Transistorierter/Bauteiletester GM328

Gast #4996932
Danke.

Ich sehe gerade das die Plaine wohl keinen USB Anschluss hat.

Wie bekomme ich die Software auf den Controller bei einem Upgrade oder 
Chip Wechsel? Welche IDE benötige ich noch dazu?

Wer kann meine Fragen beantworten?
Gast #4996939
Max707 schrieb:
> Wie bekomme ich die Software auf den Controller bei einem Upgrade oder
> Chip Wechsel?

Da der Controller ein Mega328 ist, geht das ganz normal über SPI. Wenn 
der Anschluß auf dem Board, das Du aussuchst nicht rausgeführt ist, 
kannst Du den Chip in einen Programmierer mit passendem Sockel setzen 
oder auf einem Steckbrett passend verkabeln oder auf ein Arduino-Board 
stecken udn da programmieren ...
Möglichkeiten ohne Ende.

Aber wozu?



> Welche IDE benötige ich noch dazu?

Zum Flashen? Garkeine, da reicht ein, zu Deinem Programmierer pasendes, 
Flashtool.
Gast #4998235
Vielen Dank für die Erläuterungen.

Einen Arduino habe ich und auch die IDE dazu. Das Problem ist gelöst.

Flashen über SPI benötigt Zusatz Hardware bzw. Software. Das ist 
schlecht und anwenderunfreundlich.

Bin gespannt ob bei dem Bausatz der Controller gelötet oder streckbar 
ist und ob noch Platz genug vorhanden ist um einen Sockel einzubauen.
Gast #4998325
Ja,

hier gibt es zu diesem Thema gefühlt eine unendliche Anzahl von Threads.

Bis ich die alle durchgelesen habe...


Sparen würde ich dabei nichts, oder?
Gast #5001560
So,

der Bausatz ist jetzt da und auch schon fast vollständig verdrahtet.

Es sind jetzt noch zwei kleine Chips einzulösen, ein zweipoliger und ein 
sechspoliger. Dafür bräuchte ich jetzt noch eine Mikrolötspitze.


Kann ich trotzdem schon das Gerät unter Spannung testen?
Gast #5001562
Horst schrieb:
> Max707 schrieb:
>
>> Welche IDE benötige ich noch dazu?
>
> Zum Flashen? Garkeine, da reicht ein, zu Deinem Programmierer pasendes,
> Flashtool.


Es ist bei meinem Bausatz aber kein SPI Interface vorhanden.
Gast #5002269
Max707 schrieb:
> Es sind jetzt noch zwei kleine Chips einzulösen, ein zweipoliger und ein
> sechspoliger. Dafür bräuchte ich jetzt noch eine Mikrolötspitze.
>
> Kann ich trotzdem schon das Gerät unter Spannung testen?
Es gibt doch dämliche Fragen! Was bitte soll denn sinnvoll 
funktionieren, wenn in der Schaltung Bauteile fehlen?

Max 707 schrieb:
> Es ist bei meinem Bausatz aber kein SPI Interface vorhanden.
Bei einem Bausatz darf man erwarten, dass der Controller bereits die 
nötige Software enthält.

Sollte das nicht der Fall sein, wirst Du einen Programmieradapter kaufen 
oder bauen müssen, das Internet liefert viele Beispiele dazu.
Gast #5002293
Manfred schrieb:
> Max707 schrieb:
>> Es sind jetzt noch zwei kleine Chips einzulösen, ein zweipoliger und ein
>> sechspoliger. Dafür bräuchte ich jetzt noch eine Mikrolötspitze.
>>
>> Kann ich trotzdem schon das Gerät unter Spannung testen?
> Es gibt doch dämliche Fragen! Was bitte soll denn sinnvoll
> funktionieren, wenn in der Schaltung Bauteile fehlen?
>
> Max 707 schrieb:
>> Es ist bei meinem Bausatz aber kein SPI Interface vorhanden.
> Bei einem Bausatz darf man erwarten, dass der Controller bereits die
> nötige Software enthält.
>
> Sollte das nicht der Fall sein, wirst Du einen Programmieradapter kaufen
> oder bauen müssen, das Internet liefert viele Beispiele dazu.


Dann hast Du noch NIE eine Anlage b.z.w. Schaltung in Betrieb genommen!

Ja es geht so.

Die Schaltung mit den verschalteten Bauelementen funktioniert.

Jetzt kommt der Rest dran, sehr diffiziel da sehr, sehr kleine SMD 
Bauteile
darauf warten mit einzugreifen...
#5002990
Max707 schrieb:

> Manfred schrieb:
>> Es gibt doch dämliche Fragen! Was bitte soll denn sinnvoll
>> funktionieren, wenn in der Schaltung Bauteile fehlen?
>
> Dann hast Du noch NIE eine Anlage b.z.w. Schaltung in Betrieb genommen!
>
> Ja es geht so.
>
> Die Schaltung mit den verschalteten Bauelementen funktioniert.

Diese Pauschalaussage kann ich so nicht stehen lassen! Es kommt doch 
wohl darauf an, welche Bauteile fehlen.

Beispiel:
Spannungsregler, bei dem ein Widerstand zur Einstellung der 
Ausgangsspannung fehlt und die Ausgangsspannung auf Maximum geht. Ein 
damit versorgtes Bauteil muss das nicht überleben...
Gast #5003242
Ich habe fertig!

Alles funktioniert soweit ich es beobachten kann.

Ein kleines tolles Universalwerkzeug für einen günstigen Preis.

Trotzdem habe ich ich einige Kritikpunke:

1. Die Beschriftung der Bauelemente ist sehr schlecht lesbar, nur mit 
Lupe und spezieller Beleuchtungstechnik  zu erkennen.

2. Es war nicht ersichtlich welche Werkzeuge benötigt wurden! Lupe, 
Lötkolben mit Nadellötspitze

3. keine Stückliste

4. eine kleine Tüte alles zusammengeworfen...

Ich habe schon viele SMD Bauteile verarbeitet, aber Mikro SMD ist für 
einen Bausatz eindeutig zu viel. Kann man machen aber dann sollte das in 
der Produktbeschreibung stehen.
Gast #5003358
Was hast du denn für einen genommen? Link!

Max707 schrieb:
> Trotzdem habe ich ich einige Kritikpunke:
>
> 1. Die Beschriftung der Bauelemente ist sehr schlecht lesbar, nur mit
> Lupe und spezieller Beleuchtungstechnik  zu erkennen.

Du bist zu alt.

> 2. Es war nicht ersichtlich welche Werkzeuge benötigt wurden! Lupe,
> Lötkolben mit Nadellötspitze

Bist aber jetzt endlich auf der Höhe der Zeit.

> 3. keine Stückliste

Ach.

> 4. eine kleine Tüte alles zusammengeworfen...

Ach.
Gast #5003422
Dann waren die bei dir schon auf der Platine aufgelötet. Ich habe dafür 
hinweise gefunden.

Bei dem geposteten Link von mir kannst du sie als Bauteil erkennen.
Das linke daran ist, das das kleinste Bauteil 6 Anschlüsse hat!
Persönliche Seite #5003438
Und was ist daran jetzt "Mikro"?

Wenn Du auf ein Bauteil mit Beinchen im 0.5mm-Raster gestoßen wärest, 
könnte ich die Aufregung ja noch nachvollziehen, aber ein gröberes 
Anschlussraster als hier findet sich bei mehrpoligen SMD-Bauteilen 
praktisch nie. Das Ding hier ist klobig, das ist nicht "Mikro".


Für die Zukunft:

Beim Bestücken von Platinen immer mit den SMD-Bauteilen anfangen, 
sonst ist nämlich oft irgendein dickeres Bauteil im Wege, so daß man mit 
der Lötspitze nicht anständig "drankommt".

Außerdem kann man sich dann die Platine besser unter einer Lupe o.ä. aus 
verschiedenen Winkeln ansehen, um die eigene Lötarbeit kritisch zu 
begutachten.
Gast #5003462
Überschlagsmäßig beträgt der Pin Abstand ca. 1mm. Das empfand ich schon 
als sehr klein, Mikro eben.

Die klobigen Bauteile kamen bei mir zu letzt dran. Vorher eben noch die 
SMD Bauteile. Das ging ganz gut. Ich mache das auch immer so, weil es 
mir eben die Fehlersuche erleichtert.

Ab wann es terminologisch "Mikro" heißt, keine Ahnung...

Letzte Frage: wo finde ich die Software von Kübbeler? Ein Link wäre gut.
Gast #5003900
Max707 schrieb:
> Letzte Frage: wo finde ich die Software von Kübbeler? Ein Link wäre gut.

Der war dir wohl nicht gut genug?
Wer zu faul ist, den bestraft das Leben!

michael_ schrieb:
> Oder du baust ihn gleich ganz selber:
>
> Beitrag "Transistortester AVR"


Max707 schrieb:
> Ja,
>
> hier gibt es zu diesem Thema gefühlt eine unendliche Anzahl von Threads.
>
> Bis ich die alle durchgelesen habe...
>
> Sparen würde ich dabei nichts, oder?

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