Bluetooth mit BTM-222 und Atmega8

OP #4138255
Hey Leute

ich würde gern drei Leds per Bluetooth und einem Atmega8 ein- und 
ausschalten.
Der µC wird mit +5V betrieben. Wie muss ich den BTM-222 anschließen?
Brauch ich noch einen Pegelwandler für rxd ubd txd? Mir ist das ganze 
nicht so ganz klar.

Das zweite was mir nicht ganz klar ist, wie man den BTM in Betieb nimmt 
und den µC in C-Code programmieren muss. Hat da jemand ein bsp Programm?
#4138267
Asd Jul schrieb:
> Brauch ich noch einen Pegelwandler für rxd ubd txd? Mir ist das ganze
> nicht so ganz klar.
Ein Pegelwandler brauchst du nur am Tx Pin vom Atmel weil das btm mit 
3.3V betrieben wird. Hier würde ein einfacher spannungsteiler aus zwei 
Widerständen reichen. Einfacher wäre es den uC auch mit 3.3V zu 
betreiben.

Im Prinzip brauchst du nicht mehr machen als Daten über uart zu senden 
und empfangen (default ist 9600).

Du brauchst dich dann von einem PC via Bluetooth mit dem btm zu koppeln 
und dann solltest du auch gleich einen virtuellen com Port haben über 
den du über teraterm o. Ä. Die Daten an den uC schicken kannst

BTM-222
Gast #4138694
Asd Jul schrieb:
> also eine Antenne hab ich angelötet.
>
> was meinst du mit breakout Platine.
>
> Es tut sich halt nichts. Es blinkt noch nicht einmal eine Led

hm - ganz so ohne infos ist es ein blick in die Glaskugel.

Zeig mal ein Bild vom Aufbau (mit hoher Auflösung)
Gast #4138710
Asd Jul schrieb:
> meinste das das nicht stabil genug sein kann. Hmm ja klar wenn der
> Strom
> schwankt, verändert sich auch die Spannung am Poti und so die
> einegstellte Spannung am BTM-222

Asd Jul schrieb:
> meinste das das nicht stabil genug sein kann. Hmm ja klar wenn der
> Strom
> schwankt, verändert sich auch die Spannung am Poti und so die
> einegstellte Spannung am BTM-222

Das Modul zieht ordentlich Strom! Das geht so nicht. Da nimmste einen 
Spannungsregler.
#4138717
Und dass dein Stummeldrähtchen wirklich als 2.4 GHz Antenne taugt ist 
auch fraglich. Das mit dem Poti ist natürlich Murks. Wie gesagt, lieber 
gleich alles 3.3V, das sollte dein atmega8 auch können, je nach Typ mit 
reduzierter Taktrate

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