Embedded Projects übernimmt Mikrocontroller.net-Shop

Admin Persönliche Seite #777286
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<a href="http://shop.mikrocontroller.net/?product_id=12"><img 
style="border: none;" 
src="http://shop.embedded-projects.net/images/product_images/popup_images/12_0.jpg"; 
align="right" /></a>
Aus Zeitgründen ist es mir nicht mehr möglich den Shop selber 
weiterzuführen. Der Versand wird ab sofort von Benedikt Sauter (Embedded 
Projects, bekannt durch USBprog) übernommen. Alle Artikel werden 
weiterhin verfügbar sein, außerdem gibt es ein paar neue interessante 
Produkte wie z.B. das "Grasshopper 
AVR32-Board":http://shop.mikrocontroller.net/?product_id=12 und den 
schon vorgestellten Universal-Programmieradapter 
"USBprog":http://shop.mikrocontroller.net/?category_id=5. Der Shop ist 
wie bisher über <a 
href="http://shop.mikrocontroller.net/">http://shop.mikrocontroller.net</a>; 
zu erreichen.

Update (11.2.08): Im Moment ist das Angebot noch nicht vollständig, es 
wird voraussichtlich ein paar Wochen dauern bis das volle Sortiment 
wieder lieferbar ist.

Kommentare

#779825
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Hallo!

Leider gibt es zum dem Grasshopper AVR32 (AP7000) Board nicht so viele 
Informationen. Mich würde ja interessieren wieviele GPIO's insgesamt 
herausgeführt sind, wie die Programme aufgespielt werden (über welche 
Schnittstellen), wie groß die Maße des Boards sind. Aber vielleicht 
verfügt einer hier über diese Informationen :-)

Vielen Dank im Voraus!


Mfg Djon
Gast #783931
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Hallo,

zum grasshopper habe ich eine Frage:
sind entsprechende Port-Pin's des internen LCD-Controllers auf Anschlüße 
rausgeführt?

mmh, nach meinem Wissen und Gewissen sollte der fehlende USB-Host kein 
Problem darstellen; Host / Device ist eigenltich kein großer 
Unterschied; ich denke, da lässt sich in den weiten der Linux Welt 
entsprechende Abhilfe finden. Von Elektronischer Seite ist dass 
zumindest mit einem PullUp/Down Widerstand zumindest zu erschlagen.

Gruß

Thomas
#785254
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Hallo .. hab mal Fragen

Was benötige ich an hardware um den Grasshopper zu programieren?

Reicht dazu Usbprog allein oder brauche ich dazu noch den Pegelwandler 
und
/oder eine Adapter Platine, die die Signalleitungen umlegt? Welche 
Leitungen kommen wo hin wenn ich das mit Usbprog 3.0 machen will?

Auch ist mir aus dem Schaltplan ist mir leider nicht klar, ob die DAC 
oder die AC97 Leitungen herausgeführt werden.

Danke schonmal für Antworten
vex
Gast #786815
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Hall vex,

also mit dem USBprog und der Firmware usbprogAVR32 und dem passendem 
tool das dabei ist kann man unter Linux und Windows programme in den 
Flash der an einem AP7000 haengt uebertragen. Aktuell dauert es ca. 1s 
pro 1K.

Du brauchst aber eine Pegelwandlung. Keine Ahnung obs auch ohne geht. 
Hab mich noch nicht getraut :-) also mit dem Pegelwandler fuer USBprog 
geht es. Schreib die Woche mal ein kleinen text drueber. Man muss da 
leider eine Masseleitung von hand auf dem Pegelwandler ziehen.


Atmel hat im Gegensatz um ISP Stecker beim JTAG stecker VCC und GND 
genau vertauscht....

Gruss Bene
Gast #787244
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@a-k:
Normalerweise schiebt man via JTAG oder ähnliches auch nur den 
Bootloader rüber.
Sofern man dann uBoot oder Konsorten verwendet, erfolgt der Transfer 
i.d.R. via Ethernet und TFTP. Linux enthält ebenfalls schon Routinen um 
z.B. auf Nand-Flash lesend und schreibend zuzugreifen.
#787420
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Na das ist ja heftig ... 2 Stunden :-(
und grade bootload wollte ich nicht unbedingt damit machen.
Ich dachte mir ich könnte da mal eben schnell nen Synthi mit bauen.
Deswegen fragte ich auch nach den DAC Anschlüssen <- wie die nun 
wiederum
angeschlossen werden sollten ist mir auch noch ein Rätsel. In der Doku 
zum Chip steht da nur, dass man da einen hoch impedanten Verstärker 
Eingang benötigt (Lf356?) .. na jedenfalls keine Ahnung

Gruss Ulli
Gast #787517
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einen UC3 mit 512k Flash möchte man aber evtl auch ohne Bootloader 
flashen. Das würde dann immer noch fast 10min dauern.

Aber ok, der UC3 hat ja auch einen integrierten USB Bootloader 
integriert, da braucht man dann die zusätzliche "nur-programmier" Lösung 
nicht mehr unbedingt.
#790388
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Wie ich das im Schaltplan sehe, sind die DAC-Ausgänge an Port PB20..PB23 
garnicht rausgeführt. Der Port B fehlt fast ganz. Insofern wäre das 
Layout schon interessant. Sind Vias unter den einzelnen BGA-Kontakten, 
die man auf der Unterseite der Platine anzapfen könnte? Dürfte zwar sehr 
eng sein, aber nichts ist unmöglich...
Gast #790445
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Hallo,
ich habe am 19.02. einen USBprog bestellt und das Geld am nächsten Tag 
überwiesen. Bekommt man eine Zahlungs-/Versandbestätigung oder weiß ich, 
ob alles geklappt hat erst, wenn ich in einer Woche die Ware erhalte? ;)

Danke im Voraus
Oliver
Gast #790711
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> 6 Lagen. Denk die Layouts bringen keinem was da der AP7000 eh BGA ist.
>
> Oder fuer was brauchst du die?


Rein aus Interesse. Wäre mal spannend zu sehen, wie Profis so ein 
Projekt routen. Vor allem das BGA-Breakout und die Power-Planes wären 
sicher sehr lehrreich.
Man bekommt ja in vielen Bereichen keine QFP oder ähnlich bedrahtete 
Versionen von Bauteilen mehr, somit wird BGA auch immer mehr in den 
Hobbybereich vordringen. Sicher lassen sich BGAs nicht mit einem ähnlich 
sicheren Prozess verarbeiten wie bei professionellen Bestückern, jedoch 
lassen sich diese Teile auch mit recht geringem finanziellen Aufwand 
(Preheater, Hot-Air oder IR-Reworkstation) im Hobbykeller einigermaßen 
reproduzierbar bestücken. Mittelfristig wird man nicht drumherum kommen, 
sich mit dem Thema zu beschäftigen.
#792650
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Hi Leutz,

also völlig unbedarfter im Bezug auf AVR32 (hoffe der Bene schlägt mich 
jetzt nicht :-)): Was ist eigentlich der Vorteil vom Grashopper 
gegenüber dem ATNGW100 von Atmel? Für ein paar Euros mehr bekomme ich da 
ja eine zweite Netzwerkschnittstelle, SD/MMC Anschluss usw. !?!

Da ich auch auf der Suche nach einem neuen Spielzeug bin würde mich das 
mal interessieren...

Grüße - Markus
(Firma: embedded projects GmbH) #792680
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Hallo Markus,

- 64 MB Arbeitsspeicher
- freie Plattform (alles Open Source GPL2)
- gute Basis als Prototypenplattform (Stifteleisten links und rechts)

Mit dem Grasshopper ist einfach eine freie (das ist mir wichtig) und 
doch günstige Plattform für den AVR32 einstieg enstanden.

Grasshopper kann direkt mit einem USB-Kabel gestartet und genutzt 
werden.

Aber du hast recht, wenn du zwei Ethernetanschlüsse brauchst ist wohl 
das NGW die bessere Entscheidung. Also aktuell hat es mehr 
Arbeitsspeicher ist frei und etwas günstiger. Mir ist immer sehr 
wichtig, dass es frei ist. Das bedeutet die Schaltpläne und alles Rund 
um das Projekt gehört der Allgemeinheit. Man ist nie abhängig von einem 
Hersteller. Taugt dir das originale Produkt nicht mehr hast du 
automatisch alle Rechte um das Produkt zu modifizieren und neu 
herauszubringen und alle profitieren davon.

Gruss Bene
Gast #793390
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Noch 2 Fragen:
Welches Raster haben die Stiftleisten? Und ist auf der Platine ein 
SD-Halter angebracht? die Unterseite sieht man ja leider nicht.

Ich finds schade, das das Teil nur (MB Flash hat, aber dafuer find ich 
es gut, da es 64MB Ram hat.
Gast #793529
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>> Oder fuer was brauchst du die?
>
>Rein aus Interesse. Wäre mal spannend zu sehen, wie Profis so ein
>Projekt routen. Vor allem das BGA-Breakout und die Power-Planes wären
>sicher sehr lehrreich.
>Man bekommt ja in vielen Bereichen keine QFP oder ähnlich bedrahtete
>Versionen von Bauteilen mehr, somit wird BGA auch immer mehr in den
>Hobbybereich vordringen. Sicher lassen sich BGAs nicht mit einem ähnlich
>sicheren Prozess verarbeiten wie bei professionellen Bestückern, jedoch
>lassen sich diese Teile auch mit recht geringem finanziellen Aufwand
>(Preheater, Hot-Air oder IR-Reworkstation) im Hobbykeller einigermaßen
>reproduzierbar bestücken. Mittelfristig wird man nicht drumherum kommen,
>sich mit dem Thema zu beschäftigen.


Nochmal die Frage: Werden die Layouts veröffentlicht?
Gast #793889
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ja layouts werden naechste woche veroeffentlicht. bin nur die woche in 
nuernberg.

Und wenn LGPL ist nicht freier als GPL :-) fuer den einzelnen aber nicht 
fuer die allgemeinheit. Und da man normal nicht gegen ein Linux bindet 
hat man nicht mehr freiheiten in diesem fall
Gast #796636
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Im Forum gibt es mal wieder ein Diskussion wo man 6-polige Wannenstecker 
etc. herbekommt. Da es sonst vielleicht in Forum untergeht, schreibe ich 
meinen Kommentar hier auch noch mal rein:

------------------------------------------------------------------------ 
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Wären 6-polige Pfostenbuchsen, 6-polige Wannenstecker und fertig
konfektionierte Brückenkabel (Steckbrücken, Jumper Wires, etc.) mit 1-
und 2-polige Pfostenbuchsen nicht was für
http://shop.mikrocontroller.net/

*Hallo!? Kasse Bitte!* Kunde wünscht neue Produkte :-)
------------------------------------------------------------------------ 
----
Gast #802348
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Ich hätte auch noch ein paar Fragen:

- Lässt sich das Board mit dem Atmel JTAGICE mkII programmieren? 
Physikalisch sollte das ja kein Problem sein, aber existieren 
entsprechende Flash-Treiber/Anpassungen der Atmel-SW?

- Habt ihr irgendwo ein einfaches standalone Beispiel-Projekt 
(idealerweise für das AVR32 Studio), also inklusive angepasster crt0 
usw? Für bestimmte Fälle macht Linux keinen Sinn.

- Sind die Layouts schon irgendwo zu finden?

Gruss,
EFA
(Firma: embedded projects GmbH) #805985
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Hallo,

gute Frage. Hast du bissi Zeit und Lust? Evtl. könntest du das Testen 
und gleich ein Beispiel C-Projekt erstellen und unter der GPL 
veröffentlichen.

Oder wer hätte sonst Lust darauf? Hab grad kaum Zeit.

Was wäre interessant?

1. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + mit U-Boot flashen
2. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + JTAGICE mkII
3. Kleines hübsches Linux Programm schreiben und übertragen
4. Kleinen hübscher Linux Treiber schreiben und übertragen
5. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + USBprog flashen (da bin 
ich dran)

Jeweils mit einer guten Doku 2-3 Seiten wenn geht in Englisch und 
Deutsch, so das es jeder nachbauen kann. Würd jedem ein Grasshopper 
dafür spenden.

Meldet euch einfach: sauter@embedded-projects.net

Gruss Bene
Gast #805996
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Benedikt Sauter wrote:
> Hallo,
>
> gute Frage. Hast du bissi Zeit und Lust? Evtl. könntest du das Testen
> und gleich ein Beispiel C-Projekt erstellen und unter der GPL
> veröffentlichen.
>
> Oder wer hätte sonst Lust darauf? Hab grad kaum Zeit.
>
> Was wäre interessant?
>
> 1. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + mit U-Boot flashen
> 2. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + JTAGICE mkII
> 3. Kleines hübsches Linux Programm schreiben und übertragen
> 4. Kleinen hübscher Linux Treiber schreiben und übertragen
> 5. Eigenes C-Projekt erstellen (Standalone) + USBprog flashen (da bin
> ich dran)

Hallo Benedikt.
Wie aufwendig sollte eines der oben genannten C-Projekte sein?
"Hello World" wäre auch ein C-Projekt, aber ich nehme an dass
das nicht deinen Vorstellungen enspricht :-)) Punkte 1 + 2 könnte
ich evtl. erledigen. Zu 1: Gibt es einen lauffähigen U-Boot Bootloader
für das Board? Ansonsten sieht es mit 1 schlecht aus.

Gruß Hajo
#807940
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Heute ist mein Grasshopper angekommen.
Leider fehlt jegliche Dokumentation. Von der CD mit GNU-Toolchain keine 
Spur. Online gibts ausser Schaltplan auch nichts. Das Forum sagt nichts 
und die Mailinglist existiert wohl noch nicht.
Naja, hab das Teil an den Router angeschlossen und der hat ihm auch eine 
IP zugewiesen.
Der Telnet-Server läuft und fragt nach einem Login, dass ich nicht 
kenne.
Der HTTP-Server läuft auch und verweist für weitere Informationen auf 
die Dokumentation...
Somit ist diese Platine momentan nur als Blinklicht zu gebrauchen. 
Hoffentlich bessert sich das bald.

Gruß Uwe
Gast #809371
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Mir reicht das so. Buildroot , Patches , alle .config Files.
Werde am Wochenende mal versuchen das Board in Openembedded / Angström
(http://www.angstrom-distribution.org/) zu integrieren.
Bei Erfolg poste ich hier eine URL zu den Patches.

Bis jetzt bin ich ziemlich begeistert von dem Board , gute Features und 
sehr guter Preis ! Da kann ich locker den fehlenden USB Host* 
verschmerzen.

(* Wer hat sich bei Atmel wohl sowas ausgedacht??? Marketing? Das Design 
Team der Atmel 4 Biter? Die Azubis? Oder doch die Kantinen-Belegschaft?)
Gast #812759
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Habe mich mal an einem TFT + Grasshoper versucht. Sourcen und Howto 
werde ich die Tage mal bei Benedikt ins Forum posten. Jetzt ist erstmal 
Openembedded dran :-)

PS: TFT ist ein Hitachi TX09V70 240x320 mit 18Bit. Anschluss ist 
ziemlich "Straight forward" / 1:1
Angehängte Dateien:
Gast #813034
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@SiO2
Ja, einfach nur entpackt und make aufgerufen. Anfänglich fehlte mir noch 
flex und bison auf dem Host. Nach apt-get flex bison lief alles 
problemlos durch.
Ne kleine bitte: Könntest Du mal bei deinem Board schauen wie viel Ram 
im uboot erkannt wird und wie viel Ram in Linux ( free ) erkannt wird? 
Bei mir sind es 8MB und ich bin mir nicht sicher ob das schon von Anfang 
an so war
Gast #813073
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@claude ich hab noch kein board, ich hoffe es kommt bald, damit ich 
anfangen kann, zur not nehme ich die bins von suse. Wenn ich e habe kann 
ich posten.
Bei mir wollte der immer was zum patchen wissen. Aber es gibt ja noch 
andre toolchains fuer ;)
Gast #813443
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@Sio2
Danke hab es hinbekommen. Musste irgendwas mit dem uboot zu tun haben. 
Nach neu flashen des uboot habe ich wieder 64M (Hab ich geschwitzt , 
habe keinen ISP Adapter für das Board).
Komisch mit dem Patchen, als welcher User hast Du das ganze laufen? Und 
welches Verzeichiss benutzt Du? Bei mir ist es ein normaler User und in 
dessen Home Verzeichniss unter /grasshopper liegt alles.
Gast #813512
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Ich habs als normaluser und als root versucht. Vielleicht ist das Archiv 
beschädigt. Ich werds nochmal ziehen.
>The next patch would delete the file board/atmel/atngw100/flash.c,
>which does not exist!  Assume -R? [n]
 Das ist die erste Meldung. Und ne Toolchain bauen wie bei avr32linux 
beschrieben klappt auch nicht, da ist wohl nen bekanntes problem bei.

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