Hallo,
ich habe eine lustige Idee.
Ich würde gerne eine Uhr basteln, die die Uhrzeit als QR-Code ausgiebt!
Ich möchte sehen wie viele Ihr Handy rausziehen um nach der Uhr zu
schauen :-)
Nur wie macht man sowas - habt ihr eine Idee?
T. der Bastler schrieb:> Hallo,> ich habe eine lustige Idee.>> Ich würde gerne eine Uhr basteln, die die Uhrzeit als QR-Code ausgiebt!> Ich möchte sehen wie viele Ihr Handy rausziehen um nach der Uhr zu> schauen :-)>> Nur wie macht man sowas - habt ihr eine Idee?
Uhrenbaustein, ggf. mit DCF77, alternativ Quarz, LCD, ggf. PaperInk und
dann einen Arduino (nein Spaß, ein Tiny reicht da).
T. der Bastler schrieb:> Nur wie macht man sowas - habt ihr eine Idee?
Man tut es einfach. QR-Code generieren ist trivialst, es gibt unzählige
fertige Lösungen dafür. Was bleibt, ist ein Display zur Darstellung des
Codes. Grafische Displays mit hinreichender Auflösung gibt es zum Preis
einer Schachtel Zigaretten (und darunter).
Also wo genau ist dein Problem?
"QR-Code generieren ist trivialst, es gibt unzählige
fertige Lösungen dafür."
Könntest Du dazu bitte Links angeben?
Ich habe bisher immer Internetseiten gefunden, auf denen man QR-Code
generieren lassen kann, aber ich habe noch keine "trivialst"-Programme
gefunden, die man selbst einbinden könnte - auf einem Mikrocontroller.
Vielen Dank
Stefan
T. der Bastler schrieb:> Ich würde gerne eine Uhr basteln, die die Uhrzeit als QR-Code ausgiebt
Identitätdiebstahl ist kein Spaß, Jim! Millionen von Familien müssen
leiden!
Stefan schrieb:> Könntest Du dazu bitte Links angeben?
"qr c library" ist als Google-Suche eigentlich recht ergiebig.
Wenn man mal die Sekunden weglässt, sind es über den Tag verteilt 1440
QR-Codes. Da diese sich täglich wiederholen braucht man nicht jeden Tag
neue Codes generieren lassen, sondern die bereits vom Vortag generierten
Codes kann man dann minütlich auf dem 65 Zoll Bildschirm anzeigen
lassen. Der Zuschauer wird dann über seine QR-Äpp auf deine Homepage
geleitet, die dann die passende Uhrzeit als PDF- oder png Datei anzeigt.
Für die Minute danach muss der Zuschauer dann nochmal mit seine QR-Äpp
auf deinen Bildschirm zielen.
Die meiste Arbeit besteht darin, alle 1440 Uhrzeiten mit einem
Zeichenprogramm einzeln zu malen. Da sitzt du bis Weihnachten dran.
Oder die Schüler einer Grundschule bekommen den Auftrag sich mit
Buntstiften 1440 lustige Uhrzeiten auszudenken, die anschließend von dir
eingescannt werden können und danach einzeln in die Homepage hochgeladen
werden müssen. Dann erfolgt die eigentliche Arbeit mit den 1440 QR-Code
Zuordnungen. 😃
Ich hatte vor etlichen Jahren mal ein Bild gesehen (so eines, was man
sich gerahmt und hinter Glas an die Wand hängen kann).
Das war ein Pärchen Arm in Arm, vor einem Kirchturm; soweit ganz nett.
Der Clou war, daß die Kirchturmuhr tatsächlich Zeiger hatte, die die
Uhrzeit anzeigten.
So was ähnliches könnte man dann mit deiner Idee weiter entwickeln?
Also im Bild ein eInk und deinem QR-Code drin.
Horst Schlämmer schrieb:> Wenn man mal die Sekunden weglässt, sind es über den Tag verteilt 1440> QR-Codes. Da diese sich täglich wiederholen braucht man nicht jeden Tag> neue Codes generieren lassen, sondern die bereits vom Vortag generierten
Dann wird es schwierig, Wochentag und Datum mit unter zu bekommen. Und
die Zeitzone fehlt sowieso noch. Die sollte man angeben, wenn die Uhr
nicht die Ortszeit anzeigt. Das alberne "Es ist:" kann man sich
allerdings wirklich sparen.
Wolfgang schrieb:> Das alberne "Es ist:" kann man sich> allerdings wirklich sparen.
Stattdessen könnte man "Es wird irgendwann:" ausgeben. Dann könnte man
immer die selbe Zeit anzeigen und sich jede Menge Arbeit ersparen.
Jetzt habe ich gerade noch eine Idee. Es genügt auch nur ein einziger
QR-Code auf ein DIN A3 Papier in einem schönen goldenen verschnörkelten
Bilderrahmen, der den Zuschauer auf die Homepage leitet und da läuft
einfach eine programmierte Uhr, sogar mit Sekunden, in Echtzeit ab.
Horst Schlämmer schrieb:> der den Zuschauer auf die Homepage leitet und da läuft> einfach eine programmierte Uhr, sogar mit Sekunden, in Echtzeit ab.
Die gibt es schon: https://uhr.ptb.de
Dirk B. schrieb:> Die gibt es schon
Ha! Das ist ja Klasse. Dann bräuchte man nur noch einen QR-Code aus
einem QR-Code-Generator aus dem Internet generieren lassen, der einen
dorthin leitet. Fertig.
Horst Schlämmer schrieb:> Dann bräuchte man nur noch einen QR-Code aus einem QR-Code-Generator aus> dem Internet generieren lassen, der einen dorthin leitet.
Ich habe die Uhr mal generieren lassen:
Horst Schlämmer schrieb:> Ha! Das ist ja Klasse. Dann bräuchte man nur noch einen QR-Code aus> einem QR-Code-Generator aus dem Internet generieren lassen, der einen> dorthin leitet. Fertig.
Google kaputt?
So etwas gibt es zu hauf: http://www.gidf.de/qr+code+generator
Horst Schlämmer schrieb:> Dirk B. schrieb:>> Die gibt es schon>> Ha! Das ist ja Klasse. Dann bräuchte man nur noch einen QR-Code aus> einem QR-Code-Generator aus dem Internet generieren lassen, der einen> dorthin leitet. Fertig.
Nope. Die PTB wird ihm seine Ausgangsfrage nicht beantworten: :-o
T. der Bastler schrieb:> Ich möchte sehen wie viele Ihr Handy rausziehen um nach der Uhr zu> schauen :-)
Die Idee mit dem statischen link auf die eigene HP mit der Uhr
funktioniert aber...
Jetzt habe ich nur das Problem, dass ich mit meinem Smartphone nicht
meinen eigenen Smartphone Tatsch Screen mit der QR-Code-Äpp scannen
kann. Meine Frau ist noch auf Mittagschicht. Könnte bitte jemand mal den
QR-Code, z.B. vom Laptop aus, mit seinem Smartphone mit einer
QR-Code-Äpp scannen, um zu sehen ob der QR-Code funktioniert?
Ich würde das als Armbanduhr realisieren, als etwas anspruchsvollerer
Nachfolger der Binäruhr.
Im Anhang findet ihr eine Demoversion, die das aktuelle Datum und die
Uhrzeit im Format YYYY-MM-DD HH:MM:SS ab heute um 20:55:00 anzeigt. Die
Demoversion läuft nur 5 Minuten lang. Wer mehr will, zahlt einfach für
jede zusätzliche Sekunde 1 Euro ;-)
Horst Schlämmer schrieb:> Jetzt habe ich nur das Problem, dass ich mit meinem Smartphone nicht> meinen eigenen Smartphone Tatsch Screen mit der QR-Code-Äpp scannen> kann.
Da guck mal in den Badezimmerspiegel
So etwas kann man mit LED's relativ leicht darstellen.
Wenn man statt QR Code den DataMatrix Code verwendet braucht es für eine
Uhrzeit mit Stunde:Minute (hh:nn) nur 10x10 LED's.
Eine Software die das ausrechnet ist z.B. "Zint".
http://www.zint.org.uk/
Das ganze Projekt gibt es auf Sourceforge.
Dazu braucht es nur noch die Formel wie man aus den 5 Buchstaben "12:17"
den DataMatrix Code generiert.
Wenn es unbedingt QR Code sein muss kann man "Micro QR Code" verwenden,
der ist etwas kleiner als QR, aber immer noch größer als DataMatrix.
Bauform B. schrieb:> watch -e -c -n 1 'qrencode -t ANSI -o - $(date +%H:%M:%S)'
Das ist ja cool :)
Ich kannte weder watch noch qrencode, aber beide waren auf meinem
Rechner bereits installiert, so dass dein Kommando out-of-the-box
funktionierte.
Gibt es eigentlich eine App fürs Handy, die solche wechselnden QR-Codes
laufend dekodiert und das Ergebnis in großen Buchstaben/Ziffern anzeigt?
Dann würde ich nämlich mein Handy vor dem PC-Bildschirm mit dem
Uhrzeit-QR-Code aufstellen und hätte damit eine Uhr aufgebaut, die von
jedem abgelesen werden kann :D
Yalu X. schrieb:> Im Anhang findet ihr eine Demoversion
Danke, das hat mich jetzt wirklich mal interessiert.
Meine Überlegung war, ob sich pro Sekunde nur wenige Bits ändern wie bei
einer binär-Uhr, oder ob sich der ganze Code durch Prüfmuster o.ä.
ändert.
Tatsächlich eine interessante Demo!
Aber mal ernsthaft, was man machen könnte, wäre Plexiglas mit einem
schwarzen Raster bedruckt. Habe ich schon mal in der Hand gehalten, weiß
aber nicht mehr von welchem Lieferanten. Das ist dann von außen gesehen
annähernd schwarz, außer es wird durchleuchtet. Allerdings muss man auch
erstmal die Reflexionen von den Nachbarfächern in den Griff bekommen…
Klaus W. schrieb:> Also so ähnlich wie die Rückleuchten von einem Proll-Golf?
Genau! Wir hatten da so Muster mit unterschiedlicher Rasterung. Man muss
da den Kompromiss zwischen gewünschter (schwarzer) Reflexion und
Transmission finden.
Witzig nur solange, wie Du darüber nur nachdenkst.
Unter 10X10 Anzeigepunkten geht da wohl nichts.
Wenn es etwas anspruchsvoller werden soll, können es schon mal mehr als
20X20 Pünktchen werden.
Das sind aber in der Summe jede Menge Punkte und weit-und-breit kein
Komma in Sicht;-)
Hast Du kein Programm, welches die Arbeit für Dich erledigt (der
Spaß-Faktor ist damit aber null), so wird das aber ein Job für den
guten, alten Sisyphos.
Udo Neist schrieb:> Für die Variante mit Datum....
Hübsch....
Das klappt sogar auf dem Smartphone unter Termux. Kann man den Code nur
nicht mehr "abfotografieren" zum dekorieren ;)
Anbei eine EXE + Quellcode. Diese zeigt jede Sekunde einen neuen
Datamatrix Code an. Wenn man doch lieber einen anderen Code haben möchte
braucht man nur die Komponente tauschen.
Läuft unter Windows, kann problemlos für Linux übersetzt werden.
Der Quellcode:
Ich sehe da grosses Potential speziell im Bereich von Entführungen:
Wenn man bislang jemanden entführt hat, hat man ja immer ein Foto des
Entführten mit der aktuellen Tageszeitung in der Hand gemacht, um zu
belegen, dass der Entführte zu Zeitpunkt X noch am Leben war.
Da Tageszeitungen mittelfristig aber aussterben werden, tut sich da
offensichtlich früher oder später eine gewaltige Marktlücke auf. Diese
könnten solche Zeit-QR-Codes füllen, die Datum + Uhrzeit enthalten -
digital signiert von einer international anerkannten Stelle,
sinnvollerweise abgesichert mit >= 7 Blockchains.
Es wird Zeit, dass endlich auch Entführer im 21sten Jahrhundert ankommen
und das Thema Digitalisierung nicht verschlafen. Ich denke, mit
entsprechenden Fördermitteln könnte Deutschland beim Thema "Entführung
4.0" sogar durchaus Technologieführer werden.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Vielleicht besser ohne Sekunden, damit man das vernünftig "Scannen"> kann.
Ich will das Intervall noch einstellbar machen. Ich habe das Intervall
im Code jetzt mal auf 10 Sekunden abgeändert.
Hier noch der Link zu Github:
https://github.com/10k-resistor/qr-code-clock
ich finde die Idee wirklich lustig! Und auch die Lösungsvorschläge, die
bisher kamen, gefallen mir.
Zurück zur Ausgangsfrage des TO: Er will wissen, wieviele Leute
tatsächlich das Smartphone ziehen, um den QR-Code zu scannen, nur um
dann die Uhrzeit angezeigt zu bekommen.
Damit das klappt, muss die Uhr in Minutenschritten zählen. Denn wenn man
auf das Display schaut, und das ändert sich jede Sekunde, hat man schon
nach 4 bis 5 Sekunden gecheckt, dass es sich um eine Uhr handeln muss.
Dann holt man das Smartphone auch nicht mehr raus.
Die Variante, mit der man auf eine Webseite geleitet wird, auf der eine
Uhr läuft, ist irgendwie zu straight-forward. Man wird denken, dass der
Betreiber der Uhr einen auf seine Webseite ziehen wollte oder
irgendsowas. Da ist es besser, wenn das Smartphone selbst die Uhrzeit
berechnet.
Außerdem gibt es immer noch Leute, die zwar ein Smartphone besitzen,
damit aber nicht ins Internet gehen - mich zum Beispiel ...
ich hab' irgendwo noch ein altes Kindle herumliegen. Das wär' ja das
richtige Display dafür. Wenn ich Zeit finde, werde ich mich da mal
einarbeiten.
Prepaid Kunde schrieb:> ich finde die Idee wirklich lustig! Und auch die Lösungsvorschläge, die> bisher kamen, gefallen mir.>> Zurück zur Ausgangsfrage des TO: Er will wissen, wieviele Leute> tatsächlich das Smartphone ziehen, um den QR-Code zu scannen, nur um> dann die Uhrzeit angezeigt zu bekommen.
Um damit zu Punkten (wie auch immer), müsste der Träger, die Uhr
natürlich ohne Hilfsmittel ablesen können! ... Kann man(n) ja Faken. ;D
Was dann natürlich einer "Prüfung" bedarf!
Wolfgang schrieb:> Eine Kirchturmuhr, die falsch geht, zeigt nie die richtige Zeit an -> eine die steht, wenigstens zwei mal am Tag ;-)
Jetzt musst du nur noch wissen, wie lange es noch dauert, bis sie die
richtige Zeit anzeigt ;-)
Horst Schlämmer schrieb:> Jetzt habe ich nur das Problem, dass ich mit meinem Smartphone nicht> meinen eigenen Smartphone Tatsch Screen mit der QR-Code-Äpp scannen> kann. Meine Frau ist noch auf Mittagschicht. Könnte bitte jemand mal den> QR-Code, z.B. vom Laptop aus, mit seinem Smartphone mit einer> QR-Code-Äpp scannen, um zu sehen ob der QR-Code funktioniert?
Du könntest einen Screenshot davon machen. Den kannst du deiner Frau per
E-Mail schicken, die druckt ihn sich aus und fotografiert ihn dann ab.
Das Ergebnis kann sie dir dann wieder zurückschicken.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Vielleicht besser ohne Sekunden, damit man das vernünftig "Scannen"> kann.
Sollte eigentlich kein Problem sein. Mein Handy erfasst das zumindest so
schnell, dass ich noch nicht mal dazu komme, die Kamera auch richtig
darauf auszurichten. Das braucht offenbar deutlich unter einer Sekunde,
um den Code aufzunehmen und auch gleich auszuwerten.
Wolfgang schrieb:> Da guck mal in den Badezimmerspiegel
Wenn ich das Smartphone mit dem Code in den Spiegel halte, nützt mir das
nix, weil ich die QR-Äpp zum Scannen auch noch aufrufen muss, dann
verschwindet das Foto mit dem Code wieder. Außerdem ist der Code im
Spiegel spiegelverkehrt.
Rolf M. schrieb:> Du könntest einen Screenshot davon machen. Den kannst du deiner Frau per> E-Mail schicken, die druckt ihn sich aus und fotografiert ihn dann ab.> Das Ergebnis kann sie dir dann wieder zurückschicken.
Ich habe ihr das Bild mit dem Code sogar einfach per Whatsapp
zugeschickt, da sie beim mobilen Pflegedienst arbeitet, müsste sie die
pflegebedürftigen Leute im jeweiligen Haus fragen, ob die bitteschön
einen Sohn mit Computer haben, der das dann mal zum testen aufrufen
kann.
Pro Patient hat sie aber nur 12 Minuten Zeit für die Pflege!
Ich habe das Problem jetzt selbst gelöst und habe über den
Smartphone-Code-Scanner die Bildergalerie auf den Smartphone aufgerufen
und den Code smartphoneintern (ohne Kamera) scannen lassen und wurde
dann auch automatisch auf die Echzeit-Zeigeruhr im Internet verlinkt.
Der selbstgenerierte Quick-Response-Code hat also geklappt. 😃
Horst Schlämmer schrieb:> Wenn ich das Smartphone mit dem Code in den Spiegel halte, nützt mir das> nix, weil ich die QR-Äpp zum Scannen auch noch aufrufen muss, dann> verschwindet das Foto mit dem Code wieder. Außerdem ist der Code im> Spiegel spiegelverkehrt.
Hast du immer noch keinen Memory-Spiegel? Immer diese alten Kerle mit
Zeug aus dem letzten Jahrtausend ... tssss
Stefan ⛄ F. schrieb:> Hast du immer noch keinen Memory-Spiegel?
War das jetzt ernst gemeint? Wenn ja, wie lange gibt es schon diese
modernen Memory-Spiegel und wo (Link)?
Bevor mich jemand fragt, ob bei mir die Googel kaputt ist? Ja, ich habe
nach Memory-Spiegel recherchiert und habe Badezimmerfliesenspiegel mit
der Bezeichnung "Memory" gefunden. Das ist aber nur eine
Typ-Bezeichnung.
Yalu X. schrieb:> Ich würde das als Armbanduhr realisieren
Dazu eignet sich dann z.B. das kleine 64x48 Pixel OLED.
Der QR-Code hat eine Größe von 21 x 21 Pixel (5 x 5mm).
Magnus M. schrieb:> ...hat Thomas der Bastler nicht Hausverbot?
Der schon, aber das hier ist ein anderer. Zugegebenermaßen auch sehr
trollig, aber Hausverbot "gewinnt" man nicht durch bloßes Trollen.
Harald schrieb:> Sooo, ich habe das mal eben fertig gebaut.
Auch nicht schlecht 👍
Vorteil: Wenn das Smartphone mit der QR-App an der Ladestation hängt,
kann man zum Ablesen der Uhr immer noch heimlich von Hand den Papiercode
vor der Uhr umklappen.
😂🤣
Wolfgang schrieb:> Bei QR-Code ist das egal
Das die Lage des QR-Code egal ist, wusste ich bereits. Deswegen auch die
3 großen Kästchen in den Ecken. Das mit dem Spiegeln ist neu.
Wieder was gelernt. 👍
Harald schrieb:> Meine Lösung hat sogar DCF> und Quarz-Backup, dafür ist allerdings eine AA erforderlich.
Die Refresh-Rate des "Displays" ist halt erbärmlich :-)
Ein Tintenstrahldrucker könnte die Blätter just in time drucken. Nach
einer Minute fällt das Blatt in einen Wassereimer und wird gelöscht. Die
Mechanik, die es aus dem Wasser zur Trockenstation transportiert,
überlassen wir dem Leser als Hausaufgabe.
Für den Anfang etwas einfacher: Ein Bondrucker, so montiert, dass das
Thermopapier senkrecht nach unten raus läuft. Hinter einem Fenster in
der passenden Größe.
Gibt es vielleicht löschbares und wiederbeschreibbares Thermopapier?
Horst Schlämmer schrieb:> Für die Minute danach muss der Zuschauer dann nochmal mit seine QR-Äpp> auf deinen Bildschirm zielen.>> Die meiste Arbeit besteht darin, alle 1440 Uhrzeiten mit einem> Zeichenprogramm einzeln zu malen. Da sitzt du bis Weihnachten dran.
Wieso. ???
Wenn der QR-Code sich ändert merkt man doch den "Schwindel". Ergo.
Einfach ein QR-Code erzeugen der auf eine Web-Seite umleitet, und dort
dann via Script die Aktuelle Uhrzeit anzeigen.
Problem gelöst. Ohne Elektronik. ;)
Bauform B. schrieb:> Gibt es vielleicht löschbares und wiederbeschreibbares Thermopapier?
Es gibt Uhren, die die Zeit in Sand schreiben und durch Vibration wieder
löschen.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Es gibt Uhren, die die Zeit in Sand schreiben und durch Vibration wieder> löschen.
Weißer Sand auf schwarzem Brett hätte auch genug Kontrast. Geht das auch
hochkant, damit man es einfacher fotografieren kann? Magnetic Ink?
Yalu X. schrieb:> Im Anhang findet ihr eine Demoversion
Das ist blöd. Ich schaffe es nicht, innerhalb einer Sekunde den Code im
Kopf zu dekodieren. Da brauche ich schon etwas mehr Zeit.
T. der Bastler schrieb:> Ich möchte sehen wie viele Ihr Handy rausziehen um nach der Uhr zu> schauen :-)
Alle die zu intelligent sind, die korrekte Uhrzeit von Ihrem Handy
abzulesen :-)
Um auch die Älteren wie mich (ohne Schlaufon) nicht zu diskriminieren,
könnte man noch eine 5x7-Dot-Matrix mir der Uhrzeit im Klartext in den
QR-Code integrieren, die Error-Correction packt das schon.
So würde ich das auch eher cool finden. Wenn es als QR-Code die Uhrzeit
enthält, man es aber auch als Uhrzeit im Klartext erkennen kann oder als
Zeiger.
eProfi schrieb:> könnte man noch eine 5x7-Dot-Matrix mir der Uhrzeit im Klartext in den> QR-Code integrieren, die Error-Correction packt das schon.
Hab ich doch gesagt. Auf einem LCD geht das bei mir. So wie du sagst,
die Fehlerkorrektur bügelt das aus. Man könnte es auch noch mit einem
weißen Feld hinterlegen damit man es besser lesen kann.
Dann wird der Fehler allerdings etwas größer. Müsste man Mal schauen ob
das dann auch noch geht.
MaNi schrieb:> Also selbst sowas mit sekündlicher Aktualisierung ist durch die> Fehlerkorrektur egal. Wird mit meinem Handy jedesmal erkannt> (Schriftfarbe egal).
In dem Fall sind ja nur die Pixel der Schrift mit einer
Wahrscheinlichkeit von 50% falsch. Ein Hintergrund erhöht natürlich die
Fehleranzahl weil die Fläche größer wird.
Naja, also ich weiß nicht... Wenn man die 7-Segment-Anzeige aus Pixeln
aufbaut, die genauso aussehen wie die QR-Code-Pixel, dann kann man die
auch knapp unterhalb des QR-Quadrats einbauen. Auf den ersten Blick
fällt es nicht auf und die Redundanz bleibt erhalten.
Man könnte die 7-Segment-Schrift auch hochkant am linken oder rechten
Rand anbauen, zwecks Tarnung.
Für wenige Zusatz-Pixel könnte man die Füllbits hinter dem letzten Modul
nutzen. Der "offizielle" Teil des Codes wäre unverfälscht und ein
QR-Code-Leser sollte diese Pixel ignorieren. Tut aber nicht jeder ;)
https://fukuchi.org/works/qrhack/qrhack1.html