Suche Board für Atmega2560

OP #3149834
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MoinMoin

ich hätte da mal wieder ne Frage. Ich bin auf der Suche nach einem 
Adapterboard auf dem alle Ports von nem Mega2560 auf Stiftleisten 
geführt werden.
http://www.ebay.de/itm/DE-Versand-SainSmart-Entwicklungsbrett-Mega-2560-board-ATMEGA-2560-USB-Kabel-/170779636167?_trksid=p3284.m263&_trkparms=algo%3DSIC%26its%3DI%26itu%3DUCI%252BIA%252BUA%252BFICS%252BUFI%26otn%3D21%26pmod%3D200916158100%26ps%3D54
Bei dem hier, scheint ein Arduino-clone zu sein, steht in der 
Beschreibung was von 54 I/O und 16 analogen Inputs. Das macht bei mir 70 
Pins die herausgeführt sind. Der Mega2560 hat doch aber 84 GPIO?

Ich suche also ein Board, auf dem der 2560 drauf ist, im Idealfall auch 
gleich noch ein Quarz und bei dem ALLE pins rausgeführt sind. Kennt 
jemand sowas?

Schonmal vielen Dank für eure Antworten

MfG Chaos
OP #3149849
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Es soll schon so ein Eval-Board sein. So ein SMD--->Stiftleistenadapter 
hatte ich schon gefunden, aber da ich keine Möglichkeit zum 
Platinenätzen habe, wird mir das zuviel Gefrickel. Sowas hab ich mir 
schonmal selbst gebastelt für nen Mega128 und viel Schaltdraht. Das ist 
irgendwo im "Zeigt her eure Kunstwerke2"Thread zu sehen.

Was mich bei dem von mir rausgesuchten EvalBoard stört, ist halt das 
nicht alle Pins rausgeführt sind. Ich möchte quasi ein Board auf dem der 
Mega2560 mit Quarz und Spannungsversorgung drauf ist und alle Pins/Ports 
auf Stiftleisten, meinetwegen auch Buchsenleisten geführt sind.

@DummerKunde: das der µC aufgelötet ist, stört nicht im geringsten. Das 
werd ich mir direkt mal anschauen
OP #3149904
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@Daniel V:
Genau sowas hatte ich beim Mega128 benutzt. Aber das ist dann in einer 
riesigen Strippenzieherei ausgeartet, um die Ports zugänglich zu machen, 
darauf hatte ich eigentlich keine Lust mehr..... aber der Mega128 hat 
immerhin noch .8mm Pitch. Ich glaub .5 bekomme ich nicht mehr 
gelötet....

@DummerKunde:
Das ganze gibs sogar schon mit aufgelötetem µC, ist dann auch bezahlbar, 
aber da bleibt dann immernoch das Problem, das ich keine Platinen ätzen 
kann... und somit wieder unendlich viele Strippen ziehen müsste...


Danke euch trotzdem für die Raussuch-Mühe *gg

MfG Chaos
OP #3149917
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Wobei ich auch noch Bedenken habe bei den Laborplatinen ist, das wenn 
ich nen Quarz benutzen will ich ja schon nen relativ großen Abstand zum 
eigentlichen XTAL1/2 habe. Und es heißt ja immer, man soll so dicht wie 
möglich ran an Pin mit dem Quarz. Bei meiner Laborplatinenlösung für den 
Mega128 verzichte ich zur Zeit auf nen Quarz und betreibe ihn mit dem 
internen RC-Oszillator. Evtl hat da ja auch wer Erfahrungswerte, ab 
welchem Abstand Quarz--->XTAL-Pins es zu Problemen kommt?
Gast #3149933
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Da sind auch wieder nicht alle Pins herausgeführt.

Wenn Du schon alle Pins des ATmega2560 verwenden willst, dann kommst 
sowieso nicht um eine große Menge Leitungen herum. Ich würde Lackdrähte 
verwenden, sonst kann man den "Kabelwust" ja gar nicht mehr 
unterbringen.

So ist das halt, wenn man so viele I/O Leitungen hat.

Alternative: Nimm viele kleinere Baugruppen und vernetzte sie, z.B. über 
I2C. Das mache ich ziemlich oft.
OP #3150033
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AHHH ich hab nun immerhin rausgefunden, woran das mit den 54 IO´s liegt, 
das ist der 2561 und nicht der 2560. Hat der 2561 denn nun auch die 4 
16bit timer und 2 8bitTimer? Das wird mir im Datenblatt nicht ganz klar. 
Also der 128 hat im TQFP64 nämlich nur 2 16bit timer. Und der Hauptgrund 
weshalb ich den 2560 haben wollte, sind die Timer....

P.S.
Habs nun doch rausgefunden, der 2561 hat auch nur jeweils 2.....
Gast #4938901
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Hallo,

Ich greife das Thema nochmal auf.

Ich suche ein entwicklungsboard für den atmega2560, dass ich relativ 
einfach ohne großen Aufwand mit atmel Studio 7 programmieren kann.
Wichtig: ich möchte ihn nicht auf dem arduino board.

Gibt es sowas überhaupt?

Danke und Gruß
Gast #4939237
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Danke schonmal für eure antworten.

Jetzt habe ich noch eine letzte frage:

Kann ich das board über das USB Kabel programmieren oder benötige ich 
einen programmer(recht teuer)

Danke und viele grüße
Gast #4939322
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Hi

>er sagte "ich möchte ihn nicht auf dem arduino board" - was für mich
>"Arduino Mega" bedeutet.

Was willst du damit sagen? Das das kein Board mit den Beschränkheiten 
der üblichen Arduino Mega Boards ist?

MfG Spess
Gast #4939389
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Nein ich möchte nichts was mit arduino zu tun hat.

Ich möchte das board klassisch mit anmelden Studio in C programmieren.

Die frage ist noch ob ich dazu einen programmer brauche oder das auch 
über das Mini USB Kabel geht?
#4939396
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Streno schrieb:
> Nein ich möchte nichts was mit arduino zu tun hat.

häng' an den nackten Chip einen Quarz, und packe den jeweiligen 
Bootloader drauf - und du hast einen "Arduino".
Andersrum - nimm' einen "Arduino Mega", und programmiere (nutze) ihn 
einfach ohne irgendein "Arduinozeug" (z.B. WinAVR, AVR Studio) - geht 
genauso.

>
> Ich möchte das board klassisch mit anmelden Studio in C programmieren.
>
> Die frage ist noch ob ich dazu einen programmer brauche oder das auch
> über das Mini USB Kabel geht?

Ja, mit dem Arduino Bootloader :-D

was bedeutet "mit anmelden Studio in C"?
Gast #4939402
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Hi

>das ist "der Arduino Mega", ein anderes Arduino Mega2560-Board gibt's
>offiziell nicht.

Wer redet denn von 'offiziell'? Sieh einfach mal nach, ob die vier 
XCK-Pins des ATMega angeschlossen. Wenn nicht ist das der gleiche 
Scheiss wie das 'offizielle' Board.

MfG Spess.
Gast #4939445
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Jan L. schrieb:
> Streno schrieb:
> Nein ich möchte nichts was mit arduino zu tun hat.
>
> häng' an den nackten Chip einen Quarz, und packe den jeweiligen
> Bootloader drauf - und du hast einen "Arduino". Andersrum - nimm' einen
> "Arduino Mega", und programmiere (nutze) ihn einfach ohne irgendein
> "Arduinozeug" (z.B. WinAVR, AVR Studio) - geht genauso.
>
> Ich möchte das board klassisch mit anmelden Studio in C programmieren.
> Die frage ist noch ob ich dazu einen programmer brauche oder das auch
> über das Mini USB Kabel geht?
>
> Ja, mit dem Arduino Bootloader :-D
>
> was bedeutet "mit anmelden Studio in C"?

Sorry für die dummen fragen:

Ich Dachte immer ich kann einen arduino Mega nicht einfach mit atmel 
Studio programmieren.
Was brauche ich dafür?

Anmelden bedeutet atmel. War autokorrektur.

Was bedeutet mit dem arduino bootloader?
#4939567
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Streno schrieb:
>
> Sorry für die dummen fragen:
>
> Ich Dachte immer ich kann einen arduino Mega nicht einfach mit atmel
> Studio programmieren.
> Was brauche ich dafür?

am besten bei der Version des AVR Studios, das du nutzen möchtest, 
nachschauen, welche Programmer unterstützt werden. Einen davon nehmen.
Oder aber "basteln" - und einen der billigen USBASP (auch ein einfacher 
Programmer) dazu überreden, mit AVR Studio zusammen zu arbeiten.
Oder halt "Arduino-Hardware" nehmen, und dem AVR-Studio sagen, wie es 
damit umgehen soll... (Herr Google kennt sich da aus)

>
> Anmelden bedeutet atmel. War autokorrektur.
>
> Was bedeutet mit dem arduino bootloader?

das ist ein kleines Stück Software, das es ermöglicht, die AVRs per USB 
zu programmieren. Wird sozusagen "fest" im uC abgelegt.

Die Arduino-Hardware-Plattformen haben den normalerweise schon drauf, 
ansonsten muss man den einmal per ISP (eine der "normalen" 
Programmierschnittstellen der AVRs) draufpacken.

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