Mit einem Arduino oÄ soll geprüft werden, ob eine Spannung anliegt.
Die Spannung ist um die 40V. Was gibts hier für Möglichkeiten?
Bei einem Opto-Koppler brauch's einen recht dicken Widerstand mit
um die 2 Watt. Ein Relais gibts für die Spannung kaum.
Was gibt es noch für (einfache und preiswerte) Möglichkeiten?
Was gibt es noch für (einfache und preiswerte) Möglichkeiten?
Das kommt drauf an, welchen Potentialbezug deine 40V zur Versorgung des Mikrocontrollers haben. Ist der 40V-Stromkreis galvanisch mit deinem Mikrocontroller verbunden bzw. darf er damit verbunden werden?
Wenn du mit 5V auf den Eingang gehen kannst, dann nimm doch 100k und 11k.
Dann kannst du 4 Volt messen und hast noch ein bisschen Luft nach oben, falls mal Überschwinger da sind.
Genau, sowas sollte man mit einplanen/berücksichtigen.
Ich spendiere bei z.B. langer Leitung, oder³ 'ne Zener-Diode.
mfG fE
Besser ist das. Aber wenn der TO nach einem Spannungsteiler fragen muss, weiß er vielleicht auch nicht was eine Zenerdiode ist und schon gar nicht, welche er nehmen soll. Dann muss der auch noch einen Widerstand davor haben, um die Diode nicht zu überlasten ...
Ich spendiere bei z.B. langer Leitung, oder³ 'ne Zener-Diode.
Hosenträger und Gürtel - besser ist besser.
Wenn der Spannungsteiler hochohmig genug ausgelegt ist (Strom < 1mA) können die an den GPIOs sowieso vorhandenen Schutzdioden bei Überspannung Strom nach VDD ableiten.
Wenn der Spannungsteiler hochohmig genug ausgelegt ist (Strom < 1mA)
Deshalb habe ich das auch so vorgeschlagen. Dazu hast du noch ~15V nach oben Platz, bis das in den kritischen Bereich kommt.
Und natürlich, weil sich mit den 4V gut rechnen lässt.
Und natürlich, weil sich mit den 4V gut rechnen lässt.
Du kannst damit vielleicht gut rechnen. Der uC misst aber binär in in Vielfachen von 1/1023 der Referenzspannung. Warum sollten da 4V bei 40V am Eingang besonders günstig sein?
Du kannst damit vielleicht gut rechnen. Der uC misst aber binär in in
Vielfachen von 1/1023 der Referenzspannung. Warum sollten da 4V bei 40V
am Eingang besonders günstig sein?
Da er von Arduino und "ungefähr" geschrieben hat, habe ich auch aus dem Bauch raus geschätzt. Auflösung = 3,906mV.
Bist du eigentlich immer so oder machst du das nur bei mir?
Rainer, ich weiß. Ich wollte das nur eigentlich außen vor lassen.
Dann kann die Z-Diode doch weg und der Spannungsteiler auf 3.91V bei 40V ausgelegt werden, falls die Referenzspannung bei exakt 5V liegen sollte. Der Skalierungsfaktor betrüge dann 1/20 V/LSB, um vom ADC-Wert auf die Spannung umzurechnen.
Oder bei Auslegung auf 3.14V für 40V wäre es ein Faktor von 1/16 V/LSB.
Oder der GPIO wird einfach als digitaler Eingang benutzt 😄
der bei Auslegung auf 3.14V für 40V wäre es ein Faktor von 1/16 V/LSB.
Entschuldige Rainer! Du hast recht.
Wenn man mal eben aus dem Bauch raus überlegt ...
Gut aufgepasst. Danke für deine Klarstellung.
Ich hatte die 4V als Referenz angenommen, dann kann er aber auch nicht bis 5V hoch. Das hatte ich nicht bedacht.
Gleich und Gleich gesellt sich gern, Ihr passt gut zusammen.
Das wiederum finde ich jetzt völlig überflüssig von dir.
Warum geht das hier nicht friedlich?
Gerade habe ich Ähnliches von dir gelesen.
Was soll diese blöde Stänkerei?
Spannungsteiler ist ja schon gefallen, den wirst du brauchen, wie hoch Ohmig der sein darf, kommt darauf an was danach kommt.
ADC Eingang wurde auch schon genannt. Da du dich auf keine MCU festgelegt hast, darfst du dir selber raussuchen, was der ADC maximal kann, und wo / wie Vref eingestellt wird. Daraus leitet sich dann dein Spannungsteiler ab.
Vorteil, du kannst die exakte Spannung ermitteln. und PerSoftware damit einschalt und abschalt Spannung selber definieren.
Wenn du nur ein einfaches ja / nein brauchst, könnte auch ein GPIO herhalten.
Achtung schaltschwelle der GPIOs berücksichtigen.
Hat halt den Nachteile, das es da keine Hysterese gibt. Sprich wenn die Spannung um die Schaltschwelle zappelt, der GPIO halt mit zappelt. Kann man per Software "entprellen", aber das ist halt noch lange keine hysterese.
und dann gibt es da noch sicherlich etliche andere MCU blöcke je nach hersteller die hier auch in frage kommen könnten. Comperator, ...
Atmel selber hat eine Applikation, bei der ein MC Pin am 230V~ Netz hängt, und das über zwei in Reihe geschaltete 1M Widerstände.
Ein simpler 330k-470k Widerstand reicht also aus, wenn nur zwischen 40V und 0V unterschieden werden muss. Spannungsteiler unnötig.
Rainer, ich weiß. Ich wollte das nur eigentlich außen vor lassen.
Dann kann die Z-Diode doch weg und der Spannungsteiler auf 3.91V bei 40V
ausgelegt werden, falls die Referenzspannung bei exakt 5V liegen sollte.
Der Skalierungsfaktor betrüge dann 1/20 V/LSB, um vom ADC-Wert auf die
Spannung umzurechnen.
Oder bei Auslegung auf 3.14V für 40V wäre es ein Faktor von 1/16 V/LSB.
Oder der GPIO wird einfach als digitaler Eingang benutzt 😄
Der TO benötigt eine Aussage Spannung da ja/nein. Da muss nix mit irgendeiner Auflösung gemessen werden. Er muss nicht einmal einen Analogeingang nehmen. Deswegen spielt es auch keine Rolle ob da 38.8888888V anliegen oder 40,0000000V. Ein Arduino würde eh nicht so präzise messen können.
Nein, ist er nicht. Außerdem sind die Werte vollkommen unrealistisch um von einem Arduino ausgewertet zu werden. Lies doch einfach mal die anderen Kommentare, anstatt dich selbst zu zitieren und den Unsinn zu wiederholen.
Der TO macht die Klappe nicht auf und du phantasierst dir was zusammen.
Die Frage von Rainer W. (rawi) läuft darauf hinaus wo der Schwellwert für ja/nein sein soll. Da schweigt der TO hartnäckig zu.
Irgend eine Spannung? Das könnten nämlich auch 0,5V sein. Oder doch lieber in der Nähe von 40V? Gilt 35V, oder 38V oder darf es auch erst ab 41V sein?
Ein Arduino würde eh nicht so präzise messen können.
Nur weil ein dreckeliger Arduino das nicht so genau kann, heißt das nicht, dass der TO das vielleicht nicht genauer möchte. Da der TO aber schweigt und du aufgrund der Einschränkungen eines Arduino Anforderungen herbei phantasierst sind wir immer noch am Anfang.
Moin,
Und ab wieviel unterhalb von ca. 40V sind's keine 40V mehr, die da
anliegen sollen?
Die Frage von Rainer W. (rawi) läuft darauf hinaus wo der Schwellwert
für ja/nein sein soll. Da schweigt der TO hartnäckig zu.
Weil es vollkommen egal ist ob es 38V oder 42V sind.
Ein Arduino würde eh nicht so präzise messen können.
Nur weil ein dreckeliger Arduino das nicht so genau kann, heißt das
nicht, dass der TO das vielleicht nicht genauer möchte. Da der TO aber
schweigt und du aufgrund der Einschränkungen eines Arduino Anforderungen
herbei phantasierst sind wir immer noch am Anfang.
Hier hast Du meinen Kommentar vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen. Verstanden was ich damit sagen wollte hast Du vermutlich auch nicht. Mir ging es um die vollkommen unrealistischen Werte die Joachim B. angegeben hat.
Weil es vollkommen egal ist ob es 38V oder 42V sind.
ach du nennst nun Werte für den TO?
armseelig und frech, gib doch einfach zu das du den Thread nicht gelesen
hast und nicht wußtest das der TO keine Werte nannte.
Im Gegensatz zu Dir habe ich den Thread wohl gelesen. Du willst aber lieber wieder nur provozieren, anstatt sachlich zu argumentieren.
Der TO hat um die 40V geschrieben. Was daran verstehst Du nicht. Mit einem vernünftig ausgelegten Spannungsteiler kann ein Arduino einen großen Bereich auch um diese Angabe herum auswerten.
Mit
einem vernünftig ausgelegten Spannungsteiler kann ein Arduino einen
großen Bereich auch um diese Angabe herum auswerten.
Das ist unstrittig, aber was der TO braucht weißt du auch nicht.
Jegliche Anwendung braucht belastbare Grenzwerte, sonst kann man keine Schaltung, kein Programm entwerfen.