Hi, ich habe ca. 10 Rechner die am Internet haengen und moechte daraus
eine Domaene machen.
Grob moechte ich erst anhand eines Diagramms skizziert haben wie es
zusammen gebaut werden muss. Es sind unterschiedliche Betriebssysteme
installiert. Windows10, Windows7, Winwows xp, Linux diverse...
Wo finde ich die Anleitungen fuer Dummies?
Domänenkontroller und mindestens einen zweiten und einen DNS Server
aufsetzen, DHCP und DNS aufsetzen, dcpromo zum hochstufen des
Domänenkontrollers, Windows 7 auf Windows 10 hochstufen, XP Rechner aus
den Netzwerk entfernen, Profile sichern und PCs in die Domäne aufnehmen.
Mit Exchange, Teams SQL und ähnlichem würzen und dann richtiges Geld für
eine ordentliche Datensicherung wie Arcserve + Streamer in die Hand
nehmen.
mfG
Michael
> Arcserve
Igitt. Das ist ja das Allerletzte!
Bei einem wirklichen Desaster, nebst Baremetalrestore,
fragt Arcserve erstmal nach seiner Lizenz.
Spätestens da ist man am A.
Nimm lieber was ordentliches!
Weiss nicht wie schrieb:> Hi, ich habe ca. 10 Rechner die am Internet haengen [...] Windows10, Windows7,
Winwows xp, Linux diverse...
Also bei 10 Rechnern mindestens 5 verschiedene Installationen.
Herzlichen Glückwunsch.
Anleitung für Dummies, ist gut...
Andere haben sich da wissen über Jahre angeeignet und kennen nicht den
letzten Trick und Du suchst eine Anleitung, für Dumme...
Es wurde ja schon einiges Geschrieben DHCP, DNS...
dcpromo gibt es so nicht mehr, man muss heute irgendwelche komischen
Rollen installieren.
Linux in die Windowsdomäne einbinden ist dann nochmal eine Sache für
sich...
Viel Spass auch von mir!
Ich frage mich: was willst du damit erreichen?
Ich habe eine Domäne zuhause, auf dem NAS.
Domänenserver aktiviert, Windows 7 und 10 Clients, gemeinsame
Freigabenverwaltung ohne Passwortmurks, fertig.
Das geht ganz einfach ohne viel Trara, das ganze oben genannte Zeug ist
nicht notwendig.
Dafür gibt's keine GPOs, aber nuja, will man auch nicht in einer
Umgebung mit 10 Rechnern und 5 BS. Schon alleine weil's nicht geht.
Mir ging's drum, das ich den Usern auf dem NAS die Ordner freigeben kann
mit Rechten und die trotzdem ihr eigenes Passwort auf dem PC haben und
ändern können, ohne das es sich mit den Freigaben beißt. Das klappt ja
bei normalen Freigaben nicht.
Also: Was versprichst du dir von einer Domäne?
Weiss nicht wie schrieb:> Witzbold schrieb:>> SBS>> Was ich einfach suche ist eine gut strukturierte Anleitung in Form eines> Diagramms.
Wirds nicht geben. Andere verdienen mit sowas Geld und/oder machen eine
Ausbildung dafür...
Weiss nicht wie schrieb:> Was ich einfach suche ist eine gut strukturierte Anleitung in Form eines> Diagramms.
Warum sollen andere unentgeltlich deine Hausaufgaben machen? Bezahle
jemanden dafür, wenn dir selbst schon die Basics fehlen.
Suche im Web mal nach "Domänencontroller" und "Video2Brain". Da gab es
mal eine Folge, da wurde das schön Schritt für Schritt erklärt ...
Eines der Hauptprobleme (aus meiner Sicht) ist mit dem Übergang vom
lokalen zum Domänen-User an den einzelnen Client-PCs verbunden: Den
Desktop und alle pers. Einstellungen mit in die Domäne zu "retten" ist
ziemlich knifflig. Eine Neu-Einrichtung, bei der man auf sowas nicht
achten muss, ist da um Längen einfacher. Man kann heute sogar Macs in
eine Windows-Domäne aufnehemen, gerade erst gemacht, aber eben auch nur
mit einem "neuen" User ...
Frank E. schrieb:> Eines der Hauptprobleme (aus meiner Sicht) ist mit dem Übergang vom> lokalen zum Domänen-User an den einzelnen Client-PCs verbunden: Den> Desktop und alle pers. Einstellungen mit in die Domäne zu "retten" ist> ziemlich knifflig.
Naja, Desktop, Startmenü und eigene Daten ist einfach. Schwieriger sind
die Benutzerprofile der installierten Anwendungen. Jede speichert ihr
Zeug leicht anders, obwohl es klare Vorgaben von Microsoft gibt, wo was
zu speichern ist...