Ringkerntrafo 53VAC => Brückengleichrichter 49VDC => Eingang Joy-it RD6006 Labornetzgerät 76VDC
wie kann das sein? Problem Eingangsspannung darf 70VDC nicht überschreiten.
Was tun?
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unerwartet hohe Spannung bei RingkerntrafoRingkerntrafo 53VAC => Brückengleichrichter 49VDC => Eingang Joy-it RD6006 Labornetzgerät 76VDC wie kann das sein? Problem Eingangsspannung darf 70VDC nicht überschreiten. Was tun? 48V × sqrt(2) plus bis zu 10% überhöhte Netzspannung und dann noch ein bisschen (erwartbar) überhöhte Leerlaufspannung. Lieber zuwenige Worte verlieren, als auch nur eins zuviel..
53V~ sind 75V Spitze, nach einem Gleichrichter zunächst pulsierend und daher effektiv 49V aber so bald ein Siebelko kommt bleibt es bei der Spitzenspannung, 75V. Dazu noch Leerlaufuberhöhung macht 76V trotz Verlust von 2 Dioden. Das ist völlig normal, dafür sinkt der ohne Überhotzung entnehmbare Strom auf ca. 0.6 x Nennstrom fes Trafos Mehr als 45V~ darf der Trafo nicht haben, wegen +/-10% Netzspannungstoleranz besser nur 42V~
Du hast vergessen bzw nicht bedacht, dass mindestens in deinem "Labornetzgerät" Elkos verbaut sind. Nach dem Hinzufügdeines Labornetzteiles kommen besagte, und auch notwendige, Kondensatoren mit ins Spiel. Damit ergibt sich plötzlich ein anderer, geglättet genannter, Spannungsverlauf welcher auch eine um ca 1,41fach erhöhte Spannung zur Folge hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter#Gl%C3%A4ttung OK, wenn man es genau beschreiben möchte muss man noch zwei mal die Diodenstrecke des Gleichrichters abziehen. :
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Warum kauft man sowas? Weil es auf seinem Farb-Graphik-LCD auch noch Datum und Uhrzeit anzeigt?
Karls Beschreibung zufolge hat er nicht die Erfahrung bzw Grundkenntnisse um die bei bei der notwendigen Siebung sich einstellende Spannungserhöhung im Vorfeld zu berechnen.
Das sieht halt für einen interessierten Laien zunächst einmal toll aus und die zugehörige Beschreibung des Verkäufers hört sich auch erst mal toll an. :
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Man hätte sich ja auch gleich das passende Netzteil (JT-RD6006-NT) mitkaufen können. Dann brauchte man nicht frickeln. Und das für knapp 10€ Ersparnis. Ach nee, die Ersparnis ist ja gar nicht mal vorhanden. Er braucht zum Trafo ja auch noch Gleichrichter usw. :
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Genau - eine Uhr hatte ich mir schon immer gewünscht. Jetzt brauche ich nur noch den passenden Trafo - dann weiß ich endlich wie spät es ist. Das Beste - das Ding ist beleuchtet und man kann es sogar im Dunklen ablesen. Mit so einer Schaltung zwischen Netzteil und dem Labornetztgerät begrenzt Du die Spannung auf 70V. Im ursprünglichen Thread hattest Du noch einen "Eisentrafo 42V". Damit wäre es gegangen. Jetzt kannst Du nur noch überlegen, welche der beiden unabhängigen sekundären Wicklungen Du verwendest um diese gleichphasig in Reihe mit der 230V-Wicklung zu schalten, um die Spannungsübersetzung zu vermindern oder zu vergrößern. :
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Gast
#8110055
GEFÄHRLICHER MURKS! Schaltet dem Irren endlich das Internet ab!
Das ist richtig, hat allerdings mit meiner (eher rhetorischen) Frage wenig zu tun.
Oder, noch besser: ein vertrauenswürdiges LNG eines renommierten Herstellers auf dem Gebrauchtmarkt, wenn auch Modelle mit 60 V Ausgangsspannung seltener erhältlich sind. Falls 40 V und 5 A reichen sollten, gibt es manchmal Gossen Konstanter in ähnlicher Preislage oder noch günstiger (ich hatte mal das Glück, einen solchen für ca. 70 EUR zu erstehen, bei dem nur der Netzschalter defekt war). "Joy-It" ist halt ein Importeur, der chinesische Erzeugnisse unterschiedlicher Qualität vertreibt. Bei einem LNG wäre mir das zu heikel.
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Entweder anderen Trafo nehmen oder Grundlast vorsehen. Vorschlag 1 ist der ökonomischere .-)
Ein Vorschlag, prädestiniert für den DARWIN-Award. electro cution for beginners
Vollschüssler! Leute, die Dieter nicht kennen: Glaubt dem Wahnsinnigen nichts! Der ist irre!
Er ist aufgewacht. Kann aber wieder mal nicht gleich erklären, warum das so ist. Karl, der Grund ist, dass die sekundären Wicklungen schlechter gegenüber 230V isoliert sind. Daher darf das nicht vermischt werden. D.h. Du brauchst dafür einen zweiten Trafo. Welcher der beiden Wicklungen bezog sich auf den 48V und 42V Trafo. Jetzt kannst Du nur noch überlegen, welche der beiden unabhängigen sekundären Wicklungen der beiden Trafos Du verwendest ...
Insb. hätte man dann auch gute 6 A zur Verfügung, statt nur 1 A.
Ops, jetzt willst Du den maximalen Strom auch noch auf 0,5 A reduzieren?
Nur Scheiße, das muss einem mal einfallen!
Gast
#8110090
Er merkt das schon lange nicht mehr, krankheitshalber.
Man muss im Forum halt immer wieder vor IHM warnen! Was Du noch machen könntest, wäre eine zusätzliche sekundäre Wicklung aufzubringen, die gegenphasig in Reihe gehängt die Spannung absenkt. Mit Dioden in Reihe und einer kleinen Mindestlast kannst Du auch die maximale Spannung unter 70V bringen.
Die 48V hat der Trafo bei Nennbelastung. Im Leerlauf ist die Spannung natürlich höher. Die Spannung wird noch höher, wenn die Netzspannung 230V+10% (253V) haben sollte. :
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Zurückgerechnet ergibt sich folgendes für den Trafo: Leerlaufüberhöhung rund 10%. D.h. für den Trafo: Irgendwer im Forum hatte mal diese Mini-Schaltreglernetzteile mit Tasten und Bildschirmen mit den Worten kommentiert, dass bei den Dingern alles fehle, was teuer sei: Das Netzteil und das Gehäuse. Ich meine es war Hinz oder Manfred Winterhoff.
Gast
#8110108
Ich wars nicht. Aber es stimmt natürlich.
Korrekterweise müßte der Gleichrichter-Spannungsabfall zuerst zu den 70 V addiert werden: U_sek = (70 V + 2*0,7 V) / (1,414 * 1,1 * 1,1) = 41,7 V Auch wenn es zugegebenermaßen hier keinen nennenswerten Unterschied macht. Wickle einige Windungen zusätzlich auf den Kern und messe die AC Spannung. :
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Danke. Da hast Du recht. Das habe ich in der schnelle nicht richtig gemacht.
Aus Karls anderem Thread braucht er aber mindestens 42 V für seinen s10 Akkupack.
Alles eine Frage des jeweiligen Einsatzes und eigenen Sicherheitsvorkehrungen. Falls sich jemand für so ein Teil interessiert, ab Sonntag im Angebot für 55,39€ incl. der Einfuhrabgaben und VSK im Angebot: Es lohnt sich, mal die Beschreibung durchzulesen, über welche Funktionen alleine dort schon beschrieben sind.
Natürlich. Übrigens kam das Problem dadurch auf, dass Karl in seinem vorherigen Thread leider falsch beraten wurde, überwiegend von "Dieter D.". Danke für die vielen hilfreichen Beiträge.
Für mich zu viel Aufwand - da würde ich eher noch das Netzteil + Gehäuse bei Ali für 72€ erwerben. Ich habe jetzt ein DC-DC-SSR bestellt. Vielleicht bekomme ich die Spannung damit per pwm auf 70V herunter. Das JT-RD6006 ist gut. Ich habe es jetzt mit einem 12v Netzteil in Betrieb. Man kann damit sehr gut akkus laden und sieht viele Kenndaten um den Zustand des Akkus einzuschätzen.
Lass bloß die Finger von Spannungen, die höher als 50VAC oder 120VDC sind.
Das ist wirklich gut. Aber ich hatte übersehen (stumpf zitiert). dass dort nun von 48V und nicht mehr 42V Trafo geschrieben wurde und nicht näher geprüft. Das SSD wird das Problem voraussichtlich nicht lösen, beziehungsweise wird dafür auch wieder eine Ansteuerschaltung benötigt, die auf Schwellspannungen reagiert. Schau mal, was für Trafos bei Dir noch liegen. Vielleicht geht damit die Spannung herabzusetzen. So wie in der angehängten Skizze mit falstad.com erzeugt. Im Prinzip reicht dafür irgendein Trafo mit rund 1/5 der Leistung. Auf der sekundären Seite geht dieses Prinzip auch mit einem Trafo, der zwischen 6-12V Ausgangsspannung hätte und im Primärkreis müsste dieser im Bereich von 24-48V liegen. Wobei mir hier die Lösung auf der sekundären Seite für Deinen Fall als sinnvoller halte.
Ich hab mal zwei Wochen Praktikum in einer Elektrowerkstatt gemacht. Da hat man mir gezeigt, wie man mit zwei Fingern der rechten Hand prüfen kann, ob 230V anliegen. Ich habe inzwischen diverse Elektroinstallationen durchgeführt, 600V-PV-Anlage selbst installiert. Ich habe sicher nicht die Qualifikation eines Elektro-Meisters - aber ein bisschen Ahnung von dieser Materie habe ich schon.
War nur ne Warnung. Die ganz einfache Lösung, wäre einfach 6V wegnehmen über zwei Power-LED in Reihe:
Nein, naturlich nicht. Dir fehlt es massiv an Grundlagen.
Es wird auch noch eine Mindestlast benötigt, hier mal 56k gewählt. Falls es noch nicht reicht, würde ich mir aber sicherheitshalber drei solche LED besorgen. :
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Die 102 uF sind ja sowas von ....genial theoretisch
Wie Laberkopf schrieb, löst es das Problem nicht. Du müsstest dafür eine Schaltung bauen, die ab erreichen von 65V am Elko das SSD auf der Sekundärseite, zwischen Trafo und Gleichrichter gehängt, abschaltet. Damit das SSD nicht durch den Inrush-Current beim Einschalten zerstört wird, muss noch ein Widerstand vorgeschaltet werden.
Gepulste 76 Volt sind immer noch 76 Volt.
Die stehen in den fertigen Beispielen im Auswahlmenue bereits so drin. Standardmäßig sind immer 40Hz bei der Spannungsquelle als Hinweis, dass die noch nicht editiert wurde.
Wenn das rd6006 am Eingang nicht nur einen Kondensator sondern auch einen Tiefpassfilter hat, könnte es gehen.
Wenn zwei Wochen Praktikum angeblich eine elektrotechnische Ausbildung ersetzen... Hast du schon einen Darwin-Award beantragt?
Klingt nach Selbstüberschätzung. Es sei denn, "ein bisschen" meinst du im Sinne von "fast nichts".
Dann wären wir beim klassischen Stepdownwandler...
Ach was, wenn ich die Kapazität von 100µF-Kondensatoren messe, :
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Was für ein Stuss³! Bisher ist unbekannt, ob Karl den hier abgebildeten 50 VATravo benutzt oder den vorher genannten 240 VA. Die kleine Kapazität in dem Buckmodul ist geeignet, letzte kleine Ripple, etc. eines Schaltnetzteiles weiter auszubügeln.
Jup, moderne Elkos liegen meist am unteren Ende der prozentual angegebenen Abweichung. Rechne also mit eher 95 µF.
Wenn man bei der falstad-Simulation als Grundschaltung die "Vollweggleichrichtung mit Glättung" auswählt, ist der Wert dort vorgewählt.
Beitrag #8110485 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8110487 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jou, aber mal weiterdenken.
Russisch Roulette, ob das Gerät diese 10% Überspannung überlebt und die dank dessen Grundlast nicht schon ein paar Volt geringer ausfällt. Wenn es auf den Wirkungsgrad nicht ankommt, wäre zu schauen, ob sich die Spannung per Parallelregler klemmen lässt. Bei Eurokarten mit relativ hochohmigen Kartentrafos habe ich sowas per Z-Diode plus Transistor gemacht, die notwendige Leistung war gering. Wie das bei seinem 50VA Ringkern aussieht, müsste man messen. Aus seinem 48V-Trafo würde ich bei Vollast etwa 56V am Ladeelko erwarten und ein Parallelstabi schon vorher leistungsfrei werden.
Beitrag #8110508 wurde von einem Moderator gelöscht.
So wie die anderen Werte geht es dabei um das Schaltbild und nicht so sehr um die genauen Werte. Es sind auch nur runde geschätzte Werte für den Trafo drin.
Da solltest Du Dir die Schaltung erst noch mal richtig anschauen und verstehen versuchen. Der Widerstand ist, weil die LED alles andere als ideal sind und Leckströme haben. Ohne Mindestlast hast Du sonst die gleiche Spannung von über 70 nach den zwei LED und keine 2x 3V Spannungsabfall, wenn Du das Modul einschaltest. Wenn für die Last 1A gezogen wird, dann fallen dort an jeder LED 3...3,5W ab.
Beitrag #8110523 wurde von einem Moderator gelöscht.
Wenn er beide haben sollte, dann könnte das so gelöst werden: Ist es denn so schwer ein paar Windungen abzuwickeln?
Du meinst also, dass man mit Messgeräten mit zu hohem Innenwiderstand keinen p-n Übergang messen kann? Rein aus Wissbegier, wie man es nicht macht, würde mich die Zwei-Finger-Methode von Karl K. interessieren. Ki sagt nein. Also Erdung und ?Phase? an die Fingerrücken berühren. Hmm, Ki sagt lebensgefährlich, ich auch. Aber, was hat man gemacht ?
Diese schickt Dir Karl besser direkt als PM. Die Beschreibung der Methode als Post wird vermutlich nicht lange stehen bleiben. Da wird H H sicherlich ganz munter werden und mindestens "GEFÄHRLICHER MURKS!" schreien und macht das sofort weg.
Strom ist gefährlich wenn er durchs Herz fließt. Niemals die linke Hand nehmen. Wenn der Strom nur durch die Hand fließt fühlt man nur ein leichtes Kribbeln. Nie mit der offenen Hand sondern nur mit dem Handrücken probieren. Linken Fuß anheben. Wenn man gut isolierende Turnschuhe trägt, nicht gerade auf feuchtem Boden steht, nur mit rechts arbeitet, kann bei 230V nicht viel passieren. Das gefährlichste ist, wenn man sich erschreckt und dann etwa von der Leiter fällt.
schließe mich der Frage an.
Im Netz bei ähnlichen Trafos steht, dass ungefähr 4 Windungen pro Volt anfallen würden. D.h. für diese paar Volt sollte das kein Problem darstellen ein paar zusätzliche Wicklungen um den Kern zu machen. Das würde auf so eine Lösung hinauslaufen, wie angehängt. :
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Also nach meiner Ansicht stellen zusätzliche Windungen die einfachste zu realisierende Maßnahme dar. Isolierten Schaltdraht hat der Bastler eigentlich immer. Zur Not tut es auch Litze oder wird eine Leitung geplündert. Zu berücksichtigen ist aber, dass die zusätzlichen Windungen die Wärmeabgabe des Trafos an die Umgebung verschlechtern. D.h. der Trafo darf nicht mehr bis an die ursprüngliche Grenze belastet werden. D.h. es kann Dir keiner die Entscheidung abnehmen, welche Kompromisslösung Du letztendlich als Sofortmaßnahme umsetzt. :
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danke Karl.
Behalte solche Scheiße für dich! Selbst wenn man es schon 100mal probiert hat, es gibt eine große Varianz im Zeitpunkt der Berührung und des Loslassens. Kennst du die Auswirkungen der transienten Spannungsänderungen auf ein menschliches Herz? Weiters sind wir nicht alle gleich und was der eine locker wegsteckt, haut den anderen vielleicht um. 230V sind potentiell lebensgefährlich! Du kannst das gerne weiterhin machen.
Sofern das Mittelloch mit Vergussmasse gefült ist: ja. Wenn offen: Machbar ist das Abwickeln. schaun mer mal..... Hallo Dieter,
welche Notsituation rechtfertig es denn, eine 230V führende Phase mit nackten Händen anzufassen? Da wäre mir doch selbst ein DT830B lieber als meine nackten Finger, oder? https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/kupferlitze_isoliert_10_m_1_x_0_14_mm_blau-10292
Ich wollt' Dein Rezept mal grundsätzlich testen. Ich hab' hier noch einen kleinen Ringkerntrafo herumliegen, sekundärseitig 2x15V mit jeweils 1A. Die Litze hier habe ich auch: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/kupferlitze_isoliert_10_m_1_x_0_14_mm_blau-10292 Geht das so in Ordnung? Primärseitig fließt ja kaum Strom, passt dann das so? Ich hätte auch noch Fahrzeugleitung FLRY in 1,5mm2. Das ist doch bestimmt besser? Oder doch besser Schaltdraht nehmen, siehe Link? https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/kupferdraht_0_5mm_10m_blau-404593 Hallo Karl K.,
wenn man mit der Zwei-Finger-Methode (natürlich mit der rechten Hand!) sich vergreift und dann mittags bei strahlenden Sonnenschein den 600V-Ausgang einer PV-Anlage antippt, kann man das gut von den 230V AC unterscheiden? Was meinst Du, Du hast ja schon einige Erfahrung gesammelt?
Zum nur mal kurz testen und danach wieder entfernen, geht es auch mit der dünnen Litze. Aber die dickere Litze zu verwenden, wäre schon besser. Problem gelöst. um die 50 Wicklungen runter - irgendwann hab ich aufgehört zu zählen. War dann auch ein bisschen zu viel => 66,98V Eingang - aber o.k., wegen der 3V fang ich nicht noch mal an. Das war der entscheidende Hinweis:
Aber interessant, welche Probleme unerwartet auftauchen können. Danke für alle hilfreichen Beiträge.
An Gleichstrom über 100V gehe ich nicht ran. Also keine Arbeiten an den PV-Modulen und vor allem nicht bei Sonnenlicht.
Hat sich auf dem Land auch jemand gedacht. Das schlechte Wetter zu nutzen um an der Verkabelung im Haus weiter zu machen. Dann hat ihm das Licht eines überraschenden Blitzes einen Schlag verpasst.
Denke mal, das finden alle gut, dass es eine Rückmeldung gibt, welche Lösung am Ende gewählt wurde. Hallo Dieter D.,
Du meinst die schöne flexible FLRY-Leitung in 1,5mm2, oder? :
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Der Schaltdraht 0,5mm sollte es mindestens sein. Dann bin ich ja mit den 1,5 mm2 bei der FLRY-Leitung mit dem dreimal so hohen Querschnitt auf der sicheren Seite, oder? :
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Für den Versuch schon. Wie jetzt, nur für den Versuch? Das sind doch 1,5mm2. Das reicht doch dicke! ??? :
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Zieh dir aber vorher das abgebildete T-Shirt an, damit die anderen Bescheid wissen ;-)
Sicherlich. Fuern Versuch ist es, weil fuer laengere Verwendung wuerde vorher geschaut werden, welche Drahtstaerke hat die vorhandene Wicklung, die nacher in Reihe dazu verdrahtet wird.
Für jeden Schüler, der in Physik Mittelstufe nicht komplett durchgeschlafen hat, wäre das kein unerwartetes Problem gewesen.
Verrate doch mal, ob Du jetzt mit dem 240 VA oder dem hier gezeigten 50 VA arbeitest.
Wobei ich bei Löungen bevorzugt versuche das Bauteil unversehrt zu lassen. Für das Abwickeln muss nach dem Bild mindestens die Folie abgewickelt werden. Bei einigen Ringtrafos soll diese den Verbund mechanisch stabil und fest halten. Daher liegt diese eng und gespannt an. In der Regel bekommt man das nicht mehr wieder so hin und der Trafo brummt bald lauter. Allerdings für ein Labornetzteil verwendet, spielt das keine Rolle.
Bei Dir hat es sicher sehr, sehr oft geblitzt, auch während der Nacht!
also dich hat der liebe Gott auch kurz vor Wochenende gemacht. Ein elektrischer Stromschlag, sei er noch so kurz weil z.B. der Fi ausgelöst hat und auch wenn man sich danach gut fühlt kann noch später trotzdem zu Herzflimmern führen und dann tödlich enden. Ja das ist eher selten der Fall, ist aber ein Risiko weswegen man nach jedem Stromschlag den Arzt aufsuchen sollte. Will aber nicht Wissen wieviel Deppen mittels der Methode regelmäßig getestet haben und dann am nächsten Morgen nicht mehr augewacht sind.
So geht das:
Schön. Trotzdem die Frage: Was brauchst du an diesem Modul, was ein Korad u206 nicht auch gekonnt hätte? https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/labornetzgeraet_0_-_60_v_0_-_5_a_300_w_stabilisiert-395115
laden von Akkus - der einzige Zweck, für den ich das Gerät brauche.
...dies Gerät ist jedoch dafür eine der schlechtesten Lösungen. Aber egal, der TE ist glücklich. Solange bis es BUMM macht .-)
Bei welcher Netzspannung? Wenn Du bei 238 V gemessen hast, bist Du bei solarwindgetriebenen 249 V (die ich schon selbst gesehen habe) wieder über der Grenze. Bei 230 V gemessen weit jenseits. jm2c
Der geht beim Versuch Akkus zu laden vermutlich kaputt.
Du hast recht, das schwankt ein bisschen - mit den 3V minus bin ich aber wohl auf der sicheren Seite.
Und wie soll das gehen? Und den Daumen dazu misst man dann Drehstrom? Antwort schreiben |
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