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FPGA

FPGA ist die Abkürzung für "Field Programmable Gate Array".

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Aufbau

[bearbeiten] Grundelemente

Ein FPGA besteht, ähnlich wie ein CPLD, aus vielen Logikelementen, hauptsächlich Flip-Flops (FF) und LUTs (LUT = Lookup-Table), die über elektronische "Schalter" entsprechend der vom Entwickler gewünschten Funktion miteinander verknüpft werden können.

Eine LUT kann eine beliebige kombinatorische Funktion (NAND, XOR, AND, Multiplexer etc.) aus den Eingangssignalen realisieren. Die Anzahl der Eingangssignale pro LUT ist vom FPGA abhängig und liegt meist zwischen 4 und 6. Für Funktionen, die mehr Eingänge erfordern, als eine einzige LUT besitzt (hohes Fan-In), werden mehrere LUTs direkt miteinander verschaltet. Die Flip-Flops dienen dazu, Signalwerte zwischenzuspeichern, um sie im nächsten Takt weiterverarbeiten zu können. Das Verhältnis zwischen der Anzahl der LUTs und der Anzahl der Flip-Flops ist meist 1:1. Aktuelle FPGAs bestehen aus bis zu einigen zehntausend Logikelementen.

Die logischen Schalter und Speicher sind in den meisten FPGAs durch SRAM-Speicherzellen realisiert, welche beim Bootprozess passend geladen werden. Das Laden dieser Konfigurationsdaten bzw. Verknüpfungsregeln geschieht dabei in der Regel aus einem speziellen Flash-ROM-Baustein heraus. Es kann aber auch ein Mikrocontroller benutzt werden. Die meisten (SRAM-basierten) FPGAs bieten daher für diesen Konfigurationsvorgang mehrere Modi (seriell, parallel, Master/Slave) an. Da die SRAM-Zellen ihren Inhalt beim Abschalten der Versorgungsspannung verlieren, muss ein SRAM-basierter FPGA bei jedem Einschalten neukonfiguriert werden. Daher benötigt ein solcher FPGA einige Millisekunden bis zur Betriebsbereitschaft.

Eine FPGA-Familie beinhaltet Typen mit unterschiedlicher Anzahl und Komplexität von Logikzellen. So enthält ein Spartan3-1000 ca. 2,5 mal mehr Logik (FF, LUTs) als ein Spartan3-400.

FPGAs mit nichtflüchtigem Speicher basieren auf EEPROM-, Flash- (einige Familien von Lattice) oder AntiFuse- (Actel) Technologie. Die sogenannten AntiFuse FPGAs sind einmalig programmierbar.

[bearbeiten] I/O Anschlüsse

FPGAs als universal einsetzbare Digital-ICs unterstützen eine Vielzahl von Signalstandards. Üblich sind verschiedene TTL-Pegel (5V, 3,3V, 2,5V), differentielle Signalstandards (LVDS, GTL) und im Hochpreisbereich serielle Standards bis zu 1 Gbps. Oftmals sind weitere Eigenschaften wie Treiberstärke und Flankensteilheit für jeden benutzerdefinierbaren Anschluss (User-IO) einstellbar. Meist sind die Pins in Bänke mit gleichem I/O Standard zusammengefasst. Innerhalb einer solchen Bank arbeiten alle Pins im gleichen I/O Standard und mit der selben I/O Spannung (H-Pegel).

Ebenso können FPGA-interne Pull-Up und Pull-Down-Widerstände zugeschaltet werden, Terminierung wird ebenfalls unterstützt.

Das I/O Verhalten wird mit den IO-Constraints in einem setting-File (Xilinx *.ucf, Altera *.acf) festgelegt.

Einige Pins übernehmen zeitweilig oder allgemein besondere, nicht vom Anwender abschaltbare Funktionen. Darunter zählen die Pins zum Einlesen der Konfigurationsdaten. Oft sind einige wenige Pins (2 - 8) zum Einspeisen des Taktes für das Design reserviert.

Die Hersteller bieten FPGAs mit gleicher Anzahl von Logikelementen in unterschiedlichen Gehäusen an. So kann der FPGA mit der passenden Anzahl von Pins eingesetzt werden. Das obere Ende markieren Chips mit über 1000 I/Os, die kleinsten bieten ca. 80(?) User-I/O. Oft werden nur BGA und QFP Gehäuse (bis ca. 240(?) Pins) angeboten.

[bearbeiten] Komplexere Blöcke (Multiplizierer, RAM, PLL/DLL)

Neben den einfachen Flip-Flops beinhalten FPGAs darüber hinaus komplexe Routing- und Speicherkonfigurationsoptionen innerhalb und außerhalb der logischen Elemente (LEs), die es gestatten, komplexe Schalt- und Rechenstrukturen aufzubauen. Für rechenintensive Designs, z.B. in der Signalverarbeitung, enthalten viele FPGAs Multiplizierer direkt auf dem Chip, die in einem einzigen Taktzyklus Multiplikationen durchführen können.

Ferner haben FPGAs oft einen von den LEs getrennt verfügbaren RAM-Bereich integriert, der sich in vielfältiger Weise ansprechen lässt. So können damit Single- oder Dualport-RAMs mit variabler Bitbreite erzeugt werden. Üblich sind mehrere (4 - 30) kleinere Dualport RAM-Blöcke von 4 - 16 kbit. Einige Familien besitzen einen größeren internen RAM, andere spezielle FIFO-Blöcke.

Zur Generierung spezieller Takte sind PLL-Komponenten (phase locked loop) auf dem FPGA integriert. Einige Hersteller setzen mit dem selben Ziel DLL-Blöcke (delay locked loop) ein. Mittels dieser Blöcke können aus einem Taktsignal weitere erzeugt werden. Typisch sind Taktverdopplung oder -vervielfachung. Ebenso kann der Takt geteilt werden oder ein Signal gleicher Frequenz, aber um eine halbe, viertel usw. Periode verschoben erzeugt werden. Typische Anwendungen sind die Ansteuerung von DDR-RAMs oder die Kompensation von Laufzeitunterschieden zwischen Takt und mit diesem getakteten Steuersignalen. Meist sind 2 - 8 Taktnetzwerke und PLL/DLLs gleicher Anzahl integriert. Siehe auch Taktung FPGA/CPLD.

[bearbeiten] CPU im FPGA

Programmierbare Prozessoren sind auch häufig bei FPGA Designs unverzichtbar. Diese sind zwar im Allgemeinen langsamer und weniger effizient als eine vollständige Implementation aus Logik-Primitiven -- aber auch deutlich einfacher zu beherrschen. Insbesondere bei sequentiellen Aufgaben (Benutzerinterface, komplexe Steueraufgaben etc.) wird man gerne auf eine klassische CPU zurückgreifen.

Manche FPGAs integrieren einem oder mehrere Prozessorkerne (z.B. AVR bei Atmels FPSLIC, PowerPC bei Xilinx' Virtex-4 oder ARM-Cortex-M1 bei IGLOO-FPGA von actel) als HardCores auf einem IC.

Auf der anderen Seite gibt es auch SoftCores, Prozessorkerne die als Quelltext oder als vor-synthetisierte Netzliste vorliegen. In Abhänigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen können diese SoftCores beliebig instantiiert werden. Es gibt eine Vielzahl verschiedener SoftCores -- Teilweise kompatibel zu etablierten Prozessorarchitekturen (MIPS, SPARC, AVR), zum Teil optimiert auf die FPGAs einzelner Hersteller. Auch auf vergleichsweise kleine aktuelle FPGAs kann man problemlos eine 32bit-RISC-CPU integrieren. Unter FPGA Soft Core findet man eine Liste einiger weit verbreiteter SoftCores

Als Programmspeicher werden die FPGA-internen RAM-Blöcke oder externe Speicher-ICs (SDRAM, SRAM) genutzt. Für einige Prozessorkerne stehen Hochsprachen wie C, C++ etc. zur Verfügung, andere werden in Assembler programmiert.

[bearbeiten] Eigenschaften

[bearbeiten] Geschwindigkeit

Die maximale „Geschwindigkeit“ eines FPGAs ist von der verwendeten Halbleitertechnologie (Prozess, Strukturgrößen), der Schaltungstopologie (Komplexität der LEs) und vor allem vom Design abhängig. Dabei sind je der sogenannte Datendurchsatz und die rein maximale Systemtaktfrequenz zu unterscheiden. Die erreichbare Taktfrequenz lässt sich ohne detaillierte Kenntnis des Designs nicht abschätzen, möglich sind je nach »Speed Grade« des ICs typischerweise Taktfrequenzen von 200-250 MHz für die Schaltgeschwindigkeit der reinen Logikelemente. Je nach der Anzahl und Komplexität der pro Takt durchzuführenden Operationen ergeben sich reale Systemtaktfrequenzen von meist 10-100 MHz. Maßgeblich ist, in wieweit das Design auf Fläche bzw. Geschwindigkeit designed und vom Tool synthetisiert wurde: Durch das Einbringen von zusätzlichen Registerstufen lassen sich z.B. zeitkritische Pfade entschärfen, sodass die Frequenz des Chips angehoben werden kann und der effektive Datendurchsatz trotz teilweise mehr CLKs zwischen Ein- und Ausgängen (Latenz) erhöht wird. Dieser lässt sich darüber hinaus durch die Nutzung paralleler Architekturen verbessern.

Die Systemfrequenz kann-, muss aber nicht der Frequenz entsprechen, mit der Daten zyklisch eingetaktet und verarbeitet werden; zudem sind Schaltungsteile mit unterschiedlichen Taktfrequenzen zu unterscheiden: Mit einem Systemtakt1 von 20 MHz lassen sich z.B. 18-Bit AD-Wandler auslesen, die so z.B. alle 1 µs neue Daten liefern, die verarbeitet werden müssen. Bei der Nutzung von 5 solchen Wandlern, die sequentiell verarbeitet werden, lägen 5 MHz Datenfrequenz vor. Für andere Schaltungsteile, die z.B. asynchron an die Peripherie andocken, sowie reine »state machines« können Schaltungsteile auf der 2-4 fachen Frequenz betrieben werden.

Generell sind Fläche und Geschwindigkeit konkurrierende Größen, zwischen denen ein Optimum gefunden werden muss. Für die preiswerten FPGA-Serien wie Spartan3 (Xilinx) und Cyclone II (Altera) sind aufgrund technologischer Randbedingungen etwa 10-20% weniger Taktgeschwindigkeit bei gleichem Design zu erwarten, bzw. muss mit mehr Verbrauch an Logikelementen und Taktzyklen gerechnet werden (weniger Routingreserven, geringere Zahl von LUT-Eingängen, weniger hard-ressourcen).

Identische Chips werden oft in 2 oder mehr Geschwindigkeitsklassen angeboten, die sich meist durch Bauteilselektion bei der Produktion ergeben. Grob kann man ca. 5%-10% höhere Taktung zwischen zwei Speedgrades erwarten.

[bearbeiten] Hersteller

Die größten Hersteller von FPGAs sind Altera und Xilinx. Weitere Hersteller sind Lattice, Actel und Atmel.

[bearbeiten] Anwendung

Der Aufbau komplizierter, applikationsnaher Strukturen wird meist durch automatische Routing- und Synthesewerkzeuge erledigt, welche mit einer logischen, funktionellen Beschreibung der Architektur in einer Hardwarebeschreibungssprache wie z.B. VHDL "gefüttert" werden. Die Hardwarebeschreibung in VHDL gelingt ihrerseits z.B. mit VHDL-generierenden Werkzeugen, mittels derer zuvor Logikstrukturen, hardwarenahe Strukturen, Ablaufdiagramme und Zustandsautomaten formuliert wurden.

Durch die Standardisierung der Architektur einerseits und die Entkoppplung von applikationsorientierter Beschreibung sowie Chip- und Hersteller-spezifischer Synthese andererseits, wird die Hardware quasi als Software gebaut. Dies wiederum schafft alle Optionen der Wiederverwendung und Austausch von "Hardwareteilen". So stehen inzwischen komplett nutzbare Schaltungen wie serielle Bausteine, RAM-Controller und vieles mehr als Open Source zur Verfügung.

[bearbeiten] Entwicklungsboards und Starterkits

[bearbeiten] Boards für Xilinx-FPGAs

Bezeichn. Preis (€) FPGA RAM (MByte) Flash (MByte) USB Ethernet RS-232 µC Eingabe sonst.
Xylo-L 130 XC3S500E - - 2.0 10base-T - LPC213x -
Spartan3e Starter Kit 180 XC3S500E 64 MB DDR-SDRAM 16 (JTAG) 10/100 2x - 4 Taster, 1 Drehgeber, 4 Schalter Coolrunner CPLD, LCD, 3-Bit VGA, PS/2
Digilent Spartan-3 100 XC3S200/400/1000 1 - - - 1x - 4 Taster, 8 Schalter VGA, PS/2, 7seg
Digilent Nexys 100 XC3S200/400/1000 16 4 2.0 - - - 4 Taster, 8 Schalter 7seg, Programmierung & Stromversorgung über USB
Uxibo 88 XC2S200E - - 1.1 - - - 4 Taster, 8 Schalter VGA I/O, Videomux, dual PS/2, 7seg, Buzzer, IOs auf Pinleisten, dual-channel FTDI2232C, 48 MHz + prog. Oszillator, Programmierung & Stromversorgung über USB
FPGAz USBP 140 XC3S400 - - 2.0 - - Cypress FX2 2 Taster 8 LEDs, I2C-EEPROM
EFM 01 Embedded FPGA Modul 145,- XC3S500E - 4 2.0 - - FX-2 - 28 x 44mm, 51 I/O auf 2.54mm Stiftleiste, XP und LINUX Treiber


[bearbeiten] Raggedstone 1 - Spartan-3 Development PCI-Karte

  • Spartan-3 FPGA XC3S400, FG456-Package
  • 32 bit, 33 MHz, 3.3/5V PCI interface
  • 4Mbit Flash Memory
  • 16KBit serial EEprom
  • LM75 Temperature Sensor
  • viele DIL-Header für eigene Erweiterungen, verschiedene werden auch durch Hersteller angeboten
  • Mit dem PCI-Interface kann bei entsprechender Programmierung des FPGA auf den PCI-Bus eines Hostrechners zugegriffen werden, Beispieldesign unter http://projects.varxec.net/raggedstone1
  • Auch mit XC3S1500 lieferbar
  • Webseite: http://www.enterpoint.co.uk/moelbryn/raggedstone1.html
  • Etwa €90,-

[bearbeiten] LiveDesign Evaluation Board von Altium

  • Kompatibel mit den LiveDesign-fähigen Entwicklungstools von Altium
  • Xilinx-Version direkt mit ISE Webpack nutzbar
  • Xilinx XC3S1000-4FG456C, wahlweise aber auch mit Altera EP1C12F324C8 (s.u.)
  • Mit Flachbandkabel für PC-Verbindung (Druckerport) sowie weiteren Kabeln und Verbindern
  • Peripherie: LEDs, Dip-Schalter, 6-stellige Siebensegmentanzeige, Taster, Stereo-DAC, zwei 256K x 16 RAMs
  • kein on-board Flash RAM für FPGA-Konfiguration, diese muss nach dem Einschalten neu geladen werden
  • Ports: PS2-Maus & -Tastatur, RS232, VGA (512 Farben), 2x18 IO-Pins für allgemeine Zwecke
  • Listenpreis $99,- Endpreis: ~150 Euro (inkl. MwSt. und Versand)

[bearbeiten] BurchED

http://www.burched.com/index.html australischer Anbieter von Xilinx-Evaluationsboards zur Zeit Webseite im Umbau

[bearbeiten] Trenz-Electronic

http://www.trenz-electronic.de/products.html

  • Kleines FPGA Board mit ucLinux und Virtex-II PowerPC, optional: ucLinux und Microblaze Softprozessor im Spartan-3 FPGA
  • Spartan-3 FPGA Mikromodul mit 200K bis 1000K Systemgattern
  • Pal/Gal kompatible FPGA und CPLD Module

[bearbeiten] Simple-Solutions

http://www.simple-solutions.de/de/products/index.php Mehrere Spartan3-FPGAs - Boards

[bearbeiten] CESYS

http://www.cesys.com

Cesys ist Entwickler und Hersteller von FPGA-boards mit Sitz in Deutschland.

  • Verschiedene FPGA boards mit USB, PCI und PCIe Schnittstellen im Lieferprogramm
  • Je nach Ausführung mit Spartan-2/3/3E, Virtex2/2PRO/4
  • verschiedene Speicherkonfigurationen (SO-DIMM, SRAM, SDRAM, DDR2)

[bearbeiten] Boards für Altera-FPGAs

[bearbeiten] LiveDesign Evaluation Board von Altium

  • Kompatibel mit den LiveDesign-fähigen Entwicklungstools von Altium
  • * Wahlweise mit Altera EP1C12F324C8 oder Xilinx XC3S1000-4FG456C
  • Mit Flachbandkabel für PC-Verbindung (Druckerport) sowie weiteren Kabeln und Verbindern
  • Peripherie: LEDs, Dip-Schalter, 6-stellige Siebensegmentanzeige, Taster, Stereo-DAC, zwei 256K x 16 RAMs
  • kein on-board Flash RAM für FPGA-Konfiguration, diese muss nach dem Einschalten neu geladen werden
  • Ports: PS2-Maus & -Tastatur, RS232, VGA (512 Farben), 2x18 IO-Pins für allgemeine Zwecke
  • Endpreis: ~150 Euro (inkl. MwSt. und Versand)

[bearbeiten] Terasic TREX C1 Multimedia Development Kit

  • Altera EP1C6Q240C8 & EP1S Serial Configuration Device
  • Built-in USB Blaster programming circuitry (JTAG and AS mode)
  • 1 MiB Flash Memory & 8 MiB SDRAM (1M x 4 x 16)
  • CF Card Socket, 16-bit CD-quality Audio DAC
  • TV Encoder, VGA, RS-232, PS/2, and more
  • Many reference designs and C++ applications
  • www.terasic.com.tw
  • fertiger Core eines CPC6128 (8-Bit Homecomputer von 1984) für dieses Board, inlusive Sourcecode (eigener Z80 in AHDL, mit 24MHz eingesetzt): http://www.symbos.de/trex.htm
  • Listenpreis $149,-

[bearbeiten] Altera Cyclone II 2C20

  • Altera Cyclone II EP2C20F484C7N FPGA mit 20000 LEs
  • USB-BlasterTM download cable (integriert)
  • EPCS4 serial configuration Flash
  • 8-Mbyte SDRAM, 512-Kb SRAM, 4-Mbyte flash
  • externer SMA - Clock-Eingang
  • 24-bit Audio coder/decoder (CODEC)
  • 10 Schalter, 4 Druckknöpfe inkl Reset
  • 4St. 7-Segmentanzeigen, 10 rote LEDs + 8 grüne LEDs
  • VGA, RS-232, and PS/2 Stecker
  • Zwei 40-pin expansion ports + SD/MMC socket
  • USB-Kabel, externes Steckernetztteil, CD-Rom
  • Reference designs
  • Qartus II Web Edition + NIOS II Web Edition
  • http://www.altera.com/products/devkits/altera/kit-cyc2-2C20N.html
  • Listenpreis $150,-

[bearbeiten] Hpe Mini AC II - Altera Cyclone board von Gleichmann Research

  • Altera Cyclone II EP2C35 FPGA (speed grade 6)
  • Mit reprogrammierbarem Flash zur automatischen FPGA-Konfiguration
  • 25 pin SUB-D connector (parallel) für direktes FPGA-Programmieren
  • RS232 (9 pin SUB-D)
  • VGA (15 pin SUB-D) mit 64 möglichen Farben
  • Ethernet 10/100 Mbit/s, full/half duplex
  • 1 USB 2.0 compatible full-speed target connector
  • 3 USB 2.0 compatible full-speed host connectors
  • Santa Cruz connector mit 40 nutzbaren I/Os
  • Audio interface (line-in and line-out) mit CODEC
  • SODIMM144 Sockel für (SDRAM) 256MB
  • SDRAM-Speichersockel mit nur 32-Bit angebunden, die Hälfte des Speichers bleibt nicht nutzbar
  • 25 MHz oscillator
  • Prototyping area, Lötfläche
  • 8 LEDs, grün, blau, 3x4 key matrix, 4-bit DIP switch
  • LCD connector, 2-character 7-segment display
  • Single step Knopf und Reset Knopf
  • Parallelportkabel für PC
  • Beispieldesign, Testprogramme, Datenblätter
  • LEON3-CPU Design inkl. Source Code, Quartus IDE, SnapGear Linux
  • Je nach Ausführung des Flashs €399,- bis €499,-

[bearbeiten] Altera DE2 - Development and Education Board

  • Altera Cyclone II 2C35 FPGA mit 35000 LEs
  • Altera Serial Configuration devices (EPCS16) für Cyclone II 2C35
  • USB Blaster board zur Programmierung und User API
  • 8 MB SDRAM, 4 MB Flash Memory, 512KB SRAM
  • SD Card Sockel, RS-232, Ethernet, 10-bit VGA, 24-bit Audio CODEC
  • TV Decoder (NTSC/PAL), IrDA, USB (Host + Slave)
  • Viele Besipiel mit Source Code wie TV, SD Music Player)
  • Kleines aber nettes Tutorial zum Altera DE2 Dev. Board
  • Listenpreis US $495,-

[bearbeiten] Cyclone II EP2C35 Entwicklungsboard

  • Altera Cyclone II EP2C35-F672C8 FPGA mit 33.216 LEs
  • Insgesamt 172 I/Os exklusiv verfügbar
  • Bis zu 256 MByte SDRAM (SODIMM Speichermodul, 64-Bit Busanbindung)
  • 16 MByte Flash (16-Bit Busanbindung)
  • MiniSD-Card Sockel
  • 10/100 Mbit Fast Ethernet Schnittstellenkontroller
  • USB 2.0 high speed (480 Mbit) Schnittstellenkontroller
  • FPGA-Konfiguration über USB
  • Abmessungen: 96mm x 68mm
  • Kompatibel mit der frei verfügbaren Altera Entwicklungssoftware
  • http://www.fpga-dev.de/index.php?site=ep2c35_beschreibung
  • wird in regelmässigen Abständen für 169,- Euro über ebay vertrieben (einfach nach "altera cyclone" suchen)

[bearbeiten] NanoBoard-NB1 von Altium

  • kompatibel mit den LiveDesign-fähigen Entwicklungstools von Altium
  • Unterstützt eine breite Palette von Ziel-FPGAs durch Aufsteckplatinen
  • Altera Cyclone (EP1C12-Q240C7) Aufsteckplatine enthalten
  • Xilinx Spartan IIE (XC2S300E-PQ208) im Lieferumfang enthalten
  • Enthält Stromversorgung mit verschiedenen Steckern für unterschiedliche Konfigurationen
  • Mit Flachbandkabel für PC-Verbindung sowie weiteren Kabeln und Verbindern
  • NanoBoard-NB1 Reference-Handbuch zur Hardware
  • Peripherie: LCD, LEDs, Dip-Schalter, Tastenblock, Summer, ADC/DAC, 256K x 8 RAM, 8 MiB Serial Flash RAM, on-board Serial Flash RAM für FPGA-Konfig.
  • Ports: PS2-Maus & -Tastatur, RS232, CAN, VGA, I2C, IO Stecker für allg. Zwecke
  • Upgradefähige NanoBoard Controller Firmware
  • Stabiler NanoBard-Sockel
  • Listenpreis €995,-

[bearbeiten] Siehe auch

[bearbeiten] Weblinks

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