Hallo asd,
> Ist es eine möglichst hohe "forward transconductance" um einen möglichst hohen
Teil der Photodioden-Kapazität zu kompensieren (weil pannungsverstäkung der Drain
Schaltung so knapp wie möglich unter 1 liegt)?
http://www.linear.com/solutions/1198
Das ist wohl das wichtiges Kriterium da dadurch die Kapazität der
Photodiode größenteils kompensiert wird. Damit erreicht man einen höhere
Bandbreite. Rauscharm sollte dieser Transistor auch sein.
Die Schaltung in der gezeigten Dimensionierung ist nur für Photoströme
mit max. einigen 100uA gedacht. Bedingt durch die kapazitive Kopplung
mit dem 4,7uF Kondensator kriecht das Ausgangsgssignal beim letzten
Millivolt mit dessen Zeitkonstante (25ms) und abhängig vom der Amplitude
des Photostromes. Beachte dass über die Kapazität Cgd Störspannungen am
Drain wie ein kapazitiv eingegekoppeltes Eingangssignal wirken und vom
Opamp vertstärkt werden.
Im Anhang eine Simulation mit LTspiceXVII zum Vergleich der möglichen
Bandbreite. Die Kompensations-Cs sind so gewählt, dass in der
Pulsantwort praktisch kein überschwingen entsteht.
Gruß
Helmut