Störstrahlung durch Oszilloskop

OP #4530697
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Hallo zusammen,

dieses Oszilloskop von Rigol

[[http://images.batronix.com/products/oscilloscopes/Rigol/DS1000/DS1102E-front-1200x867.jpg]]

hat wie auch andere Oszilloskope einen Test-Funktionsgenerator (rechts 
unten im Bild). Dieser erzeugt für Einstellunen am Oszilloskop eine 
Rechteckfunktion.
Die Anschlüsse (Masse und Signalausgang) liegen recht weit nach außen 
und sind ungeschirmt.
Entstehen dadurch nicht elektromagnetische Wellen an diesem Ausgang, 
also Störstrahlung mit ziemlichem Oberwellengehalt, da es sich um ein 
Rechtecksignal handelt?
Es ist natürlich keine geeignete Antenne angeschlossen. Aber zusammen 
mit den Leitungen der Testköpfe wieviel Leistung kann da maximal 
abgestrahlt werden?

Gruß
Persönliche Seite #4530712
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Stefan H. schrieb:
> Woran kann man das erkennen?

Was ist ein Koaxkabel?


> Und ohne die Testköpfe, wieviel wird wohl abgestrahlt?

Vernachlässigbar. Vergleiche die Größe der Anschlüsse mit der einer 
Antenne, die für die entsprechende Signalfrequenz geeignet ist. 
Lambda/4, Du weißt ja.

Ansonsten haben Oszilloskope Handbücher, in denen auch drinstehen 
sollte, wie belastbar der Prüfsignalgenerator ist.

Wie auch immer: Du machst Dir Gedanken um ein inexistentes Problem.
#4530871
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Daß die Leitungen der Tastköpfe selbst abgeschirmt sind, hast Du
> übersehen?

Rufus Τ. F. schrieb:
> Was ist ein Koaxkabel?

Meingott wer hatn dir schon wieder in die Suppe gespuckt dass du einen 
Anfänger so ans Bein pissen musst?
Geh mal raus und genieß das Wetter. Grillen beruhigt.

Stefan H. schrieb:
> Ok, das hatte ich übersehen.

Passt schon, du musst dich nicht vor Trollen rechtfertigen.
#4531124
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Stefan H. schrieb:
> hat wie auch andere Oszilloskope einen Test-Funktionsgenerator (rechts
> unten im Bild). Dieser erzeugt für Einstellunen am Oszilloskop eine
> Rechteckfunktion.

Aber im niedrigen Frequenzbereich (Rechteckspannung ca. 1KHz,
Ausgang 0,2 oder 2V)


Das als Beispiel für HAMEG 203-5...

Stefan H. schrieb:
> Entstehen dadurch nicht elektromagnetische Wellen an diesem Ausgang,
> also Störstrahlung mit ziemlichem Oberwellengehalt, da es sich um ein
> Rechtecksignal handelt?

Es entzieht sich meiner Auffassungsgabe, was Du als Problem ansiehst...
Gemessen wirst Du es nicht haben und darum ist das wieder mal so
ein "Larifari" von Einem, der hier nur ein Thema erstellt...


Mani
Gast #4533128
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Lothar M. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>>> Dieser erzeugt für Einstellunen am Oszilloskop eine
>>> Rechteckfunktion.
>> Aber im niedrigen Frequenzbereich (Rechteckspannung ca. 1KHz,
>> Ausgang 0,2 oder 2V)
> Und zudem oft mit erschreckend "flachen" Flanken, so dass da tatsächlich
> kaum mehr als 20kHz rauskommen...

Das ist schon sehr steilflankig damit Du den Tastkopf auch abgleichen
kannst.

LG

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