Top-Ingenieur schrieb:> Ich denke , ich werde es versuchen .> Gibt es Bedenken ?
Du hast Bedenken?
Dann bist Du der Falsche für den Job!
Warum soll TESLA Dich einstellen, wenn Du es selbst nicht zu 100% weißt?
Ansonsten viel Erfolg, Du kannst ja vom Bewerbungsprozess berichten!
Top-Ingenieur schrieb:> Ich denke , ich werde es versuchen .> Gibt es Bedenken ?
Wenn ich mir die Interpunktion so ansehe, dann ein Tipp:
lass deine Bewerbung vor dem Absenden von jemandem gegenlesen.
Top-Ingenieur schrieb:> 2700 € Brutto :-(>> Ich glaube , ich lass es
Ist ne Menge Holz. Dafür würde ich meinen kleinen Finger geben.
Verwöhntes Pack seid ihr.
Rudi Radlos schrieb:> Top-Ingenieur schrieb:>> 2700 € Brutto :-(>> Halbtagsstelle?
Ja! Du musst dafür nur 12 von 24 Stunden pro Tag in der Fabrik arbeiten,
also halbtags.
Was glaubt ihr warum das Werk an der polnischen Grenze steht? Die suchen
keine verwöhnte deutsche Memmen mit Ikearegalnamen, die gleich zum
Betriebsrat/IGM-Vertreter rennen wenn sie eine Minute länger arbeiten
müssen, sondern den Pjots der mit dem Motek die Batterien im Akkord
reindengelt.
Dussel schrieb:> Ich denke mal, da ist ein bisschen was durcheinander geraten. Er> wird wohl nicht "Spitzeningenieure" mit 2700 € brutto locken wollen.
Ja. Es handelt sich um einen simplen Zahlendreher. Gemeint sind 7200 €
im Monat.
Der Spiegelartikel unterschlägt die entscheidende Information, die auf
der Welt mit berichtet werden:
- Führungs- und Spezialistenpositionen sind bereits besetzt
2.7k€ brutto Einstiegsgehalt sind für Engineer-Positionen, was hier im
Forenslang gerne als Türgummifestklopfer bezeichnet wird, und nicht für
Entwicklungsingenieure, noch dazu für anzulernende Quereinsteiger.
Also Leude, das mit der Medienkompetenz üben wir noch einmal, dann darf
man auch wieder die vermeintliche teutonische Überlegenheit zur Schau
stellen.
Engineer: So ne Art Mechaniker, also Batteriekabelranklipser am Band
Bachelor/Master of Engineering: Inschenöhr
Master of Atomobil Przechytrz immobilizer: Polnischer Ingenenieur
Fachrichtung Autoüberführung
Oh man schrieb:> 2.7k€ brutto Einstiegsgehalt sind für Engineer-Positionen,
Das ist auch als Einstiegsgehalt absolut indiskutabel für einen
Ingenieur.
Engineer = Ingenieur
Senf D. schrieb:> Oh man schrieb:>> 2.7k€ brutto Einstiegsgehalt sind für Engineer-Positionen,>> Das ist auch als Einstiegsgehalt absolut indiskutabel für einen> Ingenieur.
Für eine Quereinsteiger-Anlernposition? Sicherlich nicht.
Senf D. schrieb:> Engineer = Ingenieur
Durch Wiederholung wird es nicht richtiger. Wörtliche Übersetzung ja,
semantisch jedoch unterschiedlich.
Zu den gelöschten Posts:
Witze über Polen und Türken und Italiener und Deutsche und Österreicher
und Amerikaner und sonstwas gibts schon immer.
Man muss ja nicht drüber lachen, wenn sie einem nicht gefallen. Aber den
Erzähler und seinen Vater deshalb gleich einen "Nazi" zu heißen, ist
noch schlimmer, als so einen Witz zu erzählen.
Oder bin ich gleich ein Frauenhasser und Vergewaltiger, wenn ich mal
einen Blondinenwitz oder einen Frau-parkt-ein-Witz erzähle?
Berufsberater schrieb:> Engineer: So ne Art Mechaniker, also Batteriekabelranklipser am Band> Bachelor/Master of Engineering: Inschenöhr
So isses.
Wiedermal das typisch deutsch-englische Missverständnis.
Engineer ist jeder der einen Nagel in die Wand hauen kann!
Was wir unter Inschenjöhr verstehen, ist englisch ein Graduate Ingeneer.
Hoffentlich unterläuft dem Herrn Inschenjöhr dann beim Jonglieren mit
Zahlen nicht auch das Missverständnis mit Million, Billion, Trillion.
Unsere Journalisten sind ja auch nicht die Hellesten und wenn Herr Musk
nach Ingeneers schreit, verstehen die eben etwas anderes und wenn Herr
Musk meint, sein Unternehmen wäre Billionen wert, dann können wir
Deutsche mal gleich drei Nullen streichen.
Dussel schrieb:> Ich denke mal, da ist ein bisschen was durcheinander geraten. Er> wird> wohl nicht "Spitzeningenieure" mit 2700 € brutto locken wollen.
Die brauchen dort doch keine Spitzeningenieure. Das ist ein Fabrik und
kein Entwicklungsbüro!
Senf D. schrieb:> Engineer = Ingenieur
Stimmt. Ich habe mich in Battlefield 1942 auch geärgert. Da wähle ich
als Klasse Engineer und dann hat der nur einen Maulschlüssel. Wie soll
man denn mit einem Maulschlüssel irgendwas entwickeln? Nichtmal Stift
und Papier hatte der.
Phasenschieber S. schrieb:> Unsere Journalisten sind ja auch nicht die Hellesten und wenn Herr Musk> nach Ingeneers schreit, verstehen die eben etwas anderes und wenn Herr> Musk meint, sein Unternehmen wäre Billionen wert, dann können wir> Deutsche mal gleich drei Nullen streichen.
Da gab es doch die Politikerin, die sich einfach mal um den Faktor
1000000000 vertan hat. Einfach mal um das Milliardenfache vertan. (Und
das war nichtmal ein Deutsch-Eglisch-Missverständnis)
Im Englischen gibt es noch das Berufsbild des "Fitters" (von "to fit").
Das ist einer der am Band steht und Teile montiert. Der ist noch
unterhalb des "engineers".
ich kann ehrlich gesagt den Hype um Elon Murks nicht verstehen.
Ist für mich ein Blender hoch 10.
Model S ist auch nur außen hui und innen pfui.
Ich bin das Model S schon ein paarmal gefahren und habe auch
Kaufinteresse gehäuchelt, d.h ich war auch in Verhandlung mit denen .
Dabei konnten und wollten sie mir nicht beantworten was mal eine
Ersatzbatterie kosten würde . Das war ein absolutes Staatsgeheimnis.
Also alles total seriös ;-)
Wer mal einen Kaufvertrag von Tesla gesehen hat und verstanden hat, der
wird sich wundern. Mal ganz abgesehen von der schlechten Qualität der
Autos und dem ach so tollen "Autopilot " , der regelmäßig Unfälle
produziert (siehe youtube).
Aber egal Tesla iss ja so coool, hipp , toll ,crazy und soo
umweltbewusst.
Ich muss lachen .
Ok die Beschleunigung macht schon Spaß solange er nicht abregelt .
Genauso ein dummer Hpye wie um diese Drecks Apple Produkte .
EINE FRAGE DER EHRE - da arbeiten zu wollen, wo kurz zuvor 29 !
Harvester ( Waldbaumerntemaschinen )viel zu viele Kilometer Wald
ENTSORGT haben um dort mit KLIMAFREUNDLICHEN Stoffen und Arbeiten zu
beginnen.
Und in Tegel richten wir dann eine Drohnenabwehrzentrale ein.
Eine Zweigstelle der Schwartzkopfstraße.
Auf in die schöne neue Zukunft . . .
PS.
Waren da die Grünen gerade im Urlaub, vielleicht auf Malle ?
Senf D. schrieb:> Engineer = Ingenieur
FALSCH
RICHTIG(Grob):
Engineer = Techniker/Ingenieur
Lothar M. schrieb:> Frauenhasser und Vergewaltiger
Ein Lothar Miller zu sein ist doch schon schlimm genug, oder? ;)
SysIngMue schrieb:> Das ist ein Fabrik und> kein Entwicklungsbüro!
Einfach nur Batterien zusammen zu kloppen, wird kaum reichen um
Wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Resourcen dafür sind nämlich nicht
unendlich. Da werden schon noch neue Konzepte weiterentwickelt werden
müssen. Allerdings kann man das auch anderswo.
Den Optimismus des BA-Bonzen in Ehren, aber total unrealistisch.
Außerdem müssen die Leute irgendwo wohnen. Da wird der Personalbedarf,
vor allem wenn dieser anspruchsvoller ist als kommuniziert, kaum zu
decken sein. Sicher gibts auch kompetente Polen, aber da muss man
schätzungsweise über eine Million Bewerbungen durch die Mangel nehmen,
bis man die Richtigen gefunden hat und Personaler gibts auch nicht wie
Sand am Meer.
Anarchist schrieb:> Das sind Amerikaner!> Die zahlen weniger Bruttogehalt, weil es dort nicht so viele> Sozialabgaben gibt wie bei uns.
Nach meinem Kenntnisstand zahlen die eher mehr Brutto, weil der
Amerikaner sich um seine Abgaben selbst kümmern muss.
Die Arbeitgeber sparen dann an Personalern.
Der Musk hat sich da wohl falsch beraten lassen, damit er einen
Anreiz hat, seine Fabrik dort zu bauen, wo sie jetzt ist.
Ansonsten hätte da China oder Indien günstigere Optionen.
Da hat der sich über den Tisch ziehen lassen oder spekuliert auf
Subventionen und niedriege Transportkosten zu seinen
Autoherstellerkunden in Europa.
Eine groß aufgemotzte Stellenanzeige vor ein paar Jahren, wie sich
später raus stellte in vielen Großstädten hatte da wohl nur das Ziel
zu erfahren, wo die beste Arbeitnehmerdichte mit dem niedrigsten
Lohnnievau herrscht. Die öffentlichen Statistiken der BA sind
da nämlich geschönt.
Nicht mal Ungelernte und das weiß ich von einem Bekannten der eine
Firma hat, hat für einen Lagerhelferjob nur Bewerber auf diesem
Niveau (3k Brutto/Monat)und das seit über einem halben Jahr.
Ist ja auch kein Wunder wenn die Mieten explodieren und die Hürden
für die Anmietung immer höher werden.
Oh man schrieb:> Senf D. schrieb:>> Engineer = Ingenieur>> Durch Wiederholung wird es nicht richtiger. Wörtliche Übersetzung ja,> semantisch jedoch unterschiedlich.
Ja, bei den Akadämlichen reicht das Wissenschaftliche Handwerk eben nur
zum Nachschlagen im Wörterbruch, aber nicht zu einer wirklichen
Begriffs-Klärung. Dagegen findet sich schon im Laienwerk Wikipedia der
Hinweis auf Maschinenwart als Bedeutung von 'engineer':
https://en.wikipedia.org/wiki/Engineer_(disambiguation)
Entwicklungstätigkeit (research & Development, construction) ist in
einer Produktionsstätte wie Grünheide eh nicht zu erwarten, sondern
Produktionsbetreuung. Und dafür ist (war?) die Bezeichnungen
"Technologe", "Automatisierungtechniker", "Verfahrenstechniker" (process
engineering) gebräuchlich. Im 'Amerikanischen' alles 'engineering'.
;) schrieb :
> Da hat der sich über den Tisch ziehen lassen oder spekuliert auf
Subventionen und niedriege Transportkosten zu seinen
Autoherstellerkunden in Europa.
Musk spekuliert sicher nicht. Steuererleichterung und Beihilfen sind
fest eingeplant und unter Dach und Fach. Dazu auch noch subventionierte
Arbeitsplaetze, kurze Transportwege, uns so.
Wenn die mit diesen Massnahmen eingegangenen Verpflichtungen auslaufen
ist er wieder weg. Wie damals Nokia.
Top-Ingenieur schrieb:> Ok die Beschleunigung macht schon Spaß solange er nicht abregelt .
Die hats du im i3 auch, sogar besser weil Kohlefaserleicht. Der heizt
alles alles aus.
Bin schon vor 10 Jahren mit nem A6 durch dichten Nebel gerast.
Spurerkennung und Abstandsradar. Geiles feeling.
Gret schrieb:> Wie damals Nokia.
Wer sich damals ausserhalb der US Atlatnik
Apple-Elon-McDonald-Marionetten Presse informiert hatte konnte da ein
eher differenziertes "Bild" gewinnen.
Elon kommt dann auch mal vorbei und klopft auf die Schulter beim
Engineering. Das ist so geil da würden viele noch Geld mitbringen.
Kann man sich jetzt bei Diess nicht so vorstellen. Daher muss VW richtig
gut zahlen. Die haben noch gar nichts kapiert.
Das war ja nicht so gut schrieb:> Elon kommt dann auch mal vorbei und klopft auf die Schulter beim
Der einzige Märchenonkel der über Leichen geht? Der wird es nicht wagen
mich anzufassen.
flyer schrieb:> der Lohn ist zwar nicht hoch, aber dafür wird man von Elon Musk> höchstpersonlich eingestellt!
Davon lässt sich prächtig leben!
Ich bin mal an der Merkel vorbei gegangen, na gut, waren ein paar
Kilometer, aber davon zehre ich jetzt noch.
Ihr müsst euch aber beeilen. Im Sommer nächsten Jahres sollen die ersten
Autos vom Band rollen.
Der Mann ist komplett größenwahnsinnig. Ob der schon mal ein
Automobilwerk von innen gesehen hat und was dahinter steckt?
Wenn der bei Schuller oder Müller eine Karosseriepresse bestellt, wird
die kurz aus dem Lager gezogen, in Wunschfarbe lackiert und dann auf
Möbelrollen nach Berlin gezogen.
Dann fehlen aber noch 29 Andere um die 30 Pressen komplett zu haben.
Hat der auch dran gedacht, die Werkzeuge machen zu lassen? Ich mein bei
so einer Gesenkhälfte dauert der Stahlguss mindestens ein Monat. Das
dann mal zwei und mal 30, dann hat er Ober und Untergesenk zusammen.
Sooo unendlich viele Gießereien gibts auch wieder nicht. OK, müsen dann
noch gefräst werden und auf der Tuschierpresse nachgearbeitet, das kann
aber wirklich vor der Brotzeit erledigt werden.
Seltsamerweise hab ich bei keiner der Luftaufnahmen vom Werk ein
Fundament für so eine Presse gesehen. Kommen die Rohkarrossen aus USA?
Lackiererei soll in Berlin sein, da fehlt nur noch die Genehmigung und
für knapp 100 ha Rodungserlaubnis.
Weil's so schön ist, hier eine Pressenlinie von Schuler (so schreibt
sich der richtig) bei Mercedes.
https://www.youtube.com/watch?v=5cEpyKna3tU
Zum Transport hat sich Schuler bei Liebherr noch zwei Möbelrollen
ausgeliehen.
Volldepp schrieb im Beitrag #6467126:
> tesla ist massiv überbewertet. das unternehmen geht demnächst bankrott> und damit auch das geld der aktionäre
Lese ich jedesmal wenn so was aufkommt.
Die werden (evtl. bin kein Börsenguru) bis 10.000 laufen. Amis machen
knallharte Industriepolitik. Die haben keine Probleme ganze
Wirtschaftszweige in die Grütze zu reiten und Völker in Not und Elend zu
stürzen.
Alles was sich ihnen in den Weg stellt wird eintweder aufgekauft oder
vernichtet. Dazu dient auch die Jubelpresse, die komischerweise immer
Produkte aus Amiland hochjubelt und den Rest runterschreibt.
Nokia war ein super Beispiel. Die Firma wurde richtig nieder gemacht und
in der gleichen Zeit das Apfelimperium hochgelobt. Aber die haben noch
nie eine einzige Schraube in Old Gerrmny herstelen lassen und zahlen
auch so gut wie keine Steuern.
Der mörderische "Autopilot" (nennt sich jetz full self driving also
selber lenken) von diesem Killer nicht anders. Was meint ihr wohl wie
Verdummungsmedien bei VW über so was berichtet hätten.
Gestern war was über Starlink in den Medien. 160Mbit downstream bei
einem.
Einem, bei 1000 sind das dann 160kbit und die paar people in rural Areas
haben keine Finazkraft Investition und Gewinne zu stemmen.
Da läuft also die nächste Sauerei, fragt sich nur welche.
Toby P. schrieb:> Der mörderische "Autopilot" (nennt sich jetz full self driving also> selber lenken) von diesem Killer nicht anders. Was meint ihr wohl wie> Verdummungsmedien bei VW über so was berichtet hätten.
Vor einigen Jahren hat Mercedes seinen neu entwickelten
Hinderniserkennungs-dingsbums auf einem Testgelände der Schweiz erstmals
der Öffentlichkeit vorstellen wollen.
Dazu eingeladen war ein Journalist der Auto-Bild.
Ganz knapp vor kurz wurde der Test jedoch wegen Problemen abgesagt.
Dumm nur, dass der Journalist von Autobild seinen Testbericht schon
geschrieben und an seine Zentrale abgeschickt hatte.
Sein Lobgesang über die neue Technik war schon im Druck und wurde am
folgenden Tag ausgeliefert.
Ein Rückruf war nichtmehr möglich.
Ja nee, is klar....soviel nur über deutsche Technik und ihre
Berichterstatter.
Wir produzieren nur "Exportschlager"....sowie das Mautsystem....oder die
Loveparade, Siemens Combino...Magnetschwebebahn...nicht zuletzt
Airports....ähm...warum ist noch niemand auf die Idee gekommen den BER
als Exportschlager anzupreisen?
Toby P. schrieb im Beitrag #6467350:
>> Magnetschwebebahn> Ein Versuchsgerät das sich als nicht praxistauglich erwiesen hat.
Funktionieren tut es schon, allerdings wie schon in D vorher bemerkt
viel zu teuer:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transrapid_Shanghai
Ähnlich wie bei der Concorde. Bahnbrechende Technik die im Alltag nicht
wirtschaftlich ist.
Falls irgendwer es nicht mitbekommen hat: hier im Thread geht es um
TESLA.
Nicht um Apple und Siemens und die Präsidentenwahl und auch nicht um die
Loveparade.
Quarzsanduhrträger schrieb:> Hallo,>> Ingenieure bei Tesla verdienen in Brandenburg für den EInstieg bei 4> Jahren BE ca. 72 K€/a bei 40 h/Woche.
Werden die 40h denn getrackt oder sind das amerikatypisch eher 60h?
Adolf Kitzler schrieb im Beitrag #6468103:
> Quarzsanduhrträger schrieb:>> Hallo,>>>> Ingenieure bei Tesla verdienen in Brandenburg für den EInstieg bei 4>> Jahren BE ca. 72 K€/a bei 40 h/Woche.>> peanuts. ich verdiene 80k nach 4 jahren.
Und ich sogar... Na komm, lassen wir das.
Urs Urbach schrieb:> Also 40h Höchstarbeitszeitgrenze und ja das Managment muss diese> Regelung durchsetzen, sonst geht es ab in den Knast.
Kannst du mal Beispiele nennen wann jemals jemand dafür in den Knast
gekommen sein soll? Es wird hier ja keiner so naiv sein zu glauben, dass
das deutschlandweit 100% eingehalten wird. Ich alleine kenne schon genug
Beispiele, wo dagegen verstoßen wurde.
LeiderWahr schrieb:> Urs Urbach schrieb:>> Also 40h Höchstarbeitszeitgrenze und ja das Managment muss diese>> Regelung durchsetzen, sonst geht es ab in den Knast.>> Kannst du mal Beispiele nennen wann jemals jemand dafür in den Knast> gekommen sein soll? Es wird hier ja keiner so naiv sein zu glauben, dass> das deutschlandweit 100% eingehalten wird. Ich alleine kenne schon genug> Beispiele, wo dagegen verstoßen wurde.
Ja, kann ich. Ein Dachdeckermeister aus dem Münchner Umland, der seinen
Gesellen übermüdet aufs vereiste Dach schickte bever er selbst auf der
Baustelle war. Der geselle stürzte in den Tod, der Handwerksmeister ging
in den Knast. OK, da kammen noch ein paar sachen wie versäumte
Aufsichtspflicht etc. hinzu, aber wesentlichen gilt, das Verletzung der
Arbeitszeithöchstgrenze strafbewehrt, sogar mit Freiheitsentzug.
Wenn es zuwenig durchgesetzt wird, dann liegt es auch in Foren wie
diesen, wo Arbeotszeitverletzungen als Kavaliersdelikt abgetan werden.
Dagegen ist im Gesetz eindeutig auch eine Freiheitsstrafe geregelt:
https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/arbeitszeit-112-straf-und-bussgeldvorschriften-22-und-23-arbzg_idesk_PI13994_HI1427324.html
Urs Urbach schrieb:> der Handwerksmeister ging> in den Knast.
Die Geschichte glaub´ ich nicht.
Bis in Deutschland jemand in den Knast wandert, muss er schon einiges
auf dem Kerbholz haben.
Hier laufen Straftäter mit multiplen Bewährungsstrafen herum, sogar
Tötungsdelikte führen nicht direkt in den Knast.
Theoretisch sollen die Handwerker auch nicht schwarzarbeiten, aber dass
das mehr Normalität ist als es nicht zu tun, oftmals sogar dem Chef
bekannt, ist allgemein bekannt. Da klaffen Gesetze und Realität weit
auseinander. Auch jetzt in der Corona Situation sieht man wie genug
Leute sich nicht an die Auflagen halten, weil sie wissen, dass es eh
nicht genug Personal gibt um sie zu kontrollieren.
Wer sich etwas für die Realität in Deutschland interessiert, Interview
lesen und im Alltag Augen aufmachen:
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-143351327.html
Berufsberater schrieb:> Die Arbeitszeitgrenzen existieren doch nur auf dem Papier, es gibt> tausend Ausnahmen wie man das LEGAL umgehen kann.
Nein die werden nicht legal umgangen, diese Umgehung ist illegal. Aber
wenn Arbeitnehmer ihre Schutzrechte nicht in Anspruch nehmen, ... .
Fakt ist, das Arbeitgeber zur Erfassung der Arbeitszeiten gesetzlich
verpflichtet sind und das die Gewerbeaufsichtsämter das auch regelmäßig
kontrollieren, Stichwort Ruhezeitregelung für Berufskraftfahrer.
Urs Urbach schrieb:
>> der Handwerksmeister ging>> in den Knast.> Bis in Deutschland jemand in den Knast wandert, muss er schon einiges> auf dem Kerbholz haben.
Ein toter Arbeitnehmer ist schon ein gewaltiger Schnitt auf den
Kerbholz. Mag sein, das das in manchen Teilen in deutschland anders
gesehen ist, aber in Bayern arbeitet die Gewerbeaufsicht schon darauf
hin gesundheitliche Schäden von Arbeitnehmern abzuwenden. Und auch wenn
Grünheide nicht in Bayern liegt würde ich nicht davon ausgehen, das dort
eine 60 Stunden Woche für Arbeitnehmer fest eingeplant ist, wie hier
gerne unwiderspürichen behauptet wird.
Urs Urbach schrieb:> Nein die werden nicht legal umgangen, diese Umgehung ist illegal. Aber> wenn Arbeitnehmer ihre Schutzrechte nicht in Anspruch nehmen, ... .
Du bist ein Träumer!
Gehe nurmal in die Krankenhäuser und schaue dir dort die Arbeitszeiten
an.
Deiner Meinung müssten alle Krankenhäuser geschloessen werden und deren
Betreiber verhaftet....träum deinen Traum.
Phasenschieber S. schrieb:> Gehe nurmal in die Krankenhäuser und schaue dir dort die Arbeitszeiten> an.>> Deiner Meinung müssten alle Krankenhäuser geschloessen werden und deren> Betreiber verhaftet....träum deinen Traum.
Du verwechselst Bereitschafts-, mit Arbeitszeit. Und ja es gibt Urteile
gegen Krankenhäuser wegen illegaler Arbeitszeitregelungen.
https://www.ra-siefarth.de/urteil-klinikum-muss-88-000-euro-bussgeld-wegen-nicht-gewaehrter-pausen-zahlen/
Und die gibt es weil Personen wie die im Betriebsrat sich aktiv für die
Einhaltung der Gesetzeslage stark machen und nicht gelangweilt in
irgendwelchen Internetforen rummosern, Einhaltung von Gesetzen wäre
Träumerei.
flyer schrieb:> Elon Musk will am Freitag persönlich Ingenieure rekrutieren!>> hier gehts lang:>> https://www.welt.de/wirtschaft/article219381262/Tesla-Fabrik-bei-Berlin-Elon-Musk-will-persoenlich-Ingenieure-rekrutieren.html>> der Lohn ist zwar nicht hoch, aber dafür wird man von Elon Musk> höchstpersonlich eingestellt!
Mit 2700 Euro brutto orientiert sich der Fuchs Musk knallhart genau an
der unteren Grenze der aktuell marktüblichen für Ingenieure in dieser
prosperierenden Region. Hat schon ein Grund, warum Tesla seinen Laden
nicht beispielsweise im schwäbischen Talkessel aufgemacht hat.
Urs Urbach schrieb:> Du verwechselst Bereitschafts-, mit Arbeitszeit.
Absolut nicht! Ich weiss im Gegensatz zu dir, wovon ich rede!
Urs Urbach schrieb:> Und die gibt es weil Personen wie die im Betriebsrat sich aktiv für die> Einhaltung der Gesetzeslage stark machen und nicht gelangweilt in> irgendwelchen Internetforen rummosern, Einhaltung von Gesetzen wäre> Träumerei.
Du liegst ja sowas von deneben!
Nichtverzweifelter schrieb:> Heidelbeeren
Sind ein alter Geheimtip aus dem LKW-Fahrer-Bereich: täglich ein paar
davon und man kann nachts voll gut sehen.
Quarzsanduhrträger schrieb:> Ingenieure bei Tesla verdienen in Brandenburg für den Einstieg bei 4> Jahren BE ca. 72 K€/a bei 40 h/Woche.
Hast du dafür eine belastbare Quelle? Aus eigener Erfahrung mit
amerikanischen Unternehmen, welche sich im Osten Deutschlands ansiedeln
und von den jeweiligen Politikern Geschenke in Milliardenhöhe bekommen
(Danke Kurt) muss ich sagen, dass die Bezahlung sich eher am unteren
Rand des möglichen bewegt hat. Ok, das ist einige Jahre her, jetzt haben
wir ja Fachkräftemangel.
Trotzdem kann ich die Zahlen nicht glauben. Im unten stehenden Artikel
werden etwas schwammige 2700€ als Mindestlohn für Langzeitarbeitslose
genannt. Warum soll Tesla Mitarbeiter für dieses Gehalt einstellen, für
die noch nicht mal der Mindestlohn gilt.
https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/tesla-stellt-7000-mitarbeiter-ein-langzeitarbeitslose-koennen-mit-2700-euro-im-monat-starten-li.116472
Phasenschieber S. schrieb:> Urs Urbach schrieb:>> Du verwechselst Bereitschafts-, mit Arbeitszeit.>> Absolut nicht! Ich weiss im Gegensatz zu dir, wovon ich rede!
Nein, du weisst nicht wovon du schreibst sonst würdest du nicht
permanent abstreiten das es in Deutschland eine gesetzlich verankerte
und strafbewehrte Höchstarbeitszeit gibt und das ein Arbeitgeber
verpflichtet ist die Einhaltung des selben durch Arbeitszeitnachweise zu
gewährleisten.
Ferner scheint nicht klar zu sein, das einen Unterschied zwischen
"Realität" und "Normalität" gibt. Um es mal an einen Beispiel drastisch
klar zu machen:
"Ja, auch in Deutschland werden Kinder gef*." Was nicht heisst, das
Deutschland das Land der Kinderf* ist. Es kann aber dazu werden, wenn
man das F* von kindern verharmlost und behauptet es würden keine Gesetze
zum Kinderschutz angewendet.
Ich habe extra auf ein Zitat verzichtet.
Du meinst, indem du dich der Fäkaliensprache bedienst, würdest du
glaubwürdiger?
Seltsam, dass bei diesen Äusserungen der Moderatoren-Löschfinger ruhig
bleibt.
Phasenschieber S. schrieb:> Ich habe extra auf ein Zitat verzichtet.>> Du meinst, indem du dich der Fäkaliensprache bedienst, würdest du> glaubwürdiger?
Wo ist da Fäkaliensprache? Fakt ist, das ein Arbeitzeitschutzgesetz gibt
und das daher nicht zu erwarten ist das in Grünheide die
Wochenarbeitszeit 60h betragen wird. Lass Dich mal vom Deinem
Betriebsrat oder Gewerkschaftler diesbezüglich beraten:
https://youtu.be/Oiwu6UQHyrc?t=102
Oder willste diesen Hinweis auf Arbeitnehmerschutzrechte auch gleich vom
Mod löschen lassen?!
Ja ich würde bei Tesla zum Einstellungsgespräch eingeladen. Die suchten
gezielt einige ältere Hasen um ein gesundes neues Team zu mischen. Die
Bezahlung war jedoch unter aller Sau und ich hab mich woanders beworben.
Phasenschieber S. schrieb:> Seltsam, dass bei diesen Äusserungen der Moderatoren-Löschfinger ruhig> bleibt.
Da jammern sie herum, wenn man was löscht.
Und wenn man nichts löscht jammern sie auch.
Man kanns halt keinem Recht machen und wenns gehupft wie gesprungen ist,
dann lassen wir's wie's ist.
F. B. schrieb:> Daran werdet ihr euch in Zukunft gewöhnen müssen. Ihr konkurriert jetzt> mit den Gehältern von Polen und Chinesen.
"Ihr"? Du vielleicht. Ich jedenfalls nicht.
F. B. schrieb:> Aggressiver E-Auto-Plan: So will China jetzt VW, Daimler Co. angreifen
Hoffentlich. Ab 2025 sind nämlich schon fast alle Verbrenner als
Neuzulassung tot dank realitätsferner Euro 7, wenn die Geisteskranken in
Brüssel das so durchziehen.
Bleiben also nur noch E mit Akku oder Brennstofzelle. Und die deutschen
OEMs bekommen für Ottonormaldeutsche leistbare E-Autos nie hin, haben ja
schon Probleme bei Verbrennern.
100kg Hantelbank schrieb im Beitrag #6469127:
> wer nicht 100kg drückt wird zerdrückt.
100kg? Die schaffe ich locker mit meinem besten Stück! Genau so leicht
bringe ich 100k nach Hause!
Eddy85 schrieb:> Ja ich würde bei Tesla zum Einstellungsgespräch eingeladen. Die suchten> gezielt einige ältere Hasen um ein gesundes neues Team zu mischen. Die> Bezahlung war jedoch unter aller Sau und ich hab mich woanders beworben.
Schlechter als Dienstleister?
Top-Ingenieur schrieb:> "Tesla zahlt deutlich besser, als es ortsüblich ist, und wird sich am> Gehaltstarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie orientieren."
Hilft aber keinem Ingenieur, weil Tesla hauptsächlich Lagerarbeiter und
'Fliessbandhampelmänner' für den Produktionsstandort sucht. Und ein
doppeltes 'Hampelmanngehalt' ist leider immer noch nur ein halbes
Ingenieursgehalt.
Senf D. schrieb:> Gibt es dafür vielleicht sogar eine Maschine?
Nein, die haben dafür billige Neger mit dicken Gummihämmern. Die werden
auch benutzt, wenn die Blechteile zusammengekloppt und anschließend grob
per Augenmaß die Fugen gerichtet werden.
Senf D. schrieb:> Gibt es bei Tesla eigentlich auch Türgummis?> Und wenn ja, wie werden die in die Nut eingeklopft? Gibt es dafür> vielleicht sogar eine Maschine?
Die brauchen Batteriekabelranklipser, das wird noch händisch gemacht.
Türgummis sind beim Spaltmassdesaster Tesla zweitrangig, das
interessiert dort keinen, der Türgummi wird dort mit dem Zuschlagen der
Türe reingepresst was übersteht schneidet die Türe automatisch ab.
Türgummiklopfer gibts bei diesem Hightechgefährt nicht mehr. ODer die
schäumen das in die fetten Spalte rein, deshalb die miesen Spaltmasse
bei Tesla.
Mit dem Lackerien sehen sie es auch nicht so eng, Tropfen aufm
Motorhauben,... sind anscheindend normal in dem Laden, das macht dir
jeder Feierabendlackierer mit im Hinterhof zusammengenagelter
Spritzkabine besser.
Ich habe jetzt schon mehrere Teslas auf Kauflandparkplätzen an der
Ladesäule gesehen, also rein optisch sind das echt üble Klapperkisten.
Spaltmasse als hätte die Karre nen Unfall gehabt und das Fahrwerk wäre
verzogen, die miese Lackierung konnte ich auch schon bestätigen. Jeder
Fiat oder Franzose ist da heute besser verarbeitet. Entweder miese
Endkontrolle oder einfach unfähiges Personal oder denen ist das egal,
wird ja trotzdem gekauft. Aber wenn sie sowas schon nicht hinbekommen
wie ist dann der Rest?
Berufsberater schrieb:> Jeder Fiat oder Franzose ist da heute besser verarbeitet. Entweder miese> Endkontrolle oder einfach unfähiges Personal oder denen ist das egal,> wird ja trotzdem gekauft. Aber wenn sie sowas schon nicht hinbekommen> wie ist dann der Rest?
PFUSCH BEI MODEL Y?:
Tesla-Fahrer findet Holzkeile und Klebeband unter der Haube
"Doch offenbar ist beim Model Y nicht alles Hightech unter der Haube. So
hat ein Besitzer des E-Autos in den USA eine peinliche Entdeckung
gemacht, wie die Plattform schreibt: Im Motorraum ist ein silberner
Kasten mit zersägten Holzkeilen, grünem Tape und einem Riemen
befestigt."
https://www.20min.ch/story/tesla-fahrer-findet-holzkeile-und-klebeband-unter-der-haube-419741069035
Urs Urbach schrieb:> ...
Erst dachte ich das ist ein Witz. Das ist ja eine noch üblere
Klapperkiste als ich dachte. Wer kauft denn so nen Schrott? Fetter
Bildschirm drinn zum rumfummeln, schon gekauft von Generation
Smartphone, Rest ist egal.
Was kommt als nächstes? Auslieferung ohne Reifen, muss man selber
nachrüsten.
Ich küsse deine Augen schrieb im Beitrag #6472065:
> ich bezweifle, dass sich Generation Smartphone einen Tesla leisten kann.> Die meisten studieren noch oder starten gerade ins Berufsleben.
Ihr Papa spendiert vielleicht einen Tesla zum Geburtstag.
Manfred schrieb:> Welche außergewöhnliche Arbeit hast Du im Bereich Ingenieurwesen,> Bauwesen, Produktion oder Operations geleistet?"
Antwort: keine.
Meinst du das reicht, um die Stelle zu kriegen?
Die 2700 Brutto sollen sich auf ungelernte Langzeitarbeitslose beziehen,
welche im Werk ausgebildet werden. Aber wer von denen die Probezeit
übersteht wird nicht hinterfragt. Unter 25 und top fit sollte man schon
sein...
Senf D. schrieb:> Ich küsse deine Augen schrieb im Beitrag #6472065:>> ich bezweifle, dass sich Generation Smartphone einen Tesla leisten kann.>> Die meisten studieren noch oder starten gerade ins Berufsleben.>> Ihr Papa spendiert vielleicht einen Tesla zum Geburtstag.
Gab es als Firmenwagen in ner Softwareberaterbude in Stuttgart, auch für
die Jungspunde, jeder der halt raus muss zum Kunden. Da kannste dann als
zwanzigjährige Furzbirne daheim bei den Nachbarn Eindruck schinden,
wohnst aber noch bei Mutti im Kinderzimmer.
Senf D. schrieb:> Antwort: keine.
Also ich finde es schon cool Teil von dem zu sein was unsere Business
Lines demnächst so auf die Straße bringen, das kann nicht jeder Hobo von
sich behaupten.
Medizintechnik schrieb:> Also ich finde es schon cool Teil von dem zu sein was unsere Business> Lines demnächst so auf die Straße bringen, das kann nicht jeder Hobo von> sich behaupten.
Es ist sehr positiv, wenn man sich mit seinem Job identifizieren kann
und sogar etwas Stolz auf seine Leistung für das Produkt empfindet, zu
dem man etwas beigetragen hat. Ich kann das gut nachvollziehen.
Sustanon300 schrieb:> für die gesamte Region ist Tesla eine gigantische Chance 30 Jahre> nach der "Wende" endlich mal aus dem Sumpf heraus zu kommen ...
Und was wird aus dem hochwertigen Wald? Eine Monokultur, die
seinesgleichen sucht.
Ironie off.
Tesla soll ja woanders den gerodeten Wald aufforsten. Die Fabrik könnte
ja ein paar Imbissbuden oder gar Schnellrestaurants anlocken, oder
Friseure und so ...
Genau schrieb:> Tesla soll ja woanders den gerodeten Wald aufforsten.
Bei solchen Forderungen frag ich mich immer:
Wo zum Teufel kommt das Grundstück dafür her?
Wird dazu ein Wald gerodet? Werden Wohnungen abgerissen? Verkaufen
Gemeinden die 10% Grund die sie sich bei Flurbereinigungen unter den
Nagel gerissen haben? Oder ist da doch was dran an den Mondgrundstücken?
Kastanie schrieb:> F. B. schrieb:>> Tesla holt sich Daimler-Werksleiter für deutsche Gigafabrik – IG Metall>> spricht von Verrat>>>>> https://www.businessinsider.de/bi/tesla-holt-sich-daimler-werksleiter-fuer-deutsche-gigafabrik/>> Wieder mal vielen Dank für deine unsägliche, nutzlose und nervende> JournalistenLinkkopierenAutistenTätigkeit!
Und dann auch noch den höchstseriösen und immer brandaktuellen
"Businessinsider".
Kunden, die dieses Webangebot nutzen, wurden auch bei Bild, superillu
und Astrowoche gesehen.
Sustanon300 schrieb:> für die gesamte Region ist Tesla eine gigantische Chance 30 Jahre> nach> der "Wende" endlich mal aus dem Sumpf heraus zu kommen ...
Und für Tesla ist es endlich mal die Chance, ein "Made in Germany" auf
ihre Karren zu pappen. Hoffentlich ist dann die Qualität an dem.
Nick M. schrieb:> Genau schrieb:>> Tesla soll ja woanders den gerodeten Wald aufforsten.>> Bei solchen Forderungen frag ich mich immer:> Wo zum Teufel kommt das Grundstück dafür her?>
Irgendein Stück Steppe im Bundesbesitz wird sich da schon finden.
> Wird dazu ein Wald gerodet? Werden Wohnungen abgerissen? Verkaufen> Gemeinden die 10% Grund die sie sich bei Flurbereinigungen unter den> Nagel gerissen haben? Oder ist da doch was dran an den Mondgrundstücken?
Selbstverständlich darf jeder ein Stück Steppe aufforsten. Wenn ihm der
Eigentümer läßt. Das hat nichts mit Grundbesitz ansich zu tun.
MeierKurt schrieb:> Irgendein Stück Steppe im Bundesbesitz wird sich da schon finden.
Und warum ist Steppe minderwertiger als Nutzwald? Im Münchner Norden
gibt es die Fröttmaninger Heide. Schotter, dürres Gras, Kiefern und die
zerschossenen Panzer sind schon weg. Nur Munition findet man noch. Und
das ist schützenswert, so wie jede andere Steppe.
Und jede Kiesgrube hat die Auflage zur Renaturierung.
Also wo kommt der Grund her?
Man sucht jemanden der gegen alles ist, egal ob positiv oder negativ?
Einfach nach Deutschland kommen. Die Mission auf der Musk sich sieht ist
wichtiger als das bisschen Monokultur was dort abgeholzt wird und in
3facher Menge als Mischwald woanders entsteht. Selbst wenn es auch an
anderer Stelle keine neuen Wald geben würde, so ist der Dienst den Tesla
der Umwelt ungleich größer. Verbrenner sind prinzipbedingt schwachsinnig
und nur wegen einer starken Lobby immer noch im Einsatz. Den
erneuerbaren Energien gehört die Zukunft, was selbst Ölfirmen wie Shell
eingesehen haben. Der Akku kann man nach dem Second Life noch zu über
90% recycled werden, was viele gerne unterschlagen.
Auch wenn Musk den Stein ins Rollen gebracht hat, so sieht man schon,
dass er den Volumenmarkt nie dominieren wird. VW zieht in Europa dieses
Jahr schon an Tesla vorbei. Nächstes Jahr dann in China.
BWLer schrieb im Beitrag #6473433:
> korrekt. tesla ist überbewertet und in den nächsten jahren sehen wir> dann wie das geld der aktionäre verbrannt wird. musk ist ein blender
ok Boomer
F. B. schrieb:> Tesla holt sich Daimler-Werksleiter für deutsche Gigafabrik
Das könnte ein Fehler sein, Manager aus einer erzkonservativen Bude. Das
kann doch nicht zum Stil von Tesla / Musk passen?
Genau schrieb:> Tesla soll ja woanders den gerodeten Wald aufforsten.
Überflüssig. Es gibt glaubhafte Berichte, dass der dort gerodete Wald
der Zucht von billigem Nutzholz diente und in naher Zukunft ohnehin
abgeholzt worden wäre.
LeiderWahr schrieb:> Man sucht jemanden der gegen alles ist, egal ob positiv oder negativ?> Einfach nach Deutschland kommen.
Solange immer schön Grün gewählt wird und noch Spenden für BUND, Nabu,
Greenpiss und andere anfallen, wird sich nichts ändern. Wie üblich:
"Wir brauchen xxx, aber nicht vor unserer Türe".
Die Standortwahl finde ich sehr mutig. Jede Menge deutsche Firmen haben
sich aus Berlin verabschiedet, dort ist es teuer und es laufen jede
Menge Gestörte herum. Das wurde über Jahrzehnte durch die
Berlinförderung überkompensiert, inzwischen will man da einfach nur weg.
Manfred schrieb:> Die Standortwahl finde ich sehr mutig. Jede Menge deutsche Firmen haben> sich aus Berlin verabschiedet, dort ist es teuer und es laufen jede> Menge Gestörte herum.
Laufen in Berlin wirklich so viele Bekloppte rum? Ich dachte immer, die
würden mehrheitlich bei uns im Ruhrpott rumlaufen.
MfG
Kurz gesagt: Ja.
Berlin ist schon sehr speziell was das Publikum und die Politik angeht,
als Standortvorteil würde ich diese Rahmenbedingungen nicht sehen.
Manfred schrieb:> Das könnte ein Fehler sein, Manager aus einer erzkonservativen Bude. Das> kann doch nicht zum Stil von Tesla / Musk passen?
Da geht es nur um Beziehungen/ Netzwerke zu Lieferanten und Logistiker.
Um das Brain des Managers geht es nie.
Die aktuellen Ausschreibungen für Grünheide sind ausschließlich der
Kategorie
"get things done fast".
Also reine Produktionshölle + Wasserkopf, keine Entwicklung. Die
passiert offenbar woanders.
Deshalb auch die Nähe zu Polen. Wobei manche Teile von Polen bald dabei
sind, gewisse deutsche Gebiete lohnmäßig in Euro umgerechnet zu
überholen. Hat Musk also alles richtig gemacht, in der Eu lässt sich
nirgends günstiger und gleichzeitig in guter Qualität produzieren, wenn
viel Manpower gefragt ist.
Daumenbreit schrieb:> Deshalb auch die Nähe zu Polen. Wobei manche Teile von Polen bald> dabei> sind, gewisse deutsche Gebiete lohnmäßig in Euro umgerechnet zu> überholen.
Siehe Fleischindustrie.
Durch die deutsche Innovationskraft hat man eine wunderbare gesunde
nachhaltige gutzahlende und umweltfreundliche Industrie aus dem Boden
gestampft, die billiger als in Rumänien ist.
Daumenbreit schrieb:> in der Eu lässt sich nirgends günstiger und gleichzeitig in guter> Qualität produzieren, wenn viel Manpower gefragt ist.
Günstiger kriegst du in der Ukraine und Rumänien definitiv hin. Ungarn,
Tschechien und Polen sind etwa in Mitte zwischen Rumänien und
Deutschland, was die Lohnkosten angeht. Da die deutschen Unternehmen
dort die gleichen Anlagen aufbauen wie in Deutschland, der Lohn aber
fast keine Rolle spielt, bei gleichem Output, sollte jeder Bandarbeiter
dankbar sein, dass es seinen Job vor Ort überhaupt noch gibt. Und den
gibt es definitiv nicht noch hier, weil er so gut arbeitet, nie meckert
und wenig Urlaubstage hat, sondern weil manche Familienunternehmer eben
nicht nur auf Gewinn schauen, sondern ihnen auch die Leute und die
Region am Herzen liegt.
BWLer schrieb im Beitrag #6475429:
> Zersäger schrieb:>> Daumenbreit schrieb:>>> Deshalb auch die Nähe zu Polen. Wobei manche Teile von Polen bald>>> dabei>>> sind, gewisse deutsche Gebiete lohnmäßig in Euro umgerechnet zu>>> überholen.>>>> Siehe Fleischindustrie.>>>> Durch die deutsche Innovationskraft hat man eine wunderbare gesunde>> nachhaltige gutzahlende und umweltfreundliche Industrie aus dem Boden>> gestampft, die billiger als in Rumänien ist.>> Finde ich gut. Die Gewinne sind da.
Fragt sich nur für wen
Ich Du Er Sie Es schrieb im Beitrag #6475549:
> Diese Leier alles im Ausland zu produzieren funktioniert einfach nicht.
Du hast überhaupt keine Ahnung.
schau dich um, wo deutsche Firmen überall produzieren lassen.
Ich erspare mir jetzt eine Aufzählung.
Tesla hat sich auch nur deshalb für Dschland entschieden, weil man denen
das Land geschenkt und auch noch weitere Vergünstigungen zugesagt hat.
Dem dummen Michel erzählt man halt nicht alles.
Phasenschieber S. schrieb:> schau dich um, wo deutsche Firmen überall produzieren lassen.> Ich erspare mir jetzt eine Aufzählung.
Guck mal wie oft sich die Verlagerung als Rohrkrepierer erweist.
Ich erspare mir jetzt eine Aufzählung.
TrueStory schrieb:> weil manche Familienunternehmer eben nicht nur auf Gewinn schauen,> sondern ihnen auch die Leute und die Region am Herzen liegt.
Und der Weihnachtsmann verteilt mit 3000-facher Schallgeschwindigkeit
Geschenke an >400 Millionen Kinder.
Ich persönlich halte Tesla generell für einen überwertenten Hype, so wie
der "neue Markt" in den 90ern. Ich glaube kaum, dass Tesla das
verspricht, was die Börse derzeit erwartet. Im Juni war der Börsenwert
von Tesla höher als aller deutscher Hersteller zusammen. Da an der Börse
Erwartungen gehandelt werden, erwatet man also, dass der Laden mal mehr
verdient, als alle deutschen Hersteller zusammmen. Ich bezweifle das.
Qualität: jemand der so viel Geld für ein Auto ausgeben kann und will,
erwartet meistens Premium Qualität. Generell sind Leute die so viel Geld
für ein Auto übrig haben, gar nicht so häufig. Tesla ist eher ein
Nischenprodukt. Das fährt der "jung gebliebene" IT Manager Mitte 50, der
was für die Umwelt tun will und hipp sein möchte. Ebenso fährt das der
erfolgreiche Start Up Unternehmer um die 30 oder Youtuber. Sicher aber
nur selten das klassische Bürgertum, wie mittelständische Unternehmer
etc.
Die fahren weiterhin die deutschen Premiummarken. Die Mittelschicht kann
sich einen Tesla meist gar nicht leisten und die Armen sowieso nicht.
Ausserdem glauben viele, dass sich eher Wasserstoff durchsetzen wird,
statt Strom bei Autos.
Hallo,
ich habe nächste Woche das Gespräch als Entwicklungsingenieur für
Steuerungstechnik.
Musk ist wohl dabei :(
Was ratet ihr mir? Tarif gibt es ja nicht, nur ne Anlehnung und werde
aus BaWü nähe Stuttgart hinziehen evtl.
Gabs nicht im Handelsblatt einen Werbeartikel mit den tollen Fragen die
dort gestellt werden?
Wenn Tesla nicht Tarif-Niveau zahlt, dann frag ich mich, mit was für
Profis dort Autos gebaut werden sollen. Aber als Frickelbude haben die
sich ja eh etabliert, da wird ja gerne mal ein Auto mit Baumarktmaterial
komplettiert.
Finanzberaters Feindbild schrieb:> Gabs nicht im Handelsblatt einen Werbeartikel mit den tollen> Fragen die> dort gestellt werden?>> Wenn Tesla nicht Tarif-Niveau zahlt, dann frag ich mich, mit was für> Profis dort Autos gebaut werden sollen. Aber als Frickelbude haben die> sich ja eh etabliert, da wird ja gerne mal ein Auto mit Baumarktmaterial> komplettiert.
Baumarktmaterial?