Programmierbare Logik

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Programmierbare Logikbausteine bieten die Möglichkeit, digitale Schaltungen in nahezu beliebiger Komplexität, beginnend mit z.B. einer Digitaluhr, eigener CPUs bis hin zur Mobilfunk-Basisstation aufzubauen.

Die Historie der programmierbaren digitalen Logik reicht von den starren ICs der 74***-Reihe über die schon programmierbaren "Urväter" GAL und PAL zu den heute oft eingesetzten CPLDs zu Hochleistungs-FPGAs mit intergrierter PowerPC-CPU. Heute meint man mit Programmierbarer Logik Bausteine, die in einer Hochsprache wie VHDL oder Verilog beschrieben werden, also CPLDs oder FPGAs.

Obwohl die Entwicklungsarbeit an einem FPGA der an einem Mikrocontroller ähnelt, sind FPGA- und C-Software-Entwicklung grundverschiedene Lösungsansätze.

Hardwarebeschreibungssprachen und Simulation allgemein[Bearbeiten]

Synthese Digitaler Schaltungen, Electronic Design Automatisation (EDA)[Bearbeiten]

Beschaltung/Inbetriebnahme/Konfiguration FPGAs[Bearbeiten]

Konfiguration allgemein
Konfiguration (Download) Xilinx
Konfiguration Altera
Beschaltung allgemein
Beschaltung Xilinx

FPGA/CPLD Aufbau und Funktion[Bearbeiten]

Xilinx-FPGA Designs

Entwicklungsboards[Bearbeiten]

Bücher/Videos/Links[Bearbeiten]

Editoren[Bearbeiten]

Immer wieder wird hier nach einem guten VHDL Editor gefragt. Zu Empfehlen ist der Crimson Editor, wer etwas mehr Power mag (allerdings auch mehr Einarbeitungszeit) nimmt Emacs. Emacs gibt es für Linux, Unix, und auch für Windows. Sehr empfehlen kann ich noch die ECB Erweiterung. Unter Debian GNU Linux ist Emacs und ECB enthalten! Emacs ist sehr mächtig, leider ist die Lernkurve anfangs sehr flach. Hier gibt es ein eBook zu Emacs. Ein weiterer bekannter Editor ist Notepad++. Sublime Text 2 oder 3 eignet sich auch gut als Editor, bei beiden Versionen muss man sich jedoch zuerst die VHDL stil vorlagen runterladen.

Forum[Bearbeiten]

Weitere Artikel[Bearbeiten]