Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe

Gast #3552640
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Da ja hier mittlerweile doch eine Unmenge an Text entstanden ist, bitte 
ich um Verzeihung, dass ich nochmal ganz blöd frage (da ich nur mal quer 
gelesen habe).
Der Plan ist es, das Signal durch eine "normale" Lichtschranke zu 
realisieren? Der Empfänger wird also gegenüber von dem Laser benötigt?
So habe ich das momentan bei mir Testweise auch mal angeschlossen und 
erzeuge meinen Ton mit einem AVR.

Lieber wäre es mir aber, das ganze als Reflexlichtschranke auszuführen, 
sodass ich die Laserstrahlen ins unendliche laufen lassen kann trotzdem 
eine Detektion möglich ist. Ich habe nur leider das Gefühl, dass ein 
Laser nen bissel schwer ist in eine Reflexlichtschranke unterzubringen 
;/
Da muss es schon verdammt dunkel sein und ich muss mit der Hand sehr nah 
an den Laser rangehen, damit der LDR merklich seine Widerstand ändert...
Gast #3552906
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So lala schrieb:
> damit der LDR merklich seine Widerstand ändert...

Mit einem LDR wird das dann auch nichts mehr. Die Änderung wäre viel zu 
klein und zu träge.
Hier kommt dann nur noch ein Fotodiode+Transimpendanzverstärker in 
Frage, deren maximale Empfindlichkeit auf dem Spektrum entsprechend 
angepasst ist.
Dann geht das sehr gut. Der normalfall siht ja auch so aus, das der µC 
ja den Strahl selbst ein und ausschaltet und auch ablenkt und somit das 
Strahlenbündel, welches ja im eigentlichen nur aus einem einzigen Strahl 
besteht selbst erzeugt. Somit brauchst Du auch nur eine (schnelle) 
Fotodiode, die dann die Reflexion wahrnimmt. Welcher Ton zu spielen ist, 
bestimmt der Zeitpunkt, an dem die Reflexion auftrat relativ zum 
Zeitpunkt T_0, an dem der Strahl das erste aufgetastet wurde und am 
linken Spiegelrand erschien.
Tonerzeugung sind drei Bytes mit 38400 auf die COM1 vom PC. Dort hängt 
der Yamaha-Treiber drann, der das dann wiederum der Soundkarte 
weitergibt.
Das ist einfach!
Spiegelablenkung, Positionsrückmeldung des Strahls und 
Strahldunkeltastung und dessen Reproduzierbarkeit ist schon eher die 
Herausforderung, die sich teiles auf mechanischen, regeltechnischen und 
elektronischen "Skills" aufbaut.
Für einen 10.Klässler-NICHT-Nerd zu viel, denke ich mal, ohne es böse zu 
meinen. Da passen die vier-Fünf Laserpointer und die astabilen 
Multivibratoren besser zum Thema. Zumal der Lehrer damit eher etwas 
anfangen kann und somit die Sache besser nachvollziehen kann, WAS Erol 
da gelötet hat.
Bis dann
Axelr.
Gast #3553287
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Mein Lehrer wollte sich garnicht die Arbeit machen nachzumessen.
Als er den Schaltplan gesehen hat sagte er schon selber, das das niemals 
gehen wird. Es kamen beim verstellen des Poti 1-2 sek knirschgeräusche 
mehr auch nicht. Haben keinen Generator sondern einen lautsprecher 
angeschlossen und dann draufgeklopft und so...
Jedenfalls was er sagte gehört zu haben Menschen stimmen.
Haben dann eine anderen Verstärker gebaut aus seinem  alten Technikbuch 
der Verstärker war recht gleich. 2 dioden 3 transistoren 1-2 
Kondenswatoren. aber ein wenig anderst angeordnet usw. Ich lade später 
ein Bild hoch.
Er hat logischerweise nicht genau die Bauteile die da standen. Sondern 
er nutzt immer nur  Standard modelle.
Also Kondensator haben wir 47uf und 470uf genutz. Wir hatten aber die 
gleichen Widerstände. Die Dioden waren leicht anderst waren so 
A4001/A4003 glaube ich...
Gast #3553307
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Dimensionday schrieb:
> Mein Lehrer wollte sich garnicht die Arbeit machen nachzumessen.

Der wird ja auch so bezahlt.

Wenn man es SO macht, also noch nicht mal eine Messung,
dann wird man also niemals herausbekommen, woran es gelegen hat
und deshalb wird man niemals etwas dazulernen.

Man wird niemals wissen, ob man beim Aufbau einen Fehler gemacht hat
und kann nicht lernen, diesen Fehler beim nächstenmal zu vermeiden.
Und man kann niemals herausfinden, ob und welchen Konstruktionsfehler
das Ding vielleicht hat.
Also auch da nichts dazulernen.
Gast #3553321
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Auf dem Bild des verstarkerd . kommt an audio in ein mic oder der 
generator. An die Erdung diese Striche kommt der Minuspol und an das + 
des Lautsprechers der +Pol der block Batterie. Mein Lehrer sagte das es 
nur so sein kann das die Erdung mit dem -pol verbunden wird...
Was haltet ihr davon?
Gast #3553361
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> Mein Lehrer sagte ...

Was unterrichtet dein Lehrer?

Die Minüsse muss schon verbunden sein. Der strom muss ja auch wieder 
zurück fliessen. Das man mit einem niederohmigen Kleinstlautsprecher am 
Eingang bei diesem Verstärker nichts hört, liegt einfach daran, das er 
dafür nicht genug Verstärkung hat.
Der Lautsprecher am Ausgang muss hier unbedingt gegen PLUS 
angeschlossen werden.

Wenn ich die BD139/140 (wegen den dicken Beinchen) ins Steckbrett 
bekomme, probier ich das nachher mal aus. Das sollte aber schon laufen. 
Evtl. ist der Ruhestrom etwas wenig, was sich im Klang negativ(kratzend) 
bemerkbar machen könnte - aber sonst?

BTW: ich habe unserem Azubi beim täglichen Gang zur Post (Postausgang 
bearbeiten) das Briefchen nochmal aufgeben lassen (*.*)

Axelr.
Gast #3553378
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Briefmarke sollte man mit Sekundenkleber ankleben:)

Verstärker: Lautsprecheer als Teil der Bootstrap-Schaltung, der obere 
Transistor wird halbwegs durchsteuern. Emitterwiederstände 0R5 könnten 
rein, stimmt. ich habe mal in Pink drinn rumgemalt. die dritte Diode 
dazu und evtl. über alle Dioden ein 470R-Trimmer, oder?

edit: der 1k erscheint mir auch etwas groß, den auch halbieren.
Angehängte Dateien:
Gast #3553428
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Axel R. schrieb:
> über alle Dioden ein 470R-Trimmer, oder?

Emitterwiderstände rein,
dann in Reihe mit den 2 Dioden 'nen Trimmer für den Ruhestrom.
Die 2 Dioden in therm. Kontakt mit den Endtransistoren:
D1 küsst Q1, D2 küsst Q2

Dann noch ein Netzteil besorgen,
damit nicht ständig die Blockbatterie leer ist.
Daran kann dann auch noch die Generatorplatine angeschlossen werden.


Axel R. schrieb:
> 700mWatt in der Simulation. :)
Cool!

Du musst aber einen Fehler gemacht haben:
Sein Lehrer hat nämlich gesagt, der Verstärker geht nicht!
;-)

Dimensionday - Handy schrieb:
> Verstärker von der Seite geht nicht. Gerade mit meinem Lehrer versucht
Gast #3553474
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Max H. schrieb:
> Dann hat sein Lehrer nicht besonders viel Ahnung?

Dimensionday schrieb:
> Als er den Schaltplan gesehen hat sagte er schon selber, das das niemals
> gehen wird.

> Haben keinen Generator sondern einen lautsprecher
> angeschlossen und dann draufgeklopft und so...

Ein Lautsprecher als Mikrofon an einen einstufigen Spannungsverstärker 
...
und dann nichts gehört ...
Nicht die Mittelpunktspannung nachgemessen ...

Max H. schrieb:
> Dann hat sein Lehrer nicht besonders viel Ahnung?
OP #3553600
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So. Bin nun zuhause muss aber gleich weiter in die Fahrschule.

Um es mal kurz zufassen:

Ich werde es ja nochmal ausprobieren wenn die Teile Samstag ankommen von 
Reichelt. Muss halt gucken ob es geht mit einem Lautsprecher aus den 
alten Boxen (Muss die noch aufbrechen/schraueben).
Wie ich nun gelesen habe habt ihr die Teile verändert da beim AUDIO IN 
nun ein verstellbarer Widerstand rein soll.
Ich hoffe aber denoch das ich es mit den alten teilen schaffe^^
Was soll ich denn dann als AUDIO IN verwenden?
Habe noch kein AUX KABEL zum verbinden. Kein Micro.
Kann ich eventuell eine kleine Schaltung bauen die irgendeinen kleinen 
Ton generiert? Eventuell einen einfachen Multivibrator?
Gast #3553789
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>Kann ich eventuell eine kleine Schaltung bauen die irgendeinen kleinen
>Ton generiert? Eventuell einen einfachen Multivibrator?

Ob das wohl eine gute Idee ist? am Ende gar vier oder fünf von denen ...
(Ich glaubs langsam auch)
Gast #3553798
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Ruhestromtest mit einer Diode: kaum Ruhestrom, massive 
Übernahmeverzerrungen.

-n-µ-n-µ-

Mit zwei Dioden: ruhestrom 70mA, schönes Signal. Aber Thermischer 
Weglauf, Ruhestrom geht langsam hoch. bei 300mA hab ich die 
Strombegrenzung greifen lassen. Kühlstern wirkt etwas dagegen, wenn man 
die 1N4148 da mit reinklemmt (Diode mit Krokoklemme am Kühlstern 
festklipsen).
Fazit - Schaltung funktioniert prinzipiell, läuft aber thermisch weg. 
Wurde ja schon geasgt.In beide Emitter 1R0 einfügen. testen.

Wieso ist dem Typ im Netz das Ding nicht expoldiert?
Axelr.
Gast #3553819
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Axel R. schrieb:
> Wieso ist dem Typ im Netz das Ding nicht expoldiert?

Auf seinem Plan steht nur "SPEAKER"

In den comments schreibt einer:
" I noticed on your whiteboard in the video you labelled the speaker at 
25 ohms"

Ein anderer:
"I added an additional 9v battery to the circuit and it raises the 
volume about 3 times. Really loud and crystal clear. The problem is that 
both the NPN and PNP transistor become extremely hot."
:D
Gast #3553860
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ist doch alles beherrschbar. ich habe jetzt 10 ohm Last drann. in die 
Emitter habe ich je 1 Ohm reingebaut. geht jetzt. in der Gegenkopplung 
sind 110K drinnen, der 1K sind jetzt 2x1K8 parallel. 70mA Strom, 
sauberes Signal mit ca.1V rms an 10 Ohm Last bei 9Volt.
Ich schicke mir jetzt eine email mit zwei drei _Bildern.
OP #3553873
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Axel R. schrieb:
> ist doch alles beherrschbar. ich habe jetzt 10 ohm Last drann. in die
> Emitter habe ich je 1 Ohm reingebaut. geht jetzt. in der Gegenkopplung
> sind 110K drinnen, der 1K sind jetzt 2x1K8 parallel. 70mA Strom,
> sauberes Signal mit ca.1V rms an 10 Ohm Last bei 9Volt.
> Ich schicke mir jetzt eine email mit zwei drei _Bildern.

Danke!

Habe aber keine 1 / 10Ohm Widerstände geschweige denn 1,8k :D
Gast #3553877
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Erol Be schrieb:
> Das ist der Verstärker den mein Lehrer hitnerher aufgebaut hat circa.
> So sah der ungefähr aus...

Ist auf andere Weise schrottig
Aber lies mal die Seite gründlich durch,
um zu verstehen, wie ein Verstärker funktioniert.

> Jetzt habe ich genau die Bauteile für das Ding mitbestellt...

Schon ok,
Axel schickt Dir ja stärkere Transistoren.

> Was muss ich bei dem Verstärker nun dazutun damit er gefahrenlos
funktioniert
Was Du besorgen musst:
2 gleiche Widerstände, Wert: zwischen 1 und 10 Ohm

Und mach das, was ich über die Dioden geschrieben habe.

@Axel:
Wie hoch ist die Spannungsverstärkung?
Gast #3553882
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Hier meinen bescheidenen Bilder :)
Die Kühlsterne sind wieder unten. Ich habe ein STECKBRETT verwendet - 
ICH!
Sieht Spassig aus und geht halbwegs :)

10R als Lastwiderstand, weil für einen Lautsprecher, 1Khz und 1V RMS ist 
es jetzt schon etwas spät. einen 8R Widerstand hatte cih nicht zur Hand.
Angehängte Dateien:
OP #3553920
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Axel R. schrieb:
> Bist Du ja auch nicht. Hatte ich oben aber schon geschrieben.
>
> Was hältst Du von der Idee, mal einen Elektrionker aus deiner Stadt zu
> befragen, ob er Dir mit ein zwei Teilen aushelfen kann. Dann musst Du
> nicht alles online bestellen?
> http://www.goyellow.de/home/sonstige-gewerbe-hausch-sindelfingen.html

In meiner Gegend sind die Menschen weitestgehend ausländerfeindlich * 
danke an meine ausländischen mitmenschen für ihr super toller verhalten 
-.-" * - Und daher ist die Sache auch schon fertig. Da bringt mir mein 
gutes Deutsch * Muttersprache: Deutsch * auch nichts wenn das Aussehen 
Südländisch ist.
Vorallem ist es verbreitet bei den älteren Menschen. Ich weiß echt nicht 
woran das liegt. Daher bestehe ich drauf mir die Teile zu kaufen.
Ist ja nicht so als hätte ich keinen Elektroniker fragen wollen. Die 
sind aber alle idR ziemlich alt (ein wenig ausländerfeindlich) oder sie 
verlangen Geld (habe den Elektriker vor Ort vor knapp 1x Jahr um einen 
einfachen 5-10cm Kupferdraht + kleinen Tippschalter gefragt. Der wollte 
mir dafür doch echt 5€ haben -.-
Kannst du meine Lage verstehen, Axel?
OP #3553942
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Axel R. schrieb:
> @Erol
> Ahja...

Ja tut mir Leid ist aber so in meiner Umgebung!
Denkst du nicht ich würde mir Kosten sparen wollen und einen 
Elektroniker fragen? - Natürlich würde ich das! Jederzeit sogar.
Aber wenn es nicht geht, dann gehts halt nicht. Den Umständen 
entsprechend.



EDIT1:

Mal ganz davon abgesehen das es nicht viele gutherzige Menschen gibt die 
etwas spenden/vergünstigen würden. Ihr seid da aber eine wunderbare 
Ausnahme :3
Gast #3553950
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Erol Be schrieb:
> In meiner Gegend sind die Menschen weitestgehend ausländerfeindlich
> Vorallem ist es verbreitet bei den älteren Menschen

Oh weh... übel übel

Ich kenne diese Gegend, die sind da feindlich gegenüber jedem, der 
IRGENDWIE anders ist.

Frage an Dich, Erol:
Kannst Du Dir nicht irgendwelche defekten Geräte zum Ausschlachten 
besorgen?
Hat mir immer viel genützt.
Da könntest Du jetzt nach den 2 Widerständen suchen und hättest sie
1. umsonst und 2. - viel wichtiger - sofort
Gast #3553972
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> Nun, wenn er erstmal nur eine Diode nimmt und die Emitter mangels dasein
> weglässt?
Ja, würde gehen

> Ist eh volle Pulle Rechteck, was die Multivibratoren erzeugen.
Rechteck macht ganzzahlige (ungerade) Oberwellen, auch Harmonische 
genannt,
die klingen harmonisch.
Die Übernahmeverzerrungen hingegen klingen grauslich, weil 
disharmonisch.
Gast #3554596
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4 ohm gehen auch. Ob der nun rechteckig oder rund ist, spielt ja nun 
echt keine Rolle.

Du kannst zwei von den 26R1 parallel schalten und die dann im Emitter 
deiner Endstufen-Transistoren einbauen. Das sind dann zwar stolze 13 Ohm 
statt 1 Ohm, wird aber immer noch laut genug sein. In die Gegenkopplung 
nimmst Du einen oder zwei von den 110K rein. Am Ausgang ( hinter den 
Emitterwiderständen sollen so 4-5Volt anliegen). Den 1K ersetzt Du durch 
einen 1K8.
So passt das bei mir hier und klingt auch ganz gut. Lautstärke ist ok.

26R1 sollten genug in der Tüte drinnen sein, denke ich.
Axelr.
Gast #3554716
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Erol Be schrieb:
> Was soll ich nun zuerst machen :D??

Du kannst mal ein interessantes Spiel spielen:
Auf der Blockbatterie steht: 9V
Ist mathematisch gesehen dassselbe wie 9,00V
Jetzt machst Du eine Schätzung, wieviel Volt die Batterie wohl 
tatsächlich haben wird (mit 2 Ziffern hinterm Komma)
Diese Zahl schreibst Du auf (damit Du Dich nicht selbst betuppen kannst 
;-))
Jetzt schaltest Du das neue Messgerät auf den 20V-Bereich und misst mal 
nach.
Du hast jetzt 3 verschiedene Werte ...
Gast #3554740
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Erol Be schrieb:
> Habe geschätzt auf 6V.
> Auf der Packung stand 9V
> Und gemessen habe ich 9,75V

Da ist noch ne 2. Blockbatterie im Karton
Schätze nochmal und messe nochmal ...



@ Axel:
Axel R. (eierfon mobil) schrieb:
> 4 ohm gehen auch. Ob der nun rechteckig oder rund ist, spielt ja nun
> echt keine Rolle.
Für Rechteckschwingungen darf man auch runde Lautsprecher nehmen?
Wusst ich noch garnicht ...
;-)

Axel R. (eierfon mobil) schrieb:
> Du kannst zwei von den 26R1 parallel schalten und die dann im Emitter
> deiner Endstufen-Transistoren einbauen. Das sind dann zwar stolze 13 Ohm
> statt 1 Ohm, wird aber immer noch laut genug sein.

Er kann als Emitterwiderstände ja auch noch 2 kleine 8-Ohm-Lautsprecher 
nehmen
;-)
OP #3554754
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Der 2te Block hatte 9,73V sind ja beide von Varta.

Bei dem Bauteileset von: 
http://dieelektronikerseite.de/Circuits/Lichtharfe.htm
Enthalten sind auch 2 kleine Lautsprecher.
Ich denke es sind die hier: Lautsprecher 0,5W/8 Ohm
Es steht nichts auf ihnen auf den ersten Blick darauf.
Ich schaue später genauer hin :)
Es sollten alle Teile Doppelt verfügbar sein von der Seite.
Da ich es ja 2x bestellt habe!

__________________________________________

Was soll ich als nächstes tun :D?
Gast #3555032
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Ja so wie früher. dicht beieinander durchstecken, die Beinchen umbiegen 
in die Richtung, wo eigentlich auch der Leiterzug langgehen würde. Und 
dann miteinander verlöten. Da wo es nicht reicht, mit Kabel verlängern.
Axelr.
Gast #3555112
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auf dem komischen FR2(?) Material lösen sich die Lötaugen sowieso recht 
schnell. Gerade, wenn man keine Erfahrung mit der Handhabe hat.
Von daher ist das gar nicht soo schlecht, wenn erst gar kein Kupfer 
drauf ist :)
OP #3555233
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Hat nicht geklappt.
Das Löten ist so ungewöhnlich mit einem großen Lötkolben.
Habe dein Lötdraht genutzt Axel.
Hatte die totalen Probleme gescheit zu löten. Der Lötzinn brauche ewig 
bis zum festwerden und rutschte dann oft runter auf diese 
Plastik-Platine. Die Lötstellen sind FÜRCHTERLICH.
Hatte keine Hilfsmitteln sprich Klammern oder soetwas.
Als ich fertig war. habe ich dei Battereie angeschlossen dann kan ein 
Knistern. Dann ein kurzer Ton. habe dann kurz den Blitz auf den LDR 
gehalten und dann ertönte ein Ton für knappe 2-5sek. und er verschwand 
wider. Seitdem passiert nichtsmehr.

Wie soll ich nun mit dem Multimeter testen wo das Problem liegt?



EDIT1:

Die 2 rechten Transistoren von der Vorder-Seite des Bildes paar Posts 
höher habe ich natürlich umgedreht um 180°.
Angehängte Dateien:
Gast #3555278
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> Der Lötzinn brauche ewig
> bis zum festwerden

Den Kolben wegnehmen, sobald es flüssig wird, also kürzere Zeit 
dranhalten.

> Wie soll ich nun mit dem Multimeter testen wo das Problem liegt?
Wir brauchen jetzt den exakten Schaltplan.
Du hast uns noch nicht mal gesagt, WAS Du nun zusammengelötet hast.
Auf dem Schaltplan sollten die Werte der Widerstände eingetragen sein
und die Transistoren durchnumeriert: T1, T2, T3
Gast #3555340
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Na ok. scheint ja nicht so einfach zu sein :(

Wie kann man da aus der Ferne helfen? nicht wirklich...

Was sagt der Ortsverein Sindelfingen? Meld dich doch da mal.
http://www.darc.de/distrikte/p/42/
Die sollten eigentlich am Nachwuchs interessiert sein.

Ich kann in Worten nicht erklären, WIE man das jetzt mit der Löterei 
anstellt. Durchstecken, umbiegen. Das andere Bauteil auch und das Bein 
in die Richtung des ersten Bauteils. So, das die Beinchen beieinander 
liegen.
Dann kurz mit dem Kolben und dem Lötzinn ein Beinchen verzinnen und 
gleich wieder loslassen. Jetzt mit dem Flussmittelstift noch mal 
drüber"malen".
Mit der Spitze des kleinsten Kreuzschlitzschraubendrehers kann man 
veruchen, das zweite Beinchen etwas auf das erste zu drücken. Jetzt mit 
dem Kolben nochmal kurz erhitzen.
Die Kabels VORHER von der Isolation befreien. Mit einer kleinen Zange 
den Draht festhalten und mit dem kleinen Saitenschneider verletzt Du die 
Isolation und ziehst die nach vorne ab. Dabei aufpassen, keine Äderchen 
bei der Aktion zu verletzen.
!!Schwierig!!

Üben!
Axelr,
Gast #3555372
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T3 C = 3,0-3,5V
T3 B = 0,3V

passt nicht zusammen!

wenn T3 B = 0,3V, müsste T3 C etwa +Ub (= die Spannung der 9V-Batt) sein

T1 C fehlt


überbrücke doch mal den LDR (schliesse R2 direkt an +Ub an)
und miss die Werte nochmal.

Falls Du was hörst (Ton), dann müssen wir das wissen.
OP #3555389
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RoJoe schrieb:
> T3 C = 3,0-3,5V
> T3 B = 0,3V
>
> passt nicht zusammen!
>
> wenn T3 B = 0,3V, müsste T3 C etwa +Ub (= die Spannung der 9V-Batt) sein
>
> T1 C fehlt
>
>
> überbrücke doch mal den LDR (schliesse R2 direkt an +Ub an)
> und miss die Werte nochmal.
>
> Falls Du was hörst (Ton), dann müssen wir das wissen.

T1 C = 0,00V Daher habe ich es ausgelassen.

Habe gerade gemerkt, das ich den + Pol der Batterie an die falsche Seite 
der LDR gelötet habe. Ich löte es kurz um...


EDIT1:


ES GEHT DOCH:D

Wenn ich das Lich aus mache.
Braucht e snoch knapp 5sek bis es ausgeht.
Also geht nun :D
Gast #3555419
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Ich habe mal versucht, mit paint.net, die Schaltung in die Platinen 
unterseite zu malen. Kann leider nicht alles deuten. Stimmt das so in 
etwa?

Versuch das nächste mal ruhig, alles noch exakter anzuordnen, wie es 
auch im Schaltbild zu sehen ist, ja?

Axel.r
Angehängte Dateien:
OP #3555421
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RoJoe schrieb:
> Erol Be schrieb:
>> ES GEHT DOCH:D
>>
>> Wenn ich das Lich aus mache.
>> Braucht e snoch knapp 5sek bis es ausgeht.
>> Also geht nun :D
>
> SUPER !
> LDRs sind halt Lahm-ärsche :D
>
> Statt dem LDR kannste jetzt mal ein 47k lin Jammerhaken-Poti
> anschliessen
> und die Tonhöhe verstellen.

Wie baut man so ein Ding ein :'D?
Der gute Poti hat wie alle anderen 3 Beine.
Nur bin ich noch nie dazu gekommen zu Fragen mit was die verbunden sein 
müssen :o
OP #3555443
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Habe den LDR zu schlecht verlötet mit dem 10kWiderstand und dem -Pol. 
Sprich habe sie verzwirlt (2 drähte gedreht) und bekomme sie nichtmehr 
auseinander >.<

EDIT1:

Nunja egal. Nächstesmal Löte ich es richtig :D
Was könnte ich als nächstes nachbauen?

Den einen Verstärker von der HackaWeek Seite?
Oder wo war nun das Problem bei dem?
Gast #3555451
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Den 10k-Widerstand abknipsen und notfalls opfern.
Den LDR schonen, den brauchen wir noch.
Wenn der 10k-Widerstand abgeknipst ist, das Drahtende am LDR heiss 
machen
und versuchen den Drahtrest abzustreifen.
Haste ne Pinzette?
OP #3555477
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Mitte und Rechts angeschlossen also aus der sicht von: Das drehstäbchen 
zeigt auf mich.
Beimv erändern des Widerstandes wandert der Ton von Tief zu Niedrig :D


EDIT1:

Wenn Rehcts + Links angeschlossen dann lässt sich der Ton nicht 
veränder.
und wenn Links + Mitte
Dann mus sich es in die entgegengesetzte Richtung drehen (als bei Rechts 
+ mitte)  um einen Hohen Ton zu bekommen...
Klang auch ein wenig so als wäre Links + Mitte ein höherer Ton als 
Rechts + Mitte aber weiß nicht mehr ganz genau :D
Gast #3555495
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Erol Be schrieb:
> Wenn Rehcts + Links angeschlossen dann lässt sich der Ton nicht
> veränder.

Kannst Du Dir erklären, warum das so ist?

> und wenn Links + Mitte
> Dann mus sich es in die entgegengesetzte Richtung drehen (als bei Rechts
> + mitte)  um einen Hohen Ton zu bekommen...

Kannst Du Dir erklären, warum das so ist?


Frage1:
Haste schon nen Laserpointer da?
Oder ne Taschenlampe?
Oder sonst was, womit du den LDR anleuchten kannst?

Frage2:
Ist der LDR jetzt mindestens einseitig abgelötet?
Also ohne elektrische Verbindung zum Rest der Schaltung?
(Den wollen wir nämlich gleich mal durchmessen,
während er angeleuchtet wird.)

Und dann wollen wir den Generator per Licht
ein- / und ausschaltbar machen ...
OP #3555508
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RoJoe schrieb:
> Erol Be schrieb:
>> Wenn Rehcts + Links angeschlossen dann lässt sich der Ton nicht
>> veränder.
>
> Kannst Du Dir erklären, warum das so ist?
>
>> und wenn Links + Mitte
>> Dann mus sich es in die entgegengesetzte Richtung drehen (als bei Rechts
>> + mitte)  um einen Hohen Ton zu bekommen...
>
> Kannst Du Dir erklären, warum das so ist?
>
>
> Frage1:
> Haste schon nen Laserpointer da?
> Oder ne Taschenlampe?
> Oder sonst was, womit du den LDR anleuchten kannst?
>
> Frage2:
> Ist der LDR jetzt mindestens einseitig abgelötet?
> Also ohne elektrische Verbindung zum Rest der Schaltung?
> (Den wollen wir nämlich gleich mal durchmessen,
> während er angeleuchtet wird.)
>
> Und dann wollen wir den Generator per Licht
> ein- / und ausschaltbar machen ...

Ich denke die äußeren also rechts + links sind für die Bestimmung des 
Widerständs was aber nur mit der Mitte funktioniert weil die den Strom 
mit kontrolliert?

Rechts + Links hat ja die gleiche Wirkung. Logischerweise ist der Poti 
so aufgebaut das er je von der Seite mit der er betrieben wird von aus 
gesteuert wird.


A1: Habe von meinem Handy das helle Blitzlicht was ich auf Dauer ON 
stellen kann.

A2: Konnte den LDR komplett herauslöten :) Problem. 1 Beinchen ist 
nurnoch 1-1,5cm lang. und das andere noch die ganzen 2,5-3cm...
Habe es wohl unbemerkt abgeschnitten gehabt mit der kleinen Zange....


Wie soll ich nun vorgehen?
Gast #3555524
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Poti
zwischen rechts + links ist die (gebogene) Bahn, die hat 47 kOhm.
An dem mittleren Anschluss ist der Schleifer angeschlossen,
der beim Drehen über die Bahn schleift.

Du kannst ja morgen mal das Messgerät in den 200kOhm-Bereich schalten
und ein anderes 47k-Poti messen, während Du dran drehst.

Erol Be schrieb:
> Konnte den LDR komplett herauslöten
Nee, lass den mal drin.

Es ist 23'06, Du hast viel erreicht heute,
willste Feierabend machen?
OP #3555538
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RoJoe schrieb:
> Poti
> zwischen rechts + links ist die (gebogene) Bahn, die hat 47 kOhm.
> An dem mittleren Anschluss ist der Schleifer angeschlossen,
> der beim Drehen über die Bahn schleift.
>
> Du kannst ja morgen mal das Messgerät in den 200kOhm-Bereich schalten
> und ein anderes 47k-Poti messen, während Du dran drehst.
>
> Erol Be schrieb:
>> Konnte den LDR komplett herauslöten
> Nee, lass den mal drin.
>
> Es ist 23'06, Du hast viel erreicht heute,
> willste Feierabend machen?

Okey mache ich. Bin schon gespannt welche Werte herauskommen.

Ich meitnte damit das ich den LDR bereits komplett herausgelötet habe. 
Ich habe noch 1nen Identischen da ich das Bauteileset ja 2x bestellt 
gehabt hatte. Und dann habe ich noch 5 LDR' von Reichelt...

Würde ich Sehr gut heißen.

Muss um 6:30Uhr aufstehen & um 8e ist Arbeitsbeginn bis 14 Uhr.
Hätte gerne noch ein wenig schlaf :/
Gast #3555561
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Erol Be schrieb:
> Bin ein klein wenig Stolz auf mich.

Das kannst Du auch sein!

> Morgen gehts dann hoffentlich weiter :D

Ja!


> Ich wünsche noch einen Wunderschönen Abend!
>
> Schlaf gut Meister :)

Danke!
:)

Denke dran, den 9V-Clip abzuziehen und das Multimeter auszuschalten.
Gast #3556196
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Poti messen:

RoJoe schrieb:
> Du kannst ja morgen mal das Messgerät in den 200kOhm-Bereich schalten
> und ein anderes 47k-Poti messen, während Du dran drehst.

Bei Potis haste 3 verschiedene Möglichkeiten, das Messgerät 
anzuschliessen.
Jeweils am Poti drehen und schauen, was passiert.
Du brauchst das hier nicht hinzuschreiben, es geht darum dass DU etwas 
lernst.

Dann lerne mal was über Fertigungstoleranzen oder Exemplarstreuungen:
Miss bei dem Poti zw links und rechts:
(Das ist der Widerstand der gesamten Bahn, auf der der Schleifer 
entlangschleift, wenn Du die Achse drehst.)

Auf dem Poti steht: 47k
Was misst Du?

Nimm die beiden andern "47k".
Wieviel k haben sie wirklich?


Transistor messen:

Ich schrieb:
Bei Potis haste 3 verschiedene Möglichkeiten, das Messgerät 
anzuschliessen.

Jetzt nimm mal nen Transistor, der hat auch 3 Beinchen...
Messe, aber vertausche die Prüfspitzen und miss nochmal ...
Also zB. BE, dann EB
BC, dann CB

brb
Gast #3556237
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Ich meinte die 3 andern noch nicht angeschlossenen "47k" aus der 
Reichelt-Kiste.
Zwischen den äusseren Anschlüssen gemessen:
Wieviel k haben sie wirklich?
Draufstehen tut 47k ...
Schreib mal die 3 Werte hier hin.


> Jetzt nimm mal nen Transistor, der hat auch 3 Beinchen...
> Messe, aber vertausche die Prüfspitzen und miss nochmal ...
> Also zB. BE, dann EB
> BC, dann CB

Ich meinte einen "frischen" Transistor aus der Tüte...

Was ist der Unterschied zB. zwischen BE und dann EB?

Nimm mal ne Diode (normale oder Zener ist hier egal)
Ist das bei ner Diode auch so?
OP #3556257
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Bekomme 48,8k Ohm angezeigt beim 47k Poti


Beim SD350 bekomme ich für Basis und Emitter oder Kollektor über 2M Ohm 
heraus... Egal wie ich es auch drehe und die Fühler tausche... Entweder 
zeigt es 0 Ohm an oder es schnellt in die 2M Ohm...

Beim BC574B wenn ich da die Basis und Emitter oder Kollektor messe 
erscheint 45,8k Ohm und andersherum kommt 46,6k Ohm heraus :)

Bei der ZenerDiode bekomme ich 51,8k Ohm raus,
Gast #3556272
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> Bekomme 48,8k Ohm angezeigt beim 47k Poti
Damit wollte ich Dir mal zeigen,
dass mann nicht unbedingt immer das glauben sollte, was draufsteht.
Was bekommst Du bei den andern beiden?


Das Messgerät - wir nennen es ab jetzt DMM -
(DMM - *D*igitales *M*ulti *M*eter)
hat eine Dioden-Test-Funktion: da ist ne Diode hingemalt

Miss damit mal die ZenerDiode
und dann vertausch die Strippen und miss nochmal.
Gast #3556292
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Erol Be schrieb:
> erhalte ich die Zahl 780 angezeigt.
> Wenn ich sie tausche passiert das erwartete das die Diode sperrt

Ahaaaa!

die 780 sind, vermute ich mal, die Millivolt,
wenn der Teststrom da durchfliesst.

Mach dasselbe mal mit nen Transistor:
Miss mal BE mit dem DMM-Dioden-Test
und dann vertausch die Strippen und miss nochmal...


Zwischenfrage:
Haste eventuell irgendwelche Kumpels,
von denen eventuell einer nen Laserpointer hat,
den Du  Dir eventuell ausleihen kannst?
Gast #3556329
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Erol Be schrieb:
> Andersherum aber kommt 762 heraus.

Wenn die rote Strippe an B war, schätze ich mal.
762 bedeutet 762 Millivolt = 0,762 Volt Durchlass-Spannung

Bei der Zener waren es 0,78 Volt

Ähnlich also

Jetzt machen wir mal weiter mit nem LDR
Nimm Dir einen.
Die lichtempfindliche Fläche sollte halbwegs nach oben zeigen
Klipse das DMM an, zB 200k-Ohm-Bereich
(Du darf auch auf andere Bereiche umschalten)
Wieviel kOhm bei normalem Umgebungslicht?
Was passiert, wenn du mit hohler Hand abdeckst?

Auf wieviel kOhm oder Ohm kommst Du runter,
wenn Du mit was hellem draufleuchtest?
#3556347
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OP #3556349
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3,68k Ohm mit eingeschaltetem Deckenlicht...
Wenn ich die Hand 3cm flach darüber halte komme ich auf 24,7k Ohm
Wenn ich meine Hand ganz draufdrücke dann komme ich auf 164,9k Ohm
Wenn ich mit dem Blitzlicht meines Handys ganz nah also draufdrücke dann 
komme ich auf 34-100 Ohm jenachdem wie sehr ich verrutsche mit dem 
Handy... Es war ganze Zeit das Licht an...
Gast #3556357
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Max N. schrieb:
> Hey, cooler Thread :D

Merci!
:D

Kannst gerne mitmachen


Erol Be schrieb:
> Wenn ich mit dem Blitzlicht meines Handys ganz nah also draufdrücke dann
> komme ich auf 34-100 Ohm

Super. Das wird uns dicke reichen.
Jetzt löte doch mal den LDR zw. B und E von T1
auf der Platine von gestern.

Tatatataaaaa
Wir müssten jetzt einen lichtgesteuerten Start/Stop-Multivibrator haben 
...
Mit Jammerhaken ...
Gast #3556489
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Erol Be schrieb:
> Es geht :D

Coool !
:-))

Erol Be schrieb:
> Wieso sind auf dem Lautsprecher 15,2 Ohm messbar?

Gute Frage!
Es gibt (idR) Lautsprecher mit 4 Ohm, 8 Ohm und 16 Ohm.
Ist dann wohl ein 16 Ohm-Lautsprecher.
Steht da zufällig 16 Ohm drauf?
Bei Lautsprechern wird der "Widerstand" mit Wechselstrom gemessen
Deshalb spricht man dann auch nicht mehr von Widerstand,
sondern von "Impedanz".
Der Lautsprecher hat ja ne Schwingspule, also eine Induktivität.
Es sind der ohmsche Widerstand des Kupferdrahtes,
den Du grad gemessen hast,
und der Wechselstrom-Widerstand der Induktivität der Schwingspule
hintereinandergeschaltet.
Du kannst mit dem DMM
nur den ohmschen Widerstand des Kupferdrahtes messen: 15,2 Ohm
Mit dem induktiven Anteil, der hier dann wohl bei 0,8 Ohm liegt,
käme man dann auf die 16 Ohm.
Gast #3556509
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Erol Be schrieb:
> Aber kann ein so kleiner Lautsprecher wirklich 16Ohm haben?

Es gibt zB. Mikrofone,
die mit einer Spule in einem Magnetfeld funktionieren.
Dynamische Mikrofone.
Die sind noch viel kleiner als Dein Lautsprecher.
Und die haben meist 200 Ohm.
Gaaanz dünner Draht ...
OP #3556543
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Auf dem Bild von Axel haben sich mir nun doch Fragen aufgestellt.
Er hat tu dem Audio In einen Poti parallel geschaltet. Der Strich der 
davon weggeht ist doch der Schleifer...
Wo geht denn der Schleifer hin? Verstehe/erkenne nicht genauw as das 
darstellen soll.
Außerde hat er zu dem R1 Widerstand hingeschrieben 470R... Ich habe aber 
keinen 470 Ohm Widerstand nur die 1k Ohm Widerstände...
Außerdem hat er ein - Pol eingezeichnet also oben. Und diese - Pol ist 
an eine Erdung angeschlossen. Wie soll ich das machen mit der Erdung? 
Und was ist mit der 2ten Erdung ganz unten auf der Bahn?
Angehängte Dateien:
Gast #3556567
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Erol Be schrieb:
> Soll ich mich ran machen ?

Wenn Du Lust hast, klar

> habe glaube auch andere Kondensatoren drinne
ist nicht kritisch

Erol Be schrieb:
> Der Strich der
> davon weggeht ist doch der Schleifer...
> Wo geht denn der Schleifer hin? Verstehe/erkenne nicht genauw as das
> darstellen soll.

Ungewöhnlich, was er da gemacht hat.
Mach den Schleifer an C2!

> Außerde hat er zu dem R1 Widerstand hingeschrieben 470R... Ich habe aber
> keinen 470 Ohm Widerstand nur die 1k Ohm Widerstände...

Schaltest Du 2 Stück 1k Ohm Widerstände parallel, hast Du 500 Ohm.


> Außerdem hat er ein - Pol eingezeichnet also oben. Und diese - Pol ist
> an eine Erdung angeschlossen. Wie soll ich das machen mit der Erdung?
> Und was ist mit der 2ten Erdung ganz unten auf der Bahn?

Versteh ich auch nicht.
Wenn Du den Generator anschliesst,
müssen halt einfach auch Minus des Generators und Minus des Verstärkers 
verbunden werden.

Es bleibt bei 2 Dioden.
Solange keine Emitterwiderstände drin sind, wird eine der Dioden 
überbrückt.

Da sollten eigentlich Emitterwiderstände rein.
Hast du zZt nicht. Macht nix.
Machst Du stattdessen Drahtbrücken hin. Als Platzhalter.
Statt der Drahtbrücken kommen dann später irgendwann Emitterwiderstände 
rein, wenn Du welche hast.

Die Dioden auf jeden Fall in thermischen Kontakt mit den 
Endtransistoren:
Wenn der Transitor warm wird, muss auch die Diode warm werden.
Warum?
Mach ein Experiment:
Miss nochmal die Zenerdiode mit dem DMM Diodentest
(die 780 mV)
Dann halte den heissen Lötkolben an die Zenerdiode.
Was passiert mit den 780 mV?


Ne andere Frage:
Hast Du noch ein (Stecker-)Netzteil
von einem mittlerweile verstorbenen Gerät rumfliegen?

Dann könnten wir sowohl den Amp als auch die Generatoren damit 
betreiben.
Brauchste nicht dauernd 9V-Blocks zu kaufen.


ok, bin für ca. 1/2 Std weg ...
Gast #3556672
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vergiss die Erdung. Man malt das nunmal so. Anstatt einen langen Draht 
über die geasmte Seite zu malen, kann man sich dieses Erdezeichen 
bedienen und überall so ein zeichen hinmalen. die muss man sich 
verbunden denken.
Pti ist falsch rum sorry. die mitte an den 47µF und das linke Ende an 
die Ausgänge der Generatoren, das rechte Ende an "Erde"/Minus.

Als Emitterwiderstände nimmst du jeweils 2x26R1 und schaltest die 
parallel.
Hast Du dann 13 Ohm und baust das in die Emitterleitung.
Statt den 470 Ohm kannst Du auch 1K nehmen oder 1,8K. geht auch.
Gast #3556819
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weil Du nichts mehr von Dir hast hören lassen,
hab ich mich schon gefragt, ob das wirklich eine Zenerdiode war,
wo Du den Lötkolben drangehalten hast und nicht etwa das Wasserbett ...
;-)

Was ist denn mit den 780mV passiert?


Erol Be schrieb:
> Bereite gerade die Tile vor.
> Ich stecke sie dann testweise ins 2te Brett und fotografier es dann mal
> ab...

Denke dran, dass es schon wieder nach 23'25 ist ...
Für heute hast Du genug erreicht ...
OP #3556825
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Wo sollen da die Emitterwiderstände hin?
Soll nun noch die 3te Diode rein?
Sind die Transistoren richtig rum ?

Lautsprecher vom Tongenerator weg löten und die Kabel zum POTI des 
Verstärkers ans Rechte + Linke Beinchen löten?




EDIT1:

626mV (andere Zener Diode, die von Axel) und mit Lötkolben Hitze sinkt 
es stetig um ca. 2-3mV/sekunde. Habe es nur 10sek laufen lassen.
Angehängte Dateien:
Gast #3556835
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Du bist ja richtig arbeitswütig ...

Erol Be schrieb:
> Wo sollen da die Emitterwiderstände hin?
so wie in der Schaltung hier:
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/verstaerker_gegentakt.htm

> Soll nun noch die 3te Diode rein?
Nein.

> Sind die Transistoren richtig rum ?
kommt drauf an, wie Du sie auf der Rückseite verdrahtest
Die Anschlüsse sind bei beiden Typen ECB
NPN und PNP nicht verwechseln.
>
> Lautsprecher vom Tongenerator weg löten und die Kabel zum POTI des
> Verstärkers ans Rechte + Linke Beinchen löten?

Axel R. schrieb:
> das linke Ende an
> die Ausgänge der Generatoren, das rechte Ende an "Erde"/Minus.

Erol Be schrieb:
> mit Lötkolben Hitze sinkt es stetig
Aha !
Gast #3556843
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Alle Teile enger zusammenschieben
Die Dioden mit langen Drähten (1...2 cm) aus der Platine rausstehen 
lassen und an die Endtransistoren kleben
-> thermischer Kontakt!

RoJoe schrieb:
> Die Dioden auf jeden Fall in thermischen Kontakt mit den
> Endtransistoren:
> Wenn der Transitor warm wird, muss auch die Diode warm werden.
> Warum?
> Mach ein Experiment ....
OP #3556844
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Haha :D
Morgen keine Arbeit daher kann ich heute in die Nacht rein arbeiten!

Die Emitterwiderstände sind die 2x 10Ohm R3 & R4 oder?
Ich könnte doch gleich die Schaltung von der Seite nutzen.
Mir fehlen aber diese 10Ohm widerstände genauso wie ein 470 Ohm 
Widerstand den ich aber anscheinend durch parallelschaltung von 2x1k Ohm 
Widerständen erreichen kann. dann ein 6,8k Ohm und 47k Ohm fehlt... 
Genauso wie ein 10mF ELKO habe ja nur 47mF. Und habe andere 
Transistoren...



Liegt wohl daran das eine Zener Diode ja auch ein Halbleiter ist die 
Temepratur abhängig sind... :P
Gast #3556855
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Erol Be schrieb:
> Morgen keine Arbeit daher kann ich heute in die Nacht rein arbeiten!

Du bist ja DIE HÄRTE !
>
> Die Emitterwiderstände sind die 2x 10Ohm R3 & R4 oder?
Ja.
> Ich könnte doch gleich die Schaltung von der Seite nutzen.
Die hat keinen bootstrap
Nimm die Schaltung von Axel!

> Mir fehlen aber diese 10Ohm widerstände
Eben
Aber:
Axel R. schrieb:
> Als Emitterwiderstände nimmst du jeweils 2x26R1 und schaltest die
> parallel.
> Hast Du dann 13 Ohm und baust das in die Emitterleitung.

> genauso wie ein 470 Ohm
> Widerstand den ich aber anscheinend durch parallelschaltung von 2x1k Ohm
> Widerständen erreichen kann.

Axel R. schrieb:
> Statt den 470 Ohm kannst Du auch 1K nehmen oder 1,8K. geht auch.

> dann ein 6,8k Ohm und 47k Ohm fehlt...
Nimm die Schaltung von Axel!

> Genauso wie ein 10mF ELKO habe ja nur 47mF.
47mF ist 4,7 mal 10mF
Ausserdem muss es µ heissen (Taste Alt Gr + M)

> Und habe andere Transistoren...
Macht nix, die von Axel sind besser!

> Liegt wohl daran das eine Zener Diode ja auch ein Halbleiter ist die
> Temepratur abhängig sind... :P
Jep.
OP #3556868
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Ich wollte mir mal mehr Platz lassen zum löten.
War so unkomfortabel beim Generator auf so einem kleinen Raum zu löten 
ohne Hilfsmittel...
Oder soll auf die Platine noch etwas drauf?
Soll ich nun diesen 4 Ohm 3W Lautsprecher (recht groß und schwer, 
rechteckig)  für den Verstärker nutzen oder doch diesen 
Mini-Lautsprecher?
Gast #3556870
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Erol Be schrieb:
> Oder soll auf die Platine noch etwas drauf?
Nee
> Soll ich nun diesen 4 Ohm 3W Lautsprecher (recht groß und schwer,
> rechteckig)  für den Verstärker nutzen oder doch diesen
> Mini-Lautsprecher?
Egal
Wechseln kannste ja jederzeit.

Hab mir grad die Zähne geputzt und hau mich jetzt in die Falle.
Sollteste auch machen.
Morgen ist auch noch ein Tag.
Es müssen 2 von den 26 Ohm parallelgeschaltet werden.

Gute Nacht!
OP #3557143
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Bin bereit weiterzumachen. Ich schalte die 26R Emitterwiderstände nun 
Parallel und beginne dann zu löten.
Ich hoffe aber echt das die Transistoren richtig rum sind :D
Könnten die nicht eventuell kaputt gehen ?

Habe leider kein netzteil <- bezogen auf deine frage dpaar posts oben..
Gast #3557166
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Tach,
Ich hatte oben entsprechende Datenblätter zu den Transistoren gepostet.

Wenn die Beinchen nach unten zeigen und du die Schrift lesen kannst, ist 
links der Emitte, Mitte der Kollektor und rechts die Basis. Der SD350 
ist der PNP (Emitterpfeil zeigt nach innen) das Datenblatt vom BD238 ist 
gleich. Da steht das auch drinnen. Rück die Teile enger damit sich die 
umgebogenen anschlussdrähte berühren...
Gast #3557169
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Tach Axel, Erol

Erol Be schrieb:
> Ich schalte die 26R Emitterwiderstände nun
> Parallel und beginne dann zu löten.

Es sind dann insgesamt 4 Stück ...

> Ich hoffe aber echt das die Transistoren richtig rum sind

Wie rum Du die reinsteckst, ist egal!
Entscheidend ist die Verdrahtung auf der Unterseite!
Du musst natürlich die Anschlussfolge beachten:
ECB (auf die bedruckte Seite draufgeschaut)
Der 1. pin ist also der Emitter, an den die Emitterwiderstände 
drankommen.
Der mittlere ist der Collector.
C vom NPN an plus, C vom PNP an minus.
OP #3557329
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Bin fast fertig.
Habe mich auch nun ein wenig beim Löten verbessert.
Ich lege die Bahnen nun auf die Platte und nicht über die Luft ;D!
Muss nur noch die R26er entweder mit dem ELKO zusammenlöten oder halt 
getrennt löten...
Aber ich bin mir zu 98% sicher, dass ich nurnoch ein löttropfen machen 
muss auf diese verzwirrlung der 4 R26er Drähte um den ELKO.. Oder?



EDIT1:

Habe das 1te Bild nochmal gespiegelt !!!!
Nun kann man es mit dem Schaltplan von der Seite vergleichen :)
bzw. ich lads hier auchnochmal hoch...
Angehängte Dateien:
Gast #3557378
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Ergibt es Sinn, in Zukunft Datenblätter raus zu suchen, bildschirmfotos 
der eigentlichen Information zu machen und EXAKT diese Info zu posten?
Kollektor ist in der Mitte!!
Beim SD350 kommt das mittlere Beinchen an Minus, beim SD349 kommt das 
mittlere Beinchen an Plus. Der Rest ergibt sich (dachte ich bislang)
OP #3557418
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Der 9V Block des Verstärkers ist warm geworden...
Habe irgendetwas falsch verpolt. Habe auch schon versucht die batterie 
umzudrehen also 180° Drehung aber nichts..
Es kam auch anfangs ein Ton beime ersten anschließen der war aber 
unterdurchschnittlich leise.
Habe dann Batterieverbindung 1x getrennt vom verstärker und wd verbunden 
und seitdem kommt kein Ton mehr...
Außerdem weiß ich nicht ob ich den Tongenerator richtig angeschlossen 
habeam POTI des verstärkers..


EDIT1:

Bilder enut aber kleiner und geschnitten hinzugefügt..
Angehängte Dateien:
Gast #3557443
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Erol Be schrieb:
> Der 9V Block des Verstärkers ist warm geworden...
> Habe irgendetwas falsch verpolt.
Nee, Du hast nen riesigen Strom durch die armen Dioden gescheucht.

> Habe auch schon versucht die batterie
> umzudrehen also 180° Drehung aber nichts..


*Sowas tut man nicht!!!*


Am BD 135 NPN haste die Diode und den 1k drangelassen,
die kommen aber beide an die Basis.
Die Basis beim  BD 135 ist der Äussere pin (pin3).
An diese Basis (pin3) haste den Lautsprecher angeschossen,
der kommt aber an Batterie plus
(an den Collector, da ist der Batterieclip (rot) jetzt korrekt dran)

am BD 136 PNP ist  der Batterieclip (schwarz) jetzt auch korrekt dran.
Aber die Diode und C vom BC337 kommen an die Basis vom BD 136
Die Basis beim  BD 136 ist der Äussere pin (pin3).
Das rote Kabel (minus) muss da ab und an den Collector dran,
wo auch schon der Batterieclip (schwarz) jetzt korrekt dransitzt.

Miss mal die Dioden mit Diodentest durch,
ob Du in einer Richtung die ca. 700mV +/- 100mV messen kannst.
(einseitig ablöten, das musste ja sowieso)
OP #3557492
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Ich kann das alles nicht ganz so nachvollziehen...

Ich habe nun das + Kabel des Lautsprechers vom Transistor weg gelötet... 
Dann habe ich diesen zwirl auseinander gelötet und getrennt vom elko... 
Am ELKo trifft nun nurnoch der 1k Widerstand an...

Du nennst öfters das Wort Diode...
Welche Dioden denn?
Die Zener Dioden stehen in keiner Verbindun zu den Transistoren :o



EDIT1:

Oder habe ich etwa die R26er an die Basis statt an den Emitter gelötet 
bezogen auf die 2 Transistoren BD135 & 136.

EDIT2:

UPS... dann habe ich ja alle Verbindungen die zu den Transistoren falsch 
gesetzt weil ih nicht wusste, dass zuerst die Basis dann der Kollektor 
und dann der Emitter kommt :o
Gast #3557516
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Erol Be schrieb:
> Ich habe nun das + Kabel des Lautsprechers vom Transistor weg gelötet...
Von der Basis (pin3) abgelötet
und hoffentlich an pin2 (Kollektor = Batterie-Plus) drangelötet.


> Dann habe ich diesen zwirl auseinander gelötet und getrennt vom elko...
> Am ELKo trifft nun nurnoch der 1k Widerstand an...
>
> Du nennst öfters das Wort Diode...
> Welche Dioden denn?

Die beiden kleinen roten Dingerchen ...

Erol Be schrieb:
> Die Zener Dioden die ich nutze sind die 4148 von Axel...

> Die Zener Dioden stehen in keiner Verbindun zu den Transistoren :o
Auf dem Bild sind sie aber immer noch an die Kollektoren angelötet.

Die beiden hintereinandergeschalteten Dioden, die an die Basen gehören,
hattest Du fatalerweise an den Kollektoren drangelassen.

Du hast also den 9V-Block an 2 in Durchlassrichtung gepolte, 
hintereinandergeschaltete Dioden angeschlossen.
Ne Silizium-Diode fängt bei 0,8 Volt an, nennenswert Strom 
durchzulassen.

Bei 2 hintereinandergeschaltete Dioden also 2 X 0,8 Volt = 1,6 Volt.

Du hast da aber ganze 9V angeschlossen!
Da ist soviel Strom durchgeflossen, dass die Batterie WARM wurde !!

Jetzt löte die beiden kleinen roten Dingerchen mal von den Kollektoren 
ab
und
Miss mal die Dioden mit dem DMM-Diodentest durch,
und schreibe hier hin, was das DMM Dir sagt.
Gast #3557537
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Auf Deinem Bild
    IMG_20140302_125256.jpg
sind die Emitter korrekt an die 26 Ohm -Rs angeschlossen.

Du hast dann allerdings Kollektor und Basis verwechselt,
dann haste den Batterie-Clip richtig angelötet (an die Kollektoren),
aber VERGESSEN, die Dioden (und was da dranhängt) abzulöten
und an die Basen dranzulöten.

Und das, was an den Basen fälschlicherweise dran war,
an die Kollektoren zu löten.
OP #3557550
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Beide haben so circa: 640-660mV

Habe bevor du den Post abgeschickt hast noch ein wenig dran rumgelötet 
und die Verbindungen zu den Transistoren getauscht & erneut versucht... 
Ging nun aber garnicht, kein Ton...
Habe es diesmal nur wenige Sekunden getestet damit die Batterie nicht 
warm wird...

EDIT:

Ich versuche es jetzt richtig zu löten :DD
Gast #3557607
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Erol Be schrieb:
> mit Dioden Modus
NIEMALS UNTER SPANNUNG MESSEN !!!
LIES DIE BEDIENUNGSANLEITUNG !
Dioden-Test und Widerstand NIEMALS UNTER SPANNUNG MESSEN !


Erol Be schrieb:
> Beide haben so circa: 640-660mV

Erol Be schrieb:
> Wie siehts jetzt aus??
Wert ist ok.

und in der anderen Richtung gemessen keinen Durchgang?
Dann scheinen sie es ja überlebt zu haben.

> Wie siehts jetzt aus??
Die Emitter beider Ts WAREN richtig angeordnet,
WEIL Du den BD136 gedreht hattest,

Falls der immer noch gedreht drinsitzt,
hast Du's jetzt falsch angelötet.

So wie Du sie ursprünglich drin hattest,
auf Deinem Bild  IMG_20140302_125256.jpg,
da haben die Emitter zu den 26 Ohm-Rs gezeigt,
und die Basen haben nach aussen, gezeigt.

Du hättest also nur alles, was an die Basen dran muss,
an die pins, die nach aussen zeigen, anlöten müssen.

Und alles, was an die Kollektoren dran muss, an die mittleren pins.


Du darfst halt nicht Transistor-Schaltplan-Symbol gleichsetzen
mit dem Transistor in Deiner Hand.
Beim Transistor-Schaltplan-Symbol ist die Basis immer in der "Mitte".

Beim Transistor in Deiner Hand ist das je nach Typ unterschiedlich.

Beim BC 337 ist die Basis sogar der mittlere Anschluss-Pin,
Bei den BD 135/136 ist es Pin3.

Wenn Du die Platine umdrehst,
musst Du möglicherweise spiegelverkehrt denken,
je nachdem, WIE Du die Platine umdrehst.


RoJoe schrieb:
> Wennste fertig bist, mach den 9V-Block dran
> und miss mal die Spannung an diesem verzwirrlungs-punkt
> (gegen minus).

im 20 V DC- Bereich

Was sagt das DMM?
Sag es uns ...
OP #3557653
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Also an den BD136 habe ich gerade gelötet:

Außen (Zeigt auf die Seite der Platine) = 2x 26R er Drähte
Kollektor = (-) Pol des Clips
Innen (Zeigt auf die 26er) = Diode und 100k Widerstand



An den BD135 ist gelötet:

Außen (Zeigt auf die Seite der Platine) = 2x 26R er Drähte
Kollektor = (+) des LAUTSPRECHERS & (+) des Clips
Innen (Zeigt auf die 26er) = Diode und 1k Widerstand


Zu beachten:

Die seite mit der Schrift des BC337 und BD135 zeigen auf die 
Schriftfläche des Potis wo die Marke und die Ohm-Zahl draufstehen.
Der BD136 aber ist um 360° gedreht somit zeigt auf den Poti nicht die 
Schriftfläche sondern die Seite mit dem kleinen Silber-Metallfeld rund 
ums Loch.
Gast #3557720
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Du machst jetzt folgendes:

Du nimmst Dir 2 kleine Klebe-Etiketten.
Oder 2 kleine Zettel und Klebstoff.
Die sind zum Aufkleben auf die LÖTSEITE der Platine.

Auf den einen schreibst Du:
B C E
BD135
NPN

Auf den anderen schreibst Du:
            E C B
            BD136
            PNP

Die klebst Du so hin, dass die Buchstaben zu den Beinchen zeigen
und "NPN" bzw "PNP" nach aussen zum Rand der Platine zeigen.

Den richtigen Zettel jeweils zu dem zugehörigen Transistor.
Dann prüfst Du 3 mal, ob das jetzt stimmt.
Ob die Beinchen richtig bezeichnet sind.

Dann überprüfst Du die Verdrahtung
und verbesserst die Verdrahtungsfehler.
Gast #3557737
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ich erlaube mir mal zum Ende das Sonnatgs mal meine Stimme zu erheben.
Auch wenn das alles neu für Dich ist, so wird es doch möglich sein, sich 
in Ruhe hinzusetzen und exakt die *acht*(?) Bauteile, gern unter 
Zuhilfenahme des jeweiligen Datenblattes aneinander zu pfrimeln. 
(löten/tüdeln sonstewas).

Mal Dir vorher einen Plan auf Papier und vergleiche anschliessend mit 
den Datenblättern. Auch wenn Du vielleicht noch nicht verstehst, wie 
alles bis ins letzte Detail funktionieren mag, kann man doch glauben, 
das Du das hin bekommst...

Das Du nun BD135 / BD136 verwendest, wusste ich nicht, tut mir leid. Die 
Belegung ist aber - nebenbei - genau die gleiche.

Aufmalen vorab hilft aber auf jeden Fall, glaubs !

Axelr.
OP #3557865
Lesenswert?

Liebe Herren!

Habe nun kleine Zettel genommen wie LaserLehrer wollte :P
Das mit der Zeichnung mache ich ab der nächsten Schaltung!
Ich verspreche es :D

Habe gerade keine Möglichkeit den Lötkolben zu nutzen. Alles belegt 
wegen meinen Eltern. Die laden ihre Handys -.-

Kann es erst später versuchen, wenn die schlafen gehen.
Gast #3557878
Lesenswert?

Erol Be schrieb:
> Habe nun kleine Zettel genommen wie LaserLehrer wollte :P

COOL !
:P

Ich glaube, Du hattest am Anfang ALLES richtig,
ausser, dass Du bei beiden Endtransistoren
Basis und Kollektor verwechselt hattest.

Die Emitter waren RICHTIG an die 26 Ohm-Rs angeschlossen.

Jetzt hast Du, fürchte ich, Basis und Emitter vertauscht.

Aber das werden wir sehen, wenn die Zettel dran kleben.


Erol Be schrieb:
> Kann es erst später versuchen, wenn die schlafen gehen.
Nix da!
Ich werde heute nicht mehr so lange machen und DU auch nicht,
denn du musst morgen zur Arb. oder Schule.
OP #3557911
Lesenswert?

Hochlebe BaWü!
Wir haben Schulferien :'P

Oh Gott! Jetzt schauen die doch ernsthaft das was auf Pro7 mit diesen 
Oscars läuft -.-" - Befinde mich ja im Wohnzimmer da der Tisch da eine 
Steinplatte ist & ich sonst keien andere Unterlage habe außer Stein..

ich denke das wird heute nichtsmehr...

Dann eben morgen früh gegen 7 Uhr.
Der Frühe Vogel fängt den Wurm!
OP #3561222
Lesenswert?

Was denkt ihr?


EDIT1:

Dachte zuerst das der Generator nicht geht nachdem ich ihn weggelötet 
habe vom Verstärker.. Aber es lag an dem Batterie Clip der shceint wohl 
probleme zu haben. Geht nur wnen ich draufdrücke...
Habe es jedenfalls wd versucht und draufgedrückt auf den clip vom 
generator geht denoch nicht der generator...
Angehängte Dateien:
OP #3561235
Lesenswert?

Thomas schrieb:
> Erol Be schrieb:
>> Was denkt ihr?
>
> 1)
> Dimensionday - Handy schrieb:
>> Ich bin ziemlich gut im löten.
> Erol Be schrieb:
> IMG_20140304_213058.jpg
> Das sieht mir nicht so aus...
>
> 2)
> Wird die Platine nach m² benotet?

Ich habe noch NIE auf solchen Lochrastern gelötet und erst recht ohne 
irgendeine HAFTENDE Fläche...
Da ist es doch glasklar das das aussieht wie von einem Anfänger^^
Ich bin es nur gewohnt auf Ganz-Kupfer Platinen zu löten...



EDIT1:

Und anfangs sah es auch besser aus musste ja aber mehrmals 
fälschlicherweise umlöten was zur folge trug das es so schlecht aussieht 
<.<
OP #3561294
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RoJoe schrieb:
> Ist zT schwer erkennbar.
> was ist jetzt an B von BD136 angeschlossen?
> Da muss / darf nur C von BC 337 und K der "unteren" Diode dran sein.
> Ist das so?
> Wenn ja:
> Miss mal die Spannung (gegen minus) an E von BD135 und an E von BD136.


Ouh stimtm Drähte vom BD136also Emitte rund Basis waren falsch 
verlötet... Nun ist es richtig...
Der BatterieClip vomg enerator hatte hänger habe nun einen neuen 
drangelötet... Nun höre ich auch einen Ton vom Verstärker de aber 3x 
LEISER ist als wenn der speaker direkt am generator dran ist...



EDIT1:

BD136 Messung Rotes Kabel am - Pol vom verstärker und Schwarzes Kabel am 
Emitter ergibt =  5,35V

BD135           "       -     -    -      "    = 5,29V

Wenn ich das Rote Kabel zum + Pol des Verstärkers führe und dann zu 
Emitter messe bekomme ich raus beim BD136 = 3,85V & beim BD135 = 3,82V

Ergibt zusammengerechnet ca. 9V die Spannung der Batterie...
OP #3561347
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Hier 2 hochauflösende Bilder...

Bild 0003 & 0002 sind 300-400kb klein...
Das Bild 0009 aber ist 6-7MB groß also aufpassen ;D




DIESER EDIT IST KOPIERT VON MEINEM VORHERIGEN POST


>>EDIT1:

>>BC337
>>B = 0,41 V
>>E = 0,00 V
>>C = (-) 0,05 V

>>Diese Ergebnisse wurden so gemessen wie man es auf dem Bild >>sieht.
>>Schwarzes Kabel an den Minus Pol und das Rote an den E,C,B
Angehängte Dateien:
Gast #3561361
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Erol Be schrieb:
> Das Bild 0009 aber ist 6-7MB groß also aufpassen
Bist Du IRRRE?


RoJoe schrieb:
> was ist jetzt an B von BD136 angeschlossen?
> Da muss / darf nur C von BC 337 und K der "unteren" Diode dran sein.
> Ist das so?

RoJoe schrieb:
> B = 0,00 V -> da stimmt was nicht: Kurzschluss mit minus?

->>>>
Ich sehe B von BD136 DICK UND FETT AN MINUS!
Ich schrieb aber:
> Da muss / darf nur C von BC 337 und K der "unteren" Diode dran sein.

Wenn B von BD136 AN MINUS angelötet ist, statt
an C von BC 337 und K der "unteren" Diode und
nur C von BC 337 und K der "unteren" Diode,
dann .....

Ich bin raus für heute
good night.
OP #3561375
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Axel R. schrieb:
> Poti ist falsch drann!
> Der BD136 scheint mir auch noch nicht ganz richtig, oder?

Habe eine Nahaufnahme vom BD136 hochgeladen...
Es sah nur so schlecht auf dem Bild aus antürlich sind die Beinchen 
voneinander klar  & deutlich getrennt.
Werde mich gleich ans Löten ranmachen habe da wohl etwas nicth ganz 
richtig kappiert mit dme DIREKTEN MINUS POL...
Angehängte Dateien:
Gast #3561377
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Letzter Versuch für heute:

1.
Das rote Kabel, das fälschlicherweise an B von BD136 geht,
da ablöten und an C von BD136, da wo der schwarze Batt-clip sitzt, 
anlöten.
An das schwarze Batt-clip-Kabel mit anlöten.

2.
Ein neues Kabel nehmen und an C von BC337 anlöten,
das andere Ende von dem neuen Kabel an B von BD136 anlöten.
Gast #3561401
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Erol Be schrieb:
> Habe nun das erledigt was du gesagt hast.
> Das eine Kabel von B zu C gelötet...
KORREKT!

> Dann an die leere Stelle von B ein neues Kabel zu C vom BC337
> verbunden...
KORREKT!

RoJoe schrieb:
> Ist da nicht noch eine blanke Drahtbrücke von C von BC337 nach C von
> BD136?
> Falls ja, wennste die noch durchkneifen würdest ...
Weil: C von BC337 und C von BD136 dürfen nicht verbunden sein.

Axel R. schrieb:
> JA - der glänzende Knick muss noch weg :)

wennste den glänzende Knick netterweise noch durchkneifen würdest ...
dann, mit etwas Glück ....

Erol Be schrieb:
> ES GEHT :D!
> Dieser eine Draht wird es wohl gewesen sein...

JuHuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu !

Es ist jetzt 0:38

GUTE NACHT!

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