74AHCT126D und ATMega 382P

Gast #6768723
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Hi,

ich habe hier einen 74AHCT126D, den ich als Leitungstreiber für die GPOs 
eines ATMega verwende.

Jetzt beobachte ich die seltsame Situation, dass der 74AHCT126D an den 
Ausgängen schwingt. Frage: kann das passieren, wenn die GPOs des ATMega 
noch nicht konfiguriert sind und deswegen hochohmig sind?

Sprich: benötige ich an den Eingängen des 74AHCT126D 
Pull-Down-Widerstände? Wenn ja: 1kOhm?

Danke!
#6768738
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Humphrey schrieb:
> Frage: kann das passieren, wenn die GPOs des ATMega
> noch nicht konfiguriert sind und deswegen hochohmig sind?

Ja, denn der 74AHCT126D hat ja auch hochohmige Eingänge. Da kann alles 
mögliche aus der Umgebung einstreuen.

Humphrey schrieb:
> Sprich: benötige ich an den Eingängen des 74AHCT126D
> Pull-Down-Widerstände? Wenn ja: 1kOhm?

Ja. Aber es darf wesentlich hochohmiger sein - je nachdem, was für 
Einstreuungen du unterbinden willst.
Gast #6768772
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Dietrich L. schrieb:
> Humphrey schrieb:
>> Sprich: benötige ich an den Eingängen des 74AHCT126D
>> Pull-Down-Widerstände? Wenn ja: 1kOhm?
>
> Ja. Aber es darf wesentlich hochohmiger sein - je nachdem, was für
> Einstreuungen du unterbinden willst.

5,6K wären mir ganz recht, die kommen auf dem Board sowieso schon vor.

Spannenderweise schwingt der 74AHCT126D kein bisschen, wenn ich die 
Eingänge einfach offen lasse...
#6768793
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Humphrey schrieb:
>5,6K wären mir ganz recht, die kommen auf dem Board sowieso schon vor.

Das sind dann aber immer 1mA pro Ausgang, wenn H. Wenn das also von 
Belang wäre, sollte man die Rs deutlich hochohmiger machen. 100k oder 
gar 1M sind da auch nicht unbedingt verkehrt, solange man keine 
superlangen Leitungen zw. µC und HCT hat.

> Spannenderweise schwingt der 74AHCT126D kein bisschen, wenn ich die
> Eingänge einfach offen lasse...

Das ist ja auch kein Muß, sondern ein kann. Je nachdem, welche Spannung 
da gerade die Eingänge sehen.
Beitrag #6768858 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6772070
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Hallo,

kann es sein, dass die Schwingungen immer dann beobachtet werden, wenn 
die OE-Eingänge der betroffenen Buffer auf LOW-Pegel geschaltet sind? In 
diesem Fall sind die Ausgänge in Tri-State, also in einen hochohmigen 
Zustand geschaltet. Da kann sich dann alles Mögliche einstellen (und 
unabhängig davon, was am Eingang für ein Signal anliegt).

Vielleicht liegts daran...

Viele Grüße,
Anton

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