LiPo Ladeendspannung vs. max. Speisespannung

OP #4141024
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Hallo,
ich plane ein kleines Handgerät mit einem kleinen LiPo-Akku 
(Beitrag "[S] Lötbaren LiPo-Akku 600mAh Einzelstück") umzurüsten und über den 
bereits im Gerät vorhandenen USB-Anschluss zu laden. Als Ladeelektronik 
habe ich ein kleines Breakout 
(Beitrag "[V] MCP73831T-2ACI/OT SOT23-5 / Li-io/Lipo Laderegler"), auch wegen der geringen 
Größe, vorgesehen.
Nur habe ich ein kleines Problem: Das Gerät kann auch ohne Batterie/Akku 
über USB mit Spannung versorgt werden und verträgt laut Datenblatt eine
 maximale Batterie/Akku-Spannung von nur 3,7V. Nun ist die vorgesehene 
Ladeendspannung des LiPo-Akku mit 4,2V ja deutlich zu hoch. Wäre es eine
 sinnvolle Lösung in den Speisepfad Akku->Gerät eine Diode einzufügen 
(s. Anhang)? Das Gerät zieht durchschnittlich 60 bis 80mA.
Für eine Bewertung meiner Lösung wäre ich sehr dankbar.
Grüße Dirk
Angehängte Dateien:
Gast #4145381
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Was ist das für ein Gerät?
USB-Anschluss aber nur 3.7V (das ist eine sehr unübliche 
Betriebsspannung für Elekrtronik) klingt widersprüchlich. Zwischen USB 
V+ und dieser Baugruppe muss es einen Spannungsregler geben. 
Identifiziere diesen und ermittle mit welcher Spannung diese Baugruppe 
wirklich betrieben wird. Wenn die Baugruppe mit den 4.5-5.5V von USB 
klar kommt, sind die 4.2V des geladenen Lipo auch kein Thema.

Ich würde mir eher sorgen wegen der niedrigen Spannung der entladenen 
Lipo-Zelle machen

3.7V wäre die typsiche Nennspannung eines LiPo Akkus, also ein Indiz für 
einen Betriebsbereich von 2.8-4.2V.

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