Ich habe seit Jahrzehnten ein ELV ALC 1000 Ladegerät im häufigen Einsatz - aber leider zeigt das inzwischen das seltsame Fehlverhalten, Akkus viel zu lange aufzuladen - also z.B. 2 Stunden länger als andere Ladegeräte (oder das ALC 1000 selbst früher), ohne dass sich die Ladestromstärke oder das Ergebnis (also die aus den Akkus danach entladbare Energie) verändert hätten. Die Akkus werden also nur für einige Zeit sinnlos aufgeheizt, wenn die Ladung eigentlich längst beendet sein könnte.
Kennt jemand das Symptom, oder hat jemand einen Schaltplan, mit dem man auf Fehlersuche gehen könnte?
(Leider ist die Auswahl neuer Ladegeräte, die auch 4 Stück D-Rundzellen gleichzeitig laden können, ohne einen nervtötenden Lüfter drehen zu lassen, eher bescheiden. Wenn ich das Gerät ersetzen müsste, käme wohl sowas wie ein Xtar VP4L Plus in Frage - https://lygte-info.dk/review/Review%20Charger%20Xtar%20VP4%20Plus%20Dragon%20UK.html - falls jemand sonst noch eine gute Alternative kennt, wäre ich auch daran interessiert.)
Das Ding beendet die Ladung doch bestimmt nach MinusDeltaU.
Evtl. können die 30 Jahre alten Elkos die Spannung des Controllers nicht mehr gut stabilisieren und er sieht nicht mehr so gut, oder die nach etlichen hundert Zyklen verschlissenen Akkus machen nicht mehr so große Dips.
Die entnehmbare Kapazität ist ja nur einer von vielen Faktoren eines solchen Akkus.
That said: wozu braucht man denn heute noch D-Zellen? Dazu noch als Akkus?
Die (und die sie ladenden bzw. benutzenden Geräte) sind doch schon so gut wie vom Markt weg, und das m.M.n. nicht ganz ohne Grund...
Das Ding beendet die Ladung doch bestimmt nach MinusDeltaU.
So soll es laut Anleitung sein.
Evtl. können die 30 Jahre alten Elkos die Spannung des Controllers nicht
mehr gut stabilisieren
Gut, "Elkos durchmessen" ist natürlich immer mal ein versuchenswerter Ansatz.
oder die nach etlichen hundert Zyklen verschlissenen Akkus machen
nicht mehr so große Dips.
Nicht alle meine NiMh Akkus sind alt, das Symptom betrifft leider auch neue.
Die entnehmbare Kapazität ist ja nur einer von vielen Faktoren eines
solchen Akkus.
Klar, die Innenwiderstände der Akkus hatte ich natürlich auch schon gemessen, um sicherzustellen, dass es nicht daran liegt.
That said: wozu braucht man denn heute noch D-Zellen? Dazu noch als
Akkus?
NiMh D-Zellen mit geringer Selbstentladung sind großartig für Geräte, die nur selten benutzt werden, dann aber nicht gerade einen sich selbst tot-entladenen Akku haben sollen - also z.B. Notlichter.
Oder für Geräte, bei denen es wichtig ist, bei "Akku leer" einfach tauschen zu können, ohne auf Aufladung warten zu müssen. Z.B. Gas-Durchlauferhitzer, in denen solche Akkus locker > 1 Jahr pro Ladung für die Zündung durchhalten, und wenn sie doch mal leer sind, dauert der Tausch gegen geladen im Schrank stehende nur Sekunden, und ich muss nicht kalt duschen.
Die (und die sie ladenden bzw. benutzenden Geräte) sind doch schon so
gut wie vom Markt weg
Also aktuell gibt es durchaus noch etliche Händler, bei denen sich NiMh D-Zellen kaufen lassen, da habe ich noch kein Problem mit.
Nur dass die Ladegeräte nicht unbedingt besser werden mit den Jahren... die werden anscheinend immer drastischer auf "billig" getrimmt.
Gas-Durchlauferhitzer mit D-Zellen für die Zündung????
Du hast also
kein Stadtgas, ok, das ist möglich. Flaschen sind verbreitet, Tanks noch hier und da gesehen.
Wasser in Mengen verfügbar, sonst hättest du keinen Durchlauferhitzer für die Dusche. Das spricht jetzt gegen WoMo, Camping oder Noteinsätze. Selbst wenn wäre dort aber eine bessere Batterie verfügbar. Plus Solarlader. Warum D?
Keinen Netzstrom. Und da bin ich raus.
Wo bitte hat man keinen Netzanschluss für Strom, und auch keine andere taugende große Batterie, aber Gas und Wasser das es zum Duschen reicht?
Inklusive der für einen Durchlauferhitzer nötigen festen Installation (auch wenn die in einem Auto sein mag).
Und das Wasser läuft auch ohne Strom...
Schräg.
Irgendwo in den dunklen Ecken meines Kellers liegt noch so ein ALC1000 rum, aber das hab ich wie wohl 95% der Anwender nur für Mignons benutzt, als die gerade den Sprung auf LSD gemacht haben. Auch schon >15 Jahre her.
Von denen ist man ja mittlerweile auch weg, und die Li-Zellen lade ich mit einem MC3000. Ob da Ds reinpassen weiß ich aber nicht.
Ich habe seit Jahrzehnten ein ELV ALC 1000 Ladegerät im häufigen Einsatz
Hatte ich auch mal. Möglicherweise liegt er irgendwo noch rum.
"Irgendwie" ging er langsam immer schlechter. Wimre hat der einen 4066, der die Analogeingänge umschaltet. Den hatte ich mal in Verdacht. Aber wirklich weitergekommen bin ich mit dem Ansatz nicht. Der Temperatursensor hat auch nie so wirklich richtig funktioniert.
Aber wenn man keinen Zugang zum Prozessor hat und da den ADC genauer auf die Finger schauen kann, kommt man so nicht weiter.
Der ALC liegt aber schon seit Jahrzehnten sinnlos rum. Evtl. liegt es auch am Sperrwandler für die Ladespannung. ESR usw. Könnte man mal genauer dahingehend ansehen.
Nur, meine Motivation ihn überhaupt zu suchen ist inzwischen sehr niedrig...
Bei meinem ELV Lader standen plötzlich 35V an den Pins für eine Monozelle statt ca. 1,24V.
Konnte durch schnelles Eingreifen eine Explosion gerade noch verhindern.
Ursache war der Leistungs-MOSFET BUZ272 für den Ladestrom.
Fehler wurde ELV gemeldet und versprochen, für schaltungsmäßige Abhilfe zu sorgen.
Da hat der TO ja noch Glück gehabt, dass "nur" die Ladezeit länger wird.
Bei meinem ELV Lader standen plötzlich 35V an den Pins für eine
Monozelle statt ca. 1,24V.
Konnte durch schnelles Eingreifen eine Explosion gerade noch verhindern.
Ursache war der Leistungs-MOSFET BUZ272 für den Ladestrom.
Du bist ein ganz pfiffiges Exemplar, ein Gustav eben. Wenn in meinem Eigenbau der Längsregler durchgeht, sieht das ähnlich aus. Das ist eben die Realität mit der man leben muß, wenn der Schaltungsaufwand nicht ins Unermessliche explodieren darf.
Alte Akkus mit zu hohem Innenwiderstand so dass -DeltaU nicht mehr
funktioniert und nur der Nottimer die Reissleine zieht ?
Wenn die Akkus so alt sind wie der Lader könnte das passen. :-)
Der hat bei mir auch mit neuen Akkus nicht mehr ordentlich funktioniert.
Hat die MinusDeltaU-Abschaltung mit NiMH überhaupt jemals zuverlässig funktioniert?
Wir hatten Anfang 2000er NiMH (2s) in einem Seriengerät und im externen Lader einen Ladecontroller bq2002. Abgesehen von den grundsätzlichen Problemen war diese Lademimik eher Zufall als sicher.
geht es um das ALC 1000 ohne "Expert"? Ich habe das Expert noch immer als Hauptlader im Einsatz (lieber als das umständlich zu bedienende und manchmal etwas übereifrige SkyRC MC3000).
Vermutlich sind die Dinger intern aber in weiten Teilen ähnlich.
Schaltplan und Lösungsmöglichkeiten würden mich auch interessieren.
Ich habe seit Jahrzehnten ein ELV ALC 1000 Ladegerät im häufigen
Einsatz
aber leider zeigt das inzwischen das seltsame Fehlverhalten, Akkus
viel zu lange aufzuladen - also z.B. 2 Stunden länger als andere
Ladegeräte (oder das ALC 1000 selbst früher), ohne dass sich die
Ladestromstärke oder das Ergebnis (also die aus den Akkus danach
entladbare Energie) verändert hätten.
Wenn Du Akkus lädst, die nicht nach einer IV-Kennlinie geladen werden, also z.B. NiCd oder NiMH-Akkus, dann soll sich die Stromstärke auch nicht ändern. Die Ladung sollte zeitgesteuert oder typischerweise Delta-U-gesteuert beendet werden.
Die Akkus werden also nur für
einige Zeit sinnlos aufgeheizt, wenn die Ladung eigentlich längst
beendet sein könnte.
Kennt jemand das Symptom, oder hat jemand einen Schaltplan, mit dem man
auf Fehlersuche gehen könnte?
Ich kenne das Symptom vom Ladegerät Technoline BC700.
Das Symptom tritt bei mir aber nicht mit allen Akkus auf. Ich besitze Akkus in den Größen Micro (AAA) und Mignon (AA) fast ausschließlich von der Marke "Eneloop".
Folgende Vermutungen hätte ich zu bieten:
Die Akkus werden hochohmiger.
Die Delta-U-Erkennung ist zu grob.
Der Ladestrom ist zu gering.
Abhilfe schafft eine Zeitautomatik, wie z.B. im SkyRC MC3000 vorhanden.
Dazu müssen aber Akkukapazität und Ladestrom bekannt sein.
Ein Ladegerät kann den Ladestrom messen, kennt aber nicht die nominale Kapazität eines eingelegten Akkus.
Mit Hilfe von konfigurierbaren Ladeprogrammen beim MC3000 kann man jeden Akku angepasst laden.
Eine Zeitautomatik mit einer festgelegten maximalen Ladezeit für alle Akkus
ist zu grob.
Du könntest Deinem Ladegerät allerdings so eine 230V-Timer-Steckdose vorschalten.
Ich würde zunächst die Batteriekontakte und die Elektrolytkondensatoren überprüfen, da alternde Bauteile dazu führen können, dass das Ladegerät den richtigen Ladeendezeitpunkt verpasst. Wenn das nicht hilft, ist es möglicherweise an der Zeit, das Ladegerät durch ein neueres Modell zu ersetzen.
Du bist ein ganz pfiffiges Exemplar, ein Gustav eben. Wenn in meinem
Eigenbau der Längsregler durchgeht, sieht das ähnlich aus.
Du solltest Dir Deine zynischen Angriffe sparen.
Der besagte ELV-Lader hatte diesen Fehler. ELV hat kostenlose Reparatur/Upgrade durchgeführt. Trotzdem trat der Fehler kurze Zeit später wieder auf. Daraufhin habe ich das Ladegerät nicht mehr benutzt.
Da habe ich rein garnichts dran herumgebastelt.
Du bist eben hier der pfiffiges Exemplar, eben ein Pruckelfred.
Ein Forentroll, der sich nur in Threads einklinkt, um Leute herunterzumachen.
ALC 1000 Expert ist der kleine Bruder des ALC 2000 Expert, aber inwieweit beim ALC 1000 (ohne Expert) gespart wurde, kann ich nicht sagen. Alles was ELV dazu man im Journal veröffentlicht hatte, habe ich auf Festplatte. Ich gucke nochmal.
Das SkyRC ist zweifellos ein tolles Ladegerät, aber es verweigerte mir schon bei Akkus mit zu hohem Innenwiderstand das Laden. Im ALC1000E wurden sie dann klaglos voll mit Abschaltung.
Was meinem ALC definitiv geholfen hat, ist die Nachrüstung des Lüfters.
Der Temperatursensor hat auch nie so wirklich richtig funktioniert.
Den Verdacht habe ich bei vielen Ladegeräten, und gerade bei Rundzellen-
Ladegeräten liegt es ja nahe, dass es schwierig ist, einen klassischen
NTC oder so in Kontakt mit der Zelle zu bringen. Und ohne mechanischen
Kontakt müsste man schon die Wärmestrahlung der Rundzelle messen, was
auch wieder nicht so leicht wäre.
Hat die MinusDeltaU-Abschaltung mit NiMH überhaupt jemals zuverlässig
funktioniert?
Tatsächlich hätte ich eigentlich auch lieber ein Ladegerät, dass per CC/CV läd - was ja durchaus auch bei NiMh möglich ist, wenn man nicht unbedingt die letzten paar Prozent Energie reinpressen will, was für mich nicht wichtig ist. Interessant zu dem Thema fand ich u.a.:
geht es um das ALC 1000 ohne "Expert"? Ich habe das Expert noch immer
als Hauptlader im Einsatz (lieber als das umständlich zu bedienende und
manchmal etwas übereifrige SkyRC MC3000).
"ALC 1000 Expert" heisst mein Gerät vollständig - mir war nicht bewusst, dass es da auch eine "nicht-Expert" Version geben könnte :-)
Abhilfe schafft eine Zeitautomatik, wie z.B. im SkyRC MC3000 vorhanden.
Hmmm, also wenn man über die Zeit einen bunten Zoo an unterschiedlichen NiMH Akkus angesammelt hat, die viele unterschiedliche Kapazitäten haben, dann wäre mir der Ansatz "vor dem Laden manuell einstellen, welche Kapazität man erwartet" doch etwas zu umständlich und fehleranfällig.
Das SkyRC ist zweifellos ein tolles Ladegerät, aber es verweigerte mir
schon bei Akkus mit zu hohem Innenwiderstand das Laden.
Das finde ich echt übel: Ich benutze in vielen Fernbedienungen, Uhren, Thermometern usw. uralte Akkuzellen, die teilweise krasse Innenwiederstände haben - so 2 bis 3 Ohm - was in den genannten Geräten aber völlig unkritisch ist. Und interessanterweise hat die Kapazität dieser Zellen bei Entladung mit geringen Strömen kaum gelitten.
Was meinem ALC definitiv geholfen hat, ist die Nachrüstung des Lüfters.
Naja, so einen wollte ich wegen der Geräuschentwicklung genau nicht haben. Außerdem möchte ich lieber, dass das Ladegerät die Akkus nicht stark erwärmt, auch wenn es dann etwas langsamer laden oder ein paar Prozent weniger Energie reinladen kann.
Ansonsten erstmal Danke an alle Tipp-Geber, auch wenn diese eher in Richtung "wird wohl eher was neues werden müssen" zeigen.
Vielleicht baue ich mir tatsächlich mal selbst einen, ich habe noch einen alten "Conrad Charge Manager 2000", der schon lange nicht mehr benutzt wird (https://www.afulinux.de/cm2000.html ) - der gäbe ein schönes Gehäuse mit passender Mechanik ab, und CC/CV Ladeschaltungen, die sich auf 1.5V Zielspannung oder so parametrisieren lassen, fänden sich sicherlich auch irgendwie. Mal sehen.
Ich kenne das Symptom vom Ladegerät Technoline BC700.
Das Symptom tritt bei mir aber nicht mit allen Akkus auf. Ich besitze
Akkus in den Größen Micro (AAA) und Mignon (AA) fast ausschließlich von
der Marke "Eneloop".
Den habe ich auch. Mit der Zeit fing er auch an ab und an das Ladeende nicht zu erkennen und lud weiter. Abhilfe brachte der Tausch der Elkos im Steckernetzteil.
dass das Ladegerät die Akkus nicht
stark erwärmt, auch wenn es dann etwas langsamer laden oder ein paar
Prozent weniger Energie reinladen kann.
-dU funktioniert besser, je höher der Strom (im Vergleich zur Kapazität) ist.
Der Effekt kommt innerhalb der Zelle vom Umschalten Laden->Heizen, mit zu wenig Ladestrom geht nur noch CCCV.
Machs doch wie früher: Konstantspannung 1,6V, Widerstand für 1/10C, 16h, fertig.
Machs doch wie früher: Konstantspannung 1,6V, Widerstand für 1/10C, 16h,
fertig.
16h laden wäre schon arg extrem lang. Mit 4h oder so könnte ich leben.
Ich dachte mehr daran, 4 Stück der 1S-Variante von:
https://de.aliexpress.com/item/1005004587021893.html?gatewayAdapt=glo2deu
... in das alte Conrad Charge-Manager Gehäuse einzubauen, vielleicht noch mit einem Port für auflegbare Temperaturfühler, die bei "zu heiss" dem jeweiligen Kanal den Saft abdrehen.
Ich habe allerdings auch mal an SkrRC geschrieben, ob sie nicht vielleicht auch kleinere Zielspannungen für CC/CV konfigurierbar machen könnten. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand solche mails liest und darauf antwortet ;-)
Ich habe allerdings auch mal an SkrRC geschrieben, ob sie nicht
vielleicht auch kleinere Zielspannungen für CC/CV konfigurierbar machen
könnten. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand solche mails liest
und darauf antwortet ;-)
Es gibt im MC3000 kein eigenständiges CC/CV-Ladeverfahren.
Die Ladeverfahren des SkyRC MC3000 und die benutzten Parameter hängen von der Auswahl des Batterietyps ab. Diese Auswahl ermöglicht es, dumme Anwender, die im Expertenmodus Unsinn parametrisieren, einzuschränken.
Die Angabe der Akkukapazität ist ein weiterer berechtigter Schutzmechanismus, den man verwenden sollte, nebst Temperaturüberwachung und Zeitbeschränkung.
NiCd- und NiMH-Zellen werden nicht nach einer IU-Kennlinie geladen. Wenn es sinnvoll wäre, könnte man sich den Schaltungsaufwand mit Delta-U-Abschaltung sparen.
Es gibt für die NiCd- und NiMH-Zellen (NiZn benötigt IU-Kennlinie!) die Normladung eines entladenen Akkus mit 0,1C über 16 Stunden, also eine zeitbegrenzte Konstantstromladung.
Da die den meisten Menschen zu lange dauert, hat sich Delta-U mit Konstantstrom als Ladeverfahren durchgesetzt - da ist nichts mit U-Ladung.
Die Abbruchspannung bei NiCD/NiMH-Akkus ist eine Sicherheitsmaßnahme, da wird nicht mit Konstantspannung weitergeladen.
Für Deine Spezialanwendung mit hochohmigen Schrottzellen baust Du am besten ein eigenes Ladegerät.
Es wäre bestimmt interessant zu lesen, was SkyRC Dir antwortet.
Von Normladung hab ich nicht geprochen.
Aber man hat früher einfach einen Trafo mit 2,x Volt mit einem Widerstand und einer Diode verheiratet, fertig war das Ladegerät.
Gern auch mit hochohmigem Trafo ohne Widerstand.
Ich hab mir einen Vapecell S4 Plus Lader mit 4 Schächten gekauft. Der kann die AA und AAA (auch eneloop) und 18650 Zellen.
Strom passt er selber an, abhängig vom Innenwiderstand, kann man aber auch manuell machen.
Ist ganz problemlos und unauffällig. Für die D und ähnliche Klopper natürlich ungeeignet.
Aber selbst AAA die 4 Jahre im Mobilteil totgeladen wurden bringt er wieder halbwegs hin (mit Refresh) und macht die auch einfach voll.
Wenn ich mal Blei zu laden habe, dann am Labornetzteil.
Dieser Lader ist mit ein Grund für meine niedrige Motivation mich um den ELV BLC zu kümmern. Und es ist immer mehr Zeug, das man über USB laden kann. Fernbedienungen hab ich keine einzige, ausser Funkmäuse :-).
Irgendwie kristallisiert sich hier aber raus, dass wohl die Kondensatoren im Ladepfad problematisch sind.
Oh schön, hier gibt es Leute mit dem MC-3k aus China, und einer der sich angeblich ganz gut damit auskennt?
Das MC-3k ist für mich kein intelligentes µP-Ladegerät, sondern ein strutzdummes SPS gesteuertes NT mit Ladefunktion, mehr aber auch nicht.
Und man kann damit schon einiges machen, auch viel verkehrt, aber das Ding selber hat so viele Fehler, und beim Hersteller ist keiner mehr im Support der was davon versteht. Oder soll ich mal die Antwort-EMails von dort hier einstellen?
Zu dem Lader von ELV, ich hatte den 2000er Expert und den 8500er, beide haben genau nach Ablauf der Gewährleistung angefangen rumzuspinnen, das Theater dazu steht in einem älteren Thread hier.
Das MC-3k ist auch nur was für den groben einfachen Einsatz, sobald man sich damit richtig beschäftigt erkennt man die ganzen Probleme, so z.B. bei der Eingabe der Kapazität bricht der dann einfach ein Zyklusprogramm ab mit Akku voll, obwohl danach die Entladung anstand um die Kapazität des Akkus zu prüfen. Und ohne Eingabe geht das zwar, aber wenn ich mir die Kennlinien und Daten dazu verfolge und ansehe bei der Auswertung ist das einfach nur ein Gelump. Da läuft also keine Intelligenz intern mit, und die Delta-U-Abschaltung wird nur rechtechnisch gemacht, also ist der Zeitraum dazu egal, auch wenn das Std. dazu braucht um diesen Wert umzusetzen, was andere Ladegeräte wohl anders machen. Das Teil hat nicht nur einen SW-Bug, oder wo bekommt man die beiden Werte der Kapazität bei einem Zyklus D-C-D her?
Ein weiterer Schritt rückwärts oder der Kd.Zufriedenheit abwärts ist das Nachfolgegerät MC-5k, kein Temp.Sensor mehr und keine USB-Schnittstelle zur Auswertung und Steuerung, also die Konsequenz der Inkompetenz über Fehler aus dem MC-3k weiterverfolgt. Als einer der Marktführer kann man sich das ja auch leisten, weil die meisten Käufer davon eh keinen Plan haben.
Ich habe allerdings auch mal an SkrRC geschrieben, ob sie nicht
vielleicht auch kleinere Zielspannungen für CC/CV konfigurierbar machen
könnten. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand solche mails liest
und darauf antwortet ;-)
Was meinst du mit kleinere Zielspannungen, wenn du das Gerät hast kann man das ja manuell oder über das Monitor-Programm einstellen, damit ist Vieles möglich, nur keine Delt-U über glaube ich mehr als 20 mV, was wohl etwas wenig ist?
Die damit errechneten Werte für die Kapazitäten halte ich auch für grob falsch, wenn man weiß wie diese Werte ermittelt und ausgewertet werden.
Bei einem LiIO Akku waren beide gleich, rein wie raus der genau gleiche Wert, was mich bei einem gebrauchten alten Akku schon wunderte. Bei NiCD und NiMH werden nur alle 20 sec. die ZellSpannungen gemessen und aufgezeichnet, dazwischen bleibt der U-Wert vom Anfang des 20-sec. Messphase als Bezugs- und Rechenwert über die ganze Zykluszeit der 20 sec. gleich. Das sieht man dann deutlich an den Treppensprüngen der Spannung im Diagramm, aber sowas kapieren die beim Hersteller ja eh nicht. Und andere Mängel interessiert die dortige PR-Abteilung auch nicht, weil wer anders als dieses fachfremde Gejodel kann dort keiner mehr sein.
Das ELV-Gerät ist sicher ähnlich aufgebaut von damals, mit einem spez. µC und der ganzen Mimik drumherum, nur ohne Temp.Fühler und manueller FeinSteuerung.
Damit meine ich, dass sich in allen Modi des MC5000, die CC/CV verwenden, nur CV-Zielspannungen von minimal 2,60V einstellen lassen, was natürlich viel zu viel für NiMH wäre, siehe Tabelle auf Seite 9 hier:
Könnte man einfach "Modus Li-ion", aber mit CV Zielspannung 1,47V einstellen, wäre genau die Art von Ladung für NiMH Zellen möglich, die ich gerne verwenden würde.
(Und ja, ich kenne das Argument mit "Strom könnte steigen wenn NiMH Zelle warm wird", aber bei einer so konservativen Zielspannung wie 1,47V wird die NiMH Zelle beim Laden nicht heiss, zum anderen wäre natürlich eine Temperaturüberwachung zur Sicherheit auch noch nett.)
Damit meine ich, dass sich in allen Modi des MC5000, die CC/CV
verwenden, nur CV-Zielspannungen von minimal 2,60V einstellen lassen,
was natürlich viel zu viel für NiMH wäre, siehe Tabelle auf Seite 9
hier:
Das MC-5k hast du also, darüber kann ich nichts sagen, außer was man so liest.
In dem PDF auf Seite 9 steht nichts von deinen angeblichen unteren min. 2,6V für NiCd oder NIMH.
Vom Prinzip her ist das 5k doch nur eine aufgebohrte Version der 3k, außer dass ihm das USB und der Temp. Sensor fehlt, dafür aber mit max. 5A, was beim 3k auch so ein Trick war, den man erst finden mußte.
Im 3k kann man rechts auf dem Ausklappmenü der Monitor-SW sehr viel einstellen, die unt. Endlade-U die max. Zeit, die Trickle-U und -I, die Temp. die Pausenzeit, und oben sogar die max. Lade-U und die Lade- wie Entladeströme, welche abweichend vom linken Fest-Wert noch zusätzlich eingegeben werden konnten.
Könnte man einfach "Modus Li-ion", aber mit CV Zielspannung 1,47V
einstellen, wäre genau die Art von Ladung für NiMH Zellen möglich, die
Bisher konnte sich die "Vieweg"-Ladung nicht durhsetzen.
ich gerne verwenden würde.
Na, da bin ich mal gespannt, was SkyRC zu diesem Vorschlag antwortet!
Der Modus LiIo muss eine Zelle mit <1,5V als defekt abweisen, da darf gar nichts geladen werden.
Warum wohl verfügt das Gerät über eine batterietypabhängige Parametrisierung und keine generelle Umschaltung zwischen Delta-U und IU-Kennlinie?
Mit diesem Bedienkonzept verhindert das Gerät Fehleinstellungen.
Ich bin zudem nicht überzeugt, dass eine CV-Ladung bei Zielspannung die Akkus nicht verkocht. Bei kaputten Zellen haben wir den hohen Ri als Begrenzung. Aber bei neuen?
Während in der Ladung das Ziel ist möglichst viel Energie in Kürze in den Akku zu bekommen (und die dort auch in die Speicherung fließt), bestimmt am Ladeende die gelieferte Energie im Zusammenhang mit der mechanischen Konstruktion, wo sich das thermische Gleichgewicht einpendelt, wenn die Zelle nach Volladung zugeführte Energie nur noch in Wärme umwandeln kann. Und da war die historische 50mA-Ladung bei NiCd-AA doch erfreulich unkritisch.
Es hat schon Gründe, warum die Ladeverfahren für NiCd und NiMh so anders aussehen als für Li NMC/LFP.
Deswegen macht "Konstantspannung mit R" auch Sinn, denn dann kann der Akku am Ende nur wenig Leistung verheizen, wird leer aber doch "schnell" geladen, wenn man die Spannung gut wählt.
Ja gut, die einfache Schaltung wird mit hohen Wärmeleistungen erkauft, aber nü.
Alternativ eben Konstantstrom mit Zeit/Temperatur/Überspannungsabschaltung, aber absolute Spannungen gibt's bei Nickels nicht...
Nein, es war nur eines der Geräte, die ich als potentielle Nachfolger meines "ELV ALC 1000 Expert" in Betracht ziehe, und deshalb las ich die Anleitung des MC5000 sehr genau.
In dem PDF auf Seite 9 steht nichts von deinen angeblichen unteren min.
2,6V für NiCd oder NIMH.
Da die NiCd oder NiMH Modi dieses Limit gar nicht verwenden, bezog sich meine Aussage selbstverständlich auf die verschiedenen CC/CV Modi, und von denen ist der "LTO" Modus mit 2,6V jener mit der geringsten einstellbaren Zielspannung, die aber eben für NiMH noch viel zu hoch wäre.
Bisher konnte sich die "Vieweg"-Ladung nicht durhsetzen.
CC/CV für NiMH zu verwenden ist keineswegs eine neue oder speziell meine Idee, ich habe weiter oben schonmal auf Forschung und Experimente anderer dazu verwiesen:
Ich bin zudem nicht überzeugt, dass eine CV-Ladung bei Zielspannung die
Akkus nicht verkocht. Bei kaputten Zellen haben wir den hohen Ri als
Begrenzung. Aber bei neuen?
Momentan habe ich ja eher umgekehrt das Problem, dass die übliche Konstantstrom-Ladung den Akku "kocht", wenn sie den richtigen Zeitpunkt für das Ladeende nicht erkennt.
Wären hingegen sowohl Ladespannung, als auch Ladestrom, jederzeit nach oben begrenzt (auf vernünftig konservative Werte, also sowas wie 1,47V und 0,5A), dann sollte der "Lader kocht den Akku" Zustand eigentlich nie eintreten können.
Zeitverschwendung. Bastler erzählt was von NiMH/NiCd laden ohne Protection aber mit Überwachung, klingt wie ohne mit Kondom, hat aber keine eigenständige Lösung, sondern benutzt China-Chip CN3085, der wiederum Zeit- und Temperaturüberwachung mit bringt.
Lesen des Datenblatts des CN3085 bringt mehr...
Es wurde sogar mit ziemlich hohen Strömen und "mutigen" Endspannungen
experimentiert:
Da die NiCd oder NiMH Modi dieses Limit gar nicht verwenden, bezog sich
meine Aussage selbstverständlich auf die verschiedenen CC/CV Modi, und
von denen ist der "LTO" Modus mit 2,6V jener mit der geringsten
einstellbaren Zielspannung, die aber eben für NiMH noch viel zu hoch
wäre.
So langsam kommt mir der Verdacht, du kennst dich mit der Technik und den Ladeverfahren gar nicht so aus?
Das ELV-Gerät zeigt irgendwas an, so dass es nach etwas aussieht dem man vertrauen kann, nur hat es nicht nur eine Macke dabei.
Mit dem MC-3k und der Grafikansicht über den PC sieht man ganz gut was der Lader eigentlich macht, obwohl da bei alten verschlissenen Zellen kommt der auch durcheinander.
Am Anfang der Ladung wird mit konstantem eingestellten Strom geladen und dabei die U laufend überwacht, die Temp. natürlich auch noch nebenbei. Bei normalem Verlauf steigt die U stetig an und wird immer flacher auf den vollen Zustand hin, und dann kommt der Knick wo die U wieder abnimmt, bei genügend hohem Ladestrom mit ca 0,5 C. Das Delta-U Verfahren, welches andere gäbe es noch bis auf das mit der begrenzten LadeZeit? Die Billigstlösung mit einem R an einer festen U lassen wir mal beiseite, es gibt keine CV-Ladung bei NiMH oder NiCd, die U wird nur komplett und zum Ende hin zur Steuerung herangezogen, wie soll man das sonst auch anders machen, außer noch über die Temp.? Also vergiss deine CV-Ladung, der LadeStrom ist wie bei den LED's das Maß um den Akku korrekt zu behandeln beim Laden, die U folgt nur dem Verlauf über den Zustand des Akkus.
Leg dir wenn dann das MC 3k zu, aber nicht das 5k, die 5A sind nur ein MarketingTrick, wobei das MC-3k auch ein Gelump ist. Heute wieder ein Programm erstellt über 4x NiCd mit 0,5 C Laden und Entladen, dabei 3x für 0,8 Ah und einer mit 0,6 Ah, was macht das Drecksding, was ich erst zu spät merkte, 4x .. also alle Schächte mit 0,3 A was für die 800 mAh Typen natürlich dann Quatsch war. Und dann noch statt D-C auf D-C-D, der ganze Tag damit bei dem Teil wieder für den Arsch, beim Abfragen nach Ende vom Programm und vorher Datensicherung aber schön meine Einstellungen angezeigt, nur beim Abrufen über Load From Device kam dann der Murks zum Vorschein, obwohl ich das vorher ganz sicher korrekt reingeschoben habe.
Am PC kann das nicht liegen, und das ist nicht das 1. Mal so mit dem Quark den das Gerät so ausführt.
Ich habe das ELV ALC 1000 inzwischen mal geöffnet, um potentiell leicht erkennbare Fehler zu finden. Bei einem Draht zum Batteriekontakt hat sich der Kleber gelöst, aber die Lötstelle ist noch gut verbunden. Alle (mit einem ZOYI ZT-MD1) erreichbaren Widerstände/Kondensatoren/Spulen/Dioden haben plausible, unauffällige Messwerte (in situ, bei 0.3V/1kHz Testspannung).
Leider komme ich an einen nicht unwesentlichen Teil der Elektronik nicht heran, auch nach dem Lösen der 4 erkennbaren Schrauben sitzt das Konstrukt mit den 2 Platinen übereinander (drittes Bild) bombenfest im Gehäuse, so dass ich da nicht an die untere komme.
Aber die Hoffnung auf Reparierbarkeit war ja ohnehin nicht sehr groß.
Leider komme ich an einen nicht unwesentlichen Teil der Elektronik nicht
heran,
Und du glaubst dass das anders wäre wenn du da an alles rankämst?
Was macht denn der ELV-Lader nun verkehrt, weisst du das so genau oder nicht, das ist doch nur subjektives Empfinden, oder hast du dazu schon Messungen gemacht um das eindeutig einzugrenzen? Der Schaltplan würde dir den Fehler auch nicht verraten, du kommst doch an alle wesentlichen Teile ran, bis auf die Anzeige und Steuerung, und so einfach wie das da aufgebaut ist kann man da schon viel durch Vergleiche an den Schächten versuchen, oder ist das in allen 4 Schächten das Problem, und nur bei den D-Mono-Zellen?
Vergiß die Reparatur und such dir ein neues LadeGerät
Das MC-3000 kostet zwar noch mal die Hälfte mehr als das Xtar VP4L, aber manuell würde ich das nicht einstellen wollen, und das kann sehr wohl D-Rundzellen laden mit bis zu 3A pro Schacht bei max 4 x 2A.
Und vergiss deine Doktoreien mit den Ladetheorien, CV bei NiCd oder NiMH gibt es nicht oder haben keinen Sinn, außer vllt. bei Selbstbau Billigteilen,
Und in den Geräten mit Akkus drin, die da drinnen geladen werden, sind auch keine besonders guten oder überhaupt Lader verbaut, das kann man im IPPF lesen wo es um Gigaset Akkus in DECT-Telefonen und den Basisstationen geht.
Ursprüngliche Frage war doch: Warum lädt es länger als früher, richtig?
Da steht nur was von "2h länger beheizt" (sinngemäß). Ist das denn wirklich so?
Mein ALC 1000 Expert hat auf jeden Fall ein Problem mit stabilem Ladestrom. Meine am häufigsten geladenen Zellen sind AA und AAA. Der Ladestrom hängt massiv vom Zustand des Akkus (Innenwiderstand, Ladezustand, Kontaktwiderständen) ab sowie der Anzahl der Zellen, die gleichzeitig geladen werden. Aus dem weiter oben verlinkten Thread im Analogteil-Schaltplan (siehe Beitrag "Re: ELV ALC 2000 wer kann mir hier helfen?") ist zu erkennen dass die Ladung von "4V unreg" und die Unterscheidung der Ströme je nach Schacht durch der Bauform entsprechende Kontakte und zugehörigen Widerständen erfolgt. Offenbar wird die Rohspannung nur aus einer Trafowicklung, Gleichrichtung und Pufferelkos 4700/6,3 erzeugt, die laut Beitrag "Re: ALC EXPERT 2000 von ELV" als erstes zu wechseln wären, an die kommt man, wie auf den Fotos zu sehen ist, offenbar direkt heran ohne die Platinen herauszuholen.
Wenn die Werte mit dem Zoyi-LCR unauffällig gewesen sein sollen: Wie hoch war der ESR bei welcher Frequenz?
Nachträglich:
die weiter oben erwähnten 35 V nach Defekt müssen bei einem völlig anderen Gerät entstanden sein.
Sind die beiden symmetrisch angeordneten Elkos die fraglichen?
Wie hoch sind die Ladeströme bei D, wie unterscheiden sie sich von Fach zu Fach? Testen mit einer Zelle, kurz einlegen, messen.
und noch ein Nachtrag zu einem anderen Beitrag: Die Akkuspannung alle 20 Sekunden zu messen ist überhaupt kein Mangel, sondern völlig ausreichend. Der deltaU-Effekt bildet sich durch Aufheizen des Akkus und dadurch absinkender Spannung aus, das dauert Minuten. Und die Spannung wird beim beim ALC x000 ladestromfrei gemessen (aus der Erinnerung nach 2-3 Sekunden Wartezeit). Der Prozessor fragt die einzelnen Schächte nacheinander zyklisch ab, das dauert eben.
Also ich habe nochmal bei 0.6V und 100Hz nachgemessen, weil das vermutlich eher zum Einsatzort passt als meine Messung zuvor:
(1) Der 100µF Elko unten in meinem dritten Bild (nahe dem L7905CV) wird mit 89µF und 990mΩ RSS gemessen.
(2) Der 1000µF Elko ganz links auf meinem dritten Bild ist wohl parallel zum liegenden 470µF Elko weiter rechts (über dem L7805CV) geschaltet, mit den o.g. Parametern messe ich da 1102µF und 157mΩ RSS.
1102µF sind nur 75% von 1470µF, insofern ist das schon ~5% unter dem Mindestwert nach üblichen Toleranzen.
Ich habe noch 1000µF und 470µF Elkos in der Grabbelkiste (die auch noch dichter an ihren specs gemessen werden), insofern kann ich die schon mal tauschen. Aber so richtig zuversichtlich, dass das Symptom an den paar % Kapazität liegt, bin ich noch nicht.
Ansonsten, nachdem ich jetzt die Anleitungen praktisch aller aktuell verkauften "high end" Rundzellenladegeräte gelesen habe, scheint mir das MC3000 tatsächlich "am wenigsten schlecht", auch wenn es da einige Berichte über "war schnell kaputt" gibt, und beim Laden von D-Zellen der Temperatur-Sensor mechanisch zu weit weg von der Zelle ist. Dass das MC5000 selbst überhaupt keine Temperatur mehr misst, ist eine echt üble Verschlechterung. Die "Gyrfalcon"-Geräte disqualifizieren sich mit ihren elenden "Sensor-Tasten". Die "Xtar"-Geräte disqualifiziert, dass sie NiMh grundsätzlich immer nur mit 500mA laden wollen.
und noch ein Nachtrag zu einem anderen Beitrag: Die Akkuspannung alle 20
Sekunden zu messen ist überhaupt kein Mangel, sondern völlig ausreichend.
Du hast das nicht ganz verstanden meine ich, oder soll ich dir die ganzen Werte mal vorrechnen, woraus die mit diesem Prinzip die Kapazität berechnen, die dann ja wohl zu gering ist, aber massiv, durch diese Meß-Blödheit, warum auch immer.
Ich habe mal ein Bild dazu angehängt, es geht dabei auch um das Arbeits- und angeblich genaue Meßprinzip des MC-3k, und nicht eines anderen alten Gerätes.
Mit dem Delt-U-Verfahren habe ich das gar nicht in Zusammenhang gebracht, das warst du, weil du nicht verstehst wie das Gerät arbeitet und seine Werte berechnet.
Wie man am Schacht 2 sieht sind über 20 sec. kein U-Anstieg sichtbar, von 0,9 V auf dann 1,35 V ! auf Schacht 1 das gleiche Debakel, nur ist da der U-Sprung nicht so krass, oder bei den Schächten 3 und 4 der sachte Stromanstieg über mehr als 20 sec., mit diesen Werten rechnet die CPU sicherlich dann die Kapazität aus, u. mit solchen komischen Methoden soll ich mich dann auf das Gerät verlassen wo ich noch mehr Bugs gefunden habe?
Das Teil ist dsbzgl. ein Schätzeisen, nur warum macht man sowas eigentlich so? Hatte der Programmierer der SW/FW damals vllt. etwas damit beabsichtigt, weil der Logik nach ist das absoluter Murks und auch nicht erklärbar.
Und es gibt noch weitere massive Fehler dabei, die Korrespondenz mit dem Hersteller in CN zeigte dass dort keiner mehr ist der was technisch von dem Gerät versteht.
Das hat vllt. nichts mit dem Gerät von ELV zu tun, aber angeblich tote Elkos an einem alten Fe-Trafo? Mein Conrad ChargeManager2000 läuft seit damals ohne diese Probleme, und beim VC QuickCarger KC-983 kann man die Lade-U mitlesen beim ganzen Vorgang, da sieht man ganz gut den U-Anstieg und dann Abfall bei Delta-U, u. der ist mehr als nur 3 mV und auch mehr als 20 mV, von daher ist das MC-3k nicht auf dem Level wie man das erwarten darf, und das Gerät ist wesentlich jünger als diese alten Kisten, die aber bei mir tadellos funktionieren, man aber dabei nicht genau sieht was sie so spez. machen, die Ergebnisse sind aber immer logisch.
Zu dem Problem hier beim ELV Gerät, eine Fehlereingrenzung mit der Bewertung von Bauteilen bei Elkos ist ja wohl Humbug, dazu nimmt man ein Oszi oder hilfsweise ein DMM mit AC-Meßbereich ob die NT-U noch sauber sind. So ein Elko ausgelötet und gewechselt geht bei mir schneller als hier der Verlauf des ganzen Debakels über Tage.
Zu ihm dann über mir, mit BDAs Lesen und vergleichen ist das aber nicht der komplett einzige Weg zum Erfolg, wie ich ja beschrieb wird beim MC-3k so viel versprochen, aber was dann wirklich geht interessiert ja wieder keinen? Und die Leute welche so ein Gerät auch haben beteiligen sich hier nicht dabei.
oder soll ich dir die
ganzen Werte mal vorrechnen, woraus die mit diesem Prinzip die Kapazität
berechnen, die dann ja wohl zu gering ist, aber massiv, durch diese
Meß-Blödheit, warum auch immer.
Ja, das mach mal. Ich bin gespannt auf den Fehler, den eine nicht aktualisierte Spannung im Schacht 2 in den ersten 16 Sekunden (!) des Ladevorgangs am Ende ausmacht.
Ich habe mal ein Bild dazu angehängt,
Das ist sehr gut, aber es bestätigt meine Meinung zum Problem: Die Abweichungen sind irrelvant klein. Ob ein Akku mit 589 oder 572 mAh ausgemessen wird, ist in der Praxis irrelevant.
es geht dabei auch um das Arbeits-
und angeblich genaue Meßprinzip des MC-3k, und nicht eines anderen alten
Gerätes.
In diesem Thread geht es aber um das ALC. Es ist schön, dass Du so detaillierte Infos zum MC3k hast, aber sich über das Gerät hier zu beschweren ist schlicht offtopic.
Mit dem Delt-U-Verfahren habe ich das gar nicht in Zusammenhang
gebracht, das warst du, weil du nicht verstehst wie das Gerät arbeitet
und seine Werte berechnet.
Doch, ich verstehe das schon sehr gut. Du warst der Meinung, dass man mit einem 20-Sekunden-Messinterfall keine vernünftigen Werte berechnen kann, und ich frage Dich was ein Messgerät denn Deiner Meinung nach besser machen soll als den Strom regelmäßig (nicht zu häufig) zu unterbrechen und nach einer Beruhigungsphase die Akkuspannung zu messen, denn wenn es das nicht so tut und die Spannung während des Stromflusses ermittelt, dann misst es die am Ri und den Kontaktwiderständen abfallende Spannung mit und errechnet gerade dann erst Blödsinn.
Wie man am Schacht 2 sieht sind über 20 sec. kein U-Anstieg sichtbar,
von 0,9 V auf dann 1,35 V !
Ja Wahnsinn! Da ist ein restlos geleerter Akku im Fach gelandet und hat in den ersten 20 Sekunden wieder Spannung aufgebaut. Und das verfälscht nochmal genau was?
... bei den Schächten 3 und 4 der
sachte Stromanstieg über mehr als 20 sec.,
Hm. Wirklich Anstieg oder einfach nur lineare Verbindung zwischen zwei Messpunkten?
mit diesen Werten rechnet die
CPU sicherlich dann die Kapazität aus,
Wenn es real so war, warum nicht?
Wie gesagt: Ich bin gespannt auf Deine Berechnungen der Fehler die das MC3k macht und wie sich das am Ende auf das Resultat der Messergebnisse auswirkt.
Im übrigen sei bitte vorsichtig im Urteil über den Wissensstand der Leute hier.
oder soll ich dir die
ganzen Werte mal vorrechnen, woraus die mit diesem Prinzip die Kapazität
berechnen, die dann ja wohl zu gering ist, aber massiv, durch diese
Meß-Blödheit, warum auch immer.
Das Teil ist dsbzgl. ein Schätzeisen,
nur warum macht man sowas
eigentlich so? Hatte der Programmierer der SW/FW damals vllt. etwas
damit beabsichtigt, weil der Logik nach ist das absoluter Murks und auch
nicht erklärbar.
Zu ihm dann über mir, mit BDAs Lesen und vergleichen ist das aber nicht
der komplett einzige Weg zum Erfolg, wie ich ja beschrieb wird beim
MC-3k so viel versprochen, aber was dann wirklich geht interessiert ja
wieder keinen? Und die Leute welche so ein Gerät auch haben beteiligen
sich hier nicht dabei.
Ja, warum wohl? Weil Deine anmaßende Art bar jeder Selbstkritik unerträglich ist. Du sitzt auf einem so hohen Roß, dass Du über den Wald hinwegblickst.
Alle Deine vier Zellen im MC3000 sind defekt, was man trotz des ungeeigneten verlustbehafteten, artefaktkreierenden Bildformats jpg (anstelle von png) sehen kann.
Alle Informationen, das zu bemerken, stehen "bunt auf weiß" vor Dir und Du siehst es nicht!
Kauf' Dir ein paar Eneloops, Ikea Ladda oder Trons und steck' die in den MC3000 und staune!
Und wenn du die Ladeparameter über die MC3000.exe veränderst, solltest Du die geänderten Parameter auch zum Gerät hochladen.
Oder gibt es noch andere Gründe, dass Du Zelle 2 mit 1,2A anstatt 1A lädst??
SkyRC trifft hier keine Schuld. Vielleicht sollten die Firma Kurse für die anbieten, die sich aus Versehen in den Expertenmodus verirren.
Ich wollte nicht ganz so streng sein :-)
Ich lag tatsächlich falsch, das Gerät misst doch mehr als oft genug:
Eine gute Spannungsauflösung (viele Messwerte) in der Erholungsphase nach Entladung, bevor das MC3k wieder beginnt zu laden (Schacht 1)
Das gleiche beim Hochfahren des Entladestroms (also keine Linie, richtig viele Messwerte) während die Spannung massiv in die Knie geht.
Ich interpretiere das also so (lasse mich gern korrigieren):
Der Akku in Schacht 1 erholt sich viel zu schnell, der Spannungssprung nach der ersten Ladeperiode ist zu hoch -> hoher Ri behindert wirksame Entladung, Kapazität mindestens fraglich.
Akku in Schacht 2 landet nach 0,8x V nach der ersten Ladeperiode bei 1,3x V -> Defekt
Akkus in 3 und vier: Viel zu hoher und linearer Einbruch in der Phase des Hochfahrens des Entladestroms, dazu viel zu schneller Abfall in Richtung Entladeschlussspannung -> Ri zu hoch, Kapazität praktisch nicht mehr vorhanden.
Mein Fazit: Ich sollte dem MC3k mal wieder eine Chance geben. Vor allem im Zusammenhang mit App oder PC-Programm.
Es gibt im MC3000 kein eigenständiges CC/CV-Ladeverfahren.
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die ... halten, aber mit Laien kann man das ja hier ganz gut so versuchen!
Natürlich werden in dem Gerät die NiCd und NiMH Zellen mit CC-geladen, mit was denn sonst Herr Oberlehrer?!
Für Deine Spezialanwendung mit hochohmigen Schrottzellen baust Du am besten ein eigenes
Ladegerät.
Andere Leute hier herabwürdigen und damit beleidigen weil ihm nichts mehr als Argument dazu einfällt, so ist das wenn man keinen Plan von der Geräte- wie Akkutechnik hat.
Ja, warum wohl? Weil Deine anmaßende Art bar jeder Selbstkritik unerträglich ist.
Du sitzt auf einem so hohen Roß, dass Du über den Wald hinwegblickst.
Ach ja, hier drüber die besten Beweise wer hier auf seinen hohen Roß sitzt und nur so vor Größenwahn strotzt, obwohl er weder fachlich noch menschlich einen Plan hat. So wie die Verkäufer aus ihren Katalogen und VerkäferTricksschulungen immer nur Dummfug labern.
Ach was, nun sind es meine Akkus weil das Gerät etwas macht was du nicht verstehst, nur komisch, die habe ich aus dem Schrott gezogen und wieder hochgepäppelt, die waren vorher total tot, und die bringen nun sogar Leistung und halten die Ladung.
was man trotz des ungeeigneten verlustbehafteten, artefaktkreierenden Bildformats jpg
(anstelle von png) sehen kann.
Für solche wie dich braucht man gar keine bessere Auflösung, das wäre Perlen vor die Säue geworfen, weil du ja eh alles besser weißt und zu jedem Thema hier im Thread nur dümmliche Vorwürfe parat hast.
Kauf' Dir ein paar Eneloops, Ikea Ladda oder Trons und steck' die in den MC3000 und staune!
Dummgeschätz, was soll auch anders kommen wenn man nichts wirklich weiß. Erst kaufe ich mir ein super tolles Lade- und Analysegerät für meine alten Akkus, und dann schmeiß ich die weg weil mir das zu aufwändig wird die richtig zu analysieren? Dann hätte ich mir aber auch kein so tolles Gerät kaufen brauchen, das wäre mit jedem 0815-Lader viel einfacher gewesen!
Und wenn du die Ladeparameter über die MC3000.exe veränderst, solltest Du die geänderten
Parameter auch zum Gerät hochladen.
Im Gegegensatz zu dir habe ich das Gerät im Einsatz und weiß wie man damit umgeht, und protokolliere meine Arbeit damit um solche lapidaren Vorwürfe, wie von so einem aufgeblasenen Nichtswisser, den Wind aus den schlaffen Segeln zu nehmen.
Oder gibt es noch andere Gründe, dass Du Zelle 2 mit 1,2A anstatt 1A lädst??
Was C 0,5 bedeutet scheint dir auch unklar zu sein, eine 2,4 Ah-NiMH-Zelle lädt man dann vllt. doch nach der Regel mit 1,2 satt mit nur 1 A wie bei einer 2Ah-Zelle?!
SkyRC trifft hier keine Schuld. Vielleicht sollten die Firma Kurse für die anbieten, die
sich aus Versehen in den Expertenmodus verirren.
Das typische Geschwätz von Leuten die sich dann auf die Seite schlagen müssen wo sie ihre Felle noch sicher haben, weil ohne Plan vom Gerät und der Technik bleibt dem ja nichts anderes übrig, sonst würde er sich ja selber verraten.
Deine ganzen Beiträge hier zeigen doch dass du der gröpßte Angeber hier bist, nichts blickst aber "Ratschläge" raushaust um deinen Status Oberlehrer aufrecht halten zu wollen.
Dort in CN gibt es keinen fähigen oder überhaupt Entwickler mehr zu dem Gerät, wie ich aus einer zuverlässigen Quelle erfahren habe, welche dort hin Kontakt damals hatte.
Dieser Mensch bestätigte mir auch einige Probleme, welche ich mit dem Gerät über mehr als 3 Monate Betriebstest habe. Der Hersteller aus CN hat mir sogar 2x mal geantwortet, aber in einer Art die erkennen lies, dass die meine Fehlerbeschreibungen gar nicht verstehen.
Auch ein anderer Mensch, Hr. Mössinger aus Bayern, hat durch meine Hinweise bei sich auf der HP dazu nun neue Richtlinien im Umgang mit dem Gerät und der Monitor-SW als Ratgeberteil verfasst.
Die ganzen kleinen Bugs in dem Gerät bekommt man nur mit intensiver Beschäftigung, und nicht mit neuen Zellen zu Gesicht. Das Gerät hält nicht die großspurigen Versprechen auf der deutschen BDA. Von den ganzen weiteren Umständen, wie man das richtig bedient, auch im Zusammenspiel mit dem PC über die SW, steht dort natürlich auch nichts drin.
Es gibt auch in anderen Foren arme Würste, die keinen Widerspruch dulden, sich für den Nabel der Welt halten, Erkenntnisse mit Löffeln gefressen haben und Entgegnungen gern mit persönlichen Herabwürdigungen kombinieren. Da helfen auch keine Fakten mehr, etwa dass man aus Fäkalien keine wertvollen Metalle gewinnen kann genauso wenig wie man kaputte Akkus mit teuren Ladegeräten retten könnte.
Eine gute Spannungsauflösung (viele Messwerte) in der Erholungsphase nach Entladung, bevor das MC3k wieder beginnt zu laden (Schacht 1)
Das gleiche beim Hochfahren des Entladestroms (also keine Linie, richtig viele Messwerte) während die Spannung massiv in die Knie geht.
Ich interpretiere das also so (lasse mich gern korrigieren):
Ja ja Poeten sind die welche sich mit der Technik nicht auskennen, obwohl sie selber so ein Gerät haben, aber wohl damit überfordert sind?
Wenn man weiß dass man die Pausenzeit zwischen Ent- und wieder Laden oder andersrum von Null bis über 30 min setzen kann, dann frage ich mich was das Gejodel zu der Kennlinie mit der 1 min von ihm bedeuten soll. Weiß er sonst nichts anderes zu erzählen außer Bilder zu erklären?
Der Akku in Schacht 1 erholt sich viel zu schnell, der Spannungssprung nach der ersten Ladeperiode ist zu hoch -> hoher Ri behindert wirksame Entladung, Kapazität mindestens fraglich.
Akku in Schacht 2 landet nach 0,8x V nach der ersten Ladeperiode bei 1,3x V -> Defekt Akkus in 3 und vier: Viel zu hoher und linearer Einbruch in der Phase des Hochfahrens des Entladestroms, dazu viel zu schneller Abfall in Richtung Entladeschlussspannung -> Ri zu hoch, Kapazität praktisch nicht mehr vorhanden.
Du solltest vllt. ein Buch schreiben darüber, oder dich vllt. mal mit dem Gerät richtig befassen, weil von Akkus hast ja auch keinen Plan wie man lesen kann.
Denn wenn du nicht weisst wie die Parameter und Akkuwerte sind, kannst du gar nichts aus dem Bild lesen, außer deiner Fantasie!
Der Zyklus war DisCharge zu Charge, kann man doch auch am Dateinamen ablesen, also ging das mit Entladen los, wie soll da eine 1. Ladeperiode gewesen sein?
Man merkt ganz deutlich, die Leute mit der geringsten Ahnung haben immer das größte Ego, und wenn sie das dann merken dass sie nichts mehr Sinnvolles beitragen oder argumentieren können, werden sie ausfällig.
Danke dass du deine Denkweise dazu so ausführlich hier drüber geschildert hast, dass du mir unterstellen wolltest, dass ich aus absolutem Schrott wieder Gold machen will, das erklärt dann nur dass du am Ende deines Latein angekommen bist.
Es ging ja schon da oben los mit dem ESR von Elkos bei einem 50-Hz Fe-Trafo ins Spiel zu bringen, man merkt dabei wieder dass diese Leute ohne Rep.Erfahung nur Dummfug labern, weil sie irgendwo was dazu gelesen haben, aber nichts im Zusammenhang kapieren.
Der Thread hier wird wohl dem TO nicht weiter helfen, außer dass er nun so in etwa weiß von wem er was erwarten darf.
Zu seinem Gerät gab es noch ein Bild in einem anderen Thread wo die Platinenpakete noch weiter zerlegt waren.
Du arme Wurst hier über mir, die Akkus aus der Entsorgungskiste vom Großmarkt sind wieder 1A topfit, dafür dass andere Leute die so schnell, als wohl defekt, entsorgt hatten. Wahrscheinlich solche Größen wie ihr beiden Propheten hier im Thread.
Auch ein angeblich Weiser aus Bayern meinte dass NiMH-Akkus mit unter 0,9 V Zellspannung für ewig geschädigt sind und reif für die Müllkiste wären, den Namen von ihm hatte ich ja schon mal erwähnt weiter oben. Im Netz ist dazu zu lesen, im wiki glaube ich, dass man diesen Entladeprozess mit unter 1 V machen muß, wenn diese NiMH-Akkus nur noch zu wenig Kapazität haben. Bei denen gibt es ja angeblich nicht den MemoryEffekt, den ich in der Form schon bei einem LiIo-Akku auch erlebt hatte.
Also To, dann halte dich mal an den Pfriemler hier, der weiß so wirklich immer ganz gut sich herauszureden.
Lies meine Texte nochmal richtig (!) und interpretiere Deine Bilder auch richtig (!). Natürlich zeigt Schacht 1 den Wechsel von Discharge (ganz kurz noch links zu sehen, wo die Akkuspannung unter die Entladeschlusspannung sinkt, dann eine Ruhephase, in der sich die Akkuspannung erholt, und am Ende des Diagramms sieht man - eine Ladephase. Ich habe reichlich Reparaturerfahrung, habe bezüglich Elkos schon sehr viel Elend erlebt sogar bei 100 Hz (nicht 50, Du Oberschlaumeier), denn bei den fließenden Strömen macht es sehr viel Unterschied ob ein Kondensator effektiv 0,05 oder 0,5 Ohm Innenwiderstand hat - leider geben das Messungen bei niedrigen Frequenzen nicht richtig her, weswegen ich gern die 10 kHz als Referenzwert nehme, aber haben wir ja nicht). Und diverse NiCd und NiMh-Akkus wiedererweckt ... mit dem ALC übrigens, besonders jene Exemplare, deren Ri dem MC3k schon zu hoch war. Aber alte Akkus sind alt, die kann man bis zu einem gewissen Grad regenerieren, aber "topfit 1a" ist so naiv übertrieben - oder sie waren nie wirklich kaputt, sondern nur durch lange Lagerung selbstentleert.
Du bist die arme besserwisserische Wurst hier. Du kannst ja nicht mal Deine eigenen Diagramme richtig lesen
Ich habe reichlich Reparaturerfahrung, habe bezüglich Elkos schon sehr
viel Elend erlebt sogar bei 100 Hz (nicht 50, Du Oberschlaumeier), denn
bei den fließenden Strömen
Wo kommt eigentlich der Strom her, der da zum Laden in die Akkus gepumpt wird, doch wohl aus einem Trafo mit Graetzbrücke, also 100Hz. Welchen Anteil dabei sollen bei dir die Elkos haben, den Strom bringt eine Kupferwicklung über 4x Dioden und kein Elko, also erzähl weiter deine Fantasien, weil du mal was gehört hast dass man durch den Tausch der Elkos diverse Probleme löst, nur das halt nicht, u. schon gar nicht bei der NT-Technik. Wenn da etwas Rippel drauf wäre und die Steuerung auch ihre U-Btrb. daraus nimmt, dann vllt., macht sie aber nicht. Das Elend mit dir erlebt man hier mit deinen Anfällen von Größenwahn, zu dem Bild schreibe ich nichts mehr, du bist ja hier der Könner und Wisser, aber mit deinem Gerät stehst du wohl auf Kriegsfuß.
Und diverse NiCd und NiMh-Akkus wiedererweckt ... mit dem ALC übrigens, besonders jene Exemplare, deren Ri dem MC3k schon zu hoch war.
Ach schau einer an, du machst also auch aus alt und müde wieder frisch und knackig, warst du nicht der Meinung das geht oder macht man nicht? Und dann wieder diese Fachbegriffe, die das ALC gar nicht kennt, der Ri ist beim Laden, oder Erkennen zum Laden, völlig egal. Das MC-3k will nur definierte Akkus mit Mindest-Ist-Werten haben, total tote versucht es erst gar nicht, wie jedes andere Ladegerät auch nicht.
Aber alte Akkus sind alt, die kann man bis zu einem gewissen Grad regenerieren, aber "topfit 1a" ist so naiv übertrieben - oder sie waren nie wirklich kaputt, sondern nur durch lange Lagerung selbstentleert.
Ich habe über Akkus aus fremder Quelle keine Vorgeschichte, ich bekomme die und versuche was, wie alt die sind und was vorher mit denen gemacht wurde, weiß ich nicht. Nur der Zustand in dem man die bekommt reicht ja schon um meine Aussagen zu treffen, total tot + fast keine U mehr und fast keine Kap. beim 1. Ladeversuch. Nur dass sie durch diese sinnlose Behandlung dann wieder die Normwerte hatten, dass sie wieder was bringen, das war halt in meinem Fall göttliche Übermacht.
Dafür braucht man aber ein Ladegerät mit Analysefunktion, oder man schreibt sich einen Zettel mit mehreren Lade- und Entladewerten an Kap. rein und raus und vergleicht die. Das MC-3k hat da mehr Möglichkeiten mehrere Vorgänge am Stk. zu machen, nur der eine spez. Vorgang mit dem Zyklus D-C-D hat ja schon den Fehler, dass er nur einen Kap.Wert dabei bringt, was du auch noch nicht mitbekommen hast.
Dafür muß man sich dann schon die Zeit mit dem Gerät nehmen, die du als Allwissender natürlich nicht brauchst, u. dann Fantasieren und Wahrsagen musst.
Du bist die arme besserwisserische Wurst hier. Du kannst ja nicht mal Deine eigenen Diagramme richtig lesen
Ja ich weiß, du bist Gott und ich bin Nichts, deswegen musst du dich ja auch für dein weniges Wissen so ins Zeug legen, und das meist mit Fachbegriffen, die zum Thema oder Problem völlig unwichtig sind.
Du schlägst wie ein waidwundes Tier mit Beleidigungen und Unterstellungen um Dich. Das ist typisch für Leute, die panische Angst vor eigenen Fehlern haben bzw. diese zuzugeben.
Du könntest in diesem Thread auch lesen, dass ich mich geirrt und korrigiert habe. Sowas machen Götter nicht. Du hingegen machst erst gar keine Fehler?
Ich habe noch nicht von Dir gelesen, wie Du das Diagramm von Schacht 1 wirklich interpretierst bzw. was an meiner Interpretation aus Deiner Sicht falsch ist. Kann es sein, dass Leseverständnis und das Denken in Zusammenhängen und Zwischentönen doch nicht so Deine Stärke ist? Stattdessen drehst Du einem munter die Argumente im Mund um oder beziehst Dich auf Aussagen, die nie getätigt wurden (woher denkst Du, ich wüsste nicht wie ein D-C-D-Zyklus beim MC3k funktioniert?). Ich werde ja nicht allein als Dummerchen von Dir disqualifizert, deswegen kann ich Deine Äußerungen auch gut relativieren. Wenn Du denkst, dass mir das irgendwas ausmacht, liegst Du falsch - ich kann ganz gut den zwischenmenschlichen Schrott zwischen Deinen fachlichen Aussagen wegblenden. Wäre nur schön, wenn letztere wenigstens überwiegend stimmen würden. "total tot und fast keine U mehr und fast keine Kapazität beim ersten Ladeversuch" ist so ein Beispiel. Möglich dass das MC3k das so ausgegeben hat und Du das für bare Münze nimmst.
Nie wurde behauptet, dass eine Regeneration in Form mehrerer Lade-Entladezyklen keine Kapazitätssteigerung bringt. Aber die Entdeckung, ein anfänglich fast kapazitätsloser Akku könnte dadurch wieder auf Normkapazität gebracht werden, wäre ein Knaller in der Fachwelt.
Finde den Fehler.
Ich habe hingegen nur geäußert, tote Akkus auch reaktiviert zu haben, von frisch und knackig war nie die Rede. Zellen, mit denen ein MC3k nichts mehr anfangen will, kann ein ALC "blind" anladen, unabhängig vom Ri (auch da habe ich nie behauptet dass das ALC den misst). Was dann am Ende dabei herauskommt, hat selten mehr als 50% der Nennkapazität. Wenn Du mehr erreichst, war der Akku zuvor nicht tot, sondern nur leer.
Im übrigen warte ich noch immer auf die Berechnung des Messfehlers des MC3k wegen der Deiner Meinung nach mangelhaften Spannungsmessung.