Hallo Forum :)
Ich wende mich an euch da ich Gerade hier mit viiieeeeleen Katalogen
sitze, mit Target rumärger und mein Gehirn raucht.
Und zwar bin ich auf der Suche nach einem Art Impulsgeber um so ein
Fahrzeug mit Geschwindigkeit zu simulieren.
Anforderrungen:
Einstellbare Frequenz: Max. 500 Hz
Einstellbare Pulsbreite: Min. 0,5 ms
Ich habe durch googlen folgende Schaltung gefunden:
http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/rechteckgen/rectgen_m8.html
Mein Problem ist hier zum einen, Welche Potis ich hier verwenden soll um
das Ganze einzustellen. Es ist hier die rede von 10-Gang-Potis. Was soll
das sein?? Wie sehen die aus ?? Würde gern nämlich bei reichelt
bestellen!
Punkt 2 sind 2 Kondensatoren: Im Plan eingezeichnet zw. GND und AREF
bzw. GND und AVCC mit jwls. 10nF. In der Dokumentation sind 100 nF
angegeben. Ebenso bei dem Spannungseingang an den Pins 7 und 8.
Kann mir da eventuell einer Weiterhelfen ?
Steh da gerade echt auf dem Schlauch!
Lg Kevin
hallo.
ich bin der, der sich das ausgedacht, gebastelt und auf die webseite
gestellt hat.
die größe der kondensatoren sind in der tat gurke, weil die nur dazu
dienen eingestreute Impulse abzublocken. die können jeden beliebigen
wert haben, müssen aber induktionsarme keramiktypen sein. Wozu das gut
ist, gibt es hier:
http://www.gsc-elektronic.net/digitalelektronik/06_schieben.html#c_100n
Und wenn schon Reichelt, dann halt so oder ähnlich:
Keramikkondensator 100 nF Z5U-2,5 100N 0,04
mfg
gerd
Ingo Less schrieb:> Also ich würde für solche Sachen immer n Incrementalgeber nehmen, der> hat deutlich mehr Dynamik. Und störsicherer is er IMHO auch
Es soll eine Geschwindigkeit simuliert werden, da ist doch ein Taktgeber
schon richtig.
Beim Inkrementalgeber müßte man dauert drehen oder einen Motor die
Drehung erledigen lassen, um dann wieder Ausgangsimpulse zu erhalten.
Wozu soll das dann gut sein?
Störsicherer? Als was?
Hier noch ein Link auf weitere Taktgeber, zwar ohne Anzeige aber in C
programmiert und recht einfach zu modifizieren:
http://mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm
Die einfachste Schaltung braucht einen ATtiny45.
Hallo,
drei Ergänzugen zu dem Geschwindigkeitsgeber.
1. Ich empfehle einen VCO, dann lässt sich das für Versuche durch einen
Mikrocontroller für Testsequenzen auch ansteuern, inkl.
Geschwindigkeitsrampen.
2. Auslegen für die 4-fache Taktrate bei Vmax und einen
CD4040-Zähler/Teiler folgen lassen. Mit NOR, EXNOR und NAND lassen sich
die 90°-versetzen Bi-phase-signale für eine Richtungserkennung gewinnen.
3. Mit dem 4040 oder einem andere Zähler lassen sich auch die Nullmarken
darstellen. Sei es zusätzliche Geberspur oder ausfallender Impuls.
Rein analog baute ich das mal mit zwischen Eingangswert aus einem
Lageregelkreis und dem VCO einen Analog-Rampenbildner der die Funktion
Massensimulation erfüllte.
Nach einem Eingangssprung stieg das Geschwindigkeitssignal nur langsam
in der Frequenz an, beim Bremsen auch nur langsames abklingen.
PS.:
Meine ersten "Computer" waren Rechenschieber und Analogrechner mit
Steckbrett......
Wolfgang S. schrieb:> die 90°-versetzen Bi-phase-signale für eine Richtungserkennung gewinnen.
Das ist doch garnicht gefordert.
Kevin schrieb:> Anforderrungen:>> Einstellbare Frequenz: Max. 500 Hz> Einstellbare Pulsbreite: Min. 0,5 ms
Mhh mein Ziel ist es ja, das Signal so aufzubereiten das ein
Fahrzeugsystem die Geschwindigkeit errechnet, und durch ein Tacho wieder
darstellt. Problwm, das System stammt aus ner Straba und der Tacho
benötigt für die Geschwindigkeit von 0 km/h bis vmax. 80 km/h .
Habe beim Hersteller folgende Infos erhalten:
Der Zähler wird mit 24V angesteuert und hat ein Teilerverhältnis von 100
Impulsen für 1km.
Die Details zur Ansteuerung des Drehspulmesswerkes sind dem Typenschild
zu entnehmen. Vermutlich ist es ein Eingangssignal von 0-10V oder 0-20mA
entsprechend 80km/h.
Das Bedeutet ich bräuchte um 80 km/h darzustellen ingesamt (100*80)=8000
Impulse für 80 km/h.
Kann das diese Schaltung überhaupt darstellen? also Impulstechnisch?
Die Impulse müssten also den o. g. Kriterien entsprechen damit diese vom
System korrekt erfasst werden. Die Ausgabe für den Tacho erfolgt über
ein Sub-D Stecker dessen belegung mir unbekannt ist leider :-(
Kevin schrieb:> Kann das diese Schaltung überhaupt darstellen? also Impulstechnisch?
Ja.
Kevin schrieb:> Die Ausgabe für den Tacho erfolgt über> ein Sub-D Stecker dessen belegung mir unbekannt ist leider :-(
Pin 3 und Pin 7. Das macht man immer so.
Hört sich exakt so an wie der induktive Drehzahlgeber von meiner CBF600.
Da der nur 50% Duty Cycle Rechteckpulse macht, gibts da eine endlose
Menge von Schaltungen die man verwenden kann.
µC + Poti am ADC wäre möglich, Frage ist wie genau die Auflösung sein
muss. Aber es gibt ja Oversampling.
XR2206 ist auch ein schöner Kandidat.
Oder einen Frequenzgenerator kaufen/leihen. Sollte für ne Firma ja kein
Problem sein.
Hallo,
wenn kein Oszilloskop und kein Frequenzzähler verfügbar ist, die 100Hz
lassen sich gut mit einem Kopfhörer nachmessen.
Mit etwas Gefühl für Musik lässt sich 50Hz von einem Transformator und
100Hz eine Oktave höher rechtgut vergleichen, wenn das Trafosignal ohne
Glättungskondensator aber mit einem Koppelkondensator in den Kopfhörer
eingespeist wird hat man auch die 100 Hz..., linkes Ohr, rechtes Ohr
100Hz entsprechen bei einem Vierzylinder-Viertakter 3000U/min
Motordrehzahl.
Hab mit dem AVR Studio 6.0 gerade etwas Probleme?
Wie öffne ich die Original daten und mach die in ein Eigenes Projekt?
Leider weigert er sich das Ganze zu übersetzen und erzeugt nicht die
daten :(