uM-FPU64? Was steckt da drin?

#3862456
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Das Datenblatt ist lustig. Vorne faseln die was von 40 MHz "Instruction 
Cycle" (entsprechend 25 nSec für ein NOP zum Beispiel), die Instruction 
Timings am Ende hingegen sind etwa mit 4 µSec für ein NOP oder um die 32 
µSec für ein FDIVI aber Größenordnungen langsamer. Scheint tatsächlich 
auf eine Software-Emulation hinzudeuten, was dann mit der 
PIC24/32-Ähnlichkeit zusammenpassen würde, die Mike erkennt.
OP (Firma: http://www.gyurma.de) #3863055
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Danke, das mit dem Googlen hab ich schon hinter mir...
Ich hätte gerne Tips, ob die Jungs von uM sich da einen echten HW-FPU 
mit 64bit entwickelt haben und bei einem IC Hersteller fertigen ließen, 
oder ob sie nur eine SW auf irgend einen günstigen bestehenden PIC / 
Atmel getan haben, und als FPU verkaufen.
Da beim Datenblatt ein MCLR zu lesen ist tippe ich auch auf einen PIC.
#3863522
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Martin G. schrieb:
> Ich hätte gerne Tips, ob die Jungs von uM sich da einen echten HW-FPU
> mit 64bit entwickelt haben und bei einem IC Hersteller fertigen ließen,
> oder ob sie nur eine SW auf irgend einen günstigen bestehenden PIC /
> Atmel getan haben, und als FPU verkaufen.

Ich kann es ja noch mal anders formulieren: Deren "FPU" braucht bei 40 
MHz 160 Takte für einen simplen NOP. 1280 Zyklen für einen FDIVI.
Jetzt noch mal überlegen - eine HW-FPU, die 1280 Takte für eine Division 
braucht? Typisch wären so um die 10-15 Takte in Hardware, zumindest in 
der x86/x87-Welt.
OP (Firma: http://www.gyurma.de) #3863593
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Gibts denn überhaupt jemanden der für echtes Geld sowas kauft?
19$ sind nicht wenig, 53$ erst recht nicht...
Ich meine ja, die ALgorithmen, die man auslagern würde könnte man ja 
alle auch selber im uC programieren.
Was ist der Vorteil solch einer Konstellation von uC + FPU ? Es wird ja 
eh alles nur langsamer durch das SPI/I2C hin und herschaufeln...

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