Gast
#2968853
Ich möchte für (m)eine HiHi-Anlage ein Audio-Meter bauen, mit dem ich per DSP die Pegelanzeigen einzelner Kanäle und der Frequenzanteile auswerten kann. Die digitale Schaltung und die DSP-software sind kein Problem, ich denke jetzt über das analoge Interface nach. Wie müsste man das am Besten gestalten, um das Signal nicht zu beeinflussen? Ich möchte das Signal in keinem Fall durch mein Gerät hindurchschleifen, aber auch nicht ohne Weiteres anzapfen / belasten. Nach meiner Vorstellung müsste ich entsprechend hochohmig an den Line-Out herangehen, dass meine Schaltung keine Belastung darstellt. 1. Möglichkeit: Ich führe das HiFi-Signal über Kabel auf die line-in meines Geräts, schalte ich mich einfach parallel und führe das Signal direkt mit kurzen Leitungen auf eine line-out von der es wieter geht. 2. Ich baue mir ein Y-Kabel. Was ist besser? 3. Wie verhält es sich mit den Pegeln und dem Rout? Mein CD-Spieler oder der Plattenspieler oder eine andere Quelle gehen alle auf einen Endverstärker. Was passiert, wenn das jeweilige Kabel dahin nicht gesteckt wird? Dann fehlt ja dort die Belastung und ich habe a) einen grösseren Pegel? b) sogar auch noch ein anderes Frequenzverhalten? Welche Spannungen kann ich da allgemein erwarten? Muss ich einen Vorverstärker bauen, der sich daran anpasst? Gibt es gfs schon irgendwo sowas, oder eine Experimentierplatine mir preamp mit line-in Buchsen? Ich bräuchte RCA/Cynch und Klinke6,3 4. In der Profiaudiotechnik wird symmetrisch übertragen. Reicht es, wenn ich nur unsyymetrisch messe, oder bekomme ich dann Fehler?