DF9-40 Drucksensor als Schalter?

Gast #7289099
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Ich habe hier noch so einen DF9-40 Dünnfilm Drucksensor. Eigentlich habe 
ich den für Arduino Experimente gebraucht. Aber nun frage ich mich ob 
das auch ohne Arduino geht.
Ich bräuchte eine Schaltung, bei der eine LED Leuchtet sobald ein 
bestimmter Schwellwert erreicht oder überschritten ist. Die LED soll 
wieder aus gehen sobald dieser Schwellwert unterschritten wird.

Wie könnte ich so etwas realisieren und wie Präzise wäre das dann? 
Angenommen ich mache  10 Messungen, wie groß wäre die Abweichung?

ich bedanke mich bei euch schon mal im Voraus :)
#7289155
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Peter S schrieb:
> Ich bräuchte eine Schaltung, bei der eine LED Leuchtet sobald ein
> bestimmter Schwellwert erreicht oder überschritten ist.

Mit einer Komparator-Schaltung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Komparator_(Analogtechnik)
(Google auch nach Schmitt-Trigger, Fensterkomparator).

Kann man fertig kaufen:
https://www.amazon.de/Komparator-Analoge-Steuerung-5-24-V-Hochspannung-LED-Anzeige/dp/B07Z94KKH5
(Gibt es bestimmt auch günstiger....).
#7289183
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Peter S schrieb:
> Wie könnte ich so etwas realisieren

Die Dinger sind doch sowieso nur als Taster gedacht und als Drucksensor 
vollkommen unbrauchbarer Schrott.

Nun weiss man nicht, eas ausser LED und diesem Taster verbaut werden 
kann, ein Arduino offenlundig nicht (obwohl es mit ihm total simpel 
wäre, einfach den Sensor an einen Eingang nach Masse, internen pull up 
aktivieren, und wenn LO eingelesen wird, die LED an einem anderen Pin 
leichten lassen).

Wenn wir mal glauben, dass du 12V hast und einen NPN Transistor, dann 
kommt der Sensor von der Basis nach plus und die LED über ihren 
Vorwiderstand vom Kollektor nach plus, fertig. Je nach Stromverstärkung 
des Transistors und Stromaufnahme der LED braucht man unterschiedlich 
viel Druck auf dem Taster, bevor er leuchtet. Nimmt man einen BS170 
MOSFET, muss ein Widerstand sagen wir von 10k vom Gate nach Masse.

Beide Schaltungen führen leider nicht zum schlagartigen Einschalten. Ein 
TL431, wie ein MOSFET verdrahtet, schaltet direkter ein.

Noch besser ein Schmitt-Trigger, aber bevor man 2 Transistoren verbaut, 
nimmt man wohl lieber einen uC. Oder einen ICL7665 wenn man einen 
rumliegen hat, der braucht zumindest nicht programmiert zu werden.
Gast #7289509
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Ein Kumpel hat noch ein LM393 Komparator Modul, er weiß allerdings auch 
nicht wie man das verwendet.

Wie müsste ich das im Anhang gezeigte Modul in meinem Fall anschließen?
Versorgungsspannnung ist 5v. Es soll eine LED leuchten (nicht nur die 
auf dem Modul) und als Sensor der oben beschriebene Drucksensor DF9-40
Angehängte Dateien:
#7289837
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Peter S. schrieb:
> Wie müsste ich das im Anhang gezeigte Modul in meinem Fall anschließen?

Taster von GND nach IN, ca. 10k Widerstand von IN nach V, dann schaltet 
OUT nach Masse so dass eine Last die nach plus verdrahtet wird 
eingeschaltet wird, wenn die Beschreibung von dem Modul stimmt (woran 
ich meine Zweifel habe, aber Vertauschung von Taster und 10k löst damn 
das Problem).
Gast #7289854
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Danke für deine Antwort.

muss ich links bei V und G keine Spannung anlegen? Nur rechts bei V und 
G die 5V anlegen und links den Sensor wie von dir beschrieben 
anschließen?

Da links und rechts am Modul "V positive power supply" steht, ist das 
etwas verwirrend für mich.

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