Hallo liebes Forum,
Ich hätte eine Frage bzgl. Oszilloskope und deren Spezifikationen
außerdem möchte ich um eine kleine Kaufberatung bitten.
Ich weiß, dass es schon viele Beiträge zu diesem Thema gibt, leider aber
nichts auf mich zutreffendes.
Erstens einmal habe ich wenig Erfahrung in diesem Bereich (bin 12 Jahre
alt - da ich mir sicher bin, dass die Frage kommt : nein ist kein
Tippfehler ich meine 12).
Habe mich bisher nur mit IT (Netzwerktechnik und Software Engineering)
beschäftigt, wir langsam schon langweilig. Natürlich habe ich
ausreichende Elektronik Grundkenntnisse und möchte mir kein
"Billig-Gerät" zulegen.
Meine Fragen :
1: Wie hoch sollte die Bandbreite sein (ist natürlich subjektiv - 2-3mal
so hoch wie die gemessene Frequenz - weiß leider nur nicht wie hoch die
ist xD - möchte es für IC Schaltungen, Endstufenreparaturen usw.
verwenden - beschäftige mich mit Induktion, brauch ich dafür ein Oszi ?
) - ist höher gleich besser - ich habe gelesen, dass je höher die
Bandbreite umso höher das rauschen.
2: Wofür ist ein Trigger gut ?
3: Wie hoch sollten die Kpts sein (ich weiß, auch das ist subjektiv) ?
Was haltet ihr von dem hier :
https://www.conrad.at/de/digital-oszilloskop-voltcraft-dso-1254f-250-mhz-4-kanal-1-gsas-64-kpts-8-bit-digital-speicher-dso-funktionsgenerato-1590024.html
Schien den anderen in dieser Preisklasse schwer überlegen zu sein
(Funktiosngenerator kann ich brauchen)
Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken.
Danke im Vorraus.
LG
PS. Sorry wenn ich im falschen Thread bin
Hallo Pi,
schaue Dir doch erstmal einige Tutorials an, um z.B. die Frage mit dem
Trigger beantwortet zu bekommen.
Zu den technischen Werten wirst Du kaum eine Antwort bekommen. Du musst
schon wissen was und in welchem Bereich du messen möchtest.
Ein Oszi für fast 800,- Euro - mit 12J. Nicht schlecht;-) In dem Alter
gab es bei mir das neueste lustige Taschenbuch....
Hallo,
mein erstes Oszilloskop bekam ich mit 13 Jahren, ich hatte Jahre vorher
mit Experimentierkästen angefangen und mich schrittweise
weiterentwickelt. Mein Vater (kaufmännischer Bereich) fragte bei
Kollegen nach, ob ein Oszilloskop für mich in dem Stadium des Hobbys
sinnvoll wäre. Mein Glück, daß sie das bejahten....
Das ist inzwischen 37 Jahre her, und das Gerät steht immer noch bei mir
und ich halte es in Ehren! Ein Hameg 307-3, 10 MHz analog, neu gekauft.
Klar: Heute geht das alles viel einfacher, es gibt Digitalscopes für
kleines Geld (mein erstes richtiges habe ich 1987 gesehen: der Hameg
208!) und auch gebrauchte aller Couleur für vertretbar kleines Geld in
der Bicht und anderswo.
Aber hätte ich eine volldigitale Kiste als erstes Gerät gehabt. wäre ich
wohl des öfteren in die Falle "Aliasing" gefallen - das ist mir in den
kommenden Jahrzehnten oft genug passiert.....
Mittlerweile habe ich 15 Jahre in der Entwicklung von Oszilloskopen
gearbeitet, und sammle auch welche als Hobby. Elektronik ist weiterhin
mein (ausgeübter) Traumberuf.
Mein Tip, auch wenn es altbacken klingen mag: Ein gutes analoges
Oszilloskop, aber mit Digitalteil, welches leistungsfähig ist. Ich würde
versuchen, fürdie genannte Summe einen Hameg 1508-2 zu kaufen, oder
besser noch einen Hameg 2008 in der Bucht. Einen HM 1508-2 und einen HM
1508 hat Sky-Messtechik gerade als Gebrauchtgerät (aber neuwertig) im
Angebot. Damit ist man gut unterwegs, hat aber auch doe Vorteile eines
analogen Oszilloskops.
Nur meine 0,02 €....
Gruß, Jochen Fe.
3,14159265 schrieb:> Meine Fragen :> 1: Wie hoch sollte die Bandbreite sein
Kommt darauf an.
Wenn Du angeben willst, kaufst Du Dir ein möglichst
teures Neugerät.
Wenn Du Dich mit Elektronik befassen willst, kaufst
Du Dir preiswert ein Gebrauchtes.
Ich würde ein Gebrauchtes für ungefähr 100 Euro kaufen;
möglichst von jemand Vertrauenswürdigem.
> [...] die gemessene Frequenz - weiß leider nur nicht> wie hoch die ist xD - möchte es für IC Schaltungen,> Endstufenreparaturen usw. verwenden -
Naja.
Erfahrungswerte: Bis ungefähr 1MHz besteht eine gewisse
Chance, dass man einfach so drauflosmessen kann und nicht
nur Unsinn misst. Spätestens ab ca. 10MHz sollte man ein
gewisses Grundverständnis für Hochfrequenztechnik haben.
Ein Neuling ist mit 20MHz gut bedient -- oberhalb misst
er sowieso Unsinn.
Analog ist nett (kein Aliasing), in der Regel aber riesig.
Digitale sind kleiner.
> - ist höher gleich besser -
Naja. Sollte ein Fahranfänger sofort in einen Rennwagen
steigen -- oder doch lieber erstmal mit dem Golf ein wenig
Praxis erwerben?
"Höher" ist für denjenigen besser, der es beherrscht.
> ich habe gelesen, dass je höher die Bandbreite umso höher> das rauschen.
Theoretisch richtig, praktisch Quatsch.
> 2: Wofür ist ein Trigger gut ?
Damit Du ein stehendes Bild bekommst.
> 3: Wie hoch sollten die Kpts sein (ich weiß, auch das> ist subjektiv) ?
Am Anfang ziemlich egal.
Jedes Messgerät hat Grenzen -- und zwar IMMER. Der Trick
ist, sie zu kennen und zu respektieren -- und sich bei
Bedarf Kunstgriffe einfallen zu lassen, wie man trotz
der Grenzen zum Ergebnis kommt.
Jörg R. schrieb:> Ein Oszi für fast 800,- Euro - mit 12J. Nicht schlecht;-) In dem Alter> gab es bei mir das neueste lustige Taschenbuch....
... und das hat es auch nicht gebracht. Aber was soll die Bemerkung?
3,14159265 schrieb:> Habe mich bisher nur mit IT (Netzwerktechnik und Software Engineering)> beschäftigt, wir langsam schon langweilig. Natürlich habe ich> ausreichende Elektronik Grundkenntnisse und möchte mir kein> "Billig-Gerät" zulegen.
Erstmal, meine Anerkennung, dass du dich in dem Alter schon für diesen
Stoff interessierst. Tat ich meinerzeit zwar auch, aber ausser einem
alten Röhrenradio gab es damals für mich keine Bastelobjekte.
Hier meine Empfehlung für dich: Kauf dir einen Red Pitaya.
Damit schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klatsche tot.
Ein Oszi alleine, ist zwar schon ein tolles Gerät, aber für den
"Forscherdrang" eines zukünftigen Ingeneers wird es auch schnell
langweilig.
Wenn du dann mit der Zeit den Red Pitaya beherrschst, hast du schon fast
ein Messlabor und kannst das Gerätchen auch für ganz andere Zwecke
einsetzen.
Ich denke dabei an Amateurfunk, vielleicht wirst du dich ja mal dafür
interessieren, wo man mittels Red Pitay einen kompletten SDR-TRX
erstellen kann.
Kurzum, das Gerätchen scheint mir für jemanden wie dich genau das
richtige zu sein.
Gruss
Lothar M. schrieb:> Hier meine Empfehlung für dich: Kauf dir einen Red Pitaya.> Damit schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klatsche tot.
Ja aber nicht hier!
Die Eingänge des Red Pitaya haben keine Schutzschaltung und sind nicht
für höhere Spannung geeignet.
> Ich denke dabei an Amateurfunk, vielleicht wirst du dich ja mal dafür> interessieren, wo man mittels Red Pitay einen kompletten SDR-TRX> erstellen kann.
Und dafür taugt das Ding auch nicht, weil die HF-Mischer fehlen.
3,14159265 schrieb:> 1: Wie hoch sollte die Bandbreite sein (ist natürlich subjektiv - 2-3mal> so hoch wie die gemessene Frequenz
Bei analog passt der Faktor. Bei Digitalsignalen ist Faktor 10
hilfreich.
> ist xD - möchte es für IC Schaltungen,
Analog oder digital? s.o.
Wenn man sich am Mikrocontroller eine 10 MHz SPI anschauen will, dann
sind 100 MHz Bandbeite i.d.R. ausreichend.
> Endstufenreparaturen usw.
Das ist Audio und geht bis 20 kHz. Da sind 10 MHz Bandbreite
ausreichend.
> verwenden - beschäftige mich mit Induktion, brauch ich dafür ein Oszi ?
Klar, kann für das Verständnis sehr hilfreich sein.
> ) - ist höher gleich besser - ich habe gelesen, dass je höher die> Bandbreite umso höher das rauschen.
Ja, aber wenn das zum Problem wird, kann man die Bandbreite auch im Oszi
wieder begrenzen. Der Rauschfaktor spielt bei Dir keine Rolle.
> 2: Wofür ist ein Trigger gut ?
Um eine gescheite Messung machen zu können.
> 3: Wie hoch sollten die Kpts sein (ich weiß, auch das ist subjektiv) ?
Mehr Speicherpunkte als der Hersteller als Standard verkauft, braucht
man nur, wenn man weit nach links oder rechts scrollen will. Kommt bei
Digitalschaltungen selten vor und bei Analogschaltungen eigentlich nie.
Jochen F. schrieb:> Ein gutes analoges> Oszilloskop, aber mit Digitalteil, welches leistungsfähig ist.
Das ist das Problem: Diese Mischung aus Analog- und Digitaloszi waren
der Beginn der Digitalära. Der Digitalteil ist nach heutigen Maßstäben
recht primitiv. Diese Geräte sind zweifelsohne sehr interessant, aber
m.E. nicht als Einstiegsgerät geeignet.
Mit einem gebrauchten Chinaböller (Owon, Uni-T, Peaktech, GwInstek,
Atten, Siglent, Rigol, Hantek, etc.pp.) kann man heutzutage für ca.
200-250 Euro einsteigen. Wenn Geld keine Rolle spielt kann man auch neu
kaufen oder/und zu Markenware greifen.
Tom schrieb:> Ja aber nicht hier!
Gerade hier!
> Die Eingänge des Red Pitaya haben keine Schutzschaltung und sind nicht> für höhere Spannung geeignet.
Ein 12jähriger sollte sowieso die Finger von höherer Spannung lassen.
Auch für herkömmliche Oszi brauchst du für höhere Spannung entsprechende
Tastköpfe
Tom schrieb:> Und dafür taugt das Ding auch nicht, weil die HF-Mischer fehlen.
Ich sehe, du weisst garnichts über den Red Pitaya.
Tom schrieb:> Also laß einfach deinen Tip stecken. Das Redpitaya ist ein Spielzeug für> die, die wissen was sie wollen, aber ganz sicher kein> Einsteigeroszilloskop.
Hier ist ein 12jähriger mit ziemlich Entwicklungspotential.
Der Lerneffekt eines Red Pitaya ist überhauptnicht zu vergleichen mit
einem dedizierten Gerät.
Dein Wissen über den RP ist gleich Zero.
Du hast mal auf die Schnelle ein paar Links herausgefischt, aber die
Zusammenhänge verstehst du nicht.
Einfach lächerlich, dein Hinweis auf die Eingangsbuchsen undauch auf
UKW-Radio.
Der RP bietet erheblich mehr als der von mir als Beispiel angeführte
Hinweis auf SDR-TRX.
Ich sehe es aber nicht als meine Aufgabe an, deinen Wissensstand über
die Zero-Linie zu heben, empfehle dir aber, bei selbigem, nicht so
grossspurig aufzutreten.
Ein professionelles Scope halte ich in diesem Fall für overkill.
Ein 12jähriger braucht solch ein Gerät nicht zu Erwebszwecken, sondern
um sich weiterzubilden.
Ein Gerät das mehr kann als Spannungsverläufe darzustellen, ist in
diesem Fall vorzuziehen.
Der Vorschlag von mir einen Red Pitaya zu nehmen ist auch nur ein
Vorschlag, darauf versteife ich mich nicht.
Es gibt auch sehrgute USB-Scope mit integrierten Signalgeneratoren.
Sehr gut geeignet für den vom TO angeführten Zweck, nämlich
Signalverfolgung in Verstärkergruppen.
Solch einen USB-Oszi benutze ich im Moment selbst, dagegen ist mein
alter Hameg, den ich aus nostalgischen Gründen noch am Leben erhalte,
ein Schätzeisen.
Wenn jemand ein Oszilloskop sucht, dann sollte der auf gar keinen Fall
ein Red Pitaya kaufen. Das Ding ist für ganz spezielle Anwendungen
gedacht für Leute die zusätzlich auch noch Programmierer sind. Finger
weg für jeden der ein Oszilloskop sucht. Zum Red Piaya passt der Spruch
"Misst du schon oder programmierst du noch."
3,14159265 schrieb:> Was haltet ihr von dem hier :> https://www.conrad.at/de/digital-oszilloskop-voltcraft-dso-1254f-250-mhz-4-kanal-1-gsas-64-kpts-8-bit-digital-speicher-dso-funktionsgenerato-1590024.html
Also wenn man den technischen Daten trauen kann, scheint es kein
schlechtes Gerät zu sein. Und die fast 800€ relativieren sich auch etwas
weil ein Funktionsgenerator mit an Bord ist. Wie es haptisch in der
Bedienung ist kann ich nichts zu sagen und steht auch meist nicht in den
Datenblättern.
Hier unterscheiden sich Low-kost Geräte dann allerdings oft von teuren
professionellen Geräten.
Z.B. die Reaktionsgeschwindigkeit auf Einstellungsänderungen, oder die
Geschwindigkeit des Bildaufbaues, oder wie logisch sind Menüs
struktuiert.
Am besten wäre man schaut sich das Gerät im Geschäft an , lässt es sich
vorführen und nimmt einen erfahrenen Elektroniker mit, der das Gerät
beurteilt.
Allerdings muss man auch sagen das ein Digitalscope, egal welcher
Hersteller und Preisklasse, für einen Neuling schwerer zu bedienen ist
als ein reiner Analogskope.
Mein erstes Skope war ein Hameg207 gewesen. Das nächste ein HM412-7
Damals waren digitale Scopes noch unerschwinglich teuer.
Ralph Berres
Lothar M. schrieb:> Dein Wissen über den RP ist gleich Zero.>> Du hast mal auf die Schnelle ein paar Links herausgefischt, aber die> Zusammenhänge verstehst du nicht.
Schön das Du glaubst mein Wissen so gut einschätzen zu können.
Hast Du das Gerät? Wenn ja, was hast Du bisher damit gemacht?
Ich habe es nicht, aber genügend alternative Messgeräte und
Signalgeneratoren (ja mehrere) im Zugriff.
> Ein professionelles Scope halte ich in diesem Fall für overkill.
Wir reden hier von unter 1000€.
Professionell wird es dann, wenn der Vertreter ins Haus kommt und das
Gerät 14 Tage zum Ausprobieren da lässt...
> Der Lerneffekt eines Red Pitaya ist überhauptnicht zu vergleichen mit> einem dedizierten Gerät.
Richtig. Aber nicht bei einem so jungen Kollegen.
Für die Programmierung vom Redpitaya sollte man ein Elektrotechnik- oder
Informatikgrundstudium schon hinter sich haben und genügend Interesse
mitbringen...
Tom schrieb:> Richtig. Aber nicht bei einem so jungen Kollegen.> Für die Programmierung vom Redpitaya sollte man ein Elektrotechnik- oder> Informatikgrundstudium schon hinter sich haben und genügend Interesse
Nö, du liegst schonwieder falsch, nicht alle Leute die sich mit dem RP
beschäftigen, haben die von dir genannten Studien absolviert.
Es gibt eine grosse Community, die sich ausschliesslich mit dem RP
beschäftigt, da sind alle Berufsgruppen vertreten.
Zurück zum Thema, das Schlimmste ist, jemanden zu unterfordern, denn
dann verliert er die Lust am Objekt.
Nach seinen eigenen Angaben:
3,14159265 schrieb:> Habe mich bisher nur mit IT (Netzwerktechnik und Software Engineering)> beschäftigt, wir langsam schon langweilig. Natürlich habe ich> ausreichende Elektronik Grundkenntnisse
Alleine auf diese Aussage gestützt, habe ich den RP vorgeschlagen.
Wenn jemand so weit und lernbegierig ist, dann ist das Programmieren
eines RP, zumal es eine riesige Unterstützercommunity gibt, nurnoch ein
Klacks.
Das machen die Jungs heute in einem Viertel der Zeit, als ich dafür
bräuchte.
> Es gibt eine grosse Community, die sich ausschliesslich mit dem RP> beschäftigt, da sind alle Berufsgruppen vertreten.
Bist Du Teil dieser Community oder schwafelst Du nur das Blaue vom
Himmel herunter?
> Zurück zum Thema, das Schlimmste ist, jemanden zu unterfordern, denn> dann verliert er die Lust am Objekt.
Richtig, und genauso verliert man die Lust, wenn man überfordert ist.
Zumal es in dem Alter noch vieles (anderes) zu entdecken gibt.
> Alleine auf diese Aussage gestützt, habe ich den RP vorgeschlagen.> Wenn jemand so weit und lernbegierig ist, dann ist das Programmieren> eines RP, zumal es eine riesige Unterstützercommunity gibt, nurnoch ein> Klacks.
Hast Du schonmal einen FPGA zumal mit integriertem ARM-Prozessor und
Linux programmiert oder schwafelst Du nur das Blaue vom Himmel?
> Das machen die Jungs heute in einem Viertel der Zeit, als ich dafür> bräuchte.
Aha.
Na ein Glück das dem nicht so ist, sonst wäre ich arbeitslos...
Tom schrieb:> Mehr Speicherpunkte als der Hersteller als Standard verkauft, braucht> man nur, wenn man weit nach links oder rechts scrollen will. Kommt bei> Digitalschaltungen selten vor und bei Analogschaltungen eigentlich nie.
Und für Digitalsignale braucht man kein Oszi, sondern ist mit einem
USB-Logikanalysator für unter 6€ mit GByte-Speicher (auf dem PC) oft
mehr als gut bedient.
Wolfgang schrieb:> Und für Digitalsignale braucht man kein Oszi, sondern ist mit einem> USB-Logikanalysator für unter 6€ mit GByte-Speicher (auf dem PC) oft> mehr als gut bedient.
Das stimmt oft aber lange nicht immer.
Was ist wenn durch einen Verdrahtungsfehler 2 Ausgänge eines parallelen
Ports miteinander verbunden sind?
Mit einen Logikanalyzer erkennst du diesen Fehler nicht. Er zeigt
entweder 1 oder 0 an. Mit einem Scope wirst du sehen das die 1 am einen
Ausgang und die 0 am anderen Ausgang dann ein Signal mit halber
Betriebsspannung erzeugt, und damit den Kurzschluss zwischen zwei
Ausgängen aufdeckt.
Ralph Berres
Nach einem Multavi ist ein Scope die zweite Anschaffung.
Gebraucht geht auch.
Bitte keine 12.- Euro 200kHz Chineese Platinchen.
Keines wo man auch noch einen PC braucht.
Zwei Y-Kanäle reichen.
40-100 MHz reichen aus.
Gute Tastköpfe, die Klemmen die nicht abrutschen.
Das fängt neu bei 300.- bis 400.- Euro an.(low cost Rigol)
und gebraucht ???
Ralph B. schrieb:> Das stimmt oft aber lange nicht immer.>> Was ist wenn durch einen Verdrahtungsfehler 2 Ausgänge eines parallelen> Ports miteinander verbunden sind?
Dann sind es keine Digitalssignale mehr und man braucht auch keinen
riesigen Speicher, sondern eine (ggf. schnelle) Strommessung in der
Versorgung und Analogmessung mit passender Triggerbedingung oder einfach
einen Durchgangspiepser am Multimeter ;-)
Werner Schubert schrieb:> ... und lasse Dir keinen Logik-Analyser statt dessen aufschwätzen.
... nicht statt dessen, sondern als zusätzliches grundlegendes Werkzeug,
dass dann Riesenspeicher im Oszi in den Hintergrund treten lässt.
Wichtiger sind dort vernünftige Triggermöglichkeiten und das Know How,
damit auch entsprechend umzugehen.
Wolfgang schrieb:> Dann sind es keine Digitalssignale mehr und man braucht auch keinen> riesigen Speicher, sondern eine (ggf. schnelle) Strommessung in der> Versorgung und Analogmessung mit passender Triggerbedingung oder einfach> einen Durchgangspiepser am Multimeter ;-)
Klar man weis ja vorher das zufällig zwischen Bit 3 und Bit4 ein
Kurzschluss ist. Deswegen wird man ja vorher mit einen Piepser die
einzelenen Anschlüsse durchpiepsen?
Meinst du nicht das das ein wenig praxisfremd ist?
Deswegen verlasse ich mich nicht ausschließlich auf den Logikanalyzer
sondern schaue mir die ( dynamischen ) Signale vorher mal mit dem Oszi
an.
Ralph Berres
Ralph B. schrieb:> Deswegen verlasse ich mich nicht ausschließlich auf den Logikanalyzer> sondern schaue mir die ( dynamischen ) Signale vorher mal mit dem Oszi> an.
Mach ich auch gerne. Bin aber auch mit 4 analogen Kanälen gesegnet. Da
brauch ich die 16 digitalen Kanäle eher selten.
Achja noch zur Speichertiefe: Wir haben irgendwann ein Speicherupgrade
gemacht, was preislich fast in der Größenordnung des Oszilloskops war.
Ziel waren Jittermessungen. Das geht zwar, aber nur für Datensignale die
tatsächlich signifikanten Jitter haben. Bei Taktsignalen, die eine
gewisse Qualität haben, zeigt das Gerät eher den eigenen Jitter als den
des Taktes an.
Ansonsten erhöht ein großer Speicher in erster Linie die Reaktionszeit
des Scopes...
Hallo,
Vielen Dank für die vielen Antworten in so kurzer Zeit.
Wegen Analog oder Digital - mich stört es nicht, wenn es mal länger
dauert die Menüs zu finden - ist die Bedienung so viel schwerer ?
Ich würde ein Digital Oszi einem Analog wegen des Bildschirms vorziehen.
Wie meint ihr das mit der Reaktionszeit - leichte Verzögerung unter 3
Sekunden ist auszuhalten.
Eines steht fest, wenn es ein Voltcraft Digital Oszi wird nehme ich das
mit 250Mhz - später vielleicht mal Funk oder Radiotechnik.
Die Frage wegen der Bandbreite war nur ob es villeicht nicht besser ist
ein gleich teures mit wegniger Bandbreite und dafür anderen Vorzügen zu
wählen ?
Ein RP wäre auch interessant - wenn dann aber nur zusätzlich zu einem
richtigen Oszi ( Programmieren ist kein Problem für mich ).
Ich habe noch eine Frage zu den Logicanalysern : wofür kann man die
verwenden - Oszi Ersatz ?
Natürlich kaufe ich mir keinen China Schrott obwohl manchmal auch echte
Schnäppchen dabei sind (meine jetzt aber keine Oszis oder ähnliches).
Mir ist klar, dass es zu diesem Thema sehr viele unterschiedliche
Meinungen gibt, trotzdem bitte ich euch nicht zu streiten.
LG
Sorry für den dritten Post : ein Usb Oszi kommt für mich nicht in Frage
- brauch keinen riesigen Monitor - mir reicht der eingebaute, außerdem
habe ich über Masseproblem bei solchen Geräten gelesen.
Für den Anfang : wie wäre sowas
:https://www.conrad.at/de/analog-oszilloskop-voltcraft-ao-610-10-mhz-1-kanal-122413.html
oder bin ich da mit einem gebrauchten etwas älteren OSzi um den gleihen
Preis besser dran ?
Ein gebrauchtes Analog Gerät um fast 800€ ist schon heftig - abgesehen
von der Bedienung ist ein Digitalgerät in den meisten Fällen besser (
und wieder mal subjektiv xD )?
Analog wäre nur mal für den Anfang gut.
Wie gesagt möchte mit dem Gerät ( Analog oder Digital ) nicht nur
herumprobieren, sondern es auch produktiv verwenden.
Das HM-1508 würde ich dann nehmen wenn es gegenüber einem Digitaloszi
keine Nachteile hat, bis auf die Bandbreite.
Bin natürlich auch für andere Empfehlung sehr dankbar - sollte halt
unter 900€ bleiben, außer es gibt ein wirklich extrem gutes um 1000€ auf
das kommts auch nicht mehr an - sowas hat man ja ewig.
LG
3,14159265 schrieb:> Eines steht fest, wenn es ein Voltcraft Digital Oszi wird nehme ich das> mit 250Mhz - später vielleicht mal Funk oder Radiotechnik.> Die Frage wegen der Bandbreite war nur ob es villeicht nicht besser ist> ein gleich teures mit wegniger Bandbreite und dafür anderen Vorzügen zu> wählen ?
Würde ich so machen. Selbst mit 20Mhz Bandbeite kann man kleine Funk
Geschichten machen. Ich habe viel mit einem sehr teuren Oszi gearbeitet
welches bis in den Gigaherz Bereich ging. Da hatte ich fast immer die
eingebaute 20Mhz Bandbreitenbegrenzung aktiv. Simpel gesagt ist es
nämlich so, das je höher die Frequenz ist, desto schwieriger wird es zu
bewerten ob ein Signal eigentlich wirklich in der Schaltung vorhanden
ist oder nicht.
Du fängst Dir nämlich gern auch mal Störungen aus dem Notebook, dem
Handy, der Steckdose oder sonstwoher über die Messkabel auf.
Wenn Du später mal über 200Mhz messen willst, dann wirst Du auch höhere
Ansprüche an die Signalqualität haben als solch ein günstig Gerät
bietet.
> Ich habe noch eine Frage zu den Logicanalysern : wofür kann man die> verwenden - Oszi Ersatz ?
Ne. Ist ganz was anderes. Mit einem Logicanalyzer kannst Du digitale
Kommunikation aufzeichnen und hinterher analysieren. Er kann allerdings
keine Wellenformen aufzeichnen sondern nur An oder Aus. Das ist enorm
praktisch um z.B. herrauszufinden warum ein Mess Sensor nach zwei
Stunden nicht mehr antwortet. Oder (großer Spaß) sich irgendwelche
Gadgets nehmen, rausfinden wie die Kommunikation intern funktioniert und
dann das Zeugs nach seinem Gusto umbauen.
So ein Logic Analyzer kostet aber wirklich nicht die Welt.
Hi
Wennst du wirklich 800 Euros zu Verfügung hast würde ich mir unbedingt
ein Markengerät kaufen....auch wenn es vielleicht etwas weniger
Funktionen hatt(Die muss man per Software freischalten was gut und gerne
nochmal einige Hunderter sind)weil...was hatt man von Hunderten
Funktionen denen man nicht trauen kann?
Wie wärs zB. mit nem Keysight 1000X series Oszilloskop?
Oder mit nem älteren DSO5014A von HP (Agilent,Keysight,alles die selbe
Firma)
Das ist dann schon ne andere Klasse von Oszis....das ist absolute
Profiqualität die du neu nicht unter 3k bekommen wirst,kommt aber auf
die Optionen an.
Generell würde ich lieber ein 10 Jahre altes Markendigitaloszi um 800
Euro kaufen als ein Voltcraft...das DSO5014 kommt zB. schon mit GPIB und
man ActiveProbes anschließen...also auch eine Investition in die
Zukunft...wennst du zB. mal selbständig bist...da kannst du das immmer
noch verwenden.
Außerdem sind 10 Jahre für ein ordentliches Messgreät so gut wie
nix...im Hobbygebrauch ist das da erst warmeglaufen:)
Was man auch nicht unterschätzen sollte:
Ein Markengerät um jetzt 800 Euro wirst du in 5 Jahren immer noch um
600-700 verkaufen können....das Voltcraft nicht.
Außerdem würde ich generell von Conrad abraten....die kaufen das von
irgednwo kleben Voltvcraft drauf und verkaufen es teuer weiter.
Wenn schon kein MArkengerät dann schau mal bei Siglent vorbei...das
bekommst du um 800 Euro schon ein sehr gutes Gerät...auch wenn ich kein
Freund von Rigol/Siglent bin.
Schau dir zB. das an:
https://www.ebay.de/itm/LeCroy-LA354-500-MHz-Analog-Digital-Speicheroszilloskop-4-Kan%C3%A4le/112955470810?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2055119.m1438.l2649
Ein 500(!)Mhz Oszi...Digital/Analog von Lecroy mit allem möglichen
Schnick,Schnack....dazu brauchst du halt noch Tastköpfe aber mei,da
werden dir 100Mhz Typen reichen,später kannst du immer noch Aufrüsten.
Teuer aber auch ein HighEnd Gerät:
https://www.ebay.de/itm/Tektronix-TDS3014B-Digital-Phosphor-Oscilloscope-Oszilloskope/222977425410?hash=item33ea7d8002:g:Q2UAAOSwZvFa8E96
Neues Siglent:
https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Siglent-SDS1204X-E.html
Zwischen Rigol/Siglent würde ich mich für Siglent entscheiden..die haben
ein besseres Preis/Leistungs Verhältniss.
Aber...was genau möchtest du machen?
HF oder debugging von Mikrocontrollern?
LG
Aja...bevor ichs vergesse....
Vielleicht ist es sinnvoller ein günstigeres Scope zu kaufen,und mit dem
Rest etwas anderes?
Ein Oszi wird ja alleine nicht reichen,oder hast du sonnst schon alles.
Ich meine,versteh mich nicht falsch,aber Tischmultimeter,Labornetzgeräte
usw. haben auch noch nie geschadet.
LG
>Eines habe ich noch vergessen : Welche anderen Vorteile bringt ein
Analog Oszi noch ?
Der einzige Vorteil ist der Preis, wenn man unter 100€ bleibt. Gefühlt
werden seit mindestens 20Jahren keine Analog-Oszis mehr in Firmen
gekauft. Das sollte einem doch mal zum Nachdenken anregen. Analog-Oszis
sind für Nostalgiker.
Arno K. schrieb:> Hi> Wennst du wirklich 800 Euros zu Verfügung hast würde ich mir unbedingt> ein Markengerät kaufen> ...> Wie wärs zB. mit nem Keysight 1000X series Oszilloskop?
Wobei die Einsteigerklasse von Agilent ja früher von Rigol gefertigt
wurden oder ist das noch immer so?
> Generell würde ich lieber ein 10 Jahre altes Markendigitaloszi um 800> Euro kaufen als ein Voltcraft...das DSO5014 kommt zB. schon mit GPIB und> man ActiveProbes anschließen...also auch eine Investition in die> Zukunft...
Nur mal für mein Interesse (ich bin ja aus einer anderen Branche):
HP-IB wird wirklich noch eingesetzt? Ich bin eher froh, das dieser alte
Schrott kaum noch im Labor verwendet wird.
Hallo,
also Voltcraft kann ich vergessen.
Würdest du mir das Siglent SDS1204X-E oder das Keysight empfehlen -
gebraucht ist bei diesem Preis halt mit der Garantie ein Problem.
Beim Keysight hat man halt nur max 100Mhz beim Siglent 200Mhz - aus
welchem Grund hast du eine Abneigung gegen Keysigt/Rigol ?
Was ich genau damit machen möchte weiß ich noch nicht -
Microcontroller,Induktion, Endstufen.
Am le Croy stört mich der Bildschirm.
Klaus I. schrieb:> ur mal für mein Interesse (ich bin ja aus einer anderen Branche):> HP-IB wird wirklich noch eingesetzt? Ich bin eher froh, das dieser alte> Schrott kaum noch im Labor verwendet wird.
ja wird immer noch eingesetzt.
Erst allmählich setzt sich Netzwerkverkabelung durch. Wobei das auch
seine Tücken hat.
Ralph Berres
3,14159265 schrieb:> Beim Keysight hat man halt nur max 100Mhz beim Siglent 200Mhz - aus> welchem Grund hast du eine Abneigung gegen Keysigt/Rigol ?
Das DSO5012 von Agilent wird in der Hochschule Trier im Grundlagenlabor
eingesetzt.
Weil es sehr bedienerfreundlich ist, einen guten Farbbildschirm mit
1024*768 Auflösung hat, und viele automatische Messfunktionen hat.
Man kann außerdem Bildschirmscreens direkt auf einen USB-Stick
abspeichern.
Wenn man an so ein Gerät für 800 € drankommen sollte, würde ich dieses
Gerät allemal dem Rigol vorziehen.
Ich selbst habe noch ältere Geräte HP54602B HP54645D und HP54615B
Diese bekommt man mitunter für deutlich weniger als 800 Euro.
Alledings hat das HP54602B trotz 150MHz Analogbandbreite nur
20Msamples/Sek.
Deswegen ist die Singleshotbandbreite auf 2MHz begrenzt. Die höheren
Frequenzen macht er mit Randomsampling, was aber auch ausreichend
schnell ist.
Der HP54645D ist ein Mixed Scope mit 2 analog und 16 digitalen kanäle
mit 200Msamples/sek und 100MHz Analogbandbreite.
Der HP54615B ist ein 2 Kanal 500MHz Scope mit 2Gsamples/sek
Alle ähneln von der Bedienung sehr stark einen herkömmlichen analogen
Scope, und sind gerade für einen Neuling sehr gut erlernbar.
Ralph Berres
Ralph B. schrieb:> Also wenn man den technischen Daten trauen kann, scheint es kein> schlechtes Gerät zu sein.
Für das Voltcraft DSO1254E gibt es hier einen Test
http://www.afug-info.de/Testberichte/1254/
"Fazit
Die Hardware des Voltcraft DSO1254E erscheint für diese Preisklasse
brauchbar, die Firmware ist jedoch unausgereift und weist starke
Defizite auf. Auch bei günstigem Preis ist das Gerät mit der getesteten
Firmware völlig unzulänglich. Zahlreiche kleinere Mängel trüben
obendrein den Gesamteindruck. Nicht akzeptabel sind die Abstürze. Nicht
nur, dass durch sie Messungen störend unterbrochen werden, das unnötige
Aus- und Einschalten ist auch für das Gerät nicht gerade förderlich.
Aufgrund der hier beschriebenen Ergebnisse wurden weitergehende Tests
gar nicht erst durchgeführt.
Insgesamt ein verwunderliches Resultat, von Voltcraft ist man eigentlich
brauchbare Messtechnik gewohnt und im Allgemeinen erwartet man schon
eine gewisse Qualitätskontrolle bevor ein Gerät für über 600 Euro in den
Verkauf geht."
> Am besten wäre man schaut sich das Gerät im Geschäft an , lässt es sich> vorführen und nimmt einen erfahrenen Elektroniker mit, der das Gerät> beurteilt.
In welcher Conrad Filiale stehen Voltcraft DSO herum? Habe noch nie dort
auch nur eines gesehen.
3,14159265 schrieb:> 1: Wie hoch sollte die Bandbreite sein (ist natürlich subjektiv - 2-3mal> so hoch wie die gemessene Frequenz - weiß leider nur nicht wie hoch die> ist xD - möchte es für IC Schaltungen, Endstufenreparaturen usw.> verwenden - beschäftige mich mit Induktion, brauch ich dafür ein Oszi ?> ) - ist höher gleich besser - ich habe gelesen, dass je höher die> Bandbreite umso höher das rauschen.
Hier mal ein Video um die Bandbreite und Abtastrate von Oszilloskope
richtig zu verstehen:
https://www.youtube.com/watch?v=rBBt7-foM74
Wenn du digitale Signale von ICs messen willst dann ist ein
Logikanalysator besser geeignet.
3,14159265 schrieb:> Hallo,> also Voltcraft kann ich vergessen.> Würdest du mir das Siglent SDS1204X-E oder das Keysight empfehlen -> gebraucht ist bei diesem Preis halt mit der Garantie ein Problem.> Beim Keysight hat man halt nur max 100Mhz beim Siglent 200Mhz - aus> welchem Grund hast du eine Abneigung gegen Keysigt/Rigol ?> Was ich genau damit machen möchte weiß ich noch nicht -> Microcontroller,Induktion, Endstufen.> Am le Croy stört mich der Bildschirm.
Hallo,Danke erstmal dass du auf meinen Beitrag eingehst!:)
Ich denke,dass die dieses Siglent mit 100Mhz reichen wird.
https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Siglent-SDS1104X-E.html
Ist im Prinzip gleich...halt weniger Bandbreite.
Zwischen 100 und 200Mhz ist jetzt glaube ich für dich zu wenig
Unterschied.
Außerdem hatt es schon integrierte Decoder...für den Preis unschlagbar.
Warum ich kein Siglent/Rigol Fan bin?
Ich meine nicht dass die Geräte schlecht sind...für den Preis ist das
ehrlichgesagt wahnsinn..besseres wirst du kaum ein Oszi bekommen für den
Preis.
Keysight ist halt wie gesagt eine HighEnd Firma...ob du das bei einem
1000X merkst weiß ich nicht,aber generell gilt:Die Kekssights sind sau
schnell und haben so gut wie keine Latenz bei der Bedienung...außerdem
profitiert die 1000X Serie vom KnowHow das normalerweise in 250k Euro
Scopes vebaut wird....es hatt halt nur 2 Kanäle und 100Mhz...du musst
das alls ockangebot verstehen..Keysight will einfach Werbung im
Bastlersegment machen in der Hoffnung,dass du oder deine Firma
irgendwann ein 9000X kaufst.
Mir persönlich wäre ein Keysight lieber(wenn auch kein 1000X) aus
mehreren Gründen:
1.Schneller
2.Garantie dass es auch super funktioniert...immerhin haben die nen Ruf
zu verlieren
3.Keysight Bedienung,Qualität usw. zum kleinen Preis
Dir empfehle ich aber EINDEUTIG ein Siglent egal ob 100 oder
200Mhz..ganz einfach weil die Preis/Leistung einfach besser ist..ganz
ehrlich,und das sag ich als R&S Fan...für einen wie dich passt das
perfekt.
LG
Danke für den Youtube Link.
Also würde für mich das Keysight DSOX1102G und das DSO5012a in Frage -
von den Specs ist das HP54615B auch sehr interessant - aber der
Bildschirm...
Kann mich zwischen dem Keysight und dem Agilent nicht entscheiden
Und was spricht eigentlich gegen das Siglent SDS1204X-E - welche Futures
hat es und kann man sich drauf verlassen?
Ist Siglent eine gute Marke ?
3,14159265 schrieb:> Danke für den Youtube Link.> Also würde für mich das Keysight DSOX1102G und das DSO5012a in Frage
Ja..wenn schon ein Markengerät dann das DSO5012,da hast du einfach ein
besseres Scope mit mehr Funktionen als beim 1000X...du musst wissen:
Bei Keysight (Hieß früher HP dann Agilent) gibt es Klassen...von 1000
bis 9000X wird es immer besser und teurer.
> von den Specs ist das HP54615B auch sehr interessant - aber der> Bildschirm...>
Würd ich nicht kaufen
Kann mich zwischen dem Keysight und dem Agilent nicht entscheiden
Das ist im Prinzip die selbe Marke
> Und was spricht eigentlich gegen das Siglent SDS1204X-E
Gar nichts,ich habe es dir oben nicht umsonst empfohlen
- welche Futures
> hat es
Das darfst du selbst lesen:)
und kann man sich drauf verlassen?
Wahrscheinlich
> Ist Siglent eine gute Marke ?
Für Bastler wie dich schon,vorallem ist das SDS1104X-E derzeit
unschlagbar im Bereich unter 1k...gleichwertige Keysight und
Rohde&Schwarz wirst du unter 2k nicht bekommen...dort sind die Dekoder
nämlich extrem teuer.
So kostet das Scope alleine 1,2k in Vollausstattung dann ca. 6,5k,beim
Siglent sind schon Decoder dabei...also perfekt für dich als
Softwaredude.
Du musst wissen...es gehört auch etwas Einbildung dazu...hihi
Fazit:
1000X bietet dir zu wenig auch wenn es nicht schlecht ist
DSO5012 ist ein super Scope wirst du aber selbst gebraucht 800-1000 Euro
zahlen müssen,ohne Garantie usw. und du brauchst diese letzen 10%
Feinheit einfach nicht
SDS1104X-E ist derzeit die ideale Lösung für dich und ist auch nicht
schlecht...vorallem wegen der Dekoder,und es hatt 4 Kanäle.
Ich würde mir das kaufen(oder hast du dich schon in HP verliebt:)?
Den Rest an Geld kannst du in ne Weller oder ein Labornetzteil oÄ.
investieren.
LG
Wenn dann nehm ich mir die bessere Version mit 200Mhz vom Siglent
SDS1204X-E - der Preisunterschied ist auch schon egal - hat das gute
Zusatzfunktionen .
Oder halt das Keysight - lässt es sich viel schneller als das Siglent
bedienen ?
Oder gibts auch ein Keysight mit 200Mhz und großem Screen ?
@all wenn ich nicht direkt auf eure Beiträge eingehe, heißt das nicht,
dass sie mir nicht geholfen haben.
Deswegen nochmal thx an alle.
LG
Wie du siehst..machen die Keysights einen ENORMEN Preissprung...die sind
eben nicht im LowCost bereich zu Hause:)
Um es Zusammenzufassen:
DSO5014 oder SDS1104X-E!
LG
Ralph B. schrieb:> good old Hameg schrieb:>> Für das Voltcraft DSO1254E gibt es hier einen Test>>>> http://www.afug-info.de/Testberichte/1254/>>>> "Fazit>> Das ist in der Tat ernüchternd.
Wundert dich das wirklich in Anbetracht der Herkunft des Geräts?
>> Also doch besser ein älteres gebrauchtes Gerät eines namhaften> Herstellers.
Dann hast du das Garantie bzw. Gewährleistungsproblem und
Gebrauchtgeräte Händler wollen auch noch was verdienen an ihrer Ware und
das ist meist nicht gerade wenig.
Anders ausgedrückt, wer mit einem der Scopes von Rigol oder Siglent
nicht zufrieden ist, sollte besser sparen bis er sich eines der wirklich
teuren Marken leisten kann. Dafür reichen aber 500+ oder ++ Euronen
nunmal leider nicht.
good old Hameg schrieb:> Ralph B. schrieb:>> good old Hameg schrieb:>>> Für das Voltcraft DSO1254E gibt es hier einen Test>>>>>> http://www.afug-info.de/Testberichte/1254/>>>>>> "Fazit>>>> Das ist in der Tat ernüchternd.>> Wundert dich das wirklich in Anbetracht der Herkunft des Geräts?>>>>> Also doch besser ein älteres gebrauchtes Gerät eines namhaften>> Herstellers.>> Dann hast du das Garantie bzw. Gewährleistungsproblem und> Gebrauchtgeräte Händler wollen auch noch was verdienen an ihrer Ware und> das ist meist nicht gerade wenig.>
Wer ein HP beim Singer um 7k kauft ist selber schuld.....
> Anders ausgedrückt, wer mit einem der Scopes von Rigol oder Siglent> nicht zufrieden ist, sollte besser sparen bis er sich eines der wirklich> teuren Marken leisten kann. Dafür reichen aber 500+ oder ++ Euronen> nunmal leider nicht.
Bei Ebay kann man sich durchaus ein DSo5014 kaufen....ich würde ihm aber
auch das Siglent SDS1104X-E empfehlen.
LG
Vielen Dank an alle - ich habe mich entschieden - es wird das Siglent
SDS1204X-E mit 200Mhz - dazu kauf ich mir noch einen Logicanalyser und
einen extrigen Funktionsgenerator - LCR hab ich schon - Labornetzteil
bau ich mir ( Trafo hab ich )
OFF Topic : Was haltet ihr vom mini ts100 - billig, klein, feste
Lötspitze und 65 Watt - hat den vielleicht wer - wäre eine Alternative
für die Weller WHS40D - Netzteile hab ich genug ?
>Großes Lob...für nen Zwölfjährigen bist du schon weit:)
Danke
LG
PS. Wenn ich mal wieder ein Problem hab meld ich mich wieder.
3,14159265 schrieb:> Vielen Dank an alle - ich habe mich entschieden - es wird das Siglent> SDS1204X-E mit 200Mhz - dazu kauf ich mir noch einen Logicanalyser und> einen extrigen Funktionsgenerator
Schön..
- LCR hab ich schon - Labornetzteil
> bau ich mir ( Trafo hab ich )
Würd ich nciht tun...kauf ein NoName um 50 Euro oder ein gebrauchtes TTI
> OFF Topic : Was haltet ihr vom mini ts100 - billig, klein, feste> Lötspitze und 65 Watt - hat den vielleicht wer - wäre eine Alternative> für die Weller WHS40D>
VERGISS es...VERGISS es...VERGISS es
DAS TS100 IST KEIN ERSATZ FÜR EINE LÖTSTATION
Kauf eine gebrauchte Weller!
LG
good old Hameg schrieb:> Arno K. schrieb:>> Bei Ebay kann man sich durchaus ein DSo5014 kaufen....>> Hmm .. kann ich dort nicht finden.
Natürlich muss man suchen und warten...-
LG
Arno K. schrieb:> Würd ich nicht sagen....was kosten Smartphones?
Für 12-Jährige? Wenn von denen jemand mit dem neuesten iPhone rumrennt
gibts von mir den gleichen Kommentar. Wenns nicht nur zum Angeben da
ist, reichen 150€ locker aus.
A. K. schrieb:> Arno K. schrieb:>> Würd ich nicht sagen....was kosten Smartphones?>> Für 12-Jährige? Wenn von denen jemand mit dem neuesten iPhone rumrennt> gibts von mir den gleichen Kommentar.
Ist heute ziemlich normal....lieber Oszi als XBoxi:)
Sei doch froh und freu dich für ihn..hättest du doch auch gern
gehabt..außerdem gibts immer noch OMAS,Christkind,Geburstatg usw.
LG
Arno K. schrieb:> Würd ich nicht sagen....was kosten Smartphones?
Werbespruch: "Das kostet fast gax nix!" :))
Der Unterschied ist, das teure Smartphone zahlen die meisten mit ihrem
Handyvertrag in kleinen Schritten ab und so ein DSO will eben auf einmal
bezahlt werden.
Arno K. schrieb:> good old Hameg schrieb:>> Arno K. schrieb:>>> Bei Ebay kann man sich durchaus ein DSo5014 kaufen....>>>> Hmm .. kann ich dort nicht finden.>> Natürlich muss man suchen und warten...-> LG
Du kennst die Ungeduld der jungen Leute?
;-)
good old Hameg schrieb:> Arno K. schrieb:>> Würd ich nicht sagen....was kosten Smartphones?>> Werbespruch: "Das kostet fast gax nix!" :))>> Der Unterschied ist, das teure Smartphone zahlen die meisten mit ihrem> Handyvertrag in kleinen Schritten ab und so ein DSO will eben auf einmal> bezahlt werden.
Das lass mal das Problem vom TO sein..außerdem zahlt man beim Vertrag
auch gerne mal das doppelte zurück.
Außerdem..es ist doch grad Firmungszeit...
Meinem Kind würde ich aber auch lieber ein 2k Tek kaufen als ne XBox
oder ähnlichen Mist
LG
Arno K. schrieb:> Ist heute ziemlich normal....lieber Oszi als XBoxi:)
Hast ja recht. Läufts hier leider andersrum. Sehr gut ausgestatteter
Bastelkeller vorhanden, interessiert aber kein Schwein. Am PC Zocken ist
wichtiger.
Ich frage mich eher, wie lange der Kram bei mir überlebt hätte. Im
Zerlegen war ich besser. All die alten Fernseher und Radios, die
jährlich auf den Strassen lagen, die mussten ja irgendwo hin. ;-)
Arno K. schrieb:> Das lass mal das Problem vom TO sein..außerdem zahlt man beim Vertrag> auch gerne mal das doppelte zurück.
Den Durchblick haben die heutzutage seltenst. Den H-Vertrag zahlt eh
Papi.
> Außerdem..es ist doch grad Firmungszeit...
Zur Firmung ein DSO?
In dem Alter kann das einsam machen.
;-)
A. K. schrieb:> Läufts hier leider andersrum. Sehr gut ausgestatteter> Bastelkeller vorhanden, interessiert aber kein Schwein.
Das Zeuch kehren dann nach deinem Ableben diese Jungs hier zusammen
"Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller"
Hallo Pi,
schau Dir mal den Link zu den DSOs bei Batronix an.
https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/DSO.html
Dort findest Du auch Datenblätter zu den Geräten.
Ohne zu wissen, was Deine finanziellen Möglichkeiten sind,
würde ich für knapp 800€ nur einen Teil ins Oszi investieren.
Für Das E-Technik Hobby würde ich mir erst ein oder gar zwei
Netzteile kaufen mindestens 2x 1V-15V und 3A mit Strombegrenzung.
Zudem für das Oszilloskop einen Trenntrafo, zu Deiner eigenen
Sicherheit und zum Schutz des Gerätes, damit es nicht gleich
bei den ersten Messungen kaputt geht.
Für das Restliche Geld (ca. 400€ bis 500€) würde ich ein zwei
Kanal Oszi kaufen. Das reicht für den Anfang.
Falls es doch ein vier Kanal Oszi sein soll, dann nimm das,
DSO-1084E 80 MHz 4-Kanal 1 GSa/s 64 kpts 8 Bit Digital-Speicher (DSO)
https://www.conrad.at/de/digital-oszilloskop-voltcraft-dso-1084e-80-mhz-4-kanal-1-gsas-64-kpts-8-bit-digital-speicher-dso-1589981.html?sc.ref=Category%20Product%20List
oder,
Siglent SDS1104X-E
https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Siglent-SDS1104X-E.html
Oft kann man sich ein Oszi mit einer geringeren Bandbreite für
weniger Geld kaufen und dann das Modell mit etwas Geschick
"aufbohren" (mittels Firmware-Modifikation).
Soweit meine Meinung zu dem Thema.
Und viel Erfolg zu Deinem Vorhaben.
Markus
DL8MBY
Markus W. schrieb:> Hallo Pi,>>> schau Dir mal den Link zu den DSOs bei Batronix an.>> https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/DSO.html>> Dort findest Du auch Datenblätter zu den Geräten.>> Ohne zu wissen, was Deine finanziellen Möglichkeiten sind,>> würde ich für knapp 800€ nur einen Teil ins Oszi investieren.>> Für Das E-Technik Hobby würde ich mir erst ein oder gar zwei> Netzteile kaufen mindestens 2x 1V-15V und 3A mit Strombegrenzung.>> Zudem für das Oszilloskop einen Trenntrafo, zu Deiner eigenen> Sicherheit und zum Schutz des Gerätes, damit es nicht gleich> bei den ersten Messungen kaputt geht.>> Für das Restliche Geld (ca. 400€ bis 500€) würde ich ein zwei> Kanal Oszi kaufen. Das reicht für den Anfang.>> Falls es doch ein vier Kanal Oszi sein soll, dann nimm das,>> DSO-1084E 80 MHz 4-Kanal 1 GSa/s 64 kpts 8 Bit Digital-Speicher (DSO)> https://www.conrad.at/de/digital-oszilloskop-voltcraft-dso-1084e-80-mhz-4-kanal-1-gsas-64-kpts-8-bit-digital-speicher-dso-1589981.html?sc.ref=Category%20Product%20List>> oder,>> Siglent SDS1104X-E> https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Siglent-SDS1104X-E.html>
Oh Mann......der TO hatt sich schon längs entschieden und auch seine
Pläne bzgl. Labornetzgerät offengelegt...dein Beitrag geht voll an der
Diskussion der letzen 2h vorbei....sory aber du bist zu spät.
Trenntrafo?
Der TO sagte nichts von Netzspannung oder dergleichen..er kommt aus der
SW Etage..also 5-12V..oder glaubst du er hatt eine 10kV Schaltanlage
programmiert:)
LG
Lbr OM Arno, (OE2AKT)
zugegeben etwas verspäter mein Hinweis, aber trotzdem nicht
unnütz, das die 100MHz Version auch die 200MHz kann, wenn
man weiß wie. (Siehe EEVBlog-Forum)
Was den TT angeht, so wird er früher oder später an Schaltungen
messen, die möglicherweise an einem Schalnetzteil hängen.
Meinem Sohn würde ich die Benützung des TT zur Bedingung machen,
wenn er mit einen Oszi zu Spiel wünscht.
Markus
DL8MBY
Markus W. schrieb:> Lbr OM Arno, (OE2AKT)>> zugegeben etwas verspäter mein Hinweis, aber trotzdem nicht> unnütz, das die 100MHz Version auch die 200MHz kann, wenn> man weiß wie. (Siehe EEVBlog-Forum)>> Was den TT angeht, so wird er früher oder später an Schaltungen> messen, die möglicherweise an einem Schalnetzteil hängen.>> Meinem Sohn würde ich die Benützung des TT zur Bedingung machen,> wenn er mit einen Oszi zu Spiel wünscht.>> Markus> DL8MBY
Ja du hast recht..da habe ich vielleicht etwas überreagiert...Asche auf
mein Haupt.
Das mit dem Aufbohren ist nicht so meins..ich hätte immer die Angst,dass
das SEK und Homeland gleichzeitig durch meine Fenster springen während
eine Predator über meinem Haus kreist und das FBI grad meine Türe
aufsprengt.
Wenn man an Netzspannung misst ist das natürlich Vorraussetzung,solange
man aber beim AVR bleibt der an ner Batterie oder nem LNG hängt ist es
aber glaube ich nciht nötig...aber ja du hast natürlich recht.Da braucht
es dann aber schon mehr als einen TT...wenn man am offenen Chassis
misst.
LG
Hallo Arno,
es reicht schon an den GPIOs der Rasp.-Pi zu messen
und ein popeliges China Stecker-NT am Pi zu verwenden.
Markus
DL8MBY
PS.: wenn ich das nötige Geld in dem Alter schon hätte,
würde ich mir den Siglent SDS2104X für knapp 1000€ kaufen
und diesen auf 350MHz aufbohren. Gibt dazu nette Hinweise
in YT und im EEV-Blog.
Im gesamten hab ich 1800€ zur Verfügung (hab ich mit PC Reparaturen und
Services innerhalb von 2 Jahren verdient )- will natürlich nicht alles
für ein Oszi ausgeben, dass ich nicht brauch.
Mir ist ein Oszi lieber als ein Smartphone (verwende selber keines -
außer ein Umidigi Rome x als Gadget für Roccat Powergrid :D und das hat
mir wer geschenkt )
KAnn man Batronix vertrauen ?
Und zum Siglent - wofür ist die Lan BUchse eigentlich - kann ich
Messergebnisse über den PC abrufen ?
LG
3,14159265 schrieb:> Im gesamten hab ich 1800€ zur Verfügung (hab ich mit PC Reparaturen und> Services innerhalb von 2 Jahren verdient )- will natürlich nicht alles> für ein Oszi ausgeben, dass ich nicht brauch.> Mir ist ein Oszi lieber als ein Smartphone (verwende selber keines -> außer ein Umidigi Rome x als Gadget für Roccat Powergrid :D und das hat> mir wer geschenkt )> KAnn man Batronix vertrauen ?
Ja..absolut
> Und zum Siglent - wofür ist die Lan BUchse eigentlich - kann ich> Messergebnisse über den PC abrufen ?> LG
Bitte lade dir das Manualherunter..aber ja du kannst es überm PC
fernsteuern.
Dann bleibe dir ja ca. 1k Euros.
Genug für ein TTI Netzteil und ne Weller,würde ich beides gebraucht
kaufen..so etwas wird gewöhlich nicht kaputt.Dann noch nen Siglent
Funktionsgenerator und los gehts...aber vergiss nciht,dass auch
Kleinkram Geld kostet..
LG
@Pi,
Das mit dem Trenntrafo ist keine schlechte idee.
Gerade wenn du in unbekannten Geräten herumstocherst
sind vernünftige Erdverhältnisse das A&O, glaubs mir!
mfg
Arno K. schrieb:> Lötstation würde ich nur Weller kaufen,aber keine Magnastat...JBC wird> auch gerne vorgeschlagen...überteuertes Amizeug.
Du schreibst ja hier so einiges fragwürdiges, aber das haut jetzt doch
den Zacken aus der Krone.
Seit wann fabriziert JBC in Amerika?
Seit wann ist JBC im Vergleich zu Weller überteuert? Das ist doch genau
umgekehrt!
Manche der interessanten Features der einfachsten JBC gibt es bei Weller
erst seit ein paar Jahren und das zu einem ordentlichem Preis.
Naja, immerhin hast Du erkannt das Magnastat nicht mehr das Gelbe vom Ei
ist. Es besteht also vielleicht noch Hoffnung ;o)
Zu den Handyverträgen : Würde mir sowas nie nehmen - bei a1 zahlt man so
für ein Iphone x ca die Hälfte mehr - ebenso wie Kredite usw. - ist
eigentlich Betrug.
Ich hab im Gegensatz zu vielen Erwachsenen den Durchblick bei sowas !
@Markus W. : Danke für deinen Hinweis
Trenntrafo werd ich mir zulegen - ein Schlag mit 230 ac ist nicht
angenehm aber auch nicht tödlich (hab zum Glück keine panische Angst vor
Strom - hab mal einen Krone Artikel gelesen, dass jemanden ein Handy
mit angestecktem NEtzteil in die Badewanne gefallen ist - tod -
angeblich ist
das Wasser die Leitungen bis in die Steckdose gekrochen - so ein
SCHWACHSINN !!!! - wie sollen 5v tödlich sein ????? FEhlfunktion, dass
aufeinmal mehr spannung rauskommt - mmn nicht möglich - und selbst wenn
- von wo bitte sollen die Ampere kommen über ein kabel mit 2mm
durchmesser ???? Außerdem ist das Nt dc - dc wird erst ab ca 100v und
genug ampere gefährlich - ein piezo hat auch 15000 v - und ist schon wer
daran gestorben ? - eher nicht)
Sorry fürs Off Topic - musste einfach raus :)
LG
Klaus I. schrieb:> Arno K. schrieb:>> Lötstation würde ich nur Weller kaufen,aber keine Magnastat...JBC wird>> auch gerne vorgeschlagen...überteuertes Amizeug.>> Du schreibst ja hier so einiges fragwürdiges, aber das haut jetzt doch> den Zacken aus der Krone.>> Seit wann fabriziert JBC in Amerika?> Seit wann ist JBC im Vergleich zu Weller überteuert? Das ist doch genau> umgekehrt!>> Manche der interessanten Features der einfachsten JBC gibt es bei Weller> erst seit ein paar Jahren und das zu einem ordentlichem Preis.>> Naja, immerhin hast Du erkannt das Magnastat nicht mehr das Gelbe vom Ei> ist. Es besteht also vielleicht noch Hoffnung ;o)
Wieso fragwürdiges? Es basiert nur auf MEINEN Erfahrungen
JBC ist sicher nicht schlecht...trotzdem hab ich den JBC Hype nie
verstanden.
Ami? Ich war mir sicher,dass die in den USA fertigen...aber da habe ich
mich wohl geirrt:(
Ich finde die Spitzen einfach zu teuer..aber klar es ist kein fairer
Vergleich..trotzdem finde ich Weller auch ohne ActiveTip vollkommen
ausreichend und wie gesagt löte ich damit fast alles.Ich selbst habe
schon mal mit einer JBC gelötet und muss sagen das mir mehrere Sachen
nicht gefallen haben:
1.Spitze hatt vorn nen Knuppel...manche jedenfalls
2.Handstück liegt nicht so gut in der Hand als bei nem WP80
3.Ablageständer nicht abnehmbar...ein absoluter Designfehler
4.Kabel geht nach hinten?!
5.Kabel wird über nen komischen Arm geführt..extrem nervig
6.Keine Schnellspeicherabrufknöpfe für die Temperatur
7.Displaywinkel zu flach
8.Abgelegte Spitzen ragen mir zu weit über das Display
9.Ein/Aus Schalter hinten..wtf
10.Das Kabel ist nicht so flexibel
11.Die Zugentlastung des Kolbens ist zu Lang und steif
Diese "Probleme" haben schnell dazu geführt,dass ich nicht mehr von JBC
Träume..oder meine Weller in Frage stelle.
Deshalb meinte ich auch überteuert....mit so vielen Sachen die mir nicht
gefallen,und da bin ich sicher nicht der einzige, ist sie für mich zu
teuer.Sonnst ist es eine super Lötstation...sie ist aber nicht um so
viel besser oder überhaupt besser wie einem immer weiß gemacht
wird.Außerdem bekommt man nicht so leicht Ersatzteile wie zB. für
Weller.Ich bin mir sicher,dass die JBC eher fürs Fließband oder die
Serienfertigung entwickelt wurde..da ergeben die meisten Sachen nämlich
plötzlich Sinn so zB. der Arbeitszyklus-Timer oder der angeflanschte
Ständer.Aber für die Entwicklung...meh..lieber nicht
LG
LG
3,14159265 schrieb:> das Siglent SDS2104X macht mich enugierig - funktioniert das mit 350mhz> gut ?> wäre doch noch was anderes als das 1204x-e> lg
Ich weiß ja nicht recht...das Problem ist:
Wennst du dir das Scope beim Umbau zerschießt oder die Software
zerstörst oder es dann nicht mehr bootet...was auch immer...dann bist du
dezent in Schwierigkeiten...da kannst du nicht mehr zu Siglent
rennen..aber sonnst..ja wird schon funktionieren fragt sich nur ob es
sich lohnt das Risiko für 350Mhz einzugehen...weil egal was andere
sagen...ein Umbau eines solchen Geräts egal ob SW oder HW ist immer
riskant und der der dir gesagt hatt,dass das ohne Probleme funktionieren
wird wird nicht haften.
LG
3,14159265 schrieb:> ok - ich hab das Siglent SDS1202X-E gefunden alles gleich bis auf die> kanäle und logianalyser.> Gibts sonst andere Nachteile ?> Brauch ich 4 Kanäle ?> lg
Mir wären 4 Kanäle lieber als 200Mhz...die wirst du wie oben schon
gesagt kaum merken...außer du arbeitest wirklich am Rand..für
Mikrocontroller reichen auch 50Mhz
Ich würd das SDS1104X-E nehmen...4 Kanäle 100Mhz...kannste nen LA
Nachrüsten.
Das wird dir voll ausreichen
LG
@Arno K. (Firma: OE2AKT),
man kann immer zu Siglent sein Gerät rein schicken - Support in Hamburg.
Der Techniker dort, ein sehr netter und kompetenter Asiate, repariert
die eingeschickten Geräte und schickt sie funktionierend zurück.
@Pi,
falls Du Zeit und die Möglichkeit hast und nicht weit nach
Friedrichshafen
fahren musst, dann besuche am Wochenende 1. bis 3. Juni die HAM-Radio in
FH.
Dort kannst Du dann auch das Gerät Deiner Wahl am Messestand direkt bei
Siglent kaufen.
Schreib aber dem Support in Hamburg, dass sie auch das Gerät Deiner
Wahl zur Messe mitbringen (meisten nehmen sie die vier Kanal Oszis
nicht mit zur Messe).
Markus
DL8MBY
Pi meinte:
> naja - 260€ Unterschied> Bin mir nicht sicher ob ich 4 Kanäle brauch , deswegen will nicht> unnötig dafür zahlen
deshalb mußt Du ja auch ungefähr wissen,
was Du machen willt.
HF - Technik, also Senderbau und Abgleich?
Dann brauchst Du ne möglichst hohe Frequenz
und gute Tastköpfe 1:100 zur lockeren Ankopplung.
Willst Du Computertechnik machen, sind natürich 4 Kanäle besser.
mfg
bin leider in Österreich :(
Meine Frage ist jetzt ob mir ein 2 Kanal Oszi auch reicht und auch ob
das 1204x-e sonst mehr Funktionen hat (gehe immer vom 200mhz Modell aus
)
lg
3,14159265 schrieb:> bin leider in Österreich :(> Meine Frage ist jetzt ob mir ein 2 Kanal Oszi auch reicht
Nein..es reicht nicht
und auch ob
> das 1204x-e sonst mehr Funktionen hat
Hatt es nicht..es is im Prinzip das selbe nur halt mit 200Mhz
2 Kanäle sind dir zu wenig...vorallem in der Digitaltechnik....es gibt
immerhin schon 8 Kanal Oszis.
> lg
@Pi,
nimm lieber eine niedrigere Frequenz (70Mhz oder 100Mhz) von einem
Modell das es auch via Option mit 200MHz oder gar 350MHz gibt und
investiere in vier Kanäle. Besserer Wiederverkaufswert.
In fünf Jahren bist Du fitter und kaufst Dir sowieso ein neues Oszi.
Die Entwicklung geht so rasant voran, dass Du dann ein 5Gs Gerät mit
vier Kanälen und 500MHz Bandbreite unter 1000€ bekommst oder gar noch
billiger.
Nur meine persönliche Meinung.
Letztendlich musst Du aus den vielen Antworten auf Deine Frage
die raus suchen, die Dir man besten zusagt.
Markus
DL8MBY
PS.: Wie weit hast Du es den zum Bodensee?
Arno K. schrieb:> Mir wären 4 Kanäle lieber als 200Mhz...die wirst du wie oben schon> gesagt kaum merken...außer du arbeitest wirklich am Rand..für> Mikrocontroller reichen auch 50Mhz
nach über 17 Jahren mit einem Tektronix TDS3014 muss ich sagen
4 Kanäle sind mehr wert am µC als 200 MHz und LA Zusatz.
Es hätten auch 70 MHz gereicht wenn diese günstiger wären.
Es gibt so viele neue Digital Oszis um 70 MHz für den TO aber 4 Kanäle
sollte er sich gönnen, hilfreich können SPI, RS232, I2C Dekoder
integriert sein.
Arno K. schrieb:> 3,14159265 schrieb:>> bin leider in Österreich :(>> Meine Frage ist jetzt ob mir ein 2 Kanal Oszi ..
..
> und auch ob>> das 1204x-e sonst mehr Funktionen hat>> Hatt es nicht..es is im Prinzip das selbe nur halt mit 200Mhz
Dem SDS1202X-E fehlt die Option zum FG und des LA, das die 4-Kanäler
beide haben. Die 4-Kanäler sind einfach neuere Entwicklungen.
markus meinte:
> Letztendlich musst Du aus den vielen Antworten auf Deine Frage> die raus suchen, die Dir man besten zusagt.
In welche Richtung solls denn bei Dir in Zukunft nun gehen?
Ungefähr?
Programmierung?
Signalverarbeitung?
HF?
Oder Blinkgeberbau? ;--P
mfg
Pi meinte:
> um alles eigentlich
Goil!!
Dann nehm, wie die Hasen hier schon sagten, den
4 Kanäler.
Achte darauf das von Anfang an für alle Kanäle
gleiche umschaltbare Tasköpfe ( 1:10 / 1:100 ) vorhanden sind.
Und denk an nen Trenntrafo, nicht nur um keinen Schlag
zu erhalten, sondern um gerade bei HF gute Erdung herstellen
zu können.
mfg
Pi meinte:
> aber wofür braucht man eigentlich 4 kanäle ?
Um 4 Vorgänge gleichzeitig zu sehen.
Zum Beispiel das Syncronsignal zusammen
mit den seriellen Daten.
mfg
Arno K. schrieb:> Wieso fragwürdiges? Es basiert nur auf MEINEN Erfahrungen> JBC ist sicher nicht schlecht...trotzdem hab ich den JBC Hype nie> verstanden.
Klar, wenn Du Weller-Freund bist. Ich würde auch nicht von Hype
sprechen. JBC hat halt vor Jahren einige interessante Sachen eingeführt
die Weller jetzt auch mal hat.
> Ami? Ich war mir sicher,dass die in den USA fertigen...aber da habe ich> mich wohl geirrt:(
OK, wenn Du jetzt noch den Kaugummi ausspuckst und statt WD40
ordentliches Caramba nimmst - Dann sind wir wieder Freunde ;o)
> Ich finde die Spitzen einfach zu teuer..aber klar es ist kein fairer> Vergleich..trotzdem finde ich Weller auch ohne ActiveTip vollkommen> ausreichend und wie gesagt löte ich damit fast alles.Ich selbst habe> schon mal mit einer JBC gelötet und muss sagen das mir mehrere Sachen> nicht gefallen haben:
Ja, aber Deine aufgezählten Sachen treffen auch bei gewissen
Weller-Stationen zu. Und es gibt ja nicht nur diese eine JBC-Station.
Aber klar, auch mit der JBC kann man nur löten. Man kann auch mit einer
Ersa für 130 EUR glücklich sein. Ein paar Details vermisst man halt. Muß
man ja selbst entscheiden, ob es einem den Aufpreis wert ist.
Ja, die einfachste JBC ist wirklich teuer und ich habe es mir lange
überlegt. Aber entschuldige bitte, im Preis/Leistungsverhältnis ist da
doch Weller um Welten schlechter. Und ja, ich habe auch schon mit
einigen Weller-Stationen gelötet.
Weller hat einiges verpasst, ist aber grundsätzlich nicht schlecht.
Weller würde ich eventuell für die Firma kaufen, aber niemals privat. So
dicke habe ich es dann auch nicht.
Grüße
Klaus
A. P. schrieb:> kennst du einen expliziten fall wo man es braucht ?
Wenn man die Steuerung eines BLDC (Brushless-Motor) baut: Drei Kanäle
für die drei Spannungen am Motor und noch einen vierten, den man an
einen freien µC-Pin klemmt um zu triggern, weil das Oszi das Bild nicht
perfekt still bekommt.
Geht bestimmt auch mit zwei Kanälen, aber den Zusammenhang konnte man
dort mit 3 (4) deutlich besser sehen.
Klaus I. schrieb:> Aber klar, auch mit der JBC kann man nur löten. Man kann auch mit einer> Ersa für 130 EUR glücklich sein.
Es gibt auch teure Ersa ;-P
>> Ami? Ich war mir sicher,dass die in den USA fertigen...aber da habe ich>> mich wohl geirrt:(>> OK, wenn Du jetzt noch den Kaugummi ausspuckst und statt WD40> ordentliches Caramba nimmst - Dann sind wir wieder Freunde ;o)>>
BALLISTOL:)
Pi meinte:
> das weiß ich leider nicht xD
Dann schau bitte ins Datenblatt!
Mich würden zum Beispiel die Decodierfunktion von I2C
und so weiter interessieren, aber man kann nicht alles haben. ;--P
mfg
A. P. schrieb:> nur weils billiger ist oder besser - das teurer hat eine hoher> samplingrate - bringt das was ?
Nein..übertreib nicht...ich weiß es ist verlockend..aber das geht immer
so weiter..plötzlich ist es dann ein 33Ghz Keysight oder ein 3Ghz 8Kanal
Tek.:)
Das 1204X-E reicht aus
LG
reicht aus oder ist besser :)))) ?
ich weiß ich nerve - aber der Preisunterschied wäre nicht so schlimm -
möcht schon was gutes.
Das 2Kanal verlockt wegen dem Preis.
> Das 1204X-E reicht aus
Das Teil hat ein gutes Preis - Leistungsverhältnis.
Bedenke, das noch 4 Tasköpfe dazukommen, die noch 200 Ocken
kosten.
Und jetzt leg los!
mfg
A. P. schrieb:> reicht aus oder ist besser :)))) ?> ich weiß ich nerve - aber der Preisunterschied wäre nicht so schlimm -> möcht schon was gutes.> Das 2Kanal verlockt wegen dem Preis.
Vergiss es...du brauchst 4 Kanäle..wirklich...du wirst dich spätestens
in einem Jahr in Grund und Boden ärgern.Lieber 4 Kanal 100Mhz als 2
Kanal 200Mhz...sonnst halt 4 Kanal 200Mhz.
Also entweder ein 1104X-E oder ein 1204X-E.
Sonnst kannst du dir immer noch ein MSO5 mit 2Ghz 8 Kanälen und 64
Logikkanälen kaufen...hi...nein im Ernst...eines von den Beiden und gut
is...alles andere ist Blödsinn....wahrscheinlich reicht dir schon die
100Mhz Version..aber wie du willst...es ist jedenfalls sinnlos jetzt
noch um irgendwelche Ranzlerunterschiede herumzureden....so stark
arbeitest du nicht an der Kante.
LG
~Mercedes~ schrieb:>> Das 1204X-E reicht aus>> Das Teil hat ein gutes Preis - Leistungsverhältnis.> Bedenke, das noch 4 Tasköpfe dazukommen, die noch 200 Ocken> kosten.>> Und jetzt leg los!>> mfg
Die sind dabei
LG
jz23 schrieb:> Klaus I. schrieb:>> Aber klar, auch mit der JBC kann man nur löten. Man kann auch mit einer>> Ersa für 130 EUR glücklich sein.>> Es gibt auch teure Ersa ;-P
Entschuldichkeit! Ich wollte auch Ersa das mangelnde
Preis/Leistungsverhältnis nicht absprechen ;oP
Es ist halt eine Frage, wieviel man für mehr Komfort(oder auch
Sicherheit) ausgeben möchte. Ich hatte beim Kauf damals etwa folgende
Rangliste:
20 EUR einfach ZD-Lötsation (nicht wirklich geregelt)
70 EUR geregelte China-Station
130 EUR einfache Ersa
260 EUR die einfache JBC
Da ich knausrig bin ist mir der Sprung von Ersa zur JBC nicht
leichtgefallen, aber ich habe mich durchgerungen.
Mmh, sollt es hier eigentlich nicht um Oszis gehen?
Jung, nimm ein günstiges neues Rigol. Agilent hat das auch unter seinem
Namen verkauft.
Hehe, und das sagt jemand der noch immer mit neuen Agilent-Geräten
arbeiten darf und nicht mit "Keysight". Bei alten Modulen steht auch
noch HP drauf...
Arno K. schrieb:>>> Ami? Ich war mir sicher,dass die in den USA fertigen...aber da habe ich>>> mich wohl geirrt:(>>>> OK, wenn Du jetzt noch den Kaugummi ausspuckst und statt WD40>> ordentliches Caramba nimmst - Dann sind wir wieder Freunde ;o)>>>>> BALLISTOL:)
Ja, jetzt sind wir wirklich beijanand (bairisch für Zusammengehörigkeit
oder Zustimmung) :o)
Klaus I. schrieb:> Arno K. schrieb:>>>> Ami? Ich war mir sicher,dass die in den USA fertigen...aber da habe ich>>>> mich wohl geirrt:(>>>>>> OK, wenn Du jetzt noch den Kaugummi ausspuckst und statt WD40>>> ordentliches Caramba nimmst - Dann sind wir wieder Freunde ;o)>>>>>>>> BALLISTOL:)>> Ja, jetzt sind wir wirklich beijanand (bairisch für Zusammengehörigkeit)
:)
LG
Arno K. schrieb:> Vergiss es...du brauchst 4 Kanäle..wirklich...du wirst dich spätestens> in einem Jahr in Grund und Boden ärgern.
sehe ich auch so,
die Gebrauchtverkäufe von brauchbaren 2-Kanäler sind reichlich, warum
nur?
Brauchbare 4-Kanäler sind sehr selten, die meisten merken erst später
das sie 4 Kanäle brauchen.
~Mercedes~ schrieb:> Um 4 Vorgänge gleichzeitig zu sehen.> Zum Beispiel das Syncronsignal zusammen> mit den seriellen Daten.
Wäre da nicht einen günstigen LA angebrachter?
Grüsse,
René
3,14159265 schrieb:> Zu den Handyverträgen : Würde mir sowas nie nehmen - bei a1 zahlt man so> für ein Iphone x ca die Hälfte mehr - ebenso wie Kredite usw. - ist> eigentlich Betrug.> Ich hab im Gegensatz zu vielen Erwachsenen den Durchblick bei sowas !
Das man bei einem Handyvertrag immer mehr als den Gerätepreis zahlt ist
klar und definitiv kein Betrug, doch nicht jeder Mensch kann es sich
nicht leisten mal nen 1000er für ein neues Smartphone hinzulegen.
Genauso sind Kredite kein Betrug, die Banken wollen schließlich auch in
gewisser Weise etwas davon haben dir Geld zu leihen, oder das Thema
Hausbau, bis du das Geld erspart hast bist du alt und hast nichts mehr
davon ;)
> @Markus W. : Danke für deinen Hinweis> Trenntrafo werd ich mir zulegen - ein Schlag mit 230 ac ist nicht> angenehm aber auch nicht tödlich (hab zum Glück keine panische Angst vor> Strom
Sag das mal der Berufsgenossenschaft und dem VDE, die werden dich
definitiv eines besseren Belehren.
Die Gefahr bei Wechselspannung ist nicht „der Schlag“ sondern „die
Schläge“, aufgrund der wechselnden Amplitude kriegt das Herz viele
Impulse und kommt aus dem Rhythmus -> Kammerflimmern. Problematisch ist
auch die Tatsache das sich die Hand verkrampft und du nicht in der Lage
sein kannst die unter Spannung stehende Leitung loszulassen.
>- hab mal einen Krone Artikel gelesen, dass jemanden ein Handy> mit angestecktem NEtzteil in die Badewanne gefallen ist - tod -> angeblich ist> das Wasser die Leitungen bis in die Steckdose gekrochen - so ein> SCHWACHSINN !!!!
Das ist natürlich Quatsch, solche Ladekabel sind aber auch nicht
wirklich lang, denkbar wäre das die entsprechende Person ein
Verlängerungskabel am Netzteil hatte und das Ende zusammen mit dem
Netzteil in die Badewanne gefallen ist.
>- wie sollen 5v tödlich sein ????? FEhlfunktion, dass> aufeinmal mehr spannung rauskommt - mmn nicht möglich
Quick Charge 3.0 -> Spannungen bis 20V möglich. Zudem schwirren auf dem
Markt viele billige chinesische Netzteile rum welche definitiv nicht den
westlichen Sicherheitsstandards entsprechen, hatte mal bei Ebay mir ein
billiges Notebook Ersatznetzteil bestellt, das ist beim ersten
Anschließen hochgegangen und hat sowohl RCD als auch
Leitungsschutzschalter ausgelöst.
>- und selbst wenn> - von wo bitte sollen die Ampere kommen über ein kabel mit 2mm> durchmesser ????
Wieviel Ampere denkst du denn sind notwendig? Es hat sich gezeigt das
0,05 Ampere (50mA) ausreichend sind um einen Menschen zu töten wenn der
Strom über das Herz fließt.
>Außerdem ist das Nt dc - dc wird erst ab ca 100v und> genug ampere gefährlich
Gleichspannung bieter ganz andere Gefahren als Wechselspannung, aufgrund
von Elektrolyse können Körperflüssigkeiten sich verändern und es kann
zur Vergiftung führen.
Meiner Erinnerung nach waren es bei Gleichspannung 120mA, in
Feuchträumen und für Kinder und Tiere waren die Werte sogar nur die
Hälfte wenn ich mich richtig entsinne.
>- ein piezo hat auch 15000 v - und ist schon wer> daran gestorben ? - eher nicht)> Sorry fürs Off Topic - musste einfach raus :)> LG
Ich rate dir mal dazu das du dir ein paar Artikel über die Wirkung von
Strom auf den Menschen durchliest, dein Piezo kann
a) nicht genügend Strom liefern (Ri zu hoch)
b) spielt die Einwirkdauer eine große Rolle
c) kann ein Stromschlag durch einen Piezo sehr wohl für Menschen mit
einem Herzfehler gefährlich sein.
Rene meinte:
> Wäre da nicht einen günstigen LA angebrachter?
Na klar ist ein LA besser.
Da aber unserer Meßplatz nur Oszis zur Verfügung hatte,
hab ich es so gelernt: Schleife schreiben und die dadurch
"stehenden" Signale oszillografieren.
mfg
Hallo,
Das DSO 1254F ist ein Hantek DSO4254C. Würd ich mir um diesen Preis
nicht kaufen.
Mit dem Siglent SDS1104X-E oder SDS1204X-E machst Du meiner Meinung nach
keinen Fehler.
Batronix hat zu recht einen guten Ruf.
Aber schau Dir doch die Diskussionen in EEVblog an:
"https://www.eevblog.com/forum/testgear/"
Da gibt es viel zu den Siglent Geräten.
Such auch mal in youtube.com nach "SDS1204X-E". Da findest Du einiges.
Übrigens ist ein Funktionsgenerator auch sehr nützlich.
Schau Dir mal
"https://www.eevblog.com/forum/testgear/feeltech-fy6600-60mhz-2-ch-vco-function-arbitrary-waveform-signal-generator/"
an.
Dann schon mal viel Spass.
MfG
egonotto
>Schleife schreiben und die dadurch>"stehenden" Signale oszillografieren.
Hilft dir aber auch nur solange, wie du das Gerät, an dem du arbeitest,
selber entwickelst. Wenn man irgendwelchem Kram repariert, ist man froh,
wenn man viel Speicher und Kanäle hat.
Mit gutem Analogoszi und Logikanalysator (mit viel Speicher, genug
Kanäle und einigermassen schnell) kommt man relativ weit. Teures
Digitaloszi brauchts erst, wenn man mit Röhrenoszi und LA nicht
weiterkommt. Daher schauen, dass man eines mit viel Speicher bekommt (4
Kanäle sind auch ganz nett). Alles andere kann das Röhrenoszi oder LA
besser. (Röhrenoszi ist schneller und universeller, LAs haben mehr
Kanäle und/oder Speicher).
3,14159265 schrieb:> Trenntrafo werd ich mir zulegen - ein Schlag mit 230 ac ist nicht> angenehm aber auch nicht tödlich
Sagen wir besser, dass das meist nicht tödlich ist.
Es sind aber durchaus schon viele tödliche Unfälle mit Netzspannung
vorgekommen und noch mehr, die schwere Verletzungen bis hin zu
bleibenden Schäden hinterlassen haben.
> Strom - hab mal einen Krone Artikel gelesen, dass jemanden ein Handy> mit angestecktem NEtzteil in die Badewanne gefallen ist - tod -> angeblich ist> das Wasser die Leitungen bis in die Steckdose gekrochen - so ein> SCHWACHSINN !!!! - wie sollen 5v tödlich sein ?????
Nicht die 5V=, aber die 230V~ Gleichtaktspannung, die bei einem
Isolationsfehler im Netzteil den 5V überlagert sind.
Das war gar nicht mal so selten, nur meistens hat es keiner gemerkt,
weil keine Verbindung zur Erde bestand.
Mir selbst ist ein Fall bekannt, bei dem ein Techniker mit einem ans
Ladegerät angeschlossenen Laptop in den Innereien einer größeren
Maschine herumkroch und beim Anfassen eines geerdeten Metallteils eine
gefeuert bekam. Als medizinische Folge erlitt er einen Hörsturz. Da hat
nicht viel gefehlt und der Staatsanwalt hätte auf der Matte gestanden.
Ursache war definitiv ein Fehler im Ladegerät.
Manchmal lag das nur an zu langen Schrauben zur Befestigung eines
Abschirmbleches, die auf Leiterbahnen drückten und Eingang mit Ausgang
verbanden.
> Sorry fürs Off Topic - musste einfach raus :)
Wie du siehst, lebst du mit deiner Unkenntnis durchaus gefährlich.
In Reparaturwerkstätten ist die Benutzung eines Trenntrafos übrigens
vorgeschrieben, und oft genug geht es auch gar nicht anders, wenn man
auf der Primärseite von z.B. Schaltnetzteilen messen will.
Lässt man dabei den TT weg, dann gibts gewöhnlich schon beim Anschluß
des Massekabels vom Oszi einen Knall und danach ist einiges kaputt -
mit etwas Pech auch das Scope.
Hallo Pi,
ich habe Dir das Siglent SDS2104X aus folgendem Grund empfohlen:
1) je zwei Kanäle teilen sich einen ADC (Analog Digital Wandler,
das Teil, was die Spannungen am Eingang abtastet) Somit steht bei
gleichzeitigem Betrien für jeden Kanal 1Gs zur verfügung.
Die Interne Bandbreite von 350MHz ist in jedem der Modelle der
SDS2000X von haus aus verfügbar. Sie unterscheiden sich nur durch
die Firmware.
2) Das Gerät ist in der Lage (beim SDS1204X-E weiß ich es leider nicht)
die gemessenen Abtastwerte in verschiedenen Formaten zu exportieren.
Unter anderem im CSV (comma separated values, M1,M2,M2,..., mit Mx
als Messwert) Format. Diese kannst Du auf einen USB-Stick schreiben und
dann z.B. auf einen Siglent Generator der Familie SDG2000X oder SDG6000X
übertragen. Für so einen Generator würde ich als nächstes Sparen
(Vorzugsweise SDG2042X 40MHz Version ==;-)==> 120MHz, oder ein SDG6022
200MHz Version ==;-)==>500 MHz). Damit kannst Du komplexe Vorgänge,
die Du gemessen hast, immer wieder reproduzieren. Das kann für das
Verständnis und die Fehlerbehebung bei einer Reparatur oder bei eigenen
Projekten eine große Hilfe sein.
3) Falls Du Dir einen Kanal kaputt machst, hast Du noch mindestens
drei weitere, die Du für die Messungen verwenden kannst.
Jeder Kanal ist für sich in einem eigenen Gehäuse abgeschottet und
kann stillgelegt werden. (Siehe YT Videos)
So daß war es von meiner Seite zu dem Thema. Mehr kann ich dazu nicht
mehr beitragen. Die Entscheidung bleibt wie bei allen Dingen Dir
überlassen.
Viel Erfolg dabei.
Markus
DL8MBY
PS.:
Übrigens ein Zug/Bus-Fahrkarte zur Messe in FH kostet weniger
als Du denkst und es gibt in OE-Funkamateur Kreisen oft organisierte
Busfahrten zur HAM-Radio. Vielleicht kannst Du Dich an einen
Lokalen Funkamateur wenden, der Dir dabei helfen kann günstig
und unter Aufsicht zur Messe zu kommen, damit Deine Eltern beruhigt
sein können. Die Eintrittskarte gibt es auch im Web vorab zu kaufen.
Dort kannst Du am Siglent- und Rigol-Messestand mit den Geräten
spielen und Dir ein besseres Bild von den Geräten machen.
Der Messerabatt dürfte die Umkosten decken, sofern Du dort ein
Gerät erwirbst.
3,14159265 schrieb:> Wie meint ihr das mit der Reaktionszeit - leichte Verzögerung unter 3> Sekunden ist auszuhalten.
Was auch immer mit Reaktionszeit gemeint ist - spätestens, wenn man
irgendetwas abgleichen möchtest, ist eine Live-Anzeige des anstehenden
Wertes essentiell. 3 Sekunden sind da, bis auf wenige Sonderfälle,
untragbar.
Ralph B. schrieb:> Klar man weis ja vorher das zufällig zwischen Bit 3 und Bit4 ein> Kurzschluss ist. Deswegen wird man ja vorher mit einen Piepser die> einzelenen Anschlüsse durchpiepsen?
Die paar Kanäle, die man mit einem Oszi erfassen kannst, hast du auch
schnell durchgepiepst. Glücklicherweise treten Kurzschlüsse meist nur
zwischen benachbarten Lötstellen auf. Das sind dann 3 potentielle
Brücken. Die durchzupiepsen geht schneller, als die Prüfspitzen
anzuklemmen. Globe Platinendesignfehler sollte beim ERC schon vor der
Fertigung aufgeflogen sein.
Mal ehrlich, wenn da ein Kurzschluss zwischen zwei Pins besteht, siehst
du das den Analogsignalen mit dem Oszi sofort an - egal ob der Speicher
8kByte oder 1MByte groß ist.
> Mit gutem Analogoszi und Logikanalysator (mit viel Speicher, genug> Kanäle und einigermassen schnell) kommt man relativ weit. Teures> Digitaloszi brauchts erst, wenn man mit Röhrenoszi und LA nicht> weiterkommt.
Ja..das pasdiert bei Mikrocontrollern nach ca. 10min
(Röhrenoszi ist schneller und universeller,
Wie das?
Du darst kein UniT von 2010 mit nem modernen Digitaloszi
verwechseln.Schau dir mal die Videos von Keysight zB. an! Die sind
sauschnell.
Wie meinst du universeller?
LG
Wolfgang schrieb:> Mal ehrlich, wenn da ein Kurzschluss zwischen zwei Pins besteht, siehst> du das den Analogsignalen mit dem Oszi sofort an - egal ob der Speicher> 8kByte oder 1MByte groß ist.
Nicht wenn das zweite störende Signal beispielsweise Open Collector mit
eigener Aktivität ist, meist inaktiv. Da kann es passieren, dass der
Konflikt nicht an jeder Stelle der Transaktion auftritt.
Probleme solcher Art findet man beispielsweise, indem man eine
Transaktion komplett aufzeichnet und durchkurbelt, ob irgendwo Signal
oder Timing nicht stimmen. Andernfalls muss man schon ahnen, wo der Hase
im Pfeffer liegt, und beispielsweise auf sowas wie zu kurze Pulse oder
falsche Rise/Falltime triggern - was zumindest früher nicht jedes DSO
hergab.
Arno K. schrieb:> Ja..das pasdiert bei Mikrocontrollern nach ca. 10min
Mit viel Glück hat man ein wiederholbares Signal und der Trigger vom
Analogscope lässt sich so einstellen, dass man eine komplette
Transaktion (z.B. von 1-Wire) stabil bekommt. Bei einem Analogscope mit
zweiter Zeitbasis lässt sich dann einiges erreichen. Ist aber eben
Glücksache, mit einem 1M-DSO tut man sich deutlich leichter. Gegenüber
einem DSO mit kurzem Speicher hingegen kann ein schönes altes HP
Analogscope mit fein kurbelbarer zweiter Zeitbasis auch mal im Vorteil
sein (BTDT).
A. K. schrieb:> Arno K. schrieb:>> Ja..das pasdiert bei Mikrocontrollern nach ca. 10min>> Mit viel Glück hat man ein wiederholbares Signal und der Trigger vom> Analogscope lässt sich so einstellen, dass man eine komplette> Transaktion (z.B. von 1-Wire) stabil bekommt. Bei einem Analogscope mit> zweiter Zeitbasis lässt sich dann einiges erreichen. Ist aber eben> Glücksache, mit einem 1M-DSO tut man sich deutlich leichter. Gegenüber> einem DSO mit kurzem Speicher hingegen kann ein schönes altes HP> Analogscope mit fein kurbelbarer zweiter Zeitbasis auch mal im Vorteil> sein (BTDT).
Ja..da hast du natürlich recht...solche technischen Feinheiten wurden
leider (Gottseidank heute is einfacher) vollkommen durch DSO
verdrängt...außerdem was nützt dir ein schön getriggertes Signal was du
dann händisch dekodieren musst:) Ich denke,dass man vorallem in der
Digitaltechnik mit son nem SDS1104 schon sehr weit kommt.
LG
@René F.
Ich meinte natürlich Menschen ohne Herzprobleme.
Mit meist nicht tödlich stimme ich dir zu.
Theoretisch kann auch schwacher Gleichstrom tödlich sein, da hast du
recht - praktisch wohl eher nicht (natürlich was passieren kann wird
auch passieren- trotzdem sehr unwahrscheinlich).
Dauert Elektrolyse nicht länger ?
Denke eher, dass wie du geschrieben hast, das Verlängerungskabel
hineingefallen ist.
Wenn es eine Fehlfunktion war, warum hat das Handy noch geladen (davon
gehe ich aus, sollte man schon merken wenn es nicht lädt)
Dass die Hände verkrampfen kann ich mir nicht vorstellen - kenne keinen
dem dasss bei 230v ac passiert ist - jeder lässt sofort los - kann mich
aber auch irren
Im Gesamten denke ich, dass die "panische-Strom-Angst" oft übertrieben
ist.
Natürlich ist ein Kredit oder Handyvertrag kein Betrug - ich finde es
aber fragwürdig, dass meistens der Geräteaufpreis nur sehr klein
irgendwo am Rand steht (die Leute denken : Kostet doch nur 50€ im Monat
und ich krieg ein Iphone X - keiner rechnet heutzutage nach - wenn ich
schon ein teures Handy haben will, dann sollte ich das Geld auch liegen
haben - meine Meinung)
Zu den Oszis : kann das sds1204cfl mehr als das sds1204x-e beide mit
200mhz
Ps: wie meinst du das mit überlagern ?
lg
> Zu den Oszis : kann das sds1204cfl mehr als das sds1204x-e beide mit> 200mhz>>
Nein..das ist denke ich ein veraltetes Modell...ohne Dekoder,die für
dich aber wichtig währen.
Ich habs jetzt zwar schon hundert mal gesagt aber,dass SDS1204X-E reicht
vollkommen aus...da hast du 4 Kanäle und 200Mhz..das passt
> lg
A. P. schrieb:> @René F.> Ich meinte natürlich Menschen ohne Herzprobleme.> Mit meist nicht tödlich stimme ich dir zu.> Theoretisch kann auch schwacher Gleichstrom tödlich sein, da hast du> recht - praktisch wohl eher nicht (natürlich was passieren kann wird> auch passieren- trotzdem sehr unwahrscheinlich).> Dauert Elektrolyse nicht länger ?> Denke eher, dass wie du geschrieben hast, das Verlängerungskabel> hineingefallen ist.> Wenn es eine Fehlfunktion war, warum hat das Handy noch geladen (davon> gehe ich aus, sollte man schon merken wenn es nicht lädt)> Dass die Hände verkrampfen kann ich mir nicht vorstellen - kenne keinen> dem dasss bei 230v ac passiert ist - jeder lässt sofort los - kann mich> aber auch irren> Im Gesamten denke ich, dass die "panische-Strom-Angst" oft übertrieben> ist.
Klar muss man keine Angst haben, das Problem ist allerdings das aufgrund
von Unwissenheit die Gefahr unterschätzt wird, ich empfinde auch das du
diese Gefahren unterschätzt wenn ich deine Beiträge lese. Ich habe schon
von vielen Fällen gehört die man sich fast gar nicht vorstellen kann,
gut liegt vielleicht daran das mein Großvater als Sicherheitsingenieur
tätig war, wöchentlich auf Vorträge zum Thema Arbeitssicherheit ging und
über 50 Jahre als Dozent für Elektrotechnik und Arbeitssicherheit tätig
war. (Er hat sich erst mit über 80 den Ruhestand gegönnt, finanziell
wäre das definitiv nicht nötig gewesen, für ihn war das am Ende eher ein
Hobby ;)
Netzspannung ist aber auch für Menschen ohne Herzerkrankungen
gefährlich, diese Menschen haben nur ein erhöhtes Risiko.
Nachdem meine Beiträge nun aber ziemlich OT sind:
Ich weiß nicht ob du wirklich ein Oszilloskop dieser Preislage
benötigst, ich persönlich würde mir ein günstigeres Gerät zulegen und
das restliche Geld an anderer Stelle investieren, wenn du dir einen
Trenntrafo zulegst würde ich darauf achten das es ein Regeltrenntrafo
ist, der Selbstbau eines Labornetzteils zum Beispiel macht weniger Sinn,
lieber ein fertiges mit mehreren Kanälen (ich besitze zum Beispiel
mehrere Gossen LSP 33K), es gibt aber auch Geräte von Philips wie das
PE1542, welche öfters mal für wenige Euros über den Tisch gehen. Wenn du
noch eine vernünftige Lötstation benötigst, schaue dich bei Weller oder
JBC um, ich denke es macht mehr Sinn ein kleines Labor zu haben als
„nur“ ein Oszilloskop.
A. P. schrieb:> ok - dann nehm ich das> lg
Gut...wird dir sicher sehr helfen!
Hast du schon Ideen bzgl. Funktionsgenerator und Labornetzgerät?Da
helfe(n) ich (wir) dir auch germe.
Trenntrafo würde ich einen Regelbaren kaufen!
So kann man defekte Geräte zB. langsam hochfahren,auch kann man so in
gewissen Maßen US Geräte testweise betreiben.
Gut ist zB. der Lts602 oder Lts606 von Thalheimer.
Bekommt man auf Ebay um 250-300€..man kann auch selbst einen aus nem
losen Trenntrafo und nem Variac bauen...denke aber nicht das das
sinnvoll ist...man wird immer ein Bastelgerät haben...und billiger wirds
wahrscheinlich auch nicht.
Labornetzgerät würde ich nur lineare Markengeräte auf Ebay
kaufen...solche Sachen können fast nich kapput werden..also brauchst du
keine Garantie.
Um den Preis eines NoName billig Netzgeräts bekommst du gebraucht schon
linear geregelte Markengeräte.
Gute Labornetzgeräte gibt es von HP,Rohde&Schwarz,Aim-TTI usw.
Die ersten beiden werden wegen verrückten Fanboys viel zu teuer
verkauft...bleibt noch TTI...such zB. mal nach nem EL183...meins habe
ich um 55€ gekauft...ein anderes wurde kurz darauf für 34€
verkauft..also ein super Preis.
LG
> Ich weiß nicht ob du wirklich ein Oszilloskop dieser Preislage> benötigst, ich persönlich würde mir ein günstigeres Gerät zulegen und> das restliche Geld an anderer Stelle investieren, wenn du dir einen> Trenntrafo zulegst würde ich darauf achten das es ein Regeltrenntrafo> ist, der Selbstbau eines Labornetzteils zum Beispiel macht weniger Sinn,> lieber ein fertiges mit mehreren Kanälen (ich besitze zum Beispiel> mehrere Gossen LSP 33K), es gibt aber auch Geräte von Philips wie das> PE1542, welche öfters mal für wenige Euros über den Tisch gehen. Wenn du> noch eine vernünftige Lötstation benötigst, schaue dich bei Weller oder> JBC um, ich denke es macht mehr Sinn ein kleines Labor zu haben als> „nur“ ein Oszilloskop.
Er hatt ein 1,8k Budget..das passt schon
LG
könntet ihr mir einen Funktionsgenerator um unter 200€ (+-50€) empfehlen
?
Vielleicht auch gleich von Siglent (ist ein extriger oder einer fürs
oszi besser ?
LG
Rote T. schrieb:> Mit gutem Analogoszi und Logikanalysator (mit viel Speicher, genug> Kanäle und einigermassen schnell) kommt man relativ weit.
Spätestens bei seltenen Ereignissen braucht man in jedem Fall einen
Speicher, da ohne die Helligkeit zu sehr runter geht.
A. P. schrieb:> könntet ihr mir einen Funktionsgenerator um unter 200€ (+-50€) empfehlen> ?> Vielleicht auch gleich von Siglent (ist ein extriger oder einer fürs> oszi besser ?> LG
Unbedingt extern!
Der würde in deine Preibereich passen.
https://www.batronix.com/versand/funktionsgeneratoren/Siglent-SDG805.html
Ich würde den aber nicht kaufen--ist ein Auslaufmodell
Ich persönlich würde den hier nehmen!
https://www.batronix.com/versand/funktionsgeneratoren/Siglent-SDG1032X.html
Der hatt nicht nur 2 Kanäle sondern du kannst das Signal auch
modulieren,wichtig für den Endstufenbau bzw. für Verstärker.
Du kannst auch irgendwelche Signale in Excel zeichnen und
reinladen...zB. ein Christbaumsignal oÄ:)
Auch hatt er nen 200Mhz Frequenzzähler..das hatt auch noch nicht
geschadet.
Dann lieber nur ein SDS1104 mit 100Mhz und 4 Kanälen und mit dem
Preisunterschied diesen Gen. kaufen..davon hast du weit mehr als von den
extra 100Mhz...oder halt beides:)
LG
A. P. schrieb:> kann aber auch 300€kosten - bei den Preisen kommts auf das auch nicht> mehr an
Jo..der Mann gefällt mir..
Nein im Ernst:
Mit dem SDG1032X machst du nix falsch...
Man beachte die Ähnlichkeit zu nem Keysight 33520B...scheint leicht
abgekupfert worden zu sein..hihi
LG
A. P. schrieb:> SDG1032X - wie wärs mit dem ?
Wider scheint es so,als der SDG1032 in seinem Preissegment unschlagbar
ist...um den Preis kriegst du sonnst nur nen abgeranzten 90er Jahre
Agilent mit VFD Display und 15Mhz...
LG
Uiii..mein 400. Beitrag
A. P. schrieb:> wofür brauch ich eigentlich den widerstand ?> lg
Um auf eine kontrollierte Impendanz von 50 Ohm zu kommen...ist wichtig
wennst du das Signal zB. in eine HF Endstufe einspeisen willst...sonnst
kommt es zur Fehlanpassung und erhöhtem SWR.
LG
A. P. schrieb:> ok - also einfach immer dazwischenschließen ?> lg
Immer..ja..muss man aber nicht...aber komm...wegen der 1,5 Euro:)
Aber ja..T Stück in den Gen...links den Abschluss und rechts holst du
dir das Signal raus.
LG
Bei dieser Einkaufsliste würde ich aber zur Ham fahren...ich bin auch
dort.
Da kannst du nämlich auch einfach an so Kleinzeugs kommen...Trenntrafos
und Netzteile gibts dort auch am Flohmarkt...alleine der Messerabatt
wirds wett machen...schau mal zum Örtlichem AFU-Verrein..die fahren
meistens als Fahrgemeinschaft.
LG
A. P. schrieb:> eine Frage - gehts ums oszi oder den gunktionsgenerator (widerstand)?
Um alles...das bekommst du alles dort....bei dem Gesamtpreis lohnt sich
das allemal...ruf halt vorher bei Siglent an,dass sie dir das Zeug
reservieren bzw. mitbringen.
LG
A. P. schrieb:> das mit der ham wird leider nichts - extrem weit weg.
Wie gesagt..Fahrgemeinschaft vom nächsten AFU-Verrein....aber
sonnst...auch egal..war ja nur ein Vorschlag
LG
ok . ich hab immer auf der Siglent Seite geschaut - da standen nur die
preise ohne mwst . und ich hab mich schon gefreut, dass es nur 1000€
kostet...
lg
A. P. schrieb:> ok . ich hab immer auf der Siglent Seite geschaut - da standen nur die> preise ohne mwst . und ich hab mich schon gefreut, dass es nur 1000€> kostet...> lg
Jo..schau bei Batronix.
Sonnst kauf halt als Oszi das SDS1104X-E..mit 100Mhz...das reicht auch
aus..früher hatten Oszis 20Mhz oder 50:)
A. P. schrieb:> vielleicht einen billigeren funktionsgenerator (vlt.g leich am oszi ?)
Nein...das zahlt sich nicht..der Generator ist wirklich konkurenzlos.
Warum bist du so auf die 200MHz fokusiert...die brauchst du
nicht....deie Funktionen am Gen. sin dagegen sehr nützlich.
LG
ok passt - ich bleib bei meiner auswahl - noch eine weller und einen
trenntrafo - labornetzteil gibts um 30€ schon welche mit 3a - mehr
brauch ich eh nicht.
A. P. schrieb:> ok passt - ich bleib bei meiner auswahl - noch eine weller und einen> trenntrafo - labornetzteil gibts um 30€ schon welche mit 3a - mehr> brauch ich eh nicht.
Also..gehst du über 1k..ok passt
LAbnornetzteil habe ich oben schon erwähnt...kauf ein gutes
gebrauchtes...kein NoName Schrottteil
Trenntrafo auch wie oben beschrieben.
LG
A. P. schrieb:> mach ich - nächste schularbeit abwarten und los gehts :D> LG
Oh...da gibts auch cash:)
Deine 1.8k sollten für all das und noch mehr ausreichen....
LG
A. P. schrieb:> nein kein cash aber das ok fürs Bestellen :)> geht so zwar auch aber sicherheitshalber xD> LG
Aha..ja dann mal schöne Grüße an die Eltern...und viel Glück bei der SA!
Labornetzteil-irgendwas von TTI...zB. ein EL183
LG
Joachim B. schrieb:> A. P. schrieb:>> wofür brauch ich eigentlich den widerstand ?>> lg>> bessere Oszis lassen das wählen im Eingangsmenü
J da hast du recht...aber beim Gen. nicht
LG
Pi meinte:
> nein kein cash aber das ok fürs Bestellen :)> geht so zwar auch aber sicherheitshalber xD> LG
Ey, da gehts Dir ja genau wie mir. ;-P
Mein Vater watet gerade bis zu den Knöcheln in Krokodilstränen
meinerseits wegen des FPGA Boards.
Vater wollte ja unbedingt ne Tochter, die bis zum Bauchnabel in
Schmierfett watet, damit muß er jetzt leben. ;-D
Viel Spaß mit dem Zeugs!
mfg
Ich kann es dir leider nicht beweisen - aber denkst du mir würde es was
geben, sollte ich älter sein, zu schreiben, dass ich 12 bin ?
Ich verwende nun mal etwas aufwändigere Sprache.
Und zu meinem "Fachwissen" ( was im Gegensatz zu den meisten hier im
Forum mickrig ist) - ich fing schon mit ca. 6 Jahren an einfache
Schaltungen zu löten - jetzt ist einmal ein Oszi angebracht.
Außerdem ging es hier um eine dezidierte Frage - warum sollte ich genau
jetzt lügen ?
Ging ja um keinen sinnlosen Spaßbeitrag, sondern um eine technische
Frage.
LG
Du kannst mir nicht erzählen, dass du mit 6 Jahren schon gelötet hast (
zuschauen ist kein löten). Ich lass mir einiges erzählen, aber Markus
hat recht. Aber wenn du der Mozart der Elektronik bist, na dann
meinetwegen.
nein - nicht zuschauen - ich habe gelötet - ich sage nicht, dass es
einwandfrei Lötstellen waren :)
Das erste richtige Projekt habe ich zusammen mit meinem Vater gebastelt
(als ich 8 war ) - die Idee hatten wir zusammen, der "Schaltplan" von
ihm - die Ausführung wieder von mir.
Außerdem ist Löten an sich kein Kunst.
Mit einfache Schaltungen meinte ich, dass ich an einfachen Platinen
rumgelötet habe - löttechnisch gesehen (ohne IC´s usw) habe mich etwas
schlecht asugedrpckt.
Ob ihr es glaubt oder nicht ist eure Sache
LG
Hi,
ich weiß ja nicht wie aktuell das Thema noch ist.
Meine empfehlung ein kleines 4- Kanal 75 MHz scope von Rigol. Das reicht
alle mahl für kleiner eAnalysen an nem Verstärker oder so.
Allgemein ist es nun mal so Bandbreite und Speicher kosten Geld. Mehr
Bandbreite und ein tieferer Speiecher und dann gehen die Preise gleich
hoch.
die Bandbreite an sich hat erst mal nicht so viel mit einem höheren
Rauschpegel zu tun. Da ist das analoge Frontend und die Wertigkeit der
ADc entscheident.
Noch ein Tip zu den Verstärkern. Würde ich am besten immer nur mit
deinem Vater machen. An den Zwischenkreisen solcher Endstufen können
mehrere 100V anliegen, die auch mit rausgezogenen Stecker noch
gefährlich sein könenn.
Viele Grüße
Lars
@Lars Kahre :
Danke für deinen Tipp - bei Endstufen messe ich lieber selber, da hab
ich mehr Ahnung als er XD (bevor ich was auseinanderbaue entlade ich die
elkos immer - sind ja nicht zu übersehen )
Danke trotzdem.
Eine Frage hätte ich an dich : Sind Phosphor Oszis besser als normale ?
LG
A. P. schrieb:> Eine Frage hätte ich an dich : Sind Phosphor Oszis besser als normale ?> LG
ist "Phosphor Oszis" nicht eine TEKTRONIX Wortschöpfung?
sind Bananen besser als Äpfel?
Es ist eine neuere Anzeigetechnik die sich anscheinend immer mehr
durchsetzt und soll das Nachleuchten von analogen Oszis simmulieren, wie
gut oder wie schlecht das implementiert worden ist kann man nur an Hand
der Bezeichnung nicht erkennen.
ok - dachte nur, dass phosphor oszis ein anderes Messverfahren
verwenden.
Thx
Was ist mit "Nachleuchten" eigentlich gemeint ?
@Lars Kahre : ich glaube vom Preis/Leistungs Verhältnis bin ich mit dem
Siglent SDS1204X-E mit 200Mhz am besten dran - meine erste Überlegen
(nevor hier gefragt habe) war, dass ich mir das Voltcraft um 350€ mit 80
Mhz und 4 Kanälen kauf - bin dann nach und nach zum 250Mhz Voltcraft und
jetzt zum Siglent gekommen - wo bin ich dann morgen... xD
Mir ist ein gutes Oszilloskop auch 800€ wert - kauft man sich ja nicht
alle Tage ;)
LG
A. P. schrieb:> Was ist mit "Nachleuchten" eigentlich gemeint ?
wenn bei analogen Oszis immer an der selben Stelle Impulse auftreffen
also bei jedem Strahldurchlauf leuchtet die Phosporschicht mehr, also
heller, wo selten mal Impulse auftreten also nur bei jedem 10ten
Strahldurchlauf leuchtet es eben weniger, das versuchen die digitalen
Oszis zu simmulieren, je mehr auf der selben Stelle desto heller wird
der TFT-Pixel gestellt.
ok -jetzt weiß ich mehr.
@Arno K. : Natürlich - mich hats einfach nur interessiert - werde über
den Efekt berichten (das SDS1204x-e is ein Phosphor oszi) - dauert nur
leider etwas.
LG
3,14159265 schrieb:> hab mal einen Krone Artikel gelesen, dass jemanden ein Handy> mit angestecktem NEtzteil in die Badewanne gefallen ist - tod -> angeblich ist> das Wasser die Leitungen bis in die Steckdose gekrochen - so ein> SCHWACHSINN !!!! - wie sollen 5v tödlich sein ????? FEhlfunktion, dass> aufeinmal mehr spannung rauskommt - mmn nicht möglich - und selbst wenn> - von wo bitte sollen die Ampere kommen über ein kabel mit 2mm> durchmesser ????https://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-18-Gefaehrliches-Handy-Netzteil-analysiert-3294074.html
Dieser Artikel liest sich zwar nicht gerade so, als sei er von einem
wirklichen Fachmann verfasst worden. Aber die Erklärung, wie ein
schlecht designtes Handynetzteil + (Kondens)wasser im Badezimmer
lebensbedrohlich werden kann, hat Hand und Fuß.
interessant - klingt schlüssig (hört sich irgendwie widersprüchlich an
xD) - ich frag mich nur wie die Luftfeuchte ins Ladegerät kam ? Sollte
das Handy nicht normalerweise auch defekt sein, wenn es schon ohne
Luftfeuchte 170 Volt abgibt - müsste dann vorher eigentlich auch gewesen
sein?
Ich zweifele den Artikel nicht an - sondern mich würde es genauer
interessieren, schade, dass in solchen Meldungen keine genaueren
Aussagen getroffen werden.
LG
um zu meiner vorherigen Frage zurückzukommen : Weiß jemand einen guten,
nicht all zu teuren Logic analyzer ?
Und wofür brauch ich einen Spectrum analyzer ?
LG
A. P. schrieb:> um zu meiner vorherigen Frage zurückzukommen : Weiß jemand einen guten,> nicht all zu teuren Logic analyzer ?
Wie viel Kanäle willst du?
Willst du ein USB-Gerät?
> Und wofür brauch ich einen Spectrum analyzer ?> LG
zB. zum Testen von Funkgeräten....siehe wikipedia
LG
ein Kanal reicht (das dachte ich vorher bei Oszi auch - lasse mich von
mehr überzeugen ;) )
USB eher nicht - außer es ist ein extremer Preisunterschied.
LG
A. P. schrieb:> achso - weiß jetzt was mit kanälen gemeint ist - und externe geräte> gibts nicht ?> Wie gesagt um unter 50€> LG und danke
Sicher gibts externe Geräte...
https://de.tek.com/logic-analyzer/tla6400
Spoiler:
Du kannst dir nicht einmal die passenden Kabel leisten:)
LG