Wie nennt sich diese Eigenschaft (am DA- Wandler)

Gast #3409190
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Hallo!

Ich stöbere nach einem für meine Zwecke geeigneten DA- Wandler. Dabei 
stoße ich gelegentlich auf solche, dessen Ausgangsspannung maximal der 
Höhe der Versorgungsspannung entspricht, und solche, wo diese durch 
einen externen Eingang viel höher sein kann.
Wie lautet diese unterschiedliche Eigenschaft, wenn ich gezielt danach 
suchen möchte?
Gast #3409273
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Es gibt keine s.g. Eigenschaft. Dass die externe Referenz-Spannung höher 
sein kann als VCC wäre mir neu. Meist ist die Vref <= Vcc. Einige DA 
Wandler besitzen interne, recht genaue Referenz die jedoch kleiner als 
die Versorgungsspannung ist.
Gast #3409292
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Insbesondere bei der sehr beliebten Ausgangsspannung 10V muss Vcc außen 
vor bleiben.
Auf der "anderen" Seite wird meist Digital (3.3 - 5V) gesprochen.
Ein expliziter Name ist mir aber auch nicht bekannt.
#3409496
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Stephan schrieb:

> Ich stöbere nach einem für meine Zwecke geeigneten DA- Wandler. Dabei
> stoße ich gelegentlich auf solche, dessen Ausgangsspannung maximal der
> Höhe der Versorgungsspannung entspricht, und solche, wo diese durch
> einen externen Eingang viel höher sein kann.

Gibts nicht. Die Ausgangsspannung eines DAC kann niemals größer sein als 
die Versorgungsspannung.


XL
#3409757
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Denke auch das Zauberwort ist:
multiplying DAC

Man beachte dabei das es eine Versorgung für Logik und Interface gibt 
und eine Spannung womit der eigentliche DAC arbeitet

Da muss man auch nicht unbedingt ne Gleichspannung dran legen sondern 
kann wunderbar AC-Signale regeln.
Habe das mal mit DDS -> multiplying DAC -> Buffer gemacht und kam auf 
unter
0,01% Klirrfaktor bei 16 Ohm Last.
Aufjedenfall nach dem die Versorgung stabil genug war.
#3410008
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Uwe schrieb:
>>Gibts nicht. Die Ausgangsspannung eines DAC kann niemals größer sein als
>>die Versorgungsspannung.
>
> Er hat ja auch geschrieben :
>>wo diese durch einen externen Eingang viel höher sein kann.
>
> z.B. hier ist einer mit 0 bis 200V Ausgang:
> 
http://www.analog.com/en/digital-to-analog-converters/da-converters/ad5535/products/product.html

Ah ja. Und die Spannung von bis zu 200V, die man an den Vpp Anschluß 
anlegen muß, ist dann keine Versorgungsspannung, sondern ... ?

Peter Pedal schrieb:
> Denke auch das Zauberwort ist:
> multiplying DAC
>
> Man beachte dabei das es eine Versorgung für Logik und Interface gibt
> und eine Spannung womit der eigentliche DAC arbeitet

Aber auch dann kann die Ausgangsspannung nicht höher sein als die 
jeweilige Versorgungsspannung. Insbesondere braucht man eine negative 
Vorsorgungsspannung wenn man eine echte Wechselspannung (mit Mittelwert 
= 0) an den Referenzeingang legen will.


XL
Gast #3410595
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> die man an den Vpp Anschluß anlegen muß, ist dann keine
> Versorgungsspannung, sondern ... ?

Ja man hätte halt besser schreiben sollen :
Einen DAC bei dem die Digitale Versorgungsspannung keinen einfluß auf 
die Analoge Versorgungsspannung hat. Normalerweise darf AVcc nicht viel 
größer als Vcc (Digital) sein. Es gibst also zwei versorgungsspannungen 
die voneinander unabhängig sein müssen.

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