ATtiny2 im DIP2

Gast #4075317
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Lothar Miller schrieb:
> Kann der auch DebugWire?
> Oder muss man da JTAG ranfummeln und verliert einen Portpin dabei?
>
> 4toTakoe schrieb:
> das sowas erst um 13:33 kommt verwundert mich...
>
> Wohl gerade erst aufgestanden wegen Ferien...

Ernsthaft?

Der hat einen in die Hardware integrierten USB Bootloader und meldet 
sich am Rechner als USB Stick, einfach per Drag and Drop das Binary 
draufschieben und fertig
Persönliche Seite #4076009
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Apriel schrieb:
> hat schon jemand den neuen ATtiny2 im DIP2 im Einsatz?

Was willst du denn mit dem Ömmel? Der ist doch viel zu groß!

Ich habe hier noch Samples des ATXtinyZERO im MLF0 Gehäuse liegen.

Vorteile:

+ Layoutprozess extrem vereinfacht (es gibt nur ein thermal Pad)
+ Bestückungsprozess nahezu idiotensicher, da das Bauteil
  (abgesehen von "dead bug") nicht in falscher Orientierung
  bestückt werden kann.
+ Integrierter, per EsotericWire® einstellbarer Oszillator
  (+5,0375GHz bis -9,002kHz)
+ Optional im leeren Reel zu je 20.000 Stück lieferbar
  (vereinfacht nochmals den Bestückungsprozess)


Nachteile:

- Erst ab Anfang April 2016 in Stückzahlen >0 erhältlich
- Gerinfügig limitierte Anzahl der I/O Ports


Seit dem ich den ATXtinyZERO auf dem Tisch habe, habe ich sogar ich 
meinem ATtiny128 
(Beitrag "Re: Elektronik-Fotos") 
abgeschworen!

:D

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