Hallo Leute,
ich verwende einen XMEGA µC. Dort verwende ich 2 SPI und 1 USART
Schnittstlle. Nun muss ich leider mit den 3 Schnittstellen im Gerät
durch ein dünnes Loch, das geht allein schon mit den Kabeln nicht
besonders gut.
Nun habe ich mir folgendes überlegt.
Ich möchte die 3 Schnittstellen durch eine Parallele Schnittstelle
ersetzen und dann über eine Glasfaserkabel zu der Verteilerplatine
gehen. Auf der Verteilerplatine wird dann das optische Signal wieder in
ein paralleles elektrisches Signal gewandelt.Dieses geht dann an den µC
auf der Vertreilerplatine.
Was ich demnach suche ist ein Bauteil was 8 Datenbit in einen seriellen
optischen Datenstrom wandelt und diese dann übertraägt. Auf der
Emfpangsseite benötige ich dann genau das Gegenstück.
Zu den 8 Datenleitung wäre eine CS Eingang schön so das ich die Daten
anlegen und dann die CS Leitung für einen kurzen Moment auf high setze.
Die Geschwindigkeit muss jetzt keine Gigabit betragen :-)
Übertrage die Daten doch komplett seriell, und nimm TORX-Module.
Zwei Glasleitungen für RX und TX sollten ja reichen.
Am anderen Ende musst du das dann nur wieder mit einem µC
dekodieren und in deine Schnittstellen verteilen.
Torsten
Funkt geht leider überhaupt nicht, da ein Medizinisches Gerät das würde
zum viele Probleme mit dem analogen Signal bereiten.
Das Loch größer machen ist auch keine Option. Heute wird doch so viel
über Glasfaser übertragen das muss es doch geeignete Bauteile geben
@ Johann (Gast)
>Schnittstlle. Nun muss ich leider mit den 3 Schnittstellen im Gerät>durch ein dünnes Loch, das geht allein schon mit den Kabeln nicht>besonders gut.
Wie dünn?
>Ich möchte die 3 Schnittstellen durch eine Parallele Schnittstelle>ersetzen
Wieso das?
>gehen. Auf der Verteilerplatine wird dann das optische Signal wieder in>ein paralleles elektrisches Signal gewandelt.Dieses geht dann an den µC>auf der Vertreilerplatine.
Warum optisch? Das nimmt man nur, wenn extreme EMV-Bedingungen vorleigen
oder man SEHR hohe Datenraten braucht.
>Was ich demnach suche ist ein Bauteil was 8 Datenbit in einen seriellen>optischen Datenstrom wandelt und diese dann übertraägt. Auf der>Emfpangsseite benötige ich dann genau das Gegenstück.
Warunm optisch? Ein AVR mit UART macht genau das. Und das geht
problemlos elektrisch.
>Die Geschwindigkeit muss jetzt keine Gigabit betragen :-)
WIEVIEL? Lies mal was über Netiquette.
>Das Loch größer machen ist auch keine Option. Heute wird doch so viel>über Glasfaser übertragen das muss es doch geeignete Bauteile geben
Ohne klare Darstellung des Problem wird es hier nur wieder end- und
sinnlose Diskussionen geben. Siehe oben.
MFG
Falk
Hallo,
und wie möchtest du denn das LWL Kabel konfektionieren?
Ohne Stecker durch das "dünne Loch" stecken, und dann?
Haste schonmal 'nen Stecker für LWL montiert?
Oder gar ein bischen spleißen?
Oh, oh, das wird nix, fürchte ich.
>und wie möchtest du denn das LWL Kabel konfektionieren?
naja bei den billigen Toshiba Totx/Torx ist das nicht wirklich
schwer
falls 6 Mbit reichen wäre das ne Option - falls das Loch
ausreichend gross für ein Duplexkabel ist
Ich beutze 2 SPI vom XMega mit je 16MBit + USART 1152500 Baud. Bei X
Mega schreibe ich den 1 Wert in das SPI Ausgaberegister und gleich
danach den 2. Wert in das 2. SPI Ausgaberegister. Somit erzeugen die
beiden SPI Schnitstelle 2 16MBit Datenstreams die leicht versetzt sind.
Dadurch benötige ich schon mal 8 SPI Leitungen, die geschirmt sind. Die
ergibt bereits schon einen zu dicken Durchmesser.
Was ich nun machen möchte ist einfach die Daten Parallel ausgeben auf
ein IC. Das IC erzeugt dann einen seriellen optischen Datenstream. so
zwischen 50 und 100MBit wären schon ganz schön.
Optisch hat auch den Vorteil das dies galvanisch getrennt ist, dies ist
bei eine Zulassung später auch schon mal von Vorteil.
Bitte keine Vorschläge über ein dickeres Loch machen. Ich suche einfach
nur ein IC.
Vielleicht hat breits mal jemand ein IC benutzt und kann einfach mal den
Link zum Datenblatt posten.
Ich habe mir mal das Datenblatt angeschaut. Da ist leider kein Parallel
auf Seriell Wandler drin. Diesen könnte man auch als IC davor schalten.
Da könnte ich dann so was wie USART übertragen, dies ist jedoch zu
langsam. Bei SPI benötigt man ja mehrere Leitungen dies geht dann leider
nicht mehr oder gibt es Optokoppler für SPI?
Skandal : Elektromedizin im Bastlerforum
Wie tief kann man fallen...und denken welche ueberhoehte Preise der
Steuerzahler am Ende fuer aehnliche Basteleien zu zahlen hat.
Das hier ist genau so wenig zu unterstuetzen wie Reklame oder
Hausaufgaben in letzter Minute.
Wo sind die teuren Ings ? ah ja die machen Busfahrer oder Schaffner ;-)
C'est la misère !
Du wirst nicht darum herum kommen dich von der parallelen Übertragung
über 8 Kanäle zu verabschieden über LWL. Du wirst einen Baustein wählen
müssen, der parallel alle Kanäle zyklisch abfragt und die Daten seriell
zum Empfänger überträgt. Um möglichst realistisch das Timing wieder
nachzubilden brauchst du 5, besser 10mal die maximale Übertragungsrate
als Samplerate, was dann bei 16 MBit SPI eben 90 bis 160MHz gibt. Dazu
dann mal 8 bei 8 Kanälen (1 Byte zu übertragen) 720 MBit bzw. 1,28
GBit/s ... Start und Stopbit vernachlässigt versteht sich. der Empfänger
braucht für die asynchrone Übertragung nochmal min 3x die Abtastrate am
Eingang um korrekt empfangen zu können, macht dann 3GHz Takt. OK, das
ist der worst case, ggf. kann man auf Pin Change synchonisieren oder
dergleichen, wird aber spannend zu designen ..... Mahlzeit
Teufel auch, was erzeugt derart große Datenmengen?
Ich glaube Fhutdhb Ufzjjuz hat es nicht ganz vestanden :-)
Ich gebe 8Bit Parallel aus dann warte ich z.B. 200 (oder x ns) und gebe
die nächsten 8 Bit am Port aus. Dazu benötige ich noch keinen FPGA.
Anschließend benötige ich ein IC was den Parallelen Datenstrom in einen
seriellen Datenstrom wandelt, damit ich diesen dann über Glasfaser
übertragen kann. Schön wäre natürlich ein Übertragen und Empfänger in
einem.
Nur frage ich mich wie das mit der taktübertragung über Glasfaser
funktioniert, ob da mehrere Signale mit unterschiedlichen Wellenlängen
über eine Leitunge übertragen werden oder ob man mehrere Glasfasern
benötigt.
Die Ing. aus Deutschland müssen die Aufgaben in möglichst kurzer Zeit
bewältigen, daher hat man keine Zeit ein Monat das Internet zu
durchsuchen, sondern fragt ob jemand schon mal solche Bauteile verwendet
hat, und dann kann man anschließend die Suche deutlich einschränken. Die
Arbeit muss ja trotzdem gemacht werden
Weil dies zu langsam ist. So ein XMEGA kann maximal nur mit 16MBit
Datenströme erzeugen.
Da benötigt man denn einen FPGA für. Jedoch dachte ich das ich nicht
immer alles über einen FPGA machen muss.
Dann ist der Xmega an der Stelle wohl zu schwach.
Extra einen(zwei) FPGA einsetzen um eine selbsterfundene Beschraenkung
zu ueberwinden ist ja wohl nicht sinnvoll.
citb
Eigentlich ist wie immer hier:
- Halbwegs vernünftige Ausgangsbasis
- etwas zu anspruchsvolle Aufgabenstellung
- verschwurbelte Idee diese zu lösen
- Festklammern an dieser Idee, muß ja die Lösung sein
- Suche nach Komponenten die helfen könnten
- Abwehren aller anderen (einfacheren) Lösungen
- um Gottes Willen kein Überdenken der Anforderungen
- Ändern der Ausgangsbasis kommt ja gar nicht in Frage
- Streit mit Leuten, die andere Lösungen bevorzugen würden
- Vorschlag von oversized Lösungen, nur um die Aufgabenstellung zu
retten
- Frustration bei den meisten Beteiligten
- Schluß mit lustig, der TE verschwindet, hat wohl die Lösung gefunden
Hallo,
das was gebraucht wird gibt es natürlich, z.B. im LVDS-Bereich: ICs für
Multiplexer (auch viel mehr als 8 Signale), Übertragung per LVDS und
Demultiplexer, Übertragungsraten bis im GHz-Bereich. Die Umsetzung
LVDS-Glasfaser-LVDS ist ja auch kein Problem.
Allerdings ist das professionelle Technik und kommt hier wohl nicht in
Frage, eine billige Bastellösung ist so nicht möglich. In vielen
Maschinen sind heute die x-poligen Kabel ersetzt durch solche Systeme.
Gruss Reinhard
@ Johann (Gast)
>Ich gebe 8Bit Parallel aus dann warte ich z.B. 200 (oder x ns) und gebe>die nächsten 8 Bit am Port aus.
Aha, und warum schreibst du das nicht gleich? Für einen einfachen
Seriell-Parallel-Umsetzer braucht man kein FPGA, ein CPLD reich ggf.
Wenn man was fertiges will kann man z.b. die SerDes von TI, Cypress etc.
nehmen, z.B. CameraLink oder so.
Aber dennoch löst man das Problem nicht mit "gib mir einfache einen
optischen SerDes", sondern mit einer fundierten Problemanalyse, der du
dich immer noch verweigerst.
>Nur frage ich mich wie das mit der taktübertragung über Glasfaser>funktioniert,
Ganz einfach, man nimmt ein passend kodiertes Signal. Manchester, 8B10B
oder sonstwas.
> ob da mehrere Signale mit unterschiedlichen Wellenlängen>über eine Leitunge übertragen
Nö. Kann man machen, aber nicht dafür.
> werden oder ob man mehrere Glasfasern>benötigt.
Schon mal gar nicht. Es sein dein du bist ein Oberpfuscher.
>Die Ing. aus Deutschland müssen die Aufgaben in möglichst kurzer Zeit>bewältigen, daher hat man keine Zeit ein Monat das Internet zu>durchsuchen,
;-)
Wenn du es eilig hast, gehe langsam. Wenn du nicht mal die Aufgabe an
sich klar darlegen kannst, OHNE deine Vermeintliche bastellösung da
reinzurühren, hast du schon fast verloren.
> sondern fragt ob jemand schon mal solche Bauteile verwendet>hat, und dann kann man anschließend die Suche deutlich einschränken. Die>Arbeit muss ja trotzdem gemacht werden
Vor der Arbeit kommt das NACHDENKEN, und in deinem Fall, das LERNEN.
Aber ohne deine Initiative bei der Problemdarstellung wird das nix. Ich
wiederhole mich.
MFG
Falk
achso ... nur 8 Bit parallel in Serie umwandeln? ... na dann ->
Schieberegister
Falk Brunner schrieb:>>Ich gebe 8Bit Parallel aus dann warte ich z.B. 200 (oder x ns) und gebe>>die nächsten 8 Bit am Port aus.
5 MHz ... passt eber nicht zu der Angabe 100MBit
@ Fhutdhb Ufzjjuz (weinbauer)
>>>Ich gebe 8Bit Parallel aus dann warte ich z.B. 200 (oder x ns) und gebe>>>die nächsten 8 Bit am Port aus.>5 MHz ... passt eber nicht zu der Angabe 100MBit
5 MHz * 8 Bit/Takt = 40 Mbit/s
Genau daher habe ich keine Zahlen angegeben, da sich Leute immer an
Beispielzahlen festnageln. Ob ich nun 200ns oder nur 50ns warte steht
noch gar nicht so genau fest. Wenn der Übertrager 100MBit schaft dann
ist es schön, das heist ja nicht das ich diesen nicht langsamer
betreiben kann.
Ich finde es nur schade da immer so viel negative Energie entgegenkommt.
Warum kann man nicht einfach sagen he ich hatte vor kurzem diese Bauteil
benutzt damit kann man dann das und das machen und dann ist fertig.
Das Loch geht nun mal nicht größer. Außerdem muss man auch mal zwischen
den Zeilen lesen. Ich will dieser 3 Kabel (2x SPI und 1x RS232) ja durch
eine Glasefaser ersetzen). Ich will den Kabelstarng deutlich dünner und
flexibler gestalten da es ein beweglich Kreuztisch ist. Wenn ich da so
einen fetten Kabelstrang durchführe da bewegt es sich ja schon immer
alleine in eine Richtung und hat immer so einen hohen Widerstand.
Aber das tut hier nichts zur Sache. Man muss nicht immer gleich das Rad
neu erfinden.
Ich suche einfach nur ein IC wenn möchglich auch 8B10B integriert
Diese IC ist schon mal ganz interessant. Natürlich ein wenig schnell
aber vielleicht habe ich da noch andere Verwenugn für. Danke schon mal
für diesen Link
http://www.inova-semiconductors.de/en/products_gigastar.html
Vielleicht kennt noch jemand eine andere Firma mit etwas weniger
Bandbreite :-)
Johann schrieb:> Kenn vielleicht jemand gute Links zur Datenübertragung per Glasfaser?
Niemand zwingt Dich, hier herumzutrollen. Du musst aber davon ausgehen,
daß auch hier Ingenieure unterwegs sind, und die lösen nicht autistisch
ein kleines Detailproblem, sondern möchten schon das "große ganze"
sehen.
Wenn Du Hilfe zurückweist, musst Du Dich nicht darüber wundern, wenn der
Tonfall hier etwas schärfer wird.
Hallo,
Johann schrieb:> Das Loch besitzt einen Durchmesser von 1kmJohann schrieb:> Kenn vielleicht jemand gute Links zur Datenübertragung per Glasfaser?
@Rufus
Wie sehe es ja nicht, aber vielleicht Du. War das der gleiche Johann?
Mit freundlichen Grüßen
Guido
@ karadur (Gast)
>so schwierig ist es ja nicht. Manchestercode, Taktrückgewinnung,>serielle Übertragung.
Klar, Hydrazin, Alu, bissel newtonsche Mechanik mit einem Schuß
Ziolkowski und schon sind wir auf dem Mond ;-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Eduardowitsch_Ziolkowski
sorry, aber so ganz hab ich es echt noch nicht verstanden ...
du schreibst doch, dass 2 x SPI ausgegeben wird mit 16 MBit.
Also bei mir waren SPI immer synchron seriell, nicht parallel.
Dann sind die SPI-CLK noch zeitversetzt, weil ja die Register nicht
zeitgleich geschrieben werden (können), der Versatz soll beibehalten
werden,
was dann absolutes min von 32 MHz ergibt ...
Das sind dann 2x MISO, MOSI,CLK,CS, sind ergo schon 8 Kanäle.
Dazu UART RX TX, nochmal 2 sind in Summe bei mir 10
32MHz x 10 Bit = 320 MBit
Bei Manchester x 2
= 640 MBit minimal
... oder bin ich jetzt ganz verwirrt?
http://www.youtube.com/watch?v=gYH9TXOt3rc
Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:> weil ja die Register nicht> zeitgleich geschrieben werden (können), der Versatz soll beibehalten> werden,
Die tatsächliche Anforderungen an Signallaufzeit, Versatz, Synchronität,
usw. sind doch überhaupt nicht definiert. Der Versatz ist ein
Zufallsprodukt, da der zufällig ausgewählte Prozessor halt zufällig
keine zwei SPI-Busse synchron ansteuern kann. Ich wette, daß eine echte
Anforderung, das das so sein muß, nicht existiert. Auch die 16Mbit sind
rein zufällig, da der zufällig ausgewählte Prozessor zufällig nicht
schneller kann.
Und aus soclhen zufällig zusammengestoppelten Zufällen entstehen dann
soclh abstruse Problemstellunge wie "Wie bekomme ich zwei SPI-Signale
und eine UART durch ein kleines Loch mit unbestimmten Duchrmesser?".
Ohne brauchbare Spec, was wann und wie hinter dem Loch ankommen muß,
wird das nichts.
Oliver
Warum nicht ein Ethernet Controller anschliessen und dann ein normalen
Mediaconverter (Kupfer <-> Glas) anschliessen. Dann hast auch die
Möglichkeit auf nur einer Faser RX und TX zu übertragen. Eine
Pigtailfaser hat 250µ so "gross" sollte Dein Loch dann schon sein. Ok,
wenn das coating entfernst, hast noch 125µ.
Ich habe eine funktionierende Lösung dafür, werde diese aber hier nicht
beschreiben, weil ich damit meine Brötchen verdiene und viel
Gehirnschmalz bis zu einer rundum funktionierenden Lösung investieren
musste.
Der Entwicklungsaufwand für das scheinbar triviale war sehr erheblich.
Selbstkostenaufwand für Sender und Empfänger ca. je 50 €.
Leistungsaufnahme jeweils ca. 1 W. Vier Kanäle mit 100 Mbit/s.
Wenn man das bidirektional braucht, verdoppelt sich der Aufwand
entsprechend.
Es ist faszinierend zu sehen, wie manche Entwicklerdarsteller glauben,
bei der Lösung ihrer Arbeitsaufgaben nassauern zu können und sich dann
hernach bei "Ausbildung und Beruf" über ihr mickriges Gehalt zu
beklagen.
Ich lehne solcherart Hausaufgabenhilfe radikal ab.
Ach ja Zu der Stecker Geschichte, es gibt auch Feldkonfektionierbare lwl
Stecker. Das schafft sogar ein Leihe, der keine Ahnung von LWL hat.
Damit hast Du in ein paar Minuten einen LWL Stecker dran, und bei den
geforderten Übertragungsgeschwindigkeiten und Entfernungen sind die paar
0,x db mehr an Dämpfungen auch kein Problem.
Klasse hier!
>"durch ein dünnes Loch">ein Medizintechnik-Projekt
Doch eher eine kranke Idee (das passt ja dazu).
Dann noch ...
>1152500 Baud
... und alle springen auf, machen tolle Vorschläge und Lösungsansätze.
In Wirklichkeit, und darauf wette ich: Ein DRUCKFEHLER
Nicht "1152500 Baud" werden gemeint sein, sonder läppische 115200 .
Denn das ist eine Baudratefrequenz, die durchaus gängig ist (12x9600).
Ein "5" zuviel reingetippselt und alles ist Murks.
Sinnlos, hier weiter Ratschläge zu geben.
Gruss
Erich schrieb:> In Wirklichkeit, und darauf wette ich: Ein DRUCKFEHLER
Na, das war wohl so offensichtlich, da hat erst gar keiner drauf
reagiert. Natürlich sind das nur 115200 Bd. Die sind im Vergelich zu den
beiden SPI-Bussen auch zu vernachlässigen.
Oliver
Ich weiß nicht wieso jeder dem TE eine andere Lösung aufzwingen will.
Er hat scheinbar eine Idee und braucht nur Bauteile dafür.
So wie ich den TE verstanden habe wollte er entweder Links zu
Herstellern oder Links zu Datenblättern. Wer das nicht liefern kann
sollte sich meiner Meinung nach zurück halten.
vorlone schrieb:> Er hat scheinbar eine Idee und braucht nur Bauteile dafür.
Der hat keine Idee - er kann ja noch nicht einmal seine Anforderungen
spezifizieren. Einen IC für "Wie kriege ich zwei SPI-Busse und eine UART
parallel auf einen Glasfaser, und wieder zurück" gibt es halt nicht
fertig. Wenn das unbedingt genau so gemacht werden muß, dann daß muß er
sich halt von einem Chip-Fertiger seiner Wahl ein passendes IC backen
lassen.
Oliver
Guido C. schrieb:> Wie sehe es ja nicht, aber vielleicht Du. War das der gleiche Johann?
Ja, das war die ganze Zeit ein und derselbe, sonst hätte ich ihm die
Trollerei auch nicht unterstellt.
Erich schrieb:> In Wirklichkeit, und darauf wette ich: Ein DRUCKFEHLER
Nein. Ein Schreibfehler.
Ich weiß nicht wie jemand behaupten kann das ich keine Ideen habe und
mit keine Gedanken gemacht habe. Ich habe oben genau beschrieben was ich
suche.
Aber noch mal für eine die sich schwer tun dies zu verstehen.
Momentan benutze ich zwei SPI Verbindungen beim XMEGA. Die Laufen mit
der vollen Geschwindigkeit ca. 16MBit. Jede SPI Verbindung steuert einen
16 Bit DAC an. Demnach übertrage ich 16 Bit an einen DAC und dies 2 mal
da ich ja 2 DACs ansteuer. Der DAC erzeugt dann einen neuen Soll-Wert
für einen Regelkreis. Dann warte ich z.B. x µs hängt ab welches System
gerade geregelt werden soll und übertrage den nächsten Wert per SPI.
Demnach wird die SPI Schnittstelle gepullst betrieben.
Die beiden SPI Verbindgunen will ich entfernen und durch eine paralleles
Interface ersetzen. Demnach will ich nicht an den DAC 16 Bit seriell
übertragen sondern 2x 8Bit parallel.
Die SPI Verbindung ging direkt an den DAC. Jetzt möchte ich den parallel
Ausgang vom µC mit einem IC verbinden der den Datenstrom von parallel in
seriell wandelt anschließend ein 8B10B oder Manchester Verfahren benutzt
und die Daten optisch übertragägt.
Auf der Empfängerseite macht das IC genau alles in der umgekehrten
Reihenfolge so das ich eine parallelen Datenstrom erhalte (CMOS 3,3V)
dieser geht dann auf eine XMEGA. Der hat eine ISR liest somit die Daten
ein. Dann kann ich diese in SPI umwandeln und wieder mit Hilfe von 2 SPI
Anschlüßen an die DACs senden.
Mit der RS232 Schnittstelle würde ich dann auch das gleich machen. 8 Bit
an das IC anlegen die CS setzen und die 8 Bit werden dann seriell per
Glasfaser an den µC gesendet.
Dann kann ich mir ja mein eigenes Slip Protokoll ausdenken, so das ich
ein START_Byte und STOP_Byte sende und dazwischen die Daten.
Natürlich kann man dies alles mit einzelnen Komponenten aufbauen das
wird natürlic sehr groß daher suche ich ein IC das dies zusammenfasst
>Natürlich kann man dies alles mit einzelnen Komponenten aufbauen das>wird natürlic sehr groß daher suche ich ein IC das dies zusammenfasst
nur einen solchen IC wird es vermutlich nicht geben
entweder - wie hier schon erwähnt mittels Fpga eine eigene
Lösung erstellen
oder
besser nochmal das ganze Problem überdenken und nicht nur die
eine Richtung stur weiterverfolgen
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Und warum kommt der die DACs ansteuernde XMEGA nicht in die Nähe der> DACs, also auf die andere Seite des Lochs?
Weil er nicht durchs Loch passt :-)
Sorry Rufus, aber das musste bei der Steilvorlage sein.
Wir kennen natürlich die Umstände nicht, aber da gibt es eine ganze
Menge Fragen:
Warum muss man die DAC Wandler mit so hoher Frequenz mit neuen Werten
versorgen. Ist der Regelkreis wirklich so schnell? Bei der Frequenz kann
der AT Mega doch keine komplexere Regelung rechnen.
Wenn ich mir die Länge des Threads anschaue dann hätte man in der Zeit
schon einige tausend Löcher aufbohren können.
oder ne andere Lösung gefunden
ein etwas schnellerer µC - dann auf Ethernet
nen fertigen Wandler auf Glasfaser - durch das so enge Loch -
wieder ein Wandler von Glas auf Lan dann ein weiterer µC der
den Rest erledigt
CYP15G0101DXB ... cooles Teil, aber 30 EU ... wow. Aber in der Medizin
spielts ja keine Rolle.
Insgesamt muss ich mal sagen. Hätte der TO im Eingangspost mal genauer
spezifiziert was da genau wie gemacht werden soll. Timing, Bitrate etc.
etc. wäre einiges an Rätselraten nicht notwendig gewesen.
Das zusammenklauben der Infos hat die Geschichte dann doch träge und
anstrengend gemacht ... bin dann mal raus.
Sorry Johann, aber da bekommt man ja Zustände, wenn man diesen Thread so
liest.
Könntest Du vielleicht wenigstens mal die Fragen beantworten, wie groß
das Loch ist, und wieviel Platz auf der anderern Seite ist?
Selbst eine Glasfaser, oder deren zwei, braucht Platz.
Du kannst mir schon glauben die Glasfaser passt da schon durch :-)
Ich habe die Frage bereits schon beantwortet. Du kannst den Kreuztisch
nicht bewegen wenn due die RS232 und 2xSPI Leitungen da druchführst. SPI
bei der Datenrate müssen geschirmte Leitungen sein die dann auch sehr
steif sind. So ein Glasfaserkabel macht die sache schon angenehmer.
Der Baustein von Cypress ist schon das was ich suche.
Immer diese negativen zwischenrufe geht nicht gibt es nicht.
DANKE an Bürovorsteher somit kommt man der Sache ja schon näher. Nur
einen 100BGA Baustein habe ich mir nicht ganz so vorgestellt. Ich dachte
da eher eine einen deutlich kleineren Baustein der so um die 100Bit bis
500MBit.
Aber das ist ja schon mal ein Anfang. Ich werde mal das Datenblatt
überfliegen und anschließend schaun ob Cypress auch eine kleinere Lösung
im Angebot hat.
Von FTDI gibt es auch einen USB High Speed Chip der das Protokoll für
einen übernimmt, da muss man die Daten auch nur parallel reinschreiben,
warum also nicht auch für Glasfaser.
Den µC kann ich leider nicht auf die andere Seite setzen da diese
natürlich auch andere Funktionen besitzt die dort benötigt werden. Dann
muss ich auch wieder durchs LOCH :-)
Und ja der Regelkreis ist schnell. Ich verrate jedoch nicht um was es
sich dabei handelt :-)
Um so schneller man die neue Stellgröße erzuegt um so länger hat der
Regelkreis Zeit um sich einzuregeln, dann kann man messen und
anschließend wird es wieder periodisch verstellt.
> Nur einen 100BGA Baustein habe ich mir nicht ganz so vorgestellt. Ich> dachteda eher eine einen deutlich kleineren Baustein der so um die 100Bit > bis
500MBit.
Gab es früher (TM). CY7C723 und 733. Aber nur jeweils eine Richtung und
in summa teuerer. Ging aber bereits bei niedrigerer Taktfrequenz los.
Du mußt entscheiden, du den CYV... brauchst oder ob der CYP...
(billiger) reicht.
> Ich dachte> da eher eine einen deutlich kleineren Baustein der so um die 100Bit bis> 500MBit.
Habe ich mit einem FPGA und einem SerDes-Paar SN65LV1023/1224 gemacht.
Ist aber nicht mit links zu machen. Außerdem hat auch der kleinste FPGA
immer noch viel zu viele Beine (XC3S50AN). Hat den Vorteil, dass es
preiswerter und stromsparender ist. Min. Bitrate auf dem LWL 120 Mbit/s
wg min. Taktrate von 10 MHz für den Serialisierer.
Johann schrieb:> Den µC kann ich leider nicht auf die andere Seite setzen da diese> natürlich auch andere Funktionen besitzt die dort benötigt werden. Dann> muss ich auch wieder durchs LOCH :-)
Mein Gedanke an der Stelle wäre eher, auf beide Seiten einen Controller
zu setzen, um Fehlerzustände einfacher erkennen und abfangen zu können.
Den was macht ein solcher Cypress Wandler, wenn ihm das Datensignal
wegbleibt? Alles 0 oder 1, Zustand halten, Errorflag setzen?
Wenn Du Platz für einen XMega auf beiden Seiten hast, dann brauchst Du
evtl. auch keine zusätzlich DACs. Ich glaube eh nicht daran das du deine
DACs einfach so ansteuern kannst indem du 8 Bit Daten anlegst, wor allem
keinen 16Bit DAC.
Was die Geheimniskrämerei um die Regelung angeht, was wird das schon
sein?
Ich tippe mal auf eine schnelle X/Y Lageregelung, entweder für
Tomographische Aufnahmen, MRT, Mikroskopie oder was ähnliches in der
Kategorie. Als ob es solche Systeme net bereits zu Hauf gebe.
Hallo!
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Ja, das war die ganze Zeit ein und derselbe, sonst hätte ich ihm die> Trollerei auch nicht unterstellt.
@Rufus
Alles klar, danke für die Rückmeldung.
Johann schrieb:> Das Loch besitzt einen Durchmesser von 1km
@Johann
Sorry, vermutlich hast Du es schon selbst bemerkt. Mit dieser Antwort
motivierst Du nur sehr wenige Dir zu helfen. Zumindest hat es bei mir
nicht funktioniert. Viel Erfolg noch bei Deinem Projekt.
Mit freundlichen Grüßen
Guido
ralf schrieb:> naja bei den billigen Toshiba Totx/Torx ist das nicht wirklich> schwer
Das stimmt. Wasserpumpenzange und Seitenschneider reichen.
Ist billig nur dahingesagt oder hast du eine preiswerte Quelle. Die
TODX297A z. B. kaufe ich recht teuer ein (ca. 12 Euro).
bei solch einem "konstrukteur" kann ich nur hoffen, daß ich NIE mit
diesem "medizingerät" behandelt werde...
der gefahr, daß der tüv prüfer diesen thread findet, hat er ja bereits
durch seinen gaststatus vorgebeugt...
jay
Das Loch ist ueberhaupt nicht so klein wie er behauptet.
Ich habe es ja gesehen.
Er leidet unter dem Wilhelm Tell Komplex und hat nur Probleme mit
billigem hartem Kabel....
billig und hart? pfizer kabel?
ah nein, dann wär es ja teuer, blau und hart ;-)
btw: gibt es nicht längst automatische nachführungen für das
mikroskopieren bewegter proben?
jay
@ HildeK
Das sieht doch schon mal sehr schön aus. Dies ist zwar nicht Glasfaser
aber damit könnte ich leben. Das ist dann halt ein 2 Wire Interface.
Dann muss ich morgen mal bei Maxim schauen was es dort alles schönes
gibt. :-)
So wie ich das sehe kann man den Maxim IC nur im Dauermodus betreiben.
Das IC benötigt 11000 Takte um aus dem Power Down Modus hochzufahren.
Demnach ist dies für einen konstanten Datenstrom sicherlich schön.
Außerdem benötigt das IC immer einen konstanten Takt, den dann der µC
erzeugen muss. So viel ich weis hat der XMEGA doch einen Takt Ausgang,
da muss ich mal prüfen wie das Timing dann mit den Daten ist. (immerhin
müssen die Setup and Hold zeiten ja eingehalten werden)
Das MSB - 1 Bit (also das Bit 9) kann ich dann benutzen um beim
Empfänger die ISR auszulösen. Den Clock kann ich nicht verwenden, da ich
sonst immer einen Interrupt beim Receiver µC auslösen würde.
Hallo,
beigefügt ein Blockdiagramm für die serielle Übertragung von 24 Bit über
eine serielle Leitung mittels entsprechender ICs. Allerdings habe ich
dir genau das schon viele Postings weiter oben vorgeschlagen, du warst
jedoch zu arrogant oder zu beschränkt um überhaupt drauf einzugehen,
vermutlich bist du mit so etwas völlig überfordert.
Auch die Tatsache, dass du offensichtlich den einfachen Ersatz einer
Twisted-Pair-Verbindung durch Glasfaser für technisch unmöglich hältst,
dokumentiert dass du keineswegs in der Lage bist, das gestellte Problem
zu lösen, obwohl es dafür fertige Konzepte zu kaufen gibt.
Ich poste das hier nur, um dem von dir erzeugten Eindruck
entgegenzuwirken, dass dein Problem unlösbar ist, du persönlich kannst
ja sowieso nichts damit anfangen. Aber es gibt hier genügend Mitleser,
die unendlich besser qualifiziert sind.
Hinweis: die Grafik (und die ICs) sind von NS.
Gruss Reinhard
Warum soll ich ein 24 Bit Baustein nehmen. Dieser ist doch total
überdimensioniert. Wie bereits weiter oben beschrieben hatte ich an 8
Bit gedacht.
Das ist so als wenn ich Birnen kaufen wollte und Du mir einen Apfel
andrehen willst. Jedoch gibt es von National sicherlich auch Bausteine
mit weniger Leitungen.
Der 10Bit Baustein von Maxim ist schon ganz interessant. Da kann man das
MSB Bit als Frame CLK und das MSB -1 Bit als Line CLK verwenden.
@ Reinhard
Da ich noch andere Dinge machen muss habe ich den Post wahrscheinlich
übersehen. Dies ist jedoch kein Grund so unhöflich zu werden. Oder bist
Du ein kleines Kind das eingeschnappt ist das keiner darauf geantwortest
hat?
Johann schrieb:> Schon mal über eine neu Hompage nachgedacht. Die sieht ja aus als hätte> Sie ein Rentner in seiner Freizeit erstellt
Lenk nicht ab, nenn diesen verm....... Lochdurchmesser!
citb
Ich schliesse mich auch Reinhard Kern an. Es gibt Bausteine die
koennen's, werden aber als overkill abgetan. Andere sollen nicht
genuegen. Ich denk da wurde schon bei den Anforderungen gepatzert. So
wie's sein sollte ist es ein super-Murks. Das wird nichts mehr.
Johann schrieb:> Schon mal über eine neu Hompage nachgedacht. Die sieht ja aus als hätte> Sie ein Rentner in seiner Freizeit erstellt.
Also offen gesagt liest sich Dein Thread hier wie wenn ein
MT-Vertriebler mit ein wenig Ahnung von Hardware plötzlich die
Entwicklungsabteilung geerbt hat und sich nun da versucht. Und Du regst
Dich über das Design der Website eines Mitglieds auf, das Dir helfen
will?
Johann schrieb:> Schon mal über eine neu Hompage nachgedacht. Die sieht ja aus als hätte> Sie ein Rentner in seiner Freizeit erstellt.
Hmm, Reinhard ist wohl einer der mehr auf Wissen als auf den schönen
Schein setzt.
Ich glaube Hilfe sieht anders aus da muss man sich nicht von der Seite
namachen lassen. Wenn er mit seinen Kunden so umgeht dann wundert es
mich das der Lden noch offen ist.
Vor allem wirft es kein gutes Licht auf eine Firma wenn man die Leute
beleidigt.
@ Johann (Gast)
>Ich glaube Hilfe sieht anders
Ja?
>aus da muss man sich nicht von der Seite namachen lassen.
Wer? Wo?
> Wenn er mit seinen Kunden so umgeht dann wundert es> mich das der Lden noch offen ist.
Du bist nicht sein Kunde.
>Vor allem wirft es kein gutes Licht auf eine Firma wenn man die Leute>beleidigt.
Nicht wahr?
Beitrag "Re: Suche Parallel auf Glasfaser"
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Johann schrieb:> @ Reinhard Kern>> Schon mal über eine neu Hompage nachgedacht. Die sieht ja aus als hätte> Sie ein Rentner in seiner Freizeit erstellt.
Und er ist das kleine Kind? ;) Abgesehen davon kann die Homepage noch so
alt aussehen, wenn die Produkte / der Inhalt gut und nützlich ist, ist
das doch 2. bis 3. Rangig.
Du WILLST nicht immer alles mit FPGAs machen, doch vielleicht gehts
nicht immer darum, was man will, sondern was man braucht.
Ich mag die PIC18er. Trotzdem würde ich damit keinen MP3-Player
(software-seitig decodierend) machen wollen und mich dann drüber
beschweren, dass der nicht ausreicht.
Abgesehen davon kenn ich das, wenn man sich auf etwas versteift hat,
aber eine andere Lösung deutlich besser ist. Dann muss man es nur
schaffen, zuzugeben, dass die eigene Idee weniger gut bis schlecht war.
Alles, was ein anderes Prinzip hat, gleich abzutun ist somit nicht immer
Klug.
Genauso mit der Übertragung: "Alle z.B. 200 ns".... "jede x µs"...
Man sollte schon wissen, welche Datenrate man BRAUCHT. Gehst du von
100MBit aus, sind diese vielleicht auch zu wenig, wenn es halt mehr
braucht..
Ich hätte ja vorgeschlagen (zumindest mal drüber nachgedacht), auf der
Seite vom Loch, wo die DACs sind, einen 16-bit DSP oder 32bit µC (a la
ARM/PIC32) zu setzen, der diese dann so direkt ansteuern kann. Und auf
der anderen Seite dann irgendeinen µC, der ja auch kleiner sein kann,
als der bisher verwendete XMEGA. Dazu kann man auch gucken, ob es ein
DSP/ARM gibt, der 2 16bit DACs drin hat, die auch schnell genug sind
(wozu man aber auch wieder wissen muss, was man an Geschwindigkeit haben
MUSS).
Man kann nicht immer kurz vor dem Ziel das ganze Konzept übern haufen
werden. So ein DSP steuert sich auch mal eben nicht so von allein. Ich
habe nicht damit angefangen Zitat "arrogant oder zu beschränkt um
überhaupt drauf einzugehen, vermutlich bist du mit so etwas völlig
überfordert"
Ich habe auch nicht geschrieben das ich sein Kunde bin sondern wenn er
seine Kunden auch immer so beleidigt.
Um noch mal zurück auf das Thema zu kommen. Der Maxim Baustein von
HildeK ist schon mal sehr interessant. Mit dem kann man schon sehr gut
was anfangen und kommt auch sehr dicht an dem heran was ich gesucht
habe.
Johann schrieb:> und kommt auch sehr dicht an dem heran was ich gesucht> habe.
Das schon, der kann aber sehr weit weg dsavon sein, was du tatsächlich
benötigst. Du weißt es schlicht nicht.
Oliver
Wenn ein FPGA zu groß ist, ein CPLD könnte den Job ggf. schon machen und
den gibt's auch in TQFP.
Aber an der Stelle nochmal ...
Ich halte es für sehr unhöflich erst mit einer nebulösen
Aufgabenbeschreibung zu starten, sich dann diverse
Kochrezepte servieren lassen, zwischendurch immer wieder
neue Spezifikationen einfließen zu lassen, die
Ratgebenden abzukanzeln und das ganze aus der Deckung eines
Gastzugangs heraus ...
Auch Beiträge "ich weiß wies geht, sag's aber nicht weil ..." sind weder
hilfreich noch zielführend.
Leider bin ich kein Mod, sonst wär der Topic mittlerweile dicht, scheint
ja eh nichts sinnvolles mehr dabei heraus zu kommen, die vorgeschlagenen
Wege sind entweder zu teuer, technischer overkill oder sonstwie nicht
genehm. Im RL würd ich sagen ... "dann gug doch grad wied weider
kumschd" ...
Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:> Wenn ein FPGA zu groß ist, ein CPLD könnte den Job ggf. schon machen und> den gibt's auch in TQFP.>> Aber an der Stelle nochmal ...>> Ich halte es für sehr unhöflich erst mit einer nebulösen> Aufgabenbeschreibung zu starten, sich dann diverse> Kochrezepte servieren lassen, zwischendurch immer wieder> neue Spezifikationen einfließen zu lassen, die> Ratgebenden abzukanzeln und das ganze aus der Deckung eines> Gastzugangs heraus ...>> Auch Beiträge "ich weiß wies geht, sag's aber nicht weil ..." sind weder> hilfreich noch zielführend.>> Leider bin ich kein Mod, sonst wär der Topic mittlerweile dicht, scheint> ja eh nichts sinnvolles mehr dabei heraus zu kommen, die vorgeschlagenen> Wege sind entweder zu teuer, technischer overkill oder sonstwie nicht> genehm. Im RL würd ich sagen ... "dann gug doch grad wied weider> kumschd" ...
Ich weis nicht was daran so schwer zu verstehen ist. Ich habe bereits 2
mal geschrieben das der Maxim Baustein schon das ist was sehr dicht an
meinen Vorstellungen herankommt.
Außerdem habe ich im ersten Beitrag schon geschrieben worauf es ankommt,
das ein 8 Bit Datenstrom über eine serielle Leitung übertragen werden
soll. Zwar habe ich an Glasfaser gedacht wegen der galvanischen Trennung
bin aber einer Twisted-Pair-Verbindung nicht abgeneigt.
Ich wollte eingentlich einen Baustein der nicht kontinuierlich läuft,
demnach einen internen Takt besitzt. Duch die CS Leitung wird werden
dann die Daten übernommen
Der Maxim IC benötigt immer einen Takt und übernimmt somit mit jeder
Taktflanke die Daten und überträgt diese. Das ist jedoch auch kein
Problem da der XMEGA einen Taktausgang besitzt. Durch das MSB Bit kann
man dann einen FRAME CLK erzeugen. Wenn man keine Daten über das
Interface übertragen will, dann besitzt das MSB Bit den Zustan 0. Wenn
das MSB Bit den Zustand 1 besitzt dann liegt auch auf den 8 Datenleitung
ein Signal an. Dieses wird dann in einen seriellen Datenstrom übertragen
um durch den Receiver in einen parallelen Datenstrom zurückgewandelt.
Das MSB Bit wird dann beim µC benutzt um einen Interupt auszulösen und
dann werden die Daten die am Port anliegen übernommen. Und schon
funktioniert das ganze. Diesen seriellen Datenstrom kann ich natürlich
auch über eine Glasfaser übertragen anstelle eine
Twisted-Pair-Verbindung. Der Preis von um die 5$ ist auch super das
Bauteil hat unter 10 Pins und ist nicht ein 100 Pin Ballgrid Array.
Ich muss mir noch Gedanke über das Übertragungsprotokoll machen ob ich
einen einfachen Slip Container mit CRC benutze oder eine andere Lösung
verwende.
Statt Dir helfen zu lassen, beharrst Du auf Deinem Designfehler.
Von mir aus, bitte, mach was Du willst, aber dann nerv hier nicht mit
Fragen, auf die Du keine Antworten hören willst.
Ich hätte für ihn eine Lösung bzw sogar einen Schaltplan, aber der
Thread nervt mich so imens, das ich den erst rausrücke wenn er verrät
wie groß das Loch ist! Einfach nur weil ers nicht hinbekommen hat es zu
nennen (er wird es auch nicht :-) )
Trotzdem halte ich es fuer Bloedsinn, den Xmega nicht wenigstens die
Codierung der Signale machen zu lassen. Wie die auf der anderen Seite
wieder auseinandergehalten werden, ist ja auch kein grosses Ding.
Wahrscheinlich koennen die dort sitzenden Prozessoren das mit erledigen.
Das scheint ja aber geheim zu sein.
citb
iss eigentlich schon sommerloch?
oder wieso lassen sich so viele, eigentlich ernstzunehmende, leute dazu
herab, an so nem trollthread teilzunehmen? :-)
jay
@Jay B. (jay_)
>iss eigentlich schon sommerloch?
Klar, aber mit geheimnisvoll kleinem Durchmesser. Passt aber dennoch
viel Trollerei durch, wahrscheinlich ein Wurmloch!
;-)