Lothar M. schrieb:
BTW: wenn du in deinem Schaltplan die IU-Wandler gedreht hättest, dann
wäre der Signalfluss sinnvoll von oben nach unten. Derzeit hast du
unnötige Kreuzungen drin, weil der Stromeingang unten und der
Spannungsausgang oben ist.
Um solche Gewissenskonflikte zu vermeiden, zeichnet man Schaltpläne meist mit Signalfluss von links nach rechts, d.h. in der in großen Teilen der Welt üblichen Leserichtung für Texte, Versorgungsspannungen nach Wert sortiert von oben nach unten. Und das Ganze malt man dann nicht mit Wimmelbildchen, sondern mit aussagekräftigen Schaltsymbolen ;-)
Und auch Kästchen mit wild angeordneten Pins (stur nach Pin-Nummer), machen den Schaltplan nicht lesbar. Der Schaltplan soll in abstrahierter Form die Funktion darstellen.
Lothar M. schrieb:
Mach den 27k ruhig ein wenig kleiner ...
27 kΩ sind 27 kΩ - da kann man nichts kleiner machen ;-)
Für Diskussionen sollte jedes Bauelement im Schaltplan einen Namen bekommen (z.B. R2), sonst artet der Bezug auf ein bestimmtes Bauelement schnell in einen "Roman" aus, sobald mehrere Bauteile mit gleichem Wert im Schaltplan vorkommen.
Maz schrieb:
Clipboard_2.jpg
Da die Signale von einem Füllstandssensor langsam sind, empfiehlt sich hinter den 27 kΩ Widerständen noch jeweils ein Kondensator nach Gnd (100nF), um Störungen heraus zu filtern und die Eingänge unempfindlich gegen ESD zu machen.