Suche Converter RS232 -> DAC 5V 1mA

RS232 ist erst mal nur eine Hardware, da fehlt noch die Info, wie die 
Daten vorliegen.
Es gibt viele D/A-Wandler mit SPI-Schnittstelle, eine Ansteuerung mit 
der asynchronen RS232 ist auf dem Umweg über einen Mikrocontroller zu 
erreichen. Oder man kauft einen fertigen Labor-DA-Wandler, eventuell hat 
Meilhaus noch sowas im Programm, aber da wird allmählich auch der 
USB-Bus die übliche Schnittstelle sein.
Gast
Weiß nicht genau ob es geht, aber evtl. Kannst du einfach ein 
entsprechendes Bitmuster per Rs232 schicken und den Ausgang vom Max232 
per Tiefpass filtern. Max3232 gibt es als fertige Module inkl. 
Kondensatoren in SMD bei Ebay, Amazon, etc.

Bitbanging PWM wäre vermutlich der Suchbegriff.
Gast
Hauke Haien schrieb:

> Willst du denn wirklich RS232 oder nur irgendwie vom PC ansteuern?

Ja, ich will wirklich RS232 bzw. UART verwenden.

Der Grund ist der, daß ich diesen DAC sowohl mit dem PC (mit RS232/USB) 
als auch mit dem ATMEL(mit UART und ohne USB) steuern will.
Gast
Okay... Das ließe sich aber tatsächlich in kürzester Zeit mit einem Tiny 
+ RC Glied zusammenwürfeln.  Den Maxe sparst du, indem du dir ein FTDI 
USB 232 TTL 5V Kabel besorgst.
Gast
Besten Dank für die bis­he­rigen Beiträge!
Leider habe ich nicht die Zeit um mir sowas zu basteln.

Der hier würde bestens passen - siehe Anlage oben.

Die galvanische Trennung ist bei mir nicht nötig, stört aber nicht.
Mir reichen 12-Bit monotonic.

Der Preis (260€)ist aber etwas heftig - ich hoffte sowas für 50€ oder so 
zu finden.
Angehängte Dateien:
Gast
Thomas R. schrieb:

> Der hier würde bestens passen - siehe Anlage oben.

Wie kannst du das wissen?

Ich meine in Anbetracht der Tatsache, dass dieser schlechte Witz von 
einem Datenblatt mit widersprüchlichen Angaben protzt und obendrein die 
alles entscheidende Kenngröße komplett unterschlägt. Nämlich: wie 
schnell kann die DAC-Ausgabe den Daten der Eingabe folgen...
Gast
Junge, die Zeit, die du hier im Forum verdaddelt hast, hätte locker für 
den  Selbstbau auf Streifenplatine gereicht.  Ernsthaft.
Kosten mit Porto unter 5€.
Gast
Hauke Haien schrieb:
> Junge, die Zeit, die du hier im Forum verdaddelt hast, hätte locker für
> den  Selbstbau auf Streifenplatine gereicht.  Ernsthaft.
> Kosten mit Porto unter 5€.

Ich soll mit einem Tiny + RC Glied und einen MAX232 auf Streifenplatine 
zusammenwürfeln?
Und das dann n-mal!  n geht gegen unendlich.
Wenn ich so anfangen würde, dann würde ich bestimmt die große Schimpfe 
kriegen und dann ein blaues Auge bekommen. Ernsthaft.

;-)
Gast
Ja, da habe ich mit "meinen" Chinesen so meine Erfahrungen:
Ich bestellte in Shenzhen ein paar 1.5mm-Alubleche mit vielen eckigen 
Ausbrüchen, vielen Löchern und Winkeln.
Wir einigten uns auf 750US$.
Nach 2 Wochen waren die Bleche da - aber nur aus 1mm-Blech.
Der Chinese: "Das paßt schon, das ist die Toleranz".
Ich überwies ihm 400US$ - "das ist meine Toleranz!"
Die Bleche taugten trotzdem für diese Anwendung.
Der Chinese weinte bitterlich.

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