercontroller (ATMega32) liest GSM Modem aus, dekodiert die Daten (base64 kodiert) und sendet diese per USART an die 30 Slaves, welche sternförmig (parallel) an den Master angeschlossen sind. Ein Slave besteht aus einem ATMega16, welcher in der Lage ist 128 LEDs mit multiplexing anzusteuern. Außerdem misst der Master noch die Helligkeit und sendet auch diesen Wert an die Slaves, um die Leuchtkraft immer dem Umgebungslicht anzupassen. Als ich das rustikale Gehäuse gesehen habe war ich auch erst mal ein wenig geschockt (wir haben den LED screen gebaut, Holzgerüst + Sockel etc. wurden von der Gemeinde vorbereitet). Allerdings finde ich, dass es nicht schlecht ins Ortsbild passt. Die Module und auch alle anderen Platinen wurden per Hand bestückt, auch die Platinen per Hand geätzt (was sich im nachhinein als grober Fehler herausstellte - am falschen Platz gespart). Die Bestückungsarbeit war die wenigste Arbeit, mit 2 Freunden in 2-3 Tagen erledigt. mfg
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Dimi schrieb: > Hallo, > > hier ist mein altes Projekt. > Es ist ein reconfigurable Computer. Entwickelt als ZX-Spectrum Platform, > aber mittlerweile habe ich einiges Portiert. Sieht ja toll aus. :) Hast du dazu irgendwo weitere Infos?
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Warum wir nur ein Beitrag von mir gelöscht, ist irgendwie nicht ganz klug. Zumal sich mein zweiter Beitrag auf den ersten (gelöschten) Beitrag bezieht, ...also wenn dann richtig!
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Angehängte Dateien:hier mal der prototyp eines galvanisch getrennten CAN, RS485 <> USB interfaces auf basis eines at90can128. auf der rückseite ist noch nen kleines DOG display für statusinformationen etc. :)
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@transistorflüsterer Danke für die Infos! >mastercontroller (ATMega32) liest GSM Modem aus, dekodiert die Daten >(base64 kodiert) und sendet diese per USART an die 30 Slaves, welche >sternförmig (parallel) an den Master angeschlossen sind. USARTs parallel?!? Doch sicher nur die Eingänge (RxD) der einzelnden Module, nicht die Ausgänge oder?
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Hallo zusammen, hier sind meine Kunstwerke : http://home.arcor.de/markus.horbach/ne555.html http://home.arcor.de/markus.horbach/roulette.html http://home.arcor.de/markus.horbach/attiny13.html Nix weltbewegendes, aber selbst gemacht. Gruß, dasrotemopped
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Wo findet man denn den C-Bereich? Und gibt es auch eine Startseite? Links dazu fehlen auf den Seiten, würde ich noch oben/unten einfügen. Ansonsten, kleine aber feine projekte. Wieso machst du dir den umstand, die bedrahteten/dil/dip bauelemente von der kupferseite rein zustecken? Machs doch so wie beim Trafo und nur die SMD sachen logischerweise auf die kupferseite. Grüße Tobias
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Hübsch - außer dem Sicherungshalter beim 555, der nackig über den Platinenrand hinausragt. Wie hast du die Platine im Gehäuse befestigt?
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Hallo zusammen, die Hauptseite meiner Webseite ist unter http://home.arcor.de/markus.horbach/ zu finden. Da gibt es auch weitere Bereiche zu sehen wie die Software für die Attinys. Und ja, ich habe Altium Designer gekauft und bin auch im Software Wartungsvertrag. Ich klaue keine Software. Oszilloskop, PC, Werkzeug und Material kaufe ich ja auch. Die Platinen sind nur kleine Bastelprojekte um mit dem Designer warm zu werden. Darum hat keine Platine ein Gehäuse. Bei den 230V Versorgungen nicht gerade perfekt, aber die Geräte gehen nicht in den Dauerbetrieb. Auf der Homepage sind auch noch unfertige Projekte zu sehen, aber die gehören ja nicht in diesem Thread.
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Angehängte Dateien:Anbei ein paar Bilder von meiner Rabbit RCM2200 Breakout/Experimentierplatine. Besonderheiten sind: RS232 Schnittstelle 5V Schaltregler mit LM2596 RTC Lithium Batteriehalter Alle Ports sind über 5x2 Wannenbuchsen zugänglich Das Programmierkabel ist von Digi-Key. Da lohnte sich der Selbstbau eigentlich nicht. Ist allerdings recht einfach. Anbei ist die Schaltung zum RCM2200 Programming Interface. Im Nachhinein würde ich allerdings das Programmierinterface mit integrieren. mfg, Gerhard
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Angehängte Dateien:Gezeigt hier ist ein einfacher kleiner Alarm Telemetriesender. Das Sendemodul arbeitet auf 418Mhz. Ein 14-pin PIC (16F684) übernimmt die Steuerung. Im Schlafbetrieb verbraucht die Schaltung bei 3V weniger als 200uA. Mit einer Lithiumzelle sollte Der Sender mindestens 5 Jahre funktionieren bevor die Li-Stromquelle ausgewechselt werden muss. Mit Alkalizellen sollte mindestens zwei Jahre Betrieb möglich sein. An der Schraubleiste sind zwei Schaltereingänge und ein Analogeingang(0-15V) vorhanden. Intern wird noch die Batteriespannung und die Temperatur (KTY81) gemessen. Mit dem Drucktaster lässt sich die Senderaddresse ändern und im EEPROM speichern. Der Sender ist entweder aktiv wenn sich irgendeiner der Eingänge verändert oder alle ungefähr 30 Minuten um den Status des Senders überwachen (Batterie) zu können. Um Datenkollisionen mit anderen Sendern auf der gleichen Frequenz zu verhindern werden die Daten mehrfach mit unterschiedlichen Intervall-pausen gesendet. Der Datenempfänger akzeptiert nur dann ein Datenpaket als gültig wenn die CRC-Checksumme stimmt. Die Daten Bit-rate ist ungefähr 1kB/s. Die Sendedatenkodierung ist Puls-breiten Modulation im Verhältnis 1:3 kodiert und funktioniert sehr zuverlässig. Der Empfangs uC pollt die Datenleitung des Empfängers alle 100us. Am Anfang des Datenpaket ist ein Kennintervall um Datenrauschen vom Empfänger von richtigen Datenübertragungen unterscheiden zu können und dass sich die Empfangsschaltung auf das Datensignal einschwingen kann (C-Kopplung der Stufen). Die Reichweite auf offenem Gelände ist einige hundert Meter. mfg, Gerhard
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Angehängte Dateien:Gezeigt hier ist eine noch unbestueckte kleine Experimentierplatine fuer den TD1316AS Philips Tuner(45-860MHz). Der Zweck ist nur als Hilfe zur uC Programmierung zu dienen und einfache Zusatzschaltungen bequem anschließen zu können. Ein 5V Regler erlaubt bequeme Stromeinspeisung mit einem handelsüblichen 9V-12V Steckernetzteil. Die RF-AGC lässt sich mit einem Poti einstellen. Ein I2C Daten Interface wird zur PLL und Systemsteuerung verwendet. Alle wichtigen Zuleitungen sind auf 2.54mm Kontaktleisten herausgeführt. Das Tunermodul hat einen separaten Analog- und Digital ZF-Ausgang. Der Digitale Ausgang hat ein SAW Filter eingeschleift. Die Tuner waren letztes Jahr spottbillig auf der eBucht erhältlich. mfg, Gerhard
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Korrektur: Gerhard O. schrieb: > Im Schlafbetrieb verbraucht die Schaltung bei 3V weniger als > 200uA. Das sollte natürlich 200nA heißen. ;-((( mfg, Gerhard
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>USARTs parallel?!? Doch sicher nur die Eingänge (RxD) der einzelnden >Module, nicht die Ausgänge oder? Nur die Verbindung [MASTER, TxD]-> [SLAVE, RxD] kann parallel ausgeführt werden. Vergleichbar mit einem Broadcast. Jeder Slave empfängt alle Daten. Durch ein eigens entwickeltes Protokoll kann jeder Slave adressiert werden und die Anzeige und Helligkeitsdaten übermittelt werden. Eine Kommunikation (Rückmeldung) ist nicht möglich, da die TxD der Slaves nicht parallelisieren lassen (niederohmig). Man könnte Treiber verbauen, um auch die Kommunikation von [SLAVE, TxD] -> [MASTER, RxD] zu ermöglichen, allerdings sehe ich darin nur einen Mehraufwand, der eigentlich nicht benötigt wird. De Slave könnte eine Rückmeldung geben, ob die Daten richtig empfangen wurden, mehr Vorteile sehe ich darin nicht. MFG
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@ transistorflüsterer Danke für die Infos, so etwas in der Art dachte ich mir. :-)
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Angehängte Dateien:Hallo! Ich hab hier etwas altes von mir mit was jüngeren von mir kombiniert. Hier sieht man einen AM/FM-Empfänger mit digitaler Sound-Kontrolle und externen Audioeingang. Der Empfänger ist sehr scharf und empfängt auch schwache Sender optimal. Bestückt mit TBA120U, LM733, AN7410N, LM324, TDA8421, HEF4053B und ATTiny2313. Der Abgleich von ZF, Pegel, PLL und Pilottonfilter ist etwas umfangreich, wird aber mit satten Klang und perfekten Empfangsverhalten belohnt.
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Angehängte Dateien:So, es ist soweit, endlich ist mein Projekt "DMX-LED-Leiste" fertig. Hier ein paar Eigenschaften: Allgemein: - Leistungsaufnahme: 40W - Farben: Rot/Gruen/Blau/Weiß (Weiß nicht im Farbwechsel) - Helligkeiten logarithmisch korrigiert - Prozessor: ATmega 8515 16PU bei 16MHz - Ausgang des Steuergerätes + Ub, GND, 4x PWM(~240Hz, 8Bit), PE - Statusanzeige über LED + Gruen: Power on + Gelb: dauer/Stand-alone; blinkend/ DMX-Betrieb + Rot: kein DMX-Signal oder Übertragungsfehler - Pro Steuergerät 2 Leisten à 1m anschließbar Stand-Alone Betrieb: - Farbwahl jeder Farbe über DIP-Schalter (0%-33%-66%-100%) - Farbwechsel mit 6 verschiedenen Geschwindigkeiten DMX 512 Betrieb: - Anschluss über 3-Pol Neutrik XLR - Adressvergabe über DIP-Schalter - belegt 7 Kanäle + Helligkeit Rot + Helligkeit Gruen + Helligkeit Blau + Helligkeit Weiß + Farbmakro (HSV-Farbraum) + Strobe 0-20Hz (default: all LEDs, oder Farbe aus Kanal 1-5) + aktiviert Farbwechsel und stellt Farbwechselgeschwindigkeit
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Respekt! Sowas wollte ich mir auch schon immer bauen :D Welche LEDs hast du verwendet und wo her hast du sie? Hast die du in Bascom programmiert und die fertige routine verwendet? Wie und wo hast du die LEDs eingebaut? Sind das alu-profile? Was sind das für stecker an den Modulen? sieht so nach industrieverbindern aus. Fragen über fragen ;9 wäre toll wenn du sie mir beantwortest. Grüße Tobias
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Deine Fragen beantworte ich gerne: - LED sind von eBay (je 100Stk) für insgesamt knapp 70,- (Preis war einfach unschlagbar). Sind besser als erwartet! Keine Farb und Helligkeitsschwankungen wahrnehmbar. Von 400stk war bisher keine defekt! -> Ebay-Artikel Nr. 150461458855 - Programm habe ich selber geschrieben. Gelegentlich hab ich mir aber hier Anregungen geholt :-) (bsp.: log. Helligkeitskorrektur) - Geschrieben in C (etwa 16k groß) - Sind immer einzelne Module (22mm x 198mm) mit 4*9 LED's die in der jetzigen Version einfach über einen SMD-FET geschaltet und mit Vorwiderstand betrieben werden. Erst dachte ich an LED-Treiber aber 40 Stück + Induktivitäten kosten da entsprechend und dann wäre das auch platzmäßig nicht gegangen. Naja und solange das in gekauften LED-Scheinwerfern auch gemacht wird, denke ich, ist das legitim. - ist Alu-Profil mit 30x30x30x3mm - Die Verbinder sind von Hirschmann. Findest du z.B. hier: -> http://such001.reichelt.de/?;ACTION=444;LA=444;GRO...
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Angehängte Dateien:Zwar kein Kunstwerk, sondern eher ein riesen gebastel.... mein Experimentierboard als ich mit PICs begonnen habe. Rechts ein Vellemann Board. Da nach ein paar Stunden zu langweilig (nur Taster und LEDs fix auf Platine), habe ich es dann vorallem als Brenner benutzt. Die Platine oben links war für multiplexen, kann aber auch auf eine Reihe LEDs umgeschaltet werden, oder per Jumper vier Taster einlesen. Gebaut für einen PIC16F627 oder (aber nicht gleichzeitig), PIC16F873 bzw. alle Pinkompatiblen. Ganz links alle Ports (und Osc.) auf Klemmen rausgeführt. Das 2x16 LCD wird über die Klemmen unten rechts verbunden. Die Platine links unten war auch mal für den 16F627 um auf Klemmen zu kommen. Vieles muss verdrahtet werden jeweils, doch habe ich einige Sachen damit gemacht. Breadboards natürlich auch noch nebenan. Inzwischen habe ich eine EasyPIC5 von mikroe und benutze diese Bastelei nur noch selten. Am anfang zum programmieren ueben hat es mir aber sehr viel gebracht.
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Angehängte Dateien:Bisschen ältere Verständniss- und Lern-Projecte. LED-Matrix, dann Laser-Pointer-Beamer....
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Hallo, frage zu dem laserbeamer. Wie wird der laser abgelenkt? Mit einem Galvo? Hast du den Selber gebaut?
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Das ist von CD-Roms die Ablenkung. 2 mal hintereinander, um 90° versetzt. Ein drittes "Teil" sollte da eigentlich noch hin, nur fürn Fokus.
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ach genau... ...ja, ist von mir ! Falls du die Ablenkung meintest, die nicht...! Habs zu schnell gelesen, sorry. Ich dachte du meintest das Project insgesammt...
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freak_ts schrieb: > ach genau... > ...ja, ist von mir ! > > Falls du die Ablenkung meintest, die nicht...! Habs zu schnell gelesen, > sorry. Ich dachte du meintest das Project insgesammt... Nutze er fuer erweiterte Klarheit die Kommentarfunktion.
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David ... schrieb: > Nutze er fuer erweiterte Klarheit die Kommentarfunktion. Dagegen weigert er sich hartnäckig, denn schließlich "hatte niemand sonst Problem damit"...
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Man nehme einen Ventilator und ein paar hundert Leuchtdioden, würze noch ein wenig mit Fpgas rühre einmal um (gerührt , nicht geschüttelt) und fertig ist mein "borg ventilator" http://www.youtube.com/watch?v=k-I3tt8SvKA Sauron
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Coole Sache. Nach welchem Prinzip werden die LEDs angesteuert? Was muss das für eine irrsinnige PWM-Frequ. sein? Ist das ein alter Videokopf, der für die Energie/-Signalübertragung verwendet wird?
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Du heiliger Bimbam... Woher nimmt er diese Kraft.*g* Noch ein Verbesserungsansatz: Man sieht im Moment die Abstände zwischen den LEDs sehr stark. Vielleicht kann man da noch bessere LEDs finden, die etwas stärker streuen. Also eine breitere Leuchtfläche haben, sodass man sie lückenfrei aneinander packen kann. Thor
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>Nach welchem Prinzip werden die LEDs angesteuert? Da werden Led Treiber vom Typ TLC5940 eingesetzt. >Was muss das für eine irrsinnige PWM-Frequ. sein? Die Treiber werden mit 30 Mbit gefüttert, und machen 1023 Schritte bei 30 Mhz >Man sieht im Moment die Abstände zwischen den LEDs sehr stark. Die Leds des gegenüberliegenden flügels liegen jeweils in der lücke zwischen 2 Leds. Sie überschneiden sich also. Gut sehen kann man das bei 0:25 > Videokopf Ja da ist ein Videokopf verbaut. Im Labor Wiki gibt es noch ein paar Infos: http://www.das-labor.org/wiki/Borg_Ventilator
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Michael Sauron schrieb: > Man nehme einen Ventilator und ein paar hundert Leuchtdioden, würze noch > ein wenig mit Fpgas rühre einmal um (gerührt , nicht geschüttelt) und > fertig ist mein "borg ventilator" > > http://www.youtube.com/watch?v=k-I3tt8SvKA > > Sauron Du meine Fresse, das erste Propellerdisplay was bei mir Herzrythmusstoerungen verursacht :O Respekt!
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Ernst schrieb: > HAMMERGEIL!!!!! > > Wie bekommt man Filme da drauf??? Garantiert NICHT ueber den gezeigten VGA- und DVI-Eingang -.-
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Tolles Projekt! @Ernst steht im LaborWiki wie die Filme da drauf kommen: Ich zitiere hier mal ... Als Datenquelle will ich ein Standard VGA Anschluss verwenden. Dieses VGA Signal wird digitalisiert, aufbereitet und auf dem Ventilator dargestellt. ... Video Signal Der Borg wird wie ein Monitor an die Grafikkarte angeschlossen. Ein Treiber ist nicht erforderlich. Die Bildschirmauflösung muss dann zwischen 640 X 480 und 1280 X 1024 liegen. Das Videosignal wird mit der vollen Wiederholrate aktualisiert.
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Manche haben's halt nicht so mit dem Lesen und wohl auch nicht mit dem Schreiben, denn: Satzzeichen sind keine Rudeltiere. SCNR ;)
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Angehängte Dateien:Mal was kleineres ein kleiner Vorverstärker für ein Piezo-Tonabnehmer mit einem NJM2135 und 1W Leistung.
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Jens G. schrieb: > Es handelt sich > hierbei um ein Servo-Modul, mit dem bis zu 8 Modellbau-Servos > angesteuert werden können Benutzt du für jedes Servo einen eigenen Hardware-PWM-Kanal mit Timer, oder machst du die Ansteuerung über Software-PWM? Oft haben MCUs ja nicht so viele PWM-Kanäle mit Timer-Steuerung. Oder gibt es da einen Trick auf den ich noch nicht gekommen bin? :-)
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Dennis E. schrieb: > Oder gibt es da einen Trick auf den ich noch nicht gekommen bin? Modellbau-Servos werden mit einer derart niedrigen Frequenz angesteuert, das kann man bedenkenlos per Software machen. Ein AVR handelt die 50Hz problemlos. Die eigentliche Regelung macht der Servo selbst. Gruß Jadeclaw.
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Michael Sauron schrieb: > Man nehme einen Ventilator und ein paar hundert Leuchtdioden, würze noch > ein wenig mit Fpgas rühre einmal um (gerührt , nicht geschüttelt) und > fertig ist mein "borg ventilator" > > http://www.youtube.com/watch?v=k-I3tt8SvKA > > Sauron Waaohh, extrem Geil, Hut ab! Hoffentlich gibts bald mehr Infos auf eurer Webseite, 90MBit/s und FPGAs, der Wahnsinn, ich bin schwer beeindruckt!
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Angehängte Dateien:Der Borg Ventilator ist wircklich beindruckend!!! Nicht so spektakulär, sondern mein erstes Mikrocontroller Projekt, ein minimalistischer Einplatinencomputer mit ATMega32, LCD Display, USB-Schnittstelle und Matrix Tastertur, verwendbar als Experimentierplatine. (Unter anderem sind auch alle Ports des ATMegas an Stiftleisten herausgeführt.)
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Angehängte Dateien:Ein I2C- und 1-Wire-Master auf Basis des i2c-tiny-usb und eines DS2482-100.
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Jadeclaw Dinosaur schrieb: > kann man bedenkenlos per Software machen Sehr genau ist die PWM dann jedoch nicht, oder? Ich mein, das Servo nimmt es ja auch nicht so genau, aber wie kommt man mit Software-Schleifen auf die 50Hz (also kalkulierbar)?
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16bit timer vom AVR: im ICR die 20ms einteagen und im OCR1A die 500µs bis 2ms, je nach Stellung und Spanne deines Servos. Müsste PWM Mode 14 sein, glaube ich. die Zeiten stehen (Quarz)stabil. Quarztakt 8Mhz, vorteiler 8 macht 1µs Taktzyklus. Im ICR trägst Du 20000 ein und im OCR1A kommt 1500 rein. Servo an OCR1A anschliessen, sollte - je nach Typ -, in der Mitte stehen bleiben.
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Axel Rühl schrieb: > 16bit timer vom AVR: im ICR die 20ms einteagen und im OCR1A die 500µs > bis 2ms Ja, nur ist das ja wieder die "Hardware"-Variante...es ging ja um die Software-Version.
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Ferdel schrieb: > Ja, nur ist das ja wieder die "Hardware"-Variante...es ging ja um die > Software-Version. Soft-PWM
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http://www.mikrocontroller.net/search?query=soft-p... Schliest die Forensuche die Artikel nicht mit ein? sollte man mal ändern. So, genug - zurück zu den Kunstwerken Axelr.
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Angehängte Dateien:Bestimmt die kleinste aller Platinen hier Brustklopf Die Platine ist für Softair. Die haben in aller Regel nen Akkupack drin, und der Motor wird hart über nen mechanischen Schalter geschaltet. Bei diesem "Kunstwerk" übernimmt ein POWER-Mosfet den eigentlichen Schaltvorgang.... Durch den guten Leitwert des MOSFET entstehen weniger Leistungsverluste und somit hat man mehr Motorleistung. Nachbau ist nicht verboten :-) (Aber Vorsicht: auf dem PCB ist die Widerstands-Wertangebe vertauscht) In der Softair-Welt gibtz dafür rege Nachfrage.... Der/das PCB hab ich mit Mentor-PADS designt.
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So viel Müll und Falsches kam selten auf einen Haufen. Was für n Blödsinn... Von vorne bis hinten.
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@ Demenzblocker >> haben in aller Regel nen Akkupack drin ... Ich dachte Softair funktionieren mit co2 ... @ Michael H. >> Was für n Blödsinn... Von vorne bis hinten begründe ?!
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Angehängte Dateien:Oh, da bin ich auch erstaunt. Meinst Du nicht, das es mehr Sinn machen würde, hier ordentliches 4mm² Silikonkabel und vergoldete Kontakte zu verwenden (das Zeug aus dem Modellbau) und den kurzen Einschaltmoment mit einem speziell dafür gemachten Kondensator DIREKT am Motor bereitzustellen, anstatt hier einen SyncFet zu verballern??!? Welchen Innenwiderstand hat dein Akku? Welchen Innenwiderstand haben deine 0.14mm² Zuleitungen? Wo ist die Freilaufdiode über dem Motor? Hier gehört eine Ladungspumpe mit dicken, niederohmigen Pufferkondensator hin und danach, mit ordentlichem Querschnitt verdrahtet, meinetwegen auch ein dicker MOSFET zum schalten. Ein LLP8 Gehäuse tuts hier dicke ;) Ich will nicht gleich von Betrug oder Beschiss reden, aber grenzwertig scheint mir das schon - auch wenn evtl. der Lösungsansatz sich nur auf fehlende Weitsicht gründet. Mal erlich, (ich habe keine SoftGun) merkt man wirklich einen Unterschied? Und zur kleinsten Leiterplatte hier im Thread: da halte ich gern dagegen. siehe Anhang, Fahrregler 3-5V,1Amp. vor und zurück 7x11mm für 1zu87 Modell-LKWs. Gilt prinzipiell das gleiche wie bei Dir: Nachbau gern erwünscht, rege Nachfrage ist vorhanden ;) Nur etwas andere Szenerie... viele Grüße Axelr.
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Ahnungsloser schrieb: > @ Michael H. >>> Was für n Blödsinn... Von vorne bis hinten > begründe ?! Nur _ein paar_: - innenwiderstand vom akku ist größenordnungen höher - nicht die spannung/leistung, sondern der strom macht das drehmoment - fehlende schutzschaltung - schalter, die den pulsstrom abkönnen, haben weit weniger als 0,2ohm kontaktwiderstand. auch noch so verzunderte... - die body-diode "unterdrückt" den abrissfunken nicht (s. "anleitung") die liste geht natürlich noch weiter und auch mein vorredner hat einiges genannt. was für ein schwachsinn.
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@ Demenzblocker erst mal lesen ... dann auf die Schulter(Brust) klopfen ?! das nenne ich klein: Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
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Willst du diese "Switchunit" verkaufen? Ich weiss ja nicht... Dier hersteller dieser SoftAir werden sich doch bestimmt etwas dabei gedacht haben, den motor nicht elektronisch anzusteuern Grüße Tobias
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Michael H. schrieb: > Nur _ein paar_: > - innenwiderstand vom akku ist größenordnungen höher > - nicht die spannung/leistung, sondern der strom macht das drehmoment > - fehlende schutzschaltung > - schalter, die den pulsstrom abkönnen, haben weit weniger als 0,2ohm > kontaktwiderstand. auch noch so verzunderte... > - die body-diode "unterdrückt" den abrissfunken nicht (s. "anleitung") > > die liste geht natürlich noch weiter und auch mein vorredner hat einiges > genannt. > > was für ein schwachsinn. Geht jetzt nicht hier nur um dich. Die anderen, sind auch nicht besser. :( Habt ihr in der Schule, bei Deutsch nur gepennt?!
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Demenzblocker schrieb: > Die Platine ist für Softair Also dieses hirnlose Kinderspielzeug mit denen sich schießwütige gegenseitig in die Augen schießen...dabei noch jede Taube, die sie sehen, zu abzuknallen versuchen, kleine Spatzen und und und...so ein schwachsinniges Spielzeug. Meldet euch bei der Bundeswehr und lasst euch für 12 Jahre verpflichten. Demenzblocker schrieb: > Bestimmt die kleinste aller Platinen hier Brustklopf Die Platine ist nur klein, weil NICHTS drauf ist. Die Widerstände kannste doch infach direkt an den FET löten, dann isses noch kleiner. Mal ehrlich, das ist doch keine Schaltung - das ist nur ein einziger n-FET... Demenzblocker schrieb: > Die haben in aller Regel nen Akkupack drin, und der Motor wird > hart über nen mechanischen Schalter geschaltet. Und jetzt wird die Geschichte deiner Meinung nach "weich" geschaltet? "Weich" wäre ein Sanftanlauf oder ähnliches - du hast lediglich einen Verbraucher eingefügt, welcher dir nun wertvolle Energie in Wärme umwandelt, welche dir dann nicht mehr zum "bekriegen" zur Verfügung steht...dafür aber deine Waffe auf Temperatur hält. Demenzblocker schrieb: > Bei diesem "Kunstwerk" übernimmt ein POWER-Mosfet den > eigentlichen Schaltvorgang.... > Durch den guten Leitwert des MOSFET entstehen weniger Leistungsverluste > und somit hat man mehr Motorleistung. Lernt man das im Softair-MOSFET-Club e.V.? Wie kommst du darauf?? Wieso zur Hölle hat der Motor jetzt mehr Leistung? Meinst du, der FET absorbiert die aus der Luft? Du hast das Gegenteil gebaut - Jetzt hast du mehr Verluste, als mit dem "harten" Schalter. Auf dein "Kunstwerk" gehe ich jetzt nicht näher ein - die Platine ist ganz schön, da sag ich nichts gegen, aber es ist ja auch nichts drauf. Theoretisch ist nur der MOSFET ganz schön... Demenzblocker schrieb: > Nachbau ist nicht verboten :-) Ja, aber schwachsinnig... Demenzblocker schrieb: > In der Softair-Welt gibtz dafür rege Nachfrage.... Na weil ihr euch in der Software-Welt wohl eher mit dem Hop-Up-System 3.0 eures neuen Turbo-Motor angetriebenen Partikelbeschleuniger auf Plastikbasis auskennt, als auch nur irgendwas von Elektronik zu verstehen...da kommt einer daher, baut was, meint, das wär jetzt ne Regelung und alle anderen vermeintlichen Kriegsveteranen stehen dann da und meinen "Ohhooho, coool, oh, elektronisch geregeltes Feuersystem, hohoho - doppelte Power jetzt - weniger Leistungsverbrauch, mehr Power, ohoho mehr Power..."! Demenzblocker schrieb: > Der/das PCB hab ich mit Mentor-PADS designt. Der oder das PCB? Was isses denn jetzt? ...naja, also nochmal zur Verdeutlichung: Du hast einen weiteren Widerstand in die Leitung eingebaut - du hast nun a) insgesamt weniger Strom durch dein "Antriebssystem", was zu einem schlechteren Drehmoment führt und das Auge deines Gegners beim Treffer nun nurnoch halb so rot wird...und b) insgesamt weniger Leistung zur Verfügung, da du unnötig welche in Wärme verwandelst...darüber hinaus ist dein FET in keinster Weise geschützt. Dem Akku macht das nichts, dem Halbleiter schon. Aber schönes Geballer noch :) Ich hoffe du nimmst wenigstens einen guten Preis für diese Top-Entwicklung - den Titel für die kleinste Platine hier wirst du damit jedoch bestimmt nicht gewinnen, aber du hast dir ja schon selber auf die Brust geklopft, das reicht ja dann.
Datum:
> Also dieses hirnlose Kinderspielzeug mit denen sich schießwütige > gegenseitig in die Augen schießen... Meinst Du diese pauschale Aussage wirklich ernst? Bist du auch der totalen Winnenden Panikmache verfallen? Wie sieht es aus mit Triathlon? Fechtsport? Zugegeben, diese Platine ist tatsächlich nicht erhebend und Selbstbeweihräucherung a la Brustklopf sind auch fragwürdig, aber müssen deshalb gleich ALLE Themenbereiche madig geredet werden, welche von dem Posting auch nur annähend tangiert werden? Ich bin auch Anfänger, lese das Forum hier schon ne Weile mit, finde den vorherrschenden Ton teilweise mehr als unpassend. Vielleicht bin ich auch nur zu zart besaitet, keine Ahnung :-). Aber vielleicht kann und will mir ja jemand sagen, warum viele so DERMASSEN gereizt auf solche DAU Postings reagieren.
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v66r schrieb: > Ich bin auch Anfänger, lese das Forum hier schon ne Weile mit, finde den > vorherrschenden Ton teilweise mehr als unpassend. Vielleicht bin ich > auch nur zu zart besaitet, keine Ahnung :-). Aber vielleicht kann und > will mir ja jemand sagen, warum viele so DERMASSEN gereizt auf solche > DAU Postings reagieren. Mangelhafte Sozialkompetenz. Möglicherweise verstärkt durch das Gefühl, wenigstens an einer Stelle mal etwas besser zu können als andere. Beispiel: Michael H. schrieb: > was für ein schwachsinn. Wenn du es nicht lernst, diese Einlassungen selektiv zu überlesen, dann bist du für das Forum wirklich zu zart besaitet. :-P /Hannes
Datum:
v66r schrieb: > Meinst Du diese pauschale Aussage wirklich ernst? Bist du auch der > totalen Winnenden Panikmache verfallen? Wie sieht es aus mit Triathlon? > Fechtsport? Ja, meine ich - Soft-Airs sind in meinen Augen einfach dermaßen schwachsinnig...das hat doch nichts mit Fechtsport oder Triathlon zu tun???!!!! Ich hab schon zuviele gesehen, die sich damit wirklich gegenseitig durch die Straßen gejagt haben und dabei gegenseitig auf sich zielten. Vielleicht kann man jetzt nicht pauschal sagen, dass jeder unverantwortlich damit umgeht, aber wozu sind diese Dinger? Ich halte nichts von Waffen-Nachbildungen, welche dann meist noch täuschend echt aussehen. Aber so eine Diskussion gehört ins Offtopic. Ist nur meine Meinung, ich gönne jedem seine eigene ;-) So... dies dazu. Zur Elektronik: Jeder fängt mal an, klar, aber dann irgendwas zusammenzulöten und zu meinen, das wäre das Ultimum hier bis jetzt und sich damit dermaßen zu brüsten...naja. Dann würde ich erstmal im Analog-Forum die Thematik ansprechen - dann wäre da evtl. auch was brauchbares bei rumgekommen. Das ist Energie- und Bauteile-Verschwendung.
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[gänzlich OT] Dennis schrieb: > Vielleicht kann man jetzt nicht pauschal sagen, dass jeder > unverantwortlich damit umgeht, aber wozu sind diese Dinger? Ich halte > nichts von Waffen-Nachbildungen, welche dann meist noch täuschend echt > aussehen. Aber so eine Diskussion gehört ins Offtopic. Solche Nachbildungen sollten aus dem Verkehr gezogen werden. Denn es kommt ziemlich oft vor, dass Jugentliche, Greise,... damit auf Polizisten zielen. Und was soll dann der Polizist tun? Abwarten bis die Echtheit bestätigt wird indem er erschossen wird? Und wenn dann dieser "Waffenträger" vom Polizisten erschossen wird, ist das Gescjhrei groß und der Polizist findet sich auf der Anklagebank wieder. Und dass viele der Banküberfälle mit solchen Atrappen begangen werden finde ich auch bedenklich. [/gänzlich OT] Ahnungsloser schrieb: > das nenne ich klein: > Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" Dass ist aber keine Platine, sondern eine Methode ein SMD-Bauteil auf eine Lochrasterplatine zu bekommen. Es ist aber trotzdem ein Kunstwerk. (Ich würde das nicht schaffen.)
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Barny schrieb: > Dass ist aber keine Platine, sondern eine Methode ein SMD-Bauteil auf > > eine Lochrasterplatine zu bekommen. > > Es ist aber trotzdem ein Kunstwerk. > > (Ich würde das nicht schaffen.) Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" zählt das als Platine?
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Johannes Studt schrieb: > Wenn du es nicht lernst, diese Einlassungen selektiv zu überlesen, dann wer sagt denn, dass ich sowas lernen muss? wieso soll ich sowas überlesen? wenn sich einer öffentlich als pfeife hinstellt und brusttrommelnd ganz laut drum bittet, seinen mist zu zerpflücken, dann komm ich so einer bitte gerne nach =) > bist du für das Forum wirklich zu zart besaitet. :-P keine angst, der blutdruck bleibt unten, nur die mundwinkel gehen hoch =) aber ich habs dir ja schonmal angeboten, deinen privatfede gegen mich per pn zu klären... nö, du bleibst lieber dabei, kindlich von der seite zu pöbeln. naja, mich juckts nicht.
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Barny schrieb: > Es ist aber trotzdem ein Kunstwerk. > (Ich würde das nicht schaffen.) :-))) M. W. schrieb: > Habt ihr in der Schule, bei Deutsch nur gepennt?! Groß-/Kleinschreibung ist mir nicht jeder wert - damit teil ich richtig aus =) Such im Forum, ich bin sonst der Rechtschreibverfechter erster Front ^^ Wer sonst noch Anliegen in meine Richtung hat, möge mir doch einfach eine pn schreiben.
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Ich verstehe gar nicht was ihr alle habt.... er ist doch selbst schuld... Und was die rechtschreibung angeht, das ist doch völlig egal, solange man versteht was gemeint ist. Wenn man sich alleine die "Beschreibung" von diesem ding durchliest, läuft es mit kalt den rücken runter!!! Mal ehrlich, welche seriöse Firma/verkäufer würde das so formulieren? Ich meine speziell diesen satz: >"Es ist wichtig diese Anleitung zu lesen und zu verstehen" Und spätestens hier: (sinngemäß) >"Die technischen Infomationen oder Empfehlungen gründen sich auf >versuche, von denen wir annehmen,dass sie zuverlässig sind" seid ihr bei mir durchgefallen. Zu guter letzt:(singemäß) >"Für den einbau sind kenntnisse im Umgang mit dem Lötkolben und >kenntnisse in der Air-Soft elektronik erforderlich." Von ersterem wird du vahrscheinlich ein paar kenntnisse haben und von letzterem wohl keine, denn sonst wüsstest du das so ein teil nix bringt, was die anderen schon ausführlich geweist haben. Und was muss man da groß wissen? Das ding hat nen akku. Plus geht zum motor der andere anschluss vom motor zum schalter und von da aus zum Minuspol. Wenn du sowas verkaufen willst, ob es was bringt oder nicht, musst du es auch idioten sicher bauen. Was machst du, wenn sich einer das ding einbaut, es vermurxt und sich seine teuere Air-Soft zu einem Klumpen ABS-Kunststoff verwandelt, er wird dich sicher umschadensersatz bitten ;) Grüße Tobias PS.: Was wir jetzt bräuchten, wäre ein vernünftiges Kunstwerk, was sich sehen lassen kann.
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Jetzt bin ich mal gemein, Zitat Anleitung: >Es wird ganz bewusst darauf verzichtet, in tiefere >Elektronik- Philosophie zu abzugleiten, die beim >Laien nur für Unsicherheit und Verwirrung sorgen >würde. Nein, weil der Hersteller selbst keine Ahnung hat. Mich würde mal interessieren wie alt unser Herr G... ist.
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Angehängte Dateien:Hallo. > PS.: Was wir jetzt bräuchten, wäre ein vernünftiges Kunstwerk, was sich > sehen lassen kann. Ob es als "vernünftiges Kunstwerk" durchgeht, weiß ich nicht, aber ich möchte euch gerne mein erstes "größeres" AVR-Projekt zeigen. Es ist ein Shottimer auf Basis eines ATMega32. (Ich weiß völlig überdimensioniert.) Eine Ladungspumpe ist primär für den Piezo. Das wird aber noch geändert, da der Piezo bei 5v leider noch zu leise ist. Ich hab zwar jetzt genau die Resonanzfrequenz getroffen und er ist deutlich lauter als meine Piezos mit eingebauter Elektronik, aber überzeugend ist es noch nicht (Solange es nicht in den Ohren weh tut is es zu lasch).
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Wäre es möglich, nach der erschütternden Demonstration von fehlender Sozialkompetenz durch einige wenige Leute hier wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen? Noch ein Hinweis für die, die hier offensichtlich mit der Kommunikation mit fremden Menschen überfordert zu sein scheinen: Auch wenn das eine oder andere hier vorgestellte Kunstwerk Fehler hat, unsinnig erscheint oder auf andere Art und Weise den Unwillen des Lesers erweckt, dann sollte man immer eine sachliche Antwort formulieren oder - wenn das nicht möglich ist - einfach still bleiben. Das hat nämlich den nicht zu verachtenden Vorteil, dass man mit solchen Antworten dann auch nicht weitere Leute abschreckt, hier ihre "Kunstwerke" vorzustellen. Und ich bin sicher nicht der Einzige, der diesen Thread hier sehr gerne gerade wegen der vielen originellen "Kunstwerke" verfolgt und auf solches Gekeife wie ein paar Beiträge weiter oben gern verzichten kann.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, ich weiß nicht, ob es wirklich Kunstwerke sind, aber das hier sind meine ersten Lötergebnisse. Bis darauf, dass ich mit dem Platz wohl etwas großzügig war (anfangs ist man ja etwas vorsichtig) bin ich doch ganz zufrieden. Links haben wir ein "Netzteil" das mir stabilisierte 3.3V und 5V liefert sowie die Eingangsspannung durchschleift. Als Verpolungsschutz ist dort ein Brückengleichrichter drin. Daneben haben wir eine LCD-Platine deren Herzstück ein ATtiny2313 ist. Der µC soll später per I2C anzuzeigende Daten empfangen können. Und schließlich ein popeliges ISP-6-Pol auf ISP-10-Pol-Adapter ;) Wie gesagt, es ist nichts Wildes, aber ich bin schonmal stolz, dass ich das mit dem Löten hingekriegt habe und das Ganze bei Inbetriebnahme nicht durchgebrannt ist ;)
Datum:
Ihr langweilt mich. Öde Lochrasterplatinen das 10.000ste gekaufte Display auf der xten Leiterplatte, uninspirierte Blinkelämpchen, irgendwelche Bausätze bei denen der stolze Besitzer froh ist Sie überhaupt zusammengelötet zu haben bekommen sowie von Youtube geklaute Meetoo Machwerke. Das sollen Kunstwerke sein? Gibt es wirklich nichts besseres in der Szene?
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-Gast_XIV schrieb: > Ihr langweilt mich. > > Öde Lochrasterplatinen das 10.000ste gekaufte Display auf der xten > Leiterplatte, uninspirierte Blinkelämpchen, irgendwelche Bausätze bei > denen der stolze Besitzer froh ist Sie überhaupt zusammengelötet zu > haben bekommen sowie von Youtube geklaute Meetoo Machwerke. > > Das sollen Kunstwerke sein? Gibt es wirklich nichts besseres in der > Szene? \|||/ (o o) ,~~~ooO~~(_)~~~~~~~~~, | Please | | don't feed the | | TROLL! | '~~~~~~~~~~~~~~ooO~~~' |__|__| || || ooO Ooo
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Hallo, -Gast_XIV schrieb: > Das sollen Kunstwerke sein? Kunst liegt im Auge des Betrachters! Mit freundlichen Grüßen Guido
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-Gast_XIV schrieb: > Das sollen Kunstwerke sein? Gibt es wirklich nichts besseres in der > Szene? Zeig du sie uns, Nörgler! Ich find die Seite gut.
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Stänkerer schrieb: > Jetzt bin ich mal gemein, Zitat Anleitung: > >>Es wird ganz bewusst darauf verzichtet, in tiefere >>Elektronik- Philosophie zu abzugleiten, die beim >>Laien nur für Unsicherheit und Verwirrung sorgen >>würde. > Nein, weil der Hersteller selbst keine Ahnung hat. Viel zu geil!!! Die Anleitung hab ich mir nichtmal durchgelsen - da ist ja auch alles nur sch....! (LOL³)³ Er hätte auch scheiben können: "Es wird ganz bewusst darauf verzichtet, irgendeinen Ansatz an Erklärungsversuchen hier zu starten, da dieses Produkt nach dem berühmten Try-and-Error-Verfahren entwickelt wurde - über die genaue Funktion sind daher keine Kenntnisse vorhanden. Bauen Sie dieses 'Swirl'-Unit daher einfach ein und gut ist." Das geilste ist mit der Body-Diode!
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-Gast_XIV schrieb: > Ihr langweilt mich. > > Öde Lochrasterplatinen das 10.000ste gekaufte Display auf der xten > Leiterplatte, uninspirierte Blinkelämpchen, irgendwelche Bausätze bei > denen der stolze Besitzer froh ist Sie überhaupt zusammengelötet zu > haben bekommen sowie von Youtube geklaute Meetoo Machwerke. > > Das sollen Kunstwerke sein? Gibt es wirklich nichts besseres in der > Szene? Jaja. Das "jeder fängt mal an" hatten wir ja schon - und anfangen tut halt jeder auf Lochraster. Ich war auch froh, als meine erste Platine mit Display endlich was angezeigt hat - arm oder nicht. Da waren andere schon viel weiter und hätten sich auch darüber kaputt gelacht. Ich war stolz wie Oskar. ABER: Man hat wenigstens was gemacht - für den "Entwickler" ist es sicher sein eigenes Kunstwerk. Und so ist es auch bei dem SoftAir-Müll, nur dass dieser Entwickler direkt daher kommt und sein Produkt zum Himmel lobt und meint, er hätte hier jetzt alles übertroffen. Klar ist es für ihn super toll, ist ja auch OK, wäre blöd, wenn es anders ist. Jedenfalls wird hier einiges in Augen von anderen lächerlich sein, aber der TO schreibt ja, ist "nix besonderes", wills aber einfach mal zeigen - und so ist das doch vollkommen OK - zum Zeigen ist das der Thread hier doch. Lochraster-Platinen werden dir hier noch weitere unterkommen. Es ist halt die einfachste Varinate, doppelseitige Platinen zu erstellen, die einem auch Fehler verzeihen und Korrekturen zulassen - also: wieso nicht?! Und "in der Szene"?? Meinst du, das ist hier so'n Underground-Club, oder was?
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Angehängte Dateien:Naja, mal etwas ausgefalleneres :P Ein [mini2440] in einer Tupperbox. Der Akku ist mitsamt Ladeschaltung mittlerweile in der Box verschwunden. Zwei Drehgeber und das 3.5" Touchscreen Display für die Eingabe. Sämtliche Anschlüsse nach aussen geführt. Das zweite Bild zeigt das Kernel-Logo (Commander Keen) und die Ausgabe von ts_print nach ein paar Klicks.
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Woooow - ist ganz schön erschütternd und erniedrigend, was hier im Bezug auf mich, meine Intelligenz, meine Sozialkompetenz, die Softair- Comunity, - ach jaaa, (fast vergessen) mein Kunstwerk so geschrieben wird :-) Grins das einzige, was noch nicht madig gemacht wurde ist meine Rechtschreibung :-) Meine Buben (16 und 18) sind so Softair-Typen..... sie verbringen nen großen Teil ihrer Freizeit damit - zwangsweise draußen im Wald bzw. leerstehenden Häusern und Schuppen. Erinnert mich an mein "Räuber und Gendarm" - bzw. Cowboy und Indianerspiel. Ist ziemlich gut vergleichbar. Meine Buben haben immerhin keine Haltungsschäden oder Rückenbeschwerden wegen zu langem sitzen vor´m PC. Sie laufen auch nicht mit braunen Socken oder Hakenkreuz rum. Sie waren bestimmt grad im Wald am Lagerfeuer, als die ehrenwerten Herren hier ihre Meinung über das "sinnlose Ballern" von sich gelassen hben. Ach jaaa - zur Schaltung: ========================= 1.) im MOSFET ist eine Diode integriert. Die löscht die Abrissfunken. 2.) danke für den Tipp mit der Gate-Spannung, die höher sein sollte. Ich denk auch, ein smarter Aufwärtswandler wäre sinnvoll. Weiß jemand so ein billiges Teil im SOT-Gehäuse? Alles Gute und Liebe für euch
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demenzblocker schrieb: > Weiß jemand so ein billiges Teil im SOT-Gehäuse? Ladungspumpe oder Charge Pump/Converter. National, Analog, Maxim, uswusf... haben alle. Achja... häng mal parallel zu deinem akku einen dicken elko. 4700µF aufwärts. Besser: mehrere kleine parallel. Du wirst dich wundern...
Datum:
Demenzblocker, lass dich nich ärgern, einfach ignorieren ;)
> ... Sie laufen auch nicht mit braunen Socken ...
Muss ich mir gedanken machen? Ich hab grad braune Stricksocken an :D
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Nils S. schrieb: > Muss ich mir gedanken machen? Ich hab grad braune Stricksocken an :D Nur wenn DU auf die Idee kommst, Deinen Namen VOLLSTÄNDIG abzukürzen. Grüße Michelle
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Angehängte Dateien:Dieser Verstärker macht schwache Mikrofone gaaanz stark :-) Ist ideal für Singstar, Haustürsprechanlage, Verstärkung meiner Lautstärke bei "schwerhörigen" Kindern oder zusammen mit nem schalldichten Headset kann man die Welt aus der Akustik eines schwerhörigen betrachten... Vor Mißbrauch ( FBI-Star, KGB-Star oder STASI-Star) wird gewarnt! Dafür ist das Teil nicht gedacht! Liebe Grüße
Datum:
demenzblocker schrieb: > 1.) im MOSFET ist eine Diode integriert. Die löscht die Abrissfunken. Nein, das tut sie immernoch nicht.
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>> Nein, das tut sie immernoch nicht. ??? und wo bleibt die Erklärung ???
die Diode im MOSFET leitet den Induktions-Storm z.B. vom Motor zur
Strom-Versorgung (Batterie) ab, einen AbrissFunken kann es bei
Halbleitern eigentlich gar nicht geben ... da diese nicht wie bei einem
herkömmlichen Kontakten eine Funkenstrecke(Lichtbogen) bilden können ...
oder liege ich da falsch ?
sonst würde eine z.B. eine H-Brücke bestimmt nicht lange halten ...
Datum:
Diode schrieb: > Halbleitern eigentlich gar nicht geben ... da diese nicht wie bei einem > herkömmlichen Kontakten eine Funkenstrecke(Lichtbogen) bilden können ... Genau. Die Spannung steigt nur soweit, bis das Bauteil durchbricht. Die H-Brücke ist das einzige Beispiel, in dem tatsächliche Freilaufdioden in den Fets dabeisind. Aber nicht in den jeweiligen, sondern den anderen. Lässt du also einen Fet weg, braucht der andere die Freilaufdiode.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier nochmal ein Bild in größerer Auflösung http://a.imageshack.us/img163/1469/platine.jpg Die Leiterbahnbreite beträgt bei allen Leiterbahnen 8 mil, auch der Abstand zwischen den Masseflächen beträgt 8 mil. Das Layout wurde mit einem Canon Pixma IP3000 auf Overhead-Folie gedruckt. Belichtet habe ich mit den UV-Röhren aus den Bungard-Belichtern. Normalerweise belichte ich 3 Minuten, hier habe ich mal 4 Minuten belichtet. Entwickelt in der Schale 5g Natriumhydroxid auf 500ml Wasser. Zum ätzen verwende ich Natriumpersulfat in einer leicht modifizierten HWE-SA1/2S. Die Ätzzeit betrug 8:22 Minuten Als nächstes will ich mal versuchen die Platine mit Lötstoppmaske (Dynamask) zu beschichten. Hat das schon mal einer mit dem bekannten Laminator aus der Geleria Kaufhof versucht, bzw. muss der modifiziert werden? Sollte man erst bohren und vernieten oder nach dem laminieren?
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Wer hat sich das eigentlich ausgedacht, dass man 3 Millionen Beiträge auf einer Seite lesen muss? Schlimmer gehts nicht mehr.
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Wie??? DU hast sie nicht gelesen??? Ich hab mir nen netten Abend gemacht... War interessant...
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Arthur schrieb: > Wer hat sich das eigentlich ausgedacht, dass man 3 Millionen Beiträge > auf einer Seite lesen muss? Schlimmer gehts nicht mehr. Nunja, als registrierter Benutzer steht dir die "Seitenaufteilung" zur Verfügung, dann muss sich dein Browser auch nicht um die Anzeige von 3 Mio Beiträge kümmern und du die nicht alle lesen ;)
Datum:
Außerdem gibts ja auch noch die Galerie-Seite dazu: http://bit.ly/d9LME3 (von bit.ly, weil die Forensoftware den sonst umbaut)
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Angehängte Dateien:Ich traue mich auch mal. Ist ein Funkmodul mit RFM-12 und ATTiny 84 - alle Pins vom Tiny bis auf einen rausgeführt und sehr klein. Soll mal Steckdosen schalten oder Rollläden rauf und runterfahren. Gruß aus Köln Frank
Datum:
Angehängte Dateien:18-Kanal-Einfachst-Lauflicht mit einem Attiny2313 und 18 LEDs ;-) Je 2 sind immer gegenläufig zusammengelötet und dann an gegenüberliegende Pins des Tinys angeschlossen.
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Arne Groh schrieb: > 18-Kanal-Einfachst-Lauflicht > mit einem Attiny2313 und 18 LEDs ;-) "einfachst" vs "attiny". naja...
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Hier bezieht sich einfachst doch auf Menge der Lötarbeit. Ein Schieberegister hätte sicher mehr externe Bauteile benötigt (Taktgenerator etc).
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Arne Groh schrieb: > 18-Kanal-Einfachst-Lauflicht ich seh keinen widerstand an den LEDs. Das ist dann doch wieder zu einfach.
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es soll auch LEDs mit integriertem Widerstand geben ?! Aber die Ausführung ist auch sehr einfach/unsauber gemacht worden . Mein Meister hätte mir solche Lötstellen(Klebeperlen) um die Ohren gehauen.
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So ein Troll :D schrieb: > \|||/ > (o o) > ,~~~ooO~~(_)~~~~~~~~~, > | Please | > | don't feed the | > | TROLL! | > '~~~~~~~~~~~~~~ooO~~~' > |__|__| > || || > ooO Ooo > Hast ja recht, war'n schwacher Moment.
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@ Vlad: da ist wirklich kein Widerstand dran. Wird mit 3 AA Akkus betrieben. Bei der Spannung wird der Tiny nicht mal warm. Der wirkt wahrscheinlich als Vorwiderstand. Die Perlen möge man mir verzeihen - die Rechteck-LEDs lagen seit echten Jahrzehnten im Keller und hatten arg oxidierte Pins, die einfach kein Zinn annehmen wollten. Aber das Werk ist auch eher im Sinn von "Kann das weg, oder ist das Kunst?" gedacht.
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Arne Groh schrieb: > und hatten arg oxidierte Pins, die einfach kein > Zinn annehmen wollten. Dann vor dem Verarbeiten bitte saubermachen und neu verzinnen. Auf Dreck kann man nicht löten. ;-)
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Bei max. 3,6V (bei vollen Akkus) dürfte je nach Kennlinie der LEDs der Strom für die LEDs aber schon zu hoch sein, bei nicht ganz vollen Akkus ists aber dann eher unproblematisch - wenn auch nicht die feine Art. Aber die LEDs leuchten ja eh nicht dauerhaft... Ich pers. würds mit Vorwiderständen machen, trotzdem ein nettes Kunstwerk.
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Dominique Görsch schrieb: > trotzdem ein nettes > Kunstwerk. Sehe ich auch so. Schon diese Wellenform sehr fließend und lebendig, und so spartanisch ;-) Viel mehr Kunst als die professionell gefertigten Platinen hier im Thread. frank
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Die alten LEDs brauchen eh meh, als der kleine Atmel zu liefern vermag. Ich habe die Dinger in grün hier liegen, bis die richtig hell leuchten, geht die Farbe schon von grün nach orange-gelb ;) In Ordnung isses wirklich nicht, die LED ohne Vorwiderstand zu betrieben aber bevor es weggeflogen wär... (bin ich garnicht eingeloggt?) Axelr.
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Angehängte Dateien:Hier ein kleines UKW-Projekt mit Stereodecoder, UKW-Mischteile, ZF-Verstärker, ZF-FM-Demodulator, De-Emphasis, Klangregler und mehr. Das Projekt entstand mal nur aus Langeweile und die Teile waren auch gerade verfügbar.
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Angehängte Dateien:Hallo, jetzt habe ich meinen nachbau des Gammadetektors fertig, hier das Ergebnis. Hier noch der Link zu der Schaltung die ich nachgebaut habe: http://www.umnicom.de/Elektronik/Projekte/Wetterst... Schöne Grüße Thomas
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Angehängte Dateien:USB->Seriell - Spannungsversorgung und I/O-Pegel über Jumper auswählbar. Gedacht um Debugdaten über einen freien Pin rausschubsen zu könne. Mein bisher kleinstes Projekt ;) Anselm
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Ich habe sowas ähnliches gebaut. Nur dass ich noch eine dritte "Schalterstellung" habe: IO-Spannung vom Zielgerät übernehmen.
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Angehängte Dateien:Meine eigener Entwurf einer Binär Uhr. Die Platine hab ich sowet fertig. Und die Software auch. Es kommt nur noch ein schönes Gehäuse darum. Und mein Link dazu: http://pianofortehome.de.to
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pianoforte schrieb: > Meine eigener Entwurf einer Binär Uhr. > Die Platine hab ich sowet fertig. > Und die Software auch. > Es kommt nur noch ein schönes Gehäuse darum. > Und mein Link dazu: http://pianofortehome.de.to Deine Uhr gefällt mir. Sie ist recht einfach aufgebaut und damit wie geschaffen für eine Lochraster Platine. Was mir wurmt, ist die Aufteilung auf mehrer LR Platinen- Stückchen. Aber, das kann man ja ändern. Ich habe mir bereits das entsprechende Sourcen Paket von Deiner HP gezogen. Ich denke, man kann das ganze auf einen kleineren Raum auf einer LR Platine unterbringen. Entsprechendes kann ich Dir ja mal mit LochMaster 3.X zukommen lassen. Und, ich werde die Uhr auf einer LR Platine aufbauen :)
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Angehängte Dateien:Möchte auch mal kurz mein Projekt zeigen: Ein funkferngesteuertes Zündsystem für Feuerwerker. Ab und an darf ich bei dem ein oder anderen Feuerwerker als Helfer mitmachen, macht riesen Spaß ;-) Eckdaten: - 24 Kanäle pro Koffer - Bis zu 3 Koffer (derzeit) mit einem Sender bedienbar - Zündertest über Funk mit Ohmanzeige und direkt am Koffer mit LEDs - Stepperfunktion 10 - 900 Zündungen pro Minute - Max. Schussfrequenz ca. 20 Hz - Zündspannung 60 V (Boostconverter), max. Zündstrom 6 A, Zündenergie 390 mJ - Doppelte Zündung MOSFET und Relais - Koffer Akkulaufzeit > 10 h, Bleiakku 2,2 Ah - Funkverbindung 870 MHz FSK, Reichweite > 500 m, 64 Bit Verschlüsselung, - Integrierte Ladeelektronik & Batteriemanagement/-überwachung - Modularer Aufbau, so dass bis zu 64 Kanäle in einen Koffer montiert werden können - Zusätzlich RS485 an Sender & Empfänger für Updates, Fallback und Erweiterungsmöglichkeiten (Fernauslöser, Musikfeuerwerk, etc.) - Robustes Pelicase als Gehäuse
Datum:
Boah, Respekt, sieht echt Hammer aus!!! Möchte aber nicht wissen, wie viele Tage Arbeit und wie viel Geld in das Projekt investiert wurden. Aber so auf den ersten Blick sieht das richtig professionell aus, als ob es ein Serien-Produkt eine namhaften Herstellers wäre.
Datum:
Was für eine 64 Bit Verschlüsselung machst du da? Machst du die selbst oder dein Funkmodul? Warum das Relais+MOSFET? Reicht da nicht einfach ein FET pro Kanal?
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SSR schrieb: > Anbei das fertige CAN-Bus SSR :-) Darf man fragen ob ich den Schaltplan und das Layout des SSR bekommen dürfte? Wäre sehr daran interessiert! Liebe Grüße Timo
Datum:
>Was für eine 64 Bit Verschlüsselung machst du da? Machst du die selbst >oder dein Funkmodul? Beides; das Funkmodul ist, teilweise, eine Eigenentwicklung. Es wurde ein Fertigmodul bestehend aus CC1020 mit PA und LNA verwendet, das ganze auf das eigentliche Funkmodul (im 2. Bild vorne rechts) integriert, auf dem ein kleiner µC die Ansteuerung des CC1020 und die Verschlüsselung übernimmt. >Warum das Relais+MOSFET? Reicht da nicht einfach ein FET pro Kanal? Sicherheit, doppelt hält besser. Es gibt aber tatsächlich noch eine Alternativversion der Zündmodule (die Relaisgräber direkt hinter der Frontplatte), die mit MOSFETs aufgebaut sind.
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Lupin schrieb: > Was für eine 64 Bit Verschlüsselung machst du da? Machst du die selbst > oder dein Funkmodul? > > Warum das Relais+MOSFET? Reicht da nicht einfach ein FET pro Kanal? Nichts ist peinlicher, als wenn beim Feuerwerk was nicht hinhaut. Das MUSS einfach funktionieren. Deshalb doppelt und dreifach (denke ich mal)
Datum:
Pyronese schrieb: > Ein funkferngesteuertes Zündsystem für Feuerwerker. Naja ich gehe mal stark davon aus, dass du einen Pyromanenschein hast ;) Sonst gibt das schnell probleme mit dem behörden :D denn selbst Sylvesterfeuerwerk darf man NICHT elektrisch Zünden (auch nicht an Sylvester, ausgenommen diese kaufbaren 4-Kanal einmal Zündanlagen...) Aber sieht richtig proffesionell aus! Wo hast du Frontplatte machen lassen? bei Schäfer? Worin is der Sourcecode geschrieben? ASM? Grüße Tobias
Datum:
Angehängte Dateien:Simpler roboter mit Infrarot Sensoren, zwei modifizierten Servos als motoren, gesteuert mit JControl in Java... Und ja, es sieht ein bisschen fimschig aus, hat dafür nur ein paar Stunden gedauert.
Datum:
LOL, geil. Da kannste direkt dein Pausenbrot mit reinpacken und der bringts dir zur Arbeit.
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Angehängte Dateien:Dieses Abenteuer von Verstärker hat mein Vater zu Studentenzeiten geschaffen. War bis vor kurzem in seinem Büro in Betrieb, wurde jetzt jedoch durch einen Amp von der Stange ersetzt und zum ausschlachten freigegeben... Immer wurde mir gesagt: "Junge, trenn bloß den Hochspannungsteil sorgfältig vom Niedervoltbereich!" O.o
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brezel schrieb: > Immer wurde mir gesagt: "Junge, trenn bloß den Hochspannungsteil > sorgfältig vom Niedervoltbereich!" brauchst das Ding doch nur auf die Seite stellen, dann fällt der Trafo raus - oder ist der angeklebt? an sonsten - "modularer Aufbau" ;-) Sascha
Datum:
Das ja richtig Kino mit den Bildern xD Aber wie du schon sagtest: Der hochspannungsteil ist sauber vom rest getrennt ;) Grüße Tobias
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Sascha Weber schrieb: > brauchst das Ding doch nur auf die Seite stellen, dann fällt der Trafo > raus - oder ist der angeklebt? Ist mit 2 winkeln angeschraubt, sieht man so grad nich ;)
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Angehängte Dateien:Mein größtes Kunstwerk bisher: Ein LPC2214 mit statischem RAM auf einer dopelseitigen Platine aus der heimischen Giftküche. Am Ende der Kabel hängt ein grafisches LCD-Display. Das ganze war mal als Spielerei gedacht (und zum üben, war immerhin mein allererstes Board mit SMDs) und hätte schon seit einem halben Jahr einen Nachfolger haben sollen... leider kam dann ein neuer Job dazwischen. Langsam lichten sich wie Wolken und ich hoffe, endlich mal wieder mehr Zeit für die Elektronik zu haben :-) Liebe Grüße, Stephan
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Angehängte Dateien:okay...dann mache ich auch mal mit ;-) Mein UV- LED- Belichter Features: - Schubladenüberwachung - Zeitsteuerung - Auswahl von verschiedenen Modi (einseitig klein, doppelseitig groß, usw.) - Stromüberwachung und dann noch mein Stimmungslicht ;-) Bei Fragen bitte über Profil kontaktieren, hab Angst dieses Forum zu abonieren...hier passiert zu viel ;-)
Datum:
Also der Belichter ist echt mal schick. Hat was von nem Humidor ;)
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Tobias M. schrieb: > und dann noch mein Stimmungslicht ;-) Wie lange haste denn für die "spezielle" Gehäuseform gebraucht? xD Grüße Tobias
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Naja, die Flaschen werden ja von unten angeleuchtet/durchleuchtet... also das eigentliche Gehäuse ist ja das Board... das hat 2 Nachmittage gebraucht... die Flaschen haben sich über die Jahre so angesammelt ;-)
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Angehängte Dateien:...nun, dann trau' ich mich auch mal! Zu sehen ist ein kleines "Kraftwerk" das man mal schnell überall mit nehmen kann ohne sich einen Bruch zu heben! Hier einige Daten: Lineargeregeltetes Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung denn die Null-Regelung ist über eine Spannungsverdopplung realisiert, ausser die Instrumente, da mußte leider noch ein kleiner Trafo (2,50 Euronen) her... 2x Digitale Einbauinstrumente für Spannung u.Strom Die Spannung wird über ein 10-Gang Poti geregelt...feine Sache. Temparaturgesteuerte Lüfterregelung mit OPAmp. Platinen, Frontplatte(Alucubont), Beschriftung, Alu-Standfüsse und die Alu-Drehknöppe sind ebenfalls selbst hergestellt Das ganze Teil ist in einem ausgeschlachteten SNT-Gehäuse unter gebracht. Als "nice to have" sind noch 22V Wechselspannung nach aussen geführt. Ist jetzt nix Weltbewegendes aber "fast" alles selbst hergestellt! Gruß Michael
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Angehängte Dateien:Meine Steuerung für ein Standalone SDR, falls es mal fertig wird ;). Als SDR soll mein ezDSP herhalten, allerdings fehlt da noch einiges an code. Das "Wasserfalldiagramm" ist zur Zeit noch nen Fake, aber zeigt daß es funktioniert. Viedo: http://www.youtube.com/watch?v=kEah4JxSnFg Die Qualitaet ist leider nicht so der bringer, ich die Schärfe im nahbereich klappt nicht so gut.
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Hallo Uhu Uhuhu schrieb: > Ich sehe nur einen grünen Bildschirm und höre ein Dröhnen. dito Mit freundlichen Grüßen Guido
Datum:
YT Hat wohl nen problem mit dem Video. Naja, hast nich viel verpasst ;). Hier noch nen Versuch http://www.youtube.com/watch?v=YC8UFWQ0zFM. Dröhnen tut es aber immer noch ^^
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Angehängte Dateien:Hier mal mein neustes Projektlein: Ein meinen Bedürfnissen angepasster DCC-Servodecoder für Modellbahnweichen mit s88n-Rückmeldern. Frei nach Wolfgang Kufer (opendcc.de) Platine erstellt mit KiCad, gefertig bei pcbcart.com. Seite dazu: http://www.vw-bus-t4.de/opendcc/opendecoder.php Gruss, Micha
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal ein klassischer 1bit Binär/Oktalwandler mit galvanomechanischer Multimaterial- Trennung. Leider nicht von mir entwickelt ist dieser Netzschalter aus einem sowjetischen Farbfernseher "Raduga". Immer mal wieder brannte eine Wohnung, weil die exotherm arbeitenden Geräte paßgenau in die Schrankwand gingen. Nach der Wende standen die Fernseher oft im Sperrmüll, recht praktisch, wenn man ein kurioses Geschenk für Technikfreunde brauchte. Der Schalter war schnell zu wechseln bzw. auszuschlachten, offenbar sah selbst der Entwickler da noch Einsparpotential... ulf.
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Angehängte Dateien:So, nun möchte ich auch mal mein Projekt kurz vorstellen: Es handelt sich dabei um eine Wetterstation mit folgenden Sensoren - Temperatur (DS18S20 von Maxim), relative Luftfeuchtigkeit (SHT21 von Sensirion), Luftdruck (BMP085 von Bosch) - Niederschlag - Windstärke/-richtung Alle Sensoren funken die Daten mit einem RFM02 zur Basisstation, wo die Daten mit dem Funkmodul RFM01 empfangen werden. Alle Sensoren werden mit 2 Mignon-Batterien versorgt, wodurch der jeweilige ATmega8 sehr sparsam sein muss Die Basisstation zeigt alle Daten auf einem Blick an. Für die Temperatur (jeweils Innen- und Aussentemperatur) ist auch eine Diagrammdarstellung vorgesehen, die den Temperaturverlauf der letzten 36 Std. anzeigt. Genauso wird für den Luftdruck der aktuelle Wert und die Tendenz angezeigt, um das Wetter vorhersagen zu können. Der Niederschlag wird für die zurückliegende Woche pro Tag angezeigt. Zum Einsatz kommt hier ein ATmega32, der die Ansteuerung des Displays übernimmt, die Daten vom Funkmodul entgegen nimmt und zusätzlich mit einem ATmega8 kommuniziert. Dieser zweite uC liest die Uhrzeit von einem DCF77-Modul aus, nimmt die Daten von einem Infrarotempfänger entgegen und wertet die beiden kapazitiven Sensorfelder aus. Die Displayhindergrundbeleuchtung wurde über einen Stromregler mit PWM-Eingang realisiert Ich hoffe, ich hab nichts wichtiges vergessen. Wetterstationen kann man zwar auch kaufen, aber ich hab festgestellt, dass die dort eingesetzten Sensoren es mit der Genauigkeit bzw. Auflösung nicht so genau nehmen (wenn man mal von teuren Profistationen absieht) Gruß Frank
Datum:
Ulf schrieb: > Leider nicht von mir entwickelt ist dieser Netzschalter aus einem > sowjetischen Farbfernseher "Raduga". Wurde die Glotze mit Drehstrom betrieben?
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Dann hätte sich das Ding nicht verkauft. Drehstromanschlüsse waren schwer zu bekommen, schon, weil es keine Zähler gab.
Datum:
@Frank (Gast) Könntest du bitte den Schaltplan und den Sourcecode uploaden? Mfg Pase
Datum:
Pascal Haury schrieb: > Könntest du bitte den Schaltplan und den Sourcecode uploaden? Also mir wär so ein fast schon plumper Einzeiler zu wenig Würdigung für so ein Projekt, als dass ich da einfach Software-Perlen vor die S...äugetiere werfe.
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Hallo Frank, ich habe mich auch schon mal gedanklich mit dem Bau einer Wetterstation befasst, und habe eine Vorstellung, was dahinter steckt. Deshalb finde ich dein Projekt ganz schön beeindruckend. Ich hatte allerdings überlegt, die Wetterdaten übers Netzwerk zugänglich zu machen. Wie sehen denn bei dir die Sensoren für Wind+Richtung und Niederschlag aus? Grüße. Michael
Datum:
hi, ich interessiere mich auch für die wetterstation! vielleicht hat Frank ja lust, diese in einem besonderen thread ausführlich vorzustellen, würde ich sehr gerne lesen und sicher viele andere auch! wie auch immer, guten rutsch!
Datum:
Für den Wind- und Regensensor habe ich bei ebay eine Funkwetterstation WS 2305 (ohne Basisgerät) ersteigert. Der Regensensor hat nur einen Reedkontakt, den man problemlos über eine uC auswerten kann. Der Windsensor hat noch seine Orginalhardware/-software. Die Daten lese ich seriell mit einem ATmega8 aus. Netterweise hat schon jemand das Protokoll entschlüsselt und im Internet zur Verfügung gestellt. Den LED-Treiber zur Displayhindergrundbeleuchtung (oben rechts auf der Platine) hab ich fertig bestückt bei ebay gekauft. Das Display zieht ca. 700mA, von daher war es sinnvoll einen Schaltregler zu verwenden. Einen Schaltplan kann ich leider nicht zur Verfügung stellen, da es keinen gibt! Das ganze ist auf Lochrasterplatine aufgebaut und ist mehr oder weniger "one the fly" entstanden. Ich hab mir nur eine Tabelle mit der Pinbelegung an den uC gemacht. Gruß Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo an uC-Entwickler, Hier sieht ihr ein wunderschönes Entwicklungsboard mit STM32F103ZET6. Ich habe darauf mit dem RTOS (uCOS II) Buttons , Progressbar, Edittext und Abfrage von ADC-Controller programmiert und auch einzelne Tasten. Momentan laufen fünf Tasks parallel darauf und es können weitere Tasks programmiert werden. Der uC hat 512KB-Flash und 64KB-Ram, also sehr viel Platz für GUI-Programmierung und alles andere. Viele Grüße Armin
Datum:
Mal ein paar echte Kunstwerke: http://chaostreff-goettingen.de/wiki/LED_Flowers Uuund da das ein Workshop war, hier die Anleitung: http://chaostreff-goettingen.de/wiki/LED_Flower Gruesse Marvin
Datum:
Armin, wie hast du das GUI realisiert? benutzt du etwas uC/GUI, oder hast du da selber was erfunden? sieht professionell aus; ich habe mich auch einige Zeit mit solchem GUI-Kram befasst, um einfache graphische Ausgaben auf einem EA DOG128 Display zu machen. Aber es war mir dann zu Aufwendig und ich hab dann einfach alles per UART rausgegeben ;)
Datum:
Tobias, Das Dispaly ist ili9320, ich habe u/CosII verwendet. Es gibt u/Cos(RTOS) und u/Cos-GUI u/Cos-GUI ist einfach zu lernen wenn man mehrjährige Erfahrung als Windowsentwickler hat. Gruß Armin
Datum:
u/Cos Gui kostet aber viel Geld oder? Ich habs auf der Micrium Site jedenfalls nicht zum Download gefunden :o
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Angehängte Dateien:So... Ich wollte auch mal mitmachen :) Hier seht ihr meinen Netzwerkprint Darauf befindet sich ein ENC28J60 mit MagJack und ein AT90S8515 Das spannende dabei ist, das der ENC28J60 problemlos mit einem 25.0168MHz Oberton! Quarz funktioniert... Also erstmal die falsche Frequenz und zudem noch ein Obertonquarz...
Datum:
Claudio Hediger schrieb: > Das spannende dabei ist, das der ENC28J60 problemlos mit einem > 25.0168MHz Oberton! Quarz funktioniert... > Also erstmal die falsche Frequenz und zudem noch ein Obertonquarz... Ob der Quarz funktioniert und wo der dann schwingt, ist stark von den Quarzeigenschaften abhängig, daß es mit einem anderen Obertonquarz geht, ist deshalb offen. Die 16kHz Abweichung sind nicht wirklich ein Problem, Ethernet ist Manchesterkodierung, der Empfänger kann den Bittakt aus dem Signal rekonstruieren und darauf einrasten, deshalb sind leichte Abweichungen in der Frequenz nicht tragisch. Zumal es hier weniger als 0.1% Abweichung sind. Ansonsten, Platine sieht gut aus. Gruß Jadeclaw.
Datum:
DCF77 Funkuhr auf 3 24X16 LED Matrix Anzeigen von Sure electronics. http://www.youtube.com/watch?v=VEf4lRars84 Schön groß und relativ günstig :)
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Angehängte Dateien:Meine Nixie Uhr ist gerade fertig geworden: Bild ist aus dem Video raus, da ich grad kein Bild machen kann Hier ein Video beim Einstellen der Uhrzeit http://www.youtube.com/watch?v=ajUrOVhNrac
Datum:
Angehängte Dateien:Schöner Aufbau ^^ Hab mich auch mal wieder für eine UHR begeistern lassen mal sehen ob die jemanden bekannt vorkommt hab erst mal nur ein Modul gemacht zum testen.
Datum:
Sieht aus wie eine Predator Uhr. Kannst du erklären wie man sie abliest?
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal meine RGBW-Lampe Wollte unbeding mal die Cree MC-E verbauen die ich schon seit einem Jahr rumliegen habe. Vier mal den MC34063 in der schaltung von Hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantst... Liefert 500mA an Jeden Chip. Gesteuert wird das ganze vom Mega48, 8 Bit Hardware PWM auf 300Hz. Derzeit ist nur ein Farbverlauf und ein Strobo ind Pink einprogrammiert.
Datum:
Sag mal, hast du das in bleifrei gelötet? Die Lötstellen sehen so "kalt" aus!? Gruß Knut
Datum:
Sicher, mit Heissluft und Lötpaste, bisher keine probleme damit. Nur die Spulen und das Quarz hab ich mit dem Lötklolben gelötet, bei Heissluft tut mir da eher die Platine wegbrennen.
Datum:
verstehe ich auch nicht ;) Privat löte ich nur!! bleihaltig 0,5mm und 1mm Hab hier eine Samples mit bleifreiem Lötzinn, das gefällt mir ganz und garnicht...
Datum:
Ich wollte es halt probieren, nagut auch etwas im Hinblick auf evtl. Verkauf. Bin halt mit einer neuen Lötstation in SMD eingestiegen und auch gleich dann Bleifrei. Bisher seh ich für mich dadurch keine Nachteile, aber jeder wie mans mag. ps: hab 0,35 und 0,5mm lötdraht Bleifrei
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cronJ schrieb: > Sieht aus wie eine Predator Uhr. Kannst du erklären wie man sie abliest? Nöp kann ich nicht ;) eine der Uhren ohne logic werde wohl 2 Moden Programmieren da man es so an sich als bineruhr nutzen könnte.
Datum:
Hallu Jurij, also ich löte auch nur noch bleifrei und ich mußsagen, das ist alles Übung und Gewohnheitssache. Grüße Michelle
Datum:
@ theborg0815, Moden? LWL Technik? bineruhr? Was ist los? Die Nachbaute ist cool. Yve.
Datum:
Genau, "Was ist los, weißt du"!?! man... ...also manchmal ist es echt "anstrengend" den einen oder anderen Beitrag zu lesen, denn bei so vielen Grammatikfehlern leidet die Lesbarkeit! Nobody is perfect, auch ich nicht, trotzdem kann man sich ein bißchen Mühe geben! Danke schon mal. War jetzt nicht böse gemeint, sollte nur ein Hinweiß sein. Gruß Michael
Datum:
...gut aufgepasst! Stimmt, mit einem "s" sieht das Wort schon besser aus!
Datum:
Angehängte Dateien:Gerade fertig verlötet und durchgemessen: 64 Kanal Relaiscontroller, pro Port ein ATtiny2313, ein weiterer ATtiny2313 als Master und eine RS485 Schnittstelle mit MAX489. Taktversorgung über 7,3728MHz Quarzoszillator. Stromversorgung über Schaltregler, ausgelegt auf max. 24V, Supressordiode bei 33V. Jeder ATtiny2313 hat noch ein Dual Color LED für Statusanzeigen. Das Ganze ist montiert in einem Wago Hutschienenträger für Europa-Platinen. Grüße, Jan
Datum:
Warum nutzt du für jeden Port einen Attiny und keine Schieberegister oder Datenbus mit Latches?
Datum:
Angehängte Dateien:na dann will ich auch mal... ist 'ne ADAU1701-Testplatine mit nachträglich angebrachter Betriebsspannungs-Kontroll-LED. Leiterplatte ist von Q-PCB.
Datum:
** Lötlackl schrieb: > Testplatine Für so ein bischen Testplatine ein 1,9MB Foto? Reife Leistung ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:Das ist mein 2. Handsender fürs Garagentor hier noch ohne Sendemodul und Batterie. Lukas B. schrieb: > ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und > ziemlich genau. Ahh die gute alte HF-Werkstatt beim Herrn M. ;) Das LC-Meter habe ich auch noch irgendwo rumliegen.
Datum:
MS schrieb: > Warum nutzt du für jeden Port einen Attiny und keine Schieberegister > oder Datenbus mit Latches? Die 8 ATtiny und der "Master" ATtiny könnnen autark agieren, alle bekommen die Empfangsdaten über den RS485 Tranceiver. Der Master übernimmt Kontrollfunktionen, er kann alle 8 anderen ATtiny resetten und interrupten. Das Design sieht vor, mit minimalen Layout Änderungen, mehr als nur Ausgangsfunktionalitäten zur Verfügung zu stellen, das ist mit Schieberegistern oder Latches nicht drinne. In der Tat ist das die zweite Version, die erste Version hatte 8 Latches. ;-)
Datum:
Du hast da neun Attiny verbaut aber ich sehe keinen ISP-Anschluss oder ähnliches... Wie programmierst du die Controller? Ansonsten sieht das sehr schick aus, könnte mir vorstellen dass man damit einige nette Sachen anstellen kann ;-)
Datum:
Mh. M. schrieb: > Du hast da neun Attiny verbaut aber ich sehe keinen ISP-Anschluss oder > ähnliches... Wie programmierst du die Controller? Ich habe meinem AVRISP mk2 ein Kabel mit DIL20 Testclip spendiert. :-) Die Beschaltung ist ISP freundlich, also einfach Testclip drauf, und ab geht die Post. > Ansonsten sieht das sehr schick aus, könnte mir vorstellen dass man > damit einige nette Sachen anstellen kann ;-) Danke sehr, ja damit geht so einiges, das war auch der Plan, und bei 1,95€ pro ATtiny2313 auch nicht mal teuer.
Datum:
Wie unterhalten sich die Tinys untereinander, und mit dem Master??? könnte man diese Verbindung auch auf ca. 2m ausdehnen???
Datum:
Björn C. schrieb: > Wie unterhalten sich die Tinys untereinander, und mit dem Master??? Über eine gemeinsame serielle 9600 Baud Verbindung, sowie eine dedizierte Interruptleitung pro Slave. Der Master kann darüber hinaus den RS485 Tranceiver freigeben. > könnte man diese Verbindung auch auf ca. 2m ausdehnen??? Klar kann man, muss da allerdings dann aufpassen, dass man keinen Sender und/oder Empfänger baut. 2Meter sind schon lang. Detailfragen dazu bitte aber in einem neuen Thread, hier gehts primär um andere Dinge. ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:So, kann jetzt auch mal was präsentieren, da gerade fertig geworden. ~400W Laderegler für Windkraftanlage mit Schaltregler. 3-Phasen Eingang bis 60V, zum Laden von 1-4 Blei Akkus in Reihe oder x-beliebig parallel. MPPT anhand von Eingangs- und Ausgangsleistung sowie Rotationsgeschwindigkeit. Die Ermittlung der Rotationsgeschwindigkeit erfolt über eine Generatorphase oder alternativ über einen Hallsensor.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal mein kleiner 3x3x3 LED Würfel. Angestuert wird er von einem in Assembler programmiertem ATtiny2313, der auf dem Pollin AVR Board sitzt. Das Flachbandkabel geht zum 40Poligen Stecker auf dem Board. Die Unterseite sieht nicht so schön aus. Auf der Karte war vorher schonmal was anderes. Habe auch schon ewig (seit meiner Ausbildung?) mehr gebastelt. ;-) Habe mir jetzt den ISP von ATMEL bestellt, wenn der da ist werd ich evtl. den tiny2313 und nen 7805 mit auf die Platine packen und das gnaze in einem schicken Gehäuse unterbringen, so dass man es auch als Deko in die Wohnung stellen kann. P.S. Ist mein erstes kleines Projekt mit einem µC. Eigentlich wollte ich ja nur den IgorPlug-USB Empfänger bauen und habe mich deshalb vorher ein bischen mit dem Thema beschäftigt. Dabei bin ich dann auf die LED Cubes aufmerksam geworden und wollte auch sowas haben. ;-) Mikrocontroller haben mich eigentlich schon immer intereseiert, habe aber nie wirklich damit angefangen, weil ich nicht wußte wo ich anfangen soll. Erschien mir alles zu kompliziert. Aber jetzt hab ich richitg Lust bekommen mehr damit zu machen. Der IgorPlug-USB und der Cube haben mich quasi angefixt. :-D
Datum:
Maik M. schrieb: > ~400W Laderegler für Windkraftanlage mit Schaltregler. Auch hübsch! Is das ein echter Laderegler, der einen Ladestrom einprägt oder eine Ladeschlussspannungsbegrezung? Da ich keine Speicherrossel sehe tippe ich mal auf Überadeschutz!? Gruß Knut
Datum:
@Knut: Die 3 roten Teile am unteren rechten Rand sind Drosseln. 2 davon sind vom Schaltregler, und die 3. macht eine Stromglättung. Geladen wird bis zur Schlussspannung, allerding mit einer einstellbaren Strombegrenzung. Ist die Strombegrenzung recht niedrig, wird nahezu mit konstantem Strom geladen, solange der Generator läuft.
Datum:
Maik M. schrieb: > So, kann jetzt auch mal was präsentieren, da gerade fertig geworden. :-D > ~400W Laderegler für Windkraftanlage mit Schaltregler. 3-Phasen Eingang > bis 60V, zum Laden von 1-4 Blei Akkus in Reihe oder x-beliebig parallel. > MPPT anhand von Eingangs- und Ausgangsleistung sowie > Rotationsgeschwindigkeit. Die Ermittlung der Rotationsgeschwindigkeit > erfolt über eine Generatorphase oder alternativ über einen Hallsensor. Das ist gut, ich bin am bauen einer Elektronik für meine beiden Rutland 508 (280W) und 1802 (720W) die stabilisiert 24V in eine Power Rail einspeißt. Das ganze aus einer Generatorspannung von ebenfals 60V und mit einem Cortex M3 CAN Controller von Texas Instruments unter Verwendung eines LM5116 von National Semiconductor. Was für einen Schaltwandler verwendest Du? Grüße Michelle
Datum:
Michelle Konzack schrieb: > Was für einen Schaltwandler verwendest Du? Der AVR übernimmt alle aufgaben des Schaltreglers. Daran angeschlossen sind zwei Leistungsmesspunkte (U über Spannungsteiler und I über Highside Current Sensor) am Eingang und am Ausgang. Der AVR generiert daraus das PWM Signal für die Schaltstufe, da ist dann: Optokoppler -> Mosfet Treiber -> Mosfet Der Wandler selbst ist vom Typ her ein SEPIC, weil ich rauf und runter regeln muß, jenachdem was für ein Generator daran angeschlossen wird, und wie groß die Batteriebank ist. Die großen Kondensatoren sind immer 3-fach parallel, wegen dem Ripplestrom (besonders beim Koppelkondensator) Also im Prinzip recht simpel im Vergleich zu deinem Vorhaben :)
Datum:
Maik M. schrieb: > Die 3 roten Teile am unteren rechten Rand sind Drosseln. 2 davon > sind vom Schaltregler, und die 3. macht eine Stromglättung. OK, für mich sah das eher nach Entstörung aus. Wie schnell taktest du die MOSFETs? Gruß Knut
Datum:
Bei mir geht es darum, Solar- und Wind-Energie so effektiv wie möglich zu nutzen. Sprich, die Energieerzeuger wandeln direkt in die nutzbaren 24V um und nur wenn zuviel Energie da ist werden die LiPoly Batterien geladen. Die Solar- und Wind-Converter sollen immer im Optimalen Leistungs- bereich gefahren werden, wobei jedes 280W Solarmodul seinen eigenen Mini-Wandler bekommt. Sind bei 24V Ausgang immerhin 11,5A. Kopfzerbrechen hingegen machen mir die 720W des Rutland 1802 weil ich es nicht geschaft habe, den LM5116 zu überreden, mit mehr als 95% Wirkungsgrad bei 30A zu arbeiten. (bei bis zu 12A kein Problem) Grüße Michelle
Datum:
Angehängte Dateien:Konnte nicht widerstehen. Eine Art Maskottchen für den Robotikverein. 6 Servos, Hand, Arm, Kopf drehen und Kopf seitlich kippen. RGB LEDs ind den Augen. Fahrmotoren mit Bandantrieb (Kette war zu schwehr passend zu bekommen :-)). Versorgt wird das ganze über einen Bleiakku. :-)
Datum:
süß, Mich würde trotzdem interessieren, was unter dem Stoff ist.
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Floh schrieb: > Eine Art Maskottchen für den Robotikverein. Der ist ja hübsch :-) Gibt es ein Video?
Datum:
erinnert mich vom aussehen ein wenig an ET ;) .. und Nummer5 ...
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M. S. schrieb: > erinnert mich vom aussehen ein wenig an ET ;) > > .. und Nummer5 ... ist aber WALL-E ;-)
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Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb: > Mich würde trotzdem interessieren, was unter dem Stoff ist. So hab mal noch ein bisschen Innenleben. Bleiakku vorne noch drin. Oben die 3 Servos linker Arm, Kopfdrehservo, rechter Arm. Der Stoff ist dazu da die Improviation zu verbergen :-) Die Steuerung ist ein mega32. Mosfets für die Fahrmotoren, Servos sind direkt am PORTC dran. Wegen der krassen Spannungseinbrüche sind dann noch Mainboardmosfets draufgekommen. :-)
Datum:
Wo bekommt man denn diese Konstruktionsteile her, mit denen der Wall-E gebaut ist? Also diese wie Lego aussehenden Stangen mit den vielen Bohrungen drinne. Frank
Datum:
Hi, stimmt, die Teile finde ich auch sehr praktisch, da kann man feine Dinge mit bauen, denke ich! Gruß Michael
Datum:
Frank B. schrieb: > Wo bekommt man denn diese Konstruktionsteile her, mit denen der Wall-E > gebaut ist? Das sind Teile eines ausgemusterten Baukastenprinzips. Wir hatten mal das http://www.tetrixx.de/ Davon waren die Restbestände unbenutzt rumgelegen und bevor man sich zuviel Arbeit mit Plexiglas oder Holz macht :-) Bin mir allerdings nicht sicher, ob die Firma noch existiert. Bei qfix kriegt man die Balken auch, sind da aber höllisch teuer. http://qfix-shop.de
Datum:
Angehängte Dateien:uff, war gerade mal auf dieser Seite: http://qfix-shop.de/ ...mir ist gerade die Luft weggeblieben, wie ich die Preise gesichtet habe!!! Dann lieber Stangenware aus Alu vom Baumarkt und die Löcher selbst gebohrt, müssen ja nicht so viele sein... Hier ein Auszug für die Low-Budget Teile: 1. Foto ...oder Tasterknöppe aus Alu-Rundstangen (ca.3€ pro Meter), 3mm Gewinde rein, poliert: 2. Foto Gruß Michael
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Sorry für OT: Der reine HTML-Code dieser Seite ist gute 4,5MB groß, dazu kommen über 700 Miniaturbilder mit noch mal 5MB. Selbst mit DSL dauert der Ladevorgang mittlerweile recht lange. Die Vorschau ist kaum noch benutzbar weil jedes Mal die Seite komplett neu geladen wird. Deshalb: Kann mal jemand diesen Thread schließen und einen zweiten Teil aufmachen? Ja ich weiß, ich könnte mich anmelden und die Seitenaufteilung einschalten, aber es ist ja irgendwo auch im Sinne des Betreibers (Traffic vermeiden).
Datum:
doch Gast schrieb: > Ja ich weiß, ich könnte mich anmelden und die Seitenaufteilung > einschalten, aber es ist ja irgendwo auch im Sinne des Betreibers > (Traffic vermeiden). Die bei weitem einfachste Lösung wäre, wenn sich einfach jeder anmelden müsste ;-) Wer sich nicht anmelden will, der muss eben auf Komfort-Funktionen verzichten. Der Traffic scheint den Forenbetreiber nicht zu stören, sonst würde er wohl was daran ändern.
Datum:
es würde ja schon reichen, wenn nicht angemeldete User Graphiken und Attachments gar nicht zu sehen bekommen. Die machen ja den größten Teil des Datenvolumens aus. So ist das bei den meisten HTML-Foren gelöst. Patrick
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Wie währe es mit der Firefox Developer-Toolbar? Da kann man das Laden von Bilder einfach abschalten. Wie dem auch sei, ich finde die Aufteilung bei 200 Beiträge pro Seite immer noch zu groß, speziel wenn ich derzeit über GSM ins Internet gehe. Mein Beitrag Beitrag "SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang" hat 423 Beiträge und gerade bei der dritten Seite angefangen. Ich würde den Forum-Ownern empfehlen, das ganze bei 50 Beiträge pro Seite einzustellen oder konfigurierbar zu machen. Grüße Michelle
Datum:
Das ist Offtoppic und gehört daher auch ins Offtoppic-forum. macht da bitte ein Thema auf und diskutiert auch zu tode. Hier wäre ich euch um eure Kunstwerke Dankbar. von meinem Kunstwerk hab ich leider keine Bilder gemacht und kanns daher nicht posten. Sorry.
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Schade, daß man hier vom Thema abgekommen ist, wo es doch gerade um die Mechanik bzw. um die "Verpackung" der vorgestellten Kunstwerke ging. Apropos Verpackung: Ich bin immer für ein extravagantes Design zu haben. Gehäuse und, oder Konstruktions-Kunstwerke, in der die Elektronik ihren Platz findet, nur leider bin ich auf dieser Plattform nicht fündig geworden, oder habe ich da was übersehen? ...oder würde das auch hier in dieses Forum passen? Gruß Michael
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Kleiner Tipp am Rande: Meldet euch an, dann wird die Seite auf 9 gesplittet, dauert dann nur wenige Sekunden bis Sie vollständig geladen ist! So und nun BTT!
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Angehängte Dateien:Michael D. schrieb: > Apropos Verpackung: Ich bin immer für ein extravagantes Design zu haben. > Gehäuse und, oder Konstruktions-Kunstwerke, in der die Elektronik ihren > Platz findet, nur leider bin ich auf dieser Plattform nicht fündig > geworden, oder habe ich da was übersehen? Ich könnte dazu Folgendes anbieten. Zur Funktion muss ich ja wahrscheinlich nicht viel schreiben...
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Aber mal richtig hübsch! Die Geduld fürs Holz hätte ich sicher nicht... Wo kommt die Front her?
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Angehängte Dateien:Receiver aus 1990 mit Tuner FD12(A), Synthesizer, IR-Bedienung, Prozessor Z80, elektronischer Eingangsumschalter und Frontpanel mit Tastatur. Der Proz wurde über die Centronics mit einem selbstgeschriebenen Crossassembler (OmicronBasic, Atari) programmiert. Die IR-Schnittstelle war zum STC1 durchgeschleift. Dessen Elektromechanik war aber chronisch platt, da half IR nur wenig ;)
Datum:
Fer T. schrieb: > Kleiner Tipp am Rande: Meldet euch an, dann wird die Seite auf 9 > gesplittet, dauert dann nur wenige Sekunden bis Sie vollständig geladen > ist! Wozu? Das dauert doch nur zwei Sekunden zum Laden. <ganzschnellweg>
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Angehängte Dateien:Hallo, hier mein USB-Interface für den CASIO FX-850P/880P http://manib.ma.funpic.de/de/calculator/casio/casi... Ciao, ManiB
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Michael H. schrieb: > Aber mal richtig hübsch! Die Geduld fürs Holz hätte ich sicher nicht... > Wo kommt die Front her? Die Alufront mit bündiger Plexiglassscheibe ist von Schaeffer. Die Holzteile habe ich per Laser ausschneiden lassen. Damit erspart man sich schon einmal eine Menge nerviger manueller Arbeitsgänge und die Teile passen perfekt. Um das Schleifen kommt man so aber leider auch nicht herum...
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Gibts bei Reichelt: Bauelemente->Schalter » Drucktaster / -schalter » Kurzhubtaster Gruß Fabian
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Angehängte Dateien:- 1 Stück Lochplatte - selbstgesägt - 3 Stück LED - handaufgerauht - 3 Widerstände - extra verlesen - 1 Taster - 1 Batteriehalter - original Drecksteil, selbstoptimiert - 1 uC (Typ fast egal) + passende Fassung - bisschen Heisskleber und auch Draht Fertig ist das Spielgerät. Lob bekommen, hat sich also gelohnt!
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Fabian B. schrieb: > Gibts bei Reichelt: Bauelemente->Schalter » Drucktaster / -schalter » > Kurzhubtaster > > Gruß > Fabian Danke. Habe ich mir gerade mal zum Testen bestellt. Grüße Michelle
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Michelle Konzack schrieb: > Fabian B. schrieb: >> Gibts bei Reichelt: Bauelemente->Schalter » Drucktaster / -schalter » >> Kurzhubtaster >> >> Gruß >> Fabian > > Danke. Habe ich mir gerade mal zum Testen bestellt. > > Grüße > Michelle Die Optik der Taster ist zwar nicht schlecht, leider ist das "Betätigungsgefühl" nicht so optimal. Die Tasten knacken sehr laut und wirken dadurch etwas billig... Abgesehen davon erfüllen sie die Funktion natürlich prima.
Datum:
Angehängte Dateien:BOAH!! .. das Hat Stunden gedauert sich das durch zu schauen, aber hat sich auch gelohnt .. jetzt bin ich dran!! Hier ist ein Bild meines Gesellenstückes (Eines Prototypen, da der Originale noch bei der Handwerkskammer ist). Und ganz Stolz muss ich sagen das ich 100% dafür bekommen habe ^^. Hierbei handelt es sich um einen total sinnvollen Unterbrechungsmelder, welcher eine bestimmte Zeit nachdem eine Unterbrechung aufgetretetn ist diese über eine LED für eine bestimmte Zeit anzeigt.
Datum:
Angehängte Dateien:Mein Arcadestick. Holz. Viel Lack. Zum Anschluss an einen xbox360 Controller wurde ein HDMI Kabel verwendet, die Buchse passt recht genau in Aussparungs der mittleren grossen Taste des Controllers. Dazu sind HDMI Kabel und Buchsen unschlagbar günstig.
Datum:
David .. schrieb: > @ Manfred, nettes Teil, wie hast du denn die Vias gemacht? Hi David, Alle Infos zur Platine findest du hier: http://manib.ma.funpic.de/de/calculator/casio/casi...
Datum:
Hallo ruepel, was hast Du hinter dem FD12 (a) hängen? Habe hier noch aus Uraltzeiten einen FD11 liegen, den ich noch mal aktivieren möchte. Gruss Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Mal was kleines, nutze zwar nur noch selten Lochraster aber für so was geht des immer ganz gut, ist eine kleine NF Signalquelle zum testen meines neuen Projektes, b.z.w. ein einfacher Video/Audio -> NF Wandler.
Datum:
Angehängte Dateien:Ein Eigenbau-"Labor"-Netzteil... Das Gehäuse ist von einem alten Voltcraft-Netzteil - und eigentlich viel zu klein. Das NT liefert max. 3A; und unter Volllast dürften stabil so 35V Spannung möglich sein (bei geringer Last sind bis zu 50V Ausgangsspannnug möglich). Und im 2. Bild die Regelelektronik - 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte ;) Das Teil habe ich aber vor fast 2 Jahren gebaut - mittlerweile achte ich etwas mehr auf einen mechanisch halbwegs sauberen, übersichtlichen und wartungsfreundlichen Aufbau...
Datum:
Angehängte Dateien:Och nöööö.... da hab ich doch glatt die letzte RGB-LED falsch verschaltet :( Nu muß i doch wieder Platine aufkratzen -.- Ist die Röhrenplatte meiner kleinen Nixie Uhr für die Küche.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, habe mein USBasp Brenner fertiggestellt. Ist halt nix besonderes, trotzdem freue ich mich, dass es auf Ansicht geklappt hat. Diese Lösung ist nun viel angenehmer als mit einem Druckerport und vier Widerstände zu hantieren. Gruß
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo! Etwas Aktuelles aus meinem Bastelleben. So baut und konstruiert kein Hersteller mehr so eine UKW-Empfängereinheit. Die Schaltung besitzt zusätzliche Eingänge für externe Quellen und MW-Empfänger. Highlight der Schaltung ein Progressiv-Rauschfilter, ALC, Stereodecoder mit PLL-Steuerung, Pegelerkennung für optimale Empfangsergebnisse, Überblendregler, Soundcontroller und µC-Steuerung mit klassischen Potis für Senderabstimmung und Lautstärke. Bevor ich das Radio zerlegte, wo der Mitsumi-FM-Tuner eingebaut war, konnte man nur 3 Sender empfangen. Mit diesen Aufbau fast 12 Sender. Die Schaltung ist ja schon fast diskret aufgebaut. Folgende Halbleiter wurden verbaut: ATMEGA8-16 TDA6610 SAA1310 MC14052BCP AN7323 LM324N MC1310P IR9358 SN76660 UA733 FM-Tuner MC7805 Der Stereodecoder wird erst freigegeben, wenn der Senderempfang und der MPX-Träger optimal empfangen werden. Dadurch fällt zuerst einmal das unkontrollierte Umschalten der Stereodecoders weg. Damit das funktioniert muss die Signalstärke am Demodulator gemessen werden und eine bestimmte Spannungshöhe gibt den Decoder frei. Mit anderen Worten, ist das Signal schlecht oder nicht vorhanden, wird auf Zwangsmono gefahren. Das erledigt für mich ein "VHS-Control-Interface-IC", welcher auch noch dafür sorgt, dass der µC anständig resetet wird. Was bei einigen Sendern oft passiert, ist das starke Rauschen im Sound. Hierfür ist der Rauschfilter mit ALC da, welcher mit den ICs IR9358 und AN7323 realisiert wird. Das Rauschen wurde sehr minimiert und dank des ALCs wird der optimale Pegel immer nachjustiert. Natürlich darf ein ZF-Verstärker nicht fehlen, sonst hat man fast keine Sender . Letzten Schliff gibt noch der TDA6610, welcher als Signalumschalter für UKW, MW, NF arbeitet und einen Soundcontroller integriert hat. Der IC wird mit I²C-Bus angesteuert und da ich den Tuner mit einem Poti abstimme und auf der Zusatzplatine noch ein Poti ist, muss es für die Lautstärke herhalten. Damit die Sache funkt, wandelt ein µC das analoge Signal vom Poti in ein digitales um und schickt es an den TDA6610. Alles in allen, ein nettes Projekt nebenbei. Schaltbild muss ich erst mit EAGLE zeichnen, da ja noch eine Skizze vorliegt und meine Klaue schwer zu lesen ist ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Irgendwann muss ja jeder hier mal was geposted haben. Ich hab hier einen dicken Step-Down-Wandler (schafft mehr als 3,5 A, bei 3,5 A hat die Stromversorgung aufgegeben) und eine recht große Uhr. Vor allem bei der Uhr kam ich mir vor wie ein Bestückungsautomat: Das Display besteht aus 46 Einzel-LEDs, außerdem noch ein ATMega8, zwei Batterien, der Uhrenquarz, die Standby-Erkennung, die Taster, usw.. Ich hab' 6 Stunden gelötet... Der Step-Down-Wandler war da nicht so spektakulär, nur ein Tiny24, ein 1x10-Zeichen-Display, ein Pegelwandler, zwei Hochleistungswiderstände, ein 7805, ein Glättungskondensator und ein Stützkondensator. Die Rückseiten sehen auch entsprechend aus... Gruß Jonathan
Datum:
Ist zwar kein sehr kompliziertes Projekt aber trozdem irgendwie interessant. http://www.youtube.com/watch?v=gXwHjTy3aWM Sorry für die schlechte Qualität und die abartige Musik. Ich hoffe es gefällt euch trozdem.
Datum:
Schon ein wenig länger her: 20W Huey-Jann -LED-Deckenfluter mit Fernbedienungen: http://carrotindustries.net/?pid=26
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ich bin anfaenger und deshalb zeig ich lieber nicht wie es drinnen aussieht... aber die verpackung ist soso lala und funktionieren tut es auch: http://www.youtube.com/watch?v=QUZ5nZjqgUE 1x atmega32 (game) und 1x atmega128 (videosignal) und 1x yamaha YM2149F fuer den sound. gruss peroja
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ES GIBT JETZT EINEN NEUEN THREAD, DA DER ALTE ZU LANGSAM WUDE
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Beitrag "Zeigt her eure Kunstwerke (2)"
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kunstwerk2 schrieb: > ES GIBT JETZT EINEN NEUEN THREAD, DA DER ALTE ZU LANGSAM WUDE Es wäre aber sehr sinnvoll, den neuen Thread zu boykottieren und weiterhin in diesem zu Posten. Dadurch fällt nicht alles auseinander. An die User, die Probleme mit der Größe des Threads haben, gebe ich die Empfehlung ab: meldet Euch an und aktiviert die Seitenaufteilung. M.M.n. sollte ein Mod sogar den zweiten Thread mit Verweis auf diesen hier sperren. (Ist nur meine Meinung!) MfG P.Wassi
Datum:
Und was geschieht mit den ganzen unangemeldeten die hier drauf klicken? Dann lieber eine standardmäßig eingeschaltete Seitenaufteilung, die man abschalten kann.
Datum:
ich hab letztes jahr einen witzigen 8 step sequenzer gebaut. leider hab ich nie wirklich einen schaltplan gezeichnet. ich hab leider auch keine fotos mehr vom innern aber ich kann mit gutem gewissen sagen das ganze innenleben war ein einziges chaos!!. hier ein video von dem teil in action http://www.youtube.com/watch?v=QOT504Yv1Wg basis war ein atmega328 dem ich 3 verschiedene programme schenkte welche mit einem on-off-on schalter angewaehlt werden konnten. der mikrocontroller schickte ueber 8 ausgaenge jeweils ein signal auf einen bilateralen switch (4066). als "synth" signal wurden 2x CD4093 benutzt welche dauerhaft ein signal ausgaben auf allen 4 outs, jedoch konnte man bei jedem kanal mit einem potentiometer die frequenz einstellen. diese signale wurden dann den 4066 zugeleitet und je nach dem welcher der 8 kanaele grad offen war ging das signal dann durch zum audio-ausgang. haette ich zeit und muse gehabt haette ich evtl. noch filter usw. gebastelt aber da war das chaos im gehaeuse schon schier nicht mehr kontrollierbar. ich ueberlege mir aber das ganze nochmals mittels expressPCB aufzubauen gruss randy
Beitrag #2210620 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2210629 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
kunstwerk2 schrieb im Beitrag #2210620: > DA DER ALTE ZU LANGSAM WUDE sprach der IE-User... P. Wassi schrieb: > M.M.n. sollte ein Mod sogar den zweiten Thread mit Verweis auf diesen > hier sperren. (Ist nur meine Meinung!) ack
Datum:
Michael H. schrieb: > P. Wassi schrieb: >> M.M.n. sollte ein Mod sogar den zweiten Thread mit Verweis auf diesen >> hier sperren. (Ist nur meine Meinung!) > ack Nein, imho sollte dieser Thread dicht gemacht werden. Mein FF hängt sich fast auf, das muss nicht sein. Natürlich gibts die Seitenaufteilung, aber dazu muss man sich anmelden. Ein anderes Argument als "Gäste vergraulen" was gegen eine Fortsetzung im 2. Thread spricht gibt es eigentlich nicht. Woanders (z.B. bei den Rigol-Bastlern) klappt das doch auch ohne Probleme. Warum kunstwerk2 den Hinweis allerdings mehrfach postet habe ich noch nicht verstanden.
Datum:
xpler schrieb: > Warum kunstwerk2 den Hinweis allerdings mehrfach postet habe ich noch > nicht verstanden. und v.a.: warum erst jetzt? das haette er sich mal einfallen lassen sollen, wie er seinen superthread aufgemacht hat.
Datum:
Mensch Leute, laßt uns noch die 10te Seite erreichen... :-D Fehlen ja nur noch 103 Beiträge Grüße Michelle
Datum:
Der Thread läuft flüssig, selbst als Gast und mit 1024kBit DSL. FF Plugins deaktivieren oder auf Chrome umsteigen. Weiter so...
Datum:
stiller Beobachter schrieb: > Der Thread läuft flüssig, selbst als Gast und mit 1024kBit DSL. > FF Plugins deaktivieren oder auf Chrome umsteigen. Jo, chromium hier, laeuft auch auf Netbook ohne Seitenaufteilung.
Datum:
ich hab sowieso keine probleme da ich mit virgin glasfaser ein 50mb/s DSL broadband habe. aber stimmt schon, wir sollten ruecksicht nehmen auf diejenigen die mit einem 286er und einem 9600 baud modem (oder akkustikkopler) hier sind. da ist natuerlich alles etwas langsamer grins
Datum:
Randy Tomlinson schrieb: > ich hab sowieso keine probleme da ich mit virgin glasfaser ein 50mb/s > DSL broadband habe. > > aber stimmt schon, wir sollten ruecksicht nehmen auf diejenigen die mit > einem 286er und einem 9600 baud modem (oder akkustikkopler) hier sind. > da ist natuerlich alles etwas langsamer *grins* Das sind eben Oldtimerfahrer. Die muessen halt die Seitenaufteilung nutzen und gut.
Datum:
ich hab gestern auch geguckt betreffend seitenaufteilung. reine neugier, brauch es nicht zwingend aber steh selbst auf m schlauch? hab naemlich nix gefunden. habs dann gelassen weil es mich nicht wirklich stresst. aber vielleicht kann mir einer erklaeren wo....? thanks randy
Datum:
thanks
randy
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Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!
Datum:
die Seitenaufgeilung ist rechts von "E-Mail-Benachrichtigung abschalten" (oder anschalten) Ich benutze den IE8 und habe keine Probleme mit den Seiten, Bandbreite 3kB und seit 4 Wochen 16kB, ist aber kein Unterschied festzustellen! Wie geht das denn jetzt hier weiter? Im Moment herrscht ja ein ganz schönes Durcheinander. Was spricht eigentlich dagegen sich hier anzumelden? In anderen Foren kann man ohne angemeledet zu sein, auch nicht seinen Senf abgeben...
Datum:
Also wenn man es böswillig auslegen möchte, ist die Erstellung des zweiten Threads eine Bequemlichkeit zur Umgehung der Anmeldung - genau so wie das Posten eines OffTopic Threads in einem anderen Forum. Wenn man es gutwillig auslegt, war die Idee dahinter nur naiv und dazu passend auch nicht schlau ausgeführt, weil ein Verweis HIER im Thread fehlte. Außerdem hat der zweite Thread keine Galerieansicht - die ich sehr praktisch finde und die auch nicht umsonst eingerichtet wurde. Ich frag mich/mal, wie die Mods das sehen und klick auf Beitrag melden...
Datum:
Hi Michael, > Wenn man es gutwillig auslegt, war die Idee dahinter nur naiv und dazu > passend auch nicht schlau ausgeführt, weil ein Verweis HIER im Thread > fehlte. nun ja, hier ist einer: Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" ...aber ziehmlich weit oben! > Außerdem hat der zweite Thread keine Galerieansicht - die ich sehr > praktisch finde und die auch nicht umsonst eingerichtet wurde. Wie Galerieansicht? wo denn? Explizit für diesen Thread? Gruß Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Michael D. schrieb: > ...aber ziehmlich weit oben! Schau mal aufs Datum von dem Post und wann der andere Thread eröffnet wurde. > Wie Galerieansicht? wo denn? Explizit für diesen Thread? Es gibt die Galerieansicht für jeden Thread (URL anschaun), allerdings bekommt nicht jeder den Button.
Datum:
...das ist ja abgefahren, habe gerade mal nachgeschaut unter beobachtete Threads! Danke für den Hinweiß ;-) Gruß Michael
Datum:
Randy Tomlinson schrieb: > ich hab sowieso keine probleme da ich mit virgin glasfaser ein 50mb/s > DSL broadband habe. Argh!!!!!!!!!!! > aber stimmt schon, wir sollten ruecksicht nehmen auf diejenigen die mit > einem 286er und einem 9600 baud modem (oder akkustikkopler) hier sind. > da ist natuerlich alles etwas langsamer *grins* Du Gemeinling! -- Nichts gegen meine Pizza-Box. Die rennt mit ihren 16 MHz seit 1988 wie ne abgesengte Sau. Daneben ahbe ich übrigends eine größere Pizza.Box genannt Sun Fire X4100M2 mit 2 Quad-Core-Opteronen und 32 GByte Ram. Die ist halt bischen schneller... Grüße und schönen Sonntag Michelle
Datum:
Michael D. schrieb: > die Seitenaufgeilung ist rechts von "E-Mail-Benachrichtigung abschalten" ^^^^^^^^^^^^^^^^ Ehm? > Ich benutze den IE8 und habe keine Probleme mit den Seiten, Bandbreite > 3kB und seit 4 Wochen 16kB, ist aber kein Unterschied festzustellen! Ehm? Haste ein 33.600 Modem? 16k hören sich wie ein FAXGerät an Ich gehe mal davon aus, das DU sowas wie DSL3000 und nun DSL16000 hast > Was spricht eigentlich dagegen sich hier anzumelden? In anderen Foren > kann man ohne angemeledet zu sein, auch nicht seinen Senf abgeben... Genau. Michelle
Datum:
Michael H. schrieb: > Michael D. schrieb: >> Wie Galerieansicht? wo denn? Explizit für diesen Thread? > Es gibt die Galerieansicht für jeden Thread (URL anschaun), allerdings > bekommt nicht jeder den Button. Jetzt bin ich schon solange hier und habe noch nie draufgeklickt... ...was ich gerade mal getan habe! ;-) Ist ja echt geil, denn Hammer als Gallerie auf einen Blick zu haben. Grüße Michelle
Datum:
Michelle Konzack schrieb: > Jetzt bin ich schon solange hier und habe noch nie draufgeklickt... > ...was ich gerade mal getan habe! ;-) Warst du denn hier schon? Forenliste | Threadliste | Neuer Beitrag | Suchen | Einstellungen | Benutzerliste | Bildergalerie | Hilfe | Logout [michael_h45] ^^^^^^^^^^^^^ Auch recht interessant.
Datum:
@Michelle > Ehm? Rechts daneben...hmpf! > Ich gehe mal davon aus, das DU sowas wie DSL3000 und nun DSL16000 hast da will's aber einer(eine?) genau wissen?!? 12061 kbit/S und ja, ist DSL16000 ...Faxgerät... :-( Gruß Michael
Datum:
@Michael H. > Forenliste | Threadliste | Neuer Beitrag | Suchen | Einstellungen | > Benutzerliste | Bildergalerie | Hilfe | Logout [michael_h45] > ^^^^^^^^^^^^^ ...jetzt aber, das ist der interessanteste Button überhaupt!!! Gruß Michael
Datum:
P. Wassi schrieb: > Es wäre aber sehr sinnvoll, den neuen Thread zu boykottieren und > weiterhin in diesem zu Posten. Warum dann hier: (schon der 4. Thread zum gleichen Thema) Beitrag "Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware" Beitrag "Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2)" Beitrag "Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3)" Beitrag "Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4)" Hast Du hier auch zum Boykott des jeweils neuen Threads aufgerufen? P. Wassi schrieb: > Dadurch fällt nicht alles auseinander. Alles fällt auseinander? Das Raum-Zeit-Kontinuum? Das ganze Universum? Die Projekte die hier gezeigt werden haben keinen direkten Bezug zueinander. Warum soll es dann sinnvoll sein alles in einen elend langen Thread zu packen? Gruß John
Datum:
sorry aber ich komm mir vor wie im kindergarten. habt ihr nix anderes zu tun? also echt. das hier ist ein thread mit postings bei welchem jeder sein kunstwerk zeigen kann. ich sehe nicht ein weshalb man ein zweites posting aufmachen soll? wer die seitenfunktion nicht nutzen will, selber schuld. wer zu faul ist sich anzumelden um die ganzen funktionen des forums nutzen zu koennen: selber schuld (oder er hat etwas zu verbergen) ich werd eher den "neuen" thread "boykotieren". ende diskussion.
Beitrag #2213014 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2213138 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2213150 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
> ende diskussion.
Ich gehe mal davon aus, dass Du nicht mehr diskutieren willst, das wäre
uns sehr recht. Für alle anderen gilt das sicher nicht, daher:
Ich finde den 2. Thread gut. Die Ladezeiten sind mit Firefox, Internet
Explorer und Opera (die habe ich probiert) schon ziemlich lang. Es gibt
keine Notwendigkeit, uralte Postings zu lesen, wie dies z.B. bei einer
Diskussion notwendig wäre, bei der es sich um EIN Projekt handelt.
Datum:
...schalt die Seitenteilung ein... Opera braucht vielleicht ne Sekunde, um die Seite darzustellen.
Datum:
Meine Meinung ist: Wer das erste mal hier ist, will sich sowieso den Thread von Anfang an angucken. Wer hier im Forum "aktiv" ist und öfters gucken will, sodass er neue Projekte zeitnah sieht, der kann sich doch problemlos anmelden, wird doch bei Mail-Services, Comunity Pages etc auch gemacht. Was aus meiner Seite am meisten Sinn macht ist, dass die Seiteneinteil-Funktion standardmäßig eingeschaltet ist und auch für die User, die nicht Angemeldet sind.
Datum:
@Moderator | @Admin Der Thread sollte bereinigt werden. Für die Teilungsdiskussion können wir ja einen separaten Thread benutzen und den ganzen Quatsch dahin verschieben. Gleichzeitig sollte jemand festlegen wie groß ein Thread werden darf ohne dass sich jemand benachteiligt fühlt. Dann wird geteilt, gleicher Name neue Nummer. Ich habe mit DSL1000 und Chrome absolut keine Probleme mit dem Tempo. Wer allerdings paranoisch seinen Cache stündlich löscht tut mir leid.
Datum:
Bitte ab 3.6. 2011, 13:06 alle Postings löschen sonst nur dieses Posting ;-)
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Angehängte Dateien:Hier kommt mal ein "Kunstwerk" von letztem Monat. Das ist der 1. Versuch einen LM2576 Schaltregler aufzubauen und der 1. Versuch mit einer umgebauten Proxxon-Klapperfräse eine Platine zu fräsen. Hat beides erstaunlich gut funktioniert :) Vom Fräsen gibt es auch ein Video: http://www.youtube.com/watch?v=2hROyUY_f4o Der Regler macht richtig Spaß. Später habe ich noch einen etwas größeren Kühlkörper montiert und das Ding mit 2,5A belastet (24V Eingang, 12V Ausgang). Nach ca. 2 Stunden hatte der Regler 60°C, die Schottky-Diode irgendwas um 65°. Ab 2A fiept irgendein Bauteil auf der Platine leise, die Ausgangsspannung sieht am Oszi aber immernoch sehr gut aus. Als kleines Taschen-Netzteil ist die Platine wunderbar geeignet, wenn man "schnell mal" 5V braucht aber nur 12V hat etc. Die 3A reichen auch für alle Schaltungen locker aus, noch dazu bleibt die Platine angenehm kühl. Hätte nie gedacht, das ich diesen Wochenend-Versuch wirklich für irgendwas verwenden würde :)
Datum:
Leo-andres H. schrieb: > Das ist der 1. Versuch einen LM2576 Schaltregler aufzubauen und der 1. > Versuch mit einer umgebauten Proxxon-Klapperfräse eine Platine zu > fräsen. Was ist das für eine? Die KT70 oder MF70? Ich wollte mir für KLEINE Sachen auch mal sowas besorgen, nur war ich mir über die Qualität nicht ganz sicher. > Hat beides erstaunlich gut funktioniert :) > > Vom Fräsen gibt es auch ein Video: > http://www.youtube.com/watch?v=2hROyUY_f4o ...wie am Ende des Videos zu sehen war an den Bohrungen. Welche Software verwendest Du? Die sollte so programmiert werden, das sie beim Bohren die löcher nur von zwei seiten anfährt, also nur von vorne nach hiten und links nach rechts um das Spindelspiel auszugleichen. Vieleicht kannst Du das bei Deinem nächsten Project berücksichtigen und mal ergebnisse posten (auch als PM) Gefällt mit :-D > Der Regler macht richtig Spaß. Später habe ich noch einen etwas größeren > Kühlkörper montiert und das Ding mit 2,5A belastet (24V Eingang, 12V > Ausgang). > Nach ca. 2 Stunden hatte der Regler 60°C, die Schottky-Diode irgendwas > um 65°. Eben! Seitdem ich mit Schaltwandlern arbeite, hat sich bei mir einiges verändert... ist zwar wesentlich mehr Aufwand, aber der Eückgang der Wärmeproduktion und Stromaufnahme ist es wert. > Ab 2A fiept irgendein Bauteil auf der Platine leise, die > Ausgangsspannung sieht am Oszi aber immernoch sehr gut aus. Hier ebenfals... Habe einem LM5116 der bis 12A anstandsloß funktioniert, aber darüber hinaus LAUT wird und Kopfschmerzen verursacht. > Hätte nie gedacht, das ich diesen Wochenend-Versuch wirklich für > irgendwas verwenden würde :) Herzlichen glückwunsch zum ersten Project Grüße Michelle
Datum:
Michelle Konzack schrieb: > Herzlichen glückwunsch zum ersten Project Danke! War aber nicht das erste Projekt, hatte sonst nur immer die Leiterplatten fertig bestellt bzw. Lochraster genommen. Dieses mal hatte ich nur einen kleinen Konflikt... hehe Schaltregler auf Lochraster -> eher nicht Platine für einen Wochenende-Prototypen machen lassen -> lohnt nicht Ätzen kann ich hier leider nicht, gibt die Wohnung nicht her und die Entsorgung ist echt ein Problem. Michelle Konzack schrieb: > Was ist das für eine? Die KT70 oder MF70? Das ist der KT 150 mit dem zugehörigen Bohrständer + Fräsmotor BFW/40. Qualität ist da so eine Sache. Der Alu-Guss ist erste Sahne, aber der ganze Rest eher "naja". Die Führungen lassen sich kaum spielfrei einstellen, was auf 50mm super läuft klemmt 20mm weiter total. Wenn der Tisch komplett an die Anschläge gefahren ist, lässt sich die Platte um mehrere mm in X und Y verdrehen. Die Spindeln sind Stahl-Trapezgewinde in Messing- oder Bronze-Muttern. Das ist an sich erstaunlich spielfrei und überlebt mit 5kg Fett auf der Spindel auch den CNC-Betrieb. Die Lagerung ist allerdings ein Witz: Hinter den Handrädern ist einfach ein Loch im Alu-Guss, wo die Spindel mit 1mm Spiel drin läuft. In Längsrichtung gibt es auch keine Lagerung, da sitzen einfach zwei Stellringe auf der Spindel und schleifen am Alu-Guss. Mangels Maschinen konnte ich das auch nicht ändern und habe einfach Schrittmotoren angesetzt. Dadurch habe ich pro Achse ca. 1mm Umkehrspiel. Recht brauchbar ist dagegen der Fräsmotor. Sehr laufruhig und leise, die Lagerung ist auch sauber ausgeführt. Einzig die Scheibenfedern sind etwas zu stramm, wodurch die Lager schon im Leerlauf warm werden. Michelle Konzack schrieb: > Welche Software verwendest Du? Layout mit Eagle, den G-Code habe ich mit einer ULP erstellt. PCB GCODE oder so ähnlich, die gibt es bei Cadsoft im Download-Bereich. Leider lässt sich die Frässtrategie nicht wirklich einstellen, die Bohrdatei habe ich schon etwas angepasst. (Der Punkt für den Werkzeugwechsel lag außerhalb vom Maschinentisch :D ) Deine Vorschläge werde ich mal im Hinterkopf behalten, eventuell mache ich nochmal eine Platine. Dann würde ich aber einiges anders machen, z.B. mal vom kaputten Proxxon IB/E (der ist übrigens recht gut) die Lager tauschen und den einspannen. Für den kleinen Stichel muss die Drehzahl eigentlich deutlich höher, im Video waren das nur ca. 5.000 U/min. Schon wider so viel Text. Vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen ;)
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Datum:
...sieben Beiträge gelöscht??? Was war denn, hab' ich was verpasst?
Datum:
Ja, wir sind wohl alle Trolle, die, die wir gelöscht wurden. Die
Richtlinien treffen es ja:
-> Werbung
-> Beleidigungen oder Verleumdungen
-> nicht jugendfreie Inhalte
-> Urheberrechtsverletzungen
-> Mutwillige Störung von Diskussionen ("trollen")
Datum:
mein beitrag war alles andere als trollhaft. er war auch nicht boese oder gegen die AGB sondern eher erheiternd. da war wohl jemand etwas vorschnell? na ja man muss damit leben. was solls. man darf hier nicht grinsen, keine witzigen dinge sagen und andere nicht erheitern. man muss immer alles toternst nehmen grins (oops darf man ja nicht) randy
Datum:
regt euch ab... reaktionen auf getrolle geben ohne das getrolle genauso wenig sinn und werden einfach mitgelöscht. falls ihr euch damit nicht zurechtfindet, sucht euch einen der hunderten zensur-gejammer-threads auf dem website-forum. lasst doch einfach diesen schönen thread in frieden mit projektphotos wachsen.
Datum:
Angehängte Dateien:Hi allerseits, bevor es langweilig wird, möchte ich mal meinen selbsgerouteten Frequenzzähler (Code u. Schaltung von Bernhardt)vorstellen. @Leo_andres Das mit der Platinenfräse ist ja eine feine Sache, aber nimmt die nicht mehr Platz als ein Laserdrucker u. Ätzschale ein? Wie sieht es mit Bestückungsaufdruck bei umfangreicheren Layout's aus? Nach mehreren Experimenten des Lasertransferdrucks, werden die Produkte immer ansehnlicher. Der Bestückungsaufdruck auf der Oberseite spart sehr viel Zeit und Nerven, ich möchte das nicht mehr missen... Im letzten Foto ist der Frequenmesser in aktion. Nach dem Abgleichen, hatte das Teil nur 1-2 Hz Abweichung und das bei 10MHz. Gruß Michael
Datum:
Michael D. schrieb: > Das mit der Platinenfräse ist ja eine feine Sache, aber nimmt die nicht > mehr Platz als ein Laserdrucker u. Ätzschale ein? Wie sieht es mit > Bestückungsaufdruck bei umfangreicheren Layout's aus? Platzbedarf: Das gibt sich wahrscheinlich nicht viel. Die Fräse beansprucht (inkl. PC) einen kleinen Schreibtisch vom schwedischen Möbelhaus. Die kleinen Boxen für Fräser, Schrauben etc. stehen mit auf dem Tisch. Platz ist auch garnicht das Argument. Ich habe leider keinen Keller und keine Garage zur Verfügung. In allen "bewerkbaren" Räumen schläft entweder jemand, oder es stehen da Waschmaschine + Getränke drin. Dort mit Chemikalien arbeiten bzw. das Zeug dort lagern kommt einfach nicht in Frage. Die Fräse ist an sich auch nie für Platinen gedacht gewesen. Ursprünglich hatte ich nur den Bohrständer gekauft, der ist schön stabil. Irgendwann kam dann noch der Kreuztisch dazu, dann waren in der Bucht Schrittmotoren günstig und ich hab ein bisschen CNC gespielt :D War halt ein Wochenend-Projekt, weil die Maschine vorhanden ist. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich die Aktion überhaupt wiederholen werde. Für große Platinen, SMD etc. ist das absolut ungeeignet. Zu Zeitaufwendig, zu ungenau, Umspannen für doppellagige Platinen ist eine Tortur, ... Bestückungsdruck ist natürlich auch nicht drin. Deswegen bestelle ich meine Platinen immer online. Das ist zwar teurer (Eurokarte doppelseitig mit Lötstop ~40€), für mich aber deutlich entspannter. Deine Platine sieht super aus, keine Frage. Bis ich so gut Ätzen könnte müsste ich erstmal die Räumlichkeiten hier umkrempeln, Geräte anschaffen, ausprobieren, üben, ... Die Zeit investiere ich lieber in die Software, Layout etc. Trotzdem Respekt, die Platine geht schon deutlich über den "gemeinen Hobbybastler" hinaus würde ich sagen.
Datum:
Angehängte Dateien:Hi Leo, > Platz ist auch garnicht das Argument. Ich habe leider keinen Keller und > keine Garage zur Verfügung. > In allen "bewerkbaren" Räumen schläft entweder jemand, oder es stehen da > Waschmaschine + Getränke drin. Du mußt unbedingt umziehen, damit du dein Hobby mal so richtig ausleben kannst. :-) Hier noch mal ein LC-Meter mit mega8, das Layout hat mich einen Haufen Zeit und Nerven gekostet! Als 2., ein V-A-Meter, auch mit einem mega8. Unter diesem habe ich 4 Leiterbahnen gezogen. Ursprünglich war das mal ein Doppelseitiges Layout(mehr Top als Bottom-Layer), bin aber von der Dimension nur 10mm grösser geworden, war eine mords Tortour! :-/ > Trotzdem Respekt, die Platine geht schon deutlich über den "gemeinen > Hobbybastler" hinaus würde ich sagen. Danke für die Blummen :-) freut mich. Es gibt bestimmt Einige hier, die das besser drauf haben, denke ich. Ich versuche es immer so perfekt wie möglich hinzubekommen, denn das Auge isst mit. So eine Platine ist immer ein kleines "KUNSTWERK", das auch dementsprechend aussenehen sollte, finde ich. Das LC-Meter z.B., habe ich die Knöppe, Füsse und das PlexiGlas(8mm) selbst bearbeitet. In dem Thread, wo das Teil Thema ist, war "Jemand", der das als 'fick-fack' bzeichnet hat. Jetzt würde ich gerne eure Meinung dazu hören. Gruß Michael
Datum:
Ich finde die Aufbauten mit transparenten Plexi mit Blick auf die PCBs und ICs nicht wirklich ästhetisch. Das sieht immer so nach Elektroschrott aus. Obwohl ich als Kind auch den transparenten Gameboy cool fand (hatte aber einen Grauen - die Farbigen gabs erst kurz nachdem ich meinen bekommen hatte).
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Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb: > Ich finde die Aufbauten mit transparenten Plexi mit Blick auf die PCBs > und ICs nicht wirklich ästhetisch. Das sieht immer so nach > Elektroschrott aus. Jetzt bist du von deiner Sichtweise, ein "Transparentgeschädigter" :-) > Obwohl ich als Kind auch den transparenten Gameboy cool fand (hatte aber > einen Grauen - die Farbigen gabs erst kurz nachdem ich meinen bekommen > hatte). Da haben wir's ja, das hängt dir jetzt ein lebenlang nach... :-)) Ich hatte auch den 'Grauen', war schon etwas drist die Farbe! Apropos transparent, ich hatte mal irgentwann diese 7-Segment-Minidisplays (3Digit) ausgelötet, weiß aber nicht mehr, wo die mal verbaut waren(ist eine Ewigkeit her). Vielleicht hat Jemand eine Idee? Ich habe mal Eines beschaltet, hat 12 Pins (6x oben, 6x unten)und jedes Segment eine gemeinsame Kathode. Zum Grössenvergleich, habe ich mal eine 3mm LED dazu geschaltet. Gruß Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mein 2. Beitrag für diesen Thread. Wie auch der vorherige, ist es ein Laderegler für eine Kleinwindanlage. Die Steuerung erfolgt komplett analog, der AVR und das LCD dienen nur zur Messung und Anzeige. Eingang: 4-30V Ausgang: bis 14,7V bei max. 10A Mein erstes "größeres" SMD-Projekt :)
Datum:
Also ich finde Dein LC Meter im "Hier-kann-man-alles-sehen" Design super! Ich hätte zwar keine Ausschnitte für das Display und die LEDs gemacht, aber egal, sieht imo trotzdem top aus.
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Tien schrieb im Beitrag : > Also ich finde Dein LC Meter im "Hier-kann-man-alles-sehen" Design > super! Danke, war auch eine Menge Arbeit, bis die Plexikanten ansehenlich wurden... > Ich hätte zwar keine Ausschnitte für das Display und die LEDs > gemacht, aber egal, sieht imo trotzdem top aus. Noch mal, danke! :-) Ich habe den Deckel 2x tiefergelegt, mehr ging dann nicht, wegen der Bauteilhöhe. Und stimmt, eigentlich sollten die LEDs mit den Löchern plan abschliessen, hat dann aber nicht so hingehauen, das Display aber, ist fast auf derselben Ebene! Plexiglas zu bearbeiten, vorallem zu sägen, ist schon eine Kunst für sich, denn ein 'falscher Fehler' und das Teil platzt, dann war alles umsonst. :-( Hallo Mike, ein gelungenes Projekt und sieht natürlich sehr professionell aus! Ist das Teil schon im Einsatz? Vielleicht stellst du mal die komplette Anlage vor? Gruß michael
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Angehängte Dateien:Möchte mein allerneustes Lochraster-Projekt vorstellen. Eine Nixie-Uhr mit 6 ZM1000 und 6 Treiber-ICs, gesteuert von einem ATmega16. Ein schönes Gehäuse ist noch in Arbeit. Ein Video gibt es auch noch dazu: http://www.youtube.com/watch?v=h8wGZrd3iJ4
Datum:
Angehängte Dateien:Michael D. schrieb: > Apropos transparent, ich hatte mal irgentwann diese > 7-Segment-Minidisplays (3Digit) > ausgelötet, weiß aber nicht mehr, wo die mal verbaut waren(ist eine > Ewigkeit her). Vielleicht hat Jemand eine Idee? > Ich habe mal Eines beschaltet, hat 12 Pins (6x oben, 6x unten)und jedes > Segment eine gemeinsame Kathode. > Zum Grössenvergleich, habe ich mal eine 3mm LED dazu geschaltet. Das könnten Osram DL330 sein. Siehe Anhang. Sowas fand sich früher in Taschenrechnern, Meßgeräten und Stoppuhren. Gruß Jadeclaw
Datum:
Leo-andres H. schrieb: > Platz ist auch garnicht das Argument. Ich habe leider keinen Keller und > keine Garage zur Verfügung. > In allen "bewerkbaren" Räumen schläft entweder jemand, oder es stehen da > Waschmaschine + Getränke drin. In der Wohnung und/oder im Bastelkeller Platinenätzen geht gar nicht. Ich hatte mal in meine Elektronik Labor eine Ecke für die Ätzküvette eingerichtet, mit der Ergebnis, dass an den (teuren) Messgeräten die Schrauben alle angefangen haben zu korrodieren. Grund sind die Aerosole, die sich beim Ätzen bilden, und leider sehr aggressiv sind. Ich möchte gar nicht daran denken dass man das auch eingeatmet hat, und schon gar nicht in einem solchen Raum schlafen. Da ich auch keinen extra Raum finden konnte, habe ich die Ätzerei mittlerweile eingestellt, und bestelle lieber Platinen im Internet. Kleinere Sachen lassen sich auf Lochraster machen. Für grössere Projekte lohnt sich die bestellte Platine, schon wegen den zur Auswahl stehenden Technologien (2-lagig durchkontaktiert, 4-lagig, etc.) Gruß loeter
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Angehängte Dateien:nichts besonderes... 3*7 Segment-Anzeige für eine Temperaturanzeige Daten können Seriell in die Schieberegister geladen werden und dann über die Enable-Leitung ausgegeben werden...
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Wo sind die Vorwiderstände für die LEDs? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...
Datum:
Angehängte Dateien:@loeter > Kleinere Sachen lassen sich auf Lochraster machen. Für grössere Projekte > lohnt sich die bestellte Platine, schon wegen den zur Auswahl stehenden > Technologien (2-lagig durchkontaktiert, 4-lagig, etc.) Mit lochraster ist aber reichlich Stress angesagt, wie man im anhang sieht!!! Zu sehen ist ein LED-Cube 3x3x5(45 blaue LEDs). Für die Steuerung ist ein ATmega8 mit 1MHz int. Takt zuständig. Multiplexing (5x NPN Transistoren)mit blauen LEDs soll nicht so gut funktionieren, habe ich gehört, stimmt das? Kann da jetzt nichts Nachteiliges feststellen. Da einen Fehler zu finden, macht nicht wirklich Spaß. Zum Glück, hatte ich aber alles richtig verbaut... @Jadeclav > Das könnten Osram DL330 sein. Siehe Anhang. Ist ja erstaunlich, wo hast du denn das Datenblatt her? Im Datenblatt hat es aber nicht für eine Pinbelegung gereicht, tztztz > Wo sind die Vorwiderstände für die LEDs? ...stimmt, da sind keine. Gruß Michael
Datum:
Michael D. schrieb: > Ist ja erstaunlich, wo hast du denn das Datenblatt her? http://www.datasheetarchive.com/ > Im Datenblatt hat es aber nicht für eine Pinbelegung gereicht, tztztz Jup, da ist dem Datenblattschreiber wohl die Puste ausgegangen... Die Belegung sollte aber mit einer Batterie und passenden Vorwiderstand leicht auszutesten sein. Intern sollten sie wie hier gezeigt verdrahtet sein: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori... (Allerdings mit gemeinsamer Kathode.) > Multiplexing (5x NPN Transistoren)mit blauen LEDs soll nicht so gut > funktionieren, habe ich gehört, stimmt das? Nö. Multiplexing ist von der Farbe unabhängig. Es gibt eine Obergrenze von der Frequenz her, weil LEDs eine recht große interne Kapazität besitzen, da kommt man mit normalem Multiplexing aber bei weitem nicht ran. (Mehrere MHz) >> Wo sind die Vorwiderstände für die LEDs? > ...stimmt, da sind keine. Da kann man sich jetzt auswürfeln, was da zuerst abraucht. Denn im Gegensatz zu altem CMOS(CD4000-Serie) haben die Ausgangs-Transistoren in 74HC einen wesentlich niedrigeren Rdson. Da sind 100mA pro Ausgang möglich - aber nicht sehr lange. Mein Rat: Leitungen zu den Displays unterbrechen und die Unterbrechungen mit passenden SMD-Widerständen(220Ohm) überbrücken. Gruß Jadeclaw
Datum:
Michael D. schrieb: > Zu sehen ist ein LED-Cube 3x3x5(45 blaue LEDs). Das ist aber kein LED-Qube (Würfel) sondern ein LED-Cuboid (Quader). Michael D. schrieb: > Mit lochraster ist aber reichlich Stress angesagt, wie man im anhang > sieht! Der Aufwand hält sich ja noch in Grenzen. Hier ein Layout zu erstellen, die Platine ätzen und bohren, wäre bestimmt genau so viel Arbeit gewesen. Und das lohnt sich nur wenn mann mehrere dieser Teile baut. Oder wenn es unbedingt schön aussehen soll. Gruß John
Datum:
Jadeclaw Dinosaur schrieb: >>> Wo sind die Vorwiderstände für die LEDs? >> ...stimmt, da sind keine. > Da kann man sich jetzt auswürfeln... Der OE kann für ein PWM genutzt werden. Das regelt den mittleren Strom und ja, auch die Helligkeit.
Datum:
Trotzdem ist das keine saubere Lösung. Da muß nur was in der Software haken -und sei es durch Störungen von außen- dann rauchts. Und ob die 74HC595 die Überstromimpulse auf Dauer mitmachen, lasse ich mal dahingestellt. Deshalb gilt: Schaltung immer so auslegen und aufbauen, daß nichts durch Software- oder Bedienfehler abbrennen kann. Gruß Jadeclaw.
Datum:
Die Schaltung wird mit 3V betrieben... die 7 Segment-Anzeige besteht aus blauen Led´s...
Datum:
John schrieb: > Wo sind die Vorwiderstände für die LEDs? Die Schaltung wird mit 3V betrieben... die 7 Segment-Anzeige besteht aus blauen Led´s... Funktioniert seit Monaten einwandfrei...
Datum:
moin, @Jadeclaw > Jup, da ist dem Datenblattschreiber wohl die Puste ausgegangen... > Die Belegung sollte aber mit einer Batterie und passenden Vorwiderstand > leicht auszutesten sein. Intern sollten sie wie hier gezeigt verdrahtet > sein: so habe ich es ja gemacht, sonst hätte ich sie ja nicht in Gang gebracht. ;-) ...bei 220 Ohm Widerst. u. knappen 4V, kommt schon eine gute Leuchtkraft, mal schauen, wo ich die mal verwenden werde. > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori... ...dazu muß man erst mal wissen, das das "DL330" er sind, hast du eine Glaskugel? Wenn man in der SF, 7-Segment eingibt, hat man 100te von Datenblättern zur Auswahl. :-( > (Allerdings mit gemeinsamer Kathode.) ???...stimmt nicht ganz, die Schaltung ist mit gemeinsamer Anode und PNP-lern. @John > Das ist aber kein LED-Qube (Würfel) sondern ein LED-Cuboid (Quader). ...wenn er Recht hat, hat er Recht! Gruß Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Eine Schrittmotor-steuerkarte mit den Uralt-Arbeitspferden L297 und L298. Einmal als Lochraster-Design mit diesem Tool Beitrag "Open Source Lochraster Layout" und als Realbild. mfg mf
Datum:
Michael D. schrieb: >> http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori... > ...dazu muß man erst mal wissen, das das "DL330" er sind, hast du eine > Glaskugel? Nö. Aber ich hatte mal Displays exakt dieser Art mal in einer eBay-Auktion gesehen, Typangabe DL330. Das bei Datasheetarchive eingegeben fördert dieses Datenblatt zutage. >> (Allerdings mit gemeinsamer Kathode.) > ???...stimmt nicht ganz, die Schaltung ist mit gemeinsamer Anode und > PNP-lern. Deshalb schrub ich auch: Allerdings mit gemeinsamer Kathode. Sollte nicht schwer sein, sich die Schaltung im Tutorial mit NPN-Transistoren, die die gemeinsamen Kathodenleitungen gegen Masse schalten, vorzustellen. Sollten deine Fundstücke im Gegensatz zum Datenblatt gemeinsame Anoden haben, Schaltung 1:1 übernehmen. Gruß Jadeclaw.
Datum:
Angehängte Dateien:Das hier ist ein Geschenk für eine gute Freundin. (: In die Plexiglasscheibe wurde die Schrift mittels eines scharfen Gegenstandes eingekratzt. Von unten wird diese dann 6-fach mit sehr hellen LEDs beleuchtet. Das Ergebnis kann sich blicken lassen! MfG Sven
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Sven Schmidt schrieb: > Das hier ist ein Geschenk für eine gute Freundin. (: > In die Plexiglasscheibe wurde die Schrift mittels eines scharfen > Gegenstandes eingekratzt. Von unten wird diese dann 6-fach mit sehr > hellen LEDs beleuchtet. Das Ergebnis kann sich blicken lassen! > > MfG > Sven das erinnert mich an: http://www.youtube.com/watch?v=XXsJi1yf-jk
Datum:
> ...In die Plexiglasscheibe wurde die Schrift mittels eines scharfen > Gegenstandes eingekratzt Ich habe das Gleiche mal gemacht, normaler Weise wird das Motiv in das Plexi eingefräst. Das Ganze war mir zu aufwändig und konnte das mit computergenerierter Selbstklebefolie realisieren. Der Folienschriftzug wird in Spiegelschrift geplottert und von hinten auf das Plexi geklebt, hat quasi denselben Effekt, sieht nur etwas schicker aus... Mal schauen, ob ich das Teil noch finde. Trotzdem, Hut ab für das Mühevolle ritzen! ...der Vlad... :-))) Gruß Michael
Datum:
Sven Schmidt schrieb: > Das hier ist ein Geschenk für eine gute Freundin. (: Hübsch. :-) Sieht gut aus. Michael D. schrieb: > Der Folienschriftzug > wird in Spiegelschrift geplottert und von hinten auf das Plexi geklebt, > hat quasi denselben Effekt, Hast du ein Foto davon? Würde mich mal interessieren. Und was für Folie war das?
Datum:
Angehängte Dateien:> Hast du ein Foto davon? Würde mich mal interessieren. Und was für Folie > war das? na du machst vielleicht Dinger mit mir!!! Jetzt habe ich das Teil aus dem Keller gepopelt(was ein Glück, ist einigermaßen Ordnung da) Achtung! Ich habe das von deiner Anfrage an, bis Jetzt produziert, jetzt stop mal die Zeit. Zu sehen ist ein Plexi 8mm, völlig unbehandelt und mit der Schutzfolie noch aufgeklebt. Im zweiten Foto, sind die Schutzfolien entfernt und 2 Schriftzüge angebracht (welcher Name steht da wohl?), einer in Rot, der Andere in Gelb und von hinten aufmontiert(geklebt). Jetzt bin ich selbst erstaunt, wie gut das doch kommt... Gruß Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Ich noch mal...im "Lichtspielfiber" Ich habe in den nächsten Fotos noch einen grünen Folienstreifen von unten aufgeklebt, kommt auch ganz gut! Gruß Michael EDIT: Ich kann jede erdenkliche Grafik, Emblene, Schriftzüge herstellen. Man kann im 'Baumarkt' auch (billig)Selbstklebefolien kaufen. Allerdings kenne ich die Qualität nicht, da ich diese Produkte nicht verwende. Für's testen sollte es aber gehen.
Datum:
Michael D. schrieb: > Ich noch mal...im "Lichtspielfiber" > Ich habe in den nächsten Fotos noch einen grünen Folienstreifen von > unten aufgeklebt, kommt auch ganz gut! > > Gruß Michael > > EDIT: Ich kann jede erdenkliche Grafik, Emblene, Schriftzüge herstellen. > > Man kann im 'Baumarkt' auch (billig)Selbstklebefolien kaufen. Allerdings > kenne ich die Qualität nicht, da ich diese Produkte nicht verwende. > Für's testen sollte es aber gehen. Echt chic. Du hast selbstklebende Folie für Laserdrucker genutzt? Schick bitte mal einen Link zu dem Produkt. Deine LEDs zum Beleuchten sind weiß!?
Datum:
Hi, hast du einen Vornamen? > Echt chic. > Du hast selbstklebende Folie für Laserdrucker genutzt? Nö, die Selbsklebefolie gibt es ja in etlichen Farben und muß natürlich ausgeschnitten werden! Ich bin Werbetechniker(geoutet :-/)und habe einen Schneideplotter, ähnlich wie das Teil hier: http://www.youtube.com/watch?v=2hROyUY_f4o ...nur für Folien eben und net so grobb!(Schneidegenaugkeit ist ein 100stel Millimeter) Mit dem Laserdrucker wird das auf keinen Fall funktioneren! > Schick bitte mal einen Link zu dem Produkt. Schau mal unter ORACAL, 3M(sehr teuer), FASCAL oder MAC-Folien, das sind die Hersteller des Produkts. Es wird dir warscheinlich nichts nützen, da die Abnahmemengen deinen Finanziellen Ramen sprengen würden... > Deine LEDs zum Beleuchten sind weiß!? Da ist eine Leuchtstofflampe drinnen, sollte aber auf jeden Fall mit weißen LEDs gehen. Bei Weiß ist man auf alle Fälle flexibler mit der Farbgestaltung, eben durch die Verwendung von gefärbten Folien, wie man auf den letzten beiden Fotos sieht. Gruß Michael EDIT: Es ist für mich kein Problem individuelle Schrift oder Grafik für "Erschwingliches", zu verschicken wenn du Interesse hast.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal meine Stromversorgung für die µC-Basteleien.
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nice gibts davon schaltplan und software. was leistet das ding?
Datum:
Nach einem Thread hier im Forum konnte ich die Finger nicht davon lassen (russische IV-18). Das blaue-grüne Leuchten (im Foto leider nicht zu erkennen) hat was mystisches. Schönen Sonntag Olaf
Datum:
Olaf K. schrieb: > Nach einem Thread hier im Forum konnte ich die Finger nicht davon lassen > (russische IV-18). Das blaue-grüne Leuchten (im Foto leider nicht zu > erkennen) hat was mystisches. Bildformate! Das Foto in gleicher Auflösung als JPEG braucht gerade mal 1/8 der Dateigröße. (Das PNG lösche ich dann.) Übrigens: VFDs sind keine Nixies.
Datum:
Angehängte Dateien:Jörg Wunsch schrieb: > (Das PNG lösche ich dann.) Mpf. JPEG-Bild dann doch noch vergessen, hier ist es.
Datum:
Olaf K. schrieb:
> russische IV-18
Jupp, das hat was, aber auch Dein Aufbau und die schräge Anordnung der
Treiber sieht man nicht alle Tage.
Super.
Datum:
Joe Redfish schrieb: > die schräge Anordnung der > Treiber sieht man nicht alle Tage. Wahrscheinlich lassen sich die Leitungen so besser routen. Bei QFPs ist das gar nicht so unüblich, dass man sie im Winkel von 45° platziert, nur bei DIL ist es halt ungewohnt. Passend zu den ИВ-18 wäre allerdings eine voll diskrete Ansteuerung gewesen. :-))
Datum:
Jörg Wunsch schrieb:
> Passend zu den ИВ-18 wäre eine voll diskrete Ansteuerung gewesen. :-))
Was ist als diskret definiert?
Röhre, Transistor, Schaltkreis, DIL-Prozessor,
TQFP-CPLD oder ein Nacktchip mit Klecks?
Alles möglich.
Da aber die Mieten steigen, hat man sein Gerümpel gegen die Frau zu
verteidigen.
Ich glaube das gezeigte Uhrwerk kann man noch als Lehrmittel für die
Kinder vertreten, das zieht meistens.
Datum:
> Röhre, Transistor, Schaltkreis, DIL-Prozessor, > TQFP-CPLD oder ein Nacktchip mit Klecks? Nacktchip mit Klecks? Wie sieht denn sowas aus? Ich finde die Uhr total abgefahren, ich wollte schon die ganze Zeit mal sowas in Angriff nehmen, die Röhren kosten ja richtig Asche, vielleicht dann doch digital... braucht diese Röhre nicht eine 6 Volt Heizung, oder ist der Glaskolben nur Show? Gruß Michael
Datum:
Olaf K. schrieb: > Nach einem Thread hier im Forum konnte ich die Finger nicht davon lassen > (russische IV-18). Das blaue-grüne Leuchten (im Foto leider nicht zu > erkennen) hat was mystisches. > > Schönen Sonntag > Olaf Sieht klasse aus! Ich habe immer noch kein Gehäuse für meinen Prototyp. Mich würde noch interessieren, wie gut der Empfang des DCF77-Signals ist. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Michael D. schrieb:
> Nacktchip mit Klecks? Wie sieht denn sowas aus?
So sieht ein Nackter Chip mit PU-Klecks als Versiegelung aus.
(Pollin LCD)
Datum:
Hallo zusammmen, danke für die Komplimente und sorry für das PNG. Und natürlich ist ein VFD eigentlich keine Nixie-Röhre. Die Röhre ist übrigens nicht teuer. Kostet so um die 2 Euro das Stück. Habe es im Zehnerpack über die Bucht in der Ukraine bestellt (zzgl. 12 Euro Porto). Die Treiber sind um 45 Grad gedreht, weil das, wie schon vermutet, im Layout so besser ging und die Platine optisch in den Maßen zur Röhre passen sollte. Treiber mit Transistoren habe ich echt überlegt, aber das war mir dann doch zu viel Arbeit und auch schwierig mit einseitigem Layout. Als Anodenspannung habe ich aus einem 12V-Trafo per Verdopplung um die 40V gemacht, dann noch 5 Volt für die Elektronik und 3,3V für die Heizung (netzteil siehe http://www.larsen-b.com/Article/240.html). Der DCF-Modul ist von Pollin, läuft mit 3V und der Impuls wird mit einem 4093 konditioniert weil ich gelesen hatte, dass es da Probleme gibt. Eigentlich funktioniert er recht robust, er liegt ja auch an der frischen Luft und dann noch einen DS1307 als RTC (gepuffert mit CR2032). Grüße Olaf
Datum:
> So sieht ein Nackter Chip mit PU-Klecks als Versiegelung aus. > (Pollin LCD) Das habe ich mir fast gedacht, das die Dinger damit gemeint sind. Ich finde die jetzt nicht so "Ansehenswert", würden von der Optik her, ja das ganze Teil verschandeln! Was braucht das Teil denn so an Energie für den laufenden Betrieb? Nicht das dann die Stromrechnung in die Höhe schnellt?!? Gruß Michael
Datum:
Angehängte Dateien:Gemessen habe ich den Stromverbrauch nicht, aber im Anhang ein paar Angaben von http://web.jfet.org/inGrid/ Die Regler für 5V und 3,3V werden nicht warm. Grüße Olaf
Datum:
Olaf K. schrieb: > Die Regler für 5V und 3,3V werden nicht warm. Mein 7805 wird ein wenig warm, der Regler für 3,3V überhaupt nicht. Bei der nächsten Version wollte ich mal diese Version ausprobieren (High voltage boost supply): http://www.ladyada.net/make/icetube/design.html Das hätte den Vorteil, dass man die Helligkeit über die Software regeln kann. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Hallo Sebastian, in meinem Netzteil ist für die 5V ein LM2575 zuständig, dadurch ist die Verlustleistung gering. Die Helligkeit zu steuern ist natürlich ein nettes feature, aber nachdem ich noch einen LM35 zur Temperaturmessung eingebaut habe, ist jetzt erst mal Schluss mit den Zusatzfunktionen. Außerdem: Ich habe gerade eine "echte" Nixie-Uhr mit IN-12 im Bau und daher muss das jetzt warten bis Version 2.0 dran ist. Falls Dein Versuch positiv verläuft, kannst Du ja mal die Ergebnisse posten. Viele Grüße Olaf
Datum:
Olaf K. schrieb: > Ich habe gerade eine > "echte" Nixie-Uhr mit IN-12 im Bau und daher muss das jetzt warten bis > Version 2.0 dran ist. :-). Siehe mein Beitrag hier vom 10.06.2011 11:18. Viele Grüße und viel Spaß dabei, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Dann will ich hier mal mein µBlink v2 vorstellen :-) Meines Wissens ist das der kleinste Blinkenlights-Simulator mit diskreten LEDs, die vierlagige Platine misst 32x40mm. Für mich ist das die zweite Version, es gab einen Vorgänger mit 40x50mm (und zweilagiger Platine)... :) Es ist eine 18x8-LED-Matrix aus 0603-SMD low current LEDs, die direkt von einem ATmega644 getrieben werden. Es können 32 lineare Graustufen dargestellt werden, es werden jedoch nur 16 genutzt um eine Gammakorrektur machen zu können. Die Schaltung läuft mit 12MHz bei 3.3V, der µC ist also leicht übertaktet. Ein kleiner SOT23-Spannungsregler wird von einem Mini-Hubschrauber-Lipo-Akku versorgt. Die 3.3V sind notwendig um die SD-Karte mit den Filmen betreiben zu können. Weiter gibt es noch einen Taster und herausgeführte Pads für die serielle Schnittstelle, (parallel zur SD-Karte) so dass man irgendwann mal implementieren kann, dass es vom Rechner befüttert wird. Auf der SD-Karte ist ein FAT-Filesystem mit entweder den originalen BLM-Dateien oder einer leicht abgewandelten Form, die Graustufen-Daten enthält. Ein Firmware-Update via SD-Karte ist ebenfalls möglich, dann aber ohne Filesystem. Die Platine ist vierlagig (von der PCB-Sammelbestellung bei http://dorkbotpdx.org/wiki/pcb_order ), hat aber keine Blind- oder Buried Vias. Das heißt insbesonders, dass die Platine im Bereich der LED-Matrix ziemlich durchlöchert ist und ich ziemlich gefummelt habe, bis das mit dem µC und den restlichen Bauteilen auf der Rückseite gepasst hat... :-) Die Bauteile sind mit einer manuellen Pick'n'Place-Maschine handbestückt und Reflow-gelötet. Die LEDs sind leider ein bischen aufgeschwommen, wohl weil die Löcher in der Schablone doch noch ein bischen zu groß waren und zuviel Lotpaste auf den Pads war. Sie haben aber den zweiten Durchgang im Ofen (für das Löten der Rückseite) ganz gut überstanden. Die Proportionen der Platine und die Anordnung der LEDs stimmen mit dem Original-Blinkenlights auf dem Haus des Lehrers überein, besonders stolz bin ich auf das Dekor auf der Vorderseite, welches eine Adaption des Originalfrieses auf dem HDL ist ( http://www.hausdeslehrers.de/hdl/cms/de/galerie/fr... , die Westseite). Viele Grüße, Simon
Datum:
Simon Budig schrieb: > besonders stolz > bin ich auf das Dekor auf der Vorderseite, welches eine Adaption des > Originalfrieses auf dem HDL Ich hatte mich schon ob des "sozialistischen" Aussehens gewundert. ;-) Cooles Teil!
Datum:
@Simon: Das ist echt Obergeil! Ich wollte auch schon immer mal eine MiniVersion eines Blinkenlights bauen, aber der Lagenaufbau (teure Platine) und die nicht vorhandene Möglichkeit, Reflow zu löten hat mich etwas abgeschreckt! Wie Multiplext Du die Leds? Veröffentlichst Du auch nen Schaltplan? Mach doch mal bitte ein Video. Das Ding ist echt Super! Mathias
Datum:
Haste aber die Westseite der "Bauchbinde" genommen ;) Sehr gut geworden, echt! Wenn man 0402er LEDs nehmen würde, wie groß würde die Platine dann wohl werden, wenn man die Originalproportionen beibehalten wöllte? Nochwas, was ich frgaen möchte: Ist der Lötstoplack bei denen Standard? War das Glück mit dem dunkelblauschwarz, oder extra so bestellt? Du hast die "Bauchbinde" ja im Lötstopplayer "gezeichnet": alles aus Dreicken, splines und Rechtecken zu7sammengefügt, oder Pixelweise, vektorsiert vom "Original"? BTW: " dorkbotpdx " kannte ich noch nicht. Gute Arbeit, wenn auch mit Maschinenunterstützung (purer Neid meinerseits, ich muss sowas komplett zu Fuß erledigen) :)) Viel Spaß noch Axelr.
Datum:
Axel Rühl schrieb: > Haste aber die Westseite der "Bauchbinde" genommen ;) Das ist doch auch richtig, oder? Mach mich nicht fertig... :) > Sehr gut geworden, echt! Danke. Es ist aber auch zugegebenermaßen ein Projekt was ich schon lange nebenher verfolge, und was mich jetzt schon beinahe Jahre begleitet :) > Wenn man 0402er LEDs nehmen würde, wie groß würde die Platine dann wohl > werden, wenn man die Originalproportionen beibehalten wöllte? Du kriegst irgendwann ein Problem mit den Vias. Entweder sitzen die auf den Pads direkt, was AFAIK problematisch werden könnte, oder sie sitzen daneben und verhindern, dass man die Spalten der Matrix auf der Oberseite verbindet (was im Gegenzug bedeutet, dass Du wieder mehr Vias brauchst). Dann sind aber endgültig blind vias nötig, damit man auf der Rückseite noch Platz für irgendetwas hat. Es war bei mir schon beinahe ein glücklicher Zufall, dass ich die Vias so schieben konnte, dass die Pin-Reihen des µC dazwischen noch Platz haben... > Nochwas, was ich frgaen möchte: Ist der Lötstoplack bei denen Standard? > War das Glück mit dem dunkelblauschwarz, oder extra so bestellt? Das ist sozusagen das "Markenzeichen" der dorkbotpdx-Sammelbestellung, der Typ der das organisiert hat da wohl eine Weile lang rumprobiert, bis ihm das Dunkelviolett gefallen hat :) Weil auch anderweitig noch eine Nachfrage kam: Die Platinen kommen immer in dreifacher Ausfertigung und kosten pro Quadratzoll Designfläche 10 USD. Meine ist 32*40/25.4/25.4 = 1.98 Quadratzoll groß, ich habe zwei Dreierpacks geordert und somit also ca. 40 USD plus IIRC 5 USD Versand für 6 Platinen gezahlt (Ich hatte noch ein paar Platinen mehr dabei, das waren aber nur zweilagige). Goldbeschichtung garantiert er nicht, macht sie aber wohl häufig, weil das so schick aussieht :) Man darf es nicht eilig haben aber der Kontakt war nett und Problemlos, er frisst Eagle- und Gerberfiles. > Du hast die "Bauchbinde" ja im Lötstopplayer "gezeichnet": alles aus > Dreicken, splines und Rechtecken zu7sammengefügt, oder Pixelweise, > vektorsiert vom "Original"? Ich habe das Motiv mit Gimp von Hand in Schwarz-Weiß nachgemalt (alles automatische hat nur Pixelgrütze produziert) und diese Zeichnung dann mit Inkscape in Bezierkurven umgesetzt. Diese habe ich dann mit einer eigenen Software durch Kreissegmente approximiert und in ein Eagle-Skript konvertiert. Irgendwann wird vielleicht aus diesem Konverter auch mal etwas Öffentlichkeitstaugliches... :) > Gute Arbeit, wenn auch mit Maschinenunterstützung (purer Neid > meinerseits, ich muss sowas komplett zu Fuß erledigen) :)) Ja, die Bestückungshilfe hilft echt. Man muss zwar immer noch jedes Bauteil einzeln aufheben und platzieren, aber der Tatterich wird gedämpft und man kann schön von senkrecht oben arbeiten. Das hilft sehr. Viele Grüße, Simon
Datum:
Simon Budig schrieb: > Er hat JEHOVA gesagt! :) ROFL :-)) Ich hab hier noch einen schönen glattpolierten.... fühlen Sie mal die Oberflache..... ;-) Klasse Projekt! Echt gelungen.
Datum:
Simon Budig schrieb: > Goldbeschichtung garantiert er nicht, macht > sie aber wohl häufig, weil das so schick aussieht :) Zur Zeit ist chem NiAu mal wieder billiger als HAL bleifrei. Das wechselt ab und zu. Patrick
Datum:
Simon Budig schrieb: > Er hat JEHOVA gesagt! :) 900ss D. schrieb: > Ich hab hier noch einen schönen glattpolierten.... fühlen Sie mal die > Oberflache..... ;-) ich schrieb: > Ist hier etwa Weibsvolk anwesend?:P Vlad Tepesch schrieb: > sie wars, sie wars, > ... ich meine: > er wars, er wars Das leben des Brian - Steinigung: http://www.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ
Datum:
Ach, da war ja noch die Frage nach dem Schaltplan. Ich habe den mal angehängt. Er hat zwar nicht alle Werte drin aber das Prinzip sollte klar werden. Es ist eigentlich nix spezielles. Ich habe auch nochmal einen Screenshot von dem Bottom-Layer angehängt, da sieht man wie ich um die Vias drumrumnavigieren musste... :) Das Multiplexen funktioniert spaltenweise von links nach rechts. Da die Zeilen alle an PORTC hängen, kann ich mit einem einfachen PORTC = data alle Pixel einer Spalte setzen. Herzstück ist diese Timer-IRQ-Routine mit variablen Zeitscheiben:
static char interval[] = { 0x10, 0x20, 0x40, 0x40, 0x40, 0x80, 0x40, 0x40 };
static char bitindex[] = { 0, 1, 2, 4, 3, 4, 3, 4 };
ISR (TIMER0_COMPA_vect)
{
static unsigned char cnt = 0;
static unsigned char *frm = 0;
static unsigned short time_frac = 0;
unsigned char col = 0;
if (cnt == 0)
{
/* Doublebuffering: if a new frame has been
prepared outside then switch */
if (frameptr)
{
frm = frameptr;
frameptr = NULL;
}
/* keep time tick accurate */
time_frac += 0x22e0; /* 18*sum (interval[]) */
if (time_frac > 15000) /* 12MHz / 8 / 100 */
{
time_tick ++;
time_frac -= 15000;
}
}
/* cnt is a counter counting 8 timeslices per column.
column is cnt >> 3, timeslice is cnt & 0x07 */
col = cnt >> 3;
/* update timer limit for the current time slice */
OCR0A = interval[cnt & 0x07];
/* disable all columns */
PORTA = 0xff;
PORTB |= 0xfc;
PORTD |= 0xf0;
/* new data. The bitindex determines which bit of the
column data to show */
PORTC = frm[col * 5 + bitindex[cnt & 0x07]];
/* enable current column */
if (col < 4) {
PORTD &= ~(1 << (col+4));
} else if (col < 0x0a) {
PORTB &= ~(1 << (col-4+2));
} else {
PORTA &= ~(1 << (col-0x0a));
}
cnt += 1;
if (cnt >= 18*8)
cnt = 0;
}
|
Der Trick dabei ist, dass die verschiedenen Bit-Werte einer Spalte
verschieden lang dargestellt werden, teilweise auch mehrfach:
bit 0 wird 0x10 Timer-Counts dargestellt
bit 1 wird 0x20 Timer-Counts dargestellt
bit 2 wird 0x40 Timer-Counts dargestellt
bit 3 wird 0x40 + 0x40 = 0x80 Timer-Counts dargestellt
bit 4 wird 0x40 + 0x80 + 0x40 = 0x100 Timer-Counts dargestellt.
Damit habe ich 8 Zeitscheiben die jeweils den 5 Bits zugeordnet sind und
kann so halbwegs clever eine schnelle Darstellung des Bildes
realisieren. Im Moment komme ich so auf eine Bildwiederholfrequenz von
168Hz, wobei ich im Moment daran arbeite, die ISR in assembler
umzusetzen um das evtl. noch beschleunigen zu können.
Viele Grüße,
Simon
Datum:
Angehängte Dateien:Argh, die Bilder! Jedesmal! :)
Viele Grüße,
Simon
Datum:
Simon Budig schrieb: > Ich habe das Motiv mit Gimp von Hand in Schwarz-Weiß nachgemalt (alles > automatische hat nur Pixelgrütze produziert) und diese Zeichnung dann > mit Inkscape in Bezierkurven umgesetzt. Diese habe ich dann mit einer > eigenen Software durch Kreissegmente approximiert und in ein > Eagle-Skript konvertiert. Irgendwann wird vielleicht aus diesem > Konverter auch mal etwas Öffentlichkeitstaugliches... :) ja - das entspricht meinem Geschmack. Das gefällt mir. Wo ist der Knopf? Wenn Du willst, darfst Du auch auf Facebook mein Freund sein :-))) RESPEKT Viele Grüße Axelr.
Datum:
Angehängte Dateien:Projekt: "Schwebender Magnet" PD Regelung mit nem ATmega8. Höhenverstellbar ber Fernbedienung und RS232 Schnittstelle und Programm. Kosten: 150€ Alles selbst entwickelt.
Datum:
@Simon: Vielen Dank für Deine Mühen! Das mit dem Multiplexen hab ich mir dann 10min nach meinem Beitrag selbst genau so überlegt, bzw. nachgelesen. :-) Das Projekt ist wirklich genial, vor Allem der Aufwand mit dem Fries...
Datum:
Mathias: Das ist eine Kupferfläche die dafür sorgt, dass die
Beschriftung im Lötstop-Layer sichtbarer wird (das ist die Legende für
die ISP-Schnittstelle).
Viele Grüße,
Simon
Datum:
Hey, wenn Du "nur" die Eagle-Datei hinschickst, dann liebr nicht als Kupferfläche freistellen, sondern als Rechteck. Nur, wenn Du deine Fertigungsdaten als Gerberdaten ablieferst, bekommst Du auch genau das, was Du wolltest. Dann geht das sicher. Ich hatte seinerzeit einen kleinen Erschütterungssensor an der Stirnseite einer (wirklich) kleinen Platine anbringen wollen und habe einfach die Massefläche im Lötstopplayer freigestellt. Rechts und links eben. Nur das am Ende durch Einstellungsgeschichten an der rechten Seite nicht nur ken Lötstopplack, sondern auch kein Kupfer da war. Hingmit deren Designrules damals zusammen. Gruß Axelr.
Datum:
Hallo Denny,
> Projekt: "Schwebender Magnet"
jetzt möchte ich dein Projekt mal loben, Hut ab für diese Entwicklung!
Was mir besonders gefällt, ist das Gehäuse und die darunter liegende
Plexiplatte. Ich nehme mal an, das diese selbst bearbeitet hast?
Sehr gelungen!
Gruß Michael
Datum:
@Simon: Hast du evtl. von der Fläche ein Foto. Ich kann mir das nicht so ganz vorstellen.
Datum:
Mathias O. schrieb: > @Simon: Hast du evtl. von der Fläche ein Foto. Ich kann mir das nicht so > ganz vorstellen. Guck Dir das Foto in meinem ursprünglichen Beitrag an, da siehst Du unten links (etwas hinter dem Kabel versteckt) die Beschriftung ("MOSI", "MISO", "SCK", "RST", "VCC" und "GND". Die Beschriftung ist im violetten Lötstoplack ausgespart und kommt dank der darunterliegenden Kupfer/Goldfläche schön als Kontrast zur Geltung. Bei dem Foto kann man sogar grob die Form der Fläche erkennen, der Lötstoplack wirkt auf dem Metall etwas "violetter" als in den umliegenden bereichen. Unter http://www.home.unix-ag.org/simon/files/uBlink-topbottom.jpg findest Du auch nochmal ein Bild wo man die Form der Fläche erkennen kann (da ist allerdings der Spannungsregler noch nicht montiert und mit einem Stück Draht überbrückt, die habe ich erst später bekommen). Die Fläche ist zwischen VCC und GND einmal unterbrochen, damit VCC zu dem Spannungsregler durchgeleitet werden kann. Die Fläche selber liegt auf GND, ist aber eigentlich wirklich nur wegen der Schrift dahingelegt worden (ich habe in den inneren Layern relativ große GND und +3.3V Flächen). Viele Grüße, Simon
Datum:
Angehängte Dateien:Michael D. schrieb: > Hallo Denny, > >> Projekt: "Schwebender Magnet" > jetzt möchte ich dein Projekt mal loben, Hut ab für diese Entwicklung! > Was mir besonders gefällt, ist das Gehäuse und die darunter liegende > Plexiplatte. Ich nehme mal an, das diese selbst bearbeitet hast? > Sehr gelungen! > > Gruß Michael Habe ich selbst gemacht, ja. Hier noch ein Bild von untern. Nicht perfekt gemacht mit den Kabeln aber geht noch.
Datum:
Angehängte Dateien:Eigene Rufnummer Ansage ERNA / Clip-Ansage-Box Selbst gebaut Der Zweck des Gerätes besteht darin, zu prüfen, ob einer vorhandenen Telefonleitung der richtige Rufnummer zugeordnet wurde. Unbekannte Leitungen können mit diesem Gerät geprüft werden. Die Nutzung mit einem Mobiltelefon ist auch möglich, auch von einer Telefonanlage, die über einen Primärmultiplexanschluss angeschlossen ist, kann dieser Dienst bedingt auch genutzt werden. Der Gerät ist nur zur Prüfung von Telefonleitungen und der Rufnummern zugeordnet wurde. Es Arbeitet an allen Anschlüssen, für die die Übermittlung der Rufnummer nicht gesperrt wurde. mehr dazu auf http://www.deh0511.de/erna Gruß Thomas
Datum:
Angehängte Dateien:Das war so ziemlich das erste was ich gebaut habe, da war ich, glaube ich, 12. Ein 3 Kanal, 900W/Kanal Phasenanschnittsdimmer nach einem Schaltplan aus irgend einer Elektronikzeitschrift. Ob er die 900W mit den kleinen Kühlkörpern packt, weiss ich nicht, werden aber mit 600W auf einem Kanal zwar gut warm aber nicht unbedingt heiss... Als Frau Mutter das Teil und ca. 15 mit Klingeldraht Draht angelötete Glühbirnen gesehen hat flog die Sicherung und es war weg... Zwei Jahre nach meinem Auszug kams bei ihr ausm Keller raus, heute bei mir ausm Keller. Gerade noch drei Sicherungen reingemacht, es funktioniert immer noch :) Die Lampen haben 100W pro Lampe, auf dem ersten Foto sind alle Potis ganz oben, auf dem Zweiten ganz unten. Ganz aus gehen die Lampen nicht.
Datum:
Angehängte Dateien:Also hier mal die Daten zum abgeschlossenen 4.Semsterprojekt: -5V Stepup MAX1703 -4.2V Li.ion Lade-IC LTC4002-4.2 -Kapazitätsmesser BQ2050 Ruhestromaufnahme ca. 120µA Akkukapazität ca. 24Wh (3.7V 6,6Ah Li.poly) Das Gerät hat 2 Taster. Mit einem schaltet man den 5V USB Ausgang ein und aus, mit dem anderen Taster kann man sich die Restkapazität des Akkus auf 5 LED´s ( 0-100%) darstellen lassen. Wenn das Akkupack geladen wird, dann leuchtet die Kapazitätsanzeige dauerhaft und zeigt den aktuellen Ladestand an. Als Gehäuse wurde dieses genommen: http://www.reichelt.de/Fischer-Frame-Gehaeuse/FR-8... Die Front/Rückplatte wurde mit einer CNC Fräse bearbeitet. Als Akku wurde ein handelsüblicher 3s1p Li.poly Akku aus dem Modellflugbereich benutzt (11.1V 2.2Ah) PS: Die Leiterbahnführung bei dem Lade-IC könnte man noch verbessern, weil die Masseführung etwas unsauber ist. Funktioniert aber bis 2A Ladestrom noch ganz gut.
Datum:
@Alexander: Schmuckes Stück! Warum hast du denn die Platinenbeschriftung zensiert ? @Nils: Ebenfalls ein Prachtstück, wenn man das alter noch in Betracht zieht. Herrlich das draufgekritzelte "ERDE"! Ich habe auch hin und wieder zuhause die Sicherung ausgelöst. Unter anderem weil ich - wie wohl jeder schonmal - den Strom in der Steckdose messen wollte. Meine Frau Mutter war da allerings nicht so radikal. Vermutlich wusste sie aber auch nicht, dass das kreuzgefährlich war. Wohl besser so... Gruß, Fiete
Datum:
Hehe Danke :) Schön ists nicht, aber es funktioniert und war ja, wie
gesagt, so ziemlich das Erste was ich gebaut hab. Drum gefällts mir :D
Mittlerweile steht das Teil im Wohnzimmer und dimmt 9 Orange Birnen, die
von zwei Ecken vom Boden aus an die Wand zur Decke hoch leuchten, sieht
schön aus :)
>wie wohl jeder schonmal - den Strom in der Steckdose messen wollte.
Ich hatte damals ein Physikbuch in dem gezeigt wurde, wie man eine Spule
für einen Kompass wickelt um 1,5V Batterien zu messen. Ich hab solange
gesagt, dass ich das für Steckdosen bauen werd, bis mir meine Eltern ein
Multimeter gekauft haben :)
Datum:
Angehängte Dateien:Jetzt mal was wirklich cooles :) Ein DMX-RGB-LED-Strobo/Dimmer mit einer 41W "Lamina Titan RGB Led" Ich habe davon vor ca. 5 Jahren drei Stück gebaut. Die Strobo-Funktion ist einfach nur Spitze. Hab mir das auf der Chamsys so zusammengepatcht, dass ich mit drei Fadern einzeln die Farbeffekte ändere, mit einem die Geschwindigkeit, mit welcher die Strobos durchwechseln und nochmal einer für die Strobo-Rate. So wechselt die Position, Farbe und Geschwindigkeit recht flott hin und her. Jenachdem wie gut mans drauf hat, siehts auch zufällig aus. Leider ist die Reaktionszeit nicht so rasend, ich schätze, dass ich von Fader bewegen bis zur Änderung der LEDs eine Verzögerung von ca. 100mS habe, aber wenn man's weiss, kann man das verschmerzen. Für die LEDs habe ich, so wie auf dem Foto zu sehen, die kleinen Reflektoren, drei umgebaute PAR56 und drei ausgeschlachtete Strobos mit Milchglas vorne drin. Hardware: * Atmega32 * DMX über 75176/UART * 8 Kanäle, pro Kanal max. 1,5A, 1,5V bis 30V (per SW einstellbar) * 1 Kanal Audio In für Lichtorgel-Funktion * 2x 24c512 EEPROM für Standalone-Betrieb-Programme, Programmieren per DMX, sehr umständlich... Funktioniert vom Prinzip her wie ein ganz einfaches regelbares Netzteil mit Strombegrenzung nur von einem AVR aus gesteuert. Der AVR erzeugt per Software PWM, welche durch einen Tiefpass gejagt wird und damit die "Netzteile" mit BD437 oder ähnliche, weiss nicht mehr 100%ig, ansteuert. Erzeugt natürlich ordentlich Wärme und war eine riesen Bastelei bis das mal Flimmerfrei mit einer einnigermassen ordentlichen Spannung und Strombegrenzung funktioniert hat... Die LED hab ich vor ca. 5-6 Jahren für 140 Euro von Ebay, jetzt bekommt man die für 81 Pfund z.B. bei Farnell. Immer noch ein Haufen Geld... Auf den Fotos läuft sie nur mit ca. 40% der Leistung, da ich kein passendes Netzteil grad zur Hand hatte, trotzdem blendets schon ordentlich. Finde Schaltplan und Code leider nicht mehr, wird auf irgend ner Backup-Platte oder CD sein... Kommt vielleicht noch.
Datum:
Angehängte Dateien:hi, hier ein universelles test und daq system für den Einsatz im Labor. ist ein 18 Lager mit 6 power planes (leider) ;-) Auf dem zweiten Bild läuft bei den ersten Test gerade ein pong rein in hardware. LG igel
Datum:
Tag igel, das nenne ich mal Projekt :) Sehr nettes Board, sehr viel Aufwand - verfügt es tatsächlich über eine cPCI-Schnittstelle und ist als solches in einem cPCI/PXI-Rack lauffähig oder nutzt Du den Steckverbinder zu anderen Zwecken? Gibts es eine Chance für Außenstehende (mich g) an Schaltplan/Layout/Projekt zu kommen? Grüße Sascha
Datum:
Hallo Sascha, ja es hat zumindest elektrisch alles was man für cPCI benötigt (leider noch nicht getestet) zu Anfang war der cPCI Stecker nur als Spannungsversorgung aus einem cPCI Rack geplant (Standardware, ueberall auf der Welt erhältlich, mehrere Karten werden gleichzeitig versorgt). Da ich aber gerne "EierlegendeWollmilchSäue" mache und diese eine universelle Plattform für unsere inhouse Anwendungen darstellt, wurden die Leitung zum obenliegenden im Rack, dann nicht nutzbaren SAMTEC, auch für den cPCI reused (inclusive der dazu notwendigen Bauelemente). In unseren Anwendungen nutzen wir jedoch derzeit nur die seriellen Links (2xSFP + 1GB ETH), da sie in unserem Umfeld besser skalieren und die notwendigen cPCI CPU's doch auch nicht gerade bezogen auf die Leistung preiswert sind. Auf der Rückseite gibt es noch einen CMC Mezzanine Steckplatz für unsere ADC addon Karten. Als Einsatzgebiet werden sie für den ASIC tests und und als DAQ Plattform bei uns verwendet. Es gibt bei uns derzeit 3 Prototypen, wovon einer schon von einem PhD Studenten gehimmelt wurde. :-( Es wird wohl Ende des Jahres/Anfang nächsten Jahres eine V2 geben, um die häßlichen grünen Bugfixwires loszuwerden und einige Änderungen (SODIMM DDR2, höherpoliger SAMTEC) einzubauen. Ebenso ist eine Lightversion angedacht. Daher warten die noch vorhandenen 7 leeren PCB's der V1 erstmal noch auf eine eventuelle Bestückung. Den aktuellen Schaltplan kann man sicherlich zusammen mit der Erata Liste bekommen. Die Layoutdaten bzw. das Projekt dürfen wir aus Lizenzrechtlichen Gründen nur an edu Einrichtungen weitergeben. Es wird sicherlich schwierig sein, für den Nachbau einen PCB Hersteller zu finden. Unser 18Lager (6Powerplanes) konnte unser PCB-Herstellungspartner erst in der 4. überarbeiteten Version im Rahmen einer Technologieweiterentwicklung herstellen. Die notwendige Suche nach Vergleichsangeboten gestaltete sich sehr schwierig. Wir mussten gerade im Bereich Microvia und Stackered Via's erst lernen, das die PCB-Hersteller viel versprechen, aber wenn man dann alles in einem Projekt einfordert, dieses zusammen dann meist nur bedingt möglich ist. Gruß igel
Datum:
Angehängte Dateien:Einfach Nixieuhr mit Atmega8 und DS1307, zwei Taster zum einstellen. Video: http://www.youtube.com/watch?v=_0qmwYN6gqw
Datum:
@Jan (Gast) kommen die (vermeindlichen) HV-Überschläge in dem Video von Deiner Uhr? Interessant ist auch die "berührungssichere" Montage Deiner Nixie-Röhren ;-) Sonst ein schönes Exemplar! Schönen Abend.
Datum:
HV-Überschläge? Du meinst das leichte Flimmern oder? Das liegt an der Kamera, wenns dunkler wird oder Kunstlicht ist flimmert es ein wenig. Kann aber auch daran liegen das die Röhren auf multiplex laufen. Inzwischen ist sie auch von unten dicht. Das Video entstand als das erste mal die Software drauf kam und funktionierte, wusste ja nicht ob ich nochmal ran muss.
Datum:
Hi igel, danke für Deine Antwort! Mein Projekt in dessen Rahmen mich dieses Board interessieren würde ist auch wissenschaftlicher, nichkommerzieller Natur - von daher würde sich vielleich sogar etwas machen lassen?! Doch das tritt in den Hintergrund, anhand der Probleme, die Du nochmals so deutlich erwähnt hast - in Deinem ersten Posting habe ich einfach darüber hinweggelesen, ohne zu realisieren, wie hardcore das alles (und dann natürlich noch in Kombination!) ist ;) ...allein die Größe der Leiterplatte bei den vielen Lagen. In meinem Projekt werde ich wohl auf fertig aufgebaute FPGA/DSP-Module zurückgreifen, die einem das Routen aller 'schlimmen' Dinge abnehmen und ansich eben schon eine betriebsfähige Plattform darstellen. Einzig die Spannungsversorgung, Anbindung an den cPCI-Bus sowie die anderen Datenschnittstellen werde ich dann selbst designen - was natürlich in einem deutlich unkomplizierterem Layout resultiert und ich dann auch mit Standardtechnologie in der Fertigung auskomme, die jeder Fertiger auch beherrscht. Im moment gehen meine Überlegungen aber gar eher weg von einer an den (c)PCI-Bus angebundenen Lösung - Alternativ ziehe ich eine cPCI-Karte von National Instruments in Erwägung, um die Daten zwischen mehreren Modulen - mit moderater Datenrate von min. 20MBit/s (max. <100MBit/s) in den Rechner zu bekommen, dann kann ich die Elektroniken selbst mit einem einfachem, proprietären Parallelbus verbinden und muss mir auch keine Gedanken um Treiber machen - die werden ja geliefert. Eine andere Möglichkeit die bei den geforderten Datenraten ja kein Problem ist, wäre da Ethernet - entsprechende Module besitzt ja inzwischen jeder größere FPGA/DSP - ebenso vorgefertigte TCP/IP-Stacks auf der Seite des Mikrosystems sowie entsprechende Hochlevel-Controls softwareseitig auf dem PC (hier kommt LabVIEW zum Einsatz). Na gut - ist wohl etwas fehlplatziert in diesem Thread, aber ich hoffe es stört sich niemand daran, ansonsten: mea culpa! Was ich Dir direkt noch sagen wollte, igel: Wenn Dich der (c)PCI-Bus ärgert, kannst Du dich gern bei mir melden! Ich habe mir inzwischen ein gutes Basis- sowie Praxiswissen darüber angeeignet und selbst kleine Controller (AVRs, CPLDs, ...) nach Spec an den Bus angeschlossen und über LabVIEW angesprochen. Grüße Sascha
Datum:
Angehängte Dateien:Was praktisches für den Basteltisch ... Millivolt-Durchgangs-Tester Die analoge Grundfunktion ist kein großes Ding (-> d.s.e FAQ F.13), aber ich wollte es handlich und praktisch bedienen können. Darum hab ich noch einen PIC 10F200 dazu getan, und das Ganze in Stiftform verpackt. Funktion: - Anzeige Durchgang optisch und/oder akustisch - Ein-Knopf-Bedienung (Ein/Aus, Wahl der Anzeige) - automatische Abschaltung Grüße. Michael
Datum:
Jan schrieb: > _IGP6371.JPG > 6,4 MB, 319 Downloads ^^^^^^^ > Einfach Nixieuhr mit Atmega8 und DS1307, zwei Taster zum einstellen. > Video: http://www.youtube.com/watch?v=_0qmwYN6gqw Gut dass Falk das nicht gesehen hat, der Arme bekäme ja einen Herzinfakt. Bildformate verdammt nochmal! **gegen Wände predige**
Datum:
Angehängte Dateien:Kleines Nixiethermometer. Renesas R8C/13 und DS18B20. Hochspannungserzeugung mit Boost Converter, PWM dazu vom R8C/13 erzeugt. Wegen der 7-Segment-Röhre werden die gemeinsamen Röhrenkathoden über einzelne Transistoren, nicht über einen üblichen Nixie-Treiber nach Masse gezogen.
Datum:
@Michael: Die Idee das in einem Textmarker zu verpacken gefällt mir. @Frank: Schönes Thermometer. Wo sitzt denn da der Sensor? Machen die Nixies den denn nicht furchtbar warm?
Datum:
der Sensor ist ca. 0,5 m entfernt ausserhalb des Gehäuses. Zuerst nur so 4 cm, aber das Thermometer zeigte dann tatsächlich 2-3 Grad zuviel an, offensichtlich findet dann doch nennenswerter Wärmetransport über die Leitung statt. Die Nixies selber werden nicht spürbar warm, aber Spule, zugehöriger FET und Spannungsregler werden handwarm.
Datum:
Angehängte Dateien:ATmega644 im QFN, MLF oder wie es heißt für`s Steckbrett. Ging besser als ich dachte .. nun muss das nurnoch funktionieren. Waren (sind) so günstig bei Reichelt, da konnte ich es nicht lassen mir welche zu besorgen, und da ich in letzter Zeit zu faul bin Platinen zu ätzen habe ich mal das gute alte Lochraster rausgeholt. Ob ich 100nF und ne ISP draufpacke überlege ich noch, denke aber weniger.
Datum:
Angehängte Dateien:Meine Eingangsbeleuchtung, Mit einen Attiny 2313, Pollin Hutschienengehäuse, und einen Primitiven Terminalmenü damit man die Zeiten und Geschwindigkeiten einstellen kann. [[http://www.youtube.com/watch?v=gqu9SR81RCM]] mfg Patrick
Datum:
Für ein total unscharfes Foto 2,8MB. Du gehört sicher in die Top10 der Schlechtfotografierer ;)
Datum:
Nils S. schrieb: > Für ein total unscharfes Foto 2,8MB. Du gehört sicher in die Top10 der > Schlechtfotografierer ;) "Total unscharf" kann ich jetzt nicht bestätigen. Die 2,8MB hätten allerdings wirklich nicht sein müssen. BASCOUSER schrieb: > Besser ????? Ja, besser. ;)
Datum:
Magnus Müller schrieb: > "Total unscharf" kann ich jetzt nicht bestätigen. Die 2,8MB hätten > allerdings wirklich nicht sein müssen. Ich hab' das andere auch noch runterskaliert, auch wenn das zweite rein vom Foto ohnehin besser ist.
Datum:
Jörg Wunsch schrieb: > Ich hab' das andere auch noch runterskaliert, auch wenn das zweite > rein vom Foto ohnehin besser ist. Zum jetzigen Zeitpunkt hat das erste Foto (DSCF0540.jpg / Beitrag vom 6.11.2011 21:59h) immer noch 2,8MB...
Datum:
das steht nur noch so im text, der nur alle 1h(?) aktualisiert wird.
Datum:
Angehängte Dateien:Moin Moin, hier meine neue VFD-Uhr mit DCF77 Empfang, Uhren-, Datums, Eieruhr- und Weckermodus. Als Weckssounds können wav-Files von Sd-Card abgespielt werden. Selbstverständlich mit Sleep-Mode. Optional lässt die ganze Uhr sich noch durch eine weiße LED beleuchten.Das ganze läuft auf einem Mega32@16Mhz, ca. 7000 Zeilen Code Grüße Henning
Datum:
Hi, totschickes Gerät hast du da gebaut! Vorallem das Plexigehäuse...da ich ja Plexiglasfan bin. Wenn du die Ränder noch mit einem Messer abziehst und dann noch ein wenig nasschleifst dann pollierst, damit man das Schnittmuster nicht mehr sieht, kommt das noch besser! Wie hast du denn die Löcher für den Lautsprecher so akkurat hinbekommen? Gruß Michael
Datum:
Hallo Michael, erstmal danke für dein Lob und die beiden Tips. Das mit dem Kanten schleifen und nachpolieren wollte ich ggf noch machen. Welche Polierpaste und welche Werkzeug kannst du mir dafür empfehlen? Hatte es mal mit nem billig Drehmel probiert, hat leider nicht so recht funktionert. Entweder ich hab den Motor abgewürgt oder das Ding hat mir mein Plexi zerschmolzen. Das mit dem Abziehen ist auch ne super Idee, auf die ich noch gar nicht gekommen bin, werde es aber nachholen. Die Löcher für die Lautsprecher habe ich sauber (nur) in der Schutzfolie angerissen und mit dem billig Drehmel im Proxxon Bohrständer + 0,8mm Bohrer bei viiiel Licht "vorgekörnt" und dann auf ner großen guten Ständerbohrmaschine mit 2,5mm gebohrt. Viele Grüße Henning
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Angehängte Dateien:Hallo Henning, auf Jeden Fall ist das alles Handarbeit. Keine Maschinen verwenden, da dadurch zuviel Wärme erzeugt wird und das Plexi schmilzt! Plexi braucht beim bohren und sägen immer viel Kühlung und wenig Umdrehungen. Ich nehme da meistens Scheibenreiniger aus der Sprühflasche. Im Netz gibt's da sehr brauchbare Tips, auch als Videos. Die Kanten werden mit einem grossen, scharfen Messer(ca. 30Grad Winkel, eine Hand am Griff, die andere Hand an der Klinge) solange gerade abgezogen(quasi abschälen), bis die Oberfläche keine Sägespuren mehr aufweist. Ist die Oberfläche schön glatt, hast du schon die halbe Miete. Danach einen Schleifglotz (oder Ähnliches) mit nassen, feinen(600-1000er) Schleifpapier belegen und mit der Hand auch 'gerade' so lange schleifen, bis die Oberfläche schon fast glänzt. Für das Finish, reicht normale Autopolitur auf einem Baumwolltuch(keine Watte) vollkommen aus, also nix Spezielles und fertig is' Man kann somit schön kleine "Kunstwerke" gestalten. Anbei mal schnell eine Baustelle, wie das aussehen könnte... Gruß Michael PS. weitere Fragen vielleicht per PN.
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Henning, wie kommen denn für eine Uhr 7000 Zeilen Code zusammen? Wahrscheinlich das meiste für den Sound?
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ja das meiste ist natürlich die SD-Card Anbindung mit allem was dazu kommt. Aber auch die Uhr selbst mit all ihren Funktionen und DCF Empfang ist mittlerweile ein ganzer Haufen...
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Angehängte Dateien:Moin Leute, von mir kommt mal meine Experimentierplatine für den PIC18F4550 hinzu. Daran bastel ich schon ewig (natürlich habe ich noch ein paar andere Projekte im Eaglebaukasten). Mit 5V und 12V und einer 5V Referenzspannung, sowie USB-Anschluss und 3x 10er Wannensteckerbuchsen (wie sich das auch schimpfen mag). Eine grüne LED für die Anzeige das das Netzteil dran is und alles Strom hat und die rote LED falls die USB-Buchse mit nem PC verkoppelt ist. Ihm fehlt noch das grüne Kleid auf der Rückseite und die Abstandshalter + Plexiglasverpackung. Gruß Andi
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Waer schoen, wenn hier wirklich wieder Kunst gepostet wuerde und nicht jedermanns Bastelei - nur meine Meinung.
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'Kuenstler' schrieb: > jedermanns Bastelei Huch, ich bin ein "Jedermann"? Ich denk mal das die Jedermänner hier immernoch besser sind als der namenlose Künstler ohne Kunst ;o) Aber stimmt schon das das was ich da gepostet habe keine Kunst ist! Es ist Voodoo!!! Gruß Ich
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Andreas G. schrieb: > Aber stimmt schon das das was ich da gepostet habe keine Kunst ist! > Es ist Voodoo!!! es ist vor allem sehr schlecht fotografiert
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Das ist eine USB-A Buchse. Die findet man gewöhnlich bei Host-Geräten. Der 18F4550 kann aber nur USB-Device.
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Jan schrieb: > HV-Überschläge? Du meinst das leichte Flimmern oder? Das liegt an der > Kamera, wenns dunkler wird oder Kunstlicht ist flimmert es ein wenig. > Kann aber auch daran liegen das die Röhren auf multiplex laufen. > > Inzwischen ist sie auch von unten dicht. Das Video entstand als das > erste mal die Software drauf kam und funktionierte, wusste ja nicht ob > ich nochmal ran muss. Mit HV-Überschlägen meint er wohl das sekündliche Knacken im Film, würde mich auch irritieren. Schönes Projekt, sauber umgesetzt, RESPEKT
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Angehängte Dateien:Vor einigen Tagen habe ich aus dem Nachlass meines Bruders dieses Kunstwerk, eine Ship Clock gerettet. Sein Sohn hat sie in im September 1978 bebaut. Sie läuft mit Netzfequenz, zeigt auf der (Mini) Siebensegmentanzeige die Glockenschläge 1 bis 8 und die Minuten 1 bis 30. Ich freue mich jeden Tag an dieser ungewöhnlichen Uhr. Die restliche Familie muss das gebimmel der Glasenuhr ertragen.
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L. Schreyer schrieb: > Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für > Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der > Unterseite nebst einigem Kleinkrams. Diese Teile steuern den Ausstoß von > Fallschirmen bei Modellraketen, und speichern nebenher alle Flugdaten > wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhe. > > Louis Wieviel wiegt das Ding?
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Angehängte Dateien:Hier mal wieder etwas von mir.. nichts großartiges. Erstmal der provisorische Aufbau um alle Funktionen zu testen. Die Funktion ist warscheinlich einfach ersichtlich: 4xTDA7294 als 4-Kanal Verstärker Dazu gibts dann: DC-Schutz, Display, Klangregelung mit LM1036, Vorverstärker, Fernbedienung Zu sehen sind die Netzteile, Verstärker und die AVR Kontrolleinheit auf Basis eines Atmega8. Phil

















































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































