A. K. schrieb:> PS: Im Layout ist der Widerstand nicht vor, sondern hinter der Diode, am> Pin von IC1a. Wie bei IC1b.
Aber wozu dienen die beide Dioden überhaupt? Man könnte sie weglassen.
Man könnte auch Transistor sparen und unbenutzte Invertor als Puffer für
LED benutzen.
Danke für die schnellen Antworten!
A. K. schrieb:> Der Eingang von IC1a wirkt merkwürdig.>> PS: Im Layout ist der Widerstand nicht vor, sondern hinter der Diode, am> Pin von IC1a.
Darüber hatte ich mich auch schon gewundert!
Also sollte es wohl sein wie im Anhang?!!
Was hier m.E. wirklich fehlt: die Impulse sollten nach Dauer kalibriert
werden. Somit könnte hier HC132 viel besser passen: nach
Eingangstransistor mit zwei NAND Impuls kalibrieren, die anderen NAND
als Puffer.
Maxim B. schrieb:> Trotzdem bleibt für mich die Funktion von Dioden seltsam
Vielleicht waren mal hinter den Dioden Kondensatoren zur
Impulsverlängerung.
Rätselhaft.
Der Transistor selber ist ja hier auch ein Inverter.
Wenn ich das oben Geschriebene richtig verstehe, könnte man da, wo jetzt
die Basis an 1k5 und 560k sitzt einfach den Eingang von einem der
Schmitt-Trigger-Gatter vom 74HC14 anschließen, den Ausgang auf den
Zähleingang vom Atmega und gut ist.
???
(Klick und LED sitzen ja schon am uC)
Georg G. schrieb:> Sollte problemlos funktionieren.
Da bin ich mir nicht so sicher. Der 74HCT14 hat bei fallendem Eingang
einen Schwellwert von 0,5-1,2V, typ ~0,9V. In Verbindung mit der Diode
kann das interessant werden.
DAC schrieb:> 74HC1474HC14 oder 74HCT14? Genau an dieser Stelle ist das wichtig.
DAC schrieb:> Danke, gute Idee!>> Man könnte ja vielleicht sogar einen Darlington-Transistor nehmen, wenn> der eine BC547 nicht ausreicht.>> Was macht C7?
Gute Frage, ich habe die Beschaltung einfach von migthyohm übernommen,
aber eigentlich scheint der Kondensator nutzlos bis unpraktisch.
Eventuell ist der irgenwann mal falsch übernommen worden. Mann kann ja
auch auf der Anodenseite auskoppeln und das macht man dann mit einem
Kondensator.
Hier wird nur der Puls in die Länge gezogen und ich werde den
Kondensator aus meinem Design entfernen...
A. K. schrieb:> Da bin ich mir nicht so sicher. Der 74HCT14 hat bei fallendem Eingang> einen Schwellwert von 0,5-1,2V, typ ~0,9V. In Verbindung mit der Diode> kann das interessant werden.
Warum sollte es der Transistor am Eingang nicht schaffen, mit seiner
U_CE auf HCT-Low runter zu kommen, wenn sich die Zählrohrkapazität über
die Basis entlädt?
Alle anderen Dioden/Pull-Ups sind Rumpfuscherei mit Abalogbauelementen
in einer Digitalschaltung, die mit ihren eigenen Pegeln doch wohl
hoffentlich zurecht kommen wird ;-)
Wolfgang schrieb:> Warum sollte es der Transistor am Eingang nicht schaffen, mit seiner> U_CE auf HCT-Low runter zu kommen, wenn sich die Zählrohrkapazität über> die Basis entlädt?
Bei schaltenden Transistoren rechnet man meist reflexhaft mit
Sättigungsspannung. Darauf würde ich hier nicht wetten. Rechne dann noch
die Diode rein...
Ohne Diode siehts anders aus. Nur halte ich es in der präsentierten
Schaltung für problematisch, einen 74HCT als gleichwertig zum CD40106 zu
betrachten.
A. K. schrieb:> Nur halte ich es in der präsentierten Schaltung für problamatisch,> einen 74HCT als gleichwertig zum CD40106 zu betrachten.
Das spielt hier aber eigentlich keine Rolle. Es geht darum, aus den
Zählrohrimpulsen ein vernünftiges Digitalsignal zu erzeugen ;-)
Bei einem I_CE von 10µA wird U_CE auch bei HCT sicher unter der
Low-Schwelle liegen - sollte also prinzipiell kein Problem sein, auch
ohne Diode.
Schon eine Simulation in LTSpice mit "Zählrohrimpulsen" verriete mehr.
Ob der Pull-Up nicht arg groß gewählt ist, ist ein anderes Thema.