Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung

Gast #5632827
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Halle Leute,

leider hat mein Cinebar von Teufel den Geist aufgegeben. Der Defekt war 
nicht sehr schwer, aber ich komme mit der erkennung des Bauteiels nicht 
weiter.
Was ich erkenne ist 82B3 oder 32B3.
,Das Logo kenne ich nicht und unter den beiden nummern finde ich nur 
Datasheets vom Philips Semiconductor.
Vielleicht könnt ihr euch das Bild anschauen und jemand kann mir helfen 
herrauszufinden was es ist.
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Gast #5632893
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Schaltpläne gibt Teufel leider nicht frei und im Netz gibt es leider nur 
geschädigte denen nach der Garantiezeit nicht geholfen wurde. 
Hochgegangen ist er vermutlich als das Netzteil mit 32v und 2,2 Ampere 
den Geist aufgegeben hat und den IC mitgerissen hat. Ist natürlich nur 
eine Vermutung da das Netzteil ebenfalls tot ist. Wäre schön zu wissen 
was für ein IC verbaut wurde.
Gast #5762776
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Cedric schrieb:
> Servus...meine cb11 funktioniert auch nicht mehr. Es kommt leider
> kein
> Ton mehr... auf der Platine ist nix zu sehen. Weiß auch nicht genau was
> ich jetzt machen soll...

Netzteil prüfen.



> Hier mal ein Bild von deinem Bauteil, vll hilft dir das...

EUP3453
Gast #5762779
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hinz schrieb:
> Cedric schrieb:
> Servus...meine cb11 funktioniert auch nicht mehr. Es kommt leider kein
> Ton mehr... auf der Platine ist nix zu sehen. Weiß auch nicht genau was
> ich jetzt machen soll...
>
> Netzteil prüfen.
>
> Hier mal ein Bild von deinem Bauteil, vll hilft dir das...
>
> EUP3453

Warum das Netzteil prüfen? Die cb11 geht ja an, kann mich auch mit 
Bluetooth verbinden oder bei tvhdmi reagiert er ja auch mit der 
Lautstärke Regelung, es kommt nur kein ton... was bedeutet das EUP3453?
Gast #5762781
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Cedric schrieb:
> Die cb11 geht ja an, kann mich auch mit
> Bluetooth verbinden oder bei tvhdmi reagiert er ja auch mit der
> Lautstärke Regelung,

Hättest du ja gleich schreiben können.

Zeig doch mal mehr vom Innenleben, nicht nur den kleinen Ausschnitt.




> was bedeutet das EUP3453?

Das ist der Chip, der beim TE kaputt ist. Ob der wohl noch mitliest?
Gast #5762895
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Cedric schrieb:
> In einem anderen Forum haben welche geschrieben das, dass ding sein
> könnte...hat einer schon mal jemand getauscht und die cb11 hätte danach
> wieder funktioniert...hmm.

Möglich, aber blindes Elkotauschen ist wenig sinnvoll.

Man würde mit dem Oszi alle Versorgungsspannungen prüfen, es hat ja 
mehrere Regler auf der Platine. Aber da Fernanleitung zu geben ist mir 
doch zu viel.
Gast #5763269
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hinz schrieb:
> Möglich, aber blindes Elkotauschen ist wenig sinnvoll.

Wieso kann doch jeder, und dann ist wieder alles heile. Steht doch 
überall so geschrieben. :-)))

> Man würde mit dem Oszi alle Versorgungsspannungen prüfen, es hat ja
> mehrere Regler auf der Platine. Aber da Fernanleitung zu geben ist mir
> doch zu viel.

Nu mal nicht so angeberisch. Wozu gibts Apps und Internet ? Da steht 
tausche Teil XY und alles wird gut. :-)))

Und dann noch Threads kapern. :-o
jo is scho wieder Freitag ? Die Zeit rennt.
Gast #5779113
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Hi.

Meine Cinebar ist seit gestern auch defekt.
Normal über Bluetooth Musik gehört, am Gerät selbst ausgeschaltet und 
nach einer Stunde wieder angemacht. Doch seitdem ein Kratzen ohne Musik. 
Heute früh aufgeschraubt, aber man kann nichts erkennen. Habe den 
Mikrotaster auf der Platine gedrückt und prompt hat man wieder Töne 
gehört und im Hintergrund wieder das Kratzen.
Es klingt wie ein Radio, dass keinen Sender findet. Dieses Kratzen ist 
bei Hdmi und BT. Auf Optical kein Ton.
In welche Richtung kann der Defekt gehen und wofür ist der Mikrotaster? 
Reset?

Grüße
(Firma: matzetronics) #5779132
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Hen Drik schrieb:
> In welche Richtung kann der Defekt gehen

Es klingt schon so, als könnte sich da was nicht auf den Datenstrom 
synchronisieren und deswegen gibt es immer wieder Aussetzer. Doch wodran 
das liegt, ist ohne Messgeräte so gut wie nicht zu lokalisieren. Du 
kannst gerne mal den o.a. Elko tauschen, aber es bleibt fraglich, obs 
hilft. Andererseits ist das auch für Leute machbar, die nicht sooo gut 
löten können und schaden tuts, wenn man vorsichtig ist, auch nicht.
Beitrag "Re: Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung"

Mach aber die Platine nicht kaputt, also immer so tun wie es die Igel 
tun :-P
Gast #5808391
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Habe die Soundbar vor 3 Wochen zu Teufel geschickt und sie sollte diese 
Woche wiederkommen. Leider unrepariert, da keine Ersatzteile da sind. 
Dafür fehlt mir jedes Verständnis!!!
Angeblich ein Fehler an der Hauptplatine, doch näher gehen sie nicht auf 
den Fehler ein.
Gast #6079086
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Wir haben in der Ausbildungswerkstatt das gleiche Gerät zur Reparatur. 
Unsere Tendenzen gehen gerade auf einen Fehler des EUP3453 zurück, der 
für die Erzeugung der 5V Betriebsspannung für den 1117-33 (welcher 
wiederum für eine 3,3V für den 1117-18) zuständig ist. Nur haben wir 
versehentlich den Schaltkreis U15 (direkt unterm Kühlkörper) durch einen 
EUP ersetzt (einmal mit Profis arbeiten)
Leider kann ich aus dem Bild 22 und 15 (Endziffern) gepostet von Cedric 
den Namen des Schaltkreises nicht bestimmen, da der Fokus nicht auf dem 
Schaltkreis scharf gestellt war. Kann ein Besitzer mir den Namen, oder 
ein scharfes Bild des Schaltkreises weitergeben?
Sollten wir den Fehler finden, teilen wir den gerne hier mit
Gast #6136368
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Hat einer der Besitzer so einer Anlage mal geprüft
ob er möglicherweise die 12 Jahre Garantie hat,
die der Hersteller auf seiner Webseite anbietet?

https://www.teufel.de/soundbars/cinebar-one-p16541.html

Max Urban schrieb:
> Schaltpläne gibt Teufel leider nicht frei und im Netz gibt es leider nur
> geschädigte denen nach der Garantiezeit nicht geholfen wurde.

Schon mal Schaltngsdienst Lange in Berlin gefragt?

Bei Netzteilschaltungen kann aber auch das Datasheet des Herstellers
mitunter weiter helfen, weil die Hardwareentwickler meist die
vorgeschlagene Schaltung übernommen haben.

> Hochgegangen ist er vermutlich als das Netzteil mit 32v und 2,2 Ampere
> den Geist aufgegeben hat und den IC mitgerissen hat. Ist natürlich nur
> eine Vermutung da das Netzteil ebenfalls tot ist.

Ob das Netzteil Spannungen abgibt muss man natürlich messen, aber
das muss man natürlich können, denn es gibt viel zu beachten.

Vermutlich hat ein Transient dein Netzteil zerschossen.
Manche Anlagen sind da nicht gut genug gegen geschützt.
#6145259
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Hallo,

die Garantie ist abgelaufen. Kann also weiter gehen ;-)

Hat jemand zufällig so eine Soundbar offen? Bei XP11 (Bild 1/geht zum 
Display) stehen Spannungen dran, aber bei mir stimmen nicht mal die mit 
GND beschrifteten Pins... Kann bitte jemand bei sich mal nachmessen?
Mich wundern auch die -24V, die an Pin 14 sein sollen. Bei einem 
Netzteil, dass nur ein Mal 32 Volt abgibt schon interessant.

Bild 2 roter Kreis: Der Spannungswandler 1117-33 (3,3 Volt) hat zwar die 
richtige Spannung am Ausgang, wird aber sehr schnell heiß. Gemessener 
Widerstand (Ohne Netzteil) ist 2,8K, also kein Kurzschluss. Das wären 
rechnerisch nur 1,1 mA. Ein Stück weiter rechts ist noch ein 1117-18 
(1,8 Volt) an dem ich gar keine Spannung messe.

Hat jemand eine Idee?

Sorry habe ein Bild 2x hochgeladen.
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Gast #6150390
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Hi,

@kaig
Die Pinbeschriftung zum Display stimmt bei mir auch nicht ganz. Messe 
andere Spannungen, aber bei mir stimmt mit den Spannungen eh was nicht.

Meine Cinebar 11 ist neuerdings auch defekt.

Ich habe Folgendes festgestellt.
Ich schließe das Netzteil an (habe 2 getestet) und habe dann am Ausgang 
von U15 Pin 3 5,25V, was soweit auch stimmen sollte.

Dann schalte ich die CB11 an und kurz geht das Display an (etwa 2 
Sekunden), dann ist alles aus und nichts geht mehr.

In der Zwischenzeit fiel die Spannung an PIN3 von U15 auf 2,5V und 
entsprechend habe ich z.B. am Ausgang von U2 keine 3,3V sondern 
irgendwas um die 1,5V.

Ich frage mich nun, ob bei mir auch der U15 P3453 defekt ist (hatten ja 
andere, aber mit ordentlichen "Rauchzeichen") oder ob was vor dem P3453 
defekt ist? Also z.B, ob der Einstellwiderstand spinnt.

Vielleicht hilft ja jemandem meine Erfahrung.
Hat jemand einen Tip für mich?

Gruß
#6150412
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Pardon, ich meinte jedesmal U3 und nicht U15.


OCSET vom U3 P3453 bleibt immer bei 1V bei mir, auch nach dem Drop von 
5V auf 2,5V.

Der P3453 hat diverse Schutzmodi, z.B. Over Current. Vielleicht ist auch 
was danach defekt und der P3453 schaltet in einen Schutzmodus um.


@kaig
an den 1117-33 und 1117-18 messe ich erst Spannung, wenn ich den 
Einschalttaster gedrueckt habe. In meinem Fall kurz die richtige 
Spannung, dann Drop.
#6153321
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Moin,

bin jetzt ein Stückchen weiter. Beim Einschalten passiert bei mir gar 
nichts mehr.

Kann mir jemand sagen, "wer" das im roten Kreis ist? Hier haben doch 
einige so tolle Listen.

Laut http://www.s-manuals.com/smd/n7 müsste das ein 2SC1654 sein.
Ich messe aber nur zwischen 2 (+) und 3(-) 0,6V. Laut Datenblatt wäre 
das Emitter und Collector. Alle anderen Verbindungen zeigen keine 
Reaktion. (Transistor ist ausgebaut!)

Kann ich da zum Testen einen SMBTA 42 einsetzen, oder fliegt der mir um 
die Ohren? (Laut Datenblatt müsste er V und mA abkönnen)

Gruß
Kai
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Gast #6181150
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Kai G. schrieb:
> Angehängte Dateien:

Danke, wir hatten mit ein bisschen Glück den Schaltkreis wiedergefunden, 
bestätigt aber nochmal, dass es der richtige war.

Timo F. schrieb:
> an den 1117-33 und 1117-18 messe ich erst Spannung, wenn ich den
> Einschalttaster gedrueckt habe. In meinem Fall kurz die richtige
> Spannung, dann Drop.

das ist nach meinen Messungen richtig, bis auf dem Drop - Stromaufnahme 
mal gemessen? (11mA im Ausmodus 170mA im Angeschalteten Modus nach 2 
Stufen - 70mA, 100mA)
Nach dem ausschalten bleiben bei mir 0,27V übrig zwischen 33 und 18 
(1117-)
Der 33 bekommt von U15 (EUP3453) 5V und der 18 bekommt die 3,3V vom 33
kann jemand die 5V an der Zuleitung zur Platine zum Display messen? Bei 
mir liegen da einmal 12,7V und sonst 2,0/2,2V (aus/ein) und ähnliche 
geringe, evtl. Oszillierende Signale an(oder die Masse Oszilliert). Die 
-24(-30)V fehlen - siehe unten

Kai G. schrieb:
> Mich wundern auch die -24V, die an Pin 14 sein sollen. Bei einem
> Netzteil, dass nur ein Mal 32 Volt abgibt schon interessant.

die -24V (bis -30V) sind für den Schaltkreis auf der Anzeigeplatine (VEE 
- Pin 38), kannst du schauen, von welchem Schaltkreis diese 
erzeugt/gewandelt werden? Nach Flachbandkabeltausch und versehentlichem 
falschen anstecken dieses Kabels sind diese bei uns nicht mehr 
auffindbar. Keiner der Schaltkreise lässt darauf schließen. Messen 
konnte ich sie nur bei Q754 - sichtbar auf dem Bild von Kai G.:

Kai G. schrieb:
> Angehängte Dateien:
>
>             CB11_.jpeg
>
>             107 KB, 64 Downloads
gerne beim Post von Kai einmal anschauen
danke Kai

Bei mir droppt diese Spannung von -29,6 auf -19V beim Einschalten.



Was ist U4? Aufdruck bei uns E7AD7 (soweit richtig erkannt) habe ihn 
leider nicht gefunden online... was ist das, was kann der?

Mich erstaunt, dass innerhalb einer kurzen Zeit so viele gleiche Geräte 
sehr unterschiedliche Defekte aufweißen, kann das mit einem von den 
Prozessoren "absichtlich" hinzugefügten Schaden zusammenhängen? 
Zufällige Spannungsspitzen? Die Säcke überlegen sich ja immer, wie sie 
die Geräte möglichst zuverlässig genau nach der Garantiezeit wieder vom 
Markt bekommen....
Gast #6193469
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Offtopic ich weiss, aber vlt kann mir jemand kurz helfen. Ich hab auch 
Probleme mit meiner Cinebar 11.. aber ich kommt noch nichtmal an die 
Bauteile... alle Kreuzschlitz sind entfernt, aber das ding lässt sich 
einfahc nicht vorne rausziehen... Links und rechts hinten dran sind ja 
so böppel, nupsi wie auch immer, aber wenn ich da drauf drücke passiert 
nicht ,egal mit wieviel Gewalt. Kein Ahnung wie ich das Ding auseinander 
bekommen soll ohne alle zu zerstören

Danke schonmal

LG Andre
Gast #6388114
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Guten Tag,

Habe auch eine defekte Soundbar und wollte mich hier erkundigen ob es 
schon jemanden gelungen ist seine zu reparieren.

Meine Symptome: Ich schalte die Soundbar an und kann ganz normal Musik 
hören und nach einer Weile ist der Ton weg und das Display wird sehr 
dunkel. Es gibt aber auch Tage da wo sie einwandfrei läuft.

Schonmal vielen Dank für eine Antwort

Mfg
Gast #6565664
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Hallo erstmal

meine cb11 ist auch futsch, das Display wurde von Tag zu tag dunkler und 
lies sich nach 10 mal einschalten und dabei warm werden irgendwann mal 
einschalten.
Beim zerlegen hab ich festgestellt das der Kondensator CE 156 aufgebläht 
war. Nachdem ich den getauscht habe, hab ich mal gemessen, rund um das 
Netzteil , bzw den Kondensatoren da sind vernünftige spannungen, 32 V , 
3,3 V etc.
Beim Display am Kabel sollen -24 V anliegen, diese sind bei mir auch ehr 
30 V und sind nur vorhanden wenn ich das Display weg lasse.
In diesem Zustand hab ich das ganze angeschlossen und über das optische 
kabel an den Fernseher. seltsamerweise läuft das Gerät soweit, das ich 
auch einen Ton habe, allerdings sprechen die Tasten nicht an, nur bei 
dem Hauptschalter tut sich was, also eben ein und ausschalten. Ton ist 
da, zwar leise aber lässt sich nicht regeln und auch die source ändert 
sich nicht.

Hab zwar was gelesen hier von den -24v aber wäre eben interessant wo die 
erzeugt werden bzw was die so runter zieht.

vielleicht hat jemand ja was ähnliches festgestellt, das es ohne Display 
funktioniert.
Hab das Display wieder angeschlossen um die Fernbedienung zu testen, 
aber auch da passiert nix. geht aber der ton noch. auch die verbindung 
zum subwoofer wird nicht hergestellt.

MfG

Uwe
#6603056
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Mein Fehler mit der Cinebar 11:
Dunkles Display + Startprobleme, wenn <22 °C
Zuverlässiger Betrieb und guter Ton, wenn es denn mal gestartet ist.

Zuverlässiger Workaround (bei geöffnetem Gehäuse):
Vorwärmen! Einfach z.b. mit einem Haartrockner die Hauptplatine für ~20 
Sekunden vorwärmen und dann anschließen und starten.

Vermuteter Workaround (bei ungeöffnetem Gehäuse):
Warme Luft durch die Schlitze ins Gehäuse blasen / die Cinebar vorab in 
die Sonne stellen.

Vermutungen:
Ich gehe davon aus, dass sich das wärme-abhängige Bauteil rechts der 
Mitte und links vom Kühlkörper (in der Nähe des weißen Pfeils und nah am 
Kühlkörper) befindet (hier genügt minimale Wärme und das Gerät startet 
zuverlässig). Kann das jemand mit Kältespray genauer herausfinden?

Welches Bauteil wird besser bei Wärme? Ich schließe Halbleiter, 
Widerstände und Spulen aus und vermute, dass der Innenwiderstand von 
gealterten Kondensatoren zum Problem wird (die entladen sich dann zu 
schnell). Der Widerstand nimmt mit der Wärme zu und das Gerät startet 
wieder. Sieht das jemand anders?

Weiteres:
Ich habe mit auf Amazon ein Kondensator-Sortiment für 9€ gekauft und 
damit bisher 6 Kondensatoren getauscht. Mindestens 2x 100µF waren defekt 
(mehr als x10 kleiner/ größer). Die solltet ihr ggf. auf dem Schirm 
haben. Ja, defekte Kondensatoren können wohl auch "größer" werden. Der 
Fehler besteht damit bei mir auch mit den neuen Kondensatoren weiterhin. 
Durch das Löten kommt Wärme an die Platine und sie funktioniert dann 
zunächst (bis zum nächsten Kaltstart -,-).
Das Sortiment: WINGONEER 25 Werte 16V 25V 50V 1uF bis 2200uF 
Elektrolytkondensatoren Verschiedene Sortimentskit Set Schwarz - 125PCS

Weiteres 2:
Oben im Chat hat jemand von einem aufgeblähten Kondensator gesprochen. 
Der Vorbesitzer meiner Soundbar hat diesen schon getauscht gehabt (dabei 
aber verpolt). Aber auch das war nicht der Fehler.

Mögliche Schwachstelle + meine Meinung:
Die Cinebar wird mit 32V vom Netzteil versorgt. Die Kondensatoren am 
Eingang sind nur bis 35V ausgelegt. Somit sind hier nicht mal 10% 
Reserve vorgesehen! Das finde ich bei einem 400€ Gerät von der 
"deutschen Qualitätsmarke" Teufel unakzeptabel (insbesondere, weil 
Teufel keine Ersatzteile/ Platinen anbietet und bei der Fehlersuche 
absolut nicht hilfreich ist).
Ansage von Teufel: Entsorgen und für viel Geld neu kaufen (mit ein wenig 
Rabatt). Ich werde bei denen nie wieder was kaufen. Meine Aiwa spielt 
seit fast 30 Jahren, hat eine top Dokumentation inkl. Schaltplan und es 
gibt immer noch Ersatzteile. Teufel, macht das nach.

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg beim debuggen!
#6640268
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Reparatur erfolgreich!

1. Fehlerhaftes SMD Bauteil: EUP3453

Diesen kann man aus China bestellen und mit SMD-Löterei austauschen.
Auf der Unterseite hat Teufel die Wärmeübertagung vergessen oder 
eingespart (Qualitätsmerkmal). Bei der Gelegenheit sollte man m.E. auf 
der Unterseite Wärmeleitpaste/ Wärmeleitkleber o.ä. auftragen.

Der EUP3453 erzeugt die 5V Versorgungsspannung für die digitale Logik. 
Der Einschaltvorgang hängt auch von der Beschaltung am Eingang und von 
Temperatureinflüssen ab und war bei mir nicht mehr zuverlässig. Die 
Cinebar startete nur noch bei Wärme zuverlässig und hatte dann ein 
dunkles Display. Prinzipiell sollte man die 5V auch durch einen anderen 
Buck Converter erzeugen können (falls der EUP3453 nicht aufzutreiben 
ist).

2. Diverse Kondensatoren hatten nicht mehr ihre ursprünglichen Werte. 
Wie im letzten Beitrag schon geschrieben, bekommt man passende 
Kondensatoren im Sortiment und kann sie dann gleich auf einmal 
durchtauschen.

(2) ist vermutlich weniger kritisch als (1). Also als erstes den 
Spannungswandler tauschen.

Achtet dabei auf die sehr fummeligen Flachband-Stecker auf der Platine 
(Qualitätsmerkmal).

Wünsche euch viel Erfolg beim Fehlerbeheben.
Beitrag #6640302 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6640397 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6702521
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Hallo Leidenskollegen,
auch meine Soundbar gibt keinen Ton mehr von sich, Subwoofer 
funktioniert.

Habe die in Frage kommenden Kondensatoren ausgebaut und nachgemessen.
Sind alle innerhalb der 20 % Toleranzgrenze.
Die Sichtprüfung zeigt auch keine Auffälligkeiten.
Ich messe an der Endstufe keine 40 V Betriebsspannung, da liegen nur 4,0 
V an.
Am U5, Power MosFET AP9561AGM, liegt die Versorgungsspannung an, wird 
jedoch nicht durchgeschaltet.
Ich vermute deshalb einen Defekt des U5.
Leider ist dieser nicht einzeln verfügbar sondern nur in Bundle von 20 
St. erhältlich.
Hat jemand eine Idee, was hier evtl. noch defekt sein könnte?
Bin für jede Hilfe dankbar.
#6797179
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Hallo, mein EUP3453 wurde auch beschädigt. Nach dem Austausch 
funktioniert alles. Ich habe versehentlich das Displaykabel in die 
zweite Buchse gesteckt und das Display ist schwarz. Alles andere 
funktioniert gut. Mir ist aufgefallen, dass statt 12V nur 4,3V für das 
Display anliegen. Weiß jemand was beschädigt wurde? Grüße.
#6805489
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Hallo Luete !
Ich habe, nachnem sich die CB 11 nicht mehr einschalten lies, weder am 
Hauptknopf noch mit der FB und nur mehr die blaue LED zu blinken begann, 
die Anlage zu Teufel gesendet:
Antwort nach 5 Tagen:
"Sehr geehrter Herr .......,
nach ordnungsgemäßer Prüfung liegt bei Ihrem Soundbar CINEBAR 11 (2015) 
ein Defekt vor, den wir nicht beheben können, da wir leider keine 
Ersatzteile mehr vorrätig haben. Hierbei handelt es sich um einen Defekt 
an der Hauptplatine.

Wir bedauern, dass die Garantie Ihrer Soundbar CINEBAR 11 (2015) bereits 
abgelaufen ist – jedoch bieten wir Ihnen in Kulanz einen Gutschein im 
Wert von 30,00 EUR an. Dieser wurde anteilig zum damaligen Kaufpreis 
berechnet."


Hat jemand das selbe Problem mit dem Nichteischalten lassen und dem 
blauen  dauerblinken am Display und die auch beheben können ?

LG
#6834220
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Hab auch ne defekte Cinebar 11 mit exakt den gleichen hier beschriebenen 
Symptomen (Ton aus, Display sehr dunkel, Tasten reagieren nicht, 
Fernbedienung auch nicht). Scheint ja ein Teufels-System dahinter zu 
liegen so massiv wie die Dinger hops gehen. Und dann noch null Support - 
von mir sehen die jedenfalls keine müde Mark mehr.

Aber wenn ich durch den Tausch eines 1€-Bauteils die Cinebar wieder zum 
laufen bekomme würd ich es einfach mal versuchen.

Jedenfalls hab ich dank dem Forum hier schnell von den defekten Elkos in 
der Cinebar 11 erfahren. Und prompt... mein CE.5 sieht tatsächlich auch 
nicht mehr einwandfrei aus. Der ist doch gebläht oder?

Ich werd den jetzt mal rauslöten damit ich die Kenndaten lesen kann und 
dann versuchen so einen zu ergattern. Bin gespannt :)

Jedenfalls einfach schon mal so, Danke an euch Jungs*Innen :P :D
Angehängte Dateien:
#6834283
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EDIT: zu meinen Beitrag vom 30.08.2021

Mir hat echt der Fön geholfen :-)

Mit viiiiiiiel Geduld und laaaaaange draufhalten.
Achtet dabei auf die Gleichmäßigkeit, von unten her laaaaaangsam warm 
machen und dabei immer wieder den Einschaltbutton am Gerät drücken, bis 
die blaue LED zu blinken aufhört - hat nach ca. 20min bei mir 
funktioniert ;-)
Bis jetzt alles top....Anlage nicht mehr abschalten, bzw. die Abschalt- 
Einschaltautomatik - wenn programmiert - wieder deaktivieren !

Danke Forum !!!
#6834437
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Ja, der schaut nicht mehr gut aus. Aber ich würde, wenn du schon 
bestellst, gleich alle Elkos tauschen. Da das billige Bauteile sind, 
kosten die komplett nur wenige Euro und du hast für Jahre Ruhe. Die 
restlichen sind ja auch genauso belastet wie der kaputte. Auch wenn mans 
theoretisch auch messen kann, sollte man dazu das Teil zumindest 
einseitig auslöten. Ich steh auf dem Standpunkt, dann doch besser gleich 
beide Pole und statt fragwürdige Bauteile wieder einzusetzen besser 
gleich neue. Da der Mehrpreis minimal ist, würde ich mir da gezielt 
Elkos mit möglichst hoher Lebensdauer bei 105° auswählen.
(Firma: Hgg IT-Service) #6897375
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Erst einmal Danke auch ich für die Informationen hier.
Meine Soundbar ließ sich auch nicht mehr einschalten. Habe dann wie hier 
beschrieben den Spannungswandler zuerst getauscht. Leider keine Erfolg. 
Habe mich dann an den "Elko Austausch" gemacht und siehe da das Teil 
läuft wieder. Leider noch leise Knistergeräusche zu vernehmen – ich 
vermute da sind noch ein paar Elkos hin (hatte leider nicht alle Werte 
parat). Ach so, habe die 35V Elkos mit 50V Elkos ersetzt (mit bisschen 
fummeln passen die rein).
#6898296
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Stefan M. schrieb:
> seriöser Hersteller

!= Der Teufel


Martin R. schrieb:
> "Sehr geehrter Herr .......,
> nach ordnungsgemäßer Prüfung liegt bei Ihrem Soundbar CINEBAR 11 (2015)
> ein Defekt vor, den wir nicht beheben können, da wir leider keine
> Ersatzteile mehr vorrätig haben.

Sind Hersteller nicht dazu verpflichtet für 10 Jahre Ersatzteile bereit 
zu stellen?
Und die Teile sind ja offenbar noch erhältlich.
Den Teufel verklagen!


Gruß
Jobst
#6951340
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Hallo zusammen,
ich bin auch einer der geplagten Cinebar11  User. Nachdem ich nun seit 
geraumer Zeit mit dem Haartrockner meine Cinebar11 zum laufen bringe, 
möchte ich das langsam nicht mehr.....es nervt mich so sehr das ich mich 
aus Verzweiflung an euch wende.
Ich möchte als erstes den EUP3453 wechseln wie von Hans.P beschrieben 
und hoffe das es hilft.
Mein Problem ist die Unwissenheit als Laie.......und es geht schon mit 
dem Ersatzteil bestellen los.

1.Wo bekomme ich diesen Spannungswandler  EUP3453 bestellt ?
2.Könnte das hier der richtige sein ? 
https://www.reichelt.de/dc-dc-spannungswandler-einstellbar-3-5--15-vin-100-maout--lt-1054-cs8-p39486.html

Bitte um Hilfe

Ich bin dankbar um jede Antwort
#6951871
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Du kannst ja nicht einfach irgendeinen Regler da einbauen. Es muss schon 
exakt der EUP3453 sein.

Aber wenn sie bei Erwärmung noch geht, hätte ich eher einen der Elkos in 
Verdacht.

Hatte hier auch schonmal eine Teufel CB52 mit ähnliches Symptom 
repariert - ging manchmal nicht oder nur nach Minuten an, wenn sie mal 
lief war alles gut, wenn man sie gleich nach dem Ausschalten wieder 
angeschaltet hat war auch alles ok.

Da war wenigstens ein Elko auf der Sekundärseite des Netzteils durch 
(allerdings nicht zu erkennen äußerlich). Alles irgendwelche no-name 
Elkos, da scheint Teufel gerne zu sparen bei der Qualität. Das 
prinzipbedingt geschlossene Gehäuse der Soundbar trägt dann durch die 
entstehende Temperatur im inneren sein übriges zur schnellen Alterung 
der Elkos bei.

Eigentlich gehören da 105°C Typen eines namhaften Herstellers rein.
Gast #6952349
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David S. schrieb:
> Martin R. schrieb:
>
>>
>> Wenn der Kasten läuft, einfach nicht mehr abschalten und gut ;-)
>
> Danke für deine Antwort...........bleibt nur das Problem wie?
> Das Display ist selbstverständlich Dunkel und die Cinebar11 ist über
> HDMI verbunden und stellt sich nach abschalten des Fernsehers
> selbständig ab.
>
> Gibt es einen Trick ?

Reparieren, oder zum Teufel jagen.
#6952350
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@Markus M
da hast du vollkommen recht, ich mit meinem Laien-Wissen frage deshalb 
ja auch euch Profis :) . Wenn ich erstmal das richtige Bauteil bestellen 
kann stellt sich mir natürlich die Frage ob ich in der Lage bin dieses 
EUP3453 zu tauschen (noch nie gemacht). Aber all dies möchte ich gerne 
auf mich nehmen, denn dieses zwar zuverlässige Fönen und dann gehts 
....das möchte ich nicht mehr.

Der Ansatz sie einfach immer an zu lassen ist auch gut , nur nicht 
ausführbar.
#6956888
Lesenswert?

Da meine Anlage inzwischen nach meiner Reparatur wiederholt kaputt 
gegangen ist und vermutlich zu viel Strom aus dem EUP Spannugnsregler 
gezogen wurde, habe ich die Anlage grundlegend umgebaut. Der Fön ist ja 
keine Dauerlösung und den Regler immer wieder zu tauschen auch nicht. 
Die im folgenden beschriebene Vorgehensweise funktioniert bei mir seit 
Monaten problemlos, klingt geil, ist nicht besonders teuer und sollte 
recht gut reproduzierbar sein.


Lösungsvorschlag (ca. 2h Arbeit):

1. Verstärker mit 2.1 Kanälen auf Amazon bestellt: 
https://www.amazon.de/dp/B08GLKFLGT/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_3N6EY8D5PSQCXDTEZ1JQ
Passende Kabel je ~3m und ein Netzteil zwischen 12 und 24 Volt hatte ich 
noch rumfliegen.

2. Soundbar öffnen und ausschlachten und jeweils die Lautsprecher links 
und rechts an einen Kanal des Verstärkers anklemmen. Den einzelnen 
Hochtöner gerne jeweils z.b. mit einem kleinen Elko in Serie vor 
Überlastung schützen.

3. Subwoofer öffnen, alte Platine abstecken, Subwoofer mit Kabel an den 
neuen Verstärker anklemmen und das Kabel z.b. vorn durch die Bassöffnung 
rausführen.

4. Kabel zur Soundbar und zum Subwoofer an den Verstärker anklemmen, 
Soundbar und Subwoofer wieder zusammen bauen, Netzteil an den Verstärker 
anschließen und dann am Verstärker die vielen Equalizer wie gewünscht 
einstellen.

Seitdem habe ich gar kein Display und keine alte Elektronik an der 
Cinebar mehr. Der verlinkte Verstärker versteht auch Klinke und 
Bluetooth und die Soundbar klingt super.

Hinweis: Das Netzteil sollte natürlich ausreichend sein und möglichst 
sauberen Strom liefern. Bei mir ist es ein altes Netzteil vom defekten 
Speedport Router geworden.

Option: Wenn euch der Verstärker zu teuer oder zu billig ist, gibt es 
bei z.b. beim Händler der Wahl noch viele andere Angebote. Ich bin sehr 
zufrieden damit.
#6957011
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Noch ne Anmerkung zu meinem letzten Beitrag:
Ich habe den neuen Verstärker direkt auf der Subwoofer Box platziert. 
Vielleicht bekommt jemand das Ding bei sich direkt in den Subwoofer 
integriert? Für die Cinebar selbst ist die neue Verstärkerplatine zu 
groß.

Alternativ vielleicht passt ein kleiner 2.0 Verstärker direkt in die 
Cinebar und  dann ein separater für den Sub?
https://www.amazon.de/dp/B07DJ4NJXR/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_TMG1PRBNZHGKFFSEQDWB
#6958153
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Hans P. schrieb:
>
> Den einzelnen
> Hochtöner gerne jeweils z.b. mit einem kleinen Elko in Serie vor
> Überlastung schützen.
>
Auf so eine Lösung habe ich gewartet, da ich nur Laienwissen habe. 
Frage: Ist es auch mir möglich  mit einem Elko in Serie schützen? Gibt 
es da evtl. eine Anleitung wie ich das machen muss? Geht das auch ohne 
Elko?

Wie ist deine Sounbar denn mit dem Fernseher verbunden? Klinke?
#6958205
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Hans P. schrieb:
> Den einzelnen
> Hochtöner gerne jeweils z.b. mit einem kleinen Elko in Serie vor
> Überlastung schützen.

Naja. direkt sollte man ihn dort sowieso nicht anschließen. Kann man 
zwar, hält aber nicht lange. Der Kondensator ist eine einfache (6dB/Okt) 
Frequenzweiche und lässt nur hohe Frequenzen zum Hochtöner durch. Eben 
für den Bereich, für den er gebaut wurde. Bitte darauf achten, dass ein 
bipolarer Elko (Tonfrequenzelko) oder etwas besseres verwendet wird. 
Alternativ kann man als Notlösung auch zwei gepolte Elkos doppelter 
Kapazität verpolt in Reihe schalten. (Minus an minus oder plus an plus.)
Ohne Frequenzweiche ist tötlich für den Hochtöner, vor Überlastung wird 
er mit Elko allerdings auch nicht geschützt.

Übersteuert der Verstärker, wird zusätzliche Hochtonenergie durch 
Verzerrungen erzeugt, welche häufig Hochtöner sterben lässt.

Also lieber einen etwas kräftigeren Verstärker nehmen, wenn man mal 
aufdrehen möchte. Hier beginnt der Bereich der Übersteuerung erst 
später, dann aber logischerweise noch stärker. Also nicht so weit 
aufdrehen.

Hans P. schrieb:
> Das Netzteil sollte natürlich ausreichend sein und möglichst
> sauberen Strom liefern. Bei mir ist es ein altes Netzteil vom defekten
> Speedport Router geworden.

Achherrje, dazu nimmt man heutzutage (Stecker-?)-Netzteile von 
irgendwelchem WiFi-Geraffel? Ich baue immer fette Ringkerntrafos ein.

Allgemein scheint aber auch der ernsthafte Boxenselbstbau ausgestorben 
zu sein. :-/
Ist mit 'nem Wisch auf einer App eben nicht erledigt ...

David S. schrieb:
> da ich nur Laienwissen habe.

Die Aussage, mit einem Elko schützt man einen Hochtöner vor Überlastung 
ist auch nicht viel mehr.


Gruß
Jobst
#6982028
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Tja die Fa. Teufel
Habe 2 Teufel Leichen im Keller, 1 x Concept C 100 für Computer Sound 
und 1 x Soundbar CB 11 für TV Sound. Beide schon 2x repariert, von 
Teufel wie überall bekannt, keine Unterstützung, kein Service, keine 
Ersatzteile.
Habe das selbe vor wie "raudy93".
Der kleine Verstärker "TPA3123 Class-D 2.1 Stereo Amplifier [25W x 2]+ 
Sub-Woofer Board [50W]" kommt die Tage und wird ins C100 eingebaut und 
für die CB 11 möchte ich etwas ähnliches oder den selben Verdstärker wie 
"raudy93" nehmen.
Was sollte ich machen damit der Hochtöner heile bleibt. Der Verstärker 
hat einen eigenen Anschluss für den Subwoofer, aber für den Mittel und 
Hochton Bereich nur einen Verstärker, da muß doch jetzt am Besten ne 
Frequenzweiche rein.
Oder liege ich da falsch?
Alle Lautsprecher (Hoch und Mittelton haben 12 Ohm)
Brauche Unterstützung zum Bau einer einfachen Frequenzweiche für den 
Mittel und Hochtonbereich.
LG
#6988976
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Hallo Leute,

immer wieder lese ich hier von dunklen Displays bei der Teufel Cinebar 
11. Bei mir war es das Gleiche. Im Jahr 2015 gekauft und nach der 
Garantie immer dunkler, bis quasi nichts mehr zu sehen war. Irgendwann 
habe ich versucht, im Internet nach einem Ersatzteil zu suchen.

Ich habe es tatsächlich über Alibaba geschafft, die gleichen Displays 
produzieren zu lassen. Die Mindestabnahme lag bei 10 Stück. Eines davon 
habe ich sofort eingebaut und es ist zu 100% kompatibel. Ich hoffe 
sogar, dass die schlechte Qualität der Displays von Teufel bei diesen 
Displays behoben ist. Die Soundbar leuchtet jetzt wieder wie am ersten 
Tag.

Nun habe ich Displays übrig, die ich euch zum reinen Selbstkostenpreis 
verkaufen kann.
Ein Display kostet 32,- € + 5,- € versicherter Versand mit DHL. Ich kann 
bei diesem Preis keine Mengenrabatte geben. Wer aber mehrere Displays 
bestellt, bezahlt nur einmal Versand.

Ich kann und werde natürlich keine Garantie übernehmen, dass das neue 
Display bei euch das Problem behebt. Deshalb gibt es keine Rücknahme. Es 
gibt nämlich auch andere Gründe, wenn das Display nicht mehr leuchtet 
wie es soll. Wenn es aber mit der Zeit langsam dunkler wurde, spricht 
viel dafür. Ihr solltet in der Lage sein, das alte Display zu entlöten 
und das neue Display wieder einzulöten (das Display hat 30 Beinchen), 
sonst macht das Ganze keinen Sinn.

Wer Interesse hat, kann sich ja bei mir melden.

Viele Grüße,
Thomas
Angehängte Dateien:
#7032270
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Moin,

meine Frage ist etwas einfacher und hoffe, Ihr könnt mir trotzdem 
helfen.

Bei meiner CB 11 SB soundbar ist der Anschluss für der Netzteil defekt.
Ein befreundeter Elektroniker sollte das Bauteil eigentlich ersetzten 
können.

Ich habe einige Bedenken beim Öffnen und hoffe auf Eure hilfe.

Ich habe bereits die 8 Schrauben auf der Rückseite gelöst und kann die 
vordere Abdeckung in der Mitte bereits gut anheben.
An den Seiten ist diese jedoch noch sehr fest. Auf der RÜckseite gibt es 
an den Seiten 2 , ich nenne es mal Drücker,und bin davon ausgegangen, 
dass ich diese jetzt einfach eindrücke und fertig ist.

Leider geht das nicht wirklich. Alles sehr fest und bevor ich da jetzt 
mit serh viel Kraft herangehen wollte ich nach Tipps zum öffnen fragen.

Bereits jetzt vielen lieben Dank
#7120159
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Hey zusammen!

Nun hat es meine cinebar auch erwischt. Ich habe eine verschmorrte Diode 
gefunden und würde sie gerne ersetzen. Allerdings bin weiß ich nicht um 
welche Diode es sich konkret handelt. Kann mir jemand da einen Tipp 
geben? Es wäre D16 in dem blau umrandeten Kreis.

Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus!
Angehängte Dateien:
Beitrag #7120185 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7136615
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Ich habe es mitlerweilen schon satt, ständig die CB-11 mim Fön zu 
erwärmen.
Hab das Ding zerleget und seh eigentlich nichts, was hier kaputt sein 
könnte, also keine aufgeplatzten oder verschmorten Elkos oder 
dergleichen...
Kann hier ein Profi was erkennen ?
#7136857
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Rein optisch ist nichts zu sehen, hat aber nichts zu sagen. Bei einer 
CB52 die ich mal repariert hatte, war auch ein Elko auf der 
Sekundärseite ausgetrocknet, das sieht man von außen nicht.

Du musst die fraglichen Elkos vorsichtig erwärmen (nicht bruzzeln), 
nicht kühlen. Das Erwärmen gibt ihnen quasi Starthilfe, wie das genau 
chemisch zusammenhängt weiß ich nicht.
#7186172
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Servus,

ich bin aktuell ebenfalls auf Fehlersuche an meiner CB11.
Es funktioniert zwar alles noch, aber sobald von einer Audio-Quelle ein 
Ton abgespielt werden soll, hört man ein sehr lautes & dauerhaftes 
Kratzen. Die eigentlichen Töne sind im Hintergrund sehr leise hörbar. 
Wenn man den DC-Stecker in die Buchse steckt, gibt es eine Art 
Kurzschluss. Man hört es "pritzeln" und ein kleiner Funke ist zu sehen.

Ich habe bereits alle Elkos getauscht ... daran lag es wohl nicht.

Hat hier ein Profi evtl. noch eine Idee, welche Bauteile ich mir mal 
anschauen könnte?

Grüße
#7199515
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Codieren A. schrieb:
> Hallo kann mir einer den Typ von dem defekten Bauteil sagen ? Leider ist
> nichts mehr lesbar  einbauplatz u4 auf der Platine unten am Rand

Hab meine noch offen ... ist aber auf dem Foto nicht ganz zu erkennen.
Aufgedruckt ist "E7AD6"

Sollte das Teil sein: 
https://de.aliexpress.com/i/1005002759685951.html?gatewayAdapt=glo2deu
Angehängte Dateien:
#7245523
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Sven R. schrieb:
> Servus,
>
> ich bin aktuell ebenfalls auf Fehlersuche an meiner CB11.
> Es funktioniert zwar alles noch, aber sobald von einer Audio-Quelle ein
> Ton abgespielt werden soll, hört man ein sehr lautes & dauerhaftes
> Kratzen. Die eigentlichen Töne sind im Hintergrund sehr leise hörbar.
> Wenn man den DC-Stecker in die Buchse steckt, gibt es eine Art
> Kurzschluss. Man hört es "pritzeln" und ein kleiner Funke ist zu sehen.
>
> Ich habe bereits alle Elkos getauscht ... daran lag es wohl nicht.
>
> Hat hier ein Profi evtl. noch eine Idee, welche Bauteile ich mir mal
> anschauen könnte?
>
> Grüße

Servus,

hat keiner eine Idee, wo der Fehler herkommen könnte?

Die CB11 funktioniert ja prinzipiell noch und ist daher zu schade für 
den Schrott. Wenn ich sie anschalte, habe ich das überlagerte (extrem 
laute) Kratzen. Wenn ich dann im laufenden Betrieb den Mikrotaster auf 
der Platine drücke, läuft sie fehlerfrei ... bis ich sie wieder 
ausschalte. Hat jemand eine Ahnung, was der Mikrotaster auf der Platine 
für eine Funktion hat?

Bin für jeden Hinweis / jede Hilfe dankbar.
#7284923
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Hallo, meine CB11 geht von allein auf Volume min.
An den Anschluessen oder den Tasten Volume -/+ liegt es nicht. Das Kabel 
von der Tastenplatine habe ich abgezogen und das Problem besteht weiter. 
Kurios ist aber, wenn ich eine der lautstaerkentasten gedrueckt halte, 
kann ich ueber die Fernbedienung die Lautstaerke aendern. Sobald ich 
diese aber los lasse geht sie sofort wieder auf Volume Min. Es gibt aber 
auch mal gute Momente wo sie die eingestellte Lautstaerke fuer eine 
Weile(Minuten) haelt.
Der Reperaturdienst schreibt wie nicht anders zu erwarten gewesen 
"Hauptplatine defekt & keine Ersatzteile"

Hat das schoenmal einer gehabt bzw wonach muss ich suchen.

Danke im Voraus ;-)
Thoams
#7327318
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Hallo zusammen,

ich habe auch Probleme mit meiner Soundbar und hoffe auf eure Hilfe. Die Soundbar funktioniert an sich, aber ich habe bei der Verbindung mit Bluetooth nach einiger Zeit ein lautes Ploppen. Danach hör ich nichts mehr. Nach einem Neustart klappt es dann wieder für eine kurze Zeit.

Kann es daran liegen, dass sich ein Kondensator zu stark entlädt? Ich bin leider auch Laie, allerdings möchte ich die Box nicht wegwerfen...

Danke euch schon einmal für die Unterstützung!

#7341108
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Das wär sehr untypisch. Wenn du Dosenwinter hast, den gibts auch gelegentlich mal beim Discounter, dann könntest du mal testen, ob sich eins der Bauteile dadurch bewegen lässt, wieder normal zu funktionieren. Ich würde da aber mit den Halbleitern anfangen. Der vorher genannte Spannungsregler, grössere Transistoren und ähnliches. Wenn das nicht hinhaut, dann halt das Gegenteil, Hitze mittels Fön, kann auch der für die Haare sein, wenn du dir aus Alufolie oder so ne Düse bastelst.

#7380218
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Da sich das ja hier als Universalfehlerthread zur Teufel Cinebar 11 entwickelt hat: Danke an alle Beiträger, aber mir hat es bis jetzt nichts geholfen. Die fragliche CB11 wurde regelmäßig ausgeschaltet und vom Netz getrennt, funktionierte aber nach einem temporäeren Abbau wg Malerarbeiten nicht mehr:

  • nimmt sich per HDMI-CEC den Ton vom Fernseher weg, bleibt aber stumm.
  • Display dauerhaft dunkel (gerade noch erkennbar)
  • Ein/Aus, Fernbedienung ok
  • Netzteil ok (Last bis 2 Ampere unauffällig)
  • 32V, 5V, 3,3V, 1,8V und -24V (gemessen -27) stabil und oszillografisch einwandfrei (keinerlei Ripple)
  • keine optisch auffälligen Bauteile
  • Stromaufnahme 7 mA off, 174 mA aktiv Bis hierher leider alles ok. Für mich bedenklich: a) der 3,3V- und der 1,8V-Linearregler werden deutlich warm (ca 60 Grad) b) auch hier "funkt" (knackt) es beim Einstecken des Netzteils

Wenn noch einer einen Tipp hat ... :-\

Nachtrag: nein, auch Warmluft hat nichts gebracht...

#7380435
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Hat der nen Kopfhörerausgnag, kommt da was raus? Das Verstärkermodul wird versorgt, hat es nen MUTE bin an nem Stecker oder irgend einen FAIL Pin (an einem der D-Amps?)...sonst hilft da nur viel Erfahrung und langes suchen (vor allem ohne Schaltplan). Hat das AMP board analog in oder I2C?

Volker A. schrieb:

a) der 3,3V- und der 1,8V-Linearregler werden deutlich warm (ca 60 Grad)

-> nicht wenig, aber VÖLLIG iO

b) auch hier "funkt" (knackt) es beim Einstecken des Netzteils

-> normal (der SNT Zwischen-Kreis C lädt sich)

Klaus.

#7380451
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Martin R. schrieb:

... Volker A. schrieb im Beitrag #7380218: Die Warmluft war nur notwendig beim nicht mehr einschalten lassen.

Ich wollte es ja nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.

... einem Hobbyfachmann überlassen ...

Das ist ja schon passiert, denke ich zumindest ... deswegen habe ich ihn ja an der Backe.

Klaus R. schrieb:

Hat der nen Kopfhörerausgnag, kommt da was raus? Das Verstärkermodul wird versorgt, hat es nen MUTE bin an nem Stecker oder irgend einen FAIL Pin (an einem der D-Amps?)...

boah, keine Ahnung. Ne, Ausgang dürfte keiner dran sein, die Stromaufnahme deutet auf eine Versorgung hin, ansonsten sitzt der Stereo-D-Amp noch brav unter dem Kühlkörper.

Hat das AMP board analog in oder I2C?

Das ist alles ein Board, von Netzteil, HDMI(2x) bis zum Lautsprecherausgang. Nur die Tasten und der Analogeingang (weitergeführt auf das Mainboard) und die Displayplatine mit dem IR-Empfänger sind extra.

a) der 3,3V- und der 1,8V-Linearregler werden deutlich warm (ca 60 Grad)

-> nicht wenig, aber VÖLLIG iO

War auch meine Tendenz, insofern wäre es hilfreich, wenn ein echter CB-11-Bastler da Erfahrungen zur Sicherheit beisteuern könnte.

b) auch hier "funkt" (knackt) es beim Einstecken des Netzteils

-> normal (der SNT Zwischen-Kreis C lädt sich) Klaus.

Jein. Nein, diese Funken beim Einstecken von Netzteilen in Geräte kenne ich bislang wirklich nicht. Ja, Herkunft ist mir auch klar. Ich wollte damit nur auch angedeutet haben, dass das irgendwo hier im Thread monierte "Funken" kein Fehler ist. War nach dem Editieren des Textes dann die falsche Botschaft. Aber jetzt ist es klar.

Mich treibt tatsächlich vor allem die Frage um, warum das Display so dunkel ist (das war es nach Auskunft der Besitzer vorher noch nie). Bei dem Nutzungsprofil kann von Alterung noch kaum die Rede sein.

Auch hier würden mich Vergleichswerte sehr interessieren.

#7380609
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Das kann man sicher dimmen! Oder es hat nen Fotodiode? -27V sind für das VFD und gut. Ich MEINE Bei Sonos gabs da mal Probleme mit defekten Folien-Cs die da "iwie" mit in der VFD Versorgung lagen.

Volker A. schrieb:

Klaus R. schrieb:

Hat der nen Kopfhörerausgnag, kommt da was raus? Das Verstärkermodul wird versorgt, hat es nen MUTE bin an nem Stecker oder irgend einen FAIL Pin (an einem der D-Amps?)...

boah, keine Ahnung. Ne, Ausgang dürfte keiner dran sein, die Stromaufnahme deutet auf eine Versorgung hin, ansonsten sitzt der Stereo-D-Amp noch brav unter dem Kühlkörper.

Hat das AMP board analog in oder I2C?

Das ist alles ein Board, von Netzteil, HDMI(2x) bis zum Lautsprecherausgang. Nur die Tasten und der Analogeingang (weitergeführt auf das Mainboard) und die Displayplatine mit dem IR-Empfänger sind extra.

Das sind keine konkreten Antworten, nur drumherum :)

Klaus.

#7380964
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Ja natürlich sind das keine konkreten Antworten, nur mein aktueller Wissensstand. Die üblichen Verdächtigen sind es maSgW eben leider nicht. Sorry, ich hatte bisher keine Zeit zum Reverse Engineering. Wegen der Population würde ich schon auf eine Kombination mit DSP und digitaler Übertragung tippen. Eine Dimm-Funktion des Displays gibt es nmE nicht. Wenn dunkel, dann Fehler. Im Gegensatz zu vielen anderen Meldungen hier habe ich nur dunkles Display und keinen Ton, aber die Steuerung über Tasten und FB funktioniert und das Display zeigt auch sinnvolles an. Ich lasse es mal liegen, ich habe gerade keinen Lauf :-)

#7466596
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Hallo zusammen,

ich hab hier eine weitere defekte CB11, welche ein ähnliches Fehlerbild aufweist:

Der 5V-Regler EUP3453 wurde zu Testzwecken ausgelötet und die Platine über ein Labornetzteil mit 5V versorgt. Das scheint auch so weit zu gehen. Die Mikrotaster waren kaputt, deswegen lies sich die CB11 nicht einschalten.

Jetzt startet sie und geht auch bei Bedarf wieder in Standby (zuerst 30, dann 170 und dann ~500mA Stromverbrauch, dabei wird der DSP-Chip warm (arbeitet?).) An den anderen 3,3V und 1,8V Spannungsreglnern sind die korrekten Spannungen.

Lediglich die -24V für das Display fehlen, die LED neben dem Display leuchtet auch nicht. Weiss jemand, wo die auf der Hauptplatine erzeugt werden?

Bis jetzt konnte ich hier nichts dazu finden. Vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Vielen Dank schonmal!

#7486584
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hallo,

zur info:

auch ich hab eine defekte CB11 wiederbelebt, das fehlerbild (kein blinkende standby LED, kein einschalten -> fehlende +5V standby) war der aufgeblaehte 470uF kondensator zum EUP3453 schaltregler;

beides gewechselt, +5V & +3,3V standby kommen wieder sauber, cinebar funktioniert.

gruss, -- randy

#7488817
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Hallo zusammen,

ich habe hier auch eine defekten CB11 von meiner Tochter. Ziemlich tot auf den ersten Blick. Der Mosfet AP9561AGM schaltet nicht durch und hat die volle Eingangsspannung an Source und Gate. Ich denke, der ist hinüber. Nach erste Recherchen könnte ich 20 Stück aus Asien bestellen. Hat das schon jemand gemacht und einige davon jetzt eingelagert, oder hat eine Adresse in Deutschland?

VG Arno

#7490813
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Axel R. schrieb:

gerade deen hab ich nicht. einen SI7461 kann ich anbieten. hat ein etwas anderes Gehäuse. hab jetzt nicht nachgemessen, ob man den auf den "SO-8-Platz" drauf bekommt. https://www.vishay.com/en/product/72567/

Der würde passen. H.H. hat ja noch einen Ersatztyp genannt, denn ich auch bei Reichelt bekommen würde. Dann kann ich gleich noch ein paar Elkos (100, 220, 470) auf Verdacht mitbestellen, oder hast du die zufälligerweise auch liegen?

VG Arno

#7493949
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Moin zusammen!

Ich bin nun auch glücklicher Besitzer einer defekten CB 11. Die Kondensatoren in der Spannungsversorgung habe ich getauscht, sowie den bereits öfter erwähnten "U15" Mosfet. Leider gibt das Gerät weiterhin kein einziges Lebenszeichen.

Funke beim Einstecken des Netzteils vorhanden.

Der Kondensator neben "U15" bekommt auch seine 32V.

Die restlichen Elkos auf der Platine sind spannungsfrei oder weisen wenige Millivolt auf.

Alle weiteren Bauteile Ober- / Unterseite weisen keinerlei Beschädigung oder optische Schäden auf.

Hat jemand vielleicht eine Idee?

Vielen Dank schon einmal im Voraus :)

#7496318
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Jannik schrieb:

Moin zusammen!

Ich bin nun auch glücklicher Besitzer einer defekten CB 11. Die Kondensatoren in der Spannungsversorgung habe ich getauscht, sowie den bereits öfter erwähnten "U15" Mosfet. Leider gibt das Gerät weiterhin kein einziges Lebenszeichen.

Funke beim Einstecken des Netzteils vorhanden.

Der Kondensator neben "U15" bekommt auch seine 32V.

Die restlichen Elkos auf der Platine sind spannungsfrei oder weisen wenige Millivolt auf.

Alle weiteren Bauteile Ober- / Unterseite weisen keinerlei Beschädigung oder optische Schäden auf.

Hat jemand vielleicht eine Idee?

Vielen Dank schon einmal im Voraus :)

Ich habe nach viel Messen und Detektivarbeit den C108 neben dem Spannungsregler "1117-18" als möglichen Übeltäter unter verdacht.

Hat jemand irgendwie die Möglichkeit den Kondensator zu messen bzw. mir zu sagen welche Kennwerte er hat für die Ersatzteil-Bestellung?

Angehängte Dateien:
Gast #7496324
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Jannik schrieb:

Ich habe nach viel Messen und Detektivarbeit den C108 neben dem Spannungsregler "1117-18" als möglichen Übeltäter unter verdacht.

Kurzschluss?

Hat jemand irgendwie die Möglichkeit den Kondensator zu messen bzw. mir zu sagen welche Kennwerte er hat für die Ersatzteil-Bestellung?

Das wird der 10µF Kondensator am Ausgang des 1117 sein. Baugröße dürfte 1206 sein, und 10-16V Spannungsfestigkeit wird locker reichen.

Beitrag #7496399 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7496498
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Peter K. schrieb:

das gelb markierte dürfte aber die FB9 sein - SMD-Drossel

Danke euch allen schon mal!

Verdammt, da könntest du Recht haben.... hatte per Durchgangsprüfer mal getestet und die hat sauberen Durchgang. Wunderte mich nur, dass die mit dem Output vom Spannungsregler verbunden ist (0 Ohm) und mit dem anderen Anschluss auf Masse (mit einem Widerstand von ca 290 Ohm).

Die beiden Lötstellen sind gold/braun angelaufen. Daher hatte ich mit einem möglichen Defekt gerechnet, da die Platine kein Lebenszeichen von sich gibt 🙁

#7497417
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Axel R. schrieb:

"FB" wird als FerritBead bezeichnet. Dürfte sich hier um son "100Ohm/3A bei 100Mhz" Ding handeln. So groß, wie das Teil ist. Die geht sicher nicht an Masse, sondern auf die 1V8 VCC-Plane. Sieht nur so aus, als wäre das die Massefläche.

Hatte einfach nur mal von FB gegen den Masse-Kontakt der Buchse vom Netzteil gemessen. Da war ein Widerstand von 290 Ohm messbar. Ich werde mich die Tage nochmal hinsetzen und die Spannung tracken.

#7524068
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Hallo liebe Leute,

habe auch eine CB 11 mit Problemen. Sie startet und nach 2 sek. ist sie wieder aus. der Trick mit dem Fön/erwärmen hat bei mir nix gebracht. ich hab 2 eklos getauscht die mir verdächtig erschienen jedoch waren diese nach dem auslöten und testen ok vom Wert. wollte alle elkos austauschen um sicher zu gehen das die auf jeden fall funktionieren und hab mir mal den EUP3453 bestellt.

Meine frage ist nun ob ich die 35V 220uf elkos gegen 50V 220uf tauschen kann oder haben die eine andere Kapazität bei niedrigerer Spannung? soweit ich weiß gibt der Volt wert die Spannungsfestigkeit an bin aber nicht so richtig im Thema drin.

Tipps und Anregungen sind willkommen

#7542577
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Hab hier jetzt alles mal durchgelesen aber kann an meiner Hauptplatine überhaupt keinen Schaden erkennen.

Soundbar geht nicht an Netzteil liefert 32 Volt. Gibt es irgendwo einen Schaltplan oder jemanden der sich mit der Reparatur auskennt ?

Würde mich freuen wenn jemand Helfen könnte und vielleicht paar Ansätze hätte wo ich was prüfen sollte.

#7542896
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Hallo,

ich wollte mal berichten. gestern sind meine Ersatzteile eingetroffen. Habe zuerst den U10 getauscht und dann den U3. Danach kurz getestet und Anlage läuft wieder. ich kann euch leider nicht mitteilen welches der beiden Bauteile defekt war weil ich nicht weiß wie ich diese teste . aber nach tausch der beiden läuft die Anlage wieder!

An alle die weiterhin das Problem haben, dass nach 2 sek. die Anlage abschaltet, tausch dieser beiden Teile mal probieren, die kosten wenige Euro.

Vielen Dank für die Tipps hier von allen! MfG Simeon

#7542941
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Naja ein offensichtlicher Schaden wie bei den meisten hier ist nicht zu erkennen. Der 470uF kondensator in der Mitte hat auch die vollen Werte und es liegen 5 Volt an. Föhn auch keine bessererung. Sie gibt einfach überhaupt kein Lebenszeichen.

#7542950
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Klaus du scheinst einen schlechten Tag zu haben und musst mich hier nicht ständig blöd anmachen. Wenn du keine nützlichen infos hast wo ich mal was nachmessen sollte und einen schaltplan hast oder info wie viel volt wo und an welchem Bauteil anliegen soll dann schreib mir bitte nicht so freche Antworten. Das hilft mir in keinster Weise weiter.

#7542963
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was kommt an dem 1117 raus, 3,3V? Pinout siehe Google. Was kommt bei den erwähnten defekten chips raus, die der andere Nutzer getauscht hat? Pinout siehe dazu google. So, los gehts.

Ich behaupte weiterhin du bist zu faul dir den Thread durchzulesen und mit den vielen sehr nützlichen Infos mal ANZUFANGEN - oder du verstehst sie nicht, aber dann endet das auch schnell.

Und die Fotos sind halt grausam, sieh es ein oder lass es.

Klaus.

#7543523
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Hallo zusammen, ich möchte nochmal auf den Post von Tobs (tobs113) v. 14.12.2022 00:11 Bezug nehmen Beitrag "Re: Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung":

Ich habe eine CB 11 mit demselben Fehler zur Reparatur bekommen: "Regelt Lautstärke auf VOL min" zurück. Mittlerweile ist das der Einschaltzustand und VOL lässt sich auch nicht mehr hoch regeln. Ich habe alle Threads überfolgen. Nach diesem Post von "Tobs" beziehen sich meiner Meinung nach alle weiteren Posts auf "nicht mehr Einschalten" "Anwärmen" und "Knistern". Zu diesem Problem "Regelt auf VOL min" finde ich keine eindeutige Aussage. Gab es zu diesem Fehlerbild schon eine Lösung? DANKE SCHON MAL (siehe auch: Beitrag "Teufel Cinebar")

Anmerkung: Im Laufe des Threads wird "blindes Auswechseln" von Elkos kritisiert. Ich habe schon viele Geräte (Netzteile, Mainboard, Router, InternetRadios ...) durch Wechseln von Elkos repariert. Das Problem ist dass man nicht jedem Elko ansieht dass er defekt ist. Viele davon sind nicht gebläht. Mit einem reinen Kapazitätsmessgerät lassen sich solche Elkos auch nicht immer 100% diagnostizieren. Wie ihr erwähnt habt ist die Messung des ESR ein guter Schritt. Viele defekte Elkos (aber nur Werte < ca. 1000uF) konnte ich mit dem Komponententester eines älteren HAMGE Oszilloskops diagnostizieren: Hier liegt nämlich dann die erwartete Ellipse nicht symmetrisch zur Y-Achse sondern „schräg drin“. Weil eben solche defekte Elkos einen Ohm’schen Anteil haben. Wenn jemand keine Messtechnik hat, dann hilft halt nur auf Verdacht wechseln. Natürlich sollte man dann auch in den richtigen Schaltungsteilen (Netzteil, Schaltregler ...) tauschen. Einen „NF-Koppelkondensator“ zu tauschen wird wohl hier nichts bringen!

TIP: Ich habe auch gelesen, jemand hat sich ein "ELKO-Sortiment" gekauft. Hier ist Vorsicht geboten! Man sollte für solche Reparaturen "echte" LOW ESR Elkos einsetzten. Nicht jeder 105°C Elko ist ein Low ESR Elko. Anfangs funktionieren zwar normale Elkos auch, aber durch den hochfrequenten Rippel eines Schaltnetzteiles fliest immer ein hochfrequenter Wechselstrom durch den Elko. Durch einen hohen ESR (Equivalent Series Resistance) entsteht nach P=U*I eine Wärmeleistung die den Elko intern wieder aufheizt und austrocken und Aufbläht. (ganz einfach erklärt). Also: LOW ESR Elkos verwenden.

#7545107
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hallo,

da ich gerade eine weitere CB11 auf dem tisch habe, anbei ein bild der tasteneinheit. R3 und R4 an der folienkabel-buchse koennten fuer die keys sein.

ich messe zwischen KEY1 und KEY2 bei druck auf VOL- 0 bzw. bei SOURCE ca 100kohm widerstand. komischerweise bei VOL+ keine reaktion.

bei mir ist das display jetzt auch wieder total dunkel, -27V und +12V liegen an der displayplatine an. ich vermute, diese spannungen werden ueber den EUP3453/U3 "miterzeugt", ohne U3 und anlegen von +5V am C35 (470uf/16V) "bootet" zwar die CB11, aber die displayspannungen bleiben weg.

gruss, -- randy

Angehängte Dateien:
#7545968
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Hallo zusammen, meine CB11 funktionert wieder. Hat 4h Dauertest hinter sich und hat nicht heruntergeregelt. Zuerst habe ich die CB11 ohne Tasturplatine betrieben (~1h) und schon da hat die Bar nicht mehr auf "Vol 0" runter geregelt. Dann habe ich die Platine mit ausgelöteten Tasten wieder angeschlossen und auch da blieb die Lautstärke erhalten (~1-2h) Ich habe beide Tasten ausgetauscht und seit dem funktoniert die CineBar wieder. :-)

Hier noch ein paar Hintergrundinfos:

  • beide Tasten sind Schließer und sollten beim Drücken ca. 0 Ohm haben. Gemessen an deren Lötstellen

  • die beiden Tasten schalten NICHT gegen Masse

  • die Tasten sind gemultiplext, sie werden über das "Spaltensignal" mit einem Rechteck vom Controller angesteuert. Beim Drücken wird das Signal über "die Zeilen" zum Controller zurückgeführt.

  • Für die die mal mit dem Oszilloskop dran messen: Das Spaltensignal scheint zu "floaten". D.h. Es schaltet nicht gegen Masse. Erst wenn eine Taste gedrückt wird, wird das Siganl sauber gegen Masse gezogen und daraus wird ein erkennbares Rechtecksignal.

  • Bei meinen defekten Tasten konnte ich keine sporadische (Wackelkontakt) ohmsche Verbindung, was das "runter regeln" erklären würde, nachweisen.

  • Da die Tasten mit einem Rechteck angesteuert werden und eine Taste innen verschmutzt sein könnte, könnte die Taste ungedrückt "kapazitiv" wirken und die Taste "kapazitiv überbrücken". Aber ich konnte auch keine Kapazität des offenen Schalters nachweisen.

  • Zu der Messung zwischen KEY1 und KEY2. Das sind die Zeilensignale von den Tasten zum Controller. Bei Betätigung einer Taste kann man hier keinen direkten Widerstand (zw. KEY1 und KEY2) messen. Die Signale K1 und K2 sind die Spaltenleitungen vom Controller zu den Tasten.

  • Wenn an den Tasten messen, dann direkt an den Lötstellen der Platine.

  • oder wenn man an KEY1 misst, dann muss man gegen K1 oder K2 messen oder von KEY2 auch gegen K1 oder K2 und dann die Tasten VOL+, VOL- und Source betätigen. Hier sind dann aber nicht 0 Ohm, sondern ein "paar Ohm" messbar.

  • Meine Vermutung zu oxidiert: Dann würde die Beschichtung der Taste "hochohmig" werden und sie würden nicht mehr schalten. Randy macht imho einen Messfehler.

ALSO: Ist es mir immer noch unerklärlich, warum eine nicht betätigte Taste die Taste VOL- auslöste.

Gruß Robert "KEE4"

#7545975
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hallo,

naja, "messfehler"? auf der hauptplatine gibt es testpunkte, da bin ich einfach mit einem multimeter ran. aber war ja auch eher nur als hilfe- stellung gedacht, die jetzige CB11 laeuft ja wieder (nummer 3 ist im zulauf), nur der EUP3453/U3 und ein paar 100uF elkos mussten getauscht werden. tasten funktionieren "normal".

aber schoen wenn es "nur" ein kaputter taster war :)

ich hab heute den tag versucht, einen lieferanten fuer die VFDs (vfd16 0809b alternativ AOTOM 20070-1A04) zu finden - gar nicht mal so einfach.

edit DaBla vom VFD: https://www.eevblog.com/forum/microcontrollers/how-to-drive-vfd-tube-with-mcu/?action=dlattach;attach=11397

gruss, -- randy

#7546610
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Hallo Danke für die Antwort und Reaktion:

Das mit dem Meßfehler war nicht persönlich gemeint, sondern auch nur als Hinweis, dass man zwischen KEY1 und KEY2 keinen "0 Ohm Widerstand" messen kann auch wenn man eine Taste drückt. Die Messungs ist eigentlich auch nichtssagend, weil man irgendwelche "Eingangswiderstände" des uController mist.

Die Tasten sind ungefähr so wie im Bild verschalten. Der auf der Platine ist ein C13 im Bestückdruck eingezeichnet aber bestückt ist ein Widerstand. R3 und R5 haben 0 Ohm und R4 und C13 könnten so um die 50Ohm rum haben. Habe sie nicht mit dem Ohmeter nachgemessen sondern nur mit dem Oszi-Komponententester angeschaut. Die Kondensatoren C6,7,8 und ESD1,2 habe ich hier in der Skizze weg gelassen.

1
K2 o---#R3#------------------------+
2
                                   |
3
K1 o---#R5#--------+-------+       |
4
                   |       |       |
5
               SW2 /   SW3 /   SW4 /
6
                  /       /       / 
7
                   |       |       |
8
                   |       |       |
9
KEY2 o---#C13#-----+       |       |
10
                           |       |
11
KEY1 o---#R4#--------------+-------+

Gruß KEE4

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#7547919
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Hallo Zusammen,

ein Freund wollte seine CB11 wegwerfen weil diese nicht mehr ging. Mit Hilfe eurer Beiträge und Tausch des 470uf Elkos läuft sie wieder. Vielen Dank schon mal dafür !

Jetzt gibt es leider ein zweites Problem das auch der besagte Freund hatte: Wenn man eine Quelle über HDMI oder Klinke anschließt bekommt man ein hochfrequentes Piepen ähnlich wie Spuhlenfiepen. Wenn man bei dem abgespielten Medium auf pause drückt piept es kurz weiter und hört dann auf. Über Bluetooth ist das Piepen nicht da, den Optischen eingang konnte ich leider noch nicht testen. Hat einer eine idee woran das liegen kann ? Der Display ist übrigens auch nicht mehr der hellste falls das was damit zu tun haben kann.

#7547974
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Google mal Mantelstromfilter bzw galvanische Trennung und die Hintergründe dazu das erklärt dir vielleicht woher das kommt es kann helfen den Netzstecker andersrum einzustecken hört sich blöd an aber manchmal hilft das über HDMI habe ich das allerdings auch noch nie gehört nur über Klinke

#7548942
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Hallo zusammen,

ich habe mir mein defektes CB 11 wieder vom Dachboden gekramt und aufgemacht. Es war ein aufgeblähtes 470uf drin. Dieses habe ich heute gegen ein neues aus dem Laden getauscht. Leider geht das Teil immernoch nicht an. Netzteil hat Spannung, eine weitere Spannung kann ich auf dem Board allerdings niergendso messen ... Es ist als wenn eine Sicherung durchgebrannt ist. Also wie gesagt Eingangsspannung 32V liegt an aber nichts weiteres Messbar ?!

Hat dort jemand eine Idee ?

Danke und VG!

#7551676
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Hallo zusammen,

bei meiner CB11 war auch der 470uF Elko total aufgebläht, der Austausch brachte allerdings keinen Erfolg! Am Ausgang des EUP3453 lag keine Spannung an, nach dem Austausch waren die 5V vorhanden. Das Teil ist aber immer noch tot, keine Anzeige und kein Blinken am Display! Jetzt werde ich mit der Wärme- und Kältemethode weitermachen! Oder hat jemand noch eine andere Idee?

#7553498
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Habe es mitlerweile geschafft meine Soundbar wieder zum laufen zu bringen durch zwei Kondensatoren die ich getauscht habe. Sie geht jetzt auch an und läuft.(außer BT) Das Problem ist nur das das Display sehr Dunkel beim start ist und erst so nach 10 Minuten ablesbar ist aber nicht auf voller Helligkeit. Woran könnte das liegen ? Sind noch mehr Kondensatoren hinüber dann würde ich mal einen kompletten Tausch machen ? Oder gibt es da ein anderes Bauteil was das beeinflussen könnte.

#7554432
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Sorry für Doppelpost, kann den vorherigen Beitrag aber nicht mehr ändern.

Ich habe mir gerade nochmal das Board geschnappt und durchgemessen. An U15/U3/U16 liegen jeweils Spannungen an. An U9/U10/U2/(U4) nicht.

Ich hatte das Netzteil eingesteckt und war hier gerade noch so am durchscrollen, bis mitmal der Kondensator 470uf anfing aufzublähen und zu dampfen. Habe natürlich sofort das Netzteil gezogen. Den hatte ich gerade erst getauscht.

Meine weitere Vorgehensweise wäre austausch von U4 (der ist etwas schwarz) und den Kondensator 470uf zum zweiten mal.

Jemand irgendwelche Ideen? bin leider nicht so der Profi.

Vielen Dank im Voraus.

Olli

#7554592
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Volker A. schrieb:

Also unerwartete Überspannung wäre meine zweite Idee gewesen. Die Frage ist also, ob da 32 Volt hingehören. Wenn ja, dann weiß Oliver jetzt auch, warum es keine gute Idee ist, Elkos mit 100% Überspannung zu betreiben. Bauteil hat wie zu erwarten war reagiert.

Stimmt ist natürlich mehr als logisch, dass der Kondensator aufgibt. Ist ja dann nur die Frage, welches Bauteil für die Spannung am Kondensator verantwortlich ist. Kann mir das einer erklären, wie ich das herausfinde?

#7554624
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Oliver T. schrieb:

Moin, Welche Kondensatoren hast du getauscht? Hast du diese 1:1 gegen neue getauscht oder hast du an den Werten etwas verändert ?

1:1 getauscht da der 470 auffällig war und der andere auch ein wenig. Jetzt geht sie dadurch endlich an und spielt auch Musik. Leider halt das Display braucht ewig um sichtbar zu werden. wird aber nie komplett Hell. Könnte das an weiteren Kondensatoren liegen? Denke die Chips die für die Stromversorgung zuständig sind fallen da ja eigentlich raus sonst würde sie ja nicht gehen.

#7554658
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Zum 470müF: Reden wir hier von CE5 neben L1? Dann ist es doch wahrscheinlich, dass der zum ersten Spannungswandler (dem berühmten EUP) auf 5V gehört und vielleicht ganz normalerweise nur die 32V vom Eingang her hat. Das herauszubekommen, da hilft nur das geduldige Durchklingeln mit Durchgangsprüfer oder Multimeter vom Eingang her. Schaltplan gibt es ja m.W. keinen, der von der entfernt ähnlich konstruierten SONY HT-CT260H gibt da auch nichts sicheres her.

Zum Display: Bei mir liegt seit Monaten eine vom Sound funktionierende, aber im Display praktisch tote CB11. Aus damaligen Untersuchungen habe ich noch im Hinterkopf, dass dunkle Displays von Problemen mit den -22V herrühren können, oft aber auch ein Alterungsproblem der VFD-Anzeigeröhre sind auf deren Platine. Die dortigen Elkos sind auch Wackelkandidaten, und wenn die Röhrenheizung zu wenig Energie bekommt, kann auch das für dunkle Displays sorgen. Ich warte auf eine gute Gelegenheit, den ganzen Krams nochmal hervorzuholen und final zu fixen oder zu entsorgen.

#7555772
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hallo,

Volker A. schrieb:

Zum Display: Bei mir liegt seit Monaten eine vom Sound funktionierende, aber im Display praktisch tote CB11. Aus damaligen Untersuchungen habe ich noch im Hinterkopf, dass dunkle Displays von Problemen mit den -22V herrühren können, oft aber auch ein Alterungsproblem der VFD-Anzeigeröhre sind auf deren Platine.

hier als ergaenzung von meinen testreihen (habe hier 3 CB11, bei einer kombination funktioniert das VFD "normal", an einem anderen mainboard ist es auch dunkel:

messpunkt VFD #1 -> MB #1 "OK"

VFD pin 1 -18V -20,5V (50Khz) VFD pin 2 -15V -18,9V (50Khz) Q1 pin 3 12,6V 12,7V (collector? Q754 pin 3 -25,6V -27,0V (collector? D2 pin 2 13,0V 13,0V (cathode) R14 12,7V 12,8V (richtung elko) D3 pin 2 33,7V 31,1V (260khz, schottky U3)

stecke ich jetzt an das gerade getestete MB ein "defektes" VFD, messe ich folgende aenderungen:

messpunkt VFD #2 -> MB #1 "OK"

VFD pin 1 -20,5V VFD pin 2 -18,9V Q754 pin 3 -27,0V D3 pin 2 31,1V

verwende ich das "funktionierende VFD" an einem zweiten MB, habe ich wieder teilweise andere ergebnisse (und das VFD ist dunkel):

messpunkt VFD #1 -> MB #2 "OK"

VFD pin 1 -21,3V VFD pin 2 -18,4V Q754 pin 3 -27,3V D3 pin 2 31,3V (200Khz)

messung jeweils via skope, die VFD spannungen an pin1/pin32 oszililieren mit ca. 50khz um ein paar volt (ca. 3Vp-p).

gruss, -- randy

#7555776
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hallo,

Robert H. schrieb:

Hallo Danke für die Antwort und Reaktion:

Das mit dem Meßfehler war nicht persönlich gemeint, sondern auch nur als Hinweis, dass man zwischen KEY1 und KEY2 keinen "0 Ohm Widerstand" messen kann auch wenn man eine Taste drückt.

ich weiss mittlerweile warum das "so seltsam" bei mir aussah, auf einer der bedienplatinen sind die taster auch "kaputt", die haben kontakt probleme und reagieren nur auf festen druck, daher inkonsistente messwerte.

-- randy

#7574774
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Hallo zusammen, ich habe nun auch eine defekte CB11 bei mir auf dem Tisch liegen. Nach der ersten Messungen hab ich festgestellt, dass am Ausgang des EUP3453 keine Spannung an lag, nach dem Austausch waren die 5V vorhanden, jedoch gibt die CB11 weiterhin kein Lebenszeichen von sich. Nach erneutem prüfen der Platine musste ich feststellen, dass das Bauteil U4 ebenfalls beschädigt ist. Beim durchforsten des Threads fiel mir dann noch auf, dass von einem E7AD6 die rede ist und bei mir jedoch ein E7AD09 verbaut und zudem ich im Internet nichts finden konnte.

Hat jemand eventuell eine Idee warum sich die Bauteile unterscheiden und ob ich den E7AD6 verbauen kann.

Gruß Thomas

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#7576084
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Thomas schrieb:

und bei mir jedoch ein E7AD09

Falls das Bild Dein Teil zeigt, dann wohl E7AD9?

Thomas schrieb:

dass von einem E7AD6 die rede ist

Wohl hier:

Sven R. schrieb:

Aufgedruckt ist "E7AD6"

Sollte das Teil sein: https://de.aliexpress.com/i/1005002759685951.html?gatewayAdapt=glo2deu

Da im Link ist also laut Bez. ein "G5725adjt11u". Ich konnte aber leider kein G5725 Datenblatt finden, wo Marking E7AD6 oder relevant Substring drin enthalten ist, aber hab Lieferscheine "G5725adjt11u" gesucht, siehe Anhang

Da steht "Date Code" (könnte auch Device-Markingcode + Datecode ect sein) "E7ADR" und "E7ADG"

Also im Link von Sven ist ein "G5725adjt11u" mit Marking "E7AD6" und im Anhang haben wir "E7ADR" und "E7ADG".

Wenn man bei Global Mixed-mode Technology allgemein in Dablas das Marking der (t)sot23-5 anschaut, sind meist die ersten vier Stellen Devicecode, eventuell vielleicht bei Marking der "G5725adjt11u" auch, aber ohne Gewähr. Eventuell kann man auch garnicht aus deren Marking allgemein den Typ schlussfolgern

EDIT: Hier ist scheinbar ein g5725 Dabla mit G5725ADJT11U darin und Marking angabe "E7ADx", aber nicht gut aus dem Cache lesbar scheinbar

https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bqjHOkAATmoJ:https://wenku.baidu.com/view/d9e7318884868762caaed59a&hl=de&gl=de&client=ubuntu

Nebenbei G5725AT11U(also Bez. anders als oben) hat laut 2012 Datenblatt Marking 57AAx

Quellen Lieferscheine

https://detail.1688.com/offer/652898008804.html

https://g-search3.alicdn.com/img/bao/uploaded/i4/i3/896611897/O1CN0160mh5F1Pss2L3BvKa_!!0-item_pic.jpg_460x460q90.jpg_.webp

#7576156
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Steffen E. schrieb:

EDIT: Hier ist scheinbar ein g5725 Dabla mit G5725ADJT11U darin und Marking angabe "E7ADx", aber nicht gut aus dem Cache lesbar scheinbar

War ich wohl mit falschem Browser bei Baidu drin, im Anhang ein Screenshot dessen, was wohl ein richtiges Datenblatt von Global Mixedmode sein könnte, und die Spalten sind vielleicht nicht richtig ausgerichtet, Marking-Codes sind vllt. verschoben in der Tabellenanordnung.

Aber man sieht "G5725ADJT11U" und daneben "E7ADx"

Also man kann die Seite normal aufrufen, muss nicht aus dem Google Cache wie irrtümlich geschrieben, weil der Inhalt mit dem falschen Browser nicht geladen wurde https://wenku.baidu.com/view/d9e7318884868762caaed59a.html

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#7576484
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Moin in die Runde!

Hat hier jemand in der Vergangenheit das Problem gehabt, dass sowohl per Bluetooth, als auch per Analog (Aux) für den Bruchteil einer Sekunde (1/10) die Lautstärke auf MAX springt und danach wieder auf den eingestellten Wert?

Dies geschieht, wenn man zB per Bluetooth vom Handy Musik hört und man diese pausiert für ein paar Sekunden und wieder auf Play klickt. Ebenso bei dem Wechsel zwichen Videos bei Youtube. [Handy Volume immer auf MAX]

Viellen Dank schon mal für Ideen und Anregungen!

#7579051
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Guten Morgen, Hab dieses Forum gerade gefunden und melde mich einfach mal. Habe auch eine cb 11 die sich nicht mehr einschalten läßt. Nach einschicken zu Teufel bekam ich gestern die Nachricht wie alle anderen defekte Platine und keinen Ersatz mehr. Da ich nicht vom Fach bin und ich keine Ahnung von Elektronik habe und mir auch keiner einfällt der dies könnte, nun meine Frage in die Runde ob sich jemand meine Cb zum wiederbeleben ansehen möchte denn zum entsorgen was mir Teufel vorgeschlagen hat ist sie mir zu schade. Ich brauche auch keine Garantie oder sodass, wenn geht okay wenn nicht auch okay. Liebe Grüße Udo

#7579097
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Vor einiger Zeit hatte ich mal Kontakt auf Kleinanzeigen mit jemandem, der die Dinger in Serie wiederaufbereitet, bzw. gegen einen moderaten Festpreis reparierte im Austausch gegen defekte "verkauft". In meinem Fall hätte er dabei miese gemacht, aber die Mischkalkulation muss ich ja nicht durchschauen.

jm2c

#7588613
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Moin

Meine Soundbar hats auch erwischt Startet schlecht Habe die Soundbar geöffnet und bin auf dem Schalter SW1 gekommen auf der Platine, seither habe ich nur noch ein rauschen. Betätige ich den Schalter erneut ändert sich die Frequenz beim Rauschen.

Kann mir da einer Helfen? Kommt halt nur noch rauschen und kein Ton

Danke schon mal im voraus für die Hilfe

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#7605831
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Hallo zusammen,

Bin nun auch glücklicher Besitzer einer defekten cb11. Bei meiner ist es so das der Ton funktioniert, allerdings mit piepen, lediglich bei BT kommt normaler Ton raus. Hauptproblem ist der dunkle Display. An dem besagten Chip eup 3453 liegen zw. Gnd4 und Pin 3 5,3v an. Den c15 habe ich provisorisch auch schon gewechselt. Optisch sieht alles auf der Platine normal aus. Bin zwar Mechatroniker, habe aber nicht wirklich viel Plan von solchen Platinen und suche nun Rat, was man noch so kontrollieren könnte. Habe leider Zuviel dafür bezahlt sie in den Müll zu werfen. Wäre auch bereit das Teil jemanden zukommen zu lassen der die Reparieren kann. Teufel scheint ja nichts zu machen wenn man sie einschickt.

Gruß Michi

#7611522
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Hallo Leute, Ich weiß zwar nicht, ob das hier ins Forum passt, aber weiß jemand zufällig, ob man den alten Subwoofer (2015er Version) mit der Nachfolger CB11 (2020) verbinden kann? Meine ursprüngliche CB11 2015 hatte den Geist aufgegeben, woraufhin ich mir eine neue gebrauchte gekauft habe, jedoch wusste ich nicht, dass es da mal ein "Facelift" gab. Bisher leider erfolglos versucht zu pairen. Im Menü kann ich sehen, dass die Firmware V32 installiert ist, bei der alten war es V22. Wenn es nur die Firmware ist, könnte man die alte da evtl draufflashen? Die RX/ TX "Subconnect" Module sehen passend aus...

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#7617061
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Ok kleiner Nachtrag, ich glaube ich habe den Fehler... Ich hab ausversehen die Avnera Module vertauscht und die alte Soundbar mittlerweile nichtmehr. So blöd kann echt keiner sein.... Meine letzte Hoffnung ist dieser Thread: hat zufällig jemand eine Soundbar zum verschrotten, aus der ich mir das Modul klauen darf? Ich bräuchte das mit der Firmware R2.18.1 Wär echt der Hammer wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

#7630894
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Hallo zusammen,

Habe mich gestern entschieden eine CB11 bei Teufel direkt zu kaufen. Heute habe ich diesen Thread gefunden. Auf Ebay Kleinanzeigen gibt es ca alle 2 Wochen ein neues Angebot einer defekten CB11. Hat die neuste Generation immer noch diese ganzen Fehler, kann das jemand von euch einschätzen?

Gruss Jan

#7634250
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Hallo. Hat jemand eine Lösung für ein dunkles Display gefunden? Ich habe den EUP3453 und den CE5-Kondensator ausgetauscht. Jetzt funktioniert es problemlos, allerdings ist das Display sehr dunkel. Im Display-Spezifikationen ist 2,4V VFD Stromversorgung, meine hat jedoch nur 1,6 V

#7639637
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Hallo. Ich hatte auch eine Teufel Cinebar 11 mit folgendem Fehler: Wenn das Gerät nach einiger Zeit warm wurde, wurde selbstständig auf "Vol min" heruntergeregelt. Es ließ sich auch nicht wieder hochregeln. Die Ursache liegt im Tastenschalter Vol-. Nachdem ich diesen ersetzt hatte (Kosten für einen Schalter sage und schreibe 0,05€) lief das Ding wieder einwandfrei.

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#7698269
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Jan schrieb:

Hallo zusammen,

Habe mich gestern entschieden eine CB11 bei Teufel direkt zu kaufen. Heute habe ich diesen Thread gefunden. Auf Ebay Kleinanzeigen gibt es ca alle 2 Wochen ein neues Angebot einer defekten CB11. Hat die neuste Generation immer noch diese ganzen Fehler, kann das jemand von euch einschätzen?

Gruss Jan

Meine alte hat 8 Jahre gehalten, bis auf ein Kondensator für 9 cent der defekt war Habe derzeit die neue und keine Probleme

#7703534
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Guten Tag, Ich habe ebenso eine Cinebar 11 und bin auf diese sehr aufschlussreichen Beitrag gestoßen. Vielleicht kann mir jemand helfen.

Fehler: Feuerwerkartiges Knacken und Knistern in den Lautsprechern rechts links hin und her.

Besonderheiten: BT: Bei BT Nutzung kommt es am Anfang zu massiver Laustärke und Verzerrung im Ton oder zu einem gleichbleibendem starken Brummen oder zu dem knacken. Manchmal tritt der Fehler bei BT gar nicht auf. Das Knistern überträgt sich auch auf den Sub. Wenn ich das Multimeter an einen AUX PIN außer Ground halte ist das Knacken auf der Seite weg.

AUX: Das Knistern und Knacken ist gerade bei Laustärke 9 extrem stark und hört auch nicht wieder auf, selbst wenn kein AUX mehr angeschlossen ist. (Ähnlich bei Optisch, HDMI nie getestet)

Reparaturversuche: Ich habe alle Elkos ausgetauscht durch Panasonic low ESR mit denselben werten an Kapazität und Spannung. Stecker in der Steckdose gedreht. Bauteile wie BT, Display, AUX und Lautsprecher (mal links, mal rechts) abgeklemmt.

Der Fehler ist nach wie vor da in unveränderter Stärke. Alle Transistoren, Kondensatoren, Widerstände und Spulen wie auch die alten Elkos sahen super aus, daher kann ich es nicht eingrenzen.

Gelesen habe ich hier von einem Festspannungregler U10 und einem EUP34 irgendwas der es sein könnte. Das würde ich erst machen, wenn ich den Problemort eingrenzen kann, sonst wechsle ich am Ende noch alles.

Wie sind eure Gedanken?

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