Man hört und liest immer wieder, dass die deutsche Autobranche vor
großen Problemen steht. Jetzt erleben wir Technologiewandel wie nie
zuvor. Es gibt neue Mitspieler wie Tesla und chineischen Marken (bzw.
Asiaten). Die Erfahrung zeigt, dass bei solchen Übergängen die alten
Marktführer verschwinden können, siehe Nokia, Siemens (smartphones),
Grundig (Fernseheer) etc. wenn die Trends verschlafen werden, kann es
u.U. für die Firmen katastrophal werden. Autoindustrie spielt in
Deutschland aber eine besondere Rolle (z.B. Anzahl von Arbeitsplätzen).
Vor 8-7 Jahren haben die deutschen Chefs über Tesla gelacht, jetzt ist
Tesla eine Referenz für die deustche Konzerne.
Was meint ihr, ist es eher Gefahr füe detsche Wirtschaft oder eine
Chance? bzw. wie muss sich deutsche Autobranche dadrauf vorbereiten?
haben wir genug gute Leute im Marketing? siehe Jobs und Musk, die können
eigentlich jedes Zeug gut vermarkten und verkaufen, sie können aus einem
Produkt quasi eine Kultmarke generieren.
frager35 schrieb:> Was meint ihr, ist es eher Gefahr füe detsche Wirtschaft oder eine> Chance? bzw. wie muss sich deutsche Autobranche dadrauf vorbereiten?> haben wir genug gute Leute im Marketing?
Alter diese dünnschissige Kaffeesatzleserei haben wir hier schon bis zum
Erbrechen durchgekaut! Es reicht! Benutz die Suchfunktion um dir das
passende rauszusuchen!
frager35 schrieb:> Man hört und liest immer wieder
Die einen sagen so und die anderen so...
Was man nicht alles hört und liest.
Da sagt man immer, es gäbe keine dummen Fragen. Du beweist das
Gegenteil!
der würfelnde Gott schrieb:> Hier wurde das Ganze unter Maschinenbau abgefrühstückt. Bitte> nicht noch> einen thread starten!>> Beitrag "Maschinenbau Krise"
Was stört Dich daran? Hast Du irgendeine Zwangserkrankung die Dich
zwingt, den neuen Thread Wort für Wort zu lesen?
Nihilist vom Dienst schrieb:> Es gibt doch in diesem Forum einen ausgewiesenen Experten auf diesem> Themengebiet, warum lasst ihr den das nicht erklären?
Alle neuen Leute, die nicht wissen was "Nihilist vom Dienst"
meint...hier muss ich spoilern:
Er redet vom Finanzberater F.B., der seit 2016 registriert ist und zu
keinem fachlichen Thema sich je geäußert hat. Laut seinen Aussagen ist
er eine Art "deutscher Warren Buffet" und wünscht sich den Tod aller IGM
Unternehmen, vorallem die der Autoindustrie.
MfG
der würfelnde Gott schrieb:> Katzenklo Bläh schrieb:>>> Was stört Dich daran? Hast Du irgendeine Zwangserkrankung die Dich>> zwingt, den neuen Thread Wort für Wort zu lesen?>> Und was zwingt Dich deine Zeit mit unnützen Kram zu verschwenden
Nah, da sind wir aber schon mal zu zweit, gelle?
@von der würfelnde Gott , ja, hast recht, es gabs diese Diskussionen
aber die Zeit vergeht, die Lage ist sehr dynamisch und inzwischen hat
man bestimmt mehr Erkenntnisse. Schau z.B. Aktienamrkt, wie sich Tesla
Aktien in der Krise entwickeln und wie die Aktien von BMW, VW, Daimler
und Co. Es ist schon bemerkenswert es zu beobachten. Davon werden wir
ALLE betroffen sein, egal ob beschäftigt in der Branche oder nicht.
Qwertz schrieb:> Bitte nicht noch so ein Thread, denn das wurde hier wirklich schon> bis> zum Erbrechen und darüber hinaus diskutiert.
Noch so'n Zwangsleser.
Sie wird überleben und gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Wir werden auf gesellschaftlicher Ebene eine große Toleranz gegenüber
digitalen Innovationen erleben, die es unserer Leitbranche erleichtern
wird, endlich die Mobilitätswende auf breiter Front zu bewältigen.
Verirrte Linksaktivisten werden erkennen müssen, dass auch sie es nicht
schaffen werden, unsere Industrie in Schutt und Asche zu werfen.
Wir erleben gerade die wichtigste und ambitionierteste Phase in der
Geschichte der Automobilindustrie seit der Erfindung des Katalysators.
Die Zukunft hat gerade erst begonnen ?
Die einheimische Autoindustrie war viele Jahre dominierend in der Welt.
Das wird sich ändern, schon aus dem Grund weil es in die andere Richtung
keine Möglichkeiten der Steigerung gibt.
Verschwinden wird sie nicht, aber wenn die Umsätze sinken sollten wird
das in Deutschland zu erheblichen Effekten führen.
Wohlstand für alle schrieb:> Wir erleben gerade die wichtigste und ambitionierteste Phase in der> Geschichte der Automobilindustrie seit der Erfindung des Katalysators.
leider sind deutsche Automobilhersteller vor allem Motorenbauer. Die
Fertigungsqualität ist inzwischen eher Mittelfeld und von Software
verstehen sie nur sehr wenig.
Die Firmen werden sicher überleben. Aber für die Marktführerschaft
fehlen ein paar Jahre KnowHow. Toyota und andere Asiaten haben
Milliarden Kilometer Erfahrung mit Hybrid, die Deutschen nur einen
Bruchteil. Die Chinesen und Amerikaner können Software und die Franzosen
sind wenigstens Kreativ um neue, auch verrückte, Dinge zu probieren.
Hierzulande wird nur noch auf den Cent geschaut. Das mag reichen um
nicht vollständig zu verschwinden. Aber um ganz vorne mitzuspielen wäre
da echte Veränderung notwendig. Vielleicht sogar wieder die Autos mehr
von Ingenieuren und weniger von Buchhaltern entwickeln lassen. Aber das
werden die Investoren schon zu verhindern wissen.
Lutz S. schrieb:> Die einheimische Autoindustrie war viele Jahre dominierend in der> Welt.>> Das wird sich ändern, schon aus dem Grund weil es in die andere Richtung> keine Möglichkeiten der Steigerung gibt.>> Verschwinden wird sie nicht, aber wenn die Umsätze sinken sollten wird> das in Deutschland zu erheblichen Effekten führen.
Die englische Industrie war auch über viele Jahrzehnten dominierend. Bis
es beargab ging müssen die Briten auch an die eigene Überlegenheit
geglaubt haben. Großbritannien ist nicht verwüstet und es gibt dort
tatsächlich noch Industrie, aber nicht mehr wie in den Goldzeiten.
Deshalb: Ohren steifhalten und Großkotzigkeit ablegen.
Ist das so, Kalle !! schrieb:> Die englische Industrie war auch über viele Jahrzehnten dominierend. Bis> es beargab ging müssen die Briten auch an die eigene Überlegenheit> geglaubt haben. Großbritannien ist nicht verwüstet und es gibt dort> tatsächlich noch Industrie, aber nicht mehr wie in den Goldzeiten.>> Deshalb: Ohren steifhalten und Großkotzigkeit ablegen.
Dafür haben sie die Finanzmärkte entdeckt und besitzen nun die City of
London. Damit konnte man mehr Geld umsetzen als mit der Industrie.
AVR schrieb im Beitrag #6275986:
> Ist das so, Kalle !! schrieb:>> Die englische Industrie war auch über viele Jahrzehnten dominierend. Bis>> es beargab ging müssen die Briten auch an die eigene Überlegenheit>> geglaubt haben. Großbritannien ist nicht verwüstet und es gibt dort>> tatsächlich noch Industrie, aber nicht mehr wie in den Goldzeiten.>>>> Deshalb: Ohren steifhalten und Großkotzigkeit ablegen.>> Dafür haben sie die Finanzmärkte entdeckt und besitzen nun die City of> London. Damit konnte man mehr Geld umsetzen als mit der Industrie.
Damit verdienen sich wenige eine goldene Nase, währen die Mehrheit sich
keine Zahnbehandlung leisten kann. Das will ich so nicht für
Deutschland. Fahr mal nach Wuppertal, dann hast Du einen kleinen
Vorgeschmack für das was kommt, wenn die Industrie wegzieht.
Potenzial wäre da, wird aber nicht genutzt:
- Open Hardware, Open Source Fahrzeuge um Standards zu definieren:
Andere Hersteller werden aus Kostengründen Teillösungen 1:1 übernehmen.
Dadurch wird die Lösung ein quasi-Industriestandard.
- modulare Konzepte um mit Vielfalt zu geringen Kosten anzubieten sowie
einfache Wiederverwendbarkeit zu ermöglichen
- 3D-Druck: maßgeschneiderte Fahrzeuge
- Sonderbauformen: selbststabilisierendes 2-Rad oder 1-Rad (Schwungmasse
mit Kreiskraft) - komfortabler Ersatz für Motorrad, besonders wendig
Was ich so denke:
- Deutsche und Europäer kaufen wohl am liebsten Autos aus eigener
Produktion, also ein Markt wird immer da sein.
- Wieso erreicht Tesla keine gescheite Qualität ? Da kann bestimmt die
deutsche Industrie punkten.
- Ich habe gelesen dass die heimische Autoindustrie vom Staat
subventioniert sein soll. Wenn das wahr wäre würde ihr Untergang nicht
so richtig weh tun.
- Der mögliche Niedergang wird sich wohl solange hinziehen bis die
ganzen Metaller für die Verbrennungsmotoren in Rente gehen können.
Hmm schrieb:> - Deutsche und Europäer kaufen wohl am liebsten Autos aus eigener> Produktion, also ein Markt wird immer da sein.
Die ältere Generation schon noch. Aber die Jüngeren weniger und weniger.
Viele wollen gar kein Auto mehr, sondern benutzen Autos as a Service.
Also Autodienstleister. Passt ja perfekt zum Dienstleisterwahn in
Deutschland. Wir haben Dienstleister für Personal, Dienstleister für
käufliche Liebe und Dienstleister für Autos. Ich will gar nicht wissen,
was als nächstes kommt.
Das AUto ist immer noch ein Luxusgut, das gerne gekauft wird, um zu
zeigen was man hat
So lange es Rolex und Co gibt, wird es auch deutsche Autohersteller
geben
Fraglich ist nur, ob sie auch in Zukunft dermassen viele Leute mit sehr
hohen Gehältern bezahlen können und wollen
frager35 schrieb:> siehe Jobs und Musk, die können eigentlich jedes Zeug gut vermarkten und> verkaufen,
Jobs ist Tod und Musk ein Junkie. Also lass Al die Kirche im Dorf.
frager35 schrieb im Beitrag #6276183:
> an den Unis herrscht bereits Untergangsstimmung. Werden viele Maschbau-> und E-Ing direkt nach der Uni in die Arbeitslosigkeit abstürzen?
Ja, ist aber nix Neues. Hättest halt was Vernünftiges studieren sollen.
frager35 schrieb im Beitrag #6276188:
> Wieso strömen dann immer noch viele in diese Studiengänge wie geistig> verwirrt? Die Einschreibezahlen sind kaum zurückgegangen.
Weil es Idioten sind. Sie glauben an das große Geld. Dieser
Bildungskommunismus geht mir langsam auf den Zeiger.
frager35 schrieb im Beitrag #6276210:
> Was mich auch wundert, ist, das sich die Katastrophe nicht bis zum> Gymnasium herumspricht. Das nach dem Studium die Vernichtung der Ings> beim DL beginnt.
Wehrt euch dagegen. Und vergesst die IG Metall. Mit Akademikern sind die
mal komplett überfordert.
Hallo!!!
Könnt ihr mir ein chinesisches Auto empfehlen? Der müsste doch viel
billiger sein als VW. Also, so um die 8000 euro was ich aber immer noch
viel finde. Ich dachte es müsste 1/5 des VW Golfes kosten. Also eher
5000€█
Ehrlich, PKWs gibt es in DE viel zu viele!
Und LKWs ebenso!
Da rauche ich lieber Zigarren als Autoabgase!
Und die vielen Toten die in ihren Wohungen erstickt sind weil die
Fenster zu dicht abgedichtet haben!
Dienstleister schrieb:> Daimler, BMW usw. werden alles Dienstleister für die Chinesen.
Entweder das oder sie werden gleich von den Chinesen aufgekauft.
Die Antwort auf die Frage lautet : JA
Die Begründung ist, solange der Staat nicht pleite geht, gehen die auch
nicht pleite. Die bekommen doch ihr Missmanagement von der Regierung
bezahlt und unterstützt.
Begriffe : Abwrackprämie, E-Auto-Förderung, Abgasskandal. Dabei kommt
90% der Teile aus den Ausland.
In einer echten freien Marktwirtschaft wären die schon vor 30 Jahren
pleite.
Gruß
Pucki
F. B. schrieb:> Und sich auf reale Einkommensverluste einstellen.
Das tue ich nicht. Nächstes Jahr gibt es wieder mehr.
> Gehaltsverzeicht, Kurzarbeit, keine Boni: Wie Unternehmen die> Personalkosten kappen
Davon bin ich nicht betroffen, meine Branche boomt.
Der Staat geht vielleicht nicht Pleite, doch der Yuan wird teurer. Wenn
der Wert an Euro sinkt, dann wäre hier alles teurer. Das führt dazu dass
noch mehr gezwungen sehen, Bauteile aus China zu holen, weil Bauteile
"made in germany" Mondpreise haben.
Die Chinesen und die Amis werden keine deutschen Autos mehr kaufen, weil
KI fehlt. Oder weil zu teuer.
Und wenn hier Maschinen kaputt gehen und die Bauteile aus China
plötzlich teurer werden, dann aua aua das tut hier richtig weh. Dann
können viele LKWs nicht mehr repariert werden. Es gibt
Lieferkettenprobleme und so...
Jetzt können die privilegierten Chinesen hier billig Wandfarben
wegkaufen für ihre schönen Wolkenkratzer. Wieviele Innenwände die haben,
vermag hier keiner zu sagen. Plötzlich können unsere Häuser nicht mehr
renoviert werden, die Vermieter haben zu wenig Geld. Alles wird dreckig
hier.
Und dann kommen die KI-gesteuerte Cyberattacken. Dieser Forum hier wird
plötzlich zugemüllt von KI-gesteuerten Trollen aus China und USA.
Cyberchecker schrieb:> Dieser Forum hier wird plötzlich zugemüllt von KI-gesteuerten Trollen> aus China und USA.
Davon haben wird doch in Deutschland bereits genug, siehe Finanzberater.
Hat nicht McKinsey um die Jahrtausendwende schon den Untergang der
Autoindustrie in D prophezeit? Stichwort Dienstleistungsgesellschaft und
so...
Dann kamen aber erstmal die besten Ebit -Jahre ever.
Leute, nicht jedes Problem führt gleich in den Untergang. Also Ärmel
hoch und mit Fleiß und Intelligenz reinhauen. Auch die Chinesen haben so
ihre ein, zwei Probleme zu Hause...
Qwertz schrieb:> F. B. schrieb:>> Und sich auf reale Einkommensverluste einstellen.>> Das tue ich nicht. Nächstes Jahr gibt es wieder mehr.
Hast du für dieses Jahr auch schon prophezeit. Ob es für dich persönlich
mehr wird, weil du in AT wechselst, kann ja sein. Für IGM allgemein
sieht es aber düster aus.
Cyberchecker schrieb:> Könnt ihr mir ein chinesisches Auto empfehlen? Der müsste doch viel> billiger sein als VW. Also, so um die 8000 euro was ich aber immer noch> viel finde.
Naja, dieses Preisdumping der Fernöstler haben in den Achtziger schon
die Nah-Ostler aus der DDR versucht. Die haben ihren 'Wartburg' 353' für
ca 8700 DM verkloppt, in der delux Variante für 10 500 DM.
für den VW Golf lag der Basispreis schon bei ca. 14 000 DM. Trotzdem hat
sich keiner im Westen für die billige Ostschleuder entschieden, wenn
dann als GENEX-Geschenk für die Brüder und Schwestern in der Russenzone.
Auch heute nimmt man lieber einen europäischen Gebrauchten als eine
verschleissfreudige Chinagurke mit fragwürdiger Ersatzteilverfügbarkeit.
Ach ja, bei 安全 (Sicherheit) sparen die Autobauer aus dem Land mit der
massiven Überbevölkerung am meisten: https://youtu.be/NnpoKGmdzMw?t=406
Ist ja irgendwie China-clever, wenn der Kunde merkt, woran gespart
wurde, ist es für ne Kauf-Rückabwicklung zu spät :-(
Aber auch das wurde hier auch schon vor ein paar Wochen durchgekaut:
Beitrag "Re: Maschinenbau Krise"
Hmm schrieb:> - Deutsche und Europäer kaufen wohl am liebsten Autos aus eigener> Produktion, also ein Markt wird immer da sein.
Japaner sind in Europa ebenfalls sehr verbreitet.
der würfelnde Gott schrieb:> Ach ja, bei 安全 (Sicherheit) sparen die Autobauer aus dem Land mit der> massiven Überbevölkerung am meisten: Youtube-Video "Wie sicher sind> chinesische Autos? | Galileo | ProSieben"
Schon mal darüber nachgedacht, das du in DE nicht mal ein Bauteil an
dein Auto anschrauben darfst, was keine Zulassung hat.
Wieso dürfen dann die Chinesen diese Kisten verkaufen. Grund : Sie habe
eine Zulassung. Sie sind vielleicht schlechter als die Deutschen. Aber
die Deutschen rufen auch dauernd ihre Autos zurück. China-Autos lese ich
bisher keine Rückrufe. Aber vielleicht habe ich die auch übersehen.
Und wenn das deutsche Werbefernsehen mir sagt, draußen ist hell, dann
gehe ich zum Fenster und schaue selbst nach". Soviel dazu.
Gruß
Pucki
der würfelnde Gott schrieb:> Auch heute nimmt man lieber einen europäischen Gebrauchten als eine> verschleissfreudige Chinagurke mit fragwürdiger Ersatzteilverfügbarkeit.
Eine hohe Hürde dürfte in den Zulassungsvorschriften liegen. Beleibe
nicht alles, was etwas Blech mit einem Antrieb und 3-4 Rädern verknüpft,
darf hierzulande als Neuzulassung auf die Strasse. Das, was diese Hürde
nimmt, ist dann deutlich teurer als die Billigstversion im
Herstellungsland.
Was Stabilität der deutschen Autos angeht.
Ich habe mal eine Autotür so zugemacht, das sie nicht richtig
eingerastet ist. Also so eine Mittelstellung zwischen zu + auf. Mein
Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht.
Ich stand zufällig mit den Rücken zum Auto, und habe mit meine PO !!
Schwung geholt und die Tür zugedrückt.
Resultat: Eine Mega Beule in der Tür. Der Rahmen stand ca. 4-5 CM von
der Scheibe weg.
Versicherungsschaden : 1500 DM. Der Vertreter war vor Ort und hat den
Schaden besichtigt.
Repariert wurde er übrigens vom Freund meines Freundes mit einer
Saugglocke aus den Sanitärbereich.
Soviel zum Thema Autos und Stabilität.
Davon abgesehen, die meisten Teile kommen eh aus Asien. Wieso sollen die
da nicht auch montieren ;)
Gruß
Pucki
Alexander K. schrieb:> China-Autos lese ich bisher keine Rückrufe.
Werden denn hierzulande überhaupt ernsthaft welche verkauft? Also nicht
bloss auf Messen unauffällig neben hübschen Mädels platziert, sondern
hier im Land mit Vetriebs- und Werkstattnetz angeboten.
> Aber vielleicht habe ich die auch übersehen.
Denn wie so solltest du das bei Produkten, die nicht verkauft werden,
überhaupt mitbekommen?
frager35 schrieb:> Man hört und liest immer wieder, dass die deutsche Autobranche vor> großen Problemen steht.
naja.
VW hat schon vor 40 Jahren mit Elektro experimentiert.
VW ist auf dem besten Weg mitzuhalten.
Daimler. Erste EV mit Telsa Komponenten gebaut.....
BMW hat es mit dem i3 versucht.
Technologisch ist beim EV schon seit 100 Jahren alles klar.
So oder so gehen Autos in Richtung Software und Autonom.
Problem wird die Wertschöpfung sein. Die Akkus werden auf absehbare Zeit
der größte Kostenfaktor sein. Wenn man da nicht was macht,....
Ich denke unsere deutsche Autoindustrie wird auch nicht so schnell
untergehen - wohl aber nicht mehr die gleiche Größe und Rolle haben wie
bisher. Ich denke auch, dass die meisten Jobs relativ sozialverträglich
abgebaut werden können, wenn die Babyboomer-Generation dann in Rente
geht und dann entsprechend Stellen nicht nachbesetzt werden.
Die deutschen Automobilisten haben einen Vorteil -> sie haben global
gesehen immer noch einen recht guten Ruf und für viele ist ein deutsches
Auto ein Statussymbol.
Hier in Deutschland gibt es zwar immer weniger Leute, die sich ein
deutsches Auto zum Status kaufen, weil unsere Gesellschaft ein bisschen
den Drang zur Selbstdefinition ablegt (vor allem die jüngeren Menschen).
In vielen anderen Ländern (allen voran Asian) ist ein deutsches Auto
aber immer noch ein super Statussymbol (auch bei jungen Leuten).
Solange der Markt aufgrund von Handelskonflikten nicht verwehrt bleibt,
wird das noch laufen.
Die deutschen werden die Elektroautos auch noch in den Griff bekommen.
Tesla ist gerade Vorreiter was Batterietechnologie angeht (letztens
gelesen sie wollen auf unter 60$/kWh Produktionskosten jetzt kommen mit
CATL und Batterieblöcke mit 200kWh bauen) - aber nachdem die
Batterieindustrie auch ein Interesse daran hat, zu wachsen, werden diese
Batterieblöcke auch irgendwann an Daimler & Co. verkauft werden.
Ein größeres Problem sehe ich für Deutschland, dass man hier die
Digitalisierung regelrecht verschläft und wir hier faktisch keine
Industrie ähnlich wie im Silicon Valley haben.
Die ganze Entwicklung rund um 4G/5G, WiFi, CPUs, Bluetooth, Laptops,
Smartphones, etc... -> da findet man hier faktisch gar nichts.
Die ganze Diskussion um die 5G Netzausstattung (macht es die USA oder
China) ist doch nur daraus entstanden, dass wir selber keine Technik
haben.
Früher hat Siemens das Mobilfunkequipment geliefert
So ein eigenes Auto ist schon was Feines, da lach ich doch über die
stets zu hörende Propagandalüge, "junge Leute wollen gar keins". Das ist
so Habeck-Propaganda, den Absturz der "Grünen' sieht man ja Woche für
Woche in den Umfragen!
Selbstverständliche Vorteile für Autobesitzer:
- MEIN Auto wartet auf mich, nicht ich an der Bushaltestelle auf den
Bus.
- Einfach raus auf den Anwohnerparkplatz, Carport, Garage, Tiefgarage
und rein ins Auto. Andere stehen derweil im Regen an der Haltestelle, zu
der sie erst mal laufen mussten. "Junge Leute", man soll ja dazugehören
wollen, der ewige Jugendkult halt, die "stehen" da also drauf, aufs
"blöd rumstehen" an der Haltestelle, soso...
- Ich fahre, wanns mir passt. Gerade so. Mitwem ich will, wann ich will,
vor allem: Nicht, mit wem ich nicht will.
-Ich brauch mir nicht das Geschmarre von fremden Leuten anhören, welche
Krankheiten Tanze Zilli hat...
- Ich kann, MUSS aber nicht, Musik hören. So laut, wie ich will, was ich
will, ich brauche keine Rücksicht auf andere nehmen. Geil!
Umms...ummss...ummsss...
- Ganz aktuell: Ich darf ohne Maske fahren, schick!
- Ich komme ohne umsteigen, warten, hetzen zu müssen, mit all meinem
Gepäck, auf das ich auch nicht sonderlich aufpassen muss(Bahnhöfe!)
DIREKT von A nach B. Bis vor die Haustüre. Das sündteure Taxi, eben
wegem gelegtlichen Gepäck, spare ich mir am Zielort auch noch.
- Ich fahre zum selbstbestimmten Zeitpunkt los. Nicht nach irgendeinem
"Fahrplan". Souverän, selbstbestimmt, individuell.
- Greta ärgert das? Na hoffentlich!!!
- Kleinere Umzüge, Einkaufsfahrten ins Nachbarland, ein wenig Tourismus
für "den kleinen Mann"? Aber immer doch, hab ja ein Auto! Du wohnst auf
dem Lande, da fährt einfach keine Bahn, kein Bus? Ich wüsste Abhilfe:Leg
Dir ein Auto zu, die anderen machen das schon lange!
- Einfach mal in den Wald damit, zu zweit, im Dunkeln ;-) ? Sicher NICHT
mit dem Bus, oder?
- 2 Stunden für 300 km? Ja, einfach mal shoppen in München oder so,
drauf aufs Gas! Spontan leben! Rumnölen is für Gretas, Künasts und die
abgehalfterte Roth...
Die nölen, ich lebe. Ist normal.
Fazit: Kostspielige, reichweitenstarke, vollklimatisierte, sportliche
Hochleistungsautos wird es immer geben. Für die, die es sich leisten
können. Die Anderen ätzen und nölen rum. Der Neid, sonst nichts.
2 so Rumnöler kannte ich persönlich gut, stur-steife Öko-Prediger. Als
diese durch Erbschaft bzw. Lottogewinn urplötzlich wohlhabend geworden
waren, was war die ALLERERSTE Anschaffung? BMW-Kombi bzw. Mercedes,
beide über 140 PS oder mehr. Zitat:"Brauchtman schon...".
.
.
A-ha!
Bürovorsteher schrieb:>> Japaner sind in Europa ebenfalls sehr verbreitet.>> Ich habe einen davon und festgestellt, dass die Jungs auch sehr schöne> Autos bauen.
Ich habe drei Bekannte in meinem Umfeld die schon einige Zeit VW
Fahrzeuge in Betrieb haben und andere mit einem Honda, Toyota und KIA.
Einer hat einen 2007er VW mit 95kkm drauf - Frisst auf 5000km 6l Öl.
Turbo musste dieses Jahr auch ersetzt werden.
Die anderen hatten auch schon öfters teure Reparaturen mit elektrischen
Sachen, Sensoren und Steuergeräte und auch Bremskomponenten.
Der mit dem Honda hatte auch einen hohen Ölverbrauch wegen schlechter
Ventildichtungen. Konnte aber angeblich relativ preiswert behoben
werden. Seitdem herrschte Ruhe.
Die beiden anderen mit dem 2007er Toyota und KIA hatten bis jetzt die
geringsten Reparaturen in 10 Jahren. Der Toyata hat 220kkm drauf und
soll angeblich zwischen 8000km Ölwechselintervallen kein Öl nachgefüllt
brauchen. Sonst keine Reparaturen außer den vorderen Bremsbelägen,
Wasserpumpe und eine Batterie. Der KIA hatte Probleme mit Bremsen und
Eine elektrische Angelegenheit.
Ist natürlich nicht repräsentativ, aber zumindest ein Beispiel aus
meinem Bekanntenkreis.
Qwertz schrieb:>> Gehaltsverzeicht, Kurzarbeit, keine Boni: Wie Unternehmen die>> Personalkosten kappen>> Davon bin ich nicht betroffen, meine Branche boomt.
Bornostreamingdienste?
Nichtverzweifelter schrieb:> Das ist so Habeck-Propaganda, den Absturz der "Grünen' sieht man ja Woche > für
Woche in den Umfragen!
Da Lügen kurze Beine haben, gehörst du vermutlich zur Familie der
Gastropoden.
https://dawum.de/Die_Gruenen/
Nichtverzweifelter schrieb:> So ein eigenes Auto ist schon was Feines, da lach ich doch über die> stets zu hörende Propagandalüge, "junge Leute wollen gar keins".
Irgendwie kann ich das auch nicht so recht glauben. Außer wenn man
direkt inmitten einer Großstadt lebt und wohnt, dann vielleicht schon,
aber das trifft wohl nicht die Mehrheit aller jungen Leute zu.
Ich kann mir ein Leben ohne eigenes Auto kaum vorstellen, aber ich
gehöre auch nicht zu den sogenannten "Millennials". Mindestens ein
eigenes Auto zu besitzen, bedeutet für mich Freiheit und Lebensqualität,
auf die ich niemals verzichten möchte.
Je früher der Verbrenner verschwindet, umso besser.
Die selbstverliebten und aufmerksamkeitsbedürftigen Auspufffetischisten
müssen sich dann wohl Gockelfedern ins Haar stecken und grölend durch
die Stadt stolzieren, um das wieder wett zu machen.
:-)
P. Hagemann schrieb:> Ist natürlich nicht repräsentativ
Wozu dann dieser Beitrag? Es gibt repräsentative Ergebnisse, die
eindeutig zeigen, dass die deutschen Hersteller vergleichsweise wenig
Pannen haben. Die beste Marke laut Pannenstatistiken weltweit ist
Porsche und gehört zum VW Konzern.
Ersatzteile sind bei japanischen Herstellern teurer als bei
Premiummarken.
Sachengibts schrieb im Beitrag #6276195:
> Mit Corona den Abschluss gemacht> wird man von Personalern nur verlacht>> Denn es weiß doch jeder fix> Im Online Unterricht lernt man nichts>> Müsst ihr euch jetzt daran gewöhnen> Nur im Spargelstechenm könnt ihr reüssieren
Wer meint er müsste hier schlecht dichten
Die blödsinnigsten Lachgeschichten
Der soll zur Hölle geh'n
Oh nein lieber fahr'n
Sonst bleiben all die Autos steh'n
Und du springst auf die Autobahn
Willst sterben doch es fährt nichts mehr
Bist noch am Leben doch das Herz ist leer
Mir persönlich eigentlich egal, ob ein Auto mit Benzin, Diesel,
Flüssiggas, Druckluft, Wasserstoff oder elektrisch fährt. Solange es nur
schnell und vor allem weit genug fährt. Röhrenden Auspuff habe ich dazu
nie gebraucht.
Eben, meine Freiheit! Ich will ja in meinem Leben was sehen von der Welt
und nicht leben wie im 19. Jahrhundert. Das überlass ich den Ökodeppen,
die dürfen gerne auf ihrer Scholle verblöden. Tun sie in der Regel ja
auch: "Mein Gott, wie konntenwir nur OHNE Dinkelbrot bisher
überleben..." pffff!
Alexander K. schrieb:> Was Stabilität der deutschen Autos angeht.>> Ich habe mal eine Autotür so zugemacht, das sie nicht richtig> eingerastet ist. Also so eine Mittelstellung zwischen zu + auf. Mein> Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht.>> Ich stand zufällig mit den Rücken zum Auto, und habe mit meine PO !!> Schwung geholt und die Tür zugedrückt.>> Resultat: Eine Mega Beule in der Tür. Der Rahmen stand ca. 4-5 CM von> der Scheibe weg.>> Versicherungsschaden : 1500 DM. Der Vertreter war vor Ort und hat den> Schaden besichtigt.>> Repariert wurde er übrigens vom Freund meines Freundes mit einer> Saugglocke aus den Sanitärbereich.>> Soviel zum Thema Autos und Stabilität.>
"Old man yells at cloud."
Keine Ahnung ob Du das was Du hier schreibst ernst meinst, aber was ist
los mit Dir?! Oder fährst Du einen Leopard 2?
Du holst also mit Deinem Ar*** Schwung, donnerst den in eine halb
geschlossene Tür und wunderst dich dann über die entstandene Beule?
Große glatte Blechflächen (wie sie Türen nunmal darstellen) sind eben
nicht sonderlich stabil wenn sie nicht durch Sicken o.Ä. versteift sind.
Aber die minderwetigen deutschen Autos, nä, sowas von unstabil...
Ansonsten volle Zustimmung an "Nichtverzweifelter".
Mehr muss zum Thema nicht gesagt werden.
Habe gerade a. will gesehen, mein Gott sind die aber abgehoben...
Unsere Autos sind viel zu teuer und mit unsinnigem Klimbim versehen.
Ich brauche ein praktisches, billiges, stabiles, leicht zu
reparierendes, lange erhältlichen Ersatzteilen, mit geringem Verbrauch
und hoher Laufleistung ( 500.000 km) Auto.
Nix mit Auto und Internet... Brauche ich nicht.
Gut gemeint, aber digitaler Kundendienst wird teuer. Das meiste ist
Schnickschnack und nicht nötig. Sicherheit? Klar, jedes Jahr ein
bisschen mehr. Die grösste Sicherheit werden wir dann haben, wenn wir
nicht mehr selbst fahren oder digital fahren lassen (bis der Strom
ausfällt). Dann kann man als Cowboy auch auf einem EPferd mit ESP reiten
- oder gleich mit dem Zug fahren.
Klopper schrieb:> Habe gerade a. will gesehen, mein Gott sind die aber abgehoben...>> Unsere Autos sind viel zu teuer und mit unsinnigem Klimbim versehen.>> Ich brauche ein praktisches, billiges, stabiles, leicht zu> reparierendes, lange erhältlichen Ersatzteilen, mit geringem Verbrauch> und hoher Laufleistung ( 500.000 km) Auto.>> Nix mit Auto und Internet... Brauche ich nicht.
So unterschiedlich sind die Ansichten. Internet kann zum Beispiel sehr
praktisch für wirklich aktuelle Verkehrsinformationen im Navi sein.
Ich mag den Klimbim (natürlich gibt es auch Extras, die ich nicht
bestelle) und zahle dafür gerne, ich finde unsere Autos auch nicht zu
teuer.
Nach den üblichen Rabatten sind die Preise ganz okay. Aber was ich gar
nicht mag sind billige Materialien im Innenraum, das ist gerade bei
günstigen Auslandsmarken weit verbreitet. Solche Plastikbomber kommen
mir jedenfalls nicht in die Garage. Geringer Verbrauch ist natürlich
relativ zur Motorleistung zu sehen, ich möchte jedenfalls auch mal Gas
geben und schnell fahren können.
Sachengibts schrieb im Beitrag #6277377:
> Eure Industriekarriere ist ausgeträumt
Welche Industriekarriere? Ich mache nur Dienst nach Vorschrift. Probleme
haben nun diejenigen, die nicht mehr wissen, wie sie ihren kleinen Benis
mental vergrößern können.
frager35 schrieb:> bzw. wie muss sich deutsche Autobranche dadrauf vorbereiten?
Genau so, wie man einen Helmut Kohl für einen Marathonlauf vorbereiten
würde: Man tauscht ihn komplett aus.
Die deutschen Autobauer sind gar nicht in der Position sich
"vorzubereiten". Dieser Zug ist schon lange abgefahren. Sie können nur
noch reagieren. Von den gehobenen Führungskräften, die das zu
verantworten haben, sitzen die meisten noch immer am Drücker...
gleichzeitig sind Ihre Stühle erstrebenswertes Vorbild für das untere
und mittlere Management, das sich hüten wird mit disruptiven Ideen die
eigene Konzernkarriere zu riskieren. Kurzum: Behäbige Konzerne, für die
Diesel-SUVs mit LED-Lauflicht-Blinker und Limousinen mit noch größerer
Doppelniere echte Innovationen sind.
Neulich, an der Tanke gesehen: Jemand tankt für nen Zehner, dauert 20
Sekunden. Reichweite damit um mehr als 100 Kilometer erhöht. In eben
diesen 20 Sekunden! Ein Teufelszeug, dieses Superbenzin, alle Achtung!
Nichtverzweifelter schrieb:> Reichweite damit um mehr als 100 Kilometer erhöht. In eben> diesen 20 Sekunden! Ein Teufelszeug, dieses Superbenzin, alle Achtung!
Und erst das Diesel. tankt für nen 10er, gleiche Zeit nur doppelte
Reichweite!
Unglaublich.
Klopper schrieb:> Habe gerade a. will gesehen, mein Gott sind die aber abgehoben...>> Unsere Autos sind viel zu teuer und mit unsinnigem Klimbim versehen.>> Ich brauche ein praktisches, billiges, stabiles, leicht zu> reparierendes, lange erhältlichen Ersatzteilen, mit geringem Verbrauch> und hoher Laufleistung ( 500.000 km) Auto.>> Nix mit Auto und Internet... Brauche ich nicht.
Dann kauf dir einen Dacia. Es gibt schon einen Grund, warum soviele
davon herumfahren.
Udo S. schrieb:> Nichtverzweifelter schrieb:>> Reichweite damit um mehr als 100 Kilometer erhöht. In eben>> diesen 20 Sekunden! Ein Teufelszeug, dieses Superbenzin, alle Achtung!>> Und erst das Diesel. tankt für nen 10er, gleiche Zeit nur doppelte> Reichweite!> Unglaublich.
Und danach stellt er die Karre für ne halbe Stunde vor den Rasthof, weil
er dort nen Kaffee wegbringt und sich nen Neuen holt.
Mit nem vernünftigen E-Auto spart man sich das Gehampel an/mit der
Tankstelle und Kassierer komplett. Geladen wird über Nacht oder am
Schnellader, während man was anderes tut.
Ich finde es lustig, wenn das typisches Nutzungsszenario immer der
gehetzte Außendienstler angesetzt wird, um eine längere Autoreise zu
beschreiben.
Die dt Autoindustrie hat weitgehend Abgewirtschaftet. Von den noch drei
unabhängigen Herstellern wird bestenfalls einer übrig bleiben, und der
wird nur noch einen Bruchteil der Größe haben.
Nichtverzweifelter schrieb:> Neulich, an der Tanke gesehen: Jemand tankt für nen Zehner, dauert 20> Sekunden. Reichweite damit um mehr als 100 Kilometer erhöht. In eben> diesen 20 Sekunden! Ein Teufelszeug, dieses Superbenzin, alle Achtung!
Habe ich letztens auch gesehen.
Warum machen die das ?
Ist deren Akku nicht voll, wenn die zu Hause los fahren ?
Roland E. schrieb:> Und danach stellt er die Karre für ne halbe Stunde vor den Rasthof, weil> er dort nen Kaffee wegbringt und sich nen Neuen holt.
Oder er fährt an einen schönen, einsam gelegenen Rastplatz, ganz ohne
Raststätte, Lärm und Menschen und entspannt dort dann auch wirklich.
Oder er wechselt einfach mit seiner Frau und es geht direkt weiter.
> Mit nem vernünftigen E-Auto spart man sich das Gehampel an/mit der> Tankstelle und Kassierer komplett. Geladen wird über Nacht oder am> Schnellader, während man was anderes tut.
Hier dauert das "Hampeln" keine fünf Minuten und geschieht üblicherweise
auf dem Weg von Produktionshalle zum Wohnhaus. Und wenn es mal weiter
wird oder der Anhänger dran ist, dann tankt man ruckzuck nach.
> Ich finde es lustig, wenn das typisches Nutzungsszenario immer der> gehetzte Außendienstler angesetzt wird, um eine längere Autoreise zu> beschreiben.
Das typische Szenario ist eigentlich, dass man sich keine Gedanken
darüber macht, wo man wann tanken kann. Ich suche mir meine schönen
Rastplätze gerne selbst aus - und sicher nicht danach, ob ich dort
tanken kann.
> Die dt Autoindustrie hat weitgehend Abgewirtschaftet. Von den noch drei> unabhängigen Herstellern wird bestenfalls einer übrig bleiben, und der> wird nur noch einen Bruchteil der Größe haben.
Ach, das wurde schon zu Zeiten der aufkommenden Japaner, Koreaner und
der Chinesen prophezeit. Die würden alles aufrollen und die deutsche
Automobilindustrie wäre dem Untergang geweiht. Passiert ist: das
Gegenteil.
Davon abgesehen produzieren die Hersteller ja längst nicht nur PKW.
Und man muss einfach mal in andere Länder insb. in Asien schauen: dort
ist ein Auto mehr denn je Statussymbol und wer es geschafft hat, fährt -
natürlich - Stern, die vier Ringe, Pferd, weißblaue Rauten oder
zumindest VW und praktisch nichts anderes. Das wurde erst im Januar bei
einem Besuch in Indonesien in Gesprächen wieder deutlich.
Und: Nein, ich mag das Gebahren der Automobilbranche hierzulande auch
nicht.
Aber einen Untergang dieser Konzerne zu prognostizieren entbehrt so
ziemlich jeder wirtschaftlichen Grundlage.
Chris D. schrieb:>> Mit nem vernünftigen E-Auto spart man sich das Gehampel an/mit der>> Tankstelle und Kassierer komplett. Geladen wird über Nacht oder am>> Schnellader, während man was anderes tut.>> Hier dauert das "Hampeln" keine fünf Minuten und geschieht üblicherweise> auf dem Weg von Produktionshalle zum Wohnhaus. Und wenn es mal weiter> wird oder der Anhänger dran ist, dann tankt man ruckzuck nach.>
Nachdem ich das jetzt ein paar Monate anders erlebt habe, finde ich das
nur noch bescheuert.
> Das typische Szenario ist eigentlich, dass man sich keine Gedanken> darüber macht, wo man wann tanken kann. Ich suche mir meine schönen> Rastplätze gerne selbst aus - und sicher nicht danach, ob ich dort> tanken kann.
Das typische Szenario ist bei mir eigentlich, dass ich gar nicht mehr
tanke und auch nicht ausserhalb lade. Die Strecken, bei denen man nicht
mit einer Akkufüllung zurückkommt, sind eher selten. Bei den Strecken,
bei denen ich ausserhalb laden musste, habe ich am Ziel geladen, da
hatte ich die Situation, dass der Akku voller war als nötig.
>>> Die dt Autoindustrie hat weitgehend Abgewirtschaftet. Von den noch drei>> unabhängigen Herstellern wird bestenfalls einer übrig bleiben, und der>> wird nur noch einen Bruchteil der Größe haben.>> Ach, das wurde schon zu Zeiten der aufkommenden Japaner, Koreaner und> der Chinesen prophezeit. Die würden alles aufrollen und die deutsche> Automobilindustrie wäre dem Untergang geweiht. Passiert ist: das> Gegenteil.>
Fairerweise muss man VW zugestehen, dass die ganzen Probeme, die jetzt
hochkommen, die Folge von massiven Veränderungen sind, die sich daraus
ergeben, dass sich VW dem Wandel durchaus stellt. Da dürfte VW in den
nächsten Jahren mächtig von profitieren, auch wenn es jetzt erstmal hart
wird.
> Und man muss einfach mal in andere Länder insb. in Asien schauen: dort> ist ein Auto mehr denn je Statussymbol und wer es geschafft hat, fährt -> natürlich - Stern, die vier Ringe, Pferd, weißblaue Rauten oder> zumindest VW und praktisch nichts anderes. Das wurde erst im Januar bei> einem Besuch in Indonesien in Gesprächen wieder deutlich.
Indonesien ist da eher nicht der Massstab. Und in China wachsen die
einheimischen Hersteller rasant.
> Aber einen Untergang dieser Konzerne zu prognostizieren entbehrt so> ziemlich jeder wirtschaftlichen Grundlage.
VW eher nicht, aber Daimler und BMW wird spannend.
Roland E. schrieb:> Mit nem vernünftigen E-Auto spart man sich das Gehampel an/mit der> Tankstelle und Kassierer komplett. Geladen wird über Nacht oder am> Schnellader, während man was anderes tut.
Ich will aber weiterfahren und keine Zwangspause einlegen. Kannst du dir
noch so schönreden, es dauert länger und ist hochgradig unpraktisch.
> Die dt Autoindustrie hat weitgehend Abgewirtschaftet.
Wie bei den Zeugen Jehowas: Nächste Woche ist wieder Weltuntergang und
das seit 100 Jahren. Die Verkündungen vom Ende der dt. Autoindustrie
(zeitweise war es auch die weltweite Autoindustrie) höre ich seit Anfang
der 80er alle paar Jahre. Aktuell gehen einem die E-Autosektierer damit
auf den Sack.
> Von den noch drei unabhängigen Herstellern wird bestenfalls einer übrig> bleiben, und der wird nur noch einen Bruchteil der Größe haben.
Jaja und das hat dir alles die Kirmeswahrsagerin erzählt oder beim
Nickerchen Nikolaus Tesla im Traum.
> Ich finde es lustig, wenn das typisches Nutzungsszenario immer der> gehetzte Außendienstler angesetzt wird, um eine längere Autoreise zu> beschreiben.
Ich finde es lustig wenn die E-Autofanatiker mit ihrem realitätsfernen
Stuss ankommen.
Axel L. schrieb:>> Hier dauert das "Hampeln" keine fünf Minuten und geschieht üblicherweise>> auf dem Weg von Produktionshalle zum Wohnhaus. Und wenn es mal weiter>> wird oder der Anhänger dran ist, dann tankt man ruckzuck nach.>>> Nachdem ich das jetzt ein paar Monate anders erlebt habe, finde ich das> nur noch bescheuert.
Mich stört das wenig, die fünf Minuten etwa alle zwei Wochen hab ich
noch.
Wie geschrieben: ich hab dagegen keine Lust, mir bei längeren Strecken
oder Strecken mit Anhänger Gedanken darüber machen zu müssen, wo ich
wann tanke.
> Das typische Szenario ist bei mir eigentlich, dass ich gar nicht mehr> tanke und auch nicht ausserhalb lade. Die Strecken, bei denen man nicht> mit einer Akkufüllung zurückkommt, sind eher selten. Bei den Strecken,> bei denen ich ausserhalb laden musste, habe ich am Ziel geladen, da> hatte ich die Situation, dass der Akku voller war als nötig.
Ja, das hängt vom Nutzungsverhalten ab. Für mich ist E-Mobilität im
Moment noch nichts: die Fahrzeuge sind entweder viel zu teuer und/oder
noch zu eingeschränkt (Reichweite, Komfort, Zuladung). Ich kaufe
allerdings auch grundsätzlich keine Neuwagen und fahre lieber günstige
Gebrauchte. Ist natürlich bei E-Mobilen im Moment noch schwierig, wird
sich aber sicherlich ändern. Wenn sich das für mich rechnet und die
Einschränkungen dann annehmbar sind, bin ich dabei.
>> Und man muss einfach mal in andere Länder insb. in Asien schauen: dort>> ist ein Auto mehr denn je Statussymbol und wer es geschafft hat, fährt ->> natürlich - Stern, die vier Ringe, Pferd, weißblaue Rauten oder>> zumindest VW und praktisch nichts anderes. Das wurde erst im Januar bei>> einem Besuch in Indonesien in Gesprächen wieder deutlich.> Indonesien ist da eher nicht der Massstab. Und in China wachsen die> einheimischen Hersteller rasant.
Aber eben auch die deutschen Marken (wieder). Und auch die Chinesen
kaufen - natürlich- die deutschen Premiummarken, wenn "man es geschafft
hat". Ich kann das auch nicht nachvollziehen, es ist aber offenbar so.
>> Aber einen Untergang dieser Konzerne zu prognostizieren entbehrt so>> ziemlich jeder wirtschaftlichen Grundlage.> VW eher nicht, aber Daimler und BMW wird spannend.
Daimler eher nicht. Alleine die Truck-Sparte von Daimler verkauft mehr
Nutzfahrzeuge als jeder andere Hersteller. Und wer die Entwicklungen auf
der Straße beobachtet hat, weiss, welches Wachstum da in den nächsten
Jahren noch generiert wird. Der Lastverkehr nimmt ja (leider) nicht
gerade ab.
Der Automobilmarkt besteht bei weitem nicht nur aus PKW und bei den
großen E-Trucks passiert im Moment recht wenig.
Avonberater a.D. schrieb:> Ich will aber weiterfahren und keine Zwangspause einlegen. Kannst du dir> noch so schönreden, es dauert länger und ist hochgradig unpraktisch.
Du musst keine Zwangspause einlegen. Das musst du nur beim Verbrenner.
Du must nur das andere Nutzungsverhalten begreifen. Beim E Auto musst du
dich nicht viel um den Ladezustand kümmern wenn du es verstanden hast.
Reichweiten von über 400km sind technisch kein Problem, dürfte für 99%
der Anwendungsfälle ausreichen. Die meisten PKW fahren nur 30km pro Tag.
Klar, die Ladeinfrastruktur ist noch mangelhaft, aber das ist doch nur
eine Frage der Zeit.
Verbrenner sind ein Auslaufmodell. Schweden will ab 25 keine
Neuzulassungen mehr. China will auch ab 25 keine Neuzulassungen mehr. Ab
30 sollen dort nur noch elektrische Fahren.
Tesla ist nich fuehrend auf elektrisch, aber in den
Fahrunterstueztungssystemen. Richtung selbstfahrend. Ein schleichender
Prozess. Ploetzlich realisiert man , man ist weg vom Fenster. Wie die
Amis, deren Auto fahren nur noch sie selbst. Deren Marken werden auch
immer weniger. Die amis haben auch verschlafen, dass staedter keine
Riesenwagen mehr haben wollen. Diese haben dann lieber die kleineren
Europaer und Japaner gekauft.
Ich hatte auch mal einen Benz. Ein super Auto. Leider nicht mehr ganz
die Qualitaet, nach 10 Jahren waren die Schwellen durch. Nach Ablauf der
Garantie war man Freiwild... alles gnadenlos ueberteuert. Ich bin mit
einem Toyota auch sehr zufrieden.
Mal wegwerfen schrieb:> Die amis haben auch verschlafen, dass staedter keine Riesenwagen mehr> haben wollen. Diese haben dann lieber die kleineren Europaer und Japaner> gekauft.
In den USA gilt seit eh und je: "Bigger ist better!"
so ist es...
Bis auf: "Tesla sei nicht führend auf elektrisch..." bei der Akku
Lebensdauer weiss man besser als bei jedem anderen Hersteller was man
nach x Jahren noch erwarten kann. Bei den neuen Herstellern weiss man
das noch nicht
Stichwort: Degradation
Bei Tesla 3 finde ich Innenraum und Kofferraum(klappe) übel, aber wenn
ich mir ein EAuto kaufen würde, würde der in die engere Wahl kommen,
schon allein wegen der besseren Strompreise an den den Superchargern.
Mal wegwerfen schrieb:> Tesla ist nich fuehrend auf elektrisch, aber in den> Fahrunterstueztungssystemen. Richtung selbstfahrend.
Nicht wirklich. Sie schreien nur am Lautesten - wobei es da auch
deutlich ruhiger wird (nicht nur bei Tesla) ;-)
Teslas Stand: man erkennt jetzt doch tatsächlich Stoppschilder und
Ampeln - zumindest manchmal. Alle anderen Schilder werden noch gar nicht
erkennt.
Lustig ist auch, was ein Tesla alles als Mülltonnen erkennt - hat so ein
bißchen was von Slapstick.
Ansonsten ist das autonome Fahren wie von Tesla kolportiert (im Prinzip:
einsteigen - schlafen - aussteigen) noch sehr lange Zeit eine reine
Illusion. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich als 49-jähriger das
überhaupt noch erleben werde.
Es ist ein nettes Spielzeug für Technikverliebte - im Alltag brauchbar
ist es nicht.
Fahrassistenzsysteme auf der AB lasse ich mir gefallen - so etwas
funktioniert in definierter Umgebung recht gut. Aber das gibt es auch
bei anderen - übrigens mit Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Vollautonomes Fahren ist ein schon wieder abebbender Hype - mehr
offenbar nicht.
Da sind viele Leute hier, die vom Verbrenner abhängig sind ;-)
In ein paar Jahren seid ihr alle arbeitslos, und das freut mich sehr.
Hoffentlich gibts dann schon Hartz-V (120€ + 1 Sack Kartoffeln pro
Monat). Ihr hättet es verdient, hat doch eure Regierung dafür gesorgt,
dass Deutschland überall den Anschluss verliert.
Nur ein arbeitsloser Autohersteller-Mitarbeiter ist ein guter
Autohersteller-Mitarbeiter, weil er dann keine Schaden mehr anrichten
kann.
Viele haben keine Ahnung vom autonomen Fahren. Tesla ist genau wie alle
anderen Lichtjahre davon entfernt. Auf amerikanischen geraden Straßen
ohne Gegenverkehr mag das funktionieren, aber bisher nur nur ganz
bescheiden in der Stadt und auf Landstraßen. Tesla verbreitet viel heiße
Luft. Und auch Tesla hat Lieferanten und baut das Geraffel nicht selbst.
Übrigens, ich verdiene derzeit mein Geld mit dem Geraffel, vielleicht
auch für Tesla.
In Deutschland gibt es einfach zuviele risikolose B-Mitarbeiter. Statt
an den Oldies rum zu polieren und ständig Urlaub zu nehmen hättet ihr in
KI-Framework einarbeiten sollen. Ihr seid einfach zu faul.
ADASler schrieb:> Tesla verbreitet viel heiße Luft.
Du bist nicht nur ein toller Bursche, du hast zudem auch noch den ganz
großen Durch- und Überblick. Das es solche Prachtexemplare wie dich
überhaupt noch gibt, hätte ich nie zu träumen gewagt. Weiter so!
Was das laden, bei weiten Strecken angeht. Da sind alle Argumente
Unsinn.
Weite Strecken legt man über die Autobahn zurück. Und wer nach 300-400
Km Fahrt nicht mal eine Pause macht, riskiert sein und anderer Leute
LEBEN.
Man übermüdet, ist steif in den Knochen etc.
Mein Freund mit den Tesla macht einfach alle 250-300 Km Pause, hängt das
Auto an einen Supercharger, geht zu Mcdoof o. ä. und auch mal auf's Klo.
In 30-40 Minuten ist er wieder voll fit, und sein Auto auch voll.
Und der Strom kostet an der Autobahn auch nicht mehr als woanders. Im
Gegensatz zu Sprit.
Mit anderen Worten, wenn die Autoindustrie nicht bald anständig in die
Hose kommt, hilft auf die vielen Subventionen von Staat nicht. Über
deren Legalität nach EU-Richtlinie sich eh streiten lässt.
Gruß
Pucki
frager35 schrieb:> Man hört und liest immer wieder, dass die deutsche Autobranche vor> großen Problemen steht.
Dann müssten Sie Verlust machen oder min. hohe Umsatzrückgänge haben.
Das verfolge ich nicht, ist das so?
Die Medien bzw, sind wie immer nicht zu gebrauchen. Es ist schon
auffällige wie sehr Sie US Firmen hochschreiben und europäische
niedermachen (Tesla vs. VW, Apple vs. Nokia).
Mein Eindruck von den Autos selber (als Leihwagenfahrer fahre ich von
Polo bis S-Klasse) ist das die Qualität bis auf Audi und BMW überall
nachgelassen hat. Das liegt an den Einsparungen, nicht an den
Fähigkeiten.
Die sind immer noch Weltklasse und auch Technologieführer. Mit Distronic
(Abstandsradar) und Spurerkennung bin ich schon vor über 10 Jahren durch
dichten Nebel gefahren.
Teilautonomie können die auch alle, nur gehen Sie halt nicht über
Leichen wie dieser US Kiffer.
Niemals! schrieb im Beitrag #6277883:
> Staubsauger die nicht mehr saugen dürfen
Das Gesetz ist aber 20 Jahre zu spät. Und dringend Notwendig. Und ein
typischen Beispiel dafür das der Gesetzgeber einschreiten muss, wenn die
Industrie durch zu viel Sparen den Verbraucher schröpft.
Mein alter Kobold hatte 250 Watt und schlägt jeden 2000 Watt
Staubsauger. Der Grund : Er saugte nicht den Teppich sondern die Bürste
ab, die den Dreck aus den Teppich klopfte. Macht der Dyson-Akku-Sauger
genauso. Sonst würde der kein Staubkrümel aus den Teppich bekommen.
Und die Autoindustrie. Die brauchte ein Gesetz das es einen Kunden
ermöglicht, eine Frontlampe auf der Autobahn selbst zu tauschen ohne den
Motor auszubauen. Bei einigen Modellen von Mercedes kostet der Ausfall
der Frontlampe auf der Autobahn mal eben ca. 800 Euro.
Viele Gesetze sind Unsinn, aber viele braucht die Industrie auch, damit
sie nicht vollständig durchdreht, in ihrer Gier.
Gruß
Pucki
Mal wegwerfen schrieb:> Ich bin mit einem Toyota auch sehr zufrieden.
na ja, da kosten die Ersetzteile manchmal mehr als das doppelte als bei
Benz.
Alexander K. schrieb:> Mein Freund mit den Tesla macht einfach alle 250-300 Km Pause, hängt das> Auto an einen Supercharger, geht zu Mcdoof o. ä.
80000 Euro Auto fahren aber Müll essen, passt!
Genervt schrieb:> In ein paar Jahren seid ihr alle arbeitslos, und das freut mich sehr.
Aha, vom Sozialverhalten her: Arschloch!
Ich wünsche keinem der arbeiten will arbeitslos zu sein.
Chris D. schrieb:> Es ist ein nettes Spielzeug für Technikverliebte - im Alltag brauchbar> ist es nicht.>> Fahrassistenzsysteme auf der AB lasse ich mir gefallen - so etwas> funktioniert in definierter Umgebung recht gut. Aber das gibt es auch> bei anderen - übrigens mit Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.>> Vollautonomes Fahren ist ein schon wieder abebbender Hype - mehr> offenbar nicht.
Sehe ich genauso. Das war ein Riesenhype und die Manager aller Konzerne,
egal ob Silikon Valley oder Autobauer sahen schon die vielen Dollars.
Und was ist in den letzten 12 Monaten passiert: praktisch nichts mehr.
Sowas funktioniert halbwegs auf einem US Highway. Schon auf einer stark
befahrenen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbeschränkung und den immer
vorhandenen durchgeknallten Vollgasjunkies die meinen sie müssten dann
noch auf über 200 beschleunigen wirds schon schwierig bis unmöglich.
Aber ich will den vollautonom fahrenden Tesla oder Benz oder Hyundai
sehen, der auf einer schmalen italienischen oder südfranzösischen
Nebenstraße zurecht kommt, wenn einem dort der Gegenverkehr mit 80km/h
und 10cm Spiegel-Spiegel Abstand und je einem Rad auf der Straßenkante
um die Ohren fährt.
Die Karre würde ständig Vollbremsungen mit Kollisionsalarm machen :-)
Jetzt machen sich die paar Elektrofanatiker hier restlos lächerlich!
Weil ihr Fetisch beim Verbraucher nicht ankommt, wird jetzt munter
gedichtet und gelogen!
"Nur beim Verbrenner müsse man Zwangspausen beim Tanken einlegen, beim
E-Auto nicht". Gehts noch dümmer? Ich tanke gerne nachts, ganz ohne
"Gehampel mit dem Kassierer" - per (altmodisch!) Magnetkarte, abgebucht
wir per Sammelrechnung monatlich. Ich muss da übrigens weder warten,
noch aufs Klo, ich muss da keinen Kaffee "wegbringen" und kein 40
Minuten warten. Es dauert exakt EINE Minute! Nochmal, extra für den
Lügner: Es dauert eine Minute, fertig. Ja, bitte, halt Deine Klappe,
danke!
Ach und das E-Tankstellennetz, die "Infrastruktur", an der hapere es
noch, das sei eine Frage der Zeit? Danke für diese Klarstellung, ich
lebe in der Gegenwart. Da ist "dieses" Tankstellennetz
eben....unbrauchbar. Hier gibt es eine einzige, ausschließlich für
E-Fahrräder, wird nie benutzt. Für E-Autos gibt es im ganzen Ort keine
einzige. Das nenne ich mal "bullshit" :-)
Man kann sich natürlich von "Mutti" per Benziner an der E-Tankstelle im
Nachbarort abholen und wieder hinbringen lassen - wenn dann die E-Gurke
nach vielen, vielen Stunden Akku-Schonladung wieder voll ist.
Alles eine Frage der Zeit, fragt sich nur, wann "Mutti" sich einen Neuen
sucht. Nicht so einen weltfremden Träumer, der anderen den Untergang
wünscht.
Dem Himmel sei Dank, dass meine bessere Hälfte völlig normal ist.
Avonberater a.D. schrieb:> Roland E. schrieb:>> Mit nem vernünftigen E-Auto spart man sich das Gehampel an/mit der>> Tankstelle und Kassierer komplett. Geladen wird über Nacht oder am>> Schnellader, während man was anderes tut.> Ich will aber weiterfahren und keine Zwangspause einlegen. Kannst du dir> noch so schönreden, es dauert länger und ist hochgradig unpraktisch.>
Typischer kinderloser Hampelmann. Mal ganz davon abgesehen davon, dass
auch du in der Fahrschule sicher erzählt bekommen hast, dass man nach
4..5h Fahrt ne halbe bis dreiviertel h Pause machen soll, sorgen Kinder
im Auto von ganz allein dafür, dass man Tagestouren über die BAB in
entsprechenden Etappen plant.
> Ich finde es lustig wenn die E-Autofanatiker mit ihrem realitätsfernen> Stuss ankommen.
Eben. Genauso wie die ewig Gestrigen, die ihrem TöffTöff Geräusch/Geruch
hinterherweinen. Und gern an Tankstellen rumstehen.
Ich bin jetzt oft genug in einem E-Auto unterwegs gewesen um es
ernsthaft als nächstes zu kaufendes Fahrzeug in Betracht zu ziehen.
Die dt Autoindustrie hat die letzten zehn Jahre hübsch behütet vom
Nichttempolimit in einem politischen Schlaraffenland tief und fest
geschlafen. Die Generation Neuwagenkäufer stirbt aus, die große Masse
der nachwachsenden Berufspendler hat nicht mehr die Markenbrille auf.
Wenn die dt Autobuden in
der bisherigen Größe auch in Zukunft von Flotten, Posern und Luden Leben
kann, dann ist ja gut. Aber auch Flotten werden elektrisch. Der Absatz
der letzten Jahre war in China. Dort ist jetzt Ebbe für die
Volumenhersteller. In DE wurden die eh nicht gefertigt. Auch das wird
jetzt elektrisch.
Für Ottonormalfahrer bieten die Alteingesessenen nix mehr. Auch wenn VW
sich jetzt für ihre E-Schachtel feiern lässt, hängen sie dem Rest der
Welt 6 Jahre hinterher. Nicht nur in der Reichweite.
Roland E. schrieb:> Die Generation Neuwagenkäufer stirbt aus, die große Masse der> nachwachsenden Berufspendler hat nicht mehr die Markenbrille auf.
Du phantasierst dir da etwas zusammen. Träumen ist ja gut und schön,
aber die Realität sieht vollkommen anders aus. Aufwachen!
Antimaterie heißt die Zukunft.
Es wird einfach ein möglichst leerer Kopf am vorderen Ende des Fahrzeugs
positioniert und die Energiedifferenz zwischen nicht vorhandener Masse
an der Fahrzeugschnauze und der heißen Luft am Heck des Fahrzeugs wird
zur Fortbewegung genutzt.
Udo S. schrieb:> Alexander K. schrieb:>> Mein Freund mit den Tesla macht einfach alle 250-300 Km Pause, hängt das>> Auto an einen Supercharger, geht zu Mcdoof o. ä.>> 80000 Euro Auto fahren aber Müll essen, passt!
Man kann sich heutzutage kaum gesund (basisch 80:20 Gemüse zu Fleisch)
ernähren weil die Versorgung, Lagerung, Qualität, Aufklärung usw. nicht
gegeben sind.
Der Mc hat wenigstens (ungesundes) Qualitäts-Essen und die haben eine
Handwasch-Vorschrift.
Mein Tipp: https://www.youtube.com/watch?v=_7i_Bu_Nsj4
Jetzt kommt das übliche, gegenseitige Ernährungsgepredige.
Was "man" gefälligst zu essen hat, und was nicht. Beim Zwangsstopp an
der E-Ladesäule für Stunden. Die Urlaubsreise nach Italien dauert da
alleine schon 2 Tage und Nächte für die Anreise. Echt super!
Richtiges Gehampel für typische Hampelmänner gibt es gerade beim
"Betanken" der Elektroschüsseln:
- Ohne "App" findest Du gar keine Ladesäule (in der Fremde=auswärts)
- Bist Du überhaupt Kunde "dieses" Anbieters, dieser Kette? Nein? ja so
ein Pech!
- Ohne passende Karte da? Falscher Stecker?
- Du hast Dein Smartphone zur Reparatur? Wie dumm...
- Viel wahrscheinlicher: Jemand anderes "tankt" da schon, belegt! Tu'
Dich nicht ab, gehst halt zu McDonalds....wenn Du zurückgelaufen kommst
tankt da schon wieder jemand anderes, nur Du nicht!
- Der Ersatzakku kostet bei Nissan 5.500 Euro. Auch für den
Tausch(Werkstattarbeit) herrscht da keinerlei Wettbewerb. Das können
nur: Nissan-Vertragswerkstätten. Die verlangen alle gleich viel. Recht
so! Monopole muss man ausbeuten, macht Tesla genau so. So, und nur so,
wird man Milliardär!
- Die Kirche verspricht ihren Kunden ein warmes Plätzchen im Jenseits.
Reklamationen gabs bisher keine. Abgebucht wird direkt monatlich beim
Arbeitgeber. Passt! Es soll Fanatiker geben,denen es nicht passt, dass
Andere gar nicht in die Kirche gehen. Unerhört! Am Ende zahlen "die"
dann auch gar keine Kirchensteuer!? Weiss mans?
>Udo S. schrieb:>> Mal wegwerfen schrieb:>> Ich bin mit einem Toyota auch sehr zufrieden.>>>>na ja, da kosten die Ersetzteile manchmal mehr als das doppelte als bei>>Benz.
Die Teile sind eine Sache, aber die Arbeit...
Leute, ihr werdet staunen, wie schnell das mit dem autonomen Fahren
geht... ein wesentlicher Teil davon bringt das 5G Netz. Dadurch werden
die Fahrbahndaten ans Auto uebertragen. Ohne 5G muss das Auto rein
visuell und mit Radar/Lidar fahren und sich die Fahrbahn selbst suchen.
Nichtverzweifelter schrieb:> Hier gibt es eine einzige, ausschließlich für> E-Fahrräder, wird nie benutzt. Für E-Autos gibt es im ganzen Ort keine> einzige.
Wo wohnst du? In meiner Firma hats alleine im Umkreis von 150m 8
E-tankstellen von denen 4-6 tagsüber unbelegt sind.
E-Autos sind ok als Zweitwagen wenn du eine Garage oder einen Parkplatz
auf eigenem Grundstück hast.
Joggel E. schrieb:> Ohne 5G muss das Auto rein> visuell und mit Radar/Lidar fahren und sich die Fahrbahn selbst suchen.
Soweit ist google oder die Chinesen zum Glück noch nicht, dass jeder
Fahrrradfahrer und Fussgänger oder jedes Hindernis in Echtzeit im Netz
steht.
Die Fahrbahn zu erkennen ist (meistens) noch der einfache Teil.
Aluhut schrieb:> Hmm schrieb:>> Mein Tipp: Youtube-Video "Kalorien und Säuren machen dick und krank ->> Vortrag von Roland Jentschura">> Soso, das Thema "Alternative Ernährung":>> https://www.psiram.com/de/index.php/Peter_Jentschura> https://www.psiram.com/de/index.php/Basische_Ern%C3%A4hrung>> In dem Fall bleibe ich doch lieber bei meinem Mainstreamfraß.
Es gibt auch noch eine gesunde Mitte zwischen "vom Boden aufgekehrt und
vakuumverpackt" und esoterischer Ernährungslehren.
z.B. selber Kochen.
gesunde und frische Nahrungsmittel vom echten Bäcker, Metzger,
Direktvermarkter, Markt, usw. kaufen.
Funktioniert halt nicht wenn man alles abgepackt vom Geiz ist Geil Laden
kauft.
Wobei man mit einer Pizza vom guten Italiener nicht teurer kommt als
wenn man sich bei Mac Donalds satt essen will.
Und man wird nicht so fett dabei.
"Leckerer" Kaffee kommt dann noch. Mit dem "leckeren" Kaffeesatz drin.
Echt lecker. Vor allem das Gelaber.
Daher, zurück zum Thema!
Überlebt die deutsche Autoindustrie?
Soll sie, etwas provokant gefragt, statt praktischen Autos welche für
Ideologen bauen? Die dann doch lieber zu Fuss gehen?
Sind Elektroautos nicht einfach viel zu teuer?
Warum muss der Steuerzahler für die Anschaffungen anderer (Spinner)
kräftig mitbezahlen?
Also, für die Autoindustrie? Wie lange?("Soli")
Nichtverzweifelter schrieb:> Warum muss der Steuerzahler für die Anschaffungen anderer (Spinner)> kräftig mitbezahlen?
Weil wir in Wirklichkeit in einem kommunistischen Staat leben. Die Leute
wollen das nur nicht gerne hören. Guck dir schon mal an, wie oft das
Wort Sozial bei uns verwendet wird.
Diese Spinner sind es auch, die gerne von "Wir" sprechen. Meistens dann,
wenn die Kacke am dampfen ist. Wenn alles gut ist, dann wird aus dem
"Wir" nur noch ein "ICH".
Überzogene Autotechnik ist zum Selbstzweck außer Kontrolle geratener
technikverliebter Ingenieure und realitätsfernem Management geworden.
Es ist klar, daß Kunden die es sich leisten können, der ganzen
technischen Luxus Schnick-Schnack ihr liebstes Spielzeug ist und zum
Angeben ermöglicht. Dem Rest der Bevölkerung die ein Nutzfahrzeug suchen
ist mit solchen Produkten wenig gedient.
Als Kunde habe ich von der Super High-Tech der Fahrzeuge nicht viel
außer großer Fehlerträchtigkeit und überteuerten Reparaturen. Wenn
Scheinwerferaustausch z.B. €800 kosten soll ist genug gesagt.
Andauernde Software Updates sind auch nicht gerade ein Zeichen von
technischer Perfektion. Früher mußten die Fahrzeug Elektronik Module gut
genug programmiert werden um autonom ohne Funkanbindung lange Zeit gut
funktionieren zu können. Es ist nicht einzusehen warum sich das geändert
haben soll.
Dann kommt auch noch die staatlich gewünschte und sanktionierte
Datenspionage und dauerhafte Funkanbindung dazu. Warum das alles? Warum
soll dem Kunden täglich nachspioniert werden was er mit dem Fahrzeug
macht? Ist eine bodenlose Frechheit und Arroganz seitens des
Gesetzgebers und ihrer gehörigen Industrie. Warum eCall? Die meisten
Fahrer haben ein Mobiltelefon.
Es wäre gut zu wissen wie unzufrieden eigentlich die vielen Kunden
wirklich sind die ein Fahrzeug notwendig brauchen um mit den vielen
überflüssigen und oft schwer bedienbaren Schnick-Schnack Features
klarzukommen die sie eigentlich überhaupt nicht wollten aber bezahlen
müssen. Auch Sprachsteuerung ist nicht jedermanns Sache. Und wenn dann
nach Ablauf der Garantiezeit viele High-Tech elektronische Systeme
eventuell versagen ist es meist schon unökonomisch ein vielleicht 5
Jahre altes Fahrzeug zu reparieren. Ein Fahrzeug sollte vom
Ökustandpunkt aus mindestens 20 Jahre ökonomisch betreibbar sein. Aber
das nach sechs Monaten hofffnungslos veraltetes Automobil wird kaum noch
von kompatiblen verdongelten Ersatzteilen versorgbar sein. Die
Verdonglung allein beweist die hoffnungslose Arroganz der Industrie
totale technische Kontrolle über ihr Erzeugnis zu erzwingen. Dem Kunden
wirft man damit aber nur teure Knüppel zwischen die Beine.
Robustheit und Zuverlässigkeit und Vermeidung unnötiger Komplexität
sollte der Industrie höchstes Ziel sein. Der Trend zeigt aber total in
die entgegengesetzte Richtung. Man frönt fanatischerweise und
technikverliebter Sturheit gerade dem Gegenteil. Kein Mensch kann
behaupten, daß man um Abgasbestimmungen einhalten zu können die Technik
von heute braucht weil das schon vor vierzieg Jahren mit autonomen 8-Bit
Steuergeräten a la HC11 oder 8051er ausreichend gut realisiert werden
konnte. Heutzutage braucht man die SW Komplexität eines Kampfflugzeuges
dazu und 32-bit uC. Früher konnte man Fahrzeug SW effizient und
funktionsnahe programmieren. Heuzutage geht es nur noch mit
ultrakomplexen Frameworks und akademischen Hirngespinst Konzepten die zu
hoffnungsloser Bloatware führen.
Was eFahrzeuge betrifft, ist der Betrieb in praktischer Hinsicht auch
kein Honiglecken. Es ergeben sich viele notwendige
Verhaltenssanpassungen seitens dem Benutzer. Aber man wird ja sehen wie
das eExperiment auf breiter Basis zwangweise weitergehen wird.
Es ist auch bedenklich, daß die Gesamt-SW-Komplexität der neuen
Fahrzeuge mit der von Flugzeugen vergleichbar ist oder schon weit
übersteigt. Daraus kann man schließen, daß die ganze Entwicklung zum
Selbstzweck außer Kontrolle geratenen Fachleute geworden ist die
unrealistischen Zielen nachlaufen. Auch die Langzeitvisionen der
staatlichen Technokraten und Politiker sind suspekt. Man will
offensichtlich darin hinaus alle Kontrolle über Fahrzeugverwendung so
weit wie möglich vom User zu entfernen.
Viele sogenannten neuen störanfälligen Sicherheitssysteme sind total
überzogen und größtenteils überflüssig. Wie man an den bisherigen
spektakulären Unfällen der autonomen Testfahrzeuge sehen kann ist auf
diese SW Technik kein wirklicher Verlass. Auch wenn der Mensch
zugegebenermaßen viele Unzulängligkeiten hat und auch nicht perfekt ist,
Fahrzeugintelligenz ist es noch viel weniger. Man wird aber lange
brauchen um eventuell einzusehen, daß Maschinenintelligenz nie an den
Menschen herankommen wird.
Inwieweit die Akkus der zukünftigen vielen eFahrzeuge überholbar sind
weiß man auch noch nicht. Daß Akkus auf lange Zeit recyclebar sein
müssen sollte jedem klar sein sonst wird der Rohstoffabbau ein großes
Problem werden. Auch die anderen Rohstoffe werden höchstwahrscheinlich
unter Knappheiten leiden.
Ob man den von der Natur gespeicherten Energiegehalt des Erdöls durch
erneuerbare elektrische Ersatzenergie neben normalen Verbrauch dauerhaft
bereitstellen kann, ist auch nicht so überzeugend. Warscheinlich ist der
Hype und das Wunschdenken viel größer als die Fähigkeiten alle diese
Probleme lösen zu können. Die Energie die für eFahrzeuge bereitgestellt
werden muß erst einmal provisioniert werden.
Die Seifenblase wird wahrscheinlich früher oder später platzen. Es ist
nur eine Frage der Zeit.
AVR schrieb im Beitrag #6278118:
> Diese Spinner sind es auch, die gerne von "Wir" sprechen. Meistens dann,> wenn die Kacke am dampfen ist. Wenn alles gut ist, dann wird aus dem> "Wir" nur noch ein "ICH".
Das ist ein Sprachfehler, die wollen eigentlich IHR sagen, nur so ergibt
das dann auch einen Sinn. IHR = Steuerzahler/Arbeitnehmer.
Bezeichnend auch, das Frau Merkel unbedingt ein eigenes GPS-System haben
musste - namens Galileo. Zwingend nun: E-call. Worauf basierend? Auf
Galileo
Nachträgliche Rettung eines Multi-Milliarden Grabs?
die meisten Beiträge gehen an Thema vorbei, nur @Chris D. und ein paar
anderen haben was dazu beigetragen, d.h. sich an das Thema zu halten.
Ich frage mich, warum das Forum "offen" ist, d.h. ohne Anmeldung? Wenn
ich Mod wäre, würde ich 90% alle Beiträge löschen und die Leute
verbannen.
Germany kaputt schrieb im Beitrag #6278207:
> Warum wurde mein Posting gelöscht?
Sinngemäße Umsetzung der Müllentsorgungsverordnung im Anhang des
Bundes-seuchengesetzes (BSeuchG):
"Es ist verboten Nährböden, Anzuchtpräperate, und Versuchstiere mit
gesteigerter Prävalenz für einer der oben genannten lethalen Morbi auf
Vorrat anzulegen. Überschüsse an potentiell Verbreitungsfördernder
Mittel sind unmittelbar nach Abschluss der Analyse vollständig zu
vernichten." ;-)
>Wird die deutsche Autobranche Überleben?
Nein. Denn das ist das Ziel der aktuellen Politik und der Regierung.
Besonders solange der Schlafmichel dies per Wahl bestätigt..
Matthias L. schrieb:>>Wird die deutsche Autobranche Überleben?>> Nein. Denn das ist das Ziel der aktuellen Politik und der Regierung.> Besonders solange der Schlafmichel dies per Wahl bestätigt..
Ursache ist die Industrie mit ihrer Geldgier und das sie quasi in der
Gesetzgebung ihre Lobbyisten hervorragend installiert hat!
Das weiß ich aus persönliches Erfahrung. Leider.
Axel L. schrieb:> Habe ich letztens auch gesehen. Warum machen die das ?> Ist deren Akku nicht voll, wenn die zu Hause los fahren ?
Nö, die waren bei mir hier in Bayern zu Besuch, wollten wieder heim nach
Berlin und tankten den Zehner noch rein - um durchfahren zu können, ohne
Zwischenstopp. 5 Stunden und 20 Minuten später waren sie dort. Mit so
einem Elektrokutscherl hätten sie 2 Tage gebraucht, und jede Menge
Nerven.
Klar wird die das überleben, nur vermutlich wird Sie viel Federn dabei
lassen. Die Zeit vom attraktiven Arbeitgeber "Daimler, VW, BWM" sind ja
schon länger am brökeln.
Name: schrieb im Beitrag #6278751:
> Ich muss schon sagen, ich freu mich> wirklich auf den Untergang der Autoindustrie hierzulande, inzwischen> aber nur noch, weil dann die Spinner schweigen...
Grade nach dem Untergang werden die Spinner infernalisch laut, siehe
Untergang der DDR und die Krakeler aller Colour im Osten.
> Da werden Reichweitenprobleme zum Ende der Welt stilisiert> Als ob man bei E-Autos tanken würde. Man lädt zuhause in der Garage.
Alles Klar, Grossstadtheini, der nie aus seinem Polizeiabschnitt
herausgekommen ist. Aber alle anderen sind die Spinner.
AVR schrieb im Beitrag #6278118:
> Weil wir in Wirklichkeit in einem kommunistischen Staat leben.
Wie gut es in weniger "kommunistischen" Ländern läuft sieht man gerade
in USA und UK.
Ohne Worte ...