Widerstand berechnen für Atmega8

(Firma: matzetronics) #3041635
Das funktioniert nicht, da der Mega je nach Taktfrequenz, aktiver 
Peripherie und gezogener Leistung an Ausgangspins einen wechselnden 
'Widerstand' darstellt. Du musst also mittels Spannungsregler für eine 
konstante Spannung von z.B. 5 Volt sorgen.
#3041654
Hoerns schrieb:
> Kann man nicht einen Kondensator so einbauen, dass
> Spannungsungleichheiten ausgeglichen werden?

Nein.
vergiss das alles bitte ganz schnell.
Deine einzige Option ist ein Spannungsregler. Da kann man sich über 
Linearregeler oder Schaltregler unterhalten. Aber ein Spannungsregler 
muss es sein. Da führt kein WEg drann vorbei.

(Und mit der 9V Batterie wirst du wahrscheinlich auf Dauer auch nicht 
glücklich werden. Aber das ist eine andere Story)
Gast #3041657
Nein. Dein Atmega zieht keinen konstanten Strom, daher wirst du über 
einem Vorwiderstand einen variablen Spannungsabfall haben der im 
schlimmsten Fall dafür sorgt, dass dein Atmega sich abschaltet weil er 
nicht mehr genügend Spannung kriegt. Also entweder zwei (drei) 
AA-Batterien in Reihe nehmen oder 9V-Block mit Spannungsregler.
Gast #3041731
Meine Schaltung beinhaltet einen Motor, der mit 5V zu langsam läuft. 
Aber dann mache ich das mit dem Spannungsregler, der die 9V für den IC 
in 5V umwandelt. Vielen Dank euch allen! :-)
Gast #3041757
Noch eine Sache: Der Spannungsregler hat drei Beine, ich nehme mal an, 
eines wo 9V reinkommen, eines zu GND und eines, wo dann 5V rauskommen. 
Ist das richtig so?
#3041763
Hoerns schrieb:
> Noch eine Sache: Der Spannungsregler hat drei Beine, ich nehme mal an,
> eines wo 9V reinkommen, eines zu GND und eines, wo dann 5V rauskommen.
> Ist das richtig so?

Timmo H. schrieb:
> Schau ins Datenblatt oder wie bereits am Anfang von mir gepostet:
> AVR-Tutorial: Equipment: Spannungsversorgung, ist ja nicht so dass da
> kein schönes Bild wäre...

Ein einfaches "Ja" hätte gereicht!
#3041768
Warum kein Spannungsteiler. Der Atmega zieht vielleicht so 50mA also 
500mA Querstrom. Damit man auf der sicheren Seite ist kann man die Amper 
auch noch ein wenig skillen und 1-2A Querstrom fließen lassen. Dann sind 
die 5V zumindest halbwegs stabil (haha, ich weiß, ein echter 
Karlauer)...
Gast #3041774
Alex W. schrieb:
> Hoerns schrieb:
>> Noch eine Sache: Der Spannungsregler hat drei Beine, ich nehme mal an,
>> eines wo 9V reinkommen, eines zu GND und eines, wo dann 5V rauskommen.
>> Ist das richtig so?
>
> Timmo H. schrieb:
>> Schau ins Datenblatt oder wie bereits am Anfang von mir gepostet:
>> AVR-Tutorial: Equipment: Spannungsversorgung, ist ja nicht so dass da
>> kein schönes Bild wäre...
>
> Ein einfaches "Ja" hätte gereicht!

Nein, nicht zwangsläufig - wir haben ja keine Ahnung, was der TO unter 
"der Spannungsregler" versteht. Er könnte ja auch z. B. einen LM317 o. 
ä. haben; wer weiß...
#3041827
Alex W. schrieb:
> Timmo H. schrieb:
>> Schau ins Datenblatt oder wie bereits am Anfang von mir gepostet:
>> AVR-Tutorial: Equipment: Spannungsversorgung, ist ja nicht so dass da
>> kein schönes Bild wäre...
>
> Ein einfaches "Ja" hätte gereicht!
Es hätte aber nichts geändert. Der TO hätte so oder so ins Datenblatt 
schauen müssen um zu wissen welcher denn jetzt Eingang, Ausgang und GND 
ist.

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