Spule selber wickeln

OP #1713983
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Hallo, ich wollte mir eine Spule für ein Schaltnetzteil selber wickeln. 
Als Kern habe ich einen Ferritring mit 14,2 x 5 x 9,15mm . Als Draht 
wollte ich einen 1mm Kupferlackdraht verwenden. Wie kann ich errechnen, 
wieviele Windungen ich benötige ? Durch die Spule sollen ca. 1,5A 
fließen. Die Frequenz beträgt ca. 52kHz.

Danke !
Gast #1714026
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hm, bin kein experte, aber der ring kommt mir für die übertragung von 
1,5A zunächst mal recht klein vor...

wie oft geht denn der 1mm-Cu-Draht durch das loch im ring? und braucht 
man nicht zwei getrennte wicklungen?

oder meinst du so einen ein-spulen-stepup- oder stepdown-konverter?
#1714174
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@Andreas Strohbehn (andi1301)

>Hallo, ich wollte mir eine Spule für ein Schaltnetzteil selber wickeln.
>Als Kern habe ich einen Ferritring mit 14,2 x 5 x 9,15mm.

Hast du auch die technischen Daten von dem Ding, allem vorran den 
AL-Wert? Wenn nein, schmeiß ihn weg und kauf dir einen Ringkern mit 
BEKANNTEN Daten. Alles andere ist sinnlos.

Siehe auch Transformatoren und Spulen.

MfG
Falk
Gast #1714302
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Andreas Strohbehn schrieb:
> Die Spule muß an den Ausgang das LM2575T-5.

Dann ist die Schaltfrequenz schon mal 52kHz und der Ausgangsstrom max. 
1A.
Eingangsspannung?

Das sind die wichtigen Infos...

> Auf einem vorhandenem Netzteil ist auch schon so´n Teil.

Dann genausoviel Windungen wie auf dem vorhandenen.
Mit Al-Wert lässt sichs auch ausrechnen. Den brauchen wir aber.

Der Kern auf dem vorhandenen NT ist höchstwahrscheinlich kein Ferritkern 
sondern Eisenpulver.
Ist er anthrazitfarben? Hat er nen Luftspalt?
Gast #1714436
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> Die Spule muß an den Ausgang das LM2575T-5.
> Auf einem vorhandenem Netzteil ist auch schon so´n Teil.

Dann nimm doch die.

Ansonsten geht man, glaube ich, nicht den Weg, sich in der Wühlkiste 
erst einen Draht auszusuchen, dann bei Angelika einen Ringkern zu 
bestellen, und erst dann zu fragen, wie man daraus eine Spule baut.

Sowohl National [1] als auch Schmidt-Walter [2] als auch 
Microcontroller.net [3] sagen eigentlich, wie man sie richtig entwirft, 
notwendige Induktivität, notwendige Strombelastbarkeit, eventuell 
maximale Draht- und Kernverluste, und dann sucht man sich Kern und Draht 
aus.

1 http://www.national.com/analog/power/simple_switcher
2 http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html
3 http://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen
Gast #1714440
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Eine Möglichkeit. Die farbigen Ringkerne gehen prinzipiell.
Passaende Induktivität dann halt messen - soweit möglich - oder 
experimentell ermitteln.

Die Induktivität der vorhandenen Drosseln für den Hauptstrom wird zu 
niedrig sein. Die 5V-SB-Drossel könnte funktionieren.

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